k?Zk«N««s? kIir» 1^»«tl»ch VW X>— Zustellen , ' » . 2l'-» Ours» p«sl . . . , 20--. monatlich . . , ZO-. Linzetnvmmel vm 1 d»» 2»— v« »« Z««,«« O »« ^dO» fHr StsW««!«« iE? »l«»» fte»» d«a»tvor>«,4« »«rö«« »tch< »«»R^IichND, « M«rib« A«t tz«» >»«» «. « »«« ^t«»ch t» Z««»«» d«< kw »»»«Kt«» ». » , » SVMH w W»»» »«' itt» tw?»»»«»«» Ar. 212 Maribvr. Dienstag den 20. Seplemder tS27 S7. Zatzra. Ätalien im Aufruhr? Noch nicht bestätigte Meldungen über rleflge Demonstrationen und furchtbare Bluttaten o. P a r i s, jv. September. Die Mor» genblätter berichLi:n mtssührlich ilber Nn» ruhen in Italien. In Padua fanden gestern nachmittags riesige Demonstratisnen statt, an denen sich über 7VW Personen be-teiligten. Die Arbeiterschaft stlirmte die fafcistische Sekretariatskanzlei und die Prä» fetktur. In San Vitale wurde der fascisti-fche Präfelt von der entfesselten Menge erschlagen und das Regierungspalais in Flammen gelegt. Ebenso fanden in Capri grosze Demonstrationen der Arbeitslosen statt. Sämtliche Meldungen konnten noch nicht kontrolliert werden, da die italienischen Telephon- und Telegraphenbehörden alarmante Meldungen inS Ausland einfach unterbinden. Die Tatfache, das; die Lire auf den europäischen Geldmärkten einen emp-sindlichen Kurssturz erlitten hat, lä^t auf Vieles schlieszen. Der Kampf um das GtaatSmSer o. Beograd, ^9. September. Nach nahe zu einmiitiger t^estellung der heutigen Morgenpresse erscheint die DurchsAirung des zwischen dem Ministerpräsidenten und Dr. Aoro8ec in Blcd getrossenen Abkommen insolge neu hinzugetretener Schwierigkeiten vorläufig ausgeschlossen. Die Schwierigkeiten sind in erster Linie in der Demokratischen Bereinigung zu sltchen, die jetzt zu sehr mit der t^usioni-'rttnqsidec (Demokraten,'selbständige Demokraten, Kroatische Bauernpartei, Muselmanen und eventuell P'^Ziä-Leute) beschäftigt ist, als das; sie dem Ministerpräsidenten im Hinblick ans die formelle Erweiterung der Koalition auf die Slowenische Volks« Partei die sofortig»^' Zustimmung geben könnte. Gestern nachmittiqz mnrdc der Minister de? Aeustern Dr. Marinkovi^ vom König in längerer Audienz empsangen. Der T^'nister ersparte bei dieser Gesegensicit dem König den Stand"nn?t d-'r Demokratischen bildttng. In radikalen Negiernng?kreisen wird erklärt, der s5intritt der Slowenischen Volkspartei in die Ne^^ierung bis zum Zusammentritt der Skupschtina ansgeschoben sei. k^i'r leute Ut^chmittags wird eine neuerlich? Konserenz zmis7»,>en dem Ministerpräsidenten un^ dem der Slowenischen Volkspartei angeklindigt. Nicht geringes Ausset-en erregten in politischen Kreisen die Versionen iiber die bevor-steljende !^usionicrunn der Demokratischen Vereinigung, der Kroatischen Bauernpartei und der selbständigen Demokraten, in Kreisen der selbständigen Demokraten wird betont, das; die Vers?»'ire^'"n^ nur mehr ihrer formellen Sanktion bediirse. Gleich nach der !!^risizieruttg der Mandate wiirden die Abgeordneten der geniinnten Parteien sich nnter Ftihrung von Davidovie in eine einzige aro^e Skupschtina-Frakition vercinii^en. Sve, tozar Pribiöevie und ein Führer der Neue nichtständige Natsmttglieder des Völkerbundes Senator Durand (Kanada) und Gesandter Erich (Finnland). GolleSdimft lln der vorgeWlKlliÄt KuMMe MM Mi' /:> / 'V-«. Vereinsqung im Hinblick auf die Regierungs Bauernpartei wlirden die Stellen der beiden Vizepräsidenten einnehmen. Der Klub würde sich „N a t i o n a l e r K l u b" nennen und selbstverständlich wiirde sich auch die zu bildende ^rtei den Namen „National-demo, kratische Partei" geben. Baldiger Abgang Nakowskis o. P a r.i s, 19. September. Der Ministerrat l)enllötze, scharfkantig, parallel beschnitten, trocken, 38 mm, 2 Meter aufwärts, franko Waggon Grenze 1. 92<), 2. 725); 1 Waggon Bretter, Fichte und Tanne, parallel beschnitten, 28 mm, 4 Meter lang, 10—u; cni, Monte, franko Waggon (Grenze -^lX). — L a n d w i r t s ck) a f t« l i ch e P r o d u k t e: Tendenz ruhig. Abschlüsse kein?. Am Lido ! I Stonehenge bei Sallauurg ^^utziaud) Börsenberichte Ljubljaeia, 19. Septeinber. D e v i» ^ s e n: Zi'lrich1l);>5).!'j9, Wien 8<>9.75), Lonldon Ncwvork Prlig is>8.42, Pari^' l 22!^..')«, Triest 309. ts,. — E' s s c k t e n: (selj^ka Poso'ilnjca LaHa6>er i^tredit-l>ank i 19, Erste Krmitisckx' .^lreditanstalt 1cira! unt einen? awerikanisclx'u 7villanzumn,^ E««te aeosrgee Nachfichtm vom Tage Auch der irische Ozean-flug mißgiast! - Die Flieger wegen schwerer Stiirme zurückgekehrt. Dimni?r in der kleinen Orlichaft Fcurc.s. wohin er auch seinen l8jä!)riq.'« Di^^ner Itl« les Valcre und dessen lt>jährige Schwester !'^ollande nntssenomin-en hatte. Bor einigen Tagen war der Dien.'r unter Vcr- fliftuug'X'rscheinungen erkrankt "nd nc.ch Pa ris gebra>5it worden, loo cr nach K^^Li Tagen starb. Die Obd-u-ktion ertzab eine ?lrsen^?r-fliftuug. Die von der Polizei emi^i^l'-.nlcien Erhebunqeil führteil rasch zur Aufklärung des Frilles. ^ Es stellte sich heraus, dah der Giftmord von der Ittjahrigen Schwester Opfers ver übt worden war. Noll-ando Balcre gcstand, daß sie das Ajst in der Dorfapotli^'ke gcstoihleil lnd «'rst Ln deni Ingdlhttnd di's Sta'at'Ib.'ai.ttcn ausprobiert babc. Das Tier ist tatqächli6i ige Stunden vor der Erkrankung Valer^^s lich vcrendct. Tan« schattete sie daS '^'»if: in die Suppe, ihres Bruders, auf den sie, Uii^ sie el",ä'h't<'. -"w"'?!! fei, weil er mohr zu essen bekani als sie. DasMädchen gestand such, daß es die A'Usrottnng der ganzen Familie ha^be. Rollande Valere wurde in eine Ii-renairstalt gebracht, da sie nicht normal zu sein scheinl. Ihre Mutter, eilu? Marokkanerin, ist erst vor wenigen Tagen im Irrenhaus yt'storbm. Die Wodnbaua?iion der Gtadtgemeinde Ljubijana In unserer gestrigen Nimtmer bwchten wir ini Mrtschassteil die?Skeldung, daß Roftierungskolmnissär der Stadtgemeinde Linbljana, .f>err M e n c i n g e r, an die Bevl^kerun^ ei«len Ausruf zut Zeich ung der li?6igen Trlgungsanlcihe von W Mllli')nsn Dinar, rüctzah'l^r in 15 Ji^liren, erlassen hat. In erster Linie kommen bei der Zntci lung der Wohnungen in den neuen Gemein de Häusern jene Personen in Betracht, d-'e die ausgeschriebene Anleihe ilnterzeichnet ha l»en. Das städtische Baua.ult hat bereits eine-i Vmlplan entworfen, nm die verfügbar!: '^^uu?^ nte möglichst rationell in ziveckentsprechen den Wohn^uten anzulegen. Ber Plmi des Regierungskonniissärs sieh! nicht weniger als 281 n?ue i?»y!?nun^n v^r, eine Zahl, die viel bedeutet. Die ersten Gc--bände sollen schon im laufenden .'('»^rbst teils nivter Dach konnnen, tei>ls aber ferll^gest:llt werden. Vorerst werden 14 Notzebäude für die delogierten Parteien auf der großen Ge nt<.indeparzellc auf der „Kolezija" errichte! ,Verden. Diese unter Dach und Fach .^u brin gen, ist der erste Punkt des Wohnbauvro« gramms. Jedes von diesen 14 .