568 Amtsblatt zm Laibacher Zeitung Nr. 6?. Mittwoch den 22. März 1905. (1070) Z. 4801 ä« 1905 II. Oonkursausschreibung. Mit Beginn des nächsten Schuljahres (16. September) werden in der t. u. t. Marine-alademie zu Fiume voraussichtlich..35 Zöglings-Plätze (ganz« und halbfreie Ärarial», dann Zahl» und Stiftungsplähc) zu besehen sein. Unter diesen gelangt auch ein von« Prämon« stratenserstifte Tepl für eine einmalige Besetzung gestifteter ganzfreier Platz zur Vergebung. Der Eintritt findet nur in den I. Jahr» gang statt. Die allgemeinen Bedingungen für die Auf» nähme sind:''' Die österreichische vder ungarische Staats« bürgerschaft (Ausländer bedürfen der Allerhöchsten Bewilligung Seiner kaiserlichen und löuiglichcn Apostolischen Majestät), die körperliche Eignung sowohl für die Militärerzichung als auch für künftige ttriegs» dienste znr See, ausgestellt im Sinne der mit Marine« Normalvcrordnungsblatt XXII. Stück vom Jahre 1902 (an die Kommanden und Anstalten des l. u. f. Heeres im Jänner 1903) hinausgegebrnen «Vorschrift zur ärztlichen Untersuchung von Seeaspiranten und der Be« Werber um Aufnahme als Zögling der Marine-alademie, als Schiffs«, Maschine«' oder Musil« junge,, ein befriedigendes sittliches Betragen, das vollendete 14. nnd nicht überschrittene 16. Lebensjahr, die mit befriedigendem Gesamterfolge zurückgelegte» Vorstudien, und zwar: die vier unteren Klassen einer öffentlichen Realschule, eines Gymnasiums oder einer diesen Schulen gleichgestellten Lehranstalt der österreichisch« uugarischeu Monarchie. Auf Ärarialplätze haben ein Anspruchsrecht: Söhne von Offizieren, von Militär«, Hof- oder Zioilstaatsbeamten. Außer diese» werden aus« nahmsweise, und zwar je nach Bedarf, auch sonstige Bewerber für die Verleihung von Ärarialplätzcn, jedoch nur für halbfreie derlei Plätze, in Betracht gezogen. Als Zahlzöglinge können Söhne von An« gehörigen der österreichisch - ungarischen Mon» archie überhaupt aufgenommen werden, wenn sie den vorgeschriebenen Bedingungen entsprechen. Das Belöstigungspanschale für einen Zahl» platz beträgt derzeit 1600 X, jenes für einen halbfreien Platz 600 X jährlich; von diesem Belüstigungspauschale, welches in zwei Raten, am 16. September und 16. März, im vorhinein beim Marincakademielommando zu entrichten ist, werden alle Auslage» für den Zögling in der Anstalt bcstritten. Diejenigen Aspiranten, welche unter den Kompetenten znr Aufnahme fürgewählt werden, müssen sich in Fiumc einer Aufnahmsprüfung unterziehen. Diese umfaßt .-l) deutsche Sprache, d) Mathematik, u) Geographie und Geschichte, ä) Naturwissenschaften; diese Gegenstände in dem Umfange, wie sie i» den ersten vier Klassen einer Mittelschule tradiert werden. Die Aufnahmsprüfungen beginnen am 10. September, und es werden die fürgewähltcn Aspiranten rechtzeitig nach Fiume einberufen werden. Die Ausbildung in der Marineakademie dauert vier Jahre. Nach befriedigender Absol-vicrung des IV. Jahrganges werden die Zög« linge zu Seckadetten II. Klasse ernannt. Für jeden Zahlzögling ist im höchsten Jahrgange mit der letzten Rate des Beköstigungs« pauschales auch der jeweilig festgesetzte Betrag für die Ausstattung, im Falle seines Austrittes als Sceladctt, zu erlegen. Die Ausstattung..der Ärarialzüglinge uud Stiftlinge wird vom Ärar bestritteu. Die Gesuche um Aufnahme in die l. u. l. Marinealademie find an das «k. u. l. Reichs-Kriegsministerium, Marinc-Scltion, Wien» zn richten und jene von im Staats(Hof)dienste stehenden Personen durch die vorgesetzte Be» Horde und von Privatpersonen durch das nächste Militärplatz», Stations-, Ergänzungsbezirls« lommando einzusenden. Dieselben müssen bis längstens 31. Juli, die Gesuche um Verleihung des vom Stifte Tepl gestifteten Frciplatzes bis 30. Juni beim Neichs.Kriegsministerium, Marine«Seltion, eingelangt sein, und können später eintreffende nicht berücksichtigt werden. Den Gesuchen sind beizulegen: 1.) Tauf(Geburts)schein, li.) Heimatsschein, 3.) militärärztliches Zeugnis, 4.) Impfungszeugnis, falls die Impfung nicht im ärztlichen Zeugnisse bestätigt ist, 5,) sämtliche Studienzeugnisse der Mittel« schule, mit Einschluß des Zeugnisses des letzten Semesters. * Die gedruckten vollständigen Aüfnahmsbediiigungm sind durch ü, W, Seidel ck Lohn in Wien zu beziehen mib werden auch vom Reichs - Krlegsministerium, Marinc-Eelllon, vom Hüfenadmiralate in Pola, Seebezirlslom« manbo in Trieft und Marlnealadeiniciummando m yiimie aus Verlange» verabfolgt. Die Ausstellung von Reversen wegen Über« nähme der Verpflichtung zur Ableistung der Präsenzdienstverlängerung wird »icht gefordert, da diese Verpflichtung durch die Wehrgesetze ausgesprochen ist. K. k. Landesregierung für Kraiu. Laibach am 13. März 1905. (1071) 3—1 2-4801 äo 1905 