v-chöniMar«», «»«»>?, s»vi«« »ti« < I«t>Ptz«» A v>-«O«p?»Iß>t Nd»>a««». «,»»tttch VW 5U^^LD>U ^ « » D 0«ch P«G , ... Z>— ... n» ^ 4. W YM»> c»«»»», » »»Ws» w «»» «r. t0t »«Nvsr. Do««rstag »e« s. Mal ts»? 67. Ä«tzro Eröffnung des internationalen Wirtschastskongresses uoo Delegierte aus 43 Staaten (Vriginalbericht d«r „Marbmger Zeitimg".) tiert «erden. Zu diesem Zwecke werden dem-nLihft deuts^ Ingenieure aus Dortmund. Duisburg und Esten in Vrod eintreffen, .^^mn Generaldirektor der jugoflawischen Krupp-Werk- wird Dr. Leonhard M a l l e g, ein befonderer GewilhrSmann der Firma Krupp, der sich derzeit in Verlin befindet, ernannt weel^n. Sin Denkmal fM die Jungfrau von Orleans ro. G en f, 4. Mai. Heute Ut« 11 ilhr wur de im Beisein von 11V« Delegierten aus 43 Staaten die Weltwirtschastskonferenz durch den ehemaligen belgifchen Ministerpräsidenten Theunis eritffnet. llnter den Delegierten befinden sich SSV Fachmänner. Nach der Ansprache des Vorfitzenden erfolgte ein Referat (,,vu«ijsk asi>-nqivM« zsq R. B « r l » n, 4. Mai. Die VorftandSmit-glieder der Internationalen Gewerkfchafts« zentrale und der Arbeiterinternationale ha. ben in Genf ihre Richtlinie« für die Welt» wirtschastskonferenz aufgestellt. Geforoert wird die Beseitigung der Schranken gegen den internationalen Handel, Verbesserung der Ar beitsverhältnisse, Kontrolle der monopolifler-t«n Industrien, Verstärkung der landn^rt» schaftlichen Erzeugung und Anerkennung des Achtstundentages. R. B e r l i n, 4. Mv^. Die VlStter be. sprechen ausführlich den Voginn der Welt-wirtfchaftskonferenz und erwarten vielfach, daß dabei auch Fragen, die im Zusammenhange mit dem DaweS-Plan das Gchickfal Deutfchlands und SmopaS betreffen, erörtert werden. Bernhard Dernhnrg weist Im Berliner Tageblatt" direkt darauf hin, datz der DaweS-Plan nichts Abschließendes dar-stelle und ihm besonders die Feststellung der Rutschen Sesamtverpflichtungen sehle. Er hofft, daß die Untersui^ng der Konserenz wertvolle Beiträge li^ern würde für die end. ftiltige Auseinandersetzung bei der Feststel-lmrg der deutschen Schuld und der gesamten Veltverschuldmig. » Genf, 4. Mai. Au der WeltwirtschaftS-konferenz find die meisten Delegationen mit Ausnahme der ruflisthen bereits in Genf ein. getroffen. Die Gesamtzahl der Konsorenzteil-nehmer wird über 11VV betragen. Nach den bis je^ vom Pästdenten der Konserenz, dem ftüheren belgischen Mnisterpräsidenten Theu nis mit dem Sekretariat des VÄkerbundeS ge troffenen Vereinbarungen ist beabsichtigt, zmtächft eine Woche hindmch Vollversmnm des ProsessorS Cassel (Stockholm) und des deutschen Delegierten S i e m e n s. Am Namen Frankreichs werden heute nachmittag der ehemalige Minister und Initiator der Konserenz^ Loucheur, sowie der Generalsekretär der Arbeitersyndikate, I o u h a u x. das Wort ergreisen. lungen abzuhalten, um den Delegationen Ge» legenheit zu grundsätzlichen Erklärungen zu g^n. Hieraus werden die drei Kommiisionen Dr Industrie, Handel und Landwirtschast zusammentreten. Man rechnete noch oor kurze« mit einer Konferenzdauer von 25 Tagen, doch glaubt man heute, daß die Konferenz ni stistischen GewerkschastSsührer Rossini und de« Ministerialdirektor d i R o l a zusammen. Die italienislhen Delegierten werden die anderen Dele«^erten zu liberzeugen suchen, daß Italien das wirtschastliche Gleich gewicht zurückerlangt habe, daft es jedoch für dessen Erhaltung unerläßlich se<, daß sich »ei-ne Mächtegruppe der Rotwendiakeit der Aus dehnung der italienischen Arbeit verschließt. Sobald in Gens EinMänkungSmaf^nahmen, Zolltarife, Monopole nnd Kar^e behandelt werden, werde Italien seinerseits die A u S. Wanderungsfrage ausrollen. Aus jeden Fall können die l^reignisie der Konferenz in Genf erst in Ankunft wirkfam werden, da in Genf für eine spätere Ernte qesSt mird. Dr. Virkmaler — Ab-teilungschef für Slowenien im Annenminl Nerium (Originalberitht der „Marburger Aeitung.) ro B e o g r a d, 4. Mai. Der bisherige Chef der Abteilung für Slowenien im Innenministerium Dr. Franz S w e t e k ist zum Infpektor ernannt worden. Die Leitung der Abteilung sür Slowenien übernimmt der ehemalige Großiupan deS Kreises Maribor Dr. Ot^ar Pirkmajer. Pfarrer Usai ro. L j n b l j a n a, 4. Mai. Der bekannte Senior der slowenischen Tomisten, Psarrer Jakob A l j a i, ist in Dovje in Oberkrain im Alter von 88 Jahren gestorben. Das Lei-cheitbegöngniS sindet am ^mstag .im halb N Uhr in Dovje Patt. Aljaj wurde am «. Juli >845 in Zavrh bei Gmlednik geboren ' und wandte sich nach Absoloierung der theo-' logischen Studien dem Studium der 5lassl» st^n Philologie an der Wien, llniversität zu. Als Lyriker erwarb sich AljaZ! eine geachtete Stellung. Bekannt ist sein von den Äowene . so vielgesungenes Lied „Vj Triglav, moj I dom". -O- Unser Ändienslug i ro. B e o g r a d, 4. Mai. Der Aeroklub hat im Lause des heutigen Tages noch immer keine Nachricht über das Befinden der l beiden Bombay-Flieger Sondermay-je » undBajdak erhalten. Man rechnet trotzdem, daß unser Flugzeug noch heute in i Bagdad eintressen wird, nm ^raus den Flug nach Beograb fortzusetzen. Dowommen neues Wal^lprogramm des linken radikalen Flllaels Vriginaibericht der Marburger Zeitung".) vo. B e o g r a d, 4. Mai. Wie ihr Be. ^ichterstatter ersähet, ist der Ministerpräsi-»e«t V » k i K e v i^ gemeinsam mit Ljuw Zlovanvviü dmnit beschäftigt, ein »olllommen neues Wahlprogramm auSzuar-»eiten. Die Tendenz der gegenwärtigen Re-»ierungskreise geht dahin, neuen Parlmnen-ariern die Wege zu ebnen und alle diejenigen « entfernen, die das Programm der neuen liegierung nicht billigen. Dies gilt in erster »nie im Hinblick auf die radikale Partei, oelcher Bnkieeviö ein neues Antlitz verleihen M, wobei einige ihm unangenehme Politi. wie Trifkovis und Uzunovi^ >»s der politischen Arena überhaupt ver->rä«gt werden solle«. Vukiöevis ereifert lich für das Prinzip der qualitattven AuSlefe seiner Mitarbeiter aus verfchiedenen Parteien, da er durch Spaltungen und Sezesi onen innerhalb der Parteien im Moment der Wahlausschreibung einen durchschlagenden politischen Ersolg erhofft. Velja Vukiievi«; und Ljuba Jovanovis werden anigeblich beide in drei Wahlkreifen kandidieren. Die heutige „Pravda" meldet daß sich die Anhänger deS ehemaligen Ministerpräsidenten llznnovi«« sowie die Patts-Fraktion zwecks gemeinsamen Vorgehens gegen die Regierung geeinigt hätten. Krupp in Anooflawien (Originalbericht der „Marburger Zeitung".) vo. B e o g r a d. 4. Mai. Einer Meldung der „Breme" zufolge wird die Firma Krupp in Esten schon demnächst d. Waggonsabrik in Vrod an der ^ave Die ^i^rik soll kür de Vau von Lokomotivev mnadav- Internationale Konfe-renz der Handels-kammern ro. B e o g r a d, 4. Mai. Heute sa«d eine Sitzung des Vorstandes der Bereinigung Ju» goslawischer Bank- und Geldinstitute statt, in der die Frage der Teilnahme an l»er internationalen Kouserenz der ^ndelskammern in Sto«kholm zur Beratung gelangte. Zum Delegierten Iugoflmviens wurde der Gene, raldirektor der Exportbank Dr. Vlada M a r-kovit gewählt. Dreißia Großftäbte vom Hochwasser bedroht rv. Ne » y o r k, 4. Mai. Der Misiisiippi. Strom ist noch immer im Steigen begrissen und erreichte ^nen Stand von 20 Met. iiber dem Normalen. Nach den bl«f>eriqen Yrfun-dunae« vnd S50.0V0 Personen oddacklos. Der franzöfische Bildhmier Real d e 1 S a r t e hat ein Dental geschaffen, daS Jeanne d' Are auf dem Schciterhmlfen darstellt. Dasselbe soll mlf dem Marktpliatz von Rouen errichtet werden und zwar an der Stelle, wo Jeamle d' Arc aus dem Scheiterhaufen stand. 