1^1-. 4. Dinstag den 7. Jänner 1861. Z.2509. (4) Nr. «062. Edict von der k. k. Gr und entlast UNgs - L an-d cs - Commission für Krain. Betreffend die Erstreckung des Termines zur Anmeldung der durch den § t» des Patentes vom 4. März 1849 für ablösbar erklärte»: Natural-Leistungen. In Folge der vielfachen, von Seite der Verpflichteten an das hohe Ministerium des Innern gelangten Vorstellungen hat der hohe Mimstcr-rath beschlossen, daß rücksichtlich jener Naturalleistungen, welche nicht in Folge des Zehntrcch-teö als ein aliquoter Theil von den Orunder-trägnissen an Früchten, sondern als unverändcr-' liche Giebigkciten an Kirchen, Schulen, Pfarren, oder zu andern Gememdezwecken entrichtet werden und welche durch das Gesetz vom 7, September 1848 nicht aufgehoben, sondern durch den §. 6 des Patentes vom 4. März 1849 für ablösbar erklärt worden sind, die Ablösung nicht von Amtswegen/ sondern nur dann Statt zu finden hat, wenn dieselbe entweder von dem Bc^ zugöberechtigten oder von der Gemeinde, welcher die Pflichtigen angehören, oder in den Fällen, wo die Verpflichtung von dem Gemeindeverbande unabhängig ist, von der Mehrzahl der Verpflichteten innerhalb desjenigen Zeitpunktes verlangt wird, welcher dießfalls von der Entlastungs-Landes-Commiffion durch besondere Edicte kund gemacht werden wird. In Folge dieser hohen Anordnung wurde mittelst Edictcs dieser Lanoes-Commission vom zu, Februar 1850, Z. 42^, die Frist, bis zu welcher die Ablösung der oben erwähnten Leistungen bei der k. k. Grundcntlastungs-öandcs-Commiffion erlangt werden kann, auf den 1. Jänner 1851 festgesetzt Da jedoch bisher sehr wenige Anmeldungen solcher Naturalleistungen vorgekommen sind, so wird, um den Berechtigten und Verpflichteten die Anmeldung derselben nicht unmöglich zu machen, die vorerwähnte Frist hiemit auf den 1. August 1851 erweitert. Vom Präsidium der k. k. Grundentlastungö-Landeö.-Commission für Krain. Laibach am 28. December 185N. Der k. k. Ministerial» Commissar und Präsident: v.. Carl Ullepitsch. Der Secretär: Dr. Anton Schö'ppl. ^.5.3. (1) Nr^418<». Kundmachung. Vom k. k. Oberlandesgerichte für Karnten und Krain wird bekannt gemacht, daß die Advo-caten-Kammer zu Laibach den Herrn vncwi-Maximilian Wurzbach zu ihrem Präsidenten, dann die Herren 0«cwi-en Johann Oblak, Blastus Ovjiazh, Matthäus Kautschitsch und Anton Rack als ständige Ausschußmitglieder derselben gewählt habe. Klagcnfurt am 27. December 1850. Z^4^^(1) Nr. 4818. Kundmachung. Für die Besorgung des Localtransporteö zwischen dcm Stadtpostamte und der Bahnhofpost' expedition wird eine Concurrcnzverhandlung im Osfertwege eingeleitet. Dieser Localttansport hat darin zu bestehen, daß täglich von früh bei Ankunft des Trains bis Abends nach Abgang des Trains, ein Paar Pferde zur Benützung bereit zu halten sind, mit denen nicht nur der Transport zwischen dcm Stadtpostamte und der Bahnhofpostexpedition Früh und Abends zwischen der Ankunft und dem Abgänge der Eiscnbahnzüge, sondern auch dasHin-und Herführen der leeren Wagen zwischen Stadt und Bahnhof, dann zwischen der Postpackhalle im Bahnhöfe und den etwas entfernt gelegenen Wagenschoppcn, dann zu und von den Handwerks-lcuten zu besorgen ist. Wegen Überlassung dieses Locallransportes geschieh? hiemit die allgemeine Verlautbarung mit dcm Beisätze, daß hierauf Reflectirende ihre Offerte, in denen sich über die für die Besorgung dieses Transportes entweder täglich oder jährlich pauschaliter in Anspruch zu nehmende Entschädigung cuiszusprechen ist, bis 15. Jänner 1851 schriftlich beider gefertigten k. k. Postdirection zu überreichen haben, wobei bemerkt wird, daß auf das billigste Anbot besonders Bedacht genom-men werden wird. K. k. Postdirection. Laibach den 2!). Decem« ber I85U. Hoffmann m. p. 3. 