pr«I» Vin 2' 70. j«>krg«ng er,v»,«Ia< «lOktiim»!. sVsl. k«i«n«d. ZSTV) »«»«« Ve»K,»Itlmg >. vvoktlniokViHt (I»>. intVnissd. ksr. Z0S<): ^»siboe. »Durölösv« ui. < VssWil. KOAIIUluHpt» ^r. SS SoiHntOg^ 6«n S. lASn 1S2V «.w »wrAS««» »l.4 tVWUiNMsA ö«vgOpr»t««: ^dkotch«. 22 VI», »»t«!!«» St Vln. 6m«t» p>o«t « VI«. t«r ^ Sd»1o«» ^I>nö »oa»«!. « 0t«. Si»«Ii««i»«r k dt» R «» Maridorer.Mma !l. Zlltelillltillllllle sm Abmstvns «Segen die llmgehung der Abrafiungsklausel im DerfaMer Vertrag ^ Aufruf an die Arbeiterklasse aller LSnber zweas moralischer Stützung der «abour- Stegierung tsmttsg. S. D4Sr». 20 Ukr Eroker Union lELtr 15a»! «tvr ^Wdll»k»«r ..Li.KiseDEai«a7ic»" p»e>«Sr Programm Stalins neuer Kurs Das „Bremsen" der Vauernrevolutlon. Von Al. B e r g. Älir wenigen Tagen hat S t a l i n, der Generalsekretär der kommunistischen Partei Rußlands, in den wichtligstan Moskauer Zeitungen einen Aufruf vcrü>ffentlicht, de?« eine außerordentliche Bedeutung zukom.nt. Dieser Zeitungsaufl^atz, betitelt „ErfolFstau' mel", ist nicht mehr unid nicht lveni>ger als ein Prr>gramm, nach dein sich die nx^iteren Ereignisse in Ru^and entwickeln werden. Er enthält einen Schlüssel MN Verständnis dessen, wab «in Nußland in der letzten Aeit vor fich geht und ^vas ln der nächsten Zeit gesch^hm sM. ' Stalin gehört nicht gerade zu den beredsamsten und redseligsten Führern Sowjet« rußlands. Lenin sprach viel mehr in der Oeffentlichkeit, und Trotzki tat es v'i^l 'chii-ner und formvollendeter. Es kommt Swlin nicht aufs Roden an, o-ft überläßt er diese Aufgabe den anderen. Hinter allem aber, was die änderten sagen und schreiben, steckt schließlich doch er, Stolin. Und in einem noch stärkeren Maf;e beherrscht er die Hand« lungen anderer. Wenn nun in dtn sv'vjet« russischen Zeltimgen eine Rede oder ein Artikel Sbal'lNs veröffentl'icht wird, so wissen olle, was sie zu lun haben: sie werfen sich auf die Z<:itung und studieren fleißig jede Stalin'sche Zeile, jedes Stalin'sche Wort. Denn sie wissen, daß sie dort dos Wesentlichste finden, was sie brauchen, und c'aß ihre Weiterarbeit nichts tauten wird, nx'nn sie die ?lusfi'lhr,lngen Stalin? unbeachtet lassen. Die gan^^e Macht, die flan.ie Autori. tat. über die Stalin hMte in Sowjetruß« land unbegrenzt verfügt, zeiHt sich am deut-lj6)sten in der Richtung, die sein Auftreten dl>r dem Bolkstribuna-l jedesmal findet. Diesmal spricht Sinlin über die Fragen der Kollektivisierung der Landwirtschaft. Zweifellos ist dies das zentralste Problem Sowjetrußlands von heute. Bis zum Ll). Februar haben üo Prozent der russischen Bauernhöfe ihre Älbständi^keit wufgegechen und sind in die K'vllektivwirtschaften (Kolchosen) eingetreten. Dies bedeutot, daß schlm nach 1)4 Jahren der Voranschlag um das Doppelte übt^rschritten wurde, der am Ende des Fünf-IahrpPlanes vorgesehen war. Diese ungeheure unvorhergesehene Flucht der Bauern m die Kollektiv«^ wurde verur-sa6)t durch die Zwangsmaßna-Hmen gegen üie reicheren Bauern (Zdulaken), durch die untragbaren Steuerlasten, die den Pri^>at» bauermvirtschaften auferleA sind und durch die Begünstigung, die dsn Kollektivwirtschaften in Aussicht gestellt wurden. Der neue Steuerplan für die Kollektivwirtscha?« ten, der erst vor einigen Tagen veröffentlicht wurde, sieht nämlich Steuersen-tunaen für diejenigen Kollektivwirtschaften vor. die ihre Pro^diiktion über den Stand der Pri-»latunternebmungen n»er j^ustenne»5, k^elle nimmt dls L3. „vivl» Itot»', l.judIjAns, Velesejm. entzezen ^Ixer. liütiet cllese ^tinltisze Oelexenkelt ruw vortellk»!ten Veilc^uk Ikrer Vsre su>. äa »i» slcd im Isukenclen -um leteteam«! dl«t«tl gültig, das anfeuernde Beispiel der Wiener Oper beginnt anschein«id zu wirken. Schcide nur, daß nmn inl Prachtgebäude (^rniers nur über wenige, erstklassige Kräiftc verfügt: Frau Germaine Lubin stellt zwar eine Isolde dar, wie sie in Frankreich wenigsten-^ wchl kaum je erreicht woi:den ist, aber schon il^r Partner, der hochgefeierte Tenor Franz, schien rein stimmlich seiner Rolle nicht ganz gewachsen. Immerhin müsien die Aufführungen als die Höchstleistungen der niustkalisäien Saison bezeichnet werden, und das Pariser Publikunl entdeckt — zum wie« vielten Male — erneut seinen alten Lieb-ling Richard Wagner. Zeppeline werden angekaust! Rue de la Chapelle, im Apachenviertel d-r Aoutte d'or: ein winziger, dunkler, unsagbar schmutziger Tri^dlerladen, wo die Aerm. sten der Arnlen um ein paar Sons abgetragene Schuhe, zlveibeinige Stühle, verrostete Töpfe und sonstigen elende,: Kram erwerben kl^nnen. An dem kleinen, halb erblindeten Fenster aber klebt ein Papier mit der stolzen Aufschrift: „Das Haus kaust alle Ar. ten von Altertiiimer, dazu Flinten, Kanonen. Tanks und auch Zeppeline". ZebicbtW geringer die Steuer. Die Flucht der Bau» ern in die Kolchosen wurde außerdem vie» lerorts durch den Tervo-r d«-? lokalen Ssw« jets erzmmgen. Dies gi^t Stalin in 'einem Artikel offen zu, indem er sich gegen solch.'n Terror ^vendet. Aber nicht dies bibdet dnl:che Vorbereitungen getroffen worden: verstärktes Orchester, über dem Gaubert den Stab schwang, eine neue Ausstattung und Sorgfalt :n allen Details, wie man sie bei der Nationalen Akademie seit vielen Jahren nicht mehr verzeichnen gewohnt ist. Die Darbietung war denn auck) in jeder Beziehung muster die Stalin herausgibt. Bremsen! Die Kol-lektinisierung muß gestoppt n>erd«^n. Die bis herigen „Erfolg" der Kolchos-Vcweg nig sind oberflächlicher Art. Es gilt, diese Erfolge zu befestigen und die gewonnenen Po sitionen weiter misuibanen^ l4 Millionen Bchtiernd^e, die von der K^ollcktivisierung bisher noch nickt betroffen wurden, soll.'n Börsenberichte Z ü r i ch, 8. D^ärz. Devisen: BeogrM 9.125, Paris 20.23. London 25.13, Newyork 517, Mailand; 27.075, Prag 15.32, Wien 72.81, Budapest 90.425, Berlin 123.30. kr«»ck»«n« 2—Z Ksiieslütte! alz Vor- unä dlaedmittsLsjAUZe ertiökt 6!« Krait unä ^^rbeitZtäkixlceit. bis auf iveiteres bestehen bleiben. Der kol-lektivisierte Sektor der Landwirtschaft gibt den Sows<'l'b-ohl''rden bereits genug zu tim. Und nun geht Stalin an den Kernpunkt deS Kolchosen-PrizHlems. Was sind Kolchosen? Wie ist ^hre Organisation zu denken? Stalin antwortet d«-auf' Die Kolchosen sind nicht etwa !««- „N^viborer ^^itung* Nummer 66. veti 9. wirtschaftkicht. Kommunen, sie find nur lcm!> mirtsr^stln!^ „Artvls", d. h. ArbeitSgsnos-sensgendermaßci:: In der Commune ftttd sowohl d-ie Prl>dirktiievdon. Die GenossenschastSmitHl^iedc? behalten i'hre Hüfc, ihr Ha-usinventar, das ^^AxiMieh un>d l^üyel. Ja seiMt eine Milch kuh darf der „kolle^t-ivisierte" Bauer hie u. da besitzen. Komnmmüifiert ist ^xrqegen der Voden, das Zug-- und Grvistvie) sowie alle Mr VcrfüWNiq stehenden landwirtschaitli« chen Maschinen. Will ein Kolchoömitglked sich wioder „privatisieren", d. h. zur Jndi-aidualwrrtschast Mriickkehron, sa bekommt ein Stück Acker zugetoitt, jedoch mcht leinen früheren Boden, sondern ein Gebiet au ßcrhaid des .'ii'olch'osen-Territorium?. Gleich-.zeitiff nrit deni Artikel Etalins ist ein Mu« stcrvcrtrast einer landwirtschaftlichen Ar-boitsqenvssenschaft verl>ffentlicht. Der Sinn dc^Z diesttmlilsen Auftretens Stalins besteht nun ldarrn, daß die Ki>lchos-Beweg>UlNig aus ?in Mindestmast zurückgesührt werden ioll, t>aÄ nach dcr Meinung Stalins als ersilsl« l>ar zu betrachten ist. Eine landwirtscha-rt-liche li^ommune ist dagcc^en ein Gebilde, für das die Mshr/;ahl lder russischen Bauern-s6>l?st noch nicht „reis" ist.. Akvr selbst die .^eichr^sen diesölfc'ri!nc; l>esottde7'> rückständiss ist slilso iin Nrrden, in Zc'n.ivlilasil'n, in nianckien '>!cr.ici'l'n d-'s Vlauiisus us>w.1. ^'.'rner diir« feii dicieuig(^tt Bniisrn »fnabhängis^ bleiben, die blichwertisie .^lliilturen bednui.n. Alles in iillenn 2tcilin sucht die uniZ!i'h?uren >Zch:nie-risskeiteu, die die landwirtsch^^'iliche Nl.^'hcriq^nl 7^o!'tti fiir gc^antte Wlrt-sckast Srwjetrus^lnndZ in sich bivcit, und er macht einen ernsthnsten Vi^.-s'ich dieser ^^c--sahren .^^err zu loerden. Eolltc ihn: dies uic^t gelingen, dcinn ist d7n aber stelin^ien, 'daun wird er ;n einem waihrhaft ssros'ien. ^'j'ihrer und würdigen Nacksolaer Lenins ^>roAamitUar G««e« »«« »»liNsche» »bsvl«ii«««s. skr die A«erken->m»ß der »«ri«liche» FreiheUen Heute versammelten sich im altchrwürdi-Zen Landtagssaale cnn Hradschin, in dem seiner Zeit die böhmischen Stände ihre Beratungen abhielten, die Präsidien beider Parlamente mit den Vertretern der Parteien. Nicht anwesend waren die Magyaren,' die deutschen NationalsoMisten, die Loitsch nationalen imd die Kommunisten^ Nach den Glückwunschansprmjien des Mini'steripräsi-denten UdrKal und der beiden Kammerpräsidenten hielt Präsbdvnt M a s a r t; k eine Rede, in der er sich in erster Linie m.it dem M i n o r i t ät e n p r o b l e m be« sasjte. Masaryk sagte: i „Die Lttsung des Minoritätenproblems muh de« beiden fortschrittlichen Völkern in der Tschechosl^waLei überlade« werden: den Deutschen und denTschechen. Die Verantwortung für eine erfolgreii^ Lösung dieser Frage sällt jedoch auf die Tschechen und die Slowaken, die die Gewalt in den Händen haben. Damit sei aber nicht gesagt, dab die Deutschen nii!^ mitverantwortlich seien für die Abschaffung des alten Hasses. Die Sprachenfrage ift keine Frage des Staatsprestiges, vielmehr eine Frage der Praxis. Auch in dieser Hinsicht wird viel zu viel dem Staat iiberlasien, wie dies auch in anderen zahlreichen Angelegenheiten der Fall ist. Prag, 7. März. Godann dankte Masaryk für die Annahme der „Lex Masaryk" in beiden Parlamenten. Es freue ihn am meisten, daft dem «esetz auch die flowakischen Parteien zugestimmt haben. Masaryk fuhr dann fort: „Ich war immer gegen de» politischen Absolutismus. Die Demokratie ist nicht nur Parlaments« und Wohltechnik, sie besteht vielmehr darin, dah wir einer dem anderen die Freiheit und den verfassungsmäßigen Schutz vergön-nen. Demokratieloyale Anerkennung der btirgerlichen Freiheiten und Erwögli. chung ihrer Realisierung. Demokratie ist: Regierung de« Volkes. Es gibt aber keine Regierung "hne Gehorsam und Achtung der Gesetze. Der Staat wird am besten auf dem Recht aufgebaut. Was die Außenpolitik der Tschechoflowa. kei betrifft, eriUrte Masaryk, so werde die Tschechoslowakei auch weiteren ausschließlich pazifistische Politik treiben. Die tsche, chi^lowakische Republik habe niemals ag-gresiive Ab^en gehabt und werde sie auch nie beobachten. Ihre Politik trägt nur defensiven Charakter. Dasselbe kann auch von der Kleinen Entente gesagt wer^n." Am Schlüsse seiner Rede erklärte der Präsident, daß er mit Optimismus in die Zukunft bltcke. Die Aelem In Jugoslawien Anläßlich des 80. Geburtstages des tsche-choslowakischen Staatspräsidenten T. G. Masaryk fanden gestern in ganz Ju« goflawien Festkonzerte, Akademien ufw. statt, in denen der große Philosoph, Denker und Begriinder der Tfchechoflowakei geehrt wurde. Die Jugoslawische Akademie der Wissen, schaften hat ihn zum Ehrenmitglied er- vrlsinal trsll?ö5l8ol»v „Vstcls". i^sstlllsiK 't kür vor, Heäluvatt uuit a»vl» 6» ^lutreox«»». - Ktiutticd in «lien ^poldeken und Orozeilen. nannt. Die jiingste Universität Iugojta. Wiens, die Alma mater Labaeensis jedoch er. nannte Masaryk zum Ehrendoktor. Zahl» reiche Städte haben je eine Straße oder Gosse in „Masarykova" umbenannt. An der Beograder Feier nahmen auch Mitglieder der Regierung und des diplomatischen Korps teil, während bei den Prager Feierlichkeiten eine besondere Abordnung teilgenommen hat. Tod des Dttwunt Slavston» London, 7. März. Biscount G l a d st o n e, der Sahn de»? großen liberalen Staatsmannes, ist nach längerer Äranl'heit im Alter voti 76 Iah» ren gestorben. Er fu-ngierte von lStS an durch mehrere Jahre als Staatssekretär des Innern Mld war der erste s^'^nerabgouver-neur von Sildasrika, ein Aua, das ex bis zum Jahre 1914 innehatte. Sine Kvpenickla1>e in Rom R o m, 7. März. Nach Art des Hauptman-nes von Köpenick haben Awei Ladendiebe gearbeitet, die ein Juweliergeschäft in Rvm grüMich auSge« Mndert hai^. Der JuwÄier saih sich plötzlich einem OPfiAier und ei-nein Feld» >Vo!