^232. Montag, 12. Oktober 1903. 122. Jahrgang. mbacher Leitung. ^^>^»-—^ ^' »"«" p« Zltlt l» »»: bt! ostere» Mider^lung«! per Zt!I, 8» erlchfiilt «änlich, mü «»«»ahme d?r öl»!»!^ u«d ^i^Nalir Tie «dminiftralwn bsfiod,! sich ttongrejchlah Nr.». blr UitdaMo» Dalnialingasje Nr«. >: piechstunde« dei N^daNio» uo» » bli ll» l!l,> oon»!ltag«. U«1r»l!l ^ «kr«^"".' """ l. Oktober 1N3. ^^--^V^^^l^September und Oktober l903. ^lchtamtlicher^Teik ^^ «,^" "glische Flotte. ^ ^" ''Po?K^. .'/"UtänsäiVr Berichterstatter !s.l^""l)en i„ m> lr : ^,„ ^ufainnuTnhange nn't ^<°nzösisch^"""o wird in der englischen und ^^ft ini Viitt?^ ^' "lt ""geregte Frage der ^'«^nd " ''"^' ""'"dingo zum Gegen^ "^ ?"n 6rw^ ""'""«"" gcnlacht. Diese ^ 2' b"ttli<^«'u twgen jedoch gar zu .ft " '.'° bodau^s^ Stoinpel der Parteilichkeit, '^ ^^g^h^ cl)" lst, als es sich hiebei zuineist ^ i»^ iin ln<. ...^ weittragender Vedentung ^?^l«te7'""'^' /" ^ Frage gipfeln, ^''Ns^^di^,,/'' ^'^"aland gegen Frank-^ '!"nlx ^'" Mundete Rußland a.lfzubrin-'^"e dorlw^?" ^sselbe in die Lage kommen ^^ffen in ^ c Stellung ini Mitteln,^ ^.^' tomiut ^ s ^""^ verteidigen zn miissen. ^i^^li^, m,^^"nm.?ntlich in letzter 3"t, so :^ werden "'"^" "ber die englische Flotte >t, ^loa^s^ ^°" der Minderwertigkeit des ^^?^H^""terials handeln, läht sich '^^lossu^ «uch,st, daß die bekannte.i ungiin-> ^ tra^ ^ sldnnral. Lord Aeresford da° ^Z'' m."''i°'' ^'sonders von der sranzösi-^I°?^iirbto B ^ '"erden, möglich anch, daß ^llln. "'sg^ "uüer ^°" bestimmten Kreisel, in >üUi s?' dio S.,7 ?' pul-teipolitisches Interesse ^^'^"NU> an ^"'akeit der englischen Ma-^^lilig^ ^blich lmgiinstiger Nesultate bei ^en"" anzuzweifeln. Kei° X? ?üt d<>n t^?' ^' nachteiligen Verösfe,it° '^lüßt ^, ")achllä>en Verhältnissen überein, ^^^^"«ehendes Studillln mntliäM- Daten über die Zahl englischer Kriegsschiffe, über Neubantm, Geschwaderbildnng uslu. deutlich erken» nen, daß in allen diesen Beziehungen das Dreiinsel-reich noch immer weitaus an der Spitze aller 35atio° nen steht und daß es allem Anscheine nach gewillt ist., den Vorsprnng, den es hierin gewonnen hat, nichts nur festzuhalten, sondern womöglich noch zn dergrö- ^ ßern. Beweise für die leytgenannte Behauptung sind ^ nicht nur in der Tatsache Zu finden, daß zur Zeit in allen Werften mit eifrigster Tätigkeit an der Fertig» ^ stellung der noch im Bau befindlichen Schiffe gearbeitet wird, sondern daß bereits heute das diesjährige Flottenbanprogramm in Angriff genommen ist, in^ wela>s vor allem zwei nenc Schlachtschiffe aufgenom-, inen worden find, die die beiden jüngsten N-eubauten ^ der King Edward VII. Klasse von 10.500 Tonnen, an Tonnengehalt, Panzernng und Zahl der Bestückung ^ noch übertreffen sollen. Und gerade an erstklassigen ^ Schlachtschiffen ist doch die. englische Flotte schon so, überans reich. Verfügt sie doch znr Zeit über 46 kriegs« ^ branchbare Fahrzenge dieser Gattung und hat deren! fünf noch in Bau, fo daß fast von einem Zuviel nach ^ dieser Richtung die Nede sein könnte. Aber besonders ^ dem Linienschiffbau hat England von jeher weitest- ^ gehende Aufmerksamkeit zugewendet und, im Unter- ^ schiede zu den Tendenzen in der französischen Marine,! in der Zahl, Größe nnd Homogenität des Typs dieser ^ Schiffst'lasse seine Stärke. Bedeutung und schlachte entM'idende, Waffe gesucht. Daneben wurden jedoch ^ auch andere Schiffsgattungen nicht vernachlässigt, trotzdem es eine Zeitlang so geschienen hat, als ob der Panzerkreuzerbaü ganz in den Hintergrund ge> drängt werden sollte. Daß dieser Stillstand nur ganz vorübergehend gewesen ist und dnHn dienen sollte, um , auf den, schwierigen Gebiete der Konstruktion solcher ^ Schiffe erst neue Erfahrungen zu sammeln, das be° ^ weist der Umstand, daß man. als uu Jahre ilXX) nach dieser Nichtnng zuverlässige Ne,ulwte erlangt wur°, den unverzüglich zn Neubestellungen schrrtt, m deren ^ a! bi^ unr heutigen Tage 28 Pa.rzertreuzer m Auftrag egeb n vordm sind. Von diesen sind zwölf lusirag U^"" wäl)rend von den übrige ...,^ ..".ks.ss. nuck schon vergeben stud. ^! Wenn man sich nun fragt, wozu denn England seine gewaltige Kriegsflotte von "115 fertigen Schiffen aller Gattungen gebraucht, und was es mit einem weiteren Zuwachse von etwa 50 hellte in Ban befind lichen Schiffen zu machen beabsichtige, so ist die Antwort sehr einfach die, daß die Interessen Großbritan^ niens über den ganzen Erdenrund ausgedehnt und die Wahrung und Aufrechthaltung