Hunimrr 11. pett«». de* 9. ieplembee 1894. V. Aahrg«»g. rrsdicmt irbrn Sonntag. Sitt* tti «man mit in« H.»« SiertriMri« tL Id-Idl-hri, R , gomiiftng ft 4—; mit *flfton1»«biiiig im I.Iand» «irtlrtjtV« st 1.16. d-Idittzn« ft 8..K), 9*njjjl>rig fl *-M>. — Üimmrm 10 h e*ri|lUÜn: 3»H »tl#KT, »• - «Hlwllw» .»» *«<«« « vt»»k. «>chd,»»I.»» «' a. $ai«W6ri1trti nwUmt »>», jurUdgffrlll. «»fit»di«u»ge» billigst drr»ch»k> — B»itet«e sind er«»«»»« und loollrii Itngsteii» tu« ÄtnWfl >edn Wxchc «»geiandl rorrt*n 8«redenschule unsere« verdienten Mitbürger«, Herrn Rudolf Wibmer. zu besuchen Seide Besuche seien herzlich willkoinmeii! Die «ackeren Bertrrlrr de» Radfahriporte« schon um der >edem Deutschen so tief im Herzen ««gegrabenen .Landsmannschaft- willen! Die verehrten He, reu vom Weinbau-Eongresse aber um de« Zwecke» willen, der sie in unsere Mauern ftchrt So verschiedengeartet beide Besuche sind, so verschiedenartig ihrem Wesen noch und auch dem Ziele nach, da» die Besucher versolgen, für uit« haben sie in erster Linie nur eine Bedeutung und da« ist die «ihre, welche Pettau widerfährt, die Ehre zum Besuch«orte gewählt worden zu sein Diesen Borzug würdigen wir vor allem! (fr sagt un« deutlich genug, das« jene so ganz und gar im Unrechte sind, die da bet jeder Gelegenheit da« In kurzer Sommernacht. towtf M« I. Vom Dome im Städtchen Perasto in Dal> matien töne» die Schläge der zweiten Morgen-stunde und gleich daraus der langgezogene Ronde-ruf der Schildwachc aus dem Wolle btt Fort« .Santa Croce" und in allmälig verschwimmendem Echo tönen die Glockenschläge und der Ronderus in den Falten der Berge wider. Bon einem einzelnen, hart am Meere liegende» Hause de« Weiler« Driueuert zuckt ein Lichtstrahl über den Spiegel de« Meere«, flackert über die Wellen und verlischt. Bon, jenseitigen User der Bucht lö«t sich ein Keine« Boot und zeichnet eine blaulich phv«pore»-cirenbe Linie aus da« dunkle Wasser. Sin Schiffer, ganz in Weiß gekleidet, rudert da« zierliche Fahrzeug und die Schnelligkeit, mit welcher e« durch die Wogen schießt, bewei««. dos« der Schissrr kräftige Arme hat Trotzdem dauert e« lange, ehe da« Fahrzeug sich dem diesseitigen Ufer nähert und al« ti aus Rufweite in der Rahe ist. ändert e» plötzlich seinen Cour« und steuert nordwart». dem Städtchen Perasto zu. Sine halbe Seemeile etwa h&l« ri den neuen llour«, dann biegt e« odermal» gegen da» Ufer und verschivmdet zwischen zwei hohen Felsen, welche, ziemlich weit vom Lande noch, au» der See ragen Der Mann >ni Boote horcht Jetzt hört er ein «latschen im Wasier, wie wenn jeiiand vom User her einen Stein herabgeschleudert hätte und biblische Wort von den Pharisäern zu ihrem ^eidspruche machen: ,Wa» kann au« Razareth wohl Gute« komme»!" — Wir haben e» mehr al« einmal betont, das« wir durchau« keine Optimisten sind, die au« ein- «Uten Vorkommnissen sofort aus eine,, ungeahnten ufschwuiig unserer Heimat schließen; die. wen» große gesellschaftliche Verbände, wie die .Eüdmark". der „fteirische Radfahrer t^auverband' und der .Weinbau Longreß" sich Pettau al« Ziel wählen, um da susammenzutresse» zu Berathungen, oder zur Selbstbelehruug au« eigener Anschauung, sofort in die Iubelhymne ««»brechen: .Pettau wirb Weltstadt!" — Ei l he Optimisten sind wir nicht Allein wir sind »och weiiiger vo» jener Sorte ichwarzgalliger Pessimisten, die da jammern, das« jeder schritt nach vvrwart« ganz umsonst gethan sei und das« alle« nicht« nütze. Denen antworten wir blo*. dai« der Pess>mi«mu« eine »euer «rankheiten ist. mit deren Heilung sich ein vernünftiger Mensch überhaupt nicht besaßt, weil sie einfach incurabel ist Der Pessimrtimu« ist Me erste Stufe zur Melancholie, wie diese die erste Stufe zum Trüb-sinne und diese wieder die erste Stufe zum Irrsinne und zur Narrethei ist. Den Optimitmu« heilt meist die (Erfahrung; den Pessimi«mu« heilt nicht einmal der glänzendste Erfolg, denn er denkt beim Erfolge schon an den Höchstmögliche» Mißerfolg und damit verbittert er sich und anderen da» Leben und hat er die Macht, nun ergriff er einen leichten Booi«haken und schob sein Fahrzeug durch da» (Srwtrre von Feltzacke» einer langen Steinbarre näher an'« User Herati. Endlich ging e« nicht weiter, er zwängte den scharfen Bug seine« Boote« zwischen zwei Klippen und balancirte mit großer Grfchickl-chkett über eine Reihe kaum au« dem Wasser ragender Fel«trümmer gegen da« hochgelegene Ufer hin, welche« er erklommen Der Schiffer, ein Mann in den Dreißigen, mit gelblicher Gesickütsarb« und unstät herum-irrenden schwarzen Augen, deren Blicke »ach irgend jemand zu suche» schienen, griff in sein Bordhemd und zog einen kleine» Revolver hervor, dann machte er sich aus den Weg nach dem Weiler Drazcvert hinab, der etwa vo» hier au« eine Viertelstunde entfernt sein mochte Über einen tieseingeriffenen Wildbach führt eine geländerlose Steindrucke und von dieser weg ein kaum merklicher Fußsteig nach einer Mühlen ruiue. Der Schiffer verließ den Userweg und girng. de» Steig benutzend, der Mühle zu Er blich unter dem Eingange der Ruine stehe» nnd sah schars nach dem erste» Hause von Drazevert hinüber, etuem kleinen Palazzo au« den Zeiten der Dogenrepublik. mit schwerer Steiufacade und einem niederen Dache, über welchem