L»eiee»a ultc« 4. ?»ieph>n >A ^r. 2SS aoWiag. de» t7. De>»md«r t<»22 »o^ i»h:»>»MNch EwMw«»»a . . » »?» -^'W G«mt«as'«>«»«r . . . 1« VM »«i SMWW U D» M»»,i «»hitmg M» ftk «Mt» M«»«to»at, »«»ah«l» f»« «wdeftMt MM de».S» >h«ew«« werd«« »tcht brrsi rssichtiDL M »aribo« »,< tz»» it»»»«« d>,Sckt«v: Ar »Ma < i» »julH«» i« « »» «»tive. t» In». S2. Sadssg. «» «M. de» Ziwing-^ Hortdv-llnaam und der Bkrtrag von Trtano«. Maribor, lS. Dezember. Das nlagyarisch(^ Bott wird seit den --------------- volutwiisLagen von 1915 W feinem mMua^^ radiml«n ^eßen perlovtiet, h«cke der KS- «vwlmne Kirmnmniipioe beweise. givrsc!^n «. defimierken MKMxrp^deitten im S und halb 7 Uhr emplfwy Herr Plch6 in H^ttck auf »e Zusammenbiß deS Kabi- Amooseicheit des Herrn KHa Mileti<5 im mttS freh« HMd belafftn. . Regierun-gSpiMdium d^ Herren Kmameh ^., __V medoM und Moglaili,«, die Vertreter der «A ««IMG musielmantschen Rechten, denen er erklärte, Veograd^ !ü. Dezember. In später Abmd- da« er daß Mandat sür sine Wahlregierung von ^cut^n geführt, die stch mit der l»euen Ordnung ln MittL^uropa nicht abfinden lönnen. Vielleicht war der Grcrs Aarolyi eine Auönahure, denn auch .d»efe Bermutttng scheint der Totsache zu entsprmgen. daß der von dcn gegenwärtigen Macht^bern den „Ent^nti?fr6und" an-gestrengte vaLsprozesz einem für Aarolyi ungünstigen Ende entgegengeht. Di^ Nachsolger des SD gcblich^il Hvchverräterö", der dsT Weite su-6)<.n nu!s)te, um nicht vor ein Tribunal ge« stellt zu werden, waren zumeiist Leute, dl« auS dein Äbschautt? der Bl^daposter Gtraße ans Ni^d^r gelangt?«, wie Bela Kun; alle Wri^ jedoch, von Stephan Friedrich bis Bethlen, sind Vertreter des Adels, der hohen. Geist« lichkeit Mld einer kapitalistischen Kaste, deren Slnneu und Trachten dara»^. oibzielt, unter d?m Protektorat Horthys eitren neuen Austand zu schaffen: vaS Ende deS ^Schmach-verirastes" von Trianon. lS. Dezember. Der König hat velsAesche^ amh sernersetts nochulals eut« »NN S Uhr abendt Herrn Pafiä mtt der betonte, daß der Domotratische Klub eiinmü-ttduna eines Wohlkabin^teS bi^ut. Me tig p, was onl besten daS e^tmmbg anige- ÄWMm London und Varis. (Von unserem Berliner Berichterstal.'cr.) Das Scheitern Lex Londoner Verhandlungen hat irl den Berliner poliitischen Kreisen keinerlei Bestürzung, ja, man t^n getrost s-aften, nicht einmÄ Ueberraschung erregt; deml angesichts der Poincareelchen Sank-, tlonsbcgleidnmsik glaubt mall von vorniher-ein nicht auf einen positiven Ausgan»g der Besprechungen der Premievminister rechnen stlmde uwrde seitiens der NadikÄen fahnde habe, und sie frage, ob sie in die Regierung ÄmPeriliste kolportiert: PrSfidium Pafiv; etntvet>en wollen. Karamehmedl»viö und Ma- Siw-iSi Zime«« Llub- ^li« »ar«., durch di»,-s d-s^ nämlch als ->s die Borschläge de« K° ^ ^ ^^ »n zu tör^nen. Die Dinge liivgelr aber teineswegZ '«! wolle«. ».ch ^ie Presset 10- glafli^ waren durch dveses Angebot des!!..'«. . » diä: Justiz Dr. Laza Martovi'ö: AWanzen Herrn Pasi^ sehr überr<»scht und konnten 'wr Velizor MNkovi6; Soziale Fürsorge Jbko^ soviel antlvorten, daß fie vorher ihren Klub brnettS Cuno „einfach in den Papierkorb ge« worsien" worden seien, sondern in den betei^ ^ ^ rl^! ligten britischen Kreisen formuliert man das viä! Verlar Andra Gtaniö; Ackerbau Tq. wünschten, wer noch in d«ser Regterunc, se,n ^ ^ ^c. Vorsckläae keine Bcr^ »iL! WIM Dr. T-nfi«! YM««suntWt «»d.. Um b-lb 7 Mr b«,°» Ilck, S-rr 'V°fi6 ^ gebildet Dr. GrikH; Vcmten Velja Vutiöeviö; Krieg zu Hof. wo er vom König in Audienz ein- Peßiö; Agrarwasen Grgin? KonDuante Trif. pfan^« wurde. kovich Händel Mileti<<; Motttanwesen 6eda Veog^ad, 1«. Dezernber. Wie num erführt, KoM. hat Herr Pafi6 gestern abends nach Zagreb Vwße«^ l6. Dezember. Tester« um halb zwei Telegramme gesanidt, und zwar an 1 Uhr empfing der König Herrn Past^ m Herrn Anton MchaloviL (gewesener Banus .... f..,,. »in ttMri^es Sand der Audienz, bei welcher Gelegenheit Pafit er- zur Zeit des Umsturzes) und Herrn Ivo Su- -!-m g.gcnwSr.i^ Regime ist 5^^°. ^.» «,«->»»..» >». «..Mi»»» wndl^n GewMinchnahnie« gegM das Rheinland und ine Besetzung des Richr«« Handlimgen goeignetie Grundlage' hätten. An hiesiger leitender Stelk glmM man rmmechm ztvei pofrtiive Ergebnisse der Low' doner Besprechungen feststellen AN Nimen, 7lämlich daß 1. die Nottvendigkeit eines Moq ratoriunls für Deutschland grundsätzl-ich an< erkamlt wurde, und daß 2. der dock alb Macht der gegenwärtigen Lenker dkses Landes lediglich aus dem Abenteurer-Wesen.. Jedes wirkliche FrledenSverhiUtirtt init.^^MsAöarvölkern, wie es von dem kh?-lickpis' Z^o?tsek»nlick»st berbctaewülkscht wird. wäre für unzählige ScharlatMt daZ Ende »ssrqenloser Existenzen. Der «e« Gesetzent-nach dem die Regierung ermächtigt wird, die (^gner des Regimes verfolge» vnd belanslen Zu dürfen, hat nicht nur in der presse, sondern auch in der breiten Volks« Masse eine bedenkliiZ^ KtMmmung hervor-geru^n. Auch das Mhcheüerpro-M wird im Voüe nicht gebilligt; ein Beweis, daß die tü^rliche <5rnüchterung schon weite Kreise ergriffen hatte. Die El^nntniS, daß die Macht dl»r f^roßen ungarischen Latifundisten und des jüdischen Großkapitals nicht fortwähre^ andauern könne, scheint siegreich vorzudringen. Die inneren Angelegeiihei^n ^iMkhh-Un-garn'? wären fiir uivseve Oeffentlichkeit n^ey-sächlich^r ??atur, wenn ni«!