^viuscrn wird je vier Wohnungen, bestehend aus einem Quadratmeter großel: Zimnier. 14 5)uadrat Nieter großer Küche und ^k-.'-benräunlen mit eigenem Eingang umkassen. Diese Wlhnun gen, 57 Wohnungen, uud zwar 16 drei-, 70 zwei- und 2l einzimm?rige Wohnungen nebst Zktüche und Nebenräumen. Jede der dreiziinmerigen Wohnlungen besitzt überdies ein Badezimmer mit (^ar^vobe, die übrigen Wohnungen hin-gegen Badenischen. Die Zimincr ^mn^den durchwegs 22 bis ZO m' grvs^ und sonniseitig gelegen sein. In den Häusern werden sich obenerdig auch einige (^chäftslokale befinden. Die Pläne für diese drei Wohn>häuscrkoln-plexc, deren (Errichtung auf ct^va 14 Millionen Dinar veranschlagt ist (die Summe scheint ct!»vas zu klein M sein), hat d^r städtische Architeikt Musiä eutworfen. Alle Bauten werden auf städtischem (^rund errichtet, weshaLb die Kosteir für die Anschaffung der Baugründe wegfalleii. Hiezu konlmt noch das bereits in Bau befindliche dreistöckia»? Gebäude der Arbeiter» kaminer mit 36 Wril^niingen (mit zwei bi-ö vier Zimmern) nebst allem Zugehör. Dle (^nleinde wird iede Wohnung durchschnittlich auf 120.0M Dinar zu steihen kmn-nien. Der Monats.^ins dürfte 729 bis IVVO Diner Anleihe durch (?in7An:fte a^s den Mieten und der besonderen Umlage Mos Wein erfolgen wird. Nicht nur dies, es st. wie ver. lautet, sogar die Möglichkeit vorihanden, die (^nieindeu'mlagen um w??! heroHzusetzen. » Ließe sich eine derartige Anileiheaktro» nicht auch in Maribor durchfüHren? Der älteste Mann der Welt Jetzt soll der Tücke mit seinen 135 Jahren nicht eininml der älteste Mann der Welt sein. Russischen Blättern i^ufolge lebt in dem Dorfe Lata am Schwarzen Meer, in der Nähe von Batmn, ein Ädann, der noch älter ist als der Türke. Es iist ew gewisser Tschaikosski, der ldas lchnvürdige Alter von 14^ Jahren er« reicht haben soll. Den: Berichte eines Journalisten zufolge, der ihn kürzlich aufgesucht hat, erfreut sich Tschaikosski im Hinblick auj sein hohes Alter noch einer guten Gesundheit. Er ist natürlich mchr oder weniger ver« schrmnpift und gebückt, doch k!ann er noch gehen, welm auch nur langswm. Sein Sehvermögen ist noch gut,die Sprache dagegen läßt viel zu wünschen übrig. Tschaiikoffki ist der Sohn eignes polnischen Offiziers; er wo: vierinal verheiratet. Seine erste (Vhe schloß er im Alter von 24 Jahren, seine vierte, als er 90 Jahre alt war, während die Braut A) Iaihre zählte. Aus dieser Ehe gingen fünf Kinder hyrvor, von denen noch zwei leben, ein Sohn von 45 Jahren und eine Tochter von 21 Jahren. t. Neues Kleingeld. Infolge des durch d^ Einziehung des Paiplevkleingeldes zu 1, 0.50 und V.25 Dinar entstehenden Hartgeldman-gels ordnete der Finanzminister die Heraus^ gäbe eiuer entsprechenden A!enge von 25-Pa» ra-Münzen an, da anderes Hartgel>d augenq blicklich nicht zur BerfüMng stcht. t. Eröffnung der Herbstausstellung!n L)utz ljana. SaimÄtag vormittafZ wurde !n keier» li-cher Weise die H^rbstuu^stelluna in Ljl'blja^ na eröffnet. Zur Erössnung war^'n ^i'ie Nu« Mil von Vertretern der Bchörden und ver, schiedenen Organ!k<*t'.)ncn, hauptsächlich auz 'dem Wirtschaftsleben, eingeladen. Schon am ersten Tage war der Besuch sehr groß. Eine überaus große Anzahl von Besuchern wieZ der gestrige Sonntag auf, insl>csondere da iln Zusanttucnhange nnt der Ausstellung eine Trachtenschwu verbunden war, sür die ?in großes Interesse herrschte. t. Vom Hunde die Rase abgebissen. Aus Zagreb wird berichtet: Gestern ging der Tischlergehilfe Dragutin Nvumann die Nova Die blonde Alex Rriminalroman »on Han» Mitteweider. ^opzfriekt ^srtln l'eucktvsnLer, tialle ». 6. 8. 42 (Ra4dr»ck »«rt»te».) (Schi-uß.) „^rau Baronin!" rief die Prinzessin. „Sie glauben mir natürlich wieder nicht, aber diesmal habe iä? Beweise, denn diese Dirne hat sich sogar erdreistet, ihren (^liebten ins Haus zu bringen! In Ihrem Anilei. dezimmer, Prinzessin, hat sie ihn verbor« gen!" „Uitd ich glaube es nicht!" rief Floren-ee Twickekchanl. Aber als sie sah, wie bleich Alexandra geworden war, stand sie tauiuelnd auf. Was sie auf des Mädchens O^esicht las, war Angst, tödiiche Angst! Doch ehe sie eine Frage au die Beschuldig-te stellen konnte, trat Pierre Renard in Begleitung dreier Polizisten in den Salon. „Verzei-Hung, Durchlaucht!" sagte er. „Wir suchen einen entflohLueil Verbrecher, dessen Spur wir bis zum Schlosse verfolgten _" Ehe die Prinzessin zu antworten vermochte, trat die Baromn vor- „Er ist hier!" rief sie hämisch. „Konimen tSie! Ich »verde Sie zu seinen, Versteck führen!" ^ ^sie wollte den ^alon vi?rlüssen, aber sie die Tür erreichte, eilt? Alexandra an ihr^ vorbei und lief, so rasch sie os oermochte, die Treppe-hinauf Alle folgten ihr eilig, auch die Prinzzssin und der Marquis. Horace Ercme aber hatte die Verf.^lcxr eindringen hören. Er 'vußte. daß alles zu Ende war, uich so stand er, als die Mäniler eindrangen, stolj u,'.d hochaufgerichtet mit über der Brust verschränkten ?lrm.'n a.m Äa-min. S.'in edles (Besicht tr'^g ein^ gerade»« de-wundernsvierte Ruhe zur S!i)au. „Dort steht cr!" ri?f die Baronin und deutete auf ihn. Da flog ein unbeschrt'iblichcs Lächeln übcr das Antlitz des Gehetzten. Seine rechte Hand griff nach d^r Brultta-sche — — Mer schon hatt? Alexandra i^hn mit beiden Arnieil uinklannnert. „Vater!" schrie sie entsetzt. deil Polizisten zu. „Es ist Horace Narrow, den Polizisten zu. „Es ist H.ira-ec Aarrew, der Bruderinörder!" Die Polizisten wollten vorstürzen. „Rührt nilch nicht an!" stieß da Hi^raee: Varro'lv hervor. „Lebend komme ich nicht in eure Hand!" „Trotzdem wollten die Männer ihn ^mcksn. Da trat der greise Pfarrer zwischen sie und den Bedrohten. rief er und hob geibietend die Hand. „Nich^ diesen da sollt ihr ergreifen, sondern den dort--" s Und indem er ein Papier hervorzog, fuhr er fort: „Hier ist der H-astbefchl gegen Pierre Re nard wegen Mordes an dem Marlsuis Au gustils von Varroliv!" Pierre Renard taun^clie zurück. Sein Ge ficht verzerrte sich. Aber errang sein Ent setzen gewaltsam nieder. „Iwsinn! Lüge!" schrie er. „Ich verlaitge Belveise!" „Die ich erbrachte!" sagte da Alexandra. „Ich belauschte diesen Mann, als er in der Gruft der Aarrows die dem Marquis qestvh lenen Juwelen aus einem Besteck holte, ich--" „Genug, Miß Ereme!" unterbrach sie der Pfarrer. „Ich habe einen vollgültigen Beweis durch die Aussage des Müllers John Bernard, .der mir gestanden hat, daß Herme Aarrow von ihnk zu d^r Ze-t, als der Mord geschah, »veit vmu Schlosse entfernt, im Parke beobachtet wurde!" Da brach Pierre Reuard in ein wildes Ge. lächter aus. „?!u,r deml!" schrie er. „Wenn Iln: mich eudlarvt habt, dann sollt Ihr lveuigstens mich ilich't allein verhaften! -- Polizisten, packt auch den da, den stolzen Vcarcsuis von Narrow! Er ist gei:au so schuldig wie ich!" „Jawohl," sagte der Pfarrer. „Avch gegen ihn habe ich einen Haftlbesehl!" Nieniand l)atte bisher auf Rol,an!