tür Aunlt, Wijsenschatt und geselliges M,eu. —«^— Nedigirr von Franz Hermann von Hermannsthal. ^ S^. Montag am 1V. Decembcr I.GHI. ^^ ^ 3!on dieler Zcilschrift erscheinen wochenltich zwei Nummern, jedes Mal ein halber Noaen. Der Preis des Blolles iN in Laibach aanzjadriqü» i»lb!äbrig z n. Durn, die t. f. Gosl unler Onuverl mit porlosreier Zusendung ganziabrin u, balbiäbria 4 n°. E. M., und wird oalb!»or,a »orau»> befahlt. Alle t.l. Poliamlel ncomen Vrännmeralion an. In Laib»», pranumeriri man beim Nerleäer am staan, Ni, Ihn zu bereiten lecker. Jon würd,g zu empfangen, Er zeigtessch als Ehrenmann» Und nicht nur daß er manches Haus Bewahrt «or Hungers Leiden, Staffirt er auch Zerlumpte »us. Herr Erdapfel , so heißet er. Und weiß sie wohl zu kleiden! Der segnend sich bethiitial,; Viel Geld Dem aus der Ernt' entfallt. Bezeugt es, Bettler, Bauer, Herr» Wer Erdäpfel mag essen. Wie oft er euch gesättigt! Und selbst für Kleider aiebt nun Geld, Er hat gar vielen Tausenden Wer erst »och sein's besessen. Den Bauch gefüllt und Magen; Daß manche Scheunen stroye,,d sseh'n» Das Weib daraus sich Starsmeh! preßt. Ihn, ist d'rob Dank zu sagen. Die Haube zu bereiten. Daß auf de»! Kopf ste steif ,,»d fest, Wen» sie tramrt zu Zeilen. Darum an ihm wir hange». Man sieht ihn jetzt im ganzen Land Du legst wohl nimmer ganz es dar, I n Kammern aufbewahren; Was Alles er gegeben. Daß er dem Feind ein Widerstand, Wer ihn nicht preist, der ist fürwahr Wird sich wohl stcits elwahre»: Nicht werth, in Krain zu leben. Er wild, kommt Brot und Fleisch zu hoch» Für eure Nahrung sorgen; Wie Viele find —Wer zahlt sie doch! — ^ertliches in Laibach seit «797 bis »8»5 Durch diesen Mann geborgen! Von F. 5. Legat. (Fortsetzung.) Es ist der Gast ein braver Wann» Auf Herreniischen prangt el ; Mär z 1800. Zwar anders dort bereitet dann, t. Starb Herr Johann Capellari auf der Tuchfa» Wohl fein're Form erlangt er, Docl, eben Dies zur Ehr' ihm ist. brik des Herrn v. Desselbrunner. Verdient ihm zugesprochen» 8. Starb Herr Anco« Blumberger , Handelsmann, Und eben d'raus das Necht ihn, fließt» 38 Jahre alt. An jedes Haus zu pochen. 10. Heuce sind t?5 Remontpferde, für die k. k. Dra» I m Schloß erscheint er als Salat» goner nach Italien bestimmt, hier eingetroffen. Gedünstet auch heim Mahle; Wir haben eine außerordentliche Kälte, die jener Gar Mancher auch berichtet hat. Wie gut er in der Schale. heftigen vom Jänner beinahe gleichkommt. Dann wieder in den Teig gemischt» 12. Oeffentliche große musikalische Akademie, gegeben im Gebacken wohl am Feuer, Redoutensaale von unserer philharmonischen Gesell­ Erhebt ihn, w>rd er aufgetischt, Der Klügste ungeheuer. schaft. Die hier verweilende verwitwete ClMfürstin von Pfalz-Baiern mit dem hiesigen hohen Adel und ") Siehe der «,,5!»veuls.e^,el„>!, lilüjnlKIx« nArüija», dritten Band, Leite >2U. zahlreicher Gesellschaft aus den Honoratioren wohn­ 268 ten derselben mit vorzüglicher Zufriedenheit bei; Ihre königliche Hoheit versprach, bei jeder wöchentlich be­stimmten Akademie zu erscheinen. 