V ffiwU t)In 16V IOßHegONg »If. ZS70> ,«m»» V»rW»Iwi»v u«6 SiikI»6iMM«,«I (7Gl«i»« tiMemd«« Z0S«> ««AKIV0K. M. ch I» »»tWOIWOM-M»I»»ttzMv G <^>fld0s ^i»Stö«v» «». « (V«NU«l»unz» >«»ugipe»<,«i moi»»tt N vtn. eu»t«ilas ZÄ VIn. » VK^ »o, adeig« ^«aö «o««n ZS 0t» »i» ? Q,i». »t«d« »«wmt«»» armm iitttm Das Resultat der (^iemeindewahlen Tie ^u^.osliwlsche Nationalpartri erobert iin TZauünnat 2W Grmeinden. - Di« Op» posiLiou behttlt 54 Gemeinden. L l u d l j a tt a, 1l>. Oktober. ) lieber das Wahlergebnis tm Tilnibanat sind nachstehende Zlssern amtlich ermittelt worden: Jul Draubanat sind 274.2ti2 Wähler in d?u Lisien eingeschrieben. Ds'von stimmten Wiihler oder K8.k» Prozent. T!e Jugoslawische «ationi'lpartel erhielt l 22.'^88 Stimmen («.';.4 Prozent), «us die konlbittierten Listen »ntsielen CLi'Nmen "/>>), aus die Opposition 48.?!).^ Stimmen (SS.«"/») und aus die So' zialdemokraten 20S7 Gtlmmen, d. t. l Prozent. Tie ^«qoslawische Ratlonalpartei er-olierte 2'^K Gemeinden, IS Gemeinden sie. len den kombinierten Listen zu, K4 Gemeinden gingen in den Besitz der Opposition iibcr, wnhrend die Eozialdemokraten 2 Gctneinden erobern konnten. 2^ezirk Maribor-linkeS Dranuftr. KoSn^i: Wtililbevl'chtiqt I4M, abgegebene Ctiunnen Cs erliiclten die Liste Ivan ^^ani^ekonii' l^'^ulioslamische Mtionalpnrtei) tUU, '.1. D. Ivan Pesenjal 28t Etin, lueil. .<^'.nmn:ca: 72.', 2!^'» alnictiebene ^tinilueu: Peter ^^l)vren^env'n Sitnlüien. T'ttplct: tlNt 'Zt.iäliler, NU »nniegebene Ctiiiiiiu'n: Partlit' (>)i»ajttnr lil .^iiilluiell ll'eide Pejtticli: <2l> B.>ii>)ler, i>tereni^i5' 2^4, .^pavl ll)7 v^tiüinleii. S7lnien n. d. Dr.: U^i^7 Wiitilev, ab-qeqelieiie ^liinmen: Josef Vevdouik alle Llininien. S»? Lennrt lSlon. gor.): Wählev, .'N t abqeqeln'ne Etiiinneii: »lewählt nut allen StinittU'n l^oriSek lINP). St. ^lj: 1s)'>N Wähler, 5»<^7 abqetiel'ene Ctinnlien: ;iewnl)lt Ltarl Sn'atn allen '^tinniien Vezirl Maribor-rechtes Drauuser. Pobre^je: 21 lil Wähler, abi^egebene 5limlnen: s>ewäl)lt Matthias !! Wahlberechtigte, 12N8 aliqeqebene Stiininen: Mor .^olnik (^NP) :^27, Alois.staloh 821 Stimmen. Hoöe: 102^ Wähler, 51^ al,qetiebene Stimmen: ^'orenz PaM (JNP) Anton No-vak 228 Stinnnen. Polstava: Wahlberechtigte, 1WN ab« «leqeliene Stimmen: jtarl Poharc (MP) !''2U. ^^iittor .''todelie Stimnten. Raöe: 1s)w Wähler, 1W7 abs^e^lebene i^tinnnen: .'Johann Vtirbiii lINPi 117. Stefan Banmann 218, Josef .ffolmnn 4s>2 Stimmen. Ru!^e: 725» Wähler, 5Ui2 abgegebene Stinl-men: qelvählt Tavorin Lesjak (JNP) nlit allen Stiniinen. Slov. Bistrirn-Ktadt: ü79 Wahberechtifite, l>"''> ^raiic iliae Stiinnien^ Slov. Äijuica-Umqebuna: Wäl)ler, Das Echo des Auslandes Mahlbewegung in Deutschland / SSbbels appelliert an Frankreich / Itudigere Beurteilung des deutschen Schrittes in Varis und London Berlin, Iii. Oktober. ?>ie W a h l b c iv e g tt n g hat in Teutschland mit gestrigem Tage intt der gan zen Wucht einc^'seht. (Lingeleittt nnirde die Plebiszitkalnpagnc niit einer Riesenkundgebung de^^ deutschen .^'^atidtverkc^ iin Berliner Stadion, wo sich 7li. Teilnehiner niit sliir mischen Ovationen für den Schritt der d^m-sch'.'n Reichciregierung au^Zsprachen. Iin Rheinland hielt ^^ieich'^propaganda-Mlnister Tr. ö b b e l S eine gros',!) Ne-de, in der er mit erhobener Stiniine, dein W^'sten ^'.llsicniandi, aii'^rief: „^ch rnfe über den Rh.'ln: Wir U'ollen leine» >tr!eg nnd dei, Wahnsinn 5 Waffetttanzes, sondern einen ?>rieden der 'Lhre zunsch''.'il den b^'ideii ?^ationenl" erli n, Ii». Oktober. Dlio Wa'^'lrecht ivird für den 12. Nl.ivein-ber eine (>rw-^iterung in dein Sinne erfal)-ren, das', ied<'r in Tenlschland befindliche Att)landdenlsche das !?iecht befü.tt, feine Stini ine für oder gegen die Al>s'.v'npolitil dc-z .'»ia-binetts .^'^itler abzngeben. P a r i S, 11?. Ottober. Nach der ersten Ueberraschnng ist in hiesigen politischen !itreisen nun eine rlll)igerd ganzen wird jot)t daranf hingewiesen, dasi Dentschland anf die Taner von zwei Ialiren nart> erfolgler Anlneldnng seines ?!ttstrittes an^? dein Völkerbund nach wie vor auf die juristischen V'^'ftiinmnngen des P^^lkerbnndvakteci, des ^'ocarno-'^ .^iell0j^g-^.!^riand-PakteS gebunden fei. London, Ii». Oftober. Premierininister M a c d o ii a l d ift von seiiiem Wochcnend in (iheqilers nach Loi:-don zuriUlgetelirt, n>o er sofort die '-I^espre-cliungen mit d<'n führenden V!?ainten des Foreign Office über die dnrch d<'n Entschlits; Tentschlands herbeigefiihrle Lage b<'gann. Wl^' verlantet, ist die (^'inberufnng deo Uu-terhaufes ^zuin 7. A'oveniber nicht in ?lnssicht genoinilu'n, da die ohiiehin kurze Zeit bis .',nnl Wahltag in D.'lltschland die Vorberei-tlliigen für eine gros;<' Unlerhaiisdebatte zn-lasse. (ü'S fei ,;n erwarten, das; daS Niiter-hanS fich hinter die (^^enfer Änöfiihrnng'.n des '.'lnfzenininifters Sir 7^ohn Simon st'.'ilel? irx rde. L o n d o n, Ili. Oktober. . über den (^ang der Dinge anf deni Lausenden halten. (5S gilt als naliezn n,al)rscheinlich, das^ England einen letzten velzweifelten Persnch ztir Rettnng der Abrüftnngskonfcrenz nnter-nehmen werde, wobei anscheineild an die Ci,! berufnng einer ^konferenz der an: Pierer^ Pakt beteiligten Mächte gedacht wird. Die Zeitungen stellen sonst einheitlich iil der Anffassnikg. m (itlerS ini l^^egeiifali zu der Tatsache des Abbruches der Beziehungen znm Bölkerbnnd stehe. Weniger denn je dürfe man den Worten .^>itlers l^ilanben schenken. Das Blatt fragt, ob Dentfchland etwa beabsichtige, das Abrüftungsproblem im Nah-nien des Viererpaktes nen aufznrollen. Dies N'äre eiiie falsche Rechnung, denn der Bie-repakt sei überhauvt lioch nicht ratifiziert nnd sei iili Rahmen des Völkerbnndes abge-schlosseii loorden. Der ..(5 r e e s s i o r" schreibt, man »verde anf die eine oder andere Weise die abge-j brochenen Brücten wieder herstellen oder ! N'itbri'lcleii anfrichten niüfsen. ! Die „(s re N o n v e ll e", das Blatt .chland nnd ^en übrigen Nationen. Die ilationalistise „B i e t n i r e" schn'lbt, Frankreich nn'isse sich organisieren nn^ das miserable parlaineiitarisä^e Snst^^m abscs'asfeil, das eine nationale l^efak)r sei. ivrankreich branche eine autoritäre Negie-rnng, die ebenso mächtig iei wie di? von Hitler. Vielleicht iverde anch ^r'>ii're?ch der Tag tvmmen, an dem die üblen ?aten des jammervollen Berlrage'i» v!/>ii Bt>>oilles anSg^lösclit loerden. Dann ioeri)^' iiiair «xn« an deiilen können, die dents.l?-frai!',>'n lie Berständigttng nnt (srfelg zu lillichen. ^i'ir den Augeiiblict lzeis'.e es für ^-r!iiilreicl,, ine N'erven zu bebalteli n»t> niclU den ersr.n -chllß abzugelten. P a r i ll!. Oktober. In, „C- ch o d e P a r i S" uiit.'rsi! ht P e r t i n a r die sicti aus dem S'Iiri.'s Dentschlanids ergebendeii Möglichkeit»li Cr sieht dabei oie folgenden süiif zun« schen deneil zn ivählen sei: 1. Die Anivendilng «der 'iii'istnng'l^iestink-innngeii des Bersailler ^riedcnc^evlrageS forderli. 2. Die ''.'lbrüstiingslonferenz forlseizen iliid eiiie .'»lonveiUion abstl)lies',en. Ailf den Viermächtenatt znrncsgreifen und die AbrüsiiliigSbe^ipr^xhinigeii z'.oischen .Uonfereiiz dev fniis !Vläcl>te (5-ugland, ^ralik-lai,d »veilerführen. -1. (^ine von, Bierinätht>epakt nnabminglgs Konferenz der fi'uif Mate (^-ilgland, ^vrank« reich, Italien, die Vereinigteil ^^taateii und Deutschland einberufen. Direkte zweiseitige Ber!)andlinia.'rt zwisclR'n Deiltschland niid aili>!'rei, Staaten führeik, die bereit siiid, nnt der dnit'cl^'n Regiernng eineil Nicbtailgrifsspatt ab^u« Ichlies;en. R o iu. Okni^«'r. Die Agenzia Ztefani me'.del! Iu ttl'lieni« schen o'fiziellen s^lreisen siiid die von der Äeiitfch.ei! Regierung getroffenen dnugen, obgleich fie nnerinartet lain^'n, niit der grös^ten Ruhe ansgenonniien n'ord'ir. Das Perhalten uild der Ton der Rei^e ^'»cs Reich'?kanzlers Hitler iind der in das deutsche Volk gerichteteil Botsrliift''ii s>ni"'-s'.eil Iii cht alle Türen zu. ziuiial darii? n 'i,''? diilgs von selten Deuticl'lanids der Wii" ii> nach Mitarbeit für deil ^'^-rieden kategori l; betont wird. t'Ns» abgegebene Stimmen: Paul Zafo^nik l.'vNP) ">lM, Iohantl VtoS Stiiiluien. Sv. Lovrenc a. B.: 8!2 Walilberechtigte, i:^<» abgegebene Stiiiinieii: AlfoilS Pirnat Peter Iodl ^0 Stimmen. Warnung vor .Heiraten unt Indern. Die (5ilgländeriii (ü'Ibel ?l)evard, die iif denl grossen engüscln'il ^iraiiteiiljan? non Labore angestellt is», bat in oericlnedeneif eiiglijctieil '',eituugeil Ausrnse verösseiitlich'ir lasseil, in dein'il sie ibre Laudsiilänniniien eindriiigticli vor eiiier Verlieiratniig nlit Iiidern loarilt De jiiiigen Mädcben, die di meinen, das; die iil ss-nglaud stndiereilden Iilder sich später in iiirer >>ei»nal eine gut gelieiide PrariS als Aerzte oder Aiiniälte eiiirichten könln'ii, werden in fast alten Iäl» len schlver enttanscht. Die Lebensbediilgn'!' geil in Iltdiei, siird so sciinu'r, dack sie ii? iln-zäbligen?