K so vukch p«ff . »»»aWch , » . ^ v«zeln»»W» o« > «« Ä^ÄSZSLSkp.SS iie«» tIssH WßMWt«««» MM». Heraus aus dem Schlepptau! Maribor, 8. April. Der wegen der Vertagung des Parlamentes in der Regjerungsköalition ausgebrochene Zwist konnte nicht überbrückt werden. Mn-iisterprä^dc^rt Herr PaSi^ hat infolgedessen die ^Demisswn des.OesamtkaibinetteS unterbreitet, die auch angenommen wurde. In der Politik ist die Erscheinung nicht selten» dah große und tiefgehende Wirkungen durch ein geringfügiges, manchmal gar nicht zur Sache gehöriges Ereignis ins Rollen gebracht werden. So fällt es auch diesmal schwer, daran zu glauben, daß nur in der Disharmonie in der BertagungSfrage die Ursache der eben ausgebrochcnen Krise liegt. Um sich ein Urteil Ü^r die wahren und tieferen GrÜn^ des Zwiespaltes zu bilden, bräucht man sich nur die Aufgaben in die Erinnerung zu rufen, die sich die Rabibal-RadiS'sche Koalition zum Mel« gesteckt, und die Erfolgs zu überprüfet^» die sie auf dem Woge zu ihrer Erfüllung erreicht. Kurz zusammengefaßt lautet das Programm der Bevständigungsregierung: „Nn-vernehmliche. Zusammenarbeit", wöbe«! als Arbeitsfeld der sozial-wirt>schastliche Ausbau des Staates mid der von der Radiüpartei anerkannten Verfassung gedacht waren. Daß von dieser Arbeit angestrebte Resultat erhielt den wohlklingenden Namen „Bauerndemokratie". Obwohl der VerstäntligungSgedanke u,td die eikvernehmliche Zusammenarbeit nun schon ein ganzes Jahr unser Politisches Milieu beherrscht, so sind die reellen Leistungen auf diesem GHietc, selbst f>kr bsscheidene Ansprüche, sehr bescheiden. Sputen dieser einvernehmlichen Arbeit lassen sich nur im Res. lort der Unterrichtsverwaltung verfolgen, sonst aber kaum noch irgendwo. Der Staots-Voranschlag, die bedeutendste Leistung der '?^erständigungsregterung, kann kaum als Resultat einer Verständigung angesehen werden. Der Umschilvung in der Politik des Herrn Radi^ hat bei seillen Anhängern nichts weniger als allgemeinen Beifall gefunden. Ra« diü war vor diesen! Umschwung der Führer einer sehr starken sozin de^m verlorenen Terrain etwäs zurückzitqi^Miunen. .Die radikale Partei unter ihrer g-Wiao^rti-gen Führung hat sich.nicht als ^»r'bewährt, mit dem eine einvernehmlic^ menarbsit möglich wäre. Im Gegenteil, Läufe der Ereignisse . t'raten sehr devD^. Symptome einer Rivalität zwischen den'^,/ den Arbeitsgenossen an den Tag, die entwe-der einen Bruch oder aber widerstandslose Fügsamkeit zur Folge h^al Nadi<< en Eindruck gemon'nen haben' t»as; N^cht alle Mitglieder der radikalen Partei d^ etnt^ernohmllche Zufamuienarbeit ebenso allffäsil^ wie die gegenwärtige Mhrung. Ob der Anlaß und der Zeitpunkt Aeignetste war, den Versuch zu wagen, das wird die nächste Zukunft beweisen. Etaatsinreressen vertraaen keine Gentimentalitäden. Die Au- ^ammenorbeit der Repräsentanten der breitesten Schichten des Staates ist aber ein Ztaat'Zintere'sse. Der Versuch Nadi^', dieses Interess? zur (Geltung zu liringi'n und das Schlepptau zu zerreißen, in das er durch die Verstnndiqnngöpr'litik mit Herrn zu s^eraten Gef^^hr lief, darf als Akt heurtrilt werdest, ihm wieder manche St)mPathien zuführen wird^ L. Königin Mörla ln Marlen» bad. Beograd, 3. April. Königin Maria ist g6 stern abends mit ihrer Suite nach Marie« bad abgereist, wo sie mehrere Nochen veri bleiben wird. Die vroNamatlon des neuen sronzvflfchen K onpralendenteo Paris, 7. April. Der Herzog von Guise^ nach dem Tode des Herzogs Philipp von Or» leans „legitimer König von Frankreich", ers ließ folgende Proklamation: Durch den Tod Seiner Hoheit des Herzogs von Orleans Chef des Hauses von Frankreich geworden, erhebe ich Anspruch ous alle Rechte und iibernehmß alle Verantwortung und Verpflichtungen der Krone. Ich danke allen denen, i»eren Liebe und Ergebenheit dem hohen Verblichenen die 40 Jahre seiner Verbannung aus Frankreich erleichtert haben. Da ich ebenso wie mein Sohn der Verbannung verfalle, bitte ich, uns dieselbe Treue und Ergeben^it zit bewahren. Ich rechne aus die Disziplin jedes einzelnen Franzosen, damit das gemeinsame Ziel erreicht werden kann: Größe und Glück unseres Baterlandes! Jean III." Teutschlands Aussichten aus ein Kolonial« Mandat. London, 7 .April. Der Berliner Korrespoi? dent der „Times" weist daraus hin, daS Organ Stresemanns mitgeteilt habe, Deutsch land werde sofort nach seincin Eintritte iir den Vi^lkerbund j^tolonialinandate verlangen. In englischen und franzi?sischen RegiernngS-kreisen denkt man aus Erlparimgsrücksichten an den Abbau unrentabler und politisch nicht wichtiger Mandate und aller Kolonien. Es ist niäit ausgeschlossen, daß England und ?^rankreich sich darüber einigen, Deutschlands .'»tolonialwttnschc durch Neberlassung solcher Kolonien zu befriedigen. -o- Eine europäische Liga zur Verteidigung der Freiheit. Paris, 7. April. Der „Qnotidien" veröss fentlicht die i^iundgebung einer neugegriwde-tcn europäischen LiM zur Verteidigung de^ Tsveiheit. Es bandelt sich um eine Liga vo^ Jntelleltuellen, die sich gegen sede Art voi Diktatur wenden. Der Aufruf ist von 30s Personen aus Deutschland, Frankreich, Gng land, Spanien. Italien, der Schweiz, Be5 gien, Ungarn, Oesterreich, Polen, Portugvl Rumänien uud Rußland unterzeichnet. Börsenberichte. A«rlch, 8. ?