11.0YV Ouadratmeilen Ackerland sind vollkommen verwüstet. Dreißig große Städte sind von der Ueberschwemmnng noch immer bedroht. Die Folgen der furchtbaren Katastrophe beginnen sich schon an den amerikani-schen Märkten auszuwirken, wo die Baum-woll» und Getreldepreise erheblich gestiegen sind. Börsenberichte Zürich, 4. Mai. (Schlußkurse). London Newyork 5.l9^/.., Poris 2(1.38, Mailand 27.42 Madrid Amsterdam 20K.c)>b, Berlin 12.';.20, Wien 73.20, Beograd S.13, Prag 15.40, Bukarest 3.23, Btod<:pest 90.üd, Warschan Safia 3.74. Zagreb, 4. Mai. (Schlußtursc). London 276.20—277, Newyork 56.7^-SS.S5, Mai-land 299.2.^3V1.2i3, Amsterdam 2278 bis 2284^, Berlin l340.50—l 352.50. Wien 300.50-^.50, Prag 166.30—169.10. »««««» «VI »« ». «-» l«7Z Gas..Owraltar'' der Adria (SchUch). ^ I» A» lVSS veesuchten die Italiener erftnmVoil» chrer Okkupation mif dem Gebiete der Finanz mlb deS tza-nbels ewe pottchchi Sicherung zu gehen. Achmed sollte dazu bsvogen werden, seiner -t» PrstevOntt gtaNniß über Ulbanie« Völkerbund zu beantragen. Tie Verhandlungen scheiterten am Widerstand Englands. Erst feit der Besprechung zwiichen Ehamberlain und Mussolini im AuguÜ 192« deckt England offen die Jtalienifierung Al-hanien». Jkzwische« trat b» Lande selbst der Einslaß Tt«lie«< O«ch «mf andere« Gebiete« immer Offener tuta^ VSHreav die NuslandSpoft frSher t^l«»etse iwer yugaflawien geleitet »»rde. ^ jett fast ausschließlich iiber gtak««. Die Vasthcheit ist w Verschwinde«, »eil schan i» de» »ächße« Aeit ei« italieni-^ „vrOmisatae- die Leitung des Vost «»d TeleßraPh«die«stes i« Mbanien Sber« «eh«en ssl. Der affiziele Nachrichtendienst ist bereits »i»i> italienisch, denn die Marea «i-Gtatim »an Tirana, die einen eigene« tIDlichen Depeschendienst für die BeoMernng M,ögibt, steht «nier eine« Ualienifchen In «enienr. VAHrend der Verkehr i« Lande nnr »an Ajardantas versehen »nrde, ist in letzter Seit die 3aN der Mat-Last- und «erionen. «ogen stark i« Steige« begriffe«. Diese Vagen «»erde« anf das Kanta der italienischen virtschaftsgefelschaft eingefiibtt. «an aler lgrSßter Vedentung ist die Tatfache, daß Wrz fSmMche Aktien des Udria-Aera»Ll?yd »an der italienischen Negiernng gekauft War« den sind. Der «d^-Uera x»ar ein demiches Unternehmen, das der Lufthanss nabeftand. Sie beflag van Tirana aus die Strecke nach Dkntari. Valana nnd lkartscha. U,^ ihrer svpitzl stund Direktar Nusiel aus Berlin» der Gen dnBschen Lnstverkhr M arlihte« ««. gebras^ hat. Durch den Altie«kaus hat MaNeudas jPkMMWPat in Albanien flie die nächsten sehu Jahre i«»arbeu. «ußerb« erhNt Italie« 75 Prozent der inahuieu van den MugPast«arken. Daß Uebergaug das FlugmanaPals a« Italie« HIchste strStegifche Vede«t«ng hat, be-ktiner Er»ähuung. Strategisch ebenfais tig ist es, daß die gefamteu Vennesiungs-iten in Albanien van italienifchen Mili. besvrat Werde». .^sAe« beiStaaten ist so«^ -in di^züglicher a»f zehn Jähe« beschlossen Worden. T« aAa»ischen Heeee selbst sind eine An» itaNeni^ t^ziere als Instrukteure Wßhreud die Eeudar»erie unter engli- sche« vsfiziereu steht, die General Percy b^ehligt. Die Anzahl der italienifchm Offiziere im gesamte« albanischen Heer beträgt «och nicht ein Dntz^nd. Dies sei verständlich, wenn man die Ve-deutungslofigkeit des albanische« Heeres iiir die Jtalien^erung des Lande» kennt. Dagegen ist als militärisch wichtig zu tonita. tieren, daß in Ro« Ver^ndlungen über den Verkauf der Deutfch-Danziger Holzverwer-tungsgefelschast ^Iuag" a« ei« italienisches Konsortium schnieben. Die „Jnag" hat im Marmaruswalde ««gedehnte Veiißnnie«. die sast bis an die Vucht von Rodoni Zeichen. I« dieser Gegend ist eine neue ausgezs,ch. nete iIiseubetonlandungsbrücke. an der avch Schiffe «it großem Tiefzang anlegen können. Von hier aus kann einer der mil!»änich »ilÄigen Punkte Albonsens. die V»a»ilj-Vrücke beli»errslht nnd die DurazzoMung abgeriegelt werden. Vereits i« Herbst l92S war die ^ivil-okkupierung AlbauienS beendet. Vs hatte auf fast alen Wirtfchaftsgebi-teu faktisch seine Staatshoheit zugunsten Italiens eingebüßt. Der fiegreick^ Herr dieies zweieinhachiil^igen Feldzuges war der tta-lienifche Gesandte Baron Aloifi. der nunmehr zur Velohnnna von Dnrazza nach Tokio stehen soll. l91Z wurde Albanien durch Beschluß der Londouer Botschasterkonserenz ein selbständiger Staat. Dreizehn Jahre später wurde es mit 5^uftimmnn«» Vnglands de saeto eine italenienische tkolonie. Varis-Berlin Beoarab Das „FriedensdreieS" — ein serbischer Vor schlag. Van unserem Aorrespaudenten.) V.Beograd, 3. Mai. Die heutige „Pravda*, das Organ des Au-ßemntnisters und der Demokratischen Bereinigung, veröffentlicht unter dem Titel „Paris—Verlin—Veagrad" an leitender Stelle folgenden Aufsatz: „Wir haben vorige Woche eine Frage angeschnitten. die jetzt an der Tagesordnung ist. Es ist dies die Frage unserer Freund-sch^t gegenüber dem deutschen Volke. Man muß dem Kollegen K i n z l e r, dem Thef-redatteur der „Germania", zustimmen, wenn er «j^nscht, die Vergangenheit mSze mit dem Mantel des Bergessens veMllt wevden. Und dies umso mehr, da wir mit dem deutschen Bolle nie in direktem Feind^chaftsverhSlt-nis gestmrden hoben. Den tieferen Sinn dieser Tatsache Haiben im Kriege sowohl die deut schen als auch die serbischen Soldaten empfunden. Es gab keine größeren Ritter und Gentlemans wie die in der deutsch-serbischen Beziehuny während deS Weltkrieges. Die Jntereffen des deutschen uttd des sugoslawi-schen Volkes find heute gleichgerichtet und erfordern engst« Zusammenarbeit. Wir können ohne Uebertreibung behaupten, daß daS Volk der Serben, Kroaten mrd Slowenen freundschaftliche Gefühle sür daS deutsche Volk mvd Deutschland überhaupt hegt. Niemand hat den großen Wert des d^tfchen Arbeitsfleißes und deutscher TiichtiiMit Vesser wahrgenommen als unser Volk. Und niemand vermochte die Zuverlässigkeit deutscher Arbeit so sicher festzustellen als wir. Die Deutschen interessieren sich vor allem für die Lage khrer Konnotionalen in unseren Staatsgrenzen. Man hat fich in Deutschland überzeugen können, daß unser Staat in puncto mitionaler und konfessioneller Toleranz vorbildlich ist. Weder die Verfassung noch die Gesetzgebuny wären imstande, die- ses Prinzip zu verbürgen, welches nur als Ergebnis reiflicher Einsicht unseres Volkes hingestellt werden kann. Tie Deutschen schreiben vielfach, das sugo-slawische Volk stehe einzig da in der Hinsicht auf Festigkeit und Konsequenz in Tinnen der Lot»alität. Es gibt keine bessere Garantie für innige Zusammenarbeit. Nun möge auch Deutschland mit unS einige Fragen loyal regeln, damit ein festes Fundament für den neuen FreundfchastSpakt gelegt werde. Ein