Nr. 269 Dienstag, 23, November I9I5. 134. Jahrgang Aibacher Zeitung ! , "w,r»«»««»«^,, ^<» PoNue rlenb,.»« aamjätzri» »« «.. halbjühl.l, lü «. Fn, »ontor- ,»nzjähr<« I ^ ^bachn ^tun«. erschein, tü«!ich «,i«u«n»hmt t»n Sonn und Felrriaye D<» »»«»»»ft«»»»«» WW<», bi« zu vlci /Men 8, b. zrbßt« p«, Heile « bi be< «st«,» «l>l,>n«en pel «ellr » l» s vormittag«, Unflanl„r>, »Uriejc wrrbeni.ich» an^wwm-,', Manuswple nickt zurüllzeftelll. TelephonUr. Ve» Vednktt«« 52. Amtlicher Geil. ^, ^ ^ ^ ^anbesprästdent im Herzogtume Krain hat " Arbeitern der Trifailer Kohlenwerksges-llsch^ft in a»or, und zwar Johann Platina, Johann Vo- '^l II. Albin Pregelj, Alois Strajnar, Anton ^ltin, Martin Drnov^ek IV, Stephan Brenn, ^rtln Omahue, Alois Mandelj I und Jakob 18^/'l die mit dem Allerhöchsten Handschreiben vom ..August 1898 gestiftete Ehrenmedaille für 40 jährige '"' Dienste zuerkannt. btvcf?^ 20, November 1Ä1H wild in der Hof. «nd Staat«. ^! vl!/"^ ^11. ""d <^XXVIII. Stiicl der rumänischen, da? >>tt ^.. ^ "'^ ^XI.lX. Ttücl der fro.'tilchen. da« 0!.. S«iicl ve„^^"ch'nen Kreisen in Verbindung getreten. Später ^hass^ ^^ ^ ""ch den Vereinigten Staaten, wo er eine sen ^^ Tatinllit gegen die Monarchie entfaltete. Die« ^N '^"' ^°" ^" '""" vorläufig nicht recht weih, ob bi« s. "ls einen Landesverräter brandmarlcn oder —! ftös^ '^ h'csigen Velanntcn annehmen — als geistesgc> ^ liih^ ^""^rloftf bemitleiden muh, Iaht die entcntefreund. ^tveii ^ Amerikas als Kronzeugen für schlvere und dioy " geradezu lächerliche Nlischilldigungen gegen die ^°ln« ^^en. Einer Reuter-Dcpesche aus Newyorl ^Ncr ^^'^'^hmen die „Newyorl Times" dem «Provi« ^'^urnal" eine angeblich von Goriöar stammende Am toten See. Roman von Robert Kohlransch. ill2. Fortschuug.) lwachbiiKl vt,b«>ten.) ^^"scht schaute Nassow sie an. .Vreltcnbach, — ^ie f ^v'Ncn Gutsnachbar? Um dm handelt sich'3? , Eeu 3^""^ Augsburg?" ^k il>r m ^"esler Barbara im Vesttz des Geldes war. berlo^ 3^"' viel von seiner zaudernden Langsamlcit "lcht nieli !^ ^ ^" ^ncr scheinbar alcichgülliacn, aber ^a d.?^ sloclcndcn Wcise die gewünschte Ausll'nft. ^'bt. Erb ^"" er nämlich Grich mit Vorn'men ^ . 1«tle damals ein Gnt in der Nähe »on i'l»gs-^"« 3^., " ^"f'li in die Stadt. Und so hat sie denn .Un °""l" gemacht." ^^n d ^t. ^"^"' S'e mir — in welchen Bczichuna.cn .Dy8 , " zueinander?" ?^t sa^_""" ich dem Herrn Varon so ganz genau !^t Wp, - 1 weiß nur, daß das Fräulein Ncubeck . " ""^^n Gedanke hatte als ihn. So ?en df,rs<. ^'U"Is auch war. Aber wenn ich cs ausspre-^erru^' '" '""de ich sagen, daß die ^icbe zu ihm ^beit t.,,N""«cht hatte, - und wmn man von Vcö-^ '^ie s^^ ^"chcn wollten" 3'°Nn von^^/'^U d"für angesehen zu haben. «nubrm? ^'^Unkeit sei. Haltm Sie für zuverlässig "N, was hier aufgezeichnet steht?" Mitteilung des Inhaltö, dah die Vereinigten Staaten von österreichisch-ungarischen und deutschen Spionen über-schloemmt seicn und jeder Österreicher und Ungar im Lande mit der gegen die amerikanischen Munitionsfabri» len gerichteten Bewegung im Zusammenhange stehe. Gori. ^ar verfehlt nicht, diese sensationellen Anklagen mit Ein. zclheiten zu belegen. Er lmll, als cr noch Konsul war, vom k. und l. Marine-Attachs angestiftet worden sein, sich Pläne aller Vcfcstigllngs° und VerlcidigungLwerlc an dcr Westküste zu verschaffen. Die afrikanischen Plätter, die diesen Unsinn abdrucken, wollen also glauben machen, dah Ostcrrcich-Ungarn jemals an einen Krieg mit den Vereinigten Staaten gedacht und just die amerikanische West. lüste zum Schauplatz seiner künftigen kriegerischen Unternehmungen ausgehen habe. Herr Goricar, der von den genannten Blättern als scharfsichtiger hingestellt wird, als der gesamte Sicherheitsdienst der amerikanischen Vchör« den, teilte ferner mit, seit Kriegsbeginn hätten östcrrei. chisch.ungarische und deutsche Agrntcn in den Vereinigten Staaten zwischen dreihig und vierzig Millionen Dollar verwende!, um Menschenleben und Eigentum zu zerstören und polilische und soziale Verwicklungen herbeizuführen, Misscwlcn, wodurch die Ausfuhr von Munition an die Enlentlmächte verhindert lverden sollte. Gegen diese er. staunlichcn Mitteilungen zu polemisieren, wird sich wohl erübrigen. Um die Angabe eine« MotiuS für die durch ihn entdeckte angMichc Verschwörung ist Herr ttloriöar nicht verlegen; er hat, im Gegensatze zu dem sogar von engli. scher amtlicher Seite neuerdings zugestandenen Sachvcr» halt genaue Kenntnis, dah Deutschland mit seinen Pro» dultcn und Hilfsmitteln zu Ende sei. Die Anstiftung der österreichisch-ungarischen Konsuln in Amerika legt Gori. 5ar dem deutschen VotsclMer Grafen Nc-rnstorff zur Last. Dicscr wird zlvciftlloS ohne Gemütsbewegung die törichte Anklage zu den übrigen Icgcn, mit dencn man seil Mona« ten das begründete Vertrauen dcr Washingtoner Regierung zu scincr Loyalität zu erschüttern sucht. Es ist wohl nicht zu optimistisch, wenn man sich hier dcr Erwartung hingibt, dah sich die mahgebcndcn Kreise der Vereinigten Staaten vor allem die Frage vorlegen werden, welche Mo. tivc Herrn Goricar veranlassen können, in dieser Weise gegen sein Vaterland aufzutreten, das er einst die Ehre ha-ttc, im Auslande zu vertreten. Sie werden, gleich uns, kaum in dcr Loge sein, für eine solche Handlungsweise andere als unedle und verächtliche Motive ausfindig zu machcn. Damit dürfte aber Gori^ars Tätigkeit in den Vereinigten Staaten in den Augen aller anständig den. kcnden Amerikaner gerichtet sein. „Der Herr Varon fragen mich zu viel. Sie war zuweilen Nar, zuweilen verwirrt. Und das Gericht hat sie ja nicht für glaubhaft gehalten." „Das Gericht? Ist es zwischen den beiden zu einer Verhandlung vor Gericht gekommen?" „Ja, gewiß. Das war cs doch gerade, was das Fräulein so furchtbar aufregte, und weshalb sie auch das hier niedergeschrieben hat. Es ist )a leine Kleinigkeit, so als Lügnerin vor dcr Welt dazustehen, und ciine hübsche Summe Geld war cs auch." „Handelte sich's um Geld?" „Natürlich; sie behauptete doch, sie hätte ihm das Gcld gegeben, geliehen oder geschenkt, wenn cr sie heiraten würde, — und wie er da nun den Eid leistete, daß cr das Gcld niemals bekommen hätte —" „Das hat cr getan?" „Freilich. Da hat es ihr cincn furchtbaren Stoß gegeben und sie ist so geworden, wie sie bis an ihr Ende geblieben ist Lange hat es ja nicht mehr! gedauert; ich bin nur noch fünf Monate boi ihr gewesen, dann ist sie gestorben." „Und ist cr, — ist Herr von Nreitcnbich noch einmal bei ihr gewesen?" „O ncin! Es war eine bitt-re Feindschaft fischen ihnm. Und fo traurig es für mich ist, :s aussuchen! zu nuissen: Das Fräulein ist mit einem Fluch auf den! Lippen gegen ihn hinüberg^angen, Gott verzeih ihr die Sünde!" Politische Uebersicht. l Aus Bukarest, 20. d., wird gemeldet: Zur Feier des 2Ujä'hr. Aestanoes der östcrreich. und ungar. Landsmannschaft fand gestern im Gebäude des österreichisch-ungarischen Klubs ein Festabend statt, dessen Erträgnis zu gleichen Teilen der österreichischunssarischen, der deutischen, der türkischen und der bulgarischen Kriegsfürsorge gewidmet war. Dem Feste wohnten außer den Mitgliedern der Kolonie der verbündeten Staaten bei: der österreichisch ungarische Gesandte Graf (5zrrn'm mit Ge mahlin, die Herren der Gesandtschaft, dcr österreichisch-unssarische Konsul mit Gemahlin, Vertreter der Gesandtschaften und Konsulate der verbündeten Reiche. Nach dem Konzert eines Streichquartettes solgte nach einer kurzen Ansprache des Präsidenten der Landsmannschaft Vizclonsuls von Pap die Benagelung der vom Grsand' ten Grafen Czernin gespendeten Faust und sodann die eines Schildes. Nach einer Meldung des „Temps" aus Marseille ist bort der Postdampfer „Mossoul" aus Salonichi, den, Piräus und Malta eingetroffen, dcr Offiziere und Mannschaften dcr drei enqlischcn Dampfer „Sir Richard Aw-dry", „California" und „Lumuia" an Bord hatte, die im Ästiiischcn Meere von einem Unterseeboote versentt worden wnrcu. Die Offiziere und Mannschaften wurden nach England wcitcrgcschafft. Das Reuter-Äurcnu meldet aus Athen unter tem 21. d. M.: Die Unterredung Kitcheners mit dem Ministerpräsidenten Sluludis dauerte N auoichuß für auswärtige Angelegenheiten nahm die Berichte des Ministerpräsidenten Vriand und des Marineminister« Lacaze über die Lage auf dem Vallan und die Expedition nach Salonichi entgegen Vriano gab namens dar Regicruns, Erklärungen über die Besprechungen mit der englischen Regierung im Pariser Kriegsral ab. Er teilte niit, welche Beschlüsse im beiderseitigen Einverständnis gefaßt worden sind. Wie der „Temps" aus Lissabon meldet, hat der Präsident der Republik das Nücktrittsffesnch des Kabinetts (s.aftro angenommen. Das Parlament wird vor dem 3. Dezember zu einer außerordentlichen Sitzung zuscm-mcnberufcn. „Und wie lange ist das alles her, Schwester Barbara?" > „Ach, fchon lange, Herr Varon. Das muß tch erft einmal nackrc-ctmen. — ja, über acht Jahre muß es jetzt her sein." Vassow iwrncgtc noch einen Augenblick. Dann machte er sich auf den Weg, während Barbara mit ihrer Lampe oben am Treppengeländer stand und einen Licht» schein hinuntcrsandte in das kohlduftende Treppenhaus. Durcheinanderschießende Gebanken bedrängten ihn, die Papiere brannten ihm anf der Brust. 