1,3. Ist im Conclave zu Venedig der Cardinal Gregor Chiaromonte zum Papst gewählt worden. Un­ser neues Kirchenoberhaupt ist geboren zu Cesena den 14. August 1742, und ein Neffe des frommen Dul­ders Pius VI. Er trat frühzeitig in den Orden des heil. Benedict, wurde seiner Tugenden wegen bald zum Bischof von Tivoli, dann zum Bischöfe von Imola, und am 14. Februar 4785 zum Cardinal­priester erwählt. Nun hat Se. Heiligkeit den Namen Piu s Vit. angenommen. (Einige Geschichibücher setzen diese Papstwahl irrig auf de» 44. Mai d.I.) 4 4. Durchmärsche nach Italien dauern fort. 48. Es heißt, unser siegreicher General Mela s sei von Sr. Majestät dem Kaiser mit einer lebenslänglichen Gage-Zulage von jährlichen 8000 fi. belohnt, und dem eben so verdienstlichen General Kra n eine schone Herrschaft in Ungarn, bei 180.000 fi. werih, verliehen worden. 23. Heute ist nach dem in der Domkirche abgehaltenen Hochamte der ambrosianische Lobgesang wegen der in Venedig am 43. d. glücklich vollendeten Wahl des neuen Kirchenoberhauptes, Papst Piu s VII , feierlichst angestimmt worden. Die Krönung Sr . Heiligkeit geschah den 24. zu Venedig. I n den verflossenen Tagen hatten wir wieder zahl­reiche Durchmärsche von Ergänzungmannschaft und Remonc­pferden nach Italien. 2«. Starb der vormalige Bürgermeister, Herr Pfister, 33 Jahre alt. 27. Abgang eines beträchtlichen k. l. Arcillerie-Parks auf 100 Wägen nach Italien. 29. Durchreise Ibrahim Assis Effendi's, Botschaf­ters der octomanischen Pforte in Wien, von hier nach Triest. 20. Ist ein Schiff mit Holz bei der Schusterbrücke zu Grunde gegangen. April 1800. 4. Ist ein Transport Ergänzungmannschaft für das k. k. ungarische Infanterie-Regiment Iellachich, aus 300 Köpfen bestehend, auf dem Durchmarsche nach Italien hier eingetroffen. Auch paßiren beinahe täglich 200 bis 300 Mann fran­zösischer Kriegsgefangener hier durch, welche bereits gegen unsere ausgewechselt sind, und werden weiter an die Grun­zen zu Massena's Armee conooirt. F. Nachmittags um i Uhr brach in der Tirnauvor­stadt beim Komar Feuer aus, welches so schnell und gewaltig um sich griff, daß binnen zwei Stun­den 69 Häuser und bei 7000 Centner Heu verzehrt waren. Die Pfarrkirche verlor ihr Dach und beide Thürme sammt dem Geläute, auch die obere städtische Ziegelhütte ward ein Raub der gräßlichen Flammen. 1!. Ist wieder eine beträchtliche Abtheilung ranzwnirter französischer Kriegsgefangener von hier zur Armee Massena's escortirt worden. 11. Durchmarsch von 700 ranzionirten französischen Kriegs­gefangenen nach Italien. 43. Durchmarsch von 389 ausgewechselten Franzosen. 44. Durchmarsch von beiläufig «00 detco. Heute hat die brave italienische Operngesellschaft unter dem Director Johann B a ssi ihre Vorstellungen begonnen, und giebt zu dem glänzendsten Erfolge ihrer guten Mittel die beste Hoffnung. (Den 27. traf in Klagen fürt die erste Colonne des Prinz condöischen Corps, aus 800 Mann Officiers und Gemeinen (Emigranten) bestehend, auf dem Durch­märsche nach Italien ein. Bei derselben befindet sich der General Herzog von Broglio , und der englische Commis­sär Oberst Ramsay. Den 29. traf die zweite Colonne mit dem Prinzen von Conde selbst nebst dessen Suite in Klagenfurt ein, und marschirte den 30. nach Italien weiter ab. I n Italien an der französischen Gränze streitet noch stets rüstig und siegreich der k. k. General Mela s wider den französischen Obergeneral Masse na; es gilt Genua, den letzten und wichtigsten Haltpuncc der Franzosen in Ita­lien. Der kühne, eiserne Massen a, von Melas über­all gedrängt, schließt sich endlich mit seinem ganzen Gene­ralstabe und Armeeüberreste in Genua ein, mit unerhörter grausamer Ausdauer jedem Mangel und Jammer seiner Soldaten und so vieler Tausende von verzweifelnden Ein­wohnern Trotz bietend.) Ma i 4800. 