^l der KMabiniere gegenülber, die . im Amtston evLarten, eS sÄ DiebSgut im Laden und sie hätten Auftrag, es im L^g« einer Hausdmrchsiuchung festzustellen und es zu beschkagnahmen. fiilgte ews Haus' durchsuchung, nwibsi die lostibarston und am leichtesten M transportierenden Stücke der Beschlaynahine verfielen. Daimit bagnuAtc-n sich jedoch die l^giiden ,Fvraibinisri" nicht. Sie vevhastetim auch noch den Bsfitzer des Geschäftes und liefevt^ln ihn in Äktt«Fvlvm ins Gefängnis ein. Erst, ÄS sie unbehelligt verschwunden Miren. entdeckte man, daß der Hasti^ehl ei-^ geschickte Fälschung darstellte und die Beamten verklei-dete Diebe geweseq waren. -ch ...... Ein t««r H«nd. „Ihr Hund ist e/in settjen treues Tier." „Ja, unid auch ein sehr nüs^iches Tier. Wenn ich . lese, l^t er mir jeMmal di« Finser, bevor ich umklÄt^erel" In der Kürze. „Zunt Zchluß HM er die schönste Tts^ re^, die 'ich je ge^rt habe." „lÄ? Was sagte er d^?" „Kellner, wieviel macht das alles zusqflw men?" ehslnmis um Naya 19 Romcin von Gustav Loessei. kv >Invl85iniz-Vörl!i^ l. iii !,. il. l'crlin (diseköruclc vsrdntsn.) Toi'li er war schon au der Grenze I lick>. „wivder fleißig bei der Arbeit?" Der sikcc'. ! „Nichts passiert?" Leise kam das. Immer 5>a.u'' tlZUchte nus, lveis^ stetiincht, die erste Frage, wenn «der Herr von einem zimlstösiig, mit uinlausender -I'erand'a, dem Ausritt heimkehrte. „Nichts. Burburvas Au <'in vc^icti mit Vlumeu geschmückter Karten <'in lic'lilichcZ Aus<.)en gab. >)^escn' sasi aus di'r Veranda, l^in^ avbeit hielt si^' im Bann. Huf'ckilaa! Sie blickte l'bellaut ivtir das. Sie 'sprang di< iveui-aeu Verani'asttlfen hinab, utinschrilt den grit'nen der loie oin Tcppich der Trü^'pe vorsselagcrt war. und huschte, ein ii>aiii^?lnd<.r ^'ichtstrahl. durch die den l^>ar-t^md. Das war Nur-burra, der hier den Posten eines Bereiters lvrsah und, loenn dienstfrei, auch inl Garten unt .^nd anlvstte. Er stiest rasch den Spaten in dic Erde und eilte auf eineni anderen Wege zur l^a-rtenpforte, uni seinem Herrn aus dem Sattel zu helfen und den Braunen in den Stall zu firhren. flinker als.'^'>elem', kani er als l?rster ans Ziel. »Well. Burburra," jagte der Arzt ftound qen immer ossen, auch nachts. Schlafen in Ohr." Doktor Bayers lächelte zusrieden. Er dachte lbei sich, wie eS doch unrecht sei, im« n?er nur t^on der unuerk^sferlickien Indolenz und Stupidität der australisckien Eingeborenen zu siprecheu. Gute Behandlung u. Beispiel hatten diesen schwar^^n Tv'iufel .zun? Menschen gewandelt. Intelligenz, von beengten. Schauen uniMchtct, schlummerte auch in Burburra. Sie mußte nur geweckt uvrden. Er l)atte sie «geivcckt. Aeus^erst herzliich die Begrühung zmi schen Vater und Tochter. Nicht als wäre er u-ur cin pa-ar Stunden »veg >gelWsen. sondern oben von einer langen Reise in ferne Länder zurückgekehrt. Arm in Arm, .Helene an seine Schulter gcle'Mt, schritten bcide dem.^>ause zu. ,.Was hast du mitgebracht, Papa?" fragte sie, auf dds Paket!!vutend, 'das er unterm ?lrm tru-g. „Das?" Er smin nach, „.'hm! Ick) tl)nnte sa'gen ein Biin^l voll Sori^n und verlorenen .s>vfsnungen. Das wlirl^t du ebensoive-nig verstehen, wie tvenn ich antwortete, eine neue Lebensausgabe, die mir zugesallen ist. doch beides wäre nchtig." „Das Kinigt rätf'slhaft, lieber Papa. Dl.>ch ich ^veiß, du würdest diese Ausgabe nicht ü^rnommen lMben, wenn sie nicht ivönig-stcns die Mi)glichkeit, eine solck)e Lösutrg zu finden, in sich schlösse." .'Helene sah den Bater an. Sein Blick ging ms Llöerc. „Das weiß ich nicht." entgegnete er ernst, habe daran nicht gedacht. Ich wollte mit der Uebernahme einem Äerbenden sei-m letzten Erdenstunden erhellen und kei es auch nur mit einem Hofsniwnigsschiinmer, schwach wie er war und ist." Sie schwieg. Feinnervig füihlte sie, hier sprang Unruhe auf a.us Unklc'r'^'n. das mit diesem mysteriösen A-uftvag verbunden war. Armer Vater! Jedem wollte er helfen, nicht nur als Arzt, auch als Atensch, und so lud er sich anderer Lasten auf, die nicht immer leicht AU tragen waren. Sie betraten die mit Wein und Passionsblumen umlsubte Veranda. Er war in Gedanken der'iWch in ferner Zukunst stehenden Lösung vorausgeeilt. Es galt eine Pro» be auss Excmpel zu mache:i. „Was wilrdest du sagen. Kind, ivenn er stockte, suchte nach den, passenden Wort, „wenn eine Schlvester —" Helene horchte auf. leichte? Erschrecken in Miene und Augen, „nein," verbesserte er sich, „ivenil einc schwesterliche Freundin, eine Altersgenossin, hier einträte, fremd und doch vertraue.id, unl in deinen Augen, in deinen Armen zu suchen, was sie ein Lebest lang entbehrt hat,, ein .'?>erz und ein ^>im?" .Helene gliihte. „^ch ''""idia ' 'lei' ßen und nrich lvmii'hen, ihr all(s das zu seiin, zu geben, was sie sucht." Dann eine bedenlliche Einschränkung: „Da du sie unr zusührst. Wer ist sie?" „Eine Waise." „Die Tochter dieses Verstorbenen?" „Ja, sein einziges Kind, das er geliebt lM. ^vie nur Eltern ein Kind lieben nen." „Wie heif^t er?" „Ralph Ro'berts." „Und wo ist ihr? MutterV" Er zuckte unter dem Blick ans reinen Mädchenxiugen. Wie konnte er diese so naiür liche Frage beantworten, ohne all das Widerwärtige, -Schamlose wie!«r aufzuwühlen und ans Ächt M >erven, waS nach dem W1 len des Toten mit ihm bsgcaben sein Mte? Zwergen brachte Nsumuhigung, die WahB heit sage«, Sch«cken. - . „Sie hat kerne Mütter mehr," umging e» die Antwort.' sagte alles und Mchts. Schmerz wühlte sich auf, eigenes.Entbehren. „O dann Nun Mnz erfüllt von dem ^danSen. «in' der.Fremden eine gleich Beraubte, eine Leidensgenossin, zu finden, fragte Helene: „Wo ist sie? Ich will zu ihr hin! Warum l^)ast du sie nicht gleich mitgebracht? Kanntest du denn nur einen Augenblick glauben, ich ivürde ^ie fornveissn, würde sie nicht in'meine Arme nehmen, die selbst Sit brach kurz ab. „^ch.hin doch dein Kind, Mut von i^nem Blut. Me heißt sie?" „Jeannc. Jeanne Roberts." Helene suchte./in Hr^ Gedachtirls. Der Name klana Mrgendivo aus, in keiner noch s'l> fernen Vcrgvngenlieit." „Jeanne. "Jvanne Roberts/^ wiederholte sie. wie um den Namen sich einzuprägen. „Gut, Papa, bringe sie l)er, die liebe, arme, eltern- u-nd heimatlose Jeanne! Sie soll mein Ziinlmer mit mir teilen oder das da' neben liegend hergerichtet bekommen, so daß lvir immer ^ieinander find. Wann kQnn sie lhitr sein? .Heute noch? Morgen? So rode doch, Papa!" Bittend. schmeicZ^lnd sagte 'sie das, legte die Arnre un, seinen HalS und blickte l'ieliend zu ihul auf. Die Probe l)atte sie bestanden. Er atmete freier. Doch da fiel wieder der Schatten aus dunkler Vcrgangen!l)ert in den somvvgen Augenblick. „Kind," sagte er zi^.iei'nd, „in dem, was du so stürmisch forderst Ieln 3. März. Do»s Viasftv des Bacherngebirges mit sei» non unermeßlichen Reichtümern an Holz un-d Stiein, seinen duftenden Wäldern, ge». sunden Gewässern, weiten Matten und Hängen, scheint mm doch einer schöneren Zukunft entyogenzusehen. Dort, wo einst verwachsene Steige und für jeglichen Wagen-verk^ unAuliängliche Fahrwege fiihrten, sollen nun in geraumer Zeit neue, modernsten AnscheS dsr gesamten Bevölkerung anstredtetzi, hat die kgl. Banal-Verwaltung in Ljubljana. den Bml m^re-rer'Straßen am Bai^rn in ihr diesjähriges AlKeitsprogramm aufgenommren und .Kreits für den vergangenen Donnerstag sowie den dorauiffölgen^n Tag die kom-inissiouelle Beschau der in .Betracht kommen den Trassen angeordnet. Zo fanden sich Donnerstag in Reka, m.n ^uße des Bacl^rn, die offiziellen Vertreter der Behörden sowie eine stattliche Anzahl von Vertretern der heimischen Be^ii^lkerurlg sowie verschiedener interessierter Kvrpora-tionen ein. Es waren erschienen: für die Banalverwaltung Baurat Jng. Fischer, für die Be^irkZverwalwng Ing. I u r a n, für den Stratzenausschuß des Bezirkes Maribor i>essen Obmann Franso ^ eb o t, Oömannstellvcrtreter Felix R ob i e und die AMchußmitgliet>er Viktor l a s e r, Leopold tz a b s a n i ö, Jakob Florjan ö i 6 und Josef K olma n, t^terS Vize-.bürgermeister Dr. L i p o l d für die Etadt-gomeiiide Maribor, LandeSgei^chtsr«t Doktor S e n j o r und Davorin L e S j a k Hr den Slowenischen Alpenverein, Groß-kausmann P in te r und Großindustlriel-« ler P o g d altch technisch leichter durchführbar biegt hier gcgen Sv. Lenart ein, um dann deim Besitz Per^auer (6ZK m) zu erreichen. Im weiten Bogen verläuft sie weiter südwärts, wobei fie die Besitzungen Labn'dk. l5v«:Hek und Kop passiert m?d dann nach rechts aufwärts geqen den Bssihlzr Pete? (8Sö m) weiterführt. Die zitveite Trasse ivürde dagecj>en iiber die nördlichen Hänge dcS sog. Slivnica-Bachern führen und sich >beim Besitzer Kop mit der obbgen Trasse verein'gen. SpreckM zwar für die Meits Trasse wichti^^ wirtschaftliche Grün' de, so scheint die Durchführung der crst-ge^tanuteil Trasse ob des stets sonnigen Gelän'des vissl günstiger zu sein. Der -vei- ^snidos' 5»/nic ö,st^»cs ^«11» A/«t/n»cs 2', zo 60,' öS«. tere Vorlauf der beiden Trassen, die bis zur „Mariborska toLa" (I08<) m) und weiter nach T.1. Arch (12oO m) führen, ist dann durchwegs leichterer Natur und begeAnet k^aum n'en^nenÄverten Schwierigkeiten de? westlichen .bangen am rechten Ufer deS Baches entlanc^ verläust die Trasse weite? auf die „ätumsovo ra't^ino" unt> empor zum Oander-Beiitz (70g m). In ihrem weiteren Verlaus streift die Trasse die Quclle Nuseer Baches und erreicht nach einer Z'Knrve ain' der „Apnica" eine .Häibe von m. Im weiteren Verlaivi ist hier die Strecke bereits aufarbeitet. Einige lM Meter von der „Glashütte" biegt die Trasse in gercider i^^inke links ein, um dann am „Robro" über »der Strmica na6) eiuer RcchtMesiung dic „Ruska ko^'a" il2ci0 m) zu erreichen. Die Ztrecke verlaust nördlich der „('!7lasbütte" und lü'dli6> des „Sadovec^", wo die '^^erbindung mit der projektierte« Straße zur „Maribcrska ^oSa" st uoel» »ov»«! VAseke virck mit rasek blevckovck vviL. W ^der verl»nxen 5Ie »u»älücklicd 5ci?e MV l.^SSL>k 5IL Sic» MCtt 50 SCk« (ZLI^oSIL Sk^ll'L Idi Die: f ^ ^_s- in Betracht kommenden Terrains. Wegen des irassen Bodens müßte die Straße unbedingt im Norden die „Zvtariborsta koea" passieren. Für die Durchführung der Lj^n Straße haben sich bereits ?S Besitzer Mreit erklärt, die nötigeil Parzellen >'cwie Material kostsnlos zur Verfügung zu stellen. Der hiesig«/ Straße>ra.usschuß. der bereits eine Sumnie von ?üO.he von ^,8(X>.(X)0 Dinar vorzuschlagen. Sowohl in bor „Maribcrska ko^-a'^, ^ls auch in der „Ruska ko?a" wurd« den Mitgliedern der Trassierungskommission der denvbar herzliMte Empfang zuteil. Während des animierten Festessens wurde eine ganze Reihe Hege-isstertcr Redt^il offiziellen vie Tnoffiziellen Charakters ge^vechselt. Der nächste Tag war der Trassierung der ura-lten Verkehrsader Sv. Areh-Ru»e vorbehalten. Dank d<^l zie^be'N>ußten gemein-ichafdlichen Bestreben der niaßg^beniden Fak toren, insbesvindere des Großindustr-^llen Viktor Glaser, ist die Trasse in iyrenl gesamten Ausmaß 'bereits von: anertann« ten heimischen Balukonstrukteur Ivan R 0 b n i k wusgearbeitet und sestgesetzt wordsn, sodaß die heutige Besichtigung einen unrso eindrucksvolleren Verlauf nalz-ul. Hier wick(5t sich nicch heute der größte Verkehr am ganzen Bachern a>b, d-a die Strecke trotz des steilelr Gefälles noch im-luer die kürzeste und natürlichste Verbindung zwi^schen dem Drauta-l und dem Tal der Draivinfa darstellt und somit wolhl am längsti.n auf eine günstigere Umgi^sdaltung harrt. Die Trasse, die in Ru8e (M m) ihron Anfang hat, umgeht in zwei kurzen Serpen tinen t«n K^lvarienberg und ertliuunt ?