viM« « »«i»« b»t »M UdlMniKrott»» ^eiAXtimi: SmUIiiM >»«»» !»» ^MZMMU: »»MWW »li« 4^ m üi «MMM Mit, «a»^. t» Wl W-ck»«».W^ß,^«»«, W>^ chÄkAMNAKM Für den Fsltden! —tz. Paris, ?. Dez. In der osfiziiisen „Cre NouveNc" richtet Albert Dauza^ emon flammc'ndl'n ^.'ippcll an die deutschen Wähler, worm es heißt: „Ihr bereitet euch vor zur Wnhl. Als Frnnzosen haben wir uns nicht in cu'-re innere Politik einzumischen. Aber di-'ji'-L^iqen unter uns, die geqen di'e (Deisel de?. Krieges und gesjen di'n ??atiynaliSunl5 gekämpft haben, empfinden daS Necht und die Pflicht, euck) zu sagen: Erhebet euch über die kleinlichen Streitereien der Parteien! Wählct für dul Frieden! Die bel'orstehende Erneuerung de? Reich'.-tags ist ein Ereignis von weltgeschichtlicher Bedeutung. Sie kann cutscheidi^ud sein si'ir die Zukunft Europas, ebenso w?<.' für daS Säiictsal Deutschlands. ?iieun sie die re6)t^ Antwort gibt auf die französischen Wahlen nmn I I. Mai, so ist alles gerottet. Weiu» sie die Kriegsparteien zur .Herrschaft erhebt, ist das gal,zc zerbrechliche Gebäude deS e'.'ropäi-schcn Wi^ederaufbaues gefährdet. . Deutsche! Seit einem Iahrl)undvrt hat man zwischen euch und uns Rassenha'^ stlsät, der auf nichts beruht, der ersuuden nud er-balten wurde von allerlei (iZewinnlern, und der unsere beiden Länder zu den ?chlinnnst-^n Katastrophen führte. Die Geschichte hat heute bewiesen, das^ die Rasse, ein Mythus i-st: es gibt m.'der eine franzi^sische, noch eine deutsche Nasse. Eure Bayern und Schwaben sind erachneephal wie unsere Auvergnaten und Savoi,nrden, vi.d die Normannen haben den nordisch.'n Tuz'us der Hannetieraner. In unseren Adern fließt keltisches Blut, wie in eur^'n geriuanisches, und wir kl)nnen nicht vergessen, >asi ein Volk, das von eu6) ber kam, uns den ??amen gab. Neiii, wir sii^d nicht, wir dürfen un^ keinen Preis Erbfeinde n>erden! Wir sind im Gegenteil geschaffen, uu? ^^u verstohc'n und zu ergänzen . . . Wir bnl'en mit ench grl'ßcre ^Verwandtschaft als init einige?? unserer Nachbarn. Ilnd wenn llnterschiede uns t-c'nnen, so können sie doch nicht ein'' g'>i,'nie'i'tigc ständignng hindern, eine geisti^^«' nnd wirtschaftliche Zusammenarbeit, ehne die Europa dem Abgrund entgegen<'ilt. Warum den Wec^ des .Hnss>5 weiterwon-deln, der zum Verderben führt, st.itt d^' al-lerdinfss oft schwierige Strasse gehen, die zun? (Yipfel, zum Lichte bringt? Am Sieq.'r ist e?, wir wissen es wohl, den ersten Scbritt zn tun. 5^erriot hat euch i^i einer chleu 'ipersöh. nungsgebärde die .^''iind .gereicht. Wo'it ihr mit der geschlossenen ^Nl»st ant^orr''n? ' Nie werdet ihr erfciliren, wi'viel Mut dieser Mann mit dem qronen her^n haben mußte, um allen Poriirteileu zn irokea und NM sie zu wagen, diese (^lebäede! Man nn hte vivr Jahre lang leben nmer der ?'rohimg der ?^onlben mid deiil ^l^schherrn ^er ^^en-snr, fühlen, wie ein Stück dc? zittert unter feindlicher YZewalt, nud ain Tage d,'.) Waffenstillstandes die Erde nneders'hen, wo die toten Soldaten in nnrrem (5hlw.? ruhten, die lieben .s-^äuser unserer Vorfal'reu rcr-brannt, zertrilmuiert lagen . . . Dann kam ewo hi^llische. Propaganda iitx'r nn^?, die einen, qanzen Volle, cnch Deutschen, al^en Zorn und allen .«^^asi nufbnrdete. di^ einein EGem. die dem ..^frieqe gelten sollten. .Und e? war dieser bloc national, durch Zuf.ill in der Nacht. LewäHlt^ clnc neue Pollil'.a^l Maribor. Sonntag, ven ? Deztmdtr ty24. M 280 ^ S«. Jadrg. Rege Tätigkeit in Beograd. Besuche und .ttnnscrcnzcn beim Außenminister — Sitzung des Staats.vahlansschusses. — Thomas bei .Hofe. — Die Reise des?l«ßenministecs nach Rom. — Gemeinsame radikal-demokrat'.sche Liste in Mostar. — Ankunft des neuen französischen Gesandten in Beagrad ZM. Veograd, ii. Dezeulber. .^eute voriui't-tags besuchten den ?luf'.enminister der englische und der deutsck)e Gesandte. » M. Aeagrad, Dezcn^ber. In der 5kup-schtina konferierten heute die .^)erren Mann- kovit^, Davidovi^ und Maeek. « M. Veoqrnd, tt. Dezember. Der Staatsrat setzte heute feine Tätigkeit fort und beschloß; auf Anregung deS radikalen At'gcord-neten Di'mitriieuit^ uud auf l^rund des '^ie-ferateH des Fu6)maunes fllr Statistik D.ktor .^osti<'', daß der .'^lreis von Bregalnica infolge terrlkorialen Ji>wachses statt 2 Abgeordnete zu wälilen habe. Das Referat des Dr. Kosti<^ wird im Amtsblatt publiziert werden. » M. Beograd, tt. Dezember. Wie vellalltet, soll Popovr»' zilui Pressechef des Mini- sterinuis deL Innern ernannt werden. » ZM. Beograd, Dezember. .^'>eute abe' begibt sich, ^lnterstaatssckretär Wi'lder i'ach. Sth,k,^wo niorgm eine Konfereuz der s'lb-ständigen Demokraten für den L?reis Zagreb stattfinden wird. -lü- Ungliickliche Schicßproben eines italienischen Hochscctorpedobootes. MIN. Rom, 5. Dezember . Gestern vor« mitt-ags h!?t eines der neuen italieniichel^ .^och!s«'tor^i<''d'oboote a^nens „Tiger" ans der .Höitie von Sipecia Schies^proben vorgeno'M» nien, wobei eines der !s^'i^Mislun"tergesl'!i!"l!ze vers-rgte. Gesäiaf; blieb iin Rohr, w'äh-renl^'» die Prolva nlil den anderen (beschützten fyrtgescht wnrden. Nach K» Minuten hatte d<'r „Tiger" seine Stellung derart geändert, daß d-as ve-riaaen^de l^'sckLliz l^'ra'üe gegen die SdM gerichtet war, als innntten si^^öinenden Negens 'ttis (^'eschütz losging. Das G<''inanzbeanlten an? Prag, der dorthin geschickt worden war, nm Arbeiter anfzinlehmen. Die Ansschrei'tungen sind auf den Umstand znrnckzufnhren, daß anstatt der versprochenen Aufnabme von Arbeitern in Wirklichkeit nur Arbeiter nufgeuounnen wurden. Znr Anfrechterbal-tnng der Rube und Ordnnng wnrden 20 (^endarnien dorthin beordert. In der s^abrik lierrscht zurzeit Nnhe. Es wird gearbeitet. IM. Bengrad, ls. Dezeinber. .^>eute nnl l Uhr lnitlags fand bei .^ofe ein ?^"stdiner zn Ehren des (^'hess des iuternati^onalen Ar-beitsbnros Tlwnias statt, ^^n dem ausser dem Aus^enminister Niu<^ii< .'Zahlreiche iu- und -us ländische Politische Persönli6'>kejtc!l gi'lad^u wurden. » . ZM. Veograd, (?. Dezember. Dr. '/^ersan, der sich uiorgeu nach L^Ziihljana degeb^'n wird, konferl'erte hellte vorunttags luit Nin-i^iv l'iber die Abgrenzung nlit Sloweliien i>n Zusammenhang mit der bevorstehend-'n Zu-saminenknuft '.»iini'i^-Ailissolini. Nii'ei^ re/st Sonntag abends nach Ronl ali. ZM. Veoqrad, 0. D-<''.'m''-er. Wie aus Vanialuka gemeldet wird, N.nlrde si'ir den .^treis Mostar die erste geuleinsaiiie radit.il-demokratisckie ^^?ste ailsgestellt. Auf Gi-nnd dieser kandidiere« ^^'azar Markovi<'', Pera Ivaill^evi^^, Paouvvie und Dr. Ivan Jela- Beoqrad, s». Dezeniber. Der n.'ue französische Gesandte, .err ^-.'^eruard, der gestern hier eingetroffen ist, besuchte gestern noch den Ansjeninini'ster Nincie. Gelten die Ueberfremdung der Schweiz. '.'M'B. Bern, 5. Dezember. (Ächwei^z. Dep.-Ag.) Die ^Bereinigung der lelnveizerischen Republikaner hat an die Mitglieder des Nati^oiml- un'h ^tän^i^cratet? einen offenen Brief gerichtet, in nielchein ncile scharfe Mas^na!^>nn'n ge.gen die Ueberfrenidung ocr-bangt werdeil. Mttss'jlini im Senat. W.stB. Rom, Dezeinber. Der 5elmt hat heute abends die Dcb^itte n'ber die innere Politik mit einein Äertranensvotnui iür Mussolini geschlossen, Senatoren stiinia-ten snr die Regierung, ->1 gt'iK'n sie, Mährens sich der Stinvulen entbielten. Gegen die kommunistische Propaganda in ^yrankreich. W^B. Paris, l». D^ezen^ber. Nach dC'M ..Matin" hat der Minrstervot ant Donnerstag bei Erörterung de7 ko'?nnluui''ii''chen Proz^i-aganlen in Franireich einen BerickU des Ministers des Innern entgegenoinuu'n, worin mif eine nx'n<' b.olickoivilsrr.sche l^sfenii^ie mit Unterstnknng z^^bn-eiclx'r ausländischer Stoßtrupps hingewiesen mii'd. Wie Nl^^tt erfä'!)rt, nnrd dic Regiernn-g alle Maß-mchmen tres^'en, die not'iveudig lind, nm der Prol^>a^^anda Ein^ialt ni tini. Die entlafse-nen -boininnni'lliä'en ^^ebrer werden nicht wioder -0.007l?50. Poincarisntns nud des Milleran!»ismn?, die Machtpolilik, deren Ergebnis bei 'nch der .^'^aß gegeu ^raulreich war . . . Aber ^raukreich bat sich nn'der aufgerasst Anl II. Mai hat es die Ges.'slschass k>er Ge-wiilnlec .!nd^ de^ '.!?1u1dül>ligeu .^l>'.weiZii.' fegt, die es in unlvnrdiger W'is:: getäuscht llnd ansgebentet balten. Iudeu, es seine de-motrati'sche Tradition, die seiil Rubn' uud seine- i>kraft ist, nneder niifnalun, bat es nach de'n ' "tc Mies><'!e!s in d n i^rledeit veuiu.del. Eü die ''!>erjol)u^ur^^ der ^^ölker in der Ordnung nnd der gegen» seiti'.'t'n ?lchersieit. Ihr klugen ind bes nnc» nen Deutschen, solltet ihr ench weigern, e'n soll^^ies 'U'------ "' zn unterschreiben? ^pürt ihr denn nicht über deni Nl^in den Wind« liauch des ^-rühlings tind einer nelien ^.eit^ die alle vergifteten s^eime versagt? Es ist die Vefrei'llng der Rlil'r lmd bald die deZ Rhei« ne^', die sich vorbereitet. Es ist der vandels« vertrag zwischen Deutschland und ^^rankreick), der sich bereits abzeichnet. Es ist die Vügna-diguug des Generals von Nathusius, Symbo! deä Vergessens, ^^.^ürgschaft der Entspannung. Eö ist in Frankreich ei'ue Plejade von mnti« gen Männern, die iln' ^'elien an die Erf-^r» schullg der Wahrheit setzen, der Wahrheit, di< den europäischen ..' Deutsch« zu handeln. Und erinnert euch an die große Stimme von Iaurös — dieses Märtyrers de^Z dens, den das Volk von Paris eben in theose unter dein Nnfe „Nieder nnt dem .