pvMgV iMW prvls 0?n 2'— 7S. Jakfgang brsekvtlU ,^^c„c.i, .e,> ^ecksm»,. Lvkeittlsitung t tslsion 'nt«»Ut0«n k^f. 2S70». Vs'^siwng u. öuektj'uekekvi ll»l. inta»urd. 20241 ^»fibof. »^ufciSovs ul. 4. d^anusksjpte Risrösn niokt s«turni«s«. — ^nk»g«n l^ückporw t)«ii«gon. l>Ir. N 8onnt«ii «ten 1? ? snssrstsn- u. ^donnsmsnis-^nnanm»^ m ^arido«: »lutcicsva u». 4 > ös?ugspssj,s: ^btioisn, monat!. 23 0in. zustsllan 24 »in. ^''05 ., 23 l)in, tue 6s» übrige ^uslanit monav. 3S vin. l^inzsinumms' . 50 u. .. Manifestation der Realpolitik Die A ll s; e n ministe r der Mitglkd-st^intcn der l e i il c n En t e n t e sind ge-stcin III L j u b l j a n a zu einer Konferenz ^iüs^ilinlu'ugc'tretell, d<'ren improvisatorischcr (5sarn?tcr nicht im mindesten iiberrascht hat. Die '.'lußMiiunister I e v t i ü, T i t u-I t' >0 c lt und Dr. B c n e ? hatten mit Niick-ficht dnrnlif, das; heute in Genf schon der erste Taq einer hochivichtigen und für die wei-tel'l' l'^iUwicksilnq der enropciischen Ln^e mas;-ql^t'?nden N atstaqnng beginnt, nicht viel zu verlieren. Liubljana uxlr der ge-ei!iu?te Treffpunkt, da Vene?! und Titulescn sileich unch l^enf weiterfuhren, um dort auch di<' Interessen Iustoslaw-ien^ als des dritten ^V^ü'isiedsstaates schon zu Beginn wahrzu-netiuleu. Die .stleiue (Entente sah sich nach der Rom-Neisc? Lavnls vor eine Situation l^estellt, die in ssueul eigensten Interesse der Klärung bedurfte. Die römischen Empfehlungen sind von einem siros^eu Teil der tschechoslowakischen ^l'r ne schon von vorneherein als geeignete siir die Res'elung der Berhiiltnisse in ttelenrvpii erklärt worden, ein Stand-pnnst, den nnch ?sns',cnministcr Dr. V eneS in s^'ineul Orqcn« „Ö e s k e sl 0 v 0" offen .',nn^ An^?drnck sn Ingen lief;. Für den Kenner der n^nr es also klar, das? die Klei- ne (5nt<'ute nl? den Positiven Äl^erten der rö-lniiclu'n ()n,pfehlungm .nicht vorbeigehen tann. U''nn nuch mit gewissen vorbehalten, di<' sich lins der Sonierläge eines ihrer Mit-,il jeder ^u'ang>^läufig ergibt. Mr die Tsche« lln^'Iliuatei logen die Diuge n>esentlich anders nl-z üiv Iugoslnnneu, dessen AusMpolitik bei oller Betonung des unerschiitterlichen Frie-de>iolvislens doch teine Preisgabe lebendigster Fristen^ieller 7^nteressen zulies?. Es war olier fiir die au der Erhaltung und am Aus-lmn des mitteleuropäischen Friedens gleich i?Neresslerien '')l»s?eumilnster der drei Staaten keine lUl.zn schn'ierige ?lnfgobe, die nur srlu'iiidliv lin^^'eilmn'erstrebenden nnd letzten (^^'ni'es i^ils der '>ioin-Situatiou heraus er-klärs'inen C'^el^ensiitu' zu einem einheitlichen >'^.''lleil ^^n sornien, nne sie es schon sehr ost .'inin ihil',' Stliaten zu tun Vermoch- lei' dein "ttouniiuiiigu^^e. das wir inl June'il deci Bliiltes znin '!)lbdruck bringen, ist di<''ev euilieitliche Wille des.^ileinen Verbau-i>e.' gl-kn; denllie!) zit ertennei,. Die Meine l.^n''nte l'earnnt die röinischen Abkommen z'.n!!fi?en Ä'nssolini und sie tinerkennt di.se Einiqilnn ols «'ine für die definitive > "ichtiore ?^!is!s, ja, noch weitev: die ^''üeii^e Enlenle ist bereit, nm Änsbou Mittel^ en^!'Nl-'> der '.'liisaeftoltnng seiner i^ko-^ ni'in!s>^!!en nnd r^'litischen ?>erhiiltnisse le-! b'.iidiq '.'lnleil zn nelnnen, nnter der Voraus»! sl''ili!n ollerdin'i'^. deis^ U'iriitige nationale! e>s II der MÜgliedNiioien dnrch diesen^ ?U''7btiii nli^in tnngielt nieri en. Der iin > Ienn>ii!'t'n lnis dem ^^'li^'nliosperron zn Linb-lii NN ''.'^estiililf; der drei ''.'lnszeinnini- sler <'i!!spriel'l in W!>tlirliseil nnc!i den brei-' tl"^ ang lei'.teu .'ielen il>'er '.!>el!er: E r-Ii 1 I l n II F ried e n ''.'lii-^bon der V'n n ^!''inisi!i-^n, ''ü'(ie-ji"i !'e>' ui'''?'^ rliti^.l'l-''- nn^ .""I '"II, l^IIer. Der 'U.'s!^!!,s'. i''t ^'^i! '^'l'ii'i' >il<' 'Uianiseslolil^n ein/^' ''.'iiinden. l eiilpoliliülu'n »Geistes zn loerten. Die !^tleine ^ Neformpläne der tschechoslowakischen Regierung Der Umbau der Demokratie. Keine Liquidierung der Minberdeitspaz-teien Verstaatlichung der tschechoslowakischen Bergwerke? P r a g, 12. Iänuer. Der tschechojlowatische Ministerpräsit»en, Malypetr empfing die politischen Redakteure der Prager Blätter und informierte sie ttber das zukünftige Arbeitsprogramm der Regierung. Unter den Gesetzentwiirfen politischen Charakters ist es insbesondere das Organisationsgefetz tiber die politische» Partejen, deren innerer Aufbau demokratisch sein miisse. Politische Parteien auf der Bosi. des Führerprinzips werden nicht geduldet. Diese Bejtimmuitft umjj uaturgeutäij zur Li-uidierung der von .>toniad Heilein gesührten ^udetendcutscheu Heimat,ront siihren. Der ^timmenprozenlsat, bei den Wahlen wird aber nicht nach der gemeinsamen Zahl der abgegebenen «tiniuien berechnet, da ansonsten die deutschen und magyarischen Minder-l.eitenparteten mit demokratischem Cl)arak-ter verschwinden wiirden. Die Regierung wird sich serner siir die iksiihrung der 4»stiindigen Arbeitswoche entscheiden, da sie aus diese Weise l)osst, etwa ltt bis 15°» der lscute Arbeitslosen unterzubringen. Die Regierung beschäftigt sich eiu-gehendst auch mit dem von der i)ie^?:tblikti-nischen Agrarpartei eingl:brachlen Eutmins der Perstantlichung sämtlicher Vclgrierie. Der Ministerpräsident erklärte, diese ^'^rage sei theoretisch sehr leicht zu lösen, nnderc. stilnde e. jedoä; um die praktisch-.' Perwirkli-chung. Die Regierung sei sich der ungetxeurrn Tragweit« einer solchen Ausgol»^ panz bewusjt. Bor der Abstimmung Letzter Sturmappell der reictisdeutschen Presse. — Die Schriftsetzer im Saargebiet verwnqcru die Hersteltung separatistischer Zeitunt^en Berlin, IS. Jänner. Die gesamte ^x'ichsdeutsche Press<.' bläsi zn <ünenl lehten Stnrniappell inl !>MtnPs uin die Saar. Nach ihren Ankündigungen sei ein hixlKprozeutiger Aeg auf der gauzen ^'inie sicher. In den Sipälausgaben küudi^ieu die Blätter einen Beschlns; d<'r Neichsregieruug an, wonach das Saar-<^)ebiet nach erfol^ster Rüct^liederunq in das Reich zu eiuem ^lieichs gau nmgewairdelt lverdeu wiirde. Die Blätter berichten aus Saarbrücken, dos; die separatistische Status-quo-Fron^ in völliger Anf-lösuug begriffen sei. Die „Z a a r v' 0 l k s-st i m IN e", das; deutschfeiudlirl>e Organ der Status guo-Frout- touute gestern in Saarbrücken nicht mehr erscheinen, da sich die Zeiger ux'igerten, das Blat: fertigzusteNeu. Die Sepnratistenblätter seien an den j^kiosken lin Saargebiet so gut ivie verschwunden. Die katholische „G e r m a n i a" veröf-feutli6>t eineu lettteu Aufruf au die deuisch^n ^^t'atholiken der Saar, ihrer Pflicht uachzu-toinnien und für die Rückgliederung zum Mntterlande zu stimmen. Reichcminister Dr. ^ r i ck. erlies; einen Aufruf, in dem die Reichsregieruitg allen deuts<1'l»ewuf'»ten und treuen Beamten in der Saar die bedingungslose Aufnalnne in den Dienst des Reiches zulsick^ert. Moskauer ZtegierungSpolMk gebilligt M 0 s k a u, I'^'. Jänner. Der tt-vnyreh der Smvjets des Moskau--gebietes hat nach dem ausführlich«'» Vortrag dkiuibiSe^^^i scher die aussen- uud Inueupoli tisrlie Lage der Soiojetutlion eiue Entschlie sjung angenonttneu, in der die geiautte Innen- und Ausjeupolitik der 5o>oietnnion gebilligt wird. Iu bezug auf ^eu Üirov-Mord betont der Kougres; die Aot.veudigteit des allersrliärfstett zkaulpfes biegen die polit! schen Elemente, die die „Reste >'s kapitali-tt!.schen Zeitalters" seien u>ld die nach Aus fassung des Kongresses eine (>k'fal>r für die Existenz der proletorisrt>en Diktatore:» dar-st^'llen. Ein Theater in Neapel abgebrannt N ea pe I. Männer, l^^esteru aliends ist hier i>eträgt Millionen Lire. Di<' Ur sache de>^ Brande^ ist nnlielcinni. Z ü r i ch, 12. Jänner. Devisen: Beograd Paris 20..';7.'i, London I.'i.l t, '^kemnort Mailand Prag I-'.W, Wien s>7.ts>. Berlin l2N.W. Enteute hat kein ^^nteresse, etwaige Widerstände in der ^liichtnng zur Besserung der enropaischen l^^esanttlage zn verschärfen. W^a'' die Rviu-Reise Lavals eine erste Etappe zur Befeiediing Europeic', >0 geiel?ali iie iii^!''. el) ne die Segen'.^uninsche der .^kleinen Entente, l'ie liiich den lu'vorstelu'nden '^'esnel' ^^avalo iiiid Claudius in Lo,idon nnd den s^'äleren LiN'al':? in Berlin ali? <'ine<^ de'' ("»Uieder in der .'»kelle jener diplonialis'.lien Altionen be-liaclilel, d.'ven l^'nd^iel nur dac' (^'''esaintn'ol'l Europas nnd di<' friedliche Entioieiliin^ der Betrunkene zllnven eine Kirche an Perbrecherische Tat rumänischer Vauerti. Den Geistlichen mit Stöcken erschlagen. > B uta re st, t'.V ^'"^änuer. ^"^n T-uru Severlnn fastteu uach einer u'ilden Zecherei drei schiver't>etruntene Bauern den sonderl>a»'n Entscl'Iust, die ortl?odoi^e ^^kirche dec' Ortes iu Brand zu 'teckeu. sie oegal'en si auch tatsächlich iu-s l'^^otteslmuo, INN il)ren Plan auszusüliren. Dor l^ieistliche, der sie dei überraschte, wurde mn Sti'cken ersttUagen, so das; sie itunuleiir uugehiudert üire Alvsicht durchfnl,ren tonnten. Die Kirche ging all<>bald in ^^lainuien auf, denn die ^enerwelireu touuteu den Brand trol^^ vifrig ster Bemüt)uugett nicht löschen. Die flüeiili' gen Brmrdstiftcr tvurdeu verlnrftet. ttardinal »^aulhaber zur 5aarabsl!ttuuui.g. '"i ü II ct, e II, ,)un!:ev. Der Erzlnjlliof ooii München, nal Dr. a il t l) a l' e r, hat ein -> sim inhaltlich deät niit der.>tnl,daedui:q d^'e Bi schöse der Aiederrl)einisci>el! n'^ u der .>inudgebung nnrd nervrdnel, )ax; aui Abstimmuugssonntag. den, .u^nnü ' i allen st'.rchen der Erzdiözese luich d^,.: ! gemeinen l^elx't drei '-^iciieliini.'r in'i Maria gebetet n'eroeu, „uin euien '.u nii' dentsches segeN'^reielieii gaii.i !' 5i^- IN c:^clnneiterlingcgrös;e in den lrej.'.! >°> >i ^^iel^'nden ooltenlnien. Bon divi.n voll zarten, lnint felnllerndeii 'l'! e'? lillein eiwa seMc^Iinndert Arlen, 0. l.'ii tleinste enoa die Lröf'.e einec' miiü 'ven " li lers errei^lu. Ein aiinritani'cher n'ell . ri^t. der süngfl .viMvai l'ereiste, !viii nun d^ni .'inen '^iog^'l entdeelt ^ .)u> al'^ alle l^t'olibriarten !sl> Er "l iiilij. (Us eine Biein' und dal'ei so 'treilnar. da'- er nich zögert, mit Bögeln. die 'eine l^'>rö!>' nni ein Bielfachec- iiliertn'^'en, >)en uii'« innelnnen. Bölter sein kann. ':!^.^er zn'ischen den ^'.eilen de^' .^toinnulniqnces lesen tann, l>'r n'nd ei nen geluissen entselilossenen nnd aMtnngge viet^ndeu Ton nicht veriniisen. -'»n'isclien den zeileii stelU es dert gesi'^v^eli.'n. das; der 'friede N'cht eiiu' einseilig,' '^.'inael^genlu'it iVlien^einer Böltevgrnvve 0 er ^ioolilion i.'n tann. sondern nur an'> dein Einianngs ! vel'en aller Bölter erivneiisen lnnn. Ml-N '! igei'^ ani Sonntag, entselieidet da>'' ^aarooll' sein Sci)!Nsal, nn'lche-^ d0'i^ !ln ' :.nan!>^ einer gnten dentsM sranzösisein'n "vreiind j >cl?.ift loerden diirsie^ ''0 diister nui'une v-' Ütische Proplieten lnn1> lelien nu^oen. ?r. ne>- l?at seine "^rende ülier die poliliseNe terttarln'it de>) 7>^uner an>>ivrocli.n^ E? nmr nnch die ,'>reiide nl'.r die O'iiuia.l'l 'n der .^lUeinen Entente, die on<' ilnn svra^lr tnollen tioii.n. dns; .'ie? r ,^uinner und d'^ zeiUieli anareinend^ dein n ' iinin.i sielnigen Eiuo'-a > endiiel»^ <'>> ^si'n>!'na l'ringen n'erden. d em nne i.'U' j > liana ein nu'r>vol!cr leinen (5ntcnte wurd^' das munmulliqu^c^- hcrauv- !iegebeil: „Ter ständige Rat der ^Ueinca vintente ist l1. Männer 1W5 unter dcm Borsitz des Herrn Titulcscu zusammsngetrcrcn. Haupt-gcgenstand der Diskussion des Rates der Klei ncn (.«ntcntc war die Prüfung der iu Mm .;nits6)en Z^rantrs^ch und Italien nbgeschlos» sl^ncn kinigunst sowie die Bestinimung der cinheituchktt Haltung der Kleinen En.ente iu dicscc Hinsick)l. Tie Außenminister der ^Uclklen Ent?nte spra6jen ihre Zusriedenheit cus über die Misrlien Mussolini und Lat»al erso.gtcn Besprechungen. In der Annahme, düfi iZicse Besprechungen geeignet sind, die Eryaltung und Organisation des j^riidens in crheülichem Masje Zn stärken, beschlossen die «lusicuminister, in I)crzlich>cm Gs sie mlt ollen intrrcssicrten Mächten siir die prakti. sche Dtirchfiihrnng der Grundsätze der römischen Ein gung einzutreten, gl?jch.jcitig deuten sie f.ber auch aus die Wahrung der eige, j PN nationalen ^i.teressen und üer l^esamt^ inleressftt, alo deren trcue .Hiiterin sich die Nleinc (.^ntcnte bei jeder l^lexenlieit erivie-jen hat." j u 1» l j a il .1, N. Minlftcrpräsid?nt und Aujjcnminister ^ cvti ^ gab den versammelte,l 'Ler^ret^rn der heilnischen und ausländifchl?n Presse di? imchjlehcnd? tKrtlärung: Der Standpunkt der Kleinen Entente ist geblieben, :uie cr l?islang ivar. Au» der hcnte erfolgten ^tellungnalzme können die Tchluh-solgcrungen sür die Zukunft schon il?zogen wcrdcn. l5s ist diey der Beginn einer breit ai:5escf.ti.'n dip^omr-tischen Attion in d:r isi.eihe der Abkominen, die noch zu erwarten sind Gmerks Lrganlsation des Friedens und der konfolidzerung der internationsilen Be-zichttngcn. Dic Aktion der Kleinen Eniente wird sich auch lveiter im Geiste der Verständigung entwickeln und wird cntsckilossen bei der Pcltecdignng und Wahrung tt!^^tionlil?r Intercsien verbleibe??. W'r «erde« alle unsere ^nteresien und die Bündnisbeziehungen mit den Ttaaten d?s Baltanpaites mahven und ?uch weiter den Interessen der allge-uieincn 5i6jcr!'ut und des Friedc»lS dienen. Im Perlaufe der weiteren Aktion werdrn :vir dann sek^cn, was zu diesem ,'^weck noch ersord:rlich ist." Avs die Z^rexze eines Journalisten, wie cr ü!:er d^n Bcschlus; des Genfer Völtcr^und-kl^tes denke, erklärte der Minifterpräfident: ,.Für uns ist der Genfer B:schlufl mahge-dend. D'eser Neschlus^ muß energisch und gcirissenhast durchgesiihrt ncrdrn. Dinon ist die weitere Stellungnahme der Kleinen Vn-tclite ndhängig." L i u I l a II tZ, U. ^Vimicr. dem welcho.^ die drei ^'ius^cnministcr ihren Gemahlinnen und ihren Vegicilcrn im Palais der Banat'^ucr-waltunsi cint^enommen liattcn, traten die "l^crren I e vt e, T i l u l e - ^ und V n <' ri noch einer Vera-tunsi .zusammen, d'ie i>er Nedatlion des KtZin-muniqueL'ö l^nlt. Das.. a.i „Wie Lie aus dcui ^tomniun!qu«Ze er-sel)en können, s'erieien wir iiber den Sinn und die Bedcutnng der römischen Protokolle, r.tts di<' wir aus einer quten Perspektive lilickcii in der N^X'er'.eugnng, daj; sie einen schritt nviier bedeuten in der '»iichtunl, der enro^^^ischen .^tonsolldierunf;. kann auch saqeü, das; dcr ^1icvisioni?mn'/ dnrch die lönliirj^en l5n>nse^?lun.i^'n eine ein^sindliche ?chltippe erlitten t,cn des Interesses in Mitteleuropa tritt die österreichische Frage. Die Bcspr!.'chnug>'u >ol^r den Mischen den Vertretern der .^Ueinen Entente, Frankreichs und ^^taliens in Genf »:och fortgesetzt werden, llm sick) auf diese Besprechungen vorzubereiten, trat der ständige Rat der Kleinen Eniente in Ljubljana zusammen. Wie immer, ist die ^ileine Entente auch in dieser 5^insi6>t vollkommen ein-miitig." L j u b l j a n a, N. Jänner. Der rumänische Außenminister T i t u-lescu äußerte sich den Journalisten gegcn-liber zunächst über die landschaftlichen Tchiin lieiten Sloweniens. Der Minister sagte: „Ich lielie Slowenien und es ist mir lieb, dic schönsten Erinnerungen ans diesem Lande mitnehmen zu tonnen, glei^izeitig aber auäi die besten Eindriikie iibor die Arbeit und den Erfolg unserer lieutigcn j»toltferenz, unt' zivar umso mehr, als der Erfolg dieser itton-fereuz unt der Erinnerung an die Schönheit ihrer .'^^eimat gebunden ist. Ich bin iib'r^ .^ugt, daß i6i nnt meinen beiden .Kollegen aus der Neinen Entente eine ernste uud wich tige Arbeit verrichtet habe, >die zweifelsohne nicht nur fi'ir unsere Völker, sondern für ganz Europa von Nutzen sein wird." Auf die ,'vrag<' der Journalisten, wie sich das Verhältnis der ?>tleinen Entente zu den rönnschen Abinachnngen stelle, erklärte der Außenminister: „Das Kommuniquee sagt ihnen alles. Unsere Beratungen in Ljublja^ na haben die Identität der Konzeption aller drei Staaten der Kleinen Entente nicht nur iin .Anblick auf die römifche Einigung, sondern auch auf dic europäische Gesamtlage erwiesen. Die römischen Empfehlungen werden ihren wahren Wert erst auf der breiten europäischen Basis erhalten. Die Kleine Entente wird mit allen interessierten Staaten, in erster Linie mit Frankreich, alles turi, damit das zwischen den Herren Laval und Mussolini abgeschlossene Einigungsn,erk fruchtbringende Resultate für ganz Europa bringen uiöge." Die Ministerkollogen I e v-t i ü und Dr. Bcne » stimmten dieser Auf-sassuug Titulescus zu. Dr. Beneg fügte noch hinzu, daß er sich freue, feststellen zu können, daß das Neujahr Europa neue Friedenstage gebracht hat. Dr. Bene5 erklärte:: „Dic Kleine Entente ist so einmütig, das; wir in frisd-li6)er ^^uversicht und optimistisch auf die weitere Entwicklung der internationalen Lage blicken können. Kleine Entente wird auch in .