2r hielt seine Hand fest auf sie gepreßt, während er im Automobil, das ihn erwartet hatte, zurückfuhr z„m Hotel. Hier ging cr gleich auf sein Zimmer, ließ eine Flasche Wein lum-men, rückte sich den Tisch unter die Glühlichter des Kronleuchters. «Der Wahrheit die Ehre in Ewigkeit - Amvn," so begann die Schrift, um »ann fortzufahren: „Ich weih, daß ich nicht lange mehr leben werde. Gott hab es gewollt, - hat es gewollt. - hat es ge-wollt O wenn ich doch alle Leute zu nur hereinrufen konnte d^e behaupten, cs gäbe keine gebrochenen Herzen mehr Wenn ich mir doch die Brust aufreißen könnte und ihnen zeigen, wie das Herz in ihr aussieht — zerbrochen, zertreten, zerrissen, - rissen, - rissen, - rissen, - Amen. , , . ^ lIortsehung folgt.) **aibact)er fining 9tt. 269___________________________1940________________________________23. Stocmbet 19jj__, Älal- Uiid Proviuzilll-Nachnchtcu. Im Laibacher Kastell zu Besuch. (Schluß.) Für die Befriedigung der mehrfachen Magcnbedürf-nisse sorgt ein ganzer Stab von triegsgefangenen männlichen und von gedungenen weiblichen Köchen, die in den drei eigens eingerichteten Küchen von peinlicher Sauberkeit den ganzen Tag vollauf Zu tun haben. Die «forderlichen Brotmcngen liefert eine im Kastell selbst installierte unt> wie alles andere in Eigenregie der Quarantäne-station geführte Bäckerei. Für die kricgsgefangencn Offiziere besteht eine besondere Küche und eine eigene Tischgemcinschaft. Die Offizicrsmenage steht unter Verwaltung eines italienischen Untcrosfiziclrs, der soweit unabhängig ist, daß er gegen alle fünf Tage zu machende Atirechnung für das ihm ohne Kargen zugemessene Geld den Speisezettel der Offizierstafcl nach eigenem Geschmack einrichten darf. Daß er hiebei allsällige ärztliche Vorschriften in Beachtung zu nehmen hat, ist ja klar. Die gesunde Mannschaft bekommt morgens schwarzen Kaffee, mittags Ritschert mit Hackfleisch oder Schweinefleisch abends entweder eine Fleischspeise oder MaNaroni. Die Kranken erhalten morgens weißen Kaffee, mittags Suppe mit Rindfleisch oder Kalbsbraten und Zuspeise, abends etwas Entsprechendes. Die beliebten Massaroni gibt es für die einen wie für die anderen allewcil. — Die Unteroffiziere nehmen ihre Menage in der Kantine ein, wo auch außer den obligaten Speisczeitcn was für den Magen erstanden werden kann. Ein italienischer Kunstjünger hat sie mit Ölmalereien so nett ausgeschmückt, als er's nur konnte. Und es ist nicht schlecht, was er da geleistet hat. An die eine Schmalwand malte er nach einer Photographie das bei Trieft anmutig gelegene Landhaus des um die Neuerstehung unseres Kastells so einzig verdienten Majors Ritter vl,>n Kern samt einer südlichen Landschaft. An der jenseitigen Schmalwand hielt er Laibachs Schloßberg und Kastell im Bilde fest. Die Längswand läßt eine in Sonnenschein gebadete Wcinbcrglandschaft sehen; von der Tc^e blaut durch ein Heckendach von großtraubigen Neben südlicher Sommerhimmcl. Auf dah die Empfindung, man befinde sich in der Rcbenheckenlaube eines weinbergumgebenen Landhauses, nicht gestört werde, ist in den Raum eine Holzwand mit Tür und Mattglasscheiben eingebaut. Und wie geht es den unfreiwilligen Kastcllinsassen im sonstigen? Im Sommer sah ich die nicht bettlägerigen Maroden und die nichtbeschäftiglen Gesunden langhingestreckt im Schloßhofo ireuz und quer in dcr Sonne Siesta halten und ließ mir sagen, daß, alle die Gefangenen aus dem Süden samt und sonders eine gar schwer zu bezwingende Geneigtheit zum absoluten Far nientc bekunden, während die Mitglieder der Nussenkolonie recht arbeitswillig sind. Nachdem jedoch die Nussenkolonic im Kastell aufgelöst worden war, mußten die Herren Italiener in größerer Zahl, als es bis dahin der Fall war, Hand ans Werk legen und fleißig Wäsche reinigen, Schaufeln lind Krampen anstielcn, in dcr in einem eigenen Miniawrbau eingerichteten Schmiedewerkstatt Husi-eisen und Mauerklampfen schmieden, Strohmatten cder Wcidcnkörbc flechten und Stroh- oder Hcuzöpfe drehen. Nun die Siestawonncn spendenden Tage vorbei sind nnd jedermann froh ist, wenn er nicht im Freien zu sein braucht, scheint! bei den Leuten das Bedürfnis nach beschaulichem Nichtstun nachgelassen zu haben und das Tagewerk geht flott vonstaltcn. Zn nicht geringem Teile dürfte die an den Tag gelegte Arbcitswilliglcit der Söhne des Südens auf den Umstand zurückzuführen sein, daß ihnen der Leistung entsprechende Vergütungen in Form von Zuwendung von dem und jenem zuteil werden. Was Arbeit da oben geleistet werden tann, ist aus der Tatsach- zu erschließen, daß im Sommer in gut dritthalb Monaten von den Insassen des Laibacher Kastells 43.000 Schaufeln angestielt wurden, die dann sämtlich bei unseren Militärarbeiterabteilungen in Verwendung kamen. Bezüglich der Behandlung, die dm Kriegsgefangenen durch den Kastclllommandanten und seinen Stab zuteil wird, kann ich auf Grund wiederholter eigener Wahrnehmung nur das Best«: berichten. Mit den inhaf- tierten Offizieren geht der perfekt italienisch sprechende Major in einer kameradschaftlichen Weise um, als >,>ärcn sie niemals in dcn Ncihcn des Feindes gestanden. Dementsprechend geben sich auch die Italiener völlig unbefangen. Die Mannschaft wird mit einer Leutseligkeit und Zuvorkommenheit behandelt, wie nur ein herzensguter Kommandeur seiue eigene Truppe behandelt. Oberstabsarzt Dr. Geduldiger sprach gelegentlich unscrcs Som-mcrbcsuches aus, was uns ob der gemachten Wahrnehmungen allen auf der Zunge lag: „Es ist nllcs recht schön und gut. Nur zweifle! ich, daß es unsere Leute jenseits der Grenze auch so vorzüglich hätten!" Daß die Italiener selber über ihren Aufenthalt im L.aibachc,r Kastyll nur Lobendes nach Hause zu beichten wissen, beweist ein vor etlichen Wochen in der Turincr „Stampa" erschienener und in unseren Blättern reproduzierter Brief eines italienischen Kriegsgefangenen an scinc Angehörigen in Italien. Nachdem wir uns im .Kastell allseits umgefchen, rüsten wir endlich zum Ausbrnch. Es gilt nur noch einen lurzcn Besuch dcr Kastelllomlnandolanzlci<'n. Wir schcn uns in militänsch einfach, aber geschmackvoll eingerichteten hellen Räumen. Von gleich prnntlos,'m Komfort erweist sich die anstoßende Wohuung des Majors. Aufs freundlichste vom Knstellkommandanwn gclcitet, besichtigen wir im Norübcckommcn die an dcr Tchloßcinfahrt gelegenen Arreste für disziplinär bestrafte Kastellin fassen und für feldgerichüich auf kurze Frist zu Strafhaft Verurteilte und halten schließlich, Abschied nehmend, nn äußeren Echloßhose. Da legt der Major, von einem Gedankenblitz durchzuckt, sein Gesicht urplötzlich ill düster ernste Falten und spricht mit Entschuldigung' fischender Stimme: „Pardon, meine Herren, jetzt hätte ich beinahe vergessen, Ihnen den Armensündcrhof mitsamt dcn Todeskandidaten zu zeigen!" Einen Kapitalschlüssel schlven-kend, eilt er zu einer die mißcrc Kastcllmaucr hart am Vuchbindcrturm durchbrechenden Tür, schließt sie um-stündlich auf und ladcl uns mit einer freundlichen Geste ein, näher zu kommen. Wir tun es. In gespannter Erwartung und mit gar nicht wohligen Gefühlen. Durch die Türöffnung gähnt uus ein etliche Klafter tiefer liegender Hof von mäßigen Naumvcrhällnissen entgea/n. Eine StMtreppc führt hinab zwischen ragende fcste Mauern. Dort, dort zur Rechten m ch ehedem der Halgcn bestanden habe.'