<^l F^ zur Laibacher Zeitung. ./N 95. Donnerstag ocu 8. August M4. Gubermal - Verlautbarungen. Z. 12,4. (2) Zlr. ,6642. surrende des k. k. lllprischen Guber,i,ums. — Au'scb'tlbun^ der Erwelbsiluer für das V«'wallUtigkjahl ,8^5- — Si»»" k. k. Ma. jestäl hc>b li nnl allelhöchstcm ^^d,,^llsch,eldtn vom 25 Iuln i8/z4 alijuoldnen glluhcl, dab dle Exvclb^eUts, so w»e d»ese Abgabe >m laufelidcn Iah e ,h^ dt^anden hat, auch für daß nächste VerlvalluNgs - Jahr i8H5 ausgesch'leben, und »n derseldtn Alt emgcho, ben weldli loll. — Dltje alleihöchlie E,n-schl,eßu,ia wlld,„ Fl)l^l h. Hcfkalizlkl» E> lasscs vom 5. Iul» ZS^^, Z. 2c>6c>7, mil d,m Be. Mllk'N zu< allgemeitlen H?tl lll,nß ^ebr«dcli, die Er-wcrbsteuer, !o wit sie lm gtgtnwälllgcn Iah,, bessand.n Hai, u,'d noch del^ht/ auch für das Ve'wallungs- Jahr ,8/^5, >n h^ldjährlgen Anl>c»pal RlUcn einzuheben, und auf tie gewöhnliche A>t abjUli^illllen. — i^albach om Joseph Freiherr v. Weingarten, Landes-Gouverneur. <2all Graf zu Wclsperg, Raitenal, und Primör, k. k. Vice -Präsident. lomlnlk Brandssctter, k. k. Gubernialralh. 3lal»l- „nd lanl»l,chllichr ^7tllalllbar»»»grn. Z. !2l3. (2) Nr. 6753. Von dem k. k. Stadt- und La,idrechte in Krain wird bekannt gemacht: Eö scy von diesem Gerichte auf Ansuchen der saidacher Spartafs?, wider Dr. Blas Ovjiazh, Curator des abwesend und unbekannt wo befindlichen August Schütz, wegen aus dem Ulthelle llcw. 28. Auqust lgzi^ zugestellt 28. Febiuar 18^'l, schuldiger Wl)o st « «. ^.., in die öffentllch« Berstelgeruttg der. dem Exequirten gehörigen, auf ^076 st. 2«'/. kr. geschätzten drei Viertheile des landtastichen Guteö Slapp, 'tzung um den Echatzungöbetraq od.r dar-üb.r an M^nn gebracht wcrden könnten, selbe bei der dritten auch unter dem Schähunqö-detrage hintangegeben werden würden. Wo brigenö den Kauflustigen frei steht, die dirß-fälliacn LicitatioosbediNliuiffe , wie auch die Schä'hlmg in der di»ßlanl>r,'chtlich»'N R«gistl,^sul,' zu den gcwohnlichcn Annsstuiidc,,, oder bei dcin Vertreter des Executions« Führers, ^r. Max. Wurzdach, einzusehen und Abschriften davon z« verlangen. — Laibach den 20. Juli lg'N. ÄemUlchc ^erlnuld.-lrun^eu. Z. l2N« (3) Nr. 67421 VI. Kundmachung der Verpachtung des Bezuges der allgemeinen Berzehrungssteucr und der G eme inde - Zuschläge in der k. k, Pro-vinzial- Hauptstadt Laibach, so wie d er Linien-, Weg - und Brücken mau the und der Wassermauth zu Laibach. Von der k, k. Camera! - Bezirks - Verwaltung zu Laibach wird bekannt gemacht, daß in Folge hohen Hofkammer-Decretes vom 19. Juni 1814, Nr. 24,3W, der Bezuc, der allgemeinen Verzehrungssteuer und der Gemeindezuschläge in der Provinzial - Hauptstadt Laidach, mit Ausnahme der landesfnrstlichen Verzehrungssteuer, 2) von der Biercrzcugung in der Provinzial-Hauptstadt Laidach; k) von der Erzeugung des Branntweins und anderer gebrannter geistiger Flüssigkeiten in der Provinzial-Hauptstadt Laidach, und c) von den unter k bemerkten steuerpflichtigen 7N Artikeln bei der Einfuhr in die Provinzial-Haupt-stadt Laibach, — dann die Linienweg- und Vrü-ckenmäuthe, und die Wasscrmauth zu Laibach auf das Vcrwaltungsjahr 1845», und bedingnißweisc auch auf dic drei Verwaltungsjahre 1845, I84U und 1847, unter