sich eine Art Erker ausbaute und hoher Terrasse Plötzlich loile sich ei« Gestalt vom Gitter der Terraffe lo» und schlich mit äußerster Vorsicht durch da« stachelige, hohe Binsengewirre und Lvrbendicklcht gegen die Mühle herüber Alt diese so versucht er überall, wo er eine Bewegung nach vorwärts wahrnimmt, im Schweiße seine« Angesichtes zu .bremsen " Die rechnende Gesellschaft aber geht über die Optimisten und Pessimisten kühl zur Tage«, ordnung über, notirt getreulich tyewin» und Ver-lust und zieht da« Fazit Den Verlust sucht sie durch eine intensivere Thätigkeit auszugleichen, denn (Gewinn weiter nutzbringend zu verwerthen Ziehen wir ebenfall« da« Fazit, so liaben wir in erster Linie den Gewinn zu verzeichnen, das« die Stadt al« solckje sowohl, wie al« zeit-weiliger Ausrnthalt«ort unter den Besuchern de-tonnt wird und diese werden die Eindrücke, welche sie empsangen, mit hinau«uehmen in die Welt und sie dort weiter verbreite» Solche« kann für Pettau nur vom Riitzen sein und der Besuch ist auch für den Besucher von Intereffe. denn er steht hier auf einem so eminent historischen Boden, wie er ihn kann« an einem anderen Orte in der wetten Monarchie unter den Füßen hat. Ein flüchtiger Blick in'« wette Pettauer Feld hxiau«. zeigt ihm die Hauptstraße der Bölkerwanderung. auf welcher Abrich mit den Westgothen. Radagai« mit den Lstgothen. Anila mit seine» Hunnen, Ldoator mit den Henilern und Alboin mit seinen Longo-barden nach Westen zogen, um dem Römerreicht ein Ende zu machen Da« Monument am Hauptplatze sagt ihm. das« P^»au vor zwei Jahrtausenden bereit« eine Sultnrftätte, hart an den Grenzen der Barbarei Gestalt die Mühle erreicht hatte, hob sie sich jäh empor und trat hastig in da« (Gemäuer. E« war ein kräftiger, wildblickender Mann in der Tracht der Männer vom Stamme der Ubli au« der ftrinoteie Seine mu«culöien, dichtbehaarten Arme waren vo» den Stachel» der Büsche zerkratzt, seine blaue Pluderhoie schmutzig, seine dicken Wollstrümpse nnd Opanken durchnäßt und sei» Pa« oder Gürtel barg zwei lange tür-liiche Pistol.» und ein Messer mit Hondschargnff. Sein Oberkörper ivar mit einem Hemd au» roher Leinwand und einer blauen Weste bekleidet, auf seinem fettglanzende». schwarzen Haare saß die moutnegrtiniche «appa, die nationale «opibedeckung aller Bergclan« in Süddalrnatien. soweit sie der othodoieii Religion angehöre». Der Man» war »och jung, nicht »veit über die Zwanzig und sein braune« Gesicht fast noch bartlo«. Trotzdem maß er den Schiffer mit einer gewissen vornehmen Überlegenheit, welche diesen heimlich zu ärger» schien, welcher Ärger sich denn auch sosort Luft machte .Run", fragte er den Ubli, .hast Du ihn gesehen?' .3hn nicht, Gotpar. aber sein B»ot liegt vor dem Hause und da er nicht fliegen kann, wird er wohl noch drinnen sein, wenn Du ihm nicht am Wege begegnet bist " .Hust Xu den Stein in'« Wasser geworfen, Spiro Ivanov?" fragte der Schiffer weiter .Ja, e« war da« Zeichen für Dich, dann gieng ich wieder zurück aus meinen Posten. Aber gesehn habe ich nicht«.- brt Osten« gewesen. denn diese« Tenfmal wurde michtri, al« bis Führn der Lenotte» in IrilU im Iah't 194 n Lhe den Statthalter Ix* Lande», «tpiimu» S«*ru». jum Imperator gewählt hallt» und d>e>e« Denkmal ist jonach heult 17 Jahrhunderte alt. Und t* ist nicht da« einzig Interessante, wrldje« t*m Besucher unictet Stadt dieselbe in dtt Erinnerung Haftsn laffm wirb; e» gibt bn toifmal« »och manche, welche sttintrnt Zeug-niffe der uralten Cultur, dn übnreichen Geschichte Pettan« sind. E>i»n reich, n Schah historischer Episoden findet der Besncher in der Stadt, rine Fülle lieblicher Ratiirschonheiten um die «ladt gebrritet und scheut er die Müht nicht, einen (Spazierweg nach drr nächst liegenden Hügelkupve zu machen, so findet er Fernsichten, die vitlt andere Fenisichten in dtr grünen Mark an Schönheit weit übertreffen Er mag sich aber auch einen Gang durch die Stadt nicht verdrießen lassen und wenn rr da tinrn Vergleich zieht zwijchen Pettau und anderen Provinzstädten, nicht nur der Steiennart allein, so wird tr auch zu dem Schlnße komme». das« ein lebhafkr Geist de« Fortschritte« die Bürgerschaft beseelt und er wiro die Virfrnntnt* mit in stmt Heimat nehmen, das« einer hier gut anfge-hode» sei und tr wird ditsrr Erkenntni« in seiner Heimat Bah» brecht». La« ist der Ruhm, der moralische Ruhen, der un« gleichzeitig mit der Ähre wird, wenn unsere Stadt vo» großen gesellschaftlichen Ver-einigungen zum Vororte der Berathungen ihrer gemeinsamen Angelegensten gewählt wird Den reellen Ruhen solcher Btsi.che zu erörtern. ist hitr die Stellt nicht Unseren htimatlichtn Radfahrern bringen wir ein treudtutscht« .Grüß Gott" und cm hrrz-liche« ..Hochwillkommen in der uralten Petovia" eMgegen. mit dem Wunsche, sie mögen sich Hot im wtingesrgnetsten Gaut dtr grünen Mark so heimisch fühlen, wie zuHaufe, ob sie au« den Thälern der Hochalpen, oder au« dtm Hügellande de« Osten«, au« dem Herzen der Steinmark »der au« unseren Rachbargauen im Unterland? kommen, sik mögen die Gewißheit mit sich nehmen, das« der deutsche Steirn doch überall derselbe ist. ob seine Wiege am User der Mürz. oder der Mur. der Raab oder der Sann, der Enn« oder der Drau. gestanden