_______________________________62b______________________________________«ApM 1894. UmtMM zur Kaibacker Zeitung Rr. U. Monta« den 2. April 1894. St. 3836. Razzias. l7-an6rislu deželnega zakona s MV^tvriJa,187a'št-21 dež. zakM i.°d»ao«ZemlJiških Pridelkov proti Jjvih ^5?lc. hroščev in drugih škod-?. 0|*>, iittfT naročam vsem posest-P* v 07O c-em in najemnikom zem- IJ%ke ri!m!Jl meslne oböine ljub-' da Jim je SVoje do 16- aprila letos S^n; m lepšalno drevje, gr-S Cp' 6Sene vrtne Plotove in NikihLnS vrlih> na polji in na ^snih ^8tltl ^predenih gosenic, ^»« TU0 za.Predkov (Iiein)^ r^a onL ,or S1 bodi Pokončati ¦ ^av 7 u a gnjezda in JRJca- öOmladi PokLJe gOsenice' ak0 se W>linif kali0 ^drevji, grmovji S^^kalr« i°.r ludi »Predke po-He^orhitromogoče,anaj-h Kedar * m^a letos. S\g08enfcedrnVe8t'-ki80 Jih na" sei '• ki so S' P08ekaJo, ali kedar se veje Jnf taka drevesa, oziroraa 1 ue anaejo pustiti v tem stanu ležati, ampak morajo se ali gosenice obrati od njih ali pa dre-vesa in veje precej aežgati. Dalje morajo gori imenovane osebe hrošče, dokler letajo, od svojega sadnega in lepšalnega drevja, lepSalnih grmov in drevorednih dreves, potem od drevja ob gozdnih robeh v istih primerljajih, kjer je tega treba zaradi bližine, vsak dan, zlasti v zaranih urah otresati in pokončavati ali obra-čati kmetijstvu na korist. Na polji se morajo črvi (podjedi, ogrci) pri oranji ali kopanji zemlje pr*»cej za plugom, motiko ali lopato pobirati in koj pokončati. Ce se bode kdo obotavljal, gori navedena opravila izvršiti do določe-nega časa, jih bode mestna občina dala izvršiti na njegove stroške, vrhu tega pa se mu bode naložila na korist občinske blagajnice globa od I .do 10 goldinarjev, in če bi se to pono-vilo, do 20 goldinarjev; kdor bi ne mogel plačati globe, bode kaznovan ?. zaporom od 12 ur do 4 dni. Magistrat deželnega stolnega mesta Ljubljane dne 16. (ebruvarja 1894. 2upan: GraaaeJli 1. r. Z. 3836. Kundmachung. In Gemäßheit des Landesgesehes vom 17-Ium 1870, Z. 21 L.G.Bl.. be-tteffend den Schutz der Bodencultur gegen Verheerung durch Raupen, Maikäfer und andere schädliche Insecten, ordne ich an, dass alle Besitzer, Fruchtmeßer und Päch-<^ ^"" Grundstücken im Gebiete der Stadtgemeinde Laibach bis Mitte April d. I. Z" DM- und Zierbäume, Gesträuche, Hmen, hölzernen Gartenzäune und Haus« wände m den Gärten, auf den Feldern uuo Wiesen von den eingcsponnenen Raupen, ^nsecteneiern und Puppen zu reinigen und die eingesammelten Raupennester und 6'er zu verbrennen oder sonst zu ver-tllgen haben. l r. 3"f,. seiche Weise sind die Raupen, sobald sie im Frühjahre auf Bäumen, Gesträuchen «nd Culturpflanzen zum ^?kw^"U"en, sowie auch die Puppen chcthunllchst, längstens aber bis 15. Mai d> I., zu vertilgen. Werden Bäume, welche von kn i Naupeu befalleu sind, gefällt, oder von Staupen befallene Neste abgchackt, so ouyen dieselben nicht in ««abgerauptem Zustande liegen gelassen, sondern müssen abgeraupt oder sogleich verbrannt werden. Ebenso haben die obgenannten Personen die Maikäfer während ihrer ganzen Flugzeit von ihren Obst- und Zierbäumen, Ziergesträuchen und Alleebäumen, dann von den Bäumen an Waldrändern in den Fällen, wo es wegen ihrer Nähe erforderlich ist, täglich, befonders in den frühen Morgenstunden, abzuschütteln und zu vertilgen oder zu landwirtschaftlichen Zwecken zu verwenden. Im Baufelde sind beim Nufbruche des Bodens die Engerlinge hinter dem Pfluge, der Haue oder Schaufel aufzulesen und ebenfalls sogleich zu vertilgen. Sollte die Vornahme der obbezeich-neten Verrichtungen bis zur festgesetzten Zeit unterlassen werben, wird die Stad^ gemeinde dieselben aus Kosten der Saunn« gen vornehmen lassen, auherdem wird gegen die Säumigen eine in die Gemeinde-casse einzuzahlende Geldstrafe von 1 bis !0 Guldeu und im Wiederholungsfälle bis 20 fl. oder im Falle der Zahlung». Unfähigkeit eine Nrreststrafe von 12 Stun den bis 4 Tagen verhängt werden. Magistrat ller LanäekkauMallt Larball am 15. Februar 1894. Der Bürgermeister Orasselli <«.,. Wbachtl Zettnng Nr. 74.