> Strong geachtet^ »ievVud gesehen, wie er tSdlich erblaßte und wie seine Gestait zn be?l^ be» gann. Als aiber jetzt alker Blickz sich ihm zuwen» deten, sprang er plötzlich nach der Tür, jagte die Treppen hintiib und rannte den Klippen zu. Ehe die Verfoilger ihn zu packen vermochten, war er in die Tiese gestürzt, ob ailS Selbstmörder, o>b infolge eines F^trittes — niemand konnte es wissen.-- Im Schlosse standen sich zwei gegen-Wer, die sich so vie^ Jahre nac^inander gesehnt hatten und doch nicht Aueinander h<^ ten kommen dürfen. Florence Twickenham hatt:: chren Gatten, sogleich erkannt, ihre Blicke hingen an ihm, in ihren Augen leuchtete es von uubeschreibq liendcte.' „Und du?" jauchzte sie. „Du bist mei-n Kind, meine Tochter, mein Liebling!" Da hatte auch Alexandra endlich gesunden, lvas sie so schinerzlich cn-tbeHrt Hv4te: da3 Mutterherz, Mutterarme, die sie zärtlich um-fiirgen —_ Und nun wichlte sie, datz auch ihre andere Liebe nicket inehr zum werben verurteilt n>ar — die Au Ruthers^d Sigsbee. — -- K « d ^ Vwwtn ^ BS?. Sche ».' «sta entlang, als vor dem Hause Rr. 58 ein Hl»nd auf ihn sprang und ihm im nüchisten M«nent dt« Rqenlspihe abbi^ Neummin erlitt qußert»«m noch s<^re Btsrverletzunge« im Geficht. t. ««tt fia»esisch< Z»illii»gssch»eftern ftnt» in London geboren Vörden. Sie waren durch ^n Mo^en miteinander verwachsen. Es wmvr de eine sch^vierige Operation vorgenani-men, die geglückt ist, so daß Mary u,ld Änna nun-mehr nnabhiwgig voneinander herainvachsen können. t. Tragödie auf der Jagd. Aug Pr«>g wird yemellx^: In Wiesenbcrg bei Mähr lisch-'Achön berg hat sich eiile Iayt^tra^zödie zugetragen. Der JagK>eigentümer B a r f u tz, der auf hem Anstand war, schoß auf ein Geräusch hin in einen Busch hinein. Statt de^ vermeintlichen Rohes tr^as er seine Frau, die auf der Stelle tot war. ^rfuß eilte nach H«use unid bttfinq Selbstmord. t. Gelsamer Tod durch ein« Schlange. R a m, 17. Septenvber. )n Sovere bei Ber-yamo war ein Bauer im Walde mit Holzklauben beschäftigt; Plötzlich hatte er eine Schlange ^ der 5^nd. E^ntsetzt machte er einen Sprung nach rückMrts und stürzte dabei in den hinter ihm befindlichen Abgrund, Wo er tot liefen blieb. Seine Hand hatte die Schlanze noch immer sest umklammert. t. Ein Stück Mittelalter. Dieser Tage schlug ?n London geboren worden. Sie waren durch den Magen m^teinaniicr verwachsen. Ts wur. zün^te. Es kamen viele Bauern herbei, um dem Brande z>,s^zu!sckM,en, doch legte niemand Hand an, das ?^euer zu löschen, dq unter der Bevöllerung seit alters her der Aberglaube lherrscht, d«ß ein durch Blih^'chlaq entstandener Bnmd nicht gelöscht werden dürfe, soll nicht noch größeres Unglück entstehen. Ein zufällig im Torfe weilender Einwohner aus Grodno wandte sich an den Dorfschulzen und fori>erte iljn auf, die Bauern zu Rettungsmaßnoihmen SU bewegen, doch vergeblich. Als der ^treffende Grodnoer Einwohner hieral»s, unterstützt X ^ l_c) S ' von den Bauern dnran gehindert, die ihn al' len Ernstes ins i^euer zu werfen dro^htcn. t. Wenn ein Mädchen will . .. O^gcn Mitternacht erschien vor einem Privatl)ause in der sch^vei^ris6)M Stadt Wittenbach ein Wjiihriqes Madchen, das nur mit einem Junlper bekleidet war. Tag V<äi>chen erzähl, te. bc^i der Heimschr voll der Arbeit von ei-ner älteren Frauensperson in ein Auto ge« lockt und dort von zwei jungen Män-nern fest gehabten, vergewaltigt und bcstohlcn worden zu sein; selbst die Kleider hätten die Unholde nlitftl'nommen mid ihr das.^'»aupthaar abgeschnitten, welcs?e sie samt dem Henrd auf die Gtraße geworfen bätten. Nach drei Stunden ?^lchrt sei das Mddchen aus dem Waflen gelassen worden. Tatsächlich wurden Wäsche und ^aare der so Behandelten unweit des Bahndammes in Wittenbach gefunden. Wie die Nacki^'arschim'sen d<»r -Poli^^i ergeben ha. ben. ist die ganze Erzählung aiber ein Schau« ermärchen, welck'?? d-as Mädchen erfand, nm von einigen jungen Leuten, selbst einkreisen I zu einem Bubikop-f zik fmnmen, was seine wollte, um den Brand zu li^schen, wurde er I Eltern nicht zulassen wollten. Rachrichtm mW Martbor Brand tn der Naffinerle «d»a Gesten» vor«ttt«!^S um 7.30 i/st in der Raffinerie Shell in der Linharto« da uliva beim Tseriochen infolge übermäßi« yer Hitze Teer ilbergelUtifen, wot>urch ein mit großer Muchontwicklung verbundener Brant» «ntstcmld. Ae so^rt alarmierte städtische Neuevwehr rückt« unter Leitung des Wehr-^uptmannes Herrn Boller so^rt mit dem großen Söschzuy zur Brandstätte aus. Bei Ankunft der Wehr standen zohn Varrels Teer in Flammen, weSholb anßer den kleinen Löschern auch die große Turbi-ne in Mi-sn treten mußte. Jnzwiischen waren mlch die FnlerweHren von Stu-denci. Po-breKje imd Ra,l^vanje herbeigeeilt. Nach einer ffuten halben Sti»i>e war der Bran^ gelöscht und jode weitere (Gefahr ivkko-mmen .He^tigt. Der Schaden ist nicht bedeutend. Der ArbeNsmarN Bom 11. bis 17. September haben bei der NrbeitSbörfe in Döarlbor 77 männliche und VI weiblic!^ Personen Arbeit gesucht, 150 Dienstpsätze waren frei, Arbeit haben bekommen V männliche und 44 weibliche Per-^anen, 27 sind außer Evidenz gesetzt n>?rden mrd 4S sind abgereist. Ab I. Jänner bis 17. September haben insgesaint i^1 Personen Ar^it gesucht, Z7<>5 Dienstplätz«e v>arcn frei, Sic>4 Personen haben Arbeit bekommen, ßind außer Evidenz gesetzt worden und ivs>8 sind abgereist. » DArch di< ArbeitsbArse in Maribor bekam» «ea «rbeit: IL Knechte, tt Winzer 1 F^ßbin. ^r, 1 Tapezierer, I Anstreicher, 2 k^laserer. »Maurer, 1 Wagiier, mehrere Lehrlinge (Schlosser, Tischler, Hafner, Bäcker, Schne'.. der, Schuhmacher), 5 Köchinnen, 7 Dienstuläd 2 Erziekserinnen, S Wirtschafterinnen, 1 Stepperin fi!r Oberleberteil-, 2 ztinder-Mädchen, ly «Mgt»e. » ^ Vaggonfabrie in Vrod a. Save benö. tilgt zum sofortigen Eintritt SO gute Tisch. ^ ^behufs ha^er Fahr- ^ «m die Arveitsbörse in Maribo», Mariibor, den 19. SePteniber. Vei einer Schuhfabrik in tlrain werden Schuhmacher sofort anfMom>»nett. Amneldungen ninlimt die Arbeitsbörse in Ma ribor entgegen. m. JournaNstenNub. Morgen Dienstag mn 18 Uhr findet im Burgkelle? eine wickiti-ge Klubsitznng statt.. m. Das Gtaatsgymnasium in Marlbor — vierflassig! Wie aus Beograi» berichtet wird, sollen die oberen vier Klasien des hiesigen Staatsgymna^'iums al'geba>tlt werden. m. Aus dem Amtsblatt. Das Amtsblatt vom 17. d. M. veri^sfentlicht u. a. die Dienst-praymotik der Angestellten des Kreises Mxi-ribor, die Verlautbarung des Großtupans von Maribor betre'fend die Erosinnng der Her^stlchrkurse zur Wpderung des Weinbaues in Pekre und Kapela, die Ausschreibung der Stelle des Priinarius an der neuen l^^'bär-anstatt in Maribor und die Ausschreibung der Stelle eines Sekretärs beziiv. Stellvertreters deS Generalsekretärs an der .