^ann den I:>kl'?attel. um hierauf iul wirrten Bogen das Dobnik-Kr<.uz zu erlangen. Den obiqen Teil auch bereits fertiygestellts Straße von Sv. Martin. Die Trasse, die lauln eine Stei-gung von 8—10^ erreicht, stellt ziveüfelloS einc' der schönsten (^ebirgsi'traßen dar, da sich von Schritt zu Schritt ein iminer prächtigerer ?busblick öfsnet. Außerdem wird die Straße, wie Bürgermeister G 0 r i « e k in st^iner Begri'lßungsrede in RuZe gan,i richtig betonte, erst den We^ in die unerureßlichcn ReickMmer unseres Vachern criZssnen. Zeigt sich doch erst hier der Bachern in sÄner Pracht luid Fiille an irdischen Schätzen. Hunderte von bii>her fast unzuMöglichen .s'^ektaren licn Qualitäthotz werden er't jetzt dcr nlenschlichen .Hand zugeführt werden und Wohlstand und Segen inS Land brin« gen. Auch zur He-bum^j des Fremdenverkehr^^ ist die Straße in ihrer vollen LänigL nach Slov. Bistrica von gan^z außergewöhnlicher Wichtigkeit. Wohl 'o manckier Automobilist loird dann den Weg nach Maribor van Slov. Bistrica über d5.n iminergrüne:: Bachern nach Ru^e wählen. Die hiesige Sektion des ^^ugcila^ru^-!,en Auloklubs ist sick) deis<^n, wie ihr Vertreter. Großindu« strieller Hinko P 0 g a ö n i ? erwähnt?, wohl bewußt und veticrte de-^halb zur baldigen Verwirklichung des Proiektes den nakns)aften Betrag von 'Ä.lM Dinar. Da auch dieser Straße seiteno des Straßenaw.'-schusses größere Mittel zukouimeu n>erdcn uud die Arbeiten bereit«? be^?onnen haben, ist die Turchn'ihrulvg des Proiektes bereit? außer Ztveises. Die koimnissionelle Besichtigunig der driI ten Twsse Sv. Areh-Sv. Martin'Slov. Vi. strica wird heute vorgenommen. 8pen6et lür äen K»vio poeio cler /^ntitukeskulo8enlix^a in /^anbor! Oi»»»«»G»OOOO»OOWGW»>O»W»GDO „D!iarikorer Nmm«?'.' S6 4 Sötsntag, ben N. Mürz 1^. Sin 7S jähilgtr Romeo Bor den» Gericht in der schwedischeil Stadt Lintöping stund dieser Tage ein Mann, der sich ivegen Mordes zu vcvantworten hatte. Am 8. Januar dieses Jahres hat June Ahl-ber^ einen 75jShrigen Mann namens Albert Cwettson ermordet und beraubt. Mt der größten Kaltblütigkeit begab er sich dann in em Lokal, !vo er eine große Zeche machte. Bon dort aus ging er in e:n Kino. Auch vor ar, wie er behauptete^ das stärkste Liebesverhältnis seines Ledens. Das junge Mädchen ließ sich zu einer (shfschlies'.ttlig 'verleiten. Mehrere Monate v'lir der alte Mann restlos gliicklich. Dann starb die lungi' Frau ganz plS^liä). Wootton konnte ihren Tod nicht ii^rwinden. „Nie hat mict^ vorher eine Fran" schrieb er an die Polizei, „richtig geliebt. Nicht einmal meine Mutter. Meine Heimgegangene Ehefrau war dai wunderbarste, treuesle und edelste schiipf in der Aelt. Ich kann ohne sle nicht t'iistieren und beschließe, den Gas>hahn in Änspruch zu nehmen. Ich bin nicht mehr jung ulld will nicht meine^i Freunden mit vneinem Jaiinner zur Last fallen." Tie «chäge des toten Schahs von Persien. In einer Moschee in Paris stand mehrere Tag'? lang die Kiste mit den sterblichen Ue l^erresk'n des ehemaligen Scl^ahs von P2r-sieu: Ahmed Mirza, eines l52jährigen Man nes, der in seinem kurzen Lebe,: die hoch klingenden Titel: „Äonig der Könige", „Mit telpunkt der Welt" und „Statthalter Allahs auf Erden erreicht hat. Zahlreiche ehenmlige Untertanen d. Schahs meldetensich, unl dem verstorbenen Herrscher die letzte Ehre zu er weisen. Der Schah soll int Besitze einer der reichsten Iutvclen-Sain>mlungen der Welt ge Wesen sein. Seine einzigdaste^ende Kollektion von Edelsteinen wird auf drei Milliarden Mark geschätzt. Jqc dieser Sanmüung befindet sich unter anderom der beri'lhntte (^iroß-inugal, der größte Diamant der Welt nach dem indischen Diamanten, der dein König von England gehört. Die Lci6)c des Schahs wird nilch Irak transportiert und dort imf» gebahrt, bi.^ sich die Möglichkeit bietet, sie in der Hauptstadt Persiens im alten Maufo-I'kum von Teheran zu bestatten. Heitere Scke Im Eisenbahncoups. Schnellzug Wien—Sal^uvg. Alles in Ruhe. Aivei Plätze im Coiche sind noch unbesetzt. Steigt ein Herr in einer Zwii^chen-statioil ein. Macht sich recht breit. 'Scl)lleßt, oihne fragen, 'das halbgeöffnete Finster, ölf^fnet daifür d!en oibevhalb des Fensters befindilichei^ Schuber, schließt ärger lich die Korridortiir, stellt die ^zimg von „Warm" mlf „Kalt", steckt sich, obwohl Nichtrauchercoupe, eine Ziigarre an, logt die ?!Äße bec^uenl an^ den Platz g^MüDer. Dringt bald ous und 'dreht das Licht au!f „Halbdunkel". Und als er urrsere fronenden Blicke bemerkt. sagt er: „Ja, sa, meine .Zerren, hier, sl>zusagen in einenl öfientlichen Eoup^, kann nicht din Möschen jedes einzelnen Nech-Mny «Mveyen wirdm.* G«^ws. L«tut mlf!alc!, ist lmm»^ noek ksis-^' un«j kann Li» niokt «mpf»nzx«n--- v»» vvolö iek. lek j» 6»«ksld »uek cj»mit iok idn Morgan Onöliot» «piNeksr» ll»nn. Großadmiral von Xlrpitz 1- Z>« z»de d«« Schl»s«rs ö« deutsch«» Schl«ch>Il»N» l Anl s. b. M. i!st in Ebenhausen bei Mün-^ chen der Großaid-mioal von T i r p i tz im 8l. Lebensjahre gestorben. Gr gitt als de? ! Tupfer der deutschen Kampfflotte, dem ! später verübelt wurde, daß er zu sehr den ^ Bau von Drednoughts und nicht dm der > kleinen Panzerkreuzer und U-Vo^ fi^er-' te. ^ seinen Memoiren hat Tirpitz die Niederlage Deutschlands zur See auf dcis Konto der unents^ossenen Haltung Kaiser Mlhelms gebucht, gegen den er in scharfe Opposition überging. 191S schrieb der Skeptiker seiner Gattin: „Je mehr ich von Reichsleitung durch den Kaiser und den Kan zler sehe, je mehr schwindet meine Hoffnung". Insbesondere erbitterte ihn die gerung des Kaisers, Deutschlands Flotte in den offenen Kampf gegen i>i« englische zu stellen. Nach der vorläufigen Ginstellung des U-Gootkrieges trat er als Leiter der Kriegsmarine zurück. Nach dem Kr^ge kandidierten ihn die Deutschnationalen in den i Reichstag, doch spielte er als Politiker keine i Rolle. Tivpitz machte nach dem Kriege we« , nig von sich reden und beschränkte sich, alS einer der großen Akteure des Weltkrieges I an den Ufern des Starhembergsees Me sie il^ren Gatten Mete Si« hd-k. Steh «h» jch« Ein. druck. Der Berteidvger vermied geschia^ je-dßS Pathos, um die unmittelbare Tragik des Lebens voll auswirken zu lassen. Noch c'n gleichen Abend dmfte die Mörderin zu ik)-rer Ziege, ihrem Ämvm, ihren Gnten und Hühnern und der noch immer nicht geschlachteten FettganS zurückzukehren. Varlser Notizen DerKampf um Samembeet and GrvyKr». Die Käfshersteller aus 47 Departementen haben sich vel^amimelt zu einem Protest und zu einer Forderung. Der Protest richtet sich gegen gewisse hessische Käsereien, die angeblich in Paris eine Filiale besitzen und ihr ganze Wagenladungen gewöhnlichen Landkäse zukommen lassen; hier soll dann daS deutsche Erzeugnis fein säuberlich in Silberpapier eingeschlagen, mit franAöfischer Aufschrift versohm und in der wcl^kaml-ten ^ckung aFs „echter Camenbert" vertrieben werden. Die Richtigkeit dieser Angaben vorauSgeisetzt, handeln die Hes^ nach dem Grundsatz: wider Wurst. Denn in jeder Pariser „Charcuterie" verabfolgt man als „^ankfurter Wüvstchen" ein ^odukt, dessen Wiege irgendwo in AubervillierS steht. Aber ez bommt noch besser; demc gibt nicht nur Camembert, fondern auch GruyKre. Jedermann weiß, daß Gruyöre Schtoeizer Käse kst, nach dem gleichnamigen Flecken und Bezirk i-m Kanton Freiburg, zu deutsch Greyerz. ?tun aber stellen nicht weniger als S4 fran>z>öftf«^ Departements „echten Gruyöre" her, und die Entrüstung war gewaltig, als ein internationaler Ausschuß in Rom den Lorschlag machte, für den schweif Gruyöve einen ^etzlichen Schutz einzusÄhren. Go entbrennt nun der Kampf auf der ganzen Lwie: Käse, Wurst und sogar „säMs^r Räucherlachs", den eine ftanzofisch^ Firma mit den sonderbarsten Spracj^rdrehungen auf den Markt bringt, werden kunierbvnt durcheinander geworfen, und ei-n Ende ist gar nicht abzuschen. Die mttmsftkl»« Vk«-. Vor einigen Monaten tauchte ein neuer Posten auf: Radio-Luxemburg, den viele Hörer «schon aus Neugierde ab nnd zu gerne ansuchten, Anfang gelang disS auch ganz gut, und man hatte an dem partikula-ristisch zugeschnittenen Progrmnm seine Freude. Plötzlich aber wurde die Welle unauffindbar; wie sehr mcm sich auch abmühen, wie scharf einiMen mochte, Radio-Lu-zeuchurg Äieb stuMn. Jetzt er^ven wir durch eim Indiskretion, was eS dmnit für ein Bewenden hat. In dem lleineil Lande nimmt man es mit den Gesetzen nicht sehr gmml, und der Posten funkte, ohne dazu die nSti»ge Ermächtigung zu befitzen. DaS wurde schließlich der großHerzoglichm Regierung zu dumm, und sie schritt mit Po!i-zeige^valt ein; um jedoch die eignen und die fremden Hörer nicht „vor den Ko^f" zu stoßen, durfte der Posten jeden Dag ein schönes Programm aufstellen und es den größten Fachblättern des Auslandes nach wie vor zuklmmen laffen. « Der höfliche TeW» Vermwd. Der wegen seiner beißenden Ironie ge» fürchtete Dramatiker wulÄ>e jüngst in den Saloil der Madame de 'S. eingeführt, während die gnädige Fran am Flügel saß und ein Capriccio bis zu Ende spielte. Erist nach dem letzten Akkord wandte sie sich huldvoll lächelnd um und bat etwas gezi^ um Entschuldigung: ,Mer nicht wshr, Sie lieben ja die gute Muisil." — „Auch die schlechte, gnädige Frau!" antwortete Tristan Bernard mit tiefer Verbeugung. * ch Die Partei des Integrale« Modernismus. Die, wieder verheirateten französischen Kriegerwitwen halben sich soeben unter dmn Borsitz einer Frau Mensch zusammengeschlossen unter der .Bezeichnung: „Partei Integralen Modernismus". Die neue Bereinigung will mit allen Vorurteilen brechen, in denen die französischen Frauen mehr als alle andern befangen seien, um den Kampf für eine resolut moderne Lebensauff-fassung in Familie, Gesellschaft und Staat zu führm. Sie betont in einem Aufruf an alle Französinnen, daß die wiedervecheira-teten Kriegerwitwen vor allen andern berufen seien, diesen Kamps auszufechten: denn niemand habe durch die Vergangeil-heit jo gelitten, und erfreue sich wie sie der Gegenwart M S. 1^. Maviboirer Kidunq" NäMet 6S. ^«Zcale a r i b o r, den 3. Mörz. MmWm lm SttichtSgebäude Die Sprach« d«r Wodelgiwge ^ Phyft»g»»«ie d«v War-le«de» — Die S»a«e der bedingle« Freiheit Mcm betritt das hohe, düstere Delsttbül des hustizpalastes, passiert zwei schwingende Pen»deltüren, deren Unruhe an dle Magnetnadel erinnert, und steht plötzlich im hellen, lichtdurchflrrteren Stiegenhstts. Mensch^ kommen und gehen. Solche, die die Justizmaschine bedienen, ai^dere Wiedrum, die vom laufenden Band der Gerechtigkeit erfaftt wurden, Menschen also, die w ihrer G<:-samthett zmn Betriebe der Krau Iustitia un-umgünglich notwendig find. Dort kommt ein Advokat. ^ seiner Begleitung der Kl'.ent. Ich weiß nicht, wovon die beid^ Männer so nachdenklich sprechen. Niell«»icht gcht es um eine Lappalie. Es kann auch va banque sein. Die Beteiligten wissen eS. M weiß es nicht. Auf einer Bmrt hat siheitSstrafe. Der Angesagte fleht sich in die Zelle zurückversetzt. Dann wird der Zusatz verkündet: b e d i n g t auf soundsovieleJahre. Bedinlgt, das heißt: du kannst gehen, ^r Angeklagte versteht den Sinn des Wortes „klingt" nicht. Das muß ihm e^lärt werden, ^reil- dentränen rollen ihm aus den Augen, nachdem er begriffen hatte. Die Verhandlung ist zu Ende. Der junge Mann geht aus dem Saale hinaus. Monatelang saß er hinter „schwedischen Gardinen". Jetzt tritt er ins Freie. Wird er die Mahnung der bedingten Strafe verstehen? Ein neues Leben der Selbstbesinnung beginnen? Die Spatzen zwitschern auf den gegenüber stehenden Birken ihren Bovmittagsdisput. Und bauen Nester in die Dachrinnen des großen Hauses; die Einzigen vielleicht, die sich darin wiMich wohl fühlen ... (Z. Die Stadt Maribor an T. G. Masaryk Anläßlich des 80. Geburtstages des Prä-sidenten der befreundeten tschechoslowakischen Republik T. G. Masaryk richtete die Stadtgemeinde Maribor an den g'^eisen Jubilar die nachstehende Glückwätnschdepesche: „Die Stadt gemewde Maribor gestattet sich dem Präsidenten der tschechostowakischen Republik anläßlich der achtzigsten Geburtstagsfeier die ergebensten Glückwlinfche zu llbermit-teln. Das jugoslawische Volk, insbesondere aber die Grenzslowenen werden dem gro. ßen Staatsmann Masaryk ewig dankbar sein flir die großen Verdienste, die er sich sowohl für die Bereinigung des jugoflawi-schen Volkes, als auch fiir die Befreiung der Grenzslowenen erworben hat. Bürgermeister Dr» Juvan." Masaryk-Huldigung in Marlbor Anläßlich des 80. Geburtstages des Präsidenten der Tschechoslowakischen Republik Masaryk veranstalten, wie bereits gemeldet, morgen, S o n n t a g um 10.30 Uhr im Union-Saal die Juigo-slawisch-tschechoflowa kische Liga un.d der Tschechische Klub eine Akademie mit folgendem Programm: I. Tschechoslowakische und jugoslawische Hymne (Militärmusik). 