Biedersiimig, gemülhvvll. tren seinem Gott, treu seinem Volke und tte« stintw herrlichen Bateriande! Ein zweiter Bei ach folgt unseren steirischen »Du mußt verdammt gelaust» sein, das« ich Dich nicht gewahrte, obgleich ich mich beeilte, an « User zu kommen." entgegnete der Schiffer zweifelnd. „Bleibe jeht hier und beachte den Weg ttoinmt er hier durch, so weißl Du, wa« Du zu thun hast Einen Stoß, sobald er die Brücke über den Torrenio pasjirt; liegt er in der Tiefe, so magst Du ihm einige Steine nachwtrfnt Die Waffen darfft Du nicht gebrauche», e« würde sonst einen argen Lärm geben in der Bocche und — Du bist ohnehin schlecht angeschrieben »kommt er zur See, so werde ich ihn zum Teusel senden " „Gut. Hm; aber wa« ist« mit dem ver-sprochenen Lohne?" sragte der Ubli. »Räch drr Arbeit, wie e« au«gemacht ist," tntgtgiitt» drr andtrt kühl und wandtt sich zum Gehen Der Ubli machte t,nt Bewegung nach stintm Gürtel, in welchem die Waffen staken, aber Herr Lnigi mußte dergleichen geahnt haben : er hob seinen Revolver und '^gte lachend: „Mache keint Dummheit«», Spirv Ivan«, und gehe auf Deinen Posten an der Brücke, die fünf Napoleon« fiulxft Du spater hier unter diesem Steine " Er stieß mit dem Fnße nach tintr z-e» brvchenen Stitgtnstust und nickte d>' »nd auch dieser Besuch ist hochehrenvoll für unsere Stadt, den» dirse Besucher kommen um zu sehe», aus welche Art die Steiermark sich de« furchtbaren Feinde« erwehrt, der bereit« oirlr lnnderitaulende von Hektaren der We>»knlturen unserer Monarchie zerstört hat E« sind ernste Frage», mit denen sich der Eongreß beschäftigt und Männer der Wissenschaft, wit Lapac>täten au' önologischem Gedieie machen eint iveite Rundreise durch dit bedeutenden Wtingtbittt der Gesammtmonarchie. um sich übn dit Ersolge de« Kampf?« gegen die Phylloxna hier und da durch rigrnt Anschauung zu mformiren. E« ist bei einer solchen Bereinigung nur selbstverständlich, das« sie nicht im wtiten Reiche htrumzitht, um Unbedeutende« zu sehen; c« ist selbstven'tändlich, fot« die Eongrcßlritung den Theilnehmnn di« Btsichtigung nur solcher Ren-pflanzungen vorgeschlag»» hat, wo der Erfolg ganz drmlicki de» künftigen Weg zu zeigen vermag, der eingeschlagen werden muß um die gänzliche Ber-»ichtung der Weincultur in Osterreich-Uiiiprn zu hindern und die bereit« vernichteten allmählich wieder ersaht» zu lafltn Der Staat selbst hat die Sache in die Hand genommen und unter anderen auch einen versuch»-wtingaNr» mit amerikanischen Reben in Hrastovec in der Kollo« angelegt »nd diese Anlagen unter einen eigenen Direktor gestellt Da« ist löblich, aber e« ist auch Pflicht de« Staate«, »i solchen volk«wirischaftlichen Lebensfragen die Initiative zu ergreifen, e« ist »mfomehr Pflicht, da ihm die nöthigen Mittel dazu »n ausreichendsten Maße zur Verfügung stehen Die llongreßthtilnthmn werden sich dies» äranschen Ailagt» ansehen Aber die llongreßleitung hat auch unseren Mitbürger Herrn Rudolf Wibinn ersucht, zu gestatten, das« die Mitglieder auch seine Reuanlagen besichtigen bürsen »nd in dxstm Momente liegt eigtittlich dtt ganz« Wichtigkeit diest« Besuche« für die Stadt. Dir Rruanlagtn de« Herrn Wibmer und sein« HandelSrebe,ischule sind schon langt al« «ine wahre Muftnleittnug auf ditstw GebiNe aner-kaunt und das« die Sachverständigen im Wein-baue au« der ganzen Monarchie die Anlagen eben fall« in ihren In>ormation»bertich einbezogen haben, ist bk öffentliche, die sozusagen offirielle Anerkennung der Vortrefflichkeit dieser Anlagen tine« Pettautr Bürger«. Der Privatmann hat, obgleich ihm nicht die gleichen Mittel zur Ver fügung stehen, wie dem Staate, trohdem dasselbe geleistet „Elena. mache mich nicht toll, ich bin doch kein Hslikloh und selbst ei» solcher würde in Deinen Annen bald lichterloh brennen " .Ach. Du bist ein Rarr. Han«! Kann man denn mit Euch Männern nie eine kurze Rächt verträumen und vertändeln, ohne das« Ihr verrückt werdet? Du haft doch versprochen, vernünftig zu bleiben, wenn ich dir erlaube, hier zu bleiben! Und jeht machst Du Ausflüchte? Aber ich habe Dein Won und daraufhin werde ich dich küffen und wenn Du zu Asche verbrennst! Süsse mich!" Sie standen beide in einem elegant ringt-richttten Zimmer brt ersten Stockwerke« in dem Haust, welche« dtr Schiffn vorhin von drr Mühlt au« so schars beobachte!, und ließen die frische Seeluft übn ihre krhihten Grsichtrr streiche««, während sik küßten nnd kosten Ein prächtige« Paar Sie war ein» echte Tochtn de« Süden«: kaum mittrlgroß und bei all der Jugend, dit au« ihrem schönen Gesicht leuchtete, von jener frauenhaften Füllt, wtlcht die Frühreife hier mit sich bringt, ohne jedoch da« entzückende Ebenmaß ihrer Figur zu aller iren. Ihr Profil war rein w» da« ei»n antiken Frauensialue, aber die großtn, sprühtndtn. schwarzen Augen, da« dunNt. nachlässig aufgesteckte Haar, welche« sich aus dn Stirn zu ividnspänstsgen Löckchen ringelte, dn l«ichtbron<,rte Teint, untrr welchem man trohdem da» Blut pulsirrn sah. die vollen, rothen Lippen und die zwischen diesen durch-schimmniiden blendendweißen Zähne, da» alle« grhöNe rinn sehr modernen, lebhaften, kaum zwti- Roch mehr; er steht sogar nicht allein. Auch bi« Reiianlagcn eine« anderen Bürger« unKrer Stadt die de« Herrn Fürst, werden