.H/ HO. Donnerstag MM KO. März AOZ3. „ .. , . 5, ,'l,,,!„ac>mc !>er 3^'»' und lfeiertaqe. t^,üch, nn? s»üet sa,n>nt °c„ Äeila,,e„ in, >l o ^n v i ,1 i r qan^^liri^, !! js,, l, c> lb ,<> s, ri g 5 ss, ,^N fr, ,»i! Ple „?>ul,ncher 6c,tnnq V, ' ,,,sil,riq !2 ss, , l,a l b,ä l, r.g »! il, ssur d!e Znssrllnnq in's va»j nnd l, a ! b i >i l> > i q :« sr, mekr ,» entrichten M i l d e r Uo ^ v or t°> Kreuzband >m ^"'"' , "«^' <' ,,. i,,>!> ^,eor»cktcr Adresse ,', «,. bnlbiäbrig ? ,1, 3» fr, ^ In sera t i ° n 6q e b n s> > fnr eine Volten,eile ol,er den N.1„>» «is.l^en si,r ei»« frei ^an,, ä >,ri ss , M'te, "'"' ^^^,j^ 5 lr„ für trei,«»,i«e 5, sr, V, M, Inser.Ne l'i^ 12 Zeilen koNen ! N, snr K Äial. 50 kr, si,r 2 M>il mW ^U fr, s,,r 1 Mal einzuschalten. malice Nunchnltnng ,l r>,, , , ^„^yisorischen Gesetze vl',n tt, November !8»N fnr Iimrt^nsssämvel" noch X» kr, snr c,ne jedesmalige Einschalt«,,,, bin^n zn rechne,,. Mmtlisber Theil. S'e. k, k, apostol. Majestät haben dem Wiener Bürger, Joseph Ette»reich. il, allerg»ädigster An-erkennnüg der thätigen h,ilfe . durch welche derselbe bei Gelegenheit des am 18, v. M. auf die Allerhöchste Person gerichteten Mordversuche« znr Ergreifung des Verbrechers beigetragen hat, das Ritterkreuz Allerhöchst' ihres Franz Joseph-Ordens allergnädigst zu verleihen geruht. Nichtamtlicher Theil. Der österreichisch-preußische Zoll-und Handelsvertrag. (F ertsctz u n g.) I. Verzeichn iß derjenigen Gegenstände, welche im Zwische.iverfchr zwischen Preußen »nd Oesterreich ti,!gan>isz°llfrci oder z» ciiicm ermäßigten Zwischcnzüllsatzc zuzulaffen sind, L. Gegenstände, welche im Zw i schen v e r kehr einem ermäßigten Zollsätze unterliegen, und zwar: 1. Bast-, Binsen-, Nohr-, Schilf- und Strohware» : n) Matten und Fußdecke» vo» Bast, Binsen, Schilf und Stroh, ordinäre, gefärbt, auch rohes, gespaltenes Smhlrohr, Zwischenzollsah in Preußen per Ctr. 1 Nchlr., in Oesterreich 1 fi. 30 fr. b) Stroh-, Nohr- und Vastgeflechte und dergleichen Waren, so weit solche nicht unter ^. Nr. 22, oder vorstehend unter n. und nachstehend uuter e. genannt sind: Decken vo» ungespaltenem Stroh; Hüte (mit Ausnahme der Bast- und Strohhüte) ohne Garnitur; gespaltenes, gebeiztes Stuhlrohr, in Preußen pr. Ctr. 3 Nthlr, 6 Sgr.; in Oesterreich ^ fl. 30 kr. ^) Stroh-, Nohr- und Vastgefiechte, welche mit seidenen oder anderen Gespiunste», oder mit Roßhaa-m!.' ."'"')°2"' oder durchwebt si>,d (Sparterie), in Pr. p«Vtt, 2, Nchlr.; i» Oest. 30 fl. oder gemi3)"m?tWV,^'" ««« Art, ungemischt bleicht oder gefä'b, ° '°. "" ^'"e». ""^bleicht, gezwirnt, »»geschlichtet od"^' '"»"drahtig oder ge-wollenwalte, in Pr. v.,, ^""'chtet, u.gleichen Baum-m Oest. 2 ft. 30 k„ ^"' ^ Nthlr. 22', Sgr.; (iiit Aus»a.,me von schelschalen): "'"' ») Fischbem, gerissenes, per Ctr. 1 Nthlr.; 1 si, d) Beinware,!, alle anderen, anch i„ Verbmdnng Mit Holz, lohgarem Leder, Glas, Papier und Pappe. Alabaster, Marmor, Speckstein, Gips, unedle,,, weder echt noch unecht vergoldeten oder versilberten, noch mit Gold- oder Eilberlack überzogenen Metallen (mit Ausuahme von Neusilber oder Pockfrng); Fischbei», geschütttenes i,„d Fischbeinstocke, per Ctr. 3 Rthlr. ö Sgr. ; ^ fl, 30 kr. ^4. Blei- l,„d Nothstifte per Ctr. 3 Nihlr. L <^gv.; 4 st, go ^, 6. Bl«iware >,. fei,,«, nümlick : Sp.c ze a ga„z ,o,v che.lweise m.e Blei; auch andere Ble.waren. l.cwt. gefinnßt oder bemale, jedoch Wider echt „och unecht vergoldet oder versilbert noch mit Gold' oder Silbeilact überzöge,,, auch u,'Ver-bindnng mit Vein (mit Auenahme vv» Elfenbei») Horn, Klanen, Holz, lohgarem Leder, Glas, mietle,,' weder echt „och unecht vergoldeten oder versilberten, "och mit Gold- oder Silberlack überzogenen Metallen un,t Ausnahme von Neusilber oder Packfong) per "merkung. Spielzeug aus Zinn wird wie 6 ^!,elM'g aus Blet behandelt. Waren au«^°rst'»'"i,^9"."""' a'"b'. "ämlich: V.sen. wed r g?b " l^i.?'".^"^ "" H°" ""d ,chen oder Wiener Zoll dicken Stäbe und deö mehr als 7 pren-ßische oder Wiener Zoll breiten F!achei,ens), Luppeneisen. Eisenbahnschiene,,; Stahl, roher und raffnnrter (aegärbter) Zement- nnd Gnßstahl (mit Anonahme der Stangen von nicht mehr als ein HM W.ener oder preußische Zoll Dicke) per Ctr. 20 Vgr. 1 st, c) facomttes. d. h. >n ciner fnr den Gebrauch vorgerichteten Form ausgeschmiedttes oder gewalztes Eisen in Stäben; Eisen, welches zn groben Bestm'd-thnlen von Wagen (Achsen ». dgl.) roh vorge,chm,e-det ist, sofern dergleichen Bestandtheile einzeln einen Ce»t»er und darüber wiegen; Eisenblech uud E»en-plalteir (einschließlich des mehr als 7 preußische oder Wiener Zoll breiten F!acheisc»e), weder polirt, »och verzinnt, gefirnißt, lacNrt oder gelocht: Stahlblech uud Stahiplatttn, weder point »och abgeschliffen; Pftngschareisen; Anker, sowie Anker und «Vchiffsketten per Cir. 1 Rthlr.; 1 st- 30 kr. ft'te^ ^., Sgr.; 2 fi. ''" ^.') Eisengnß^arcn. rohe. d. h. alle. die nicht t) Nnw2n. gemeine, d. h- ^^ "us geschm^-detem Eisen oder E.senguß, «us E',e» m d 'Vta^ E'sendlech. Eisen- und Scahldrahc gefertigte Wwe , «uch verzinnt, verkupfert, mit eMNN Vd"'^«» "' str.ch oder F„mß zmn Schutze gegen den Rost ver-lehe» (jedoch weder polirt, abgeschliffen, noch lackin), auch in Verbindung mit