2. Begrüßungsrede tDr. M. K o v a ö i e, Starosta des Sokol Gaues). 3. B. Smetana: Ouvertüre zur Per „Libußa" (Militärkapelle). 4. „Maho-prani" und Masaryk" (Deklamationen der Besucher der tschechischen Schule). 5. Fest rede (Dr. August R e i s m a n). 6. I. Suk: a) Zto l^u junak, b) Vino pije Dogöin Peter e) Teöe, voda teke" (KVkünnerchor der „Glas bena Matica"). 7. Rsde des tschechoslowali schen Konsuls in Ljubljana Dr. Fr. R e s l und Uebcrreichung von tschechoslowakischen Auszeichnung^!» an die Kriegsfreiwilligi'n Dr. Ljudevit Pivko uttd Rado Lenard für Militärverdienste. 3. „Hej Slovani" (Militärkapelle). ^ Eintritt frei. S tsibiflaggung Der Bürgermeister ersucht die Bevi^lke-rung von Maribor, anläßlich der Huldl-gungsfeier für den Präsi'denten der Tschechoslowakischen Republik T. G. M a s a r y k cm diesem Tage die Häuser mit Fahnen in StaatSfarben zu schmücken. aus dem § 2 dieses Gesetzes, auf die sich die Beschränkungen nach dem 1. Mai 1929 bezieht, glilt der bisherige Mietzins (nach den Acnderunigen und Er'gänzungen des Wohnungsgesetzes vom 30. April 1928), nrit einer 10?6igen ErhNhung, falls nicht anders abgemocht wurde." der Bersiprechvngen und der gesetzlichen Bestimmungen stcindiq erhöht, obwo-hl die HauSlbesitzer wissen, daß die Bevölkerung dieselben nicht mehr lange ertwgen kann. Für die Wohnun-g ein Viertel oder Aar die Hälfte der Einkünfte herzugeben, ist für lä^ gere Zeit unmögilich. Die B^'züqe de? Staats- und Privatcm' gestellten und Arbeiter erreichen noch lanq« nicht die Goldparität, während die Pensionisten, Arbeitslosen und Kronenrenwer nu» vom Wohlwollen der Hausbesitzer obhängis sind, da sie die qegenn>ärt!gen Mietzirr!< Rund um die Soldparität des Mietzinses Aus Mieterkreissn erhalten Vir folgende Zuschrift: Die Mietzinse wurden init den Wolhnungs gesetzen allmählich auf die Goldparität erhöht, wie dies die Ha.uslbssitz<^ ge>fordert ^>^n, jedoch mit dem Versprechen, mit den Erhöhungen dieselbe nicht zu übe^chreiten. Mit dem Wohnungsgesetz vom 30. April 1928 wurde der Mietzins auf den zehnfache Betraig des Vorkriogs-Mietzinses im ^li 1924 (Dinar für ^one) göbracht. Mt dem Gesetz vom 27. ?lpril 19l38 wurde im Sinne des Z 4 der Mietzins uin 10?K, also aus den elsfachen Betrag, echAht. Der be« treffende Artikel lautet: ..Für Wo'hmlng<.n V /k ivei Lremes müssen e5 8eln'. LoUcresrn -ürkeinl«-^rnä!^run5 ^er ^sut Ii Dieses Gesetz wurde mit dt^m Wcihnungs-igesctz vom 30. Oktober 1929 bis 1. Mai 1930 verlängert. Der Artikel ? dieses (^setzes la-utet: „Im ersten Msatz des § 4 wird das Wort „Mai" durck) das Wort „November" ersetzt." Die Interpretation, 'daß damit der Mietzins abermals um 10?z! erhöht wird, ist verfehlt, da der in Klammern lbefindliche Satz des § 4 >des Gesetzes vom 27. April 1929 klar besbinrmt, bis zu Mcher Grenze die 10?Siige Erhöhung des N!ietzinses gehen darf, daß also die Goldparität nicht über« schritten nx^rden dars. Der Metzins wird nach den letzten Be' stimmungen f^lgendernraßen ermittelt: Poin N!ietzinse aus dem Jahre 1914 werden die (^nieindezuschlägc von 13.8?6 abgerechnet. Der Rest wird hieraus'aus das elsiache erhöht, was der Goldparitäit in Dinar vä>h-rung entspricht. Zu der auf diese Weise erhaltenen Summe wird der gegenwärti:^e Gerrn u b a d am bestcn AN« sammengesek>te Quartett: Frau L ? v 8 « (Sopran), Fräulein G o l o b, Mtiglied des Ljuibljanaer KvnservatoriumS (M). so- „Mariborer Zeituvii* ^ N W«! i!l V vte ?eit. lZ» vir ii'i^ 6er (Ze-Lunäkieit erinnern mü5!>en. Siiudorn vir <>en Kürzer ^on «^cii i^beelaier-sckÄ^Iickit-n Stalten öurck »leii i'iiiil^'^ lieillkrAuter 7ee kal»ovee WWpi.AD^i^ica .oie die Mitglieder der ^'jubljanaer Oper, die .Hcrren G o fti ö (Tenvr) und A r Z a j (Bas^), ferner cin ?1!^nn starkes Orchester imd t>er Män.nerchor des Gesang-vcr^^inec' „Marrbor" ittit. Die muisikcrlischc Lei tuiig hat Herr Kapellmeister GaZpariL inne. Das sionzert '.:nrd eincn außerordentlichen i^^tunsts^emlst bietc'tt und ist dem Mit-lic'i'lhl mit jenen x^ewidmet, die am Jsonzo leiden. Tiese-^ !?eid spieiiell sich in den er-schiitterndln Akkorden dc«- „Ttabat Mater" nn^er. Auf diescs austerc^l'iMinlich'c l^reiq« ii'i' N)ird das Pnblikum bereits h<;llte auf-intrl.'anl l^emacht. Nl Zum Konzert der „Glasbena Motka" l,l?!Z Ljttbljana. Wir inachen nochmals auf das heute abends im Unionsaol ftatt^indende Konzert dieser Vliorvcreinignng aufmert, sanf. Tic in legier Zeit äußerst erfolgreich veilausenen 5lonzertreis?n ins Ausland ge» Ken IMS Gi'wZhr für einen auserlesenen ;:i:njts.?nusj. m. Trauung. In der eliangelrschi^n Kirche ,n <^ra^z llinkes Murufer) ^ivurde heute Herr Crlist Z ch ii f f ul au n aus bei Le>.''bcn mit ^rl. Maq'da L<.'on-Ii o r d au'A Maribor <^etraut. Unfere herzlichsten Gliickivjlnsts^c! :n. Tl'dcsf'^ls. 7^reitag früh verschied im vcin .'^^'.bven 5^crr Johann A r i« si 11 n n i k. Tas ^^'eichenb'.'^gänflni'? findet dr'n U. d. M. unl dreiviertel Ili 1!'r von der Leickonsnlle des städtischen ^^iedbofes in ^^obreiiie aus statt. Friede l.i.ler Asche! Der schloerc^ctroffenen Fa'milic unser innij^itc.? Beileid! ni Stand dcr ansteckenden Krankheiten. Milteilunc^ des städtischen Physikatz waren in der '^'ochc vom 1. bis 7. 'üdarz iiu Pereiche der Stadts^eineiude Maribor eine ^?charlach-, zwei Masern- und eine Mumps-l'rtrankung zu uerzeickmen. An Diphtherie ist cil'e Person gestorb<^.?i. IN Tos Vrandl-Trio lAieu), das auf sei-slon^',ertre!.se in CaszVurq, Innsbruck, Merlin ll'w. in:t sir'5s;t. ^rsolsi konzertierte, ir.^ielle ln'i ieineni Konzert in Wien (5). d., j^on',erlhauo) nnd a?rt ti. d. in Gra^ (Kam-incuiiunksaal) eineic durchschlagenden >?r-soiq und ?vu:dc?iir d^e Saison U139-31 für ci.nc aöermalige Tomnce uerpflichtet. m PolksttnivcrsitÄ. H e u t e, Samstag, 'I'inik! '^0 Uhr l^ilit der gemischte Chor der ju ? lsanaer lafbcna M a« t i c a" ein >>l-on^z^r:, das das gesamte Pro-gram :n der im Heröst stattflefuudenen Tur-nec dnrcki ?^rankrei.^s) umfasit. Die Lsublja-naer ,/^Iasbena Matica" erutete auf ihren Turneen durch die Tschechoslowakei, Polen und f.'-llejit durch Fxaukreick) überaus grosse Zekrvi d m »»ck i i^v ßll? un»sr vllro iVA»^l.cs^7.»i/^kivok «rmxuic/» uuc» zo. lei.. im. 2434 Erftz^ge. Das Interesse für dieses Konzert ist ungemein groß. nt Aus der Geschäftswelt. Ein modern eingerichtetes und allen neuzeitlickien An-isor^rungen vollkommen entsprechendes Photo-Atelier t„Elly") hat. heute Irl. Plochl auf der Aleksandrova cesta ! (2. Stock) eröffnet. m. Verhaftet wurden im Laufe des gestrigen Tages inscfi)>amt vier Personen u^'.d i^ivar Josef K. und T^vese öi. ^ivegen Diebstahls, Franz B. nxgeu Landstroi<^rei und Franz S. ivegen Beleidigung der Sicher« !^itswache. IN. Die Polizeichronik >des gestrigen Tages verAei6)net/acht Airzeigen, hieven se eine ivcgen Nebstahls, Ni6?teinhaltens der Sperrstunde, Gefährdung der persönlichen Sicherheit und Beschädigung fremden Eigen tumS. IVIISSI8S!l^k'I Kommen l Ul. Wetterbericht vom 8. Mär.z, 8 lihr: Luftdruck 734, Feuchtigkeitsmesser Barometerstand 742, Temperatur Windrichtung 0. Bewölkung ganz, Niederschlag Nobel und Regen. m. 2V?8'KeonenbonS kauft zu sehr gün' stigen Preisen die MariborSka tiskarna'd. d. IurLiLeoa ulica 4. Anfragen in t>er Direktton. * Verband der Arbeiterrabfahrervereine, Zentrale Maribor. .^eute um 20 lUr in der l^am'brinushalle lustiges und gemütliches Tanzschul-Schlutzkränzchen. Um vollzähNges Erslj>einen aller Mitglieder ersucht der Ausschuß. — An: 11. d. im KlMokal Renn-sektirnssitzung. — Au: 17. d. Oeneralver' sammlung der Rennsektion. Erscheinen für jeden Rennsalhrer und Mtglisd ist statutarisch Pslicht. — Sonntag, den 23. d. unl 9 Uhr im VereinSlotal, Gasthaus ..,Zlati Unsere Köpfe Der ZNedikus mit der Jnvnerglühenden Er übernahm die Kaffa in Ehren — Die „Mestua" könnt* ihn schwer entbehren! S konj", Botrinjska ulica, .Generalversammlung der Zentrale d^s Ärbandes. Verband und Reinnleitung. m. Den Apothekennachtdienst versiegt l on morgen, Sonntag mittag bis nächsten Tonn tag uiittag die „St. Anton"-Aipotheke (A l-b a n e ! e) in >der Frankopanova ulica. ^ Uhren, Voldwaren auf Teilzahlungen. Ilger. Maridor, Gospofka ulica 15. 82lS * Belika kavarnp. Heute. Samstag, von 5—^7 Uhr abends Spezialkonzert: Kapelle Wolfsthal. " ' ^ .* Bockdier'RnmNel im Hotel Halbwidl heute Sonuwg zuiy. Friihschv'p'pH'n- und Abendkonzert. ^ ^ ! 3537 * Jmkeroerfammlmig. Sonntag uul 14 Uhr im Nacerdvpr.'Wenn'uugünstigcs Wet ter, nächsten. Svnntaig.. '' . * Gesangverein „L^rtafel". Maxibor. Dienstag, den.'11. März um Ä) (8) Uhr obligate . Probe. Pünktliches,' vollzähliges Erscheinen Pflicht! Dör^ Vorstand. * Im Aulturkino „Omladina", CvetliLna ulica 28, wirld am Ämlstag und. Sonntag ulN'halb 17 und um halb NS Uhr ein Filmvortrag über die Gtiimiastik - abgehalten und wird der berühmte Film „Der gute Soldat Schmejk" in 6 Akten vorgeführt. l;8 * Im Gasthause „Mes^ Ptuj" findet am Ionntag, den 9. März der letzte Leber-, Blut- und Bratwurstschmaus, verbunden mit Konzert, in dieser Scdison statt, lln: zahlreichen ^Äsuch bitten Anton und Marie Löschnigg. 3359 Beret« der Hausbesitzer für Gtudenei und Umgebung ladet alle Mitglieder zur ordentlichen Generalversammlung ein, Ivel-che Sonntag, den 9. März um 14 Uhr im Gaschause des Herrn U r a n in Studenci, Aleksandrova cesta, stattfindet. Der Ausschuß. tt7 Hrelw.Feuerwedi' Maribor Zur Nebernaljme der Bereitschaft für Sonntag, den 9. März 1930 ist der 1. Zug ert. Kommandant: Brandmelster Maritn E r t l. Telephonnulnmer für Feuer- und Unfallmeldungen: 2224 und 283L. * Bei Opel, der grithten «utomobttfa. brik Deutschlands, rauchen wieder alle Schornsteine, laufen die Bänder, dröhnt und arbeitet das RieseMverk im Pulsschlag der Zeit! Die Umstellung der Opel-Betriebe, die in die Zeit der Jahresweiide gelegt war, ist zum vorläufigen Abschluß gekommen. Sie war vor allem auf eine Erhö-hung der Leistungsfähigkeit und eine Vergrößerung der Produktion eingestellt, und hat auch wichtige Neuanlagen geschaffen. So ist u. a. eine besondere Bersuchs- und Prüfungsabteilung entstanden, ^rz gesagt, es sind weietre Schritte getan, die zur Förderung der Volkstümlichkeit des Kraftwagens ihr Teil beitragen. Die Erfahrungen der Opel-Werke und die Kenntnisse der tüchtigsten Ingenieure der Welt bilden die Grundlage für die heutige Opel-Produktion. Durch verbesserte Motore, ikkühlung. Bremsen, Steuerung, Vergaser und neue Karossei^.en ist ider W^t der Opel-Wagen 1930 bedeutend gehoben worden. Zirka 80^ Arbeiter arbeiten an der Verwirklichung des Pro-duktionsprogramMes für 1930, welches hauptsächlich die verbesserten vier- und acht-PS-Modelle vorsieht, nebst den ibekannten ^st- und Lieferwagen. m Für die Wiener Messe (9.^16. Mörz 193V) sind Messeausweife und ermäßigte Fahrkarten im Reisebüro „Putnik" in Maribor, Aleksandrova cesta erhältlich. _Sonntag, den 9. Matz 19.^0. Au« VNil p. Jubiläumsfeier des Herrn DaneS in Ptuj. Unser Theaterpublikum wird kommen den Freitag den beliebten Mari borer Komi kex Herrn D a n,e ö, der eben sein 25j'ihriges .Bühnenjubisqun: feiert, in seiner neu estien Schöpfung, in der Titelrolle der fran. zSsischen Satire „Unser Herr Pfarrer", bewundern können. Weyen des großen Apparats — es wirkt das gesamte Ensemble mit — müssen ^die Schauspielpreiie etivas erhöht werden. p Feuerwehr - Wochenbereitschaft. Bon Sönntag, den 8. bis Sonntag, den 15. d. ver sieht die zweite Rotte des ersten Zuges mit Brandmeister Ernst D a s ch unid Rottführer Lüdnng K' r o p f den Bereitschaftsdienst — Re'ttungSd i e n st: Chauisfeur Othmar S ch e i ch e n b a u e r, Ersatz Karl P e n-t e k e r; Mannfchaft: Brandmeister Ernst D a s ch, Paula ch a t s ch und Josef K m e t e tz. ....... !' - .. Aus Dravoarab g. Todesfall. Am 4. d. starb Frau ^se-sine F r ü h'a u s,- die Gattw ers6Ork ^ Lo.» 6. s. o. j.» Usnbor, Neijslc» eeAi« 56 nl-irwl-re'' Aeitiinq" »» U Mr nSekster 0n«cauf von I.ux unci V?m «c«m jknen gf055es (Zwck drangen, fräsen 5ie n«? lkfsn Ksukmsnn nack cten ^e6lnzunzen unsereL Vettdevefdes uml verlangen 5le von »km eine vorseelmckte Po5tksrte mit unserer ^ctresse. 