^)inkunst ihre bekannte außenpolitische Linie einlialten.'' Die drei Außenminister i'er Kleinen Entente verabschiedeten sich sodann von den Journalisten und trafen ihre Vorbereitungen für die Abreise. Bor denl Palais d^r BanatS rcgicrung warteten die .^aftwagen, doch machte Titulescu unter Zustinnnung des Dr. BeneS den Borschlag, den "^^g zunl Bahnhof zu Fuß zurückzulegen, um sich ein nient!? die Stadt anzusehen, die auf ihn den besten Eindruck gemacht habe. Ministerpräsi'ent Jevtiü gab lächelnd ftine ^justinimung, worauf die Minister in Begleitung des Vizeba-nus Dr. Pirkmajer zum Bahnhof gingen. Das Publikum erkannte die Minister ük^er-all und grüßte auf das lebhafteste. Auch an« Bahnhof hatte sich inzwischen eine größere Menschenmenge eingefunden, die den Mni-stern herzliche Ovationen bereitete. Als um 17 Uhr der Wiener Schnellzug eintraf, wurden die Salonwagen des tschechoslowakischen und des rumänischen Außen" Ministers angekuppelt. Die beiden Staatsmänner standen an den Fenstern ilirer Wagen und verabschiedeten sich herzlichst von ihrem Kollegen Ievtic. Als sich der Zuzi in Bewegung setzte, dankten Titulescu uild Dr. Beile»' für die begeisterten Ovationen mit „Zdravo!".Rufen. Ministerpräsident I e v t i ü begab sich nach der Abreise seiner beiden Kollegen in das Palais der Banatsverwaltnng zurück, wo er eine längere Aussprache mit denl Gehil-j fen des Banus, Dr. Pirkmajer, hatte. Der ! Ministerpräsident empfing sodann mehrere Deputationen. Um 19.20 begab sich der Mi-nisterpräsident in Beglcntung des Bizebanus zum Bahnhos. Zwecks Verabschiedung hatten sich am Bahnhof eingesunden: Bürgermeister Dr. Puc, Staatsbahndircktor Cugmus, Polizeidirektor Kersovan u. a. Nach herzlicher Verabschiedung von den behördlichen Vertretern und den Journalisten trat Ministerpräsident Jevtic in seinen Wagen, unl die Rückreise nach Beograd anzutreten. Die Konferenz hatte ihre Eile, weil bereits morgen in Genf derBökkerbundrat zusammentritt und dic Verhandlungen über nic rönnschen Empfehlungen sortgesetzt werden. Deutschland bleibt der NatS- fltzung fern Perlin lehnt eine inoffizielle englische Einladung Mr Teil-iialime an der Saar-Disknffion im Rat ab B e r l i n, 11. Jänner, ^darauf aufmerksam, daß in Berlin Nachrich-Dcr englische Botschafter Sir Eric Phipps eingetroffen seien, dtncn zufolge der machte dem 5)icichsaußennlinister Baron Neu- ^ Völkerbund rat seine Entscheidung u^r daS rath ^'incn Besuch. Bei dieser Gelel^'nheit definitive Schicksal der Saar erst ilu Rahnten n,achte der britische Botschafter dcn Reichs-^ uußerordcntlichelt Ratstagung un außenn.inister inoffiziell auf die Unliebsam-de wobe, er auf die w.r^sck^ftllche leiten austncrtsain, die sich ans der Abwe- "schadlgung der Saar ln diesem tZsalle htn scnlieit Deutschlands auif der kommenden Saarabftimmungsktlikbnls erst Dtmstag fillv um S llhr Saarbrücken, 11. JSnner. Di« Agenee Haoas berichtet: Die Abftim« tellt mit; Aus technische» Oründen wird I^e Stimmzühlung erft a« Montag um 17 llhr ansangen. Die Bekanntmachung des Ergebnifles wird am Dienstag um 8 llhr stich erfolgen. Genfer Ratstagung ergeben könnten. B e r l i n, 11. Jänner. Wie in unterrichteten .Kreisen verlautet, beantragte der britische? Botscf)after dem deutschen Rcichsaußenminister, die Reichsregierung möge einen Delegierten auf die Genfer Ratstagung entsendcn, die dic Entscheidung über die Saarfrage auf Grund des Abstini-mungsergebnisses sällen wi d. Der deutsche Reichsaußennlinistcr erklärte dem liritischen Botschafter, Deutschland sei aus dem Völkerbund ausgetreten, es sei daher aus prnnzi-pielleli Gründen nicht in der Lacze, dieser Aufforderung Folge zu leisten. Der deutsche Außenminister niachte bei dieser Gelegenheit nnes. London, 11. Jänner. Reuter meldet: Die Ablehnung dos Vorschlages, sich im Völlerbundrat bei den Ber-handlungeit über die Saarfrage vertreten zu lassen, durch das Deutsche Rel6> hat im ^ Foreign Office keine große Ilsl'^.'rrnschung hervorgerufen. Tie weitergehende Frage der Bedingung,eil unter welchen Deul'chland seinen Austritt aus dem Völkerbund wieder rückgängig machen könnte, nimmt augenscheinlich den ersten Platz in den diplomatischen Besprechungen ein und :nißt man deHalb den: bevorstehenden Besuch Lavals und Flandins In London größte Bedeutung bei. Parlamentsreform ln Frankreich Begrenzung der Debattendauer / Reform der Geschäftsordnung P a ri s, ll. Jänner. Die .^talunter Iia^ lieute ihre erste Arbeitssitzung im nellcn Jahre tibgehalten. Brammer Präsident Bouisson sorderle die !^^m -iner in seiner Eröffnungsrede zu »irößerer Selbstdisziplin und zn einer sreilvilligen Reform der parlaulenlarisci)en Arbeitsmethoden auf. In diesem Sinne schlug er dem Par lament vor, nach engliscs>eut Vorbild die 'Dau er der Debatten ntld die Redezeit der einzelnen Redner in: voraus zn begrenzen und entsprechende Maßnahnien gegen Obstruk-lionsversuchv' zu ergreis-en. Andrerseits soll:e die Regierung die Vertrauenssrac^e in Zu-kun't nur in besl'inder^z wick>tific'n nn''» mit Vezug auj ^rultolc^cilde Fragen stellen und dies Stunden im voraus ankündigen, UN? zu verhindern, daß eine Regierung we l^eu einer untergeordneten Frage zum Rücktritt gezwungen werde. Schließlich l>eantragte !»er ÄÄNlmerpräsi-dent eine BegreiMng des Rechtes auf Ein bringnng von Abändcrungsanträgen und von politischen Interpellationen duröi eine Konzelltriernng der parlamentarischen Ar bcit in den grossen parlamentarischen Ans schüsseu. Die ^iainmer wird schott »mchste Woche auf Grund eines Berl6)tes des GeschaftSord-nunsiat dem direkten^ Vorgesetzten des Angeklagtetl auf offener Straße mit der Reitpeitsche verprügelt. Der Prozeß fand hinter gesäi-lossenen Türen statt. Einer der .wuptbelastungszeugen, der österreichi-sck>e Staatsangchörige Geiß in a ,t tt, gestand beim Verhör daß er nicht nur für Frankreich, sondern auch für D.'uts^liland als Spion tätig niar und erst vor wenigen Tagen eine bedeutende Geldsendung zli diesen, Zweck aus Deutschlattd erhalten liabe. (^ißtnann, der als geschickter Fälscher von Dokumenten bekannt ist, hat auch al-' Erster Fr»ge in e'mem Sclire ben der Sp'onaqe bezichtigt. Er wurde ver^ftet. Auf Kn'.nd die- l."'. ^linner .Mariborei ,'^eituttq" Nunnner i<.5 ttberl.ascheudcs l^eständnisscv bricht i'iu Teil der ^lnkla-^e ^^lisainmcn, >» mit d.tii Freispruch der An^^eklai^teu qerochnet werden kann. Japan und Vit Vvllivvinm Amerikanische Besorgnisse. ^ Unqeheure japanische PropagandamWel. Washington, 11. Jänner Je näher das I>chr 1943 kommt, dnS den Philippinen die Unabhängigkeit von den Perein'tgtali Dr. Pio D u r a n, der als stärkster Veriechtcr eim'r iiipanfreundlichen Richtung gilt. Er tritt nach (Erlangung der Nnaibhängigkeit von den Vereinigten Staaten fs>r ein ?)ffensiv' ilnd Defeni'ivliündnis mit Japan em. ll'eine Trnppenzusammen^ichunqen an der saarländisch-französischen «ren??. V e r l i n, 11. Jänner. Nacli Mitteilungen von franzi^slscher Seite sind alle Nachrichten i'lber angel»!iche sran-.^^si'ch? nnlitärische Masinahmen an der Ivisiriniiisch-saarländischen Aren,^ nnzutref-k'nd. haben keinerlei Truvpenznsammen-ziehnngell oder sonstige unlitäriichc Massnahmen st^ittgefnnden, vielmehr ist lcdi'.^l'.ch die fran'^i.'sische (Grenzpolizei verstärkt :i>or-den, um den '^i<.rtebr i'lber die (Grenze zwi--iil-en Lotln'ingcn tind dem Saargebiet einer genaneren ^lontroNe zu unterwerfen. Vel ^^rtei-ienverkalkun« (lek; (Ze-unä cle«; Nerven«; MlZt sicli äurck tüclüctien (ledr.-^ucli einer kleinen IVten ttL ncitiiriielien »fi'Anr»^08es«»^itter-ciie ^d5>et?un? äes Ltukles n!ti,e ^tc-^rke^ Pre8k?en erreiclwn. Oe-:^Lsiüt'/.te kiinik^clie I^edrer 6er inneren .!^^elii7.in iil^sien reibst kei tiask^eitix Krlinken mit äem frANZi» ns)esi 6ie 1ie8ten für c!ie l^urmreinislun? erhielt. («rdbcl . "erficiferung — ein schiechtes Ge-schiilt! 7unnin. dem tlassisä,en Land.' )er Erd-li^'ben, werden vvu alten P-.'rsicherungett sol->', das; ini vergangenen ^al^e ans'..'rordentlich grosze Objekte durch Erdbi'-tvn zevsti^irt U'nrden, sodas'. die Prämienzah-lujlsi.n nnd die N'serven d<'v Versichenlngs->^elell'chasl n'ch^ allsreichten, nin sämtliche .?.:^^id.'u.:.suinnlen ans.^ahl<'n ',u können. (5s N'ivd erwartet, dan die Negiernng helfend i'in^ireÜen lvird. „De? Tenstls l^k^etb^kch". (>0 schein, so, als ob nicht nur das männ-li^l?e lV.'^M'cht DallertartensPieler stellt nnd t'e! deil (^^iirdln^'npredlgten, die sonst der nacli achlstundigeni Skatsviel !,eimkchrende (5l)e-inann von seiner !>olden (^'atlin über sich cr-gebt'n lassen nn>!'>t.', sein öfter die Mllen ge-uins.I^t werden. ?>-> lann nmn wenigstens nach d.'iii ^-Z'e'.iclit der Budlipester t^'x'richte folgern, nach deul iin ^''l'lhre l'.>!i!; allein 5>-1 (in Worten: ..'.'ierilndsünfzig") (schescheidungen nnsge--ivrechl'n n'nrden, nn'il di>^' (^chettn'inner den s'arlen.'^>aust ilirer ^-raiieii.^uin '^^ridge-Spiel als Sch.'idiln!'!0sirnnd mit ^>ie ilne tirtx'n Pslichten stark vernachlässigte Lomal geheiratet - verlobt Phantastische Heiratsschwindeleim 300 mal 'Bukarest, 11. Jänner. In Woinosti wnvde gestern ein Mmn namens ?>konstantin Maneb verhaftet, der geradezu phantastische HeirvtAschwindeleien verirbte^ (5r hat insgesamt achtzigmal die (5!he geschlossen, in vielen Fallen mit Dmnen der üesteii (''esell-schaft, darunter auch mit einer Prinzessin Schönbnrg aus Berlin. Außerdem hat er sich mehr als dreihundertmal verlobt und nch innner geschirtk aus der Aisäre gezogen, so-daß er nur sechs Monate im (^ängnis verbrachte. Die Summen, die er den heiratslustigen ,'grauen herausgelockt uat, 'ellen »ehr hoch sein. Vl5 2O?0 mökr Sitroen Krise hoffnungslos Der Roman de? französischen Autakiinias Die Nachrichten, die aus Paris über den^niveau, eine andere (Geschmacksrichtung nnd Fall Citroen vorliegen, lassen erkennen, daf^j vor allem andei-e Tvabrikationsmethoden als das Schicksal des franzosischen Autokl^nigs seine vornelunen ^tollegen sie betrieben. In besiegelt zu sein scheint. Vor einem Weiter! dieser Ve'.iebung war (5itroen uicht original, bestehen seiner Werke im bistierigen Nmfan->^r hat viel von ^ord gelernt und i'lbernonl fle — sie beschäftigten rnnd eine halbe Mil-,mcn. wenn er auch zn einer Zeit, als man lion Arbeite- «md Angestellte — kann hente in Detroit noch die hochbeinige „Lizzic'", ein keine Nede mehr sein. Wenn es gnt gebt. ^ fil'' enropöische Begriffe fast unmi.igliches werden vielleicht i»rei seiner Fabriken nnt Vehikel, fabrizierte, schon einen Wage« her-etwa insgesamt Arbeitern den Be--' stellte, der doch iminerhin wie ein Automobil trieb aufrecht <'rhalten können. Alles ande-! aussah. (5r konnte auch in den Preisen nicht re soll abgestoßen werden. Vo'-länfig seh-! soweit heruntergehen wie Ford es bei seinen len ilberhanpt noch die notwendigsten Pe-> Niesenanflagen veruiochte. Deshalb blieb der triebsmittel, um die Fabrikation in einem j T'raum des ..Autos fiir >i>en Arbeiter" un-solchen Umfange wieder aufnehnien zn klm- erfiillt. Aber den V-'llswagen fiir Frankreich nen, das; das „lausende Band" — wie bei Ford die Seele des technischen Av^xirats. — wieder in Gang gebracht wird. Aitgeblich hat (5itroen geschaffen. Und er liat in der s^eit seiner gesch^ftlirli größten (Erfolge mit ti'chnem Wageu^ut den ^tonknrrenzkampf ge^ tiir «enizsr Ssi?aume erschwert, daß die verschiedenen (Gruppen ^'ine amenkanische Fal'rik nach der ande- des Parvenns nm ihn gehangen. (?r lebte der Gläubiger sehr verschiedenartige Inter- ren hier ''/iveigfabriken errichtete. Auch Ci-- auf sehr großem Fnß. gab Unsnmmen l^'.'ldes essen verfolgen. Von den 1000 bis Mil- lroen ging in jener ^^eit i'ibln- die (Grenzen lionen Franken, die Citroen schnlldet und Frankreichs hinlius, ttt,d es bestellen bekannt nicht zahlen kann, entfällt die a ößte Snui-me auf den Reifenfabrikanten Miclielin. An zlveiter Stelle auf der Liste der (^^länbigei' stehen die Banken, die sich verzweifelt itach lich in anderen Staaten Toclitergesellschaften seiner Werke. (5r griff danials nach d<^ >itro-ne des enropäischcn Antokönigs. (5itroen hat nicht nur technisch, sondern Möglichkeiten umsehen, um ihre .-'Kredite zu nnch kommerziell recht viel von ,vord ge- retten. Nnd schließlich ist eine große Anzahl Neinerer Lieferantengläubiger vorhanden, die sich aber den beiden anderen (^riivpcn gegenüber naturgemäß nur schwer durchzusetzen vermögen. Mit dem Zusammenbruch der Citroen-Werke geht ein phantastisches .Kapitel der französischen Jndustriewirtsäiast zu Ende. ES mutet geradezu amerikanisch an nnd will in die auch in ihren großkapitalistischen Erscheinungeil eher kleinbürgerlich anntuteitde französische Industrieentwickltlng nicht recht l^neinpassen. Citroeit ist Self-made-Man. Er war vor dem ^iege Antomonteur, bat sich aber mit außerordeittlicher geistiger Neg samkcit und einem ausgeprägten technischen Verständnis Kenntms weit über seinen unmittelbaren Vertlfsnalime hinaus ange- lernt; vor allen Dingen desfett Neklameme^ thoden. Den Vertrieb seiner Wagen orga-trisierte er iiber den Nahmen des halb pa-triarchalisä), balb seudal anmutenden i'lber-lieserten Svstems des alten franzofischen Au, tomobillialidels hinans. (5r kannte auch in dieser Beziehu?ig keine Tradition. Seine i'inzifte Pa^roie war: Absatz, Absatz! aus, svielte und soll zu 'Seiten in M-^nte Carlo Millionen gewonnen boben. aber er hat sich eigentlich niemals als noss aner kannte^:! Mitglied i»i di<' l^ili'e dei- alten, sich sehr vornehm di'inkenden srainiinschen Aulouiobilindnstnellefs ein^n-isiedern ner-mocht. Die Nenanlt. nnd wie sie alle fiiei^en, hielten Di'tan^ ihtn. Der Mann lind 'eine geschäftlichen Methoden lagen ibnen n'chi^ (5r siel iiberkianvt ans dut tvird er das Opfer der Wirtschaftskrise, dn' jene anderen, viel u?csir auf einen lurn'iö-sen Bedarf eingestellten .^^ontiirreiruv'rfe weniger hart berührt. Der Winter macht Geschichte... Kavallerie-Anqriff auf KrieMchiffe / ..(«kneral Winter", Rußlands tiester Feldt>err Bon !iwrel P ii t t. des .Krieges —. aber da^5 kubne ilntern^'i»« meit ging in die l'^^eschichte ein. eignet, sodaß er während des ^^"i'iestes von!und Mitteleuropa beiminckt und niit s^nen der Milikcirverwaltntig in eilte leitende (^tel! ^ l'utt'eratltren fast an die (5iswlltteu ^ibl- lung berufen wirrde. Malt iibertrng ibni dieirien^.' geniahtlt, hat in allen ^ahrbnude>t'!i''uger at-szinveisen, die ihm an -^''ärte ^ in No'^^urova lierrschte^ 'in ' Maschittenfabriken. die namentlich fiir die silcichkommen oder ihn gar übertreffen. > schwedische Artnee. die mit Mi'nn Motorisierung des .^'leeres arbeitete. Nach (Einige von ihnen nierden jedoch nicht unrj über das sstnne>''sch norweaiicl'e l>'>re!''a' de,u Friedensschlnß bat er dann nnt >>ilfe weaeu ihrer ans^erordentlicheit j't'^ilte nnver-j birg zog. dn'ch die Winteritrenge volln'^",^ von (i^eldgebern eine kleine Atltoinobiliabrik > fressen bleiben, sondern vor alleni wegen der' ausaerieb<'n. erworben, nnd nnn l>eginnt sein rascher Ans! geschichtlichen Creignisse, die ilire St'renge i (sin regelrechte'? >>nsaren'tüsk stieg zutn größten Frankreichs. Autoinobilsabrikanten mas^t?t'bend b^'einklußte oder vielleicht erst! i>ie Winterkiüte int ?>an>lar 17s''', iil^5 d-e ermöglichte. Sie l?aben iliren Plat^^ in der >>iiN,'nde'- niii den Fran^o'en ^trie-i ^7?" Citro«m ist stark von Ford's ,>de^'n be- C^^eschichte. ^ten. V'er/,elnl bolländische .^lr'eaö'chik?,. la-Srtilachten, sa gan^e ^triege nnirdeu durch acu t'ej der ^nsel Terel in? (.^n'e fe>t^ '^lr die n'eiße Masestät des W'nters entschieden.! sran^l'siicl'e (^^eneral ^'^t^eonter nni'>' die Sclineeslocken und (s'issetn'llei? >nacl)len , l^^elegenl^eil, die ilnn die ^uaefr^''' See e^» sclnchte ... ^ ke t'et und settte mit seiner ^tavallerie war iul bitlertalten Winter deo ,'^ali'', Pferden liatt nnin die >^ns^ '.'n! Fal'rifationsricht^lng d5»!^. Die strenge stalte batte die unnien^ielelt — iU'er ''^as lie e'.N'nu' einflicht worden. Das Antoinobil war in Fraitkreich bis znin iege, sozusagen eine Angelegenheit ^er gnten (Gesellschaft. Cs war Lurusgegenstand. Seine "^x^rtelirc.iv'iilsctiast-^iche Bedentnng ahnte nian noeh kanut. Die zufrieren lassen. ,'^nuir nnir sie nicht, wie in.