______________________________626_____________________________________ 2. AMiM^ (1296) 3—1 g. 47b2 e» 18»4. I. Kundmachung ». Bon der t. l. Finanz-Direction für Krain wird hiemit zur allgemeinen Kenntnis gebracht, dass auf Grund des Gesetzes vom 12. Jänner 1894. R. A. NI. 5ir. 19, und in Gemäßheit des hohen Finanz - Ministerial - Erlasses vom 27. Jänner 1894, Z. 3887, nachstehende, dem t. l. Aerar eigenthümlich gehörende Realitäten, und zwar: 1.) Das im Grunbbuche des l. l. Kreis-geMtes in siudolfswert 5uli Einlage Nr. 9 lläMltastralgemeinde Rudolfswert vorkommende Infanterie »Käsern«Gebäude Consc. Nr. 4 in Rudolfswert sammt der diesbezüglichen Bau-area im Flächenausmaße von 67 Ar 80 Quadrat' meter und der dazu gehörigen Weideparcelle im Flächenausmaße von 33 Ar 56 Quadratmeter, dann 2.) das im Grundbuche des t. l. Kreis« gerichtes in Rudolfswert sub Einlage Nr. 471 »ä Catastralgemeinde Rudolfswert vorkommende Munitions-Depotgebäude (Pulverthurm) sammt der diesbezüglichen Vauarea im Flächenausmaße von 25 Quadratmeter und der dazu gehörigen Weideparzelle in» Flächenausmatze von 3 Ar 45 Quadratmeter im Wege der öffentlichen Ver-fteigerung veräußert werden. Der Ausrufspreis beträgt für das Kaserngebäude sammt dem unter Punkt 1 erwähnten Zugehör fünfundzwanzig« tausendeinhundert (25.100) Gulden, für das Muni« tions-Depot (Pulverthurm) sammt dem unter Punkt 2 erwähnten Iugehör fünfzig (50) Gulden. Die Verstcigerungsverhandlung wird am 3ft. «pril 1894 um Itt Uhr vormittag« bei der l. l. Finanz-Direction in Laibach vorge-nommen werden. Die Anbote können entweder für jede der oben unter Zahl 1 und 2 angeführten steali-täten separat oder auch für beide Objecte zu» sammen gemacht werden. Die Versteigerung geschieht mündlich, und es werden hiebei zuerst jedes Object einzeln, dann aber beide Objecte zusammen als Gruppe zur Ausrufung gelangen. Wer sich an der Versteigerung betheiligen will, hat vor dem Veginn derselben einen dem zehnten (10.) Theile des AusrufspreiseS gleich« kommenden Vetrag entweder in Bargeld oder in inländischen Staatsobligationen oder in anderen Wertcffecten, welche kraft besonderer Anord« nungen als Geschiifts-Caution für dask. kNerar angenommen werden dürfen, als Vadium zu erlegen. Der Wert der erlegten Effecten wird nach dem zur Zeit des Erlages bekannten letzten Börsencourse, jedoch nicht über dem Nennwerte, berechnet. Die einer Verlosung unterliegenden Wertpapiere müssen mit einer glaubwürdigen Bestätigung versehen sein, dass dieselben noch nicht gezogen worden sind. Die Annehmbarkeit des Radiums zu prüfen, steht nur der Lici-tations-Commission zu, gegen deren Entscheidung keine wie immer geartete Einwendung zulässig ist. Nach beendeter Licitation werben die von den Bestbietern erlegten Vadicn als Caution für die Erfüllung der Licitationsbedingnisse zurück« behalten, den übrigen Licitanten und Offerenten werden ihre erlegten Vadien zurückgestellt werden. Zu dieser Versteigerungs » Verhandlung können auch schriftliche Offerten eingebracht werden. Derlei Anbote müssen mit einer Stempel-marke von 50 kr. versehen, mit dem obenerwähnten Nadium belegt und vom Offerenten mit dem Vor» und Zunamen unter Angabe des Charakters und der Wohnung eigenhändig unterfertigt sein. Dieselben müssen das offerierte Object genau bezeichnen, den angebotenen Kaufpreis in Worten und Ziffern ausdrücken und die bestimmte Erklärung enthalten, dass dem Offerenten daS Kaufobjcct und die Licitationsbedingnisse. denen er sich unbedingt unterwirft, genau bekannt sind und dass er für sein Anbot mit dem angeschlossenen Vadium solange haftet, bis er von der l. k. Finanz-Direction in Laibach von dessen Annahme oder Ablehnung verständigt worden ist. Die schriftlichen Offerten sind vor Veginn der mündlichen Licitation, d. i. bis längstenb 3«.Npril 1894, 10 Nhr vormittags unter versiegeltem Umschlage, auf dessen Rückseite nebst der Adresse an die l. t. Finanz - Direction in Laibach auch das offerierte Versteigerungsobject und das inliegende Vadium deutlich angegeben sein müssen, dem Vorstände der genannten l. l. Finanz «Direction zu übergeben. Dieselben werden sofort nach Schluss der mündlichen Versteigerung eröffnet und bekannt gemacht. Schriftliche Offerten werden schon mit Beginn der mündlichen Versteigerung nicht mehr zugelassen. Wer sich an der Licitation im Namen eines anderen betheiligt, muss sich mit einer legalisierten Vollmacht zu diesem speciellen Zwecke ausweisen und dieselbe der Licitations-Commission über-geben. Wenn mehrere Personen gemeinschaftlich Ilcltleren. so haften dieselben zur ungetheilten Vand. d. i. einer für alle und alle für einen, ur die Erfüllung der übernommenen Verbind-lichteten. Wird ein schriftliches Offert von mehreren Personen gememschaftlich gemacht, so