1. Unser ruhmbekrönter Erzherzog Kar l soll jetzt dem die deutsche Armee befehligenden General Kra y eine große Summe Geldes angewiesen haben, solche bei dem bevorstehenden Feldzuge an verunglückte brave Krieger zu vercheilen. Auch hat der menschenfreund­liche tapfere Prinz allen Personen von dieser Armee, welche bisher, da er das Commando führte, Pen­sionen oder Zulagen von ihm bezogen hatten, die Versicherung eriheilr, daß solche auch künftig ausbe­zahlt werden sollen. 4. Aus Klagenfurt schreibt man, daß den 1. d. die adelige Infanterie zu Fuß, am 3. die Artillerie und am 4. die adelige Cavallerie des Prinz condi'schen Emigrantencorps dort eingetroffen sei, um ihren be­reits voraus gegangenen Colonne« nach Italien nach­zumarschiren. 18. Ist der kriegsgefangene französische General Cle­ment, gewesener Commandant der Festung Cuneo, von hier nach Graz durchescortirt worden. (I n den letzten Tagen d. M . war der Großconsul Bonapart e mit einem durch seine Anführung furcht­baren Heere von «0.000 Mann über den großen St. Bernhard, sodann über den kleinen St . Bernhard, über den Simplon und St . Gocthard in Italien ein­gebrochen, und alsobald war der Sieg an seine Adler gefes seit.) 2«9 Juni 1800. 7. Abreise des neu erwählten Papstes Pius Vll. von Venedig «ach Rom. 10. Sind die beiden französischen Generale, Ruska und Salem , welche im vorigen Jahre in unsere Kriegsgefangenschaft gerathen sind, von hier nach Graz escortirt worden. 17. Am 12. und 15. d. sind unsere beiden bürgerlichen Corps bei den zwei Frohnleichnams-Processionen in der 'Domkirche und bei Maria Verkündigung aufge­zogen, und haben die üblichen Dechargen gefeuert. 2?. Vernimmt man aus der baireuter Zeitung, daß der bekannte Schriftsteller, August von Kotz ebne, der einiger Geschäfte wegen auf kurze Zeit nach Ruß< land zurückkehrte, an der Gränze von vier Kosaken auf höhern Befehl arretirt, in eine Kübitke gelegt, und nach Petersburg abgeführt worden sei. (Den 4. d. üdergiebt Massen a, da er nunmehr von dem gegen Mailand vorstürmenden Bonaparce kei­nen Entsatz hoffen konnte, das ganz ausgehungerte Genua an den k. k. Feldmarschall-Lieutenant Ort mittels ehren­voller Capitulacion. Dagegen aber gewinnt Bonaparte den 14. die entscheidende blutige Schlacht bei Maren g o. Schon viermal hatte sich in dieser der Sieg auf die Seite der Oesterreicher geneigt, da dringt wüthend der tapfere französische General Desai,r mit den Reseroetruppen vor, und erkauft durch seinen verzweifelten Angriff und Tod für Bonaparce den Sieg. Diese berühmte Schlacht entscheidet über das Loos des Krieges; Bonapart e be­willigt dem k. k. Obergeneral Mela s einen Waffenstill­stand, in Folge dessen dieser Piemont, das Genuesische und das Gebiet der cisalpinischen Republik (so viele glän­zende Früchte des vorigen Feldzugs) räumen und sich gegen Mantua zurückziehen muß. Bonapart e organisirr in Mailand