>pril> (Aaala.) Hchluvurl^ Beograd 9.1Z5, Paris 18.0375, LondoV 25.1875^ Newyork ü17.tiSb, Mailand Z0.81d Berlin 1M.KL5, Madrid 73.375, Brüfs^t 90.075), Anrsterdam 207.85, Prag 15.35, Wiest 73^0, Budapest 0.00727, Bukarest S.ISA^ Sofia 3.745, Athen 6.l15. ^^agreb, 8. April. (Avala.) Wien 8.007 bitz A.047. Berlin 1I5>L b. l!M, Maila,^ 226.025 bis 2!?!).225, London 27o.V4 bis 277.14, New-York 5SM bis 56.96, Paris 196 bi« S00, Prvg lkB.07S bis lYY.07L, Zürich 1093.iM bis 1097.547. Nrüllel NS bis 221, Vom g7ÄxrA 192S> II>mon1ioI6«!i MeM» ZjG „«ek u»6 lAdu mit 6e» MZUßtli MWAliiKs N«1 drj^irlltrlrn^ v?d»> en Brand zu lokalisieren. Aus Ansuchen Obergespans Herrn Dr. Pirkmayer vurde Mllltär aus Maribor und Ptuj an ?ie Brandstätte beordert, doch brauchte dieses -licht mehr auszurücken, da es inzwischen den kxeuerwehren qeluugen war, den Brand zu 'öschen. f. AutoMobilisierung staatlicher Linien. Vor et!wa zwei Monaten wurde zmecks Au-^nrobiilisierung veriänedener staatlicher ^Verkehrslinien seitens des kgl. Ministeriums fiir Post und Ti'leMphen in Beograd eine Ossertausschreibung aw^ieschrieben, an welcher sich dio mei-sten europäischen und ame- Mmischen Automobikmarken ^ beteiligten. Die Bertrewng der T u r t n e r M-arke ^Fivt" Wui^e dann zur Lieferung von 13 Stück inMelschweren SchwagenchaMS beauftragt, wShrenid die Omnilbuskarosserien von einer heimischen Firma hergestM wurden, und konnten wir bereits in der Zagreber Messe einen solchen Wagen, welcher für diese Zwecke lbeso»ik>ers geeignet erscheint, sowie die tadellose Karosserie bewundern. Me wir erfaihren, hat «daS Ministerium für Po^t und Telögwplhen in Beogvat» nun-«mehr die Vertretung -der Turiner „Fi«t"-Werke mit lver Lieseruny von weiteren 30 Stück Automobilo'mni'bussen betraut. t. Die neueste Gensation DalmatienS. Dubrovnik, 6. April. Nicht nur Capri auch wir können uns riihmen, eine i,blaue Grotte" zu besitzen. Unsere Grotte ist pvar etwas kleiner als ihre berühmte Schwester auf Capri, aber die unsere hat wieder den VorMg, viel bunter und farbenreicher zu sein als jene auf Capri. In dem vorherrschenden herrlichsn, dunkelblauen Lichte kann limn das Gleißen und Schillern aller Farben des Spektrums beobachten. Der Besitzer der ^Riviera", Ingenieur Aristit> V u o e-t i c, hat in unmittelbarer Nähe der Grodte einen kleinen Laudungsplatz anlegen und darauf eme große Tafel mit der Aufschrift „Modra Lpilja" (blaue Grotte) aufstellen lassen, so daß Frmede und Vinheilnische auf dieses Wunder der Natur aufmerksam ge- macht werden. Bei sewam letzten Aufenthalte in Dubrovn^ besichtigte auch d>aS Königs-paar die blaue Grotte. Unsere Behörden müst ten diesem vernachläsftgten Juwel nnserer Küste mehr Aufmerksamkeit zuwenden, da die blaue Grotte wirklich eine Sensation und ein neuer gewaltiger Anziehungspunkt für Fremde und Eitcheimische ist ^"n Italienern trägt ihre blaue Grotte jäyriich einige hundert MiVionen Lire ein; könnte dicS nicht auch bei uns so ähnlich gemacht werden? t. Entdeckung großer Goldfelder in Panama. „Daily News" berichten in großer Aufmachung von der Entdeckung gro^r G o l d-f e l d e r in Panama, die die südafrikanischen an Umfang ^veit übertreffen. Die Erze enthalten bis zu 45 Unzen Gold in der Tonne. Zur Ausbeutung der Goldfelder wur de ei-n e n g l i s ch e s Syndikat ins Leben gerufen, an dem ^ter anderem der englische Großindustrielle Sir Alfred M o n d biZtci-ligt ist. t. Von einer Bisamratte angefallen. Linz, 7. April. In Cchartenberg «wurde der Gen-darniieriebeamte Laumann von einer Bisamratte angefallen. Das Tier sprang ihm zuerst auf die Brust imd verbiß sich in der Mon-tur. Als er es wegschleuderte, sprang es ihm ans Knie, von )vo er es mit einem Fußtritt wegschleuderte. Das Tier unternahm noch einen Angriff und verbiß sich in den linken Fuß des Beamten, worauf der Hund Lau-nmnns es faßte und totbiß. NaAriAtm aus Martbor. M a r i b o r, 8. April. Wle foll Marlbor die Fraae des neuen Rat-l^auses lvfen? Sine Stimme aus dem Publikum. Maribor, ZI. März. In der letzben außerordentlichen Gemein-deratssitzung wurde, wie bereits berichtet, auch die Frage des neuen Rathauses angeschnitten. Obwohl in «absehbarer Zeit kaum an die Verwirklichung >dieseS Planes gedacht werden kann, erscheint es mir vollkominen am Platze, daß man sich mit dieser Angelegenheit schon setzt zu !^foss««l begann. .Handelt es sich doch nicht uim ein gewöhnliches Wohnhaus, wo man in erster Linie nur auf die Zweckmäßigke'it zu sehen braucht, sondern um das Nepräsentanzgebaude der Stadtge-weinde. Es wird sich wohl kaum jemand fin-i>en, der die Notwendigkeit.eines neuen Rathausgebäudes in Abre^ zu stellen auch nur versuchen würde. S.chon die Tatsache allein, daß die Magistratsämter in der ganzen Stadt zerstreut, in vielen Fällen sogar in fremden .Häusern untergebracht sind, abgesehen von den höchst gesumdheitsgesährlichen Räumlichkeiten in dem setzigen Rathausgebäude, sprickt für eine baldmögliche Lösung dieser Frage. Die Frage hat aber auch in der breitesten Oeffenlichkeit das regste Interesse hervorgerufen. Und da es sich um eine öffentliche Frage handelt, wird es gewiß nicht uninter^-sant sein, auch die öffentliche Meinung zu höron. Es wäre nur zu wünschen, das; sich an dieser Debatte alle, denen die Entwicklung unserer Stadt und die den Verhältnissen entsprechendste Lösung dieser Frage a-m Herzen gelegen ist, beteiligen würden. Ich m'hme es mir heraus, im Nachfolgenden meine Meinung zum Ausdrucke zu brin- ' Bevor an -eigentlichen Borarbeiten zur Verwirklichung dieses Planes geschritten wird, sind meiner Ansicht nach vorerst folgende zwei Hanptsragen zu lösen: 1. Wo soll das neue Rothaus erbaut werden? 2. Die gsinanzfroge. ' Mich interessiert vor allem die erst!? Frage, die ^mir auch vorlAufig aktueller erscheint, da davon in großem Maße auch die zweite Frage abhängig ist, und will daher zuerst diese Frage einer Erörterung unterziehen. In dem der Gemeinderatsschung zugrunde liegondm Referate wurden bezüglich des Ortes, an »nelc!^m das neue Rathaus erbaut werden soll, drei Vorschläge gemacht: l. Der Jugoslovenski trg (ehemaliger Tegetthoff-platz); 2. der neue ^il des Glavni trg und 3. der setzige Standort des Rathauses. Mir ist, offen geswnden, keiner dieser Vor» schläge symMhisch. DaS neue RakhaÄ muß gewiß im Golste der Zeit, d. h^. im niodernen Stil erbaut werden. Ein solckies in moderne? Architektonik gehaltenes Gebäude aber Wierde meiner Meinung nach gar nicht in die unnlittelbare Nähe , j»er ehrwiirdigen.. alten Bitrg Passen, wiewohl sonst die .