^"trieg!" zn seiner lekten Rnhcstätte b^gl-.'Nei hat — Iauri^s, der das netie Evangelium des 7vriedens, der Vriidcrlichteit in der ^"ia« thedrale von Bakel predigte, der in bra'.lscn« dem Schall der Znknnft Glocke schl^nng. d^e, nachdeul sie die ^'ebenden gerui'n die Toten beklagt, ailch die Birtze Beliones zu brerl^en verinögen nnrd." Eine "tiiinne aus dem ossizi'' llen ^-rankreich, das zngleick' auch da^ ^vahr« ,'Frankreich iii, suricin l)ier zn D-eutichltlnd. "Glicht a!-.' klüglnlier Dirlouiat, nicht nur .'^in« lerlisr uud l?euchlerisci)er I-reundlichleit. il't ein Appell aus den: tiefsten Grunde des .<.>er^ens I^eralis: aus der Erkenntnis, das; ein Mißerfolg der republitanisch-demotrati^che« Politik auch sijr die Z^rievenspolitik Herrio^s verhängnisvoll werden miiszte. Wer in Deutschland chauvinistisch wühlt, dessen Spiszenkandidat heißt — Poincare: nui dutch Deutsch!? kann der Mann der Ruhr, der Schuldige am ^trieg und am Frieden, nneder in Z^rankreich zur Macht gelangen. Darin liegt dic ungelj^ure Bedeutung de, ^ciitschen fnr ^rankre'ch. Mit verhaltenem Atem verfolgt bier jeder poli« tisch Deutende die Schlacht jenseits des Rheins. Die u,n den neuen bloc national Mi! lerands hernm. div Iiuperialisten aller Schattierungen. beten flir einen Sieg der Natio« nalisten, damit durch ihn der Anstunn gegen das >lab'.'uett .verriot, der bis jetzt ganz aussichtslos ist, die nötige Stoßkraft erlnelte: inan kann es allen ?lnhängern des Fri-.'dens und der Perständigluig in Frankreich, die zugleich Anhänger .'^^erriots sind, sick>.'r nicht verdeilken, wenn sie tntt vo^em ?^ertranen einein Erfolg des delnokratischen GedankenZ in Deutschland entgegensehen — nicht um Parteizwecke Nullen, sondern znr W'iterfl'ih-ruug einer Politik, die den sch!verg»'vrüften Nationen endlrch Nuhe uns sichcro Arbeit br^u^en Sekke S >«G»b»rßt» Scuuuner 5.>i) v^m 7. vvMche NoNze«. — Verhaftung Gadouls. Wi«« aus PariZ berichtet wird, licß die frmlMschc Rogic-ru?^ Eadoul, ^cr scinerzci, wie wir bereits in lnlserer ^'trigen Nimnmcr elUvahiltvil, zum Toic« verurteilt worden NVr, ld-rlr^lirf nach Rußland flüchtete und dieser al'ö MitMe^ der russischen Botschaft ?lach Paris zurücttelhrte, verhaften. Ta durch die Veir-Haftung Snlc^vuls das qe^ien ihn siefäslte Ä'outunmzurteil hinfäslig ist, wird er rin Milita:stefäntttu?nn entspricht. Ea-dmll wur^? nl Fein'c^e, als welcher die CMvjetregierunst ani^esehen wurde, verurteilt. C's wurden ihm Fälle znr ?ast gelebt, d«as; er fmnMsche Krieg^^efau-^eue in der U-Miflebunifl von Odessa ffir die Rote Arinee anizmuerben versuchte unlt» sie auf diese Weise gleichfalls zur De^iertion veranlasst l?abe. — In der Debatte i'cker die Interpellation Verton wegen der Perhaftung des Hmlpt-m-annes Eadoul erklärte Ministerpa>äside?lt Herriot, die Regierung halbe auf die Mel-^N!g von der be^iorstehen>den Rückkolir Sa-'douls nlach Frankreich seine Verliaftuug angeordnet. Sie ivert'e nach wie vor Gesetz und Rocht unter alsen Ilulständen verteidigi'n. Im ilbrigen lchne sie es ab, auch nur ein 'Wort zu sprechen, das als ^inuiischung in eine im Sdadimn der grichtlichen Untersu- ^chung lbefinlkiliche Angelegenilieit gedeutet lwerden könnte. Tie Interpellation wurde ^schließlich mit 544 gegen 29 Ctiimnen zu-^rücvgostellt. — Auflösung des ägyptischen Parlamen-^tes. Aus Kairo wird geiueldet: Das ägypei-fische Äabinctt beschlos;, dem ^tvnig >oie Äuslö-,^ung des Parlmneutes zu euüpfehleir. Man 'rechnet bestinnnt daiuit, d^s; der König die-llsen Rat befolgen n^irls. Als die Anhänger AaMuls ^Mion j^enntnis evhiebten, berie-^fen isie eine Protestversaminlung ihres Voll-sAugHausschusses ein. Man macht sick) auf Weue Kvimvlifationen Mastt. Mch einer Ver-^vrdnung König Fuads, wurde der bisherige lllNouverneur vvn Uganda, ?lrcher, znm l^e-^nevalgoiwerneur im Sil>l"an ernannt. Die Reigiieruinig ernÄ'hnt den Posten des 'Sirdars ^icht, wlas darauf hinzuweisen scheint, d-aß die beilyien Stellungen in Zukunft getrennt '»Verden seien. ! m. P. t. Uebernehme Reparaturen von I^chreib., Rechenmaschinen usw. nur in der Vetrinjska ulica Ap. Mechaniker Ivan L o-Kat, Martbor, Spezialist für Biiromaschi-ilen. Telephon interurb. 434. 11718 -lIZ-«WkWWlM». !!'' t. Todesfall. Freitag den 5. d. starb nach längerem Leiden Frau ?^-aria Vaupotii^, Besitzerin in Ljutoiner. Tas Leichenbegängnis findet am Sonntag den 7. d. um 3 Uhr nach mittags auf dem Ortsfriedhofe in Ljutomer statt. t. Eröffnung der Telepchovlinie Beoarad— Bukarest. Ain S. Dezenlber wurde die neu-erbante Telephonlinie Beograio—Bukare't feierlich eröffnet. Das erste (besprach fichrte ams dieser Linie die Mnigin mit ihrer Mutter, 'der Ltönigin Maria von Rumänien. t. Die Weihnachtsferien in den Schulen in Slowenien. Gemäß einer Verc>rdnung des UnterrichtSministers danern lieuer >ie Weihnachtsferien an d<^n Schulen in Slowenien vmu 24. Dezenlber bis <>. Jänner. In Orten, in welchen sich auch Mittelschulen be-finlden, ist der Unterricht am 23. Dezember 12 Uhr ullttags zu schlies;en. t. Eisenbaynfahrtbegtinstigungen siir Staatsangestellte und Pensionisten. Wie ans Beogra>d berichtet wirü, hat der Verkehrs-ulinister die seinerzeitige Neliregelung der FakhrtsbegünstiMlgen der Staatsangestellten und Pensionisten dahin abgeändert, die Begsmstignng auf keine bestimmete Wagenklasse gebunden ist, und daher smntliche Wa-genklassM Henilht werden tönnen. t. Bevorsteh'nde Regelung des Verhältnisses zwischen Einwohnerzahl und Apothekenanzahl. Wie nian aus gut unterrichteten Kreisen erfährt, habe das Miniifteriuin für Volks!ge^undheit die ?lbsich0 Einwohnern je zflvei, in Orten bis zu 10.000 Cinwo-Hnern je drei, und in allen größeren Orten auf je 5000 Einwohner je eine Apotheke. t. Konareft der Journalisten der Kleinen Entente. Aus Prag wird geuieloet: Die Verwaltung der ?irager Mustermesse beschäftigt sich mit denl (bedanken der Veranstaltung eiues Ionrnalistenkongresses der Staaten der .^tleinen Entente anläßlich der 10. Prag''r Iulnläumsmesse 1l)25 in Prag, bei der voraussichtlich der Grundstein zum Bau der definitiven Messepaläste gelegt werden wird. Die Tendenz und das innere Programm des 5tongresses wäre ein näheres Sich-kennen-lernen und eine engere Zusammenarbeit der Ionrlmlisten aus den Staaten der Kleinen Entente. Die Verwaltung der Prager Mu-steruiesse hält die journalPische Zusammenarbeit in dieser Rick)tung fi'ir sehr wichtig uud ist der Ausicht, daß die Veranstaltung eines solchen Kongresses uiit Riicksicht anf die zu erfüllenden Aufgaben nicht nur am Platze, sondern auch mit großen Vorteilen für sämtliche beteiligten Swaten verbuudeu wäre. t. Einbruch in das Postamt in Ruma. VerMTigenen Mittivoch wnrde in das Pi>st-amt in Runm eingebrochen. Die Diebe raubten einige Pakete und eine .?^a-nd?asse'tte mit 15).000 Ditlar Bargel-t», die goldene Uhr einer Boaiuttin, sowie auch die gesainte Lie-beskorreispondenz der Beaimtin. Trotz der eifrigsten Nlaichsorschuneen ist es biÄ)er noch nicht Mellingen, die Täter M einlieren. t. Ein Sensntionsdrama in Veograd. Wie au? Veograd geuiessi'.et wird, hat'sich vergangenen Donners-taig in 'oer Woihnung des Vize?onsuls der Vereinigten Staiaten in Beograd ein blutiges Drmna abgespielt. Der W W ütt Mt>. c ' W« No«).'r!nelin um die starreu Schultern. Di2 untergehende Sonne warf Rosen darüber hin, und ?hv l^lanz verttärte auch mit mäcchen.'^a^tem Schein die bescheidenen Häuschen der lleinen Stadt. Man hatte Telse Botters zu (^raoe g-'tra-gen. Still und schlicht, wie sie gel.'bt. Tie Leidtragenden hatten sich zerstreut. Borg-hild und der Kapitän waren die letüen an dem fri'schen t^rabe. In s'nveigendeui (Riebet standen sie beide auf dem kleinen, weltverlorenen Friedhof von Hamwerfest. sie her war der scheidende Glanz der Sonne. Rosen flammten auf den leuchtenden Wellen. Da schritten sie wie iul schweigenden Uebereinkomnien von dem kleinen Friedhof, den .^^'^asen entlang, der kleinen Landzunge Fuglnaes zu, die sich Uie!?t in das schilumern-de Meer erstreckte. Das Leuchtfeuer auf Fugl-naeS blinkte in den stillen ?lbend hinaus. — Wenn die Nacht kam, würde es wohl ein Schiff uach denl audern auf den rechtenWeg leiten. Uud Vorghild hatte Plötzlich die Empfiu-duna. als könne auch ihr dgs Blmlfeuer den Vizckonsul Henry Dayton, der mit einer jungen Litauerin, namens Anna Usucaitis, in ehelicher (Gemeinschaft lebte, hatte rhr an diesen! AbenÄe mitgeteilt, daß er sich von ihr trennen wolle. Daraufhin hatte 'oie junge Fmu drei Revclverfchüfse auf ihn aibkiefeu-crt und sich dann selbst den ToÄ g^'geben, in-'eeul sie sich die Adern am Arme öffnete. Drr Zustand des Vijekonsnls ist sehr erirst. Der ganze Vori^ll hat in Beograd peinliches ''Xuifsehen erregt. t. Der Verbrecher mit dem Strafgesetzwch. Vor einigen Tagen wurde 'der in ganz Slawonien bekannte und gesürchtete (5inolsexucllen Verkehr gehabt. Als Haarmann betragt ivnrde, wie viel Leute er in seiner Wohnung mlvgebvacht habe, sagte er 13 oder 14, auf einen mehr oder weniger käme es ohnehin nicht an. Als die Verhandlung auf den sexuellen Verkehr Haatmmnns mit seinen Opfern überging, wurde die Oeffent-lichkeit ausgeschlossen. Haarmann hat, nachdem er sei'ne Leidenschaft befriedigte, seinen Opfern d'en Kopf abgetrennt und dann Fleisch von den Knochen gelöst. — Der zweite Verhandlungsitclg befaßte sich mit Art, wie Haarmaun die Kleider seiner Opfer weMMffte und ebenso auch mit der Be-seitigulig der Leichenteile und mit seinem Verhältnis zu <^ra.ns. Haarinann behmch-tete, loiaß ihn l^ran^Z bestvhlen hat, wa^^ lek-te>rer fedoch hartn^äckig leugnet. (?r sagte, daß er vo-n der n>a!hren Beschäftigung Haarmanns gar nichts geivußt hat und nur die Kleider iveitenierkaufte. In den Prozeß sinls auch Mei Beamte der Kriminalpolizei von Hannoii^er verwickelt. t. Der Massenmord von Siegen. Der Ma»> senniörder Ansterftein ist vorgestern nachtS von .