Holz. nämlich: gebohrte, ge lochte oder z» Gitter» re>bm,den>,> Stäbe und Plat ten, Amboße, ManeischUtsien, Brecheisen (Ga'ssÜße), grobe Schlage!, Hammer, Bestandtheile von Wage», lo weit Ne nicht vorstehend muer c) genannt si„t; grobe Eilengußwaren, so weit sie »icht vorstehend uincr c) genannt sind, cnich >,l„si>^ s/maillirie) Kochgeschirre; Nägel, Nieten, Haken, Klammer», Zwecke, Pflüge. Eggeu, Haikcu, Hauen, K,.l>e», KraiNpeu, Hecheln, Reche,,, Schaufel», Dung- Hen- u»d Oseugabcl,,, Fallen n»d Fangeise». Haspel», Winde,,. Hemmschuhe, Hufeisen, Striegeln, Ketten (mit A»s,ch>"!i °^ linker u»d Sch,ff«kelte»), Vratsp.eße. ,?"'ft'^'/'euer-bunde, Fenerzangen. Glutschanftl». ^".h« . K^ ft'. Pfanne.,, Mo.f r und Morsc>sto,;el. ^)U^ und Tr..he,,beschlaae. Plätte.sen, H''^^""'^^7"' Raspel.., Kaffehtrommel». grobe Ri»ge. Schraubstöcke. Stemmet», ^r uch ren. grobe Wagebalken, meln, Kraßbürste» vo» nno g,obe Drahtwarei, vo» E,!e>" "»° ^ <, ^, dergleichen, anßerdem alle «>«^' ^^e ^ Z^' .^ chel,,, li5en,e». Tüchmache'- »>v gr^ . . «» (d. h. Znschiieioeschlneu). g>°t>< "le,,el zum Handwerksgebranch (auch Kneift, Bailernpuffer) per Ctr, 2 Nthlr.; 3 ff. A » m. Unwesentlich a>, den vorgedachteu Waren befindliche Bestandtheile von andere,, „»edle» Metallen, die weder echt noch unecht vergolde? oder versilbert, noch mit Gold- oder Sill'erlack iibeszoaei, sind (mit A!,s»a!)„,e vo» Neusilber oder Packfong), schließen diese Waren vo» der Zulassung zu dem Sasie von 2 Nthlrn. odcr 3 fl, für den Zentner nicht anö, ss) Eisenware», feine, d, h. Ware» aus feinem Eisenguß, Eisen- und Etadlwaren, polirt, abgeschhft fen, lackirt (gefirnißt), jedoch weder echt noch unecht vergoldet oder versilbert, noch mit Gold- oder Si!s berlack überzogen, auch in Ve,bi»d»»g mic Bei» (mit Al,S»al)me vo» Elfenbein), Hor», K!a»e», Holz, lohgarem Leder, Glas, unedlen, weder echt »och imecht vergoldete» oder versilberten, noch mit Gold- oder Silberlack überzogenen Metallen (mit Ausnahme von Nensilber oder Packfong), z, B. Messer (mit A»S« nähme der vorstehend i,»ter f) genannten), Scheeren, feine Sägen, Hafteln »nd Schließe», Oefe», Kardätsche», Krape» und Streiche» (Kral)?»- »»d Streiche»-beschläge), Waffe» und Waffenbestandlheile, feiue Drahiwaren von Eisen- oder Stahldraht, jedoch mit Ausuahme der nachstehend nuier >i) genannte» Gegenstände n»d der Siahlperle» per Cir. 3 Nthlr. 3 Sgr.', ^ fl, 3U kr. !,) Näh.iadel». Stiicknadeln, Häkelnadeln (auch Tambo»r»adel») oh»e Griffe, per Ctr. 3ll Nchlr.; 30 Gulden, 9. Fette, nämlich: Butter, frisch oder eingeschmolzen; Thierfett, un° geschmolzenes und geschmolzenes (Talg, Schmalz, Gänse- l,„d Sckweinfett) ; Speck, Stearin und Stea« rinsäure, per Ctr. 1 Nthlr. 18 Sgr.; 2 fl. 10 kr. 10, Flnßfahrzenge, hölzerne, sowohl R„» der als Segelfabrzeuge, mit oder ohne Eise»- oder Kupferbeschlag, eiüschließig der z»r Bewegung und Er-Haltung des Schiffes nothwendigen Einrichtungsstücke, z, V. Segel uud Segelstanqeu, Anker und Anferset« te», Schiffseile uud Beischiffe, i» so weit der?» Anzahl über deu gewöhuliche» Bedarf nicht hinausgeht, »nd zwar: in Preuße» für die Last von 4000 Pfund Tragfähigkeit 7'.^ Cgr. in Oesterreich für die Tonne von 20 Zollcentnern Tragfähigkeit 12 kr. (Fortsetzung f°lgt,) Eorrefpvndenzen. Wipftach, 28. Februar. I... Die am 19. Februar d. I, um 11 Uhr Uhr Morgens von dem Herr» Statthalter an den .Herrn Bezukshanptmann zugekommene Estaffette über das a» der gch'iligce» Persou Sr. Maj. des Kaisers Verübte Atteuiat hat hier i» alle» Sch'chle» der Be-^ völkcrnnq die a/oßt< Bestürz»»g »»d Abscheu eben "aber auch die größte F>e»de über d,e w»»derbare Re t ng he.vorge.uft». ^ Um »un dem H,mmel ft.r ^e.iin», v .. >.„s,,> wnrte a»' 20. Februar 1» Tedenm abgehalte», dem <"«"""""'' m._ss.„>> Gerichte- »nd Verwaltuugsbehorde» , der Vorstand der Marktgemei.'de mit dem Gemm'Wa'he, d'e l l. Genod'armiric mit ihr.m Zugs- und ^ecn°n«-Com° Mandanten, die Finanzwache »ud eiue g"ß' "".^ der Markt-und Thalbewohner beiwobnten. — SchUl,!' lich halten wir eö f»r eiue angenehme Psticht, die Kanzelreoe des Hr». Pfarrdechanten anzugeben, well sich tiesellv, wie »berhanpt alle seine Vorträge, durch die Wahl des Stoffes und dessen geschickt« Bcha.'d-lu»g ausgezeichnet, daher veroffemUchet i,»d in dieser begnffverwirrten Zeit nachgeahmt zu werden verdient. Der Ned»er bezeichnet die ruchlose That, welche die Volker Oesterreichs schandernd durchzuckte ,»'d >>" soferne sie mißglückte, zu freudigsten Kimdssebimgen nnd zum innigsten Dankgefühle bewegte, als e„>e natürliche Folge jenes immer liefer wlirzelüeen Ver» dnbcnL der menschliche» Gesellschaft, nämlich der 23Ä überhandnehmenden Irreligiosität des krasse» Indiffe-rentismus und d>'r daraus entspringenden Gocilosig-keit, welche das Glück einzelner Familie», so wie die Wohlfahrt ganzer Staaten mit blinder Wuth untergrabt und vor dem Gräßlichsten, dem Fürstenmorde, nicht schaudert, um die Zerstörungen vollenden. Die Gräuel der Verwüstung, das in Gnomen vergossene Blut der Vorjahre und all' das hereingebrochene Elend wurden im weiteren Verlaufe der Rede als die trau^ rigen Früchte jener gottvergessenen Weltanfklärer und Beglücker dargestellt, welche Gott, Ewigkett und