^entrsjke Lage nicht unsympathisch wäre. Andere/seitS aber würde die Hauptfront, die doch' der Äte-ksanidrova cestn zugekehrt sein müßtß^id':>ch die Burg verstellt werden mid kAnnte^Ü» nicht recht zum Ausdrucke kommen. Es wär> aber auch jammerschade uy, die. schöne PaAanla-ge, welcher es viel eher zur Zierde sse^eichcn würde, wenn man das sinnlos demoliaÄe Te-getthoffdenkmal (das im Musoumhoss ynf einen Käufer wartet) restaurieren würde. Der zweite Vorschlag ging dahin, d^ neue Rathalls aim neuen Teil des Glavni-trg zu errichten. Wenn schon die Gemeinde,seinerzeit schwere Summen für die Errichtiing dieses Platzes opferte, spM)t jetzt wohl nichts für dessen neuerliche Berbauung. umso »inniger» als sich der alte Marktplatz von Tag-zu Tag Tag als zu klein .erweist und mit-der Zeit noch dessen anderilveitige VergrößerWg sich als notwerldig erweisen dürfte! Meines Wissens ist auch dieser Teil des Marktplatzes für die Errichtung der projektierten'Markthalle bestimmt, danlit endlich einmal anch die Fleischer zu niodernen, mit Kühlanlagen ver sehenen Ständen geigen. Wiewohb^es sich nicht bestreiten läßt, daß man sür die Markthalle auch einen anderen geei^eten Platz' finden könnte, glaube ich, daß eben Mr die Markthalle eine zentrale Lage, wle hiev, wün schsnswert erscheint. ^ Geradezu abstoßend für einen Lokakpatrio-ten aber muß der letzte Vorschlag sein, wonach das jetzige Rathausgebäude mit einigen Nelk^häusern abgerissen und an dersel^n Stelle ein neues Gebäude errichtet.werde. Nicht nur, daß eS lvm das historisch wertvolle Gebäude ewig schade wäre, und durch daS Abreißen einiger angrenzender Wohnhäuser die herrschende und noch anwachsende Wohnungsnot nur noch vergrößert würde^. würde ein solches Beginnen einer Verschwendung des GemeindevermögenS gleichkommen. DaZ jetzige Rathaus ist geradezu prädestiniert sür die.Unterbringung des Museums, welches sich jetzt in ganz ungeeigneten RäumKchkeiten be-fi^et. Auch scheint es> mir, daß ein'Moderner Monumentalbau in. das Bild unseres alten Rflthauses gar nicht Hineinpaßt. KonMt doch' auch z. B. der ehemalige „^eresien^f" trotz' der enormen Modernisierung der Umgebung nicht voll zur Geltung, weil er -eben, an die Gntppe der alten Häuser angelehnt sMeint^ Man müßte denn an ein generelles „Loders nisieren" des Marktplatzes schreiten; wa'S zwar nicht unmöglich, aber derart kostspielig wäre, daß daran wohl nicht zu denken ist. Das neue Nathans hätte dorzüglN) auf den Kralja Petra trg gepaßt, wo.jetzt daS Palais der PensionSaNstalt gebaut wii^. Dort' wäre so ein momimentaler Bau voll ^^ur Gel tung gekommen-unt» hätte zur Verschönerung des (^samtbildeS ungemein mehr beigetragen, als der jetzige Bau. Doch kommt- diesei? Platz nun nicht mehr in Betracht. > MdmasiÄ« Roma»»»« Willy Deucker. ßß (Nachdruck verboten.) JnWlschcn hatten die anlo^^ren Beaimten die aufgestöberten Wilderer vee^lgt unid ihnen mehrere Schüsse naäigeschickt, so da?ß sie es vorzogen, die Waffen zu strecken und sich M ergeben. Es waren drei Nach^zügler der fS'.ldererschaft. Unter der geschickten Fichrung Fritz Sandbergs hatten sich ihre übrigen MitiMeder bereits vor dem unbemerkt flüchten können. Fc'riter Meißner fesselte die Gegangenen, tie sich kleinlliut in ibr Schicksal ergaben uns scheu nach dem ain Boden liegenden gefallenen Genassen blickten. Besser ivar es im-'meichin, auf ein Paar Monate ins Gefän-g-nis zu wandern, als starr und stumm für ilnimer die Glieder auszustrecken. „Er lebt Nl>ch!" sagte der Landjäger (^ruber ve^-^alten. Förster Meissner untersuchte den Wrpcr 'ertrwi^ Strö-mers. „Ja," bestätigte er, „noch lBt er!" Wir Mllissen versuchen, ihn dem Fovsöhause zu kriegen. Hier kön-./»en wir ihn als redliche Chvistenlmenschen ioch nicht liegen Und elenid umkomnien las- Anton und die Landjäger ftvmmerten rasch »us Bailmgeäst eine ?whre Kurecht, auf die^ ^ den Köcher Bertr^mS bettetM „Mo steckt denn unser Haupt?" fragte «mit einem Male Förster Meißner beunruhigt. Uöberrascht scheu sich alle um. Ja, der Mr-ster .Haupt war nicht mehr bei iihnen. „Er wird do-ch nicht?" inuvmelte der (^rauibart boklmiMen, den nächsten Unikreiz absuchend. Fvan^ Berger fuhr aus seiner grübelnden Versünkeniheit auf. „Albrecht? Wo ist er?" „Verschwunsoen!" swnümielte Airt^n. „Wenn ihn nur nicht eine verirrte K'U'gel 'von uns getroffen lhat, denin die Kerle da sind fa nicht zum Schuß gekoinmen." „Ulms .Hiimmelswillen!" FranL Verger starrte entsetzt nach dem t^ee -u. ,^^ort hi-i-be ich ihn zuletzt gese^jen!" — Uudi er fo^nite die Hand zuu^ Schalltrichter. „Wibrecht! Mbrech't!" „Folter Haupt!" schMt« Antons durchdringende Stljimme. Von weitiher klang ein Ruif. „Er ist lebendig!" fr>o>hlockte Anton. ,Mber wv steckt er?" Förster Meißner schüttelte mi^illii'gend den Kopf. „Unten am 'See, den: Schall nach zu urteilen. Wil^o sich w^ hiniter einon? dovtshvn Versprengten ihergomacht Haiden. Könnt' uns doch wenigstens einen Wink geben!" „Das lb«at er auch woihil getan, unÄ wir halben es in der Mgomeinen Aufregung nm nicht bemerft," warf einer der Ärndjäger ein. ö^ram Berükr ItvaWe ren, bringen sie die Gefangenen und den Verwundeten nach dem Forlkhause! Ich werde zur Vorsicht Förster Haupt begleiten, sür den Fall, daß Voch noch einzelne von ^oer Bande versprengt hier irgendwo sich versteckt halten. Ueber einen Einzelnen herzu» fallen wagen sie leichter als über Mei." „Darf ich Sie begleiten, Herr Forstvait?" fragte Anton. '^r Assessor überlegte kurz. „Nein, mein Soihn! Bleiben Sie bei Mronl Onkel und Hebfen Sie ihm beim Fortschaffen der Gefangenen o>der beim Tragen — dos alten Bertvaml" wenn nun Ihnen etiva? :zustkößt, jvährend Sie Herrn Haupt suchen?"