^aiger nach (ließen gebracht worden, da sich die Wut der Einwohnerschaft gegen den iin Kr^in'kenhmls von Haiger behan<0elten Mörder zu richten drohte. Angerstein verstand es, jahrelang nach außen hin den Anschein eines besch-eidenen Mannes ßu sr-weckeu, der ein Herz für seine Fanlilie und andere Menschen habe, während er insge- heinl Fälschungen uud Unterschlagungen oe^ ging. Das (Geständnis legte er im Kranken-Haus vc>n .Haiger in Gegenwart seines Bruder») ab. Die Einzelheiten der Tat hat Angerstein genau ü^rlegt und bei der Aus-fiihruug keine Vorsichtsmaßregel außer acht gelassen. Nach seine«: (Geständnis hat er seine Frau in der Nacht zwischen 4 und 5 Uhr erul-ordet. Er sagte, seine Frau sei krank g:?-Wesen und deshalb habe er den Entschluß gefaßt, uüt ihr aus dem Leben zu scheiden, um so mehr als er befürchtete, wegen der von ihnl verübten Unterschlagungen seine Stelle und seine Wohnung zu verlieren. Nachdem er seine Frau getötet hatte, habe er die übrigen Hausbelvohner, um die Tat zu verdecken, jedeil in einem anderen Zimmer uiugebracht. Als eir nach begangener Tat aus der Stadt zurüctgekehrt sei und gesehen habe, daß das Haus noch nicht brenne, habe er neuerlich Feuer angelegt. Das (Geständnis Angersteins ist hinsichtlich der Motive der Tat noch höchst unklar, fest steht jedoch, daß er kaltblütig und Nlit Ueberlegung gehandelt halbe. t. Eine aufregende Szene im Zirkus. AuS Warschau wird berichtet: Durch einen Tiger der Zwölf-Tiger-(^ruppe des Zirkus Krone, die gegenwärtig dnrch den bekannten Bändiger Sailer-Iakson i'm Zirkus Einiselli in Lodz vorgesichrt werden, ereignete sich vor einigen Tagen ein aufregender Zwischenfall. (Gelegentlich einer Probe, bei der der Tiger (5olombo als „Tiger zu Pferd" täglich trai-nivrt wird, versetzte der Tiger dem Pferd einen Prankenhieb auf den Kopf. Das Pferd erschrickt, bäumt sich auf, mac^ kehrt, und der Tiger nlit einem Sprung auf dem Pferd, beißt sich in dessen Rücken ein. Sailer-Jack-son schlägt den Tiger mit einer Stange auf die Schnauze. Der Tiger läßt los, sprmgt herunter und packt das Pferd mit seinen Zähnen unter der .Kniescheibe des linken Vorderfußes, während er sich mit den Vor-derpranken oberhalb des Ellbogens einkrallt. Das Pferd kouimt zu Fall. Frau Sailer, Jackson, die außerhalb des Käfigs stand, sowie der Tierwärter hatten schon mebrerc mer Wasser über den Tiger gegossen, und Sailer-Jackson Abwchrstock und Eisenstange auf dem Schädel des Tigers zertrüniinert. Der Tiger läßt von feineni Opfer nicht los. Frau Sailer-Iakson wirft ihrem Manne eine andere Abwehrstange zu, womit er dem Ti'ger einen wuchtigen Schlag versetzt. Nach diesem Schlag läs;t der Tiger von seinem Opfer und stürzt s'ch auf Sailer-Ia'son. Aber ein gut getroffener Schlag mit einem Stück Eiseil traf den Tiger mitten zwischen die Augen, w -auf das Tier sich tann'.elnd in fernen Käfig verkroch. t. Liebesromane am japanischen Kaiserhofe. Bor einigen Tagen ging die Nachricht dilvch die Blättor, 'daß der Kaiser die einschränkenden Bestimmungen für die Prinzenehen aufigohoben hat. Wie nun be^nnt wird, gc?)ört zur Urgeschichte, dia^ß Prinz Afclkira K>llni es durchgesetzt hat, eine Dame der spanischen (^sellschaft, die nicht ebenbürtig ist, zu heiraten und die Verlobung zu ?)erreißen, die ihn seit zartem Kindesalter an eine Prinzessin band, und dic^se trägt Verlangen, einen Goelttvann des Reiches zu wählen...., ein Roman unter Kirschblüte und Chrysanthemen mit gutem Ausgang. rechten Weg weisen. Inuner freier wurde ihr Blick, imnier fester ihr Schritt. Wie wandelte es sich doch so köstlich zu zweieil in diesenl herrlichen Frl'eden des scheidellden Tages! Die niederen .Häuser, lneist mit Rasen über Birkenrinde bedacht, lagen längst hinter ihnen. Iininer iveiter schrrtten sie in Duft und (^lanz die kleine Allhöhe hinter der Meridian säule hinan und Terje Moe berichtete Borg-hild, daß er von hier aus oft die Mitternachtssonne in all ihrer Pracht geschaut. Borghi'ld sah sinnend in die Ferne. „Icf> habe nie gewußt, Terje," begann sie plötzlich, „daß die Welt so schön sein kann. Nie habe ich es so elnpfllllden wie heute, da wir von der Stätte der Toten kolnlnen. Sieh nur, wie himlllelhoch sich über dein leuchtenden Wasser dort die Berge türlnen. Blane und grüne (Gletscher schiminerli wie Feenpaläste, und wi'e ein roter Feuerball versillkt die Sonne." Terje Moe sah Prüfend zu den Wolkeu auf, die wie Feuersglut Hranntell. Seltsaln, über dem „Drachen" da draußell in dein weiten Sund stand ein schlvarzer, unheilnlicher Schatten. — „Die Schöllheit der Welt offelibart sich dir so überwältigend, Borghild," entgegilete er langsain, „weil deme eigene Seele voll Schönheit ist, weil deiile Seele Narer Ulld freier geu^ordeil ist." Sie lad i^n grojz an, „Ich habe an deni stillen Totenlager in Haiumerfest in den Paar Tagen inanches gelernt, Terje Moe. Der Tod der Muhlne hat Ulir viel zil deuken gegebell — ja, vr.'lleicht hat er luein ganzes Leben in andere Bahnen gelenkt." „Borghild, du hättest den Mut?" Sie begegnete kühl feinein Blick. „Noch ist es unklar in nleiner Seele, Terje Moe, aber ich hoffe, noch der heiltige Abelld soll mir v!)lle .^uarhert bringen. Terje Moe verstand Borghild Flage nicht. Aln Horizont stalld jet^tt eine breite, dunkelviolette Wand. Dahinter lohte rote (9lut, die breite, lachSgelbe Streifell entsalldte und hier und da zartrosige Schleier, leicht wi'e ein Nireilgespinst, über die Wolken warf. — Voin zartesten Blau bis zunl tiefsten Violett erstrahlte das Meer, uud dari'iber leuch« tete hier Ulld da ein purpurner Schein auf. wie gros;e, blutrote Wunderrubine. — Terje und Borghi'ld schauten stunlln in die Pracht des scheidenden Tages. „Es ist der letzte Abend, Terje Moe," be-gallll Borghild, als sie sich jetzt endlich wandten und nach .Halnlnerfest znrückfchritten, „den lvir miteinalider verleben." „Du willst nicht, daß ich dich heiingeleite, Bvrghi'ld?" Sie schüttelte stunlm den .^ops. Wie mit Blut übergossell war ihr Antlitz. „Aber es war doch dein eigener, heißer Wunsch? Hast du deinen Plan, in den Fla-genhof zurückztlkehren, allfgegebeu?" «mnn«'? ZM «M, 7. ?ezem?er veiv Die größte neugegoffene Glocke in Jugoslawien. Z.Z7S KNogramm. — Eln Vrochlwerk der Firma Ing. Ä. äc H. Bühl. Maribor. Zur Vlockenweihe i« der glra«zl»kanerkirche in Maribor. Unsere ht^imische T^irma Int. I. St H. Bühl, Glockenqic'ßcrl'i, Maschint'n- und Metallwarenfabrik, feiert lieuie einen (^^'dont-taq seltener Ärt. Die gr^'fzte, bis null in nnsereiil Cta-Ne fleqossene l^iiräienqlocke mit ^Nlogramni, dir wir vin !i?^ilde ln'inqen. wird h^'ute vor-Nlittcilis iiil Bereine n?it il)ren „sjclvichtiqeil" vier Säiwestern, von ltiU», i:72 und 415) Äilogrcnnui, nach feierli6)l'r Cinr^iechunq durch S. Enl. .^^errn ^ürstliischof Dr. Andreas .^tarlin, il)rcr Bestiuinninl^ zuqefi'lhrt und auf den Turm der ?^ranziskanerkirchs' aufqezo^en. Das Verdienst, das^ unsere Marien-Psorre wieder,zn il^reiu Geläute kc'ttimt und dadurch wt'eder eine trauricie Eruineruu'^l nu die ^Nie<^cschädeu schu'iudet, qebül?rt lwr alleui Herrn Pfarrer 5)ochwürdeu Pater ^^^alerian, der durch unermüdliche Zauimelarbeit die f?n?s'»s's'r''^cht hat. Als Paten bei der Glockenweil)? fungieren die Herren: A. Ian'^ekoviö. und I. Nedelko für die große t^)locke. ?^ür dre anderen Glok-fcn die Damen und Herren: Fr. und M. ^e-bot, I. Stern und ?s. Krenn, Kl. Müller und I. l^^vrik und I. Murau^z und ?l. Marko. Die Glockengießerlunst ist ja schon weit über l0sj Jahre in unserer Stadt heimisch und noch l^eutiqentnsiS erinnern sich Vür>^er, wie sicii die Denzel'sche l^loäenqreßerei in der Mesarska ulica (frül)ere Fleischergasse), in der heutigen „Dalinatinska klet", befand. Später ist .Herr Denzel in die PojaiU'.', in welchem sich heute dre (^lnmac'sche ^'iupscr-schmiedeU' ^kstätte befindet, überfiedelt. Als die Nachfrage nach den Deuzel'schen l^lockeu^ iiunier größer wurde, errichteten desseu Söhne in der heutigen ^topali^ka nlica Nr. 0 einen Neubau, der auszer der Wocken- auch einer Metallgieszerei und einer nieckili^ii-schs. Werkstätte zur (^'rzeugung ver-schiedeuer Armaturen usw. Nauul gab. Die fchnnerigeu Geschäftsverhältnisse vor und währeud des j>trieges haben es nlit sich gebracht, das^ die Brüder Denzel ihre Fabrik der Stadtgeineinde Maribor verkauften. N-n' war e? den Brüdern Biihl beschieden, in d?L altehrNiürdige (^io"!e'lgies^erei neue? Leben zu bringen. Der Bedarf on (Klotten nach deui Weltkriege brachte e-? unt isich, daß sich die alte Fabrik sehr bald viel zu tlein erwies, so daß die neue s^iruia «iu der Motherieva uliea einen prächt'-'geli Neubau errichtete, der mit seinen uwdernen Einricktnngen heute die grösUe (^loctenaie-Kerei im Inland? ist. Mehr al^ 8W.l)s)0 .'