Bündnis, welches vernunftmSßdz Berlin und Paris mit Beograd verbinden würde, wäre die beste Garantie für die vollkommene Stabilisierung der mitteleuropäischen Situation. Wir wünschen deshalb — so schließt die .,P r a v d a" ihre Ausführung — daß unsere maßgebenden Kreise elbebaldigst diesen Weg betreten und daß auch Berlin eine olei che Auffassung unserer geaenseitigen Be-zichungen an den Tag lege." Sraf Dethlen und die ungarische Gtaatsform Der ungarische Ministerpräsident Graf Stefan B e t h l e n gab dem Spezialkorre-spondenton der „Politik a", And-ra M i-l o s a v l j e v i ü, ein Interview, in dem eine Reihe von Fragen, betreffend die wechselseitigen Beziehungen Mischen beiden Stva ten berührt und erläutert werden. Graf Bethlen verwies auf die bereits geleistete Arbeit der jugoslawischen und ungarischen Tiplamatie, auf die versöhnliche AtmosjM-re sowie auf den bevorstehenden Abschluß eines FrenndschaftS- und Schiedsgerichtsvertrages. Der ungarisch-italienische Pakt sei nur als Konkretisierung einer traditionellen Freundschaft z?wischen zwei Nationen zu betrachten, dem jede Spitze gegen eine dritte Nation fchle. Ueber die Frage der un,^rlschen Staatsform äußerte fich der Staatsmann folgendermaßen: VliluotßMWU In Verbindung mU dm großen RÜitungS« vorlagen Frankreichs iist auch ein umfassen der Ausbau des framzöfilschen FestungWflvm geplant. Längs der ganzen französischer Grenze von Belfort bis zum Meer lo? mi! einem Kostenaufwand von über l Milliard« Goldmark ein tief gestaffeltes BefestigungS fystem in Anlehnung an die schon Vorhan denen Festungen geschaffen werden, äh^ic! den tie^gliederten FeldbefesttgungSsysteme« der KrieySzeit. Gegenüber der so aufs äu ßerste befestigten srMzösischen Grenze breitei sich das waffenlose Deutschland mit offene« Lande^sgrenzen auS. „Ungarn ist eine konstitutionelle vwnar chie. Me Wiederherstellung des verfaffnngs mäßigen Znstandes ist nach Immer gewisser Massen sttfvendiert und wird in diese» Zu stand verbleiben, bis die verfaflunggÄeuden Z^aktoren nach vorheriger Erledigung nos dringlicher »fragen nii^ an die d^nitiv« Lvfnng in der richtigen Fvrm herantreten Der günstige AugeuUick dafilr kann heute freilich noch nicht angegeben werden." Das EvAebniS der Unterredung läßt ssck demnach so zusammensassen: ... Im besten Einvernehmen mit allen zu le^n» keine wis immer geartete einseitige Bindung eingehen^ un!d den güMgen Moment abwarten, in dem es dem unjiorischen Königtum ermöglich sein wird, an die R e v i si o n des Vertra geS von T r i a n o n schreiten zu Wn> nen. »'^W»WWW»anW»»WWWWW»WM^ Werdende Mltter müssen jegliche Swb verHaltung durch Gebrauch des natürlich«^, .,Franz.Jofes"-VittevwasserS zu beseitige trachten. Borstänive von UniversitätZ-Fraue? kliniken loben übereinstimmend daZ echt Franz-Ioses'Wasser. da es leicht einvmeb men ist und die mild öffnende Wirkimg ii kurzer Zeit und ohne unangenehme N-ben erschclnungen sicher eintritt. ES lst !a An» theken und Drogerien erhältlich. 8 Die Sonnmjunafer Ein >o»an van der raten Erde vonA»«? Vathe. ^5 " i (Nachdruck verboten.) Umerilanisches Copyright 1V19 bh Anny Wothe-Mahn, Leipzig. tzelmgard kleidete fich schnell aus und locht chr Haar i« zwei d^ Zöpfe unv dabei fie, daß der Graf sie w dem offenen gesehen. WaS mußte er nur von ihr, von ihrer Mvtter ^nken? ! Tin less^ zitterndes Weh stieg in der ^ädchenseele empor und eine hei^ Träne Kvvte über Helmgards Wange. Kam mm auch der Schmerz über ihre ^lSeei«? Nein, das durfte nicht sein. Bisher war es ihr gelungen, ^ dunklen Schatten, der immer in den Sonnenhof fiel, zu langen. Mit ihrer Fröhlichkeit hatte s^ im Verew mit des Vaters Frohmptur mh im-»>er die HlMne an den .Hof t^ess'»lt. Sie Dvrfte doch ihrem Namen keine Unehre zachen! Ost war es ihr nicht leicht geword^. Trotz iailler Güte und Zärtl>ichfeit, die Marqyeie für ke zeigte, hatte Helmgard niemals den Ner-Aust ihrer Mutter, die sie gar nicht q ko-nnt. verwinden können. Sie konnte es Mc>7;»one Tlbcht vergessen, 'tmß sie eS gewesen, um die ihr Vater ihre ^"tter so '«i'nell dngaß und seine Liekv der Frmi zn!vindte die Helmssm-dS .tzer«n dock immer eine Aeemdalvar,^ Heute zum ersten Mal« fühlt? HetMard fich der Äiesmutter innerlich nahe gerückt. Sie zitterte um die Frau, die ihr Bater l>l«bte. nicht nur mn ihn. Und während sie in ihrem Bette lag vnd l!iem seltsamsten aller Tage nachsann, der über ihr jimgeS Leben gekommen, dachte fie plötzlich mit einem leis«, Läch-ln: „Nun weiß man och. wk Spukgeschichten entstehen, ist heimsick» de« Nachts duvch die Räume deS ErlenichlosseS wandelt, die Bauern haben fie gesehen, iie iür einen Geist gehalten mld am Morgen haben fie von der Gespenftererscheiming gesprochen und wir haben es geglaubt." Aber hatte die Mama nicht ge^. daS Haus sei »>erflncht u!n der Fluch würde den ne^ Besitzer tre??^? ..Gew^ß nicht", dachte Helmqard, Mnn er gut ist. wird ihm nichts geschehen." Un^d fie faltete fromm die Hände über der jungen Brust und stammelte ein Kinderqebet zum .Höchsten empor für die Mutter und für ihn, ^n sie heute zum ersten Mal gesehen» der ihr nahe uind doch so fern stand und mit dem sie nun auch ein Geheimnis hatte, gerade wie mit Mama. Die Sonnenjungfer hatte schon unzählige Male durch die blanken Scheiben geguckt, un». nach dem blonden Müdchenkopf zu s«>hen, der in den weißen Kissen lag. aber .?>elm^ar!' merkte nichts von ihrer Sonnenschwester. Ne schlief fest und iüst bis in den Hollen Tag hinein un>k> ein sanftes Läch<'ln lag nick !iuf ihrem Antlitz, als Taut« Grit bejorgt das Zllmmer betrat, um nach der jungen Langschläferin zu sehen. »Du hattest wohl einen schönen Traum, Helmgard?" fragte fie, zärtlich mit der Hand über das glühende, junge Gesicht streichend. Helmgard rieb sich verwundert dtie Augen. »Ja. Tantchen, einen wunderschönen Traum. Die Sonnenjungfer nahm mich mit auf Hren goldenen Wa^ und jÄhrte mich stracks in ^ Himmel hinein." „Nun weiß man doch, wie Spuckgeschichten Tante Grit trocken, „doch nun hurtig, hm-tig, man nimmt schon das zweite Frühstück." „Die Mama auch?" fragte Helmgard. »Nein, Mama hat Kopsschmerz, sie wollte den Vormittag über ruhen." Helmgard sprang mit beiden Füße» zugleich aus dem B^tt. Wie smt. daß die Mama Bett blieb, da konnte fie nachher gleich mit ihrem Vater rsoen. Als Helmaard auf die Terasse trat, war Ellert von Rinkerode schon mit Baldo aufs Feld geritten und da Tante Grit in der Wirtsrhaft zu tun hn No^ lag. .^den ganzen Garten habe ich für Müttev chen geplündert.^ ..Me schön", bewunderte Helmgard, »mr ich habe heute keine Blume für mein Mütte? lein mitgeb'-ncht. weil ich eigentlich nur ß dir wollte, Jfot." Des Pfarrers TSchterlel« sich die Um» diu aufmerksam an. ..Du Host etwas Besonderes, Tie Sonnensungfer nickte, dann ichM jl der alten Kirche zu. neben ^ die ? gruft der Freiherren vM Nin^ lVorti-tz-mBM Nummer ISk ?»