-. Ein sipöttiisch-qvebm^itiiges L^ln. „Mn, wenn sc^n! Ich halb' niM Weib noch Kind!" „Und Fräulein Elisabetb?" wagte Antvn ängstlich imaihnend zu fvagen. FvaW Berger ailtiwortete ni-cht. Mschen Schrittes ging er dem See ftu. Fölister Meißner brach mit seinem (Nefal-ge ivach dem Forsth ause au!f. - Fran^ Berger svluvchnwiß nkit lainigeti Sätzen sumlpfiges Uferlanid. „Albrecht!" rief er nvch einmal « . . Ein Wasservvgel schrie i>m Schilf, seine Artgenossen warnend. Sonst Stille weiHin. Ein Schauer unsbestiMmten Grauens durchsröstehte s^anlz Berger. Jetzt berührten seine Füße wieder festen. Boden. Es ging hiügelan. Jenseits der Hügelkuppe Dg sich ein SstMal^ ^um Seespicgel her- Auf der Höhe angelangt, erblickte der Forstassessor unten' auf dem schmalen Streifen des Ufers?llbrecht Haupt. Der große A!ann hielt eine woiblrche Gestalt im Arm. Franz Berger erkann'te die Frau, die Ms brecht Haupt m^ starkem Arm schützend umfing. ES war Elisabeth. ——— Albrecht Hmspt hatte an einer «Stelle, vou der ans sich ein umfassender Blick auf den See auftat, iin Vvnvärtsfchreiten der Verfolgung auch dem See seine Aufmerksmnkeit gewidmet und war !lWerrascht dem Ufergelände irähergegangen. WaS war 'das? Auf dem Wasser trieb fteuerlos ein Voot. Ein Mensch safj in ihm. Albrecht Haupt''wußte, daß am Ufer, an einem klemen, ehemals Fi-schereszwecken dienendm Stege 'ein allteS halbzerfollenes Bolot lag, das die 'Hungen ^es Dorfes z:Weilcn zum Splet im''^fachen Wasser benutzten un5d deshalb immrer-wieder auHschöpften, wenn eS zu versinken dMte. Soffte es einer Oer Wilderer in kopfloser Flucht Vvmr Stege losgebunden HMn, um sich damit über den See treiben zuNassen? Ein walhnsinniges Beginnen', denn der lecke Kahn verlnvchte solche Fahrt 'Nicht' mchr ausMalM! ' . ' > Albrecht Haupt blickte dem' l^nyKm tia-hintrehbendsn Booie nach und.MtzlWH weitete ssrne Augen Entsetzen. Die»Goftält dort im Boiote g^örte einer FrM Bn. Hte saih in sich versunken, die Stirn in den Hänkden vergraben, i«hr Gesicht - dem User abgÄvandts AWWk TR^ S. AM MO T-s?eS Pei de? LSiung di^ Frage muß «Ser ckuch die finanzielle Lage der Gtabtyemeinde in Vetvächt gezogm werden. Die Gemeinde verfügt g«genw»rtkg über keinerlei Fonde dezw.,VnnahmSquellen, die zu diesem Zwecke tzeÄmgeA«»g«n werden könnten und werden die nötigSU Geldmittel durch eine Anleihe beschafft verde« müssen. Dies aber «steht einer iked«>te»den Rehrvelastung der Steuerzahler glei^ und ist dahcr auch hier die größ^ Hp«»sa«keit am ^^latze. Aus eben diesem scheint es mir auch nci vendig, ^ne Lötung der RathauSsrage ohne Neuibxm zu suchen. Durch den Antauf des Palais der Mdtischen E^rkasse am SlomSkov trg könnte eine solche Lvsmlg meiner Meinung nach herbeigeführt »veiden. Das Gebäude ist nicht «ur reprü^abel, «sondern auch geräumig genug, u« akke Magistrats- und sonstigen städtischen AeMter unterzubringen. Die Städtische Zparkasie könnte, solange fie nicht ein Mgenes neues Gebäude errichtet, im Kafino-»der im alten MägitstratSgebäude Unterkunft finid«. Gewiß oiber würde eine solche Lösung dev'Rat^auSfwge viel eh« und mit geringeren Gi^döpfern durchgeführt werden könneilt, aN jeder Neubau, der ja in dor heutigen Ze^t enorme Gummen verschlingen würde^ Vdtm muß aber auch bedenken, daß die Gemeinde in absehbarer ?^cit große Summen in neuen Gchulhäusern irird investieren müs sen und so für den Steuerzahler nicht nur jede Million, fonder« ftdeS Tausend Dinar schon schwer inS Gewicht fallen wird. Damit sl^ aber beiweit«n nicht gesagt sem, daß die Gemeinde ^on der RathauSfrage überhaupt a!^heii soll. -.ro. Äßdta Nucearlnt. Zum WOrgigen vperukcktzett »er berühm te» Künstlerin im Nationaltheater in Ma ribor. Knoipp vor Sckiluß kder Gaison wird unse. ren Musikfreunden durch den Besuch Gidia Vuccarinisein musikalisches Ereignis seltener Art beschert. Gidia Bucdnrini, eine KÄnsiilerin von intern-ationalsm Rus, Sjeute eine der.Hervoragent-st-en unter den wenigen Bertreterinnen des flassischen BvloaMv, wird sich gelvgintlich iihrer Durchreisse nach Paris, ^nd-on, AnleriSa, wohin sich die Künstlerin auf längere Tournee vegiSt, morgen im Rohmen eines Opernkonzertcs in unserem Dhooter HSr<'n lassen. — Gidia Bucca-rini wird , wegen ihre? ungeheuren Ätimm-«nsangeS von drei vollen Ökt>aven von allen euvolpüischen AutorilSten als seltenes Phä-inomen bezeichnet. Sie beherrscht ioeS>l'vl!b sowohl ^S Gebiet der höchsten Kvlovatur, ali^ auch jenes er dr>amMschen Partien, waS Ohren PvMSiimnen stet» eine «große M-Dv^sluny verleiht. Die Leichtis'lkl?it i^hrer Höhe — sie jetzt das dreimal gestrichene Fis Ifrei an ist ebenso veMuffend wie der Wohllaut ihrer weichen, biegsamen und ausgeglichenen Htiimme. «Eine besonidere Epe-Hialitä» find ihre ?^lötentöne, St>a» schmelzenden Triller. Die Äünqtlerin, welche die meßten euroPäischen Syrochen beherrsäu, P»Hgt auch ihre Konzsrtprogra!m.me zumeist in mehreren Äpvachen, woiourch s^e beispielsweise in Lausanne und Ge?^ Staunen evweckte. Die Presssstrmnnen auS Italien, Deutschkland, Oesterreich, Schtveden, Täne-n«rk, Franjkreich, der Schweiz, Polen, Ru-nMlien usw. find Hvnmen auf die außerordentliche Gefi?cht die ganze Natur zu nei^em Leben. Ain Wege auf dsn Äalnarien-iberg wurde bereits iiie erste Ftrenzotter erblickt. m. Wu Gommernuruplatz des; Cololver- eines. Iin Volköqarten hinter der Äimben-volksschule gedenkt der Sok'Zlverein einen Sommertuvnplak mit einer Baracke al? An-kleideramn zu errichten. Der Platz wird auch planiert. Die >c>iesbe;üglichen Arbeiten werden rm Ofsertwege vergeben. m. Pi»m Aerztsuerein in Marilor. Die nächste AusschuWtzung findet am i^reitv'g, den 9. d. M. um 18 Mr in der snesi^en Bahnbo^sreft.a'uration statt. Nr. 343 >u u»« Besprechung Trland« m« dem javanischen Dvikefbunv«- Vertreter Srafen SSW m. Trafikauten, Lchwngi Sonntag?, den 11. April um 14 Uhr findet in der Restauration .K-oso^o", Graiskl trg. die diosjöhrigc l^^eneralvers-oininlunc^ der Trl'in5anten des Kreises?)!s!kanten werden aufgefordert, bei dieser Versanunluiuz vollMIig zu erscheinen. Ter Au'^schus;. m. Den Kausleuten und JnduftrrcSen zur Kenntnis! Iin Hinblick auf die Notiz im „Iutro" vom 7. Mär^, wonach in .Handelskreisen eine telephonische Per^bindung Mari lxzr—^Pvoi sehr L'inpso^hlei: wird, fordere das Hondelsgrenumn alle Interessenten auf, diecl'eMgliche begrsludete Forderungen den: Handelsgreiniunl vorzulevuvde in der letzten Zeit fe'stiiestellt. In'ei bis vier Ialhre alte Äinder werden von ihren Eltern lnit in^ (^astihaus geibracht und dort derart anfiel runken, da^ sie das l^aschaus'wankend verlassen un'c» ös--ters zu Bot»en fallen. Es sollte doch von den inastgobenden Aakiioren darauf qeachtet werden, «diak sich derartige Per fälle nicht ereignen; tiie Eltern dieser l'.dau-'rnsmerten .