. Jetzt ist keiner z^ sehen. Di>'se Wahrnehmung wirkt befreiend. Wir halten Umschau nach dcn versprochenen Todeskandidaten. Wo sind sie? Kein menschliches Wesen ist da unten zu sehen. Vtwas enttäuscht, wenden wir nns fragend an den Major. Der lacht hell auf und weist mit der Hand auf die linke Hosseite: „Dort drinnen sind sie eingekastelt! Ein paar Schweinchen, cin Paar Schafe, eine Schar Hühner mit 'nem Goclclhahn und eine Halbkomftanic Kaninchen!" Kobal. ^ ^Einberufung der Landfturmpflicytiffrn.) Die bei den Musterungen bis zu dem unten festgesetzten Einrückungstermin zum Lanosturmdicnste mit der Waffe geeignet befundenen österreichischen Landsturm-Pflichtigen der Gebnrtsjahrgänge l«72, 187.j, ltt?4 und »896 haben, sofern sie nicht schon zum Dienste mit der Waffe herangezogen oder von oicsem Dienste aus Rücksichten des öffentlichen Dienstes oder Interesses auf bestimmte oder unbestimmte Dauer enthoben worden sind, einzurücken nnd sich bci dem in ihrem Landsturmlegitimationsblatte bezeichneten k. und k. Ergänzungsbczirls-tommnndo, bezw. k. k. Landwehr(Landesfchützcn)-Ergän-zungsbezirlskommando am 6. Dezember 1N!5 ein-zufinden. Die bei Nachmusterungen nach diesem Ein-rücknngstcrmin geeignet Befundenen dcr obbczcichneten Geburtsjahrgänge haben binnen 48 Stunden nach ihrer Musterung einzurücken. Für jene, die wegen vorübergehender Erkrankung erst zu einem fftäteren als dem für sie nach den obigen Bestimmungen geltenden Termin einzurücken haben, gilt dcr hiefür bestimmte, aus dem Land-sturmlegilimationsblalte zu entnehmende Termin. Die Landsturmpflichtigen haben sich an dem für sie bestimmten Einrückungstage im allgemeinen bis spätestens 11 Uhr vormittags einznfinden. Etwaige kleinere Überschreitungen dieser Stunde sind nur dann zulässig, wenn sie durch die Verlehrsvcrhältnisse begründet werden können. Falls das im Landfturmlegitinl.üionsblatte bezeichnete k. und k. k. k. mando inzwischen seinen Standort gewcchsclt >M sollte, können die an dieses gewiesenen La,!d,tnrmps>^' tigcn auch zu dein ihrem Aufenthaltsorte nächstgclcgc^>> k. und k. Ergänzungsbczlrlskonmiando, bczw. "",'""A (Landesschützen.)Erg^zungsbczi,'rlskommando cmrua^ Es liegt im Interesse eines jeden einrückenden ^a"' sturmpflichtigcn, ein Paar fester, fcldbrauchbarcr fchuy. Wollwäschc, nach Tunlichkeit schaf vollcne Fulll.iM. dann ein Eßzeug und ein Eßgofäß sowie Pu'^ug M'^ zubringen, Für die- mitgebrachten Schuhe und tue ^v Wäsche wird die durch Schützling festzusetzende ^ergM'"? geleistet, wmn sich diese Gegenstände "ls vollkomm"' fcldbrauchbar erweisen. Auch empfiehlt es sich, /"" rungsmittel für dcn Tag des Eintreffens mitzudniMn, wofür cinc festgesetzte Vergütung geleistet wird. ^? Lllndsturmlegitimationsblatt berechtigt bci dcr MNM' kung zur freien Eifcnbahnsahrt - Schnellzüge auey'' nommen - und ist vor Antritt dieser Fahrt bei der i»" soncnkasse dcr Ausgangsslation abstempeln zu ^slen-Die Nichtbefolgung dieses Einberufungsbefehles N).l nach den bestehenden Gesetzen strenge bestraft. Ms„l«ie u,„ Verlänaerung der Enthcl'UNss ""' der Llmdsturmvflicht.) Bei, den Militärbehörden wer^' unausgesetzt Gesuche um Verlängerung der 6"")"!"!" von dcr Landsturmpflicht eingebracht. Da die Mlm> behörden in allon Fällen, wo tatsächlich hicfür die ^<" wendigteit vorliegt, Enthebungen in dem Alismaft« u^ währen, dah jedermann seine Privatangolegenholtm Leichtigkeit ordnen tann, werden fortan auf ^"Nd e .^ kürzlich crslosscncn Verfügung Verlängerungen ^"^ ^„ wirtlich dringenden Fällen nicht mehr bewilligt wa° ^ Unzulänglich begründete Gesuche um Verlängerung Enthebung von der Landsturmftflicht sind schon uon Politischen Behörden, die für jede unbegründete ^" ^ verantwortlich sind, zurückzuweisen. Die s ^ wcilig enthobenen Landsturnünänncr werden den ^ ihre Privatangclcgciihciten stcts rechtzeitig, bis zum ' gesetzten Tcrniinc, zu ordnen haben. ,..,,,) - (Patriotische Kupfer- und Vicssinsss'««""''^ Die im Lause des heurigen Frühjahres mit so lM'^ dem Erfolge durchgeführte KriegslnelallsainnllllW ^, dicsertagc ihre Fortsetzung in dcr bereits einsi^ ^ patriotischen Kupfer- und Messingsammlnnn l'"°^ Oe-für den Heercvbcdarf gespendeten leicht entbehrliche ^, rate aus Kupfer odcr Messing werden von den "^^cl stellten Volksschulen, in Empfang gcnonnm'N "M ^ AcstimnulNs, zugeführt. Diese Sammlung bcsi^,^ freiwilligen Gaben und ist mit dcr im I'M ^'^Ml^ Requisition von Kiichenmctallgerälcn geaM ^ , ^, chcndc Vergütung nicht zu verwechseln. I^"'^s,>lbcl)'' tnotische Pflicht ist es, unbenutzte ober leicht ^,^ liche Gegenstände aus Kupscr odcr Messing dcr >^„, Verwaltung zu spenden, bezw. zur Vcrfügunü ^" fe b^ Diese hochftatriotischc Sammlung gelangt im ^ ^^. scr Woche zur Durchführung. >, A^ - iMnabe von Wurzel- und Ichlfittrcb"' „nd im Frühjahre 1916 werden amerikanische SH'" «ebest Wurzelreben aus dcn staatlichen Vorräten HfpM werden, und zwar u) an kleinere Besitzer zum ^ ^ str von 6 /< für llXX) Stück Tchniltreben und '^Mbe, l000 Stück Mirzelreben; l.) an größere, w^v ^ Besitzer, falls für sie, ohne BceinlrächtiaullS ^M. sprüchc der kleineren Besitzer, Nebcnmaterun HM zum Gchchungspreise vcm l0 /< für 10NU ^"^Mch ^ rcbcn und ^0 /< für 1000 Stück Wurzclrcbc^ ^^ ,."? langcn veredelte Reben (Veredlungen) 5" "^ iß ^ zwar .-r) an kleinere Besitzer zum Tarifp"'^ ° Fcs'^ für ilX) Stück und l.) an größere, wohlhabcn^ s^hci^ unter den für die Abgabe von Schnitt- "nd ^" ".^ r^ bezeichneten Voraussetzungen zum GestchunsisP ^ s^ 20 X für 100 Stück. Die Besteller von V""" '^ M vnpslichtct, die bestellten Veredlungeil, lnsofe"^ ^ i etwa an NachtragÖvittslcllcr vergeben wcrdcn ' ^ r^ übernehmen. Zu diesem Zwecke hat jeder ^"^ V^ dcr Bestellung cinc Anzahlung von 2 ^,^,^h,ne ^ cdllinM z» leisten, womit er für d,e Mcw.^ ^ ^ Rcbcn haftet. Außer dcn vorangesschrten 45" ' cw'M, die Rebcneinpsängcr, falls sie das ihnen ?, ^lic^u Ncbenmatcrial nicht direkt unverpackt bei dcr ' ^.^ ^i" übernehmen, 10 /i Verpack'.!lgs.'o!ton f'N c ^ ^' Schnitt oder Wurzelrebcn und 20 /< N'l »en '>""' Veredlungen zu zahlen. Für die Transpol ^,^ .' in allen Fällen die Empfänger "lfMkon "' ' ^,, p° entgeltliche Abgabe von Schnitt und ^ Nsichl'^ a>> nnr nusnahniswcife in ganz besonders ^r ^ "del ^ würdigen Fällen und nur an tteinnc ^"^lij^n Korporationen statt. Veredlungen werden ^^^^^ ^SlROM^TRbèhe^ V^bei Bruslkrankheiten#Keuchhu9ten#Asthma, Influenza. E Wer malf Siralin nehmen f B^^ 2 Personen mirdironisc^eneroft^^uiutarrti««^«« j ^itero/uldMKindAf.MAfiwitfMb^wit^ Uj^^^^^mirtels Strotz oeheitt wtr«" Nebm müssen bezahlt werden. Die Anmeldungen auf Hybriden sind gleichfalls bis längstens 30. Dezember ^"5 unter genauer Angabe der gewünschten Sorte, oder, "" dies unmöglich ist, der Vodcnbcschaffcnhcit und der ^ane des Weingartens sowie womöglich auch unter Cin-cnouna einer Erdprobe dirclt beim l. l. Wembaninspel-?r Skalicly in Rudolfswert einzubringen. Schließ-"ch werden die Wcinbautrcibenden darauf aufnierlfam ^Macht, daß die unentgeltliche Zuweisung von Rcbeu-material durch den l. l. Wcinbauinspektor Skalicky erfolgn wird und nur in jenen Fällen verfügt werden darf, ^ denen der Nachweis über die Bedürftigkeit der Ve-""ber nicht nur durch das beizubringende pfarr- und «^«inocamllichc Zeugnis, sondern auch überdies durch "lc eigenen Wahrnehmungen des k. l. Weinbauinsfteklors "bracht erscheint. Auch steht es dem ssenannten Funttio-^l zu, Ansuchen u,n Überlassung von Nebenmaterial, ?° nun unentgeltlich oder zum Tarispreise, dann ab-G"gl« zu bescheiden, wenn dieselben von Parteien her-Mren, an welche schon mehrmals Neben aus staatlichen ""Nöten verabfolgt wurden, die aber in der Anzucht ?