von Sach-verständigen al« musterhaft gelobt. Da« ist nun ganz geeignN. den Ruf Pettau« weit hmau« zu tragen in alle Lande und das« et geschieht, ist >a bei dem Zwecke de« Eongreffe«, da» Guie und Rühliche, wa« seine Mitglieder gr-sth<« Kab.n. für bie Weinkultur de« ganzen Reiche« zu verwerthen, selbstverständlich Der Dank dafür gebührt den Pettaun Bürgern. Die Theilnehmer de« Eongreffe«. welche sich in unsern Stadt sammeln werden, um die medrnwähilten Anlagen zu besuchen, sind herzlich willkommen in der alten Petovia, von wo an« die braven Legion«soldaten de« Kaiser« Probn« die Rebenkultur hinausgetragen haben in die Randgebirge de« Pettaun Felde«. Hauptversammlung der „Süd-mark." Sonntag den 2. d. M fand die diesjährig« Hauptversammlung der „Südmark" im Musik-vereinSsaale statt. Die Sihung wurde vom Obmanne de« Vereint«. Reich»ratht Abgeordnrte» Henn Dr. Hoffman» von Wellenhof, um l l Uhr nöffnet und nachdem der Borsihende die Erschienenen be-grüßt, dankte er der Gemeindevertretung dn Stadt und ihren deutschen Bewohnern für den brüderlichen Empfang und machte in warmen Worten die Bedeutung Pettau« für die Deutschen de« Unterlandes klar, dieselben zum strammen Fest-halten an ihrem Bolksthume auffordernd und vor jedn Zaghaftigkeit und ängstlicher Rücksicht warnend. Herr Bürgermeister O r n i g dankte für dir warmen Worte der Anerkennung, den Empfang dn .Südmark" bNreffend und hieß alle Bertretn derselben herzlich willkommen. Aut dem vom I Schriftführer dn .Südmark" Herrn Dr Fnd. khull vorgetragene« Rechen-fchafttberichte ist ein lebhafte« Aufblühen de« Bn-eine» zu entnehmen, denn seit dn lehlen Hauptversammlung im September 1R93 sind 13 neue Ortsgruppen in « Leben qetretrn; daruntn viele Frauen- und Mädchni-Ortsgruppe». Hand in Hand mit dem .deutschen Schulvneine" gehend ist der Bnein bestrebt, bn studierenden deutschkn Jugend dieselben Vortheile zuzuwenden, welch« andne Rationen ihrem jungen Nachwüchse schon seit längerem, durch die Schaffung von Studenten- undzwanzigiährigen jungen Dame, die in ein recht duftige», helle» Hanskleid gehüllt war und sich an dn hohen, schlanken Gestalt de« Officin«. dn neben ihr am Fenster stand, in hellem Ubermuthe emporrankte Elena de Pa«qua!>» war die jugend-liche Witwe de« vor zwei Jahren im Gelben Meere bet einem Typhon mit seinem Barkschiffe verunglückten Mrrrantilrapitän« Paolo br Pl>»»ua!>» und — bis vor einem Monate die Braut Luigi de Malfagaio'«, eine« Schwestnsohne« ihre« vn> storbenen Manne« Sie war Braut geworden, nicht weil sie Lnigi etwa wätmne Gefühle entgegenbrachte al« eine zweiundzwanzigjähnge Tante sür ihren um zehn Jahre älterm Reffen untn normalen Bn-haltnifskn tmpsindn, sondern weil si« sich dazu von Luigi'« Muttn. ihrer Schwägerin, hatte übrrrrden laffen, wir sie sich vor fünf Jahren von ihrn Muttn üb«rrrd«a ließ, den reichen llapitän Paolo zu heiraten, der dreimal ältn war al« st«. Sie war in diesen fünf Jahren sicher vin Jahre Ärohwittve gewesen und fühlte daher die Änderung, al« sie wirkliche Witwe wurde, fast gar nicht Luigi war ebenfall« Seemann und zwar zweiter Lieutenant auf dem HaudeUdarnpfn „Baleno" einer Fiumann Rhedergesellschaft, abn da n versprach, Dienst beim Lloyd zu nehmen und seine Mutter versichnte. das« n i» diesn Stellung seinn Frau viel mehr Zeit werde widmen können als llapitän Paolo, so hatte sie .ja" gesagt kuchcn k zuwenden Dn Bericht confiattrrt nicht ohn« KJttlerfrit. das« unjm gröberen Oktbuiflitute den Bestrebungen der .Südmark" viel ablehnender und gleichgiltiger gegenüberstehen. all derlei In-stiiuie anderer Nationalitäten. die. ähnlich wie die .Eüdmark' wirkende Vereine ihre« Volke«, stet« in sehr mumfizenter Weise fördern und unter-stützen Richt« desto weniger hat die .Südmark" seit einen, Jahre folgende Unier stützn ngen deuticher Voltsangehör,,»er flüssig gemach«: Dem deutscheu Kindergarten in Pettau IM) fl.. zum Baue eine« deutsche» Berein«ha»se« in Pettau 100» fl, davon Theilzahlung für 1894 geleistet »n Betrage von 100 fl. der Untrrstutzungtcasse sür deutsche Fach-, Mittel- und Hochschüler zu Laibach tOU fl, dem Studentenheim in Gottschee 100 fl . dem Vorschuß-verein zu St Egydi in W-B lO» fl.. einem Bauer in Sulzt^il 100 fl„ armen Bauern >» Kärnten 50 fl.. einem Bauer im Bezirke Marburg 86 fl, der Ortsgruppe Bad Neuhau» bei E,ll, eine Wiesenmov» Egge im Wene von »2 fl. 40 kr., der Crttgruppe Marburg 2 Mehtthauspritzen im Werte von 31 fl. 10 kr, einem Bauer und einer Gewerb«srati im Bezirke Marburg je 30 fl . einer Geschäft«srau in Laidach 30 fl.. Abbrändlern in Gottschee 25, fl., zwei Bauern in Körnten je 2ö fl , einem Wflwrttfmaiine im Bezirke Marburg 20 fl.. einem Lehrer ia Körnten LO fl. Darleihen wurden gegeben: Einem Lehrer 200 fl., einem Geschäftsmanne im Bezirke Eilli 400 fl.. einem Bauer in Kärnten <00 fl., einem Bauer in Kärnten 300 fl.. einem Bauer in Körnten 2M fl. einem Grundb, sitze, im Bezirke Mahrenberg 30» fl. einem <>teschäst»ma,i»r >rn Bezirke Pettau 300 fl . einem Geschäft»manne im Bezirke Silli 200 fl. Die Geldeingänge pro 1893 beltefen sich aus 7349 fl 36 kr Der Verein zählt: SO Ortsgruppen und zwar 43 in Steiermark. .'