« ?. Btoi Nachrichten vom Tage Die RÄSkehr unserer Vrovagondaflleoer Feierlicher Empfang am Beianja-Flugplatz. B e o.z r a d, 2. Mai. ' Der. Ä e r 0-5^ l ll b B e. o g r a d kxlt für den Empfang der von Bombay zurückgr-kchrten Flieger Sondermayer und Bajdac riesige Vorbereitungen getroffen. Der Gmpsang soll, wenn das Aluzzeug zur angekündigten Zeit eintrW, morgen nachmittags am Senlliner Flugplytz Ve^anija «stattfinden. Ter Vertehrsliiinister General M i l o s a v l j e v i ö hat eine Verordnung erlassen, derzufolge alle Verkehrsnlittel (Ei« ssnbahn, Flustdainpser und Tramway) der Bevölkerung zwecks Erreichung des Flug-Platzes in Bessanija zur Verfügung zu stellen seien, und Mar gegenErinüf^i-Aung. Ter Proteltor des Aero-Klubs T..H. Prinz Pa n l gab bereits die Zusage, am Em-Pfang persönlich teilnehmen zu wol-len;. der Prinz versprach fenier, luit Rücksicht auf die Bedeiltung dieses PropaWnda-fluges auch das L^önigspaar auf den Flugplatz cinz'uladen. Am Enrpifang der Flieger werden programmrifzig teilnehmen: Ministerpräsident Bella B u k i <. y j ^ l«it allen Mitgliedern deS Kabinetts, da? ganze diplomatische Korps, das Skupschtinapräsidiun?, Vertreter der Skupschtinafraktionen, die beiden Biirgernlcister von Beograd und Ze-mun, die l^eneralitöt, die Offiziere der Garnisonen Zemun und Beograd. die königlick^e Garde, das 2. und 18. Jirf. Reg., ein Artille-rte-Reg., die Vertreter der hei.mischen und der Auslandspresse, die Studenten der Beo-jgraider Universität und sämtlicl>er Mittelschulen und Vertreter sämtlicher Sportver-eimguli?:icn. Wie der Aero-.^lwb aus informierten Kreisen erfährt, sind die berden Flie t^erhelden an ollerhi^chster Stelle zu liohen Auszoi6)nungen vorgesckilagen. Ein zweiter Cnupfosfniung Ausi>ruck, dasi Büy^'Srmcister Dr. Äumanudi Bndr Ablue Ztraigeset^entwurs mit l? gegen 4 Stimmen geneliinigt. Interessant ist u. a. die Besti.mmnn>g, dasz kirchliche Anit'^perso-ncn, 'die isire .geistliche Autorität in den l^ot-teshäusern oder in Schriften kirchlichen Elia-rakters, und zwar iväl)reud ihrer Amts^mnd, lung, parteipolitischen -'^wecken dienen lassen, lnrit Arreststrafen bis zu Z fahren oder mit einer entsprechenden (^^eldstrafe bestraft wer» den (sog. Konzelparagmph). t. Direkte Gchnellzuqsverbludnng Zagreb —Budapest. Ab 15. V^ai verkebrt auf der Linie Zagreb—Budapest täglich ein direkter Schnellzuiq über l^yekenvcS. t. Autobus-Verkehr in Zagreb. Wie wir tZagreber Blättern entnelMcn, beal>sichtigl die Spar- und Wirtschastsgenossenschast kroa tischer Invaliden, die vor kurzem einen vorbildlichen Antot«xi-Dicust mit Elievrolet-Wage»! typisiert bat, die Uebernahme des A'utobus-'NaHv''rkelirS iui Bereich der Stadt Zagreb. Die »genannte (^enossenscha't verfügt über grosse y:aragen, eine eigene Aerkstätte mit migeschlossener Abteilung fiir autogene Cchwei^uug und Vulkanisierung, sodas, sie den Vertehr in verbilligter Negie zn übernel) men lmstaude ist. Wird der Vertra«^ init der Stadtgemeinde perfektniert, dann wird die <^enossensch<^st ?i') Antobllsse der Marke Fros,-Büssing für je ulld eine mittlere TWe für ,25 Personen beschaffen. Der Verkehr dürfte schon in Bälde mifgenommen werden. Die Fahrpreise sind wie folgt in Aussicht stestrM worden: für eine Fa»hrt ailf beliebiger Linie «Qd oibn- der Strecke und Nacht) 2.50, Umsteigkarten ZL0 pro Person. t. »ongreß der «inob«fitzer in Jugoslawien. Z a g r e b, 3. Mai. Heute vormittag wurde hier der Äongreß der Kinvbesitzer Ju goslawiens eröffnet, bei dem 1^7 Kinobesitzer aus allen Teilen Ingoslawiens vertreten sind. Aus dem Berichte des Sekretärs ist Ku entnehmen, daß sich in Jugoslawien Liinos befinden, uitter i-hneu 13 Wanderkinos, ^nsgesmnt wurden im Vorjailire 80.336 Vorstellungen, das ist ungefähr 25(1 töizliä), gegeben. Die Bruttoeinkünfte im ganzen Sta-a te betrugen 70 Millionen Dinar. Jährlich werden für 15 Millionen Dinar Filme aus dem Auslande iniportiert. Der Staat hat aus den Kinovorstellungen jährlich 41,520.(1M Dinar Einnahmen. Es wurde eine Entschließung angenommen, in der der FinanMinister auf die Prekäre. - materielle Lage Kinos ausmerksan: genvacht wird. t. Ungarische Versuchsballons tiber unse. rem StaatS^biet. 'Z^r Magistrat lder Stadt Zagreb erhielt dieser Tage eine Zuschrift des Un!Iarischen meteorologischen Instituts in Budapest, wonack) diese Anstalt demnächst mehrere Versuchsballons mit meteorologi-schen Vermessungsinstrunlenten au!fsliegen lassen werde. Da es von größtem Interesse sei, daß eine mSglich^t große Anzaihl dieser uieteorologischen Versuchsballons auißsyofun-den ul,d dem Institut eingesandt wird und viele Ballons voraussichtlich in Jugoslawien niedergehen werden, wiird auf ^es^m Wege der Oeffentlichkeit mitgetieilt, daß jeder Finder eiiles folchen Ballons eine Belohnung von 20 PenfgS sowie die Begleichung aller Unkosten zugesichert ei^lt. t Furchtbare LiebestragSbie in Sp. SiSka bei Ljiubljana. Wie aus Ljnbljana ^richtet wird, ereignete sich gestern abends in der Vodnikova nliea c'ine furchtbare Liebestragödie. Der Clhauffeur der Bierbrauerei „U-nion", H ndoverni k kam in der ze-lmnnten stwffe init seiner (beliebten Sidonie K r a m. e r in Streit, zog einen Revolver aus der Tasche und schoß auf das Mädchen, das glücklichenveife mit dem Leben -davon-konmien dürfte. Kleich nach dem ersten Scl)uß verletzte üch .^ludovernis lebensgefährlich an der Schläfe. Die Schwerverletzten wurden sofort in? ^ransenhaus überMrk. t. Archäologisches. Die in Südalbanien tätige itallienilck)« archäologische Mission unter der Führung von Dr. L. M. U g o l i n « hat i«l 'der alten .d lxnnerkenswert, nx'il sie zum ersten Male-Spuren des prähistorisch<'n MeM^en i'N dieser Gegei^h ansd^'cken. Aus deni -t. i'or-chr. Jahrhundert stammen die '>^cste cines griecl/tschen .s^eiligentuuis und die schönen Torsi eiiu's jugendlichen Atiileten und "iner weiblichen Statue. Römisch sinio die aus dem 3. Iahrbnndert. herrübreni^en i^ewaltigen Manerkonstruktionen der AkropoliS, d.'ren Areal dreiinal größer ist als das des Vnrg-bügols vm, Athen. t. Bon London nach Moskau in .^3 Stunden. B e r l i n, 2. Mai. Heute wurde der Nachtlv^ftverkehr aus der Strecke Berlin— Danzig—Wnigsberg eröffnet. Wie die Deutsche Lirsthansa meldet, ist das dreimotorige (Großflugzeug faihrplannläßii^ uui 3 Uhr nachts in Tempelhof gestartet nnd un, 7.20 Uhr in Äönigsbevg gelc.ndet. Durch die Einführung des Nachtfluges kann nunmehr die Transkontinentallin'e London—Pari?— Berlin—Moskau iit 33 Stunden znrückzelegt werden. t. Unfruchtbarmachung geistiq Minderwertiger. N e w y o r k, 3. Mai. Der Oberste l^ierichtshoi bestäti-pte im Berm'ungspro-ze^ einer Epileptischen das (besetz des Staates Virginia, das die Unsrnchtbarinachung geistig Minderivertiger vorschreibt. t. Kiihner Banditenlldersall in Polen. An« ttrakan wird goineldet: In der Nähe von Tuesyn überfielen unbekannte Banditen 10 Personen, darunter 2 Frauen. Sie zwangen die gln,ze Gesellscl)iaft sich ganz auSznzie'hen, um sodann eine „Revision" ihrer Taschen vornehmen zu ki^unen Die Banditen schrieben ^i^ auch die Minen der Uebcrsallenen SN I^slo^ont. Der milcle 8chsum macht ilinea viel Lpsl^. Kslo^ont reinizt xrünlllich lln6 Zchüt^r 6en zarten Lrt^mel? 6er ersten Kalcx^ont-^sknvSsche frük un6 sbencls ist äie ricktlz^e 2adnpilexe, ist (»esunädeit! Oevöl)nen 8le Il,re Kinäer an 8^I^V'8 I. o o 0 1^ ? ein, UM, wie sie erklärten, zu wissen, wen sie erschießen wollen, falls sie von den Beraubten verraten werden. Die Banditetl sind spurlos verschwunden. — In Glinno bei Bromlievg erscliiten spät nwchts vor dem Wirtsliaus Riemer ein Mann und begehrte Einlaß. Als ihm der Wirt öffnete, zog der Fremde plötzlich einen Revolver und schoß lden ihin öffnenden Wirt nieder. Als aus defsen Hilferufe seine Frau herbeieilte, wurde auch sie erschossen. Sie hatte vor dem Tode iwch so viel ^^rait, nm der Polizei eine genaue Beschreibunt? des Mörders geben zn können. t. Ein Gatten- und Kindesmörder. H a r- bürg, 3. Mai. Der Schuhwarenhändler Stras ser wurde wegen litten- nnd.