Kundmachung. Zufolge Erlasses des t. l. Ministeriums für Landesverteidigung vom 4. März 1905, Z. 7589/XI11.. gelangt mit Beginn des Schul« jahres 1905/190« in den l. u. k. Militär« Erziehungs« uud Bilduugsanstalten ein lrai« nischer Staats'Stiftuugsplatz zur Besetzung. In betreff der allgemeinen Aufnahmsbc-dinguugen für die genannten Anstalten wird auf die im Amtsblatte der «Laibachcr Zeitung» veröffentlichten, hieramtlichen Konlursausschrei-düngen verwiesen. Hieraus wird jedoch hervorgehoben, daß in den ersten Jahrgang der Militär«Oberrcal« schule wegen Mangel an Raum nur ausnahms» weise verwaiste Bewerber einberufen werden können, ferner daß in den II. uud III. Jahrgang der Militär»Oberrealschule nur sechs, be« ziehungsweise zehn besonders berücksichti« guugswürdige Bewerber Aufnahme finden werden. Anspruch auf die trainischen Staats« Stiftungsplätze haben arme, landlrainische adelige Offizicrssöhne, sodann arme, land« krainische adelige Zivilbeamtenssöhne, in Er« mangelung dieser in Kram geborene, nicht' adelige, arme Offiziers», bezw. Beamtenssöhne, wie auch Söhne anderer Stände. Die Gesuche um Verleihung dieses Stift» Platzes sind bis zum 1. Mai l. I. beim kraiuischcn Landesausschusse zu über» reichen. Sie sind mit dem Geburtsscheine, dem Heimatsscheine, dem militär-ärztlichen Zeugnisse, dem Impfungszeugnissc und letzten Stu-dienzengnisscn, mit Einschluß des Zeugnisses des letzten Semesters, dann, falls sich der Au» spruch auf deu Adel oder die Abstammung von einem Offizier oder Beamten und auf deren Verdienste gründet, auch mit den be« züglichcn Nachweisen zu belegen. In den Gesuchen um Aufnahme in eine Militär-Untcrrealschule soll der Standort jener Militär-Untcrrealschule genannt werden, in welche die Angehörigen die Aufnahme des Aspiranten anstreben. Bemerkt wird, daß auch heuer, wie in den Vorjahren, Jünglinge, welche sich um Stiftuugsftlätze bewerben, in der k. u. k. Ma-rine» Akademie in Fiumc Aufnahme finden können, wenn sie den vorgeschriebenen Vcdin« gungen entsprechen; in letzterer Hinsicht wird auf die dicsfällige Konkursausschreibung in der ^ beitcn sind folgendermaßen präliminiert: Maurer- uud Handlangerarbeit . X 10751'A Sleinmetzarbeit........> 1163 A Iinuucrinauusarbeit......» 3132 o< Tischlerarbeit........., 1324'^ Schlosserarbeit.......... 2474 ^ Spenglerarbeit......... ^ ?< Anstreicherarbeit........» 27b " Malerarbeit........... 54 "' Glaserarbeit.......... 289 " Hafnerarbeit..........» ^ ^ Schuleinrichtung. . . . . . . . . 559 ?" zusammen . k 21581 53 Pläne, Kostenvoianschlllg sowie Limitations und Baubedinguisse liegen Interessenten h'^' amis (Zimmer Nr. 11) znr Einsicht auf. K l Bezirksschulrat Krainburg am 14. Ml« 1905. ________ Dražfoeni razglas. Radi oddaje prezidave ijudakoSolsk0? pofllopja v Voklem pri Kranju vräila ae l)O(l0 dne 8. aprila 1906, ob 9. uri dopoldne, pri c. kr. okrajnem L'a varstvu v Kranju, v sobi fit. 11, zmanjäov»'11" dražba. K tej dražbi se vabijo podjetniki s Prl atavkom, da mora vsak, kdor namerava &* žiti za-sö ali kot zakoniti pooblaaèenec drug1' vložiti neposredno pred prièetkom obravi111* v roke licitacijske komisije varsèino v zne:1 lO°/o oni» del, za katere misli staviti poniH11'6' v gotovini ali pa v državnih obligacijab- .^ Do priöetka licitacije aprejmejo so l'u pismene, z 1 krono kolekovano pouudlio, tore se glasijo ali za vaa, ali samo za P?1^ mezna H^'a7 teaarska dela........» 3132 ^ mizarska dela........» 1324" ^ kljuèavnièarska dela.....» 247* ^ kleparska dela........» .it pobarvaraka dela.......» 2<ö q alikarska dela........» Q.fti steklarska dela.......» am 15. März 1905. (1072) , g. 4801 » I. Jahrgang der Theresianischen und der Technischen Militärakademie, au« l. ^" ^ Jahrgang der Militär-Obcrrealschule können wegen Mangel an Raum nur sNllymswcise verwaiste Bewerber einberufen werden. weis i^" ^'^ ^' ^"^ '" ^"! ^^' Jahrgang ber Militär»Oberrealschule künnm 6, beziehungs» umil^ s besonders berücksichtigungswürdige Bewerber (verwaiste mit gutem oder andere mit l°e>tens sehr gntem Studienerfolg) aufgenommen werden. fur . Die Auftlllhmsbedinglingen sind in der mit dem 6. Stücke des Nurmalvcrordnungsblattes rant ^' "' ^' '^^^ ^°'" I"h" ^^ vcrlautbarten «Vorschrift über die Aufuahme von Aspi->Ullis^ ^ ^!^ ^ "' ^ Militärakademien, Militärrealschulen und das Erziehungsinstitnt für ver-fur ^ ^^zierssöhne» enthalten-. Im nachstehenden werden unr die allgemeinen Bedingungen "ie Aufnahme der Aspiranten hervorgehoben. Diese sind: I-) Die österreichische oder die ungarische Staatsbürgerschaft; f.) die körperliche Eignung; 6>) ein befriedigendes sittliches Verhalten; 4-) das erreichte Minimal- und nicht überschrittene Maximalalter; 5.) die erforderlichen Vorkenntnisse; Mit N - ^^ Übernahme der Verpflichtung, in den Militärrealschulen und Militärakademien "eginn eines jeden Schuljahres das Schulgeld im Betrag von 28 Kronen zu entrichten, .,, Iu H»unüt 4: Fur den Eintritt in: das Offizierswaiseninstitut 1 ^ ) ^ ^ ^ dm I. 1 °i 10. D 12. » II. l Jahrgang einer Militär. -U ^- N ^-^ » III. s Unterrcalschule ^ 12. U 14. .