derselben nicht ohne große Machtentfaltung möglich sind. Zur Lö> sung seiner vielseitigen Aufgaben hat England üder fremde Meere fcchs Geschwader mit insgesamt 91 Schiffen verteilt. Den Schwerpunkt feiner Seestreit-l'räfte hat es jedoch naturgemäß in den enropäischen Gewässern und hier bildet die Mittelmeerflotte mit 59 Fahrzeugen, darunter 14 Linienschiffen. da.s stärkste, einheitlichste und modernste Geschwader. Und solclM Wert legt die Politik Englands daranf, in diefem Meere mit bedeutender Ueberlegenheit gegen j^des Bündnis anftreten zu können, daß die Admiralität kürzlich die Kanalvorlage — fechs Schlachtschiffe und sechs Kreuzer — aus ihrer bisherigen Bestim-mung zum Schutze der englischen und irischen Küsten l,at loslösen müssen, um dieselbe fortan nur noch zur Nnterstütznng des Mittelmeergeschwaders in Bereit» schaft zn halten. Zur Vorbereitung für diese Anfgabe wurde auch bereits im vergangenen Jahre das Kanal» geschwader mit dem des Mittelmeeres zu den Manövern vereinigt, um in taktiscl>er und strategisclier Schnlnng zu einer Gleichmäßigkeit in der Ausbildung und Verwendung zu gelangen. Als Ersah für die Kanalflotte und zur Uebernahme der dieser bis' her zugefallenen Bestimmung ist eine Heimatsflotte ans 4K Schiffen, darunter 10 Linienfchiffe, und eine Heimat.Kreuzerflotte aus fechs Pauzerkreuzern gebildet worden. Rechnet man zu diesem zahlreichen Aus» geböte maritimer Macht noch die Reservcflotte von einigen 30 Fahrzeugen, die in den heimischen Hafen liegen und innerhalb ^8 Stunden verwendnngsbereit sein müssen, so hat man in großen Zügen ein znver lässiges Bild von der heutigen englisäM Flotte und deren militärischem Werte. Ob hiegegen die vereinten französischen und russischen Seestreitträfte, sei es im Kanal oder im Mittelmeere. die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges für sich haben, muß umso zweifelhafter Feuilleton. x «Oll K^,, " <- ^>i.^! der"La,.?,"'sswdt, die man selbst mit '^II ^lo,,^^"dtarte nicht finden tann, hatte i.^w^esH" s'ch auf die Beine gemacht. auf ihre Sauberkeit ^'Vw' er N"? bewegte sich der Zug dem l '^^oli i^ssbch aus dem Stadtarzte des 'X^Mr^ zwei Stadtverordneten ^ltd^'skllschaft^Kauftuannschaft zusammen. ""'2° Schutzmänner ' ^ 5d>i g ten^ ^""'"" «"t deu Händen "egen Unsauberkeit' '^'H pstegcn'Vln d" Gc undheit gefähr-^>2 bah st,'3'Unterhaltung ist so klug «N V^ittt, ^ „be, dem Polizciaufseher, der H^ ^"ei sich' lörrnl.che Begeisterung her-l^""^?kine "K "" uud bemerkt zu seinen Htll? N> ""^d?/^"' mühten häufiger i ^ T "ch 3' der V?^. "'serer Visitation » <°Ns /. ." deni A,?."" der Kau„lanuschaft, ^ " der H.^"det Er sogt's iu ^ ^"'Uchter, der sein Opfer ."^ ^ ^^f? wir machen mit Oscheiniloff, verlangt. '^ dAe,^^ ^^", ^, den Ansang, Nmta.^llvl«l '^,. ., ^<,x-:^ Sckust dieser Oscheinikosi. W'r'nu^en chm geyong mlf d e Bude ste gen. Gestem l,eß ich von lhm Buch^ llli, Ulr """l >l u ^ nehmen Sle's m,r mcht N^ i! 'deN »tz° ftnd ich N»«°nmist ,, Mm!« Fm» »z nicht. Erlauben T.e, <»nn «me Fr»u !°lche« ^"'.^st'»«.. Mg«« ««be! 0,chei«i.°f! »..,. '"'°K^5^VN°ch ,u .D, 0!che!m.°fft Nandwna »7n T« s>'ck«' K»fl« und andere» Ge. °°"'7H»^dW^ »..«Gwngm »nlm,!cker Seife bewundernd, »wa« für einen Turn, kr'Hwtt h», Schau, °m «r°ß«r.iger Kerl! Hehe, ,^» il? !>« d°«' Sehen Tie, meme Herren, Dem an GawrWIch fch»°idtt Vr°' und Seife mi. demfelben ^<«° daran« brauch' "°ch leine Ch»!era zn e»»-Nche» . W! der Kan!"'»"» «> Seelenruhe, 1,^ Nimmt fch°», »>>« machen Sie, »»« S,e »°llen e« 'st A'?!° den erstgenannten Flotten einen ganz unberechenbaren Nachteil bedeuten. Politische Uebersicht. Laibach, 10. Oltober. Nach Blättermeldungen hat am 8. d. M. in Eger eine Versammlung des deutschen Klerus de r Prag er Erzdiözese stattgefunden, in welcher zunächst die Absendung eines Ergebenheitstelegram« nies an den Kardinal Mr^terzbischof Freiherrn von SkrbensN) beschlossen wurde. Sodann erstatte Professor Dr. Hilgenreiner ein Referat über „Tie Beschwerden des deutschen Klerus", wobei er besonders die Notwendigkeit der Errichtung eines deutschen Bistums in Böhmen betonte. Die Versammlung nahm folgende Resolution an: „Die am 7. Oktober 1!X>3 zu Eger tagende Versammlung des deutschen Klerus der Prager Erzdiözese erblickt in der soeben gegen das Herkommen erfolgten Wahl eines czechischen Vlilitär» geistlichen für das mit der deutschen Predigt am Dome verbundene Kanonikat eine öffentliche Kränkung des deutscheil Klerus