«w 'Ick«' sMß pr«>» 0ln 1 so SS. I»krv»ng O«keiNt«tw>G. ^eiS«vs «lii«« < 7«I«pb«i t>w«b« ßlt. Skwillok» M»W» d«l,«Iiß»ii. ,27 «I«n 14. l>il,l 1SZ' tiWHk,W». » w 4 kV«ssW>lw»ß) KmigHße«!«»: ««MV. » vtH. A« vin. po«t v r»««. ?lk kdssigO t» vi» tz tzt« I 0t» Mribom iiMil» I ÄÄIm« WachsamMt Do< Vodsbmgechelvmst M de« Spalten des „Slornaie d' ItoNo" — Dl» Nolle der bo^lichm. Vftemichifchen und «noartfche» s^acholUm... Der SteporaNonsvertei-wnlis SchwW von Spa HO« «»ftre« »irtjchaftApolittschen Mitarbeiter. Die Annahme des VouW'Planes scheiterte bis jetzt neden den Schwierigkeiten, die durch die deutschen Vorbehalte^ entstehen, an de- Uneinigkeit der Gläubiger über die Verteilung der „Opfer^, die durch diesen neuen Zahlungsplan gegenüber dem Gläubiger-Memorandum sich ergeben. ES ist ein höchst unwürdiges S^uspiel, daS sich da vor unseren Augen abspielt. Keine der Gläubiger-V^rteieil will nachgeben, jede hält an dein Verteilungsschlüssel von Spa'fest. FranM-sche Zeitungen haben ausgerechnet, das; Frankreichs Ansprüche sich um 1400 Millionen Mar? qegenwürtigen Kapltalwertes vcr ringern, daß England auf rund eine Milliarde verzichten muß, Belgien auf 350 Millio nen und die übrigen kleinen Gläubiger auf Millionen salles gegenwärtige .Kapital-werte). England hat durch Churchill erklären lassen, dast eS unter keinen Bedinaungen sich, von dem in Spa verembarten Vertei-lungSschlüssel abbringen, lasse, auf denl sich ja auck die bekannte Balfour-Note aufbaut. Aü 'i. Auqen blicken nach Amerika, ob etwa dieser Gläubiger. der Welt ein Opfer brin gen wolle, aber auck». hier sind die Aussich ter. mehr als trübe. DaS ist also die berülM te Tackgasse, in der sich die ReparationSver handlunaen befinden. Was ist eS nun um diesen, jei^t so viel genannten Verteilungsschlüssel von Tpa? Man mus; weit zurückgehen in der (beschichte der Reparationen, in jene Zeit, da Teutsch land noch als ein Paria imter den Böllern behandelt wurde, n. daß ,Ucht Wirtschaftler, sondern ^'olitiker dieses schwierigste Pro blem der Nachkriegszeit lösen wollten. Schon allein die?^orm, in der die l5inlndung der deutsclieu )^eilnebn?er der Konferenz gekial ten war, besalit alle«, dieser ?!ote fehlte auch nichts. Es nnirde fest.^estcllt. dafi Teutschland seine Verpflichtunaeii nicht er 'lillt.hat, daß es böswillig sein«? Zablnnc^S« säl,sgfeit verschleiert und daß die Alliierten entschlossen sind, alle Maßnc?t»nen zu er greifen, felbist »venn eö notwendig sein soll te, auch zur Beseknng cineS neuen Teiles de? deutschen (Gebietes.>u schreiten, ^ie ?!ots schloß wörtlich: ..Die Alliierten glauben daß die durch die Verlet^unc^ des Friedens vertraaes anfgeworfenen ??ragcn und die zur Nckierstellung der Ausfiikrnnq^otwen diqen Maßnahmen 'besser durch einen Mei nungsauStausch Mischen den Neaieriniis chefs aereaelt werden können als durch No ten.' Die Alliierten, lmben deSlialb beschlos sen. d^ie C'l'efs der dentischen Neaierung zu einer direft''n Konferenz mit deu ^hefS der alliierten Neaiernngen eini^nladen." DaS war der une?sreulick)e Auftakt zu iener denk wiivdiaen j^o'nferenz vwn Sva. Die Konse-ren^ bi-aann am 5. ^uli und war in zwölf Taqen zu lZ^de.' Deutschland war in ?pa vertreten durch de,: RpitbSkan^ler renbach. den Minister deS Rnöwttrtiaen Dr Simons und eine Reihe weiterer Minister sowie, dnrcki