^kinde^inordes verhaftet. Ihn» wird zur Last gelegt, im Fe'bruar 1926 seine Fwu und im Oktober ls>2s' seinen 10jähriqen Soiin erscbofsen zn haben. Sowohl die Frau wie der S^hn waren sehr hoch bei Lebensversicheningen oersichert. Jnsbi'sondere sollte die Versich''run'^ bei einem Unfall verdoppelt werden. Strasser hat angegeben, daß die beiden Todesfälle auf Unglücksfälle zurückzuführen feien. t. Aviatische Abenteuer. Der amerikanische Flieger Ehamberlain hat durch ^eine inltzer-ge'vöhnlick)e l^'^'chicklichkeit drei Passa.ii-'ren eines Probi'fluaes des Ozeanflugzeuges ..Bel-lama" ^c^as Leb-^n gerettet. B<'in? Auffteiaen ftiesi das linke Rad des Fc^hrgeitells qe^ien einen Erdhaufen und brack) ab, gerade in dem Augenblick, als das Flugzeug sich in Luft erhob. Der Flieger konnte nichts >>avon gemerkt hail'en. Das Publikum versuchte verge-beus, 'durch Schreie d<'n Flieger zu iv-i.nen. Umsonst! Das Flngzeug c,litt in die ' nnd die .^talastrophe bei der Landu>»'.g schien ^unvermeidlich. Da kam man auf den Ä!dan' j ken, ein ^M.'ites Flugzeug ausst i^.'n zu ! lasien, auf dessen Tragflächen nnt Ri^'ken« buchstaben aufgemalt war: „Vorsicht, linkes Rad zerbrochen!" Ehamberlain las 'as nnd bald darauf sah man, wie er sich 'in ^^'lände zum Laniden aussuchte. Als er sich den? Boden näberte. aab er dem Flnazeng eine Drehung, so daß es schräg lag miid nur ank dem recliten Rade lief. In einem ^vlllik'-e'is brachte er das zum Stehen, ohne das; der geringste Unfall cignetreten wäre. t. Ein Assistent als Leschenschänder. Der Asiistent des paleontologischen Instituts der Universität Brüssel. ^ e u e u x, wurde beschuldigt, am Mcntnarnasse-Fnedbof -nebre-re'Famil!'nae Tier. verwundete es aber bloß. Die Schlange schoß nun mit weitgeöffnetem Rachen auf ihn los. Mit dem Kolben des Gewehres setzte sich Van der Merve zur Wehr. Er versuchte den Kolben dem Tier in den Rachen zu stoßen, doch die Bestie fu-hr geschickt vorbei und biß lden Mann in die .'oand. Mit Mülhe vermochte der Bauer seine Hand ans dem Rachen der Rjesenschlalige zu besrcien, wc>bei er sich das Fleisch von der Hand abriß. Dann gab er der Schlange einen .Hieb in den Nacken und sprang hinter einen Baun,, ivohin ihm das Tier nachsetzte. Der Bauer hatte jedoch Zeit gefunden, fein (Gewehr wieder in Anschlag zu bringen und mit einem wohlixzielten Schuß erlegte er die Schlange. Radio Radio Wien Donnerstag, 6. Mai. N und 16.15: Äo>?zert. 17.59: Mitteilungen ans den Bundosthe-atern. Quer durch Oesteneich. 18.3l): Ueber M»ei Grnlidelementc musitiilt-scher Darstellungsweise: Ein- und Mehr-stimmii^feit in der Musik. Dr. Paul Pifk. l9.W: Stunde der Volksgesundheit. 2tt.y5: .^^aunnermusik. Quartett Burbaum: W. A. Mozart: Sologuartett, D-Dur. Strek<'l: Streichquartette. 21.15: Frühling in Wien. P''k-tümliche Lieder. ^' Guropaproyramm Donnerstag, 5. Mai. . T^r^in 19.55: Chefredakteur Georg Beri^-.>ard: Der Meusch in der Volkswirtschaft sDer .^sonsllment als Wertfattor). 2V.30: „Wiener Luit". Miinchen 22.49: Abendkonzert. Wnstlertrio M. ^krenz. Frankfurt 29: Ueberkragnng ans dem Frankfurter Opernhaus: „Elektra", Tra^die in einem Ankzu-'s. Musik von Richard Strauß. Zlönigsberg 29.99: Schumann - Strauß-Abend. Leipzig 19.i^9: Uebertragung aus deni neuen Theater in Leipzig- „Figaros Hc^zeit". tomische Oper in vier Akten von W. A. Mozart. Breslau 29.25: „Der verschossene Mai", ein Hörspiel. Budapest 19.39: „Ncrch der Scherdunq", Posse von Bis^n. Gette?. ae » atSee Ze»iv » g>. lol Vom 8. Mal IW? Nachrichten aus Maribor Der Abbau lm Xkeater VrotestaMon der Mitglieder Wie bereits berichtet, hat sich die Inten« lxinz des hiesigen Theaters mit Rücksicht auf Vie allgemeine Wirtschaiftskriese und die bnd-fletären Verhältnisse veranlaßt gesehen, die kommende Saison durch beträchtliche Etrei-«chimi!, der personalen Aust?aben zu sichern. '!)U>gebailt lverden deinnach zwei Danien und sechs 5^erren des li^esaultensenlbles, darunter ^zellnn'ister e r z o g; den beim Theater verbleibenden Mitgliedern werden die Bezüge llin 2s)!)i; herabgesetzt. Als Entgelt für diesen Äusfall wurde den Thoatermitglie^ern für jede Aufführung 1 Prozent von der Monatsgage als 5)onorar in Aussicht x^estellt, so-dasz die Herabsehung der <^agen nur 10 Prozent betragen würde. Diese Maknaihme der Intendanz bewog die Mitglieder des Schauspieler-, Opern-- und O-perettenensembles, eine Protestver-sammlung eiuzuberusen, in ivelcher der Standpunkt des Cuseinbles zur Geltung lom inen sollte. Die Vcrsammlnng, zu der anch die Schauspiel- und Musikkritiker der hiesigen und der Laibacher Blätter geladen waren, sontd INN 3 Uhr nachnlittags auf der Bühne stvtt. Regelung des Autobus VerksArs Das Polizcikommissariat lzat der Sta?.^tge meiud^' <'»ine Reih« von Anträgen zur Rege l-ung Ulli) glatten Abwicklung des Autobns^ Naljnerkehrs unterbreitet. Vor allem wünscht vie Pcckzei die Bostiuvmnng eilier Zentral baltestelle, die nt wegen der Kärntner Straße vor die namentlqch ain Scnnstag so freauentiert ist, d-aß jeder AutomolAverkehr dort fast un möglich ist. Entweder müssen, so beantragt es die Poli.^ei, die Fleischhauer niit ll?ren Ständen verschwinden oi»er die Stadtge ineinde verlegt den Autobu'^verkehr in einc andere Straße. Die Polizei wiml'cht ferner die etnvernchimliche Best'inlmun^ ^oer »nnzel nen .'oaltestellell so»vie die Anbringung von Auffchriftentlafeln, die >m der Nacht belnlch-tet n>ürden. Abbau-Echo aus dem HelOause der Staats-baftn BevMngenen Moilwg wurde die Arbeiterschaft des hiesigen .Heizhauses von der Leitung darüber in jienntnis gesetzt, daß nach deT Annahlne des lieuen Verkehrsetats gewisse Streichungen all Personalansgaben llot n»endig seien, in erster Linie die Abschasfnn^z. gewisser Maschinen-Präillien uud der Ucher stundenavbeit. Die Stllndenlöhne werden, ferner mit K Dinar (srilher l1 Dinar) ina-ximiert. Außerdem wlirden lnehrere Arbeiter aibgebant. Diese Mitteilung rief unter der Arbeiterschaft b^'^reisliche MißstiulMlill^g hevvor. Es wurde von seiten der Bahnner-waltilng Anfkläruni^ über diese Maßnahlnen gefvr'dert. Die Staatsbahnbirektioll in Ljnb-lsana entsandte den Ing. Finz nach Maribor, damit er der Arbeiterschaft die durch die HerMetzung des Personalailsgabenbud-gets von ?K auif 19 Mi^ionen Din^ir hervorgerufene Situation dalle,^l^e. Die Arbeiter-schaift verlangte Aufklärung, Ing. Fiiiz erklärte sich jedocki bereit, die nStigell Daten mrr einer Deputation geben zl« wollell. Ing. Die Borsitzende Frvu Berta BukSx k begrüßte die Teilnehmer und leizte in eineln kleinen Exposee die mißliche Lage der Theatermitglieder dar. An der überans bewegten Debatte beteiligten sich die abgebauten Mitglieder Tovornik und Pktoren zu erwählen, welches die ni^tige Aktion ins Leben ^ zu ru-sell hätte, damit die Theaterkries« irizendwie eine Lösung erfahre.