Ä'mnmer für Handel, (bewerbe und ^«s^ustrie in Ljub-liana soivie die Verleihung von Stundensti-pendien ans der Stiftung Änton issolenc. m. Verstorbene in Maribor. In der vorigen Woche sind in Maribor gestorben: am 11. d. Ioseline K' r i Le?>rcrÄvitive, .?5 Iaihre alt; am !?. d. M. Inge K o l e n e, Priviitierstochter, 1 ^ahr alt; am 13. d. M. Dherese S t a u d e k, Hanomeister^Kgattin, Iaikjre alt nnd mn Iii. d. Marie K r a n j c, EisenHahnersgiattin, 57 ^>c!>hre alt. m. Serbo-kroatischer Eprachfurs »m Grazer Rundsunk. Mt 1. Oktober beginnt im (^razer ?!^i'ndsunk ein serbo-kroatischer Sprachkurs. Den Kurs hält der.Handelsakademieprc^sessor Dr. Joses M a t l, ein heriiorrat^ender Ä'.'n-m?r der sudsüMssch^in Sprachen. Moll hat eine Broschüre übcr die 5^.inptstri>mnn^en in der modernen siidslawischen Literatur geschrie ben, die sich durch l^locienbeit nnd iNründ-licf>teit auszeichnet ui?d die krontrsche und serbische Dichtung, spe.ziell die kroatische Moderne, die literarischen Käimpfe 1897—IM,, die Hmlpt<^utungen in Poesie und Kritik wie auch die serbische Moderne ailifschluszreich beleuchtet. Der K^rS findet ziveiinial wöchentlich abends von 19 bis 10.30 Uhr statt und hält sich Ml dem vom Vortragenden ausgearbeiteten und mlch in einem Äiche festgehaltenen Lthrplan. Dieser Kurs wiÄt oiu^ dio-Amateuren aberseits der Grenzps^l^zugute kommen. m. Ein Taschendieb verhastet. Gestern nach mittags wurde ein gewisser Anton S. aus Podgorje verhaftet, da er ei«iem auf einer Pank im Park vor der Do?nkirche sitzenden Herrn eine Brieftasche entn'elldet hatte. Mücklichenveise befand sich in der Tascl^.' nur ein kleiner Geldbetrag. m. Festgenommene Betrügerin. Im J.uni kam zu einem hiesigen Zchuhnwcher eiiTe gewisse „Marie Baumgartne r" und gab an. Großgrundbesitzerin in Kremberg zu sein Zie lieh sich Schuhe nlachen und versprach, sie mit Wem und Branntwein zu bezahlen. Seither ist die Fra»l versch»vimden. Heute wurde sie jedoch in Maribor erkannt, verhaf tet und dem Gerichte eingeliefert. Der Na-nie und ibr Stand Ovaren selbstredend nur an genomin«n. m. Sin sonderbarer Tierarzt. Die hiesigen Apotiheker beschirierten sich in der letzten Zeit schon mehrnials, das^ bei ihnen verschiedene Personen mit einen, vom Militärvsterincir Dr. R i st i ü ausgestellten Rezept Morpbimn nnd OpiMN gess?n Kreditierung erhielten Eine eingeleitete Untersnchiting ergnb, daß ein Tierarzt dieses Namens überhaupt nicht eristiert und daß mail es mit einem Sckiwinld ler zn tun hat. Iet;t wurde «nin der sonderbare Tierarzt aiiögekimdschaftet und dingfest gemacht. Es l'anidelt s'ch um einen aus Siscrk gebfirtigen ehemaliaen Samitatsunterleur-nant,' ^r au.f diese Weise die Apotheker uin ziemliche Beträge ges.chädigt hat. Weitere Er Hebungen sind im Gange. m. Unfakl. Am 1??. d. M. NM 19 Uhr stllr^te die !^sähri>go Marie Z; u n k o, Besitzerin in Nadvanje, vmn Nade und zog sich eine 2^errenkung de? recbtm ^us^kn?chels zn, iv<'slhnlb sie ins Aklsiemeine Kan?enhm-.s über ki^hrt werden mußte. m. Innige Bitte. Ter arme, kranke Invalide mit mehreren kleinen Kindern wendet sick an mildtätige Herzen mit der inni-sien Bitte um kleinere Gaben, da er sich nach wie vor in großer Not befindet m. Wetterbericht vmn 1s>. September 3 Uhr früh: Luftdruck 7?9, Feuchtigkeitsmesser s- 1?, Baronieterstand 73fi, Tcniperatnr 4^ I.?, Wiwdrichtttng SO — NW, Beivölkung ganz, Niederschlag 0; P r o g n o s e: Warmes Wetter und Niederschläge zu envar» ten. * Der Tanzkurs des TZ.'S'. „Merkur" hat beveits begoniien und findet fi'ir Anfäna^r jeden Monwg und Freitag, si'ir s^orti'el.-hr't. tene seden Mil!wi^>6i in der „Gambrinusl'^l-lc" st.'itt. Merke: „^rnuensob".Waschcxtrakt löst den Schmutz! -lIZ- NacNricNtenausVtui p. Das Okergymnasium wird reduziert! Me einem Intervie^v, das der Unterrichts-nlinister vorgestern einigen Journalisten gewährte, zu entnewnen ist, wird das hiesige Obergymnasiuiln a>ufgelnssen werden. P. Der Letzte seines Stammes. Der dieier Tag? einem Sckltta^usie erlegene Leiter der Vuchdrnckerei Blanke, Herr ^gnaz Sprit-z e y, war der Letzte einer der 5lt«ste,i Pet-kaner k^milien. Der Name Svrikev ist bereits in den Urkunden de^ 14. ^ahrh'mderts zu finden. p. Den Apothekennachtdienst nächsten Samstag die Avok^'k' O r o ! e n (Florimiiplatz). versieht bis Ilochfilbtmausixelie c. Todesfall. Am Mittivoch, den 14. d. M. verschied im hiesigen Ltranü^nhause der 21 jährige Bergarbeiter Aarl IazbinSek aus Sv. jstrifttof bei La^ko. N. i. p.! e. Trauung. Am 15. d. M. wurde im Ljub-ljana Herr Ivo P e r ^ u h, Sekretär der Slow. Vokk'Mrtei in Celje, nnt Frl. Bida D e i nl a n aus Ljubljana getraut. Unsere herzlichsten Gllickmiinsche! c. Aus dem Staatsdienste. Herr Slavko Öftere, Msolvent des Proger Konservatoriums und ?^achlehrer an der Bürgerschule in Celje, wurde dent Konservatorimn in Ljub ljana zur Dienstleistung zugeteilt. k. Der Bau der Hermagoras-Druckerei a-n .Hose des Gobäudes der .^Hermagoras-Gesellschaft in der PreSerngasse ist bereits bis zum ersten Stocknierk im rohen Zustande auÄge-sichrt. Das Gebäude ist modern gehalten u. wird in einigen Wochen beendet sein. Gleichzeitig werden auch die unteren Räumlichkeiten im Gebäude umgebaut. c. Aus dem Poftdienste. Die Postbeamtin Frl. Vida M o d i c wurde von Lola bei Zidani mvst nach Celje, Frl. Franziska Tnrk aber von Celje nach Lala bei Zidani most versetzt. c. Gtadttheater in Celje. Die neue Spielzeit am hiesigen Ctadtdheater wird anifangS Oktober mitEankars „Knechten" eröPtet iverden. U. a. haibcn Angela C e r kv e « n i k sein neirestes Werk „Die Hand der Gerechtigkeit" („Rofa pravice") uM» Bogu-mil N emec seine Novität „Der Schrei ceus der Einsamkeit"^ f„Krik iz samote") dem Stadtdbeater in Eelft zi^r l^staufführun-g zur Verßi'l^mg gestellt. c. Die Renovierung der Maximilliankirche neben der Bergbauschule schreitet rüstig vorwärts. Die Arbeiten finanziert Frau K o-r o ^ e c, Witwe des Zinkhüttenbeamten Herrn Kor^zii^c. c. Der Zirkus C. Rebernipg, der dieser Tage in Eelse weilte und »ich eines starken Besuches erfreirte, reiste am 19. d. M. weiter nach Oesterreich. c. Die PolksunioersitKt in Celje hält aM Freltaq, den 3N. September nu, A) Uhr in der P'ürgerschule eine ordentliche .Hauptver-smnmlung ab. c. Verkan? non iVrabstcinen. An, Freitag, den 1.^3. d. M. uul itt Uhr findet am städtischen Friedhof ein Verkain von alten Gvab-steinen statt, die wegen Nichteinzahlung der Grabgebliisir »ür weitere 2s) Jahre der Et«dt-gemeinde Eelse anheinige^llen find. Berkaufte Grabsteine msissen bis 7. Oktober entfernt werden. c. Ein neues .f^iihneraugenmittel. Herr Edmulld I v a n j i in Celje erfand un-lä?,gst ein ausgezeichnetes Hi>hnerangenmit-tel „Iol", das binnen 3 Tagen die .Hühner-Mlgen gi'ssndsich und vollko^nnen schmerzLoS entkernt. Sämtliche Versuche sind bisiher glän zend gelungen. Jedermann, der einen Mß-erfolg nachweisen kann. b^?c>mmt IlX) Dimrr in Gold m.?be.