^ällen die jniigen, iveisten (5benail« eil zuul Selbstiilord getr'eben haben. Z ü r ' ch, !<'». Oktober. Devisen: P.iri^ 2.12.'^>, Nen'vork '>>iai« laild 27.17i'>, Prag Wieil '>7.5)0. Ber- lin 12:^.15». L j u b l j a n a, w. Oktober. Devisert: Berlin i:i<'.2.'.>1—1.'t:i7.71, Zürich I11.'i.8.'., London Iftl-slN _l'^:'..2ii. Nenioork Paris 22:;.'.>s> ^ 21?.',.11, Prag 17<).1S_17N.!^'^, Triest M>.74 —'i<)!i.11, österr. Schilling (Privatelearing) 8.7.^) .Manbvrer ^^eitung" Nummer Tlt'nstafl, nl?n 17. Onnde? Nach DmtschlandS Austritt Der Wahlakt am ^2. November / Aus der Rede des l?teichs?anzler» / Der oMsivfe Kommentar zu dm Berliner BefchMffen / preffefttmmen e r l i n, ls>. Oktobci. .'l!i'>s!''l)viiu!i der Entschlic'Ntti'.liei, <>l'v l)nt '>ieichc>präsit>enl vi-n >.'» i n d l' II l' n r q Ncichstciq und die ll'iiienll' aus!U''m't dii' sjli' d''!! I-. Nmieniber anfll'ic'kl. ^!'^!>!!'It liiii 1-V ivild iu dn v^'l lir!i 'leli-.'ii, Sns; jod,.'!!! < ^.c'i übersic'tn'n iverden. ?c'r eine tiie u.'^il 'ln'u'lii.'reqieriinsi ^itv nl'ü'iii'niüi-^ ^rasikil ^'Iitsiiilten: ..'i'il'liti: tieiilsclie die itini vl'r. i's c' sii'V'it, tiieie nic' ^oii t'iul'r c-'/^iicn 'Iiifsaini'ni ',11 erklären und 'eie?^ lich /,!! iln^ zil befeunen?" !>!'.''e!i! >'^.^li^!',eltel iiiv ''Hl'N'iii-iinnia ive'^^eu !>le ^<^Väliler iint ,'"^>1 ;i! lN'I>.'>^^i'sen iml'en. ?e,- ^^nviti' nnrd eii'^ inlu'il'ln'tc' '^ll'^iei^^i^neien ^in' 'lell n^ ^eni der 'I'iirie'eu il^ler, i'iin'>ie'n'''ei die lii'v seilenden ^^ovi>?!)''!s1e,> 'lir i-i.' ^nn- Tre-isv «leiten^ e I I i n, ^^'5!e^iei'. ^eicl'>!'^ni!ev '.'idi'lf i I l e 1 !ie- n 'IN' 7 ni'i'nd.' einl' ^'in'i'^l'iiisi ede '"'i'ei iil!e !>e>!t ll'^en ^>.''id^''', ni ii'eltiiev er d e '>'> i l-'Ve'i'e^ nun sv.^'iis l'!'!i'viii''e:e. ^>^'1 1 ! !'ii''!ieii ^^?än>ie!il^'n sii!'>ie^''!'d, 'li e^"e di'r "^'.in^ler iin'uni'sie ?"I^!'vv'N!ic'ii kni .''^eltti^ie,'!. di.' den! NN >ei'.i^ eunli! n.'n l^'.eiiiier c' 'vl?l's> 'N'^ "..^.'iniindiliniu'^ !i'.'>'e'.''.'n. sn U"'lV'Ni 'I'v viv'ie C'iiibeinnn' n >'r''^'Nl 'e!is'eeei>. n'e !)eb.' -in .''''nei^fei' tin d^'v Inini !''c'r Inden ieinev l''e>nn'i' '>i'e!u'Ii1) inii l'^eln'lii'n .eie ?eul «'I/^iii^. b^i'e ^ev'il'i!. den iaillk'v ^'evlia^^ in f>nunii(!'.'i' 7ie!ie ee i'"l un'' nn-ei ine'V'N"''. ^!?'el^-viin-ll"'ial iiluie>!i''>e!. d'r ii 'te eeuvii'eii, da»', li!n!> n'üie l'^'ennilnien l''''u',n'er di '.' ''N'lraiiss^s^ aii' 'nii lieneuiiiie-ne '^'ei i'>Iii1^'iiiiii e'. siiileii u>nn'''.e!i^ I'ev Il'iii'e se!!, ?liiier',ilii.iiisi ie'ii^ '.'lin llnnu'n ,U'ae .?.llilN'.'!>i''iniu'? die ^i'lnild lvali^n, n'ennU< ul-.ev ein Tas den!> -"^ie!. .ülc-. NN den ,^^'erken ^^ee ''sultur nn!> de-i' Wiedev- ^»l'ittisterpmsidenteu Daladicr fi'u d'^' vcr-j^hnitchcn W^^rte a>^ die Ai>rcs!e Teutitonnniini'^niU'^. Dns deutsche Poll i^i bereit, denl frciuzc>sischcn Polke frvimütiq t'i? loand .zur Versiihnunq zn reickien. Wlic- die Ab-rintttitl-s betrifft, sei T<'utschland dereit, einer jeden Perciilbarunj? beizutreten, die auf die nssMleiile Abrüitnnli hinaw^c^cht, :l»ri!?c iie destiinmen, n>cl6ic ?8nfftn inrmer ^n vernichten sind. Wenn liber die West nerfügt, dlis', ''^!?nssen ttur besiinunten VvUern ^nsie-lnslit^t wei'den. sc, sei T'eiltichlnnd ni Missionen Menschen !lnd einer ebeniii iür ihre l5hre eintretenden ^»vi'siieriin^ sei eine nncrtriiqlicve Zurück ietnlnq. ?''r il^i'i'sisklinUer erklärte, er sinbe bereit-? in seiner ^riei^en'5re?>k? im Neich^tt^g darauf snnl^emiesen. dnf; Deutschl-nid im 7val?? eincr u-.eüeren?cmü»iflnnfl nickit dem ^^i'Ikert'ni^» anl^elinren e>der an intl'rnatir'nnll'n Knnfe' ren^^en leilnehnnni ?!n!ne. 7>ic deutsche Ne-sziciinni in znties't iiber^eulit, diis', ilir Ävi^ess NN dn.-' deutsche V>^!k beweisen w?rde, dtis>. isiie I^.ril'deN'/Iiebe siengn >>'' di<^ ,vriedeni'-liebe de>.' iinnzen deutschen Velfe-? 'ni^ ?)ie nilis^e dcirtiU'> ernennen, dns'^ d>i? dent-schl' .!'ess i>u >7'iniNf IHN leine s^Ue!ckl'.ere'-''t'' ann>i le'?!--!?' mit ''einer ^''c'li'.'rnna i'iberein itiinnie^ V e rl in, I'». >7lfobef. ',-^n einer twm 0 I fs ' N ii r ner^ l'reiteten n in t l i ch e n Tcirstellunq d.'-^ deiitsl1)>'n Zli'rittev f)e!s',t e-.' n. n.: ..Tie ^tnliclie !>'eich^ie,^ieinni'! nnd dli'? dentill)e '^>eil eenenern dn-/ Bekenntni^^, seder liU-'iichliä'.eu 'Nsn'i'islnn^i 'der ?^.'elt fr.'ndiii ^n.^U' stiiinncu, nlit i^er '^'ersicherunji de»- '^>'e'!'it-'.n!llili>ei!. lii'.ch letzte t>entsi1ie ')>.^ns>1)li'en-i^ewehr ^n ^ersteren und den l'.'nnn <->ii> iu'ni >>el're .'>11 entlassen ivenn sich die minderen z„ lVIei'iient «'tttschlie'jen. "^nUscl-.laiid '.verde dein '^üilterlnnid so lanfle sern^'ll'iben, bi>? die nnrkliche >''>l''!ch^'ev.'chli->1i!iu'. >denl nicht inebr nl.'renthliltv'n nierde. ''^^esiiernnq und deutsche? hätten nicht den ^'?issen, an irgendeinen, Nüstunsi'?' wettlln>s anderer Natilinen teil^unehme,^. ^ie ser^rn nur jene.5 an ^icherhLit, ansl'ane> ini!^il.ir1>eiten. ?!^ '?i'elt al'er, der ^ ., .. . »„I-» da-i' d^r '.^lation die Nuhe und Freiheit der friedliche'., '.'lrbeii j^arantiert, fest geunNt, ?ennm!lind niclüv leide iieian l)a! ,der I'enlichland nnr wnn'che, das', sie e'5 'riedlid, arl'eiten laü", ners'^liie ec' 'eil neiien NN! einer /^lni '.'r»iii .'i.'rienindnni^eu. >>l?ler n'andie 'ii!i Zeilen d.'n -.'inrnnirf, ^ai'. ^a-'' «deutsche ve.ni s> rie>i.!iei'i de^ i-i-j« iverde. l)r i^anste dein sran',i^»si'chen dii'ie der>'cs?tiglen ^-er'dcrnncieu der deutschen ^.^i'alien ens denl lnin 5>erliandlungen nnd k^nril, 'I'erträge sicherznsteslen. Tie a s s i s ch e e i t u n q" schreibt: „'5^^ie >iieruns, I)at bi.? zuni letzten Der Vavft in Santa Maria Maggior» in Rom ?er nun ^^'llpst Pius II. eingeführie Feiertag der l'^l'ttesmnlterschafl Mariew? lwt ihm ain !I. Otti?bcr l^eleqenheit, der vierten >?anpttir6)e der Ba- 'ilita Santa Mciri-a Mao« iiere, seinen Besuch abzu--iatten, IHN danut die ^)iei-e seiner ^'^^nbiläunlsliejuche 'I beenden. Unser ^Zlild zeigt ie var der Uirche nersntn' nelte Menschennlenge U'äh-,'elld de^ Cegeil'^, den der Zeitige '-i^ater sunter deni "a!dnchiii> ninn Pnlkon der Uirche erteilt. Äugcnbl!z war unlii^n't. Die heutigen Reden in (^tnf beweiset» c-^. Tie Regierung hat sofort di^ üi?nsequen,^cn gezogen." Die „D e ,l t s ch e A l l g e n, e t n e ln'r. 'Der deutsche 3chritl hat in hiesigen ;u,li-tischen Dreisen gen>attige Ueberraschung auv-gelöst. Man hoff! jckt innerhall- der italienischen .liegierung, dal; e-? doch auf l^rnnd des Piermachtepaktes gc-lingen u>erde, die '^erliandlnngen über die Abrüstung wenis^-stens unter den nicr eur^i^äischen Gr^ftuiäch-ten wieder anfzunehmen. '.'tuf dieje Weise würden die sv.enfer Verhandlun-ien eine?^cr-einsachunq erfahren. - Das „^^iornale d'7^ t a l i a" ichreidt: Die Nachricht nom Ausseheiden Deutsch, lands kommt noslkomnien unerwartet, lo^il ihn der gegenwärtige 5tand der '.l^erhand-lnngen zwischen den (^ros^inächten über eine (5'inigung?fornies nicht norauc-fehen liep,. Paris, 15,> Oktober. Der „(? x c e l s i l, r" schreilit. es sei kein l^rund vorhanden, si6i über Deutschlands Ausscheiden nuS l^enf zu freuen. Anderer« seits sei aber au6> sicher, das:; niemand in ^'^weif^'l ziehen könne, das'. Frankreich aNes getan habe, was in seinen Gräften stand. Das „E 61 0 de Pari ?" betont die '.s^citniendigkeit, T^eutiMand nahe zn le^'.'n. das!; ei^ die Vestinnnungen de>.^ '^iersaisser Friedv'nö^iertrages in ihrer ganzen strenge zu respektieren lwbe. ^aint Briee schreibt im „ I 0 u r n a I". nun treten die Veslinin'.intgen de-^ Z>ersa:ller Vertrages it' Ä^raft. Man dürfe tiijit vergessen, das^, der ^ 21N die Abrüstung'^lontrollo nter Deutschland bestinilnt, ivenn der Völker« bnnd iich dafür ausspricht. Nut dies herbeizuführen. bedürfe es zwal- der Cinstimmig-seit de Völkerbünde?, wonrit aber nicht ge-sagt sei, das; man zu diesem Mittel u^erde greifen müssen. Die i^age sei aber sc, ernst» daf; dies nicht au'^geschlossen jei. Rum«ntens AußenminMer In Volen Aus seiner Rundreise bei den befreundeten Staaten zunl Zweck einer Reihe michtig?r austenpolit,scher Besprechungen ist der ru,n änisckic Ausienminister Titulesctl vor kurzem auch in Warschau eingetroffen und hat dort dem Marschall Piljudfti seitien Besuch abgestattet. Unser Vild zeigt uon links: Minist er T i t n I c 6 c li, Marschall P i l s n t»-s k I und den pvlnis6?en Außenminister B e ck. Sesandter von Heeren an die jugotlawische vrefle i5'" ' rNärung des neuen deutschen Gefund-ten in Beograd. P e 0 g r a d, l^. Oktober. Der neue deutsche i'^esandle !