Vorbehalt der wechselseitigen Vertrags - Aufkündung, welche von Seite des Aerars bis Ende Iuli^ und von Seite des Pächters bis fünfzehnten Juli des Verwaltungsjah-rcs zu erfolgen, mit Ende des Verwaltungsjahres 1847 jedoch der Vertrag auch ohne vorhergegangene Aufkündung zu erlöschen hat, im Wege der öffentlichen mündlichen Versteigerung und durch die Annahme schriftlicher Offerte in der Art werden in Pacht ausgcbotcn werden, daß bei dem Umstände, als die Laibacher Linienmäu-the und die Waffcrmauth nicht mehr, wie bisher, einen mit den vordenannten Verzehrungssteuer-Objecten cumulative!, Gegenstand eines und desselben Pachtvertrages, sondern getrennte Verstei-gerungs-Objecte zu bilden habe»,, sowohl für die allgemeine Verzehruna/steucr sammt Gemcinde-zuschlägen, als für die Weg-, Brückenmäuche und die Wassermauth in Laibach allein Pachtanbote werden angenommen werden, über deren Annahme sich die Staatsverwaltung die Entscheidung Vorbehalt. — Die Versteigerung wird am 2<5. August 1844 früh um 10 Uhr im Commissions-Zimmer der k. k. Camera! - Bezirks - Verwaltung, Haus-Nr. 2l>7 am Schulplatze zu Laidach, unter nachfolgende»: Bestimmungen abgehalten, und es werden, im Falle eines günstigen Erfolges mit denjenigen die Verträge abgeschlossen werden, deren Anbote sich als die vortheilhaftesten darstellen werden. — 1. Die schriftlichen, mit den gehörigen Stämpeln versehenen Offerte müssen längstens bis ) bemerkten steuerpftichtigen Artikeln bei der Einfuhr in der Stadt Laibach. — 3) In Gemäßheit des Verzehrungssteuer- Gesetzes sind Durch^u^sladullgen von dem Erläge der Verzeh-rungssteuer frei, wenn sie von einem Bestellten des Linienamtes bis zum Austritte begleitet werde»,, und ebenso werden Transitoladungen ohne Entrichtung der Verzchrungssteuer zugelassen, wenn sie untrr der Ssterre der Gefälls-verwaltnng und rücksichtlich der Pachtges.ll-schaft bleiben. - l. Wird in Folge Anordnung der hohen k. k. allgemeinen Hofkammer yom ,9. August l835, Z. 36308, in Betreff der Einhebung der Verzehrungssteuer von Brotfrüchten festgesetzt, daß die Gebühren, wie ,s die mit dem illyr. Gubernia'«^irculare vom l9. November l»3l, Zahl 255lO, kund gemachte gesetzliche Bestimmung enthält, bei den Mühlen abzufordern sey», werden - 5. Wirt» der Pächter verpflichtet, die im obigen Tariffe vom 27. October 1833, Zahl 25892, vorgezelchnete Zuschlagsgebühr für daS in drr Prooinzial Hauptstadt Laibach erzeugte, und auf das ö^nd ausgeführte Bier den Parteien zu vergüten. — 6. Vor dem Antritte der Pachtung, und zwar längstens binnen acht T«gen, vom Tage der dem Pachter amtlich eröffneten Annahme seines Anbotes gerechnet, hat der Pachter oen 4, Theil deü contrahirten Pachtschillings als Caution in, Baren oder in österreichischen Staalsobligatio-nen nach dem zur Zeit des Erlages bestehenden dörsenmaßigcn Curswerlhe zu erlegen, oder auf Realitäten gesetzlich sicher zu stellen, folglich die auf die verpfändeten Realitäten intabulirte Sicherheiti»-Urkunde, mit Nachweisung der geleisteten gesetzlichen Sicherheit einzulegen, daher, lvenn die Caution im Baren geleistet wird, der als Vaoium bereits erlegte Betrag eingerechnet, oder im Falle der Versicherung der ganzen Cau-tien mittelst