859 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 97. Samstag den 30. April 1910. (1574) 3-1 Z. 9465/L. R. Kundmachung. **'t dem 11. Semester des Schuljahres ^09/1910 gelangen nachstehende Stu-1 ('nt*nBtiftungen zur Ausschreibung: '•) IVr zweite und dritte Pint/, der Al»drea« Chrönschen Studentenstiftung lährliehea je 188 K Ü0 h, welche von der '¦ ^>yiniia,sialklasHe an bis zur Beendigung ' 01 theologischen Studien genossen werden kann. Zum Genusse sind berufen: ;t I Studierende aus des Stifters Verwandt- »ehait ') fttudio)ende arm« Bürgerssöhne aus Ijiü-haeh; Krainburg oder Oberburg. t)as IVäsentatioiiisrecht steht dein Fürst-'»xehof von Laibaeh zu. *•) Der siobente Platz der Josef Gorup, Wltter von Slavinjskischen Studentenstif-lllf'g jührlidier 500 K, welche Stiftung an -"ttelschulen und an Hochschulen genos-**n Werden kann und sieh beim Besuche (1«- letzteren auf jährlich 528 K erhöht. Zum Genuwse sind lx-rufen: 1 * studierende slovenischer Nationalitflit *UH des Stifters Verwandtschaft; '') Studierende slovenischer und kroatischer Nationalität aus Krain, Stcier-mark, Kumten und aus dem Küsten-l&ade (das ist Triest, Görz-Grad'iska und Istrien), dann aus Fiume und aus dem kroatischen Küstenlande; <-') im Ermanglung solcher, Studierende anderer slavischer Stämme überhaupt. Da» Verleihongsrecht steht dem Stifter 3.) Der erste Platz der auf keine Stu-'"»'nahteilung Ix-sehränkten Joaefa Jalen-8cl>en Studentenstiftung jährlicher 101 K. Zum Genusse der Stiftung sind berufen studiere ude, die mit der Stifterin oder "uiem Manne Simon Jalen verwandt sind, 111 deren Ermanglung sittlich brave Stu-'Icnten, eieren Vater ein Bürger oder Bauer "ftei Wippach abstammende V('r*andte des Stifters. Da« Verlcihungsrecht steht der k. k. '-"¦ndesregicrung zu. 8.) Dje Simon Kosmaèsche Studenten- st'ftung jährlicher 197 K 7 h, zu deren Ge- yU.8afe die Deszendenten der Brüder des ' tifterB: Franz, Johann, Jakob, Anton und ¦*ba,n Kosmaè Ix'mfcn sind. **ie Stiftung kann vom vierten Jährling« oim.r Volksschule an, dann an -ymarts«;n und Realschulen und bei weite- rem Studium bis zur Erlangung der Selb ständigkeit genossen werden, doch haben Gymnasiasten den Vorzug. Das Verle'ihungsrecht steht dem fürst-bischtifliehen Ordinariate in Laibach zu. 9.) Der erste l'latz der auf die Hochschule beschränkten Franz Kotnikschen Studentenstiftung jährlicher 78(i K. Zum Genusse sind berufen arme Hochschiller slovenischer Muttersprache und Nationalität, die in der Ortsgemeinde Oberlaibach geboren sind; in deren Ermanglung Ilochschüler slovenischer oder überhaupt slavischer Nationalität. IX-n Vorzug haben: a) Blutsverwandte des Stifters; b) Hörer un einer technischen Hochschule; c) Hörer einer Kunstakademie. Ausgeschlossen sind: a) Studierende nicht-slavischer Nationalität; b) Israeliten; c) Juristen und Theologen. Das Verleihungsrecht steht dem k. k. Landesschulrate für Krain zu. 10.) Die Jubiläums-Studentenstiftung des Ehrendomherrn und Pfarrdechanten Johann Novak in Radmannsdorf jährlicher 400 K, welche im allgemeinen während des Studiums im fürstbischöslichen Privatgymnasium in St. Veit, einschließlich der Vorl>ereitungsklasse und eventuell im 1. Jahrgange des Alumnates genossen werden kann. AnspruchslxToehtigt sind: a) Söhne des stifterischen Bruders Alois und seiner Nachkommen. Diese auch schon in der 4. Volkßschulklasse, wenn sie Zöglinge des Marianums sind, und, wenn sie in die fürstbischöilichen