°" Muttcrstöckcu sich noch nicht bctätigt haben, insbe-Mere dann. wenn der Vorrat im Vergleiche zu den "Htllungen zu Nein sein sollte. i. «^ (Die Handels- und lyewerbelammer für Kram "^«ibach) hüll Montag den 29. d. M. um halb 4 vhr '^mittags im städtischen Magistratssaalc in Laibach ^ ordentliche öfsc,ltlichc Sitzung mit folgender Tageii-"wnuny ab: I. Vorlage des Protokolls der letzten Sit-M-ll. Mitteilungen des Prästdiums. III. Mitteilungen ^ Sekretariates. IV. Kanunervoranschlag für das Jahr so/ ^ Äilßcrung, betreffend die Ernennung der Zen^ ,"N bei der Laibachcr Filiale der Oslerreichisch-uncza-m?c? ^n"k. VI. Bericht über die Zuschrift des Schul-^lchlisscs für die gewerblichen Fortbildungsschulen in lm f 9- ^ll. Bericht über das Gesuch des slovenischen tÄ?!!""'lchen Vereines „Merkur" in Laibach um Un- lMtzuiilv. — Hierauf vertrauliche Sitzung. n>rl. ^ ^''" ^e'sisihunn des Laibacher freiwilligen Feuer. ^' "nb zilcttunnSvercine») fand am 17. d. M. um ^. " Uhr abends in (^aculuarl der sscsamten Mann-^U statt. Hicbei wurden an 15 Mitgliedern die Sit° ^n ^nd Vronzcnc Medaillen vom Noten Kreuze ^"'cht. Herr Vranddireltor Josef Turk verwies lt'ner Ansftrachc auf dic Bedeutung der Ehren« Taillen und des Samaritcrüierkcs. da8 die Mit. ^der des srciwilligcn Feuerwehr, und Reltungö» ^'Ne» auLülicn, worauf er den Ausgezeichneten die ^„Medaillen einhändigte. Auch gedachte er der Leiden ,^ «Ümftfcr und munterte die Mitgliedschaft 'rste und Zweite ttriegsanleihe vorgesehenen Vorganges glclchf.uls schon auf Grund der Interimsscheine für diese Kricgsmileche bewirkt werden kann. Ta insbesondere zur Vermeidung der Herstellung und Ausgabe einer unnötig großen Anzahl von Nbcrbringcrobliaationcn großer Wert darauf gelegt wird, daß auch hinsichtlich der dritten Kricgscm-lcihc derartige Vinlulicrungen im wcitcstsschenden Aus- ße noch vor Ausgabe der Überbringerobligationcn auf Grund der Intcr,ms,chcine vorgenommen werden, wird wärmflens empfohlen, daß die Fonds-, Ttiftunas- und zcirchcnvcrwaltungcn, Gemeinden, Ortsschulräte, ttlrpcr-schastcn usw., welche die Vinkulicrung der von ihnen gezeichneten dritten Kricasanlcihc in Aussicht nehmen oder nach den bestehenden Vorschriften dazu verpflichtet sind ehestens um die Vintulicrung auf Grund der In-trrimsschcine einschreiten. Die NamcnsoblisMoncn würden gegen Vorlage und Einziehung der ordnungsgemäß ausgestellten und mit der Stampiglie der betreffenden Hcichnungsstclle versehenen Intc)rimsscheinc aus solche Beträge ausgefertigt werden, die durch beigebrachte In-tcrimsschcinc voll bedeckt sind. Die Interimsschclne über gezeichnete dritte Kricasanleihc wären bei der Liqui-dalur für die Staatsschuld in Wien, 1., Singcrstraße !7, einzureichen, bezw. im Wcgc der Finanzlandcstassen oder Stcnerämtcr an die Staalsschuldcnkassc in Wien samt den vorgeschriebenen Verzeichnissen unter genauer Angabe des Vinkulums (Eigentums- und Zinsenbezugsrecht) einzusenden. Sollten die Intcri'.nsscheinc den Parteien noch nicht zur Verfügung stehen, fo wären sie vorerst bei den betreffenden Zeichnungsstellen ehestens zu beheben bezw. es wären die Zcichnungsflellen ^insbesondere auch im Falle der Vclchnung der gezeichneten dritten Krieasanlcihc) von den Parteien Mr Einsendung der Iulcrimsscheine zwecks Ausstellung vintuliertcr Effekten zu ersuchen. - (Bezug von Schafwolle aus Bulgarien.) Interessent«^ erhalten hierüber Information in der Kanzlei der Handels- uud Gcwcrbckammcr für Krain in Laibnch. — ^cdnrfsderkung aus möglichst nahe gelegenen Bezugsquellen.» Der unter den herrschenden außerordentlichen Verhältnissen sich abwickelnde starke Herbstveilchr hat zu Gütcranliäusungen und Verlehrsstauungen geführt, die weitgehende Einschränkuugen des Güterver-lchrcs notwendig machen. Das Eisenbahnministerium ist bestrebt diese außerordentlichen Schwierigkeiten mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu beheben, kann aber das anssestrcbte Ziel einer möglichst glatten Abwicklung des ZivilMervcrkclMs ohne die lurcha'tige MitlMfo der Interessenten selbstverständlich nicht erreichen. In Anbetracht des bekannten Personal und Arbeit^rmingels sowie der bedenklich langsamen Abfuhr der Güter von den Bahnhöfen erscheint eine Besserung der Verhältnisse wohl nur dann möglich, wenn die Interessenten in der nächsten Zeit bloß jene Güter zur Aufgabe bringen, deren Verfrachtung wirklich unaufschiebbar ist. In vielen Fällen dürste es den Interessenten möglich sein, ihrm un? mittelbaren Bedarf in dem Orte, wo fich ihre Unternehmen befinden, felbst zu beziehen, oder ihn doch minde- stens aus in ihrer unmittelbaren Nähe gelegenen Bezua>> quellen zu decken. — (Von der Evidenzhaltung des lynmdkatnfters.s Die Gcncraldiicltion des Gnmdstcuerkatasters hat die Evidenzhaltiinsi^gcomotcr zweiter Klasse Johann V ei> b i<" in Zirlmh und Franz Toman in Laibach zu Evidcnzhalwnasgcomctern erster blasse in der zahnten NanMlnsse ernannt. — lTodrsfall.) Nach einer Privatmittcilung ist im Mutterlloster in der Zistcrzienscrabtci Mehrcriu bei Bre-aenz am l3. d. M, Herr 1>. Gabriel Rüttimann, Ord. Zist., gestorben. Im Jahre Itttti in Sursee (Kanton Luzern) geboren, wurde er im Jahre 1884 zum Priester geweiht und bekleidete sohin im Mutterkloster Meh-rcrau die Würde eine Lehrers am Institut, eines Kantors, eines Gloßlcllners, eines Gastmeisters und in den Jahren 1896 bis 1898 die eines Kustos. Am 4. Oktober 1898 wurde er SubPrior und am :j. Mai 1903 Prior der neu erstandenen Abtei Sittich in Krain. Nach der Ab-oizierung des Abtes l'. Gerard Mai er kehrte er nach Mchrcrau zurück, übernahm aber dann die Stelle, des Spirituals bei den Zistcrzienserinn.n in M,,ricngartcn bei Äozen. Ein altes, immer hcftigeir auftretendes Leiden, die Diabetes, zwans, ihn, im Juli d. I. nach Meh-rcrau zurückzukehren, wo er trotz einer Kur in Wöris-Höfen sein schaffensfreudiges Leben allzufrüh beendete. — Aus welch frommer Familie er stammte, beweist der Umstand, daß von seinen Geschwistern l^. Werner Benediktiner in Engelsbcrg, N. Placida Benediktinerin in Rickenbach, l'. Hermann Zisterzienser in MarienstM wurdc. Bei allen, die Gelegenheit hatten, mit dem nunmehr Verstorbenen bekannt zu werden, wird di? Nachricht von seinem Heimgänge aufrichtige Teilnahme auslösen. Theater, Kunst nnd Literatur. — („Er und seme Hchwcster".) Posse von Bernhard Buchbinder. — Eine Alt-Wicnelr Lokalposse im Ncstroy-Stil, halb Wnrstclpratcr, halb sentimentales, ge-mütsüberschwcnglichcs Voltsstück. Die Girardi-Nolle des Briefträgers Flenz wurde von Herrn Arnold Iuhn ganz vorzüglich mit cchwn Wi:ner Feuer und Lebendigkeit — ganz dem hanswurstmähigen Gehalt dieser Figur entsprechend — gegeben. M^in darf diesen Kcmiler in den besten Bestand des an trefflichen Kräften nicht armen Personals dieses Winters einreihen. Fräulein Käthe Tel ona hatte eine Aufgabe, die von den bc^ rühmtesten Wiener Trägerinnen ihres Rollenfaches, einer Josefine Gallmcycr oder Hansi Niese, als Paradestück gespielt wurde. Eine Fülle von Munterkeit, Sprech- lind Singgcwnndtheit, von wirbelnder Beweglichkeit ist hier zu entwickeln. Die Darstellerin verfügt über reiche Bühnenerfahrung und spielte mit dem „Hamur", wie er hier gefordert ist. Beide im Vordergründe stehenden Kriifte fanden reichen Beifall des den letzten Platz des Theaters dicht füllenden Publikums. Alle übrigen Rollen treten aus dem Episodenhaften nicht heraus und bedürfen einer näheren Charakterisierung nicht. Das Zus.immen-spiel war — nicht gerechnet die langen Zwischmvauien — flott. Der ganze Abend bewies wieder, daß der Theaterbetrieb, fowohl was die Darsteller als was die Teilnahme des Publikums betrifft, durch den in der Weltgeschichte einzigartigen Weltkrieg nicht beeinträchtigt, sondern ungemcin belebt erscheint; das deshalb, weil wir Sieger sind. Seine Exzellenz Landespriisi-dent Baron Schwarz beehrte die Vorstellung mit seinem Besuche. H. Der Krieg. Telegramme des k. k. Telegraphen Korrespondenz-Kureaus. Österreich-Ungarn. Von den Kriegsschauplätzen. H ?^". 22. November. Amtlich wird verlautvart: ^ue?°b""ber. Russischer Kriegsschauplatz: Nichts llhten'^ Italienischer Kriegsschauplatz: Die Italiener ^s» /" Angriff auf den ganzen kürzer Ärnllc:,lovf diar 5 ^ltnciltin wie erfolglos fort. Besonders erbittert ^hrt«."«^'""ps '"' Abschnitte vun Oölavija, »no die be-sttr z5^"ln'atlnrr H.rr Vi.dtcil der Podgora wurde fünfmal brnch '".en. Die verzweifelten Vorstöße der Italiener l^Pf "doch teils im Feuer, teils in Hand^raunien. ^ber». zusammen. !