^^^^ Matrosen. d?<' nain'liai ans ei^.c-n 'i.: den ''wahren lM'. iiu i.->>"iller!e-Angriff ^ni See' ni^ln verl'er.'Net 7uiluMindert wiedernm nnd , und 'naren. wnrden b>ild von d.-n ielnieid^n.'n ge eines, eleganten, deni ve-n'öbnten ^''^e-^ i,,, ^"iah'lnnideri l.'- li! nnd von -^ieitern überwund ii. un'' die >tri'a?'chi"^ schinark gerecht werdenden l^iesährts i^'rich- ^»eiiitiud bis hiinlnter nach ^iiel zugefroren, a'lesainl in oie Va^^de dei^ tiibnen Al!!!>nlobisfabrikanten, die den Nnf des französischen .^t'rastlvagens begründet hatten, ivar in jeder Beziehung ans die sorgfältige Psle tet. .N'in Wunder, daß das französische An toinobil tener war nn>d sich dauiit von selbst die ln'eitx'n .^täuferschichten verschloß. Die .'^^'?erstellling erfolgte init handwerklicher ^'ie^ be uud^ Sorgfalt nnd sozusagen in (^inzel-stürken. Citroen brach ulit dieser Tradition. Cr liat voni ersten ?age seiner Antoniobilsa britatUenschaft an das Voltsanto gedacht, an den Wagen, deir der „kleine Mattn" aber »lan tonnte doch von der poniiuerschen t^l'an'.osen iiiiisle fast überoll gesal)rlos nach Dänemarks An den Untergang des ^chwe'^'nl'eer'.-, zu Pfe'.d nnd Wagen hiin'ibergelangen. !>tarl!iu> Ialne erinnert die ei'orine 'er.Zehnte, d^'r Nachfolger der >tönigiu ^'^'hri der etiva Inind^n'l ^^.ilne irner Navol'er^--stiue ans deul SMN'edeutlnon, traute den von ^ richmreich^' Aruiee t>^>i d^'r Ver olguna 'er ihm znul Frieden geMnngenen Dänen nicht.! Nüssen t,en iveiten 5chn^'er'ü'ten 'Volen'' Mit seinem gauzeti .'^>eere, dus unt de- ^'^ta nnd Nn»',land'7' znui i^vfer fiel. ?ei ne'ge vallerie Mann stark N'ar. iü'erschrilt er von Intland nnci) Seeland ten zngesro-reuen Belt, um ^topenliageu zu belagern. selbst der Arbeiter sich anschaffen können ^',war nalnu er die tapfer verteidigte Ztadt Uen nach nnd verfolgt sie l'i'> in i'ne eiaene sollte. Das bedingte ein an^«eres Qtialitäts^ ^ nicht ein er jl^nb noch vor Beeudigllng j u^^iidesliauplnadi Moskau. Al'5 plot^Uici» dura» n'olnue >ione, der auet» '?IIerander'/ er zu besiegen l'osite, 'eyle i'en si>!i iini'l'r ivi« der geschickt iedeni .^ianivfe en!'.ieliendei, Nu! Nariborpr ^^eitung" Nummer U. Sonntag, den 13. JSnner 193.' hc'iilluche russische- Brandstifter Moskau an-i^^czündct und liollständig zerstört wu'^dc, trat der ,'vran/,osenkaiser mit seiner „Großen Ar-den R!lckzug an. hatte dabei nicht mir «noßtem Feldhcrrn, dem Win icr. t^eicchnct. Die ungeheuren Schne,nassen lind die grausl^me Kälte, die die west, und ttült.'leilropäische Soldaten Napoleons nicht taunreu, dc^ziinierteu das stolze Heer. Und al-.' ei' I'cini Ucliergang über die Bevesina mil den imuicr tühner nachsetzenden Kosaken .>u d.iu vorher so ersehnten Kampfe la:n, ivuid die „Gros;«.' Armee" uevnichtnid Mausende kamen in den eisigen ,vll!tcn '-^^eiesina uni. In Lunlpen ge-lzililt, iiul crfrorellen Gliedern tanken die Tiüiniiu''- der stolzen iiapoleoiiischen Garde U'i.dc't ima» Preliszeu und nach ,'Frankreich «>ti'trnssier in? Äeiberroct, T''omm-I.".- ^' i,c Trl^mmel'torl. Mit Mann und Rosz ulM so hat sie Gott «^eschlage!:", sa« dai'ial<' di<' 'l>rells;cn, die sich zu /ireil^cil'^Niecien rüsteten. Ti'r 'vejieii seiner 7^1ii>!tral:oiien ^;ur Bibel un> zu Dante!^ >.GöltIi6?ev .^lcinödie" b-eriilimte französische und »ariilitu? ist Gustave Tore hat lUl' einer ii^istreicheu '"^eichnuni^ e-ittuiai.' ,'v^'ldherrn dargestellt: No-N'eu'.ü'.'r, D^'-.eu^lier. Iainiar, ^-eliruar und im deuti«.j)-Äänlschen Ltrieq der nl?r .'ine lic.l.ii!s^? Be.cutunsi für die .^ric,i ii!!'runq erhielt, erhallt (.'in P iof Moltteö, !''t'r l-'.n' !7. M/Il.', an Blttuu'nthal schreibt, dl.'!' ^rosl i'ie Geschüt^eförderung in die Bt^Ut^riesrellllN'.^tt vor Tiiptiel »vcsen.tlich erleichtert hakie. 'leliniicli nne >tarl der '^el)nLe einst über dl.!! ?^c!r tonnte' der ^^irosje >>tnrsi'lrst im Ii>7'' un^ 1ti7!) ülie'' da? ^turische -V^aff ^^^^'rsolsiniui der 5chn^eden, die er >.>1!^ iiacii ^'ivland j.^qle, ziehen. Auch im ruisisli!) jap.'nnichüii fuielie kam die csroi^c i^täl > ' einer ^eiie anl zustatten. T:i' ^iiusseii tonn 'vn deii .'.Ni^ef orenen Baitaliei' ein^.' '.!'alinlinie lei-zen, di.' ilire .^triei^fnin-ui'ti uu'' jenliid) ^'rleichtertc. der B<'deutnn(t fer 'iijittertälte in t^en .^ctilachl''n oec' '^^dettknec^e'^ ivissen unsere >^oidt'.t.'n inanciit.''^' /,n l'erifsiten. ).)>ar sie iiier au^i, nian den ^^tri.qean'.'ganl^ wesentlich l'..ius!n,^:. i^^ie I>ein? ^liiietzul^ '^l'apoleons iut so ersehmerle oder erlei^'Ijterie it — jl' d.'i? ilnisiandui doch nicht - !>i'ei?ei!:cnd dit' ci>.''i',n'!'ll>riln^1. Geschichte . . . Lf^ichek? ;a5g?n Gähnen '^luf .in>' oritnneli. Methode unirde l'or wr-'eui 'in <^'l)!l'alioer T^olizisi von der Gl^ltnkrauti^eii" ^iel?eilt. Ter Ungiiililiche >>s'iste i:ii>'U!'rli'ochen l.»ereitv i/! stunden lan:?, itn.-. all<' .<)jlse suneo Hauc^arztes und !'.e> '.'lerue in, .>trantcnliaus Ilmil halte lliü, al'-. l?er vanc.arzt sicl» leitieu )l!at nlehr wni'.te, dorll)in nev:aei)t — lialf nictit..v cr a.unne n'.'lter. tant nian auf die Idee, nälineiii'ten ^l!rdilnnqshüter ^^'inmal un-icr den /^u. sol'ien zu tikein, uui ihn tüel^ ieicl)! ' nrch d<'n stärkeren ^^achreiz zu I?eil<'n. Und siehe da, cs ;^elanl^. Als der >tranke >>a'' >tr.l>f)eln an den ,'vuss^sohlen spiirte, luach '.' er ersi »in nerdutuc'.' <'»;<'sicht, fsähnte noch innuii liei nnd — lnll,elte. Ai''., den, Viicheln >! li'de »'in ^'oc!'ei!. dac- ,^ar lein (sude neh-!'u>: niollte, al<' die niertn'il'dilie BeHand-iiin.^ »nit hinein V'^annner, ill>er den ein aus-qerai-l'.'^er Guilunliib>'rznci «^e/.oqen niar. fort qos<'lu wllrtie. Bor lantev ^'achen tain !cr 'l.'ai!ent nichl inel>r znm Gähnen. Er ver-,ia'> eci — und n,ar aesiind. dachen ist <1?--and! Samstag den ^2. ÄSnner Blutige Tragödie am Lande Das Kind der Nebenbuhlerin erstochen / Ein ISjähriges ÄiSdchen als Opfer Nach beendeter Arbeit l>ogaben sick) die grauen nach Hause. Voran schritt Maria, hinter ihr ihre Tochter Anna und dann Katharina. Unterwegs kam es zwische,t den ^ikebeubuhlerinnen zu einem erregten Wort-wctind cnt'pros;, doch trennte er ^ sich später von ihr und ging die Ehe mit ! Maria eiu. Zwisckzen den beiden Frauen ^herrschte s<>itdl>m eiu stiller aber tiefer Hal^, > der nach aus;en zwar tvenig in Ers6)<^inung trat, jedoch innerlich start genährt wurde. Slavko Lufman verabschiedet lich von Matibor. ^lavto L u t tn a n, dein musitli^bcnscn Publitmn ttcci' von seinem lel^tten .^toi^z'^rt 'lni .^tasincsaal in angeuehulster Eritinerung, verläset nun Maribor, uin seilte G.'saNiis- stndien in l^^itibljana fortzlyet^eil. Zein Iiel. 1er, angenehnt timbrierter Tenor hat ie!>-u Zuhizrer in se'nen Bailn gc^ogen. Aber nicht nur bei uns, sondern anch iu ult'erer lve!- teren .Heimat li^at er sich durch eine '!ieil?e ^ von ^'icderabendeit betanilt qe?'tacht und sich >. , , . ...» . >». , Tochter de,l Roni-iu. ^ lehr Iieaci'len'^werte .''t-rttiten ernun-l'en. Anc!?' ^ Nadio Beograd hat sich seii'.er ^tintme le-dienl, NN1 se'lnen .'^'»örecn einige aniz^ne-'me , stunden zu bereiten, ^^uknian be'iann leine Gesangsstudien in Beograd und sc'.'te sie nl ^^'snl'l'ana fort. Materiell' ^orqe!, zioanien ihn. seine ?tlld!e,l zu iin:ert.'n'chcn^ '^e'n Dptiinl'^lnils lies; i!»l de.^lzalo uichl verz.'!'. t werden. Mil Hüf.' snn'.!i- .'vre.ii'de und einiger .>lui^jldej^eisttrl.'r .'erin.'>ch..) ^r d'e die ^-ortsel.;nng sein^'i ?tnt'i>'.? aui >i 'n!'.'r-uatoiiu'n '.n neiw.'uoig.'.l (".^ld- niiltvl anszulninp,eii. sn'inaei: deni sni'-('.eu ^äiu^cr, dessen Ztiinuniterial v^^n gan^ seiteuer Gjite isi, eil' herlzl'chLS aus'." und n'erden uns fre!l.'!i. inn nach dung seiner 5lud!en e^'cht oft zu i>ör.'n. Lei js^em ^lizrüns. ^vurs'slv. Klieuma. Nerven. unä ^>1en8trustlon5.8tün,n«en vlritt rasek k:r1iii!t1iell in allen /^yotiicken. r.'-. ». !^.>7 vom 1!. r .''e!nng zu s'l'. u^"? Hoppla, der Hut geht hoch! ^ciieittliar uin einenl „allgeineinen Bedürs Iis" Rechnung zu tragen, ist die amerikani-'che Herrenuielt jept um eine neue iisultur-'nungt'nse»'att bereichert lvorden! Man lveif;, >as', tie Männerwelt, iin Gegensatz zu den '^amen. die beini Gri'isien mit einen: freund-'ichen Lächeln auskoninien, durch das dauern .^.^utabnehnien, nickst ilnmer angenehm ülier'as6)t sind, »veini ihnen an jeder Stra-';cnecke eiil ncner Bekannter begegnet. Man ist zu bequeul o'er auch zu müde, duhende male die rechte Hatld ans der Manteltasche nehmen, bis zunr .'^Altraiid zu heben, die .iopfb?dccknng in groszetn ^chlvung zu lüf' ^en, wieder aufzuscl^eu und l'ie Hand wieder in die Tiefe der Tasche zu vergraben. 'Uebrigcits wäre es ein Thema fi'lr Statisti-ser, eiiunal nachzurechnen, wieviel MnSlel-tro.st >^nr?ll diese Höflichteitsl)ezcu>iuilg täglich beinl Turchs6)nittsameritaner verk)raucht ,?5? Unser Freund im Ä^intc: Nicht zu ertragen lvären die gr.iucn, unfreundlichen Wiiltertasie, die n^-ch itnmer lan^eit Abende, n-enn die Ze'lnn.^ ni 'ht da-iür sorgte, uns die zii >'erli>r/e'.i ist illibeitre'ltbar: .'^n leiner .^eit w''. diesen ^reuud lanaer stunden se nne gerade ini Winter, 'm ?on>.!'!er die meisten Mcn'chen siil, nnr gcv.d.' o:e nel^nien. das '^'.^ichtigste 'n Ihrer lesen, finden sie die rech e sich allen Teilen des Bl ,tte-< ln's ^^ui'ers^sc zuzuwenden. Oft ist es doch so- '^'le'U) ani Mo^sien stürzt iich die Familie aui die ^ieilnn^^ it'.'d .^war sucht sich einz.:Ine die 'lin^'ril die ihn besonders 'nlerejiit ^t. ^er '^^^aier l'c^ !wird.) Jetzt soll es anf^rs werdeit! Der automatische '^''ut iit erfulldeli! Schon sind die ersten Modelle iti einem New!)orter .'^'»ntge-^fchäft ausgestellt. Man b'oncht nicht inehr ld'ie strapaziöse Freiiibung des >?ntabtteh-^tneits zu tnachei'., ein Drnck auf den !^knopf ^d>cs kleinen Apparates, an dessen -^ulei-^tungsschitur in der Manteltasche besagter !!?nopf sich befindet, genügt, und schoit ' geht der Hut lwch. Wem ailch das noch zu viel ist, für den gibt es noch ein ande-^res Hntlüftungsslistem. Er brancht nur den i»^opf zu neigen, und durch eilt besonderes NN Hntfutter untergebrachtes Sprnngfedern-^shstenl sprinsit der Htlk selbsttätig in di? Höhe, ^ürwah'', die Männerwelt geht Herr-.lichett Zeiten entgegen' W, im Februar und Mär^ von I I bis l7 Uhr, lvährend am l. Aprll »vieder die normalen Amtsstunden in .Äraft treien. Äor^ mittags sind die Amtsltunden in der ganzen Zeit von ? bis lÄ Uhr festgesetzt. m. Die Wärmestube im Betrieb. Der reich liche Schneefall und die dann einsetzende Kälte brachten es init sich, das; die Wärmestube flir die Obdachlosen wieder eröffnet werden mu^te. Dieselbe ist in der Volksküche in der Strofzmajcrjeva uliea uutergebracht und von 8 bis 17 Uhr ununterbrocher 'm Betrieb. Die Arbeitslosen erhalten a>n Morgen utid Aliend Tee und Brot und lnittag^ warines Esseu. Aufgcinommen lverden nur Ledige, lvährend bei Verheirateten, die eine, lvenn auch diirftige Wohtiung besitzen, die .Hilfsaktion fiir die Bel^e'.zung der Räume lorgt. ul. Eiqentiimer und Pächter von Fischereirechten sind laut eiirer Verordnung der Ba-uatsverivaltung vonl 2lj. Feber 1934 verpilich tet, in ihre (^Wässer Jungfische einzusetzen, s^ln Sinne der Verordnung werden Unter^ lafsunnelt strenge geahitdet. Die Eigentütner und Pächter unserer Fischereircchte lnögen dalier beizeiten für die Beschaffung von Jung fischen Sorge tragen. Iuugforellen sind beim Fischereivereilt in Maribor bis spätestens 20. Jänner l. I. zu bestellen. nt. Zwei interessante Borträge der Bolls-umversitiit. M o n t a g, den N. d. svricht an der Volksuniversität der Chefredakdeuor und Sch'. iftsteller .Herr Radivoj N e h a r über Probleme der Er. bevüUerung („Grosz-grundbesitzer und Keuschlcr unter den Völkern"). — Freitag, dell 18. d. erscheitlt ain Bortragstisch der Volksuniversität der Ljnblianacr Philosoph .Herr Universitäts-Professor Dr. Franz V ebe r, der die Wege vont MaterialiSmllS zum Idealislnus klar-legen wird. nl. Grotzes Wohltätigkeitslonzert der Stadttapelle. Die Mariborer Stadtkapelle die sich bereits gröszter Popularität e'fteut, ver aitstaltot Freitag, den 18. d. im Ange-tcittell an weiland Ziiönig Ale''ander ein gro« s^es Wohltätigkeitskoitzert, dessen Erlös dem Winterhilfswerk zufliesieit wird. Das zei't, das um Uhr iln gros^etl Union-Eaal ftattfindet, weist ein auserlesenes Programm auf. DaS Orchester settt sich aus iiber pro-zninenten Musikern unserer Stadl zusamnten. Als Solist wird der bekannte Zagrcber .^la-rinettvirtrose .^?».'rr Professor S. Z a m o l a nlitlvi^ken. Mit Rücksicht auf die bishcrigetl schöuetl Erfolge der Kapelle sowie angesichts des hehren Charakters der Veranstaltung diirft,' den, .Konzert wohl ein allseitiges Interesse entgegengebracht werden. Die Ein trittspreise sind änf;erst niedrig gehalten. IN. Für die Propagierung des Winter« sports. Das hiesige Sporthaus Divjak hal^ die Preise seiner bestliekannten Sportut«n» silieu neuerdinczs tief herabgesetzt, wovauk lvir atlflnerksam inachen. nl. Fälligleit einiger Steuern. Das Steu- eraml lnach' die Bevölkerung darauf auf-inert^iam, das; ani 1. Jänner die erste Vicr-leljahrrate der Gebäude-, Erwerbs-, ^)^en-ten-, Gescslschasts-, Junggesellen- und Uui-satjsteuer sowie der Militärtaxe fällig ge» wordell ist und spätestens bis 1ü. Februar beglichen werden tuus^. Die Uuterltehmungeit utld Anstaltell, die die Nen!enstcuer einhc-ben, s)aben die Beträge für das letzte Vier-teliahr lsl.'U bis 14. Februar abzufiihren. Schliesslich haben die der Entrichtutig der allgente'neu Umsatzsteuer unterliegenden Per sonen bzlv. Firlnen die buchm^igcn Beträfe sl'tr das letzte Vierteljahr INVI spätestens bis Mnner zu erlegelt. IN Monte Carl0'Sternsahrer durch Maribor. Auf der alljährlich stattfiudettden Aut0' Lteritfahrt durch Europa lnit dem Ziel in Mollte Carlo wird eine starke Wagenkolonne auch die Draustadt passieren. Eine Grtip-pe von etwa 1A> Wagen wird, voll Italien lonliltend, Slowenien bei Rakel betreten und bei öt. Ilj wieder verlassen, uln Wien zu erreiche«, danli gegen Westen abzubiegen und über Frankreich das Ziel zu erreick^n. Unterwegs werden sil^) der Kolonne die voll verschiedenen Richtungei» Europas eintreffenden tleineren Autogruppen anschließen, stunden vorül)erc^ehcnd ireu eingeteilt, Aus diese '^^Äeisc ivird die Kolonne stütldlick) ^'^änner aintieren die Gerichte t«n l!j biS» länger. Die Autokolonne wird Martbor schlagimhlnt das.Hauptblatr lind deti Wirt» ichaftsteil, der S^hn di? Sportritbril, dil. Der .'^^au^frau lästt nian vielleicht knäd'gst dcll lokaleit Teil. D.'r Pater und die er.rachseuen >tind:r neh llleu ihren Teil der Zeitung tnit in den Beruf. Tenn sie wollen etwas zn lesen lmtien, sei es auf dem Wcl^e zum Beruf, >e! es zwi-sch.ell der Arbeit . . . Int SolNluer, wo 5ohn nnd Tochter nmuchnlal in den Abendstundclt noch hin-au<-nihrell ins ,'>rcie, wandern oder 5Port treil.'en, ist die ^jeitung oft den ganzen Tag nicht wieder vollstäitdig zusantmen zu bc--tolnineir. Anders ist das jetzt im Willtcr. Die laltgen Abende sinden die Familie viel s.^ch daheiln versa nunelt. „Bei des ^ichto> ^esell'l^er Flamine" sitzt inan abellds veiein-altd''ne kolnlnt dahinter, das; nicht uur der ^oil des Blattes, dem seilte bes^'^ndcre Vorliebe c^ehört, gut ultd lesenslvert ist, sandcnl au.ch die übrigen '»ttibrilen bis zuln Iniera-ti'lUeil, den iitaik jetzt ilt voller Rtlhe eb^n-ialis iiründlich sttldi^ren tann, — nicht zuletzt iin Hillbl^et auf die leht beginuellk^e In-ven!nr. Man lvitl zilnäch"'^, noch cl)e der eil^entl'che Schlachtplan für gnilstii^e ttäuse in der ^"^llventl'.r ent'worfen wird, schon nis-s..'n, nne heute im aligelneinett die Preise l!e geil, lvas anlieboten wird -- umso besser wird sich dann belirteilen lasseil, ob die In-veltturanl^ebote günstig siitd. Viele .stände streckeit sich nach der Zeitung aus. „Wcr vieles bringt, wird mancheln et-lvas bringen" — dies Wort sehen wir zu nn.'erer Freuds' täglich beiviesen Jeder findet, was er brallcht, jed.'r vor allein fühlt den engeli Kontakt, der ihn dllrch die Zeitung nlit den (^eitgeschei^nissen verbindet. Wie tägli6> init absoluter Vünttlichkeit unsere Zeitullg zugestellt wird, so ^'Nssen wir auch, das; wir init Pünktlichkeit llnd Zuverlässigkeit über alle Tagestragen auf dem Laufendeit gehalten wer^u. Und desIMb halten wir der Zeitung, utrserer Zeitung, die Treue. IN. Mue Amtsstunden bei Gericht. Da die .',ur Verfügung stehelrdcu Kredite für die Bcl)eizung und Beleuchtung der Mlime sehr l^escheid<'u sind, wurdelt bei den beiden Ma^ iborer Gerichten die ttachmittägigen Anits Fonntaq. dcii Jänner 193.' „Mariöorer Zeitung" ??unnner 1 M o n a g, !