^.'>err non e e r e n empfing die Vertreter der Presse nnd gab ihnen die nachstehende Crtlärung: ..i^'^bne aor der Antrittsaud'enz bei ^hreui .'^.'^errscher, 2. M. dem König, polnische Erklärungen abgeben zu wollen, kann ich /'»hnen aus ^'^^hren Wunskt, glei6> nach meiner ?tnkunst dach sagen, das; ich die mir für ?,in' Land übertragene Mission mit Brenden über Nammen habe^ denn ich konsme. l'bn^ahl j6) nach nie in 7>hrenl Lande weilte, dach sozusagen nicht als Fn'mder hier. Meine Tätigkeit im Auswärtigeii Ainte umsas^te in den letzten Iahren, »nie Ihre '!l.^resse vermerkte, die Ti'idestiragen, darunter auch Jugoslawien. So hatte ich schon reichlich l'^ie-legcnheit, nii^Ii init alteik fragen, die Jugoslawien interessieren und berübren. zu l-c-sci)äftigen und sie kennenzuleriten. Inl ^'aiise meiner hiesigen Tätigkeit iNl>chte ich, '.nie anch iiieine .'^^erren Vorgänger, besi'^nderen auf freundschaftliche Beziehuit.ien inr jugoslawischen Presse legen und '6> l^osfe. das; sich mit ihr eine für beiDe Teile liützliche '^u'iaulmcnarbeil znin Wohle nitierer beiden Völker ergeben inird. Das neue Denti hland weis'. besander<> auch die Pe-deutiing Ihre-^ ^.^aiides als nlas',gebender .'^-akter im Siid^^sten nnd auf dein Valkaii zii ichät^eli nnd e.> ist sein aufrichtiger Wnnüh. niil iin» in den besteii Peziehuniieu zu leben 7^ch dli-.f hos-n'ii. das; aiich bier der '.'>iisle ''esteht die'e? ii'in ^i'n! 'i^l"!''^ '''chliq i!i neviti'sien niid dem tiefen Truste seiiler friedlichen Erneu- erung und Aufbauarbeit, die schliej^li^l) ganz (5-uropa zugute koinmen soll, Würdigung teil werden zu lassen. (Gerade in dieser .^^insiclit hat au6i die sugoslainische Presse eine wi?^b-tige Aufgabe." Gin seltenes Forfchee^ ZubilSum Vor ll» Ia.hren, nur W. Ottober l89:'^ trat Z n e n .'e) ed i n von Sto.'tholtn a'.i? seiiie erste große Asienreise an. die ihn mit eineni Schlage in die vorderste Reihe der bedeutendsteii Farsäiuiigs^reisenden aklex Zei-teii stellte. Die Reise führte dur6) deii ''^ainir iutd Tibet un^ brachte den kühnen Manii inehrinals an deil Abgrund des Todes. Mit nordischer Zäl)igleit drang Sven ^edin mitten im Wiiiter mit seiner Aaraivone auf daS „Dach der West", den Pamir, '.lor. :Z<»erinal '.'ersuchte er hinaufzudriitgen zuni (Gipfel des Vaters der Eisberge", des Mnc'-tag-ata, der sein Haupt l^sXX) Meter höher als der ?)cont Vlaiic erhebt. Dann stieg er. geloät von all den Tagen über verschüttete Städte, hinab in die unerlnes;liche Wüste nnd wagte deii Mars6i durch den glühenden ?aitd. Ini „Todeslager" mns;te er mit zwei (v.ef'^vten seine gaiize ^^aranmne im Stich lassen, dein Di^de des Verdurstens oersallvn. Tra»5 alle, den« scheute er einen zineiteir Zug in die Wüste iiicht, und es gelang ihin, zwei 1 jährige, hochknltiuil'rte Städte unter d^eni Sande zii entdecken. ^^'beiise interessaiit inareii ieine Trlebnisie an deni nnsseilschaftlich nie! nmstritteneii Lap lior. Deii Streit um diesen iiiteressaiiten See lösie er ^ligunsten der Anücht des denk« i.ben .i)is,i'n svreiheri n van R i ch k. l) 0 j e n, des missenschastlich^'u LLliruieij^rs «» s7. oiwOer sS». U Sven Hedins. Richthofen hatte zuerst ange« nomlncn, daß der L^nor ein ganzes, wanderndes Leensystem bUde ulch den Ausläufer des gewaltigen Tarim darstelle. Nicht nnnder reich an Spanming ist die lange, fsir die Wissenschaft Gewinn bringende ?!ieise ^urch das hiÜchste Bergla»»d der Erde, Tibet, auf der der ^o^'cher mit tiSetanischen Räubern öckanntj-chaft machte. Auch im eige»il-lichen China gab es inancherlei gesahroolle Erlebnisse. Sven .'(11'dill hat ans dil?ser Asienreise nicht weniger als L3.v0l> km zuriickgelegt, was der (i^tfernung vom N»rdpol zu.m Siidpol 'entspricht. Er hat iV'ine kichn« Forschersahrt in seinem flassijchen Reiiebuch «Dlirch Asiens Wüßten" anschaulich und fesselnd dargestellt. «n Eode fitr S t . L o u i », 14. Oktober. Der Richter Hartman hat soeben einen Vöde für Eheleute herausgegeben, der bemerkenswerte Hinweise für eine glückliche <^he enthält. In dem Code wirb nSmiich zMecks Erhaltung einer rechtlich und psyä^logisch gl^lichen ^che folgendes' bestinmtt: Der Gatte ist vevpflichtet, 10»/, seinem Ein kommens seiner Frau für unverrechenbare persönliche Ausgaben zur Verfügung zu stellen. Pflicht deS Gatten ist e« welters, für sämtliche Auslagen der Wirtschaft aufizukom men, d^ restli«!^ Teil darf er für sich vor« wenden. Die Gattin ist verpslich jedoch und einp-fing den Besuch des Geistli«j^n, dem er deich tete. Hieraus s^ieb er einen kurzen Brief an seine Gattin. Bei Tages«nlbrnch wurde Zerviatti aus die RichtstKtte gebracht, do^ Biotnins. Auch das Bürgertunl, das in anderen Städten prächtige gotische und baroke Denkniüler schlug, erreichte in Marilwr nie 'ir sie heute nur als Neste, eingeblnlt in sp^itere Bauten, sinden können. '^e meisten geschichtlichen Denkmäler nn« serer 5ladt stannnen aN'? der Z?it des Barock. Nach den grossen Fenerbrnnstrn ,n der zweiten .<)älfte de.? l7. Iahrbnndertv begann in Maribor eine rege Bantätlqfc'il, die uns die meisten Delikwiirdigseiten heutigen Maribor hinterlies^. Die schönst-n l^bände von Maribor, die Burii nlit der liebreichen Loretto-.^i'Npelle, das der Mllingerhof, der Vitringhof und die beiden Gruberlmuser in der Petrinjsta ulica sowie die fiir Alt-Maribor typischen >>'insn' in der östlichen ^oro^ka cesta staninien !>n großen nnd ganzen alle ans dieser '^eit, oli-u«hl die Anfänge alles dieser Banken da? 14. nud lf). Iahrhllndert znrnckreichen. Und überall in der Banknnst nnii-d? das ?^arotl l>etottt, das schon in der Mitte des lt>. ^alir-Hunderts durch die inl späten Nenaissaneestil ausgefi'chrte erste bekannte 'lienovierung der Mariborer Burg durch die italieliisck^en Baumeister eingesiihrt wnrde. Ungleich mit der barocken Vailkilnst, die sich heute besonders häufig im Zopfstil an den Portalen der alten Ttadt äussert, i^liihte auch die Plastik und die Malerei aus. Dein größten steirisch<'n Meister im Oel, A. W e i ß e n k i r ch e r, aus der ^z'veit-.'n Hälfte des l7. Iahrhnitderts, der si'iv die blieben sind. Ter 'Z^.^ieiier Hofinaler 'R ö l (k hat NN'? die ükreiizaufsindnng al>? Deckenbild der .Uren^^kapelle in der Dointirche l,iilter-lassen, durch eine ^^topie der Panssalier ))('a-donna entstand die Mariborer Madonna, die ieht i»i Mlisenin ansben>alirt nnro. In der Plastik stellten d'e Mariborer al'? Pestsäule d>anptvlal.'' inid znr Danksaliung für die 'ti>'ttliiig 'oon t.en Fenersbri'insteii die Florianisänle ain '^^nr>i-platz ljetU iin t^wrlen des <^inslin''i'"->.^an!es in der Tattenl'nchoua nlica anf. Parallel Nlit diesen Botivsänlen wurden Potivlnloer Maria in deil B^lls'alirtsorten nnd ?!azarje gespendet, an welcher n'ir die ältesten Gesnnltansichten der Ttadt Mavibor findeil. Als Zeichen dieser Zeit sind noch jettt in der Altstadt /.ablreiche .^.'leilii^enbilder in den Nischen an den Fassaden der alleren .^>änser zil finden. Der heinnkche Meister o l z i n g e r bat in «>en der 'Dmnkirche 3landai' erte der :'Xar:oo'.er 'Ät^liitzerei ansiiesielli. ^kiillnrlnslzrn'ch'' Zehenswürdi^lkeilen sind ainl) die l'-^ralmei.ie, eingeincinert an den Wunden drr?!orittirc' Iianse«?, des voin Joses den Zweiten anssi<'' lassenen Miiloriten-tloster-? nnd de>? rötlichen Zeilzerliofes. der Wa'serllirni ink Osten dei' lisniaroka ulica, ,oo schon iin '))iii!elalter das älteste Mariborer l^'e^inerb.', die ^^ederei, l'li'il?le, der Indentnrni iin Osten der /!>!dl'r>» '?ka i'.lica, n>o sich iin Mittelalter das desaiid nn!> der T'scheliiii-'^nrnk an »^er n>^'sl^ lichen G-^'e^orl^i'^eusi nli:a, all dessen da(' alte '^iondell di<' nordivestliche (5cke der alten Ztadt lnldele, loie in, '.'lnrdosten jlri's^te liistorische Deilklvnrditisert von Mo» ribor, die Vllrq, silld Wabr^ei'n vergan« iiener 'Seiten soivie die Ztadt in der Mi!!" der nnd der ctadlli'n'ine, doo 'ss die alte, die bistori'che 5tadt ).>>aril>or, die loieder.