muss es d,e ausdruckliche Erllärung enthalten, das die ^b r"el> ^idarische Haftung sür dasselbe Das mündlich gestellte Anbot und da» schriftliche Offert sind sür den Uicitanten und Offerenten vom Momente der Stellung, beziehungs-weise Ueberrcichung, sür das l. l. Aerar aber erst dann rechtöverbindlich, wenn der Licitant oder Offercnt von der erfolgten Genehmigung seines Anbotes, beziehungsweise Offertes, von der t. l. Finanz-Direction in Laibach verständigt worden ist, weshalb sich die Licitanten und Offerenten des Rücktrittsrechtes und der im § 862 allg. bürgert. O. V. enthaltenen Frist für die «w nahm« ihres Versprechens begeben. Der Licitationsact ist der Genehmigung des hohen k. k. Finanzministeriums in der Weise vorbehalten, dass letzteres, ohne an die Meistbote gebunden zu sein, jedes Anbot annehmen oder ablehnen kann, und es erscheint lein Lici« tant oder Offerent berechtigt, aus dem Grunde, weil sein Anbot zurückgewiesen wurde, irgendwelche Ersahforderungen an das l. t. Aerar zu stellen. Die übrigen Licitationsbedingnisse können sammt den einschlägigen Belegen im Expedite der l. l. Finanz.Direction in Laibach eingesehen werden und werden bei der Versteigerung den anwesenden Licitanten vollinhaltlich vorgelesen werden. K. l. Finauzdirectio« L«ibllch am 24. März 1894. I. Razglasilo b. C. kr. finanČDO ravnateljstvo za Kranjsko daje s tern na sploäno znanje, da se bodo na podlagi zakona z dne 12. januvarja 1894, drž. zak. St. 19, in po razpisu risocega c. kr. sinančnega ministerstra z dne 27. januvarja 1894, at. 3887, potom javne draibe prodale naslednje c. kr. erarju lastne nepremičnine, in sicer: 1.) v zemljiäki knjigi c. kr. okrožnega sodiača v Rudolfovem pod vložno ätevilko 9 katastralne občine Rudolfovo vpisana pehotna vojaäoica pop. Itev. 4 v Rudolfovem, s do-tičnim stavbiačem 67 arov in 80 ätirijaäkih metrov površja in s pripadajočo pašno par-celo 33 arov in 56 ätirijaäkih metrov po-vräja in 2.) v zemljiflki knjigi c. kr. okroznega sodiSfia v Rudolfovem pod vložno ätevilko 471 katastralne ohčine Rudolfovo vpisano skla-diače za strelivo (smodniški stolp), s do-tičnim stavbiačem 25 ätirijaäkih metrov po-vräja in s pripadajočo paäno parcelo 3 are in 45 ätirijaäkih metrov povräja. Izklicna cena znaäa za vojaänico s pod ätevilko 1 navedeno pritiklino vred pet-indvajsettisocjödensto (25.100) goldinarjev, za strelivno skladiäce (smodniäki stolp) s pod točko 2 navedeno pritiklino rred petdeset (50) goldinarjev. Dražbena obravnava se bode vrsiila dne 30. aprila 1894 ob 10. nrl pred-poldnem pri c. kr. iinančnem ravnateljstvu v Ljubljani. Ponudbe se lahko stavijo ali za vsako zgoraj pod točkami 1 in 2 navedenih po-aestev posamezuo ali pa tudi za oba pred-meta skupaj. Dražba se vrSi ustmeno in se bodeta predmeta najprvo vsak posebej, potem pa oba hkrati kot skupina irklicavala. Kdor se želi dražbe udeležiti, mora, predno se taista prične, deseti del izklicne cene vložiti kot varačino (vadijum) v goto-vini ali v avstrijskih državnih obligacijah ali v drugih vrednostnih papirjih, kateri se smejo vsled posebnih naredeb za c. kr. erar kot varščina sprejemati. Vrednost vloženih efektov računa se po ob času vložitve znanem zadnjem borznem kurzu, toda nikakor ne viäje od nominalne vrednosti. Izžrebovalnim papirjem pa se mora pridejati verjetno po-trdilo, da še niso bili izžrebani. Sprejein-Ijirost vadija oceniti ima samo dražbena komisija; proti odločitvi komisije ni nobe-nega ugovora. Po končani licitaciji obdrž6 se varSčine najboljäih ponudnikov kot jam-stvo za izpolnitev dražbenih pogojev; drugim licitantom in ofereptom pa se vložene var-Sčine vrnejo. Pri tej dražbeni obravnavi se lahko vlože tudi pismene ponudbe (oferti). Take ponudbe morajo imeti kolek za 50 krajcarjev, priložiti se jim ima zgoraj navedena var-ačina, ponudnik jih mora z krstnim iinenom in priimkom lastnoročno podpisati, ter pod pisu tudi značaj in stanovanje pristaviti. Pismene ponudbe morajo dotični predmet, za katerega naj ponudba velja, natančno oznasiiti, ter ponujono ceno s besedami in ätevilkami izraziti, v njih se mora nahajati tudi izrecna izjava, da ponudnik kupni predmet in dražbene pogoje, katerim se popolnoma podvrže, natančno pozna in da jamči za svojo ponudbo s priloženo var-ačino toliko Lasa, dokler ga c. kr. finančno ravnateljstvo ne obvesti, je li ponudba po-trjena ali zavržena. Pismene ponudbe se morajo vložiti pri