eilig wieder die cisalpinische Republik, und rei­set den 22. d. nach Paris zurück. Nicht viel weniger glücklich kämpft in Deutschland Morea u wider den t. k. Obergeneral Kran.) (Fortsetzung folgt.) Die Erfindung der Luftschifffahrt. (Fortsetzung.) Daher bediente sich auch Blanchard, welcher in der kurzen Zeic vom Sommer 1783 bis zum Sommer 1788 zwei und dreißig Luftfahrten mit eben so viel Geschicklich­keit als Glück unternahm, sehr bald nur der brennbaren Luft, und scheute keine Kosten, um sich den Erfolg bei derselben möglichst zu sichern. So verwendete er z. B. bei seiner am 10. August 1788 zu Bra u «schweig un­ternommenen Luftfahrt zur Bereitung der brennbaren Luft zweitausend achthundert Pfund englischen Vitriol und acht­zehn Centner Zink, welches Metall ihm statt der Eisenfeile diente. Die außerordentlich hohen Erwartungen, welche man von dem praktischen Werthe der neuen Erfindung hegte, stimmten sich freilich allmälig sehr herab, obschon weder Blanchard, noch sein Nebenbuhler und Landsmann Gar­nerin es an großen Verheißungen fehlen ließen, und na­mentlich Ersterer, der wirklich unermüdlich in der Vervoll­kommnung seiner Kunst war, nicht nur den Fallschirm zum gefahrlosen Herablassen von Sachen und Personen aus der am Ballon befindlichen Gondel erfand, sondern auch zuerst es wagte, über den Canal von Dover nach Calais in seinem Ballon über das Meer hinweg zu fahren, worin ihm bald Zambeccari u. A. nachfolgten; indessen bedienten die Franzosen sich ihrer Erfindung im Nevolutionkriege nicht nur dazu, die feindlichen Lager durch Lufcfahrer aus großer Höhe beobachten zu lassen, sondern man geriet!) auch sehr bald auf den weit nützlicheren und friedlicheren Gedanken, auf diese Weise in der obern Luft Beobachtungen über die Elekcricitäc der Atmosphäre an­stellen zu lassen. Es war dies um so thunlicher, da ein solcher Beobachter mit Hülfe der Luftschiffkunst sich hoch über den gewöhnlichen Dunstkreis in den reinen Aether zu erheben, und einige Zeit dort zu verweilen vermochte, wo er dann die ganze Gewitterluft unter sich sah, und sich auch beliebig wieder in sie herabsenken konnte. Wenn übrigens die Luftfahrer das schon so oft gethane Versprechen, ihre Ballons ganz nach eigener Willkü r zu lenken, bisher immer noch mehr oder weniger haben unerfüll t lassen müssen, so giebt es dafür eine sehr nahe liegende Erklärung. Sollte nämlich eine ganz sichere will­kürliche Leitung der Ballons möglich sein, so müßte deren Bewegung in h orizontaler Richtung geschehen, während sie jetzt nur pcrpendiculär erfolgt. Es ist aber gleich­wohl die horizontal e Bewegung deßhalb nicht aus­führbar, weil der Ballon eine Kugelgestalt hat. Denn jede Kugel setzt dem flüssigen Wesen, in welchem sie schwimmt, ihrer Form zu Folge stets die ganze Hälfte ih. rer Oberfläche entgegen; sie muß daher eine so große Luft. Masse aus der Stelle treiben, daß hierdurch die Freiheit ihrer Bewegung nothwendig gehindert wird. Allerdings hat man vielfache Versuche gemacht, den Ballons statt der runden, eine zugespitzte Gestalt zu geben, gleichzeitig Segel und Windflügel dabei anzubringen u, s. w.; allein das eigentliche Ziel dieser Bestrebungen, dadurch vollkommen Herr über das Luftschiff zu werden, ist immer unerreicht