^ih!t. ,.,^>01- ist eMltsich W .Herrn I'v<>nsi, Eelse, Laboratorium, Nazla-gova nlica 11. c. Falschspieler. Dieser Tage wurde tn lje der 37jährige stellenlose Kellner Joha«n G. festgenomilnen, weil er dein KovfmanU N. aus Prisedor beim Hasardspiel auf Ve-trügerische Weise gegen ttNOZ Dinar entlockt batte. Unter dem Verdachte der Teilnahme am Betrüge wurde auch MvthivS v. anS Äk»-berje verhaftet. c. iZttnbruch in eine Wohnung. In Ler Nacht von 15. all'f 1k. d. M. brach in doS Gebäude des Herrn N a k n s ch> aus d« Cankar-Straße ein unbekannter Atter ei». Er drang in dt« Küche im E,S»astcko<^ «tN uiHd entwendet« daraus ein« Weckenchr. Hier-tMf kletterte er auf den Bal?vn im 1. Stock-tvevke und entwentvte dort ausgehängte Wt-^Mcke rm Werte von K0lX) Dinar. Am Moryen limn in« Hcms wieder ein Dieb und entwendete Milch und Brot, das I^iLr die Par te»sn auf der Stiege gelassen worden war. c. Sie wollte ^inS Krankenhaus kommen. Am Freitag, den 17. d. M. um 16.30 kam die t^jährige Franzilska G a j 8 e k, wohn-!?aft am Hauptplatz, vor dem Gebäude der Bezirk^auptmannsevden wirb. Aqararsi^ldverschrei-bungen waren ungeachtet des rückgängigen StantSkurses behauptet und wurden am Frei» ta-g bei 52.^ bis 55 ohne Berkehr notiert. 7prozentige Jnoestitionsanleihe, die nach dem 15. d. rchne Kupon notierte, behauptete sich nach dein Kiiponabschlag l35() Di.) auf rhrem früheren hohen Kursnivea-u. Imn Wo chensMttst notierte Investitionsanlei^ 83.40 bis 84 oihne Schlüsie. Auf dem Devisenmarkt hielten sick» die Umsätze im allgemeinen im gewohnten Rahmen. Seitens der privciten Hand waren die Antiebote in den einzelnen fremden Zahlungsmitteln in die-ser BerichtSwoche reichli. ll?er, so dafx die Nationailbank nur in dcn Devilsen London und Zürich mit geringen Posten intervenieren muffte. 'Zum Wochen« schluß blieb in den Devisen Newyor? um 30. August unter diesem Trtel erschienenen Notiz wird von der Nechtsvertretung der Deszendenz nach Franz Ferdinand mitgeteilt, i^aß die einzige Si^niegertochter ldeÄse!l!ben, eine Tochter aus dem fürstlichen Haufe Wald Hurg-Wolfegg in Württemberg, nie öffentlich aufAetret<^ 'ist. Die Schauspielerin Hohenberg, auf weliche sich diese Notiz bezog, steihe in keinerlei verilvandtschaftlichem Verhältnis zu den Nachkommen Fl'anz s^rdinands. -s- Der Schubert-Wettbewerb. Für die geplante und nunmehr offi'iiell ausgeschriebene Vollendung von S ch -u b e r t s H-Moll^in fonie, wofür eine amerikanische Gesellschaft einen Preis von 10.iggi: denn?" hatten die königlichen Koinmissare üb.'rrascht qefragt. „Diese hier!" gab der Flibustiergencral oihne Umschiveife zur Antivorl und zc>g dabei aus seiner Tasche ein Stück zusammengelegtes Fahnentuch, das er vor ihren Augen ent^ faltete. Und alle, außer dem ver.'vCMen Grognicr. schauderten: das Tuch var jchwarz un>d trug in jeder Ecke einen w^isz.n Toin'.k^vf . . . So bildeten sich ne^wungenermaß-'n geheime, aber darum ni^t der vi^flichkeit crmangelnde Beziehungen zwischen den Flibustien. Außer denl 10.000 Dollar-PreiS wurden weitere nationale Preise für die konkurrierenden Komponisten ausgesetzt. Unter den dreißig preis-ackri^-'iten Werken soll stck' der Träger des HanptpreiseS befinden, der aber nur dann zervorhebt, einwandfrei erhalten. Der gleiche Gelehrte möchte in dem Dargestellten den berühmten lZlonstantin Huy gens sehen, was der Datierung «mch mög« lich, durch Pertileich mit den gestochenen Por träts sehr waSirscheinlich ist. Bekanntli'ch »var Van Dyck 1627 wieder in Ant>lverpen. Wahre Geschltvten VonMercator. 1. Habakuk, Eulalia un5 der schöne Emil. Habakuk und Eulalia waren sck)on c!n ältliches Ehepaar. Sie nächtigten bereits in getrennten Schlafgonlächern. Aber in Eulalia waren noch nicht alle jugendlichen Gefühle erstorben. Sie faßte eine tiefe Zuneigung zum feschen Zilmmerherrn Emil, welcher Mgemein als „der schöne Emil" bekannt war. Merkwürdigerweise erwvderte aber auch Emil Eulalias Sympathien. Ha^bakuk merkte lange nichts von den ihm ausgesetzten Hörnern. Aber schließlich wurde chm die Sache doch einigermaßen verdächtig. Freilich ifehl-ten ihm greisbare Beweise. Eines Tages machte Eulalia in einer ^drin-genden Familien>an0« i>aS Geschäft in di^r Berichtswoche etwas lebhafter. Zum Wochenschluß senkte sich ^rS^um etiva 10 Punkte a>lf 537.50 bis A S. Z a g r e b, 18. Sept. 540 gegen 550 bis 552.50 Schlüsse zum Wo chenbeginn. Beökereker Zucker war bei 1200 gefragt, doch zeius dem Markte. JsiSaktien wurden im Laufe der Berichtslvo<^ bei 45 gehandelt. Dravaaktien begegneten in dieser Bc richtswocki« neuerlich lebhafterem Interesse und wurden Schlüsse beim Kurse von 565 getätigt. linionmtihle lag weiterhin vernachlässigt bei I00 Ware, während Geld nur bei 290 gelegt wurde. Ausgesprock)en fch tendierten Raguseaaktien, die zum Wl><^nischl.uß mit einem Kursgewinn von 15 Pimkten aus dem Verkehr schieden und zun, hö-hern Kurs von 395 umgesetzt nvurden. Trifailer tendierten in dieser Berichtswoche ek^nfalls etwas fester bei ^ S-l>ss'sse. In den übrigen In-dilstriepapieren ercMen sich bei umsatzlosem Verkehr keine nenncn?ii,erten Kursänderungen. Der Anlagemarkt tendierte in dieser Berichtswo«!^ ausgesprochen fest. Dos Hauptinteresse der Börse wendete sich der sprunghasten Kurssteigerung der KrichSent. schädigungSrente zu. Die Anregung zur Haus-sc'bewegung ging desmal vom Beograd Platz aus. Einer woientlich verstärkten Nachsvage stand jedoch nur geringe Ware gegenüber, so da^ bis Donnerstag der Kurs der KriegSent-schädigungSrente um durchschnittlich i4 ^k-te hinaufschnellte. Bereits im Freiverkehr am Donnerstag zeigte sich das Ein greisen der Kontremine, die ain Freitag Kur vollen Offensive überging und von den Wareneignern, die rasch Gewinnrealifationen vornahmen, unterstützt wurden. Im Freitagbörsenvcrkehr verlor die KriegZentschädigungSrente rund 2 PmÄte und ging wiederum aus 373.50 bis 375 für prompte Ware i^urück, während spätere Termie bei tieferen Waren^^en kaum Interesse begegneten. Für die weitere Gestal-tung des Staatskurses wird die nächste Bör-scnwoche ausschlaggebend sein, da Voraussicht- Seeräuber M»«a« »O» Ula«be Farrdre. Dhomas, der jetzt aus seiner Träumerei .»rwachte, blickte ihm einen Augenblick ins '^Gesicht, erhob sich alsdann und tat einige Schr^, als sei er unschlüssig, wie ex sich und antworten solle. Grognier fol^ ihm mit den Augen, sah ihn in Juans» Nähe vorbeigehen, die iveit.'r mit 'hrem Benezjmer Pilauderte und dabei sozar, r.icht t»hne ^oietterie, lachte. Thonias hob übri-jgevK nicht einmal den Kopf, um sie anzu-ßchen. Wer da h»b Juan« wie mit Aosichi die Stimme, so daß sie bei der eiucn Entge^nuug ban Lärm, den die miteinander redend ^n Fli-biülstier alle miteinander machten, übertönte: g^a, die offenbar dem Venezianer Lore-ban zustimmte, weil er sich nicht mit aus den Weg nach dem Süduieer und auf die Euch« nach dem Goldlande mackicn wollte. We: ^>Jch ^n ebenso^venig dafür zu haben wie Ihr,.'Sir Loredan, denn man muß ja ein Natt sein oder ein Haibenichts oder ein Feig-ll^, wenn man dermaßen fünstausend Mei-ilen Salzwasier durchgueren wollte, einzig aus «ei^ Furcht vor fünf Fregatten . ." Bei diesen Weiberworten zuckte Grognier »rur verächtlich die Ächseln. Aber Thomas ^ ob'er es nun gchört haben mochte od«'r denn er hatte noch immer nicht den gehoben — faßte eben m di'se.n Au-yeMlicke seinen Entschluß und erteilte seine Und diese Antwort -war nur durch einen zugleich geheimnisvollen und ironischen ZuM, fast Wort für Wort diesel>be, wie ne der Venezianer Loredan vorhin gegebe», '^nd die Thonlas gelviß nicht angehört hatte: „Bruder Grognisr, um Gott, ich danke Euch. Ihr tut mir viel Ehre. . . Aber ich bin zu alt, mir ist es nicht mehr möglich, so weit KU segeln, noch auch das Nordmcer zu verlassen, das mein Meer geworden ist . 