Anstalten nicht aufgenommen werden können, auch an einer anderen Schule, in-solangc sie Zöglinge des Marianums bleiben; b) bei Abgang dieser, andere Verwandte des Stifters; c) in Ermanglung dieser, Studierende, welche in einer der Pfarren Radmannsdorf, Möschnach, Gottschee, Flödnig und Mariatal bei Littai geboren sind und deren Eltern dort als Gemeindeangehö-rige ständig wohnen. Das Verleihungsrecht, steht dermalen dem Stifter zu. 1.) Der erste l'latz der Josef Rozman-schen Studentenstiftung jährlicher 127 K, welche von der Volksschule angefangen bis zur Absolvierung der Gymnasial-. Realschul- und Universitätsstudien genossen weiden kann. Zum Genusse sind berufen: a) Studierende aus der Nachkommenschaft der Geschwister des Stifters Johann Rozman in Laufen, Katharina, verehelichte Vester, in Auritz, Maria, verehelichte Voglar, in Naklas und Gertrud, verehelichte Prosen, in Naklas; b) in Ermanglung solcher Studierende aus den Pfarren Laufen, Löschach und Bres-nitz; c) bei Abgang solcher, Studierende aus der Pfarre Treffen, dem Dorfe Tihaboj (Pfarre Hl. Kreuz bei Thurn) und dem Dorfe Zabrdje (Pfarre Neudegg); d) bei Abgang solcher, Studierende au» Krain überhaupt. Das PrUscntationsrecht steht dem fürstbischöilichen Ordinariate in Laibach zu. 12.) Die auf die Studien am fürstbischöilichen Gymnasium in St. Veit ob Laibach (einschließlich der Vorbereitungsklasse) beschränkte Doinpropst Joh. Evang. Sa jo vicsche J ubi lä um sstude ntenstif tung jährlicher 440 K. Zum Genusse dieser Stiftung sind brave und würdige Schüler des genannten Gymnasiums in nachstehender Reihenfolge berufen: a) katholische Söhne der Nachkommen nach den Geschwistern des Stifters: Josef, Matthäus, Maria verehelichte Si-tar, Ursula verehlichte Udir, Gertrud verehelichte Piks und Marianne verehelichte Jereb; b) in Ermanglung dieser, Studierende aus der weiteren Verwandtschaft des Stifters; c) in Ermanglung dieser, Studierende, die aus den Pfarren St.. Georgen bei Rrain-burg, Slavina au der Poik und Heil. Kreuz Itei Littai gebürtig sind. Das Verleihungsrecht steht dermalen dem Stifter zu. 13.) Die auf die Studien am fürwt-bischöflichen Gymnasium in St. Veit ob Laibach beschränkte Pfarrer Ignaz šalehar-sche Jubiläumsstudentenstiftung jährlicher 240 K. Zum Genusse dieser .Stiftung sind katholische. «Studierende der genannten Anstalt in nachstehender Reihenfolge berufen: st) Verwandte des Stifters; I)) in Ermanglung solcher, arme Studierende, die in der Pfarre St. Ruprecht in Unterkra'in geboren sind; c) solche aus der Pfarre Trcl>elno (Ober- nassenfuß); d) solche aus der Pfarre Mariathal l>ei Littai; c) solche aus der Pf ane Niederdorf lxii Ueifnitz. Das Verlcihungsrecht steht dermalen dein Stifter zu. 14.) Der dritte Platz der auf keine Studienabteilung Ix'schränkten Josef Schla-karschen Studentenstiftwng jährlicher 191) Kronen. Anspruch auf dieselbe haben: a) Verwandte des Stifters; b) aus Stein gebürtige Jünglinge; c) gutgesittete , Ixtlürftige Studierende überhaupt. Das Verlcihungsrecht steht der k. k. Landesregierung zu. 15.) Die auf keine Studienabteilung beschränkte Andreas Schurbische Studentenstiftung jährlicher 50 K 15 h für Schüler und Studierende aus den Familien Franz Vavpetiè, Michael Schurbi und Johann Sluga. aus Podgier Ikü Münkendorf. Das Verleihungsrecht steht der k. k. Landesregierung zu. U>.) Der zweite, vierzehnte und zwei-undzwanzigste I'latz jährlicher je 100 K der I. Johann