>en t>. ulil die Mittagszeit in der RichtunI liegen Norden passieren, Mtoklub Mvntt.' Carlo entsandte bereits mehrere WalM, die die c^anze zu I>elväilti-gendc Strecke besahreil, uin die «Ära^nver-Mtnisse zu erkunden und Vorkehrungen für die glat'e ?lbwicklunii der ^-orinnlitäten .^u lveffen. Die Mariborer «stellen versprars>en, deil ''Auc^sKstlern alle l^rleichterunsv^n zu l^c- i wahren. Es lmrd auch dasiir Sorg<' getra-<>cn, dap, sirl) die Straßen soweit als möq-li6) in eineiil lauten Zustan-d befinden und llwr allein, soqut es qeht, von ^rlmee q^'säu-bert w?rd ch, den Ui. ö. der be-lanntc Ljubljanaer Bergsteiger .ind Publizist Herr Prof. Ianlo M lata r iiil Nah-inen des nächsten Vortragsabende des Slo-wenischeil Alpenvereines halten wird. Prof. ''Makar wird nnS diesmal Mitteilung iibcr e ^^'ichtlnlder begleiten. ln. KranzablKsc. Anstatt cinec, 5!!ranzv'S ltuf das Grab des verstorbenen .<.^errn Josef ^-ric ^spendete die i^mmlie .^irec Tinar iür den blinden (^)reis. .^herzlichsten Tant! III. Apothekennachtdienst. Von Sonntag, Äen 13. d. bis nächsten Sonntag nersehen die iSchukengel-Apothele (Mag. Pharnl. Sirat) und die Adler-Apotheke (Mag. Pharnl. Mi-nasit) den Äpothekennachtdicnst. * Linhartov dvor, Tr/.a«ka cesta. Sonn log Wurstschmaus. Prima ^^jntam'.'r.'e Sor-terrweille. Uin geneigten ,^usprncb ersucht d7.'' ^ Gasthaus Psäiunder, Zpod. .»iadvanje. Petreer Weine, .<)au!>wiirsk'/, ('»ieslug^t, .'^ion-zert. Ober >d<'ttl Gasthau«.' lu'rvllche<> Stige-tände und Nodc'lbaliu. ^ Sonntag .Hausschlachtnnfl uüt 1>ogan-zenschmauS. Es ladet t,löslichst ein der (Gastgeber Riedl, Pobre/je. -><6 ^ Arajska klet lieute, Zamstag, ini Äin-terlleide nnt Schneeballschlacht. ^>azzband vis N llhr früh, u^'gen werden reserviert. FamMenabend l»ei der i n d e/' (An' ^^erlc) l)cute Samstag, de,, Ii.', d. M. Musik: Wergles-^^azzband. Autobu'^verfetn- ab Glan n i t rg. "'<7 * Bei jedem Mineralwasser ist daS wichtigste, wie viel cS an verschiedenen heilsamen Bestandteilen ljat: je niehr, desttZ l^esser! --Ni a d e i n e r w a s s e r hat über 20 heilsame Bestandteile und dazu noch schwere Metalle, welche voriges Jahr gefunden wor-tien sind nnd welche sich von allen Mineralwässern nur ini 5!! a d e i n e r befinden. Verlangen Sie nur cinmal Nadein er in?d vcrglclck)en Sie es niit einem anderen Unschuldig ums Leben gekommen Epilog M blutigen Bursckienschlacht in Hajdina Int vergangenen .'derbst ereignbte sich in 5p. .<.>afdina ^i Ptus eiue blutige Aurscheuschlacht, bei der der 19jährige Peter M e t- I i «1 r ulus ^'ebeu kam. Aiu i;> Oktober waren mehrere Burschen beiin Besitzer S<- II e k o v i <: in S'v. .vaidina uilt dem Mais-fchöleil beschäftigt. Am vieinlwege taiil es zwischeit den Bilrschen zu einer belangloseu Keilerei, die aber bald in eine Schlägerei überging. Petcr Äetli^ar versuchte auf die erhitUeu Gemüter l^eruhigeud einzuwirken, doch mußte er seinen Versuch bitter biißen. Der?/?jährige Arbeiter Mav ^ m-pre l) t, der gerade iiiit dem Messer heruni-fnchtclte, versetzte derii Bnrsckicn einen 3tich iil die linte Brustgegend. Ins '»)erz getroffen brach Metlii^ar zusammen und Lierschied nach 'lvenigen Minuten. Lampreht hatte sich vor den Richtern n>egen Totschl.'rges zu ver- antwortell. Er verantwortete sich mit Notwehr, doch wurde seine Bel>auvlung durch die Aussage d?r einvernomineneu Zeugen widerlegt. Ein 'jeuge beh-auptcte, daß ^'a:n-preht nach der Tat sogar aufjauchzte und da-unt prahlte, seliren ^^-reund niedergestochen zu haben. In!?ge.samt wurden ucht ^')cugcn einvernomnien, die alle den Angeklagten belasteten. Es wurde auch erwiesen, das; Met-liear iin Angenblick niedergestochen inurde, atS er sich bürten nwllte. Der Ger'chtsht'>f (Vorsikender OLGR. ^ e n a r t, Äcisitzer ^GR. Dr. o t n i '' nud ^GR. olZe l) verurteilte i^'ampreht zu sechs I a !) r e n s1- ,1»^ Mrileralwasser und losten Sic es und Sie U>erden Ihr ganzes Leben dcnt Radeiner treu bleiben. ^ Sonntag, den 13. d. im Gastl)ause ^^e>-nit in ^)!ova vas .Konzert, llni gütigen ^»u-spruch bittet uc-7«! * 8psrks88enkiickvr ^verclen liek Kiiuk VON Warci^ mit vvlleni Wert III s^ecluiun? ^enOnimeii. — slxor-jev sin. (ZospOLkci iiIlLlt 15. 11551 Vordo««« o«» Äiteen»... immci' .'^ti^espannl.,..uliettt-sc1>Ios5eii... nerv»«.. I^i-sxkeii... l'rintik^n re-xolmäkix rtk>s tieriikm^o ^i-n«ralws?is<:i' clrrI Ouelle, l^oxoslcs Llsdiiis: vvincj ?ie vor «te» unavze-netimvn l'al^en I'vv/stiren^ o^okren., "«so.no. IN. Gastspiel Erita Druzovic. ^i?ie bereue ungetündigt, gastiert da>> M'^tglied der '^.agreber Oper, ^rl. Erila D r u ^ o v > i-, ein.^tind unserer Stadl, Izeilte und uiorgen at'end'i' im Operettenschiagev Beil6)en vom Montmartre", der '.n der ^«ergangenen Saison einen sc^ großen (5rfolg zn verzeich« nen l>^tte. Die hervorragende 5li:u,erin ittid Schauspielerin ist für die ^it.'Irotl.^ des 5tllckes geradezn geschall'en. Die ':>'<>rstellung gitl si'lr das Abonnement T. Nl. Der heutige Wochenmartt .'.n wegeil der verschneiten 3tras^cn nur .niitetnläs;ig t'cschiät. Es kosteten: Bratizschn-:'. Dinar pro Paar, >.>enne>i tDrukyilli-ner 1.')—Gänse jtaninchen ___')^'ildhasen !>-! ^'! Dum' pro 5tlick; .Uartesseln —1, Zwiebeln l j .unoblauct, .l^treuil .'..li Dln.iej vro .'^^ito, .>tohl. 1 t..'L>, .>iopfsalat — I.iX», .'»trautköpse ^^lumentohl Dinar pro 3l>w, Birnen l—ti, Aepset Dinar pro .'^tile, BreniUielz ">—Dinar nr^i Bund. IN. Wetterbericht noni I'.'. ..''^änner llhr. ^-cuclitigke'it'^lnesser: l-i Baromet^'rstand: 7l7: Teniveratur: - '^^.iindrichttlng: Bewöltung: ganz; Niederschlag: >>. Xkeater «nv Kunst NoNonaltheater in Maribvr Repertoire: ^mstag, t:.'. Jänner um N!,'/: „Da^? ooul Montmartre', Erita Drnzovic. Zun? ersten ii, d<, Saison. Ab. D Sonntag, t^. ^''väuner uin !.'» ,.56)au-tel". Tief ermäßigte Preise. .. Nn? llhr: „Das Veilchen vom .»Ilini'mnrtn" t^stspiel vrika Druzonic. Montag, 11. ,')änner^ Geschlossen. Dienstag, i.). ^^änne.. uni ,,llltrich Gras von Eeljc". (^dcntseier sür Biktoz Vittor Parma. Ad. Aus Vwi p. Die ^mtcr tagen, tlnter gr.nze.! Btle>-liguug hictt dieser ^age die hi.''sige ^il'.ale de-.) ^^Ulitervereinev ihre ,'''^as>reshanptver-l'aulmlnng ab. Deu '.!io^-si,; sührte ix'r verdienstvolle Obmainl .v>err 1/ e n a r c' i d<'r in einer Eröffnungsansprache u>^^'.land ItSTltst NUl' ck0<^7>/» SsNetien cln sie tze-iiten unc! l,i Ili,?sten sin't. !^iönig Alerander einen !ies^ni:'nniocuci: ''cachrnf 'pendete nnd dann die in d^r heinlisch.'n Bienenzucht nniri>'.. '.v.^b^i er '-iv-besondere aus t>!e gosetüiche Regeiun-^ !>ei Imkerei vcrn'ie>5. Redner erluähnte lNlch die Verschleppung von ^trantheiten :n den e'ul zelnen Bezirken nnd beiprack in diesen- '-'lu se.nunenhl?ng alle ergvissenen '.»i.isznalnnei? Bei den Wahlen .riirde der bl.zberig..' Au-^ sci)us', Nlit Obinaun i^'enareii- in se.ne.' ,'>nn! iien destäligi^ p. Den Apotiictcnnachtdienji n,rsiel)'. in., eiiiscltließlich ,'vre!lag, d^'n I>. d. Apelhele „'^nin Molaren" «Mag. Pl)arni. ''.'(eiiterl p. Tontiuo!nirt> ^^iniSl^ig und 5onn tag dei großartige <''>re!i l^)arbe','^istn „Mata >>U'i" vorgesnhrl. ^ch-^-al einer c^^^liicken I^ran. d'.e eer ^vioniZge a'i heinifiel. v. Woct»enkercitschajt der »"^reimilligeit ?^euerwelir. Von 2^on:ttag, 'len l.,. d. näch'len Sonntag versieln die dril!.' 'liolte de^.' ersten ^^uges in.l Vrandn^^'islei^' '^!nd^'>!' E r t a nnd Nott'ilt)rcr ^rlin> e r n i- Wamm flnb doppelte .lUnäet^sl einmal schon daruu!, ni^-!ii -iiau iiil Willter die ,>'rien dopvelt nötig hat .» und zwar nlchi nllr etwa die ^^eule, die voni Silvester bi.^ zur ^aitnaetN ouf Bätt' nud nötig '>at»en, seudern noelv viel niehr jene Menschen, die tagauc. und tageili unter dem ,iwang de-'" Eristenzlampse.:^ il^rer Arbeit - Diese haben ini B.^inter eine '^eil der Anssy unsere Vorsatiren noch völlig mit der Natur lebten, iv^ir iln' Art'eiti'Ni.iß ini W'.n> ler reclit gering, nnißten sie siel? dl^'cl) in erster ^'inie an die natiirlirlie ^'irtitguetle lial !f>l_die Tonne —, die so iin W»nter be- ienderS in den Tiesländern lag'-jilber unr turze .',eit rder inanchmal lauge iiberhauvl ll'^ sichtbcir ist. Der '^V^inler >var siir den '.Nle» '^en eine uu'?gesproel>ene Ertielung'i^ zeit inan ichlies bedentend nie!)'.' al> .in ?onuuer. ging srilher zu Betl und er>)eb sich 'Väter, entsprechend der >knrze d^e .L^age. Do'ivn^ichen >vnrden, sei es nin die .^^onnen« N'rnd( der '!^.'eihuacht'.^zeil eder nor der ,va nn>>in >i'. ^^><'''b't .'u-n> Arbeit>^maß ist uietit geringer. Der Mensch ist au.^ deiu Rhvthmu> den die Natur ihm vorschrieb, iierausgetre^ ten. Er macht die Nach: zuni Tage, dii'., elektrisctie Licht leuchtet ihiu zur Arbeit in der DÄnnuerung des Morgen-^ und :n de: frühen Dänlnlerung de^ Ak»end'>. B.>eder .störper noch (^ist komineil zli einer Ruhe, die mit der Rulie des Aeters ^lergle'.chbar wäre. (u einer ErsMvfung >:>I>rt al>.' i ul Sem ine r. .^.>ier liegen d»e inner^'n Ursaet>en tür da.' intensive Bedürsnis nach Serien nnd An:-« s^xnlnilug im '.^^^int<^'. Und die Technik, die deut Menschen di«» natürliche '^'^^interrulie raubte, inußte sie ihm zurüc?getien: sie all^li deu t^c^ii flinken Eisen t'aiineu und Zeillxilinen inl vo6)gcbirge; sie r-eriul^g deis Mens6>cu in lnrzester Zeil aus den Nebetniederungen der Tiesländer hni-nuszutragen in die Negionen des >veis'>en ^Zänn'clandes petter 3onne. ne d^'ni '.ii'ei'schen aus <'inen 5eite u>eguahm, nini^te sie ihin ani andere ^^.'elie wieder scheilken. 'Zwängte sie den Äensche'l ia die v^'asl :hie>> fiebrigen Tempo? hineili, !o uins'.le sie selbst wieder do..^ 'ü.^erkzcug 'ein, dii. ihn ans deni Alltag in die ''.Linterfr-^i-i'eil entläßt. ^..'ebensfornketn n>ecj''se!n. Ru!)ie der "'tN-luunensch iul '^iinter von der Arbni aus, irholte er lich sür die bevorstehenden An-iirengungen des ^^rüblings von ^etbst. öen' le. n'o 1M1N iui Winter dasselbe len'ten mns', wie inl Sommer, erholt >nan stcb ebein'.Uls iiu Winter, sedoch ans andere An: mit ^chneefcrien. Wie das Tenipo des .'Irbeiten-z isl oueli das Tempo i^e>:^ Ailsruhen?! schneller tMwrden. Und e-? niclN da-> Aii^rnben allein, was Erl>olnng t^edentet-. ''ilt>.l nicht anch die Anstrenginlg de? 5kisabren'' ^^:ne Erholung von der einseitigen gei'tigeu .:.ä-tigteit, zu der luan liauvtiächlich '.m -'^.^inter gezwungen istV Ein 5priei'>morl sagi, luan sel>e hinein Blinden niclU von Farben erzähteli. 'Das ^prlci)N^ert I)intl. oflen z^gege^^^u-, denn wir un'inen ja nicht leibliche Blindlieit, n>i'nn wir von Menschen sprl'et?e l, die den V'^ochgebirgswinter noch uicht geselwn tiaben. 5!clier ist sedoct'. d> uge-ner Anfäniuung einen rechteii Begr.ss voni Erlebnis »er 'u'l'fchuertm, übersonntcn Bei' ge nn^chen tann. lind ebenso üch^'r. das'. -der. der einnnl! an' Ztiern .ni!<.'n ui d'u winterlichen Bergen gestanden '»a!. ' ^'octuitg nicht niehr widersteb,^ Die Sonne in beizeiten sie tenui?' nil denl Ivrnbsiilct nnd tenchtel bi-:' z'nn Ve^'!'er ürot. diS inon init einen! sonst !an:n a< kannten, elirticheil ^''nnger vei'^.'Ni. c^ci'.'n dieser >.>nikger, nnd diese gesn:id'. :voli1.üe Empfindung der Müdigtei! voin ^^>).inen, schreiten und i^'üriten. bedente! s:ir !>en >ki'rver eine Rnase!>r ^nr N'atul. Un.'' er» die Mu'^ketorl'^lt, ^ie ein rechl.e ^cjm'uns-im Pulverschnee erfordert! D'r ''^''ensck^ !>eett lner leinen >?örveri entdeckt :n nck den N'aturnienschen, der ln 'ristalltlarvr. reiner den irischen >.>n'.lcv de. Berge atmet und sich onf den gele:t!igen Breitern wagemntig in die ^ieie »t-nrzt. Zt'.ralnen tiat vor manrt^enl 5Port ein voi au'^: Voin blos'.en nnd in,tätig".? ,',n'el>en Init NN1N nicht'?. Man iintn niitniachen ^ d be'»e^. der andere iveniger gut, aber ' r wir!) in kurzenl «eine ^tier ancl^ be!>errscheli tonnen, ux'nn er fleißig übt: denn nnr '.'?n Ding i'> sür dicneit Spori unerläs',li. und zinar ein Ding, das ledem Mensctien von dei Natnr verliels^'n ist: der ^inn snr da-- ^^Uuchgt wicht seiiie.? 5tiirper?. Es ist Winter. Aber aus >eu eer'chne:! >! Bergen liegt ein blendeniier ^olunier, lieg! n^arme t'^'lut über klirrendein Schnee Toi UV? lsind Winterferien doppelte /s^'rien. Nariborer Zeitung" Nummer 1.. Sonntag, den Jänner l93.' o e c die Aeuerbereitschaft, während Chauffeur Siree, Nottfiihrer ?^oief Kme-tec '»wie ^anz Stroß und Andreas Pseifer vcm der Mannschaft den Rettu:lgsdl^'nst übilu^eineind<'ivr-inaltunn von ^ranllje ^>0! (seiji» !^',orrn Ivan v')idtiil>er, Benl.^er in ^lj bei Dramli'.', '^'ine d ^uin Ehrenbiirster VDN DvanUjl.' eine Urkunde beü'tcitilit. In I>^ii'>!it s>a' der diZv'lc^e k^^iesalil^-vev'.'iii iiiiier 5rsmlvern>alters V^e'I N Povl) lV'1',1 (^eseiert^'n ein ?tändls>ei? <^eineiii?>ei'^>vsitieiide >v>'vv illiei)^>errii ^idan^et ini' einer iii'mieu '.'liiil'rncix' die l5'h reu bürste rur-dniiste lüiiiieN'.' ''»er l^^eiiieinde^ier waliilna ^eiil liir die l7iiil> risie uiit> lelieiic'reieiie Täiisttei!' al'^ iiiill-sliei) c>er l^^enK^in^everwelllnini. >>rr .'i!(>lni--ek, t^er sich (illi^elneiiler Velieli^s^eit 'lii>> '^^^erliM.ii^i'ii.i erfreul. s).'ute s>e' n'!l.-' .1.' ,u:lire liiid isl iiiniu'r lü'.!' frisch, >ie' s!iu> Hill, rüsril^. wellen imii ljerzlich !i lüischcii! .'s>"-cstttndrnnndLrttnfl bej den Berich-! l«'n^ 'ieii!, !ne'i>ien >!rei'5' lind '.'^e^irl-iqericht! ^ini> l>i'> l^ii' !l'ei!ere'> '.'iiiiivskunden _! liil ?s!!.-nal)!l!e der ^niii'.'ilnie. >111 >>enen sie^ /!eifl)t,erli^l'eii i'nd u'^nDeii.^ i'ic- II Ulir sliNl. I e. Polf..chocf.schule. '?liii ,1 d. '.n>. liei^iintt ilissere wieder uiil ihreil rr.ielttn'is^Iqeii PreieisiN' ^le<"!i.i r d a r nli!nien an-5' der ^tdin'ieit in ^er ujalsi und in ^ 'Inidei'^e". '^'eqinil lun 1ls,r in "«er ''Z.icheii^! kmlle der .^ii^U>eilt>ilr>icr>(lnile. ^ c. Pviir-^q. '^liu lieüiiqcn ZiHlnwii vor-nnlla'i!) Ulir wird iin sseiil'n ^anl di'^z ./.'uirodin dvw'^ wälirend der Versanunliiin^^ der Iiiaenlil'teililiiq de«? '-Lierbande.^ der iiilw-^ 'lawisuu'n C^en'erl'-^ncidenden ein Vortraq ,^el)(illen N'erde,,. der iel>ennan>^ >ttc^i'insilich IN. ?I>enin iaulel: .,T!er inensrlUiche (5's?r!<'inu'''". ! c. TkitjÄrinfl inmitten der Stadt. Ain ,'vrei!'ist liesien !.'» Illi'- eruiettten schnei-! diqe Miides'? ans dein Dlu'ren ^«nintnl in nn-j serer Zti-'dt beträchtliches "^lniselien. Tie eine nl'n lu'iden ia»^ nns einem kleinen Nennschlitten, d!" ^i.'serd''lieitsche ter! in der >>and, miilirend il)re Freundin, Zchne.'schnli fahren!^, ini Zfiijörinst. s?inten nlichsanste. !'!lill.n sie frök)lich dnrch die <^ilissen nnie-ver Zliidt. der (slinsnrseva eesta n?aci>ten ^ die I'eiden ?!)>titel>? lünsiere '»eit .'^'^alt nnd ^ in r'chinnnden ni einenl l^ie'chüs^, w,'il)rend dia'.is'ei, ein'iie Biil'en dn-Z stal?!dünne liüiri nuiikerlln nnd den tiefen 5i^^ besiUilten, el' er unch sienm^ent» ledere. Und noch nin nieiMeil '^.'ll'eiid liiil ntan nnieren ''^^erichter-l sialler ss!)^'n l'esti'rlnt nnd l'esr(i>>esiisirt n'l'sil ane!? i^eselieit lialie 11. n'ns! >>u'.' ..Zi'iil'^'insi" denn eigentlich liedeu-?e. Tnri'il'er stil>t nnit .sieliricd P. 5 cha r-s e t? a II iolliende ')ln^knnft: .,^-alireik" sieis^t t^.iiiis.li imrn'eaisch kime titt der i'llilichen ^chrcisuliiji nnl dnrchstrl'l,enenl 0, das aber in der '^lnvivraeix' dem dentschen ö en nnflefälir Schil6?i''rinli lniit ch wie in „ich"). Ini Dänisch-Nornvsiisciien nnter-scheidet man ^kilvbinst „mit 'schneeschnhen lanfen" «ans eiqencr !>t^raft) l>nd Slikjörinfl „nnt Echne<'schuhen" fahren" lmit vorq«' ivanntem Pferd). Iin I)entigen deutsäM 3prachqedranch sind die beidett Ausdriicke Lki-„la>ifen" und Sti-,.lalircn" fast glcich-wertiji l^cword^'n. Schade das; es diese Schei- Sannregulierung IKonferenzen und Beschlüsse C e! j e, 13. Jänner. Die I^ral^ der Regulierunq d<'r Sann ist zwar in ihren lekten Abschnitt getreten, der 'Zeginn der Dnrchfilhrunfl aber läs^t noch immer anf sich warten. Auf Beschlich der königlichen ^-.'^anaso^rwaltunsi sollen in dieser An-steleiienlieit fünstisihin non <^it .^eit sner in Celje .^Konferenzen abgehalten und neue 'il'eschlnsse gefaftt werden. Die erste in i^'-er Neilie dieser .