^i.lagraium Glocken wurdeil bi^! jel^t in allen Grössen erzeugt und die Glosken ^'llh<)N nller .Kirchen Sloweniens sind aus dieser «vabrik hervorgegangen. Aber nuch in vielen Kirchen .^iraiu^I, in Slauw- » ................. D ^ iL-ÄUM:«.._____________ ............ »««««» -'LsFtz nien und 5troaticn, In Prekmurfe. in der BaLka und Daliua^i'en, auf den dalinaliui-schen Ins.'ln lind vielfach aus iiu Aussande rufen ihre Erzelignissc zunl Dienste Gottes. Die Inhaber dieser Fi'.Ula sil,d aber nicht bei den allell lleberlieferungeu der Gloäen-gies'.erkullst stehen geblieben. Bielli'ehr habeli sie sich der moderuei?, wi'ssenschaitlichl'n C'--rnngeilschafteii, iiu Verein niit de,l bei so uiusas^ender Erzeugung möglich g^'weseuen Nrattischeu (?rfa!n'nu^'leu bedielit niid die ^^.onstruktion ihrer Gloctell dahin vervell-toiuuluet, dasj iuc'besonders die zn delli Haupt ton gehörigen Nebentöne untere'.nani)er in reinster, nollster Harmonic austtingen, wo-twll gerade die ileuen Glorteil der '/vrauzi^-^kaiu'rkirche ein beredte'^ ^^l'ugilic' ablegen. Kanonikus Hochuiürden Herr Dr. ^tiuio-vce vom Bischofsnkble iu !.','ubljaua, .«riser bervorraaei^dster l'^lockeüsachverstuudig.'r, hat nebst r:7eleu anderen Gloäeil der Firiua Iug. I. ö? >^9. Buh! auch die hellte zlir he gelaugendeu eiiler eingeheud^'ll fachuläll^ nischeu UlNersllchung ulNerzogeil ule uliseres Berichterstatters in deu! Bi'ihl'scheu Ullteriiehulell wurde dem-stlbeu gezeigt, luie von der Gloäe ail.i'langen bi'? zu der kleinsten 5el,raube d"r b'lol-keuarmatureu ieder eil?zelue Bestalidteil ii: der Fabrik selbst augesertiat nurd. (i-I'ue ei- gene Metalldreherei, eine Schmiede und Tischlerei in lveiien, lichten und gesunden I'^i'äuzncil, iu welchen eine Meuge lp?siger Artleiter ihr Bror silidet, dieilen diesen wetteil. In ileuerer Zeit hat die ?^irilla auch di? l5rzelkguilg voil Aluminium- "nd Messwg-waren nsio. atifgelloulillell. melche iil ihrer Niederlage iul Neligeoaude der Zadru/.ua gosvodar^.'ka bauta zilr Schall gesleltt sind lllld dort ailä) zum Vertriebe gelallgeli. Nicht zuletzt U'vllen luir uoch erluähl^eli, das; der Glockenstuhl für die lleueil Glocken ein unserer bekannten Paunteineh- m-lnq. Baumeister Rudolf Uiffmann, ist, der allch d^ dureh den Glockeilauszug nvtlr>endig ge??iovdenell nicht unerheblichen Bauuleist^'r-arwiteu iil der betaililt vorzüglichell ?^^^eise durchgeführt hal. l5'? ist u'l'? eilie Genllgtliung, daß Niir den l'lisere besteil B.>üllsche zu den weiteren Er-fol^^ell ilberusl'ti'lll tölllieil; aeleicht es doch nllr zillll Borteile Ullserer Stadt, wenn unsere? Iudus!rien bei dieseii schwierigen Z^^iten ^.Z^^erke zllstaude bringen, die '')"'kl . .lif weit über llufere Mclueril s>inau? verbreiten ulld dainit '^'lrliei-t und Verdienst schoflen. -O- Da« Vroaramm der Fest-lichkeiten onlüßUch der Glocken-Weihe. Samstag den 6. Dezember: Halb 7 Uhr abelid? ?^actelzug verschiedener Bereiu-.! nud Lrgniiisalioiu'll dnrel) die 3tadt luit der Musik der .^itatholischeu Iugelid an der ^vit;c. .'^usaliiineilkiiuft vor der ^rauzlc'kauerkr.che. Sonntag den 7. Dezemb.'r: Boil 7 bi^^ 8 Uhr früh Illsaulmellkullft und Aufstellung dev ^estzilges vor der ^'^-rauzii^knilerkirche. P'.lilkt i'i Illii' Al'gaiig zlir Gloetengieß.'r.'i in '^.il'elie lnld d'".rauf 'Uebersübrullg der Glocken ^^lir >tirche. Nnl X 10 Uhr Antuult des Fürst, bischofs Dr. i^tarliil, der hieraus eille Mesie liest. Naed der Messe ^-estrrde des Bischof? llud Gloi'kell^oeihe. N'ach der Eiiliegnung wer-deu die s^ilockeu nuter deu >itäiigeu der Mu-sittavelte der ^neilie nach iir deu Turm gezo« gell. Qstkvil^I öaclcpulver l0«!ih t'lelter j !5! ljbeksü li«j.liil!ekfg!!ck^li!.s!i!!cl>.l^zl!!!0s.el!lWir!i. 0va^cis'7'aM-^5/-a?.ats unci0pa2oF/'2^,!-2uds,!6/'S, KllÄ77.s-7at .k c'ö.. «ll?'Ido/-,ÄovS77s,ta u2iOa 7,?s^sMo,i 200. FmMeton. Die „Gaooularden" des Nordens. ^Frankreichs furchtbarste Berbrechcrorgauisn-tion vor Gericht. Dona^i, Elide Nov^'mber. Vor den Geschworenen des Norddepartements steht ein Dnhend Verbrecher, die zn den gefährlichsten der letzten hundert Jahre zählen: die „Cagoularden", der Schrecken mehrerer Departenlents. Es halldelt sich uln eine jenl'r g^.is'cn Organisationen, wie sie in der Geschichte periodisch wiederkehren, nnd deren ha'.lptfächlich-ste Kennzeichen immer die gleichen sind: ll'in Häuptling oder Anführer, der mit «nserner Diszipliii nnd nach cineu: Nlit furchtbarer Strenge durchgeführten drakoilischen Negle-meilt die Bande zilsaninlenhält: genau ner-teilte Nollen nach deli Prinzipien de»? Da^-lor-Systems, das iedem mit pstichologischein Scharfblick die ihin angepaßte ?^lillkt!'on zuweist: eiue Neihe von „Statisten", wo'-uliter Wellvr, die den Rückzlig decken und Hehler-dienste leisten, auch ,oM bie und da vor Gericht mit ihrer.Haitt einspringen mnsscn,we,ln dadurch Schliulukere'^ verhütet wird; Iuba-ber von Speluukeu, die gerade droben iui Norden, zwischen Noubm^, Lille. Toureoin^z, häusige.r und gefährlicher ais sonst irciendlno sind. Dazu koinuen älißere Neainsitcil, d!'e eb^'nfalls weuig änderu — iu diesem ^alle ist besoilder^'Z !!.>^.'lkzeicb^'u die gesürchiete „cagoule", eiilc saclföriuige Maske, wie sie früher die Richter der gel)e!!l?eu '^^i^'hine tru-gen, mil anögeschnitteiieu Angenlöchern: blät lern loir in der Geschichte nach, so fiikden wir vor einlgell Iahrze'iltten gelinii die gleiche Berluinniuulig bei del' sl'>a''uauuten Henkern", von denen einer, der daZ recht? ^tuge verloren üatte. sich d-idurcb ?eln?tsieh luacbte, daß er in seiner Maske blos; do? linke Auge ausschnitt! Diese unheimlich? Baude der „ssagon-lards" hatte sich s^ereit'? i?: deli letzten ^eitell de? Weltkrieges nnter der deutschell Beset-zi'.ng zusaukul^liaefunden: elltsvrinlaelle Kriegsgefangene, '^^ahnenssi'ichtige. die Iün. gerell nnter i>)ne,' ^ran^öln^''^' G^'stellnng?-psll'cht'.ae, d-e die Anlnesenhelt der deut-fcchen Truppen ztlnlihe lnachten. Die !^rgani-sation erreichte bald eine außerordentliche ^^raft Nlld ?.esie Diebstähle lind Greueltaten aller Art. di/' bald ans belgischen, und bald auf srallzösischem Gebiet verübt wllrdei?, folgten sich mi-t schreckensvoller (Geschwindigkeit. Bergebeus bot die deutsche Etappeuverwalluug Dutzende von .'^frilnina-listen auf, vergebell'"' stellte sich die ^^ivilbe^ völlerllilg iu deu Diellst der sonst sicherlicb nirlit iuluier geri, gesel^eueu Besainiila^'bebör^ den. Elnuial liur actailg es einem saciisischeu Loldüt^'n, d^n Au^ührcr ietliit — uic-lu ahtUe es uatürlich ilicht — durch ^.l-fall bei eilier SchulUWlerstreife cil'^',nsazlgel'.; al»er derBan-dit, mangelhaft belvacht. eilttanl aliS deui Transportzug, was er ieltt vor Gerieht aus die ^rage des Präsideilten iz^it zvirisc'sier Freude — er lachte über das galize Gesicht — zllgab: .,^ie wollteil deu ..T?ger" sang.'il, aber dazu warell sie viel zil diiiinu," llleilUe cr. Nach idonl Vaffeil'tislstalid recht der Veizezi der Verbrecher. Die srali-zi^'sische Polizei war noch llicht organisiert, aklenthalbell herrschte das größte Elend und die volltolZl'.neile Ailar6)ie — „täglicch ulelde-teu sich bei' ulls !oie iu eiuelil Relrl,tenl''üro Dllhelldc von ^^faildidateu, derell Ansilahuie wir venveigeru luußtell," ri'ibuite sich der „Tiger". Der Borsit^eude belehrt die Ge-schlvorelien dahill. daß die alifgedeckteil Ber-brechen — es ban'.^elt sich genau mn 2-1, dvir-nllter allerdings ,.liur" drei ^i-orde ^ jeden falls bloß einell gerinaei? Brlicht.'il der nurk-lirlien Uebeltaten der Bande darstelleli: über alle ander.'n werde loohl si'ir ililmer Gel)eiul-llis schwebcu . . . ^o eisern die Di^/ziplin der großen V^r-ln'echerbandelt während ihrer Tätigkeit ist, so sebr läßt sie zu wüiisckiell übrig rul A'.i-geubllae, vw eine'? ihrer Mital'eder biuier schloß und Niegel sij;t. Diese Ersalirulig l'e stätigte sich auch liier. Durcll «'iuen glücllichell Ziisall gelallg eS ei'neul ^Iri'ninoltieanliel? vor etwa eiueul Ialn's', deu . Scliat^iui'iit.'r" der Orgallisation, geilailllt „Die Bank", in cilicul bc1cMl.ut^dctcn in Donai aibzivsasseu. Der Baudit unt ?^amen Den-doo-ix'u svielte ohlie weitere.^ den Verrcitcr, indem er v!erzel)u seiiier Geltosseil iu eiile Polizeifalle loctte, darulltcr sälntliche „diäen Nunimeru": ^'livier, der „Tiger", Dumetz, d-er „Wiildhund'^, der „^eiue Faden", „Dei? Pecllvogel", „Der ^^alischer" usiu. Die ersten Gerichtssi^znugeu — die Banditen eri^chienen itl romalltischester Ausulachung — wareu ver worren genug. lvaren nic-lits als gegenseitige Beschuldiauugen. lllid wenn man an-sailgS glalibeli konnte, daß es sich uin eine wol?1eillstudl'('rte Taktik bandelte, so lvurdc» nllnl bald eilles Bessenn belehrt, als inan die Ausbritche sllrchtbarsten .Hasse>5 beobaä?