zalilreicke wirticl^aftliche und ki nanj^ielle Sacswerftändiqe. ^ie deutsche De leaation war in ibrem Onartier oKerbalb Tpa vollkmnmen' isoliert.' Sie traf mit den alliierten Vertretern nur'im Kcmkerl'nzsaa z^ufaMmen und wurde mit s'isic^er Wlte be handelt. Die erftm vier Tage waren erfüllt von einer heftigen Debcitte über die LM. Rom, 13. Mai. Da« „Sistnale »»Jt-lw" defchWgt sich « ei«em läageren L«itartNkl mit dir Ka-ttz»Nkenbeweg«ng in Bayern, Oesterreich u. Ungar«, die angeblich nach einerAttndernng des statuS quo in Mitteleuropa strebe. DaS Ziel dieser Bewegung sei die habSburgischs ionsvderation. Gewisse österreichische Krei-seien mit allen Mitteln daran tätig, das» her Anschlus» Oesterreichs an Deutschland realisiert »erde, wobei sie auf die UnterstSt« zuag des Vatikans rechnen, dem eine St. siarkung des KacholiziSmuS in Deutschland nicht Unerwünscht sei. In der Semitz^it je. doch, da^ dieser Plan mit Rücksicht aus die alßemeine politische Situation in Europa kaum zu verwirNichen «Sre, strebe man nun eine engere Kooperation zwischen Bayern, Oesterreich und Ungarn au, deren Aiil dar» in destehe, eine mitteleuropäisch« Gtaate«-söderation unter dem Szepter der Habsburger zu schassen. Das Blatt bemerkt hiezu, daß Italien im« mer wachsam seine Zntereßen behüten wer. de unb daß es nichts zuzulassen bereit sei, was diese Interessen in Gesahr bringe« könnte. „Sraf Zeppelw" wird verkauft V«ha«dl>«g»» Dr. T»««» mtt »« A««»,a«tfch«« L«ft< v«rkehr»ß«l«lllch«st Wie der „Rewyork Herald" berichtet, will Dr. Sckener das Lustschiss „Graf Zeppelin" an die Amerikanische Lustverkehrsgesellschast verlauftn. Angeblich seien die dieSbezügli- NO. B e r l i n, 13. Mai. chen Verhandlungen bereits im Gange, so das^ das Lustschiff nach Absolvierung der nächsten Atlantiksahrt bereits in Amerika verleiben werde. NoqaWmtxzeffe in Varls Mibbr««ch »er J«»« d' >re»Feier Anläßlich de? Festzuges, der iin Rahmen der V00-Jahrfeier der französischen Natio« nalheldin Johanna von Orleans veranstaltet wurde, kam es in den Pariser Straßen zu unliebsamen Zwi»^chenfällen von sciten der Royalisten. An mehreren Stellen der Stadt postierten sich die „Königstreuen" u. gal>en durch „Bive la Roi!"-Rufe ihren in- LM. P a r i S, 13. .Mai. ncrlichen Gefühlen Ausdruck, Die Polizei hatte indessen fiir diese politische Manife station kein ^.Verständnis und verljaftete die Schreier an Ort und Stelle, .^'»iebei kaul cS zu unwesentlichen Handgeinengen und nur der persönlichen Intervention de«? Seine-präfektell ivar es zu verdc^nken, daß nicht zu >irößeren Demonstrationen gekonimsn ist. ßS«u»« v>«li>»»»s Sr«tl^ „Maifeier" in AMen Sin kalendarischer Trick der Kommunisten. ^ 1KÜ Kommunistenführer verhlsitet. — Mißlingen eines VerkehrSstreitS. LM. Athe n, 13. Mai. Die' Atl)ener Koinmunisten wollten mit Nüclsicht auf das Verbot der Maifeier nach dem g:.egorianischen Kalender dieselbe nl:ch dem julianischen Kalender abhalten. Die Polizei erließ aber ein neuerliches Bersamm lttngs- und '5)emonstrationSverbot und verhaftete bei dieser Gelegenheit iW kommunistische ?