> in Körnten. — 4 in Nieder-österreich. — 3 in Krain. — 1 in Salzburg und 1 » Tirol. Nachdem der Rechenschast»bericht einstimmig rnehrnig» wiirde. erstattete Herr Zahlmeister anotta, Gemeinde- und Handel»kammer-Rath i„ Graz den Eafiabertcht. nach welchem der Ber-mögen»stand der .Südmark' Ende 1 H«2 zusammen 6128 fl 44 kr., die Mehreinnahmen pro 1893 zusammen 1863 fl. 30 kr. betrugen, wonach sich der Bermögen»siaiid somit aus 804b fl 74 kr. belief Unter den Anwesenden bemerkten w,r die Ab- Da wurde vor einem Monate die Besatzung Süddalmatien» gewechselt und so bekam auch Perasto eine neue Garnison und mit dieser drei neue Offieirre. Die schöne Frau de« stat,on«.Eommandanten. eine Triestmeri». bahnte rasch einen lebhafteren Verkehr an Der Lieutenant war ein >nnger Mann, ei» blutjunger Akademiker, dessen Galanterien die Damen al« da« nahmen, wa» sie waren, al« harmlose Galanterien. Ander« war e« mit dem Oberlieutenaut Han» Waldner war em schöner Mann, ernst, vornehm, ruhig, eine prächtige Soldalengestalt und er hatte vor seinem jüngeren Kamerad,» voran», das» er persert italienisch sprach Schon drthalb wurde er bevorzugt Elena wurde von der schönen Frau Haupt-mann al« eine der Ersten in die kleinen Gesell -schalten derselben gezogen und im Verkehre mit derselben erweiterte sich rasch ihr Gesichttkrri«. aber sie Mirt sich gleich n» ihrem Benehmen. . Herr Oberlieutenaut. nehmen Sie sich doch meiner kleinen Witwe an," sagte die schöne Commandeuse nach ei.^r gemeinsamen Ruderpartie in die Stagflation R,sa»o .sie ist naiv wie ein Schiilmadchen, unbeholfrn wie nn Backstsch und hat Ansichten vom Leben wie die würdigste Oberin eine» Frauenklosier» strengster Odservanz." Lderlieiitenant Waldner übernahm diese Be-kehrung der schonen Eap,tän«witwe mit wenig Vertrauen aus Erfolg, den» ihm gegenüber war sie noch zurückhaltender al» anderen Herreit gegenüber geordneten llonrad v Forcher und Dr Wokaun. den Grazer Gememderath Seil, Herrn Dr. Hiebler au« Graz. den Obmann der Lrt«gruppe de» Deutschen Sprachverein« ia Marburg. Herrn Dr. Mall». Vertreter de« deutsche» Turnverein» beider Hochschulen und der Verbindung deutscher Hoch-schüler .Germania" in Graz. den Obmann drr deutschen Bücherei in Graz. Herrn Wastian u A Von der Hauptleitung waren außer dem Obmann »och anwesend die Herren: Baudireetor Ackerl. Professor Khull, Buchhalter Sauseng. Buchdruckern-besitz« Janotta. Bergdirector Ascher, Dr Arthur Kautschitsch au« Lichlenwald, der Bürgermeister-flellvertreler von Cilli. Iuliu« Rakusch. Dr. a. Gödel, Drnd. Mttmiiitrr, t^eiverke Mari Nierhau». Victor Schulfink und eine A»M1 Damen unserer hi«si.»en Frauen- und Mad«henort«gruppe der .Suümark" Der vom Herrn Prosefsor Khull vorgetragene Rechenjchasi»ber>cht. desien wesentlicher Inhalt be-re>!«im Abendblatt der .Tagespost" vom3l August mitgetheilt worden ist, wurde vollinhaltlich ge-nchmigi. Der Zahlmeister Herr Janotta erstattete den Eafsebericht Herr Dr. Wokann sprach der Bereintleitnng Worte de« wärmsten Danke« für ihre Bemühungen an« Hieraus wurde zur Änderung der Satzunge» de« Bereine« geschritten und wurden theil« wesentliche. theil« stilistische Avancierungen genehmigt Von ersteren sei hervorgehoben, das« der Verein von nun an seine Thätigkeit auch auf Tirol au«-dehnen wird, das« Personen, die einen einmaligen Beirag von fünfzig Krone» (früher fünfzig Gulden» erlegen, Gründer de« Vereine« werden, das« die Vereintleitung in Hinkunft au» 24 «früher 18) Mitgliedern bestehe« soll und das« im Falle der freiwilligen oder behördlichen Auslösung de« Vereine« über dessen Vermöge» nicht mehr die letzte Verein«!,itung da» Verfügn ngsrech« habe» soll, sondern das» da» Vermöge», lall» nicht die letzte Vollversammlung mit zwei Drittel Mehrheit etwa» andere« beschließt, der Stadtgemeiude Graz nn! der Bestimmung zufällt, das» sie e» verwalte und fall» ein neuer Verein, defsei: Satzungen den jetzigen Satzungen de» Vereine« »Südmark" ent svrechen, sich bilden sollte, »ach dessen behördlicher Genehmigung in dessen volle» Eigenthum übertrage. Bon den au» der Bereinsleituug satzung»-gemäß ctu«jcheidenden Herren wurden in die Veremsleituug die Herren Baudirector Ackerl. Prosefsor Khull. Ingenieur Miller von Hauen- Und dennoch? — Ja wc-hl. dennoch hatte sie gestern seine» Bitten, einmal de» Garte» der Easa Pa«q»ali« sehen zu dürfen nicht widerstanden Er möge komme», sobald die Kuhle de« Abend« den Ausenthalt aus der Terrasse gestatte: dabei ritkire sie nicht, in'« Gmde zu kommen, denn man könne von der See au» die Terrasse überschauen und es würde ihre Dienerin Iela und ihr alter Eolono Iuro anwesend sein. Auf einen solennen Empfang im Salon aber müsse er verzichten, denn ersten» dürfe sie al» alleinstehende Frau keine Herrenvisiten empfangen und zweiten» fei auch neun Uhr abend« nicht die richtige EmpsangSstunde Run. ihm lag au einer StaatSvisite auch nicht« und so hatte Oberlieutenaut Waldner gegen neun Uhr abend« sein Gigg an die Terrasse gelegt und Elena halte ihn im Parterre unter der Pergola empfangn,. Erfrischungen gebracht und mit ihm gepland, 11 in« — ja. wie lange / — bi« sie sich erinnerte, das« weder Iela noch Iuro von der Eampagna zurückgekehrt seien, wohin sie die Magd um Obfl und um Iuro al« Leibwächter geschickt hätte. „0 Dio," sagte