einer Realhypothek zurückgestellt werden wird. Sollte dieses nicht erfolgen, so steht es der Camera!. Bezirks - Verwaltung frei. das erhaltene Badium, als dem Staatsschätze verfallen, einzuziehen, und auf Gefahr und Kosten des Conlrahenten eine neuerliche Verpacht lung over die tariffmäßige EinHebung einzuleiten, und den hiernach auf dem einen oder dem anderen Weqe in Entgegenhaltung zudem ge> n,«chten Offerte s,ch ergebenden Minocrbetrag wider ihn zur vollen Genugthuung deö AerarS, und zwar ohn, Emreämung dee besonders ver. faUenen Badmms, gellend zu mach,,,, wogegen ,iu etw« sich ergebendes günstigeres Resultat der Pachtverstcigerung oder der tariff-näßige,! Eillhebunz nur dem Gefalle zum Vortheile ge-reich.n soll. Mit dem Beginne der Pachtungs-periode wird der Pachter in das Pachlgeschäft eingesetzt, und es w.rden ihm die hierauf Be» zug llehmenden Volschriflen üvergeb.-n werden. — 7. So wie der Pachter in alle Rechte und Verpflichtungen der hohen Camera! - Gefallen-Verwaltung und der Scadtgemeinde ilaidach, mit Ausnahme der im § 22 des illyr. Guber-nial-Circulars vom 26 Juni l^29, Z. l37l, angedeuteten zwei Puncte uni) mit Rücksicht auf den im Anhange des Circulars zu jenem Pttente bemerkten Vorbehalt eintritt, so h.lt er sich auch genau nach den in jener Circular- Verordnung enthaltenen Vorschriften zu ve>lehmetra^ un« gedü'hclich einheht,h Ht derselbe nicht nur jenen Betrag, welchen er ülier den Tariffsatz, soudern auch jenei, B.trag, iv.lchen er üverh^upc von den Parteien ui,ge>.'ül)llich ein^ehuden har, denselve» ruck-zuoergücen, üderdieß auch den 20f»chen Becra»; dessen, was er widerrechtlich ema.choben l)N, dem Gefalle als Zcrafe zu erlegen. Er h u'tet in die' sem Falle, so wie üverhauvt für das Benehmen der zur H »nohabuug seiner Pachtungsrechte bestellten Personen -> 9. Den» Pachter ist unke» nomilen, seine Pachtung ganz oder theilweise an UnterpHchter zu überlassen; allein oicse wer' den von den Gefällsbehörden bloß als Aqenteti des H^uptpächrers angesehen, welcher demun-geachtet für alle Puxcte d.s Pachluertraa^ in der Haflunq u„d dem Gefalle verantwortlich bleibt. — lO Für den ilusrulspreis wild von Seite der k. k. Camera! Gefallen-Verwaltung keine wie immer geartete Haftunq, also auch nickt im Falle einerbehaupt.ten Verletzung über dieHälfte, übernommen. Tin während derD'uer der Pachtung eintretender zufälliger Unstano, welcher ellie Vermehrung oder Verminderung der Verzehrung zur Folge hat, soll an den Bestimmungen des Pachtvertrages nicht di< mindeste Veränderung hervorbringen sonne». Nur in dem Falle, wenn während der Dauer des Pachtvertrages in den Tar,ffsätz,n oder in den sonsti-qen wesentlichen Bestimmungen oer Verzehrungs, steuer eine weseml'cke Aenderung hervorgeht, bleibt es jeden, Theile, insofern, en, wechselsei, tiges Uebereinkommen mit dem Pächter wegen 7l7 Aufrechthaltung des Vertrages, gegen Hugeste^ hungelner bllllgen Entschädigung nicht ^u Ztan-oe ko,n nen sohlte, welches sich au^rücklich uor: behalten wild, frei gestellt, »venigstens drei Monate vor Eintritt dec geschlichen ?lend.'rung oen Pachrcontract aufzlikü"öigen. Diese V rcrags-aufkünoigung ist von Veite des Pachters, w.nn sie beachtet werden soll, bei der ^aldacher Bezirks ^ Verwaltung in der festgeseyc.n Frist einzudringen. — 1l. Der Pächter ist verpflichtet, den bedungenen Pachcs.hilllng ill gleichen monac-lichcn Riten am letzten Tage cines jede,, Monat?, uiio wenn jener Tag ein Ion"- oder Feiertag wäre, am vorausgehenden W rktage an die k. k. Camera! - Bezirk^affe >n ^aidach abzuführen. — l2. Wenn der Pachter mit einer Pachtschillmgsrate im Rückstanoe bleibt, so laufen von dem Verfallstage an bi6 zur Tilgung der rückständigen Pachtrate dic l^B rzug)-zillsen, welche sich ausdrücklich bedungen werden. Der k. k. Hameral-Bezirks - Verwaltung soll übrigens das Necht zustehen, den ?luästan0 ohne weiteres von den säumenden Pächt.r entweder im gerichtlichen Evecutionswege oder auch im politishen Wege einzubringen, oder aber die weitere Eilcheoung des O/fällä durch einen im aoministrnioen Wege ^u Iiestellenden S.'ql,estcr emzul.lten, over auf Gefahr und Kosten deä sal,m.'»0.,l Pä'chtelS da^ P/«chcul>-ject neuerdings felljllblet.n; falls al^r die Pachtoersteigerung fruchtlos bliebe, die tar'ff-m.lßlge^>nhet)ung der Gebühr einzuleiten, u»d sich rucki'ichtllch 0er Kosten, so wie 0er anfälligen Differenz, an der Cauiion, und im NoU)' falle an dem übrigen Vermögen deä cootca.ts-brüchigen Pächters schadlos zu l)alt. n. (5in al' lenfalls si t) ergevcndeS günstigeres R.sultat der Feil^ietung oder tariffnäßigen Oinhevung soll aber nur dem Oefälle ^«m Vo.lh ile qe reichen. Dieselben Rechte sollen dem Gefalle auch oann zusthen, wenn der Ersteher den Alltritt der Pachtung verweigern, oder vor. oder wäyrend oer Pachtung es sich offenbaren würde, daß dem Pächter ein in diese»- K,nd-machung bezeichnetes Hindernis; zur Nebernal). me 00er Fortsetzung her Pachtung cnrgegen-stehe. — lj Für den Fall. als der Pächter vie vertrag5mäjj>g»'ll Bedingungen »licht genau erfüllen sollce. stallt es de» mit der Borge für die Erfüllung oes Vertrags beauftragten ^el)^^>^, fr^ ^^^ ^.„^ Maßregeln ^u ergrei f^", die zur unaufgel) lltenen Erfüllung des Vellrageg fül)re». wogegen aber auch dem Pa'chler der Rechtsweg für alle ?lnsorüche. Vle ,r a»ß i^em ^»rlraqe maä'en zu können glaudt, offen iiel)en soll. - l'l. I" Aosicht auf die Vorräthe, welche mit dem Schlüsse der 'HesäUspachtung an W.'l» -, Weinmost - lind Maische, im Bereiche deo Pomcrio der Gcadt itaibach vorhanden seyn werden, wlrd bestimmt, daß ftlr Pächter die Vergütung der enlfallen« den Gebührm. und zwar nach den oben bc« zeichneten Tariffen zu leisten habe. ,^u diesem V.Hufe werden sowohl mit dem Antritte der mit dem l. November ler Oes'ällc'bl'horoel, uulliei'gerlich die <3in» si.lir i<» seine Äk.qi!?er, 3tech»u!,gci, u»o Vormerkungen zu gestatten, uno auch über ?luf» forderung richtige ?luszüge aus denselben vor« zulegen — !6. Dem Pächter liegt od, hie Stampelgebühr für das in den Händen der hohen k. k. Camera! Gefallen-Verwaltung dlli, bende, mit dem class^nmäßigen Itämvel zu oer« sehende Erempln'des Pachtl,ontractes zu destrei-ten. — Ü. In Betreff oer ^linienweg-u nd Brück e n mauthe, und de r Wass c r« maulh zu Laibach. 