^nnict^en der I'raiibriicke, Dran nn^ Uoro>ka cesta ani schönsten an>?gelnaai ist.. I e Das Kleeblatt der „Sblnost^' Eine Charakteristik der drei führenden Köpfe / Der ehemalige Leiter des Zentralbiiros in Zagreb über die Affäre d<'r 5onn:' verzeichneten »vir die Metdlllig, das; in ^'atlreb die ^..'eiler der Genossenschaft „l^di-non" Franz K e n d a, MatU)äN'? / li n k o-o i i'' nnd .'^gna,^ r i st o v i e, festsienon?--nlen lvnrdeli, da sie sirl» verirtnedener '^^e lri'itN'reien znschntden toiinlien lies;en. Zai»'?-laq lvnrdeil noch der Präse«? der l^'-eilossen-schast, Martill E t e r b a I nnd der 5e^ lretär Ioi^ko S a ^ n d i n, beide an')! Ptnf, IN'r toastet. lln nnseren ^^'eseril nlit nlö,ilichst antlier.-lisäl^'n Infornlationen dienen ^n li)nllen, n'andten mir nn»? an .<.>.'rrn Juan o «l l i der es einen, Znsall .;n verdanken t)atte. das; er in den Dielist der C-tenosseilschasl trat, dor! gri'lndlich die Orllanisalio,, nnd deren Gebarei, stndiere,l konnte, die nlasMbend»'n Funktionäre wiederholt warnte und, na6)' denl alles vergebene blieb, bei deir Bet,iirden in Maribor und Zalireb die ^.'tnzeige erstat^ tet'e, nnd so eilie noch tirös'.ere j^tatastrobve .^n verhiUen. Die Anzeigen ersolfiten in den ersten ?ll>' «lilsttagen in Zaiireb ist zn t'edanern, das; die Behi^rden nicht sofort zugrisfen, denn >>, den abgelaufeilen zelin sind slros;e Zlllnlnen Geldes verschinnnden. Wie uns ^^.x'rr ^t^osllii^ mitteilt, tiiln die D-mkiichc z»>ki Alwrbilix-r malik, Icn „,!-dinch"' dku Clvss sür riu,-» P >? II ch o l und ,>? I II r l- r ''ln'iifall'^ 'liii'?ciezcichiu'I<'ii, nlk^'idin>i> iiiilililliii'.ni ^^li' ''.lltarbildern für die Dom- nnd Magdale- ininalroinan. Weaen de«? begrenzten Nan nenkirche, die beiden G o eb l er »nalteli Deckellgentälde, eil,er das eilldrllcksvosse Potivbild ill der alten Minorilenlirihe. der aildere alvr da>? grosze Bild der Zchlacht de, Wien ill, 'tiittersaal de,- V'^ilr^l lietU '-i^lilg-Tonkino^. ,^n der Zeit eiltstau.^en anch die lmxlijN'n ,^'alires^eitei,. eine l^'iN' slil)rlina der ,lord'^ üeni'cheil Ma'er, die llUi! mehr in dcl: Burg erhalteil und Z«' lnes, der nns zur Versm^nlig st<'ht, nii'lssen loir nns darans l^'schränken, uns bei der Ve Ilandllnlg der ''.»tllgelecienlieit kurz .^n sai^en, soiveit dies i'iberlinnvl nioglirt» ist. Die ''ls säre ist iedoch so inleressanl, das; lvir nN'? liei d<'r Vorgeschichte ..>>0 d<'n treibenden rasten etn»as län>N'r anNlallen iniisseii^ !^'assen N'ir iin nachfolgenden.^^'rrn Ivan '^o^lli' dav ..Vor allein entledige ich ini^i, der Prsicht geenl'ltx' r a ll ell s^k'nossensrlm st '?niitqliedern nnd ancl> ienen, die es nx'ldeir wolllen nnd setlon '^^eiträtie einliesandl siaben, indem ich allen dringend den erteile, ,m sin,ie der ^-liersailbarnnsi in, ".'lnlt^blntt N"n' da? Dranbanal vom <>. Z>e^>leinber nnd 1. 'O'kt»-ber d. I. ^^ellend ',n niarilen. Bei wolilniol. lender '^'el,andlnn.l^ ^varsainkeit und ie Mitglieder >n retten, lvas ellva der eingezatilten t^x'Ider an'?nlafs>^'n di'rste. Nie-niand i^>ll dal,er die '.'lnineld,lntl nnterlais^n. Uni die treibende urast bei der Genossen-ichns' „l^'dino^'t" besser verstellen zn Tonnen, ill eine lnrze Personsbeschreibung der lei'. tenden >täpse lvolii aui Platze. Der „erste reklor", une er sich l,el,nt, ^ran^ ' n d ist ein Malln voll sehr starke,n Willen, aeiläber Ungebildetei, llndi schlvaclx'n ^^charak' tei-en eiltsaltet er eine inagische >nan, die alich tiege,ti"lber gebildelei,, guten nnd ni^I»'.-voreingeuonliilelien Mel,sche„ sl ',vö>n,lich nicht versagt. l>r ist besel^eiden und säst ersorderl, aber a,icli brilUll, lveiln ilnn die-? ^'as;l. ^teiida lial tal-sätchlitl) Ulnas faszinierende.? an sich un^ llägt, ..olvoill er tinl siellt, eine .<>orn brille, niir uin seine »i'-'n. (5!>l zallbertli^stes ^.'ächeln dient il^n daz,,, seine,,« Gt'lleiliiber '^ievtraliei, ein^n slös;en nnd die Illnüon zn erwecken, da?; 'ii-, ter der schlichten V''i''ille etivas Grosse- 'teck/ Durch tang'aines ^i're Wer! tnrglieit iinvon,erl den !^'eichtal>'i,ll^ilien seinen Plänei» lil der '^vüinn boelllrabend e' null die bebeirsr!>en. '^ieivett v , Vioral^ l^'esel'. nnd de,, '^>es,örd'n aeln'i 'eineii >'^'iie,> 'lie"sei,lif>e,i. ^en er deil unijounielteil <^ichelIleil'.'>N'aci'- „Marivorer Zeitung^^unnmr S7S ' Dienstag, den 17. OttoVe? WZZ luann fürchtet, dtentia versteht es, die traurigen Wirts^iaftsverhältnisse d«r GegenMrt nir seine Zwecks' ineisterhcift auszunützen. V^iebei verlöftt cr sici. vollkonimen aus seine juqqestive und die "Dlrmmheit der Mitmenschen, vnr allem aber aus die Ersah-runqen, die er mit der verkrachten „Knie-tijska cksportna zadruc^ci" lnachen konnte, die cr oft cilo seine ,..en sckiwach bestellt. Sein Motto lautet: Wirbel und inoße Unordnunfl, stet^^ nur Verwir-rllNli. NN, ini Trüben fischen unk Niel <^eld in kürzester ^^,eit verdienen zn können. "qnaz r i st o v i der zweite Direktor", spielt sicki «lern als ^iavalier nuf. Auch ilin, ist das Geld alles nnd ist nicht iv'cihle-risch in den Mitteln, nicnn e-^ qilt, l^^eld, viel t^eld zu verdienen. Cr b^nc^t nn .^'endo wie ein .^iind an der ??t'utter. Kristovi? i>t willeni^schwach lind darnln ein l^piclzeuji in ^^endn'Z .^''änden. Mitqeqanqen initsiefau-f'en! MatchäilS / n n kovi der „dritte Direktor" ist der eigentliche ^^achmanii in (^e-nossenschaftoansieleqenlieiten und der juristische Berater des Klck'blnttc'S. Da? l^ield hnt feinen 5Mlt bei ihin. Cchlan aber bnrtnäcki.i, steht er in stetem Kampfe unt Illenda. Das ^^tleekilntt ist nicht inehr,;n lösen. (5iner furch tet den anderen, aber einer ist auf den milderen anfscwiesen. 5ollte>l sie wieder srei werden — sie finden sich wieder, wenn auch nicht qeringc Differenzen unter ihnen herrschen. » (5in reiner Zufall uwllte e?, dafs ich am Mai d. I., fi'lns Minuten früher nichts ahnend, die 'stelle eines Leiters des Zentral-s'üro? der „l5dinost" itbernahm. Vmn Bestand der <^nosseuschast hatte ich bislans^ keine Al)nunli. sobald ich Kenda ansichtifl wnrde, fraqt<' ich ihn, wie e? mit d<'r „Eks-vartna" stehe. „Altes vorbei, alles qut!" lautete die Antwort. Diese erste Unwahrheit verfehlte nicht ihren Zweck, denn ich qlanbte den Worten. sk^ortsehunji uivrqen!) n, Neuer Hauptmann der ^Freiwilligen ?^-euerwehr. Der Obmann tier ^-reiwilliqen ^-enerwehr nnd Nettunqsabteilunq >^>err '''>ans Voller ist aus liesnndheitlichen und wirtschaftliche!' l^ründen zurüäqetre--ten. ,^il seinein Nachsolliex wlnde ')en ?la-tnten siemäs; bis >^nr ^enernlnersaminlunq der in ^k^>fia ?oka qebürti^''err Anton B e n e t' i i ernannt ln. Grundtvig-Abend in der Pollsuniver-sität. ^'l^^eute, Montac^, nm -O.li'» Uhr spricht III, Nas?>nen der l'lirundtviq-^eier der Äa-riborer Pollc^iunversität deren Präses >>err 7>nl^. u k o v ec ül-er si^riindtvigs v^^lks-tüinli6>e .'^>ochsch'ule und über die ^ri'is der Deniolkratie. Beide dänische .?>timnen und zahlreicki-e Prosektions-bilder füllen den übri-sien Teil des Festabend? sius. n,. Ein neuer l^g-nieur. An der Ihorst-tiochlsckmle in "agrcb legte die'er Tage .'?!^err 7on6ek F a b j a n, ein Sohn des hier 'Nl Nuhestmide lebendeil 5tcueroberverwalters ??>errn ^bjan, die Diploni'prüfnnq Nlit sehr i-snteni (5rfolqe ab und '^lerliesz die Anstalt alc' Inssenienr. Wir gratlilieren! ni. Chiromant Raksray ist im !(>otel „Maribarski d^or" abgestiegen und -.'uipfängt auf Zimmer Nr. !>, 1. Stork, non 3 bis l2 lnid von 14 bis lUir. .'^lonorar 25i Dinar. m. Die Bolksu«i?ersität veranstaltet am D n n e r ö t a g, den !9. d. eine (^i'knr-^ion in die Weberei und ^Pinneix'i Doctor drug. Die Toilnehnier versainmelu sich NM l4 Uhr aiu .?>auptplak vor dem (5afelikn kat^>arna". n?. (Kine wüste Strahenszene spielte sich gestern bald nari> iViittag am .'oauptplat^ ab. ,'iunnchst uxire,! sich zivei '?chn>ägerinuen wegen einer fannliären AuSeinandersej^nng in die .''^^aare gefahren. Als dann die Wache in Aktion trat, inengten sich auch d,.' luann--lien Begleiter der er',ürnlen ^rliiu'li in den streit, jodutz schließlich ein Aufgcliot von fünf Wachleuten d^M'Auflauf ein ^nde bereiten mußte. ni. Diebstahl. der Nacht zum Eouutag wurde au) der Wohnung des Ministers a. D. Prof. Beicnjak im TomSiSev drevored vou unbekannten Tätern eine Remington-5chreibmaschinc im Werte von 3000 Dinar entwendet. Nl. Wetterbericht vom lv. Oktober, 8 Uhr: Feuchtigkeitsniesser 1-4, Barometerstand 7tii, Temperatur 1^3.5», Windrick)tung NZ, Bewölkung teilweise, Niederschlag 0. » Montag große Zdabarettattraition. — „Belika kavarna". ^ Dienstag Experiment« kbend Svengali. 