Vergeltung als müßige Hirngespinnste belachen, sich selbst aber zu infallible» Heilanden stämpeln, und nur ihre frevlerischen Hände sogar auf das geheiligte Haupt Sr. k. k. apostol. Majestät zn legen nicht erzitterten, weil sie in dem jugendlichen Kaiser jenen von Gott Anserwählcen erkannten, welcher ihre Kraft zu brechen, ihr Reich zu zerstören, die von ihnen seinen Völkern geschlagenen Wunden zu heilen und sie ihrer Wohl-fahrt entgegen zu führe» berufe» ist. Aus eben diesen Anstrengungen der Zerstörer suchte der würdige Priester zu zeige» , welchen lu>-schüßbare» Werth jeder aufrichtig denkende Oesterreicher auf die Erhaltung des kostbaren Lebens des Kaisers zu legen habe. wie nothwendig es sei, den Schul) des Allerhöchsten für das fernere Wohlergehen Desselben anzuflehen, daß Er die von Gott gestellte Aufgabe zum Wohle Oesterreichs und der Religion glücklich löse; damit aber diese Lösung ermöglicht werde, empfahl er Liebe znr Religion, der Quelle aller Tugenden, und ein vertranungsvolles Anschließen an die Regierung Sr, Majestät des Kaisers Franz Joseph des Ersten.' W e st e r r e i ch. Wien, 8. März. Se. Eminenz der hochw. Herr Fürst-Erzbischof von Olmütz, Cardinal von S om mera u-V e eckh, bat zu dem projectirten Kirchenbau eine Summe von Zehntansend Gulden C. M. an Se. k. k. Hoheit de» durchlauchtigsten Herr» Erzherzog Carl Ferdinand mit nachfolgendem Schreiben eingesendet: „Durchlauchtigster Erzherzog!" „Gnädigster Prinz und Herr!" „Das erschütternde Ereignis;, welches das unschätzbare Leben unseres allergnädigste» Kaisers Franz Joseph bedrohte, ist durch Gottes gnadenreiche Fügung glückl,ch au uns vorübergegangen." „Gewiß hat sich die Liebe und Anhänglichkeit der österreichischen Völker an den angestammte» Ne-geuten zu keiner Zeit glänzender manifestirt, als in dem Momente, wo sie sich bewußt wurden, welch' unersetzlicher Verlust ihnen bei dem Gelingen der fluchwürdige» That bevorstand." „Millionen getreuer Unterthanen wetteiferten, die Empfindung«» der Freude über die wunderbare Erhaltung ihres jugendlichen Kaisers und Herrn an den Tag zu legen und brachten auf de» Knien der alles leitenden Vorsehung, der Quelle aller Gnaden ihr Lob und Dankopfer dar." „Der Gedanke, diesen hehren Moment göttlichen Schutzes und innigster und getrenester Unterthanen-liebe für deu Laudesfürsten festzuhalten und ihn durch Errichtung eines großartigen Gottestempels der Nachwelt zu überliefern, ist eines hochherzigen österreichischen Prinzen, ist des zärtlich geliebte» Vrnders Sr. Majestät des Kaisers vollkommen würdig, n»d der durchlauchtigste Herr Erzherzog Ferdinand Mar mag der allgemeinen herzlichsten Anerkennung für den in Anregung gebrachten schönen Gedanken ebenso, als der freudigsten Bereitwilligkeit solche» zur That zu erheben, von Seite jedes österreichischen Patrioten gewiß sein." „Geruhe» Euere kaiserliche Hoheit den anliegenden Beitrag zur Erbauung eines des erhabenen Gegenstandes würdige» Gotteshauses ron mir i» Gnaden zu empfangen." Er kommt von einem Manne, der in treuer Anhänglichkeit lind aufopfernder Hingebung für das allerhöchste Negentenhaus und sein Vaterland ein ganzes langes Leben widmete, der in einer ewig denkwürdig bleibenden Epoche so glücklich war, die aller-durchlauchtigste Kaiserfamilie in seinem Hanse verehren und Zeuge des Antrittes der glorreichen Regierung Sr. Majestät sein zu können; von einem Manne, d", der allergnädigste Monarch persönlich der Ver-'"lM'g dev höchste» Abzeichen kaiserlicher Huld, deS ^roftkreuzes vom Lt. Stephan-Orden und des eigenen ^72h^»I^^^^rs .. Herr» son- keit fur so viele, von dem aUerdure!,läH sten K s -banse Sr. Majestät inobesonders erhaltene allerhöchste Auszeichnungen und Gnaden einen we»l! auch schwache» Ausdruck ^rleihen will." ' „Ich bitte unterthänigst, mich der fernereu Huld Eurer kaiserlichen Hi)he,c empfohlen sein zu lassen, der ich iu tiefster Ehrfurcht verharre Eurer kaiserlichen Hoheit uitterlhänigst gehorsamster Maximilian Ios, Caioiüalv. Somerau-Veeckh m/p. Fursterzblschof. Olmüh, am «ß Du Jemand hast, der Dir die Hand reicht, u»d <^ wundere mich deßlialb, daß es Leute gibt, welch« ^ Hand in fremdes Spiel legen." Der jetzige Fürst Daniel trägt den Beiname« Zeko, da er blane Auge» hat; sein Tanfname ist jedoch geradezu Daniel. Die Montenegriner pffcge» den Kindern »ach der Farbe der Haare, der Auge" oder der Haut, Beinamen z» geben. Auf daS Ei»' gangs erwähnte Schreiben Reis Pascha'S gab der Fürst der Czernagora keine Antwort. Da die östt>'-reichischen und russischen Abgesandten der stürmische See halber mit dem Dampfer von Cattaro nach Ä»' tivari nicht abgehen konnten, haben sie sich gester» i" Lande Hieher, und heute von der Ostseite über die Gränze weiter zu Omer Pascha begebe». Die Abge-sandten sind der Oberst Kowalewsky nebst einem H"^ rath von Seite Rußlands, Major Kalio und ein a"' derer Stabsofficier uon österreichischer Seite. — ^'' nem Berichte ans Antivari zu Folge sind verblirgw'' maßen im Gefechte bei Godinje gefallen: 1^0 M zams, mit einem Bimbascha, 110 Mann irreguläres Militär mit einem Aga nnd 8ü Mann vermischt Truppe». Außerdem verlöre» die Türken 2 Ka»»' »en, ein Schiff, 500 Gewehre, 9 Pferde und 8 k^ sten Pnlver uud