1. Als F>5.alpreis wird der Betrag pr l7652 fl. 2't kr. MM. angenommen, wooon — n) für die Linienwegmautl) an der Wienerlinie und für jene an der Karntt)-nevlinie der Betrag von 5l>7 fi. — l^) für die Linieuweg - und Brückenmauth an der Karlstäo-ter ^lnie der B.trag von ^z»6st. ^0 kr. — o) für die Linienm'uch an der 3t. Pelrrnlinie sammt K"hll)al der Betrag von l^.)^ st. 5l» kr. kr. zusa nm kr. ent-fällr. — ^ Jene allgemeinen Pachtbedingunqen, w.lche auö Ilnlaß o.r Verpacklun^ d,r ubr,ge» Weg-, Wasser- und Brück.iimäuthe für die 7l3 Jahre l8l5, !8^6 und !5il7 in der qedrnckten Kundmachung der wohllo>>llchen k k. st.ynsch-illylisckcll (5an,eral- G. fälle» V>»w^lluna vom 16. Juni lttll^, Z^hl 6557, enldalten sind, und jüngst miltelst der Gral^.r, Kla^enfurtfr und Laibacher Zeitunq zur öffentlichen Kennt» niß gebracht wurden, haben «>il fol^n^er Aus' nayme auch für die Laibachcr Mäull)ezugelten. -- 3. Das dem Pachter im »6 Abs.ihe der uor-litirlen Kundmachunq zugestandene Necht auf eine Entschädig"'^ l)^t auf die Wassermauil) ;u Laibach keine 7ln,ven^ung ^, erleiden, indem das hohe Aerar für die durch lHl.m^nlar Vr.ig nisse, oder durch andere V»ra»l,fsu"g u»t»rbro chene Benützung des Rechtes drr W ltt)sä'aflsful)r die Be» fiher dtr Morastanlheile iinnr o0»r außcr dcn Lmien Lalbachs woyncn, zu Folg^ Kundm^chnüg des k. k, illyrifchen ^nvcrnlumS 5 Octo der »822. Zahl l32'l.1, von Entrichtung oller Weg- und Vrl'ickl'nmailthg^ührcn defrell. — 5. Eden so ist dcr jeweilige Pachter verpflichtet, die Insassen der Gemeinden Scl'wiha, ^irans-kavas, Ojsrednig, Gadrie, V'louze, Dobrova, Kossane. Hruschova. Bresie, ^t. Martin, Ko marie, Roffare und Nalschaunig, in G.m^schclt dtb Dccr,les der bestandenen t. k. iUyriscken ZollgcfaUen-Administration vom 2^. Jänner 182'^, Zahl 563, und der «Nyrlsch- küstenlandischen Kamera!< Gefall.n - Verwaltung" ^ Vcrord« nung <^I. 22. Februar l«3>, Zahl '«"/<„. ge-gen den» von der Blückenmauih an der ^»ester, Llnie frei ^u lassen, daß sick selbe über j'dls-maliges Verlangen des Palters mit l.galen Certlficaten ihr^r Ortöobrigkeit darüber ausweisen, daß sle wirkllch zu d.n genannten ercm-ten Ortschaften gehören, wobei eS übrigens dem Pächter übvrlass^l, bleibt, sich zu übel^el'gen, ob die vorkommenden Insass.n mckt ctwa auf ihrer Fahrt die sogenannte lange Brücke bei Wailsch passirt haben, um im bejahenden FaUe die Parteien zur gesetzlichen Strafe zu z'.chen — 6 Von jenen Parieien, welcbe bloß die Carlstadler Kanalbrücke und ni^t auck die Carlstädter Straße blfahren, ,st vlc'ß die Brü-ckenmautl) abzunehmen. — K. K. l^ameral-Bezirks - Verwaltung. Vaioach am 26. Juli Z. 1207. (3) Nr. 2N0. K u n d m a cl^ u n g. Be» der k k. Obcrpostverwaltung in Biünn ist eine )'ccesslst.'l,stclle mit den» Ge> halle von dreihundert fünfzig Gulden, und für den Fall der graduellen Vorrückung eine prolilsoriscke Alc»ss>stenstelle daselbst mit dem behalte von dleihuudert dulden (^. M. qegen Erlaa der (Zaution im Betrage der Besoldung zu b.sehen. — Die Bewerber um eine dieser beio.n LteUen haben die qehörij^ belegten Gesucke unter Nachweisunq ter Studien, der Postmanipulatwns- und!2prachkennt"isse, dann d»r bisl)»r geleistet,,, Dienste lanqstenä bis zum l« ?lual>st d. I. im Wege der vorge» sehten Behörden bei der t. k. Ol-'erpostver-waltunq in Brunn einzubringen, und darin zu bemerken, ob und mit welchen Beamten dieser O^'erpostverwaltung sie etwa und in welchem Grade verwandt oder verschwägert sind — K. K. iUyrische Oberpostver>raltung. — ^aibach am 29. Juli l«'N. Vermischte Verlautbarungen. Z. .»