« > IV. 1 " 13. ^ ^ 15. , ^ » II. 1 Jahrgang der Militär« ^ 15. 3 17. Z » III. / Oberrealschule ^ 16. K 18. « » I. Jahrgang einer Militär» i^ ^ beseht. °^"'^ ^ ^" Das Alter wird mit 1. September berechnet, "ei Altersdifferenz kann um die Nachsicht angesucht werden. Zu H'unkt 5: Neil> ' ^" Nachweis einer entsprechenden Vorbildimg haben sämtliche Aspiranten durch die Mü von Schulzcugmssen uud die Ablegung einer Aufnahlnsprüfung zu liefern. Vollst Schulzeugnisse umssen nachweisen, daß der Aspirant nachbczcichnete Klassen einer h Ähnle «der eines solchen Gymnasiums mit mindestens «gntem» Gesamterfolg absolviert 55 ' und zwar '"l den I. ^ ,4 oder 5 Klassen einer VoUsschule, ' ' II. l Iahrgaug einer Militär« ! 1 Klasse einer Ncalschnle oder eines Gymnasiums, , ^ III. Unterrealschule l 2 Klassen » » » » , » IV. j ^ 3 ' ' » » » ' ' » II I Jahrgang der Militär» / 5 ' ' ' ^ ^ ^ » > m' / Oberrealschule ^ ß . . » » ' »asiu ^ ^ Jahrgang einer Militärakademie alle Klassen einer Realschule oder eines Gym« dem v3^" einzelnen Klassen der Mittelschulen sind die korrespondierenden Klassen der nach K ', XXvui, Gesehartikel vom Jahre 1868 organisierten ungarischen Bürgerschulen, der N ' "'unalbürgerschule in Finme, dann die V. bis VIII. Klasse der kroatischen «höheren 3l„ ^Me,l', in Otowc, Ogulin, Sissck, Neu.Gradisla, Virovitica und Brod hinsichtlich der Nleick?"""a. der nachzuweisenden Vorkenntnisse für den Eintritt in die Militärrealschulen liy»... Den Bürgerschulen der im Ncichsrat vertretenen Königreiche und Länder, sowie den ""Ichen Bürgerschulen kommt diese Gleichstellung nicht zu, Wirk ^ ungeilügenden Klassifilationsnoten in der lateinischen oder griechischen Sprache "gesehen. Alle Aspiranten müssen sich einer Aufnahmsprüfung unterziehen, in ^_ ^ Aspiranten für den I. Jahrgang der Militär ° Unterrealschule können die Prüfung ^W^- Muttersprache ablegen; die Unkenntnis der deutschen Sprache bildet — bei sonst guten höh^ iten b" Aspiranten — lein Hindernis für die Aufnahme. Auch Aspiranten für die lptll<5 Jahrgänge der Militär-Untcrrealschule können die Aufnahmsprüfung in ihrer Mutter« litten ?b^aM: Bewerber, welche Mittelschulen mit ungarischer Unterrichtssprache frequen' teaisck < ""' bie Ausnahmsprüfung für den II.. m. und lV. Jahrgang der Militär-Unter-bei ^^ unbedingt in ungarischer Sprache ablegen; immerhin aber müssen diese Aspiranten "ltjchcn Sprache soweit möchtig sein, um dem Unterricht mit Nutzen folgen zu können, ^üfii . Aspiranten für die Militär-Oberrealschule und für die Militärakademie haben die ^MiA '" beutscher Sprache abzulegen, welcher sie soweit mächtig sein umssen, daß die "Mit des Stndimcrsolgcs in dieser Beziehung gesichert erscheint. der N)^"l allgemeinen erstreckt sich die Prüfung für die Aufnahme in die höheren Jahrgänge dorh"Ultllrrealschnle nnd für den I, Jahrgang der Militärakademie auf die Gegenstände der rgcheuden Jahrgänge in jenem Umfang, in welchem sie in diesen zum Vortrag gelangen. sland >> nnlitärischen Geschicklichleiten, dann die militärischen Übungen bilden leinen Gegen» °" Prüfung. "ahm? -ver Umfang der Aufnahmsprüfung ist in der Beilage I der Vorschrift über die Auf» viiz^. von Aspiranten für jeden Jahrgang kurz angedeutet. Es wird jedoch bemerkt, daß ver» lprech, ^ neuen Lehrplanes für die Thcresianische Militärakademie auch jene Bewerber cut« Zeiche ^ ^orlenntnisse aus dem Lehrgegeustand «Darstellende Geometrie» nachweisen müsseu. ui diese Militärakademie aspirieren. silt hi 'Ae Theresianischc Militärakademie hat die Bestimmung, die Zöglinge für die Infanterie, wr n, Ia'nertruppe und für die Kavallerie heranzubilden; die Technische Militärakademie ist ^l)n. b""a der Zöglinge für die Artillerie, für die Pioniertruppe, dann für das Eisen- Und Telegrapbcnrcgimcnt bestimmt. °b b >>m den Gesnchen um die Ausnahme in die letztgenannte Militärakademie ist anzuführen, Hftiraut die Aufnahme in die Artillerie» oder in die Genieabteilung anstrebt. ^bknl Einteilung der in die Technische Militärakademie einberufenen Bewerber aller '»teil 6°^" ^ bic beiden Abteilungen obliegt den, Aladcmiet 0 m m a n d 0. Diese deth^uug erfolgt nach Abschluß der Aufnahmsprüfung nach den Standes« und Bewerbuugs» ^s!! - " und es werden hicbei die in den Gesuchen ausgedrückten Wüusche nach Möglichkeit d) Nesondere Neftimmungen für: ») Ärarialplätze. ^Nitij^ "sftruch auf ganz« oder halbfreie Ärarialplätze haben in den Mzi""ealschulen uud Militäraladenlien nach 8 3 der bestehenden Vorschrift bloß Söhne von Hof. ^", Militärbeamten. Unteroffizieren des aktiven und des Invalidenstandes, dann von !