uud eine ungerechte Zu» rückdrängung des deutschen Einflusses im Domkapitel und damit auch in der Leitung der Erzdiözese und protestiert dagegen mit aller Entschiedenheit. Indem dieselbe die verleumderischen Angriffe verurteilt, welche neuerdings bei der Vollversammlung des Lan-desverbandcö des czechischen Klerus in Prag auf Grund falscher Informationen gegen den hochverdienten Weihbischof Dr. Frind gerichtet wurden, spricht sie ebendemselben ihr größtes Vertrauen und ihre aufrichtigste Verehrung aus. Der deutsche Klerus erklärt sich solidarisch mit der deutsäM Bevölkerung der Erz» diözese in der dringenden Forderung, es möchten bei der allgemein als notwendig anerkannten Vermehr ning der Bistümer in Böhmen mit Rücksicht auf die gefährdete Lage der Kirche in Deutschböhmen im Interesse der Sevlsorge die sprachlichen Grenzen Berück» sichtignng finden." Ferner wurde an den Kardinal Iürsterzbischof ein Promemoria gesendet, welches die Gravamina der deutschen Geistlichkeit Böhmens und deren Wünsche bekanntgibt. Nach einem Budapester Berichte der „Neuen Freien Presse" ist der leitende Gedanke aller maßgebenden Kreise und Politiker der, daß die absolute Notwendigkeit vorhanden sei, eine verantwort» liche Negierung zu bilden, damit ein verantwortlicher Vertrauensmann der Krone zwischen dieser und dem Programmtomitee der liberalen Partei, eventuell auch dem Parlament die vermittelnde Stalle übeniehme. Man erwarte daher schon für die nächsten Tage neuerliche Berufungen zum Kaiser. — Im „Neuen Wiener Tagblatt" wird darauf hingewiesen, daß vor allem das Programmlmnitee der liberalen Partei in Ungarn zu einem Positiven Refnltate kom- lnr.l „MM. xuewe die Emignng aus, dann sei es möglich, daß man in der nächsten ^eil die offene Te tlaration über den Werfall der liberalen Partei uer nehmen wird, und dies umfomehr, als man es nicht mehr bloß mit der Zerllüfinng zwischen den Altlibe ralen und den Anhängern der gewesenen National Partei zu tnn hat, sondern sich auch innerhalb der er steren selbst Risse und Sprünge aufgetau haben. Ohne ein solches Programm dürfte fich uuter den heutigen Verhältnissen überhaupt kaum ein ungarischer Staatsmann finden, der sich der Mission der ^abi^ nettsbilonng unterzieht.— Das „Deutsche Volksblatt" spricht sich neuerdings gegen Zugeständnisse an l!n-gärn in Bezug auf die Vermehrung der Stiftsplätze in den Militärakademie!! sowie die Einführung der magyarischen Uuterrichtssprache in einzelnen Lel,r° gegenständen ans. — Die „Oesterr. Volkszeitung" hält es für wahrscheinlich, daß Herr v. SM trotz aller Erklärungen, seine Audienz habe zu keinem Nefultate geführt nnd an seine Wiederberufnng sei nicht zu denken, doch der Mann der Zntnnft ist. Die in Mürzsteg vereinbarte identische N o t e der Regierungen O e st e r r c i ch ° U ngar n s und Nußlands hat, wie aus Belgrad berichtet wird, in den dortigen maßgebenden politischen Krei sen den denkbar besten Eindruck hervorgernfen. Serbien, verlange seit Jahren nichts anderes, ols daß sich seine Stammesgenossen in Allserbien und Maze-donien in friedlichem Wettbewerbe mit den übrigen Vollern dieser Provinz auf nationalem und knltnre! lem Gebiete entwickeln dürfen. Daran wurden fie bisher einerseits durch die Gewaltpolitik der bulgarischmazedonischen Komitees und anderseits durch den bekannten Vernichtungskrieg behindert, welchen die >no° hammedanischen Albanesen Mlserbiens gegen die serbische Bevölkerung in jenen Gebieten einleiteten. Die Note der beiden meistinteressierten Großmächte richt.' sich gegen beide Uebelstände und so müsse sie von jedem Serben mit der größten Genugtunng begrüßt werden, zumal sie fortan die Dnrchsührnng der einschlägigen Reformen anch einer wirlsamen Kontrolle zu unterstellen erjpricht. Tagesnemgleiten. -^ (Ein eigentümliches Gesuch) ist an die Königin von Holland gerichtet worden. Vin Beamter hatte nacheinander drei Flauen. Die zweite brachte ihm einen unehelichen Sohn mit in die Ehe, den er adoptierte. In der Ehe mit der dritten Frau oelam er eine Tochter. Der Sohn wurde Matrose und verliebte sich in die Tochter. Er nahm seinen Abschied als Matrose und will das Mädchen heiraten. Aber der Standesbeamte Iaht dies nicht zu und hält die beiden für Geschwister. In seiner Not wandte sich jetzt der junge Matrose an Königin Wilhelmine, deren Entscheidung nun abzuwarten ist. — (Der magnetische Säbel.) Es ist wohl kaum allgemein bekannt, daß jeder längere Zeit getragene Säbel mcrllich magnetisch ist, und zwar an der Spitze einen magnetischen Nordpol. Zunächst dem Griff einen Südpol hat. Ebenso hat die Scheide unten einen Nord-, oben einen Süd- pol. Man lann sich "lit Hl fe «" " ^, a's°' überzeugen: Der Nordpol der Mg ^ ^M,', gefärbte Seite, wird von der °"3" / ^°g"- '"' ii abgestoßen, der Südpol e"«H ^ u^ ^ liches unmagnetisches Eis''" w'rl v ^ „,, W d" Weise ein. daß es den 1^! s!