?5. (2) Nr »474- Edict. Vom Beziltsg,lichte W'pp.ich wild kund ge. m chi: lZs ,chen August Scl'üt), lücks'chllich des dcmLchle n g^böllqen^^An'be'lit an b,m Gute Slapp, cc»^ , Hof . uni, Ge« r chs ?idvocal in Laibach, alö 6ulal0l ausgestellt »voreen. Bcziits^elicht Wippach am »2. Mai «L44. ^. ,,76 <,2) Nro. »6<6. ^ Edict. Pom Bezilt^gel'chle W'ppach wird kund ge» mach«: Gs sey üb" An uchen del Ma>ia»a Ko. z'anzd'zh, d»r«h ih,en Verollmäcd'igie,» '^„dlcaK Scl'v y, in den neue^l chcn Vellauf v,.f Jakob Koli nzbizh'^en '^«l Hübe, 5ud Uld. Fol. , der H^.lschafl Se> osclsch eicnsibas, ouf Gcfahr und Koste" ter Elst der Johann Pcllizl) u„d slnkleas Pelkou chek gewiN'gel. und h>czu cii,e cinl'qeFell» blelu> g auf dcn »0. O»plc>nb.s d. I. ml dem Anda' «e beraumt, d.^h diese Real tät au« »" ter dm s.üb^cn Glstehungsrcllagevon62l ft. 4° kr. Bon e,m t. t. Vezntwr.chte zu Oberlai. back «ild hl'M'l öffen'l.cl) kund gemacht: „ch0ll c», as Il)»i ^e-l gene», u»d del He,,sl'aN Zleude,, b l l>u!> Url? Ns. 2i ol.stdale». la^t H 5ahU"c,5p'0l^ l!6 vein l5 N>.'v»,'indel ,65g. ^tr l<,«» , sal,,»»! ^ot,,,' ui»0 W z6 <1. ^eve'lht'le» Or ll.lh tic. »ue, " a s lein l,l',lk«lle vom 5". I'll^ ,U5 i sck ldigen (Z.>p! alS p . ^^5 ft Zlnscn ll d >s,!pescrvl'»se,' ^ewlll el wold>n, un^ «s wer c„ ;u 0e,l, Oot'e !hu qe» .ni c«n 27. ^lu^uit. den ,. u d den 22. O^ode« !. I., jed >)>ual »lull u >, 9 Ui)s i l»^o oe, .^lc l la: M>t de>n ^e's^tze oe imnl, dah ivcni» d< se Rea^ lllät weder be, c> <- e st.l, »ock zwcu"! 5.^q al?ll >,; Ul»i 5e» S.b>ioull slv tb pessu l w l e» l0"l>le, dies lbe del der orill » au.d saluoler >vis0 bl"la« geqel'tli ,ve re >. __ Uev'igel,ü sö> Uill l ano.lt, ieecr 3>c>l>in <> »> -üa^lu»» stl. inI ft. ,u H c,." e'er (5^,,',l,s!io zu t'le^e,, ai, und der »cul'sle »^'u»sdu>,1)öcl' ra^t taglld »c« o«e sem O.li^) e i ".;es h n >v»rd „. ^l>ell^!b>ich a, f, ll >8,^. Z. »>8». (2) Ns. ^»5^. Edict. Van t. t !!)>,',' lsgenckie ^ d>na"!,^c!l> f wi,2 bck > »t gein chi: M^t» d.'de ü ec ll lucdeu des ^»'atlhäu' S>, lochcl »on ')lsp, geqe» Hra z Kllvlft V0'> cb eort. weaen au> en Uxdclle, vo,n ,5. F.-i,sUH »64^, Z ttll. u 0 .5 ^cblu^r >Uchi. ^ ,064 scdulc>>gcn ,4«» ll. s^tnin» Zinscn, Heilvl in g scr c>c«n ^cd>l on » aet>üsl^ » , z A p unlcr Ha sz^>'^l ^^j ll ^cncen. e,, Her sck^fl H ex, zub liec f )^> iic). tt^' Nr ^? bllv" ». ^«« li^'lii l> auf ,»5z '! .^" ll. qes^ävt^'» O "^bube ge'villi^et. » i> zur Vo<,,abl^t t>re> 5^s^0unael>, u» z»v^r auf e 3>. Allguss. on 3' lem Bels^ye anqe^ld et < l>afz ie ^.» nle G»n klibe n >r hei bi'i l> illen ^^' ^l^lu .< u t l tern >iicl'a HUl<.,S »erthe hl t »lge ere wcrd ,r>l? D c ^'l-cil.ltll'nSt)l0!l!„ lls , s Sraru asp'0l>.'»l'll u»,o der (Ärl«<>cl)uck^crlla,.l kd »>en » ce ^eivoh l'^l) » A«,,?-.'»? . 0, ci»^ sshc > e 0>i>. i «. G 0 « c t Von dm Bl' , t c»e,icl.le 5 edcra w ^ de t^nnt .,e "a^l: Gö <»v u e» .'l,,sulv «> tc '.^ » », S'mo P ß,^t, u^l' He «> O« W»>',r^>'' "' L < d^lch . s>c cre^ullvc H'll^ el», se^ sl»n .