^ Iivilstaatsbcamtcn, wenn die vorgezcichuetcn Bedingungen erfüllt sind. 3°" Qsf> !> ^rarialplätzc im Erziehungsinstitut für verwaiste Offizierssöhnc haben nur Waiseu "NNn ^"U'en und erst in Ermangluug solcher auch Waiseu vou Militärbeamten, A.Unteroffizieren und Gleichgestellten Anspruch. ^sten^' bem erfahrungsgemäß alljährlich bestehenden Andrang auf Ararialplätzc in den lei (ij^ahrgllng der Militär.Untcrrealschulcn seitens solcher Aspiranten, welche den ersten °tst i^ ^."PPen der Anspruchsberechtigtcn angehören, kann eine Berücksichtigung jener, welche . A*: 4- ^^ ^ Gruppe eingereiht sind, nicht eintreten. 6 alti^'"^ von Personen der letztgenannten Gruppen — Unteroffiziere und Gleichgestellte ^^"'en und des Inualidenstandes, endlich Hof« und Zivilstaatsbeamte — für den ersten be^Zlbe,,.,!^N!plllrl> ^;^^ Koülursniisschrcil)»»!,, dann der Vorschrift über die Aufnlchme von Aspiranten in die oben Holdup " ^ Mililllr n»b VildunOanstnltei! sind vc>» der t. ». l. Hos- und Ttaatsdructerei ober liun on " Hs. '"M U W. Seidel ck Soli» in Wien zu beziehen, k'Ner g« "'chulcr haben sich, u,n Mtige Zengüisjc z,i erlangen, rechtzeltia bc> Prilsni'll an einer Nullsschule ober """lichen Miltcllchule zu unteliichen. Jahrgang smd daher nicht einzusenden, weil ste ohne Erfolg bleiben müßten. Für den zweiten, dritten und vierten Jahrgang steht die Bewerbung allen fünf Gruppen frei. Gesuche um Ärarialplätze sind demjenigen Mllitär(Landwehr)territorial« kommando einzusenden, in dessen Vereich die Bewerber angestellt sind oder wohnen, und zwar von Personen des Heeres, der Kriegsmarine und der Landwehren im Dienstweg, jene von Hof» und Zivilstaatsbeamten durch ihre vorgesetzte Behörde. Gesuche, die, von welcher Seite immer kommend, nicht durch das zuständige Militärterritorialkommando einlangen, werden dem Gesnchsteller zurückgestellt. Den Aufnahmsgesuchen sind beizulegen: 1.) Der Tauf(Geburts)schein; 2.) das ärztliche Gutachten über die körperliche Eignung des Aspiranten (ausgestellt im Sinne der mit der Zirkularverordnuug vom 10. Februar 1891, Abt. 14, Nr. 3671 vou 1800 — NVBl., 7. Stück — Verlautbarten «Vorschrift zur ärztlichen Untersuchung der Afpiranten bei der Aufnahme in die Militär-Erziehungs- und Bildungsanstalten»); 3,) das Schulzcuguis ^Schulnachricht, Schulansweis), beziehungsweise deren Abschrift (siehe § l!6 der Schul« und Unterrichtsordnung vom 20. August 1870) des ersten Semesters des gegenwärtigen Schuljahres 1904/1W5, dauu das ganzjährige Schulzeugnis für das verflossene Schuljahr 1W3/1i)04*; 4.) der Heimatschcin des Aspiranten. Gesuche um Verleihung von Ärarialplätzen werden von den Ergänzungsbezirls', Platz, und Korps(Militär)kommanden bis 15. Mai 1W5 entgegengenommen. Gesuche, welche uach diesem Termiu bei den oben genannten Behörden einlangen, werden zurückgewiesen. si) Stiftungsplätze. Außer den oben unter «) angeführten Dokumenten ist eventuell die besondere Nachweisung, daß der Bewerber den Bedingungen des Stiftsbricfes entspricht, beizubringen**. Die Gesuche um Verleihung eines Stiftungsplatzes sind an die in der letzten Vertikal« rubrik des zuliegenden Verzeichnisses genannten Personen, Kommandcn uud Behörden bis spätestens 30. April 1905 einzusenden Es können daher nur Gesuche berücksichtigt werden, welche für eine bestimmte, na« mentlich angeführte Stiftung lauten. Die erledigten Stiftungsplätzc sind in der zuliegcnden Übersicht angeführt, wo auch die Stellen genannt sind, bei welchen die Gesuche einzubringen sind. 7) Zahlplätze, Zahlzöglinge werden in die Militärrealschulen und «aladcmicn nur uach Maß» gäbe des vorhandenen Raumes aufgenommen. Hinsichtlich der Bedingungen, unter welchen der Eintritt gestattet ist, wird auf die oben angeführte Vorschrift vom Jahre 1900 mit dem Bei« fügen hingewiesen, daß das Kostgeld für die Militärrealschnlen mit jährlich 800 Kronen, für die Militärakademien mit 1600 Kronen festgesetzt ist. Dasselbe ist halbjährig im vorhinein bei der betreffenden Anstalt zu entrichten. Eine bereits erlegte Rate des Kostgeldes wird bei vor« zeitigem Austritt eines Zahlzüglings grundsätzlich nicht rückcrstattet. Gesuche um Zahlplätze sind demjenigen Militär(Landwehr)territorial» lommando einzusenden, in dessen Bereich die Bewerber angestellt sind oder wohnen, und zwar vou Personen des Heeres, der Kriegsmarine und der Landwehren im Dienstweg, jene von Hof- und Zivilstaatsbeamten durch ihre vorgefetzte Behörde. Privatpersonen haben die Gesuche bei dem nächsten Platz- oder Ergänzungsbezirts-k 0 m m and 0 einzureichen. Gesuchen um