^liwder sollten einer strengen Strafe zuge-snkrt werden. n'. Oeffentlicher Dank. Da? jisainmando der Freiwilligen Feuerwe'sir nni'» deren Rettun csö ab teilunss in Mari bor sagt isi r die ein-l^elanfene Spende von Tin. tl^l).— (ein-tausendcinihnndert;wau.',iq) anläs-.üch einer Sl^in!derveran?stia>llung seinen l^erzlichiten Tank nllen daran Beteiligten. m. Wetterbericht. Maril:or, 8. April, 8 Uhr früh. Lnftdruc/: 747; B^arometerstanls»: 741.5; Thennoihygroslop: -l- 17; Marimal. tempe,xitur: Minim-ilteuiperatur: -s- IS: Windri6)tung: 0; Bewölfung: Niederschlag: s>. m. Appell an einen Finder! Wie wir vor inehreren Tagen berickiteten, hat ein Angestellter der Marrborska tiskarna vor einigen Tagen seine Brieftasche mit ca. i)00 Dinar bar und verschied^'nen Dokumenten verloren. Der Finder hat sich bis lieute noch ni6?t gemeldet. Nun bittet der Verlustträger den unbekannten ^i;ldcr, wenigstens die Dokunren-te, die für diesen nicrtlos, für den Verlust-träger jedoch äußerst wichtig sind, in geschlossenem Liolwert a n o u t? m an die Maribor-ska tiskarna, Maribor, Inrtieeva ulica 4, zu senden, ^ He/el Halbniids. ^amötag, >den 1s>. Aipri'. h e i t e r e s A b e n d k o n z e r t. llSUG?NkrS?ÄIHUNS L^rsekt» »«links vorss!,?«!^» « HeuMetov. Aeber Srzlehungs-fragen. Maribor, Ansang April. IftW. Es stikktt ein merillwnrdiger Trieb im Men-chtn, sich geistig ans seiner nächsten Umgebung zu entfernen: dein Naheliegendsten schenkt er keine Bvachtnnq. Schon Goethe sah sich vemnsiaj^t, daS „in die Ferne schweifen* KN rttgen. ^r müht mir zugsben: daS Jütei^se die NcarKbswoihner ist größer als Kr Me nächsten Mitmenschen; ld^ie Zeit, der alten Aegtipter ist für uns anziehender als die lebendige Gegenwart; die ^yrfchunge« in der leibenden sowie leblosen Natur werden mit regerer NnteilmHme bebtet als Forschungen in der Menschenkunde, spe^ell in der Seelenkunde. Die Aktien der Erzichung stchen tief. Keine Nachfrage! Doch ^ Mmte veMngniSvoll werden! Denn iS ist sicher: wenn 'die indv^iidnesse und foizitkl» LeVenSkraft der Menschheit zersetzt wird, s» htOm wir nichts von der Beherrschung der Äffte, der BaMtnfnng der EnißermmgM» von <^>mstb>ai'nmchnng Visse? Gner.sien. Wer fstmimert si^:b dmm deer heranwachsenden Gei^emtion sollten wir Erwachsene uns stets bewußt sein. Will man sich bewußt er.!^ie!herisch betätigen, so muß man sich ü'ber das Er.^iehungs-ziel so-ivie Mer die ErztehungSgrundsätze im Klaren sein. Das Erziohungsziel ist — um es kurz zu saugen ein tüchtiger und guter Mensch. Beide.Eigenschaiften — tüchtig und gut — stehen zueinander in einoin gewissen (Gegensatz und eS i'st eine wichtige Aufgabe der Erziehung, bei-de im Gleichgewicht zu halten. Es gSbt alber auch vereinzelte Eoziehungsstvömunigen, wo daS eine auf Oossten des anderen Wevbe-tvnt wird. Wenn ülber das Erziehungsziel im allgem. Marheit herrscht, so trifft daS nicht beim Er,^ichungS-weg ;n. Wie so?! nian den Aöglin^? b^vin-sl? ' er ein guter und lüt'ger Mensch :?:r.d? vor SV oder L0 gnbren glalibte nwn sich ^aril^er gan^z im !>>laren zu sein; man hi^'lt das .^int» für eine passive Masse; nla.n verglich es gerne init „weichoin Wachs, den nmn beliebig kneten und fovlnen Vann". Daraus erNärt sich die Erziebungsweisc' des Mittelalters und — auch noch der Neuzeit. Man beeilt sich, so sruh als n^öalich dmn KiniiX' die MiZste des idealen Menschen aufzustecken; man will es ^ schon in der Kin-'devstube! — an die ernste und korrekte Haltung des erwachsenen Menschen anznge-wAhnen; man pankt iihm alle nwsilicl'en mo« ralischen Regeln ern; nmn'niill i'.iin — deni Naiven — gleich eine bis in alle Eiilzelhei« ten bestimmte religiöse Anschanun^i aner« zichen. Diese Art der Erziehung konnte keine gesegneten Früchte 'bringen und k>at sich auch nicht gebracht! In früberen Zeiten rst das nicht so offen zu Tage getreten, da die da>malige Dentstrnktur durch Tradition gefestigt war und 'k>nrch ihre kompakte Schwere sede Gogenbewogung rm Ävi'me erstickte. Die alte Erziehung erleibt ihre Feuerpvo^be heute! Heute sind die meisten tvalditionellen Bin-dulvgen gerissen, der Mensch fiMt sich vom Drucke befreit, nun kann er sich zeigen, wie er in seinem Wesen ist. Die alte Erziehung hat ihre Feuerprobe nicht bestanden! Wir sehen: der „gute" Vkensch von gestern w^ar doch mur eine — MaSke! Hinter dieser Mas^e hat das Tierische rulhig weitergelebt. Mer^ >ürdigen'.'eise i^>!ir nch der Mensch dieses Doppcllell'.'ns medftens gar nicht bewußt. Die Zeit 'eer „Uimvertung der Werte" verlangt vom Menschen nclieres nioriilischeS l^lleichgewicht. Sicher kann es jedoch nur sein, lvenn es deni besonderen Wesen eines jeden Menschen entsprungen ist, wenn es in seiner Cigenart tief verankert ist. Das kann die Erziehung iin ailten Geiste nicht erreichen. Tie Erziehung beginnt sich heute um-.znorienticren. Der StandpunA der neuen, crfolgvci'^ieißl'.nden Erziehung ist festgesetzt. Es besteht in der Anerkennung der Ägen-gesetzlichkeit der seelischen und körperlichen Entwirklnng dcs jungen Mensch?n. Jeder Mens6i lnus'^ in seiner Entwicklung alle die Phasen 'eur.-f'lausen. die ihm die Natur vorgeschrieben hat. Daget^en kann die Erziehung nichts tuu; versucht sie es dennoch, so richtet sie Schaden an. Tie Entivicklung des WelOildes beiim Kinde gcht ihr-!? eigentümlichen Wege, die nnt der Logik nichts gemeinsam baben. Aus einer seligen Verschmelzung von Wirklichkeit und Phant^ie der ersten Periiode scheiden sich allimÄhlich die An^tz-punkte des späteren Weltlbildes aus. Diese stufenweise, langwierige Reifung fol»gt ganz bestilmnten Gesetzen, >tne man berücNsichlrgen nnlß. Das seelische Wachstum verlangt — älhnilich dom körperlichen — Nahrung. Dieser seelische Hutrger tut sich durch daS Interesse kund, das gestillt werden will. Das seelische Wcrchstlln? voll^^jiccht sich k'benso wie daS körperliche aus eigenem Antriebe, man hat doin Kinde nur das ,Material" zur Stil« Nummer vmn ?. April Rachrichttn aus Mus. p. UeW'stM a«f ^ Warrer —« WitpetA. Rm Sorsa»? ^'.ag wurde Pfarr<^r Alois total j nttS Nmperg bei Pwj von dem veßtzeiöscchn ?lsl>is o l a r i ö überfallen und von rnttwärk^ onge Äossen, wobei der Vj^rrer eine am lintcn Arm er« tiit. Der Bewsflflrnnd. der den Bt'sitzerssotm tzu dieser Tat neranlop.tc. ist nr>ch ni6n bekannt. Er wnrd^ dere ls dc>ni richte eingeliefert. -O- Au< Slovenjgkadee. . T»>esf«»k. Tüe^'er- Tac^e verschied hi?r MtStzlich ^ran D e b e l a k im Alter von 87 ^hren. Tie Berstoi^^cne, die ein^m .