^cc?d »o-i'er qch>)e,^e . c» P'^' pisa'^lS.ul« S» M.i a^> lelha z«t, »b. N ^ti s'l'xlil'Z'c«, »N »< 6<» »l ^escräizt ,l W, e u l^li.'sl'', 'l? >»^ sä» ^ ^c,. ,2?l. ti. «^ «... dlw"ll«cl. »' ^,,U e, 5- 'l.g a 3o. Hcvlcmb l u»r 3 > 0 « r»> l» .^ - l'^ ^'"a< -Ho» " >l^;s vo« ,, h,K 2 ll » l» o.c <»r I^'s» u <^i»l)» rj« > ,t tcm Al>da ^e ^ cctt» l >r.rccn dc,h tic < W'cs be' der d ltl?" Licil^l on aucd un« l e l Sstl>-e enren zu^eschla. ^e» lrcr «n l' lc>. D^5 ^cdäyu asp otocoll. tie VeltHufsdedinq« ! isse l«t>t> 0l>r (?->,u»ldu<1'serll^,t kö», e,l bei rlescm (iyelld ie c»n cscdc n'e'de». Öcz, ks ellliil Haaüdelg ten 2^. Juli ,644. 3» "9'> 2) Nl. 2064. G d » l t. ^?om OezilsSielichle K'UPP "i d hiemit of. fe ll ck ku,,l> ^e,,.b > : Oö s y Üdtl Ansucde» des H »ln G o.g Sll'ut v Molll,llg, die erecunve ,«>! «ctllllg e^r dtin ^y. Kolscdlve^ von Kleuz« eo>f H^ll>.' :)i . 2,.) gthor g»„, g llcdllich a^f 2<»!>si. ge'chayl,!, an i-er Kulp 0llin Mo tloiqer Oladl« l« l.e .,cle »cn n . uno c> m '^luliebuchi?amte del Sl K^t^a'in^ Gull 5uli oie st-b>ircn W'csc <^>n>"t ckel, wegen s(vul?»ger >56 <1« <-.« <:. d l i li^el Ulli» s »en l)>ezu 5 Ta,s^h>l'gen, „älNlich clllf tin 2^. /lU^ ^1 . 25. Scvt Mbc's, U»li> 2) October e. I. V'orm tla^ Ul)n 3 __ l2 Uhr »ln 0 te oer a»'"^'lnt n Rcal'lät >t,n tcm i)els.,he a aeol0 el wo d>!'. oah scl^be n tcr dcm S ^2' vu'l^ölv'slbe l>ul l'el der ^lillc, Fcllbiclungülag« s.lhl«"4 irü'dcl, bint,s><;e ed n wer^cn. O^K (,^lI. eer Glunvduö'i» ertr^^l U!»> tie i^lclt ll0t,soce»l,gmfs. tonnen hier« a lö c« ^ sehe > we>een. Ü z. (Ac, cht ^ru^p am 22. Iuü »^44» Z »»^2. ch»>, «cn'ünlft ^«tra t: lZs l^y über ?ln» n«^ve" c> s M>cvl,el Sll'i„l s ü nen vo > Ral>o» ylh^ Ha ö '^ 5' gedo«l,e , telHclls<1ast ll nijd 5'll> :op. ^lr 2cj. I» , 7? und c)2 dienstbaren, ln R c'.'v'V' ' el«' lne« und c;e'iäl>ck ouf 420 ft. se >«<),! n P ai,tl.al!läl ,< bc»i>>ll. 5 l^sahlln^cn, nä»'Uck aul den 22. August, 25 L p «»,'vcl uno 2» O'l de, 0. I., BolM!tl.,g 00" <, h«) »^ llh, ,,n O «, ter Real lälen mit d m ,, c»l) a"q ol?»et iro te , d.,tz solcke uneec t' „, H^ayl«n.l.0w lb ur d.'l re, drillen Fcilbie-»u» e, i^ Hlla>?u,»a plrtc.oll . de, G,uncbucl)S-lll.as' ud <> e z.ildntl, Sdedll'gnlsse tonnen blcr ,^ st,, „nbct nl,l ,y« > cft'.dlä' G.ttiw He,«. Ma'l^l. Johann, Anton »« l ^,^»l ä " n u,,!' ^e undet.l,!ne Nechts« ,».!lbfic« !.K resell I qe^crcn: «3ö habe H 6ac,iarll U"d l3r< lo»^»,i.,tlä U'»H t», ^u» e»n m. am u l»rn Platz« 720 i" der l. f. Ctadt Krainburß 5nl, d Sahblic'lc ä<1u. o». Juli »766 intabullrten Zordeiung pr. »?3^ ft. 26 l. D. W. eingebracht, wo.uder tie Pc>vand!luiqötc>gsahun^ auf ten 5,. October d. >., Vvlmillag« lnn 9 Uhr vor diescm Geiichie hcstimml wllrde. Da te, ')lufenlt der Getlaqten diesem (lie, »ichte unke^annt 'st, und weil dieselbe», vielleicht au^ den t k. Oldlanden ab.rcsend styn tonNtcn , so hat ma>, zu 'l)>er Verlbeidiguu^ und aus ihre G^hc und 1lnl»stcn den Hrn. Au^usti" Quai« sec in Krcindulg z,:m Inralor bestellt, mit wel-die angld> achte ^lechlssa^e "ack der besiehenden G. O. ausgeführt u>ii> entschieden weld n wlrd. Oieslö wird den Gcll^glcn ,u tem tZ„de mittels ge^eüwälligcn Vdicleö eri,,nerl, daß sie enllrtdel zu rechter Zeit selbst zu crsckei