Zahlplätzc ist außer deu oben unter «) angeführten Dokumenten noch die amtliche Bestätigung beizulegen, daß die Angehörigen in der Lage sind, die Kosten eines Zahlplatzes, und zwar anch des erhöhten Kostgeldes in den Militärakademien, zu bestreiten. Das Schulgeld von 28 Kronen wird mit Beginn eines jeden Schuljahres gezahlt. Außerdem ist für jeden Iahlzögling im höchsten Jahrgang einer Militärakademie mit der letzten Rate des Kostgeldes der für die Ausstattung des Zöglings im Falle seines Austrittes als Offizier jeweilig festgesetzte Betrag zu erlegen. Auf Zahlplätze haben die Söhne aller österreichischen oder uugarischen Staatsbürger Anspruch, jedoch erhalten talentierte Jünglinge mit guten Schulzeugnissen, insbesondere Sühne von Offizieren und von Militär(Kriegsmarine«, Landwehr)beamtcn, dann von Hof» uud Zivilstaatsbeamten den Vorzug. Gesuche um Verleihung von Iahlftlätzen werdeil von den Ergänzungsbezirls», Platz» und Korps(Militär)kommanden bis 15, Mai 1905 entgegengenommen. Gesuche, welche nach diesem Termin bei den oben genannten Behörden einlangen, werden zurückgewiesen. L. Im Offizierstöchier«Erziehungsinstitut zu Soprun (Ödenburg) können mit Beginn des nächsten Schuljahres (1. September) besetzt werden: 8 ganzfreie Ärarialplätze, 8 ganzsreie Kaiserin Elisabcth'Stiftungsplätze, 1 ganzfreier Kaiser Franz Joseph» Kaiserin Elisabeth.Stiftungsplatz, 1 ganzfreier.FM. Graf Radetzty-Stiftungsplah, 2 ganzfreie Ödenburger Franenvcreins-Stiftuugsplätze, 1 ganzfreier Rudolf-Stcphnnie-Stiftuugsplatz, 2 ganzfreie Valerie-Stiftungsplähe. Alle vorerwähnten Plätze sind nur für Töchter (Waisen) von Offizieren des Soldaten« stand es bestimmt. Da bei Verleihung letzterwähnter Plätze mittellose Doppelwaisen nnd vaterlose Waisen zunächst berücksichtigt werden müssen, die Anzahl der verfügbaren Plätze aber fchr gering ist, so müssen Gesuche um Aufnahme mutterloser Waisen, oder solcher Aspirantinnen, deren Eltern leben, voraussichtlich ohne Erfolg bleiben. Gesuche um Aufnahme uicht verwaister Offiziers« töchter sind nur in Ausnahmsfällen einzufenden und wenn die Aspirantinnen mehrere (mindestens 3) uuversorgte Schwestern haben. Weiter werden in diesem Institut besetzt: 2 ganzfrcie IV. Staats » Wohltätigkcitslotteric» Stiftuugsplätze, bestimmt für verwaiste Töchter von Auditoren, Militärärzten, Truppcurechnungsführcrn und Militär» beamten, 1 ganzfreier Ladislaus Natz«Stiftuugsplatz, für Töchter von Oberoffizieren, und zwar in I.Linie solcher, welche eine Verwandtschaft mit dem Stifter oder dessen Gattin nachweisen, in 2. Linie solcher des Infanterieregiments Nr. 6, in 3. Linie der k. u. Leibgarde, in 4. Linie der Pioniertrnppe, 1 halbfreicr Fürst Schwarzeuberg»Stiftmigsplatz für ganzverwaiste oder halbverwaiste Töchter von Offizieren des Ulanenregiments Nr. 2, eventuell einige Zahlplätze, Die Aspirantinnen müssen das 7. Lebensjahr vollendet nnd dürfen das 12. Lebensjahr nicht überschritten haben; weiter müssen sie eine, ihrem Lebensalter angemessene Vorbildung nachweisen. Anspruch auf Iahlplätze haben nur Töchter von Offizieren und Militär(Kricgsmarine°, Landwchr)beamten. Das Kostgeld — jährlich 1000 Kronen — ist halbjährig im vorhinein bei der Allstalt zu erlegen. Eine bereits erlegte Rate des Kostgeldes wird bei vorzeitigem Austritt des Zahl« Zöglings grundsätzlich nicht zurückgestellt. Die Aufnahmsbcdingungeii sind in der mit dem 45. Slückc des Normalvcrordnungs» blattcs für das k, u. k, Heer vom Jahre 1892 vcrlautbarten Organifation der Offtzierstöchter» Erziehungsiustitute enthalten *". Im Ofsizicrstöchter'Erziehungsinstitut zu Hernals kann mit Beginn des nächsten Schuljahres (1. September) besetzt werden: 1 ganzfreier weiland Baron Albert Wodianer sen. von Kapriova»Stiftungsplatz für Töchter von im Verband des gemeinsamen Heeres stehenden Offizieren, die nach Ungarn heimatszuständig sind. Waisen werden bevorzugt. , Die Bewerberinnen für diesen Platz müssen das 12, Lebensjahr vollendet und diirsen das 13. Lebensjahr nicht überschritten haben; weiter müssen sie ihrer Vorbildung nacy sur die Aufnahme in die Bürgerschule geeignet sein. ^"DiVzur «>.f..al„..spr„iun« embernsene» Aspiranten habe» da« ganzjährige Schulzeuan's fNr ba« Schnljahr " "'""Es^ werden, welche f,^ s,„5 „„„ der boslmchhandlm», L. W. Seidel H S°hn in Wien zn beziehen. Laibacher Zeitung Nr. 67 570 22. März 1905, Ausuaymswe^e lonnen m vesonoers ruaitcytswurolgen fallen auch Ge>uche nm Anfnahnle in das Hernalscr Institut für solche ganzverwaiste anspruchsbercchtigte Mädchen eingebracht werden, welche ihrem Lebensalter und ihrer Vorbildung nach hiefür geeignet sind. Gesuche um Verleihung des Wodianer Stiftungsplatzcs sind beim k. u. Landesuerteidi» gungsmimster, des Fürst