^'^erz-schlag erloa. war die Muti t o t s ch n ! q. it^er ü? fahren irat der l'e! d<'r ^lima als ling ein l'sld verblieb di'rt bis zu seinem Tode. Während der gan<'?n Zeit hielt Herr Henil'/rr t'.?» ^zur Firma nnd erhielt vor ? fahren d e floldsne i^«>dliille „ilir iV>jabrit^e treue ?)iem't^'". die idm durch den Pezirks-varsteher fcie.kiÄsl s:bcrr''i>^t wurde. Der Dlchmyes6 iedkne k'rsrente sich deK vollen Ver -trauend ?^irma und war auch l'ei s?i« «EN Aaniei'f'dfn l'iede.rin lslinrnstcr? wegen fli'.'n s!<-se^.^n. N. i. p.l Nachrichten aus Gelse. e. Z^riksvertauf. (^»estern ^.'nd die sie-d^r l5miis^iesck'ir'.» Nichnjtk P e r t i II a in ^else .^ur Änktio^ ?'.i'r .^ieflf's'anteu erschi^^ Ifen, imd der A. W e st e u 'n t5''ie. ^'r (Ä^aiix'ttof.'b" if in Stlstre, '^'i^s'kiv.'n B-!'.?? ui.!> dfr «enfc»br^' 5 ii? i e d «''u^ -t'clsen. ?)el Vertrete»' '.'er 'Z'a'.ik wi'i'kic wel1^a'lett B'^ss.r'.ich.','..?iveise? ve?, der Vi/vi^ierui'1 De;' Zclz'i^wer! des Pe''>e'"?<'i ulf^'!''-il^'>i'ürif?>^:'.'inude Mit i^zi' flo'""'riae", und dn'i /scinei-n INmlten i'i' nl'tt nnaesV^ü;' DtNchr,iNp-"?r d''e fk-zi'plette einriicht'np'^ b^tvi»? ^lnar. ?!e ^^ri? N'.ii'de -'?u' '^rcis!' i7c>n l,f)!X) Ti-»>ar >»vu >'r -'la ? ci'. '.n j e d au? D^.Uls-i'-lanÄ ernciii^en. de» ,>."ie BeHer den ein-jgesteliten V'tvie»0 neue^iiino^ ausuehüien «der die iÜ7 Cl/i'u^uisse an^'erer Ar', ivenvend'."» '''k n'cht bckl-nnt. geririge '.ieri'ü'e f>"!!' d -c» 5.^ i7.pse»i nn> dernst c'i-'?s'-.'ie't iil .'er t?,"-st« l'errs^-'.ende ^ndil« striokrise iu ni >Vre!>i c. Ter Nnu P!ruud eines k^>:ue!>?derlil.cheick süsses wurde dieser Tage v?-'., Zt^^^t.-eiueindeom! die Ausschrei- imng betreffs <5rrichtmig eine? Parten NN St'a^tpar'ke an stelle des ^ruhcri^n Vlu« ?NLnb^?tt^e'i veröffentlicht. Tan.-ich bat dcr Pä^ter lictreffende GMude noch in^ Imi^enden ^li>s?re auf eigene »kosten nach den veim V«zgkstw4 entnxrfenen Bauvlänen el'^tii»en und die ^^anplanso'ten dein Mac^i-stra sind dieöbe^gliche Onerte bi^ snateften^ l. Mai beim '^wdi'magistrate einzureichen. e. Neue BliMen^iee e. Beim sogenannten Paloö-stog ain linken ^annns'er werden voin i!nk»siqen ri'chrlqen Versch'lmerun'qKverein l^ene Blumenbeete errichtet. Die UuMnnnuasar-beiteu iverdl^n dieser Tatle ferliaMellt, weranf tie TauS nach Dravogri'''iaen 5t. Veil^^kirrhe noriien^innneu wcrden. Tie Ltirche ist in r> in reiiianlschenl 5l!le erbaut, weKalb eine uovierunsi selir /^u begri'lszrn ist, damit der Bau der ?'a6jwelt nicht verloren siebt. An: ineisten mnri>e die ^Nrche durch die .kämpfe iui ^'>al'?re 1s>l8—in Mitleidel'schakt ss'»o-sien. Ein'il^e l^eimisehe sowie auch nuslöndi-sche Äum'tfreuude soll-'.-: sich bereit erklart halben, einen Grohteil der Nenovicrungskosten zu tral^en. q. Auerhahnjagd. In den hiesiqen Nevie-vieren wurden bi^-her schon I i ''.-suerhabn->l^iinde festk^estellt. B'.'rflangenen ^^.l'ontasi sie-lang es Herr^i T. ans Malibor, ein sehr schi^nos Eremplar zu erlecsen. Dem alücklichen Iöger ein kerniges Waidniannsheil! e. Schlägereien am Aftrsamstag. Anr Kar-samstag abends entst(ind nach cine>m längeren Wortwechsel z.viscben einigen n'einseligen Personen vor dem .^'otel Göll eine Schlä-qerei, in dere «nBerlauf mehrere Beteiligte Verlednnsien erlitten. Erst durch das Einschreiten der Poli.^ei konnte dieser Schlägerei ein (?nde gemacht werden. Es wurden anch n?ehrere Verhaftungen vorgenommen. «»-'7..X'7 ^ KsufGt l.oOO «se? ^ prGl» SV vlnae. ö "? 77??MS Der tlksprung der movernei» Äazzdaav. W Eine Siegertapelle mit ihren eigenartig:» ^«slrumenten, da« Borbild der modernen Ioz,sband. ^ung des .^'Ui'.aers richllj? zu bieten. Titusen yrunk>leat ndeii (5r?-it>hu:lgcgrnndia^ hat schon Nou fs ea u vor ^!r-a lt')0 ^Mren auö-yespro^t^cn, rnr s'at inan kl'N bis iu die n:'»-este Zeit n'^t evlivrets'eiri^ gen'iir^izt. In diesem ''ins^.i^.'.iens'an^e w^re i:o.^ erwä')» Nkttswer^, s-ne ?ji-ölnuna an^ Grund dil^ses a?>^' inrdsc?^.'.eä iich fs'ir pS!'»'' ^erau'/s't'le. w'^is es ßL«»che, n'-.'^u ^?nn Eizichikug und Erzie. her? ^as -sne?.? fi^'och ^>5? ^<^:nd mit >e'M Bade tuKschl^tlen. Z'cher: das .^^ind sncht nach Deilstiger N'''i'!'e da-ein, de« 5ind« jte^» d«»4 »afsende Mtvieu M sch>fse>, MO sich ale seine Triebe naturste-«Dtz mid t« gute« Ginne auswirken können. Vas Atlt son»M für die schlUische, als mich str ^ hliuslicke Er^e^ung. Da« Kind soll »lfa.^e feine EntwicklitngMnfen voll anS-.eben. Die ittnss ansge^ sM tzU wecken: ^nd die k.^r'.ie.'>ungöiuas,naki-«» b» viqztSgen, ja vnrd sich das stets in gutem Tinne voll??then. — Dic^ser Standpunkt wird dnrrl) eine neue Wissenschaft die P f v ch o a a l t) s e — stav' nnter« stützt; diese Nierst nach, ttne tie gewaltsain nnlerdrncsten Pon'telluu^en aar nicht ans dein Pewnssisein ssl'winden, sondern in das ..Untei^l'ewimtsein" innertauchen, Ivo sod-,nn i'üre .^ersetzend,? Arkieit einsetzt- d!?raus ent-mickeln 'ick' die zahll.^sen traumhaften geistigen ^^ustände. ?^>l!er>lich treibt zur Neviiion der ('^'nzie-llning'>arui'.>d''ä<^e i'M on^c'denteltn '^n.nne .'u^) die ganz >ttiaterielle Eristeni^sra'ge: 'oie l"'nlige — nnd ne.ch inel^r die konnnende — foiifnrren^^vosle Zeit verlangt, dos; seder-ni^^inn WM richtigen Platte stehe-, nun a^ber könneu nur nicl^t wissen, wc>zu der Iugendli-cs?e >urch seine atlgeborenen Anlagen be-i^-imimt ist; iiias einfüge und lieste, was wir da tnn kl'nnen, ist, das; wir ihm Gelegenheit Heben, seine besonderen ?