Stampflschcn Studenten-Stiftung. Zu dieser auf keine Studienabteilung beschränkten Stiftung sind berufen Studierende, deren Muttersprache die deutsche ist und die zugleich Gottscheer Landeskinder sind, das ist dem Gottscheei- Boden nach dem ganzen Umfang«! des ehemaligen Herzogtums Gottschee angehören, und zwar: a) Studiennide an höheren deutschen Lehranstalten (Universität, technische Hochschule und Hochschule für Bodenkultur usw., mit Ausnahme der theologischen Ijehranstalten); b) Studierende an deutsclien Mittelschulen und Ijehrcrbildungsanstalten; c) Studierende an deutschen Forst- und Ackerbauschulen ; d) Studierende an deutschen gewerblichen Fachschulen. Das Prüsentationsrecht steht der Vertretung der Stadtgenwinde Gottschee zu. 17.) Der auf keine Studienabteilung beschränkte erste Platz und der ausschließlich für Mädchen bestimmte, auf die Dauer jer klösterlichen Erziehung beschränkte dritte l'latz der JI. Max Heinrich v. Scar-lichischen Studentenstiftung jährlicher je ;m K. Zum Genusse sind berufen Studierende aus den Familien Apfaltrer, Grimschitz, Taufferer, Hranilovich, welche von denen von Scmenitsch abstammen, dann Hohen-wartn, Gall, Hallerstein, Rasp, Werneker, Gandini, Sokhali und Höfferer. Das Präsentationsrecht übt der kraiui-sche Landesausschuß aus. 18.) Die auf die Studien in Graz oder Wien beschränkte Johann Andreas v. Stein-bergsche Studentenstiftung jährlicher 240 Kronen für Verwandte aus der Familie Steinberg und in deren Ermanglung solche aus der Familie Gladich. Das Präsentationsrecht steht, derzeit dem Pfarrer in Zwickenberg in Kärnten, Konstantin Ritter von Steinberg, zu. 19.) Der zweite Platz der auf keine Studienabteilung beschränkten Johann Thaler v. Neuthalschcn Studentenstiftung jährlicher 51 K 61 h. Zum Genusse der Stiftimg sind berufen: a) Studierende aus der Verwandtschaft des Stifters und seiner Gattin Maria geb. Posare tti; 1)) in Ermanglung solcher, arme Studierende ülH.'rhaupt. Das Verleihungsrecht steht der k. k. I^indesregierung zu. 20.) Die Johann Jobst Weberschc Stu-dentenstiftung jährlicher 237 K, welche nur in der vierten, fünften und sechsten Gym-na.sialklasse genossen werden kann. Anspruch darauf haben arme Bürgers-söhne aus Laibach. Das Präsent-ationsrcchL steht dem Stadtmagistrate in Laibach zu. 21.) l)er erste Platz der auf keine Studienabteilung beschränkten Josef Snpin-schen Studentenstiftung jährlielier 211 K 20 h. Zum Genusse sind berufen: a) Studierende aus des Stifters Verwandtschaft; b) Studierende aus der Pfarre Tscher-nutsch; <•) Studierende aus der Ortschaft Grud (Pfarre Zirklach) ; d) Studierende aus der Pfarre Zirklach. Das Verleihungsrecht steht dem Fürstbischöfe in Laibach zu. 22.) Der eiste Platz der von der erste» Gymnasialklasse oder einer gleichgestelltem Schule an auf keine Studienabteilung beschränkten Kaspar Sušnikschcn Studentenstiftung jährlicher JJÜ5 K 31 h. Zum Genusse dieser Stiftung sind berufen Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, wobei die Anverwandten au« der männlichen Linie (Susnik) den Vorzug haben, in deren Ermanglung Studierende, die: a) aus dem Geburtsorte des Stifters, Suha, b) aus der Pfarre Predassel, c) im Gerichtssprengcl Krainburg gebürtig sind. Das VerLeihungsrecht steht dem kraini-schen liandesausschusse über Vorschlag de« Gemeindevorstehers und des Pfarrers ia Predasscl und des Gemeindevorstehers ia Krainburg zu. 23.) Die Franz Zupansche Studentenstiftung jährlielier 143 K 35 h, welche vo» der zweiten bis inkl. achten Gymnasial-klasse gtniossiMi werden kann. Zum Genusse der Stiftung sind berufen: 1.) Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, sowohl männlicher als weiblicher Abstammung; 2.) in Ermanglung solcher. Studierend« aus des Stifters Geburtsort Smokuè; 3.) in Ermanglung solcher, »Studierend* aus der Pfarre Bfesnitz, Das Verleihungsrecht steht dem jeweiligen Pfarrer von Bresnitz zu. 24.) Die Pfarrer Franz Brulecsche Stu-dentenstiftung jährlicher 310 K 2 h, zu deren Genuß nur Zöglinge des fürstbischöflichen Knabenseminars Kollegium Aloysia-num oder der fürstbischöilichen Anstalt«;» in St. Veit ob Laibach, während der Dauer der Gymmisialstudien berufen sind, und zwar in nachstehender Reihenfolge: a) die Söhne der männlichen oder weiblichen Verwandten des Stifters oder deren Nachkommen; b) in gänzlicher Ermanglung von Verwandten des Stifters, brave Studierende au* den Pfarren Stopitsch und Groß-Dolina; c) andere gute Studenten slovenischer Nationalität. Das Verleihungsreeht steht der k. k. Landesregierung in Laibach zu. Die Bcwerlu-r um eines dieser Stipendien liaben bei der Einbringung ihrer Gesuche folgende Vorschriften zu ln-obachte»: l.) Die Gesuche sind bis längstens 31. Mai 1910 bei der vorgesetzten Studienk-hörde (Direktion, Leitung) einzureichen. 2.) Wird für den Fall der Nichteria»-gung eines bestimmten Stipendiums gleichzeitig um die eventuelle Verleihung eine» anderen unter einer anderen Postnummer ausgeschriebenen StijH'ndiums eingeschritten, so ist für jedes unter einer eigene« Postnummer ausgeschriebene Stipendium ein besonderes Gesuch rechtzeitig einzubringen, wovon eines mit den or forder liehen Dokumenten im Original oder in vidi mierter Abschrift zu Wegen, die anderen Gesuche aber mit einfachen Abschriften der Dokumente unter Angabe, t*>i Laibacher Zeitung Nr. 97. 860 30. April 910. welchem Gesuche sich die Originalbeilagp.n, bezw. dio vidimierten Abschriften derselben befinden, zu verwehen sind. 3.) Den Gesuchen sind beizusclilielien: a) Geinir ts(Timf)sehein; b) lni])fschein; e.) Mittellosigkeit szeugnis, aus welchem dio Erwerbs-, Vermögens- und Familien-verhältnissc genau zu entnehmen sein müssen. Nur die mit dem Nachweise der Mittellosigkeit (Dürftigkeit) versehenen Gesuche sind steinpelfrei; d) die, letzten zwei Semestralzeug-nisse, bezw. die Maturitäts-, Frequen-tations- und Kolloquicnzeugnisse oder Staatsprüfungszeugnisse; «) eventuell die Nachweise der bei einzelnen Stipendien angegebenen Vorzugsrechte, insbesondere -| gründenden Verwandtschnits Verhältnisses. 4.) Fn den (Jesuehen ist, abgesehen von den Angalnui im Mittcllosigkeitszeugnisse, ausdrücklich anzuführen, wo die Eltern, hezw. Vormünder des Kompetenten wolinen, und ob der Bittsteller oder eines seiner G e s e h w i s t e r bereits im (} e n 11 s s c <¦ i huh Stipend] u m s o d c r eine r a n d e r e n ö f f e n f 1 i c h e n U n -t erst ü t z u ii g s t e li 1 , hejahendenfalls auch, wie ho eh siel» dieselbe beliiuft. Gesuche, welche nicht im Sinne des Vor- J ausgeschickten instruiert sind, sowie (Je- | HUche, welche nicht im Woge der vorgesetzten Studienbehörde cxler verspätet eingebracht werden, können keine Berücksiehti-tung iiiuU'n. K. k. Landesregierung für Krain. Laibach, am 22. April 1910. St 9465. Razglas. Od ll.teoaja šolskega leta 1000/1910 dalje «e IhmIo podelile nuatopiic dijašk.e ustanove: 1.) Drugo in tretje mosto dijaške ustanove Andreja Chröna letnih 188 K üO h, ki se od 0. gimnazijskega razreda zaèenši nloro uživati do zvršetka bogoslovnih naukov. Pravico do nje uzivanja imajo: a) dijaki iz ustanovnikovega. sorodstva ; b) ueeèi sc ubogi mescanski sinovi iz Ljubljane, Kranja in Gornjega grada. Pravica predlaganja pristoji knezoškofu v Ljubljani. 