9 Also begann sich, unter den Augen der königlichen Komissare und unter den Kanonen der königlichen Fregatten, jene Süderpedi-tion zu organisieren, die, wie die Geschichte meldet, die wichtigste aller Untern ch.nungen der Flibustier wurde. Und weder die Herren von Saint-Laurent und Begon noch der Goiwerireur Eussi Tarin legten ihr das geringste Hindernis in den Weg. Wie der General Grognier sehr ri-chtig bomerkt hat^e, lag das Südmeer außerhalb jeder -ranzösi. schen Gerichtsbarkeit o!ier Bewachung. Dadurch allein schon entzo.i sich das .'Ibenteu-rergeschn'ader, das sich Ms eigene Gefahr und ohne Kaperbries dzrrhin auszubrechen an» schickte, jedoin frcmzösisch'n Eingrei-f^n. Dem König von Frankreich genkigle es, daß da? erwähnte Geschwader während seiner gavzen Fahrt durch das nördliche Meer iich artig verhielt und von der Toruiga bis zur Ma-gelhaensstraße nicht einSch-lfx ."»bfeucrte. Darüber hinaus, ntein Gott! gmg die Sache den König von Spanien an. der doch als Monarch mächtig genug war, um sclöst sein Süd meer von den Piraten und R-iubern zu säubern, die sich in den Kopf setz«» «achten, cs< zt»»MMes As.? WM ZV. ly?7. »Mardvtßkr Aus der Sportwelt Abschluß des internationalen Xennlö-turniers ln Marlbor Dr. Mun? (Wien) Meister von Slowenien — Frau Kraus IchlSgt VIe jugoslawische Meisterin Schweig-dardl! Hitzl besiegt den Meister von Slowenien, WiNu Leyrer den gestern, Connwg, nochinittngs nusgctragenen Spielen Fr. Kraus—Fr. Schweigk^rdt, Riekh^Jng. Wolf—Tr. Münk ^eyrer und Fr. Jahn—Rlekh__Fr. kraus —Dr. Münk snnd dos von der Tennissek-twn de? S.V. Rapiv vcranstaltktc internationale Tennisturnier uin die Meisterschaft von Vloivenien seinen Abschluß. Ausschcn erregte das Spiel Fr. K r a u s —Fr. S ch m e i g h a r d t 2 : 6, 7 : 5, 6 : V. Frau Schweighardt, die im ziveiten Satz be« ceitÄ mit ü : 0 in der Führuil^ lag, mußte ßchliestlich ibrer glänzenden Gegnerin den Sieg überlassen. Einen spannenden Kampf bot auch das Spiel H i z t l—L e y r e r, in dem der erst 20jährige Hiztl iiber den technisch und taktisch besseren Leyrer einen überraschenden Sieg erringen tonnte uird sich siiir das Entscheidungsspiel mit Dr. Münk placierte. Ausgezeichneten Sport zeigten auch -die Schlußsptele im Herren- und im geniischten Doppclsp-iel. in welchen Nie? h_Jng. Wolf über Dr. M u n k—L cyrer und ?sr. I a h n—R iekh über Fr. K r a u 5— Tr. Münk sck)öne Siege feiern konnten. bemerken wäre, dcrst in den vorgenannten Spielen beide Teile ihre gute Form bekundeten. Die E n d p l a z i e r u n g ist folgende: Herreneinzelspiel: 1. Dr. M u n k (Wien), 2. .^rarl 5?itzl (Rapid), 3. Leyrer (Rapid) und (^eymeier ((^ra>z). Dameneinzelspiel: 1. Fr. K r a u s (Rapid), 2. Fr. SckMeig^ardt (Aaigreb), 3. Frl. Ster gar (Maribor) und Frl. Mallinger (Leoben). Herrendoppelspiel: 1. R : e k h-.Ing. Wolf (beide (Nra^), ?. Dr. Münk (Wicn>—Leyrcr (Rapid), 3. Dr. Blanke—Hitzl (Rapid) u. (^eymeier—Dr. Badl (Graz). Gemischtes Doppelspiel: 1. Fr. I a h n— Riekh ((Vvaz), 2. Fr. Kraus (Rapid)— Dr. Münk (Wien), 3. Fr. Schuvighardt (Zagreb)^Dr. Bälfte des 5pie« les hielten sie sich trotzdein schn>ach imd waren sie dem Gegner stets unterlegen. Erst in der zwcitcn .<^älfte, nachdem der Schiedsrichter die Llnksauszen B o d e b, die Beste Maribors, vom Platze wies, vermochten sie das Score zu erhöhen. „Maribor" kämpfte von allem Anfang an mit gutem (5rsolg und ^var jederzeit der b^'sser^ Gegner, obwohl die Spielerinnen wegen des zu früh angesetzten Spieles von der Reise zu sehr ermüdet waren. Vom Schiedsrichter ständig benachteiligt mid wegen der ungerechtfeNigten. Aus, chUe^ung der obgenmlnten Spielerin sehr deprimiert, konnten sie eine Niederlage nicht verhüten. „Schiedsrichter" Doberlet entspraä) vollkommen seiner gestrigen B^stimmnng und rettete seinem Klub den ivackcligen Mei« tertitel. Wir aber geben der Hl>ffnung Ausdruck, .Herrn Doberlet niemals mehr als Schiedsrichter zu scchen. Auch die zahlreich erschienenen Zagreber aiuleten na6i Schluß des Spieles tief auf, da ie nach ihrer Ansicht itn S6,lukkainpf um die Staatsmeisterschast in "Jlirija" den chwächeren Gegner treffen. » Das Handballspiel S.K. Ptuj—S.K. Mu« ra«Res. (Ptuj) endete mit der Niederlage 4:2 der kürzlich in Ptuj gegründeten Reser-vesamilie des S.^. Mura. Internationales Motorradrennen auf der Mesen Mvsiacher auf „Sunbeam" stellt mit einer Stunden geschwindigkeit von zirka So Kilometern die beste Zelt de< Tage« auf Das gestern bei lierrlicheni Wetter auf d?r Trabremrbahn Thosen ausgetvagene Motorradrennen brachte durch^vegs guten Sport und sind die errungenen Zeiten trotz der ebe-«len Bahn als sehr gute zu bezeichnen- M i> s-la ch e r, der l^ste aller ?^hrer, hatte, da mehrere Fahrer infolge Maschinendefektes zurücktreten mußten, seine scharfe Konkurrenz. Auch 8 t r b a n, der iin gestrigen Rennen die jugoslawische Meisterschaft erringen konn.te, war für den Gvazer Meisterfahrer keine 5^onlurrenz. Bei Aivei Rennen muhten infolge der großen Beteiligung V o r I ä U:-f e ei^ilgvschaltet werden. Sandler ent-puvpL^' sich im Renalen 175 ccm., bas die einzige ^«brerin Frl. L o t h a r aus Zagreb ails Siegerin zeigte, als Kavalier. In der letzten Runde erlitt er einen Vdaschinende-fckt. (?) Die i?i den einzelnen Kategorien erzielten Resultate sind folgenide: Junkorenrennen (!.'? Km.): !. K r a i n e r (Mvtoguzzi) ,1:52.5. 2. Uroiö (B. S. A.) 3. Gorrupp (F. N.). ccm, 15 Km.: l. Möslach er (Sun- besm) 10:10, 2. Strban (B. S. A. O.'^^B.)^ 10.31.7, 3. Walla (New Henlet)), 4. Babiö (B. S. A. O.HB). 175 ccm, 7 Km.: Frl. Lothar 6:^.2, 2. Sanidler (Puch) 6:48-5, 3. öeriö (Gnonie Rhone). IlM cem, 20 Km.: 1. Mo slach e r (Sun beanl) 14:53.2, 2. .^trban (B. S. A. O>^>B 1503.7, 3. Pivcc Rudge WichivortH). Meisterschaft von Slowenien 20 Km.: 8 t r- !b a u (B. S. A. 14:5<;.2, Pivec (Rud. Wibh.) ,5.35.0, Uroiü (Bianchi) 16:00.9, 4. BckbiL. 