Blei. * Iu Ancona wurde aus Anlaß der glückliche" Rettnng Sr. Maj, des Kaisers vo» 0^"«'^ "" feierliches Hochamt abgehalten. Der LloyddamiM „Oriente" prangte im Hafen in sthdnem Flags!"» schmuck. Der General Hoyos "'it dem gesaminte,! österr. Officiercorpö, so w>° "e Consul» sämmtlicher answärtigen Mächte, d» die päpstlichen Civil- und Militärbchöroe» woh„ten der Kirchenfeier bei, word's der Geneial b?yos die erwähnten Herren und A»< torttätc» empfing, um die Glückwünsche für St. Maj, den Kaiser entgegenzunehmen. — Stand der österr. Kriegsmarine. Die österr. Kriegsmarine besaß am Schlüsse des 2-,852 6 Fregatte»! Schwarzenberg sim B""), «<> Kanonen, ! Propcllcrfrcgcitle l,im 8)>'U) 3! KaN,, Bellcma 50 Kau,, Nemis 32 Kan,, Nouara ^ K«n,, Juno (Caserne,- ^, 5 lZuruett,',,- Carolma 24 Kar,,, Diana 24 Ka»,, Leipzig 20 Kan,. M>° nerva <4 Km; — 6 GmlcttcN-' Saida (>m 3U>iu) 6 Kan,, Elisabeth !2K^N, P^ nix ,2 Kni., Arethusa 8 Kan,, Artemisia 10 ^a"' und Sphinx lo Ka».; — 2 Prame, jede z> '," Kau.: Mongibello und^esxv; — ! «ombar! i inM Tni'lta lU Ka,,,; — 34 Periichen, jede von 3 Ka»> Agile, Androm,cha, Ampl,itrite. Adler, Aspis, Astu>a. Bachus, Nocch.se, Brenta, Cer^s, Diana, E!eNl>, Hec.'te, Iris, Laib ach, Lamprcda, 8eda, lleggel« iiince, Modesta, Murlacc», N^jade, Pallas, Schwalbt/ Sa>ona. Schlange, Sybille, Sirene, Thetis, N"^' Zaira, Amazone, Furiosa, P,-lma; — 3 K>"'0"'^ bute von 5, und 15 von 3 Kan,! Tremenda, VeNida, Viennese; Calliope, Calypso, Concordia, Cost^"^'' Dana?, Dido», Fulminante, Gelost, Galateu, Medub'' Merope, Proserpina, Pandore, Stella, T.irtara; ^ > Schoonerbrigg von 4, und 4 von 2 Ka»,: 2)lO' medar, Delphin, Fidus, Bravo, Chamäleon; Dampfer von 9, I von 7, 4 von 4, l von 2 Ka",-Volta, Lucia. Curtatonc, Custozza; TauruZ; Ach'U"' Vulcan, Hentzy, Alnoch; Sccmöue; Messat!!!^ Endlich 9 Trab,,kel, Die üsterr. Kriegsmarine bc!>'V denüiach am Schlüsse des verg<,nc,cncn ?abres Fregatten mit 2l3, 5 Coruettcn mit 92, 7 Vr'g^ mit Il2, <> Gocletten mit 58, 2 Prama mit 20, Äombardirschiff mit 10, 34 Pcnichen mit 12, ' Kan,,'!iiirbootc m,t «0, 5 Schooner Briggs ""Del !l Dampfer mit a> Kanone». 9 Trad.icl. ^- ^^ Etaüd 0er österr, HaüdclsM'rinc wies am E>^^,, I, 1852: 9l20 Schiff.' mit 295,855 Tonnen, >^,,it Mannschaft, 193! Kanone» und 9200 Pfe^ n»° »u3. Hievon wurden zu langen Fahrten ^^det-zu großc» Kiistensahrten 9120 Fahrzeuge "^ ^. ,fs Trieft, 7. März. Gester» machten d>e ^„ sämmtlicher hiesiger Civil- und Militärbehörde^ <^,^, 5)errn Statthalter an der Spitze, so w>e ^,. ^,^h. Bischof von Triest und Capotistria, Sr. ^,f«,ar' dem Herrn Erzherzoge Ferdinand Mar wre ^^,,^« tnng, nm d^m durchlauchtigsten Prinze»' >" ^ ^^. wünsche wegen der höchst erfreuliche» "" «^s Hoh-Majestät deS Kaisers darznbringe». L5°. ^ ^,„d erwiederte die Anrede deS Herrn ^", ' „,cken. des Herrn Podestn in sehr h»louoll>'" >>'« .^^ ,.,< Abends beehrte Se, kais. Hohe't as ^>l ^ leuchtet« Iti,lro Kiam!« mit selner Gegenaa" 233 ungemein zahlreich versammelte Publicum bereitete dem durchlauchtigsten Prinzen einen wahrhaft begeisterten Empfang, und die auf stürmisches Verlangen wiederholte Volkfthymne gab den Gefühlen 0er Anwesenden dei, innigsten und passendsten Ausdruck. Heute Abends findet im Io»tra Muwnei- eine ähuliche Festlichkeit Statt. ^- c"f>.„.i« Bei Gelegenheit der heul« erfolgten Einführung des Hrn. Pfan'ers Medicus als Mitdirecior und Catechet der gemeinschaftlichen evangelischen Haupt-schule, wurde von dem zeitigen Director derselben, Hrn. Dr. Busch beck, in Gegenwart t"s Hrn. OberM»-anfsehers. Stadtrath Dr. Goracnchi. >o w,e der U -meindevorsteherschafteu und des ^chnlvorstand^, e,, feierliches Dankgebet fur die glnctl.che ^ ^^ Majesty des KaiferS vor der ^"ze» Sch 1»gend Raiserin M ria-A»na-St,ftn"g sind dem Manne-Z Kommando so ede» zugekommen, und zwar: ,on de, Großhändlern Herren Gebruder El.o und Giuseppe Mmpnrgo 100U fl.. von dem Vch.ffodau-meister und Hrlchandler in T'iest. Herrn Giu,eppe Tonello 300 fl., vom Henn N,colo Madonizza, Podestü zu Capodistria. l00 fl.. und uom Herr» Herman,/ La,zarich. Großhändler und Snbarrendator in driest, 1L0 st, ^, ^ndem das Marine-Obercommando diese Spenden unter Einem dem Verwaltungs-Comite der erwähnten Stiftuna zustellt und den edle» Gebern sowohl öffentlich als dnrch besondere Zuschriften seinen wärmsten Dank erstattet, weist es a»f die erfreuliche Beruh,-, gnng hin, welche es in unserer Zeit so schwerer Beriming/» gewahrt, eine so namhafte Anzahl warmer Patrioten wahrzunehmen, die in jeder Weise ihre guten Gesinnungen an den Tag zu legeu »ud mit großmüthigen Beiträgen zu wohlthatigen Zwecken die Wunde» zu heilen sich bestreben, die dem Vaterlande und der Gesellschaft geschlagen werden. Den zahlreichen Beispielen in der Residenz wird. wie gerade dieser Anlaß neuerlich beweist, auch von unserem Kronlande sehr lobenswert!) nachgeeifert, indem eben die Herren Morpnrgo und Tonello insbesondere dem Gefühle ihrer Freude über die wunderbare Rettung ^r. apostol. Majestät von Mö,derohand, und ihrem Patriotismus Ausdruck zu geben die Absicht auöspracheu. Trieft, 7. März, Neueste Nachrichten ans der Levanle mittelst des Lloyoddampfers »Asia« Aus dem Berichte über die Adschiedsaudicnz, welche der Sultan dem Grafen Lmnngen ertheilte, heben wir Folgendes heraus: Der Graf, in Begleit lung des Herrn u, Kiez! und des gesummten Personals der Inttrnuntiatur, durch den Minister des Auswärtigen, Fuad Essend!, eingeführt, sprach sich in l»,cr Am-eve an den Sultan über die glückliche Lö. «7n^.7 ü""""" beiden Staaten schwebenden Fra, u>'d d . « ^, ^h„l.e,'s ^r. k. Hoheit des Großw as ?I F^drich s!