^m Abschnitte der Hochfläche von schlich '"""» die Anstrengungen des Feindes hm.pt-,"h »« , " ^" ^"'"" v"n San Martino nerichtet. >e» h?" ^lrtillericvurberciwnn vermochten die I9_____________________________1942__________________________________23. November 191b-----. liche läppische Nechtfertiglingsversuä^e im Keime, erstickt» werden. Tie Lüge vom Wehen der italienischen Trikolore am Col di Lana erhielt sich bis heute, wo erst neutrale Schriftsteller den Bern ersteigen und das Gesehene schildern müssen, damit die Schlachtberichic der italienischen Heeresleitung die falschen Meldungen ihrer tobsüchtigen Unterführer nicht weiter verbreiten. Ebenso wird die Lüge von der liercchtigten und notlvendigcn Beschießung von Görz noch fortwährend in den amtlichen Generalstabs-berichten wiederholt, um dadurch die Basis der Berechtigung für weitere Brutalitäten zu schaffen. Der General-stabsbcricht vom 18. November meldet, es wurde fcstge, stellt, dah aus der Nähe der Stadt und sogar aus ihr selbst zahlreiche Schüsse aller Kaliber gegen unsere Stellungen abgegeben wnrden. Am 19. heiht es: Unsere Artillerie bombcrrdiertc die Gör^cr Kasernen und bekämpfte die zahlreiche feindliche Artillerie auf den Höhen östlich der Etadt und in den Obsttulturen und Gärten, welche an die Etadt grenzen. Diefe Angaben der italienischen amtlichen Prckbcrichlc sind cine absichtliche Fälschung der Tatsachen. Die eigenen Batterien sind nicht in der Stadt placiert. Tics ist dem Feinde wohlbekannt. Tie Kasernen von Görz wurden schon Ende Mm und anfangs Juni zum grössten Teil zusammengeschossen und sind von Truppen seither nicht belegt. Tie am Id. begonnene und am 19. zu denselben Stunden fortgesetzte Beschießung der Etadt Gürz hat mit der bisher gewohnten Bekämpfung der eigenen Batterien und militärischen Objekte, bei der nur einzelne Teile der Stadt in Mitleidenschaft gezogen wurden, nichts gemeinsam. Diesmal wurde die Wirkung an den getroffenen Häusern und an den Zielen aufgefundener Geschosse festgestellt, auch mit 80.5 Kaliber beschossen. Die von Ca. dorna gemeldete Beschießung von Truppen, die einmal vom Isonzo zu den Stellungen am Westufer hinaufstiegen, das andcremal wieder sich eiligst nach Görz zurückzogen, ist vollständig erfunden. Der Beurteilung jeden Lesers muh anheimgestellt werden, ob die italienische Artillerie del Beschiehuna der „Höhen" die Stadt selbst mit mehreren Tausend Geschossen treffen kann. Ver Col di Lana gehört den Österreichern. Wien, 22. November. Aus dem Kriegspressequartier wird gemeldet: Der schwedische Oberst Aker-mann sandte dem Kriegsftressequartier am 22. d. M. folgende Mitteilung aus Tirol: „Ich habe persönlich konstatiert, daß der Col di Lana den Österreichern gehört und heute von den Italicnern beschossen wurde. Atermann". Ventsches Neich. Vo» den Kriegsschauplätzen. Verlin, 22. November. Das NolffHureau meldet: Großes Hauptquartier, den 22. Novemb-r. Westlicher Kriegsschauplatz: Keine wesentlichen Ereignisse. Die feindliche Artillerie zeigte» lebhafte Tätigkeit in der Champagne, zwischen Maas und Mosel und östlich von Luneville. — Östlicher Kriegsschauplatz: Ein schwacher russischer Vorstoß gegen den Kirchhof von Illuxt nordwestlich von Dünaburg wurde) abgewiesen. 2onft ist die Lage unverändert. — Aalkankricgsschauftlatz: Bei So-md uon Deputationen der sizilMnischen Ge- ncinden seine angekündigte Rede. Orlando versuchte ocn > Entschluß Italiens Zum Kriege uon allgemeinen sittlichen Gesichtspunkten zu rechtfertigen und zog, um sich verständlich zu machen die Kausalität zwischen der Stimme Italiens und dem Maienwunder sowie dem Präzcdenz-snll von Algeciras heran, wo Italien auch bereits scinc Verbündeten siegend beeinflußt habe. Ferner führte Or-lcindo aus, Österreich sei der natürliche Feind Italiens lind habe italienische Rechte methodisch nntcrdrückt. Ein sicherer Egoismus führe Iialien dazu, mit den Feinden seiner Freunde herzlichst solidarisch zu sein, zumal Italien nicht siegen könne, ohne daß zugleich seine Verbündeten siegen. Italien werde daher für die (lemcinsame Sache jedes Opfer bringen, allerdings gemäß freier und spontaner Einschätzung der Zweckmäßigkeit, ohne das Erfordernis besserer Zusawmcnordnung und Aelätiguns,' der Verbündeten zu verkennen. Demgemäß betrachte Italien auch die Mitwirkung oder Nichtmilwirlung cmf dem Vallan. Alle Stände und Parteien müssen zusammenhal-icn und mannhaft allen Unbilden widerstehen. Die Regierung habe unter vielen anderen, Schwierigkeiten auch diejenige der gebührenden Behandlung des Papstes überwunden, indem sie einfach das italienische Gesetz, welches die geistige Souveränität des Papstes anerkennt und garantiere, weitherzig gedeutet und angewandt habe. So habe in einer Zeit, welche kein Prinzip und kein Reich geschont habe und in der sich die feierlichsten internationalen Verbindlichkeiten nichtig erwiesen haben, der Papst die Kirche ohne Beschränkung des Rechtes seiner Freiheit und Sicherheit und seines Anschens regieren können. Für Italien bedeute es schon einen Sieg, daß sein Heer überhaupt kämpfe und das Voll Opfer und Schmerzen ertrage. Der Acsitz Roms habe: Italien viel weniger gekostet als heute wenige Quadratmeter üben Karstbodens. Der Feind anerkenne Italiens Sieg nnd die eigene fortschreitende Unterlegenheit (!) im Kriege, der seinen Haß und seine fterfioc Wut an Wehrlosen auslasse, italienische Zeichen hinterhältig' benutze, gegen das Sanitätswesen unmenschlich handle, Kunstwerke zerstöre, offene Städte bombardiere und Schiffe verscnke(!). Der Feind wollte Italien durch unentschuldbarste Delikte einschüchtern. Italien wird aber erst recht haßerfüllt und rachedurstig bis zum letzten Eentesimo und letzten Blutstropfen kämpfen, bis es die feindliche Bestie gezähmt hat. Lugano, 22. November. Die italienischen Blätter besprechen die Rede des Iustizministcr Orlando unter Anerkennung des oratorischen Wertes desselben empfindlich kühl. Orlandos engere Freunde, welche seinen Anteil an der Herbeiführung dcs Krieges und an der personlichen Verständigung der vom Kampfe in den Aigonnen heimgetehrten Garibaldis mit dem König schätzen, bemühen sich, ihre Enttäuschung darüber zu verbergen, daß weder die Kriegserklärung an Deutschland, noch die Beteiligung am Londoner Scfttemberliertrag, noch eine Expedition nach dem Balkan angekündigt worden ist, und wollen glauben machcu, daß Orlandos Versicherung der Solidarität mit dem Dreiverbande und der Uninög-lichlcit eines isolierten Friedensschlusses Italiens rechtlich und praktisch vollwertig sei. „Tribuna" und „Idea nazionale" betonen dagegen, daß die Solidarität mit dem Dreiverband ungenügend sei, wenn Italien nichts für sich dabei gewinne. Auch die katholische „Italia" macht ähnliche Andeutungen. Sie beanständet den von Orlando gepredigten Haß als Triebfeder des Krieges und bemerkt gleich dem „Osservatore, Romano", daß Orlandos Nühmung dcs Garanticgesetzes nicht ohne Vorbehalt hingenommen werden könne. „Avanti" hebt hervor die Wcrtlosigleit der Rede Orlandos. Vielfach nird bemerkt, daß die Rede Orlandos, die den parlamentarischen Verhandlungen das Gepräge geben sollen, vielmehr das Parlament nötige, manches Wesentliche in dm Vc-stimmungsgründen der italienischen Haltung erst zu eruieren und die Ziele und Wege der Regierung so zu revidieren, daß sich ein Ende einigermaßen absehen lasse. Der Seekrieg. Keine Einbringung dentscher Unterseeboote durch englische Kriegsschiffe. Berlin, 22. November. Das Wölfische Bureau meldet: Die norwegische Zeitung „Tidens Degen" vom 10. d. M. verbreitet die Nachricht, daß englischen Mittciluugcu zufolge in den letzten Tagen zwölf deutsche Unterseeboote von englischen Kriegsschiffen auf der Strecke Galloper-Flamvorough Head eingebracht wor-deu seien. Wie wir von zuständiger Stelle erfahren, beruhen diese Angaben auf freier Erfindung. Ein italienischer Überseedampfer Uon einem Unterseeboote verfolgt. Turin, .22. November. „Stampa" meldet: Der italienische Überseedampfer „Verona" ist nordöstlich von Gibraltar von einem Unterseeboot verfolgt worden, aber dank dem Nebel entkommen. Strenge Untersuchung der griechischen Schiffe. London, 21. November. „Times" melden aus Athen: Die Schiffe der verbündeten Flotten unterzogen alle griechischen Dampfer im