2.) Sedmo mesto dija.ške ustanove Jo-žefa Gorupa viteza Slavinjskega letnih 500 K, ki se more uzivati na arednjih in visokih solall, ter m: povida na letnih »2H K, kadar uživanee obiskuje visoke sole. Pravieo K. Pravico do uživanja imajo: a) dijaki iz ustanovnikovega öorodstva; b) v sledeèem redn dijaki iz fare 1.) Preska, 2.) Sora, 3.) Smlednik ali Ömaxtno pod Smarno goro. Pravica predlaganja pristoji knezoško-iijskemu ordinarijatu v Ljubljani. 5.) Jubilejna ustanova župnika Franceta Jarca in Marije Jarc, letnih 228 K, ki se more uživati le nied gimnazijskimi studijami. Pravico do nje imajo: a) florodniki ustanovnika in b) kadar teh ni v Ajdovici pri Žužemperku rojeni dijaki. l'raviea podeljevanja. pristoji sedaj usta-novniku. 6.) Descto mesto dijaske ustanove Ja-neza Kallistra letnih 504 K, ki pricensi s srednjo solo ni omejena na noben naueni oddelek. Pravioo do nje imajo v prvi vrsti iz soduega okraja Postojna, potum s Kranj-skega sploh rojeni, ubogi šolajooi se. mla-deniei, in med temi imajo pn'dnost tisti, ki študirajo v Ljubljani. Pravica podeljevanja pristoji ckr.de-želni vladi v Ljubljani. 7.) Prvo in drugo mesto more uživati od ljudske sole dalje do kon-èanih giinnazijskih in realènih, t*;r vscucii-lišènih štiulij. Pravico do te ustanove imajo: a) dijaki, ki so potomei ustanovnikovih so-rojencev Janez Kozman v Ljubnem, Katarina omož. Vester v Zagorici, Maaija omož. Voglar v Naklem in .Jera omož. Prosen v Naklem; b) ce t*>h ni, dijaki iz župuijc Ljubuo, I^ese in Breznica; c) &i teh ni, dijaki iz fare Trebno, iz vasi Tihaboj (fara Sv. Križ pri Litiji) in iz va.si Zabrdje (fara Mima); d) dijaki iz Kranjskega sploh. Praviea predlaganja pristoji knezosko-fijskeniu ordinarijatu v Ljubljani. 12.) Na atudijo v knezoskofijski gimnaziji v Št. Vidu nad Ljubljano (vštevši pripravljalni razred) omejena jubilejna di-jaska ustanova prošta Janeza Evang. Sa-jovica letnih 440 K. Pravicio do fce ustanove imajo pridni in vredni ueend omenjene gimnazije v sle-deèem redu: a) katoliški sinovi potonioev ustanovnikovih sorojencev Josip, Matevž, Marija omož. Sitar, Ursula omož. Udir, Jera. oino/.. Pika in Marijana oniož. Jereb; b) dijaki iz daljäega ustanovnikovega so-rodstva; c) dijaki, ki ho rojeni v fari äeneur pri Kranju, Slavina ob Pivki in Sv. Križ pri Litiji. Pravica podeljevanja pristoji sedaj usta-novniku. 13.) Na stiwlije v knezoškofijski gimnaziji v ftt. Vidu nad Ljubljano omejena jubilejna dijaška ustanova župnika Ignacija šaleharja letnih 240 K. I'ravico do nje uzivanja imajo kaUjliski gojeuci navsta- novniku. 14.) Tretje mesto dijaške luttanove Jo-žefa Schlakarja letnih 109 K, ki ni omejena na noben ueni oddelek: Pravico do nje imajo: a) sorodniki ustanuvnikovi; b) v Kainniku rojeni mladeniei; c) blagonravni ubogi dijaki sjjloh. Pravica ]i(Kleljevnnja. prist.oji e. kr. de- želni vladi. 15.) Na nobeden ueni oddelek omejena' Andrej Schurbijeva dijaska ustanova letnih 50 K 1ü v za uècncc in dijake iz sledeèih rotlbin: Franco Vavpetiè, Miha Schurbi in «liüiez Sluga iz Podgorja pri Me kin j ah. IVaviüii potleljevanjii pristoji ckr.de-želni vladi. 