^ ein bedeMiches Moment in die Augen spkrönge: deren Auß-wirkuirg anf die Beziehungen zu dm Nach-barvöll^rn. vor allem zu Fugöflawien. rade deshalb sind die letzten Ereignisse in Budapest von besonderer Wichtigkeit. Unlängst fand in Budapest eine vertrould-che Konferenz statt, die, von dem gegenvürtt-gi;n Honvedministtt Beliczjka s?) ei^rvse«, dazu bestimmt worden war, ein Einvernehmen zwi-schen den Anhängern Horthys Md den Lügitimisten herzustellen. Beliezla evkltr te, der (^Gesetzentwurf, betreffend die verstärk tö Z'^alionalverteidigung und die Wehrstsver, sei deshabb eingebracht worden, u« neben der allgemeinen Arbeitspflicht eine Durchführung der Ilrsurrektion aller Milttäcrdimst-Pflichtigen zu ermöglichen. Diese Form sGi so erklärte Belirzka-.^ deShaN gewühlt Vörden. um das wirkliche Ziel oder den Iweck deS Gesetzes der Ententie vorzuenthalten. Mit .Hilfe dieses Gesetzes sei es niöglich, die Best i in mung^n des Trianoner Vertrag zu hintergehen, ganz nach dem Muster ^^msls, der den Pa'kr von Sevres entMeiriß und die Welt vor «ine vollenidete Ta^a^ hmge* stellt hotte. Die Tendenz werde die italhmi-schl' Großmacht vorheinrlichen pnd — verteidigten. . r ',^u d-l-iem ^'^tveck.mM Stephan Friedrich naä? Rom entsendet werden. VelicAka forderte die Teilnehmer der Konferenz «mss, sSr d«n G^'setzentwurf nicht auS parteipolttis^n Gründen zu stiminen, sondern cms vaterlän-« dischen Gefühlen. Hiemit wurde der erste der König den ^i^dei^ der desselben Jn'h^s ward? nach SjMjana Dr. bei an H^n T«wSar gesandt. MWvMWMiM auf der Laufoner Konsere«».' ^ekiDWODMe tiE? ««^Hoesmigie Ae^iMeD^« lS. Dezember. Di« Kommission gelt werde, die m den westeuropäischen Ber- M die Minoritütenfrage hat heute eii^ trägen ni^rgelegt find. Es wurde bvfchlos- Echritt nach vmivAets getan. Die Dürksn er ^n, daß die Alliierten den Wortlaut eines klärten sich damit einverstanden, daß die Ml- solchen Vertrages ausarbeiten und den Tür- noritütienfrqze nach de». Bestimmungen gere^ ßen vorlegen sollen. NochetidteN« Vvtneanes in v«r NevaraNonsfrage. TeW»mm d« ,.Me»b»zU«r Aeiwng^. V«tt, lö. Dezember. Wie der „Nswyork dies als wichtiger hin als die sofortige Erwir. tzerackd^ n«ldet^ w»rde gestern in pavlamen- kung von Dwtschlands Zahlungen. barischen Kreisen erklärt, Pomearoe sei ge- ^ won»t worden, im gegenwärtige« geichmrtt Lo>»M IS. Dezember. In einer Bersamm eine extwme Politik z« betreten,' die die lung der Unwnisten erklärt? Premierminister neue, veBhnikche Haltung ÄmerillaS imd «onar Law, daß infolge der Londoner Be- <>^lanlds vngÄ^ boeinfiußen könnte. Ei- fpvechungen die Au^cht, das Reparations- ^ führende Mtglieder des nationalen Problem zo lösen, ftch beträchtlich verstärkt PwckS «id die Gntppe ClemeneeauS stellten habe. PMrsta« SWenfie«, der «Mno der?Npma«o«n Ml^iunt seiner lWks« und rechtsradikalen Ht)pnoti>seure, es wird aber — wir find davon fcst überzeugt — .VN' Eilrsicht g^angen müssen, daß die wirt^-schastl'iche Sanierung Mitteleuropas mir in Eintracht und ehrlichem Friedenswillen ge- viers nicht durchAusetz^n vermochte. Aus de» Londoner Meldungen geht klar hervor, dag Poincaree hierbei nicht nur aus den Wider«» stand Bonar Laws, sondern amh auf dm ^MssMnls stieß, dn sich ausdrückkich als „Gegner jeder militärischen Pfandnahme"^ bekannte. Frankreich blieb nrithin in einer wenig glän^nden ^lierung, und eben mtt die offene Spaltung der Entente zu verhin< dern, wählte man den Nota?usgang, die handlungeil bis zum 2. Jänner M vertagen. Mr Poincaree ist es auf alle Fälle peinlich^ ohne positive Ergebnisse aus London Hern»-g^chrt zu sein, und seine Evklärnng, daß ,^iik i>ieser gegenwartigen Form die Pfänder we< nig Aussicht haÄn, angenomui^^ zu wer^ den", ist von der Pariser Presse sehr un--« freundlich airfgenl>mmen worden. Umsomehr, da der Ministerprästdent offenbar in London die Verpflichtung eingegcmg<.n ist. daß Franko reich vor dem 15. Jänner 1933, dem näch^ sten Zahlungstermin, Mne isolierte ?lktion imternehme. Wie wird NltN der weitere Gang der Dm^ ge sein? Am 2. Jänner soll die neue Konssck reltz der Ministerpräsidenten in Pa-ris zu-l fmmnentreten, und da bis dahin die Lau»-, saniler Konferenz beendet sein dürfte, wer^ hosfentlich auch die ZKuhtMldelsversuche „Orient kontra Rheinland und Ruhrrevier"* unterdessen aufhören. Das Kabinett Cuno t wird sich bis dahin bc^mhen. seine Reparo-tionsvorschläye, ohne deren Grundlage auf^ zugeben, so umzuarbeiten, daß sie den in Paris zusammentretenden Ministerpräsidenten, wenn auch mit Ausnahtne Poincarees, viel^ leicht doch „als eine zu Verhandlungen geeignete Grundlage" erscheinen. Und zu diesem Z'.l>ecke wird Staatssekretär Bcrgmaim zunächst seine Tätistteit in London fortsej^n. Bor allenl aber wird der Reichskanzler no diese ^ionfercil^pause zu neuen Verhandlungen mit der deutsib^'n Industrie benützen, um dleq> für ihre positive Mitarbeit bei der Neparationc'regelung, sei eS durck) Garanti.^ seistnng oder in anderer Form, zn stewinneii. die Industrie in der Person d^'s Reichs-wirts6)nstsministers Dr. Becker einen ihrer gewiegtesten Sa6>tenner ini Kabinett hat, dürfte diese Verhaudlung^^i erleick?teru, wenn bvr^n ^^'den kann. Die MetTioden .^ortliy'^ sind vellbsttäuschunigen, ein Unglück für Volk? auch freilich die lnd-u»triellen Kreise t»er Cu j llo'sck^.^ „^Zwischenlösung" wenig Sympathie ' entgegenbrin^n und auf eine endgnltii?e Lo-' ji.tng des ReparatioN'Mobloms dringen. Vhe PmG?r VEGnchm,?