^ Kompaßnadel anzieht, ohne U"ters°M ^^i,^., oder Südpol ist.) Um lleine ^ ^ S^'^s heben, reicht die magnetische "" . „^ d<" > ^ nicht aus. Die Ursache der Erschcmu / ^nte 2 ^ N." die in jedem Lehrbuche der P ' ,i,.d<, daß der Erdmagnetismus "" , ,_^„ s.e !°n^ s ^. das lMt magnetisierend enNv.rlt ^ ' ^,„M , nähernd in der Nichlung der mag M ^ ^ m ungefähr senlrecht^S^ Gitterstäbe oder manche Schlos!"M o ^ ^ ^ schütterung begünstigt die E>n ?,„d m" > stets senkrecht herabhangend . „ ßrs<^ gelehrt wird. und da er beun ^ ^ ' ^,„deis g"^ ausqesetzt ist. muß er '"turl.ch '" ^ D't O<"> tion des erwähnten ?laturgesthesb ^ ^ ^, dürften übrigens die awche ^A i<„, loB" .f,:' Militärs vielleicht Erfahrungen ",.^^>,,^ man sich mit Hilfe des Kompass >' ° ^>Mge^!^ nicht vergessen, alle Wafftn au wa ^ Wf^ >' Im übrigen hat der ^ etwas mit der magnetischen -mz ^lech' bewaffnete Macht a»f das sch"" ^ ^ ^'(Vonaparlisti^^ wird geschrieben: Der bonapar M ^ ^ -^ den schnell aufeinander gefo gw' ^ ^l^ ^ Niagram und von Wlmg 3'"' '>tc ^H^. Zwischen dem von ^poleon ^ ^ von Königs oder gar «on G°M M H„^, gähnt in Frankreich noch ihre Sitten und Gebräuche em W 1^ ^ ^ ss! dem mideren. Aber es 'st sw ' ,cschl'ss" B^ leserlichem u.ld "mg/chem /^ Nachkommen der wNcrl'che' M '^list's^'H^^ oder si^ folgen dem VeisP'el' ^ ,^„ W "" «^ erachten als ebellbürtig wa '"' ^ ^,s.orl>e ^,t eZ achtstellige Zahl führt' So wa, ^ßs^ ,^ Wagram eine Rothschild, d' ss"r, ^ ^ u ^, und die Gräfin von Mon cb «o ^ . ^ <^ schen Gesandten in Pc^'^Kn ^H^ .^ und ihre Verachtung der ln ss" On'i'de ° g^ vortat daß ihr Gatte <".s d.est ^^ ,n ^ ^ „, mußte, ist die Tocher ds M. ^ W^,. Guillennn. Die verst°rbene^>r ^ M ,^ seits dafür gesorgt, ^ß ^/.^3«^'" ^ bald nicht aussterben werden,^ ^ ^,, ^ verheiratet, d.m ste zwe. SH ^^ hat und dann mit einem M^^^„. V Töcht.r und ein Sohn ^. " zf. der ^ .^ > nap rtistische Adel. der ^>e ^ ^ate'. ^ > ^!.' nicht nötig hat. unieren'anw g y ^^ M^, spiele der Kinder aus e^s ^. „ ^ °,^ älteste Sohn. der den T " n ,^ ^ ,^^ :' ist mit Eugenie Vonapart v ^ Prinze"^!^ ^ Zu der kürzlich '" ^"? I .verdeu^^ dreier Brüder durch MNr^ta^^^ tiddys tiebe. Roman von Oslar Troll. (20. Fortsetzung.) «Ein Brief an die gnädige Gräfin Gersdorf,» sagte, eintretend, der Diener und überreichte auf silberner Tablette das angekündigte Schreiben. «Von dem jungen Eisentraut,» sagte die Gräfin halblaut verwundert, indem sie das Papier ansein, anderriß. Eine dnnlle Röte überzog ihr Gesicht, das gleich darauf wieder bleich wurde, als sie ihren Blick Nber die Schrift gleiten lieh. Mit bebenden Händen zerdrückte sie das Papier und dann lachte sie leise, aber scharf und kurz auf, daß die Herzogin unwillkürlich aufschaute. «Was ist Ihnen, liebe Konstanze?» fragte sie überrascht. «Hoheit, lesen Sie selbst!» Sie gab den Brief der Herzogin. Dieselbe las hin überrascht. M» ^" großer, deutlicher Schrift glänzten ihr die Worte entgegen: ^ ' u a ^ n,-in,'U,?°"be mir, Ihnen, gnädigste Gräfin, ^7/ Verlobung mit Ihrer Nichte Liddy als voll! stimmun^^' "' melden und 'bitte um Ihre Zu- «,, ,, Dr. Fritz Eiseutraut.. «Aber was soll denn das bedeuten?, rief die Furstm außer slch. «Es schemt mir, liebe Konstauze Wir haben eine Schlange am Busen genährt! Wie nur kann ein uns zur Dankbarkeit verpflichteter junger Mann sich soweit vergessen! Das ist unerhört, das ist empörend, das ist — > Sie fand nicht mehr Worte, ihrem Zorne Aus» druck zu geben. Ihre sonst so ängstlich bcwahtcr aristokratische Haltung war verschwunden; nut großen, hastigen Schritten durchquerte sie das Gemach. Die Gräfin sah die Erregung ihrer Gebieterin mit Genngwung; dieselbe gab ihr die Gewißheit, daß die Herzogin trotzalledem an dem Waldenburgcr Heiratsprojekte festhalten würde. «Und was nun, liebe Konstanze?» blieb endlich die Herzogin vor der Hofdame stehen. «Es muß etwas gcschelM! Ich halte cs für das Beste, wir holeu den Rat unseres Hofmarschalls ein!» Die Gräfin wandte nichts dagegen ein; ihr tonnte der Eifer, mit