geblieben. Doch sind diese Versuche in anderer Hinsicht interes­sant gewesen. So wurde z. B. hierdurch der Gedanke hervorgerufen, durch Maschinen von ganz neuer Ein­richtung Luftfahrten möglich zu machen. Die ersten hier­auf zielenden Experimente stellce der Uhrmacher Degen zu Wien im Jahre 1808 an. Zwar befand sich auch an seiner Maschine ein Luftballon, allein er war nur klein, und die Maschine selbst war so eingerichtet, daß Degen durch willkürliches Entfalten und Wiederzusammenziehen der daran angebrachten Flügel sich wirklich horizontal fortzube­wegen vermochte. Auch bewies der Versuch, den er am 15. November 1808 im Prater zu Wien hiermit anstellte, allerdings, daß seine Flugmaschine ihn in den Stand i/hte, sich oberhalb der hohen Bäume daselbst fortzubewegen, und IL»­ sich dann auch zu einer ziemlichen Höhe in perpendiculärer Richtung zu erheben. Allein die hierzu für ihn selbst nö-' thige Anstrengung durch das beständige Arbeiten mit Hän­ den und Füßen war zu bedeutend, als das; er seinen Flug lange hätte fortsetzen, oder für den Gebrauch seiner Erfin­ dung bereitwillige Nachahmer finden tonnen, und es ging ihm also damit, wie zehn Jahre später dem Herrn von Drais in München mit seinen Fahrmaschinen oder Drai­ sinen; das Publicum sah keinen Vertheil vor Augen, der es ernstlich hätte zur Ueberwindung der dabei nöthigen Anstrengung auffordern können, und die Erfindung selbst ward daher bald wieder bei Seite gelegt. (Beschluß folgt.) Kleine Landeschronik. Aus Möctling wird an den Hauptagenten der wech­ selseitigen Mailänder-.Versicherunggesellschaft gegen Hagel­ schäden in Krain geschrieben: Das Resultat der heurigen Hagelschadenentschädigung hat mich wirklich überrascht, und die Beschädigten sind damit vollkommen zufrieden. Ich bin beauftragt, in ihrem Namen dem lobenswerchen Verein und ihrem entsprechen­den Einwirken hiemit den geziemendsten Dank abzustatten. Auch werde ich für die Zukunft eifrigst bemüht sein, die hiesigen Weinberg- und sonstigen Grundbesitzer bei so günstigen Ersatzleistungen der erhobenen Schäden zur zahl­reichen Theilnahme zu ermuntern. Möctling, am 10. December 1842. Johann Kapelle, Agent. Neues aus der Monarchie. Aufhebung des Einfuhrzolles auf Roheisen aus Ungarn u. s. w. Nach der durch die k. k. priv. wiener Zeitung vom 16. November bekannt gemachten k. k. Hofkammer-Verord­nung vom 19. Ocrober wurde der Einfuhrzoll für Rohei­e Englander betrachten sich, und wohl nicht mit Unrecht, als eine Nation, die in der Politik, in der Herrschaft über Länder und Meere, in den K>m> ften des Krieges und Friedens, in der öffentlichen Rede, in der Prosa und Dichtkunst, im Gewerbfleiß, in der Bewältigung roher Naturkräftc dul« mechanische Mittel, in allen Einrichtungen gesetzmäßiger bürgerlicher Freiheit eine sehr hohe Stelle einnehmen. Wenn sie nun »on uns Nichts zu rühme» wissen, als wir wären ein musikalisches Volt, ist das nicht ein zweideutiger, leichtfertiger, fast beschämender Ruhm? So lange die Lugländer uns na! unserer musitalischen Eigenschaften wegen preisen, so lange fehlen uns ge­wiß noch die wichtigsten Bedingungen eines großen, notioncücn Daseins, so wie die Harmonie des öffentlichen Leben.« Laib ach. Druck und Verlag des Joseph Vlasnik.