-In den genannten Aus. schnß lvnrden entsandt: für die Theatermitglieder Frau Berta B u k 8 e k und die Herren Paul Koviö und Rado 2 e l e -z n i k. Als Vertreter des Theaterpublikums bezjw. der - Theaterkritiker hingegen die Herren Dr. S u s n i k, Radivoj Rehar urid Kreistagsabgeordneter Bittor G r ö a r. Finz kchrte daraufhin nach Ljubljana zurück lind die Arbeiterfchaft.ging mit Widerwillen über eine halbe Wfung zur Arbeit zurück. Die in Bereitschaft gehaltene Polizei brauchte nickt zu intervenieren. Wir hoffen, daß danuelle ArbeitersMt iinmer und wieder durch Ab-kmnmaßnahmen nnd .Herabsetzung der Löhne in Verziveiflunizsstimmung getrieben wird. Wir ersuchen die P. T. Inserenten, dic Inserate flir die Gonntagsnnmmer sauch für den „Meinen Anzeiger"!) bis spätestens Areitag 18 lUir sk llhr abends) in unserer Verwaltunq abzugeben. Sp/iter einlangende kA«g«n nicht herücksichtia/ werde». IN. Biirgrmeister nnd Kreistagspräsident Dr. Leskovar ist gestern nach Beograd übge^ reist, uin sich mit dem Finanzminist^'r in An-gelegenheit des Kreisvoranschlaiies in Ver-b^indung zu sehen. Am Samstag, SonntvH und Montag wird er in Zagreb dein Kongreß der jugoslawischen Städte beiwohnen. m. Aerztliche Nachricht. Wie wir erfahren, hat Herr Dr. Z. M a t i a 8 i ö s^in Ver-hältnis zu Dr. N e u w i r t h, bezw. seinen Rechtsnachlfolgern gelöst und seine eigene Praxis in Monbor, Gosposka ul. ^0. 2. St., eröffnet. m. Die Burggasse für Rad- und Motorrad, fahrer gesperrt! Die Burggasse wurde, wie aus einein Anschlag des StadtinagistrateS gegenüber ocr Loretto-Kapelle ersichtlich ist, über polizcilichell Antrag sür den Verkehr mit Autos, Motor- ulrd s^hrräidern oeliörd lich gesperrt. Das Sperrungsverbot scheint Äber die Ra>ofahrer und Motozyklisten nicht im gerillgsten zli stören, iveil sich die Anzei gen iv<'gen Nebertvetungen ^von Tag zil' Tng mehrell. Mr ho'ffen, daß diese Zeilen g^'^ü gen, mn inanchen Radfahrer vor Unannehm> lichkeiten zu bi'wahren. m. Tie ersten Irschen. A,n 4. d. wurden in Marillwr die erstell ^tirschen mif den Markt gebracht und zu 4l1 Din. per Kilogramm l^r kmlft. m. Fahrlässige Hundebesitzer. ffinige tzun debesitzer iln Stadtbereiche lassen ihre Hullde noch immer ohne Maulkorb in oen Straßen um Herstreisen. Dieser Tage wurden lnel)rere All^;eigen von Persollen ei-stattet. die von solchen .Hllnden gebissen worden sind. m. Eine reuige Selbstmörderin. Vorgestern sprallg die l8jährige. in Nova vas wohnhafte H. .H. nlls bisher nwbekannter ilrsache in selbstiNlörderischer Absicht ^'o-ln Drausteg in die Wellen. Das kalte Wosser belehrte die sullge Dailie, die iibrigens eille gute ^wim-inerill ist, eines Besseren: si«' begann aus Leibeskräften zll schwimmen und gelangte so bis zur Drau brücke, wo sie lvoin Bademeister mittels eines K^hlles ans Lanid gebracht wnrde. Die junge Selbstlllörrerin kollnte sich alsbalr vom Schrecken echolen. m. Fahrraddiebstahl. Dem ^'»ll'^ar^eiter !s«rl S. wurdl! am ^ r iul AUli res Dvorakova ul. 1 ein älteres Puch-Rad im angeblichen Werte von 8oey nur noch fortgeschlevpt werden konnte, wilrden die N^vde g«r bald aufgebalteir. Glücklickieriveise wurde niemand verletzt. ' ' Sink^, der sich die Fahrtarte rrivaren lallte . . . Gestern melidete sich am Polizei« boimmissaiiat ein gewisser Josof B idmar mit dem Ersllchen, man möge ihn in 'eine Heimatgemeinde Mchieben. Beii 'der Aufnahme seiner Nationale stellte sich heraus, daß Bldmar von der Polizeidirektion Lf'lblsana schon längere Zeit gesucht wird. Anstatt in die .Henlmatgemeinde wird Vidmovn mit Familien, ihnen kleinere Geldspenden und eventuell gebrauchte Schuhe und alte Kleider zulkommen zu lassen. m. Wetterbricht. Maribor, 4. Ma-i, 8 ^hr früh: Luftdrnck 7!^?, Thermohygr»'kov 749. Tenlperat'nr -s- 8..'), Windrichtung NW, Bewölkung ganz, Nielderschlag —. * Hako! Cas^ Suropa. Hallo! .Heute imd täglich Salonqnlintett Udacz mit Jazzband Beginn 21^ Nhr. Kabarettprograinm 7b 2? Uhr. Pvlma Weine, prompteNediennn<^. 5ki37 * Mittwoch Glitekanzert mit K'abareliein lagen in der Belikn kavarna. muß diesen Maler nehmen, wie er seine ttunst zäi bieten weiß. Da die Anschauung über zäunst zuineist aus sulbjektioes Empfinden zurückzusülhren ist, iverden auch die Werte Tfcherkaso^ss verschiedene Meinungm auslösen. T«raus resultiert schon die Um-strittenheit. Schlecht ist allenfalls nicht, was umstritten ist. Und wer sich mit einem ganiz bestimlnten Maßstab vor ein Kunstwerk stellt, dem wird daran nur selten etwas gut genug erscheinen, ^erkasosf hat als Maler seine Existenzberechtigung. Es ist nicht möglich, da» Kunstelnpfinden aui eine Norm zu reduzieren. Der Initiative Tscherkasosss verdankt BevMld eine ständige Knnsdausstellttng, an der sich mehrere serbische Maler mit Erfolg beteiligt haben. M. -s- Theaternotizen. Nach ' langjährige» Pause soll im KünUertihoater des M ü ch-ner A ttS st ellitngs Parks mdie» sem Sonllner zlim crstrnma^ wieder geivielt iverden, und zwar vvm Schauspielerpersonai der bayrischen Staiatsbühnen; eröffnet we» den die Vorstellllngen am M. Juni nrit ..Oy« ges Ulld s-'°n Nin<^". — Von einer Re<^ führender Perfonen und Theaterfachmän ner wurde m Berlin die G r o ß d e u scheTheatergemeinschaftge« gründet, die in erster Linie das Ziel verfolgt^ grenA- und a-uslaindsdeutsche Dramatiker i« Reich bekannt zu machen, mn so die günstige Zuisannnengehöngkeit des Gesamtdeutscht?nn^ zu för'oern. — Der amerikanische KunstmSce« Ottv H. A a h n, der auch das am^kanisch« Gastlspiel Max Reinhardts materiell wnhier^ und neue Verhandlungen sijr nächsten NW ter einteitete, will in seiner BaterM»» Mannheim einen Theaterneubau'er« stellen lassen "imd alle in den nächsten LS Iahren entstehenden Fchlbeträge deS :rsue» Theaters decken. Kino Theater und Kunst NationaWeater in Marlbor Repektoir» dkn 4. Mai. ««schloffen. Donnerstag, den 5. Mai um 20 Uhr: „För-ster-Cihristl", Ab, A. Eo-lipons. Freitag,.den tt. Mai tlin 20 Uhr: Literarischer Abend der Slowenischen Schriftstel-lervereinigung. ^ Literarischer Abend an unserem Theater. Freitag, den 6. d. veranstaltet die Slvwellische Schriftstellervereinigung an un-sercin Tiheater einen literarischen Abend. .Hie bei lverden folgende Schriftsteller mit Rezitationen is?rer Arbeiten auftreten: ZupaneiL,' Finigar. Nr»tden, Seliskar, RavaSan nird Zorec. Da ein großer Andrang zn erivarten ist, elnpreiblen wir die Besorgimg der Karten im Vorverkauf. 