-« tier M-DU ewe« ganstiseren A«^ G»>I Dh^ni aöA ^ Llmdoner, dmm wÄr« Hch d«« gleich dtze Mche Parchr «M Echch für d<« Vr«fieler schliche«. ch«en Men. Biel Ze^ ist »icht zu vertiere«, de«, ^ Son^ereny müßte »or dem lS. IS«»r zusammentreten, l« «m dies?« Termw sonst die T^chsten Sablnngei, f«Ns wA«n. Wa« aber werden fvll, we,m «ch die Pariser B^hrechmrc^n «uSgeHen wi« sche« RhemtandSplSne unter der Devrse:"Die RhewlÜ7?der sint> Deutsche m?d vollen Devt jche bleiben. WKB. Or«^ 14. Dezember. In !« Sig-zmvg deS Ausschusses für Aeuheres wurde die Borl<»ge über d«S Garantisgefetz be?üg das Londoner — Echiehe^ vermag he^e . Oesterreichs nach den» Airtraye deS Bo-Niemand abMschen. D^ Fol^n wür^n kaw- ^ ftwphal nicht nur für Deutschland — für diese? ftvMch in erster Reihe —, sondern anch fkr Turopa. so daß alk>I geschehen muß, um ?M svlcheS BechSnMis zu vermeiden. Telepvonttche Rachrichten. Ow Sr«>hr«»«»»«HGll«>Ne I« »oftchl«»» richtcrstotters gomHmi^t. WKV. Ver», 14. Dezember. Die »^reinigte Burrdesversömnrlilng hat die gegenw.ri^ gen Mitglieder deS Bundesrates bestätigt und den Bmlidesrat Scheuler zum Bundes-präfkdenten für daS Jahr 1923 gewählt. hrmöks, Hat ftatk MtiGer Arve» n« Stroh gedroschen »erde, fiel der Zwtschenivs: „DaS hoben vir übrigens bei jedn Sitzm« getan!" GR. BerstovSet griff hieraus in längerer, vchementer Rede die Lvrruptiansvirtschast der SoziaWen an mid dchauptete, um einen limketen ^ «Wfführen, der Bürgermeister habe ^ GR. Kohtbesen di« Provifion derart hoch bemessen, daß d^ erwühnien Bau ^iü>e statt SV ^ p« Quadratmeter sich auf SS R erhöhten. AußerdM habe Z^lbesen von dem Bermittter Scheidbv^ (Realitätenbüro „Rapid") auch mch 1 Prozent Provision erhalten. Vor Beginn der Sitzung haben die Loz^-Ksben anglich godroht, ^ GR. Dr. LeS-kovar die RechtSvertretuny der Stadt Maribor zu entziehen, falls die Klerikalen die Angelegenheit in den Gemeinderot brinym sollten. Ewige MiWeder des GemeinderateS verliehen hierauf unter Entrüstun-gsmisbrü- WKB. Rom, 14. Dezember. In Angele-geicheit des Moskauer Beschlusses der drit«. chen die Sitzung. ten Internationale betreffend die Berewi-« Schliepich stÄlt? GR. Dr. VerstovSe? einen gvng der Maximalisten und der Kommuni-. Antrag, wonach der Bürgermeistor und GR. WMB. Verlw. 15. De?»ember. In der heu-'swn JtalieTts tellt die maximalistische Par- Kohlbesen die ausbezahlte Proviston rucker-tigen ReichsdagGtzttng erklärte Reichsernäh- tetleitung mit, daß die Meldnnyen darüber ^ statten sollten, dem Bürgermeister aber solle rungSminister Luther: Nur bei Ans^mning voMusig noch unkontrollierbar seien und ^ das Mißtrauensvotum ausgesprochen werden aller l^te ?Sm«n wir mit der ErnShrun-g daher die Rückkchr der Delegierten aus Ruß- GR. Dr. Verstov^ beendigte d^ BegrÜn-«er den Wiivter hinwegkommen. Die Milch- land abzuwarten sei. Jedenfalls sei die Ent»-t dung sÄnes Antrages mit den Schlußivorten: 'MMN'Ms kM" 19?2 tldreye der e>»Äsche> iköuigi». Aus Beo-grad, 1ö. d^., wird berichtet: Die rumänische Königin ist gestern um 4 Uhr nachmittasis mit einem Hof^eparatzug aus Beograd abgereist. BerstmIoe i» MaritOr. 9. Dezember: Po-toönik Maria, HilfSarbeiterSgattin, 26 Icih. re, Studenci; W. Dezember: Fabinger Maria, Südblchmchlossersgattin, «5 Jahre, Raj-6e^ uliea 13; Outi^ Karl, Vüchsenmachl?r, 4s Jahre, Krankenhaus; 11. Dezember: Dre-mani Anna, Gü-dbahnheiift^rswitwe, 74 Jahre, Skidenei; 13. Dezember: Hofer Valenti-Vorarbeitersgattin, 51 Jahre, Studenci. V^r bereuen würde eS jedermann, der es versäumen würde, das am 6. Janner 1SLZ bei Götz von unserer Freiwilligen Feuerwehr und deren Rettungsabteilung veran-stattete Wohltätigkeitskränzchen zu besuchen. Wie jedes Jahr, wird auch diesmal der rüh-rige ^stausschuß bestrebt sein, die Besucher des Kränzchens voll und ganz zu befriedigen Die Ju^d wird bei den Aängen des Orchesters im tzauptsaale nach Herzenslust tanzen kSimen, während für die Nichttänzer i« allen Nebenräumen noch nie dageivesene Ue-berraschun-gen und UT^rhaltungen bereit sein werden. Auch für daS leibliche Wohl al-B^ucher wird bestens gesorgt werden, ^o«m» der Städte gibt zu äußersten Be- scheidung dem Partetkongreß vorbehalten. I „Wir werden solange daraus hinarbeiten, Vis, denn liebliche Frauen und Mädc^n w-rd-« --------»man sayen wird Knnen: ^Der biedere Dok-^w den verschiedenen Zelten an Speisen und svrgnis^^ Anlaß. Bielfach hat die Berar»-Nmng dcH Vokkes so weit geführt, daß die für die SSugiingSnahrung gestellten Milch-mengen bereits nicht mehr gekauft werden Vnnen. Die erforderlichen Maßnahmen wer- SemelnderatsMung. v°m «^d-n «m b.m. cKv,sch«nr»f: m. G^» Damit «s i-dermm,» c» Maribor, IS. Dezember. i Berbmdung? Sie bewerben sich schon!) i mögkicht wird, dies^ Kränzchen zu besuck^W . Die gestrige GemewderatSsttzung bot eins GR. Bahun verwies hierauf aus die Un-!und dadurch ^s h-mnane Institut zu untM dien demnächst w einer Konferenz mit dem köstliches Bild. Bürgermeister GrSar erklärte i ha'litbarkeit der erhobemn Vorwürfe. Der stkitzen, wird der Eintritt sehr niedrig sei^ Ernährun-gSminister besprochen werden. j eingangs, daß er die Sitzung aus dem ein- Kauf war für die Gemeinde von Vorteil und, Wir werden über die Vorbereitungen zu dem _______ , . ^ suchen Gnmde aufgeschoben ^te, weil in der. die Angelegenheit möge von der Kommission. Kranzchen noch berichten. VWeW«»seH««SE» f»r «MPrm»»hs«yU Stimmen über eine angebliche Aus- gründlichst untersucht werden. Redner warft «US der «osksbibliothet („swdsra knfiz- MreAtte. ilösttny des Gemeinderates laut wurden, und den Klerikalen die unliebsame Tatsache vor,!nica"). Die Volksbrbliothek im Narodni dom 15 DeHpmber Ans der ^il er den Parteien Gelegenheit geben woll- daß Dr. LeSkovar als Rechtsvertreter der Gs - besitzt außer dem tschechischen Bücherschih, G°^r7^° ^ -«chw-n »de. ---- S'-i»««.