5Ie draueden nur clurck Mn5etien veniger Viorte zvel leiekte fragen desntvorten unci kdnnen «txturck viSileIckt lt«i ersten I>rew von Dinar 20.000'» se«innen Zvsozi.Kvizc»c 5u»il.is»r. ».s.. k»culptrcll<' I>at >)err Jo! f Dane« inm, dcr bei dieser Gelegen heit auch in T?!-' ' - ^^.jäsnigvZ Bühnen-jlchilä^m söiern w'lrd. c. Aus dem Gyumasialdieufte. Herr Dr. Roman S a » n i k, Profesior am Staats. realMmm^ium W Celle, ist nach Ljubljana versetzt worden. c. Festirahme eines La»gfi>qert. Am ö d. M. wurde in Bojnik bei Tel je dc^r ^7-jcrhrige Robert A. s^t-^nnmmen. >iieil er in der (^mis6)twar«nhaMung des Kails-manneä '»>errn ^bamn UorjanLiL zahl« reiche Diebstäble "nk (Kalan- terielivaren verübt hat. Der Schaden wird auf Dinar geschätzt. RoHert K. rvur- de denl h'eiic?cn Kreisgerichtc überstellt. c. Areiwillia? Feuerwehr Celse. Den ?!?n. chendienst vergeht vmn Oym?taq. ^en d. M. bi^ ..... ' > ^.,,7 ^ ftlhrers Herrn Jc»hann P r i st o s ch e f. c. D*" "^'nachtdienst ver-sieht vom Sam^laq^ den 8. d. bis einschl'^eWch Fre.'« taa. d<^n die Adl?r" am .^Nluptplatz. -^,«. Tkeater w,» Kunst Natloaaltdeater In Mailbor AepE»ß»tre: Samstag, 8. März um 20 Mr: „Kreide-kreis". ArScitervorftcllunfl. Sonntag, S. März um IS Whr: „Unser Herr Mrrer". — Um 30 Uhr: „Lang, lang ist" her". . Montag, 10. März: beschlossen. Dienttog. 11. März um Äy Wr: »Unser .'Herr Pfarrer". M. B. Mittwoch, IS. März: Gesl^ofien. «tavttdmttr in vMl Freitag, 14. V^rz u^i 50 Uhr: „Unser Herr Pfarrer". Gastspi«! des Mariborer The-aterensembles. ImibÄAumKsoier des.H^zrrn Dane«. !. . vtadNveater ln ^ile EUttwoch, 12. März um 20 Uhr: „Unsi-^r Herr ^arrer". GastzPiÄ^^S Maribt)rer DhoaterensemKes. Woimement. "vlfioa Bemards Itadlo-Vremlere P a r i K, 6. März. Zulil erstenmal sand in Paris eine „Generale" vor mlgeladenem Publikum statt: Tristan Bernards Radiokomödie „D as Narko tiku m", die der berühmte Dramatiker eigens sÜr den Rund» funk verfaßt hat. Ernem reichen Neurasthcni-ker wird ein Schlafmittel vnabreicht, und zwei Diebe plündern die Wohnung. Sie finden nichts als Schuldverschreibungen, die für sie wertlos sind, und am Morgen segnet der Unglückliche den Himmel, der ihm keit langer Zeit zum erstenmal eine,! gesunden Schlaf gewährt. — Da.^u gibt Tristan Bernard folgende Erklärungen: ,Mne neue Kunstgattung wird geboren. Es ist gonau so, wie wenn man ein Drmna sür Blil^e schriebe. Die ganze Situation, die Ausstattung, das Kommen und Gehen, die Bühnenveränderungen usw. mutz mit Worten hergestellt werden, doch ohne jede Beschreibung, die nichts als Langweile erzeugte. Die Sache ist schwieriger, als man denkt. Mit geheimem Neid wird .der. zutünftige ,Lia:diodramati-ker" auf den Nühnendramatiker blicken, dem zur Erzeugung der Illusion soviele HilsÄnU-tel zur Ärfügung stehen. Wie treten die Personen auf, wie treten sie ab? Wie suggerieren sie ihre Gesten, ihren Geisichtsmi-^-druck? Wie „senkt" und „^bt" sick) der Bor-Hang? Wie vergeht die ^it_Äige, Monate, Jahre — ohne Schminke nr>ch Kostüm? Sogar des elementaren '^aterzettels m'.ls; der Radwdramatiker ent^-aten. Alfred de Musset hat eine seiner sriinsten Konwdlen „Schauspiel in einen: sZ^ut«,nl" genannt: nach solchen Schauspielen verlangen heute Millionen von Mens<^n. Die einfache Ueber-tragung von Bühnenwerken, die ebenso sehr für das Auge, wie für das Ohr verfaßt find, genügt unter kernen Umständen. Der Rundfunk verlangt gebieterisch nach einer eignen Gatwny. Ich rechne es mir zur hohen (^re an, die erste Rädiokomödi'e in französischer Sprache geschrieben zu haben-^ «on N. S Die Insel Kolgusew liegt im Barcnt-Meer, im liöchsten Norden, dort wo der sowjetrussische staatliche Trust für den .Handv'l mit dem „hohen Norden" herrscht. Die Einwohnerschaft dieser Insel, die noch unter dem Namen „Wodka-Znsel" bekannt ist, lie-steht aus nur 29 Sanuzseden-Faniilien — e-z sind im ganzen Leute. Die einzige Siedlung atl^ der Insel Kolgujew liegt an der südlichen Küste und beherbergt eine Faktorie des obenerwähnten staatlichen Trusts. Es ist aukerorden den Tonnen sernzuk)alten, daß dort Heringe eingepackt seinen. Samvjeden können nämlich .Her'ng-' nicht leiden. Mit m nf'.'r Mühe erreickMn wir die Siedlung die den '.X'anitn BiZgrino trägt, '^ü'ir sahen vier erbürnUiche .'^^user, die lnan eher als Katen bezeichnen könnte. Das .^us, in dem der Vertreter des Trusts wohnt, ist sl> niedrig^ das^ man sich zn 90 Grad blicken muß, um danrch die Tür zu kriechen. Tie Wohnfläche der vier sogenannten „Zim-vier" beträgt 15 Quadratmeter. Der ^r-treter bringt es fertig, mit eiiler Fan:ilic von drei Personen auf dieier Fläche nicht nur zu n>ohncn, sondern auch Leute zu fangen und die Räume sogar als Geschäftszimmer zn benutzen. Wenn der Samowar in der sogenannten Eßstube raucht und mehrer? Samojeden gekrünimt am Tischi? kauern, kann man kauni noch atmend Neben der Kate des Trusts-Vertreters steht eine Hütte de'L „Wetteragenten", wie man den Abgesandten der Wetternachrichtenstelle hier nennt. In diesem Raum ist sogar eine Radio-Anlage untergebracht, es ist wahrscheinlich die nörd lichste Radiv-Nnlage t^r Mlt, die dieien weltfremden Fleck mit der Zivilisation verbindet. Außerdein beherbergt die.Siedlung eine Airche — sie befindet sich in einer Hüt^. die zugleich als Warenlager für Pelze dient. Felle und Pelze sind vor dem Altar aufgeschichtet. Auf dem Altar liegen .Äreu^ und Gegenstände des Gottesdienstes, während an der Wand priesterliche Gewänder hängen. Nur der Priester scheint zu fehlen. Man erfährt mit Staunen, daß der Gottesdienst von einem saimojedischen Kaufmann abgehalten wird. Wc«ln es ihm gerade einfällt, erscheint er in der Kirche, zündet die Äerzen an^ p a n o w. schlvenkt den Kessel mit Weihrauch und beginnt nnt dem Gottesdienst. Manchmal be-suckit der freiwillige Priester die Gräber der Samojeden, die in der lluigebung der Siei?-lung bestattet sind. Diese eigenartige Kirche existiert dank freiwilliger Gaben der Eingeborenen. Die Gaben, die man hier „Op'er" nennt, werden in Naturalien entrichtet, und zwar im-Geheimen. M der Schrank mit „Opfern" allgefüllt, so werden die Gabell verkauft und der Erlrag der Kirche gutgeschrieben. Einen tZeradezu unwahrscheinlichen Eindruck macht neben diesen miserablen Aatei^ das große Gebäude des Krankenhauses, da^ einen K'ilometer entfernt von der Siedlung sein stolzes Haupt erhebt. ?Mn belmlndert dort riesige Fenster, gigantische Zimnrer — eine Herrlichkeit, die hier einfach para'doml wirkt. Eine Krankenschn>estcr bewohnt allein ein Zimmer von 15 O-uadratineter. Das Empfangszinllner ist noch einmal so groß. Das Sonderbare ist aber die Tati'ache, daß iin Krankenhause kein einziger .Eranker vorhairden ist. Man erfährt bei dieser irankelchaus errichtet tst. Ni6)ts von alledem, be-liauvtet die Krankensckiwester, die selbst bli'chend aussieht und für die Herrlichkeit der Luft anf Ä-ul-gujew die beste Reklame macht. Man überzeugt sich noch einmal, lvic stark die Gegensätze in allen Ländern, die unter der Sowsetherrschaft stehen, aufc'inander'' prallen. Das liNankenhaus ist nach dom letzten Wort der Technik eingerichtet. Trotzdein aber wandert in seinen Räunien bei Tag und Nacht ein Heer von Wanzen. Die Wand ist nianchmal ganz schwarz von diesem ekelhaften Unge.^iefer. Das Krankenhaus dient uns als Aufenthaltsort und sozusagen als Gesellschastszen-trum. Samojeden erscheinen, um mit uns )u sprechen. Tee wird unaufhi.^rlich ierv:ert' denn die Samojeden sind außerordentlich starke Teetrinker. Ihre Fähigkeit, Tee zu i^er schlingen, ist geradezu phäliolnelial. Äier Leute vorkonsumieren in kürzester Zeit einen ga7lzen Eimer Tee. Die Samojc^en geben sich allerdings mit Tee allein keineswegs' zufrieden. Das ^^uptgetränk für sie ist Wodka — daher auch der Spitznaine der Insel. Ein Fremder, der keinen Wodka mitgebracht hat, wirkt einfach verächtlich. Alle Gespräche drehen sich um W»dka. Erst wenn Wodka auf dem Td'ch erscheint, steigt die Stimiuung. Die Samojeden fragen uns aus; denn sie sind sehr argwöhnisch. Ueberall wittern sie Be- trug und Schwindel und wollen vor allem wissen, wieviel Wodka wir mitgebracht haben. Als sie erfahren, daß wir gar leinen Schnaps ihnen bieten können, machen sie sich schlelmigst davon. Am nächsten Tage unternahm unsere kleine Expedition einen Ausflug in das Innere der Insel, in die Tundra. Zu dieson: Zwecke mußten wir samojedische i^Ueidung anlegen. Ter Hauptbestandteil dieser Kleidung ist die Malitza, ein Helnd, das mit Fell besetzt ist. Iln Winter trägt der Sainojede sozusagen einen doppelten Pelz, die Malitza am Körper und einen dicken Pelz üb^'r diesem eigenartigen Henid, das über den Kops gezogen wird, da es keine ^öpse hat. Äe Ä!alitza soll die Eigenschaft besit.^cn, keine Läuse zu dulden, erklären die Samojeden, haben aber mit di^'ser Behauptung Unrecht: denn ich habe selbst gesehen, wie ein Samojede unzählige Lause von der Malitza mit seinen Zähnen wegknackte! Wein: man bedenkt, daß di^ Samojeden sich niemals waschen, wundert man sich, wie sauber ihre .Haut trotzdem erscheint. E^' ist die Wirkung des Nelnitierfelles, mit denl die Malitza versehen ist. Der Pelz säu-bert liänllich den i^lörper von S6>niui.^ und Schweis^. Einmal wurde den Zamojeden der Insel e.z isU Ulan vernimmt lmlteS <^run^en und Ri'llpsen. Nachdem die Kiwch^ abgeknabbert sind, werden sie in den Tops ^,n-rückgeworfen, um nochmals zur Tuppe Ver« Wendung zu finden. Nach diesem freundlichen (^astnmhl treten wir die Rückreise an. Eiqen orlige Eindrücke aus einem eigenartigen Lande nehmen wir mit nach Hause, in die zivilisierte Welt. Dr. BontsaziuS 5^c!n ^ild'.^ard T r e n l l e r, Weinböhla. Bl^nlsaziu'?, ein ehsinaliger Mediziner, war durch Trunt^uchl so weit herunrerqe-k^nnnien. das; er bettelnd und en?ig berauscht durch die L^ande zoq. Tin verfehlter n einem kleinen Mädchen, das luftringend unter s^inenl Messer lag und — verblutete, trieb ikin dem Teuiel „Alkohol^^, deni er nie abhold gewe-seu, rettungslos in die Arme Kamen ihin manchmal lichte Moment!.', so stellten sich auch glelch-.e.iisi mit grauen-h.ir'tcr Teutlichkeit zniei vor seine Zeele: die anklagenden Augeu de^Z sterbenden Mädchens und 'ein^-'r uor ^Äinerz halb wahnsinnigen MuUer. l5ines Nacht^^ taunlelte er in die Tcheune 5räf ten. Ter herbeigeeilte Bauer l^efatil den Knechten^ die Leiche niit it, die Totenhalle '«»'r.Ä-V-' Sie suf besonckere von küi^tenZänäisclien pilänzen klc^vc>unen verclen, sovle äer de-8ten cl2lmatini5chen feisie pureativer ^uclcer. 5inck im t'l(i()I->LIixjr entksltoii. i5t ein iöesles .Littel 7ur k^ejnieunx ckes zxen5 nnä äer (ZeäLrme. sovvir. ^nr llelluns 6er liieren. un6 I^vberkrsMleiten unä Nae-morrbniden. >vevn äieze m 7.uzsmmLnliitttL mit sciileebter Veräauun? stellen. flOOl^ r0LeIt öie VercisuunL uncl drinst che (Ze5uncjlielt vie^ier. k'IQOl^ er?euLt unä versenäst mit Vjrkun>i. der nahen Stadt zu nehmen und der Ps-liAk^i Mitteilung zu machen. Zwei Tage schon lag Bonifatius im Leichenhaus. Ä>Äi er n>ar nicht tot er konnte sick) nur nicht rühren. Ein Starrkrainpf h^lt r)n umfangen . . . Jetzt mußte er detl fürchterlichen Gedmikon standhalten, die kamen und ihm sein verft^hltes Leben in grauenvoller Deutlichkeit zeigten. Er wollte stöhnen _ er konnte nicht. . . Sein .Körper »var tot — seine Augen swrr, offen und unbeweglich — nur sein Geist war hell.vach — s<^it Jahren zum ersten Mal. . . Warum lMte er sich nur durch sein Unglück so werfen lassen? . . . Jeder Schuster nlns; lernen, und ehe er etwas kann — verpfuscht er inanches Paar Schuihe'. Und er, der Arzt, der „Flickschuster" dd dem jauchzenden Leben ^viedergegeben wurden — er verzagte, weil i.hm der winzige Tchnitt an^ Kehlkopf des kleinen Mädchms vorbeigelungen vxlr? Wie viele hätte er retten können, wenn seine .^>an!d, da^durch gewitzigt, schnell. 