Ägäischcn Meere und im Mittelmeere einer strengen Untersuchung. England Die Verlustliste. London, ^1. November. Die letzte VerluftM "" zeichnet 26 Offiziere und 1150 Mann. Schließung der Nationalen Porträtgallerie. London, 21. November. Die Nationale Porträtgallerie wurde mit Rücksicht auf die Gefahren von Zeppelinbomben für die Dauer des Krieges geschloX'N- Serbien. Nlitrovica aufgeaeben. London, 22. November. „Daily Chronicle" meldet aus Athen: Die serbische Regierung hat die Stadt Mitropa aufgegeben und sich nach Süden in der Richtung <"s Dibra begeben. Sie wird vielleicht in Albanien 3"fl"" suchen. Der Vierverband und die Balkan-staaten. Lord Kitchener in Athen. Mailand, 21. November. „Corriere della S«»" «^ folge gab die englische Gesandtschaft in Athen Wz"" dem Eintreffen Kitcheners bekannt, daß die Verbundes qcwisse, bisher von Griechenland genossene wirtMs" ^ nnd lmnmerziclle Erleichterungen bis zur Me'Ngu'w aller Zweideutigkeiten aufheben, jedoch nicht verlang d.ch Griechenland ans seiner Neutralität, welche eS " seinen Interessen entsprechend erachte, heraustrete. ^'' ^elanntgschc machte den italienischen Vlältern M^ cmcn tiefen Gindruck auf Griechenland. Die M"" Kitcheners beim griechischen König dancrte dem " c«lo" Zufolge 70 Minuten. Zum Frühstück, das" a«' ^ englischen Gesandtschaft zu Ehren Kitchmcrs Ar wurde, lvaren die Gesandten Frankreichs und "U^ sowie der griechische Gcneralstabschef crschicncn. M" rcistc Kitchener in unbekannter Nichtung ab. , ^ Athen, 21. November. (Neuter.) Über d" "" rednngcn Kitcheners mit dem Könige nnd dem ^' 'W Präsidenten wird strengstes Stillschweigen bcwayn-^ trat offenbar keine wichtige Vcranocrunss in der ^ ein. Die Negic-rnng «Märt nch nach wic vor b^.^n, Forderungen der Entente im weitesten Sinne zu ^'^g-sowcit Griechenlands Beziehungen zu den mlderen si'chrcuocn Mächten dndnrch nicht ernstlich leiden ^rl> Athen, ^1. November. Mstern nachmittagö p" "^ni Kitchener, nachdem ihn der griechische Ministes ^j, verlassen hatte, auf der englischen Gesandtschaft ^ ^ stündige Besprechung mit General Dusmams " ,nM-Obersten Metaxa, dem ersten und zweiten 6^^ A' chef der griechischen Armee. Politische Kreise legen ,^ sprochuun. der auch Höhcrc enalischc Offiziere be'^^y" eine nroße Bedeutung lni. DaS Ncgicrlmgsbwtt "" ^crn versichert, der 5aöuig und die Regierung h^'^eche"' Kitchener die formelle Versicherung gcgclien, dav ^^ Innd keineswegs feindselige Maßnahmen M>M ^ß bündeten des Pjervcrlxindes ergreifen wiirdcn ^, für die gegenwärtigen Meinungsverschiedenheiten ^os" sühnlichc Lösung gefmideu werden würde. "" ",, hatl^' fügt hiliM, daft oiejcmgeii. die gestern ^clcacnhe^ ^ sich Kitchener nach seinem Vcsuche beim ^^"'^ .„<,HM^ Ministerpräsidenten zu nähern, den Eindruck '«' ^zife daß seht die sch>vel>e>,den Frageu diel von 'h" ^^ verloren habeu. Lord Kitchener und se," ^'"" gestern spät abends Atl)cn verlassen. Matte ^ Amsterdam, 22. November. Einem hiesig" ^ Ml^ folge meldet der Korrespondent der "^"^"^land ",^ redung Kitcheners mil dem König von ^" ^.^e^ dein Mnistcrpräsidcnten Iaht die Aussichten ""'^.^rten 5" liche Lösung der Fraye, wic die Truppen dcr -^ ^^,e». behandeln seien, wenn sie aus griechisches O^ 'yM" ^'" günstiger erscheinen. Der Besuch Kitcheners '"^iccu"^ ganz uuerloartct. Kitchener »oar vom britisch" ^ M"' lommissär in Ägypten. Sir Henry MacmahcM' ^Mlve^ Mandanten der britischen Truppen i" W)l"^h bcS^ vom General Hörne und dem Obersten F'M ^ ho tet. Die griechische Negierung gab Kitchc^ Offiziere bei. Das „Wohlwollen" der Entente. ^ Wlicn, 20. November. <^"spälei einss^^ Pl^ gestern abends von der hiesigen <"es""dN^ ,,cs ,^ ^ bureau dcs Ministeriums deö mchern "v^.^ a»U muniqus besagt im wcsenllichen: I'" ^ ^ dec/^ von der griechischen Regierung in der A^,isfre"^l rung der alliierten Truppen und ihrer - ^^ e'" ^c" ans lvclche diese auf Grund chrer "' ^.^ ^rb"" ^^.f. haben - eingenonnnene Haltung bal"" ^„^i' ^" ^id Mächte es für notloendig befu>lde»l, ^"^s^iftl'^' zü fen, um die bisher Griechenland auf "'"^chlrc"''^ hic' lonnnerzieUenl Gebiete einräumten ^ . ^chc""' ^ unterbrechen. ES sei nicht die Absicht' " ^i'< ^f' durch zum Aufgebet, seiner Neutral,!" 3 ^itt^ o^e verfügte Behinderung der Warene'M' > ___Aaibacher Zeitung Nr. 269_________________1943__________________________________23. November 1915 schoben werden, sobald die Alliierten in oberlvähnler Hin. ^ bezüglich der Absichten Griechenlands beruhigt sein wurden. ^ Athen, 20. November. (Verspätet eingelangt) "r französische Gesandte veröffentlicht in der Presse Nllarungen, in welchen Griechenland für den Fall ", Aperen Erhaltung seiner Neutralität des fernern Wohlwollens der Entente versichert wird. Hie Türkei Bericht des Hauptquartiers. KlNljiantinopel, 21. November. (Agence VU. Milli.) "^ Hauptquartier tcilt mil: Dardanellmftont: y/rtil« "«dueN. Sedilbahr: Heftiger Nombenlampf. Auf den "lie« Fronten hat sich, abstcschcn von Hcharinützcln 'wlfcheU Patrouillen, nichts ereignet. Ter Krieg in den Kolonien Die militärische Lage in Dcutsch.Ostafrila. " c-^"^^' ^' ^liveinber. Der „Tempo" meldet aus ^ Mdre: Vlan meldet uns aus amtlicher Quelle, daß die > ^!l^en 5tmigotruppcn in Verbindung mit den englischen , ^" des Nganda-Mbieteö und des Äqu.Uorial-Gel'ie-^ Deutsch-Ostafrika vou Norden und Wcstcu zu bedrohen ünk'?"' Gleichzeitig marschiert eine a>us Engläudern !ty, """ aus Rhodesia sTransvaal) und dcm Oranie-of^f ^'ldete Kolonne vou, Süden gegen Deutsch-Ost-. 'a. welchcö bald volllommen uulschlosseu sein wird. T>,a ^^ großen »Hnlsernungen und der beschränkten ^^ntluitlel wird jedoch noch einige Zeit vergehen, h ^ ^ Untcruehmungcn gegen die letzte deutsche Kolonie 'Mla ae„au festgelegt luerden können. ^^°"^""l. 21. Novcinbcr. Das Reuter-Bureau, meldet j^^"frita: ^ie Deutschen sind sehr start und beHerr-"k„ ' ^«nganjika-Sce. Die Offiziere und die Hchüi.'c "»d ^ beträchtliche Sorge. Bisher tonnten die Bciien sich i. !"'" sich l^hailpten (!). Die Deutschen nnch'cn bc>^' ledem F<^c zurückzielM (l). Das Wolff-Bur.-au ^staf-, ^ b'e>cr Meldung: Daß die militärische Lage in ^uü? ^" Engländclu Tor<^ bereitet, wollen w:r gerne ^^.lVerfturbcne Hccrc<h^'PUalc sind gestorben: Am !). Novcinber der 40 !^i"le I„f. Adalbert Mi Iota aus SclÄn bei Ob-!Me m ^'""' ">, Hämntothorax, nach Schuß durch tue ^l^ ^Nkorbscilc; der 26 Jahre alle LwIns. ztasimir !^l>il/'^ ^ovalja bei Zara au nasis,cr Zellsscwebscni-^'k^H ""^ Schllszzcrtrülnmcrung des linlen Ober-^rl-^ "'" l0. der 20 Iahro altc InfKorp. Emil ^an mz ""'' Hammcrsdorf bei Iägerndorf in Schlc-,^i "Wundstarrkrampf nach Schuh in den linlen Obcr-bl^j "d dcr 2s, Jahre alte Inf. Franz 5kan ^ < 5 aus !°H S^ Pcttau an nasiger Zcllacwebsentzündunss !°l 3^ 3"^erlrü,mucr»ng des rechten Knies; am 11. ^Ni «'^" "lte Inf. Johann Lift pert aus Ofalu ^litt^.,-^nranya) an Lunsscncntzündunn nach Granat-«b^^ehnng der rechten Vrustscite und des linlen ^^^"clö-, n,„ ,2, der 21 Jahre alte Inf. Johann ?lch k ""^ Arünn an Wundstarrkrampf nach Durch-'b3lbt ^/chw, Wade; der 28 Jahre alte Inf. einer !'l Liili ""b"" U ccs cru aus Oszeny (Kom. Tolna) er ^"""ng nnch Durchschuf; des Rückenmarkes, und !^>N ^'"^ nlte Ins. Andreas Szasz aus Vacza ^ryh^ ??znlno^Dobofa) an Häiuatoin der rechten Gc-^»ch!!'^/irr, Eulcfthalitis und Hirnerweichun« nach ^ ^is 3^ ""itc Schlä'fci'bcin: am 18. der 26 Jahre ^lo^'''. Abraham Ä ach manu aus Kamionla SW,-? linf,''' ^"lizien nil gasiger Zellgeluedsenizünoung . Uiiw ?li"sch"ilcls nach komplizierter Schuftzcrtrüm-" Wf> '.'^" 19 Jahre alte Inf. Josef Treiszia >>^u"!alu (Kom. Xlrasso Szoreny) an innerer Läh- mung bei Lungenentzimdunh nach Durchschuß der Wirbelsäule: am 14. der 40 Jahre alte MilArb. Andreas AlssNas aus Wliörgholfalu (Kom. (5sik) an Blutvergiftung nach Durchschuß beider Gcsäßbackcn, und der 38 Jahre alte LwInf. Alois Lustinc, er aus Dornau bei Radlersburg an Bauchlyfthus bei koinftlizicrtcr Schuß-zcrlrümmcrung des linken Oberschenkels; um 18. der 20 Jahre alte Ins. Sime Vradara« aus Zemunik bei Zara an Bluiuergifwüss nach Durchschuß der rechten Brustseite und der linlcn .Hand; der 31 Jahre alte Lw.