--. m.wd-^ Knoge bchand. -m-'sch^.' Stetten emÄkabl der Gouverneur kung nachzudenken. digen wMen. GR. Dr. Ve^tovSek wiederhol- ne Kollettwn slowenlscher und serbo-kroati- des Staates Nebraska, die Vereinigten Staa-' Erster Punkt der zum ersten Male schrist- ist owe putsche Mteilung »redw «n di« fremd,» Län- ^ tinr. dir" l«b°»zftjhi«e Regieriinqci, h»kn, er- Jii^llotion des Gememderatsllubs der HS^ Eh? mm, aber an die^ Erhöhung der Slmvcnqi^n Bolksparwi lSLS), w «iel<^r,u?ch gelMntlich der BoranichlagZdebatte zu »redite schrerte. «M« nach seinem Dafür^l- Rechenschaft über dir von dem «»»«IMchen ^ummnmen ^ wn »MI den betreffenden Länder« die Her-^ Gemeinderat Ko»lbclen »crfchuldele »or-> Räch et^^ ^ Metziln« der b«w<»ssne«in Macht auf den den > rnptionsalfSre ffeivgentlich deS Ankailfcs ^ ^ Bedürfnissen deS Friedens entsprechenden der Baugründe ^lif-Jellek gefordert wurde. ^ EfjWttwstand M^ordert werden. S«AMchE Zhr»«r»tzO« GR. Kohlbesen habe für seine Vermittlung Mission, worauf GR. Dr Verstoß seinen eine ungewöhnlich ho^^ Provifion einMri- <^i^al?flS erwähntem MißtraueUsmrtr^ zur chen. Gleichzeitig habe der sozialistische Klub alll^eitten Verwun^r-lMg zurückzog In die 1K De«»nrbt'r Die Tk^ron- erklärte der Bürgermeister — eine In- Unt^rsuäiungÄommisiion l^rden naMehen-W««. 15. ^zem^r. Die L^yron ^^naebrackt in der die Einsetzuna de Gemeinderäte gewählt: Druzoviö iSozml- redr. wo«nt das Parlament vertagt wird, Nerpeimnon em^aryi m oer me demlvkrat^ Krainik Dr N»ftabar Ks, bch.^s Wi-!«.hers.ell..^ ,»°Ä wck^n lw^ätÄ ! ^'Zc^ee Nr 'K w m»,ra.n). Dr/Ier»v^ ^b°. (Sl-W S.) W^Sumpas a« die geduldiM. m,d aufrch ^ Swdtvertretunz in D« wurde w spät «orscrackter Stun- . sige Ausamme^beit zwischen den Nationen, wsbe^^vdere ^n Interessierten. StAcktrM De» »»sArtsch«« A«tzeN-«wkster». 's WAB. ««dopest, 15. Dezember. Der Mieter des Aeu^en <^raf Banffq ist gemäß ^wer seit langer .^eit gehegten Abficht von ^sewem Posten zurückgetreten. Mit der provi-.forifchen Leitung deS Auswärtilgen AmteH H!at der Reichsverweser den Justizminisber Daruvary betaut. de geschlossen. der erwähnten Ka^fangelegenheit verhandelt. (Dr. VerstovSek: „Schildern Sie die Sache nicht so unschuldig!") Hierauf erklärte der Biirgermeistcr, daß auf Grund des Paragraphen 12 der Ges6?äftsordnung ewe Jnter-pellationSdebakte nicht zulWg sei. Diese Er- klärirn^ rief auf der äußersten Linken (SLS) _____ ^ ________ ______„ . e'men Stirrm der (Entrüstung l^ervor. Es reg-Beograd"wird g^ld^: Der König ^ dem netl' an ,^ischennifen. wie: „Wir lassen unS.Ministerium für Sozialpolitik YV0.()lX) Dinar nicht terrorisieren! Weshalb wollt ihr die» überwiesen, damit für diese Summe 30 Wag Angelegenik^it vertuschen?!" Aus eim Ew-Z gons Mais angeschafft werden, die dann un-wendimg des Obmannes der Sozialisten,« ter die Bewohner der passiven Gegenden GR. Bahun, der mit Erbitterung darauf ^ aufgeteilt wer^n sollen. Marbvraer und Tagesnachrichteo. Sine großzügige Spende des KVnigS. Aus Anzchl deutscher klassischer Werke. Auch der modernen deutschen Literatur wurde der ge-biibrende Platz eingeräumt. Die BücherauS-gäbe erfolgt jeden Donnerstag (abends) und an Sonntagnachnnttaqen. »leine Polizeichronik. Bor dem Geschäfte Korman in der Gosposka vlica wurde dieser Tage dem Kaufmann Josef Peö ein Fahrrad im Werte von 7000 X gestohlen. Freitag am Mend stellte die Polizei einen gewissen Franz Wolmitt auS Fram, der bei sich ein Fahrrad hatte. Während der Auseinandersetzung meldete sich schon ein Mann, der miS dem ,.Schwären Adler" kam und welchem Wolmut das Rad gestohlen hatte. Der DieV wurde verhaftet. — Der Polizei gelang eS dieser Tage, eine Diebsbande hint^ Schloß und Rieasl zu bringen, dke dirrch längere Zeit in Mari-bor u. Umgebung ihr Unwesen trieb. Das Haupt dieser Bande ist der schon mehr» mals vorbestrafte Alois Zagovec. Zuletzt war er zu fünf Jahi^'en Kerker verurteilt worden, war jedoch nach zweisäbriger Hast amnestiert worden. Zum Dan? dafür nahn, er seinen früheren „Beruf" wieder auf. In Gemeinschaft mit Karl Lesja? und einem aewifsen iJurjeviö brachen sie in das Geschäft des WiiitiieiM-sSWi»? / ^ Roman von E. Barinkay. fWdruck ohne vorherige Vereinbanmg «^icht t» gestattet.) Gr haßte diese Störenfriede. Und doch waren sie seine Retter. Nichts konnte er tun, nichts tat er als das alle Liebeskraft in ihm strömte in seine Finger; er Preßte sie wie Schrauben um ^tws Fuß. Nach fünf Mmrten schaute er «mf. Sie Hatto ihn nicht weggestoßen, mit kerner R<^-gung abgcwchrt. Nr .