1.^821 Aino Union'Tonkino. .Heute, Moirtag, zum letzten Nkal „Saison in Kairs^^. ^ Ab Dienstag die Weltsensation „Sin Lied geht um die Welt" mit dem berühmten Rundfnnk-tcnor Josef S ch m i d t. Burg-Tonkino. Nur noch zwei Tage das grosse Ereignis „Tarzan". Der schon weltberühmte Nonlan „Tarzan" wurde nun nellerdings zuin Drehbuch eines Dfchmlgel« filmes, der wohl alles bisherige in diesem Genre iveit in den Schatten stellt. Nicht nur Jonny Weiß m nlle r, der Welt bester Cchwinnner, mit seiner wuchtig-impo-nierenden Erscheinnnq den Tarzan des Ur-nialdes trefflich verköreprt, sondern auch die Pra6)tvollen ?nlfnahlmen aus dem Urwald und insbesondere die atemraubenden Tier-fzenen räumen diesem Filmwerl den ersten Platz linter allen Dschungelfilmen ein. Tar-zans übermenschliche Kraft, seine Kämpfe mit Tigern und Löwen wie ii^berhaupt sein Leben in der Asfenfamilie begeistert nicht nur die Jugend, fondern erregen allgemeine Bewvnderung. ?>ie Bilder von dem Kampf der weiheil Eindringlinge mit den NaShi^r-nern und den Krokodilett sowie die aufregen de G.cfang^nyl^^ d^ durch das Zwergvolk der Pygmäen sowie deren Befreiung durch Tarzan nnd seinen Elefanten find derart packend dargestellt, daS jung und alt mitgerissen wird. Tkeattru«dKlmft NattonaUheater ln Marlbor Repertoire: Montag. lv. Oktober: Geschloffen. Dienstag, 17. Oktober uin Sl) Uhr: „Rofen im Gchnee". M. C. Mittwoch, 18. Oktober: «efchloffen. DonuerAtag, lO. Oktober um 20 Uhr: „Was-fer". Ab. B. Sedanlenfplltter von Rolf W e n L t. Was die erste Liebe uns vorenthielt, kann uns auch keine spätere mehr erseszen. Wenn die Aussichten fchwindeii, lvachsen die Einsichten. Mit Borsicht und Mißtrauen mus; umn weise mltgeheu. Wer seine Bindungen zum Leben abbaut, schafft sich Beziehungen zum Sterben. '.!öer in der Liebe Bergleiche zieht, ist ein jralkulant- kein Verliebter. Nur ein erhebliches Maß von Weisheit kann uns vor den Folgen der Enttäuschun gen in unserem Leben bewahren. Sroße Sorgm ln Monow Prinzessin Charlotte wM nicht auf den Thrm / Die fort-wShrmden Liebesafiären sind schuld daran „Wie der „Chicago Tribüne" aus Monaco berichtet wird, ist der bereit seit uiehreren Jahren »vährende Thronerbstreit in eine ttcue Phase getreten. Der jetzt regierende Ft'irst Ludwig L. will nänilich seine Tochter die Prinzessin Charlotte, wieder in ihre Reäite einsetzen. Die Prinzessiti hatte aber nach ihrer Scheidung von dem (trafen Pierre de Polignac zugunsten ihres Sohnes Re" nee auf ihr Erbreckit verzichtet. Da der Thronerbe Prinz Renee jedoch noch minderjährig ist, erhebt außerdem uoch der Graf Aninard de Chabrillan Ansprüche auf den Thron von Monaco. Un» diesen Ansprucl? ans der Welt zu schaffen, will Fürst Ludvig seine Tochter wieder als Na6)solgeriu einsetzen. Wie sich (^liarlotte dazn stellt, dürste nicht uiehr ungewiß sein, kennt uian ihre zal)lreichen Affären und vor allen Dingen ihren .l^^erzensroman. Sie wird wohl lauui daran Interesse haben, ihre daulalige Ber-zichterkläruusi wieder ungültig n>n6)eu zu lassen. Monaco, das kleinste europäische Fürstentum, war nie von Sorgen verschont geblieben, deren grösjte stets ihr.' Ursache in der Prinzessin ^'harlotte hatte. Sie ist zum groß ten Leidwesen ihres Vaters uud der Moue-gasseu iunuer verliebt! Ihre gauze Lebens-geschi6)tc gleiclit einen« nnlieilvolleu Drama. Prinzerin M)arlotte wurde im Jahre 1898 unter der Soune Algiers geboren. Ihr Vater ivar seinerzeit no6i Thronerbe und Koulmaudant eines Jägerregiments in Koil stantin. Er furtete zn jener ^'^eit init einenl jungen Madcheu, das zwar nicht aus vornehmer Familie war, aber sich in bezug aus Schönheit mit jeder Prinzessin niessen konnte. Aus dem Flirt wurde nur zu bald ein inniges Liebesverhältnis. Fürst Ludwig mußte Nürksicht auf seine Familie nehmen. Der damalige Tlironerbe wich allen sich ergebenden Schwierigkeiten nicht feige ans, sondern erkannte das Mädchen aus der nu. gleichen Berbiudnng als seine Tochter an. Charlotte blieb das erste Jahrzehnt ihres Lebens in .^konstantin bei der Mutter. Eines Tages nlnßte Ludwig wohl von heftiger Sehnsucht nach seiuer Tochter ergriffen worden sein, denn er reiste nach ^^konstantin nnd entführte d'harlotte Sie iniir^e ini fürstlichen Felsenschlo^ Monacos untergebracht und erhielt ini Alter von zwi.ilf Jahren von dem damals regierenden Fürsten Albrecht den Titel und Rang einer.Herzogiil von Ba lentinois. Wenige Jahre später stellte sich ein Verehrer fnr die heißblütige .Herzogin ein. Der französische Graf Polignac hielt um ihre .'dand an und wurde durch die eheliche Verbindung nlit Charlotte Herzog Gri-uialdi. Dieser Ehe entsprossen zwei Kinder: Prinz Renee ln,d Prinzessin ?lntoinette. Als die.'»Herzogin zufällig die Bekanntschaft mit eineui jinigen italienisckien Arzt machte, erklärte sie, ihr .Herz entdeckt zu haben. Die europäische und auierikanisck)? Presse berich tete seinerzeit in großer Aufniachnng über diese Asfäre, die daniit endete, daß die.Her zogin geschieden lvurde. Der italienische Arz eröffliete in einer italienischen Gebirgsstadt ein Sauatoriuui uud nahul die Kronprinzef sin zn sich. Der Arzt schien die Ansicht zu vertreten, daß seine Liebe zu Charlotte Geld wert sei. Jedenfalls bat er Charlotte fortgesetzt NM finanzielle Unterstützung, die ihni anfangs auch gewährt wurde. Die Lage des Fürsteu Ludwig war aber nicht so rosig daß er jeden, Ansinnen d. Arztes entsprechen konnte, denn zn jener ^ieit sanken die Spiel uuisätze in Monte Carlo ganz riesig. Als der Arzt mehrmals hintereinander eine gründli che Abfuhr erhielt, trateu die ersten Zerwür Nisse in der Ehe CharlottenS mit dem Arz ei«. Was ist Liebe ohne Geld? Von der Lie be allein kann uian bekanntlich nicht leben Eines Tagev verließ Charlotte den italieni säien Arzt nnd kehrte zu ihreu» Vater uach Molmco zurück Ludwig S. kolinte natürlich nicht ahnen daß sich die Thronerbin inzwischen wieder anderweitig verliebt l)attc. Zu Anfang die ses Jahres hatte es ihr ein italienischer Ari stokrat angetan. Eines Tages verließ Char lotte abernlnls ihreu Bater ilnd legte ihn» als Abschiedsgruß uur einen kurzen Brie hin, in dem sie erklärte, der Stimme ihres .?'>erzens folgen zu ulüffen. Gleichzeitig be toute sie, daß sie eudgiiltig auf ihreu Ate uud Throu verzichte uud den Wuusch habe ihren Sohn als Thronerben anzuerkennen Daraus haben sich nun die oben erwähnten Schuuerigkei-en ilii 5kamps uui den Throu Monacos ergelien. Aulturchronik Löwe Satcha^ „Stoftn im Schnee" A»r Vrftaussiihr«iig im Mariborer Theater. Eine Operette, deren Sujet keine allzu großen Konzeffionen an den Mutterlvitz verrät,' ein ganz unmögliches Libretto, wel6)eS zum Glück durch eine raffiniert geschriebene, wenn auch komplizierte Mufik, so trefflich unlrankt ist, daß man die Fadenscheinigkeit des Buches nirgeilds verspürt. Es ist die billige Fabel von einem Herzkranken Benedikti« nerpater, der eine Grafentochter geliebt hatte und sich, vonl Vater der Angebeteten barsch abgewiesen, im Bergkloster Seelenfrieden sucht, der aber durch eine sonderbare Fügung ^ die Komtere muß sich nämlich ausgerechnet vor dem Bergtloster im Schnee verirren und lv-ird selbstverständlich gerettet — wieder getriibt lvird, um durch die Entsagung des Paters gekrönt zu werden, der die Komtesse ulld ihren Bräutigam in der Klosterta-pelle kopuliert. Paula UdoviL sang und spielte in der guten Regie von A. Harastovi hinreißend und fand in B. S a n c l lt (Pater) einen gesanglich-spielerisch guten Partner dieser nicht erfüllten Liebe. T o v o r n i k, P. K v v i ö, G o r i n 8 e k und B l a Z stellten sein abgerundete Mönchstypen in den Rahmen der Alifführung. Mit Würde gak» Bl. S k r b i n 8 e k den Grafen. M. F u-rijan detto als Abt. Die Damen B a r-b i L, S a v i n, G o r i n ii e k und K r i-L a j entledigten sich als drollig-Possierliche Koutteßchen init Charme ihrer Rollen. Den ^priolenschläger GlasenaPP spielte A. .H a r a st o v i ö mit tänzerischer, humorvoller Leichtigkeit. Auch die Nebenrollen: (N a k r st, C r n o b o r i, B e n d a r i k) waren gut besetzt. Kapellmeister L. H e r z o g holte aus der Partitur alleS, waS darin an Schmiß und Feinheit vorhanden ist, mit viel Geschick und guter Meisterung des Orchesters heraus. Das PublikllNl stundete den Mitwirkende» reichen Beifall. > f. g. Medizinische» d. Uebertragung V»n ikrankheiten durch Insekte«. Bekannt ist, daß der Flecktyphus durch Läuse übertragen wlö», die Läuse bringen die Infektionskrankheiten vom kranken auf den gesunden Mensck)en. Ebenso wird das Wechselfieber (Malaria) durch Insekten übertragen. Die Erreger!