25ll ccm, 1k Km.: I. Reiter (New (^'rard 7:44.2, 2. Ukrainer (Motoguzzi) 7.53..'), 3. Schneeiix'ijz. 350 ccm, l2 ldm.; I. Walla (New Henlet?) 8:57.4, 2. Schneeweiß ((5ov. (kagle) 9:09.1 3. Höbl (Pitch 5?c»mp.) 9:(>S.V. Preis des Motoklubs Maribor, 35 Km.: I. Möslacher (Sunbean) 13:40, 2 Stvban (B. S. A. OHB) ,4:41.6, 3. Schnee n>eib ((5ov. (5gle) 25:21.9. Motorräder mit Reiwagen, 10 Km.: 1 Stuzzi 9:23.5, Golebievsfy, 3. Jeglic lie. .Nopid — K. A. 6 4:4 Die „Rapid"-Elf, dse im Spiele am heimischem Boden mit ?:2 als Sieger hervorgehen konnte, mußte sich im gestrigen in Klagenfurt zur Austragung gelangten Spiele mit einon? unentschiedenen 4:4-Resultat begnügen. Näheres bringen wir in der morgigen Nmnmer. Vtuj"-„Ä,lezniöar e : « <3 : 0). gestrige Freundschaftsspiel ztvischen den elezn iöa r" (V!aribor) und ,^P t u j", das in Ptuj stattfand, brachte eine groß«? Ueberraschung. Der größtenteils aus Junioren gebildeten Cef des S.K. Ptuj gelang, es nach jederzeit osfene^il Spiel, die Gäste mit (i:4 zu schlagen. Das S^iel hat ge-zeiqt, das; die bi^ierige Alisstellung der ersten Mannscha-ft des S-K». Ptuj schon sehr dringend einer gründlichen Alüfirischnng dln)ä) neue -Gräfte bedürfte. Als ^chiedsrich-t.'r fimaiertc .Herr Ochmar S a m u d a in vn^vlmiisr^ier Weise, Älirija"-„Maribor 7:2 Ein äußerst parteiischer Schiedsrichter. 0^stern trafen sich in Ljubljana die Hsni) ballkamilien des Meisters von Slowenien SÄ I l i r i j a und unseres Kreismeisters I S^K. M a r i b r> r zum Entfcheidun^siamp um die Meisterschaft r!on Slowenien. Der Familie des I. SSK. Maribor schrieb man allseits die größeren Chancen zu, da sie in letzterer Zeit nanll^^nfte (Erfolge errang und ai?ch übtr befsere .^iröfte verfügt. Auch SK' !^lirija, der ?n7ch d^iu D'^'bacle in Mnrska Sobota des Mei>stertitels verlustig fchien war sich dlessen sechr !b-.?wusjt uork, 1903: England schlägt Amerilka 4:1. in Boston, 1904: England schlägt Belgien 5:0 in Wimb'lcdon, 1905: Engla^vd schlägt Amerika 5:0 in Mlnbledon, 1^^: Englanid schlägt Amerika 5:0 in Wvinbledon, 1907: Australien schlägt Englanid 3:2 in Wimbledon, 1908: Australien schlägt Amerika 3:2 in Melbourne, 1909: Australien schlägt Amerika 5:0 in Sidney, 1910: Australien schlägt Amerika 5:0 in Christchurch, 1k112: England schlägt Australien 3:2 in Melibonrne, 19,3: Amerika schlägt England 3:2 in Wimbledon, 19,4: Australien schlägt Amerika 3:2 in Newyvrk; 1919: Australien schlägt England 4:1 in Sidney, 1920: Anierika schlägt AMralien 5:0 in Anckland, 1921: Amerika schlagt Japan 5:0 in Newyork, l922: Anierika schlägt Australien 4:l in Newyork, 1923: Amerika schlägt Australien 4:1 in Newyork, ,924: Amerika scliägt Australien 5:0 in Miladel« Phia, ,926: Ainerika schägt Frankreich 4:1 in Philadelphia. ,927: Frankreich sch5ägt-^Amierika'3:2 in Philadelphia. Leichiatdletl? vom Sonntag Wien, 18. September. Die Mavat!hon-Meisterschaft von Oesterreich (42 Kilometer) die diesmal internationalen Eharaltcr trug, brachte nachstehende Ergebnisse:- Senioren (32 Starten-de): j. Tuscheh (WA(5) in 2:16 Und ,5.2; 2. Stesanovil^. (S.K. Iuavslaviia-Beogra-d) 2:59:31.7'. Kreglinger (Marine-SK. Frisia-Wilheln,shafen) 3:02:19.8. W a r s ch a u, ,8. Septencher. In: leicht-atshletischen Länderkampf Tschechosli>wu^!:'--Polen gingen die Tschechen mit 92:66 Pusik« ten als überlegcni: Sieger hervor. B u d a p e st, 18. September. Beim leichtatihletischen Meeting wurd. in 4X100 Meter durch die Mannschait des inlt der Zeit von 42 6 Sek. ein neuer ungarischer Rekord aufgestellt. B u d a P e st, 18. Septeinber. Der honte hier «U'^tragene Länderk-ampf Oesterreich-Ungarn brachte den Oesterreichcrn ein'n: üb.rraschenbo« Sieg von 8:7. O S l r», 18. Septenvlx'r. De? deiits^he Speernx'rfer S chlota k siegte init 64.61 Meter eine neue deutsche Beistl.'istung auf. P a r i s, ,8. Septeinber. Dr. P e l tz e r (DeutW)o»ils hi'.?nehmen. : „Hast" (Zagreb) von „Primorje" fvjich« ljana) geschlagen! „Priinorje" tonnte g^i'terii auf heimischenl Boden über seine Gegner eiq nen knappen Sieg mit 3:2 (2:2) erringen. : Auswärtige Fußballspiele. Prag: Tsche chc>slmvakei—Oesterreich 2:0 (1:0); Wien: Wien—Prag 4:2 (2:0); Zagreb: Graz« Zl?greb 2:1 (1:0). : Marvalits dürfte heilte der zm^erlässigste Diskuswerfer sein. Bei einem Meeting des nngarischen Finanzministeriums, bei welchem eine Reihe herliorragender Athleten ange, stellt sind, gewann Marvalits seine .Konkurrenz mit 45.27 Meter. Er erzielte hiebe! folgende Würfe: 42.75, 1!, 44.5, (45.33 über, treten!), .41.07 und 45.27 Meter. : Der neue Weltmeister im Leichtgewicht« In PS)iladeIp'hia kain vor .30.000 Zuichauern d>7r .Kampf unl die Mlkmeisterfctiaft inr F es de r gew ich t zur Austragung, die seit dem Verzicht .Kid ^t^apllaiis u>nbesetzt war« BennvBaß errang deir Titel in einen, Zchnruudenkampf gegen Red Ehapinann, den er nach Punkten gewann. Bennv Baß, der, U'ie ein großer Prozentsatz der mn^ri-kanisclien Burer der leichtereq: Gewichlsklas^ sen Jude ist, ist in Rnffland geboren nnd steht lln 23. Loben'^ll'lir. Seit dem Iailne ,923, seit dem er sich a>ls Benif-^borer betätigt, trug Baß üt'er 60 Käuit-'^'.' aus, von denen er nnr drei verlor, während er ?.'!» durch l. o. geivann, ohne seW senialc! mlsgez<'i^i>Il M vx'rdcn. Seiii um drei Jahre älterer Gea^ d<»r «Unfalls Jude ist und nnt .^em richtlk?en ???vrris j^w5>n b»N« 1920 ersdinc.1.5 Iii feu wtirite cc !. o »m, »?»»»«» NoveNen in zwei Seilen Bon Etiene Rey. Kameradschaft zwischen Liebenden: das Problem der allgemeinen Abrüstung, au.f die Liei>e angewandt. « Sie betet ihn an. Eines TayeS betrügt sie ihn zuMi^. Ta gewahrt fi« verwundert, daß tie chn qar nicht liebte. « Der Mann weiß um die Schmach, zu lieben. Die Frml nur um die, nicht geliebt zu werden. « Die Liebeserinnerungen des Mamlcs sind Erinnerungen an seine EltelVeit. Die der Frml an ihre Lust. «MV Ab heute Montag den II). d. sehen wir im Burg-Kino den großartigen Lustspielschlager: „Wehe, wenn sie losgelassen!" mit HennyPortenin einer Rolle, wie wir sie von dieser l^liebten 'Künstlerin selten noch gesehen. Der Film hat eine Handlung, in deren verschiedenartigen höchst komischen Situationen sich Henny Porten als Meisterin de» Lust« spielstosfes zeiqt. Wir sehen sie da in den der» schiedensten Masken. Ein Lacherfolg, wie er bisher noch nick'! da war bei der großen Tragödin Henny Porten. Was bedeutet „Beau Aeste^^? DaS bedeutet: Bolle acht Tag« ausverkaufte Vorstellungen im Metropol-Kino in Zagreb! 