^Pf hing hrntcnüber, ihre Augen waren zu, sie mutete hastig. ' „Jutta", fragte er wie ge^auc^, mit gepreßter Stinrme. „wollen wir die Nacht hier blei^n? Jnl Hotel? Auf Vcnl Lidv? '^r Abend wird sr^n werden! Es kommt der Vollmond!" „Ja!" erwiderte sie llc^ise und willig, ohne die Lider aufzuheben. Sie speisten auf der offenen Veranda. Die eleganten Schultem ^ttas, ihr ovaler Kopf mit dem breiten Hut. der vornehm schwanlenden Stvoußfeder dara^. der schmeichlerischen Spitzenftol»^ um den Hals ftSichneten eiTie rei^olle Silholiette w den 'lallen Abendhimmel. bis das Licht entbindet wurde, das dann aü^ Linien in seinen Blend-kreiD aussaugte - Jutta aß spärlich u-nd trank viel vom Wein ^ eine teuere Marke, ein Sast, der aus den HäIlgen des Vesuvs gereift war und doppeltes Feuer enchielt. Es fiel Morf auf. umso mehr, da er mäßig trank, weil er fürchtete, die H^schast über sich gan^ AU verlieren. Und es e^chterte ihn ein ivenig. Es ernüchterte ihn auch, daß ihre herrische Kimiginmnart durchbrach, die ihn an die Zeit seiner Schwäche erinnerte, und daß sie so fiÄer^ast fröhlich war, wie ^^ jemand, der vor etwas S-icherneir' > Angst! Nichts weiter! t Silber, uird die leuchtende Kugel rollte gs- ZlU dem Schluß gekommen, sewem mächlich ihren seit Jahrtausenden gleichen Recht auf sie nicht entgegenzutreten, wand sie sich w wehem Wirrsal, und ihr Stolz wollte die innerliche gerbrochenheit verhüllen mit Lachen und frohem Funk^! ?Hm wurde eiskalt. HÄte er evwa^, daß sie ihn ^ L^n M:-nigen Wochen bereits lieben ge^rnt? Unmöglich, auch weim sie den festesten Wey^ und mit chr Milliarden Sterne, kleine und große, ferne und nahe, als freundliche Begleiter und liiebliche Wächter der schlafenden Erde. Dus nun blaudunKe Meer schlug sanfte Wellen, ohne Krone und Schcmmmantel; sie glitten an dem flachen Strand wie eine Musik, die zum Träumen verführt, nur um die Willen besaß, den — den andern auS den, Pfosten der Vera>nba gurgelten sie kraftiger. Herzen zu sa^n, — den andern, der Wie eins Ew fahrender MuHkant spielte auf dem Meteor mit seiner Kunst und Persöickichkeit traditionellen Jnstrinnent Venezias^ der vor chr Auge trat und sie feiszivierte, daß Mando-line. mit der VirtuofiM eines Künst-Blick und Seele ihm zusubelten. und mit lers eine Barcarl^. chm verborgene Zwiespr«!^ hieüen — vie-! In jedem Gemüt versank der Alltag; nie-k Wochen kmg. s mand dcnhte cm ein Znhaiise, an einen Be- Das löst sich nicht w tvenSg Wochen vuS. ruf, an eine Sorge; man kieß sich von all — Er dachte an seine Bor^. m?d sein dem Zauberhaften wiegen, das sich aus dem Edelstes erwachte wieder. Er wollte nicht Spiel der Mon^^trahlen mit den Adriawel-aufdringlich sein und eine Achtung verschor- len erzeugte, schEürfte die unendliche Schön zen, die er kaum erkämpft. Er wollte Hr Zeit Die Hotelgäste waren alle Mlf Ver Bol^ heit ein, viele, um vilelleicht ^rs Leben davon All zchren. Morf und seine Frau zogen sich zurück. Die konlterrasse vevsammM, um de« Mondaus-! Luft wurde kühler; Jutta fröstelte. gang AU hetvcvhten. I Sie gingen nebeneinander durch den Langsam entftieg Äer Mond bem Nacht-. helkerkeuchteten Korridor, WoVfram mit rast^ dmvst am Horizont, erst wie eine Sonne so loS arbeitendem Hirn, mit nochmals aufgroß und goldfarbig, und waxf seinen Wider-. brausendem Blut. schc-w als zitternde, golden^ Säule in daS Als er die Finger mif die Klinke legte, Me^, wo sie von Millionen- goldener Flm- scha?ute er ihr ins Gesicht, in dem eine Seite ken umtanzt wurde. Langsam ..änderte sich brannte und die-zweite toteMaß war. Er lchmd-iK Gold iin Kltl bleiches jchaute in Hve Auge« mrd joh in ihnen eine Nummer 's?. Kaufmannes ^rstö am Hautz»t^^<4k ^uen vorhsrig^n TrkundMn^n em und übten Nö.000 X und Baren w» d«m X!i^0 K. Nunmehr hat die Polizei chre« >>ciöen em Ende g?s«tzt. -^nvalkdenunterstützung«». Air ^ ^'lufnahme irachstshender AeÄm Org.'kp^scition der Kriegsiiwaliiden in Maribor hat vom „Odwstni odbor" (Zentrale) w L'ub^jana von der MonoPvÜtiÄcvxtlt/Mg ^ rien T'^llbctraq von S0.000 X svg«vwfln de-kommen, dir für die Unterstiltzung der Srm« st-'u orstanl'^iertcil Mitgl^ieder veriven^ ^o^r-d^n soll. Die di?sbeMlichen Gesuche mit ge-n^.!>:n Anc^ttben über Familien- mrd vermS-cs2i'svcil)ältnisse, Aahl und Altvr de? der, per!^ntu.lle ArheitSm.fühig,Ieit. beMigt und P^rramte, sowie mit N-äMokÄ- «tt in Hinterhü«. se« der O«>tftr«che »ch der Hindenbvrgstra-ße eingerichtet waren. So Sbervaschte nu« im vierte» Stock eines Gsbüudet. dicht beim Vohnho^ Joickogischer Garten, eine etwa lVV «pse »«hwckE Gtzsellschast, die, ,«n Teile voVftülyj^ »>M, beim Ghampagner versammelt w«. U«ch eine A«^lain- nnd OpinnV' w^de euiD^indhA AeMUcht, GMWtmrw« vsesi, «« «GW«eri»D 1(XX) U. hoch, steht im vollsten Betrieb, lei. stet «msgejeichneteK in jedweden Kuren und Soft «nd hat die Preise skr aü^ Ausländer bedeutend erniedrigt. ^ Vormerkung nötig, ProspMe ftei. «e schiwst«, veih>-cht-tadt gedrungen, jo dafl mail mit Reüit ein^n her-porragen^n tünstlv'risck^'cn t'>^enuß erwartete. Doch wurden alle ^cn)arlung<;n übertros.'^n von den ciewalti.Mn LeistunA2N diei'er dr.n Üünstler. Alles war Vollt^'Nöung, Kulist im wahren Sinne de? Wortes. Die Wahl oe^ Programmes war äußerst geschmackvoll u:w ffeeignet, ein tlarcs Bild der tünstlorischen FährzLeiten der Ausführenden zu qeben. Ein« vom Gemeinde .. der kpnauen Adresse sind spätestes bis A>, d. M. in der B^reinSkanzlei, RotvvSsi trg ^,^uchs w«^n »w >S. «». ^ «uem ,rogr«,m. «um »r»y und 20. d. täglich v"?'2^r «pkMM Saft^l-W- cnt^eqcnqcnoinmen. Die Verteilung der vom ^ ^ «>^4^ Ausschusse zuerkannten Unterstützungen fiw ^ ?«ck^?ttaas d,t mn 52. d. in der Vereinkanzlci von 8 bis l Uhr nichts «-Met- GamStog nachmittags 12 Uhr statt. ES werden jedoch bk Mttglie-!HauÄrapfen. nähme vertagt. Mittlerweile hat aber auch die Gtaatsamvaldschaft die Anklage gegen' ^^^leitet wurde der ^oend .^urch die l^lannt.. Gtuhec ausgedehnt Der geschädigte Mber'^'^ur.