14. (1) Concurs für die Fleischergerechtsame im Markte Sen osetsch. Die k. k. gcfcrtigte Bezirks Hauptmannschaft dringt hiemit zur allgemeinen Kenntniß, daß dir visyer von Johann Kauzhizh von Prä-uald ausgeübte Fleischergerechtsame im Markte Acnofetsch durch die freiwillige Zurücklegung derselben in Erledigung gekommen ist. Bewerber, welche sich über ihr Wohlvt>rhal' ten, WewcrbSkemitniß, Fähigkeit und über ein zum ordentlichen Gewerbsbetriebe hinrclchendeü Vermögen standhaft auszuweisen vermögen, wollen ihre gehörig instruirten Gesuche längstens big 20. Jänner 1851 hieramts überreichen. K. k. Beznkshauptmannschaft Adelsberg am 28. December I?5tt. Z. 9. (1) Nr. 5468. Edict. Vom dem k. k. Bezirksgerichte Egg wird den unbekannten Aufenthaltes abwesenden Geklagten, Helena Napouß und Maria Mischkonka'schen Erben, eröffnet: Es habe wider ste Gertraud Napoutz die Klage auf Verjährt'und Erloschenerklarung der Forderung an Hei-rathsprüchen, dann der Forderung aus dem Schuldscheine ?cm 1. Mai 1829 pr. 29 fi. 4< kr., welche Forderungen ans der im Grundbuchs der Gült Neuwelt und Iamnigshof vorkommenden Haldhube seit 19. Mai lU00 und 12. September 1820 intabnlirt erscheinen, angebracht und es scy Herr Joseph Panlirsch in Pod-petsch zur Vertretung ,'hier Rechte als Curator besteltt, die Verhandlungstagsatznng aber auf den 26. März 185l Vormittags um 9 Uhr vor diesem Gerichte be°-stimmt worden. Zu dieser Tagsaßung werden die Geklagten encwe» der persönlich zu erscheinen, oder dem ernannten Vertreter ihre Rechtsbchelfe mitzutheilen, oder selbst einen Vertreter zu bestellen haben, widrigens die Streitsache nach den bestehenden Gesehen verhandelt und entschieden werden würde. K. k. Bezirksgericht Egg den 27. December 1850, Z. 8. (I) Nr. 5415. Edict. Vom k. k. Bezirt5gelichle 6gg wild bekannt gemacht: Es sey üoci Ansucheil deb Herin Andreas Dillich von Adclsbcrg, wider den mj. Franz Lukeschusch von Föllschach, als (5>beli scineä Malers Gregor Lu-keschiisch, unter Vertretung her Vormünder Ursula Lukeschiisch und Bartdelmä Maiditsch, die erecuiivc zei!l>ieilmg der Gegnei'schen,im Grunoduche der Güli Hofspttal 8«l) Grundb. Fol. 689, Reclf. Nr. 41'/2 unterstehenden, auf 615 fi. 5 kr. gerichtlich geschah' l»n Hude in Förtschach, wegen aus dem wirthschafts' ^amlliclien Vergleiche, vom I. Juni 1843 noch schuldiger 95 fi. l9 kr. c. » c. dewiUiget worden. Es werden daher des Vollzuges wegen 3 Tagsatzungcn, auf ten 28. Jänner, 28. Februar und 28. März «850, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in locoFört. schach mit tem Beisätze bestimmt, daß die Veräu, ßelllig unter der Schätzung nur bei der dritten Feil-bicttmg^catt finde. Die Schalung, der Grundbuchs' crtratt u^d die Liiitanonvdcdinglusse können bei die« scm berichte eingesehen werden. K. K. Bezirksgericht Egg den 27. Dee. 1850. 3' 25il. (2) Nr. »660. Von dcm f. k. Bezirks - College! - Gcrichlc in Trrffcil wirb bek.-.nu gemacht: Vö scy übci Ansuchen der k. k. Kammerplocuvatus, im Namei: dcr Kirche der heil. M^rgarelh zu Po^ niquc, als llklärten Erben, zur Erforschung dcr Schul' denl'st nach dcr am 3 Decoder !. I. in Obelpo-üiq^!,' vllstorbcrien Agnes Kukenbcrqcr, die Tagsa-!5Ui,g auf den 20. Februar k. I., Vormittags um 9 Uhr uor diesem k. k. Bezirks - Kolleg. Gerichte dej-lUmmt worden, bei welcher alle Jene, welche a)l diesen Vcilaß aus was immer für einem Reäfts» gründe Anspruch zu stellen vermeinen, solchen söge.