'chmerzl<>S und sicher die im fürchterlichen Erftickungskampf ringen!den Menschen erlöste. Wenn er in den, verznieifeltsten Augenblick seims Lebens seine klare Vernunft lie-halten und nicht durch Alkohol betäubt und erstickt hätte. Oh, die Qual der Reue! Nun würde man ihn wohl heute einscharren — lebendig begraben! . . . Wer schaute wohl nach einem Bettler, den man erstarrt in einer S-chenne fand, »b er auch wirklich tot sei. da ja alle Anzeichen dafür vorhanden waren . . . Oh, wie grauenhast! Es war ja nicht auszudenken! . . . Er, der Jahre seines Lebens im ewigei: Rausch o5^inis erleben . . . und dann --grauenvoll ersticken wie einst das süße !?ind unter seimn .Händen! Oh. >v<'Nll es i^inen (^att iul .d eine Menge Studeniten unl ihn herum. Wie lieb und vertraut das alles war. . . llnid da — der Assistenzarzt. Ja, großer Gott, das war doch sein Jug-eirofreund? Ach — ihm noch einmal die Hand drücken dürfen, die liebe .'Hand, unter der er wobl jetzt sein Loben aushcnuchen würde . . . Ab^r, was n>ar idas? Sein Freund wurde ja leichenblaß? Er zitterte, das Messer entfiel seiner Hand. Unid jetzt, jetzt schrie e? gellend auf. „Er leibt ja noch! Um Votteswil-len, lialtet ein — er lebt, — er lebt und — es ist. . . Bonisaj^us, mein lieber, unglück üicher Freund! Gott, er liegt im I-Wrr-krampf, helft doch, helft ..." Nicht lange dauerte es, da hatte nlan Bonifazius vom Starrkrampf beifrert und wieder notdürftig zusammengeflickt — es hielt ja nicht mehr lange vor. Au sehr war sein Körper von Entbehrungen und Alkohol gefchwächt unid verwüstet, um noch die Folgen des Starrkrampfes und die Wunden des Seiziermessers zu überwiinden. Bonifazrus war glücklich wie ein Mnd am Weihnachtsabend. An seinem B?tt saß lein lieber Fvounld und _ Elinira, seine Braut! Unter dem Schwesternhäuibchen schau ten ihre Augen so mil^d und ver,^ih(nd in evbarmender Liebe auf ihn iherab, daß er glaubte, schon vor Glück sterben zu müssen! Ja, ja, das süße Mädel war jetzt die Freundin seines Freundes! Als es dann wirklich so weit war ^ da fügite er die Hanide der beiden liebsten Menschen ineinander und sagte in wehem Glück mit einem letzten Lächeln: „.Habt — euch — nur — lieb —, ich — gehe — jetzt — hsim. . . Der liel^ Gott hat micb erbi^rt und nicht s<» grauenvoll sterben lassen. Ich habe es ja «rucy nicht gewollt . . . das mit dem Mäderle —wollt ihm so gerne helfen, doch ... der Alkohol machte die fo »ichere Hand . .. erzittern--und da ist es mir — verblutet — das liebe. . . süße Ding! --Da — da komntt sie ja--und schaut mich sv freundlich an . . . und winkt — ja, ja, ich . . . konrme — ich habe gesühnt . . . Der liebe Gott hat mir — verziehen ... ich--komme!" Vtittkrsnci tl« telil»s«n, vsrmol öevor 5ie 5!ed deute Hdevä nie-6eflesei» nekmen 8te Dsrmol uncü 8ie ver6en mar een trüd xut x» l»u»t.«>ttri»cden KrStten ervlicden «Ibse8ck!»t!o»lx-^ kett. ^ekvo>lt«t. Kopk- UN«! Kreur-«cdmelrea, »uek «ler k'I«>»eI»u»5ekl»E Idrei l«!»« ss»van>edte erlaicktetuax verxtmki«,. k^tne 8ck>ekt«l leiekt für 20—ZV m»Ii^«n (Zek»»veti Kino Burg-Kino. Bis Montag gelangt der famo fe Hat L Pat^chon-Wm „Di« Bagabun den von Bagdad" zur Borführung. Sechs zwerchfellerschütternde Akte, die alle Lach Muskeln voll in Anspruch nehmen. Diens tag fetzt der erstklassige wissenschaiftliche Kulturfilm „Pori" mit einer ganzen Nei he hervorragender Aufnahmen aus dem Dschungel ein. Demnächst kommt der Groß silm „Graf Monte Ehrift»". In Botbe reitung: „Frau Sorge" nach dem bekann ten Roman von H u d e r m a n n. UnioN'Kino. Der allseits mit Anerkennung aufgenommene Film „Die vollkanunene Ehe" wird nur noch bis Mn^tag, den 10. d. M. gc/dreht. — Ab Dienstag gelangt ein flottes, von der Sascha-Wien gebrachtes Lustspiel nach dem gleichnami gen Lustspiel „Gretchen" von Davis und Lipschütz zur Vorführung und zwar unter den: Titel „Ächs MLdchen suchen Nachtquartier". Regie Hans Behrendt. Hauptdarsteller Jennl) I u g o, Georg Alexander, Ernst V e r e-b e S u. a. m. Schach KecII«iort von V. ?lre. >VvlV: 0' » » llloa. — Lebvsri: K v st I ü. (Qespielt im ^eisterturnier in I. 62-64. äl-öS. 2. c?—c4, e7—eS. viis >^!bln'8eke Oesenxambit eilt lieu te für unkorrekt, xezen v^enieer routi-nierte Lpivler ist »ss aber noek immer 5ekr xut 3n>venclbar. 3. cI4 : e5. Veilj. II. . , . 0—0. 12, ^al^^l, 8^6 ! eö. 13. 8f3 : eö. 8c6 : eö. 1-1. b4-b5. Oie.^sr ?ew3lt5^ Vsr.'iucli Zau» ern b? z?u eevvinnen. lext 6en Keim eum Verluüt 6er ?artie. l4. . . . c7-c5! l)a6urcii erlangt ^edvars ein« iUxtr. exene LteUunx» 6snn 6er Lauer 64 5türt eine «ute ^uistellun? 6vr ^eiltei^ 8teine. 15. V61-a4?. a7-a6. 16. k2-k4? k^ack äiesem 6rittell k'ekler xelit 6ie ?srtie sofort verloren. 16. . . . 8e5:e4. 17. 86Z:c4. a6:b5. 8e4—e5. KS:s4. 19. 8e.67. 1'68:67. >VejL xibt auk. Vie 8ciivar:?en Lauern Müsen natürlicii scknel! entsckeiäen. v»» l^slstErtumlSf In Oer 8ck!uk8tan6 var: I. vr. lartako-ver 9 (aus 11). II. 8ir l'komas 8!4, ?Il. 8no8k0-öorov5ki 8, IV. KostiL 7, V—V!. Oolle un6 k^aroc?v je 6)^. Ls kolxen: Vr. Zeit? 5!4, ^rai?a 5, Vucksmp 4>'. I^eillv 4. /^aas 1. O'dlanlon vr. I'artakover eevann In 6en letzten 6rei I?un6en 6er I?eilie nacli se-xen 8uosko-korov8ki, l'domas unä tV^a-roc^v un6 sickerte sick so äen 8leL. Out kielt ziel, 8ir ? k o m a s. 6er überksupt in kleineren lurnieren be6eubsn6 mekr /eistet als in QroÜmeisterturnieren. ver fran^üsiscli-russlscke i^eister 8 n o «« ko-öoro^slcl kat nack längerer ?eit 6ie8mal vie6er einen Lrkole 7U ver. 2eielinen. Unser jVlelster Xo 8 tiö konn» te. vom A^iÜLSselüele verkolxt. 2var nickt 6en ersten Ppsis äavontrsxen. pla-clerto 8iek ^der 60ck noek vkrsnvoll. Viv »komines vovi« v u e !l » m p. I? e i I 1 V» vn6 voek bo8on6er5 6er t1lolläv6vr 1^ a a 8 unä 6er Irlänävr O'-tt s n 1 o n Icomitvn Liek nickt 6urcli-setien. ^U8 einem kleinen äoppelrunäijjen l'urnier. 6»8 vom delcannten Lerliner 8ckac:kkaktee Koni? veranstaltet vuräe. xinxen gemeinsam 8jjimi8cd unä stab mit je 3 >6 Punkten (aus 6) als 8!e-xer kervor. ver Vellt8ek1an6-^el8ter ^kues erzielte nur 3, unä I?icliter 2 punlcte. ^kues kat sick naed seinem ero> lZen i^rkolx in 8an l?emo nock nickt son-6erliek anxestrvnxt. Lr ensLvIte Tvar Lesen 8Ämi5ck 1)^ Mäkler, versagte aber ?e««n 6ie beiäen anäeren I^elstvr. I^in xroöer Lrkolx ist äas I^esultat kür äen junxen Deister I^ellstab» äer sIek erst ln» verxanxenen .lakre äen äeutscken ^Meistertitel ervorben kat. Gl» " Sonntag, d<» S. März. B eograd 17.30: Nationalmustk. — 30.10: Kabarettabend. — 21.S5: National' lisder. — Wien 10.30: Orgelvortrag. 11: Symphoniekonzert. — 18: Wagners Oper „Götterdämmerung". — Breslau 17: Berliner Uebertragung. — 20: Offenbachs Operette „Madame L'Archiduc". — W.W: DanMUlsik. —- B r ü n n 18: ?^ut-fche Sendung. — 20.20: Abendkonzert. — S1.A): TanMufit. ^ Stuttgart 15.30: NachmittagÄonzert. — 16.30: F. W. Karls Oratorium „Der Spielmann Gottes". — 19.15: St. Zweigs Szenen „Die Flucht zu Gott". — 20: Abendmusik. — 21.15: Opermnelodien. — Frankfurt 16.20: S^llplattenkonzert. — 19.30: Stuttgarter Uebertragung. — 23: Tanzmusik. -B e r l i n 17: Spanische Stunde. — 13: Volkstümliche Chöre. — 19.30: Tagesglossen. — 20: Offenbachs Operette „Madame L'Archrduc". — Anschließend: Dcmzmusik. — Langenberg 15.40: .Heiteres ain Nachmittag. — 16.45: Vesperkonzert. ^ 19.30: Tanzstunde für Fortgeschrittene. — 20: Donizettis Oper „Don Pa^uale". --Anschließend: Nachtmusik und Tanz. — Prag 18.05: Deutsche Sendung. — 19: Unterhaltungsmllsiik. 20: BlaSmuisik. — 21: Konzert. — 21.30: Geigenkonzert. — 22.15: Konzertübertragung. — M a land 16..W: Ztochmittagskonzert. — 20.30' Operettenübertragung. — München 19: Violinkonzert. 20.15: Orchesterkonzert. Anschließend: Konzertmusik. — Budapest 16.15: Nachmittagskonzert. — 20.45: Imre Kalman-Abend. — Anschließend: Aigeunermusilt. — Warschau 17.40: Orchesterkonzert. — 20.15: Populäres Konzert. — 23: Tanzmusik. — P a-r i s 20.45: Abendkonzert. II ? 8is »eliou Steile 6er F RA L»eI»vrm«iIK»Iw zt0»»>e>wet m Milkz ,.MDtv^?cr ,^elbnnq'' ^lrtscksktlick« kunc^scksu Mt Weltkrise und Jugoslawien «attkale S«rabmi«der«»« der Spese« — A«N»««ttster«ms der Landwirlschast, de» ««d d«r Industrie — Be» dkgUnge« fii» de« billi>«« Fl«PiI«le» Ad. ?lllgenieul hat man ?nit b-esonderer k^euugtuung f^-stgestellt, daß der jugoslatvi« sche Marft am wenigsten von den Schwan« kuiMn des internationalen Geldinarktes liblMglig ist un>d daß sich deshalb auch die Lage in Jugoslawien bedeutend besser gestaltet hat, als in den übrigen europäis6)en Staaten. Als Beweis wird die Stabilität des Dinars angesührt, die seit Jahren schvn fast kmerlei Veränd^m?sen allfzuweisen hatte, obwohl die Gloldkise die stärkst«.n Mlhrungen, wie den Dollar und i)en Schweizer Francs in mehr oder weniger lebhafte Schwankungen gebracht hat. Troj>dem aiber hat der Inlandsmarkt alle Schwankungen am Warenmarkte mitgemacht und wurde sogar daidurch, daß Jugoslawien ein Agrarstdie Ursachen in der man gel« h a f t e n A g r a -x k n l t n r unserer Bauern, im Fehlen der unumgänglich wichtigen Schulung thoore- äk^Sn,»en «iÄ «fOH «/es in «»«/ vottsn/ Ä« //«A«? »um /MarSe//», »t»«/ «//» /»»»,»» ont/ L/s »/»«da» a/,o ö», ^»»» in /,»//s/n, S F/S.?, «/« FO - A/, 'erts»» «^an t t s ck) e r u n d p r a f t i 1 ch e r A r t, wodurch die Verwendung land» w i r t s ch a s t l i ch e r M a s ch i n e n, d«? eine besondere Verbilligiung der Bearbeitung darstellen, noch nicht allgem^»in durchj>ringLN konnte und auch die i n d i-viduelleBoidenbe Handlung durch K u n st d i: n g e r nicht den Grad erreichen konntc. der notwendig iväre. Ein bedeutenldex Fa5to? ist hier auch die starke Belastung der Landwirtschaft dirrch alte Schulden, deren Zinsen, zumeist eine Höhe erreicht haben, die den Bauern nur fttr den Zinsewdienst arbertert lassen. Zu den Spes^ zählen auch noch die unren' tablenAusgaben für der-schiedeneAölle undFrach-t e n, die im ^ieresse des Fortschrittes schon längst aufzuheben gewesen wären. Die A«fh«K>mg dieser hvhen Vpesen wiirbe wohl d« Pr^Sabfoll nicht auf-hatten tiwnen, die Vko^uktio« aber rentabiler gepalten und ihre Wirkung besonders nach Eintritt gesunder Verhältnisse zeigen. Mer auch die I n d u st r i e, die gerade bei uns ein aufstrebender Faktor ist, leidet unter dem Drucke t>er ü^beraus hohen Spe, sen, die vorerst in der außerordentlich hohen Ainjenbelastung liegt. Die ^dustrie braucht fremdes, billiges Kapitals da das eigene Ltapital zu teuer ist. Zu diesem Zwecke ist h^er eine grundsätzliche Wandlung in der Politik der grohen Finanzinftitute ni^tiig, die eine- Herabsetzung des Zinsfußes erlaubt. Ob die Eirrführung der vor Jahren geplanten In-duftrie-OAtgationen da irgerrd einen Zweck Horben kann, ist fraglich, da die jugoislawische Wirtschaft keine so große Einzelindustrie besitzt, für d« die Ausgabe solcher eigener Obligationen von Nutzen sein kann und die bestehende Jnidu-strie fast durchwegs an Naniinstitute gebunden ist, die bisher die Finanzierung käst durchwegs selbst oder durch ihre ausländischen Elterninstitute vorgenommen lickben, wo dieses ausländische Kapital nicht scheu von selbst in die Industrie einfloß. Mie MSglichleit, zu billigem fremden Kapital zu kommen, liegt auSsö^ießlich in der Schaffung solcher Vedin^ngen, die den Eingang diese» l^tals erleichtern. Die Goltmiberschwemmung sucht von selbst Schleusen und AuSwege und wrrd den Weg in unsere MrtslZ^t um so leichter finden, wenn sie die Arbeitsmi^glichkeit und Rentabilität jedoch zu erzielen, ist die RentabiltÄ se doch zu erzielen, ist die allerstrengst« Singrenzung der Produk» tionSspesen erforderlick), sei es in der Landwirtschaft, sei es in ^ Industrie, im Handel oder im Gewerbe. Kein einziger dieser VirtschastS-zweige arbeitet bei uns in der Weise, wie es notwendig wäre, um den katastrvyihalen Weltkrisen der letzten Zeit Mrkungsvoll be. gegnen zu können. Der Weg zu einer europäischen Preis-tonsolid ierung ist noch so weit, daß heute von einer praktischen Gegenmaßnahme ernst lich noch nicht geft)vochen iverden kann, das hat auch die gescheiterte Zollfriedenskon-ferenz bewiesen. Um aber die Begleiterscheinungen leichter durchle^ben zu können, brmi-chen wir die Rationalisierung der Vesamtwirt-schast um^mehr, da eine nichirationelle Wirtschalt heute voni Weltmarkt einfach ausgeschlossen .