^t'onferenzen liat am lierganqet^en Dienstaq narlimittaqZ im Beratnnaszittnner der '^Z^ezirkcchauptmann schaft stattgefnnden. Zngesten wai'en Vizeba-nn'Z D'-. P i r k m a j e r init Inspektor Ing. t n r tn nnd den? ^^ern'altnng'^rx'ferenten der ''Z^analliehürde. '.^^e-jirrc'lianplntann Dr. i d ns a r, Ab-^i'^'rdneter Irian ?''-ekor-e s, der ^^liritlin^'» d.'^' '!Z'ezir?'^-?tr5-schnsse>? nnd Vnrgerineisier nein (''>lje Dr. 0 r i a i», Stadtrat Dr. P reök 0 in '^^ertretnttg der Stndljienieinde (5elje mit deni Iechnisel,en nnd Neesnuinlisre'erenien, Bi'ir-l^erineister Pinfo n k 0 v e e in Vertretinni der s^ieineinde (5elje Unisi.'bnnsi nnd Bi'irlier' iiieister Dr. R 0 ? in Vertretnnit der Stadi-l^enteinde nnd de^ dortigen Vezirlö- slreisienanc'srlnisse'?. Zur Besprechung leiinen d,i.? Projett der Zannregnliernng al'^ solchen, die Organisation der Negnliernnli'5arbeiten nnd ihre nan,^ienlng. Anch liber den die t^'inbe- rnfnng nnd ?'iigec'0rd>!iing der toninieiiden 5liulngen U'nrf'e gt'nrochen nnd I'iber die An'^s'aggernng deS Sannbetle-z bei ^evec dlnch die Stadtgenwindc Lei je, sonne nb<'r den Verbranch und Perlanf des vei der Ans-liaggernng gvivo?menen Schotters, Noch aber feblt die erforderlirt)e ".Z^agiierinaschine. (5s ist ,zn erwarten, das', das Ministerinn? '.echt bald die Durchführung der Negulie-rnngSarbeiten als Selbstunternehmnng der königlichen Banalbehörd^' genehinigen und itilvn Beginn sin der Näs>c d<'^r Briicke noti Treinerse) ano dnen wird. Die .^tosten fiir die Arbeiten in diesent Teilabschnitt betragen etwas i'lber Dinar. Sie n>er-^en nach dem schon früher cinmal bestinnnten Zchliissel gedeckt werden. lWir l>al?en darüber seiiierzoit ansfiihrlich berichtet). .'i^insiebtlich der Ansbaggernng des ^lus;-bettes bei Levec itnd der Errichtung einer ?chottergrnbe dort, ineint VizebaniiS Doktor 'I'irknmjer, das', die Stadtg<'ineind<' Celje die^-ses Unternelnnen in eigener Verwaltung dnrchflihren möge^ wolti aber kl^nne die Ba-nalb-'horde nnt Beiträgen atlS dem Arinen-si)nd>^ beisp'ingen. Der durch die Ansbagge-rnng «.-ewottnene Schotter soll ,znr Strafjenbe schotternng vcrniendet loerden. Sobald das nötit^e vorlmnden ist, wird die Banats-verionllnnsi ^'^nr ?lnscl?^ifflnig d< r notwendigen ')>aggernnises)ine schreiten. Dies<' kann dann siin'et'k bei der riorlänfigen Tvlns'.bettreimgung al'Z iineli bei der Sannregnliernng ilberhaupt, 'Z^e'tvendnnii findeit. Die .Konferenz beschlos^, fiir diese T<'ilfrag? der ^lnf^betireinignng ein besond-eres Pro-granlnl auszuarbeiten Aino Union-Tontino. Bis Montag der Schla-gerfilu? ,,Lie englische Heirat". Ein entzinkendes inttsitalisches ^'ustspiel niil neuen aulilsauten Regieeinfällen — gespielt von einer idealen Besetzung - noll Tempo, ernste und licitcre Szenen in, l»ilnt«'n Wechsel, nn-gewöhnlich prächtige Ausstattung, ein Spit-.^nwert des dentschen ^itino. In oer.^'»anpt« rolle Renate MjUln der .hailptrolle. Als gl«!lchwcrtige Partnerin Adele Zandrock. In anderen Rollen Viktor de jlkowa, Clga Brink. Zwerchfellerschütternde Äoinik, lustige Szenen, herrliche, ab,ve-luttgSreiche Bilder. -- Unser nächster Blm: „Da< Wiegenlied" (Spanische Romanze), ein l)errlicher ?siltt,schlaffer lnit Dorothea Wieck in der Hauptrolle. Eine wunderbare ! (beschichte hinter Nostermauern. — In Bor-j brreitung das Monumentalwerk ,Meopn» tra". dling nicht nrehr gibt, sonst hätte dieses unverstandene nnd falsch n'ieden^egebene 7'l'-eind N'ort in nnseren Sprachseba!.^ nicht (5!l?gang finden fönneii. e. RtMsgstellnng. In unserer "'''itleilnna sit'e'' den ..I-leischnerln lN'm in ('''elje'^ iin Ireitngblatte iind die!!!''.!orie ee- Zelflns'iat'.es arg dnrel)e!n-.inder aeroten in'd baben so ninnchein Leser i'i<'l .'»ii'vs^erbr.'«!'.» t'ereile'. Der beanständete S!'<'^ lantet nchtig 10: .'>s«'in '^?nni'er. sogen die Begetuvier Iiier. dlis', bei so viel Ileischoerbranrli der gr!""'''e De'^ nN' sen'r Stadtbevölte'nng ^lrainpfadei n, Arte rienoerkalknng nnk^ ein nervöses a gen leiden hat! c. Tand bei t^^satteis. ^iir die bl vorstellenden Winlertoae, die oit i's^erraschend Schtiee nnd Ei'S brin.>'»i, nie'den di^' Vinns- nnd l>^ri!ndsts!cke!si<'ntsiiner in C''lie ini Interesse der Unfalsverhiitung dar-ins aniinerlsain ge-lnacht. ^cis'. sie bei nlot'.lie'^eni (5intreten von s^i'iglätte zu sofortigeni Zundstrenen (Aschen sl'.enen) verpfliehtet nnd. Ans;erdein 'ind die .'^>anss'esit^'r ans jeden ?>eli verpflichtet, EiS^-I'latten, die sich dnren a'.nlies^endes Waiier von l^esiniscn. B^I^vnen o^er Dätdern bil den. sofort reichlich zu befanden nnd zu beseitigen. Atich hallen sie Schnee, der von (''^e->!>nfen, Ballonen oder Dächern lie^obsällt oder abgeschoben nnrd, losor! nvg'.ii'chiissen. Bei d<'i- Nebertretnng fieser Bor>f>'eisten nia-chen 'ich die l^'nndstilckeigenti'nner nicht nur strafbar, sie fitid anch haftvflielziig. c Kino Union. Sonniag. Ä'.'ntag und Dienstag läuft „ (5.ine Tsrai», die nx'is^. tvas sie will", ein<' Tousilnikoinödie nach der be-kannten Operette von Ostar ^traiif',. In den ^>attptrollett: Lil Dal^olKr, Anton (5>dt-l'ofer, Maria Behling, Adolf Wolilbriiet, <>ans Innkermann itnd .'^tur' ?^eiveriinnn. 'liegie: Biktor Ianson. ^Va». c. ?äh-rend der lotnni'.'nden Woche bis einschliesi-lich Freitag, den l^. ,'"^änner. soivie den ganztägigen ^ieiertagsdieim ain henügen Sonntag verfietit die ^tren^apotliete i-n^'a.^. Pliarin. l^radivnil) in der Kralm 'b^'tra ce-sta. Aus aller Welt Pom Arbeitslosen ,ium Bürgermeister. Vor kitrzeitt wurde der sranz^>sische ''.'lr-bei^i'Iofe l^ieorges D n p 0 n t, ^er sich wäh-^ rend seiner jahrelangen Aroeit^'Iosilikeit in der elirenaniilichen Berwoltung des Bürger.-^ ine'.stnpostens von Banzat i^Viittelfranl-reich) ben^ährt nnd die Finanzen der nieinde gnt vern'altet hatte, znnt Maire des' 'Irtes ernannt. Der neue Biirgernieister, der ^ all die.'(>öhe seiiu'r Arbeitc'losennnterjtntulng i^-t,einbor selir goiviihitt ist, erklärte, da»; er nnr cin l^^ehalt in der.'».'»öhe der el^emaligen Unterstiituiiig annehme. Ein Millionär wird ,'^iriusrtown. Der (^ihiecigeer ,'^irttts Ringling tveisi fchoit heule in grosi<'n Anliindigungi.u ouf das binnen !»tnrze ersolgende AnftrNeu eineS neuen (!!rzentritelo.n»ns naiuens T'om I e n-t i n s hin. Die Tatsache, da»; in der Manche ein nener ()lwn seine Späs'.'.' inacht, n'äre a>' sich leine Sensation, wenn es stch ni-eln bei die'e.u ^lowu uln eine:» von Anic-rilas reichsten Älllionäreu handelte. Tom Wensins ist näntlich etwa >!«> '.VNllionen Dol' !ar eI)N'er. viel'aeder I^abriksbeiil.;<'r und im !iol!.'lnnnd els .der ^)Ut1ertönig'^ l'eka'tnt. 7'^entins, der hente Aniang vierzig ist, l'.at von Inoettd nuf eine starke '<'orli.'be fiir den '^,'rtli'. Aber erst lieute tann er sich d!<' ^.'e.iine leisten, selbst als Clmvll auszutreten. D:il!ir allerdings scheint er znnt'ndest alle törperl'cheu B!.'ron.<''et^nngcn niit zubringe»». Denn der „dlete Tont", nne sein Spitnianie lautet, ist nulersetU, sehr rundlich nnd abfo» lut glai'.söpfig. Ie<'.t studiert Tom bei einein berühuiten tü'leivn. nut selbst l>.Udmvg?ithst in der Manege auftreten zu lönnetu (sr l^'ot seine Unternehmen in eine Attiengs^'ell'ui'ast veriri^tindelt nnd sich von sein^'n friUn'ren l^'eschälten 'i^st restlos .>urnrtgev.'g^n. Sein Interesse n'ird in ^'^nkunst nur noch dem '^.irkns gelten _ sagt er. clien und ähnlichen Anlasset der Antituherkiilosenllga Ii Marlbor! Spenden Ober nimmt auch die »Marlbort' •el Kranzablösen, Verglei Mtunga Lischerei Heben und Genien Die Erfahrung lehrt, das; die Attglerei nllf Raulisische die Anwendnttg uiannigfa-cher Methoden erfordert, da die diversln Raubfische nicht ein nud densell?2n .«»töder zn jeder IahreS- oder Tageszeit nehmen-?)och nicht vott den einzelnen K5oern sei hier gesprochen, sondern vom .^>eben unö Zenten. Bern'<'ndel werde»» als >ioder klei. ne Metallfiselie, .^tosalen, ungelfpinne'.'. Lang fau, versenkt der Angler den !^1osak ans den (^irnnd, tlm ihn ruclioeise n'ieder i,» die Hö-zu ziehen und dann erst wieder fallen zu lassen, erst in den tieferen Wafserschichten, dann in deit hölieren. Der Anhi.'l» luns', im-tner kräftig sein, d^'nu es silld jn narie Ranb fische, welck)^' l>eitt» .?>eben utid Senken Betracht kommen, und diese frii'en 'chou sc st zn. A^on iitanchen Altglern wird ein natlirti" 6>er ^töder vorgezo-gen, andere ''clp.v^^ren dagegen aui kiinstiiel-e. Ino ^kalkül gt-zogen mnst aber n>erden, dc»ft ein natürlicher der ni6,t immer gleich.^nr.''.'»and ist. und sa--mit ist der Angler mehr oder u,inder auf die kiinstlick^cn .^ti»der angewiesen, nxlche zu-^em noch den nicht geringen Vorteil haben, das; sie öster in (''Gebrauch jU'aoiinnen wer den können. Bein» .'»I'^eben und Senken kairn der Schwimmer »vegsielassen 'verden, den»i er ist tatsächlich hinderlich. .<^inderlieh deshalb, tveil der Anbis; durch die v>and besser zn kontrossiercn ist als durch aen Schw'»»»"-nier, da ii» den lueisten Fällen das l'^jcsnhl des Ailglers zuix'rläfsiger ist als das Ange. Auf etwas aber ist beiui V'^eben und Sc»»" ten besonders zn arijten, »»»d das ist. die Schttnr ilnnter straff zn halten, da nian lnnst den Anbif; »licht fi'ihlt und der ^i^ch die faule 5ael)e bald inel'kt. Zu beachten ist anck), das; eine entsprechende Beichverilnq erfolgt, um stets eil»e straffe Leine zu besitze»». Bei jeder Auglerei au» Ranbsisrlie nlufi sich der Kiider gen'ügend bewegen, um die Aufmerkiainkeit deS Fisches anf sich zu len« ken, denn der Raut'^fisch fris;t nur das. !vas sici) l^^-n^egt. R u s ch e r. Emir Veriieistthm! Kapitalkräftige Persönlichkeiten rilr Mariboi. Celje und Ljubtjana, ctc. und Umgebung /um öeneralvertrieb eines \t>n der Regierung bewilligten und «es gesell., unerhörten, hochaktuellen Massenartikels gesucht, Erforderliches Kapital je nach der Größe des Rayons, mindestens Hin. SB.fHH».—. Bevollmächtigter kommt demnächst nach Maribor. Unter *4Ja einmalig — tascher Uutscliluü.« 342 i unteren fie, dasi Ihr Kind aeiund und iustis sei, dann geben Sic Ihm »Lnergin« zur Stärkung Jes Minies, der Nerven und des Appetits »Energin« stärkt das Blut ittid die Nerven, erregt den Appetit und beschleunigt dadurch die Entwicklung des Kindes. Die Kinder er-halten täglich dreimal je ein kleines Löffel-chcn lies geschmackvollen »Energlu«. — »fnergin« Ist In allen Apotheken erlni tllcli und kostet uinc Hnlbllterftosclie Diu 3fv-(Weg S, 1). 4787/32J OOöbi Harle BaumrucK ffii»t im eigenen und im Namen ihrer Kinder die traurige Nachricht von dem Ableben ihres Gatten, Vaters und Ornßvaters, des Herrn Carl Baumruck Kaufmann« weit her am 11. d. M. seinem Wunsche gemäß in aller Stille beerdigt wurde. 0.;, Maribor, Reichanberg, Gabionr, den II. I. I(>35. sonntag. den ^änt^er l035> 7 ^''ariborer ^eitnnii" ^?umu»er l 1 wirtschaftliche Nun^schau Holztieferungen aus dem Wasserwege Ein qroßer Konkurrent der Bahn bei HolMrsand / liclic Einbußen der Staaiseimmhmen durch die liolicn ^racl'N,i».ie! Wege« d>er hoheu Frachtsätze aus de», >.'» jenbahnen werden die in immer grö ßerent Ma^c mit Äutomotnleu versandt, ^ weil sick) dies liei voller Ausutibuug der Wa ^ gen vielfach rentabler' gestalte!. abgesehen von der rascheren ^eiörde'ung der Waren/ Viel größer aber ist der Schaden, den tue Eisenbalm dnrch die immer- stärker werden--de V«nützung des Wasserweges bei H o l z-lieferungen erleidet. In Slowenien kostet die bracht auf einen Waagon Latten, die Z5W Dinar wert ist, lstMu >'öl)0 Dinar. Diese hohen Frachtsätze haben den Holzvreis sehr verteuert, und in Oesterreich tastet heute das jugoslawische Holz wittigei als l'?i uns. Die Kaufleute verlangten immer wieder ld-ie Herabsetzung der Eisenbahnfmcht^ sähe, aber als alle Bitten nichts fruchteten, entschlossen sie sich zur Sollisthilfe, und ei^ nige fanden heraus, daß die Fracht für de» Wasserweg bedeutend geringer ist. Der Wasserweg ist um soviel billiger, dm;! man die Klöster selbst gegen den Strmn auf^ ziehen lief; und noch immer besser abschnitt als bei der Bahnfracht. Selbst weun das Holz auf einer Schiffstation der Drau, Taue. Donau oder Theij; in Waggons umgeladen nnd in die innere Vaeka oder das Vaual gesulirt wird, ist die Fracht lrtch der Umladespesen noch immer niedriger, als wenn man das Holz unmittelbar aus Slowenien mit der Eisenbahn gebracht hatte. Diese Erleichterung wurde selbstw'rständ-lich von den skauflenten. die in der Nähe der Wassenvege wohnen, immer mehr in Anspruch genommen. Wie man ans wohlunterrichteten .Höndlerk^eisen mitteilt, wurde»» im v. I. »nein als W Prozent des Vau-unt» Vretterholzes auf dem Wasserwege «ach Slawonien in das Gebiet der Wojwodina gebracht. Wenn man den Holzve'branch in diesem Gebiet ganz gering mit ltXXt Waggon bewertet uud auf einen Waggon ÄW Dinar Pahnfractn rechitet. so beträgt der Äanreber WetnmarN Um die Weihnachtszeit war das Weiuge-schäft wie allWrlich ziemlich belebt. Zt> größeren Abschlüssen laut es t'vbdem »»icht. l^e^ sucht tvaren nur billigere Sorten, während 5ür Qualitätsware älterer Jahrgänge zwar ziemliches Interesse herrschte, doch tam es wegen zu grosser Preisuntm schiede nicht zn Abschlüssen. Die allgemeine Marktlage ist ziemlich ungünstig. Trotz der gnalikativ .zwar vor'i'iglichen, inengenmäsng aber sebr be sch ^ neu heutige»! Er»»te ist das ?lngebot noch immer bedeutend gröszer als die Aach-frafte, da es noch immer grosse Nestbestände von frliberen ^-echsungeu gibt, die deu Matkl stark bed-urten. Die Preise sind also sehr niedrig. Besonders stark wird in Zagreb der Wettbewerb der Banaler nnd dalmatinischen Weine empfunden, die in ihren» Pro-dnktionsbereiche »m t.liO bis 2.— Dinar se Liter nrlanft »oerden. Viele Produzen ten halten deshalb mit der Ware zurück uud warten aus besser Preise; den weitaus größeren Teil bedriicteu aber t^eldsorgen, die zwingen, die Vorräte losznschlagen. Anssnhrgeschäfte gibt es seht überhaupt »»icht. da die meisten Staaten es gerade ans die Unterbindung der Weineinfuhr abgesehen zu haben scheinen. Die Bestrebungen unserer Händlerorganisationen in der Tschechoslo^ wate, nuterz»lommen, scheinen am euergi scheu Widerstaud de» Weinbauer iu Karpa-thorusiland. em' gegen jede (N'leichleruug bei der Einsich» iugoslai»nsch-liM, O»»aIität"N'ei»e H bis U, Malligaud VW Six» ?inar je Heltolitn Bittgang, den die CisenNahn durch > ie ^'ie-feruugeu aus den» Wasserwege erlitt. run^ in Millionen Dinar. Die ^ieferlingen an' ?em Wai'erwege hn ben aber von dem ^'an^puntte d^s ^ion^-manncs eine», 'k'aaileii. da sich de' ^^a»i.'»-gang nnr bei grinzeren Me»»gen ans'.ahlt, »vodurch l,ie t^rosnanfleute >»nd »ol'1»'. ^:e über ka"ital uersiiaen, die lleiiieren Hol/.-Händler lnchl weltbewerbsunsähig mae»)e»» söuue»». '^e - limine Haizhändler tan»», onrb^ wenn er am Wasser »nob»»t. nnr kleiner? Me»»geu be»»ellei» »»»»d w dii' n»»i;e?,i>ir »l»"/. ^ ige ^aeblersparnis ! es Wi»ier»oeges ,»!'>,! in Anspruch nehmen, da e'- Die tleuie» / Me>» ge ans die Eisenbahn bri»»aen sab>n in»»»;/ Dies.- tieid'-n ^nsern»»g''»nön>ichte>!en deshalb eine vältia »ngesi!>»de ^aqe (ieiei>n? . sen. Auf einen Waggo»' Halz. der in der WojwoNua ausaeladen mird. hat der .''ie.il'/ >i.a»»n etwa IW<> Diuar an 7v»art»tivese»! ',n zahle,», .^taum einige >tilo»neter meitev ke> stet die Fracht für ebeusouiel Hot-, ^ nar. Ausser dein Staat erleide» als,' a»ch di.' ^tanfU'nte. die nicht am Wasser wotiaen >>nd uicht z»»leb! a»»ai der ^erbraix!', v «. i:»>'n l>e ^ trächtli»1)el» Schade»». Wie in Halzhäu'-lertreiseu verlautet. h!i ^ bei» in 'jogreb die (sisenbahuwchleute über^ diesen imnier siihlba'er werd »»den Wetlbe ^ nvrb des Wasserweaes »n!» der (>»») nbahl». verhandelt. (5s »onrde eine Beslene»»iiig tes ^Iös;erei ansgeioorsen. aber als nnanssiihv! bar auch wieder satten gelassen. Aurl» wnrd"> man dadurch »»iwts anderes erziele»», als die Verbraucher »»o^i »»»ehr zi» betaste»!. Nud es tau»» dort» »»»cht das ^"l des Staates se»u, de»» HalMeis tii»»stlir>! in der Hohe zu halten. In» Gegenteil, der Zlaat »»iistte ans sozialen ^riinde»» ^iir Serbinignna >^es Hol zes beitragen. Das mnuchne Mit».'! »väre die Herabset>»»ng der Bati»»sraet>!jü^e nird die Eisenbahn tiinnle allein ans diesen Gebiete an Holzlieferungei» Mill»o»»en oerdii'ueu. X Maridorer Lchwcinemarkt o»»» >1. d Zugeführt »onrden »»nr -5 Sch.oe:ae. !eo0!.'n U) verlaust »verde»» tonnten. uol'n.U'»»! 