-wiß anmelden und rechtsgeltend darlhun solle.',, wi' dr'gcns sie die Folgen des §. 814 b. G. V. sich s.lbst zuzuschreiben haben werden. Von dem k. k. Bezirks-Colleg. Gerichte Tressen !a:n 21, December 1850. - ! 3- 2. (2) Nr. 1303. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Sittich wird bekannt gemacht: Es habe zur Abhaltung der mit Bescheid des be» standenen k. k krainischen Stadt - und öandrechtes , dem Mathias Pollanz ftehöri-gcn, im Giundbuche der Herrschaft Weiffcnstein »nl> Urb. Nr. 160, Recl. Nr. 81 vorkommenden, auf >637 si. 50 kr. geschätzten halben Kaufrechlshube Haus-Ns. 25 zu Großlack, wegen der Pachlschil, linqö'orderung pr. 60 fi, 10 kr. nebst Zinsen <- «.»:. dill Tenmne, als den ersten auf den 18. Novem« ber 1850, den zweiten auf den >6. December d. I. und den dritten auf d.n 20. Jänner 1851, jedesmal um 10 Uhr Vormittags im Orte Großluk mit dem Anhange bestimmt, daß diese Realität bei der dritten FeilbielUligstagsatzung auch unter dem Schatzwerthe hintangeqfhen werden würde. K. k, Bezirksgericht Sittich am 18. Oct. l85n. Anmerkung: Da bei dcr ersten und zweiten Fellbiclung kein Meistbot gemacht wurde, so wird die d'itte Fcildietungs - Tags.ltzung abgchulten werden. Z. 2^,91. (2) ""^" ' U7. 2342. E d i l t zur EinbelUiung der Vellassenschafls'Gläubigei-. Vor dem k. k. Bezirksgerichte Obe,laibach haben alle Diejenigen, wclcke an die Verlassenschaft des den 8. October l. I. verstorbenen Grundbesitzers Jacob Oolmisch von Hub, als Gläubiger eine Forderung zu stellen haben, zur Anmeldung und Darlhuungdel-selben den 29. Jänner 1851 zu eischeincn, oder dis dahin ihrAnmeldunsogesuch schriftlich zu überreichen, widligens diesen Gläubigern an die Verlassenschajs, wenn sie durch di« Bezahlung der angemeldeten For. oeruilgen erschöpft würde, kein weiterer llnspruch zustande, als in soserne ihnen ein Pfandrecht gebührt. Oberla'bach am 25. November 1650. Z7^493. (2) Nr. 2037. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Oberlaibach wird hiermit kund gemacht: Man habe in die erecutive Feilbietung der, dem Johann Orräar i'in., von Oberlaibach gehörigen,' laut SchätzUngsprotocolls vom 12. August 185«, Z. 716, gerichtlich auf 1376 fi blwetsheten, im Grund' buche der vorbestandenln Herrschaft Loitsch «ub Rect. Nr. 276, 845 u. ^>, vorkommenden behausten Ein. Driltelhube Haus.^r. 24, weycn, dem Heiln Ja» cob Kette von Mirke aus dcm Urtheile vom 10. Oc» tober 1343, Z. 2624. schuldigen 77 fi. und der Ext' culionskosten c. ». «. gcwilliget, und zu deren Vor? nabme die Tagsahungcn aus den 31, Jänner, 28. Februar und 31. März 185,, jedesmal Vormittags um 9 Uhr M loco der Realität zu Oberlalbach mit dem Beisätze bestimmt, daß d,e Realität bei der ersten und zweiten FeUbletung nur um oder über den Schä-tzungswerth, bei der dritten aber auch unter demsel-den hmlangegeven werde. Das Schätzungsprolocoll, dcr Grundbuchsertract und dle Llcitationsbedingnisse liegen hiergerichis zu jedermanns Einsicht bereit. K. k. Bezirksgericht Oberlaibach am 1». Novem' ber 1850. Z. 2486. (2) Nr. 2326. Edict zur Einberufung der Verla ssen schafts-Gla'ubiger. Vor dem k. k. Bezirksgerichte Oberlaibach haben alle Diejenigen, welche an die Verlassenschaft des den 1ft 6, November 1850 veisto,bene!i Matthäus Deoeuz in Podptlsch Haus Nr. 2, als Gläubiger eine For< deruug zu stellen haben, zur Anmeldung und Danhuung deiselben den lO. Jänner 185l zu erscheinen, oder diö tahin ihr Anmeldungsgesuch schriftlich