predstojnlitva o. kr. flnanönega rav-nateljstva v LJublJanl predno se pri^.ne ustna dražba, to je najkasnejc do 30ega aprila 1804 ob 10. nrl predpoldnom v zapečatenem zavitku, kateremu se ima na hrbtu poleg naslova na c. kr. finančno ravnateljstvo v Ljubljani tudi dražbeni predmet, za kojega se ponudba stavi in vložena varSčina natančno označiti. Te ponudbe se bodo takoj po končani ustni dražbi od-prle in objavile. Pismene ponudbe se že v pričetku ustne dražbe nič več ne sprej-mejo. Kdor se vdeleži dražbe v imeni dru-zega, mora imeti poverjeno pooblastilo v to poaebno zvrho in je izročiti dražbeni ko-misiji. Ge veC oseb skupaj draži, stoji vsi Zl i \n0) jeden za vae> vsi ™ jednega, za izj.olmtev prevzetih dolžnostij. Ako več oseb Jkupaj naredi pi8meno ponudbo , morajo v tej izrecno izjaviti, da 8e zadruino zavežeio, pogoje izpolniti. J ' Ustna ponudba in piameni osert ve-žeta dražbenika, oziroma oferenta, od hipa, ko je ponudbo stavil, oziroma ofert izročil, c. kr. erar pa Se le potem, ko je bil draž-benik ali oferent od c. kr. Gnančnega rav-nateljstva r Ljubljani obveäcen, da se nje-gova ponudba, oziroma njegov ofert, sprejme. Zaradi tega se dražbeniki in oferenti odpovejo pravici odstopa in v § 862. obsi. drž. zak. navedenemu obroku za potrditer svoje obljube. Potrditev dražbe je pridržana visokemu c. kr. linančnemu ministerstvu. in sicer tako, da smejo slednje, ne da hi bilo vezano na najboljäe ponudbe, vsako ponudbo sprejeti ali zavreči. Nobeden dražbenik ali oferent nima zaradi tega, ker se je njegova ponudba od-bila, terjati nikake odäkodnine od c. kr. erarja. Ostali draibeni pogoji se lahko h za-devnimi prilogami vred pregledajo v ekspe-ditu c. kr. finančnega ravnateljstva v Ljubljani ter se bodo pri dražbeni obravnavi prečitali v celem obsegu na.ytoc.un dra'-be-nikom. C. kr. flnančno ravnateljutvu r Ljubljani dne 24. marcija 1894. Tl418) 2—1 St. 69667 Razglas. Občinski sv6t deželnega stolnega mesta Ljubljane sklenil je v svoji seji dne 13. t. m., da je iz ustanove za obiskovanje državne obrtne Sole v Gradci v letnem znesku 250 gld. svoto 100 gld. za letos v ta namen porabiti, da se podeli petim revnim dekletom podpora po 20 gld. za obiskovanje krojaäkega učiliača v Ljubljani. To se naznanja z dostavkom, da imajo pravico do ten podpor one obis-kovalke tukajsnje prikrojevalne sole, ki so uboge in v Ljubljano pristojne ter da je proSnje za podelitev teh podpor vložiti do dne 15. aprila 1.1. pri podpisanem magistratu. Magistrat deželnega stolnega nesta Ljobljane dn6 28. marca 1894. (1245) »—3 »ä Z. 3941 6X 1694. Kundmachung. In dem k. l. Civil'Mädchenpensionate in Wien, dessen Hauptzweck ist, Lehrerinnen für öffentliche Voltsschulen und Erzieherinnen für Familien heranzubilden, kommen mit Veginn des Schuljahres 1894/95 ein Militär-Lotto-Stiftplatz, ein Civil.Lotto-StiftPlah und drei Staats.Stiftplätze zur Besetzung. Nuf diese Freiplätze haben bei gleicher Vorbildung und Würdig« leit zunächst die von beiden Eltern, dann die vom Vater, hernach die von der Mutter verwaisten und in Ermanglung solcher nicht verwaiste Töchter von Civil-Staatsbemnten (auf den erledigten Militär-Lotto-Stiftplatz Töchter von l. u. l., resp. l. k, Officieren und Militärbeamten in gleicher Reihenfolge) Anspruch. Nach dem Statute (Verordnungsblatt sür den Dienstbereich des Ministeriums für Cultus und Unterricht, ausgegeben am 15. December 1875, Stück XXIV.) wird zur Aufnahme in das l. l. Civil-Mädchenpensionat erfordert: 2) ein Alter zwischen l3 und 15 Jahren-n) «in gesunder und normal entwickelter Körper; 0) sittliche Unbescholtenheit: 6) diejenigen Kenntnisse und jeneö Maß geistiger Reife, welche von einer absolvierten Schülerin der sechsten Classe einer acht-classigen Volksschule zu fordern sind; 6) Kenntnis der deutschen Sprache; 1) Vorlenntnisse in der französischen Sprache und im Clavierspiele. Der Nachweis der Nufnahmsbedingungen 2), 0) und 0) ist durch amtliche Zeugnisse, jener der Bedingungen 6), «) und l) durch ein für diesen Zweck an einer Staatsanstalt für Bildung von Lehrern oder Lehrerinnen zu erwerbendes Zeugnis zu erbringen (Verordnung des Ministeriums für Cultus und Unterricht vom 2. December 1675, g. 19.066, M. V. Bl. Nr. 52), welches nebst den Noten über die einzelnen Schul-gegenstände und der Angabe, wie weit die Vorlenntnisse in der französischen Sprache und im Clavierspiele reichen, das Endurtheil