dem die Füchin die Sache betrieb, lediglich zupaß kommen. «Nur nicht vorschnell und unüberlegt handeln, meine gnädigsten Damen,» sagte der in aller Eile Herbeibeorderte mit überlegener Würde, «das könnte alles verderben und die beiden nur noch mehr zum Widerstände reizen. Versuchen Sie ein solch junges Dmg, wie Fräulein Liddy das ist, mit Gewalt aus ihrem Herzeustraume aufzurütteln, so werden Sie nur das Gegenteil erreichen!. «Wozu raten Sie also, Hen Hofmarschall?, forschte die Gräfin. Der Angeredete warf sich in die Brust; mit hochgezogenen Brauen schaute er auf die Gräfin; ans '""/" llemen, verschwommeueu Angen blitzte die alte 5.1st und "icke. Aus dem Hinterhalte mußte hier gehandelt werden und das war sein Fall. Er war es ja, der e!"'t "m Me des Herzoas alle die geheimen Fäden ""gefädelt hatte, die von der Hofiutrigc nm miß. icvige Personen zn ihrer Vcrnichtuug gesponneil ^deU' Und die Hofkabale erzählte nicht mit Unrecht, «Uic^H^ "5 "'" " '"- ""' °e'°nm^ I.'VH5 "» qrell wie der verdervcnu. —« „ ^ er der Gräfin: ^ ^ ^''wcD^ ^. .Lassen Sie !«" K ,ch - ^ Angelegenheit in meme Ha«° ^ erledigen!» . >,;, Oriisi" /Ue cl ^ ß5 Die Herzogin "' d' F.^ H H^ als der Hofm^all st« " ^e" aw^ r^ vor sich hin. Die Mu" ^ g U ^ """er, w.e er die ^ apt" < ^se H ^ Herzogin, noch ^s O^ Intrigenspiel von 'hm "^ d""" ^? ^.^ spiel, das er aus ^ hatte. Aber stiftete er d« " ^ c ö'° ^ cs den« anders weiuH^^ ^,t / hin. Für ihil war das Vp . Liddy schon Gräfin. ^ sci>'",^il^ Fritz Eiseutraut H^^WesH -)^ samm^k3nst mit Lid ^ ^.^e-z^,^ den Entschluß zu^dcnl "/ ^tt' ? ß,e i. Abreise zur AusfittMUg ^,^ Zwar war ihm v'«^ ih''''« ^H.H wordeu, aber " daß Liddys "nd !"n^em "^ Kein Gedanke, daß Ne H^ weniger, daß ste d e 9. pofl „„, ... igno/icren könnte, ka"H Hc^ ^ l ^, Zukunft schied er 7"^ ihn ergaugeuen N t ^ie ^ ^ ' ? '"^, Expedition auzusch^" ,,^ßte, '^i'' "'.«" ',,. der Heimat fernhalten '^'^1 ',ge^ ' .^''' ihm? Wußte er doch B^^^ doch uach den' h^st Z»"'"' sein Weib hrimfuhrcn z" 2001 12 dktober 1903. :' ?nch >''^ ^""nV iin,!.?"^" Eichenstuhl. °n dem <^^chna7en7'^^I'°^ Andeutet, außer ^H'^El^lnuft den Körper ^!" dem Sch^7 ^' Hu'richtung wirb an der l"'3^"n. una/f^ ^^ ^°p^s ein kreisrunder ^^"ne Käp" "br zwei Zoll im Durchmesser. ^ »?^t der /b,Ä ^ ^"ngenen Kopf gesetzt, die <,?"lp< w '?77ä ^ w Kontakt bringt; ^^ ^>n°cl en^ "^ ^"n befestigt und ^1 °n ^tvamme >3. /^ """ zweiten Draht in ' ^^^den der ^! Salgwasser getränkt sind. ^ w ^ "nd ei„^n^' festigt, um den Strom '' .^ ^ M°,er D,/?.''" ^^n. Der Draht ver- "!.''>? im Nebenan ^'"^^^ ^lbst ist nicht zu "'?^' °" er ?" '" "nem Umschalter mit '^?>g. an den?^^eftstigt ist; an der Hand ,7 '" ^fän^"^'l ^festigt ist. dessen an- " : Ebenen U men ""'3 !.'" Hinrichtungszimmer ^N.?" Henle Ä'?'^ der Elektriker das Seil ^sss^cher sti/b/"?"' ^ler dreht am Umschalter ^^ ^?!^ selbst ^ ' "' dung Edison s.) Ebi-^H""^n ie Ne?ck"'s ^"" V°rl gekabelt wird 1> «". Maschi,7w^ ung einer neuen. Eleltrizi-^^ ,'Lilien, ei,,' . ^."! ^""ll 'st. das größte '."'s r? ^llen/u ' "^ Haus zu erleuchten oder '^' «Einheit Nait^ 5" """" weit billigeren -^^^.?"Neren v/',"^ ^ billigste bestehende Ge- '^-^^ Do^7'^"^ Eleltrizitätserzeuger ^---^^^^^ "^ Ionen. ^d>r>"te Gemalt ^ ^5"ftich^"ium .ck't künstlerischer, durch ruhiges. Beobachtungsgabe die sich ^^^tt, ,, .^"ge richtet, zu bewundern. Die ^V^°ler^7/n dem Pinsel des talent- 3^">f!o^such„ d,, "/mitel. an dessen Namen ^ift^Wung,,,' "sten und der zweiten sloveni- >'ft ^^rle?" dürfte. obzWar er uns da- ^l>i^" 3°hiqleiton "^ '"dgültiges Urteil über 5^ "Vorjak„ "' "°ch "'cht zuließen. Doch und ausgestelltes Nild- V^^Geg<,^,^berg erregte durch die strenge ^ ^V""stleische berechtigtes Aufsehen und gab ^^« ,3 " l3ffen'"^"ung des aufstrebenden ^^s>^ nur^s gelangten vier Bilder jedoch ->" N^ Wlt uns schon auf den ersten ^«" Vorq^. "'g U"d die feine Wiebergabe ^«V''dere? ^f .U' jedem einzelnen Individ 3»,^ 2'" W sich.""'" «binen. selbslgefertiglen V>"^7^'"s°ri L ^""" Marktflecken - es ist U.<" on be/^'""tlers ~ verirrt und läßt ^"°NM"d Erwachs ^""bnern anstaunen. Eine »i'in ' n, Inte F . """ngt ihn und sieht mit ^ H"""d. /I d'" Manne zu. der. die Mitte ^"H" °n d<>7^ "" steine sitzt und mit seinen ^ Ü ^loclens^'^'llen. zu den Turmfenst!r A>< ben hut w f?'^"wendet. das ihm soeben ^ ^ s'h ^"klen- n.^ .?"' Vordergründe dränqen ^Ü"'^^i^ "«Mentlich ber eine mit der roten genügt es ihm '? 