cn, oder don besicNle, Curator «he Bchclfe an tie Hand zu gcbl,, o^er sich ,iuch cnen andtlN Oachlval-ttl zu wähle,! und diesem Gerichte bekannt zu niche», überhaupt e aus il>ler Belabsaumung enlslehcnten Folgen selbst beijumcfse,» hab^n lveldei. K. K. Bcl'llegc'icht z,i Krai„bu.g een »5. Juni »«45. Z. ,.W. (5) Nr. , c l. Alle jene, rvcl^e auf den Nachlaß des ^m ,9. Febluar l. I,. ol>üe Httllellajsung ci >eö Te-st menteS vesssorbcnen '^, Hüblels iislenz Louschin V»„ We>ke>sd0lf. aus lvas immer für ei„cm G'Unre e'ncn Ncchlsa sprllch zu machc» qeden^ t n, bade-, sicd dei soi^st'gcn folgen-des § 6.4 h. G. P. hieramls bet der auf ten H5. August l I.. ^ormillags um <; Nhr anbclailmtlU ^«qui. dalio s'a,t gegeben: OK habe!» al!e Jene, welch« ai, die Vellosscnschl,st des am 6. Mai d. Z. im cjril-Spltalc i" ^ai. dach , l^cibcnln f. s. A tu.irö Herln Andres ^Malilsch ei cn GlbSansPluch zu mach.'" gedenke,,, li sen A spluch binnen Oiocm Jahre so qc< rriß anzu'nlden. a!s lv'.d'i^eis das Verloss',,-schaft^bhandiu^gögtschaft zrv'schcu den E»schei. nende, ter O d>u>g nacl) liu^em^cht, und d^r Nack aß jenen auü e«, sich '^nme'.ecnee" einge-«nlwolct we-den würde, denen er „ach dem Gelcye a,ebüt?,t, ss. K. BelillKgericht Ate'.sbs.-g am .6 Juni E Hi ,t < Diejenigen, lvelch^ an te>, N«chlaß des »u IlisltllZa mil Testam nl vessiolb»",» Rcainäle... fesihlls Iobann (5"lrusel ^^^ be< Ve>> me,du g dec im §. U«4 ". b. G. B. auögediück-lcn folgen anzunulden. K-K. BcHlriSgerichl )iuersperg am,Z. Juli »644. Z- "63. (3) Nr. 632. lZ d i c t- Vom Ne^liss^elichte Schl'eeber.i wird hiemit blkan'l gemacht: O6 sey ül)el Ansuchen des Jacob Pauüzb von Deuischlorl, gegcn <^e»ig '^l, sclj von Bö'el'berg in die executive Fcilbictung >er gcqnel'scken, 5ud Nid. Nr. ,9? u»o Rcclf. Nr» .78 i>er H.lr'chasl S^nebeg cienstbasc,, balden Kauflcchlshube lam,!,! W.'hn. u»b W,ndsch^ft 23 kr. c, «. c. hltllnit gewilligt, un) zur Bornahme derselben orel F^llbiclugsleronne, auf de„ 24. August, 2^. Septeinbcr lnlt> 24. Oo to^er l. ,"., irtcsmal i» ten vorüiitlä^igen !)lmls-sknden l05. (3) ?' - Nr. 2o»6. <3 d i c l. Von dem s. t. Bejicts^ellchle Stnosct^ch »rird hilnil b tai^nt gemacht: Gs sy üdcr iln» la"geu des Hcr.n M^thiüS Wolfi ger von Pia-„i'>a. Sesstoncir des H,„. Blislus Adam, t t. Be^ilsscolnnnss^r ,„ Plnquenle, in die Reassu, mi'ung dcr, mit Beschcldc von, > -. Feliruac ,U43, Z. 335, bewilligten, sohin aber lnitielK Bescheids rom >a. März .U45, Z. ^9, slstute,, execuliven ^cilbielung der, dem tsl phan ^ oNcS von Hlcncv'tz gcbo"^,n. der S aalsheirschafc Adcl^berg »ul) Urb. Nr. 1092 diensib^le„ '^ Hu-de. so wie dcr, d^m Gl le Nculcssel 5ul) U'l). Nr. Lu'/z, U'Ncrthänigen '/^ Hübe, lm O.sammlschäz. jongsnerlhe von 36.6ft. 4«fr., weg,n schulei;en llooss. c. 5, c. qewill'get. und zur Vo nahine dsls lden die Tagsahun^n auf d,„ 2U. ')!ug>2 l.hr i>» loco des Oj-e-cule" l« Hre,,oyll^ mi» r,m ^nda»^ bestimmt ivoden, daß diesc R»^lit nn nur b„ der drtten ^cilbittungllagsatzU"ft unter don ^chahu,gg,^^. lh. h!ntiu^e.,eden »rc^cn. Das Gchä>n,g'P °^"N, d'e Grnnebu^ser. lrac.e u.,o d.e l.'icll,..o ,«bed.'a"'sse kön,<„ ^ llch dicramtü e>n^«scdtn srerben. « K. « «3'ii tsgerichl Senose'sch am,7, Iuli»344.