« tele, die alle gegen eiiieil und eiiler gest-.'lr alle liegtell. Naä) und liach s6)ülten sicl) un-allsechtl'are Eiirzelheiten aus delil konfusen (^x'salutgeiunlde heraus: der Wirt an der belgischeil Greuze, der in einer stürmischen Nacl)t voll „Ti'ger" ermordet liud beraubt lvurde; die arule ^^^^itwe in eiilein abgelegeneu (^!eiio-«e, der ihr zusamnieugeschruulplter Pllvierscha('> iil der Matral.;e zlinl Verderben wurde: eill aildeier Mord, Dutzende von sciluierell )liaul'übersällen, ungezählte ^ick>-stäble, bei deileil die „Ballt" anscheinend llicht loeum sclnlnildelte — „er spekulierte lnit liusereul Geld," lueinte der börscllkundige „Tiger" als geilieinsallles Merklllal in al-leil «vätleil eille inn'rhörte Grausailikeit, die lnoi^ uiir nl'' ralliniertell SadislllilS Iiezeicd-llen laliu, uud div sich nicht danut begilngte, dl^ Lp.." einsach beranvcn oder ab^u« a t b « k S e kZel? ua ailikm^i.. zvkeiioite U»IG0UI^I«0? UMW svai^ i.esA? li/^kisok. vc7k>k^I5lc^ UI.. 20. Tel.. Ik<7.434 Celle « Ztzachetchm» lMs Marlbor, t>. Tezcmber 1924. Die SrUge der «rüste am städti-schen Frledhvse. Vom Ctadtmaqistrnte wird verlautbart: Vm den Wünschen der (^rilftbesitzer ent^v.-" l^enzukoninien, hat der Stadtrat in selni?r Eitzung vonl 1'.». Novenider l. I., ohne den Veschlns? betreffend die Sperre des alten Friedhofes abzuändern, beschlossen: '^ür die 'Daner von fi'mf Iahren, das ist bis znnl :i<>. Äpri'l wird die ^'i^eiseiznnq von ^annlieninit?liedern in den bereits bestehenden FanliÜenq.i'ttten si'ir die Tauer von hi.^chsten'? einein Haiben !^ahre ciestattet. Diese Bewilligunsi kcinn jedcr^^ei^ wid^rrn-fen werden. Fiir jede ein.^elne Veisetznnq ist beim Etadtniaqistratc' nni die diec'be.^itqliche Be-williqlinsl anzusuchen. Die Ber.'i'stifinnq silr die Veisetzuna N'ird von?lall zu Fall erteilt, jedoch nur unter der VedAi^unq, dasj sich die betreffende Partei verpflichtet, die Leiche spätestens in eiin'in halben Jahre zn er-lZittmieren und an eineiu anderen Orte zu bec^raben. (^leichzeiii'ä,.eute starb nach lätssiereni Leiden Frau Johanna ^ianka, szeb. Maver, Werknieisterswitwe, iui ^'llter von si7 Iahren. Das Leichenbegänt^nl'o findet Monta^i den d. uin 15> llhr von der Leichenhalle des städtischen Friedhofes in Pobrexje ans ans den Macidalenafriedhof statt. schlachten, sondern dazu noch allerlei Quälereien fi'iqte: der aus die blosse Br.'st aesettte Dolch ritzte fortwährend die .v>aut, so das; ' das Blut hervorquoll und der llnqliickliche s,lanben muffte, bereits ins .^X'rz qetrosfen ^.u sein; ein Kleinrentner wnrde an d'n qlüben-den Kachelofen angebunden, so dns; zu senier Todesangst noch di^ ->.stiqsten Bv-rndschnier-zen traten; wie sein berückif^qtc'r ^^orqänqer, der grausame Italiener Fontanci, so verlangte auch der „Tiger" niitunter, d'iü die unter seinem Befehle 'irb^itendeu Bl-indit-'n ihm zwar nl'cht ein Ttück Fleisch des Opfers, doch irgendsonst einen nnUiZderleglich^n ^^e-weis ihrer Tätigkeit vorlegten: <'in .'»N.'i-dungssti'ics, eine 5)aarflechte, bei Frauen nl'chl selten m ververser Weise einen intinien Toilektengegenstand . . . ^wei Wochen bereits geht nach einer zesn?-nionatlichen l^ntersuchuug d-^r Prozef; weiter. Tägl^'ch klären sich neue (5in.',elh"!teu. meist durch 'den.Haß ^ecr Bau>ditcn selber, von denen die meisten anscheinend gern ihr " eigenen Kopf dranseben. wenn ai'ch der ihres chem^llgen (Genossen fällt. Ueber das eiß^'nt-liche Berbrecheru'oiin'nt hinaus erofsuen die Verhandlungen einen geradezu erschreckenden Einbliek in die trostlosen Verhältnisse der Mchtrieaszeit, über die nioraliiche nnd na-terielle Verkonlnienbeit, die beist'l'.'slese Anarchie in cinenl Landstrich, der lvie kein anderer das „Stahl'bad" ciueS vicriäbriaeu Kamp ses genossen hat . , UI. Evangelisches. Der evangelische l^e-niein^t!eg!0ttesdiii!U>ptstraßen tvurde die Gbeleuchtnng 'onrch elektrische Bo^enlainpen erseht, aiber auch viel verborgene Gäßchen, in welchen bisher gewUnilich eine ägyptische Finsternis herrschte, erfreuen sich bereits einer guten und hinreichenden Beleuchtung. In diesen Taigen we^l'^en die (^aslliternen altf de!N Dräusteqe durch elektrische Lampen ersetzt. CS wäre a>nl Platze, auch 'oie Reichsbri-icie mit elektrischen Lainpen zuversehen. nl. Besitzwechsel. Das bekannte Sanato-riuin „Petrovo selo" ist in den Besitz der LiuI^Iscin'ka tres)itua bank^a übergegangen, die auch sonst die u,eisten Besitzungen der Firmu Tavi'ar, iirit ''Ausnahme des Hauses in oer Kopali!^ka nlica, erworben hat. ul. Handelsbnll. Das .c^andelsgremium in Mari bor saßte den Beschluß, ain 24. Jänner iiu Gi)tzMle einen Handelsball zu veranstalteit. Das Prasiditini des GreminniS ersucht liienlit alle Danien nu>o .Herren, welche geneigt Ovaren, an den Vorbereitungen nnt,^.uwirken, dies der l^jremialkan^M um-gchend mitzuteilen, mn eheinÄglichst eine Situmg des Festausschusses abhalten zu können, da die Zeit für 'oie Vo.rarbeiten sehr tn-aipp beiuesseu ist. Beiuerkt wird, daß das Neiuerträguis der Veranstaltu^ng der kaufmännischen FordbironnOschule gewidmet ist und hofft das (^reminm daher, das^; die ver-ohrliche Mitgliederschaft sich gerne in den Dienst '!^er guten Sache stellen wird. nt. Porträfle ii.ber die Wolmunqsfrage. Die Kredit- uud Baugenossenschast „?^!oi-mir" veraustaltet iu diesem Wi'uter einen Zlltltts von Vorträgen über die Wohnnngs-frage nnd deren Lösuug. Ini Zusautuien-hange danlit werden auch (^euossenschafts-ulld Baufragen erörtert. Die Vorträge werden inl Säule des Vollsutiiversität, an Sonntagen aber iiu Stadtkiuo abgehalten werden. Der erste Vortrag findet am Montag den 8. d. um 10 Uhr vornnttags im Sladlkiuo statt. Der Geuossetlschaftssekretär wi'rd dos Theuia „Anarchie in der Wol?« uln?gsfrage" beboudeln. Die Vorträge sind ouch si'ir die Hausbesitzer bestinnut. Mit Rlick sicht aus die große Wichtigkeit dieser Frage ist eiu guter Besuch zu erwarten. Im Falle größerer Teiluahme der sloweuischen Sprache ^)('ichlknndi'ger wird der Vortrag in deutscher Sprache wiederholt. UI. EiU Weltwanderer, de? snr l^sldsranken K3.Ws) Kilometer zu Fuh und Kilomet'^r per Schiss zurl^ck^es»en muh Heute ist hier der Lul'emburger Karl Step-Piuger eingetrossen, der mi't l9 (^Gleichgesinnten aui Juni von Brüssel abmarschierte nnd spätestens nni 8. Juni 1930 wieder znri'ttkseiu ntus'», weuu er an dem vom dortigen Central Touring Club für die Nm-wandernng der Crde ausgesetzten Preis von .'^'>0.000 l^^oldsranken teil haben lvill. In dieser Zeit muß Steppiuger alle Läuder der Crde uud ihre Hauptstädte besuchen, ein sorgfältiges, mit photographischen Anfnah-nlen verseheiu's Tagebuch über seiue Be-obachllingen i'iber die bei den einzelnen Völkern angetroffenen Verhältnisse surren und insgesanit f',2.l>00 Kilonieter zu Fuß nnd 27.Ws1 .^tilcnieter uii't Schiff zurücklegen. Der Weltu>auderer ist während dieser sechs Jahre einzig uud allein auf den Erlös angewiesen, den er aus dent Verkauf seiner Ansichtspostkarten in s>iortssrs''indl?chen Kreisen erzielt. StePPinger, der ein bis zwei Tage in Maribor bleibt, will auch hier versuchen, sich auf diese Art das Zel)r'^e!d sür seine Weiterwandernng zn erwerben. Das Tagebnch des (Globetrotters weist schon jetzt nach sechsuionatiger Wanderung dnrch 'l-givn, Frankreich, Deutschland, die Tschechoslowakei, Oesterreich, Italien und Schweiz interessante Autogramme erster Persönlichkeiten auf, wie z. B. Poincares, den Namens zug des Reichspräsidenten Ebert und des Reichskanzlers Stresemann, sowie des tschechoslowakischen Außenlnmisters Dr. Benes und des .?)andelsministers Dr. Stehlik Cen-kov und des italienischen Ministerpräsidenten Mnssolini. Herr k:^^s'''»'?naer hak als Filmreporter nl?t großen Zeitungen Kontrakte abgeschlossen, denen er von seiner Tour über interessante Beqebenl^eiten illustrierte Berichte schicken wird. (5r hat bis jetzt bereits eine Landstrecke von Ki- lometern zurückgelegt. IN. Ein MotorfaYrer verunglückt. Der Obernwntetlr des Elektrizitätswerkes in Fa-la, Herr Ernst Eigner, fulhr gestern nlit ei-neul Motorrad von Fala nach Maribor. Auf der neugeschotterten Straße verlor er die Mchrung d^' Motors nnd ^mirde zur Seite geschleudert. (Glücklicherweise erlitt er keine erheblicheren Verletzungen, so dvß er selbst bei der Rettnngsabteilun'g idie erste Hilfe suchen konnte. nl. Ein Betrüger. Vor einigen Tagen erschien bei der hiesigen Fili^^le der Ljubljan-ska kroditna banka ein junger, elegant ge-fl-.^ideter Mmin und stellte sich als Vertreter des Blattes „Ckonmuist" vor und verlangte Abonnementsbeitrag für das I^hr 1923. Er führte bei sich OriginalbesteMcheine für das Jahr 192I, welche er lvahrscheinlich in der Verwaltung des Blattes entwendete. Auf (^>rund dieser Bestellscheine lockte er der Bank 1200 Dinar aus, worauf er spurlos verschwand. Am gleichen Taye sprach er auch bei der Slavenska banka vor und es gelang ihnt, anch dort 200 Dinar heraus.zuschwin-dcln. (5rst nach seinem Verschwinden wnrde festgestellt, dnß man einem Betrüger aufgesessen war. Der Mann ist zirka 28 Jahre alt nn>k> spricht kroatisch. Da'er wahrscheinlich «nch anderwärts sein (^lück venuchen wird, werden die (Geschäftsleute gewarnt und ersucht, den Msw, den Apotheken7lachtdienst.> nt. Den ärztlichen Inspektionsdienst in der kolUtinenden Woche versie?it Herr Dr. Johann Zorjan, Aloksan^drova cesw 11. m. Eteck^viehmarkt. Anläßlich des am k». d. abgehaltenen Stechviehmclrktes wurden 1Z6 Schweine, 1 Ziege und 1 Schaf aufgetrieben. Es waren folgende Preise (iti Djnar) zu ver-zei'chnen: 7 bis 9 Wochen alte Iungschweine 150 bis.200, Z; bis 4 Monate M bis 400, 5 bis 7 Monate 000 bis.700,.8 bis 10 Monate 80 bis WO, l Jahr N.">0 bis 14.