^ührer. Zun« Zeichen deS Protestes hcitten die Konimunisten si'u- heute vor-nit-tags eiuen Verkehrsstreik anberaumt, der aber vollständig mißlang. , ^ . . - «änadlsche'^iver in Mammen (Kroße Komple'^e vernichtet. — Mehrere hun dert Todesopfer. . LM. Lond o.n, 13. Mai. Wie die „Daily Mail" aus Kaimda berich tet, sind große Waldkomplexe, am ZaSkat Cheivan in Manitoba ein Opfer der F.'uerS brunst geworden. Um die Bergiverke vcr dem wilden Element zu schlitzen, wurden die Tingangsstollen vermauert. .-Das'Feuer verbreitet sich mit unheimlicher (Geschwindigkeit. Aus Winnipeg würden.Militärabtei-- lungcn auSgesandt, uni den Waldarbeitern zu Hilfe zu eilen. Viele Gruppen von Waldarbeitern sind von Flammen umzing-lt. Man zählt bereits mehrere' hundert Tore. Vernichtet sind zahlreick)e Holzverarbeitnu^^s industrien und Sägen. Vrlblievlt überfledM nach Deograd LM. B e g r a d, 13. Mi. Nach einer , mehrmonatigen Abwesenheit aus Beograd ist der ehenialige Abgeordnete Svetozar Pribiöevi«^ wieder in der Haupt» stadt eingetroffen, wo er sich dauernd niederlassen wird. psllbkIISllSSliilSllll von eokielaffelem b7», VormI«»«» Im M viIl!«!»r.VMilÄ» ßla »t Zos. lcauklk. Sl^vni tni L5 ivirä jeclermsnn Xostprobe liSklicii^Lt einxelsllen, insdesonckere äiejenixeti, B^eicke Sick von 95, Paris 222.30, Prag IW.:^3, Zürich l'M.W. — Esfekten: Zl^riegSentschädigungSrcnte 412. L j n b l j,a n a, 13. Mai. Devisen: Ver- lin 1349.50, Budapest 992, Züruh 199Ü.9Y, Wien 800, .London 276.15, Newyork Ü0.795, PariS^ 222.30, Prag 138.33, Trieft 297 9?. — Effekten (Geld):. Kredit (5else 1K8, Lai- An die V.T.Abonnenten! Wir ersuchen unsere P. T. Abonnenten, die VezugSgebühr, soweit sie noch nicht beglichen sein sollte, sobald als möglich anweisen zn lassen, um in der Zustellung deS Blattes keine NnterHrechung eintreten zu lassen. .... Bei dieser (Gelegenheit wird daraus aufmerksam gemacht, daß allen Säumigen, die die Bezugsgebühr für die beiden letzten Monate noch nicht entrichtet haben, das Blatt eingestellt werden muß. Die Verwaltung der „MarWÄer Zeitung". Festsehu'Ng der deutschen .^eöreSstärle. Dann kamen die hitzigen Debatten ilbSr die Frage der Kohlenlieferungen,' in bcren Folge 5^li-go StinveS seine gewältige, Aufsehen erregende Rede liielt, die cktt deu Worten begann: „Ich habe mich erhoben, um allen nleinen Gegnern ins Auge sehen zu können", und in der er auch vom „V^hnsinil des »Siegers" sprach. Schließlich wurde bei uner-tri^glltcher Spannung in den .^konferenz-sälen lediglich daS ^ohlen-Protololl unterzeichnet, i'lber die deutsche RcparationS- schuld N'urde überhaupt nicht mehr gefpro« chen. ?lsle atmeten ans, als die Konferenz ihren Al'srliluß fand. In der Neparationsfrage N'urde keinerlei ^Fortschritt erzielt. Aber etwas wurde erreicht. die Alliierten einigten sich, wie ^??!arI6orcr ,^e!!llnq'' ??unun<'? 1?7. DienZwq. d'en NVMcl WW. künftig das Fell des Bären unter ihnen auf-yeteilt werden soll. Nach langwierigen Ver-k>andlungen kmn damals der Verteilung?' schlüssel der künftigen deutschen Reparati-on«iebaut. Die Regierungen er-ilären, das; die ^ZaclMrständigen in Paris keine '.^iollmacht haben, diesen von den Ne-gierungen geflmdenen Verteilungsschlüssel zu ändern. Dieser Standpunkt ist auch der Grund, warum man die Verteilung der Zahlunigen aus den: Houng-Plan einer diplomatischen Nachkonferenz überlassen will. So kommt es, daß eine Formel, die noch mitten in der wildesten Na6ikricgs-Psychose 19.30: I^nsere k^ackbar-Staaten. 