^ä'higseiten zu ewt-derken, Kso sich selbst .^u sinden; wir Wissen also 'oonl Zi^ling in seiner Betätigung Ntiöerlics^t weitges>ettde Freiiheit ge-wä'hren. — Wollten wir nns be^sliglich der erzieherischen Sitnation eines Bildniisies bedienen, so kSnn ten wir den Högling der alten Erziehung M eine Treiikchmispflanze darstellen, bie nur einvm bGini'Mten Milien angepaßt rst, den ,P>stting der neuen Erziell^ung «hingegen als eiire Minmi-gv Esche, langfann, nn1>hsam, ldurch eigene Kraft he?vnaeivmfiien, dasiir aber winzelsest, allen lniK.den trotze^id. Die neue Erzieihun« I^ht si6) also vor Fval^en ge'tollf. die für l^ie alte Erziehung sar nicht eri'tierten: sie mutz die geistigen sowie die kklrperlichen Entwicklungsgesetze ergriinden. Dieses Ge'lnet ist heute in den wichtigsten Ilmrissen durchiorscht; freilich ist aber dariiber hinaus n>och unendlich viel zn leisten. Doch findet die nene Erziol^ung darin s6>on ,;ionilich sichere ^lnhaltspnnkte. Wer die grosze Last 'der Verantn>ortung in der Erzieh-lmg kv-didakti-^ki kvo^.ek v Marilboru) da^u bowo-gen, die breile L)^'^fentl.ich'k<'j>t in i'hrer hcu-rigeil „Pädagogischen W o ch e" skl.—17. ?lpril) mit den wefentlichen Forschungsergebnissen auf diesmn Geibiete b^'-kannt nmchell. Möge sie jc-dom Deilnoh-urer d-aiz^n verhelfen, d.us,.er sich sachgmnä^e, kl. bis einschlicstlich Sonntag den )l. April gelaitgt der herrlickie j^ilm roulan „Tc-s Aftädll-en mit der Protektion", mit Ossi O s w a l d a in der.Hauptrolle» i^ur Borslihrn^i!i. Ossi OM>? ollen Verteilung und die Neaie sind erstklassig nnd steht somit den Besuchern des I^inos ein galnz besonderer Genus^ bevor. Die Musik ist verstärkt (fsinf Manil), die Eintrittspreise sind jedoch normal. MMVamvosM». Tanks-Schlachten vor Amiens (Frankreich) Um allen PonoramiL Iungbrilt nerlmi'qt uldveschriinkteir AuSlaitf; er bc^oin.qt auf Wissen und Obstsorten siroszen Nutzen d.urch Vertisgunfi scl^ä^lichi'r Ius^^kton und deren Brüten. Tie Nester sin!» lh^iuiiq zu reimflen und mit frisch'.'tin Hou l^dcr ^trch zu iverseheu. lViins'^ läi^t uian nci.^^ Mi'ttc deS MoU'ateZ nicht ilwhr brüten. 'dleilit dies.' :5e^ir not«?-lii'? ^'inschsieiisich Dicuc> ,'wg licu 1.'!. d. l?'iöi'''sil'l'!<. Vir selben i'.l voll-^ltniiiieu i'nt':rii.is>lu'e!l Vildnn viele Momcn-,^ie Ons diesein ents^'tzlichen-^^-Iinlien. Wer cun-'-nert sich nicht der heftiszen ^täinpse vcin ?lmi?us'!l' Tcil^lich brachten i^ne ^e!tnnli.^n Nachrichten von den ^'rbiitertcn englischen ^Ta-nkansirissen. Wir selben in unseren Bil-^dern, wie sich fiins englische Tant^? jluter dem C'ss'nke Ni'n ki'iüflli'^hem 5'i'bel «gleich qis»ii:i-tijchen linsi-'l'eitein heranwäszen; wie dn'^ sjurchtbar^' '^'ilA-es'rfeiur niit :^irNs>erie« lind Mineuwurs-i^/chiUsen lViiselU. '^L.'ir sehen diinn .die ?'?n da-!-' !'"is^ niiiNii^teue Pevon- <»e iiu i^.je fiei den Orl'chnsli'i! 5'ai!'0''e-'tt-«^^'sil^dene''. s'cis;en ''schlachten. -O- Alis Haus und Hos. ArbeilskaieziHkf süs den MvnLt Aprsl ^ '?v 6 l d b a u: Tie ?^')auptar'lieit'^zeit l>e-^linnt; ^aet^'^eit li-r Te-lMnevl'rc't'A'irejde, !t^erste .'daier, 57»iUsensrüchtc, Mben, Misch-.suiter N'Ird qese.t, die ^Ueesaaten n'erden be-rndet. Fri'is>kartosseln sind in der ersten, Ep.'itfartosselu in ^der zweiten Mon.il'HiiMe vornil^ereiie!^ und ailö^ule^>ell. VicZ) zucht: .^ti'i'Ize und Iun.t^uie^i tom-täqliö? in den ^.'lu'^lauf. LansssMN wird man znr ciu>?sch!ics^lichen l^^riln^siUterunst Llbev^chen und da'5 (^ri'infntter amana^Z mit Ctn-ti oloer Heu nnsäien, n. M. aslimählich weniM»e<>'nnen aus Vrackseldern Mvei-^.set werden, sed'ech ist ^an'/^iedi^e Mors^en-und Ä.s'end^^i'lternns, uAti^i. ''^^-'an «le^he auch hier Mr Gviln>ütternng i'lber, <^bi;ewi)hntc ^.rkel evlialten ^^unäci?st Nl.ch gedämpfte Karteffeln und !>traftlutter. I).ibeln von irgLnd cineni anhaftenden (Geschmack und s'^ernch zn 'l)e'reien, sei .es ^^?n .^'ei'nq, '^-^neoeli. lt. dvq^., ji^qi^^t mian ' cfio ll^'c'iiel'^ände unt ^laffee. Ec- brancht nicht etn^a.Vr.!^'>cn!'.a>fsee zu sein, M^l5ita.sfec oder E'-sat, tun dieseldeil Dienste. Das betreffende' il^;escj',irr ivird unt kcuteiln Wasser oöqe-spiili' und «taniich eine ?^ile init !»tl-i!ffce stellen gelassen. Mit Bestimiutheit verschivilchet jeder >al,lk^lafti'nde .'!änden, nach ,^w!(belse> ä'len oder '^/'sch'^errichteu, wenn inan die .v-ände erst ip'iscl't und dann U'arm noch eiu'N'l^s. I't' ein .^'-^ieevest vor->!>ar!!en, kann maii al'6) di^'sen Hr 'die Hände «verwenden. Vei j^ I^Le ipi-:)^er wei^ zn ck?en. Welln Tischiväsche.^n lnnqe lieqt, ver^ lierl sie iin'e schöne, und c?» ls'ä!t em izesl^it'ches Ansehen^ Man taml. sie ir'lit wenr.^? Mii'she wieder iwety wachen, in-den? mau sie in salier st^^wc'rdetter Butter-inilch wäsfl)t und sie einige Zei^-^^irin liefen läs;t. (YrUiere Wäsche', t^uh^länqer lie-aei? als feinere. Darauf wäM nlnn sie iin llai'iwar-mein Wasser mit Teis'e, spiilt sie in lialieni Wasser na.ch und tracknet sie. .^ilft dieses Mittel nicht beim ersten Verfahren, daikn sicher f>ei'M .^lveitcn. Ein nerdordene» Ei, das der .^'>au?srau versehelttlich nnt ii: 'den ^nchentei?^, die Eier« ^veise usw. qefm.'l'inen k/rnik N'aiiirlich die aanie Speise verderben, l^der Ol^er l^rohe Pl'rlirste bringen. Ciii Miltes, solche sollst in'll.rauchbar ^en^'ordene Lpeisen ,^n retten, besl'.'Iit darill, lsiensellien eine Messerspitze slepilliverten Ala'un zuzusehen^ DaS sianze ^urd seMun qut ^verülirt. Der C'rfola iist nerll'sUsfend. Selbst der Echnee Mn solchen (^ieru wird tadellos. Spovt. Fuchsjagd sZir Antamobile und Motorräder. Zn der vrn lnl'5 kürzlich verlaiitbarten Auc-sci'reibnnq w'rd erc^änzeud benierkt, dai^ falls der ^nchs in der vorl^eschric^l^enen Zeit llicht einge'lM wird, dieser den C'hrenpreis echält. ' Fuchs: Gra^s >>an>^ ^osef e v v'e r-st e i n. Das Interesse si^r diese Veranstaltung ist ein <»u!'.erovdentli6) reqes, wie!