^»st und des Negierungsant ?s H „Wir N'colans Friedrich P«^', ^ ^ Gnaden Groftherzrg von Oldenburg, <5,,^. ,„ ^^/ wegen. Herzog von Schleswig, Holstei,,, Stormarn' der Dithmar'sche» und Oldenburg. Finst ,„. ^.^ und Vnkenfeld. Herr v. Iever nndKniphausen'c ,. verknndei, alle» Unser» lieben und getrei'en l'l,i/ Ulanen, daß es Gott dem Allmächtigen gefalle I?/ Unströ innigst geliebren. hochverehrtest,» st^s ,,„,.' geßl.ch bleibenden Herrn Vaters Gnade», de» ' ^ lanchtigsten Fürsten n»d H.r.n Paul Friedrich «,' gust. Grosiherzog von Ölten bnrg. Erbe zu No.wea ' Herzog von Vchleowig, Hojstei», Storniarn. der ^i. ' inar'schen und Oll-enbnrg, Fürst »on Lübeck und B, kenfeld :c. :c, a» dem heutige,, Tage aus diesem i'/ de» abzubeinftn. , T,ef erschüttert von diesem für Uns imd !!,.s„, großderzogliches Hanö und alle Unsere getreue., , , L/d?^r5le^2ek'^^>r°.'d^3^ ^W.r sind von d^U^,,,,,.,., dnrchdrnngen. daß die feste,' il, sturmbewegten Zeiten bewahrte Anhänglichkeit an de» nunmehr in Gott ruhenden geliebten Fürsten das ganze Land mit tiefster Trauer erfüllen werde. Da Kraft der in Unserm großherzoglichen Hause bestehende» Erbfolge-Ordnung die Negierung des Groß-herzogthnms auf Uns übergegangen ist, so geben Wir Unsern nunmehrigen Unterthanen Unsern NegierungS-antritt hiernm zu erkennen, indem Wir zugleich eidlich veNprechen: die Staatsverfassung unverbrüchlich aufrecht zu zu erhalte», und iu Gem.ißheit der grundgesei)- I,chen Bestimmunge», so wie nach den Gesehen z» regieren. Indem Wir die Mitglieder Unsers Staatö°Mi-msteriums und alle Unsere Beamten und Diener iu ihren Aemter» bestacige», vertraue» W,r zu ihnen wie zu alle» Unjeru Uuterchanen, daß sie U»s den schul-dige» Gehorsam leiste» und auf U„S die ^iebe. Treue und Anhänglichkeit übertrage» werden, die sie Uuseiö hochseligen Herr» Vaters Gnaden bewies» haben. Dagegen versichern Wir sie, daß Wir im unwandelbaren Venraueu auf cie Hilfe der göttlichen Vorsehung mit aUen Unsern Kräfte» daruach streben werden, alle Pflichte» UuserS heilige» Negentenberuft zu erfüllen. Gegenwärtiges Parent soll i» der von Uns unterschriebenen und mit dem Staatosiegel versehenen Unlerschr,fc dem Archive oeo Landtags des Grosiherz-. zogihnmö übergeben werden. Ulkuudlich Unserer eigenhändigen Namensmtter-schrifi und beigeornckten gioßherzoglichcu Insiegels, Gegebeu anf dem Schlosse zu Oldenburg, den 27. Febcnar l383. (1^. «.) Pete r, v. Rössing. Römer. Krell. v. Berg. u. Grün." Der Landtag wird in einer der nächsten Siz-znngen obiges Patent entgegen zu nehmen, nnd sodann seinerseits dem neiien Fürsten den „Eid der Treue", wie ihn daS Staatsgrunogesch vorschreibt, zn leiste» haben. Die Veeidignug des Militärs ist bereits heute vorgenommen. Oslmnlischcs Reich. — Aus (Zonstantmrpll, 26, Febliun wird der „Tr, Zlg," geschiiebel,: Die Bezichnngen mit Ruß land schcinm clwas gespannt zu scin, Mai, l'eh.nip, tct, daß gleich nach der Abreise des Grail» L'iuiu-gen. Herr v. Ozeroff eine Note eingereicht l>,t, in welcher Graf Nsss>-lrode ror Allcm den Umstand hervorhebt, daß trotz der mehrfachen Versprechungen. Montenegro nicht anzugreifen, die Pforte dennoch ihre Truppen dahin abgesendet und einen blutig,,, Krieg eröffnet habe. Das Cabinet von St. Peters.-bürg sehe mit großem Betrüben die hiedurch in Montenegro angerichtete Verwüstung und den auf die Bevölkerung »»ssclben ausgeübten Druck. Es finde sich genöthigt, gegen diesen Vorg»na, so wie auch gegen die Blokade der betreffenden Knsten zn protesliren lind bei dieser Gelegenen, um genannt,s i!and in der Zukunft vor ähnlichen Widnwänigk^ te» zu sichern, die Pfo,lc zu, Erklärung der llnab, ha'ngigl'eit Montenegro's cinzulac-en, >>'dem nur dnrch nnen solchen Act die gedachte Bevölkerung, so wie auch das russische Cabinet eine haltbare und verlaß, 'we Bürgschaft erlange, daß die Pforte, w.s Mo», megro betrifft, wirtlich friedlich gesinnt und nie auf ^loderung desselben ausgegangen sei. daß di, '' l°U die Note den Wm,,ch ausdrücken, Minister '""""che Pl°»te iu dcm Bestrebn,, solcke verNandnik7"^ fischen den zwei Labineten Miß-von den iss)"'""^" und zu nähren sich bemühten, "n möchte ^"""Nsgeschaften i« '"tfernen, fo,tfah ^b,rst Kowa e«'3''^ ''" der Ankündigung, d„ß "gent abgesend" w^d"^ ^°"'"^" "^ ^"">ular° ^"agraph «) ' . ^ '" ^r erwähnten Note e,n ^'e russisch., m>,ss"°" ^'"sen die Rede ist. welche an scl'e Bedrückt"^°',' '" ^"'st^tti.U'pel gegen lürti- Die Bca,i!>^ ."^' >"",. ">ch° 'rre, noch ^'""s ^''srr Note hat, wcn» ich g"'s auae„sch^,,, "" ^latt gefunden. Sie ist ü!',i ^'e meiste,, der ^ s> ^" ^"l e!"l,cl,'ufcu. und fast >che„ dem nst ^^"dcpuncte s,„d du,ch die zwi,-pflogenei, N i!'"