7- .N Weche»» alte Iungsch'veine I .'i___4 Monate l !N I«»N. 7,_7 iviana'.e - ^—l«> Monate .!M—.'UN ?ina. o>. Stiiek; das Kilo ^.'ebendge.vicht l !»»»d Schlacbtgewich! D!na». < Rückgang der jugoslawisch.«, Bichln' -rungen nach Italien. Slon>eni?» ^etie'erie bisher in hohem Mäste das benach >arie ^ta j lien niit Buch. InfeIge der ver e»ira Ial»res srist oornas^g deu Dreisen »oird jet»t er»»stliet) .'''wogen. . t> es angesichts der nnben'iedigend'n SacUIe,'! nicht ange.^'igt >r»äre, das Ziisakprawt it über die '^ell'äpe zu küudigen, um ne»».' ^^r Handlungen mit Italien einznl.'tten. " Transportverbilligung sttr Seesische. Die Tarifsektion der Spliter Handels^ n»»d Indnstriekauimer hielt eine Sitnmg ab. i»i welcher die ^c»rdern»»>vn der dal»nati»,iüi,en Wirtschaftstreise in der ,^rage der pariser mäftignng aus den Babnen präzisiert »oii» de»», um dieselbe»» iu der iu der tommeuden Woche l>eginueuden Tagnng des ^arifans schusses vorzubriugen. U. a. »vird die sta'te Berbilligung der Tarrssäne si'ir die Betör dernng von Seefische» gesord.<^>. vor allem nach den größere»» ^»»tre»» i>» Kroatien und Slowenien, um diese (hegenden in größerem Mas;e beliesern z>» tonnen, ^jnbliana, Mari bor, d'else nsio. tän»»ei» bislier nnr geringe »v Mengen Seefische bezietien. da die hohen Transvorttosie» die Ware seh» verteuern. X t5ine .Hotelbank in Jugoslawien. Wie bereits tvrichtel, »oird von» i.'.'». bis -7. d. in Zagreb ein Mnigrei; adgel,alten, der von Ho telieren aus Dem ganzen Staate besmmi »oerden »oird. ^ie 7ages>"dn»»>!g »»»»'äs;! ana> d»^ ^ra^e de» ^>rni»du»»g ein.'. Hnpoüietar baut s»n das Hotelweseu n»»H oen Tnrisnnis. I Anfgalv C>'eldinsti»nls .oäre ui erst«» . ^iaie die Zani^riiiig der oerislnild^ten >>o- ^ l^lbelrin» langirini » gen Hnpe.t!^taN»editen. Die ^anl t»iit!e « ii. i > d »'. I'emden''^l> >»r ausgiebig >',»» »ordern/ Das ^Il:!en! ai soll lt>n ^'»llionen ?ina>^ betrag !», .'t^ ^er ('>>riin^i'i»a der '''anl le> len sich ai»ll> ^isländisch 7>i»!anciers beie! I'gen, d'e »!'i< ',»stiiii!N!>>!g p/eeit. ge aeben l>ab''»i. De» di'^'?s>7'ge L».ongr?i; Ve»tian-de», ,'?r s!e»''>^ei» ?par!as>ei' »rird Iöuuer o'er ai»«a»:gs ^ei!'^!a'- in Be '^rad abg''l)til> Ii n^' Din. ?en in. wir^ der sri»t?e!.' t'chicinvien'aliich!' '>->l!oneit>'Ni!l>'lV side»»t ^ o s o i ^ i I sich».',». ?e> ^lnigiei; »oird, iia.1) t»,a !>isb.'riliei! ^.'^'»eltUinuen i>» sanier i , iet?» .ae'reia, bejchiui »oeilvu. - L;!-.n''!ch räseren.','.'!:, uen Ital-ri». nsch d.r ^'.'lün v ''n aiernna v' »D, >» ^^nü"> -'i neue ^e'.lian^in.' gen ''n> chen ^»urrei^ It.il'">» ^ii'ae »»oinme!!, die den a li.^'n v^'ar"n^U'. lausch, n»ie er eu-' d- rö n''chen Pn-«5!o'l sich. e»,nb!. a:-' > »»eue, beiiere ' 'r'ind''ge > stellen seil ^ »ei»»> »»nl ' ".ne. >v!', t . , ' ausslihr ua>.1? Italien zii'!!^'.', nr.d ^ "erle.ngt nene ^or^n' '.'lle n»»d 'i»»i' ^ ' 5>iru'. ninng 'in jel.i >'v lz. das ° ^ ter der ingeil.-'i. sch/a Helzan>.''al»e >u 1^ ^en hiib^. ' .Liener interesii ri^i i.ei'. N»I »oird b.i;-"!;''.el, die grös'.te . '.onl'ir.^ ,»z! ^iterre!^ > lin» >>e^ iieliei'i'cheil '.'e>;i!!U ^ . belle Iugeilaioi^n d.n. e>as 'ein oovt I in iinlnev greiseren» -vla'Vre.l'e >! > 'i. > . n ^ ten»»e. Man erlieht das'. ^i> u'>e, i Graste an'va»:»':, »in d> n i!'Il.'.'^.'>',e>» ^el'> , j inarlt oe>lls!änd?g 'in iich zn . , -in"- d.is; er anderen in d'e ^anive ' ina- , es selbn a»i'ti ebt. ^lenv it ^i». . ^ ünrfli ! Iiigoilairien ooin ilaliu»i'chen ^'l'.ia.nl »..verdrängt" is. nnserei» er. zur i^euiig» belannl. uü» besten li^e. '.iu'.!.! N'orieuren. die »n:r >»>-<>> ne»»!i Hei i na.d ^ ^beritalien lie'ern kenne.», da 'ich der! d'ei esterreichi'cbe »anuirtenz d.?i»i de», a»sg»^ b'e.n PrasereN'!.!/. die uns iiian ugeüaudt»r' Verden, sel'on fa/. völlig ein'iei»inet liai. > 'Uclen ermäfiigt ''oslsa,, siir " eben erschien,, neu '^-ardilnng ^!»»in >»-wll auf srische Aep'ei. d>e um ^.unitignna i>es ^l»an,'>ininisters i»a Pole'.' wm N>. ?e-,ei»»l'er bis I.'i. -'.>üir^ ringe^ührt '.".'rdelt, a»»' ^laln pro NN ^iilogren»»»» »enibge'eiu u ird. i^ur vlp'el. oie vom I»»ister die ?»sseren^ ^>'»>ch »> nev j .ua!e»n ^)0!I »>nd erniäingte»»» l i» ilnng aiüveisen, '.oenn entwrechei'd' < >' j »ache längstens innerhalb >,wn '-») ^ raen > der ^'ellbeichan ei»»geb»ach» »oeeden. x Äcue internationale St5.b:':sie.iings- nlüne? Wie es in aiiltlifl»!»» kreisen in Wa 'li»»»gton heis;t, beab'".än»gen t^oldblee! lander eine»» »»enen ^er-»»»i» ,n iiiüernelnnen, nin zu ei»»er internatianalen ?! N'iIi!ierii" . der Wäbril»»ge»i zn aelange»'. I^i' ^eran staltung einer Watirnügsteinereni täine ^'itte des Ia!>re>' IN''..', in ,vrag^. ^'ieisl!>ei ?ig verlantet in ^onoon. der d'nt>rl»l»>n ivlandiils, ^'aoal nacl? ^'eirdon i.i l'egleiiei». 'ei aus seine Abiich» >nrnck:ni!"u»t''.'n. in»' ! e» britische»» Regierung die Maalicbleiie.i de. U'n»»d- n»»d Tollarstabilinernna ,n be'nie iben. Nadis Sountau. Jaiiner. L .i ii 1) I j a ii a. 7.3. SJcillpl. ^.15 Messe. *>.45 Schullpl. t<».20 Scliallpl. IU.4»» (je suiifiVortrüHe i». Punkorcl». L'. Pimkorch. H), Xcuia . Oper v. Parma (Scliallpl.) 17'. Lei chte Musik. Vnrtr. J»>.I»' c. Peter: Wcilutaelitsliwlo'r. l-s sinj^t l""»'au AülesiC-Po poviO. Diizwisclieii: h'uukorcli. »iluK: Ii>liivie-nie in Aulis . Urhacli; Häudel.s Reicbtmu 21.50 SclirammcUiiu»» tetu H c « ;r r a ü, '> Iiirneii. 9.«^» 11.10 (ioUesüieusi. 12 12.50 Kon? i.i 15 iz.li» Volks iedei- tu. Orcb. in Cborkouz. Iu Orcl»csteikiu»z. n. liesauu. Il) tJeder. 19..U) Stunde d. Nation. 2U 20.UI Scliallpl. 2'-.2tl Hörsnicl 21 Mlasuiusik d. Kim. (iarde 22.45 2.1.15 \ olk^liudci. 23.15 2 » I Scliallpl. 0..V1 1 Scliallpl. Wien, 17 Zuiti Hoffendüii Plauen, iuii^cn Müttern und Frauen nadi nichrma'ipvr Sclnvait srcrschaft vcrhilft das natfirliclit »Franz-Josefn-:cfi. Herl! n. 13.15 Voll 'u ' r, IS Zur lTn-terlialhmvi, Uriiiin. 10.45 i\\ .ikische l.ic-' der Ii ii d a'U -. l. IS.JO Ii i\::ivs>ü>:, 21.5u */:-'ietinermusik. liul. arc> . IT Rurtitini Jie M»i•1.. 19.45 Uer.Ak'isiti. I > ' <» i w c Ii, ! 19.15 (}QsnnR- »ind \ :■! inl.n:: ■. ri. I c l p / i 2' l''iterlialtuij'; auusik, \ e i iii d. 21 .V \i:^iidpri»yrainm. I»e P a r , . i <: n 22 !3 vbend. Praer. 17.55 Wi^."'tpr. sjrnrnni. 21 o,i/«. t der i Jiuc' 1 iieii Pliilharmonie. -K'i) n:. 17 SinioniL'kon/ert, 21.1Volksnr. '. S t r ;i > s h ii r I1» Sinfoiii- «-aiii/.crt. S . .' * a r i. 1 (i K'.uiToub 19.30 Opern. 20jo Lieder. 21 18 Schlager, Warsch tu« lo.2o OesaNKskoiuert. 20 Abs»Ikonfcrt, 7. Ö« | r I c Ii. 17 \ olk'tiiiirieli K >»1/ kc von Mu/ .r!. Montag, !'. 1 [inner. I i »» I) I ,i a i» i. 1 ?. 15 v ;!! ■;. (,? Sclia'lp'. 18 Vorlesung Ih,2o Sclu» Ipl, 18.40 Richtig slu- iIM loSehallpi. t \3u \'«»r i -. 20,30 i .■ ;.rad. BüOgrad, 9.3ii Oottesdlenst lt.-0 Sclmlhl, ! ? |3 4(J v oli Ii:r TU, Orcli. I ».3ft 0reite t -ki »uz. 17 Volkftlletier nt. Orcl». 1 S.3») _ I'1 I^ciil'icliknr.s IM 3i r . \ : i, 2»' • ieojrra..i, N\ i e »i. 10.10 i5eK '.j 17.35 Konzerts tu »»de, 20 Konzert lc» 1 ■ i(jr Pliilliannoiiüitr. ?l.5o ,\'nvl; J 11.30 Von der Borlluer OpernhlKuie, 19.4R | iücho .i n Mn iul. !i r ii n u. 2 . ■ ■' \ t -a |^: t ! zur I)onnu öuda j; e »t. 17 S utku i lle, iMukarcvi. is.]5 Mi:-', f. •• Klavier. 20,35 J Vokiilkonzert. Ueillsclii ' :d . 2o.lo ')■ -| ) Ctteiluuel' a iüliit. ») n i v ! j h. f ' j tenstunde. 29J5 .Müsikln-;'. ^'.i Ja .1 ' I s.55 I'.t di i' „Ii e ' .'ii | I :r»zi'.;..'r S;nfo..lt««rc!!i.- Ii :• W i : I a . ?o.4-l Wim; »lik'ai/en. ii i e I i; n. !« f, 1■' t Heute, 19.1 aii." :k. 2'.».Ui iän )••. ' I iistc Parisleu. 20,.^$ t'Üunuuslk. 22.':," Kamiuer miisik. 11 r •„ 17.15 \ 'li.ik ■ • . !• n, 23 Hunte? \b J. S t r ; - b " . lo..- ( |\ ii -•'i'rt. S i ii 11 • i '• i, 15..*,0 ! , -i |', jt • Mbaner, 2o.lo i.ieder,22.30 O 'c :nlicv VV a r s e b a n. 17.^ LlC(l(". 2>» Leichte Musik % il r I c Ii- 17 (iL>a»m» u. Irtstrinncntahnti^le. 2o l-l.ihc ilcn 1 >Kh, 1). ekt ;i- »hicli».-. Dic tvtai».- N'isw-Ülegui I!>. saliner .^ni ^a!>re 1!»3.", iin!>ini üin» 7eü. . ann »Urin'! nnd ^»oei '0ian^'ii''iernn^ 'e . ' i nns ist nnr die toiak' Mo»»-»'.- >' '»nis ' ' I'->. Männer '^n setien. ?e» ^i'»-'- - ' -ii'.i 'i '1^', rinit,';nno pi oinni !«>'«-«. >.i>ir. ?ie toiale ^in'i '!i' '7 1 . Nbr nnd der ^ii:stral ^.»'o. 'e ^ e d '' ^.>t.rnicl'aü.'n !!b.'rt'a»»vt 'ind.'! e'n !,«a !''.!! ^ 'Il'.r sl«Ut. V" a" '.'»nein :: '' "! " ' .e .»ns',er :n (''in !'- in "?iiien, "'iea und «in: wej!!''l'e:' 'i'o'-d a" ia.- » ^»i! ein.n ^iebl'^I' r ^ "eri' ^ le 'a ^aO>!INN »Nl'd ' ^ > ^ ualn'ri.'u /'e.ien sür d»n ' n.ü a.r M'ondtraier ;u e ^.ii^en: !' ' --ir )iris»ardi t»it. i>>»i 17. "I n »,,, i »Mal ci» de»- d'r^e. der " 'ii-e !' > 'i ..r !nn» 17.In. der dnnilc' >i! nin 17.>.r ^nniurabile.^o>.i»r>»ilus nin 17,V» n»oei e! le ^eniarinns um I-v'.'.'i !l! r. n' ^ nonoe»»dia. 'isj' eine Moni>».,r:e ^ii» ui nelnnen. ('»'s ii» niedi »rinn. na> ä' nlmetl a»»i d'.'m Moi-de ',a erieiu rn». ! tragen »ni!, nne eine ','k'end'!i i'i.-. . iian^e toi»»»»»?^ "a d:^. ^ri>« ne" > 'onnr besenchlet »n:rd Inns', er' . üei» ".Nauen »i'ersen. der in de, e'n''e.nun > :'2i'en einen ^nrrtiineü'er non ab - .'l>»»i '!:len»e ter Hai. de»» Mand aüo be>., ' 'nf> an i'»', ^,e üdertrint. v ielen t' » d nnd " ,'o>»^ alnt eine d'-bene, io »nion bei i.'dem <'^llmo>'d eine ^ersiniterung des '.'Vonde^ eintrete»» ?ie Babne»» de' Neiden >vm>,i'ist ,: r tie gen aber um etwas üi'.i t>'ia^ a>', de» :'.>,end ^ui ^oll!>iani> >. u n>e ! ge»» der Neigung der Mannen ba!^ »»?' dlig» ^ode» üidijch an deu»'d ednlmtlen nor"l'!'rg«n lüiid nnl'i nersinit^rt »nerde» !an»' Gesinde' >er sid» abe'- u»» dieser ^Nase i» der '.^äbe eines »einer .^»»otenniuille, ii' in»»»; >' i»e ^i»?nernis eiiltreien. ?ie wn-5 ii^>'! o'iii. »ne»»n der Vollmond >ns n >^>rad mm eim'm der >i»»ote»i at-stebt un5 e.nn uocti total »ein, »nenn 'U' d "tiuiand a»n etwa 7^ »''nad beläuil. '.'Iii" jnimsie»» »^»'imdeu MoriboreT- -^erwnfl" Nummvr 11. Sonntag, dien IMner '«ignen sich in l« bis U« Iatiren 2s1 Ber-sinsterungen am Monde. Berfinstcrililgen des Mondes haben aon ^cher Aufmerksamkeit auf jick) sscza-gen. Bou der linkeu Seite hcr wird unscc Trabant für das frcio Ausie iinmcr mehr verfinstert, bi^, ihn bnm Eintreten der Tli-lalitöt ein fuvsvrfnrbiqeH Licht überzieht. Auf der ivchteu Sciw tterlnfzi der Erdschatten den Mond. Wir u>^>llen hlifscu, da^ daS Wetter uil'^ feinen Stl ici, ^'urcl, dii? )iiochnttug macht, und wir die Vcrfinsterunfl «^ut bcob«cht<'>i son-m»«. iKefundftettSpsiem ^teienflechtc in cinc' Erkranltnij^ d<'r HlnN, dic durch ciueii Z^nnnnelpil.; hcrvor-i^rnien n>ird. L'c-' lrcteil tiraune Flcctcn aus der Hau' aus, nx'Ickc lirauire -chupvün tra->«,!, die Veic' aussei7'.'u. Diese braunen können aus der B-rirst. auf dein Niil-.'en. NN der Äuf^cnseite de^' Arme, au d?r ''^inrdcrscite der Beine .»u»> ''3ors6>ein lom-iMni sie jucken manchnml sehr stark, sc>nst sie keine Veschnvrden. Zie entiteh^'n «ntmeder durch das Trac^en sl?uchter Wäsche l^der k^urch nnqemiandlunt; wir-c^ empfolilen, die er-s'ranlteu Hautstellen atiend»:^ uiit 'Äisenspi-7.itU'^ !>dcr Schinierseise l^ul einzureil^en, die ^ife liber Nack! ain der M lais.'n und mr>rt>ctt'> init inarin^^m 'Iz^kiei av.zu^va-ichrn. d. Äugeuspiegel ist eiil ,'>nstru,u>.ns. mit >>ilse man da'5 ,"Innere d?c' sden ^.'lu>?ensiintergrund) sich'tdai inachen ?nnn. ist die-? sehr wieiüisi, uie!s uian aus dies<' '^i-cise Veränderungen aii ^!der aus Allsn' ^neincrlrankunqen (z. Nicr^-ntrantl^eiten. ."ZuktersraM^eitl .^urüctzufichr^'u sind. lie t5'Ntdecjuttsi de»-' Anflenspieciel^^ !sk daher ^wn !Mflel)curcr '-Zcdentunq. gclaiu'j dieie l^nideckitg durch einen ^^nsatt. Um se:-!-«?« ÄHÄlern da':< Augeiüeuchten zu ',ei.ien, fit^c^e er Brillent-iMscr und "Dectsz'ä^^ch.il zn-mmmen, und mit diesen« Instrument sah cr aio erster ini lebenden ','iu?e di,' '.i^etl^liaur. Vk'inal>e u>äre il)ttl l»ei diesem löonntag nactnuittags nur Uhr »leht ini Uintreis dcc. „Iäqeriieimes" hinter den Drei Teichen d.-r <'Nte l^euriqe Wettkantpf unserer Winterspvrtl^cnicinde in T.^ene. Da6 Nennen, deni auci) eine »»esandere prvpa-gandistische Vedeutnng zukoniint, wird in vier ^tategorien anSc^et-ragen. 'Die laitstste direkte u. ,^w. 1'.^ ^tilonieter habeil die Seni-l^ri'n zurüctzulegen. Die Ronte der Innio« ren wurÄe »der li ^filonteter abgestellt, wäh-rcnd die l>eldc'n ,'^^ugendstretlen über ie lonleter führen. Start und ^^iel nnrrtie beinl „Iägerl?cim" festj^<'set'.t, w» anch die ^)ien'.>-leitnnsi anltieren und später die Ergebnisse betanntgeben wird. Die .'i.^auptstrecke fi'ihri ülier dao hügelige Terrain voni „Jägerl)eiin'' bi'5 ,zun! ^usze deo ilrbaniberges und überquert schließlich in einer Schleife dasselbe (^^biet, ikni.;unl Schlns^ in den langen.^^ani^ nlR'rlmib des „^'^ägertx'inies" zu miinden. Ten (5itkiaus dev einzelnen Wettbewerber niird man saniit fast nk»er einen ganzen .'>ti- lemeter verfolgell tönnen, sv 'das', «uich di^ Slädter (^Gelegenheit halvn n'erden, deiil '^Lettlamplf unserer berühnitesten Skikananen ;x'rsünlich beizuwohnen. Anl Start n>erden siä) die l>esten Skifahrer dec! Mariborer Sti-tlubs, de«? SS^t'. Maribor nnd des S.Ä. '^e-lezniear einfinden, die anszer iier genieinsa-»nen .Wnturrcnz anch il)re ^tlubmeisterschaf-len für 1!>.i.'' austragen nierden. ''Angesichts der grosjeu .'liategorieimuswahl ist nnt einem RetordnemlungsergebniiZ zu rechnen, so daß schon der erste .'»iampftag des wcif;cn SportS im ^jeichen eines Generalaufniarsches stehen dürfte. An Spitze der Rennleitlmg steht Hauptniann G n il s, wäl)r'end lnit d<'n einzelnen Funktionen die Herren Golubovi. "^loUember: 'i^^cherirlaus, Bv'ranstalier ".^.Icarathon. l. Dezember: Qm'r duel, Maribor-Lauf unl den Vahtar-Pokal, 'Veranstalter Maribor. .'(>iezn lonlnien noei> die Mittelschülermei-slerschaften, deren Ternnn aber fprogranini für di.' Saison aus und sekle biebei auel> schoil di? Teru^ine der nnchtigsten LeichtatsMiktZer-anstaltungen in dZes^^in 7>ahre feit. Die l)eu-rig^ 'Saison dürfte am und !. Austust nlik de,' ^^eict7.^athlctikmoiitei'!6mft von ))t'aribi>r ilrren .'i>chevilntt erreich<'tt, n>iennchl atxl) die librigen ''-l'^icranstaltunsien einen ereigniZval-k'u Verlauf zu nelnneu verspreän'n. Das '^jiro gramnl nnrd, nne iolgt, abiieni'iekelt werden' '^1. Mär^;: Crrif^-Conntrn nm die Meiisrer-sc!>ast Maribor. Veransta>.t<'r ..'/el-ezui-''iir". i?8. April.- ^^inisthenkiut>stttvt4ng, Vei'an-staiter SVK'. lMavt^dhon. Itl: Mai: '^wei'NU7.' e v „ l ez ni e.a r". !>. ^ttni: Stassellanf quer durcl^ Maril»'.>r, Ä^^'ra nsta l te'. ZS>t'. Mari bor nni'» Olym pi-schee Tag. und .''elnitamvs, ''^^emnstal tel' „^.clezniear". 7. ^innidien^lnbini'tch, '^^^.'ran^talter S^t. ^^^apid. und l. '.'lngusl: (^'iuzelnleil'terschasl '.wn M^-iribor, veranstalte! llnterau-^schnn ^e? Iug^>sl. '.^eiMatliitetikverbairdcs. ?!. ''l'ngnst: 'Städjetaiups 'Mari^t^or — ix'ranstaltet wie i'ben. Septeml>er: Interna!ionall^'s Meeting Uebemll Gchntt Von allen Wintersportplätzetk langen I>ber-aus günstige Scl>neebcri6)te <'in. '.'tni Bachern sch-eint sogar die Sonne, trolzdetn die Tent- peratur uns _1i> und -l^i ii>rad berab"« gesnwken ist. Beini „Sen-'i-jeu do:n", wo es itunmehr nnndstill ist, j es eilleit Meter Puwer auf sei'ter UiUen.ige. Umkrc-is der „Pesek"->^.>ntte erreil-tU die Schneehi^l)<' 80 -Zentimeter. 'Line ausgezeichnete Skiföhre wivd von ^n übrigeit Stützpnnkt'..'n am Ba-chern genleldet. Auch iin ,^Rittt.fli vrelec" sa-wie beiul „'Pivkhof" sind die Schneeverlnilt-nisse ausgezeichnet. Die wichttpenn AußbaN Länderspiele Äugvflawims im Äahre ^924 Di^' jugos'lannsclic 'FufchaillaAs.va't^l lMUe iin nergairgenen JÄzre viel Arbeit. Neben den üblictvn unnderspieleit nmrden die Aus-scheidnngsspiele nni die Weltmeisterschaft und die Baltaniade ansgelra^zen. Die jugoslawische AnMatil schlliit in den Ansscheidungsspieleit ge<^en >>inmänien un gliicklich ab'und tam dadur.ch nicht in die Entscl)eiduttgSkänipse in Italien. Die letüe Balkaniade iit Athen brachte aber den Iuge-' jjan.x'n einen ansgielngen Säiadenersah, sie 'Dtirniersieger nmrdei« und e^leickizeitig i!)re»> gefährlichen t^eguer, dic rumänische ''Auswahl, ilberlegen l'e'sieg'.'ü l'ounten. Die Frcundisct>ait'>Länderpie^e etidet-en 'Wechsel» voll. Nachstellend die ausgelragoneit Spiele: Feber: ^^ugoilawieu—Bulgarien '^:l (in S'chia). Am selben Dag !n Beoi^ra-d Iu-goslaimen B—Bulgarien B ":1. I. Wril:^ Bulgaricir—7^ugojlaimetl tn, Beog'rad). Am selben Tag in Sofia slawien B—BlchMien B t:N Hoekttikrsis« okm ikn M-i^geit du di^> batd am di?t> 'V'lbn benn-ivn. meiu ^mage. Beweiien» dar, du diese (.