4^ Tfcherkasofs ein russischer Portrötist. Fürst Tscherkasosf ein bekannter russischer Porträtist, hat in der letzten Zeit lnei,rere seiner Werke ausgestellt. Die Alls-stelliuilgsrältnie der Firma W a ll n e r be-berbergel? noch jetzt eine Reihe landschaftlicher Motive, währelld iln S5iaufenfter der Firma V ah tar zumeist Porträts aus-gt.stellt sind. Charakteristisch ist für Tscher-kafoff seine ailsgesprixliene Neigullg für die Technik des Pastells. Tscherkasvff hat seine Malstu'dien in Mü»lch'.'n absolviert, doch blieb ihln seine russische Gefühlsweise echalten, was slch insbesondere in seinen LandsLMS-s!lf^gen tum-«eln und man auch ihre herzigen Babys !»eht. Nicht minder prachtvoll und von magischem .»»eiz find die zauberhast schönen Bilder von den ^n und Nymphen» ein ganzer südlicher Odewvald tut sich vor uns au?f. Schöne junge Mensch m beleben dieses reizvolle Milieu und stempeln der« maßen den Film zu einer wirklich sehenSwenen Augenweide. — Svort : Echiedsrichtersekti« (dienstlich). Schiedsrichter für Sonntoq: „Rapid^-KlaHensurter ^Amateure" Herr Ra d o l i L oder Su -put; „Rapid''-Reserve-„Svoboda" Herr S o r k o. Für daS I^u^eMpiel, Gegner noch unbestimmt, Herr M a r u ss i g. : Alagenfttrter >«ateure ^ Rapid. Zu dem am Sonntag, den 8. d. ttm lü Uhr am „Rapid"-Sportplatz zur Austragung gelangenden S;--iele. werden die Gäste in der gleichen Ausstellung antreten wie im Spiele gegen den Lsubljanaer S.K. Primorse. DaS genannte Spiel, welches am Ostersonntag in Alagenfurt seine Entscheidung fand, konnten die Heimischen damals mit 4:2 für sich entscheiden. Ve Amateure, die zwar tm vergangenen Jahre die Meisterschaft nicht erringen konnten, stellen heute einen der schärfsten Geyner des „SAC* um die Kärntner Landesmeisterschaft dar. Die Mannschaft der Unsrigen, die in letzter Zeit gute Lei-stungen gezeigt hat (von 9 Spielen wurde nur das Eröffnungsspiel der Saison gegen den „VAA- verloren), verfügt heute über gut durchgebildete und rvlutinierte Spieler. Ihre Hauptwasfe bildet der Angrilff, welcher durch den annerkannt vorzüalicken Halbr^. ten P a ll l i n stark nach vorne gerissen wird. Es ist also zu enrmrten, daS wir einen sehr spannenden und scharfen Kampf zu sehen bekommen werden. : Maribor tF«zdaIsektion>. F r e i t a g, den 6. d. um M Uhr im Hotel „Molhr" Spielerversammlung. Erscheinen aller Mannschaften Pflicht! : G.V. Rapid lFußballsektion). Heute. Don nerSta^. den k. d. Training der Ersten sowie der Reservemannschaft. Die Mannsch^ten haben vollzählig zu erscheinen. gust von 1? auf 27 gestiegen, dv Aau^raft de* Lira noch den Angaben der Mailänder Handelskammer in derselben Zeit von 1446 auf 17.S0. Der Landwirt BekSmpsung der Vero-nospora im Hopfen-garten In der „Saazer Hopsen- vnd Briiier-zeitung'' berichten Prof. Dr. K o r f f und Regierungsrat Hamp über ihre Erfahrun-gen im Kampfe gegen !^n gesürchteten ?^ind der Hopfengärten, die Poronospor» Kumuli. Vorlügend wirken die Auswahl ^neS Passenben Standortes und gesunder Hopfen von widerstandsfesten Sorten und alle iene Maßnahmen bei Anlage und Kulwr. die ein fröhliches Gedeihen der Ranken erninrten lasim. Es ist aber auch der bestbestellte Hopfengarten von dem Vefalle durch den Pilz nicht sicher, fo daß die Mittel zur PbmeHr stets sereitgehalten werden müssen. Als beVteS hat sich so wie wt Weinaarten auch bie? die Bor« delek'r Brühe, Kalf Kupfervitriol, währt. Auf IVO Liter Wasser kommen von den beiden se 1 Kilogramm. Um sich zu übeezeu-gen. ob die Lösung neutralifiert ist. empsieblt es stch, mit LakmuSpapier die Probe zu ma-chen. Man zerstäubt die Brübe mittels der ge. wöhnilichen Pervnosporasprihe über die Ranken und trachtet, daß dabei anch die Unterseiten der Blätter möglichst getroffen «werden. Die Durchführunq dieser Schudmaßaab' me beginnt mit der Vildl»ng der Blätter u>nd wirb fortgesetzt, solange O^hr drobt. 5^ur ersten Bespritzung und wenn in der BlÜt»^t «spritzt weiben muh, verdünnt man die Flüssigkeit auf 0.SX. Änbianermürtkm Von H. Hesie-R«»y«rl. Vor vielen, vielen ?lak^en, ehe noch die Vlaßgl^sicher ins Land kamen, gab es einen guten Mainn. Woher er kam. wußte man nicht. Immer war er auf der Jagd oder beim Fischen — er war gern allein. Als er eines TageS weit voin Hause war. kam dicht vor ihm ein Bär aus dem Gebüsch Lange »folgte er ihn. bis er schließlich b^ einer Quelle in einer Höble verst^l>and. Als nun der Mann, dess enNam? „Einsamkeit" war. an der Quelle vorübereilte, srgriff ihn ein Ungeheuer und zog ibn in den Bach. Hier blieb er lange Zeit. — Die Leute trauerten um ihn, doch vergaßen sie ikm schließlich. Eines Tages aber kehrte er inS Laqer zu-rück und erzählte, was ihm zugestoßen. Allein die Leute lachten iiin aus. nannden 'hn Lüa-ner und sagten: „Du e?häl)lst unS mehr als wir glauben können!" Als er sie so ungläubig sah. drohte er ihnen, er würde sich rächen, doch nicht mit Bösem, sondern im 'Nuten. Und er gwg fort und würbe nicht mehr gesehen. Er beßand sich nämlich im Banne deS Ungeheuers und michte z»r Quelle zurück, um die Klauberei zu erlernen. Viele Sommer später kam eine große Hungersnot. Es gab nichts zu essen. Die Indianer magerten ab und stechten .Hungers dshin. Der Mvnn sah « und sragte sich, wie er da? Volk wohl retten könnte, das er so gern hatte. Und es kam ihm der Gedanke, daS Ungeheuer zu befragen, denn dieses war ein Zanberer. Schließlich entschisoß er stch. dem Zauberer die Rollen aus Baumrinde zu entwenden. um zu erfvihren. ob eS iür seine ?^reunde eine Rettimq gäbe. Und in der Nacht, als der Zauberer in tiefem Schlade lag. schlich stch der Indianer an seine Lager-st^te. Dort nahm er einige Wurzeln .«nd legte ste dem ^inliiberer auf dier. man. KV2 Seite. F. G. Speiiktek^che Verla>flS« buchhandluna, Wien-Leipziiq-München. 19!^. Broschiert M. S.50, Ganzleinenband M. S Der beute mehr denn je aktuelle .^ukammen-prall soaenannter alter u. nei»er Geschlechts« Moral ist der Inbalt dieses, t'ie'ste Prul^emtz der Erotik schonunassos erörternden Kampf. romanS. Tapfere, junge Leute, denen e^ mehr um Reinlichfl'it al? um Keuschheit geht^ bekämpfen die erotische Anarchie durch Ne« aation. Sie schlies'-n den B^rnd der .W«^ißev Magier". dess<'n Mitglieder sich verpflichten, bis z Elie dein Weih zu entsagen. DieSchick« sale dieser Jünglinge nun. ihre Bersnihuw k^en. Ent^ns'b'sngen ilir Abfall, die ?kolge« ibreS natnrwidriaen kühnen BlvinnenS er, ^üllen dieses reichbewegte Buch, da^ in dem kurchtbm'en Ringen de? einzia Standba'^tev ^gen die ?lsetlik>osreiheit der Ero^k «lipfelt Dn7-ch d^e Vielheit der nm die Idee dei weißen Maaier stch abspielenden Einzelschick« sale. durch die Bneitheit und Leben?wa^rhei4> dnrch die vor nicht? Zurückschreckende V'ach» lix,ii' wird deu4e» Vo»uviet5«l»»k» Äuiioflawim« Ausfuhr Im M», t<>27 In den beiiden ersten "Nonaten dieses Iah-res war die A u s f u h r sowohl men^n-mäßig als auch d. Wert nach geringer als in der gleichen Periode des VorsachreS. Der Mmmt März zeigt in ver Ausfuhr eine geVisse Besserung der Menge nach f4.^3'>S), doch bleibt die Ausfuhr gegenüber März l926 dem Werte nach um zurück. Insge- samt wurden im Monat März 4S5.8tt5 lon-nen im Werte von Sö,5«1.g.?8 Goldhinar bezw. KW,Ms^.94s; Papierbinar ZnKqes.Ihrt. Gegenüber de« Monat MSrz des Vori^stres bedeutet dies eine MehrauSsuhr von Tonne«, i« Werte jedoch eine Verring r«»g um 7,IstüL77 Tolddinar. Am ersten Bierteljahr ,927 wurden insgesamt 1 0N3.00i^ Ton-nen im Werte von l4!.207.409 Golddinar ausgefüllt. Im gleichen Zeitraum deS Vorjahres betrug die AnSsuhr l.lsA.