^'^^"' und türtischen (iaoinet ge. , s'ch daher ,'^""a"> "k^'ts erledigt. Es dii,,t. l^^lich „, ^"""^'g bci Beantwortin^ ders.lben Negro's d,^, ^ lI„abhä„gic,keits,Eltläri!ng Monle-habe» w, ^'^ ^"'k handeln. Wie man erf.,h,e„ diese ?l - ^'^ H' Dzeroff s.Ibsi tic Pforte auf daß ""lpatnng anfmeiisam gem.'cht und erklär!, bis '"<^ ^" Einrcichnng dieser Note absichilic!' «ciniii ^"»dignüss der iionferluzen mit GnN'en flu5> ^" ^Z^l'aitet habe. um nicht etwa der Ein,-^''ahme zu Obsten Oesterreichs beschuldigt zu H "n. Man behauptet weiter, daß der russische ,i» 5 "chaftsverwescr "ne ablehliente oder wemg-^ auswcichcndl» Antwort für dn, Grafen üeini,,-^" erwarttt habe und nach Beranntmachimg tei. "' die Ai'gelegenhsit Monteneaio's a,N cisseu. Rechnung dem günstigen Erfolge zuzuführen hofft,. Indessen' ist not0li,cher Weile die Unabhang'gkeits-Erklämng Montenegro's nicht von Wien, sondern von PeMsl'in'g ausgegangen; Oesterreich nahm an» fänalich nur die bosnischen Christen in Schutz unv machte bloß für sie Einsprache bei der Pforie. Dem Grafen Leiningen gelang cs auch, für die Montene. griner auf diplomatischem Wege Gutes zu erwirken und somit seine Regierung in den Augen der Süd. slave» als einzige beschützende Macht darzustellen. Von S'itrn der k. k. Interuuntiatur soll die amtliche MillheillMa, an die andere» Gesandlschaiten liber die zwischen dem Grafen öeiningen und der Pforte gepflogenen Virhandlungni bereits erfolgt sli!,. Habn bespricht man einm geheimen Ar!,kel drrselbeu Uebereinkuuft — der also in jener Znscbrift nicht begüffen ^ in wachem Oesterreich die Betna,' niß eingeräumt wäre, bei wieder vorkommenden Fäl-len von Gel'ietsverletzungen durch türkische Gränz» Nachbar», ohne vorläufigen diplomatischen Note». Wechsel, sofort die Gränze zu i'ibcrschreiten, und sich vi l-l »>'mi« selbst Genugthuung z>, „thmen. Man sagt, daß der Minister des Auswärtigen über dieses 3,ia,eständniß Thränen vergossen, und es wird dem Verdrusse z!i>b,», de» er darüber empfnndm, laß er kürzlich einige Tage ,nlf seinem Landsitze am B,'spho,„s verweile, ohne bei der Pfutte zu er» scheinen. A m e r i k «^. New V«rk, ,5, Februar, Man ttwarttt, daß General ^inee, der jetzt in, Beg-iss ist, seinen Wohn. vtt (!mnoret(s,e Hauptstadt seines Gcl'„>!sor!cs New-Hampshire^ mil Washington zu vertauschen, ein Paar Ta.e in Boston, New York, Philadllphia und Val. limorc veiw.ileu wird, um tie Glückwünsche stin.r pirsönlichin Fienndc zu empfang,n. Er hat sich je. doch wiedcrhuil und nachdrücklich j de Art von öffmi-lichen chrcnbezeigungen und Ceremonien vrrdeien. A,» 4, März ft dct in Wash ngton die Inangura. tionsfeilllichkiit Statt. Sie besteht dalin, daß dcr Prasirent, in Vegcnwait s.ines Vorgängers, del Cougrtßmitglil'dcr, RlgicrungsdeanitlN n. f. w, lind eims zahlreichen Publikums den voigeschriebenen Eid au> die ^öder,!tiu,Vrrfass!ing der V rnniglen Staaten ablegt. Am folgenden Morgen wird der neue Se^ na! zu einer ixlcntiren Sissio» vcrsamnnlt und bc° stätigt das vom Präsidenten gewählte Ministerium. Gewöhnlich bleibt der Senat mehrere Tage nach der feierlichen Einsetzung in Session und beräth durch Comites mit dem Präsicenten dic auswäitigen An. gellgenhcilcn, internationale Verträge und wichtige Amtscrnennungen, Wahrend dieser kurzen Periode bietet sich die erste Gelegenheit, rffizieUen Einfluß auf den neuen Präsirenren zu üben. Aber wenn wir dem »Times"--Korrespondenten glaube» dürfen, unterscheidet sich der General Pierce von allen sein», Vorgängern in diescm Jahrhundert durch die voll« kommenstc Unabhänhigknt. Telegraphische Depeschen. — Verlin, 8. März. Die ron allen Zollver» eins- und Steuervcreinsstaaten beschickte Couferenz wird am 10. d. eröffnet werde». — Mannheim, 8. März (11 Uhr Nachts). Gervinus ist von der Aufforderung zum Hochoer-raihe freigesprochen, jedoch wegen Aufreizung zur Sti>-rnng der Nnhe »nd Oidnung zu Lmonarllcher Fe-stungSstrafe und Vernichtung der Elemplare verurtheilt worden. ' Syra, 28. Februar. Se. Maj. der König von Griechenland begab sich aus Anlaß der glücklich abgewendeten iiebensgefahr Sr. Majestät des Kaisers uou Oesterreich, begleitet von deu höchsten Würden» träger» des Landes, „ach dem österrrichifchen Consulate, woselbst er in warme» Worten seine Gefühle aiwsprach. Gester» ward ei» feierliches 'I'« I)«m» abgehalten, welchem eiue »„gemein zahlreiche Mensche»-. menge beiwohnte. Locales. Laibach am !0, März, Näckste» Samstag am !2. d.. findet die Benesi.f Vl"st-I!"N<, d>s H"r» Scholz Statt, dcr hierzu die Possc! ,,Zu ebencr n,f den erwähnten Abend ganz besonves's auf' ""^"^^^^^ Telegraphischer Eours» Bericht der Staatspapiere vom 9. März 1853. StaatsschuldVlrschreil'ungln zu 't 1/2 p>Hl, (>» 84 7/8 dctto „ ^ „ „ 761/4 Darlehen mit Verlosung«. I, !83i, für 500 i>, 217 l/2 für IN!» fi. dctto dctw 183!», „ 25U „ 1^ >/2 fürtWfl. 5»/, 18Z2.............943/8 Äa»r«Aclie,!, ^r. Stück «408 st. i» !.«,, V. 'Actim der Kaiser Flrdiu.nidö > Nordbnh» zu INU0 ff, G. M....... 2427 1^2 ,!.!»!«, M. Acticn dcr Wien Gloggiiitzcr-Niscnl'ahn zu 300 fi. C. M. ohuc Voupmis . 7!»6 1/4 st. in C. M. Acticn dcr Ocdcnl'iirg-Wr.-Ncilstädtcr Eisenbahn zu 20N fl. V. M. . . . 121 ft. in C. M. Actieu dcr Vudwcis - Linz - Gmuudncr Bahn zu 250 fl. C. M......'