zn überreichen, widligens diel«^ Gläubigern an die Verlas» senschafl, wenn sie durch die Bezahlung der angemcl° deten Forderungen erschöpft würde, kein weiierer An. spruch zustande, als insofern chuen cin Pfandrecht ge« buhlt. H. k Beziltsgelicht Oberlmbach am 20. Novem. der 1850. Z. 2494. (3) Nr. 10558. Edict. Womit von dem gefertigten k. k. Bezirksgerichte bekannt gemacht wird, daß zu Folge des gerichtlichen Bescheides vom heutigen, der über den als Verschwelt d,r erklärten Jakob Elaimann von GoUaberdu, als Curator aufgestellt gewesene Johann Kauoi« encho» beu und statt dessen Thomas Starmann als solcher detselilt wurde. K. s. Bezirksgericht Umgebung Laibachs am l8. Dtllmber l850. 2. 2492. (3) ^)lr. 2536. Edict zu, Einbllufnng der Verlas senschafts. Gläubiger. Vor dem k. k. iüe^iiksgirichie Oberlaibach haben alle Diejenigen, welche an die Ve, lassenschall des den l5- August !8i5 verstolbenen Bauers Matthäus Ttrpin von Oereuth Nl. li2, als Gläubiger eine Forderung zu stellen har«n, zur Anmeldung und Dai--thuung derselben den 31. Jänner 1851 zu erschei. nen, oder bi6 dahin ihr Anmeldungbgesuch schiifllich zu üdtireichen, widrig,nS diesen (^laudigein an die Verlasstnschafi, wenn sie dnrch die Bezahlung der angemeldcllil Forderungen erschöpf wü»de, kein weiterer Anspruch zustanoe, als infofern ihnen ein Pfandrecht gebühr!. K. t. Bezirksgericht Oberlaiback am 3. Decem--der 1850. _____ Z. 3508. ^3) sir. 111ä. Edict zur Vinberusung der V e r lasscnscha fls» Gläubiger. Vor dtm k. k. Bezitkögerichte in St. Martin haben alle Diejenigen, welche ail oie Verlassinschafl dls den 12. September l. ^. vcrsto'denen Audreas Liitrigar, Wlrihes von liiann ^Urm zu ^oige Hr. Joseph Ltuper von edendvrc Nl. l> als denn Kurator besielli wurde. Eeii'tnberg den 2^. December 1850. Der k. k. Bezirkstichter: il a u r l ö. Zahlungs - Aufforderung an die vormaligen Unterthanen und Grund- holoen oer mrstlich von Porcia'schen Herrschaften Scnosetsch un0 Prem. Vermöge der hohen Minlstcrial-Verordnung vom 9. August und 29. September 185,0, kund gemacht durch die Reichsgcsch« und Rcgierunsss« Blätter c^lX. und (^XXIX., Nr. 32« und 3«9, sind dle sämmtlichen grundherrlichen Urbarial-For-dcrungs - Rückstände bis einschtießig dcü Iahr^b 1847 von den Verpflichttten an die Berechtigten abzuführen, widrlgenö dicse Rückstände im Rechts-wege eingetrieben werden. Um den Nückstandlern bedeutende, bn mehreren Parteien mit dcn Rrstdetragen selbst in kei' nem Verhältnisse stehenden Kosten zu ersparen, werden Diejenigen, die mit Urbarial«, Gcld-und Naturalgiedigkciten, und sonstigen, aus dem bestandenen Unterthans - Verhältnisse herrührenden Leistungen bis ilu'll,^. 1847, und mit Laudcmien diö 7. Bcptcmt^r 1848 ailöhaf-ten, hittmit aufgefordert, die erwähnten Rück- stände dlS 15. Februar 1851 um so gewisser an die betreffenden Verwaltlingsämter zu Eenosetsch und Prem abzuführen, als widrigens diese Rückstände auf Kosten der betreffenden Restanten im Rechtswege eingetrieben werden. Fürstlich von Porcia'sche Güterinspection zu Senosetsch am 26. December 185U. Z. 15. (1) ' Auf dem Gute Sagrebschitza nächst Szamabor sind ciicu 500 Eimer Okitschcr Weine von den Jahrgängen 1846, 1848 und »849, wie auch einige Eimer alter 2Uger Slivovitz zu verkaufen. Z. 12 Pfandämtliche Licitation. Donnerstag den 23. d- M. werden zu den gewöhnlichen Amtsstunden in dem hierortigen'Pfandamte die lm Monate November 18^8 versetzten, und seither weder ausgelösten noch umgeschriebenen Pfänder an den^ Meistbietenden verkauft. Laidach den 6. Jänner 