5aw ^"ne w ss^«'ns zu betrachten, er möcht. ^'btd"°d. ein I'' 3°s im Innern desselben 7> ^i^'bände i,'^ Dorfjunge mit aufgelrem- ^ll.l.^ sck.° ""d l°H Z°s«"aschen. steht mit ge- ^^l,'^'nt n de,^ ^'" bläute der Glöclchen. ?<'^H't zu be,b ^?" V"3lle! , s e 'M Topfe trägt, schon mit '^^N°L/st sie e^""!!^" Spielzeuge fast -'^"ih^Mt o ba d^.g blieben und wird wohl '''^'^7 jedoch ^"7'> deu blassen, hageren ^ i> <» an die Z ^^°^ '^ues Interesse, ^dsii^ 'ärw^'eube ^ ^"' s« bannen seinen bei- "?^'<^". °lä" den Rüa '^' W"e mehlbestaub- - '>?> e '"" er ^' '' ^rägt eine gewisse ^ ^l,^'ss , l°hben, e ^. dergleichen Spielerei n "^us" ^bergen^ ^""esse an dieser,Spie- ^ " ^es°.,de,/^ ,n allem ein präch- ^ ^ plunge« >ft dir rechte > Hälfte des Bildes, ein mageres. langzüngigesFrauenzimmer, das alles besser wissen will als andere Leute, plappert einem jungen, mehr städtisch gekleideten Mädchen etwas vor und unterstützt ihre Erklärungen mit lebhaften Gesten, während das Mädchen etwas gelangweilt, aber mit einer gewissen Re-! signation die Fülle des Wortergusses über sich ergehen läßt. Alle übrigen Figuren unterstützen die frische Lebendigkeit des Vorganges und tragen zur Einheitlichkeit der Komposition bei. — Die malerisch« Behandlung des Bildes ist etwas trocken, der Vortrag ruhig, überlegt. Zum Vorteile des Ausdruckes jedes einzelnen der Individuen, die alle im Künstler gleich großes Interesse erweckt haben, wurde die plastische Vertiefung des Bildes etwas vernachlässigt, doch ersehen die eben erwähnten Vorzüge diesen malerischen Mangel aufs reichlichste. Ueber der Szenerie liegt Abenddämmerung, deren ruhiger, rötlicher Ton auf das Auge des Beschauers eine ungemein wohltuende Wirkung ausübt. Noch einige Worte über die Vorgeschichte des Bildes. Der Vorgang, den uns ömitel schildert, hat nämlich einen teillveise schon, man lönnte sagen, historischen Hintergrund. Mancher Sommerfrischler, der sich vor Jahren in Velbes aufhielt, wird sich eines Mannes erinnern, den man gar häufig mit einem hölzernen Kirchlein in den Händen an den Ufern der Insel oder auf der Treppe, die zu ihrem oberen ! Teile führt, sitzen sehen konnte. Mit sichtlichem Vergnügen ! schien er dem Glockenspiele seines wunderlichut und eine Geldtasche mit 20 X Inhalt sich befanden. " (Aus der Irrenanstalt entwiche n.) Gestern abends ist aus der Irrenanstalt in Studenec der irrsinnige Alois Lahajner entwichen. Er wurde in der Nacht von einem Eicherheitüwachmanne aufgegriffen und mittelst Rettungswagens in die Anstalt zurückgebracht. " (U n g>l iicksfa l'l in ein, er Llehmgrubc.) Der 29 Jahre alte Grundbesitzer Valentin Nabnil, vulgu Vec-aii, in Presla, Qrtögemeinde Zwischenwässern, wurde am 7. b. M. vormittags in seinem Walde nächst Presla in einer Lehmgrube durch eine Erbmasse verschüttet aufgefunden. Vabnil hatte fchon mehrere Jahre im erwähnten Walde Lehm gegraben und in die Eiscnfabril nach Aßling geliefert. Auch am 7. d. M. grub er mit seiner Ehegattin daselbst nach Lehm, und zwar etwas in den Berg hinein, wobei sich ober seinem Kopfe eine etwa zwei Kubilmeter große Erbmasse losriß und ihn verschüttete. Auf das Geschrei seiner Ehegattin eilten mehrere Arbeiter, die sich in der Nähe befanden, zur Unglücksstelle und zogen den bereits toten Vabnil unter dem Erdhaufen l)d Klein-Liplach und Klopce des Gerichtsbezirtes Seisenberg die Kontumaz bis zum 6. Jänner 1904 verhängt. -<> " (In den Motorwagen der elektrischen Straßenbahn gefundene Gegenstände.) Seit Anfang März l. 'I. wurden von den Fahrgästen der elektrischen Straßenbahn folgende Gegenstände in den Motorwagen zurückgelassen: Ein Paar lichtbraune Lederhandschuhe, ein neuer Spazierstock aus Dornholz, ein Portemonnaie aus rotem Leder mit 5 1< 38 l, Inhalt, ein Paar schwarze gewirkte Handschuhe, ein Dutzend Glycerin-Seifen, ein Strähn weiße Strickwolle, ein goldenes Armband mit perlen, ein Nomanbuch betitelt „Alles für andere", ein farbiges Kopftuch, ein Paar schwarze .Herren-Glacehandschuhe, cm schwarzledernes Visitlartentäschchen. ein Kindcr-!!^ - "'^ Vambus. ein Paar Sommer-Damenhand-schuhe. "n Kindcrftrohzccker. ein hölzerner Kindcrsvazierstock. ein Hamenfacher aus Holz. ein Paar graue Sommer-Da-inenhllndschuhe, ein blaugefütterter Pompadour mil einem halbseidenen Kopftuche, ein Spazierstock aus Bambus, ein chwarzer Regenschirm mit Holzgriff, ein Palet mit Nlusen-s.'""' ew slovenisches Gebetbuch mit beinernem Kreuz, ein ftloener schwarzer Regenschirm mit weißem Griffe, ein ? 