20: Drama. — 21: Xonzert. — 22: k^acliriekten. ^eitaneade. — 22.15: Obertraxune kremäer Lenäeprveramme. — veo«raVar8cIlau, 17.55: ()rcke8terk0n. Ziert. — 19.20: Opernüdertraxuns. — Paris, 21,20: Xon^ert. iSchmugglerschiffes „Praha" ist nunmehr ein Stück phantastischer Wirklichkeit. Das Larrd ohne Meer, und das Schisf ohne Land lieferten den Stoff für eine ebenso verwik« kelte wie abenteuerliche Affäre. Es ist ein seltsamer Milliardenprozeß, desse^l »nichtig-ster Zeuge seit einem Jahr auf einer rütfel-hafteii Insel sitzt. Tie Insel kennt nur ein einziger Mann: der Bc^klagte. Er aber will das <^)eheimnis »icht verraten. Denn, sagt er die Wahrheit auS, so gewinnt er viel- leicht den Prozeß, verliert aber dadurch sein ganzes, ungeheuerlich großes Vermögen. Es ist kaum erst zwei Jahre her, daß das Schiff „Praha- im Mittelpunkt eines grossen und aufsehenerregenden Konfliktes stand. Sein Besitzer, Ingenieur Bestak, lieferte Ä«a>ffen Qn die revolutionären Generäle v. China. Die Revolution zahlte in englischen Pfunden, der Waffenschmuggcl war ein Bon» bengeschäft: Bestaks „Praha" legte den Weg von einem europäischen Hafen nach den chinesischen Kirsten einige Male mit großem oilück zurück. Aber eines Tage°. traf sie auf offener See mit einem Torpedoboot der chinesischen Negierung zusammen. Da sie wenig Lust l^atte, sich zu legitimik'ren. wurde sie voin .siriegsschiff heftig angegriffeir. Nur nach längerer Verfoll^ung und in stark be-fcs^ädigteni Zuswnd gela^^g es der „Praha" zu entkonlnlen. Sic? lief in einen französischen Kolonialhafen ei», wohin i'hr das chinesische Torpedoboot nicht folgen dur'fte. Auf den Protest der chinesischen Regierung hin wurde dann di lvelHe dunNen beiden Risjeniettte mit seinem Kapital mychten, er mutzte nichts vom MoHolschmuygel ntch will daher «^uch von Risiko u«<> viK Wnsor nichts willen. Ingenieur Vafnar beruft sich auf Paiil P-'inclr nls AwMffunl'v. a'l'i'r- nnd seine Seeleute, tiie allein' wissen, wo Paul Bajmar lebt,, verweigern^ jode Aussage mit der Begründuittz, dHß H«r »l«w«che ? n Sofia, lS. Mai. Im Dorf Samorov hat sich der Fall ereignet, daß e!n Priester «v Altar überfallen und ermordet wurde. GS hqnbek! sich um ^jyen Akt der Blutrache, dli vön' d^r Familie v^rl^bt Mrde, den der Sohn deS Pfgrrers vor vier !t!??onatelt ierschlagen hatts. Al^ der^ Pri2ster nach Beendigung des Gotteßdienstes dcn Altar verlassen wollte, fielen die Angehi^ri-gen des ermordeten Bauern über ihn I)er und töteten ihn durch Mehrere Stiche» Unter den Äwgenzeuqen der Tat befand sich auch der Äofiater Metropolit, der zu einem kurzen Be^ch in Samorov lveUte. .. Das teuerfte Pfetzd Zugoflawlens verendet. Wie in lyl, die Bankhirektoren Pogavni k und L j u-b imkovi Professor Dr. K o vaö i Präses der hiesigen orthodoxen Kirchenge-.melnde M t o v i otelsstnbenmädch<'n 2 Kellneri^^nen, 1 Kassierin für eine Ne stauration, S Servjerl'rinnen. ? erstklassige .^lotelskSrk^nnen, 1 Kasfeehaiz?kl^chin, 1 Herr schaftSköchin, ? Kinderstärinerinnen. 