-Zgf. Anton Hab er sack aus Klein?Scmmering bei Wciz an gasiger Zcllgewcbscntzündung nach Durchschuß des rechten ii'iiies bei Steckschuß unter dcm rechten Ohrläppchen, und der 21 Jahre alte, LwGefr. Franz Schulde aus Wien an Hirnhautentzündung nach komplizierter Schußverlekung der linken Schädcldachhälfte; am l9. der 19 Jahre alte Inf. Togjer Vrindas aus Varsonloljos (Kom. Bihar) an Blutvergiftung nach Schüssen in den rechten Brustkorb und Oberarm; der 23 Jahre altc Sap. Jos. Petrcna aus Groß-Vistritz bei Wroß-Mcserilsch in Mähren nach Gcwehrschußzertrüm-mcrung des linken Oberschenkels bei Verwundung des rechten; der 25 Jahre alte Inf. Philipp Tepina aus StraÄi^e bei Krainburg an gasiger Zellssewebsentzün-dung des linlen Unterschenkels na6) Schußzertrümmerung (Amputation), und ein Unbekannter an Hirnhautentzündung bci VnlcphaMis nach Schuß durch das Gesicht in den Kopf; am 21. der 24 Jahre alte Inf. Ianos Kiß ans Csongrad imch vielfachen OranatschußverlclMna,en, insonderheit der dm linken Tibia; am 22. der 20 Jahre alte Trainsold. eines Ersatzdcpots Ianos Andrasi aus Iatohalma (5rom. JaSz-Naglikim Szolnok) an Hä-matothorax bei Empyem nach Lungenschuß, und der 22 Jahre alle Ins. Albin Ktrukclj aus Vo^no bci Cilli an gasiger Zcllgewcbsenlzündung des Sitz- und des Schambeines nach Schußzerlrümmcrung. — (Tranömissionsliuncndicbstllhl.) Dem Holz-Händler und Sägebcsihcr Johann i,t0!n"i<" in Scebach »uiüdc unlängst aus seiner Säge ein acht Meter! langer Transmissionelriemen im Werte uon über 200 /< cnt-N'cndet. Vo?n Täler fehlt jede Spur. Kino „Central" im LandeStheater. Das Programm. das von heilte bis Donncrötaa anzeigt wird. enthält vor allem ein I)errliche3 Lustspiel, betitelt „Der Schwicger-vntcr feines Lelltnullt«»". (5s ist dies cin drciattineö, köstliches Lnstspiel mit dem lK'lanntcn Humoristen Albert Paulig in der Hauptrolle. Im Nahmen einer höchst ulli« nen Handlung ist es hier dem beliebten Albert Paulig möglich, alle Feuer seines ganz eigenartig?:, WmhumurS sprühe» zu lassen. — Das Drama „Die «>lnue Nofc" hat einc sehr hiibsche und wii-lungölwllc Handlung, der Iilni selbst zeichnet sich durch ausdrucksvolle Photographie aus. - Die Ergänzung des Programmes enthält eine Nalur-nufnalime und die neuesten Kriegswochcnberichte. Dieses Programm kommt zur Aufführung um hal/> «, 7 und halb N Uhr abends. Großc zlindcruorstellunnen im zlino ,,(5cntral" im Lanbcstheatcr. Heute Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, jedesmal um ein viertel 5 Uhr nachmittags, finden im Kino „Central" im Laubestheater Vorstellungen mit fmögewähltcm Programm für Kinder statt. Diese Kinder. Vorstellungen siud wegen ihrer fröhlichen Stimmung cin Genuß auch für Erlvachsenc. Zur Aufführung lommcn zwei prächtig inszenierte Märchen.' „Tchncewittchen" und „Ter Vildrrvcrliiufcr", nebst anderem reichhaltigen Programm. Kino Ideal. „Der Tunnel." Einziger Originalfilm nach dcm berühmten Roman von Vernhard Kcllcrmann in sechs Akten. Als vor zwei Jahren der große Zu-lunftsroman Nerhnrd Kellcrmanns, „Der Tunnel", erschien und das spannende Bnch Ni.'scnanflagen erreichte, gab es so manchen Kino Fachmann, der nach dcr Lektüre dieses weitausblickcndcn Phamwslcgemäldcs sich sagte, das wäre, einmal eine Sachc, die verfilmt werden m,:ß. Tutsächlich bemühte sich anch emc ganze Reihe deutscher, französischer englischer und amerikanischer Fabrikanten, da? Versilmunasrccht dcs grandiosen Romans zu erwerbe» doch alle Bemühungen, von dcm gefeinten Autor die'Autorenrechte für den Film! zu erwerben, scheiterten an dcn hohen Ansprüchen des Verfassers. Anderseits schreckten abcr auch die awbc" technischen Schwierigkeiten die die Verfilmung des Rom ms bereiten mußten, die meisten zurück, bis endlich 5>c „Union Witascopc Berlin" sich doch ernstlich ans Werk heranwagte, mit Kello» mann abschloß und den F'lm ,Der Tnnnel" fertigstellte. Nun werden wir heute bci der Erstaufführung im Kino Ideal Gelegenheit haben, den Film zu sehen und mit krilischcr Sonde zwischen Buch und Film zu dergleichen. Dieser Film wird von heute Dienstag den 23. bis Sams» tan den 27. d. Vl. vorgeführt. Achtung: Diese fünf Tage Vorstcllunnsdauer 1^. Stunden, und zwar um 'jV->, 51/, Uhr nachmittans und um 7 und 8^ Uhr abends. Kassaeröffnung um 2 Uhr, Für unsere Atmungsurgane sinw Herbst und Winter böse Feinde. Nur zu leicht stellen sich dann Schlcimhaut-enlzündunacn dcr oberen Luftwege cin, deren Vernachlässigung oft langwierige, schwere Katarrhe zeitigt. Man nehme also beizeiten zu einem wirklichen Heilmittel, z. V. dem „Sirolin Roche", das in jeder Apotheke erhältlich ist, seine Zuflucht, Außer seiner vorzüglichen Wirksamkeit hat es noch den Vorteil des angenehmen Geschmackes. 27«? Verantwortlicher Redakteur: Anton Funte«. Neuigkeiten vom Büchermarkte. Das trautste Marjellchcn. Eine Crzählung von Agnes Harder. Preis in Geschenlband 3 Mark. Agnes Haiders „trautstes Marjellä>n" wird für Kinder von etwa zehn bis zwölf Jahren eine der wenigen Kriegsgeschichten fein, die von gewissenhaften Eltern und Erziehern als (^eschen! vor allem zu Weihnachten gewählt werden können. Es ist die (^schichte des ostpreuhischcn Flüchtlingslindes, dessen Schicksal bei der lleineti Leserin Teilnahme erwecken und ihr in lebendiger Weise ein Bild von den unvergeßlichen Ereignissen im deutschen Osten zu geben vermag, ohne daß durch zu starkes Unterstreichen der schrecklichen Vorgänge die Gefahr einer Verletzung des kindlichen Gefühlslebens besteht. Die warme Vaterlandsliebe der Ostpreutzin, die das Buch schrieb, und deren liebevolle Versenkung in die Kindesseele werden dem Buche der angesehenen Verfasserin rasch viele junge Freunde sichern. Vorrätig in der Buch., Kunst, und Musilalienhano. Inng Jg. b. Kleinmayr K Feb. Bamberg in Laibach, Kon-grehplatz 2. Meteorologische Veobachtuugen i« Laibach Sechöh? 3l)6'8 m. Mittl. Luftdruck 736'0 mw ^ ^ Z-2Z Z" '^.5 I^s^UTK. ! 7^"'8s^l^AM7mWn" heiter^ l ^^ 9 U. Äb. 46 7 l) 7 NW. mäßig bewöllt ____ 23 l 7 U g. I 4l 4j -1 5j SO, schwach > » > 0 0 Das Tagssmittel der Temperatur von Freitag beträgt -0 8', Normale 2 1°. Ülliskl zillnz MH-WilllmAM in Äihlllj Siebente Vorst. Heute Dienstag den Al. November 19l5» Die fünf Frankfurter Lustspiel in drei Mm von Karl Rößler »lnfllng um '/, 8 Uhr Ende nach 10 Uhr Achte Vorst. Donnerstag den 25. November lttil» Herrschaftlicher Diener gesucht Schwan! in drei Alten von Eun/n Burg und Louis Taufsteiu. Petroleum»* liefert prompt 2573 18 M. Elfer, Wien, I., KrugerstraBe 3. |-»w_ Von heute Dienstag den 23. bis Samstag den 27. November: TfTITA KINO Der Tunnel. KINO I I I P U I Vorstellungsdauer l»/4 Stunden, und zwar 3\/8, 5v4, 7, 8»/.. I I I Pi fl I i ^listL p*~ Kassa geöffnet um 2 Uhr. ~m WUIVU Laibacher Zeitung Nr. 269 _________ 1944 _____ 23. No vember 1^^. für das IV. Vierteljahr 1915 auf: Alpenzeitung, Deutsche. 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Prois viertelj........... > 720 Organisation. Preis halbj............ »6'-- Parisienne, La, grande 6d. Preis viertelj...... > 4-32 Post, Die. Preis pro Jahrgang.......... > 180 Prometheus. Preis viertelj............ > 4.80 Photographiache Mitteilungen Preis viertelj..... » 360 Raphael. Preis halbj.............. > 1*50 Ratgeber, Prakti scher, in Obst- und Gartenbau. PreiB viertolj.................. > 1-20 Revue, Deutsche Preis viertelj.......... » 720 Romanzeitung, Deutsche. Preis viertelj....... > 420 Rundschau, Architektonische. PreiB halbj...... > 12 — Rundschau, Deutsche. Preis viertolj....... » 9'— Rundschau, Naturw. Preis viertelj......... > 6 — Rundschau, Die neue. Preis viertelj........ > 840 Rundschau Österr. Preis viortelj.......... > 6' — Rundschau, Photograph. Preis viertelj....... > 3 60 Saison, La., Pnis viertolj............ > 1*60 Schneider, Der praktische. Preis viertelj...... » 1-20 Schneiderin, Die praktische. Preis viertelj...... » 1-20 Schönheit, Die. Preis halbj........... > 6 — Schuhmacherzeitung, Deutsche. Preis viertelj. . . . > 1*80 Schutzengel, Der. Preis halbj........... » —60 Simplicissimus. Preis vierteij........... > 4f40 Slovan. Preis viertelj.............. > ,'V— Sport im Bild. Preis viertelj........... > 720 The Studio. Preis pro Jahrgang......... 