1851. Z. 2468. (4) Haus - Verkauf. Ein in der Stadt gelegenes) im besten Bauzustande befindliches, zu jeder Speculation geeignetes Haus nebst einem Gartl, ist aus freier Hand gegen vortheilhafte Bedmg-nisse zu verkaufen. Mhere Auskunft wird im Zeitungs-Comp-toir ertheilt. Z. 1. (2) Kundmachung. Die ehemaligen Unterthanen der Herrschaft Kieselstein zu Krainburg werden aufgefordert, die, bis Ende l847 an Urdariale und sonstigen Abgaben verbliebenen Rückstände, dann die an Lau-demien bis 7. September 1848 aushaftenden Beträge so gewiß bis Lichtmeß kommenden Iah« res an die Unterzeichnete einzuzahlen, als sie widrigens die Rechtsklage zu gewartigen haben. Kieselstein zu Krainburg am 27. Decem, ber 1850. Antonia Kalker. Z 2503. (3) ^ ' Bei der Herrschaft Ponovitsch sind nächst dem Bahnhofe Littai R«»tt bis «H»«> Gent. gutes Heu »«»Gent. Ttroh aus freier Hand zu verkaufen. Käufer wollen sich ! gefalligst persönlich oder in frankirten Briefen an dieWirthschaftö. Verwaltung in Ponovitsch wenden. Wirthschafts-Verwaltung Ponovitsch am 25 December 1850. 5'». (2) "^ In dem Hause Nr. 69 auf der Polana-Vorstadt, ist eine größere Wohnung für Georgi d. I., dann vier Zimmer mit oder ohne Einrichtung sogleich zu vermiethen. 6. 13. (l) Kund m a ch u n g. Gefertigter hat die Ehre, dem k. k. Militär und dem verchrungswürdigen Publikum anzuzei« gcn , daß die optische Waren - Niederlage auf dem Platz nächst dem Rathhause in Laibach nur bis zum 20. Jänner 1851 bestehen wird. Da er wegen auswärtigen Geschäfts « Angelegenheiten auf einige Monate verreisen muß, so ersucht der Gefertigte das ?. "!'. kauflustige Publikum, ihn mit zahlreichem Zuspruche zu beeyren; er ist bereit. mit herabgesetzten Preisen die Ware zu verabred chin; auch ersucht er, die da vorhandenen fertigen Reparaturen abholen zu lassen Martin Goldschmidt, ___________________________________________Opticus. Z. 5. (3j An die verehrten Mitglieder des Gasino - Vereines. Den verehrten Mitgliedern des Casino-Vereines wird zur Kenntniß gebracht, daß im Lauft dcr dießjährigcn Faschingszeiten 8., 15. und 22. Jänner, dann 5. und 19. Februar l- I. die gewöhnlichen (Äescllschaftsunterhaltungen mit Lpiel und Tanz Stattfinden, für den 29. Jänner, !2. Februar und 3. März l. I- aber Bälle veranstaltet weiden, welche Unterhaltungen jedesmal um halb 8 Uhr Abends ihren Anfang nehmen werden. Von der Direction des Easino Vereines. Laibach am 1. Jänner 1851. 3. 10 (i) < K. K. ausschließend priv ilegirtes, von der Wiener mediz. Facultat als der Gesundheit unschädl. befundenes Iah nre in ig ungsmittel, unter dem Namen: Zahnpasta vom Zahn- und Augenarzt P. Pfeffermann. Diese Zahnpasta, welche mit Recht als das allerbeste und bequemste Zahiu-emlglMgsmittel zu empfeh. len ist, da es zur Festigkeit des Zahnfleisches wesentlich bem-ägt, so wie das i!^ckerwe,del> und Herausfallen der Zähne verhütet, mdem bei Amvendmig dieser Zahnpasta, der an den Zähnen haftende so schadl,che Zahn-stein'beseltigt, und der Zahn stets weiß erhalten »mrd; so auch ist dieselbe für Seeleute und See-Neisende von, grosiin Vortheile, weil dadnrch der Scoibut verhütet wnd. Der Gebrauch ist gniz einfach: eiüe gewöhnliche, nicht zn feste Zahnbürste il» Wass^ getaucht, wild einige Mal über die Pasta'gestrichen , und damit die Zähne geputzt. Die Porzellan-Dcse zu l fi. 12 kr. reicht ein Jahr aus. Den Verkauf dieser Zahnpasta hat für das Kronland Kram Herr Johann Paul tzOuppantschitsch, Han, delsmann in Laibach neben dem Theater, übernommen, derselbe directe vom H.rrn Zah>" und Augenärzte