3. ^"" Kitzes Sacktuch eingewickelt, ein Handzecker aus Alichsleinlvand, eine Rolle Drucksorten (slovenische ^ausmcnnten). «in schwarzer Damenschirm, ein abgetragener 1,P^^"'.?"" '"'t weißem Veingriffe und eine Damen-^ ?^ ?'.l Tarntlragen. - Sämtliche Gegenstände bc-f'nden sich be,m Stadtmagistrate. Theater, Kunst "«> ^s°-Z' -^(Deutsche Bühne.) D^ sienzen. verkommener V^nschen. die " ^ ^ dränae an der Pforte d^r P°'s'.,^ „ e!n«r <« stellunqen in düsterster Mil eus.m ^ , «W ^ Kellerspelunle. alles aber schauung und die Ueberzeugung, day , <,^ seiner tiefsten Erniedrigung d,^^ durch innere Befreiung zu cchedcn. ^ M halt der ..Szenen aus ^ sein vorgestern ^r auw^ fend charakterisiert. Das " M ^ , ,«f d^ ^ los zu den bedeutendsten Ers^"M „ ^, l> ^ soziallritischen dramatischen D^Y ^HM ""^5 und hat in den Spirlplan dem Erfolge Eingang gefunden. AM ^std<5 der eigenartigen und besame n^^ Szenen augenscheinlich befrem^ , d°^ tiefgehend und Hö^punkte des dritten ^tes. D ' lem'e>',^ ^ die der schwierigen Aufführung" a ^ n°P" 1 gerecht wurde, gebührt w"'" /^s,chi. .,^ folgt. Das Theater war st r gu ^hea ^ — (Aus der deut!«' „h "'^M > Heute gelangt „Das süße Mädel" Tom A',^, finden sich in den Händen Wolf-SelelMu^Her^ Lang. Martin Mayr. Aitur ^ ^.^,^ Franz Weihmüller zg iihnense"'^^, - (Die großicn ^ " ^t!u"g ^ "^i a!»A in Bezug auf Realismus der Aus°, ^b , Londoner Drur» Lane Theatte ge ^, „^ '', wand dafür die spielt zuerst auf dem S°londe° ;„ Sz ,^ menden Dampfers «Vo'"" D Ha''^ einem Wirtshause nach Kempton Park ^r^ duH' Vuch"^,^-',, bahn ist dargestellt: Pf"d H fth t. Infolge eines Dammbn'ch ,Z ^3'^ anze Bühne überflutet "nde^ u-b ,^i^ lebten Alte wird natür .ch a« ^.„,n K.!^< damit, daß die Hauptdarsteller "^fth^< beweglichen Eisenbal,n,iuge nacy^^s-^ des k. k. Telegraphen^o"^ f ^ Trient N. Oktober. 3"MH Sarche nach langem, chweren ^ztobtt H bestehende Komitecbmde ^ ,>"'^F> Monastir, cm blutiger Ka'M/f be' '^ einer Bande statt, wow A ^ ^ Verluste gab. ?" ^ " l j ^^ weitere BandeMmpfe ^ ^^ d,e V" ^ Krcevo, in denen die Tmppe" ^b" ^ verloren. . . , 10.^.^^^ Konstantinipels diplomatischs Agent Mtsch^^ P chH uierksamkeit des Md'z « ^ ,,^n tü^, ^^ tnng der an der G« N c ft s^ Kilometer weit in bulgH K<^n"<^ erst, nachdem es ^s ^^^s Ps<^ und einen Soldaten d^ auf türkisches Temwrn" ^ ch,,, U ^^^ . geben, und teilte A 9 ^,,lc" ,tc Vali von SkMn ^ sei, alles nach Mo""' ^ rei passieren zll lass". . ^-^.^_____________2N03___________ 12, gn,^, Igyz, ^° 3' ^iv«te' Pl^ergrat Klagenfurt. .' ^"n^^r'^N^eich. Wrilnbaum, Orund-l^^v^°bcr°ur W^'cnWbn. Stern. Kohn. ^"/^cherb.Veam'r Ä' ^'""' «site.; Haulsch Vechnient, — > <« ^>", ?«F"'"° K°Pn«, Inn>oh,«rm, ?:6 I, Landestheater in Laibach. 7. Vorstellung. Nngoadsr Tag. Keute Montag, den lA. Oktober Has süße Mädel. Opc'retle in drei Altrn von Alexander Landrsbera. und Leu Stein. Musik von Heinrich Reinhardt. Anfang halb 8 Uhr. End,» nach ll) Uhr. 8. Vorstellung. Gerader Tag. Mittwoch, den 14. Oktober gum erstenmal: Lntti (Laute). Schwanl in vier Alten von Pierre Aebl'r. Deutsch von Max Schönau. Lottoziehuug vom w. Oktober 1903. Graz: 27 5 12 54 7. Wien: 49 75 52 8 86. Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehöhe 306 2 m. Wittl. Luftdruck 736 0 mm. ^ 2U.N. ^?2?'7 1l>3, windstill ^dewöltl ' 9 » Ab. 729 b 68 SO. mäßig bewüllt ?Ü.ss. 7324 « ü! SO. schwach bewiM 1. 2 » N 732 6 12 8 SSO. schwach heiter 1« > 5 9 » >»ll>. 7345 6-2^ SO. schwach heiter 2.I7Ü.F. j 732 ?I 6 0, NO. mäßig < bewöltt , ll 0^ Das TasseSmittel der Temperatur vom Samstag 9 5°, vom onnlag^bo, Normale 11'4», brzw. 11-2". Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtel. P^ Versand von "fPI direkt importiertem CEYLON-TEE Jirockcn l'okuc üoldtypc........ per Kilo K 12'— Finest Orange Pekoe.......... per Kilo K J(>, :•»• , a-HO, 2--i() und ü-ljo per Kilo, gebrannt fiü Heller pur Kilu höher. Spezialitäten von Kognak, Rum, Slibowitz und Champagner Kognak franz., Planat & Cie., 20jähr., per Bout. vla Liter K 7— » » » 40 » » » Vi„ » K 10 — » ungar., Schloesser & Germain » » ~/10 » K 4"— Jamaika-Rum, feinst, echt, 20jlihr.....per Liter K 8— , » » > 10 » ....»» K 7 — , » » »5» ....»-K fl — Syrm. Slibowitz, feinst, echt, 20jähr.....» » K 250 » . » 10 »....» - K i SO Champagner, echt franz., Jaquesson & Fila » grande Fin per bont.......K 12-— » » ßouzy ? » » ......K 10" Niederlage in Spezialitäten: F. Berlyak in Wien I. Bezirk, verlängarte Weihburggasfle 27—L. Veraand von 1 Kilo per Nachnahme. Za Proben wird auch viertelkiloweise abgegeben^ $^~ Ansfüluliche Preinblätter franko. *^H Kurse an der Wiener Börse vom 10. Oktober 1903. ^« d«« ow^n Kurm«.