^r Malaria heißen Plasmodien, ste werden durch Moskitos über trageil. Diese Erkrankuirgen stnd in unseren Gegenden selten. Eine HAifige Uebertragung von Krankheiteil geschieht durch Fliegen, die von Schmutz Ulld Kot sich im nächisten Angen blick auf unsere Speisen setzen. Äithält der Kot Bazillen von Typhus- oder Ruhrkranken, so können die Speisen damit beschmuht werden. Gelangen aber die Bazillen in den Magen-Darni-Kanal des Mens^^, so erregen sie dort Kl:ankheiten. Me schättichen Insekten zu vernichten, ist ein j^ptgebot der Hygiene. d. Die Vehandlnng des Rheumatismus mit Vienengift. Schon ini Altertum wurde das Bienengift zur.Heilmig von Krankheiten verwelldet, und in der Volksmedizin hat sich der Glaube an die Heilkrast des Bienengiftes bis auf den heutigen Tag erhalten. Viele alte Aerzte verwendeten den Bienenstich bei RheilmatismuS; der erste Arzt, welcher ausführlich darüber berichtete, war der Mariborer ^>lrzt Dr. Wilipp T e r v. Die Sache geriet dann in Vergessenheit, bis sie von dem Prager .KilÄ>erarzt Prof. Langer wieder aufgegriffen wurde. Jetzt wird nicht nlehr der Stich einer Biene benützt, sondern ans der Giftdrüse der Biene eine Lösung hergestellt und diese dein Kranien eingespritzt. Das Wiener Serotherapeutische Iilstitut stellt nach dem Verfahren voll Äretschv ein Bienengift her. das sogenannte I ul ln e n i n, das in die .Haut des Armes gespritzt lvird. Das Ann>cndnllgsgebict sind: rheumatische Erkrankung der Gelenke sowie deren Folgen (Verkrülnlnnngen), rheumatische Erkrankungen der Mnskelu, Gicht, Nervenentzündungen nnd gewisse Erkrankunge?» der Knochen, Sehnen nsw. Die Hcilullgserfolge sind »ft überraschend gut. Meustag, den 17. Oktober W33. S Wirtschaftliche Rundschau Nachfragen aW dem Ausland Ausländisches Interesse für jugoslawische Waren Das Exportförderungsinstitut deS Handels ministeriulns erhielt wieder eine Reihe von Nachfragen aus dem Auslande, die die Wa. reneinsuhr aus Jugoslawien zum Gegenstände haben. Das Institut sammelt diese Anfragen auf Grund von Anfragen, die ihm aus dem Ausland zukommen. Die iniän« dischen Exporteure werden ersucht, dem Er-portförderungsinstitnt mit der Anfrage gleichzeitig konkrete, nack) Möglickikeit bemusterte Allgebote samt den nötigen Lieferungsbedingungen einzusenden, wobei die Nummer der hier angeführten Anfrage zu vermerken ist. Das ^lnstitut ist oft schon auf Grund dieser Angaben imstande, dem Interessenten mitzuteilen, ob sein Angebot Aussicht auf Erfolg besitzt. Auf Grund der günstigen Offerte wird dann der Exporteur mit dem ausländischen Interessenten in Verbindung gebracht. Bei der Mitteilung der Adressen übernimmt die Anstalt keine Gewähr für die Bonität des ausländischen Interessenten, s^alls die interessierte Firma neue Möglichkeiten für die Plazierung ihrer Waren im Auslande wünscht, wird das Angebot in einem besonderen Bulletin veröffentlicht, das ausländische Interessenten unentgeltlich zugestellt wird Erzeugnisse der Holzwirtjchast. l lS'j.^4 Dresden: Eicheudauben, Eschenholz. — Marseille: Dauben. — Holland: imprägnierte Pflasterwiirfel. — niere. — 14<1s)s) EharlevrLe: Nuf;-, ^uchen-und ?^ichtenholz. Erzeugnisse des Obstbaues. Prag: Marmelade, Dörrpflaumen. - Argenteau (Belgien): Dkrrpflau-men. — Paris: ^Fruchtsäfte. — i27NA Brüssel: Aepfel. — Mailand: Dörrpflaumen. — Ll?on: Dörrpflanmen-vertretung. — '^^odenbach: Obst und (^eniüse. Verschiedene Bodenprodukte und Heilkräuter. I2.'i47 Bolo sGriechenlnnd): .<>opsen, Pa^ prika. — Grace-Berleur (Belgien): Vertretung für Heilkräuter. — Leit-merit): Gemüseertrakt. — !2si.'j7 Paris: Erb-sl'n. — Budapest: verschiedene .Heil^ kräuter. — Mailand: Getreide. — Piräus: Bohnen und andere .'»Hülsenfrüchte. — 1Z?57 Brüssel: Vertretung für .Heilkräuter, Parfümerien u. a. ___ Barcelona: Bohnen. - l.'ilic) Lyon: Vertretung für .Heilkräuter, .Hopfen und .Hanf. — 14f^ (^harlevilke! .'^>anf, .Heilkräuter, .Hopfen. Erzeugnisse der Vieh- und Gesliigelzucht. l25.^7 PariS: Gänselelier. tiork: ^Pegenfelle. — l28!6 Paris: Gänsels' ber und ^ett. — IW9', Barcelona: Eier. — ''Zürich: Gedärme. Verschiedene Artikel. Tuilis: .^iarbid. - Grace- Diese Forderungen der Vertreter der .Holz Wirtschaft des Gnrjsj .^i'tar und der Lika hat sich jetzt auch die ^^entralsektion der .Holz-Händler zu eigen gemacht, die dem Verband der kaufmännischen Vereinigungen in Ljltv-ljana angegliedert sind. Die .Holzindustrie und der Holzeiport Bosniens erklärt sich mit den Forderungen des Gorski .^Kotar, der Lika nnd Sloweniens ebenfalls solidarisch. X Berzehrungssreier Zucker zum Obst-süßen. Di<' ?^rist für die Anmeldung der Interessenten, die Verzehrungfreien ,'^ucker zum Obstsüßen zu erhalteu wünschen und die Montag abläuft, tnurde bis Mittwoch, den d. verlängert. Tpäter eintreffende Anmeldungen könne» nur teilweise berücksichtigt werden, jedenfalls aber wird der Zucker ittcht zu dem ausserordentlich niedrigen Preise abgegeben werden ?i)nncn. X Sierexport nach Deutschland. Auf Grund des neuen Kontingents hat dieser ?agc der (5iercrport aus Jugoslawien nach Deutschland wieder eingesetzt. Das !?ontroll-amt für die Viet)ausfuhr, das die Eieraus-fnhr zu beaufsichtigen hat, begann bereits die .Kontingente auf die inländischen Exportcure aufzuteilen. X Obstzölle in Holland. Nach einer , Verordnung der holländischen Negierung ^'können nach den Niederlanden nur bestimmte Obstsorten eingefiil?rt werden, u. zw. auf Grund von Bewilligungen seitens der Obst-und Gemüsezentrale iin Haag, Laan Eopes van (^attenburg Die neuen ^^ölle betra- gen für Aepfel in Papier eingewickelt <, nicht Barcelona: .Holzkolile, verfchiedenes Holz. Berleur (Belgien»: Vertretinig für Wollar-' eillgewickelt 2, Pflaumen 7 Birnen 2, 1!3W Boitsfort ^Belgien): verschiedenes tikel. -- 1 MM o'harlevillc: Mineralien, Oe-^ Pfirsiche und Trauben 7.ti0, Dörräpfel und .Holz, befonders Nufi und Buche sowie le zur Erzeugung von Parfüinerien. ^ Dörrpflaumen N Guldeik pro IM kg Brntto« ^ gewicht, für konserviertes Obst dagegen in Paketen bis zu 1.20 kg lO und bis z>l 5» kg .'» Gulden pro Meterzentner Neitogewicht. Die Zollsätze werden entsprechend herabge. sel^t, falls es sich nm Transitware handelt. Erweiterung de» itsterreichijchen Holz, Da« Gtelrerhuhn voran! Auf deui Welttongres^ für Gesli'.gelzucht ili Ron' war Jugoslawien nnt einer Auslese von Steirerhü hne r il vertreten Iut Freilnftkino am Aussteslungsge-lände wurde ein Steircrhuhnfilul vorgefülzri, der im reise der Interessenten viel An klang fand. Eine groste Tafel war der steiri schen Mastgeflügelznclit gewidmet. In einer ttarte von ^teierinark war eine Henne im Nest dargestellt, von der sich ans einem un-sick)tbaren Nad Poularde zu einer Weltkugel bewegten, welche diese verspeiste. Auch ein Grammophon, das seine Reklame in deutscher, englischer und italienischer Sprache vermittelte, niachte auf die steirische Mastgeflügelproduktion aufmerksam. Ueberhaupt kann gesagt werden, daß der heurige Weltkongreß für Geflügelzucht ganz im Zeichen der Propaganda für das steirische .Huhn stand. Das große Weltinteresse, das sich in letzter ^^eit für unser Steirerhul^n beinerkbar macht, freut uns umso lnehr, als die Geflü' gelzüchter unserer engeren Heiinat sckion längst zur Einsicht gelangt sind, daß gerade das Steirerhuhn die besten Zuchterfolge verspricht. Es gab vorerst nur einige wenige ideale Borkämpfer — bei uns insbesondere die Muster-Geflügelfarm K u h u-Tausch in Razvanse bei Maribor — die sich in der Züchtung des guten Steirerhuhnes durcki nichts beirren ließen. Der systematischen und oft auch mit vielen Opfern verbundenen Ar» beit dieser zielbewußten Züchter ist es in er» ster Linie zu verdanken, das; das Steirerhuhn heute schon in fast allen größeren Geflügelställen siegreichen Eingang gesunden hat. EinmMge Sordeningm der Volzlndustrle und des Holzexports Bor einlgen Tagen hielten die Holzliänd-ser und Exporteure aus dein Gorsti ^otar lmd der Lika in Sn^ak eine Sitznng ab, um über die Lage in der .Holzindustrie zu beraten. Im Laufe der Besprechungen tain die einmütige ?^orderung zum Ausdrnct, daß die Zentralstellen, ähtilich wie für die Gc-treidewirtschajl, nnch in der Holzwirtscliast durch gesetzliche Maßnahmen die Lage etwas zu nnldern hal,e. Vor allen, wird daranf hin gewiesen, das? die heimischen Exporteure mit einander iui schloersten .