sie, plötzlich auflachend wie ein Kind, da« irgend einen Gedanken, drr ihr durch da» Köpfchen zieht, ungeheuer komisch findet, „o Dio, Herr Oberlieutenant. wissen Sie, das» wir ganz allein find? Und ich fürchte mich gar nicht - »Wovor sollten Sie sich fürchten, Stgnora? Räuber gibt'« hier am Ufer nicht." lachte er .und ich? Ach. wa« sollte ich Ihnen zu Leide | sei«. Fabnk»beamter Han» Tauseneg und Gemeinderath Heinrich Waslian wiedergewählt: an Stelle de« au«gejch,cdenen Herrn Ruderer, dem der Borsitzende sür seine ansopsernde Thätigkeit den beste» Dank sagte und dessen Scheiden au« der BereinSlettung er bedauerte wurde Herr M itl Rierhau». Gewerkt in Mür^ujchla,,. mitgewählt. In den Aussichl«rath wurden die Herren Anton Für». Gnverke in Kindberg. Victor Schnlfink, Jtnuiinani, in Pettau. Dr Heinrich Reicher, Git«-besitzet und Mitglied de« Lande«an«schusse« >» Graz. Reich»rath»abgeord»eter Prosessor Dr. Otto Steinweuder in Wien und Gustav Stiger. Bürger-meifter in Eilli, wiedergewählt AI» Ersatzmann in die ilerrineleitung wurde Herr Ignaz Huth, Rotariat«candidat in Graz, gewählt Begrüßung«>chreiben waren eingelangt vom Herr» jiaitelitz in Graz. vom Allgemeine» deutschen Schulverei» in Berlin, vom Herrn Stark in Graz. vom .Herrn Direktor Frisch au« Saner-brunn, vo» der Orltgruppe Leoden, von der Ber-bindung »Rugia" in Graz, vom Berein der Rvrdmährer, vom Herrn Dr Rauter m Feldbach, vom Herrn Schober in Mahrenberg, vo« den Herren Rast tn Wien und Goldhann in Graz, vom hierein der Deutsche» in Nordmähren, von der Grazer Turnerschaft, von der Ortsgruppe Krem»münstcr. von der Burschenschaft .Teutonia" in Graz. vom Herrn Rettter, Bürgermeister in Radkert» bürg, vom deutsche» Leseverem in Graz, vo» de» Herren Dr. Reicher. Dr Starke! nnd Direktor Feichluiger in Graz, Dr. P,ssl in Prag und Werkzdirector Rieger in Reuntarktl. von der akademischen önricheiiichoft ,Armin>a" in Graz. vom Obmann de« Deutsche» Schnlvereine«. Dr. Weitlos und vom Deutschen Böhnienvaldbund Nach Schluß der Sitzung, welche von ! 1 b>« > Uhr dauerte, fand programmgemäß da«geiiie»isame Mittagessen im »Hotel Osterberger" statt, gewürzt durch zahlreiche Toaste und Reden, unter denen wir besonder« oen Toast des Herrn Abgeordneten von Forcher auf die deutschen Frauen und Jung-stauen, den de« Herrn Vertreter« der .iÄermania" und die Rede de« Herr» Bürgermeisterstellvertreler« I. Rakusch vo» Eilli hervorheben. Der beengte Raum unsere« Blatte» gestattet un« leider nicht, alle Redner namentlich anzusühren. Deutsche Lieder vo» den Vertreter» der Hochschulen angestimmt, und vo» den Anwesenden kräftig mitgesungen, trugen da« ihre be«. die Unterhaltung so angenehm al« mö^ich zu gestalten Beim Nachmitlagtautfluge in den Volk«-garten versammelte sich eine ganz ungewöhnliche thun, ich. der ich eine so knabenhafte Angst vor Ihren großen schwarzen Augen habe" »Ei, Sie fürchten sich vor meinen Augen? Da werde ich Sie einfach nicht mehr ansehen," lachte sie. schlupfte hinter ei» dichte« Orangen» gebüsch und legte die kleinen Hände vor « «Besicht Aber er war ihr gefolgt und bat so weich und so ehrlich: »Elena, warum soll ich nicht in die süßen, glänzenden Sterne schauen dürfen, die so beseligend in mein Leben leuchten?" Da nahm sie die Hände fort und guckte ihn groß an, al« ob sie wirklich erproben »oollle. ob er sich fürchte und wie er einen Schritt zuruckthat und plötzlich vor ihr kniete, ihre weichen Häiidchm fassend und sie gegen seine eigenen Augen pressend, da trat sie hart an ihn heran, bog sich nieder, drückte seinen Kops an ihr wildpochende« Herz »nd flüsterte blo« mit ihrer süßen, weichen Alt-stimme: »Mein Hau», mein Han«. warum sagtest Du nicht, das« Du mich lieb hast t Warum wartest Du. das« ich Dir'« s«ge, Du schlimmer Mensch? Schau mich a» mit Deine» tiefe», biauen Augen »nd küsse mich! Mag Luigi seine Mutter heiraten, ich will ihn nicht mehr Ja. wie lange sie da herzten und ko«ten hinter dem duftigen Orangengedusche? Wann zahlen Glucklich,' die Stunden? Aber plötzlich sas«te sie ihn unter den Arm und zog ihn in'« .Hau« Sie hatte außerhalb der Mauer ein (berausch vernommen wie von schleich, »de« I -chritte» M». ZuM von Nriiichrrn. bnrinitrr vorzüglich »nsrre lainrnivrl» durch ihre rrizrnpftrn BrrtrNkriiinkn rkprSiriitir? «■tidil wenig ,um Ifbtwftrn Bchichr trug brr idiöitr Nachmittag »nd inner, uomrfflirfx Musik-tapcllt Ixi Dir Otflfctginifl drr Stab» war sehr hübsch, nn Vrwnl. daj« rt oft nur rincr iponlann, Ä». rrgniig brtart, um Irrtnbrn Vrsuchrr» unter lirblichfi Pettau in tut« äußerst vvNheilhaften Toilette »u znaen_ Pcttauer Nachrichten. (Canlrs-lliitrrpniostDni i» prttn.) Für da» Schuljahr IHM/0& findet die weitere Anmeldn,,„ der «chüler für die erste L lasse am 16 September von lObit 12 Uhr in der Tirertion4-tanUei statt. Die Aninahintprüfunq Ixqinnl am selben Tage um 2 Uhr Die sich meldenden Schüler I«den sich in Begleitung der Eltern oder der Stellvertreter derselben einju-finden, den «Geburtsschein aU Beleg sür das noch in diesem tialenderjahrr u> vollendende zehnte Lebensjahr und die eigen« für diesen Zweck ^Aufnahme i» eine Mittelschule^ abgefaßten Schul-Nachrichten (mit einer Note für Religion, deutsche Sprache und Rechnen) oder ein Zeugn,« der Bolkeichnle bei,>ibringen, scnicr eine Anfnahm«taxe von 2 fl., einen Bibliotheksbeitrag von !