>ie zahlreich eiulalksenden AiPmeldunqei^ beweisen, beson« ders verspricht die naÄ)!her stattfindende gesellige Zltsoini'nlentllllft-, fl'ir die ^die notisten Vorsorsien ^^etrosfen wurden, sehr geilii'itlich zu werden. : Der Martborer Radftchrexklub „Edelweiß tSov" in Maribor vercmstaltet Sonntag den S5. April nuchmittogs sein heuriges Sröff-nuqigsstraßenreunei- auf der Straße Mari-lwr--!^ala. l. .^-vauptfalsren, A) Kilometer; Preise: drei Ehrenabzeicheu. ?. .Herrenfahren 10 Kill>meter, Preise: dr.'i Chrenabzeichen; beide Rennels offen nur fiir iitli-dmitglieder. Damenfallrels, .3 5tile.ineter, rif^n sür alle kn Maribor ansässigen Tanren; Preise: drei Ehrenabzeichcn. ^tart: ^silometechein i (K?-rc^/a cesla)^ Zic'l: Ga!sts^aus i^^mdari«^. Be-! ai-^n des 5)i'enncns 17? Uhv. ^eder Fabrei-fährt Nils efgene GeslZlir und Rechnung. Die k"'f;ördliche ^hrvorschrift ist'streug-stens zu W .befolgen. Nennungen sind .^u richten an dcks ^Nubheiim .^^etel „Etava Vivarna". Nennnng'^ schlug ??. ?lpril. ' ^ : SP, Rap^. ?^orgen Freitag Train'ug: ^liapid 1.— Old Boys. El^^sche'nen samtlicher Altl^erren Pflicht, da nach dein Training eine''Mherren-Citzung ibei l^^rluschnig im Volk^garten stattfi^idet, woselbst die Äufstel-luNti für das sonntägige Epicl erfoilgt..- Der Kapitän. - ^ : TSK. Merkur. Marqen'^r^ag den ?lpril findet um ?s) Ut^r eine spielervevsamm lung ^^intl'ch^'r Manuschasleu ftakt. i.^tl'lbto-kal.'i^albwidl.) Vozäl'.liges (.^-?scheil?eil nx'geu der Traiuingseinteilnug Pflicht! —.Der tionsleit^'r. «. : TS.^. Mcrkur (Damenhandboll). Morgen !^reitag den il. d .siudel^ mit dem Beginne uttl halb 19 Uhr ihalb 7) eine Spielerin-nenversamlnlnng din Kllchlokal lHalbwidl) statt. Diejeiligen Damen, die noch keine Pho-tograplnen abgegeben halben, wollen f?lbe sZ Ztück) mitbringen. Dortselbst werden auch Nenanmeldungen entgegengenomlnen. — Ter Tektionsleiter. Der VrSfldent ver letzten Dvlke?bund Derfammlung. I M : Eine weite Radwan^rfahrt (2 Woc durch ^'.'gt^lmoien sMari^uir, Zagreb, Z Wochen) Van- jaluka, Iasee, Plitvieer 5^en, Cens, zviuine, Ljublsana, Maribor, Wien» inacht' soeben der bekannteste Radfahrer Ästerreichs, 5^crr .'!.'>einz K' u r z, !I>berlebi er i.!P. aus Malkt^.'r« a. d. Donau. Seit M Iahrm ist er Radfahrer und hat in seinen zweinmNatigen ^eriel? ganz (!k^uropa durchradekt; hevte ist er l',2 ^ahre alt und noch voller ?j.i^ni^rlust. Auch viele Nennpreise hat er ervadelt. Er inar s6ion uichvvmls in der VovkriegHM im Heu tigen Jugoslawien und kennt l'cssen Patnr-sckiönheiten. Ini ''i^erbste will >t eine Viesell-schaft'ilrahrr lei- ten. .^'leillz Kurz fährt eim Lichtes Wafsen-rad „Steyr" init 'Selnperit-5)rahtreifen anf .^^oblselgen „Muth". .Hier hickt er sich wegen Zollbehaudsullg seines eineu halben Tag auf. ?luf der Njickfahrt'wird Herr Kurz in Sportkreisrn einen Vortrilg iilvr sl^ine jedenfalls interessanten Erle^sst' halten, denn anszer ihin waren no6) wo^ige 5Il^dfahrer im Innern unseres Landes, ein Touristen-lmld ivcrden soll. ?Mtz Mv Aumor. Eine alte Jungfer wird von ihrer verheirateten Schwester gefragt: „Amalie, warum heiratelst dll nicht? Dir fehlt doch alles!" „Im (Gegenteil! Was soll mir fehlen? Ich habe einen Papag?i, der flucht, einen ?lffen, der raucht, und einen Kater, der na6its aus geht. Hast dl^ vielleicht mehr?" (Orell Füßli, ^ ??r. 6. Jllustr. Wochenschau.) Aus der alten Monarchie. Dein osterreichf« scheu lTtaaitsaugohizrill^en Mpihtali Aronsohn ist in einen: kleinalsvatische^n Hafen von feiten der türkischen Oeli-örden schweres Unrecht ividerfahren. An? Innevste-n emvi^rt, sncht er slofort t^as .^ivilsulot auf >un5eren Se mol, erst haben Se mei Bier uulaeschüttet, hernach haben S mer Ulli lt^rer ^ ... . . bräunt und jeht haben Se mi6i gor noch e Schafskopp geheifien! Ich sage Ihnen etwas: Wenll Se jet^t noch e Wort spreckx^n, steh' ich auf und seh' mich an ein' andern Tisch!" (Reclalns UniverslMi.) Passende Spende. „Guten Tag, ?^rau Meier. Ich sauuule für die Trinkerheilstätte -- haben Sie etlvas für uns?" -- „Gewiß — ineinen Mann!" Vorbereitung. Hiasl: „I möcht a Heftpflaster." — Apotheker: „Was ist denn passiert?" — Hiasl'. „No nir — die Kirchweih is erst morgen." nl. Der neue Kurs fiir modernes Kunftge« werbe lSederschnitt, Buchtbinderei, Modi-sterei, Schnitt^^eichnen usw.) beginnt mn 9. d. in lder „Vesiva", Vkereeva ulica Nr. rruVnvf««4 i^itl-sraplch StANänck bu6llZruck bu und Mrlftdofts-AittsttNimo w Srm« Bei der Zusammenkunft der Gewerb-trei-ßUnden und Landwirte, die am 2b. März in Vrmoi stattgefunden wurde b-schlofsen, zwischen dem 8. und 15. August eine Ge« werbe- und WrtschaiftSauSstelkv'.g für den Bezirk Ormot nach folgendem Programm zu veranstalten: Vonntag den 8. August Tröfs« nung der Gewerbe-, Mittwoch den Ii. August TrSffnung der Wein-, Donnerstag den 12. August Eröffnung der Pferde- und Freitag den 18. August Eröiffnung der Rinder-auSstellung. Die Produkte der Gewerbetreibenden wer, den in allen Räumlichkeiten der Bürgerschule ausgestellt. Me Weinausstellung wird im Gasthause CkorLiL, die Pferde- und Rinder-ausstevung aber am Marttpkche i« Ormok stat^nden. Die ganze Veranstaltung liegt in den Händen von Fachleuten und angesehenen Männern des Bezirkes OrmoZ und »vird die Lei-swngSfShigkeit des Bezirkes Ormok in allen Zweigen der Volkswirtschajft veranschaulichen. Schon heute machen wir alle gewerblichen und landwirtschaftlichen Kreise unseres Staates auf diese Veranstaltung, die sich in jeder Beziehung auf der Höhe bewegen wird, aufmerksam. An die maßgebenden KreisWWWWW!WlGW^ Herrliiher ?lei«er Vesitz, 2 Joch bester Grund, sehr obstreich und gute« Klima, mit WohichauS u. WirtschaftSaebäude, ü Minuten von d. Bahnstation DovS« gelegen, ist sofort um Il^.vOy Dinar »^u verkaufen. Passend für Pen« stvnisten oder kleinen Handwerker. Zuschriften erbeten an Stefan Javecz, uSnjar, Slovenjgra. oec. I» t»stuV Al»fe altes Gol^ Eilber und falst^ Gebifle. M. 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Oie tiEttrsuemde »g« ?«rniN« KIf»ekn»r. l^nt»r»»i«kn«tG srl»>kt »i«k »nk äi«i«w koekv,r«krtsn ?»mi1i« Ktlolf für 6i« ssroS« »u6 »ufopf«rvn«?oll» Uilt«. mit »i« UN» »m »ok>v>i'«n 8edioir>»lu«n»cke p»ulln.