^i0. Ein Kilo Lebendgewicht 15» bis 10.25,. ein liilogr. Schlachtgewi^cht 20 bis 22..^0 Dinar. Die Preise haben etwas angezogen; der Verkehr war mittelmäßig. Nt. Heu- und Strohmarkt am 6. Dezember. Ans den hetttigen Markt wurden 4 Wagen Heu ilud 0 Wagen Stroh gebracht. Für 5^eu wnrden 80 uud für Strol) 52.50 bis 75 Dinnr für einen Zentner bezahlt. m. Wetterbericht. ?)?aribor, 0. Dezeinber, 8 Uhr früh: Luftdruck 740.50, Baronteter-stand 75!^, Therniohydroskop -sTeinpera-tur -s-5 C, Maximalteniperatur -s 5 C, Mi-niumltemperatnr -j-4, Dnnstdrnck 7 ?^'illi-meter, Windrichtung S, Bewölkung dichter Nebel. ni. Ueber Ihre Schreik'mnschs.ue ärgern Sie sich? Sie sind selber schuld! Wa''nm sin« den Sic nicht den Spezialisten in Maribor. Ve^rinjsta «lim L^eant, der doch allgeulein bekannt ist wegen semcr soliden '^NlZnlmer §89 vom 7. T'ezcin??cr '1'O25 fachmännischen Arbeit bei niedrigsten Preisen. Ich ärgere mich über meine Schreibmaschinen nicht mehr, seit sie von dies.'m wirklich tüchtigen Spezialisten ullmonaiUch gegen Pauschale instand gehalten werden. Bei dem Bezug nieiner Bürobedarfsartik^'l ist inir immer das Urteil dieses gewi.'gten Fachmannes maßgebend und seit ich mich nur an die Firma Ivan Legat wende, sehe ich bei nieinen Maschmenschreibern nur freudige (Gesichter, erhalte gute Arbeiten und ich bin zufrieden. Ein Telepk)onanrus 434 bringt mir diesen Mann ins Haus. 11719 m. Wäscheausstesl^n,^. Wir nmchen aufmerksam auf die Ausstelluug von Wäsche n. Handarbeiten des Ateliers „Balencienne" im Modegeschäft F. Michelitsch, (ÄospoZka nlica 14, Sonntag und Montag von 16 bis 20 Uhr. 11881 Nl. Eine Aufsehen erregende Sensation hält nl^n schon mehrere Wochen die ganze Oeffentlichkei't in größter Spannung, u. zw. die große Preisausschreibung der Aida-Par-Mmerie in Zagreb, welche dem Publikum auf eine wirklich praktische und originelle Art ohne Ri'siko zu kostbaren Weihnachtsgeschenken verhilft. Noch nie hat eine Preis-ausschreibung so viel Interesse erweckt, waS übrigens auch deni Umstände zuzuschreiben ist, daß die Verlosung der (Gewinne nnt?r strengster Kontrolle absolut verläßlich besorgt wird. Näheres hierüber sagt di'e in unserer heutigen Nuntnler enthaltene Ankündigung. * Die beste Universalrechenmakckine (für Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren) ist und bleibt „Trium^^'ntor". Alleinverka"? nnd Vorführung bereitwilligst durch die Firnia Ant. Nnd. Legat 5^ Co., Ma ribor, Slovenska ulia 7, Telephon 100. Keine Filiale! ii(;7g * Caf4 Stadtpark. Täglich spielt der allgemein beliebte Pianist Mirko .Herzer von 21 bis halb 3 Uhr früh. Das Cafe ift Sonn-und Feiertags auch nachmittags offen. N918 * Grajska klet. Soltntag den 7. und Montag den 8. Dezeinber Konzert. Beginn um 5 Uhr nachmittags. 11910 * Hotel Halbwidl. .Heute Sainstag, Sonntag nnd Montag (Feiertag) zürn Frühschoppen und abends Konzert. Spezialität: Saft-gülafch, Bratwürste, Huchenschnitzel. 11393 -LZ- RaOritMe» aus V!u!. p. Evangelische Gemeinde. Am Sonntag, den 7. Dezember, findet um halb 11 Uhr vormittags im Uebnngszimmer des Man-nergcsangvereines ein (Aemeindegottcsdienst statt. p. Trauung, .'^^err Anton Lall, Postbeamter in Mokikanjci bei Ptuj, hat sich'verganaenen .Montag in Sredisee nrit Frl. Marie Ploh, Postbeanltin, verntählt. p. Aus dem S^aatsds?'nf .^)ans bleibt gemäß der gerichtl' Entsch'.'idi:i?^ ' ' Besi^'.e der S''^'''''''''v p. Stadttheater. Am Montag, den ?Io-vemilx'r gchtierte im hiesigen Stadlcheiter ein Cnsenlchle i?es Nl.itionalt'he'aters in Ma-rilior uulS brachte Babrs „Kinder" znr Anf-sschrung. Die l^'ä'ste lösten i^hre Aufgabe in joder Mise utustergültig und ernteten dai^er von seiten deS begeisterten PnblikuinS stürmischen Beifall. Besonders gut gefielen Herr Koiviö und Fräulein Kovaöiö. Das Hans war volltounnen auSverlauft. p. ttnsall. Das Pferd d-""- '^'esU'-ers ^?>sasiu^ aus Mibalovci bei Ornie?. stürzte auf dem Wea.' nach Ptui so ungl'n-ksich, >^ß es auf der Stelle g.'schlachtet werden tNl's'^" "^er Besitzer erleidet einen Schaden von ca. 20.li00 Dinar. Blasins Hr^^iö soll schon mehrereMale solches Pech gehabt haben, p. Falirraddi?bstnh<. Ani 28. Noventber l. I wurde vor dem (.^wsthanse (^'jmevnlk be? Or-nw2^ ein schwarz lackiertes Dan'.^'nu'd u'.n-I mer 287.548 im Werte von 2000 Dinar uU- 7. IvezeBver Eelke S wendet. Für die Zustandsbriniinn«? di-s- Nn-dcs ist eine Belohnung von tOX) Änor ans-sieschrieben. (Eventuelle Daten ^ind an daS l^endarmeriepostenkommando in Ormo^ zu richten. p. Künftlerifche Konzerte. 5e?t einiger Zeit -kon^rtiert im liieftgen Ca-fe „Europa" die ibeUebte ^i'lnstlerkapctle „MiMvn" unter Leitung des .Herrn Nesselinüllcr. Die Ä'vNLerte finden tii-glich statt und begilinen um Ä) Uhr slzends. An Sonn- unk» Feiertagen um l7 Ilhr Tceaben'dc. p. Raubübersall. Bei Belitz ?!e>delja (l^roßsonntcg) ereignete sich 'oieser Tage ein Raubi'lberfatl, der ^nenerdings ein krasscs Licht auf die Licherheitsverhältnisse nin Lan-^ wirft. Die Äausmann.^j^ttiu Äntonia Ä^tik hörte in der Nacht von Moittag auf Dienstag iin. Geschäft'.^ladcn ein verdächtiges t^räusch. Sie weckte sofort ihren (Batten, der ein Fenster öffnete, um nachAisehen. Bor dem Laden bemerkte er eine Anzahl von Menschen. er sie nach ihrem BetHhren «fragte, krachte plötzlich ein Tchu-^i, unid «S kann nur von einen: ZufMe gesprochen iver-den, ltuß der Kaufinann von der Kugel nicht getroffen wurde. Durch die Hilferufe des bedrängten .^laufmannspaarcs und durch den Lävm ilberhaupt wurden die Mchbcrn au-Z dein Zchlaife geweckt, machten Li6)t und kamen loie Straße. Die Räuber ecm^Ärktcn in dieser Hin'sicht nleh>r Aufulerksain'kcit zu wid.men. Sinbruchsdiebstahl in Hum bei Or« moi. In letzter Zeit scheint sich in unserer Gex'end ein routinierter Einbrecher nieder-gelassen Au ii-aiben. Mehrere in der letzten Zett auHgefilihrte Einbruchsdiebstohle weisen levraiis hin, dlas^ der Dieb die hiesigv'n Verhältnisse gut zu kennen scheint. So w-urde vor einilgen ^geit in da'Z Haus des Jilisipe?-tors des Schcckamtes in LjMlana, Herrn Al^is Potoönik, ein frecher EinbruchHdieb-staihl verübt. Schon im Borslaihre wurde dus Haus fast volWnldig allsaernM. Heuer scheint der Dieb Anit vorbereitet ge-wesen zu sein. Das Haustor wurde mit eine^m Nachschlüssel aiufgesperrt. Auf die gleiche Weise vevschafste sich der Dieb, den Zutritt zu den einzelnen Zinvlnern. Aus der Wohnung ver-sckiftvÄnld verschiedenes Geschirr un'd andere Wcrtgegenstände. Auch diesqu-al hat der Dieb einen großen Spiegel zertrünnnert. Di-'r Schaden ist beträchtlich. Die Gendarnierie ist bonMt, dein Dieb auf bie Spur zu kommen, leoch hotte nmn bisher feinen Anih«lts-puM gefuniden, da der Dieb alle Spuren geschickt zu verwischen verstand. äle best« krK»i«ioiu>-lII» -HZ- »achricht» «is SeM. c. Ernennung. Herr Johann Pokorn, diHer beim Berwaldungsgerichtshof in Ce-Ije, wurde zunl Bezirks-kommissär für Agra?-o^xrationen in Liilbljana ernannt un'd hat leinen neuen Dienstposten bereits angetreten. e. Personalnachricht. An der technischen Hochschule in Briinn hat Herr Edo Senica aus Z^lec >die letzte Prüfung abgelegt und die Schule als Ingenieur verlassen. c. Aus dem Staatsdienste. Herr Regie-rMi'gsfonWnfsär Dr. Anton Farönik wurde zum: ^ireiShaupbnlann in Äumie pri Iel-^ach enlannt. — Herr Jusef Strinöek, Archivbeamter in Celje, wur^ee reaktiviert. c. Der Allgemeine Gewerbeverein in Celje verteik an 10 arme Gewerbetreibende Unterstützungen und M^cir 5 zu nnv 5 Zli 100 Dinar. Berücksichtigt werden nur arnie Gewerbetreibende, welche Mitglieder oes Vereines sind oder waren, soivie die Witiven und Waisen solcher (Veiverbetreibenden. Diesbezüglich? YZesnä^e sin'd bis 15. Dezenil^er beim Gewerbeförderuugsmnte in Celje (Pr-vavska ulica I) einzureichen. Die Zuerkeli-nung der Unterstütz,lng erfolgt nach freier Wchl der VereinAleitung. e. Schulsperre in Celje. Infolge neuer Scharlochkrankenfälle Hot dekaimtlich die politische Behörde im Einvcrnehinen niit dem Sanitätsreferenten üiber die Knaben-MÄochenvv'liksschulen so,vie Bürgerschulen in Celje bis l l. De^inber die Schulsperre verhängt. In den ilbriqen Schulen sBolks-ichule der Uingblingögeincin'de, losterschnle der Schulschwestern) findet der regelmäßige Unterricht statt. c. Eröffnnng eines Kurses für Keramik. Wie das Gewerbeförderungsanit in Celje mitteilt, wi>rerr Franz Bea an au-s Üjubljana leiten. Der .