«> kr. und e,n Tinteiigeld vo» ZV kr. zu entrichten, welck>e BetrSge im Falle des Mißlingen« der Ausnadmtpruinng zurückgegeben werde». Die Ausnahme der -chüler in die 2. » und 4 Classe wird am 17. September von 4 bi« 6 Uhr vorgenommen Der Ervff»i!iig«go September 1891 II Zug II Rotte, Zugführer: Lorentfchitsch, Rottfuhrer: Maiden «prttan auf »tr Aiisstfliuufl dr, /rrtnürn-mrkrltr-Coigrtllrs ii Ärsj.) Das große Bild von Pettan. »«serer Sparkassa gehörig, macht ans der Ausstellung de« Fremdenverkehr» in Äraz Furore Die Gramer Tagespost vom 4. d M schreibt darüber folgende«: Tie Fremden Berkehr»-Ausstellung ,n der La»de«turhalle lockte auch gestern zahlrnch,' Beiner an. welche den au«ge>tellten C l»|eften groß«« Interesse enlge^zc» brachten. Ein Bild der -tadt Pettau, »»«gestellt vom dortige» Verschönerung«- und Fremdenverkehr« Bet eine, bildet da« größte Schaustück der Ausstellung und ist. außer den Fotografien und Druckbildern, da« nniig vorhandene Ltadtebild. eine lischst beachten»-werte «unstlnsiung de« i» (*raz heimischen Maler» Alm« Kasimir. Seine Meinerichast in der Per-fveenoe. die d« sonst mit Wliick als Porträt ist Schaft,nd« b««her nur in Illustration»je>chnungen l>ihuiigte, verbunden mit nner sehr siimpathischen Malleck»i»k »nd stimmungsvollem Colorit, ließen Um hier «in Werk «chaften. zu dem wir die Be> scher de»s.lben, die kunstsinnigen Bürger von P«t»au nirtit minder, wie den autstrebenden Künstler UgliXfaMMichra E» ist nur zu bedauern, das« der knappe Raum vor dem fknAlte nicht gestattet, diese« an« eimr größeren, seiner Anlage entsprechenden Eitiermin,, übertilmnen »« könnn,. iva« d,e vom Wur.tiler zwe"»«»» be>>t,s„t«,qt, Wirkung «nlehldar erdöhe« wurde ' W,r haben dieser, sowohl den ttuntllrr. al« auch sein, Vaterstadt Pettau ehrend» »ritik, d„ ihrem ganzen Inhalte nach einen zur »nnstki'H« wi^l'ch Bernsenei, verräth, nur noch hinzuznsiiqe«. das« da« Bild auch an s» »ei growOnlidK» £t,0< im Sparkassa-Sitzung«. ImU oiel ,u hoch hang, nnd daher nnmSglich K «esehni werden kaun, wie e« qeseken werde» ■um, um t« richtige Wnkung auf den Beschauer l» «den <9ir Lidrutsll tr« jjrttaarr Saaarrrinrs) weist »n Monate August 1894 folgende Frequenz nach: An beiden Zahlstellen gelöste Karten: 509 Bassin- und Freibader für die Jugend, 1310 Bassin-, Frei- und CabinenbSder für Erwachsene. 196 Wannenbäder II L1, 19 Wannnt» bader l. El.. 4ii Dainpibader. 27 Donchebader, 122 Bolk»dampfbüder. 74 Bolk» Wannenbäder. Im Adviniemeiit: fiöl Bassin>. Frei- und Cabineu-bader. 43 Wannenbader II Cl . 1 Wannenbad l. Cl. N Dampibader. (45rfDttfern) Sonnlag den 2. d M wurden im Bolksgarte» nn Tamengürtel und ein silberne» Krenzchen gefunden Die Eigenthümer könne» diese Äegenflande beim löbl. Jtadtamte abholen. rrri» Mittwoch den 5. d M führte ein Fltifcherbursche ein Pferd durch die Herrrngasse! der Bursche, offenbar betrunken, begann das arme Thier plötzlich ohne alle» Grund auf e>ne Art zu mißhandeln, nxlche den Unwillen der Passanten in hohem Grade erregte. Er ri>« da« Thier am Haltter nnd stieß e« dabei gleich-zeitig mit seinem Stocke unter die Kinnlade, so das« da« Pferd vor Schmerz hoch aufbäumte. Endlich wurde die Polizei avistrt, welche den rohen Burschen, der zudem noch frech wurde, arretirte und der Bestrafung zuführte Übrigen« scheint der Mensch auf eine etwa« zweifelhaft redliche Art zu dern Thiere gekommni zu sein, denn bei seiner Enthaltung erwartete ihn die Eigenthümerin de« Pserde«. machte ihm Bonvürfe, das« er ihr da» Thier abgeschwindelt habe und wich nicht mehr von seinen Fersen, bi« in den Stall, wohin da« Pserd eingestellt worden war. (Arrrtirnitg.) Am 2 d. M wurde ein sicherer Paul C a 1 i z o wegen Tninknihrit und ärgemi»erregendem Straßenexzefse beanständet »nd da er stch »ich« beruhigen wollte, von der Sicher-heit«wache arretirt und dem Stadtamte zur Amt«. Handlung überstellt. Mrhmarkk.j Der Biehmarkt am 5. d. M war recht gut besuch». Zum Austriebe gelangten: Stiere »nd Ochsen 184 Stück, Kühe 408 Stück, Jungvieh (Kalbinnen und Iungöchfel» 75. Der Berkehr war ein sehr lebha'ter, da eine größere Anzahl von Kantern an» Mittclsteiennark und au« nächster Umgebung erschinien waren: e« wurde eine stattliche Reihe von Bertänfen abgeschlossen. Anläßlich de« Remontenmaikie« gelangte auch eine roeit größere Zahl von Pserden >58 Stück) zur Borführung und wurde auch ein Theil davon al« Remoiiten angefault Eine größere Anzahl sehr hübscher und gut gebauter Psnde mus«ie abgewiesen werden, wnl sie nicht da» geforderte Normal-alter hatten und wurde den Besitzern nahegelegt, dieselben nächste« Frühjahr wieder vorzuführen Der nächste Viehmarkt i MoiiatSmarkt i wird Mittwoch den 3. Oktober d. I abgehalten werden. Vermischte Nachrichten. (Cinjiri)»»«, irr ilanlsuolr« > In beiden Reichshälfien wird nunmehr mit der Einziehung der Staat»noten zu 5 fl und 5t) fl. begonnni. Der Bank wurde ein Goldbetrag von 3333 Millionen übergeben und der Gegenwert nicht in Silber sondern in Banknoten bezo,ien. welcher zur Einlösung der Staat«noten dient (Da» (Krbfl irr Cirbr) Monsignore Mossa, ber Pfarrer von Tempio, ist mit