^ioufiirren^kanlps lie- Geftehnngskosten liegen. Dieses Uebel müsse unbedingt in kürzest. Zeit abgeschafft werden. iverner ist der Holzexport entspreckMd zn finanzieren. Der Mangel an Mitteln hat auch dem Ztaat selbst als dem grös^ten Forst-- besitzer riesige Schäden zugefügt. WeiterS' kontingents nach Italien. Auf Grund der uluß die ?vrage der Blockierung der jugo-! jüngsten vltcrrelchi'-l!alicnls6ien Verliand-slawischen Forderungen in Spanien sobald lungen über den '-i^iarenkompensalionsver-als lnöglich gelöst werden, da ullsere Holz- j kehr murtie das Einfulnkontingent .'on Wirtschaft den Entgang dieser Suinlnen nicht > österreichischein .Holz uui eine Million Dop- entbehren kann. Vor alleni muß jedoch ein Institut ius Leben lerufen lnerden, welches den .Holzervort init billigen Krediten zu ver» sorgen hätte. Pclzentner erhöht; gleichzeitig nmrt»e al, Tar-vis eine ^'rachtermäst'gnng von 2.''>-/', an stelle der bisherigen li'^Proz. Ermäl?ign.ng genehmigt. Oesterreich hat nach Italien im Die jugoflawlschen?tlng-melsterfchaften Sainstag uitd Sonntag wurdeu in Zagreb die .Mmpfe um die jugoslawische Ningmeiiter schaft ausgetragen. An den kämpfen beteiligten sich auch einige Mariborer Ringkämpfer, die bereits einige beachtenswerte Siege Ilanden konnten. Bor allem trat Pircher in den Brennpunkt des sportlick)en Interesses. Der sylnpathische ttäinpfer des S. S. !»k. Marathon legte überraschend schnell u. zw. bereits in der 5. Minute den bekannten Zagreber Ringer P a l k o v i ^ auf die' Schuld ter. Au6) Fischer behauptete sich An den Käinpfen beteiligten sich Ringer aus deln ganzetl Staate. Die geilauen Elidresultate sind bis zur Stunde noch nicht bekannt, da die Kämpfe gestern erst spät abends abgeschlossen wurden. Gchlußmeeting unfer Z^adfahrer In Ljubljana wurde gestern aus der Reiln bahn am Sportplatz des S. .E. .Hermes ein Radrennen ausgetragen, an dem sich auch R oz m a n . d. mn 20 Uhr im Alja7>Zinlmer des .^'^otels „Orel" findet eine wichtige Sitzung des Verwaltuugsaus-schusses statt, zu der alle Mitglieder zu erscheinen haben. Borotra schlägt Austin. In London nmrde ein .Hallen-Teinnsländerkampf zwi erlicherweise kain es infolge der unzuläugli-! schen England und /Frankreich ausgetragen, chen Rennleitung zn unliebsamen Zwischen- ^ Die Franzosen siegten luapp mit K : 7 Punk-sällen. Insbesondere Rozman wurde von der! ten. Die Sensation der kämpfe war der Sieg Iurti arg benachteiligt. Jin .Hauptrennen be-^des populären französischen Tennisstars Ie-setzte er einwandfrei den ersten Platz, wurde ^ au Borotra über den englisckien Davis-aber trotzdeni hinter T r o be c auf den! Enp-Spieler A n st i Der Franzose siegte ^u'eiteu Platz verwiese»» Sein berechtigter, unt l:6, 9:7, ti:3. Auch iui Doppel war Bo' (!i lind Preise berechnen, die iveit llnter de»» Einspruch wurde glatt abgewicselu Es ge-.rotra lnit Arugnon als Partner siegreich. Borsahr Millioiren Doppelzenincr .^iolz und in dem ersten .Halbjahr .^es laufen^ien Jahres l.7 Millionen Doppelzentner g-^lie-fert. Infolge der Erhöhung des .^ontiric^en!?' könnte die t.4 Mislio»l<'n Doppclzcnlner b?" tragend^' All?.ful)r des Iahrec, wic^'cr erreicht werden. X Ansteigen der Aettpreise in Oesterreich. Infolge der Einftellunss der Einfuhrbemil-liginigen für Fett in Oesterreich begannen die Fettpreise anzuziehen und erreichen in den setzten Tagen eine .Höhe von l.iis) bis 2..'^) Schilling il!'>.75 bis 2l).2.', Dinar) pru .slilo. Auch für ,'^ettschwcine »Verden liohe-re Preise verlangt. Vei Mildigkrit. Gerelzcheit, Angftgefiihs, Gchlaflosiffkeit, .'l^erzlieschnvrden. Brustdruck rl>gt bas natürliche «!^ran^,Ioses"-Bitterw-isser den Vlulkreislauf im Unterlcibe nachhaltig an und »trkt beruhiaend allk die Wollunqen. Pro^essorek^ kte VerdaimnqSkrankheiten erNären. daß sich baA !^ran^-?^osef'Wasser b?; lVrsch^imm^^en. die «rm Celbstvergiftunq des Mlneni>armsan!7lis auSael^en, als ein misgezeichneteS Reiniinnq?« mittel bewahrt. Das „Fronz-Ioses"-Bitterwasser ist in Apotheken Drogerien un^ Spezereihandlun-gen erhältlich. X Insolvenzen. De? Verein der Indu. striellen und Grc'ßkauflente in ^jul^lfana veröffentlicht für die Zeit vom 1. k"'. li). "d. nachstehende Statisti? (in der Älan'n'er Angaben fir die Vergleich^'zeit des Vorjahres): l. Eröffnete !i?^onknrfe: im Draubanat <'» ll). Savebanat 0 (.^i), Vrbasbanat N (s>), ^Insten-landbanat l (1), Drinabanat 0 s1), Zeta-banat (s>), Donaubanat tt (2), Noravabanat s> (4), Var^arbanat l (l), Veoqrad, Zemnn, PanSvt>o (s>). 2. Eröffnete .^wangsans gleiche: im Draubanat s> (7), Savebanat (s>), Vrtasbanat , .Eüstenlandbanat 0 (s»), Drinabanat f» (.'^j, Zetabanat 0 «2), Dn. naubanat <1 (.^), Moravabanat s» Wi, Var-darbanat lM, Beograd, ,'^nnfn, Pan^.'vn (4). — Eröffnete VermittlttngÄ>erfa'h-ren, so»veit dieselben dem Verein angemeldet wurden: im Draubanat 10, Savebana! 2, Vrbasbanat s>, 5tüstenlan^banat N, Drinabanat 0, Zetabanat Moravabanat Var« darbanat <>. Beograd, Zemun, Pe.n^o si. ^ t. Abgeschaffte Konkurse: im Draubanat 1 (4), SaveHanat 2 s'k^l, Vrbasbanat s) Küstenlandbanat ! (l), Drinabanat l Zetabanat 0 (0), Donaubanat I (anat 5 (l>, Sa-vebanat 2 Vrbasl>anat s» <<)>, .Wstenlani^-banat l (11. Drinabanat 0 (!^), Zetabanat ss»), Donaubanat l (9), Movavabanaf 0 Vardarbanat 0 (2), Beograd, Zemun, Sevo 1 («). R^ö' Dienstag, 17. Oktober. Ljubljana, ll.15 .H»^iemi'che stimde. ..^ I2.l.^ Schallplatten. — 1^ .Einderecte. 18..^ S6>allplatten. 19 Französi^clw S-Prachstunde. — Die Lagc der Sl->-ivenen inl Jahre lk>l'^. 2s> Radioorchrster. — 2s>.4ii Sloiv. Volkslieder. _ 21.45 — 2Z..'V^ Englische SchalsVlatten.__Beo« grad, 12.20 K-onzert. — Ii? Zimballieder. ^ ls>..V> .>>lavierkonzert. _20.10 Hörspiel. .. 21.s>5> Orchesterkonzert. - 22.4ö T Unterhaltungsmusik. Leipzig, 20.45» Vol!?sti:mliche Unterhaltungsmuftk. Vuka» rest» 20 Wiener Abend. — 2<>.2<> .<^nzert. — Berlin, ^0.l5 Pom braven K^afperl und dem schönen Annerl. Stockholm, Gelang. _ 21 Chorkonzert. „ Rom, Musikalische« Wunschprogramm. Langenberg, Abendkonzert. — Prag, M Rachmittag? konzert. 21.2.^ .ffinizert. Rorditalien. 20 Einfuhrung zur 'I^^vrette. ... 20.Z0 Ope rettenauffnhr»lng. ^ München, 18.20 zert-ftunde. ^ 2^1» Frasguita, Operette. — Budapest, 1!^..'^» Der fliegende Holländer. _ 2.'^ ^azz. Ä'arschau, 20 Leichtes ^ov' zert. ^ 21.1'» Miksik ans Litauen. — Danen try, 20.20 B. B. E.-Orchester. _ Dentsth landsender, Irrfahrt durch Irland. -''1 „^'.'carlvorer Zeitung'^ Nulnmer 273. Tien'la.i, d?n 17. 57Noücr Nt ied M nie Mdev! ekie^ 'V.rh<^rsch„i) durch C. Ackermann, Romanzentvale. Stuttgart.) 16 sie ni6)t 5-il' lriek und niacht^ Bcr^iuü- lien 'nit, die c.i> niir^i^ib, trieb einen fabel« basten ^^'uru.^ in der '.'lufmunq ihrer '^^erion und niustte si.-l? immer und iiberatt n'it enreni v^ontiicit nml Änbetern zu unl' ciel'en. ^ie ilu' !iell'Uche<^ i'>>enchtchen mit den iil'er.'!v/''.'n sfl.i^'iirzeu ''^lnsieu. dein blutrc'teu uu.> dein ünnilieu n!ichtscs?wnr^^en .Vt.-lnnvuü ü^cr t^lle iuteresiaul und sin-^ielieu.'' faiideu. 7v"'7 ^ante ^alnne irar diese stel? der Z-l'recken iiller schrecken qewe'en mit! isiren cill^znsreien Ansics^ten, deui dreisten l '.'iu'.reteil und den kur.v'n, oben iniiner ,'^is ^ ^i,r Uuinmil'chke!!' anösiei^'uitten.'li silei-..>ern^ W'ire eö nn> iln' ^^lesinnqen, h'^tte nnni '.'.Vi'n^beri Uinnst liU'° d'u ekiis'liren >>^'äu:n n de'5 ^^'cbenn'einschen ^'^'»(in^e^ verbann!. ^'eider s^iusi diec^ ni6)t, '^eui'^ iln' '.'.> un.d ne ^elb't »'i''.' t'nt-'ernte '^iern'^indl > der verst!?rben'.'n ' 'ran. die sinck -hre ?!i?!'v.it!n stewe'en. ?e .rar'lidn scs^.'N als .^'nd bei '.'^s'en'ne!n? an!?- nnd eiulie^angen. leiden !^l''s)ne de'5 ^lau'ec' und nalinte 'ie Keltern — war al'^1 '^l'leuiiiveq in-b! >l!"l's. I1es>r!^'euc' reaten nch d'e de', ^^'^au'e.' ^nrckans nicht auk i'l^'er I^es'ersrieben!^^'iten, s^''ndern nalune' >Ie al° ick^er^hastec' ?iuriei'.>in. ^^l0s'> Tanie eni etUe nck iiunier nneder nc'n i?"!'." n ül'-r dieseu TtiPttS einer Frau, „wie 'ein soll." Und so ctivas wollte nun Eriche iun'ie ^lau auch werden! am selben Abend nahm sie ^l'N ')^effe,r. als er rmn tt'ontor heimkehrte, bei^' seite und sprach ein ernstes Wort mit ihm. Sie erzählte ihm wortqctreu ihr? Uutcr-reduuft init Il'o und machte ihn sehr nachdrücklich auf die (Gefahr ausnierksain, die ilnn ^rohe, wenn er solckicn (^ielniten seiner iunsien ^rau nicht beizeiten ei.ien '»iiesiel ni^richiebe nnd ul'erüaupt sie ,auS der >?