^oi^Äe von sur^io- i-M-rt. s-i^n --«Mst. du^ch di- ua. und ^.°r M.. «dliche TkschSstKzrbarmig d«» heutigen A»-Uvurt>e d^erst« watz gebracht, »ait etwa- zu wSH«nd Stuh«c lein« Bcrschlunqen nur bis «satzkZ^r vortrclflich und cZ zeugte M .i««n G«^mtbetr«.g° von M.lXW ic iu.>°°? mncren. Er °>,-n d-.ler m^u>U°l. ch-n M G?!A°«n«n buchten die In der „.vauMntone °°n W.o. ^Ädfr-g- uni. St^ wurde M .ineinhalb und m den Z.geunerwePu von ^araiole hatte t'smu '^'^randl'.Pelüan g«N!h?it, ihre Kunst in alson Fürben spielen zu lassen. Es gibt wohl taü-n eine Finesse, Jahren schweren Kerkers verurteilt. Theater und Kunst. Ewige Gedanken vor der Allnstlerauspel- ee kaum eins der Violen VariÄion?möglichkei-den des Vwliirspiels, welche? in diesen beiden - -. .. 55, «V.»«.«. e>n !>«- f»r»n Werten sehte» würden. Die Geige jang UN- r äukiorkiam aemocht. da» «r «» «««-' «iWxiHWIl», «« »rbeiter»ruM>er«i»z ^ wc der Meisterhand der Künstlerin die beiden st-n berncisichtig. werde, »mm.. Me M.- kom. Ad-.ios de^Hernd. die longen und breiten Glieder, die in unser«. Ortsgruppen w der den 17. d. M., ,m Volk^emeWeihimch» -r-iier Kortschri» M ver- beten e>m plosti,ch-runde Tonge- Ümnebunq MariborZ organifiert sind, mögen seier mit «rschiegenen B«l^tig»mgeii. Unter^ . bimq von »»llcndeter «chcnhcit. Tie vcrschie- sich on ihre zuMdigen Iwk^n«min«er w«den «ch f°Kmde-«-r densten Aarian^n «on Stok-tti-, Soikkatis. wenden. ^ . ., ! -SS« >!«»?- »«"O' A- und onderer «Mos-MuMü«. Ausniijmnq d«r Ikrduelch»^rtn»« stk Ge» zHlHar. Die Kaftmschlüs^l. Dat F«st wird ch?n wurden im Presw dir „Zizcunerweiiin" werbrlswe. In Maritor wird nicht nur «« »m «M «e«d» iqiinnen. ^ M-r?b°rs BenWcruna viqtsn »werzleichNchrr Elega«,' qebrachi Krau Wowun.-mdngel. s°nd«n -nch.üb« ««. f°n« «nnr.____«^k °.s ^ni..°rm und Ai.ng.-rm .u > . ^ . ^ ^ wurdlmn Klc'ki' Lmnd m dle Wiuits' tracK'n, gel an für Gewerbe- und andere Moecke dien lichen Lokalen gstlagt. DaS Vermittlung»-büro Mar Stan hat schon s^it seiner Entsteh ung auch in dies-er Not an die zweckdienlichste Aushvlfe verwiesen: hinunter ws Vrd- zv»G »»»«v »^»u e>si^u«-ft l?^r studierte iir u,.- .. fleschoß! Zagreb dient auch hier als B«»rbild. g-sprich-». Der 2SMrige Feldarbeiter Ivan'«^;^. s<.in- Ktudisn i^r „Freischüi," und „C^wallsria rustica? Aus dem iserlchtssaale.......,....^^^.,..... ...............^ ^ !?., u ^ ^ l? a ' ^ ttt alockenreme naäi obenhm fat keine t^ren- ^ l». D.,em»«. kennende Stin.me Geles^nli.it. be. »M W «M-» '«»«' izf !.. sonwS w dcn von ihr vorgetragenen Arien j Mimar und beendigte seine Studien ana nur Arbeits-, sondern auch Schreib- und d. I. fand im Gasthaus« Godina in Dol. Bi-Künstlerin mit besonders tief^wurMem Vercsnüc;un.qslokale mit Eingang von der strica cme Unterhaltung statt, !n devm Ber- ?. - ^n^riitk Zürich und Verständnis, so daß sich einem als AMrer - -------- ° ^ Bo»-n °d°» KeMl «.wrängen nmß.e d°ß d.r Unft- «.A.n.... >>!„ ^1-...-.......^ ler.iche Gedankt, d«r d,<>Ien bl-ltcn Werken sn Charlottsnburg vorgenommen, bei Welten rtwa 300 verdächtige Personen, darunter ahlreiche Ausländer, festgenomenm wurden. So verhaftete man unter anideren auch zwanzig Spanier in den belebten Straßen bei der Kaiser-Wilhelmskirche. Es stellte fich heraus, daß besonders sür Ausländer Rechnete Matthias Iatiiö, dvr vom Angeklagten mit iln Interesse aller Hausbesitzer, die solche bis Josef geüng eS jedoch, die Gemiiter. Maribor. Zur Feier des Geburtstages Sci- tung, die besonders im Marrliede Entzi'lcken jet)t meist unausssenützte Räume ha^n, daß zu i«ruhigen. Kurze Zeit darauf entfernten ner Majestät des Königs Alexander des Er- erweckte, ist noch ganz besonders f,ervorzu-sis die Kommission mit AüSWnften us». un» fich auch die Burs«^« aus Greduja Vi^trica,^ sten veranstaltet der drautatisc^ und heben. Zuletzt mi'lssen wir des Künstlers qe-tcn!stützen oder fich selbst mkt Angai^n an famen jeldoch bald mit Verstävkuugen v»ieder^ der gemischte Gesangchor ^s hiesigen Staats- denken, den wir eic^entlich an die Spitze stellen Mar Äan wenden, woseW auch Nbeflek- und nun begann eine wüste Nauferei; die gYMnasmmS unter Mitwirkung des Studen- sollten, dessen hervorragende künstleriiche Fä-'tantsti Näheres erfahren. Die Berwirflichung KKmpjienden schlugen die ganze VirtShauS-, tenorchesterS im hiesigen Nationaltheäter anl higkeiten jedem Werke erst dix. persisnliche dieset: praMschen Idee wäre auch, im allge-/ eimichtung, d^ Vl^er und die Fenstet^ei-- Sonntag den !7. d. nachmittags 3 Uhr eine Note ausdrückten, deni es zu verdanken ist, meinen Interess>e nur begrüßen. ^ben i« Trümer und richteten ein^n Scha« j Fes^adiemie, deren reiches Programm Mu« alles so gebracht wurde, wie es nur gvtt- Nachtdienst in den Apotheke». Diese Wo-^^ vpn wer 4«)l)T an. Auch n^rere Ber-j Mücke von Beethoven,^Schu'^rt^und Gr^eg,^t>^tinadete Menschen empfinden und wieder- sse^n können, es ist dies Kapellmeister Frisch. Als Pianist gehört er unter die Gioszen, sein Spiel ist vollendet, seine Teck)ni? fabelhaft inr Sinne des Wortes. Als ein Ganges betrachtet, war der Abend für unsere Stadt ein mn^ sikalisches Ereignis, wie solche in der lehten Zeit immer seltener werden. Wir ^Verden uns nnendlich sreuen, wenn uns die Känftler im Frlchfahr wieder einen so schönen und ge-nußrei^n Abend schenken. ?