1 19*20 Türmer, Der. Preis viertelj........... , 4-80 Über den Wassern. Preis viertelj......... > 1-80 über Land und Meer. 26 Hefte ä........ , -78 Überall. Prei« viertelj............. > 360 Umschau, Die. Preis viertolj........... > 5-52 Universal-Modenzeitung. Preis viertelj....... > 4p80 Universum. Preis viertelj............ > 4-80 Velhagen und Klasings Monatshefte. PreiB viertelj. . . > 5'4O Vrtec. Preis pro Jahrgaug........... » 5-20 Wäschezeitung, illustr. Preis viertelj. K --'90, auswärts » —96 Welt, Alte und Neue Jährlich 24 Hefte, a..... > —'42 Welt, Die christliche. Preis viertolj........ » 3— Welt, Die lustige. Prei» viortelj.......... » l*6ß Welt und Haus. 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Preis ganzj.............. * ^ ~~ sowie auf sämtliche Moden-Zeitungen, illustrierte Zeitungen, Fachblätter und Lieferungswerhe des In- und Auslandes. P^~ PioToenuininem «,-vif "Verlamgreaa. -u.Tnso:n.»t und po«tfiei_ "^Pl Hochachtun gsvollst lg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg, Buchhandlung ^ibacher ^eitunss Nr. 269 _______________________!945__________________^__________________23 November 191b . Zu beziehen durch I677 ^U b. Kleinwayr H Fed. Vambcrgs ^""dlung in Laibach, Kongreßplatz 2 Das Kriegshausbuch für jede Familie I Jede Nummer von »Der Krieg* bringt u.«.: Packende Schlachtenschilderungen // erster Schriftsteller wie // Dr. Floeridke, A. Fendrich Lebensbilder der Heerführer, Berichte Ober Marine, Ge«hüftwe*en, Idhdiiffahrt mw.. 70?l, die s.lo ri„,^nr »ülrr olelen lir»> >el.'t aberinaltj eine fort» laufende ^«itn»s«,«,e a^Issl^lNinr,!?,! «rl>s>en ^« ,„ ^l„-> «nb Vill» dnill'l'nd »flliKalls» und eil, Hnntbu^! z» wcvds», dai" >il>r»' die Nrsnä r» und d«„ ^^,,«,», l,ss. »„<> aüssisbr»»^',?» K,u»p,il'lläilrr 'flv! l^risl'trl, ^^ruossi' lü'ü^iir >«!<< u»d i»»o, ^sdsuluun^vul!«' u»d >^!eil'el,d>' s>im!»el>, ri» val^->in!t>!l »»d i»ns., !>»ch ><»d »iedvili, liir d,r -! »»d d!r ,^nl«„si. Ied^« H-st Mi»' ^^' --, i>^.,.,,. ._...... >., . ..------ . ,. cnty,:lt >.el>e» »^ ^ , z^ Manbea«^tedenPre«el^«25verlnnnen«odll!cl!ifl»„«rleg. .l. echte Berg- und Turnschuhe. & I 57 149 Bei Magen-nndDarmkatarrh GiiJtT, Zuckerkraiijifrgjl, uherbhupt fi Allen KrkrariHmgp« botjtenn enjjjfohV., liipwiditigt ,,Dte Kraakia ko»t" voa Freit* ?0 ». V<- rätig io der i-ucuJiandluiig lg. v. Kle ruayr & Fmi HarnfMir^ m Laibacb Z. 3^.007 taÜ^'e'luNorderuna der Militär, ^»l'chiigcn zur Melduu«. »^' N^"' ll'chtin "' ^r. -jU. hadrn sich alle Militär. !,Mcht „n',!''6 ^U"' 6rlö«chcn ihrrr M'Iitär^ ,"t tz «Ulc,hr,icl, im Monatc Jänner bei ^"Nrr?. ^u mrlden. in welcher sie am «..Tie 5?'^ Jahres ihren Wuhnsih l^aben. ^ tzj,/l,>tt eines I60<» X nicht übrrstei-^arti« ol!""''^ "ber aus andcrcn Gründen ^eii»,. ""dc „der im Vorjahre eingetretene lsl!^»s!l>,l! " ^'ulliinmnisteucr oder von t^"°Vt^e eulhebl nicht von der Arr- ^lich "ldu,,„ ,^,,,^ entweder schriftlich oder ^> N'^"dünnen haben durch Ein-« voW/.'." ""'" Rubrilen mit leserlicher 1°, " Vir >, c ^ ""b wah,hntsnrtrnl aus. ^"' M^ v"'"l"re an dir Oemcindc zu >Kuptmm,H^'^"r s'"d bei der l. l, Vs-M "'"1 id. ^^ "nd bei !>cr Gemeinde-'^l'ch. ^'",St»d"»N der M. ldunsslN «c. ^ U„d u^ >> ^^srate urrtretenen König. V w!.!,f"" b'c Portofre'beit, ^baß s,° l°"'"!la.e sind derart cinge. 't unk adressiert, . U ^e,2 """ besonderen Umschlages ?'H"lich? M,/,°^en li!..nen. '°»e "be in bei^Ä/'!'5" """m von der ^ "°e Meid.lmgsfolmulare ringe- ^?'? "A"'' selche durch eine Mittelsperson ^ 'bw dn 3j'»"'^ben den Meldspflichtige» l""l.? "icht 'r N'' ""che die vorgeschriebene c'^c''''d°M^"'t'N °d.r in wesentlichen KV bis 50 ?'«. "W.en, tonnen mit - Vlilitiir^ ^ ^richw,'"' '" ill",, Meldungen "^we.gu»«rn oder uuwahrer Angaben schuldig mnchen, verfallen — insofern die Handlung nicht den Tatbestand einer nach dem allgenxinen Strafgesetze zu ah»d,ndm straft'arrn Handlung begründet - in G^ld> strafen bis -Ol» lv, bei 3,ändc !ns lOlX) X Die vcr hcinqten Geldstrafen wcrdm im Falle ihrer Uneilll'ringlichleit in Hrieststrafen vllwandelt. Überdies steht es im Falle nicht recht zeitig oder um'ollstäüdig elstaltiter Meldung der politischen Behörde frei, auf Grund der belminlen oder von Amts wegen zu erhellenden Paten die Veranlagnng der MNitärtaxe obne» weiters vorzunehmen. K. k. Lalldcsregierunss filr Kraiu. Laibach, am 17, November 1915. Št. 32.007 Razglas g katerlm »e vojaikotakanl obve-zanol pozlvajo v zglatitev. Na podstavi zakoiia / due 10. februarja 1907, drž. zak. st 30, se monijo vsi vojaško täkBDi obyezuiici do prostanka svoje vojaško-taksno obveznosti vsakn leto mescca jiumarja z^laBiti pri tisti obèini, ki imajo v njej dne 1. jaimarja tisteRa leta avojo bivališèe. Oproßtilo od dobodniiiKkeKa dayka ali od slu/.bou« uadomestilno takso, ki «a je zaradi svojepa KUH) K ne prese^ijocoga jo - - v kolikor dejanje ue utcmclji Tièina, ki ga jo po obèueiii kazeu-8kcra zakouu kazuovati kot kazuivo dejanje douamim kaznim do 500 K in ob po-sebno obtežujoèib okolšèinah do 1000 K. Kadar denaruib kazni ni niogoce izterjati, 8i' izpromene v zaporu« kazni. Vrliulega jo politièuemu oblastvii dano na prosto voljo, da takrat, kadar bc zglamtov no i/.vrši pravoèa8tno ali kadar so ijsvrši ijo-popolno, na podstavi znanib podatkov ali podatkov, ki se uradoma doženo, takoj doloèi vojasko takRo. C. kr. deželna vlada za Kranjsko. V Ljnbljani, dno 17. novembra li)15. '"3084" (T35/15/3 Oklic. 0 tožbi Ivuna Gorše iz Zapudja h. St. 24 /oper Jurija Puhek iz TiuiÈje-gore h. st. 24, sodaj ueznanega biva-lišèa radi 542 K 15 h spp. odredil se je narok za ustno razpravo na dan 2 3. novembra 1915 ob 9. uri dopoldne pri tera sodišèu v sobi ät. 11. Tožencu imeuovani skrbnik gospod Joßip Stariha iz èrnomlja zastopal ga bo v tej pravni stvari, dokler so ali ne oglasi pri sodišèu ali ne ime-nuje pooblaŠèenca. C. kr. okrajno sodišÈe Èrnomelj, odd. II., dne 6. novembra 1915. ~™Ü St. 8G4. Razglas o razgrnitvi naèrta o nadrobni razdelbi skup-nih zomljišè poseetnikov iz VDanjib Uoric. Kaèrt o nadrobni razdolbi v katastralni obèini Brezovica ležeèib parcel šter. 144, 2070 in 2072 bode na podstavi § 96 zakona z dne ÜH. oktobra 1887, dež. zak. ht. 2 iz leta 18HH, od dne 30. novembra 1915 do vSiotoga dne 14. decembra 1915 pri žu-p«ii8tvu obèine Hrezovica razgrnen na vpogtad i Tnem udelezenrem. Naèrtova obmejitev 8 kolci iu ujegoro j pojasnjuvanje se je že vrüilo na men tu Baniem. To Be sploštio da jo na znauje b pozivoni, da niorajo m-posredno, kakor tudi posredao ndeleženi svoje ngovore zoper ta na^rt T 30 dneb, od prvoga dueva razgrnitve daljt-, t. j. od dne 30. novembra 1915 do dne 30. de-cernbra 1915, pri krajuem kornisarju vloiiti pJBineno ali dati iiRtno na zapisuik. Ljubljana, dne 17. uovembra 1915. C. kr. krajni komiBar za agrarske operacije 1. l! "64 Edikt, betreffend die Msleaunq des Planes über d,c 5>uezwlle,lunn der den Insassen von Nuhergoritz aehöriczen Gemeinschastsgründe, Del Plan über die Tpiziullriluug drr ,n der kcawsttal cinrinoe Vre.ovica liegelldsn Parz, N' '" ",, ^ , . .,-. „.isf. ^uiah l) 9l; d> i 1tt«7, L. G. Bl. Nl. _ , ^ .,, »,„,!>!-i,- 1815 biS zum 14, Lez>, h be,m Gemeindr,,mte iu , .^^...^ „ > "ht aller Veteili^iten anslirgnl. Die Absteckung be« Planes an Ort und Vtelle hre Einwendunaen geaen diesen Plan ^>'"eu 30 T°«e!,. von, ersten Tage d.>r «nflc.,. " "chuet ^ ,. vom 30 November 1 '« ^ ^""-r 1915 bei dem L^."«..—,iar schr.ftl'ch zu überreichen oder mündlich zu Prototoll zu geben l,aben. Laibach, am 17. November 191b. Der l. l. Lolaltommissär für agrarische Operationen I, &ubac$er Beitung Wr. 269_____________________________1946_________ 23. ^ot>cmbcrjLljt---- in dep heimischen Schuhindustrie bilden unbestritten unsepe lÄTeltlbei^iilllllteil 222i b TURUL-SCHUHE „TURUL" SCHUHFABRIK 130 eigene Filialen Alfred Fränkel Com. Ges. Heinr. Seijak Yertreter Niederlage Laibach, Prešernova ul. 52.] Geld-Darlehen auch obne Biirgeu, olino Vorapegen, erhalten Personen jeden Stande» (auch Damen) bei K 4 — monatlicher Abzahlung sowie Hypothekar-Darlehen effoktUH'rt rasch, reell und billig glgmund SohlUlnger, Hank- und Kßkompte - Bureau in Preßburg, Kossuth Lajosplatz 29. 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