Änrs ^"gint am Dienstag, den Dezenibcr um 13 Mir nachnrittags. t. Vom Bienenzuchtverein in Celje. Ter BieNkWAuchtvercin für Celje und Uingelmn^ hält mn Sonntag, den 7. Dezoinber uin 15, Uhr im G'Mi'ausc Confi'oenli in Zavodna bei Celje seine I>ahreshauptiversa>!umlung aib. Nach der Versaininlung fin'det ei,l Vortrag über die Bienczucht statt. c. Ein Kind ertrunken. In (^aderje bei Celje ertrank anl 2!). Nc>veniber ein einein-habbjähriges Äind. Während dessen Mutter in der Wohnung beschäftigt war, entfernte sich das Äind aus dem Zinnner unii> geriet in eine mit Jauche gefüllte Grube. Als die Mutter nach einiger Zeit nach dem Verbleib des Kindes forschte, fan!c» sie es bereits tot ulit dem Kopfe in der Grube steckend vor. Die verzweifelte Mutter wollte sich selbst das Lebeu nehmen, wurde jedoch daran rechtzeitig gehindert. c. Fahrraddiebstahl. Samstag, den 20 NoveM'ber Mischen 17 und l8 llhr entwendete ein noch unbekannter Dieb im H?se des Gasthauses Z^umer in der Gospoi^a ulica ein Herrenf'ahrre.io Marke Waffenrab, 'chu'arz lackiert, mit neuen Gummimänteln) im Werte von ILöV Dinar. Vor Ankauf wird gewarnt. c. Gerichtssaal. Ain S. Dezember ^tand vc'r denl Gerichte in Celje der Bergknappe LliÄwig Zupan, der sich in der geheimen Verhanidlung wegen Vergewaltigung und SclMi^dung der 11jährigen Anialie P. zu verantworten hatte. Zupan wuvoe zu IZ^ Jahren scliklrvren Kerkers vimirteilt. f. Apothekennachtdienst. Den 'Slpotheken-nachtdienst in der koiuen'ocn Woche versieht die Apotheke „Pri Mariji poinayai" am aim Glavni trg. c. Kino Gickerje. Freitag bis einschließlich Sonntag, den 7. Dezember gelaugt der Sen-z sationsfilm „Dv^s verschlvundene Haus". ?nit Harry Piel in der Hauptrolle, zur Borführung. -O- Theater und Kunst. Nationaltheater in Maribor. Samswg, den 6. Dezember: ..Peters letzte Träume". Prennere. Ab. A. Sonntaig, den 7. Oktober: Nachmittags Uln 15 Uhr: ,.Liliom". — Abends um 10 ZH: „Carmen". Gastspiel des Tenoristen (!^marotta. Ab. C. Mmitaq, loen 8. Dezenlber: Nachinittags unt 15 Uchr: „Peters letzte Träunic". --- Unl 10Uhr: „Der Venustompel". Ab. C. Dienstlig, den 0. Dc^enlber: „Carnlen". Galtspiel des Tenoristen Camarotta. Ab. A. Aerr Vnikovl6 w MaribOr. Montag den 2. und Dienstag den 3. d. M. fanden in unserem Nationaltheat ' ?ioei interessante Gastspiele des Herrn Marko Vu^-kovie, des ersten Baritonisten der Zagreber Oper, statt. Herr VuZkoviö verfügt über ein prächtiges Material, welches aber nicht in allen Lagen ausgeglichen ist, so dos; ihm einig" Ueb«'?''^än<'e !?elches auf reiches inneres Empfinden und Erleben schließen läßt. Am ersten Abend sang er die Titelrolle in der Zajc'scheu Oper „Zrinjski" und stellte uns das vollkommene Bild emes kroatischen Edelmannes aus deni Ui. Jahrhundert vor die Angen. Seine Gefül)lsausdrücfe und Gefühlsausbrüche packten jeden Zuschauer mit elenlentarer Gewalt durch die lebendige Tragik. — Am zweiten Abend kreierte er den Toreador Esainillo in Bidets „Carmen", den er als glutäugigen, sinnlichen, last brutalen Spanivr eiupfand und anch denlgemäß spielte. Das Pnbliknn,, hingerissen von seinem wundervoll n -piel. zei^i'.: suh dankbar durcl) stürmiicken Applaus Ein int:7cssantes Gastspiel an unserem Nationaltheater. Sonntag den 7. und Dienstag den 0. Dezember wird ini hiesigen Natio-naltheater em interessantes Gastspie^ stattfinden. Ter l)ekannte Opernsänger Cliniarot-ta, der als (^ast an der Zagreber Oper engagiert vst, s)at sicl) auch große Verdienste nni das Theater erworben. Trotz seiner ressante Opernabende re^sinen. Ein neues Drama von Ivo Bojnovi«Z. Dl?r bekannte juMslawische Dichter Ivo Voj-novi«: hat ein nenes Drama, betitelt „Pr^'n-z,essin Tarakanova" verfaßt. Volkswirtschaft. X lKntsendttng einer Kommission ,7 m An-kaufe von Zuchtvieh im Auslande. Nach einer Entscheidung des Ministers für Landwirtschaft wird sich in nächster Zeit eine '^"»"n-dere .stommission m die Schweiz, dann nach Deutschland i'nd .^'»^ssnud beaeben, ?nn dort eine größere Anzahl von Znchtvieli für unseren Staat zu kaufen. Dieses im An.'landc angekaufte Zuchtvieh ist in erster )1ieihe für die Viehzucht in den Passiven Gegenden und dann auch für d?e anderen Jnstiti'ioneu des Landwirttmaftsministeriiln's bel^nnn'.!. X Dritter internationaler Kongreß der Handelskammern. Wie verlantet, luird vou, 21. bis 28. Juni koninieuden Jahres in Brüssel der dri:"" i"'"rttationale .^'»andelskannuer-kongreß tagen. Unser Staat wird durch folgende Mitglieder der internationalen Kani-mer vertreten sein: alle Becgrader >kam-niern, die Zagreber Kammer, die '^^anke«Vereinigung Beograd, die Zentrc'l" der Indu-striekorporationen und di'e .^»ammein in Skoplje und Veliki Bet'kerek. Wie nun aus Beograd bcwird, soll ein jn'"^sjan':sches uaticnales Komitee, welchem alle aktiven Mitglieder der mternational"n .Kammer beitreten -"'"den, gebildet werden. X Situationsber>cht liber Oelsaaten in un. serem Staate, .kürbiskerne: Die heurige Kür-biskernernte war ein derartiger ^)tetord, daß das Aufkommen drei- bis viernial so groß wie im Vorjahre sein dürfte. Auf tc'.lw.'ise Deckuugen der Oelfabrilen in den lelUen Tagen reagierte die Spekulation mit deul ^^er-such, die Kürbiskernpreise zn erhöhen. Das Gelingen dieses Versuches scheint infolge der Rekordernte, den niedrigen Oelpreisen, des Ausfuhrzolles und der großen Geldknappheit voUkonuneu ausgeschlosseu. Gereuterte kür-biskerne werden heute mit 1 Dinar ab Verladestation gehandelt. Der Preis des Kür-biskernöles, der innner bedeutend höl'er als der des Tafelöles war, ermäßigte 'ich derart, daß das Kürbi'skernöl heute billiger als das Tafelöl gehandelt wird. Merlel. t. Tie Vielweiberei in Afrika. Die Gattin eine.' l>rilischen Beamten in Osta^rika, Anna Dundan, hat kürzlich in einem Buch ihre .K olouialerfahrnngen zusammen gefaßt un'b den Nachweis versucht, daß dic Vielweiberei in Afrika eine Lelvnsnotnx'ndigkeit sei, weil hier in der Mehrzahl der Frille die Zaihl der Frauen 't>ie der Männer um mindestens 2ö Prozent übersteigt. Was sollte hier werden, wenn jeder Mann nlir eiiie ^rau heiraten würde? Dank der Vielweitierei erübrigt sich eine M'antivortnng der ^raae. Das Lebei: der Frau iväre schlechterdings eine Unmög. lichteit, N'enn sie nicht Gelegenheit hätte, zu heiraten, Kinder zil haben, un'v sich im wirtschmtlich zu lx!tätigen. Die An« na'hme, daß die Vielweiberei zum Vorteil der i>.1«'änuer cingefü.hr.t sei, berul>t auf einem Irrtinn. Sie ist für den Mann vielniehr ein sehr sraGvirndiges Vorrecht, dafiir aber eine unr so griis^ere Wohltat für die Frau. Es mac. gilt un'k^ gern zugem'iben werden, daß die gesellschaftliche Stellung und der Wunsch nach einer zahlreichen Nachkonnnenschast den Mann gelegentlich besti-uimt, mehrere Frauc?n zu nehmen. Das hindert aber nicht, daß in der Mehrzahl dc^ Falle die Anregung, eine zweite Frau zu nehmen, 'oem Mann v-on seiner ersten Gattin suggeriert wivd. Dabei lei-let die erste oder die „große Frau" durchanS nicht etlva der Wunsch, dem Manne gefällig zu seiu. Hier spricht vielmehr in der Hauptsache 'eie Absicht luit, stch von den häuslichen Arbeiteu niöglichst zu entlasten. Von dieser Absicht geleitet, ermutigt dann auch die zweite Frau den Ä^'ann, sich eine dritte zu nehmen, die ihi'erseits wieder bemüht ist, den Mann zunl Eingehen einer vierten Ehe zu be^stim-nlen. Jede Frau besitzt ihre eigene I^^ütte, ihr Stück Land uud ihr eigenes Vieh, sv daß sie nnt ihren .Kindern eine halb unabhängige Familie bildet. Daher komlnt es a-uch, daß die Kinder Äe Mutter mel>r lieben als den Vater, daß sw sie beschützen, ihr dienen und sie, wenn es imtig ist, selbst gegen den Vater verteidigen: knrz, die Vielweiberei hinloert die afrikanischen Frauen nicht, sich einer be-inerkenswerten Freiheit zu erfreuen, ja, sie set^t sich oft geuug selbst instand, inl öffentlichen Leben eine ausschlaggebende Rolle zu spielen. t. Altrömische Funde in Tripolis. Die archäologisckieu Ausgrabungen in Leplis Magna wurden in den letzten Tagen auf die Fassade großartiger Bäder ausgedehnt, die einen Flächenraum von 1.^.000 Quadrat-nreterll ei'nnehnlen. Dabei wurde ein großes Atriunl entdeckt. daS von a6it mächtigen Säulen getragen wird. Im Atrium befindet sich ein Altar, der dem .Kaiser SeptimnS Severus gewidmet ist. Der Altar ist von fünf Wasserbassius aus Marmor unigeben, die mit zahlreichen nnlndervollen Bildhauerarbeiten geschnlückt siud, die Aesculap, Venus, den gefesselten Marsias, Apollo usw. darstelleu. Die Bildwerke sind durchwegs schone Ereniplare antiker .Kunst und sind sehr gut erl)alten. In der Nähe des Triumphbogens des Septiinns Severus wurde reiches architektouisches Material aufgedeckt. Die Stulptnreu uud Marniorarbei'ten dieses Vogens sind bei weiten! schöner als diejenigen des Bogens desselben Kaisers in Rom. Eine weitere Grnppe ähnlicher Marmorarbeiten wurde iln kaiserlichen Palaste in der Basil?-ka vorgefunden, deren Inneres eben durchforscht wird. » iiiii 5WsÄs.5S^ xekte S 8elkV»s» 28^ vom 7. TezeutLer ZOZ<. Spott. : Rapid : S. il. Ptuj. Eonntay, den 7. Tezembcr um 15» Uhr findct nllf dem ^port« p!aye des '3. Ü. Ptui in Ptui ein Freund-iF2Lp!^iSS^vveiCde2^ sie jedoch Ml^ Z:1 (1:l)) an den Belgiecn Revanche nehmen. : Fußball in Rußland. Der lZz vie: für körperliche Erziehung in Mo-^kau ^'esck^lasz, die Entsendung der russischen Fui^ballmann-schaft zur Austragung eines Nelciu'.splele? gegen die Tiirkei in 5^onstantinovel. — In ?el)astopcl im Ralimen eines Mari'ne-Turniers, an dc^m die Besatzung der Schisse des Baltischen, des ^tasyilch.n und des Zchmarz'n Meeres teilnahmen, eine ssus^bal uieisterschaft der ??