auszu-sprechen hat, ob der Prüfling nach Besähigung und Wissen zur Aufnahme in das l. k. Civil-Mädchenpensionat sehr gut, gut. genügend ober minder genügend geeignet ist. Zur vollen Sicherstellung der Bedingung b) werden die Zöglinge noch vor ihrem Eintcitte in das Pensionat einer ärztlichen Untersuchung unterzogen, durch deren Ergebnis die wirkliche Aufnahme bedingt ist. Die Gesuche um diese Stiftplätze sind längstens bis 15. Juni l. I. an die Direction des l. k. Civil-Mädchenpensio-nates (Wien, Iosesstädterstrahe Nr. 41) einzu-senden. Außer den oben angeführten Documenten müssen noch beigebracht werden: 1.) ein legalisierter Revers *, dass die Can-didatin nach Vollendung ihrer Erziehung und nach Ablegung der Reifeprüfung durch wenigstens sechs Jahre als Erzieherin in Familien oder als Lehrerin an öffentlichen Schulen sich «W^ wird; !.. 2.) ein legalisiertes Mittellosigkeit»^ 3.) das letzte Anstellungsdecret des «»" und im Falle des Ableben« desselben 0»" Mutter zugleich die bezüglichen TodtenM In dem lychlche ist ferner die M Geschwister der Candidatin und wie me.« ^ selben versorgt sind, anzugeben; dann Iln?^, Höhe der Bezüge oder drr Pension des«", oder der Mutter und der allfällige 6«"» beitrug der Candidatin, das Vermögen der»" oder des Kindes, endlich die Dienstzeit bes""^ bestimmt und glaubwürdig nachzuwe^N'^ spät einlangende oder nicht gehörig beleg" suche können nicht berücksichtigt werden. In dem Wien werben zu Beginn des Schuljahres i"" , auch mehrere Zahlzüglinge aus, 2) bi« Y ""^M Aufnahmebedingungen zu entsprechen und erv ^ gegen ein jährliche« Neipsiegslostenp""'a>°^D achthundert (800) Gulden im Pens'ona« ^ Erziehung und Unterricht, die Wohn"», ^ Kleidung, Wäsche, ärztliche Pflege d«r°, ^. Institutsärzte, die Lernmittel und sonW' fordernisse. «5 iß Die vierteljährigen Raten vorhinein an b>e "^«gle caffe zu entrichten und werden in lewem zurückgezahlt. „ hü Wegen Aufnahme von ZahlMmge"',^ zur Ausstellung eines Reverse« nicht ven^^. sind, wolle mau sich brieflich an die Fr^ ^ Vorsteherin des t. l. Civil - Miidchenpen^ 4, Emilie Kopitsch (VIII., IosefstädlerstrM " in Wien) wenden. ^ * Revers.Formulare für Petente» Stiftplätze. i„ Für den Fall. als mir ein F"^"^ l. l. Civil-Mädchenpensionate in Wien " ^ werden sollte, übernehme ich mit EM"" ^< meiner gesetzlichen Vertretung hiem't ° ,Aii« bindlichleit, nach Vollendung meiner 0" 'H< und nach Ablegung der Reifeprüfung v° ^ ginne des der Ablegung dieser Prüfung I" ^lch Schuljahres angefangen ununterbrochen ^. wenigstens sechs Jahre als Erziehe"« ^ft» milien oder als Lehrerin an öffentlichen ^ H mich zu verwenden und in dem Faue, ^ jül diese Verbindlichkeit nicht ersüllcn s°"l^^ mich im Pensionate aufgewendeten ^..,hle»' losten im entsprechenden Betrage zurüsz"»' Urlund dessen «. . . . , HlM'' (Unterschrift des Zöglings und ^ M. gungserllärung des Vormundes uno ^l» mundschaftsbchörde, beziehungsweise v" und der Curatelsbehörde.) „«ttlll^' Vom l.l. Ministerium fUr CultuS und M Wien am 2. März 1894. ^^-<^ (1«2b) 3-3 / VezirkS'KebammenpolteN. ^ Die Bezirlshcbammcnstelle »n <^ ^. l? mit einer Iahreöremuneration von zu besehen. Gesuche um diesen Posten ftnt» » bis längstens 15. Apr" '-" hieramts zu überreichen. ^ttsch", K. l. Nezirlshauptmcmnschaft <""^ 22. März 1894.____________^"^KF (1333) 3-2 Srüfungsanzeige. „ ^ Die nächsten Lehrbcfähigungsp"'" „e" >" allgemeine Volks' und Aürgcrschmen der hierländigen PrüfungscoMmGo" am 30. April 16^ ^hF und an den darauf folgenden Tage« werden. « n>elO '^ Candidaten und Candioatmnen, ^ " der Prüfung zu unterziehen aedenleH^rd"^ in Oemäßheit der hohen Min'stenal " ffen!'^ vom 31. Juli 1886. Z. lw33, be"^ Vorschrift für die LebrbcfäW'^,„te'' ^ der Vollsschullehrer. gehör.g Hedcr Ne, lässigleitsgcsuchc zur Prüfung ""HchM " j^ leitung bei ihrer vorgesetzten ^'"^E B" und sofern sie Verwendung sind. mit BeMuHH^e °^ zeugnisse und eines von einem ">^M '«" ,u "" der gefertigten PrüfungscomM'" ^c Mitteln. ^ ^i»,atittN^, B Jene Candidate« und Cand'd" ^,,ch ^, ihre vorschriftsmäßig instrmertt^ ^M ^ Zulassung zur Prüfung "cht "A be!" haben, wollen sich. ohne erst schriftliche Einberufung abzuwar" am30. April I^^K, vormittags u.n 8 Uhr. lichen Prüfung in den hies" ^Ahr" lichleiten der hlesissen k. k. Lehrer-« ^ff Bildungsanstalt einfinden. . .