. .80S st.in C.M- Nctien der ösierr. Dona»' Dauivfschifffahr! z» 500 ff. C. M...... 768 ss, i» C. M. Wechsel. Cours vom 9. März l853. Amsterdam, für 100 Thaler Current, Rth!. 132 Vf. 2 M°»at. Augsburg, fur !<»! Gulden Eur,, O»!I>. 1091/2 llsc,, Frankfurt a. M., (für 120 fi. fudd. Ver) eiuj-Wäljr, im 24 l/2 si, Fuß, Gnld.» 108 7/8 Vf. 2 Monat. Hamburg, für !N0 Thaler Aauco, Nthl. 1<>2 Vf. 2 Vionai, livorno, für 3!>0 Tll^canische Lire, Gnld. l08 1/4 Vf. l Mmial. london, für I Pfund Stelling, Vnldc» 10-48 Vf. 3 W°n,!t. Mailaub, für 300 Oesterreich. Lire, Guld. 109 1/l- Vf. 2 Mmi.it. Marseille für 300 Franse», . Ould, 129 1/2 Vf. 2 Vlou.tt. Varis, fur 300 Franke» . , Guld. 129 3/8 2 M,'na>. K, K. Münz - Dncate»..... 14 3/4 >,n. Cent.Agio. Gold- und Silber-Course vom 8. März 1853. Arie», Geld. Kais. Münz»Ducat«, Agio .... 151/8 147/8 i«tt° Nand- dt° ...... 15 143/4 «olä »I m°r°n „....— 1^l/2 Napoleonsd'or'« „ .... — 8.381/2 Vouverainsd'or's „ . . . . — 15.20 Ruß. Imperial „ . . . . — 8.3U FriedrichsdV'r's „ , . . . -^ 9.3 Vngl. Soveraings „ . . . . — 10.54 Tilberagio ....... 9 l/4 83/4 Fremden-Anzeige der hier IlugekuillUlene» und Abgereiste» Den 8. März l853. Hr, Graf v, Hoheiuuart, k. k, Bezirts Conimis--sär, v°n Wien. ^. Hr. Graf 31?in,scalki, — Hr. Graf Pelegrini, — und Hr, Giaf Biovini, alle 3 Privatiers, von Wie» »ach Verona. — Hr. Com« Rata, — i,»d Hr. Conte della Tore, beide Priva-tiers, von Wn-n „ach Udine, — Hr, v. Godl, Gen.-Consul; — Hr, v. Zeza, Privatier, — und Hr. Rossi, Podesta, alle 3 vo» Wien ,>ach Trieft. — Hr, Marschall, engl. Rentier, von Trieft «ach Wie». Z. 2Z4 (3) vorzugsweise diplomirt, der slavischen Sprache mächtig, findet unter sehr vortheilhaften Bedingnissen Aufnahme in der Apotheke des Ioh. Baumeister zu Pettau, in Steiermark. Näheres auf frankirte Zuschriften. ___________ «Z- Radieale Behandlung aller Kiankheiten, alö: schweres Har>,en, K»°chensch,ner, zen, Schlaflosigkeit, Krätzen, Flechten, Gedächtnisschwäche-tiailrige Gelniith^stinniuing :c,, geftnht auf langjährige Erfahrung in ken Hauptipicälern des I»- und Auslandes durch den Gefertigte», welcher täglich von 2 bis 5, Uh> Nachmittage, Annaaasse Nr. INUN, ordiinrt. Grüi,d lich abgefaßte Krankengeschichte!!, »m Angabe des ?IIters, Constitution, Teiuperaments und libcrstandene K'.ank» heiie,,, f,anco eingeschickt, werden gehörig gewürdigt, und der au5wä,t,^< Kr-nkc kann i»> Correspllndenzwege ter gründlichen Behandlung gewiß sein. O T e l i n a, pens. k.k.Bergwerkoarzl, emerinner Assisted der Geburts, Hilfe nnd ^ecuncar im allgem Kr^'ükenhause ju Lembcrg-dann gewesener Clvfarzr in, M,I,tärip>ca!e zu Brzezan. ^. 236. (2) Be! Ioscf Wla^uik. ^uckdnick.r, Nr. ,9U am R^n , ii um ^achstchci'de Pveift zu haben: Reichsaesctzblatt, v°" .1848 bis Ende Jänner !853/P>e,s 10 fi. «<>,«- Negierungsaesetzblatt des Kronlandev Kra.n, von ,848 bi^Ende Jänner ,853. P«,K 5 ss. Proviuzial-Gesetzsammlung fm Kram und d,e Promnz Kärnten. v.m Jahre ls>9 an. ,ammt den Nachirags-Ergän^ingsbäiideü, i,> 36 Banden nebst l Baud Nevertorium da- über. Co,»plcr Preis 96 fi. Zei««r's Commentar des bürgl, Gesetzbuches. 6 Bände. Comoler Pieiz 6 ss, Varth-Varthenheim, Gr, ?ldminist!ative Polizei. Preis 4 fi. -- — Das Ganze der osterr. volit. Adminiftratillü. 36 rieN'rungen. «Preis 20 st. Kropatschek. Commentar über die v°Iit. GeseLe 7 Bände. Preis 4 fi. ^ ' Kudler's Strafgesehe. 2 Thl, und 3 Väude Mc.n- t«qliie Geist der Gesetze. Pr-is 3 ft. KürstNger's Haupt-Nepevtoinun, l0 Bände. Preis -l? st- Gott schützt den Kaiser Franz Joseph: Denkbuch des 18. Februars 1,833. Herausgeber - Adulf Väuerle. Der Verfasser dieses Werkes, im Besitze so vieler werthoollen u»d cmf Wahrheit gegründeten Mittheilungen ükcr den 18. Fedruar 1833, als den Tag, an welchem in Wien an des Kaisers M.'jestat ei» Attentat verübt wurde, deßgleichcn die österreichische Geschichte keines aufzuweisen hat, das ganz Wien mit Entsetzen und Abscheu erfüllte, und cinen Schrei der Entrüstung und Bestürzung in der gesammlen Monarchie und im Auslande hervorrief; der Verfasser fcrncr im Besitze ausgezeichneter Schilderungen der Eindrücke dieses Altenteiles in aUcn Pruuinzcn, cnd-lich überströmt mit trefflichen poetischen Beitragen, welche in seinen Zeitungen »ur wegen Mangel an Raum nicht aufgenommen werden konnten, wird ein Denkbuch diefes Tages, der den geliebt.» Kaiser den Handen eincs verruchten Meuchelmörders entriß, und »ach der Kunde der Rettung Wicns Nnuohner und die Bewohner aller Hronländer im schönsten Lichte erscheinen ließ, herausgeben. Darin wird die verläßlichste und genaueste Schilderung des erschütternden Vorganges durch Augen--zeugen; die entschlossene und hochherzige Vertheidigung des Monarchen, der Kamps mit oem entsctzli-chen Mördcr, seine Verhaitung und sei»c Aeußerungen, dann aber auch oic ungeheuchclten Freudenaus, vrüche bei der Nachricht, daß der Kaiser nicht gc- , fährlich verwundet worden, das Te Deum, der Jubel Wiens bei der Kircheufahrt der Allerhöchsten Kaiserlichen Familie und was rwch der Gencslmg und der erste» Ausfahrt vorgegangen, gcnau geschil^ dkrt, dann alle kirchlichen und andern Feierlichkeiten, alle frohm Feste und patriolischen Kundgebungen, wo sie immer vorkamen , enthalten sein. Dieses Werk wird so vollständig werden, daß es für alle