10.) Drugo, štirinajsto in dvaindvaj-seto mesto letnih !()(> K na no'oeden uèni odilvlek omejene Janez Stampiljeve dijaske usianove. Pravico do teh ustanov iijiajo dijaki. katerih materinski jezik je ncmški in ki so obcneni koècvski deželni sinovi, to je ki pripadajo koeevski zemlji '. polnem ob-segu nckdanje vojvwlinc Ko<.;evje, in sicer: a) dijaki na višjih nemških uèilišèih (\av-uèilišeih, tehniènih visokih sol ah, jia \isoki äoli za zemljedelstvo itd., iz vzemai teoloyicna- uèiliièa); b) dijaki mi neniških srednjih iolah in-uèitelji.šèih ; ej dijaki na nem.ških šolah za gozilarstvo in pol jede 1st vo; d) dijaki na nemškili obrtnih strokovnil. šolah. Pravica predlaganja pristoji mostneuui obèinskeinu Ziistopn v Koèevju. 17.) Prvo mesto, ki ni oinejeno na uoIh'ii iiauèni oddelek in izkljuèno za deklice do-loeeno, na dobo .samostanske odgoje ome-jeno tretje me-sto 11. dijaške ustanove Maksa Henrika pi. Scarlichija letnih po iiV.i K. Pravico do nje uživanja imajo uècnkc iz jodbin Apfaltrer, (irimschitz, Tauilerer, Hi-anilovich, ki so iz rotlu Semenièev, potem Hohenwart, Itasp, Werneker, Gandini, Gall, Sokhali, llallerstein in Hosier. Pravico pi-e*llaganja izvrsujc kranjski doželni otlbor. 18.) Dijaška lustanova Janeza Andreja pi. Steinberga letnih 240 Iv za sorodnike iz rodovine Steinberg in kadiir teh ni, iz ro-dovine Gladich, ki sc uèe v (iradcu all na Dunaju. [ Pravica, predlaganja pristoji ta èas KonštantJnu vitezu Steinberg, žu])niku v Zwickenbergu na Koroäkem. 1!).) Drugo mesto na noben ueni oddelek omejene Ivan Thaller pi. Neuthalove dijaske ustanove letnih T>1 K «jl v. Pravico do to, ustanove imajo: a) dijaki iz sorodstva ustanovuika in nje-gove soproge M^arijt; rojeiu« Posaretti; b) ako teh ni, ubogi dijaki sploh. Pravica podeljevanja pristoji ckr.de- želni vladi, 20.) Dijaška ustanova Janeza Jošta Weberja letnih 237 K, ki se more uživati aanio v IV., V. in VI. gimnazijskem razredu. Pravico do nje imajo ubogi mesoanski sinovi iz Ljubljane. Pravica predlaganja pristoji injcstnemu magistratu v Ljubljani. 21.) l*rvo meato dijaške uatanovc Jo-žefa Supina letnih 211 K 20 v, ki ni omejena na iioIkmi nauuni otldelek. Pravico do nje imajo: a) dijaki iz ustanovnikovega aorodstvu; b) dijaki iz fare Èrnuèe; c) dijaki iz vasi Grad (faxe Cerkljanake): d) dijaki iz Cerkljanske fare. l*ravi«i potleljevanja pristoji ljublja'1" skemu knezoškofu. 22.) Prvo mesto od prvega ra/J"pd;i gimnazije ali kake enakoveljavne äolß na nobeden ueni K 31 v. Pravico do nje imajo dijaki iz ustanov nikovega sor K 2 v, katero morej" le uzivafi gojenci Alojzijevišèa, oziroina knezoskofijskih zavotlov v St. Vidu nad Ljubljano v dobi gimnazijskih stuenein t ud'i za event ualno jiodeliit'V kakAne dmge. pcM1 drugaeno za|)oredno sti'vilko razpisane usianove, mora za vsako pod dtugacno za-poredno številko razpisano u-stanovo pravo-easno vložiti posebno prosnjo; eni pixianji je priložiti potrebne lietine v izvirniku ali pa v poverjenih prepisih, druge proänje ]mi je opreiniti z navadnimi ])r<;pisi list in tor navesti, kateri prošnji so priložem» iz virne, oziroma. poverjene listiiu1. 3.) Prošnjam je pride j ali: <^ a) rojstni (krstni) list; b) potrdilo o ce])ljenih kozah; c) ubožuo izprieevalo, iz katerega. st^ dado pridobitue, iniovin.ske in rtxlbinske raz-md auf die Original-Packung. Laibacher Zeitung Nr. 97. 862 30. April 1910. 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