^gem'chaften in lnkrativer <^iieise aertoen s>en kannst. Daß dn ein nü'-^lirtxs Mitglied A'r Gesellschaft bnt. '.l^orlausig !m»t >>n das Hegenteis ge^i?igt. llnd nun Schlus^l 'e4ne ,>en '?»c!>r. Guten morgen, Dieter.'' Augikst ''Ammerlierg drückt m. S .veilerfni'.ren. s^Shr verargl'rt. beichanit, ge^einiitigt hin avS. Weiß, daß eine Fortiet^nng dieser Unterhaltung anch in .'itktunfl nicht nn^liel^ jein wird, weml 'Amniertvrg sie ni^t niikl. Und we^» fertlei'. d<,s' es lchwt'r, 'ehr schwer sein nnrd, den Pater dain ,in bringen. l^bä) zu enrysangeu. nicht!" dentt er tto^ü^ !>»»,> eigen-^nmig. -^9enn im l>>cil>n habe, tb<'deuiel dann die ükn'ige Brautzeit. von t'^ivringsliofen nnd Drete-r .t«nnl?rberg fmd l'erlobl. Mer nnu erst be-ssiizn^die wirkliche '.'?4rlnmg d?'^ Matnns .,vrz nnd Seele Mädl'l>ens, oa-5 er UM. Et ist zart itnd fvhnt^am, oon ltner tmterdnjcklcn ^Mdlin?teit, die ii6, langsam, vvvf^tig Schritt fnr Schritt vortaste!. lo6> llnd bi^^reit für jeden -I^^nnsch des jungen Mädchens. Sie braucht nimt..^ ans-zuspre Er idrätigt nieh-i und gunit sie nicht. Freiwillig soll sie ihn: 'Sknet für Stück is>r .l^erz, ihr ^^rtrauen, i'l>re Seele schcitken. Dieter I)offt und glaul't, daß ^ie^r T-<»g ni6)t niehr ^iveil ist. In sechs W^xh<'n il'll die »ein. Darauf hat er bestallen. ist bisser, wir ttvrd^'li bat:'' Mmtn und Frau, l'>'»abn. ''^Uiee diese äui'.crliche Bindung soll dich >»icht ängstigen. Auch nach der .>>ochzeil noch sollst dn dicl) 'rei fiihlen. Selblst unt> ohtte ^ivang Mrst dn Weg zu inir fitideit!" ^.!i>as '.>erinöch^e nwl>I lx'sser, ai». 'alche '-i^lorle, t^;aln»s >>erz zn ri'chreu, si.' ihrem ziifi'lnftigen Mann nalier zu bringen? Seltiant l)at i'ich alles verwandelt. Dac gatlze Leben ist and<'ts ^^n>:'rd!?n. .»im'nl Tag zuin attdern. Loni''> Ferditiaud ^^k'rittgsihos'.'n !>eln wieder mit anfgerichteteui !Ävpf dnrrl> seinen der ihn, nun in Vahrlicil .^n', nni> vi)lljg gl'hörl, lole in alten Zeiten. Tage sin>> n>ie aus ein.'ni ^'>rärchrtt. -Ztlirteilell glaubt sie, das allc-) zu iräunien. Diese Fülle iwn Blumen in alle-i .'iiäl?--luen. Dieter ntacht die Phrase loab': ?ie schreitet aus einem BInmenteppi''t', ucn er vor ihr misbleitet. Diese Fülle von ('»ielellenteu. Manchinal erdrücken sie sie. kennt kein Maßlx^lten in seinein Wnnscti, sie zu erfreln'n. Die.se Fülle von Mitterlichteit, zanen .'luf inerfsmnfeiten, ,'^entrennngesi !n l!>reu 'Mafien. Die lx'x^'n Mens^tK'n 1>aben >'>ei er su'n Besangens)eit, als sie 7in Bündni'?. s^l'Il'iseii, sehr seiniell ',n d^'i ln'iteren nnd l'>s sen< n a un'rad«wn'st iieyteit zurii6gcsti t»de n, die verlier zinisck)en ihneit war. Mählib, all-nlählich n>andelt diese Frenndseli'iit sich nun. ^'angsanl tl>endet s^bt) sich ab von der Ver-gangcnl)eit und ein^r neuen, ^schöneren Ilt-kuuft zu. l5iner Zulknnft an Dieters Seite. Der (Vtcdante lial nichts mol»»', sie schreckt. Der (''-rdante lMt sehr oi'k sction etwa<' Bc-gl-ückendes. Sie kann sich d<'Nl Scharvt des Manites nicht entziehen. Aill es auch nicht niehr. (^ibt sich den iteveri tbefi'chten m ihren» Innern hin. Sic weiß nicht, ot» diese vje^Mte ^»elic sind, .^kann sie nicht zergliedern. Aber sie Utachen sr»h. ziaveilin schilt Ke sich ober flächlich und leicht^nig, wvi^ sie die lehken (rreigniss<' init il^ren Dunkelheitelt so schnell Avrwindet. Werl !sie oi^ so »nbogreislich heiter ist. Ieseo nvtt !hvt Äe in New hart, die ihin dnrch Dietere geböte»t wurde, angenomm«t. „vielleicht ist es die große tWmre »»e^ »es Let>etfs", hat er gesagt. Ist anl nächsten Tlvg «si^n abgeial)»?«. Äe t^^eringchofens habeir nicht.) wieder von ihnl ;^l)5rt. Gs iht vietteicht bejj?r jo. Später wird Iesco gewiß einmal schreiben. Mait ist ja nicht in nuseinanderge- gaugett. Bielmehl in einer l^edrürltru und etwas traurigen Freundschaft, in der die Bernntnt das leiste, ent^c^idende ^'t>orl l'e-hielt. Nul« jchein^t er ausyeiösctft atis den Ta-^'ti. V)übn wundert sich oft, wie »venig sil' ll)it eittbehrl. Wie selten ihiv l^eoanlen zn il)ui tjelien. Wie gnt sie ohne ihn lel»en kann, der dis vor tnrzcin uoed 'intrenr.b.ir von ihrenk Daseili schien. lind sie w»i,derl sich not1i nlel)v, i.^ie 'et;r 'ie sich an die l>eitere. beschwingte itud be glücieil^de - la. es lii töricliit, es sicd nilh! eingestehen zn nwlien an die >>eg!.!u!>'ild<' Nähe Bieters «i^'^pichnt l>at. -'^ie ungeduldig sie innerlich nnrd. u'eiu> er jich einntnl nin nx'nige Mlnuleli versziätet. ^I^der nx'nn der ^^ter ihn länger in eineul (Gespräch seit-l)ält und ihr entzieht. Sehr seltsam ist das ^el>^!n geiu»rden. Cine Bitternis bleibt. Der alte Ammer^ berg zeigt sich nnversölinlich. Will von der neuen Fanttlie seines Lohnes .»icht? sen. Dieter leidet darnitter. '^un ir auch ,nit seineln gewol)ntc!l ^eichtsiu.l darütier Mt^uscherzeu such!, (^by wert!, daß di» Äpannut»^ ziwis6>en seinenl Bater nn^ «bnl il)n quält. Die Gcrings1i>oscns l>evsdel)en Stand-Punkt Angnst Altnnerbergs s hr gut. ^-c» wie sx' öie Dinge zu schein geler^.! hoben, ijt es nicht absonderlict?, das^ A.nnterb^rg über Dieters .'^^>andlttngslveisc aufgebracht rst, weil sie hni seine Pläne dnrchkreuzle. Dieter IKtet sich, sie die ('!>eschict?te andeis sesM zu lasset!, l^r u>eiel>t .lllen (^)esprcich''ll ^inen Vater ouS. ^^erjucht noch eni paarmal, den alten .<.>errn untztulininten. Aber' e^' geUugl nicht, llnd n>.'is Dieter den harten S-chädel des Batcro tennt, so gil'i ei' «S bald au'. Er Ivt ja aneti so viel anderes jel^l zn tun. Vs gibt ntlr »loch eitte in seinem Leben: t^'»abn. (^bn nnd er i't. Und chr gros^^o, große? t^Incl, d mit Mdem .sag näher rüclt. Für anderes t'leibl teiti .'liann?. Picttt siir Arbeit, "^ii^-izt sür Freut?^de. ')^icNt für das Innige, leici^t^'iitnicie r.^n einst. Wie lalti><' scheint es !)inter ihn, zu ti»" geil. Wie trauttih^ifl ilvit ist dies alles, n'a.ü ciinual n^ai', el>e er (^>abt^ taltnie. Xxit es je eiilen Freuud (^s'ddi gegeli'.'!t< d'r lsittit ihn niclit melir br.itiehen. ^^'r stört il>n. Belastet ihn irgeitdtvie. Dieter l»at sel>r dentlirls gezeigt, llnd iitia, vielem ver^ gebliclst.'n Warten, nach vielen vergel'liUjen Belinnhullgeii ist i5ddi >)n»nlalln nact' Ber litt znrilckg<'fal,ren. „(''>ott sei Dai^t!" denti Dieter. i.t)ort^'i>ung lotgt!». l > O 29. Aprll: Rumänien—Jugoslawien 2:1. (ÄuKscheidungsspiel um die A^ltmeistcrichast in Bukarest). 3. Juni: Jugoilawien—Brastlien 8:4 lin Beograi»). S6. Nugust: Jugoslawien—Polen 4:1 (in Becgrad). September: Tsö^choslowakci—Jugoslawien 3:1 (in Prag). lk. Dezember: Frankreich_Jugi^lmvien 3:? (in PlaheH gec^en Stefani-Ewin 7:5, 6:3, k:2 und Crawford- Mac Gralh gegen die Äiid-afrikaner Äirby-Malcolm lZ:4, 4:6, 8:6, 6:?. (Gestern wurde das Viertelfinale im Herren-cin.zel ausgetragen, in welchem Menzel durch Quist geschlagen wurde. Die Ergebnisse waren: Parry gegen Stefani 6:0, 6:0, 6:0, Quist gegen Men^^el 6:1, 6:3, 8:10, 1:6, 6:1. Craw-ford gegen Maon 6:0. 10:8, 6:2, Mc Grath gegen Turnbull 9:7, 5:7, 6:4, 2:6, 6:3. : Die besten Tennisspieler der UGA. Dieser Tage wurde s>ie Tennisrauglistc von USA von der American Lawn Tennis Association offiziell bekanntgegeben. Si».' lautet bei den De^imbor: Jug-ilawi-n - «»lgariiii Äliison, Mood, -l:3 (ut Athen auf der Balkamade) : Die Tennissektiou des SSK. Maribor unternimmt morgen, Äonntag, ^hren ersten Skiailöflug, denl auch ein praktischer untc.' fachmännischer Leitung angegliedert fein wird. Treffpunkt um halb 9 Uhr vor dem (5afe „Astoria". jt'ommt alle! : Die «>lte Leitung des INS im Amte. Gie bereits berichtet, wurde '^ie alte Leitung des jugo.sl^len Jacobs, 2. Mrs. Bayen (früh^^r Mif; Palsrey), 3. Mi^ Babcock, 4. Mrs. Andrews, 5>. Baro-ne Lewy, 6. Miß Sharp, <. Mrs. Painter, 8. Mrs. .<';arris, !). Mif; Lachs, 10. Mrs. Wolf. : Anerkannte Radfahrer-Weltrelorde. Die Union (lyclists Jntl?rnationale hat die von der Mcderlänl isäien Nadfahreil^union und von dcr Belgischen Belocipedisten-Liga an-stemeldeten drei Weltrekorde, die auf der Rennbahn von Zaint-Trond (Vahnlänge 201.24 Meter) gefal^ren worden sind, aner- Amt eingesetzt. Die Direktionsmitglieder des . . , übernahmen Dienstag lhr Amt vam k^lint. Die neuen Äeltreko'de mit stehendem Kommissariat. : Drei Spiele des jugoflawischen Au^ball. uteisters in Rumänien. Der iugo'la:oish' ^Mllmeister BZK wurde wie bereits ge- Ttart, ohuc Schrittmacher, sind die folgenden: ^ünf .ljtilomoter in 6:ö8 ein ??ünftel und zehu !>tilometer in 13:7, gefahren von dein .gnl 2i>. August 1033. Eine englische Meile in pravoslawen Ofterseiertagen in der rumän: schon Hauptstadt, ivo er drei Spiele auslw-gen wird. BM steht derzeit in Verhandlungen ^vegen einigen Gastspielen in Siebenbürgen. : Rund um den Balkan. Der smlgarische .»tadifahrverband beabsichtigt im Laufe dieses Jahres eine Radfahrturnier durch die Bal-wnländer zu veraMalten. Die Strecke soll durch Sosla—Bukarest—Beograd- Athen— Sofia führen. : Weltmeister Vddie Miller verzeichnete einen neuen Ersslg, indem er in London t'en schottischen Meister Joe (5onnellet) glatt auspunktete. : Ueberraschungen bei den australischen TenntSmeistersihaften. Mit dem Franzosen Christian Baussus ist ein weiterei Europäer S.01 vier Fünftel, gefahren von dem Bel- hohen runden Ausschnitt, auch ein kleiner siier Edmund Antoine am 20. September viereckiger Aussckinitt ist .^ulässi^, dcr durch 1034. Bisl^'iger R''kord 2:02 ein Fünftel eine .Umrahmung von sck*malec lch'.nLr von Frank W. Southall auf der Rennbahn Spitze weiche Linien erhc'lt. Dann sind rund von .^"^ernehill in London am 27. Juni 1029. «geschnittene Kmgenteile modern und Fichu Die U. (5. I. gibt gleichzeitig bekannt, das^ teile, entiveder aus dem Stoff des skle-dc^ der ^'ellrekord über drei englisch? Meilen oder aus Spitze. Spitze am B^autklei'i wird (4.828 .Kilometer) von denr Franzosen A. ^ wieder gern gesehen, sei sie bei elegantl'v^n Mazars mit der Fahr.^eit von 6:34, geschaf- Ansprüchen am Rock als aufsteiqc^'dc Fal fen am 30. September 1934 in Bordeaur, re. bei angebracht, mn Leibck^en als gistriert worden ist. Jabots oder als ^veiche Ärn?e!puffc am : Menzel schlägt Hughe«. Nach zweitägiger ^ balblangen Aermel. Dann kann die Svitz^' Unterbrechung konnten die Tennis-Meister-j ^uch ge!egeutli<5) wiÄ>er losgcliist wl!'.d^'n. schnften von Atti'tralien weitergeführt wer-^ Der Aermel ist durchschnittlich immer lcinq. den. Menzel war in seinem Kampf gegen bei Spitzenstofsen manchmal ganz enii an-Hughes nie gefährdet unid siegte '^nst, der von: in ein gauz schnmles Bu 'd —7, sc ooal. m^i- 1, s, 1, 7—!>, Ii-l», l» ^ aut.. dem Ren« nl gros; und seine An>zrd erst jetzt bekannt wird, ist de'.- bekannte rumänische Bobfahrer und Äeltmeistersieger im ,iweierbob Dinritrescu, der unt Frim zu- f;er den ringsumgoschlossenen Myrten'krcin zen, die seit seher von den Nraulen getra^ gen wurden, auch mitunter Halbfrän^^ »der samnien im Vorsah'.- in Engeltierg Weltmei^. nur kleine Myrtensträufze als -l?mbol oer ster wurde, kürzlich liei e,nem ^lugzeuqun grünen Hoheit. Bei langem in dir glück l>?i Vaden-Vnden tödlich abgestürzt. ^ Befestigung des Schleiers kcin^> Schwicl'..q-Eigenartig isr, das^ nuch fem Borgänger auf feit, da er sich leicht mit Lockeniwdilu yal t.?m Zweierbob, Kapitän Papanas, der gleich ten Bei kurzem .^aar mui; m^n s' andere Hilfsmittel anwenden. Ta iit c:u Zeidenbant» in der .Marfarbe crierderlich, denl in den Ensden ein schmales, in ein-' Tüllrnsche gefasztes Gllmmibau?> angiseh: wird, das den Hinterkopf umspannt. Ter Schleier kann an der Rüsche c^r dem Band !nit Stichen befestigt nvrdeu. Tie ^ranzform ist ein schmaler runder Reif, der sich leicht uni deil .^'opf legt, von Diademform ist nian ganz abaetoninl».":. .hingegen werden bei .Hnlbkrcin-.en. kleiul' ^träufle an den Seiten angebracht, die tief in das Tüllgeballsch gedrückt sind. Von dein Schleier sei noch erwähnt, tias; sott die Braut ein schi)nes Neid tragen, ^denl GÄrtel ihren Platz einräumen. Aeu- kostbare -Pitzenschleier, wie solche manch '^chizn bedeutet hier keinesivegs ^'ostbar, lieb.ßerst beliebt Wenn die Hochzeltsglocken Ninaen Hochzeitskleid sein. Zunächst mui; siä) die Braut klar sein, welchen Stoff sie wählt, und danack) richtet sich die Machgrt oder umgekehrt, sie weif; genau, Lin'en für sie in «Äöurnc-uZglslhicdktt^ »orlcilhast sind und dann wird !>!sIg-Mt. ^ " weläier Stoff sich nun für ihr .^tleia eignet. von Turnbull 6:3, 6:3, 7:!) geschlagen. Quist besiegte Hopman 8:10, 6:3, 0:7, 6:1. Eine Ueberraschung gab es auch ini gemischten Doppel, da ^-l^rry-Round gegeil das australisch^ Paar Cummings-Westacott 3:6, 1:6 r»erloren. Im Herrendoppel siegten Pern,- ist »treppsatin, d^'r ^urä) seinr mal in dem Fmnilienbesit? sind, wicücr gern lmrke Zeite allerhand Abwech-' hervorgeholt werden und ebensl? und lich unt» vor allen Dingen tleidiianl niusj das blatte uird bl slung bietet, dam? folgen i^krepp romain,! zcnsck^leier aus l>andgearbeitetcu Bändchcu Marocain und leichte Zeiden. Den Reck des zu nennen, die allerdings iyres j)oheu ^l?rci ' ses ivegen nur selten zu sehen sin^.. Fiir ganz junge Braute bleibt der glatte Ts'Il ittlmer am schönsten und kleidsamsten, kleine Mtirtensträusilein sehen ^illerliebst ani tel, an 3chärpen- oder .urbot.'nden in,> lni deiri Fichu aus, aber es durs-^n stel., niiv Brautkleides inntmt man lang, so da^ er gerade die Fußspitzen sehen falls er oine Schleppe erhält, so kann inan sie üeui Rock gleich anschneiden, oder man arbeitet Ist der Staff etwas fchimrer und die Braut leine lose Bahn, die »mn im Wrtelfch'uii von gutenl Wuchs, so wird die schlichte Priu ^ aufsetzt. Dann kann die Schlepp? abgenom- Morm l'evorzugt, für sehr jugendliche und men tverden und der überschüssige -tosf zu zierliche Gestalten sind leichte «Gewebe au' späteren Berändenmgen dienen. Das L»?'.b-zuraten und blmige 'Mcharten, die auch clieu hat meistens einen hohen oder halb- Gin Reviergang im Schnee Leise fallen die Flocken, leise und leicht. Anl frühen Morgen begann es zu 'Mueien, schüchtern erst und zag, dann inlmer stärker :md ungestümer. Gegeil Mittag wurde das Schneetreiben so heftig, daß nian kaunt zehn Schritte weit sehen konnte. Häufer und Lira s;en. Türme nnd Dächer, Bäume und Hecken verschwanden im ^veißen Flockengennrbel. Das »vährte zwei, drei Stunden lang. Jetzt, da es Abend nx'rden will, hat das tolle Treiben nachgelassen. Der Schnee fällt nur noch spärlich, und auch der Sturm, der den ganzell Tag über tobte und schrie, ist zur Ruhe gegangen. Eine seierliche Stille liegt über den weißen Gefilden, eine Stille, die durch das ruhige, lautlose Hernieder'rhkoeben cin'velner weic^' Flocken noch eindringlicher, noch fühlbarer zu wenden scheinr. Ganz langsam, ganz behutsam scbreite ick) lm hohen, flaumweichen Schnee durcl> die nvTglose, trnumtiefe Wintereinisamkeit. üeiu Bogelruf dringt an mein Ohr, keine ^vnr irgendeines Getiers kreuzt meinen Weg. Jegliches Leben scheint erstorbeil. Ich lnn ollein, allein in weisser, schweigsamer Oede. Um nicht die keusche, unberührte Reinheit, die nur von oslen 'seilen entgegenstrahlt, ^u verlet.