^tinne"' Alhll' Candidaten und Cand dH,^,^^ während ihrer Verwendung llNV^u^M'' dienste laut amtlicher "^ Tur"^die" Unterricht im Gesang oder 'm ^ch ' ^,. haben, sind nur äuf ihr Anluch"terzl" Gegenständen einer Prüfung i" ^ Laibach am 27. März l«" .M"/ Hirection der l. l. VrufunsHK> aemeine Volls- und «""» < ^"btcher H^h Nr. 74. 627 L.Aprll 1894. aw) 3>.i Nr. 1677. _ Erinnerung. "M wir^ ^' k-Bezirksgerichte Tscher-^ol wird dem Miko Simec von Griblje ss« ^? ln Amerika, hiemit erinnert: M, m)we wider ihn bei diesem Ge-dVch°e Pezdirc von Krasinz Nr^ pr»e« ? Ä Zahlung von 100 ft. 6s an? ".?^uber zur fummarischen Ver-«ung dle Tagsatzung auf den vnr«.^ ^' Juni 1894 H?ist" ^ ^ Sum,Pat. angeordnet diesem^" Aufenthaltsort des Geklagten Meick. Hle unbekannt und derselbe ist s'^us den k. k. Erblanden abwesend °uf sein» V??" i" ^iner Vertretung und Hefan o s°br und Kostm den Herrn ltuwt^up""^ ^^ Tschernembl als De Ä.?""" bestellt, ^de ^?lagte w'rd hievon zu dem zilr.eck?«dlgt. damit er allenfalls oder sich biew V^ Sachwalter bestellen und HM ^. ^^ l""lhaft machen, über-Miten'.«^"""^mäßigen Weae ein-^rberliHen^^.l"ner Vertheidigung dibriaen« ?r ^^""e einleiten könne, gestellten »^^ Rechtssache mit dem auf-^t Geri^^ «ach den Bestimmungen und der U,, """6 verhandelt werden freistehe /. ste, welchem es übrigens benannt '^"^ Rechtsbehelfe auch dem ich d< em.«""'" "" die H°nd zu geben, senden^l ""^ Verabsäumung ent. child, ""gen selbst beizumessen haben sU^'^züksgericht Tschernembl am ^ ^l Nr. 1455. ^ Ermnerun«. l""bl wirk^'- k Bezirksgerichte Tscher-fedce ^ ? dem Jure Baric von So-lnneii: ' ' """ in Amerika, hiemit er« ^ ^sem^der ihn und Marina Barit ^lbce N^Pe Josef Panjan von ^1ü0ss^2 die Klage auf Zahlung 0.1455' ..^ l>^^- 20. Februar 1894, bischen m"."^t, worüber zur sum-l>uf ^" Verhandlung die Tagsatzung >itt«as^uni1894, ftange d,3 Mr, Hiergerichts mit dem I'G.S °" 5. März 1847, Nr. 1042 l. T>a d^^net worden ist. !chln G°!^"^altsort des Geklagten seicht"?? unbekannt und derselbe "' s" ba> " k. k- Erblanden abwesend M auf s,;"°n zu seiner Vertretung Mn S "ne Gefahr und Kosten den 2 EH. Zuftanäc von Tschernembl ^>Gkl^^"" bestellt. l, be veN^ wird hievon m dem brecht 7"ld'gt, damit er aäenfalls L"°nde^^^^^^ Meln G "^n Sachwalter bestellen und ,?. °rdnu?"?"l)aft machen, überhaupt 3 die VMßigen Wege einschreiten Mm EK.Wner Vertheidigung erforder-V' ^echt" a '"leiten könne, widrigens >tor n?^"nt ^ aufgestellten ^tichtz "°ch den Bestimmungen der handelt weHen und ?' seine ä,^^^ es übrigens freien C^chtsbehelfe auch dem be-3°l'Us ein ^dieHandzu^ ""lgen seiU ^erabsaumung entstehenden H l N ^"^sen haben wird. ^HHl"^ Tschernembl am (13437^—^---------------------- ' °—I A. 1 St. 6197. . c.b Oklic. p»aiiidaai^del-okrajnosodiSöev iam,.^Je Tavčar (po ^ ^ i4^vblJane) proti Antonu C * ** 14 79QPr-,Jd0V0lila izvräiIna l6ß, 66 57P0.süestva vlož. fltev. 53, ' ö7» "8, 59, 60 kat obö. Iska Vas, yIoz. Stev. 394 kat. obö. Verb-lenje in vlož. Stev. 363 zemljiške knjige kat. obč. Studenec. Za to izvrSitev odrejena gta dva rdka, na 16. junija in na 18. julija 1894, vsakikrat ob 10. uri dopoldne pri tem sodišči s pristavkom, da se bode to posestvo pri prvem röku le za ali nad cenilno vrednostjo, pri drugem pa tudi pod taisto oddalo. Pogoji, cenilni zapisnik in izpisek a zemljiške knjige se inorejo v na-vadnih uradnib urah pri tem sodiäöi upogledati. C. kr. za m. del. okrajno sodiSöe v Ljubljani dne 14. marcija 1894. (1343T3—1 ftt758777 Razglas. C. kr. za m. del. okrajno sodišče v Ljubljani naznanja, da se je vsled tožbe Jurija Langerholza iz Zlebov proti Luki Langerholzu, oziroma ne-znanim njegovim pravnim naslednikom, zaradi zastaranja pri zemljišči vl. šl. 3 ad Žlebe zavarovane terjat.ve po 50 gld. de praes. 9. marcija 1894, st. 5877, slednjim poslavil France Leben iz Žlebov skrbnikom na ein in da seje za razpravo določil dan na 22. maja 1894, dopoldne ob 9. uri pri tem sodiSöi z dostavkom § 28. sum. pal. C. kr. za m. del. okrajno sodiSče v Ljubljani dne 14. marcija 1894. Oklic. Pri c. kr. sodiSöi v Vipavi vložil je Franc Rehar iz Vipave St. 66 proti Mariji Miseker, Josipu, Janezu, Antonu in Johani Ferant in Maliji Millaufzu tožbo de praes. 7. marcija 1894, St. 871, na priznanje zasfaranja sledečih pri zemljišči vl. St. 390 kat. obö. Slap vknjiženih terjatev: 1.) Na podlagi prisodilne listine z dne 30. maja 1854, öl. 3601, vknjižene terjatve Marije Miseker iz Vipave pr. 106 gld. 15 kr. s pr.; 2.) na podlagi iste listine za ml. Jo-sipa, Janeza, Antona in Johano Ferant iz Vipave vknjižene terjatve 101 gld. 5 kr. s pr.; 3.) na podlagi razsodbe 26. junija 1857, ät. 2476, na pod št. 1 imenovani terjatvi vknjižene terjatve Matije Mil-lautza za 51 gld. 10!