^ttrch dieses Konzert haben sie sich eine becieisterte Aichcin-gerschaft erworben, welcher die drei Kunst« ^lernan^en in dauerndi'r Erinnerung bleiben einem Eichenprügel niederges^lagen vorhin war. Der Schwerverletzte wurd, in das Spital nach MurSka So^ta gebracht, wo er am VT. ^ptember verschied, ^ne daS Bewußtsein Wied« erlangt zu hoben. Nach dem Gutachten der Verichtsärzte erlag er einier Oehirnverletzwng. ^ AnyÄklagte wurde deshalb wegen Totschlages unter Anklage gesetzt. Bei dtt Berhandlung verteidigte er fich mit Rotwchr. Die GeslZ^renen schenkten seinen Bebeuerungen Vlo^n und vernein fa!^ F. G. BiLhar^ Dr. B. Jpavec, weiters die Bors'ührung dramatischer Szenen von Vtritar, AiEerc, Shc^espeare un-d mehrere Einzelnummern lDe?lamationen, Gesang, Ballett)' umfaßt. Näheres besagen die Pla« late. Rieinertrag fli-eßt dent Ttzninasial-unterstützungsverein zu. Aonzert Frau VrmM-Pelikan in Ptuj. Am 7. d. veranstaltete Frau Brandl-Pelikan unter Mitwirkung der Frau UrbacZek und des Herrn Kapellmeisters Frisch ein Konzert im hiefigen Bereinshause, das.lvohl jedein ten «it 10 Stimmen die ^ul!dfrage auf einzelnen Besucher desselben unvergeßlich werdeti. unbeschreibliche Spawnmg, die ihm Ver-Oveiflung dünkte. . ' ! Nur seine Wimpern zuckten. D«m iaugie er sich tief über ihre Hand und küßte sie. „Gute Nacht! Schlafi? wohl!" sagte er ernst und schritt lautlos auf dem Teppich Wrück. ^ Die Sonneniglut. die Ken Z^n mit der fenriIen Farbe des L^nS strvt und die Aehrenfelder reift, bis sie wallen »« Juliwind wie goldene Wellen, und die Älraube schwellend gedeihen läßt, daß fie köstlich am Stocke hängt, Augen und Sinnen Mr Labe, -und die Früchte der filberigen Maulbeerbäume zeitigt, lag über ^em Vaksuganat^ Alle Kur- und Gommergöstg des Badeortes Levico kamen erst gegen A?ben'd auS den Häusern. Graf Landshoff und der Koniful, der hier eine Villa bos«ch und jährlich seinen tlrlaub da zubrachte, schlenderten die Pofiftraße aufwärts, im Anblick beS anmuti^n, grünen Hüssilt^eländes. „Wissen Sie, wer Mir heute vor dk Nase lief?" plauderte der Lewe, bewegliche Cvr-rie, der so winzige, boshafte Aeuglein in sei> nenk ru-nden. rötlichen Kitrdergeficht hatte. ;,Allermann! Man sagt, er sei mit seimn Nerven völlig aus dem Hunde rnfol^ einer gänzlich ungeordneten LebetisWrung — man spricht von Ko-ntraKbruch und Spiel und Weibergeschichten^ von einer Trinkerleidenschast, von einer hevmilichen Krankheit die Phmttafie der Fama ist In solchen Föl-, len dicht^isch begabt und sehr srucht^r! Er will fich hier flicken la^. Mir find Männer seines Schlages, weiKUch schön und geistig ziellos, mit ivgmdeinem außerordentlichen Talent begabt und selbes nicht mit vollem Ernst nützend, s«dern «S äl^ als Quelle setchvn lSebenßßtmisseS ansehend, solche Vurzello^e Vaganten, chm Heim und Herd, oh« Mnd ujid Oy^, ohne Baterland und Schalleitkielbe, solche ^ wie soll ich'S nennen? — solche LebmSwüterischentuch rein stäu^bte. „Ich meinte, waren sie das nicht, der Baron Morf mit Gemahlil!? 5ie hatten kein Äuge für die auf der Ztroße sin^pel dahin»-wandernden Kreaturen!" „Und ich hatte keines fik' die Insassen! Der Satan hole diese Fahrzeuge des Irrsinns! Da soll der Menschheit letzter Nerv nicht reifen! Und die Aerzte dürften die Zauberer sein und sie kunstvoll wieder verkniip'en, damit die tolle Sippe nachher mehr au^^hält als vorber!" „?l'ber ich täusche nnch kaunl!" nieinte Landshofs und l>lieb zö.qerild stehen. Sein ^>lick flog rückwärts, die staubversck>leicrte Str!Zs'.en^'i1e binunter. „Sie ml^en recht gl'sebeu haben, .'^err Graf! Wird sich ja herausstellen, das heißr. n.>enn sie nicht etwa blost dnrchg^'f^vhren sind! Ich mns; da hinein, hier, in die Tie loerden kanni warten wollen, biv iä) znrnck-komme! Es wird lanqe dauern!" „So! Dann nickt! Ich mackie mir c^ern Beivegung. Wir sehen uns ja beini Abend--csien wi.'d.'-I" eilig streckte er die Hand bin, und rasch ging er davon. Fortcjehnng folgt. In neunter Alt smo in Hagrsd m allen de- hatte sich gestern wegen Totschlages zu^ Icol^n Verkchrsstratzen und Gassen solche mo- verantworten. Uever die Tat erzählt die An-. kernst eingerichtete Lokale entstanden, nicht tlaaeschrlst folgendes: Am 17. September' ' Wien. Seine Kunst ist natürlich, von gesun--j der Auffassung, ohne geziert zu sein. Die For-> men find wuchtig und wirken auch in ihrec sich voll zu ent satten. Zwei Lieder: „Ban-a>-role" von Marx und Tchreclers „Wie^gelUied" aus der Oper „Der Schatzgräber" brachte die 'Nttmm'er 286 vom l7. Tezelilb.'r 1l)L2 w d-e »»«skltsche« Gheift»DNr- che. «i« bereits wrz berichtet, venmstoltet die ««mqelrsche jkirch-«gememde m Man-bor am Donnerstag den 21. ^ n« 8 Uhr «chends n d«?r C^tuSkirche ein Wohltätig-feitickoRzert. das rn j^r HuHcht ew yemch zu t^deN verspricht. Herr Sapellmei-ster Hermer große ttlinder des K>esangeS in so sungen .Z«!h«n de» irdischen Gosilden entflohen ist. Mit Freude lc?sen wir, das; sich Frau Auwlie Urbaczl^ als Meite Progranlmnnmnuer Loe-wetz „Spirito santo" auserkoren hat. Herr Leopold Florian. Mitglied des Marburger MännepglZsanigverernes, wird Händels „Lar go" zum Bortrag brin^n. Wenn wir von ^irchenmiHk spr^n, taucht uns stets der lgfvhe Genius G. F. Händel auf. Als einen j^'onders gKMch^n ^riff der Veranstalter müf^n wi!r es be^^is^en. daß auch Herr Her MMN Frisch zu kommt. Ein gemisch tes Oktett, bestlchend ans den Damen Frau A. Urbaczek (1. Sopran), Frl. A. Richri (3. Sopra«), Frau Fr. Bic1!ha!ber <1. Alt) und Fv^ G. PuyÄ (2. Alt), sowie den Herren Kart Ki^er (!. Tenor), L. Florian (2. Tenor), A. Oilag (1. Baß) und R. Michel Skö (2. Baß) wird den I. Teil auS dem Lie-derjykns Lied vom Kinde": „AmAbend vor Weihnachten" singen. Den Kartenvor-verkMs ftir d^e Veranstaltung hat ans fälliBc^ Herr Rupert Ieglitsch, Kmrfmann in der GospvM ukica, übornominelk. Karten sind ab Montag friVH zu Häven. ZSachernfagm. Bon Paul Schlsffer. ^uß) So yelkmOe er schließlich zur Hölle und Aopfte an deren Drre, denn die Hölle ^t's vorerst durch ein höllisches Hans. — iS's^" frägt's heraus. Das »var eines Tev^s Stiimne. „Ich, der Schmied!" Was hätte er auch anderes sagen sollen? Doch sie* !