^'den mv-^ ReuerUlver Vreisstur» am WeizenmarN Die jugoslawischen Weizenpreise sind noch immer weit über der Äclrmarktparitöt, weshalb die vergangene Woche faft vollkonl» men geschäftslos blieb. Die Ausfuhr ist da» durch stilgelegt und das Konsmngeschäft kiat nock) nicht begonnen. Die ungarischen und rumänisl^n Preise find augenblicklich weit günstiger, so daß Expmteure dieser Staa ten leithteren Absatz finden. Weizen notiert bei uns derzeit: Donauschleppware 1W. Hauptstrecke !8S.5)0, ohne jedoch Käufer zu findm. Serbische Ware Schlepp Zabac no» tiert sogar schon 175, aber auch zu diesem Preise war ein Abschluß nicht nwglich. Mais notiert für prompt, Schlepp Saoe» Donau-Begej !)8—W. Pro April pro Mai 105 und Pro Juni lOtt bis 107 Dinar. : E. A. Zeleznieor. Das Ni .^en-spiel bestteiten die Spieler >>lier, ^..i jner, Konrad 1, Ronjcik, Frange«. Bauer, Pollak, Baenik, Antoliöiö, ^'.lonrad 2 und PezdiLek; Ersah: PiZos. Bei schönem Wetter bringeir die Reserven in der Aufstellung Pisos 2. Ianeie, Kositer, Vlavi,?, i^.icek/ Urbanöi.'-, .Äohout, Boenik ?. Lorber, TinkoviL, Mar-' einko ein Vorspiel zur Durchführung. Tc.> Ordnerdienst versehen die .Herren BaLnik sen., Inkret und Stauber. Tie Genannten mögen sich eine Stunde vor dem Spielbe ginn am Sportplätze einfinden. : Professional-Ringkämpfe werden zur;e!!^ von der Interimtionalen Ringkämpfer- "eii trale aus Verlin in Lsubljana im dortigen „Union"-Saal ueranstaltet. An den Zsämp-fen beteiligt sich eine ganze Zahl von hervorragenden s^älnpfern aus oller Herren Länder. Jugoslawien vertritt n?it besten? Erfolg der auch in Maribor bekannte Mei» fter Pero Kopp aus Zagreb, welcher bereits mehrere herrliche Siege zu verzeichnen h»t Außerdem beteiligt siä) als Amateur I.000IIs Elvi X Heu- und Gtrohmarkt. Maribo r, ?. März. Die Zufuhren beliesen sich auf 2 Wagen Heu und 2 Wagen Stroh. Heu wurde zu 86—90 und Stroh zu 60—65 Din50, einjäh-' rige 10(X>—1300. Das Kilo Lebendgewicht 10—12.5i^ und Schlachtgewicht 17—18. Sport Marlbor" — „Äelezniior Die bisherigen früh einsetzenden schon eine ganze Vevattstaltungen, Formaufschwung nicht zu Treffen Wettkämpfe der Heuer so Frühjahrssaison bracht^m Reihe von sehenswerten in denen ein gewisser unserer Spitzenvereine verkennen ist. Die gegenseitigen unserer heimischen Mannschaften begegnen daher wieder einem recht guten In terefse und dürften auch weiterhin eine be-sont>ere Zugkraft auf unser Sportpublikum ausüben. Auch das sonntägige Treffen „M a r i b o r s" und e l e z n i 6 a r", welches als Pokalfinale vor sich geht, begegnet daher bereits einem besonderen Interesse unserer Sportgemeinde, dies noch mnso mehr, als doch die beiden bisherigen Erfolge der Mannfchaiften au6) diesmal einen interessanten wie ebenbürtigen Kan'pf erwarten lafsen. Die Leistungen beider Gegner find diesmal durchwegs ausgeglichen. Auch dieses Spiel findet am Hisenbahner-Sportplatze um 15 Uhr statt. Als Spielleiter wurde Schiedsrichter Dr. P l a nin ^ ek bestellt. : Das sonntägige vrozer Gastspiel „Ra-pidS" wurde voni G. A. auf den 16. d. verlegt, da bei dieser Gelegenheit eine interessante sportliche Veranstaltung in Graz stattfindet. : S. K. Rapid. Sonntag findet um 13.30 Uhr ein wichtiges Training der ersten und der Reservemannschaft am Sportplatze statt. Alle in Betracht komn«nden Spieler habe»» zuverlässig zu erscheinen. Bei dieser Gelegenheit wird auch die endgültige Ausstellung der Resen>elnannschaft für die bevor-fls.hen^en Punktkäm^^se vorgenonvmen Wer- der Schwerathlet D o b e r l au'c. Celse an den Wettkmnpfen. Unter den kräftigen Wett bewerbeni befindet sich auch der Neger I o l) n s o n, welcher durch seine raffinierte Kampfweise ständiges Aussehen erregt. : „Edelweiß IWll". Montag abeno.^' treffen sich die Mitglieder der Sängerrunde um 20 Uhr abend.? zu einer Aussprache und Probe inl Klubheim. — Mitt w o ch, den 12. März findet uin 20 Uhr iin Klubheini (.'i)ofsalan) eine anßerordentliche Vollver-sammlnng statt. S a nl s t a g, den 15. !>> Familien- und Nekrntennbschiedsab?nd. Für die Klnbleitnng: Obmann Andrea? .H a l b w i d l. : Die Wintersportsektion des Slow. Al-penvereincs hält anr Donnerstag, den 13. d. ihre diesjährige .'i>oupti.iersamnl« lung mit nachsteh. Tagesordnung ab: Be-grüßnng des Obinannes, Verlesung des Pra tokolls der legten .'^miptversammlung, Bericht des Kassiers, der Schriftführerin, de^ Zeugivarts, der Studentensektion und d.'r Rechnimgsprnscr, Nenwli>hsen und All^älli-ges. In der Winterprocht eine» Bachernsee» lSchluß.) Niedrige, anl Boden dahintriechende Zirbelkiefern, an Wind und Wetter schon längst gewöhnt, umgeben den See und dessen zwei, neugierig in die ineite Welt hinaus« lugende ?lugen: dazwischen liegen lveiche-, nltn etwas struppig gewordn^e Moos- und Torspolster ausgebreitet. In den heißen Sommertagen sonnte sich hier, ivenn er frvs>genrut und guter Laune ivar, Ie^zerni! oder schaufelte in den Wassern deS Bergiees hin und her, au? dem Torfpolster sitzend wie in einem Kahne. Nun ist alle diese Sommerherrlichkeit überdeckt von einer Schneedecke. Auch die vereinzelten Birkenstämme knapp unter dem See, licht und ^veiß wie die reinste Utrsckuld, beugen sich wohlroeiÄich unter der Schneedecke und berühren mit ihren Wipfeln küssend den eiskalten Boden. Kerzengerade aufrecht aber stehen die stolzen Fichten und Tannen, ungebeugt und uilgezähmt, erhobenen .Hauptes, da, angetan ntit einem sckineeweißen Wintermantel, in dem die hellsten Forl'en V^'N Smaragden und Diamantelk eiiMstreut ergläns<'.n. ^hre Zweiglein und Aestchen. ihre Nadeln sind von Eis nmgeben und selbst zu Eis gewor» den. daß sie, gleich den silbernen 5tinini-Vfeifen. einer Orgel, sentrecht hernnterhän- >M>» W»^ ^en. Wenn nun ein leises Winterm<.hen durch den winterlict^n AaU) zieht, wenn die zu Eis, zu haiTtem, töieilden Eis und Eis-Aäpschen i^ewordeilen Zweiglein, Aesichen und Mdeln in ihrer srlMnt^enden Bcn>ci?llng einander berühren, treffen und anein^nser ischlagen, >da wird ein wundersam bezaubern der Gvsong selten vernommener Melodie und Hcirmonie hörbar. Bald glaubte man, aus weiter ^n^ner von verborgen liegenden Werncsärten die einti^nigen, aber do6i wei» chcn imd «schönen Weisen des Herbstgesanges iier Weingarträder zu vernehmen und unwillkürlich erinnert man sich der Äniscln, Drosseln, der Stare und Zährlin^^, die uer stöhlen an den süßen Beeren der Weintrau« ben naschen. Tann wieder, nvnn der Wind mächtiger und unqestüiner in jt i-mmer niehr zurilck und scs)<>nt i'e^ne Wo-gen in sich selbst »zu verschbinaen, bis es schließlich vollkommen v>.'r>chwi,ide!. Iln^ dann schwelst »der l^zaul'ernde Vl!.^ über all die Pracht und .'Herrlichkeit der Win>^er-landschast, die sich nah uud fern inner.'ialb und ailßügeln und Bü-l)eln steheu, sroinme Gläubige rufend iin^ ein« die weißen ^^irchleiu des hl. Anton, hs. Welfgang, des hl. Prin^n:-, ''^antrat iils und no6) vieler anderer .l>en sich schürend uud kx'schirinend; dazwischen der (^lanz gezückter 'Schwerter: Alles kainpfbcreit dec! Geheißes ihres Königs' harrend. Dort aber, wo ganze Bergteile von gel nickten Birken, von niedrigen Zierbel-kissern bc^deckt sind, find des 5?^ön!>gs .?r>eger nnch iu tiefen Zchluf versunken: F'ür die ist die Zeit noch nicht qekil'unncn. N'Us nx'nn uul die Mittags ^eit die ^Sonnenstrahlen iliun'n unh erheben, kanm merklich, ihre sür ?ur^ze Zeit geHt ein Geniururel durch den Winter, verstummt aber lbald wieder. - Oben auf der kahlen 5?ltp'^e des „Iezer-ski vrh" werden ganz unartet in der w^'ißen Schneedecke drei schwarze Punkte sickitbar; bold iver'Ven sie deutlicher erkenn« bar nud nehmen Gestalten an: Yjm See in der Nichtung zu ihnen. Gar bald ivitt^rt uu^, der. alte Genisbock, >der auf Posten steht: Eiil schriller Pfiss nnd im Nu sind alte dreil leisten wie der Ameri. kaner. Dieseni Umstand glaubte nmn aller-diugs eille recht vcrnüuftige Erklärung ge-I^n zu könlien. Denn ein Alller:?a,7er, besonders ein allierikanisck)er Diploinat, muß sa <^el>d genug besitzen. Es hieß anßerdellr, daß der Bater des i^lonsuls Milliardär sei. Hätte jmnaird dem Polizeipräsidenten von W.n!fchall gesagt, daß hinter der Macke dieses Diploinaten si6) ein gefährlicher Verbreche,.' verbirgt, so würde der Polizeipräsident liöchitwahricheinlich d-.nll Betreffenden den Rat gegeben haben, sich an einen Psychiater zu wenden. Null gefchah es aber,, das; im vorigeil Lolll-n'ler die Warschauer Polize: den amerikanWen Bürger Baskin, verhaftete,' der unter dein Verdacht ftalid, Mädchenhandel getrieben zu haben. Bei eilN'r .Hanssuäiuilgv wurden bei deln Verhafteten ainerikanistk^e Paßforinnlare sowie ul^M-lige Photographien junger Mäd6ien gefun-i' den. Da^' Material war belastend' genug, tnil Baskin zur Verantwortung zu ziehen. Jedoch erschien nach der Verhaftiijl^ BaS-kin.' der mnerikamsche Konsul aup doill Polzeipräsidium nllÄ bat um die'BesreinnF des Delinguenten.' Er übe?nal)m ji^^de G-sran tie für Ba?kin, der anch tatsächlich ans freien ÄK liesest wurde. Baskin ver'chwand so fort nacl? seiner Freilassung und flüchtete nach Auu'rika. Die Bürgschaft, des anrerikanischeil !^lon-suis sür den Mädchelchälldler verlnochte nicht seine gesellschaftliche Lage zn erschüttern. Man schrieb seinen schritt seinem ju-geirdlichen LciclNsilin zu tnld fuhr fort, ihn mit offenen A^^inen in der Gesellschaft zu empfangen. l5s vergiilg einige Zeit, nnd die Polizei- elltdectte eine weitverzweigte Mäd-cheilhc^ndelorganisation, an deren Tpitze der geflüchtete Bas! in gestallden hat. E's stellte sich-weiter heraus, >)aß der .Äonslil dell Mäd chen, die liach Änlerika vers6)ickt ^wlird^n, Pässe nnd Einreiseerlattbnisse vel^schasste. Baskin Pflegte seill jeweiliges Opfer-zu liei raten, um es dann in Arnerika verscl)win-den zn lasseli. Die Polizei wagte es tro^-deill ni6)t, ans Angst vor ein^'n, diplomatischen Zwischenfall, .'oall zu verhaften.. Man nal>nl immer lioch an, der ÄonflU kölnie das Ovfer eines Mißverständ-nisse^z gewesen sein. Die ainerikanische Polizei stellte jedoch die unglaubliche Tatsache feit, daß Hall an der Spike der Organisation stand und für jeden Paß ein .Honorar von l000 Dollar empfing. Hall, der nach Amerika alif Urlaub ging, wurde in Newyork verhaftet nlld zn-samulen ulit Bastin nl einein Gefängnis iln tergebraäit. Der Landwirt I. Wie !tann man äen Lviüretiteten ttsusLokwsmm veebrinLon. >Veu^ .'»ied in' einem tiause cler sekürcktete t^sns-3l:ti>v3mm eineenl8tet list. ist es vvolil selivver, ilin xvieäer loszuwerden. I)e7 I^ausscllvumm ver>vanäelt alles lllso I'nÜbvclen. lüren. fensterstöcke U8>v. mit 6er ?e!t aucli (Zie ^ödel, in eine '^errciiklielio lVlasso. Oer Naus-sct^^vamm ni.'jtet sicll bescinäers äc^rt ein. wo man c!ie ^oknulisen selten lüilst, so clalZ verclen: >^l)!inun xen. äie M2N bei starlcem Qeeenzius l:^uliL liiitet. nncj wodin sncli clas ?on-nenliclit clrio«eo l^snn. veräea selten von: I1su6scil>^2Min enclite >Vo!mun?en lnü^.sen troclc Lut ausgetrocknet ist. werclen alle neuen I1o1?teile ll^'ulZboäen, l'üren. I^enster nsxv.) ^ mal mit einer 2—3?