/4 kr. s pr. Na to tožbo določil se je narok na dan 8. junija 1894 ob 9. uri dopoldne po skrajsanem po-stopku. Ker sodišču bivaliäöe tožencev in njihovih pravnih naslednikov ni znano, postavilo jim je za oskrbnika Franceta Pegana iz Vipave St. 60, s kojim se bo razprava vrsila in kojemu imajo torej toženci svoje pripomočke v tej zadevi izročiti. C.kr. okrajno sodiäöe v Vipavi dne 9. marcija 1894. (1344) 3—1 St. 6107. Razglas. Vsled prošnje odvetnika dr. Ivana Tavöarja de praes, 12. marcija 1894 postavil se je umrlemu Janezu Hribarju iz Zapotoka h. št. 5, oziroma njegovim neznanim pravnim naslednikom, go-spod dr. Tekavčič, odvetnik v Ljubljani, skrbnikom na čin, ter se istemu do-stavil odlok o odmerjenji froškov z dne 23. svečana 1894, St. 2096, s pod-odlokom z današnjega dne. C. kr. za m. d. okrajno sodišče Ljubljana 17. marcija 1894. (1211) 8-1 Nr. 1577. Erinnerung. Von dem k. t. Bezirksgerichte Tscher-nembl wird den Iovo und Katharina Vrlinic von Bojance hiemit erinnert: Es habe wider sie und Stana und Anna Vrlinik von Bojance bei diesem Gerichte Miko Vrlinic von Bojance Nr. 47 die Klage auf Abschreibung der Parc.Nr.910 von der Realität E. K 14 a6 Cat. - Gde. Bojance 66 pra63. 23. Febmar 1894, Z 1577, eingebracht, worüber zur sum« manschen Verhandlung die Tagsahung auf den 9. Juni 1894, vormittags 6 Uhr, hiergerichts mit dem Anhange des § 18 S. P. und des Hof« decretes vom 5. März 1347, Nr. 1042 I. G. S., angeordnet worden ist. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Stefan Zupancik von Tschernembl als Curator a6 aclum bestellt. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständigt, damit sie allenfalls zur rechten Zeit felbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und die Geklagten, welchen es übrigens freisteht, ihre Rechtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumesscn haben werden. K. l. Bezirksgericht Tschernembl am 25. Februar 1894. (1237) 3—1 Nr. 2008. Curatorsbestellunss. Für die in Deutschland befindlichen Tabulargläubiger Johann Pavlakovic von Iankovina Nr. 11 und Josef SpM von Prelola Nr. 10 sowie für die gestorbenen Tabulargläubiger Georg Miketic von Preloka und die mj. Georg und Anna Miketic von Iankovina und Anna Kol-bezen von Loka wird Herr Stefan Zu-pantit von Tschernembl als Curator »6 «lclum bestellt und ihm die für dieselben bestimmten Realfeilbietungsbescheide ddto. 16. Februar 1894, Z. 1339, behändigt. K. k. Bezirksgericht Tschernembl am 16. März 1894. "(1243) 3—1 Nr. 2574. Amprtisations-Edict. Vom k. k. Landesgerichte Laibach ist über Ansuchen der kram. Sparcasse in Laibach hinsichtlich des angeblich dem Grorg Nadler, Commis in Unterschischka, abhanden gekommenen Einlagebüchels der krainischen Sparcasse Nr. 202.361 per 465 fl. in die Ausfertigung des Amorti-sations-Edictes gewilligt worden. Es wird daher allen daran Interessierten hiemit erinnert, dass das vor-gedachte Sparcassebüchel nach sechs Monaten, wenn indessen niemand darauf einen Anspruch hierorts erheben oder es realisieren wurde, für amortisiert erkannt werden wird. Laibach am 17. März 1894. (12°5) 3-1 " sHöST Razglas. C kr. okrajno sodisče v Litiji na-znanja da se je v izvrsilni stvari An-^eja/.upančiea (po dr. Tavčarji v Ljubljani) proti Luki Zajcu iz Sterme Njive pclo. 134 gld. 10»/, kr. s tu- I? AQ?n°ilokorn z dne 10. julija 1893, öt.*^d9, določila druga izvrsilna dražba P?^? Uke ZaJca vlož- št- 32 kat obö. Kolovrat, cenjenega na 4680gld., na 26. aprila 1894, dopoldne ob 11. Upif pri lem sodiööi! ^. kr. okrajno sodišče v Litiji dne 1. marcija 1894. (1190) 3—1 ~~St. I860 in 1782. OkUc. Na prosnjo Franceta KoSčaka iz ^agrada st. 10 proti Mici Udovč iz V«l. Poljan za 160 gld. in Antona Plantariča iz Mokronoga kot odstopo-jemnika Jožeta Fistra iz Dol. Laknice zoper Alojzijo Mlakar od tam St. 2 radi 110 gld. s pr.se ponovi z odlokom 15. januvarja 1891, St. 260, in z doe 10. novembra 1892, št. 6360, ustavljena druga izvrsilna dražba zemljisč vlož. st. 70 kat. obč. Laknica in 456 kat. obö. Zagrad s prejsnjim pristavkom na 24. aprila 1894 od 11. do 12. ure dopoldne pred pod-pisanim sodiSčem. Mini Udovč iz Vel. Poljan, neznano kje v Ameriki bivajoöi, se je imenoval Janez Matko iz Zburov skrbnikom na čin. C. kr. okrajno sodi&öe Mokronog dne 9. marcija 1894. (1209) 3—1 Št. 1268, 1269, 1270 in 1402. Oklic 1.) Blažu Komidarju iz Nadleska; 2.) Tomažu Trudnu iz Nadleska; 3.) Mihi Trudnu iz Nadleska in 4.) Mariji Slatec iz Starega Trga in njib neznanim pravnim naslednikom se naznanja, da so pri tem sodiSči vložili tožbe: ad 1 Fran Infihar iz Nadleska h.