^arlne a-Z^^Lrag^n. 5i?ger blieben die Matrosen des Baluschen ??'e^'res, welche i'hre j'tollegen von: Schwarz^.'n Neer im Endspiel mit 2:1 schlugen. : Rurmi und Ritola nach Miertta. Die beiden sinnländisäien Lauser Nurmi und Ni-tola sind letzten »Samstag an Bord de^^ te Ctar Line-Dampfer^^ „(seltir'^ vi.''N Liverpool nach Nenv.iork abgereist. Engl sche ter beri6)ten. das; Nurmi sich in der Stadt verspätet b^.tte und erst im let''fen Augenblick in den Hafen kam, als da? Schiff b.'reitö die Anker hochgezogen' hatte. Äurmi- n-.chte einem scharfen Fiilish einsetzen und erreichte noch knapp sein Ziel. Ki noa ^ vprc> . : Der Erfinder des Automobils Carl Ben,i 80 Jahre. Eitler de? beoeutend^'ten Er-find<'r aNcr Zeiten feierte am 2<^. Noveniber seinen 8s). Geburtstag: Dr. Carl Benz, oer Schöp-fer des Auto-mobils. Im Jahre als Sohn eines LolomotivMirers geboren, wanidte er sich dem technischen Studium zu und eröffnete, nacl)ioem er mehrere Stellungen innege^ii>5k'enl!e VolknÄedt«» xevvkcnke in 8cliflen, bekommen Lie den xunsti^Htou katearaklunxoa Qur bei 11912 vo?m L0KSN Ä. z 0. ?., VolsinIZK» ul. 2, t5anLisS: S^sssi^Zlksvs u>.1 VUIixstv Links»tslz^nvIIe kllr »u-H^SrUxe ltnucks», kucioli (Zsinei' psplerk«nk«n6liin> Nerreng«»»» ». Im tt«u»« 6se ZeIiW«ek«t»r VI«rd«II«. eventuell für später >V0hnung mit 2 bis z Zimmer samt Zugehör, xvomöylich sonnseitig, mit parkettdot-en und elektrischem llicht. flnträge unter Angabe des (Dietzinles an die Nedaktlon der «(Darburger Zeitung". * O « Adonnlert die Marburger 11 Äkttung. sie ist das bilNgfi» f O O ::: TagblaN SlvweniMS u: GO IIMM c 8ck>vk!r?er vsmen-?IüseI>m»nteI, ein ^an^er l)rguner Lportlvcker-^niux, preis^vest ?u verlcauken. «vekzm Lclineiäermeister, /^aribor, ^Iek5anclrova c. 28. 11631 /^Vnztigen »n der ..Morbukger ÄeNuna" »r-zielen groven Erfolg mik dem P'nkala'Bleistift schs«ibe» wlleden. so HSlken fie sch»» längst den Weltfrieden «eschaffen. Den«, det« Schreiben mit dim .Pen!ia!a'-Fijllbleilttst dleidt die gule La»« «halte», «eil er an, genehm schreidk. immer tof. N8«>8 Achtung! Anl Conntac^ den 7. ^^e.'^eml'er >iroßer Wurstschm.iu?, -^.'^'der-, Brat- und Blutwürste i. l^astliof „^nnl aoloonen Löwen", i^^odnilo» trq 4. 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II. lZ^incl » .1. 8^tllmann 6'5t> Wvletien und 8annen8cliein » 2 kÄncie .... ^'50 Der Lt^icitsedreider von l<0ln - l)f. Oarclsuns 4'— k^llnk ^un^x;e5e!len ttnci ein Kind - l.u6viZ ^sttisl' 3'— Xnec^te 6er Kluxtieit - I^. VVüliim.....4 20 kidliotliek verlvc)IIer l)enli>^ urcli^keiten > K-51. Weber.............4'^ /^m I^ancleswr - Lernsrll.........4 20 Ner75ciil.1ßie einer kleinen Lt'6t > ^1. Petras . .4 50 venti-et^e 1-Ie'cjcn-I.e^encIe - I^r. I^ecZvv'izz .... 5'^ VHS Wunäer in ^c)l-?sclml^en - I^ecierer . . . I Line in ^len ^dru^^en - feäercr . , . I'— In k^siin?.ens Pcieten5tuke > k'eclerer..... I'— Nie Iriiumcjeuter - Oskur I^I/iriA Orak ..... 1'^ Der srme piiiiidekt - l.u6v. ^stkar . . » . 4 . I'^ W )?n de?ieden ciurcd jecZe Zuckdgncilunssvderäirektbes 6«? V2zi.»szsucnn»»iv».ui^o nevokk »c». ?i»i»viio. oeuszmi.»»«». 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Lveken, ^Vollc», l!.'unv, X^vu'ne, unll llkelielseidon, (i.ill<^sel,s'n, Leln^vk^sekul^e, Iluu^ clmlie, VVkiek?,. tul i^-'l'i-ieiKittelten. in !z^tiel^valen: tkSs.^ilscliklllti^^iLls, t»(jc)r-^nl?eiliu»-^lurk!in uini llolttiituil!^?t?n, msctluni-e!,s "^piel-wilren >vi6 Lisenkatm^n. mecli. k'ii^'ur«;!!. ?lüsoll- und i'ilz:- kzsiielvv.ii-en Alarliu ..tsteilV'^, I(nns)s iin (iln', Kkti^k Kruke pupi?en, uppkii, I'us)>,«nv?n^c!rl, l''«iit>iiissen, Xüaden.Kautlütien.I'ujiiikn-zimnit-r, lioeiit^L'l'.iiik-re etc. uilos in j^riiUtel- /Vus^vtliil u.t)iliixst.Dreisen. kesiciitizen 8ie meine neueffickleten 8cllaufen8ter im I1su8slur! ftiic IMM. msnliss. SszMiiZ Mz z ? j ^ a.» <» ^ «lj'» M I Ä IiZ4 '^4 lÄ '--4 D -Z4 Florstrümvst Mn. ?»»»» Zltlliooit W W lliWWil ver5zi!iill! 6is Qele^enkeit Iu?7unijt?en unä den ^Veiknäcl^lLdLäark bei äer l^irins Ans»» »odscksr ^ I > »««idor.AiakHsnrlrovs c. I > »II a»«!««!!. 10/»VIsckIIsk ! .H Ullll!. WM 5onntaz. 7. u. klontsg. L. veremder Konisrt! 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Dezember um 7 Uhr i» der St. Magdalena-Pfarrkirche gelesen »erden. Maribvr. am S. Dezember 1924. Nest Kahr» geb. Mayer, Oberkommifsitrsgatti«. Tochter. Mihi K«n^a» Elte lochter. »ranz Kahr, Oberl'ommis^är. Schwiegersohn. «r»t«. Sea«,. Sljeieö« und 0t»>r, Snlielkieder. U927 M M »m Id., ll. uncZ 13. cl.^. kincZet im Lssle des I'IOIKI.Z in IV^gribor, .IllrLiceva ulics, in äer ^eit von 3 Ukr bis 5 Ukr nact^m. eine I.I2I7A7I0>^ ststt. vie leppicke sinc! OriKina! unä erstklgssi^ x^earbteiiei. k^äbere Informationen kierliber erteilt die /^cIvol^atur8l s von je!inl5c1ien ^isiriclUunZen intju5trieNel >Verke un^lil2x;en — Umdau — ?I^ne — öguleitung. kÄ«>vdsuI»vrs«Ävn <0vut»cklsn«l). WW- öezllclieii 8ie äik fims l^. ^GselZnovi^ > Komp. k^si'idoi', So8vos s ulies 26. Da finden Sie die ftröj,!« Auswahl seintter War«. bede»lOnd reduzierte PreNe! Kemden m allen Gröjzen. allerart Kerren-uvd Damen-Sirun-ple. ^üle. Sportkappen. Trikot-Unlerwäiche. wollene Tril^ot-Damen- uud Kerren-Weslen. 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IS1-1Z0 l0 Porzellan-Speiseferoice sllr schvarzeu Kaffee für 12 Personen 131^140 10 neue Fat^rräder 141^150 10 Stelitampen für elektrisches Licht 151—IW 10 Viroter Tenpiche 161-170 10 Por^^ellan.Seroice für schwarze» Kassee für 6 Persone» 171^190 20 silberne Zigareiiendosen I9l"210 goldene Kerrenukrketten 811-240 30 goldene Damen-Armbändrr L41—270 A0 jberren-Porteseuille aus Leder 271-3^0 30 Dameo-Ridicule aus Leder. In Anbetracht der herrschenden schvierigen wirtschaftlichen VeMttnisse. welche »» einer neugegründelen Flrma nicht ermöglichen, mit ihren Produkten das P. T. Publikum bekannt machen und den Kampf mit der ausländischen Konkurrenz aufzunehmen, wünschen i»ir auf diesem Wege uns dos Terram mit unseren eritklaffigen und nach den modernsten sranzosilche« Mellzoden und Rezeplen hergestellten Parfüms zu erobern. Zu diesem Zwecke oeranilalte» wir folgende Preis-Ausschreibung mit den oben angejül»rten Prümten. welche Gleich zeitig irMlaffige Weihnachisqeschenlie darslek«"-! !. UNsqabe. Aus nachsteheaden Stlben sind 4 Wörter von fOlgender Bedeutung zu bilden: A — la — nau — I — dam — me — Do — ri — li ^ A — an — t»« ^ I. sil------) ein TrdteU ^K'>ntinent) 0» fI — ----) ein Staat am Adristiichen Meer ,D----) der grvfzte Fluß in l^ugoslawien 4. ---) laut Bibel der erste Mensch der Welt. II. Vestimmuuqen für die Teilnahme. Die Beteiligung ist frei für ieden In- und )luslünder. 8 Jeder Teilnelimer t»ot die Aufgai>e I. zu lösen und an eine der tieier anyeflihrten Adressen in einem rekommandierlen Schleiden emjusenden. wobei auf dem Kuvert die Be-zeichnuna .Preisausschreibung" zu vermerken ist 3. D'.sses Stbrelven hat ausser der Löwnz auch den Bor- und Zunamen und die geneue Adresse des Teilne»?mei-s zu enthalien. < ^ . 4. Jeder Teilnehmer ilt Käufer emes FlS'chchens unseres Parfüms und Hai seinem Schreib?« ljedoch weder in Mar^^en noch in Glempeln> die Summe von SV Dtna» beizulegen. oder an eine der tiefer anqeiükrlen Adresse per Po^lanwtlsunq einmsend«.,. 5. 'l?u d'e'em Neklame^weck bringen wir folqen!>e 5 Sorte» erst!llass qen I)arfiims au^ den Mar»,!' C^'y^re. Iockey.Ctul). Mo» Caprice Prince ok W^iles »nd Plang-Ylanz Rndl)at jeder Teilehmer anzuget»en. weiche von diesen ö Sorten i!)M einzusenden ist. III. Allgemeine Bestim .ung^^n 2) Die Preisansschre bunq t-eginnt «« ?0. Oktober l. I. und ende? am 25. Ds-?ember I. I. Die Rütjellöluni'e', und Ge'ttüierwei'un^ien sind bis ^um oden onAegst^cnea Termin an eiNe der tie'er an<>^'üliiten Adressen e,«Zusenden. Ldsu»,en. welche na» dem 23. Dkzcmker einlangen, nominen nicht in Belracht b) Jede richtige Lösung bekommt eine laufende Nummer, welche dem Teilnehmer mit dem Parfitmflü'chen eingesandt wird — und wird am am ?4, Dezemder l. I, die Zie'ung in der 5ianzlei und im Beisein des i^fsenll KVnigl. Nsßars «tlan Mtt,alsi«ec in Za',rob erfolqsn und das Resultat der Ziedunq binnen 8 Taqen in üieler Zeliuni oerbfs'"'!llcht. Jeder Gewinner wird ausserdem brieflich und die Gewinner der ersten lO Präm en noch ieleqrapbisch vttliändigt. — Derjenige Einsender, dtsse/i Löjunq nicht richtig oder der den Belral, von «tt «!tnar nicht eingesandt l)al. wird an der Zie.iiing niHt teitneDmen. erhält jedoch, wenn das Geld eingrsandt ist. ungeachieiet der unrichtigen ^iüt ellökung das bestellte Fläschch^n Uciisitm. Die Prämien werden an die Gewinner L Tage nach der Ziel»ung r>erteilt. — Das Preis» aukschreiben ba.iert out 60.000 Teilne^mzr. doiK siir den .?att einer l^leineron ÄNia»l l>on Teiinchinern wird naiiillich auch die Anzahl der Gewinne iin gleichen Veri»ältnllje reduziert. c) Die Parsiimflaschen werden den Veleiliqten porlojrei .zugeschickt. d) Jeder Teilnelimer erklärt sich mit diesen l»ier angesilt)rlen Aedin irinyen einoerstanden. e, iZVsunpen »d«r Vrteie, fowie GeldUdee^atsungen sind Entweder an Slt^ntyl. össenli. Stotur Milan Mthalttnec, Jagret», Ittea ZV, over an unsere Firma zu senden. l) Alle Ge^enjtSiide uiiierer Prümlenausschretl>un!l sind neu gekaust. erftklessiqer Qua« l'tüi und ein Teil derselben wird in den Auslagen der Firma .ÄraSa ä.- Fusjinan' in der Emßangsstur des .Apollo«^,nos' ausgestellt. Jagred, den !!». Ot^tober l9?Z4. prolivockaja parkumerija, üaxrel»» K-cesta 19 a. kltelredalteur und klir dte Ncd.^ktion veraunvottlich: Udo l! a i v e r.Truck uild ^crllia: MariborSla tlülarna ). v»