^! KmmHen sie ihn auch hier schon? ^nn olke Teufel, bis aus den Obttteu^. sprangen wit großen Sätzen zur Höventüre und hielten sie nlä«!^tg AU. Dc^ waren sie mit solcher Wucht auf div Türe losgesprungen, daß ihre Mngernä^ d^ Türe durchikrallt hatten und Schmied sichiba-r geworden waren. Der, »icht faul, bivA die i^den ^r Krallen um und hämniert sie genau so fest, wie der Tisch ler es mit der Spitze eines vorwitzig dmcZ^ Der Tchntied rückt schnell hmters Eck und hält für alle Fälle Hammer und Nagel bereit. Und richtig, wie er wieder vorsichtig hervorblickt, kommt des Oberteufels endlos lange Nase zum Fenster aus dem ersten Stock ge,mu oi^r der Tür heraus, chn selbst an« zeigend. Ein Satz, einige ^mmerhiebe — und auch sie ist an der Türe festgenagelt und kt.'iMr der zehn Teu.fel kann von der Stelle! Wohlgemut kehrt nun der Schmied wieder in sein Heimatsdorf zurück. Doch hier scheint es ähnlich wie im Fegefeuer zuzugehen. Al les jammert. Warum? Niemand kann stei> ben, und schon zu viel Menschen bevölkern die Lande. ^ entsinnt sich der Schmied des — gefangenen Todcs. Er gcht zum Blas balg. Stimmt, da. kauert er ja noch drin. Si^n Jahre war er nun schon eingesperrt. Und wie sah der aus? Ganz matsch und ent setzli6i a^tklagcrt. Da packt sÄbst den Schmied das Mitleid und er sagt: .»Ich will dich freklafsen", doch er kennt dm Tod schon und fügt vorsichtig hinzu: „WaS versprichst du nl^ nun dafür?" Hieraus entgegnet ganj matt der Tod: „Ich komme dich nie ho len." — „Gut", sa^ der Schmied, und der Tod war frei, .^i, da gab's ein Sterben im Bachernlande. . . Jndeß, der Tod hielt sein Versprechen. Jetzt war der Schmied aber schon uralt ge worden. Selbst seine Lebenssreude war da»-hin. „Ich versuch's noch einmal", sagte leise zu sich, „setzt Hab' ich mir den Him^me denn doch schlm verdient." Nahm wieder sei nen Pinkel zur Hand und schritt rüstiig hiln mMvärtS. Oben ksnnte sich unser Schmied schon gut aus und er pochte wisder an die Himmelstüv. „Wer is's?" frägt die ihm be kannte Stimme. „Ich, der Schmied", ant wortete er, denn os lvar ja auch so. „Ja, du warst ja schon einmcrl da", versetzt drauf der heilige ^^us, „dich brauchen wir nicht" endend. Da verlegt sich der uralte Schmied aufs Bitten: „Nur ein bisserl latzt's mije Kinder des Ortes hatten grohe Freude an dem n^'uartigen Spielzeug, so daß Trete immer :nehr davon anfertigen wußte. Gretes Bruder sei Mäd^ c!^n he^ateten im Alter von zwei bis drei, drei Knaben und vier Mädchen im Alter von drei bis vier un>d je zwei Knaben und Mädchen ^ don vin bis fünf Jahren. Der Bericht teilt nicht mit. waS str christliche Ehen hier gemeint find. Sofenl Katholiken n Betracht kommen, so besteht hier die Vor^ christ, daß keiner unter denl Alter von 14 Jahren o^ besondere Erlau-bnis verheira-et werden kann. Nach denl Berichte wurden aber 7t Personen im Alter von 7 bis 10 Jahren unÄ 219 von 12 bis IS Jahren der^ ^vatet. Unter den Anhängern ZoroasterS befinden sich 7 Verheiratete unter 5 Jahren lMd 34 iln Mter von 5 bis 10 Jahren. Bon Mohanrmeda-nern wurden 72 Ehen in einem Alttt unter 5 Iichren geschlossen. Bei 2V3 Ehen betrug hier das Alter der verheirateten l^der b bis 1y Jahre. Zulassung japanischer Fra»e« zmn U»ii« oerfitittSstuttum. Schritt um Schritt gelingt es den Frauen Japans in zielbewußter Arbeit, ben Kreis ihrer Rechte zu erweitern« Bon der richtige« Erkenntnis cnlsgchend, daß die Erschießung aller Ausbildungsmöglichkeiten die erste Vorbedingung ist, unt wertvolle Führerinnen zu schaffen und zu zeigen, in welcher Weise die Mitarbeit der Frauen den VolkKganzen zu dienen vermag, sinld befttcHt, die Universitäten den Frauen zugänglich zu machen. Die Universitäten in Tokio und Kyoto sind ihnen vorläufig noch verschlossen, doch hat di.' Kyotosche U,M>erfi. titt in den Mteilungen für Medizin und Tech nik, die in Japan auch an Universitäten gelehrt wird, weilbliche Äudierende neuerdingZ zugelassen. Neben den staatlichen Universit^ ten bestehen im Japan auch private Hochschu'q len, an denen den Frauen das Studium schon seit längerer Zeit möglich ist. . Schönheitspflege. Um nlöglichst lange die Stirne frei von Runzeln und um bereits vorhandene zu entfernen, die Gesichtshmit glatt und gesundsarbig zu erhalten, ist die fachgemäße Wege Ihres Gesichtes im Da^ mensalon E. MareiS, GosPoska ulira 27, bestens KU empfchlen. »ött-. Zürich, 16. Dezember. (Eigenberi6)t.) Vor« bövse: Paris 39.30, Zagreb 1.45, London 24.48, Berlin Y.065, Prag 16, Italien 26.70, Newyork 527, Wien 0.0075, gestempelte Krone 0.0076, Budapest 0.227Ü, Warschau 0.0W5, Sofia 4, Bu«karest.,3.Z0. uauku« 7i«pi.k ztti Mkr-Rck'Äll» Manlja KspsS Slovenska ulica 16, 2. Stock Prämiiert aus dirLandes-Tewerbeausslellung Mar»»« mit Diplom und dn goldenen Medaille. 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