^ ^ Die iwlkllc,! Nurl, veittehm stch <» Kroiienwahrun«. Dle Notierung ftmllicher Altlen «no der «Diversen Lost» »ersteht sich per Stück. MtzB M-..... l «eld Ware »>«r»,»»tn, '»b «olarlberg« Vabn, - --- 3 "°. Prim.«, k too «.« »00 X «W - «0» b<> ^°- bto. 5 50 l. ^ loux «ue- »08 -lheih.«tg..Uos» 4°/, . . . .i57._,b». »°/» ungar. runbentl.»0bllg. 9?-bö »»Ü5 « »/« lroal. und slavon. bett, »7.— 93— « old),2«bU l«4üo s °°- b°. ll894). . . , gg._ 99«o ^ °»7,°'. "°. (1898). . . , 99'7ü l<,l»'7t> 7b (X, 70 L «eiv ware Dftndblies» »tl. «obrr. aN«,0fi.in<«»I.«ll.4°/° 99» ll»«» Sl..esteri.2«nbt»'Ht,p..«lnfi.4»/° lou- ,o,_ 0«st.«ung. Vanl 40>/»<ühr. verl. 4°/»......... 1lX)'8ü l«i 8z bt«. dto. «ljähr. verl. 4°/, tU0 8ü ioi8ü Vparlasse, ,.»ft.,«UI.,ver«.4»/<> lo, - 10« - gis»nbahn.ßrlorität>. Vblig«tl«n«n. »tlvinanbzMolbbahn «m. i»»« wi »5 ws ez vefterr. Noidwesttmhn . . . l<»» >iu lU? «0 Etaattbahn....... — — 484 — Vüdbahn k8°/«verz.Iünn.'Iul! »us-iz »«b 15 bto. k l»°/,...... >»4 lu lüü 10 Ung.'galiz. Nahn..... W? 75 lO8 ?z 4°/« Untertrainer Vahnen . . 99- 99^0 Vlv,ls» los, tp» stück). »er»i««l»«e L«»e. »0/, «obenli-ebtt.Lost «km. 188U Donau-siegul.'Lose . - > ""'-^ »8« 50 N»»erz»»»licht «»se. «ubap..«°lU».2°!e 40 sl. «w. - > - «" ^ "»'- Ofener «°le 40 sl..... "^ "» »« »ubolf-Uose lo sl...... «»»'"',15'" 3°lm.«°se4°,l. . - - - - U."U'" Kt,." '««, «ltlen. » »!»40 »au. u. Vetiieb«.VeI. si!r stüdt. Ttraßenb. in Wien llt. X . — — — -bto. dto. dto. lit, L . — — — — Vöhm. Norbbahn lüo fl, . . 8«3 — »U4 — Vuschtlehrader «is. livo sl. NVl. »<«l!0- »)»40- bto. bt«. (Ut. U) ilUU sl. 980 — 99» — T>onau»D»nlplschlf>aliltt»Gesell. vefierr,, livo fl. »V, . . . ««0 — 8«ö -Dul.lvobmbacher »..«. 40» X 49« — »n« -Ftrbinllnd».N°rdb.i00Usl.ft3». ü4l0 54»u Lnnb.'«zemow.'Iassy ltlleilb.. »«ltNlchaft »00 sl. V. . . . 578-»80 b« Lloyb.Oeft., Trieft, 50«» fl.KM. ^«u—« u -oesterr. siol-dwestbalm »00 sl. L. 4l,7 9U 4^3— dtu. dto. (Ut. b)lNX»ft.L. 4iz.^18— Pr»«.Dui,er »l,n »00 fl. V.. . «5» bl» »5» "0 Küdbahn i- 1U>-Una..«aliz, «isenb. »00 sl. sllber 401-50 402 — Ung.Wtstb.(«aab.«r»z)ll0Nfl.<2. 40«-«) 40» 5N «iener Lolalb»hntn»«rt.Ves. . 50— «u - z»nk»n. »nglo-veft. Uanl 1»0 ll. . . »71 bo z?« 50 vllnlvereln, Wimer, 200 fl. . 47z 50 473 5« «obtr.'Nnst., 0esl., »00 sl.L. . «o>— h,8 - >fldt.-«nst. f. Hand. u.V. i»Ufl. —__- bto, dto. per Ultimo . . «bs 75 «b4 75 »redltbll»l, Mg, unz., »0N sl. . ?i» .. 7z« _ Vepositenbllnl, ÄNg., l«X» sl. . 4«a - 4»? — t«kmpt«-Gel.. Nbrljst., 400 X 518 - 5,0 - »lro>u. ßaffenv,, Wiener 200 l. 485 — 445 „ hypothelb., vest., »00sl.80"/<> «. <94 — 19« — u»«o «larr «anderbanl, 0tf»., 20U sl. . . 4lü 50 41? i» 0»fterr.n«n«ar. >Ua< «00 fl. . ,»'/»' ,5«, Unionbanl »0» sl.....»»550 52« — «erlehllbanl, «ll,. l4« sl. . «51 5« »zz zu Indnstrl»«Dnl»l« «hmnngln. Vauges., «llg. «st., loo fl. . . l»i . lll4 — «gydier Eisen» und Dt»hl°Inb. in Wen luo fl.....14/— ,»» — <ü Vrager .,0ef»,» Lt. P,t«i,bul,...... Dalnttn. Dlllalen........ »1,« U'4V 20.3lllnc«^tücke..... l903 »»'05 Pnltsche «eich«bal>ln«ten . . l»7»5li?« Italienische »anknoten . . . 95,0 95 »u ^sJ**^ftSS&S?S^-.Awto.. ,|, «¥• C5- HÄ«»y«Ä» ,,. Privat-Depdts (Safe-Deposit«) ') -^J^m^^L ¥.»ik^1i. SpltftlgMWO- ^___ finlMlll m Bir-Elilmi !¦ Duti-Cirni»- ill lit lln Ctiti, ! -^P. 138/8 ¦Vok 0klie17 =;,> 0(iV LJübljaS °- kr. dežel- i >'ii?i;S"55s (4079) J-J5Z/! 58. Dražbeni oklic. Vsled aklepa /. dne 15. julija 1903, opravilna ßtevilka E. 157/1/57, se prodado U. oktobra 1903, dopoldne ob 9. uri, v Pristavi flt, 7, na javni dražbi: pohistvo, zlalnina in srebrnina. Reci se smejo ogledati v <5asu med 8. in 9. uro dopoldne v Pristavi. C. kr. okrajna sodnija v Tržicu, dne 15. septembra 1903. Ul i ßaioieingei Die unterzeichnete Firma wird für die von ihr übernommenen Bahnbauten an der Wocheiner und Görz-Triester-Linie Rund- und Kantholz sowie Bretter im vorläufigen Ausmasse von zirka 2000 Kubikmeter sukzessive benötigen und ist bereit Lieferungsofferte entgegenzunehmen. (408°)' Madüe & Komp., Klagenfart. L**8i " Seife O 8ind * ™**^ Sparseifen Sejfenfabrlk n *^ (Wftl -i'Marke ^^^ zum Hausgebrauche I_____-_______* Paul Seemann e«Se) Seife {lm)mK W-/ -----Zu haben in Spezereihandlunoen. »-tf**-