einer jungen Tarne au« Conto durchgegangen und hat dieselbe in Rom gehairatet Im frommen Lande Italta ist nämlich die C'vilehe obligatorisch unb baher derlei Allotria leicht möglich Das« fromme >unge Damen da» christliche tstebot: .Du soll» deinen Nächsten lieben wie dich selbst!" — gewissenhaft befolgen, wenn dieser Nächste ein liebenswürdiger Junge ist, kommt wohl öfter vor, das» sie aber an« lauter Nächstenliebe mit ihrem eigenen Pfarrer biirchgrlpn und denselben sogar hnraten nnd — ir Rom noch obendrein, heißt die Frömmigkeit doch etiva« zu weit getrieben. (Cin weiblicher ck ischlerqrsrlr» ist vor kurzem in ber Kunsttischlerei Silben A Achenbach in Berlin, in Arbeit getreten Der weibliche .Bruber StraMbuigft* ist ein lange« Mäbck)e» an« Kopen- hagen. welche« sogar ein Staat«stipendi«m genießt und später nach London. Pari« und Wie» auf die Wanderschaft gehen soll, ehe e« Meister wird. Wa« da« Fräulnn Tischiergeselle wohl ol» Meisterstück zu machen gedenk», ob ein ToUettetischchen, ein Nudelt,rett ober eine Wiege sammt Inhalt? Eine % Violine ist billig zu verkaufen. Anzufragen bei W. Blanke, Pettau. Zum Schulbeginn empfiehlt sämmtliche Schulrequisiten in bester •jualitat und reicher Auswahl, wie Schultaschen, Tornister Bücherträger (Riemen) sämmtl. Schreibrequisiten, Reisszeuge, Penale, Schiefertafeln, Farben und Pinsel, Reissbretter etc. et«. 3mr- alle Schreibhefte -M> laut Vowchrillder Herren l'rofeworen u. Lehrer, sflmmtl. SchulbUcher für Volksschulen u. Gymnasium in soliden Einbänden und neuesten Auflagen W. 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Karecker, Uhren-Exporthaus, Linz. vom 1. October an zu vermiethen. Anzufragen bei Jos. Ornig. — 5 — Hervorragende Männer der Wutrnat krt fl aller Ländtr kab*u in den Ajufi* enterben Autritllu tu London, Harte **4 « der* aolid« !»u h A» B bia 40 fl. Fadarkacbla ftcteattgtarahra iSrhlftatal sviaebao d.« Hab*«; EinUgllvfa, R rji*r»!«r»«i «nd Umatalbanga« wardsn prvaapt «nd bilJlfrt aaagetBbrt All« BiMna Gawahr« «ad aas dtr k. k. l'raUnuUA »rprafrt «nd «ingaacfcoaaan Prata-Caaraatt |ratli «ad fraaoa. Alfred Fanzoj Dem hochverehrten P. T. Publikum gebe hienlit bekannt, dass ich mein seit 20 Jahren bestehendes Hotel Woisk vom 1. September 1894 ab in Pacht übergeben habe. Indem ich meinen verehrten Gästen für den bisherigen gütigen Zuspruch besten Dank sage, kann ich denselben gleichzeitig meinen Nachfolger, welchen ich seit lange als tüchtigen und soliden Geschäftsmann kenne, auf das beste empfehlen. Pettau, am 31. August 1894 Johann WoisK. Danksagung. Für die viele» Beweise inniger AntheUnahme wahrend der Krankheit unserer geliebten Mutter, Schwieger- und Großmutter, der Frau Anna Neinelt für die so zahlreiche Begleitung am Leichenbegängnisse, sowie die vielen schöne» Kranzspenden, sagt herzlichen Tank Familie Zadnik. Ciga retten hülsen und Cigarrenspitzen 90T Toilügrst "Ml bei W • BLANKE, Papierhandlung, 1 ettan. r\TTi/vryv7TvvrT 5©i) Einem hochverehrten P. T. Pnb-likum zur gefälligen Nachricht, dass ich das seit 20 Jahren am hiesigen Platze bestehende Hotel Woisk vom 1. September 1894 ab in Pacht übernommen habe. Meine Fremdenzimmer sind auf das reinste und netteste hergerichtet. Für vorzügliche Gliche und feinste Getränke wird garantirt, für gute Bedienung ist bestens gesorgt. Um gütigen zahlreichen Besuch bittet Chonms Schiich Hotrlpächter. 4Ü.U0U Exemplare bereits abgesetzt. Ssrdrn i» staster AuOayr rrschirnrn „So werdet alt!" »«rildrtzrlichr« H-utiiich jnr lUtuitinlkiinit f«r alr, »ie qrsuni wrrirn nn) bleibn nnUra, 370 $. «ttai >in Dr. «rorg Simoni. Übn diese« ocmeplidie Buch ftaber(ftrt«afbaatt «i,ntz»il»,,r»" - ®isW Seiten umfassende «och Mtbiein im »den «fogr bis lobrabeii Ur-«hr>>' #*14* ihm bir gefamrote ^adiwiHr angebe*™ Uifat »ie Thatsache. baf4 in f*rjtt Anst 40.1**1 »,r«»l,rr baue» ab«rve«hald e» i» «ein«, AamUie fehlen sollte. Sei freier .»enb.n, b«4 Settage« <1 ». fit I btMhirtt* (freo^ior. I ß ftO fr. "• Ust,"«b lebnnbene« »re«»ior, mittelst ¥o«o»»e»| »btr ia beliebigen «riefaMrfe». ertolgi ».»freie S»ie»baag jurik'ö ^erlags-Ckpedition friftrib-Cembnrt), Stfiermarf Sorrdthig unb M haben bei Wilhel» «laale in Perlon. St ftoltrnbrunncr i» »arbarg, Bari S»fH»»tfchi« i» Stabtfchgraw Z «»»»Ich i» dill, («>l «agaer NNNNNNNNNMND »orp«: Senn meine Schwester «auiine nit naw« oon ihrem reizenden Teint hdne. fte Mirbe flttmft ihr Halde» Vermtqen dafür gebt» Arinlein Rosa: vorn« so pirl? Erolich ii»»( unb «rolichseife loten |n »nsammen nur fl. 1.— und bezwecken «Be» auf leichteste und schnellste ©eile »et Änmeitbung bietet einfachen, billigen Mittel ist schSn j» fei», leine »mist. Creme Grolich s=ra~ entfernt unter «oronltr Sontmctstirofirn, Vrbufltrfr, «»Maritkrant, Mitesser, «»senrüthc x. unb erholt be» leint »an und >n<,enblich frisch bi« tn» hohe »Hei. preia «0 kr. - Savon Grolich Uoiu gehörige Hesse 40 kr. fVim Bauir »erlange wa» au»drSck>ti» bie i» Van» »t eilgefrtnte Uri'ate «toltch. da e» wertlose Oachahmnngen jibt Haupt-Depot bei Johann (irolich. Dronnrrir „inm nrigrn Cngrl" in firaaa. Ktnflich in den «vothelen. All Heil! All Heil! Brüder Slawstsch, Pettau empsrhlt-a lim ? 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