^n, !)abe ich in'cl) in das Zchneehemd gehüllt und bin nl>n selbst ein unsichtbare-^, gestaltloses Wesen geworden. Wie jener Äacholdcrbusch dort drüben ans dem vcrischneiten Hügel, Bon W. A h l b r e ch ' der sich gestern noä) schlXlrz und trntzig von i iÄnvigen und Ruhe iii mich l,ineintrinlen dem roten Abendhimmel abhob nnd heute und stumme Zwiesprache l)allen :uit meinem kaum zu erkennen ist. Oder wie der nmch ! Wald. Will boren, nias er nur ;»ou verflos-tige Granitblock hier unter den dre, Birken, seuen Stu,?den zu erzählen weis; nnd von auf dem ich mich an heißen Sommert^i-i !i k.'nunenden Tagen erhoffen läs^t. — gerne zur knrzen Rast niederließ. Er ist ?unmcr fallen nock) Flecken, leise und schitvunden, und wüfite ich nicht, wo er l ^ !elcl,t. Auf einer Anhi^t^e l^leibe ich jtchen so würde ich ihn unter der 'Nannsh^iund wende mich uni. Dl sehe ich, daß die Schncehaube sicherlich ilicht vermuten. Schnee hat alle Formen und Farben verwischt, hat Wege und Stege verschüttet und der Z^lt ein neues Antlitz gegel>en. Mir ist nicht, als ginge ich durch mein altes, vertrautes Revier, darinnen ich Baum und Strauch und jeden Fußbreit Erde kenne. Mir ist, als ^.' inderte ich auf fremden Wegen durch i neues, unbi^anntes Land, dnrch ein Trauurland, Märchenland, Ein-lamkeltsland. Darum wohl setze ich ganz ungewollt so leiise und bedächtig Fuh. vor Fuß. als gelte es, ink raschelnden Dürrlaub ein argwöhnisches Stück Wild an;npirsch.'n. Darum wohl ^vage ich kaum zu atmen, als fürchtete ich, geniahrt, vemommen, erkannt zu werden. Und ich liabe doch gar nicht die Absicht, in dieser stillen Stunde zwisci»en Taa und Nacht zu jagen und die iveis^e Feierlichkeit durck) einen Schus^ zi» ent>veiben Ich will nicht den Frieden, der ringsum auf iveichen Flocken vom Himmel l^erniedersinkt. zerstören, sondeni will nur schauen und -pur, die ich zurückließ, und alles, was hinter mir liegt, die Heide, das Feld, die Ver-l^angenheit mit all il)ren swhen nnd ernsten Stunden unmerklich im weichen, duftigen Schnee versinkt. Aber den Weg kenne ich nsch, den ich gegangen bin. Dort an deen vevschneiten Wacholderbusch führte er vorbei, dort von den drei Birken, nntei- denen der Granitblock ruht, tam ich her. Tvch wo 'ührt er jetzt hin? Ich suche mit den Augen die Schneefläche ab. Wo ist der Mg? 7^ch finde ihn nicht. Der Schnee hat ihn ver-N'el»! Auf gut Glück muß ich weitergehen. gut GlÄck? Das macht mich unsicher, iiugstlich, zalchaft. Aber dann lackfe ich miier ein >>ase vorbeigehoppelt, da ein 5pruug Rel).' gezo--gen nnd dort, sieh an, isl Freund Reiuct'' entlang geschniirt! (^nz n>,rm isr kiii spur. Fast iiberkomnrt unch Lust, !)ohle >>and an den Mund zu legen und den r?!cn Freibeuter mit Lani^vs Todesklag^' .,or die Flinte zu reizen. Doch ict> will nle.niuptgeslelt und steige au^ schnialem Pirschsteig zur Höhe hin auf. Dort habe ich einen weiten Blick aui die Blöf^ und die Wald-wiese, .>ie dahiiUer liegt. Ich streiche von einem B.ium.s'uinl'^ Schneehäubct>en ab, falte den Rucksack qusammeu und lasse mich dara-if nieder. Dann hole ich die Pfeife aus der Joppe?'-dasche hervor, stop^'e sie l>edächtig und rauch-langsam vor mich hin. Erinnerungen werden »Vach, Erinnerungen an u>eidfroli' ^tnndeu. die mir das verflossene Jahr tx'scherte. Dort unten in der Wiese an einen» taufrischen Sommermorgen der Mte Bock! Oder di'rt drüben in der Fickitenbesamung der wildern de Hund! Oder draußen an» Waldrand dcr starke ?i^vhlfuchs! Und daun die vielen anderen fle'nen Freuden, die ich »em Wa'd verdanlke! Von keinem Gang kehrte ich leer oder en-ttänscht zun'ick. Auch wenn e.-. nist»: falls mit ^rim im ^ahre WN Weltmeister im Zweierbob sseworden war, einem ^lug-,^'ugunfall zum Opfer fiel. ??ummer kl. 7« 7"n 17.^ 7^''i!lev Kreuzworträtsel T'on oben uach unten: 1. Trachtcinvl'chiel, -. Insctt, Pe.iicinuliq, 1. in ^linderspm. 6 eifminig, Lliulu'liu!n, N. 5tadl ili ^ch'ejicn, l4. ciiaUschcr l.'liraielititcl, 1si. K'elall, Itt. Ver-brLinlttili^orüttiU'.nd, 17. deiltsi^i/^'r l^irusj, Iv. «^k'jiäs'er, 1,1 -nchiV'll. Po» l!,Us nach rechts: l. Flusz '^luii.'»ihein. I. italienischcr Zlronl, 7. schniarl>'l.u''l.'. t-.. N». ?lntittcnlttscl, '^^l.'rv:ndulig, U>. iDvl in Tirol, 14. lt>. Ziiliqc- lier, :?s». 5iuncoorst^in, >iZ1. abes- xx'vriciiv'r, .viuftiei'. KettenrStfel Es ist ...........lsilblgett Gliedern zu dil^cii. ocr»n.. sie Endsilbe eines Worte!? /Zugleich die Answin,v?' jilbe des nächsten ÄZorte? lnldet. Mit dem lehten L^-ort ist die Kctte qeschlossen^ Die Wörter liliben folt'.ende Vcdentnn,i: l. Natnrerschcinuttq, 2. wcidlichcr Vor name. 3. Aerkausöramn. 4. nordtinlertk«-Nische Universitiitsstadt. 5>. bellaflen-^ werter Schaden. K. l?eitcreZ Bill^nemverl. 7. Unterlialtuni^Sstoff für Kinder, 8. mili tärisches Wafsenlasier. 9. Gebäudeteil. Ii» Vewol,ner LtleinasienS. l1. .'oandfistt!. neh. 12. (^laSstilckchcn. l.l. i'lieiniqllnslv' qerät, 14. Erntei^erät. Ili. ^ch'achlort nn» 1870.16. französischer Politilcr, 17. Wein trnnsportgerät. ^iösfeZsprung Fllllrälsel L »Sil livit el«k «tr HSV l» »elittt a»- «r>t »viZ ! 6,1. vlelits KoiUI'. nteltt L«N l o«a Qltll i»«o Ulli! >!?ivd wlcl> Aeder Punkt ein Buchstabe. Nc, . . . runt^ — t^r. stial . — H . in . ch . . r — Un . . ll — t^e . ö . n — ^'.>!on .. . eqro — O .. . sa — . e.. nium . rit . Tr . p . e — . . l . e -Rhe . . ^iir die Pnnfte sind entsprechende Vuchstabcn sehen, wodnrch bekannte ^.Z^'örter entstellen. Die einx^esetzten Vnch^ siaben. aneinanderqereilN, nennen die einzig dastehenden neuzeitlichen Ein-richtuns'.en ans dem (Gebiete der deutschen ^^'ustfalirt. ttmsteslunqsciuss':?bc. ,.C>n jeder lernt nur, mav .r l'.'rn ' ? >, doch der den Ailstenblitt t'r.i^eiil, i>a'5 >'r d'c rech.^ Mc^illi." l.^ Lahlmrätsel 1 ri 7 1 5» ^ ..auberwurzel 1 4 ^ IN Uberfluf, st 2 .1 Nachtdoacl Perserkönia 4 .1 7 4 .'i Nt 1 1 5' li 1 weiblicher name .» 8 3 1 Mehler^eugnis 1 9 !?ch.?chfiqttr 7 2 1 un^l. Weinstadt 7 !I> 1I> 1 .'i <> eltrop. Ztaat .i 1 ' altrömische tinze .'i >> '.'l'aiun s> 1 ^ ti -i !.en' l> ^'.^zeichnuntz 1 2 7 :>iaub'>)?siel 1t» 5' ' ^^iuttdiniik. anla.ic. ie Ansan^ivbuchstaben bezeichnen nnen !'.>'sischcn ^christst^'ller. !'.>'sischcn ^christst^'ller. a— a — a — t) — d — e — e — e -s-i-k-k-k-k-l-l-l n — n — o — p — r — r — r s — S — t — t — t — It. Mit vcn dorstelienden Bnchstaben sind v.c >v.i''q:rechlcn :)ieilicn so «niszusiillen. dan '''..'orier von sc'l.iettr'er '.»^edeutunti eni't.'licn: 1. ^äUtietier, 2. Bediensteter, .'i. ^pihsuttle, 4. Älttsilkorps. 5. Zweck-virl'and. ti. ^^''>aiserwirbcl. unl-'' liinq, we>ln dcr Bitchi.'tilaul sau' der liel'Ilelieii '.var. Tnl ,vichte>l>Ulk?.'li d'.r W.'^lül'liiiz ili^^' nx'tl nnch auf. sch.'.uc eu> iwr und bem^'vte erst letzt, das; leiu Schnee uiel)r sässi. ^'ine ttterr.r.ürd'q^' .'sl>er oer i> iu'r 5chu>e der so .^«-lte ?lcht jchlisfl? Tie Atiüen lv.ilt-deru l)!U und l)cr ueu de>» lleiiieu schiiee-ciLpuderl^'u Tüuucheti lmtüber.^u der uretiteu 'uci'. ris!<'u '^t^iutereiche und dnnu ivieder zu-Uisf den !(s)lsluscn silberhelseu Pirkeii-'tiiunueu. s'5 'i'.' t'll'l'.lich iu' ?ch^>uuutirt-' u>al!^'u «iiieu duulleit ^-leä er>iisj^il. noch «ltu'n, drei, nier, siluf! 'liehe! ?ll>»ns debl »ich jede- der «^raiietl ?lilrf^' v,,« ^eiu '»ei-kzeu -:!chouii»l^.>nai:jel nb. ?ie vor- lrallt und iui ill nieinel' ?aru!ii!'p<' f^ewahren, aus dreistii^ <^^üu!uiuden ilu Ttaitlieuorl. '>^uu lnu ich ?i>i('der nlleiu mit meinen s^)liesi.n »iltzusirechl'ui denn ^u schini ist der tti!ll: 's)e A^iii!el-iv!ild. ^;u selir lii'lil ich diese-' wiinsch'oie Finnen iti.d Trüuinv'n. Tnruln luill i^l) ili'ch eilte 'Ls^'iseiillinlie siier sitze»-l'leikiett und in die ^lille snunn')l>ln'che>t Irsiendnio l>eslt ein 5'»''^>»tnd. ^chli!teii>> l'iitle mitd »msl) und jll>lüsl inieder «'in. l5ine '>s)ueel'ist rieselt siiuter mir un'> d.'m ,^sch '.ensie jl liei as, n,>d llert dumj's ;» 'Iwd.'n. ,'iiilNttl juilil der 'i^nldfau; uns, dann ist e.^ lde> stisl Nile lliid >'l)»e das'. >') l)!lideii> slinn. I
  • sen ini, '^)sl'"ich t>'i«' iii's dit' l'^diinslII dtiuiin lind d l in ">>>'! n in l ^)iii Nlxl) l). Aitmitt, ?1. Raa, :?ii. Eile, 25. .«kern, 2l'.. Ill, 27. Peter, 2!». Met. .'il. Leti, .j2. Oel, Erz, .'^7. Clin. Lo. :w. Uwe. 1t>. eins, ltl. Mattgold, 12. Ade. Pott obeit nach unten: 1. Polizei, 2. Nil, t. All, 5. Vcit, erd ist (Woldes wert: ist er schon arnt, ist er doch wariti!" Mttgisches ^treuzmorträtsel. '^^on !in!s iwch rechts und uon obe«t itach unten: 1. .«I^aili, 2. Ält, Mai, l. Arch?. Allazar, ti. stilomeler. 7. ^^iviesvali, Wicke, l» >ta sten. 10. Lei, 11. .'^">ai, 1:.'. tea, l:;. Loens, 14. Oel. il b ^ I ^ l' t z o n, n ^ n n ^ l- f ,, c ' liircuzlvorträtscl S e n k r e cl) t: 1. ''Asz, 2. Bär, '.!^.'iel:, l. Achat, 5. elf, (>. .^teil, 7. Ed?n, 1t>^ Nil, N. Reh, Ili. Chor, l t. Eboli, 1.'). Arlitr, 15. Pol, 21. Ha!, 21. Ahr. W a q r e 6) t: .^. Wasa, N. .^täse, !^. Schiller, 9. Ren, 11. Net?, 12. Nichte, 15). Alplin, 17. Lo, Bnr. 1!>. i)h!, 2ll. Rho, 22. Tat, 2:^. Alaun, 2.'>. ihr. Neue Teilunq: Al't. Ritter, Nab, Otter, ^b, V.! ' r'in, -'Zuq. — '.?trno .'^>elz. Aus dcr Vctndwirlschoft. Mileti. Butler: Pulte. mil(h. ^echcnsportauffl0be: ^ijer andere Köpfe. Eilt Tierchen safft's niit utel t^escliicl, Hm Wac^eu sieht's des 'teunerZ Blick. '.Nit erleitnst dti 'n edles ^'^erz; Mit R träclizt es aus .<>ttilgerv' ^cli'.nerz. .^opftausch. R!.>''e. '^>i'se. Tose. Dominosteine. „Ter .Vii'rper lann ntir liestttiden, wettn die 5eele ivieder l^csun'.et!" Silbenrätsel. I. Taine, 2. Alibi, .'i. Spiritus, 1. Äag:.ts 5» Inserat, ti. Nordelt. 7. Tanc^o, 8. Eiszeit, l). Nl^senkraitz. ll). InUi, 11. Ii^el, 12. La^ei, 1.'^. ^üneit, 11. Zantlaitd, 1.'>. Wattu.', Ii'». Elit'^r, 17. Ritmätiicit, 1^. leeheu, ll». Zob-ten, 2>>. Nliland, 21. Eiaeitnntt. 22. Radau, 2.'i. Nikolaus, 21. Eqtln.'ttt. 2'>. Urahne. 2n. Efeu, 27. Ralte, 28. Ni^'i-'r, 2'.». .v'ledin. „Das WtitleUiilsswert zu erucu.rn, heiszt N'ot ztl littdern nnd zu steuern". ip«l 8?« «ellon 6ek ^os!tuder!tu?08enIisÄ? ^'uch."! ant Wechsel laucrleit. T.^s n'aren noch Zeiteu! T.is ui:lv? »oälderit den zolti^^en W^seiilstier, den ans« !inmmelidett Biiren iittd d.'n ucricl)'ai^enen Äolf zu jaiien. atittselil^ dai^el^eu litiit^n die l^^eschöpsv ait, die li7u!e diirct) die'e Wälder '.!ei)en'. Und tuie l>arntles 'st unser ^^a^ qeit qe'lt-ordeit! .^lier, der Treilan', deisen 'Schaft d!e '!iechte tlinsi'annt. auf !'nnder! (^^äti.oarzc! Votn ^'ll1> l'is zittti >'^aien neritta-i nichts deui tvinzijiett Ztilciclieli '.'^lei z» lrideritehei'. Ein leiier Trtn'k aiit Abzitii t'seuluil, littd sein stähleriter ^^'anf nerseitdet ett Ted. Nnd d-a-mals? T<1 nerlani^te di^« Ii,ld n.-ch Mn'^kel" krafl tittd Mannesiltnt, da U'nr "> noch ein ehrliches Riuin'u, eiit >taluvs mit tzleich^n Waffen. 5ehns»cl)t N'ill micl) l>eschleic!iett, wentt ich jener talietaitseitasernen Ta^ie i^e' detlle, ttttd ein brennendes Verlalliien u>i,> n>ach, solch 'Z^ie'dwerl' incxl>te ltltS hei'te N'.'ch in unseren '-Ztialderit l>e'sclned.n sein. Tas trachte icl, so, als ich aus dem '^'^.'iir'.elsteck sas; ntid Nor ttiich hiitdäittttterte. Bi, j'Iol,!ich tnieder der Zpriti,f> Rehe lAu'r die '^^li^s?'- zu« riicl^mechselte itnd in der ^ict?tendi>tn>''t uer» scl»ti>iind. sie ienland dransz'.'n 'ins der ^-aat jtl'slört luUte. das; si>' so ^>eiti,i uneder zlt .'»'»olze zoizen? Oder lockte die ,'>i'itteriitt.,l^. di^' ich 'ti'slertt init 5>aserivnbe>i, Eiclt.'tli nnd zer a»elsi1»teli ^astaltieit sris beiclii'sl ljebi''^ Die ^lielie lnU>en eineti seltsann'lt t^i^'dan» sei, in tnir Iiocl'.lientacht. ^asl lliöcl>t' ich diN'iN'er lachet', ich !'nn !,>n>i>'r mul» hiiM', stimtttl er mich ernst. lV-i» su?r «> !D.«ZO«U>.L. ' '^iorze'.t, init 5chtlrz'ell bekleide: und liolz bt>wasstlet, wünschl.' ich ^anz ttahe itber die ^„'i^.iuunci toecl)se!tcu, auch so ruhiq und iielaisen l)!«"? sinen un^ ilnten ntit liebevollen Blicken na^' sclianett lontten? .^>'itte inich dann it:6>t wilde B.lile^iier ers.^s;! und :>nr 'x'^el.'icu. di'n Arm zu lrüiltitten nnd deit Ia«?dü.'cr nt sclileuderit'<' Uebert'anpt, t0uule ul) dann 'e mit aü.'li ^a'ern dcs V''erzens die Ti'.^rc dc^ 'ci>. d.is sättil-t'i' Neitt, ihr Alten, ich '.oilt euch uilt euer n'cht mehr bcnvid.n! '^'.oar i?abt ibr ur'^cc- '^^'ld besa^^en fonn.^it, aber i!>r h^ibl .i?:ctct, .im zu leben, oliiie Bedanern habt ihr s^e^ole:. so wie der ^tich.', ivie der.<>ab!cht, tnie a'le^ ^lianbwild lc'tet. ,'>teischiacid il'l euer ^^c:d-werl !ieivcien. Es sei kein '-^igr.ru??. Ihr lvu'', tet uoch nicht. N'ieviel beglückender es isl. das Wild zu l^ec^en und ;u v'lesicit, es vor ^^'iiidett und Ircv^ern »u ''ch'lt^en und lich ein Altrecht zu enoerbcn au' d^.' Bruä)e, die matt itlt !!.'auf eines Iac^dj>cue ati umcrem l^owiisen Uttd verfällt uns die ^^N'l ain .''.tje war es dock) inic dein Bo.l, dein " r rorcilic^ die ^iux^el antru^ien und den ani näa)sten Morgen der >>und noch l.iNjie i'e^^.tt in:';le. bis er ihn nicd.'r^'..'bl".t ^etnue? ->'ili^':i tv'.r uns die bittereit 5luud<'u nicht er'p.ncn :öntien!'^ Und wie w.^r es '.'itit :nit utl'.'r.'ü' ^'^a.'^eit im tx'r^ianttetten .'^ahr? .V-Uien w r das l^ut. d.is lins aüver.r.un iil. r.'d! cti ?!:ril.'a!tet'^ .^laben ivir iticht )N^' U und zu ivenig gel'eiU'<' Wird uns i^'vi dieler ?tuitde, i^a wir Rjicl'chalt baliett nnd lbcr uns .^u ^'iericht sit.'cn, n:cyl uta>: Tun ztlni Bonvur'? Ein nettes Jahr I'ai bevenuen. An'Tl'ärt-sul)rt der We^t, der ^oitne, dein ^..'en^ d ni ?onlmer enthielten, stetici. sland'g von Tasi, doch n!cht ehne ^tiuiue uitd Wo! ^eu und Regien ntid Schnee. Da? ?ei iln-^ Troit tntd »'in'uorn zut^leich! Auch lo!:' irol-len auf'.värls strel>^'it und int nen.'n Iaod i'ahr es iioch erusler lt .nit inu'. r.n jägeri'ctwlt Pflichten, loelleu uus noch nebe als bisher der Beratltit^orlli.!''.eil l'e/'.il;! loei-deu, die wir als >>liter de-:> W Id.? tra tien. ^l. .v^ubertus, tiil' du iln<> daui! „Vii! ulniitlt u tt!" Iieull d.'r ^l.'.uz. .'r inainlt itlich, das; es ^^eit in. den .>>'i!i. .x'.z teti ttud die Geheiinni'''e ^er ^talur zu er-^ an;ulu':en. Ich stebe aus. re.-le die 'teifen «tritttden. Iäqer nur w.irei il>r, Weid:nan ^'>Ill.is.'l'd.'n '^V>a'd da wir das erstemal mr Buch'e .griffen und ttach xvtuse. Tie ^.'n'l ist klar und k ll. ^ den Wildr'ad betraten. Nein, int zasi.'n Rin nein bei steril ant saniil'Iau.'n c>i!n ne! isett ltlit uus selbst, tnil unserer Le'dett'ch.-.st!'.oird eine kalte .Vaan. IXl l'Ie't': d.'r nnd Bcitte<7ier swd wir es nn^ '"ch I.tn^ie a»l' den ^.'äu'en^ :o',d' i tich nor-sle>t>orden! 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Geistlichkeit, dem Banatsarzt Herrn Dr. Tursic. der Mariborer Kaufmannschaft, der Kcgelruntit sowie dem Bäcker-Liederbund 4 lir die ergreifenden Trauerchöre, das zahlreiche Geleite und die \ ielen Kranz- und Blumenspenden ausgesprochen. M a r i b o r, 11. Jänner 1935. Gebe den geehrten Kunden bekannt, daß ich den Mede-Sa on in der 0 oZnova ulica 3, mit 1 Jänner 1935 aufgelassen habe und danken llcn meinen Kunden für Hns Vertrauen, daß se mr während meiner ganzen Ge schaflszeit geschenkt haben Mochnchtut gsvoll Ivan Pcvec Schneidermeister, Oroznovn ulca 3. -67 äeWpWS Tnfa.ler (anzkohle! hei Fa Ancüfaschitz Maiibor 204 Duro Ourax Durocrat Erstklassige englische Popeline für Herrenhemden Lic t- sonn-u.waschecht Firiiii mm Für eine ca. 4500 kat. Joch große Waldhcrrschaft in der Drauebene Slawoniens wird ein Forslverwalter per sofort •»esucht. Außer der Kenntn ß einer .Staatssprache wird Deutsch in Wort und Schrift verlangt. Gesuche mit dem Nachweis einer längeren Forst- und Wddhegerpraxis ciius unbescholtenen Lebenslaufes, mit Zeugnisabschriften, aut Grund derer die gesetzl che Möglichkeit einer sclbstätid -gen Verwaltung besteht, mit einem ausführlichen Curicul in vitac und Referenzen sind rekommandiert zu richten an d.c 9M!a ii im 91013 maiii 64 Podravska Slatina, Savska banov*. a. Familien Fric und Jar^i Für die vielen Beweise der Anteilnahme an dem schweren, unersetzlichen Verluste meines innigstgeliebten, unvergeßlichen Gatten, beziehungsweise Vaters usw., des Herrn ALBIN DRAXLGR Zollbeamter und Reserveoffizier sage ich hiemit allen, die ihn auf seinem letzten Wege begleiteten, sowie Iür die schönen Kranz- und Blumenspenden meinen innigsten Dank. Besonders danke ich der hochw. Geistlichkeit, sowie dem Chef des Zollamtes Herrn Z vko Mihajlovic für den ehrenden Nachruf, allen Kollegen und der Militärbehörde. 278 In tiefer Trauer: Antonia Draxler und Verwandte. Schmerzerfüllt geben die Unterzeichneten allen Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß ihr innigster, unvergeßlicher Gatte und Vater, Herr tfL&DIMIR SCHELL SCHLOSSERMEIS 1'Ell Freitag, den 11. Jänner 1935 um 5 Uhr früh, versehen mit den Tröstungen der hl. Religion, im 37. Lebensjahre, plötzlich gottergeben verschieden ist. Das Leichenbegängnis des unvergeßlichen Dahingeschiedenen findet Sonntag, den 13. Jänner um 3 Uhr nachm. von der Leichenhalle des städtischen Friedhofes aus statt. Die hl. Seelenmesse wird am Montag, den 14. Jänner um 7 Uhr in der Stadtpfarrkirche gelesen werden. Marlbor, am 11. Jänner 1935. Rcsi Schell) Gattin, Tochter Grete, Mama und bie übrigen lieftiauernden Hinterbliebenen. Chefredakteur und für die Redaktion rerantwortlieüi Udo K ASP EU - Hnirk Her .Mariborflka tiskarna« in Marihor. — fttt »len Utsrausgeber und den Druck lerantWurtUWI Direktor blanko DETELA. — Beide wohnhaft in Marihor. ! 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