št 5 radi priposestovanja pare, ßt.1050, travnik, dav. obč. Podcerkev; ad 2 Jakob Sterle iz Nadleska h. St. 2 radi priposestovanja parcele St. 1065/2, gojzd, dav. obč. Podcerkev ; ad 3 Jakob Sterle iz Nadleska radi priposestovanja parcele St.1044/1, travnik, in 1044/2, gojzd. ad 4 Ursula Intihar iz Starega Trga St. 57 radi priposestovanja parcele St. 9 stavisče dav. obc". Stari Trg ter da se je v zvrho razprave o vseh teh tožbah določil narok pri sodiSči na 11. maja 1894, dopoldne ob 9. uri, s pristavkom § 18 sum. patenta. Ker bivaliSča tožencev temu sodidču niso znana, postavil se je istim skrbnikom na čin gospod Gregor Lah, žu-pan v Loži, o čemur se toženci ob-veäöajo v zmislu § 391 o. s. r. Isti postavil se je za skrbnika na Čin tudi neznano kje bivajoči upnici Antoniji Caks iz Loža ter se je istemu dostavil tusodni dražbeni odlok z dne 14. februvarja 1894, St. 828, določujoč dražbo Jožetu Struklju iz Struklje Vasi lastnega zemljisča vl. St. 31 iste občine. C. kr. okrajno sodiSöe v Loži dne 5. marcija 1894. (1280) 3—1 St. 2551. Oklic. C. kr. deželno sodiSöe v Ljubljani daje na znanje: Matevž Zdešar iz Ljubljane je proti Jakobu Miheliču, posestniku iz Pod-preske St. 17, odsolnemu neznano kje v Ameriki, tožbo de praes. 12. februvarja 1894, St. 1499, za pripoznanje brez-upljivno vknjižene izvrsilne zastave pri tem sodisöi vložil. Ker temu sodisču ni znano, kje da biva toženec, se mu je na njegovo Skodo in njegove troftke za to pravdno reč g. dr. Matija Hudnik, odvetnik v Ljubljani, skrbnikom postavil in se je za skrajSano razpravo določil narok na 2. julija 1894 ob 9. uri dopoldne pri tem sodiSči. To se mu v to zvrho naznanja, da si bode mogel o pravem öasu druzega zastopnika izvoliti in temu sodisču na-znaniti ali pa postavljenemu skrbniku vse pripomočke za svojo obrano zoper tožbo izročiti, ker bi se sicer le s po-stavljenim skrbnikom razpravljalo in na podlogi te razprave spoznalo. kar je pravo. V Ljubljani dne 17. marcija 1894, Laibacher Zeitung Nr. 74. 628 «. April IM * Kinderwagen ^ dauerhafte und solide Arbeit, um den ^ spottbilligen Preis von fl. 5 60 per L Stück aufwärts empfiehlt (1402) 10-2 I Fr. Stampfel in Laibach fe am Congpreigplatz (Tonhalle) J| (xottscheer Hausindustrie. CT^va es*e m bis jetzt unerreicht. In allen Farben garantiert -^raecli.ecli.te Rosenwolle Jj empfiehlt Alois Perschi Domplatz Nr. 22 neben dem Rathhause. "" (1104) 16-5 "" " FflF" mit sehr guten Zeugnissen wünscht als Cassierin oder Verkäuferin unterzukommen. Anträge unter Chiffre «J.R.'dß» poste restante Graz. (1357) 3-3 Ein Comptoirist eventuell Commis, der Colonial-oder Droguen-Branche, welcher in den Comptoirarbeiten bewandert ist, findet Aufnahme. Offerten mit Referenzen unter der Chiffre > ^ wird zur Wahrung seiner A" ^ B den Kläger Ivan Rus aus MN ^^, der Klage 6s prn63. b- ^ Hto"^ Z.1842, p.to.8fl.70kr.s.Ä^ lezniker aus Gottschee zum ^" ^F aclum bestellt und zur «'^ sl" Handlung die Tagfahung w" heren Anhange auf den 10. April 1694' F vormittags 9 Uhr, hiera/richts "° B? K.k.VezuksgerichtOottscheede" ^^"^____—^^-l (1295. 3-2 . .M Ezec. Ncalitätell-Verstctü^ Vom k. k. Bezirksgerichte wird bekannt gemacht: ^M Es sei über Ansuchen °e ^ Hünigmann von Tiefenthal ^ M^ executive Versteigerung 0" aeN^) Perz von Malge'rn geh^lss "'H Z,^ auf IW fl. geschätzten Neal.tat^ a6 Malgern und auf 55st/^ Realität E. Z. 51 «6 Malsss" tzB'' und hiezu zwei Feilt>ietungs^"> und zwar die erste auf den 11. April ' und die zweite auf den .^ 9. Mai is^iZB'^l jedesmal vormittags von 9 m ^^^ Amtssitze mit dem Anh» ^ ^ worden, dass die Pfa"dreaNung Ä d" gehör bei der ersten 3""'" tt, ftß' oder über dem SchahuH^l, y'" zweiten aber auch unter oe", ^ gegeben werden wird. >sse, l" ^^ insbesondere jeder LlcitaM p ^ Anbote ein W7« VaW'"',> ^ der Licitations-ComlNlsjlo" ^ "" ^ sowie das Schätzungsp" .^ b ^ Grundbuchs-Extract l"ne" ^ gerichtlichen Registratur enlg^g^ Gottschee am 15- 2«^^^ Druck und Verlag von Jg. v. «lein may r 4 Fed. «amber g.