^ixen ^n-tinonnin-I^ösune bestricllen. Da sich ancli in ulten Kobeln Spören äes Nlins-tsciiw^immes vortinäen, ist cler Mörtel in Iut?viel? aller ^rt seil? vorsicliti? ?u sein. 1?.ine Kr.'lnklieit ist in clen ^tsl! leicbt einLesclileppt nnc! man bat clann oft >^'o!)I^LN ja IV^onKte 2U.leiten, incZem clas Vieli in seiner l^ut/inix clurck Kranlilieiten selir lierunterliommt. Line rexelmälZixe Atalläesinkelition >vlr!virlVirkun? uncl Dil-llx^lieit ?ur Oesiufelition von Vieliställen. Aborten, kür Leclürknisanstalten usw. l?. I. VÜNKM,« 6vi- Weio«sr^en unä ftsd» setiulsnlseen. lin Weinkau 1asserreicliste, aber ainsi unbe» ständigste aller Nelienflüsse des Missij'sipp'i, hat lvcgen feiner unangenohlnen Eiahren vom Juli bis Novcni-ber fast vollstänidig, und ln der wasserreichen Zeit nmchten Äromschnellen und Was-sevbänke, di< oft über Nacht ihre Stellungen werhiselten, die Schiffahi^ äußerst gefährlich. Schon 1827 nwrde mrt den Neflul'rerlmqs-arbeiten begonnen, die nach und nach elnen riesigen Umfany annahmen. Bereits 1870 hatt« man bewegbichc.' Dämnre und Schleusen zur Regulierung der Wassermaffen tn Betrieb gesetzt. .Hl»ute untersteht die Instand Haltung der RegiuliernngsarHeiten direkt dem Ariegsministerium. Die Evinnerungs-markte ^igt eine der Dalnlnianlogett, von denen es insgesamt über lOV gibt. Die Jahreszahl 187fi links oben weist auf den Baubeginn der Davis Island Anlagen hin: 2 cent karmin. Die Besiedebllirg von W e st a u st r a-l i en begann erst richt-iig, als eine engli-fche Gsfellschaft inr I^ahre 182!) dort große L-ändercien geschenkt erhielt. Ä^lonisteir au-^Z allen Teilen der Erde wurden in der Nähe des heutigen Perth an Land gese^t lind versuchticn ihr Glück im steten Kainpf lnit den wafserarlnen, unfruchtbaren Einöden?e-ner Gegenden, meistens ohne Erfolg. Später wllvden Sträflinge angesiedelt u-nd .rur gairz allmählich kam man vorwärts. Als dann 1k^^7 größere Mengen Goldes gefun« den wurden, sehte das Goldfieber ein, .va? die goljdhlingrigsben Abeirtenrer der ga^lizen Welt nach jenen tra.urigell Gegelideil von Westaustralien lockte. Es gibt wohl selten einen Landstrich auf der Welt, dessen Sie-delunqsgeschichte von so viel Blut. Elend, Hungers- und Wassernot zu erzählen weiß, wie gerade der wilde Scrulb von West-australien. .Heute haben sich die Verhältnisse daidk dein englischen Organisaliolist.ilent und dank der Zäkiigt«:it deS ernsten Fleiße« der australischen Lail^dbevölkerung ganz l«-deutend gebessert und imnler n'ohr Wüste lvird der Vc>lkSwirtschast dienstbar j^omacht. Anläßlich der lWjährrgen Wiederkehr de? Besiodelung von Westaustrali<:n fa^en nun große Feierlichkeiten statt, wobei eine Erin-nerungs^uljarke 'I^erausgogeben wurde, die an die eri'te Mlsgalbe erinnert. sck>warze Schwan, der heute noch als fckieuer Wasse-.' vogel die Gewässer des Lcmdes bevi^lkert, ist abgebildet. 11^' Pence rot ist in einer Auflagt: von 1l1 Millionell Stück in Bogen zu 30 gedruckt. Für Tripolitanieu und ital. Soiualiland gil,t die gleiche Ausgabe, wie unter Ery-thräa. Sehr fchSne Zericlü äer Verksuksstelle ^n ton (ZoleZ, ^sribor, ^leksanclrovs cesta 42, ^iekunxs am 6. llritümer vordeli.illea) 0!n 250.000 l^os I^lr. 58824 w 80 000 . 14278 60.000 . » 35535 » 40.000 . 5UI1 » 30.000 , 35756 » 20.000 „ 13045 O 10.000 . » 50307 7433!) V 7.000 . 22893 67894 0in 3000'— l.o''e d.r. 16897 41 »>77 701^5. Vitt 1000'- l-ose k^r. 511 5l15S S.yü 6^^ IW74 l l«7^ 2185^ >4564 Ib001S S4579 ?85,9Z 34095 3eS50 4lKY'1 4!M1 53170 kS089 561^4:^ t'Z3Z0 «40^6 K886ö 7^722 7K939 ^>4214 S.A)V4 >0843 .joilv 23538 .W2I9 79476 807L)S '.^1512. 0in 3000'— l.o''e d.r. 16897 41 »>77 701^5. Vitt 1000'- l-ose k^r. 511 5l15S S.yü 6^^ IW74 l l«7^ 2185^ >4564 Ib001S S4579 ?85,9Z 34095 3eS50 4lKY'1 4!M1 53170 kS089 561^4:^ t'Z3Z0 «40^6 K886ö 7^722 7K939 ^>4214 S.A)V4 >0843 .joilv 23538 .W2I9 79476 807L)S '.^1512. I'.^Scbste Äebuntx am L. (110 lüniile'ische Aufnahmen) empfiehlt ?apivrlmi»6!ullx Gosposla ulica Fiir Wisderverkäufer sntspre-ck)ende Preise. iM5k»i»uz 5c«vav nur k'» ' ' > u1. 14: Donaukarpfen, Tnnauhechte, ^cheilse. ?voqascho, Snlzherwge, ulisci, stcodeuten zu der kürMch erschienenen Brief-saminl.uinig Max RegerS. b. Die Han^lS»Ho«hschule Leipzig veröffentlicht soeben ihr BorlesungsverKeichniS k-vr das Sommerseinester 19S0. Das Ber- zeichms ist für 50 Pf. vom Sekrctariat zu beziehen, das auch weitere Auskunft erteilt. b. Der fünfte Band des „Geotzen Brock-ha»A" erst^int Ende März. loir so-sben erfahren, wird der fünfte Bawd des größten volkstümlichen doutsc^n Naä^chlag Werkes Ende März ausgeliefert werden. Es ist erfreulich, das; der Verlag >dic seinerzeit angekündigte und fÄr ein so schwer durchzuführendes Unternehmen überra^schcnd schnelle Erscheinungslvei'se pünktt. einhalten kmn. Der „Große Brockhaus", der nnt dem neuen Band l^is zum Buchstaben E fortgeschritten sein wird, wiod für ein Men schenalter seine Dienste als ^gewissenhafter Bevates ^des Menschen von 'heute erfiilleu — die schnelle Folge des Erscheinens ist da.hcr nicht von zil unterschätzenden! Wert fnr alle Bezieher imd solche, die es noch ^verden wollen. Wir wollen den neuen Band iwch Erschemen an «dieier Etelle bsi'prechen. b. Panenrapa »nd Mitteleuropa. Von Dr. Mlhelm G ü rg e. Preis 3 Mark. Verld wuchtet Auntnl weiter. Plötzlich erhellt si6) sein Besicht. „Meine Damen mid Herren," klopft er an sein Glas, „ick) möchte Ihnen jcj^t ein Zan-berkunststiick vormac^n. Man bringe nur jetzt zwölf silberne Löffel." Es geschieht. Allmm steckt sie in seine Tasche .Hokuspokus, macht Mengegenge, drei Kreuze über den Tisch, drei Kreuze unter den Tliä> «chwainm drüber. „Meine Danieil und Herren", kündet er dann, „die Löffel sind b<.i mir verschwunden. Ich habe sie wsggezaubert. In die linte Rock« tmche von ?)!umm. lleberzeugen Sie sich." Mulnin muß seine aema^sten Lössel l)erau!? geben. Wulmn darf seine behalten. Und wird au-ßerden? noch belobt. Moral: Wer zuletzt klaut, klaut anl besten. I. H. R. l)Io f)d. recle niclit. 2U5 l)u 5el5t kein ^oräLSseNe: Vu Iisst vor äer Vei-xeltune ^nx^t. Vor k^allbeil, Nöllc. ^Volil jeclem juckt ^cUon äje tl2nä Xu sein ?;ejii ei^'ner s?Äc!ler. dlur xveil ilim stst.^ der xeseklt, VVirct mkucker kein Verdrecilcr! » Lin I?Ädbmer preciiet: ».Israelitizei^o Xul-tussteucr ziaiilen. eucii iiiclit, sder KM uiäisclien I'rieöiiof keeräixt zu v/eräcn öss möekte eucli zckmecken!« Knills« :xu konkurrenzlosen «leäe QröLe IgxemÄ 0!n ZW.— VIn A5S.— VIn 455^ VIn 475^ 0in 67S.— vla 7!S^ vkn 755 — VW 775.— ^ Vlo l«75.— (ZroSe moäeroster krA>j»I»rtttokk« im idlzzi»». l. amrc II«I. »I.»6. kop». ».,ttoo>vckov>^ 9./ Generalvertretung l<^I?r)05 - kr. z >> deavwmee vo» äer /^6«lni«tr»tioa äer V/Ien > l» Pezt»1c»5lkxiis5e 6 Xu5lüklIlekZle ^»c!iopl0ßlr«mme. Intere»-»»»te I^türe reletikslUxer teetia!«ed« ?eil. V»u»«!eitoo^«n. lrm»s Vvile«. viele Xuplerämelclllu-tfAtioaea. Lpk>edKlU»e 5x»»a»en!lx konkurreiülo»! Liebt» »cNritt! t^otm>lv«!re! — In venlxen Vockea >s Iiusenäe . umxe5et!t. (Zkoknvvekmer. Ver»a6> ^ KSllzer. ^lecleiverkZuf s. VerUeter tür eixene!^e^> nun?. k^I0cli5ies Vercilen^t' OlZn7eng WWM MW WWW WWW WW» WWW WWW MWM «e ^'VWMg, wn ?». MMz. Um rsektivitlg über Ikre k'rükjadrstottetten verKkcen -u können. mti55en 8!e unbe6in?t sekvn jet^t lkre A^Lntel» Kostüms, k^etckvnkleläer. Nerrevsnill«e. VorkSn«e ete. WI! !l üWIWi (Zeerünäet 1852. >Verk8tztten: 21—23. l^'snjarska ulica 1510 Zamvn alle 8orten! k(lee- Orsg- un6 (!ema»essmen; inZdesonäers elnv^gnäkreie. gus Veutscklgnä importierten I^unkelrüdenssmen empkiekU »I. VKK0MI5. Oeefündet 18K9 Psej8liste auk Verlsn^en. » V9 IlS?vlGrA»»»G HS n ?«>GpI»Qi> 2SS2 ^inzixe privatdeilsnstslt tür aUe operativen, intemen uncl k^rsuen-Krsnlckeiten, Oedurt8tStte. ^oäern einxericktet. Nükensonne. l?Sntxen. viHtkermie. ?reje ^eritevskl. ^SLixe Prei5e. Prospekte suk Verlsnxen. ieOIMlZlDM Zvpliüis. (Zcinorrtiije. XVellZilul!. /V^anne85i.liwäcke. Dauernde NeiwnL »elk8t In k'SIlen. vo sncZere Littel ver5s?ten. cZurcli unscdS'i"> VVe 5 tr < tr Wp). 6en Z5 I^cvymdef 1?-?. 8v. lck li8de inlcli vl)n einem Lpeeislsrit untersueken >i»5. »en. 6er teilte mir ?u molner irrvLten k'reucle mit. clag icd voll »täncjjzx ee8un6 kin un6 keinerlei Kranlckeitskeime mekr vor-kanclen »incZ. lcli 8preclie Itinen meinen inniesten Dank »U8. Ick werde nickk versZumen. Ilire T'imm'z KrSuterkuren veiter »u emvielilen. NoclisclitunLSVnIl 8cki vrünn ((^8!?.). V!e6er In kegit» meiner Qesunälieit «eI»N5t Änä llurcli Ikre Le5ekLt:!ten l'iMm's Xräuterkuren von mel» nem I^eI6en !?efreit. xyreeke lcli llinsin meinen inni'^.'ite^i 1'n. SU5. L^limi Nack l^exiinn cZer 2. Kur vel'8ctl'!vzn6 äer ^usflull ilsnk. lkf lZsnkbsrer W. K » mnlt - cesi?.). cken 5. lull 1929. ^ >VelvN«k. l^ut SrirtI l^ntersuciiun»; war ick mlt vier Ilirer '?'imm'5 Krsutvrkurell ee^unö. lcli cZtinIcs llmen fiir skre Nilke, velLtie >Vunä«r virkte.__liire ten, Freunken und Bekannten tieferschilt-tert Nachrichs v»n dem Ableben ihres Herzens, guten Gatten, bezw. VaterZ, des Herrn Johann Artftovnlk Schneibergehilfe welcher Freitag, den 7. d. M. um S Uhr früh nach lKnyevein, schweren Leiden im Alter von 30 Iahren sanft entschlafen ist. Die irtii^che Hülle de« teuren Verglichenen wiTd Goimtag, den 9. März um ^16 Uhr von der LeicheTchalle de« städtisck^n Friedhose« in Pobretje aus zur letzten Ruhe bestattet. N a r i b c r. g. MS-rz IWg. Leset und verbreitet die .Rnitner Nllllg' «^oio ^kkumulstor-östterien ' prims Lifi^ener?euxtinß^ »» »«ailvoe lnßs. ^ VomZcelj ^/c76/?sc/?s//s/? 6es (FOOV-VL^I^ k^eifens: I.sdsl?5c?aue5, ^6c/S/7/l'6/7 5/6 MWDWWlWMMDM^bel .^lcaut eines R.eiien»: I-Sllte /oÜ5Sn au/ OOOO ü/s su/ 7/Ierlc/ SIQS/ a^cis/'sn »U'»4 L t s e s II t e 8 Viersit^jx, nur etxvas ee-brauelü. w taäeNosem ^u?tAncIe. 4 Z6 ?!1, /^arke 'salbot-Sunhegin ?ün8ti? 2U verkaufen. — ^n^uir.: (Zrokksnäwnl? V. .surölöeva «. Aiisrldor. k^lekme beim >V«reneinksuf 7U liücksten Prel8en in l^ecknonZ Zo». Oo8po»k» ul. 18 8c:kmer?erküIIt xeden äie ^nterzeickneten allen Ver- jt,re innlsstkleUebte. unverkelZlieke Butter, (uroümutter, unsere innij?8tseIZebte, unverxelZIIeke Butter, (irolZmutter, 8ck>ve5ter» 5cli>väx^erln und 1'anre. frau Zvksnns (sisrii k^reltax. äen 7. 5/1är? 1930 um Z I^kr irüli nack kurzem l^eläen» ver8eken mlt 6en 1'r08tunt?en der kl. I^eliLion im 81. I..eben8-lliter xottersk'ben versckieäen Ist. Die öeZ8et?unL^ äer teuren l'oten ii'näet Lonntax, äen 9. ^är? um 15 I^dr vom 1'raucrdklu8e. ?erk0V8ka cesta 29. aus !n I?0bre2je bei ^aribor statt. Die kl. 8eelenme88e iür äie teure Valiinssesckleäene kinäet ^ontax. clen 10. /Vlär? um 6 Ul?r in cler iVlaxäalensn-pkarrkir-cke statt. podreZje del A^arldor. Wien, ^evvorlc. ?»jxred, am 7. ^ärz^ 1930. frsni LolvriL. HÄnrleti Lelerlö, Lökne. » .losekine (Zadron. 1>sa-rlo tsellman, l'öcliter. — l?auls unä tiewrlcli. ^nlcelkinäer unä alle übrigen Verwandten. 3461 Llwnkag. ^ Ms- KU- vdztbmm»ZllisilUiige vernicktet unter Qsrsntie: 6^12 o»lg« 0«n«trin I.S»i»ia . . pr«I» vln S SV Z 6 a ls« >i«o»0«n«Irin»!^S»iins P^»I» VIn 12'^ per Kllox^rsmm, exklusive k^sL. V«?^enel«t 5VIVK k»ui»«nl«lin! Pro5pekte. i>ctimjlnai5ctie /^ulkltmnxen unä k»lzek>«ffe kostenlo» ZZitt /^/7 7O 6/ö/7/?s/o// ^/?o ^s/t ! er?p«sen Lie ru jeäsl ljmcli Linzteliunlz eine» Kronorlnr psteolg veU MilIIl»tt>IIl!iIVI«I !l ^' t5isxe»e t^ielZer'aeen : . VI., ,» ^ u« »1. 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Ne«n«n SI« «» ttteN»«!^ »emi 5ie »ollen, lecienfall» sagte e« mir Surchou» nicht z». far immer kavibleiben. Uederclieo gloud-te ich. drliinti« «turch i l«>>« von yaor» wassern, vomailen. 5champunen vsw. verachte. oline licirou» nur äen geringsten Nutzen ,u »kilelen. Zu iener Zeit sab t«d SUrr au» a>» jetzt. AI» Ich «lana spSter f^anlieiimann «m In6lanert»rritorlum Nortlamerlka» wveile. nannten mich «tw Tscherol'esen au» 56i»r, weissen vru» 6»r ohne 5kalp-csÄ«'' klmertkcmische IncNaner stn6 ntemal» kahl lUemal« dal» ich eine« Iiohlen Sschero» llisen-Inchaner g«s»d«n. Sowohl M» Ursaci^en oo« IladlkSpfigk»it bezeichne» wnaen. kld«r sie alle txsitzen wunlltrschZne» Noor. worin ileat nun elgentlicd ihr Sehelmnl»? va ich nun einmal am Plane war »- Ich verdrachie nick,« schwer, von lien sonst wortkargen Tschero-I>«^en Nusschluß zu erhalten. Ich ersuhr lienn auch, wle 6ie ameriiianistven lncklaner ihr lange«, applge» I^aor eNangen. uno wie lNe 0llon mir in phllo ein solche» wuniZer erreiSit habe, unlt ich gab ihnen clailnclloner-elirler. lZaltZ ^amen auch de« ihnen 6te t^aare nn tzal)l«n Stelle» «i»r«ftvoerson. weich« an mich eine Nnf« sor«ieruna gelon^en 0b«rs»nlle ich eine I^ol>«94 pottzÄamer 5tr. IZ. lSMe ausschneitleal , vsmiraq, oen ». vmrz IMV. ^cunciic»^ ?0K I1ZM7S.. ieo57l«ie ul^o iei.eioek UomuAtort, l^at«»>O?^veo«!, ^oli-s'siU Nomv»i>un. erepÄls in »ll«a Htock«r» Lr«p äo edla«. I^ok»eläoli In sNov r3rden» Semustvrto Samte, ^ll» ^uiput«. »rtck»! ua^ ?u>vbVrt ?. iilcnel.i75cn..lue vkXui" » n/»>i»o«. oo!?ozi!» ui^ic» 1« eoorimoen lMWWIIlll Die LtiintZunx cle» In »!len Kultur>t«»ten piteattert««, teäeklosen »tt »» ^ueosl. k'lit. !^k. 12^70^ MMIIiNttüiMUMNIIINllttMMIlUllI i»t eine lUr jeclen Kein »eitlsudencle» venixeln mekr! 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