Schwarzcuberg»Stiftungsplatzes beim Kommando des Uhlanen« regiments Nr. 2 bis 15. Mai 190b zu übergeben, für die übrigen Plätze sind die Gesuche bis 15. Mai 1905 im Dienstwege an die Militärterritoriallommanden einzusenden. Den Au fnah ms g esu ch en sind beizulegen: 1,) Der Tauf(Geburts)schein; 2,) der Heimatschein (kann binnen Jahresfrist nachgetranen werden); 3.) das militärärztliche und beziehungsweise auch das Impfzeugnis; 4.) das letzte Schulzcugnis. Gesuche, welche uach dem vorerwähnten Zeitpunkt einlangen, werden zuruckgewmen. B. k. Landesregierung fur Krain. Laib ach am 13. März 1905. Übersicht der mit Beginn des Schuljahres 1905/1900 in den nachgezeichneten Militär-Erziehungs- nnd Bildungsanstalten erledigten Stiftungspliihe, auf welche auch Personen des Heeres in dem Falle Anspruch haben, wenn fte den besonderen Bedingung?!' des Stiftsbriefes entsprechen. «««e »«r ««!...»« 2,Z «nstal. in welcher d!e P.a^e «»»«««« >°r «.!!.««« ^°rd° °b« Per,°n °» «'«' ^V- besetzt werden die Gesuche einzusenden III" Stadt Baja 1 ^ Jahrgang einer Militär« ^ ^" ^a geborene und dahin zuständige Jünglinge. Magistrat der Stadt Baja^ Unterreal!llMe m,««:ft^^ i.»^ , , ««i^«baupt" Freiherr von Chaos b Für Chaossche Stiftlinge des t. k. Waisenhauses in Wien. und R^ Genieabteilung der Technischen Kameralrat Franz Frank 1 Militärakademie, oder Militär» Für Verwandte des Stifters. Unterrealschule ^ ., . . ..,.«, -----------------------------------------------------------------------------^----------------------------------------------------—----------------------------------------------------—-------—- Relchsknegsimmstenum. Für solche mittellose, verwaiste Söhne von Personen des Heeres, Franz Joseph —Elisabeth 2 Ofsizierswaiseniustitut der Kriegsmarine und dc>r beiden Landwehren, welchen ein Anspruch auf Ärarialplätze im Osfizicrswaifeninstitut zusteht. ^^.—^ ,e»»«..^<.3ngmieur 2 '^^^ ,,,,.K^° °°« «-^ d. ,.r«a.,n. hen.e.. 3n»°nwr. .ur».«<^^,^ Für Söhne: H) von Offizieren des Geniestabes und von solchen, welche Offiziere des Gmiestabcs waren; Genieabteilunn der Teckniicken b) von beim Geniestab kommandierten Offizieren, wenn letztere aus «,,... .,„>«. Ingenieur 2 " Milita?akadcmic der bestandenen Geniewasse stammen, dann von Offizieren, welche RelchsknegsmmistermM. den bestandenen Gcniercgimcntern angehörten; e) in Ermangelung von Bewerbern nach u,) und b), Söhne von Offizieren der Pioniertruppe, dann des Eisenbahn- und Telegraphen» regiments. ^^_^^ <-5ran» Graf Oinslu 1 Militärrealschule oder Für Söhne jener I. u. l. Offiziere, welche in der Theresianischen Tlieresianiscke Militärakademie-Franz wraf «msiu ^ Theresianische Militärakademie Militärakademie ihre Erziehung erhielten und als Offiziere ausgetreten find. ^yere,mm,cye ^cmial«^^^ Für Sühne von ungarische» altadcligen Familien. (Der ungarische Feldzengmeister Rudolf ^'As » ' c^l'i^n^i 2 Militär»Unterrealschule oder alte Adel ist durch die amtliche Bestätigung zu erweisen, daß das Adels- von Loblowitz, Kommandant «omaromy-Periurnon Theresianische Militärakademie diploin in einer Komitatstongre^ation kundgemacht wurde, und daß die 4. Korps und Kommandiere»" Akten hierüber im Komitatsarchiv vorhanden sind.) General in Budapest^^ Für Söhne von Personen des Mannschaftsstandes . ^j »n ' c< l c ^ « a^,.H 5» m,^4^ 17«^^«««^...<<. 1) des Husarenregiments Nr. 9; Kommando des Husarenreglw Maior Josef von Kraus 2 Mültar-Unterrealschule c, ^ ^^^ ^,,^^ ^, Husarenregi'.nc„t Nr. 9 gedient haben ; Nr 9. 3.) des t. u. l. Heeres überhaupt. ^^^^^" <« 4 c, <»« i I» erster Linie für aus Mähren gebürtige, in deren Ermanglung m°i^H,>^^H«.:.'il^ii,m. Anton Langer 1 ^ aus andern Ländern gebürtige österreichische Staatsbürger. Relchskriegsmmistenum^ 1.) Jünglinge mit der Abstammuug aus des Stifters Familie und ^.^ ! ihre Verwandten, unter diesen wieder die Söhne von k. u. k. Offizieren, Feldzeugmeister Ludwig ^ ^. . . Mllltär.Unterrealschule dann Staatsbeamten. Schwitzcr von VayershelM' . ^eneralmaior 2 2.) Offizierssöhne mit der Abstammung ans dem Tenieser Vanat. Kommandant des 7. Korps ' lViegmuno ^zar von t^isra ^ ^ Jünglinge adeliger Familien aus dem Temeser Vanat, unter Kommandierender General " welchen jene, deren Väter Staatsbeamte sind oder waren, den Vorzug Temesvar. haben, ___^^-"" M'.^c cv__.^._« ^,^ Für in Ungarn geborene Söhne solcher verstorbener Offiziere der ,„M muools> eiyerr von ^ Offizierswaiseninstitut l. u. Landwehr, welche früher im gemeinsamen Heere gedient haben. K. u. Landesverteidigungs'"'"'" -"""°^ Aspiranten ans dem Biharer Komitat haben den Vorzug. ^^^" «berst «°«m »°n «od.!« I M»n„«.°demi. >^ S« ^S^^^N.,^^K h°^°° ^'°""'°' «,' S.°«h°»°.« w^. Gemeinde Ö-Becse 1 ^' ^^s?nÄ,.^!^..