^1 Ton-nen im Werte von 141.297.409 Dolt»?)inar was einer geringeren Ausfuhr «« '»l 036 Tonnen bezw. einer Wertverminderung von LV,SVSL9S Golddinar bezw. 12.51 gleichkommt. Da ^e Daten über die Einfuhr bis SM Stunde nicht bekannt ist. läßt stch über die Handelsbilanz im e'^ten Viertelsabr 1927 nicht nrt^sr^n zeigt die Ausfuhr- ßtatiftik, dast die Anreise der fng-s?aw»schen HauptauSsuhrartikel noch immer eine salen-be PreiSteudenz ausweisen. Bon den .^lvtm'tikeln der A"?^uhr seien «wähnt (im der Klammer ^ Mengen und Äur Sausie der Lire Wir lesen w der <,Neuen Zürcher Zeitung": Das Tempo der Lira-Aufwertung könnte mit einem Aug verglichen werden, dessen vordere Maschine auf gle^mäßige ruhige ?sahrt eingestellt ist, dessm Stoblokomotive a^r überheizt wird. Diese Heilung erfolgt mit. Dollars, anschemenb im Interesse einer Spekulation, die an einer schwindelnd raschen Bergfahrt der Lira Vergnügen unÄ Vorteil findet. JtMen nimmt die D o l l a r a N' leihen w großen s^rägen ^rein. ES verlautet, baß gegenwärtig noch über einen Gesamtbetrag von 2lX) Millionen Dollar Un terhandlungen schweben. Geldgeber -md l^eld «ehmer ho^ gleichermaßen auf die Nech-uung AU kommen. Me Hochfinanz der Ver-k^igten Staaten benützt die vorhandene Ge^ l^nheit, auf der italienüs^n Ha-lbinsel Fuß All fassen und Italien nimmt den Geldstrom Mlf, um die dü^tende Wirtschaft M berieseln, das Bedürfnis noch fremden ^hlungZmit-telin zu stillen und damit die Aufwntung 'oes LirekurZses zu erleiichtern. Die für die Zahlung ^ mit künstlichen Mitteln verminderten Einfuhr erforderlichen Devisen müssen vvrsäusifl nicht mehr börsenmäßig 'inqef'lnst werden, sie fließen aus dem Ertrag der Dollaranleihen selbsttätig in die Devisenvorräte des Staates. Die geringe Nachfrage nach Devisen in Italien und der vermehrte Lirenbe-dars des Auslandes während der Reis'^^eit hat die ausländische Sv^latirm b-^t^nmt ihre Karten mif Lira-Hausse zu ^hen. d^e KMM den Plänen der italienischen Nexli-'-i'na entspricht, die ste aber im Dienste der Auif- «- Zagreb, 2. Mai. Werte in Tonnen ,md Mill. Din): (65.752 — ll0.5 Millionen Din.), Bauholz ^170.999 — 754). «er i?i952 "1). Le-beud« Riuder (14.507 Stück—33.6), «chwei-ne (2tt.wk — — 27.V), Veizeu (8.938 — 26.6), Hanf. l916 — 11.9). Vohnen (5.880 ^ i0.2). Zement <25.728 — 9.8). Pferde (445S Stück — 9 7), Pflaume» (1.928 — V.5), Weizenmehl i1.kk9 — 868), Berfch. Getreide (4.528 — 8.8). Unter den Ausfuhrartikeln nimmt MaiS mit 18.2« der Gesamtau-Sfuhr von 3?.';.3S5 Tonnen die erste, B a u h o l z mit 12.M56 die zweite und (kier mt 9.86« die dritte Stelle ein. Auf die einzelnen Länder lerteilt stch die Ausfuhr d. Hauptexportartikel wie folgt: in Mill. Dinar: MaiS: Tschechoslowakei 7s.1, Oest-'rreich l«.5, Ungarn U/?. Banholz: Italien 46. Ungarn 9.7. Vereiaiate Staaten 4.3. — Eier: Schweiz 21.2. D-ussch-lanb 15.9, Oesterreich 10.2. — Rinlter: Griechenland 13.2. Italien 119, Oesterreich 7.9. — Rohknpser: Deutschland 19.3. »Frankreich 8.1. — Schweine: s^terreich ?? 4. Tschechoslowakei «.4. — Weizen: Tschechoslowakei 18.9. Griechenland 4.4. Oesterreich 1.9. — üsrisi?»eS »fleisch: Oesterreich 8.1, D^itschlind 1.7, Ital!ien 1.3. ^ Hans: Oesterreich 3.8. Deutschland 3.2. Tschechosloinakei 1.3. — Bobnen: Griech^land 4.5. Rumänien 2.9 Idalien 2.3 Millionen Dinar. wertungspoiidik auszunützen strebt. Dsn of» fenstchtlichen Gefahren steht die R-gi-rung ziemlich unschlüssig gegenüber. Möglich, daß die Spekulation, wie oft schon, über ^ie eignen Füße sdolpert und durch Gewinn reali-sationen die Bewegung von selber verlandet. Immerhin ist eS bezeichnend, daß bereit? Stwlmen laut werden, die mck die »mvermeid lichen s^olgen einer allzu raschen Au^rtmg hinweisen. Der srübere FinanMinist-r d e Stefani schreibt im ..Corriere della Se-ra" über 'die Mrkungen airs d«ie Einnahmen des Staatshaushaltes, die stch bereits in rückläufiger Bewegimg befinden, da iaS Gollaus-geld dem Lirakurs entsprechend abnimmt. Dementsprechend aeben die ,^olleiivnabmen zu rück lmd der entsprechende Einnahmev^tsien der Staatsrechmmg m'ch iri^enwie er;^änzt nxrden. De Stefani lehnt den nächstli?!^«-den Gedanken neuer Steuern oder Erhöhungen bestehender Steuersätze ab. Er bokst. dak es dem Staat gelingen werde, 'die Lücke mit einer scharfen Anwenbuna der Steuerg'^ehe zu swpsen. Im AnSilanb i^ vielfach die Meinung verbreitet, dn^ d-ie Kurve der Warenpreise miit der AufwertimaSkurve ziemlich pa rallel laufe. In Wirklichkeit bereitet die geringe Anpassungsfähigkeit de? WarmmarkteS an 't'ie Ki?r?a''staltnna ^<"'n»'rimg '^icht unerhebliche Sorgen und dir V^'l'-^rb'n benützen sede Gelegenheit, um die Entwi.tlung ?wanMällfifl z^u be<«^leimigen. Von 59^) im August 19?f^ sst der Kur? des ^weize?'mn-kenS im Apri? 1927 auf 350 zurückgeaangen. die Mailänder Inder«i!?k«'r der ^'-"^han'^el?-' preise in 's'er ftleschen ?eit vMt 755 ?f) «>'ik ungefähr Der Divesenwert der Lira ist. in Schweizerfranken ausgedrückt, seit dem Au- -«MW»?»« >»«»,» Wll 1WV «m» Mzelger. >okd auAgeltehen. Sa«t Vedtenuna per Ltund« DK. 1b, d«ch I. Uoüevar, «a«>arw»a »l. »). tel. «24. asvL Likhtts^ HiwAschaeverw für ^stüme. Mäntel und -leqcmte Astder z> «fraqe«. Adr. V«. W45 Teppich- Lkoleum, Betworleger, Wandteppiche, Laustepptche» iZet^gar-»^«n. Vor^nqe, Ptroter Ht-llm<, Roßhaar, Afrik, Veltfe-dern mÄ Naumen staunend bMa bei Ka?< Preis, Manbor, S^p^a 2^__b4ö2 Kl«»ierlehr»ri» für AnfSnqerin wird gesucht. Anträ« unter »Lnfängerin" an die Verw. VÜ19__ Ei» kleines Ki«b wird i> Kvft Aleksandrova eeft« ^ w Swdenci bei Maribvr. ___ kvil________ KshmWchStmischk 2 Aimm»r. binett und Zuqehör. 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M j» »u«» U»4«t»rd«n. r«»»«. ^«»i« (Z«»litHt k»ut«« m« diliissit d«l Nrw» KnI«« Temm. »«?»«', trg 1. »« V0»NN WO»W««I «««I v!e vor-gxUcI,« IVirkun? «I« VoUkurt« «t« ««»ss«»ei«ka«t«. l«tel»t liede« I^«s,ruaix>mkttei e»v«!»t »ick de»oaäer»: ») vel j^oxea- uarmkr««kde!ten. dei I^der». Iliiee««- «i6 I1«tlrk«ak» delten. de»on«Ier» «u >Vte6e»ii«r»t«Uanss 6«r Xkstte «ck eedvere« Op«r»ti«»a««, Voetkendett usv. d) ket Klut>rm«t. reckiiigek«, Kia«l«tn. ^le in 6«t LatvicUmiU »aibek. xedlieden sin«> « MiGkO«»6,ov» Ak. »so» «^ir geben Nachricht, daß unsere gNte Sch»esler, «F FrSuletn Marla Kralgher Dienstag den 3. Mai 1927 um l1 Uhr vormittag» nach langem, qnalvollen Leiden sauft verschieden iff. Das LeichenbegSnants der teuren Verblichenen findet Donnerstag den 5. Mat um lS (4) Uhr von der Leichenhalle des stSdt. Friedhoses in Pobre^je aus statt. Die hl. Seelenmesse wird am k. Mai um halb 9 Uhr ftüh in der Franziskaner-Pfarrkirche gelesen werden. Mari bor» am 5. Mai Mai 1927 «« K««tUO Kr«tGtz»e, ftädt. Rechnungsdtrektor i. A. «»»« MrMigher Separale Anzeigen werden nicht ausgegeben. iwck ktlr «>« Kv6»ktß«i voe«tMortUod: VV0 sournsNst. — ?0r äski Ner»uss?«^der v»6 6«t vmok i^orsittvortUed: v>F«ltto? — velil« Wotm tuckt w