2^.lXX) Besucher haben sich diesen Film angesehen! Er wird nächster Tage im hiesigen Burg-Kino zu sehen sein unter dem Titel .Tie Blutsbrüderschaft". Monald T o l m a n in einer grobarligen Rolle. UkßO Ab heute Montag den 19. d. gelangt im hiesigen Apollo-ttino ein hochinteressante« und sehr spannendes Kriminal-Abenteuer: ^Ter geheimnisvolle Besuch um Mitternacht" nach dem Roman „Die Zwei und die Dame" gedreht, zur Borführung. In den Hauptrollen vier der hervorragendsten deutschen Filmschauspieler: Agnes E st e r h a z y, Bernhard Go etz te (der auch in Bälde in dem großartigen Film „Die Bestalin de» Ganges" zu sehen sein wird), Henry Stuard (bekannt aus „Der Mann im Feuer") und Michael Ezörezhi. Der Film ist kein gewöhnlicher Kriminalkitkä), sondern ein hochmodernes, auf wisiensck^aftlich kriminalistischer Technik hergestellte» Drama, dessen Inhalt unbedingt jedermann konvenieren wird. Besehen Sie sich die Photo»! Der überaus lustig«, sehr geschmackvoll ausgestattete und flott gespielte Film: „Die Jutigsern-Witwe" mit der schönen, kleinen Laura laPlan-te in der Hauptrolle wird noch bis einschlirs'lich Montag den 10. d. vorgeführt. Tin Film herzlichsten und frohesten l^enusseS. Ab Dienstag kommt aber ein Grosifilm auf die Leinwand, auf den wir schon heute besond'rS auf merksam machen: „Nju" — („Einmal kommt der Tag^^ ein Werk von packendster Gestaltuni^Äkl-itt. Nach dem berühmlen Roman von Ofsip Dumov gedreht. In den Hauptrollen sehen wir drei dir größten deutschen Kilmkünstler: Conrad B e i d t, Emil I a n n i n g S und die auf der glanzvollen Höhe ihres Könnens stehende, vielne'eierte Elisabeth B e r g n e r. Auf diesen Film sei ganz besonders aufmerksam gemacht. Kli^o 5ivvc?k)e Angebot, fÄr 80.00«« N»»« vaS. 1', lannl'' Dinal » tt! luu t aeqen sichere Garantie und 20^ Zinsen. Anträqe unter „(!jold-flrub<" an die Berw^_ 11002 Akkumulatoren-Anlagen Schlamm, Asche, altes Kupser, Mesiing, Zink, kaust jed. Quantum „Calin" k. d., Zagreb, Man daliöina 1. 98»1 I» k«»fv» Iazzüand-^chlagwerk zu leihen oder zu kaufen gesucht. Anträge an Friseur Kresl, Aleksandrova cesta 44. 1100? Nett möbliertes (oder leeres) .Limmer sofort zu vermieten. <Äosposka ul. 58/3, Tür 4. 110ttV Möbl. Zimmer mit separ. Eingang zu vermieten. TrZaSka ce-sia S0/1, Tür 4._110Ü4 Ein nettes Zimmer für s,wei Personen abzugeben. Tattenba-chova ul. I7, Part, rechts. 1l055 Pianino. fast neu, erstklassiger Klang, preiswert zu verkaufen. Anzufragen I. Stiebler, Sodna ul. 2, Part. 10V77 Zu kaufen bekommen Sie im Trödlergelchkft KoroSka cesta 24 verschiedene Instrumente, Möbel. Kleider. Schuhe usw. usw. 0111 'm besten u«cl billigsten im Vl»ei,iGr. Ii» So»po»k« uile» 20: 'I'liiten ^»»ti». Kfuma il-astillen sind daS teste Mittet NIM teilweisen od. loll-kommenen Abgewöhnen deS schädlichen Rauchens. In Apotheken und Drogerien Schachtel HU R1 Tin., wo nicht erhältlich: Apotheke Blum. Subotica. si.''.47 M«ltvU»» i^r»«»er. schöner Besitt, ilins Viertelstunden von Mari^or, viel Wlild und viel Obstgarten^ 'st wegen vorgeschrittenen Alters des ?'<'sit'ers knton Kolilberger, Besitzer in ivmnira bei Maribor. ilv7v 2 Stück Kachelöfen, tadellos i?rli<,'^^'" s«fort zu verkaufen Adr. Derw._ 11045 Leer« Kartons in allen Gröken. (!!^c'wölbekastcn bill. zu verkaufen M. Schräm. Maribor, Aleksandrova cesta 11. 1()li78 Neuer Damenmantel, gefüttert, mit Pelzkragen, da nicht passend, wird für mittlere Person um IlM Dinar abgegeben. Vregor-öiöeva ul. 23/1, Tür 6. 110M Sprachwissenschaftliche Mrke, italienische Klassiker (Boccaccio), Roseggers „Heimgarten", 8g Schubertlieder mit Klavierbegleitung. alles billig. Adr. Bw. _11071_ Kompl. hartes Schlafzimmer m. Marmor u. Spiegel AM Din-wft neuer Tischsparherd, 2 Schlafdiwane. 4 Küchenkreden-zen, .? Speiökastel. Tische. 2 pl>-litierte 2tür. Kalten, Spiegel, Matrahen. 12 Betten, Bettein-sät^e und Bersch. Modernes harte» Bett. Anfr. RotovSki trg K/1 links. _lll)64 Hartes Bett, Nachtkasten, Matratzen, Einsatz. Leintückier. neue Spiegel, Ampel und Verschied. Ul verkaufen. Vrbanova ul. ^0. Vogrin. 11073 Möbl. Zimmer, elektr. Licht, sep. Eingang, mit ganzer Verpflegung zu vermieten. Anfr. Berw. 11020 Erstllassiger Nostplaft für Stn-denten, alleiniges Zimmer bei weschäktsmann. Mäßige Bezahlung. Adr. Verw. 11050 Schönes Zimmer in der Gospo-ska ul. an einen Herrn zu vermieten. Anfr. Berw. Ilg.'iZ Zwei Mädchen werden in Kost und Wohnung genommen. Gute Bervflegung und Familien-anschlus;. G r al?jrazbachaasse 7, Part., (Christoph. 11078 I« U»f»cht Unmöbl. Zimmer mit Küchenbe-nützttng sucht Ehepaar ohne Kinder. Anzufraaen im Geschäft Karol Janöiö, Aleksandrova ce sia. 10031 4 Zimmer mit je S Betten und 2 Zimmer mit se 1 Bett für 1. Oktober gesucht, womöal. Bahnhofnähe. Antr. aus Gefl. Friseur Krefl. Aleksandrova cesta 44^_1 ll)06 Klavier oder Pianinv wird zu mieten gesucht. Antrüge unter ..Klavier" an die Veno. 11057 Schön mbbl. Zimmer, streng separiert. nur in ruhigem Hau^e per sofort gesucht. Zahle bis Di-uar 500. Adr. Verw. 11063 Zimmer und Kiiche, möbliert oder unmöbliert, ab 1. Oktober gesucht. Jg. Vasiljev, podporuö' nik. DuSanova ul. Z. 1M1 M»iüO»SOlVch» (Lin Fräulein mit reinem Deutsch und Französisch, das auch im Hause mithilft, sucht Stelle zu größ. Kindern oder alleinstehender Dame. Ans. Vw. _11058_ Solides Fräulein gesetzten Alters, mit Koch- und Wirtschaftskenntnissen, sucht ruhige Stelle in feinem Hause. Adr. Verw. _1l0 mung der Holz.Branche sucht zur Einführung der Erzeugung von Korbmöbeln intelli genten. in diesem Fach versierten knutionSfäbigen Fachmann. Antröge sub „33(^" an Inter-reklam A. G., Zagreb, Stros> mat)erova K. 11077 Znserale hat»?« in der,Marbura»f AeUung v»n größten Esfolo. »«svrt Ller vutter uns ^Nssk^ot« mit kiZller tem frei» anter ». 47? k-t. (V»xvrn). -o ««» XSKSkSUS 5ek«fsb Nur »itt«» 14 (Schlllerstrisse). Billigste Einkaufs, quelle in ON»» MRfeart«« und Ungar. im Hosmagazin. En gros. En l etail. Kaufe altes Wold. Silber. Mün« zen und falsche Gebisse laucli !^er brochen) zu höchsten Preisen^ A. Stumpf. Goldarbeiter. Koro^fa l cesta 34. V30a Dankfaguna. Danken allen Verwandfen» Bekannlen und sonstigen am Leichenbec,änqnisse meiner lieben Frau betetlialen Personen jür das ihr erwiesene letzle Geleiie. Auch danken wir herzlichst den Sängern und Musikern und jür die zahlreichen Blumenspenden. Familie Kralnz. ill?« T. vvokskova uUcs 4 um» empkiekit sicii äem verten öesuck. k^eueIte ln Pelden. Herdt- u. Vlntel»tofkek» Ivg<6 »WS Zckuk« unck ver »cdleclene ^ocle- li. (Zilonteriev/sien kslltt MSN xut und bei kÄSI'Zi»«»', oiavnl trx 2 Tllchiige Stenotypistin und Maschinschretbefln der lerb0'kroatischen und deutschen Sprache ii> Wort und Schrift volll^ommen mächliq, Wlfd zum wso tigen Gintrilte gegen Vergütung der Reisespesen seitens einer Banaler Wein-en-gros-Firma gesucht. Zuschristen mit Gek?allsan-sprachen sind unter „Slrebsam" an die Administration des Blattes zu richten. Lkekreclakteur uncl ili5 lUo veraAtvortlkek: .fou rnsltst. — k'ijr clen tsersuseeber unä lien vruek versntvortNek: Direktor Leltls vobndskt >n