^"^^ Für Angehörige der Gemeinde Ö-Becse. (Bacs"Vo?rog«"Komitat " unierreaiicyule Ungarn). ^^^^ Genieabteilung der Technischen Für Söhne von f. u. k. Offizieren, deren Eltern Irländer sind und . Karl Graf Ogara 2 Militärakademie oder Militär» in l. u. t. Militärdiensten stehen, eventuell für solche Jünglinge, welche von NeichskriegsministenUM-Oberrealschule irländischen Eltern abstammen und adelig sind. ^___-^^" Für Söhne vermögensloser ober in bescheidenen Vermögensverhält» c> .>, ,s, <> s,^„, Militär-Unterrealschule oder nissen lebenden, den Ländern der ungarischen Krone angehürigen Staats» ^.inist^ ^ »/^1^ A'if, ^ Militärakademie, eucntucll bürger. Söhne solcher Eltern, welche im öffentlichen Dienste sich Verdienste K, u. Landesverteidigungs""' ^rauz oarou ^rn^ Marinealademic erworben haben nnd solche Aspiranten, welche sich durch besseren Studien» fortschritt auszeichnen, werden in erster Reihe berücksichtigt. ^^^-^ <5^,«« ^., mni^n^ 1 I» Jahrgang einer Militär» Für Söhne der Mannschaft vom Feldwebel abwärts des Infanterie» Kommando des Infante"^ herzog von UMMaot 1 Unterrealschule regiments Nr. 60. regiments Nr. «0^,^^ Für ganz verwaiste oder vom Vater verwaiste Söhne von Personen I. E. A. Ruthmayer 2 Offizierswaiseninstitut deS Heeres, der KnegSmariue und der beiden Landwehren, welche einer Reichslriegsministenuw-christlichen Konfession^ angehören. ^^-^"" 1.) Für Söhne jener Offiziere serbischer Nationalität und griechisch, orientalischer Religion, welche bei den bestandenen kroatischen, slavonischen, . 3.) für Söhne von !. u. k. Offizieren serbischer Nationalität und ^ gnechijch.orientalischcr Religion überhaupt. ^^_^--^^^ «nwn GW, Trwn«. . «Mie»b^-W.« der T«ch,.Wm zj A3'»»7°«^ «°»r> G.°! Tri°««i ',. 5"" MNitarakaoeuue ^ ^ Söhne von Personen des k. u. l. Heeres überhaupt. ^^^-^^ In erster Linie: für vom gemeinsame» Stammvater Christoph Wocher aus dessen Ehe mit Maria Knaus abstammende Wocher; in zweiter Linie: für vom gemeinsamen Stammvater Christoph Wucher «l ^l.«„^ Ni'kw^ MiM^»-^ls^i,so s.k^ aus desfen Ehe mit Rosine Schnell abstammende Wocher; m dritter ...«, 2 MMtNd nie Linie: anderweitige Vlntsverwandte des Stifters, vor allen andern die ReichskriegsnnnisterlUM-V"°1" ^lUttaraladcmie Abkönln.Iinge der in Edelstetten verstorbenen Frau Stei.ldle, geborene Wocher; in letzter Linie (jedoch nur auf einen der beiden ausgeschriebenen Plätze): Söhne von Offizieren des Dragonerregiments Nr. 13 und des Husarenregiments Nr. 11. Laibacher Zkiwnq Ni 67, 5?! 22, Mäi, 19N5, SKoestlins chneerollen hocHreine Delikatesse. (4826) 5-5 UftV Am 23. d. M. vormittags nin 9 Uhr sindet beim Spe- W^M L*\ «llteur R. Ranzinger, Wienerstr»SNe (1168) Jg&T I ie Mis Feillis i ^ i^ von 51 Säcken Weizenmehl ^Wt vP Vr^ statt und werden zu dieser Feilbietung Kauflustige höflichst eingeladen. V"jA •"- M^ Tüchtiger "W^ Akquisitions-Inspektor f**r Krain wird von besteingeführter österr. Lebensversicherungs-*e86llschaft gesiicllt und nach kurzer Probezeit unter gün-'Sen Bedingungen dauernd angestellt. Gefl. Anträge unter „1798", Graz, hauptpostlagernd. (1126) 3—2 | Grosse Ersparnis bei | I Neu- and Umbauten % 3J erzielt man durch die Anwendung der patentierten *S 1 Gipszement-Wände | JW Vorteile: Feuersicher, schalldicht, grosse Raumersparnis, fe 2$ keine Traversen. *H aß Üf- Bereits in allen grösseren Städten eingeführt ~W% LSI 3 In Laibach angewendet beim Hotel Union i| grf (262) 24—18 (zirka 4000 m1). 2§ |5 Atteste von der Hohen kgl. Landesregierung, dem kgl. ungar. Staatsbauamte, «Sj j§2 dem Bauamte des Agramer Stadtmagistrates und von der Agramer kgl. Forst- /JW *J direktion stehen zur Verfügung. »H ajj Bezüglich Auskünfte und Berechnungen wende man sich an die Patentinhaber vL* I Königsberg & Deutsch | fi k. u. k. Hof-Baumeister in Agram. .fe j| WT- Auflage 1OO5 -«^ I Ü Die || I Süddeutsche Küche I ; ; von g;^. s 37. abermals verbesserte und vermehrte Auflage fir = | —5=- ; Preis elegant gebunden 6 K. a— fl : | Vorrätig bei (1084) 10—2 |:B I1 k T. Kleinmayr & Fei Banikrg, Bnctaillraj to Lailiacli. i (ULY 8, 13/4 58, Edilt. Im Konkurse des Ignaz Weiner, Kaufmannes in Aßling, wird zur Liquidierung und Nllngliestimlmmg der nachträglich angemeldeten und der bis 25. März 1905 etwa noch zur An-meldnng kommenden Forderungen die Tagsatzung auf den 28. März 1905, vormittags 9 Uhr, bei dem k. k. Bezirksgerichte Kronau, Zimmer Nr. 3, an-bcranmt. Kronau am 7. März 1905. Der Konkurskommissär: P e t c r l i n. (115ö) C. II. 19/5 Öklic. Zoper Jožefa Verderber iz Deèine št. 1, sedaj v Ameriki, kojega biva-liäce je neznano, se jev podala pri c. kr. okrajni sodniji v Èrnomlju po Mariji Petrovöiö iz Deèine št. l tožba na priznanje lastninske pravice do zemljisö vlož. St. 174, 194 in 342 kat. obc\ Radence. Na