Zeiten als ein Denk buch gelten kann, darstellend den Schmerz und die Trauer über einen solch' nie erhörten Zrc-vcl und jchildcrnd die Freude und den Jubel von Millionen trcuer Unterthanen Herzen, über die glückliche Errettung durch des Allmächtigen sichtbaren Einfluß aus Banditenhänden. D,' durch dieses Ereigniß nicht nur Wie», sun-dern alle Provinzen anfänglich von gleicher Trauer, dann aber uou glcicher Frmde erfüllt wurden, so sind auch noch feoxre Beitträge höchst willkommen. Jede Stadt, jeder Mmkt, i^dcs Dorf war von glcu chln Gefühlen durchdrungen; es wird sonach von je. der Gemeinde, von jeder Pfarre, sei sie auch noch ' so klein, eine Beitrag oder cine Schilderung crbcten. Man möge deßhalb die betreffenden Mitthciluna/n ! so schnell als möglich durch die Post an den Hcr.-ausgeber gelangen l«ssen, aber der guten Sache wegen portofrei, da das Erträg'nß, Welches deu in Mailand bei der letzten slevulte ver< wundeteu, oder de» Frauen und Kinder« der gebliebenen Krieger gewidmet ist, >M geschmälert werden soll. Der Pr änu niera tiu »spreis für ein Erew-plar auf gewöhnlichem Papier, nett gebunden, >st auf 2 fl. <_M, festgesetzt. Soll dasselbe durch die Post portofrei zugesendet werden, so sind 30 kr. EM. mehr beizulegen. Es können jedoch auch Pracht-Gxemplare auf besonders schönem Papier u»o vorzüglich elegant gebunden, d.inn mit drei Kupferstichen, die auf das Attcntat Bezug haben und die edlen hochherzig»' Retter Sr. Majestät darstellen, pränumerirt werden! diese kosten im Pränumeratiunswegc 5 fl. EM. M>l freier Zusendung durch die Pust um 39 kr. mehr. Nach geschlossener Prännmeration wirb der Preis erhöht. Man pränumccirt im Eomptoir der „ThlO' terzeitung« und dcs »öster reichi schen Volks' boten" inWie», Rauhensteingassc, Ecke des Ball' gaßchens Nr. U2S. Jeder der verchrlichen Pränunier>>nten wird e>° jucht, anzugeben, auf wie viele Eremplare er aboN-' nirt, Bei Bestellung und Barsendung des NettagcS lür 6 Exemplare erfolgt das siebente gratis. c_^- DieNamcn der sämmtlichen PranumeraN^ ten werden nicht nur dem Werke vorgedrnckt, s""' dern auch sogleich bei Empfang der Bestellung >> der »öst err. kaiserlichen Wiener Zeitung , in der »Wiener T h e a t er z ci t n n g» und >m „ü st err. Voltsbutcn" san,,nt den Betragen, d>e sie eingesende:, nnd der ii»hl "er Eremplare, die ,'e pränrnncrirt, üffenttich dekannt gemacht. 'Auswärtige wollen ihre Adressen genau an» geben, immer die Provinz, den Kreis oder das ."' mitat, dann die letztePost beisetzen, »„d Briefe »>>? >H,Ider portofrei übermitteln, da die Auflage ^' Zeiten bestimmt werden muß und nur e > "^ äußerst gerin 2 e Zahl Ucberschuß get> ru «l werden kann, so wird ersucht, die Bestellungen so bald als mb'alich einzuleiten. . Noch muß l,ier bekannt .cm.cht«^^«^ rie rnhmlicbst "ckann.e «"'l'd'.uckn. ^r^ Kect uno Pierer >n Wien d>e,es Werk m> ga « ncucn Lettern druckt und dabei auf I"""» «"-win« verzichtet. Adolf Bauer le, .. ^ HcranSgcbcr, Rcdactcur dcr „Thcattrzcitm's ,^^ dts „österr, Volkslwlnr", Wohnung " ., „ imicrc Stadt, Adlerqassc Nr. «^8, im M«>>"'"^ (Graf Dcyin'schc») Gcbäudc, Ha>ipt!Mg>'' ^' ^ ^'" Gine Wappen-Gallerte für Damen ^^.^7^.^^^:^^n:^.7^^i:7ar^^7^ Arsühunq d/rch Häkelarbeit. H^nUck^i r>. f. w-, in S«mm,t Se.de Wolle Tuch ^ raw ...mtt^^ C Inille ,c. erleichtert werde. Auf „I>'i«'< nun fiel e i n st i n, m > g d,e Wahl, diese '«"^ ^ ,^^ er> ! w zu verwirklichen; w,r fühlen m,« d.dnrch hochgeehrt, w.r^en diese» Vertrauen z« ^l'"'s"' "'l ^, «w'>« ftchen höss,ch mn geneigte U,tters.ütz„,,g durch '" „aheren Angaben, Die Aufnahm «erfolgt durchaus kostcnfrcl u n 0 z w ar > n >e » e r Re i h e >N o l« d er ro ir z u >n Nesitz d er g ei ch n u n a, c » qe la » q c n. ^ , < n : ^ x i ^, « „ «'!,,.,» t e r» p ° Es fteut uns wahrhaft, , ach u,.o «ach durch diese Sammlung e > n e >> " ° II st a n d a, e n ,^ ^ "'^ auftaue,, zu köm.en. deffe > Glanz der ,o bevorzugten ,.Iri.- einen blöden 0 ') 0 !) e n W e r ) »° e ^ Zugle.H' laden wir bei Her.nn.hen 0eö „. Qu,rta!s Ick. »,n^ ,'i,,,s „sc,,!,,,,»! sei» wllte, Dit Reichhaltigkeit üer BogenTe, t, Damen- Zeitung ^^.'^,^ Feuilleton, «hule, Anzeiger, ß v l ^! " Original- Pracht - Costüms, doppelte,^ mbst P c,- z^,.;. „. I , h r g a « st. ,1. ll„..n. <"c. ^„,, ist „ ebst derem Werthe, da sogar ganz neue Auflagen davon nöthig wurden, zn genüge,!. um Aufzählen deren Vorzüge zu w eocrholen. p,l b ^' CM. P«i!e /Nr. '. V,Ilsta»diqe Autzgabe ^ede Woche durch P°st 2 ff. 5° kr., durch VH"' , "^ für Nr. 2. Vermehr,« Cäsium-Abgabe edenfo l , ^° ., ,l> ns" . «,n>e^ jedes Quarta!)Nr. 2. Vermehrte ^ewöh.,!. Ausq.bc cbe„ ° ^ , ^ ' " <'.,, .,,,, >,wv'^ Ie„e vereheien Damen, welche vom Ap,il a>,i dem Adonnement „ e u be,t>ele» , »»o i?ie neu y» ' Wappen-Gallerie ^.g^'"" vollständig (vom Beginne an) zu besitzen wünsche», wollen in diesem Falle d,,5 «. Quatta ' ^^,c ""^''luln^e -nm Besorge» der „D a m e n z e i tu n g Irl»" übe nimmt > e d e, Nuchhand!u"g' "° wolle den betreffenden Pränumerations- Betrag l^nc« d,rect e,»senden an die ^ ^ ^ Administration tier „Iris66 is@ ^L^ <* ' 3u gefälligen Auftra'gVn auf ^ unstre^ beNebtest, Mode«. M.d M..st°rz°it.Mg ^-l pfichlc st« jede Buchhandlung. »' Lalbach H. «.!»»«»».