^and lierliere'. ..'^enu ein Mann muk seine s'frau v^n bi-isst. '^lnfau'i an in der !<>and tehasten nn/i ihr nicht bleis; eine feste 5tutn Kleinlichen '^orfäslen i'^iran?. dii^ "cher nicht dazii beitraiien wurden, il'nen ass"?, das ^.'eben zn erleichtern. Nn>» dc>ch batte er iich fviih^r asle-5 ie l'ilt^ ^a.ch nn> ^lsnlver'snndlich aodacht .. nor c>7'- 'v>'''eit. ''Vie. unt''"--d-^!nt und anspruch^'s''^'', nn^ sie ^'n'ner erschienen n'ar. un'irde le-n^' sti.^' rende N^^lle in seinem ?eben 'dielen. T-inte Sabin würde sie unter ihre Fitticl>e nehmen: die vauswirtschaft, Theater, Tauienkasseeci unS die Geselliflkeit im bieheriqen Lolien^ weinschen Freundeskreis ihre Z'.'it ausfüllen. Cr selbst wiirde sich durch hi^fliche s^reund-lt'hkeit und üuszere Aufmerksamkeit v^'n seinen Verpflichtungen qeczen sie loskaufen. Äls er dann s^^vn in ?alzbnrsl uierkte, das; es ganz so einfach doch nicht qeben wiirde, s^tte er andere Pläne entworfen. (5r wollte Chrgeiz nnd (^.delmnt in ihr wecken. 5ie sollte den .'^^auslialt ganz über« nehnien, weil Tante 5al'ine schon zu all dazu sei, und dadurch-unnmschränkte .^^errin im Yans werden. Ihr .^usamuienleben soklte auf kainerad'chaftllche Freuu'dscsnift einiiesteNt werden. Er wollte ihr bekennen, >»as^ s«?in .?,crz einer anderen qel^ört habe, aber Hill-zuküssen, diese sei x^esterben. Noch sei alle:, '.n ihul wund und zerrissen, abcr die warnie Freundschaft einer edlen spranenseele würde ihtu wohltun, und diese habe er 'wn :hr er- Was ging in ihr vor? 7>''der Willen arü-oelte er ofi darüber nach, si^' u>'.? s ic ö'ie Teuuiti^ung, die er ilir dai-.ial' 'n i.i-ner zerrissenen - eeleiistiunnuu^i Iials» nub.'-wus^t bereitet? War sie nn>.ili'lfkli.l? i^ikt s!.'? (5r nniszte es nicht. Al'er :r dankte es >l,? im stillen sehr, das, sie sich in ihrer eisien (5nltäu!chnuli doch uie da.^n ha!te liiurcis'..'N lassen, von 3cheidttn;i zu sprechen. l5in öffentlicher Skandal niäre ihnt furclit-tar «lewesen, nin >0 inehr, als sene ,'^eitiiinv^-notiz über den Trokaderovorfall doch i'ilier (Erwarten Ztanb aufgewirbelt und bes^niders w Majas Watten ein noch iunner niclN ganz erloschenes ?)«!s;trnuen entfackn hitte. Tie Welt allerdings war — ^arin l.citte sein Vater Recht behalten — durch die !^>ei« rat ntit Ilse zum Schweigen gelnncht ivor« den. Aber eine Scheidung würde gerade darum den ^Aatsch wieder zu hellen ^lannuen entfacht haben. Dies tvar. wie er öfter in der letzten ,^eit bedacht, ja auch noch das einzige t^nte atr sinct 2 VSns«" in Znsi- t-ei^ulec^ssi. cia ansO'isiesi cjic/^cjsi.'riisti-Ztion >'^ !Zi> ci32 Lev^i^risoliis si'Iczcjisisn. -> f.. . l ^^I !l^nmpog!:?n oder !swmp!L^inonin 'örcnnabor-^^indccwli,>'n 'ür en'i 'klit jN.i''.e>ii tN'^u>iebcil. '.^tdr. '-^^euv. UllisN'. ini ,i^'nUuin l'er s^>s^nt 1>-'i >chl.l svrd^ rsici'e-:! ni. i'l^'i, iliNer ,.(5iisreii'," 0» DU b»'U Ne'' V!'Ini't' (^ittiosicliUil, dl?r b Ivi>. l>in n qei^.'n "'nträ-'»' unter ./>^e li l'l'vt" an die '^ern'. .chi'ne ?l'<'!tttlartenreiitltl1''. Direktor iine« !ova .», 2- «tocl. 1:^7;)^ 7^ » V vvVV V VW VV >'i>»>ieu Ä^chhttnd. ?li,« iiillec ,..'i'iii! >'>li>? u" tni die '^'eriv l^Unsaii^uiic i»r (^>eichin'l^.pttlt lau^t ^>>lni^'ä. '.'!l'f>au^ro^ oa c,'su: IN. Ztijssc, jede^i' ^»autlinl kauft. Sterk, .'^lotel ./.Mer.in". Mciri-I bor, vmr der ?>il»ui ^rjeinnlina' ^ Sterk, .',.'i. Tel. vvvv V« '.inei junge Vorstehluinde ?>rc!-n ulnlliU>u',s e'Nl^ni'eit. Ab-:u'geneu bei der »"vir >a ^^c>'Uler in t'culi. «'rioini'ev.i 'ui^a >i, ?l>Dre^fi leloi^vor, ?>I. i.»'.i>>!l. tUjriettc .niirde n.'rle.eu. Ta . i .lisSSViSSSWWSSMSS«'»''' Ehrliches Mädchen 'ür a'e? 1c' sucht. Uttzu'^ag.'i- ^rnb . > -iil. t'>, Pnrt. rechl«;. .Hotclp^rtier, >:l.lheuuui!> )eu. ()berlc'.luer, 2 ^-peiicutru^v-'r j. ge'u.iN. ',^lutrnii!.' inll> !'. ^ III '.' 'üil .,^>.ru>ld>^ lietel" an di^' ."^»ugez Äiirltjrnulcin. ^.'r iio-wcnischeu un.« deuisch'n ^'.ra-u'nchtil^, N'lrD s,e^i.'u 'Uiutien K'sO-ii'. '-.'srnt e.'.'.'ge ncinnnen. L'serlv' "nter lioi^ssüliils' an uit' .> '-^ehrjungo mit ver>?. 7chulbilüun(^ und niil ^leinitniv >er !loweniic!?ett un,'» reiUsu.en sprach'.' wir^ ür ein ' ^'iniicht-moreugeschäst «1 ' i ht. ?>orzi: '»ellen: .^^elb!-'. ' ' la ^"i. Indes gelang es ihnt bis heute nicht, es dieser .cirat. Tenn sonst hatte er lnsber überhaupt zn einer ?lus''prache mit Ilse zn n>ahrlich Aerger und Anfregung esenng da^ bringen weil sie je'den derartigen Versuch von gehabt . . . auch mit Masa, die durch-stets schon im steitn g>'sck)icft zu vereiteln ans nicht einsehet» wollte, dast seit seiner gewussi hatte. Verheiratung eben alles anders sseniorden Ter l^'/edanke an sie beunrubiqle ihn mehr war nnd das, nur mehr von T^renndschaft als ilnn lieb war. ??on dein Au''enblick an, zwischen ihnen die ^iede 'ein durfte, und die da er dauwls im l^^isenea^'nzng ihr tlann's ihn deshalb stets mit (5ifersnes,tsszenen i'iebe« bei^enntnis niit ?ci>n'eigen erwidert guälte. und >!e dadinch zr.'^i'ell!>s ich'.v^r aekriinkt Nun kani noch diese Ueberraschnng nnt halte U'ar ihiu ihr Weien völlig rätselhaft! Ilfens Plänen hinzu, die Mafa iit neue ^^i^-rden. ^ '^.'lnfregung britfgen wiirde nnd 5nnle Zabi- -ie NUN' stet., höflich, ^i.'nndlich, 'ogar. ne zn weifen Natfehlägen veranlasste. l'euer gegen iln,, solange >' sich nm allge«! Tante Sabine hatte freilich leicht reden nke'.ne ?-inge handelt.' . 'r ^in nnnahb^ 'o"n ./Führer sein" nnd ,.Sti!l?e sen,'' nnd >er ?i"block in dent '?li-ii.'>,'.'lic^. -oo er etwaS j.,TaS^.cieft^in-der-5^and-behalten"! Persönliches berübren n'ollic. ' (^-ortiel'.uuq folgte. - ----->17-----------------^--------- 'vrc'f.cS, ioiiin.'icä 'i'.'lllcuzlMlner,^ i'>'c !>!'-n/ll-uievt. itpa-! ^.^'Uer in rulüge» ^/lge. i.sort zu ve'.nüeteu. ÄL>r. '^'env. t'.'.'i-'-l ^r;ict^e-^^rariö wird r. ner ehrliche ,> :ii)^'r cr-u!'! iei'.'Il'e gegen ^n>te (snl-iel.nnni in k'er xai'-Iei Teiter Pcri"i^ .'lletsiittdreva cest.i, «'b-zugv'.'eli. l"8I^ <>L/S»»S SF«F?S»» twnditorgelfilsc per snfort g?» siiclit. Offerte init ^ciKNlisb- -nchv' serl.ln' rin mit chi'e e!>?r ' 'pr!sl>e uu> V^?j'i.''nnerrickt i '.^llcraudel' ^Il.'lsen'e'^,! cubotira. 12M7' ^jwllziiiunerwvhnuttg tleiues ^iiuuneriuie-> Uli tiesuch!, ^'iug'.bote unter, e'.i !)/. > er.v. > !UI) iiliich.', zi vecuuelett. ..> ' 'l.gci l.'l. ' .:icr, ui^e i'.' , uiu l oder . Vzn ..cü. Tottis i . < 01 li-, .'Ailtiela'. !..eii...z »pnrherc^zimutsr, iu(>b' .rl, ;u veunielcii. ..1 i'i^ i. Ct. i:.'8tü Zlrüciter »illder Voh-, i'.uiig. GuijSt'a ul. innner, '^^'^lkon, lc^uulsi, Pnrlni.l)e/ unl I. ^.>,ovett?ber oder Te.iein»! ocr NN l'essere Partei ver-ulielcn. Unter „.Zinz Uxui" an> )ie '^^erro. 12814' '? '.Höne sonnseiti^^? Wohnungsn »I. nernn^en. ?lnz!i:.aaen bci T^-rdiNNnd l^rc'nne. Mciritor, ' esuesta ul. ?. l27<8 /eIFezFZNesucHe »'s V wvv^'- Nur gegen Tiischrngeld und ^ u!..' ^tel» le zu >'iudee !.'der als Gesell« cliasterin bei se inl !^>aus '.ilte. Adresse: ?chall»<'rl, '.'!aii>vttir. P...st st. Rupert pri M»srene>n>. Tttchtigcs Stuhenmiidch?» mit ?tak)fenutnissen ^'icht ?lelle. "u ter „Stubenuuidr!)eu" au die Verw. I!?.>l7 Miidchi?« für alles, i'nt Itihre?. zeilgnisseu. sucbt !?tessl'. Unter „TÜbständifl" en .''ie Veeio. leset u»6 verbreitet «iie ^»WWü« » »VW ,',n uernnetcn: Lokal, Hanpt-slras;c, gr. Magann, uul,! Wohnnnj^cn, Z—t Zimmer. —' ilicipidbüro, Goipevla »ll. > nlit separ. Ein« icini'ten iltix, ^'eliu.ittiprilcl>c uu^l:u,gnu^ zn tiermieleu. Anzu-icr . 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Knreacuu liir ;inn« kür ^ic ^d^in^uu« der 'l'runerliecler uu^ lien, IVln.^ikvefein maneL?;teIlten. n r i b v r. clen 17. Okrober 195.?. 12k>?8 sn tiefer T rauer: fsmlilo Nvrieo«. ! !/ Vi' Ä 'S 'k' 'S i85öl1 8ti»t? 5i« «l, e^ite t-IÜk« bei ->pii,v«s-z.ltufig ru unti^nikmen ti«drii? -> Poli7«l«ut»icl>t vesk»nzt v«s- Itt? b«««ilt in? ('>Oisn^ »ine, t'-:ktveN5-z-r >,t ^X^O> m«s, 6em -»-p^nfopi-pso^ciit VI»«« k,az«„ «u» »II»» ^ef^roöe örocl>en mözenl" p. In ö. ^u.t, Iknrn ^isij r, »0 ziken» Lir ci«i ^rr^lc r^it «inmai t^ennrn. »«« s«Ic>>. dedllcji^tr «nrezenc^e probriielt es^«!teki üi« >l0iten!o5 unverliini^iict» in I«cl«k gucti^«nlliun> oc^cr von VerisH ?. kKvcxtt/^uz - I.ci?iiere8 xntcn Vaters, 6e.«i lierrn Io5ek kloclnil t^luu!vir allen vcim llec^en. >.!>c ^l^in i1cia!^,-??:vir allen liclien ^t3min!^.'>!'te nuncl I^ckainNc^i, ?;e>n'le Uer IV^U5lk nn6 ni I'enlilvvnrten. cl^nl