podstavi tožbe odredil se je narok za ustno sporno razpravo na dan 2 9. marca 1905, ob 9. uri dopoldne, pri tej sodniji, v sobi št. 7. V obrambo pravic toženca se po-stavlja za skrbnika gospod Josip Sta-riha v Crnoralju. Ta skrbnik bo za-stopal toženca v oznamenjeni pravni stvari na njega nevarnost in stroäke, dokler se ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblašèenca. C. kr. okrajna sodnija v Grnomlju, odd. II, dne 16. marca 1905. (1162) C. 30/5 Oklic. Zoper Janeza Teršelièa iz Gorice, kojega bivališèe je neznano, se je J podala pri tej sodniji po Jožefu Ros-toharju iz Bregov tožba zaradi pla-èila 229 K 31 b. Na podstavi tožbe doloèa se narok za ustno sporno razpravo na 31. marca 1905, ob 10. uri dopoldne, pri tej sodniji. V obrambo pravie Janeza Terše-lièa so postavlja za skrbnika gospod Anton Barbiè v Bregah. Ta skrbnik bo zastopal Janeza Terseliöa v oznamenjeni pravni stvari na njega nevarnost in stroške, dokler se ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje po-oblašèenca. C. kr. okrajna sodnija v KrSkem, odd. II, dne 19. marca 1905. (1146) C. 20/5 Oklic Zoper zapuäcino po pokojni Te-reziji Zore v Trebnjem po skrbniku Jožefu MalenSek, posestniku v Trebnjem, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v Trebnjem po Ani Klavzar, rojeni Grabljovic, posestnici v Ste-fanu, tožba zaradi 1400 krön. Na podstavi tožbe odredil so je narok za ustno sporno razpravo na 28. marca 1905, ob 10. uri dopoldne, pred podpisano sodnijo, v sobi št. 1. V obrambo pravic tožene zapu-äcine bil je z dekretom z dne 9. marca 1905, opravilna fit. A. 142/4/5, gospod Jožef Malenäek, posestnik v Trebnjem , skrbnikom postavljen. Ta skrbnik bo zastopal toženo zapušèino v oznamenjoni pravni stvari na njeno nevarnost in stroške, dokler se ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje po-oblašèenca. C. kr. okrajna sodnija v Trebnjem, odd. I, dne 17. marca 1905. Ein Schreiber wird sofort aufgenommen. Flotte, Hchüno Handschrift, Kenntnis der deutschen und slovenischen Sprache in Wort und Schrift unbedingt erforderlich. Taggeld drei Kronen. Offerte sind an die Hauunternehinung Madile A Komp. in AMMling (Krain) zu richten. (1171)3-1 (1138) Nn2. II. 194/1. Eintragung einer Cinzelsirma. Eingetragen wurde' in das Ncgistei für Einzclfirmen: Laibach, Wolfgasse Nr. 5, Anton Krejci, Hutwarenhandel und Kürschnerei. — Laibach, 16. III. 1905. (1137) ^__^ln^5__ ^Lin^Il7i96/1. Eintragung einer Eiuzclfirma. Eingetragen wurde in das Registei für Einzelfirmen: Laibach, St. Petersstraße Nr. 16 Johannes Somnitz, Hände! mit Uhren, Gold- und Silberwarer nnd optischen Instrumeuten. — Laibach, 16. 111. 1905. (1091) __^Firm. 291 ~Einz717277/7. Premeiube in dodatki k že vpisaniiu firnijuii posaineziiili trgoveev. Vpisalo sc je v register za firme posameznih trgoveev: Polho vgradec, Ana Leben. Prememba firme v: Josef Leben. Podružnica zdaj v Srednjivasi pri Polhovemgradcu. Obratni predmet doslej: trgovina z vinom, pivom, žganjem in meäanim blagom. Zdaj: trgovina z mešanim blagom. Ime-jiteljiea Ana Leben se vsled izro-èitvo trgovine izbriše. 8edanji imetnik: Jožef Leben. — Ljubljana, 13. III. 1905. (1172) _^-411/92_ löä/vm. Prostovoljna sodna dražba nepremiènin. Pri c. kr. okrajnem sodišèu v Ljubljani so po prošnji solastnice Marije Anžiè, roj. Likoviè, iz Sne-berja št. 16 na drobno po par-celah na prodaj po javni dražbi v kat. obèinah Zadobrova, Smartno ob Savi, Kašelj, St. Petersko in Karlov-sko predmestje v tukajšnjem sodnem okraju, Volavlje v sodnem okraju Litija in Dragomelj v sodnem okraju Kamnik lezeöo nepremiènine, obsto-jeèe iz hiše z gospodarskimi poslopji v Sneberjih St. 16, njiv; gozdov, travnikov in pašnikov. Dražba se bo vräila dne 27., 28., 29. in eventualno 30. marca 1905 zaèenši vsakokrat ob 8. uri zjutraj v Sneberjih St. 16 na posameznih parcelah. Ponudbe pod izklieno ceno se ne sprejmo. Na posestvu zavarovanim upnikom ostanejo njibove zasttivne pravice brez ozira na prodaj no ceno. Dražbeno izkupilo je plaèati pri sodišèu. Dražbene pogoje in osobito iz-klicne cene za vsako posamezno par-celo je mogoèe vpogledati pri tukaj-Snjem sodiöcu sobu St. 33. C. kr. okrajno sodišèe v Ljubljani, odd. VIII, dne 18. marca 1905. Laiwch^r Zeitung Nr. 67. 572 22. März 1905^ Schweizer Stickereien für Leib- und Bettwäsche an Güto und Haltbarkeit der Handarbeit gleichkommend, zu haben in (80) Laibach nur bei 16—11 Anton Šarc Petersstrasse 8. Spezialgeschäft für Brautausstattungen. Geld-Darlehen flir Personen jeden Standes zu 4, 5, 6 % gegon Schuldschoin, auch in kleinen Raten rückzahlbar, efföktuiert prompt und diskret Karl von BerecsR, handelsgerichtlich protokollierte Firma, Budapest, Josef ring SS. 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