1 Stop Vertn fkir GchnhMrN'ile" 2 MKerinnen CMeideMlvcher^m, Fabrik«arbe1terln nen: Nll^sarbeiterinnen, 2 Bedienerinnen 1 Lehrmädchen <^NKk^e?in). m. Vermählung. Verc^angenen Samsta; wurde 'der hiesige Ndvokatur'^sonzipient .Yerr Vlahiyos K a P u ? mit Fraulein Toiii Iu ^ getraut Dem sungen Paar un fere herzlichsten Gllickwünschel m. D«O ZikaOultetett ii» Mariiw?. Wir machen die Oesfentlichteit nochmals darauf auwerksam, daß heute, Montag, abends das weltbekannte Zils-Quartett, das unsere,n kunstliebenden Publikum noch in bester Eriii nerung sein dürfte, ein Konzert in unserem Theater veranstaltet, ^lngesichts des großen Interesses, das sich allenthalben bemerkbar M5cht, empfiehlt es sich, sich die il^arten rerln zeitig zu sichern. nl. Bolksuniversität. Freitag, den 21. h. veranstaltet die Ärazer „Uronia" einen Io-hanN'Strauß-Abend in Maribor, auf dem bereits heute aufmerksam gemacht wird. m. Das ?lmtsblatt für die beiden slowenischen ttreise veröffentlicht in seiner Nuin. mer 48 u. a. das Gesetz vom 18. April d. I., betresfend die Errichtuna eines Zentcalpre»',» bureaus und das Gesetz voiiu 24. April d. über den mit der Französisch-lunesiicheu PhosphaltgeseNschaft geschlossenen Vertrag, ^betreffend die Ausnntzung d''- '"^sserkraste > der Krka und Retina in Dalmatien, ferner das Reglement über die Abgrenzung der Ka tas'-'l (Steuer) 'gen"-' ' '""itsblatt ?!r. 49 veröffentlicht u. a. das Gesetz i'töer >te Privilegierte Agrarbank und das Re« glement über die Ablcgui,g von Fachprü« unx^eni iiu Nessort des und Bergbau-i^inist?tiumS. m. vehilfen« und. LehrlingsauSftellung. Vis! «im Porjahre, wtrh auch Heuer in der zweiten Iunihälfte in Maribor ^ie übliche Gehilfen- und L^hrlingsausstellung stattsin-den. Bisher sind bereits gegen ?^l)0 Anmel« düngen für die Beteiligung an der Austeilung beinl Slowemsfen. Die Lekirlinige und Lelirmädchen werden ausgefordert, 'die in der Schule erhaltenen Anmeldungsformulare ehebaldigst aus zusüllen. Anmeldungen werden täglich von 8 Iiis 12 und von 14 bis 13 Uhr in der Per-einskan,zlei entgegengenommen. m. Fremdenverkehr. Hn Lause der beiden letzten Tage sind 120 Fremde, darunter 28 Ausländer, in Maribor zugereist und in ner-chiedenen Herbergen abgestiegen. m. Verstorbene der Vorwoche. Zni La.use ;er vergangenen Woche sind in Maribor olgende Personen verschieden: Franz ll^'n o p f, K^ltscher, 70 Jahre alt; ^ ^ Feli? S ch m i d l, Privatier, 51 Jahre: ^lx^nes Zupan i ?, Arbeiterin, 32 Jäher: Peter a s m a n, Arbeiter, 28 Jahre; Äi^beth S a m u h, Näherin, N ^ahre; Anna Zechner, Private, 69 Jahre; Josef Spendl, Ükapitän, 50 Jahre; Franz D omiter, Oberkondukteur, 58 Jahre; Pauline Payer. Private, 47 Jahre; Johann R a d o l i e, Arbeiter, Jahre; Josef F r a n g e S, Invalide, 58 Jahre; Marie V e r b i S, Eisenbahnersgattdn, 04 Jahre; .Franz S k v a r c, Besitzer, 40 Jahre; Marie GrobelSek, Großkaufmannsgattin, 4k Jahre alt. n, Die «rbeitSbörfe in Maribor suchk 2 Photographinnen j^im sofortigen Dlenst-an^Mt. ' , tti. Holzdiebstahl. Von einem ?!eubau in der Magdatensla ulica wurde im Laufe der vergangenen Nacht eine größere Menge .ler« ^'chiedenen Baulwlzes gestohlen. Die Diebe sollen, wie vertäutet, bereits namhaft ge-niacht worden sein. Nl. Verhaftet wurden ün Laufe des gestrigen Tages Michael L., Franz L. u. Franz M. lvegen öffentlicher Gewalttätigkeit sowie Ludmilla G. wegen Landstretche^rei. m. Die Pölizeichnmlk des gestrigen TageS weist insgesanit 22 Anzeigen auf, davon 2 wegen Diebstahls, 1 loegen Fahrlässigkett, l) wegen Ueberschreitnng der^ Straßenver-kehrsv.orschristen, wegen Nichteinyalwng der Spi'rrstunde sowie ^ Verlust- und 2 Fundanzeigen. Nl. Wetterbericht vonr 1!^. Mai, 8. Uhr? Luftdruck 73:-i. Feuchtig!keitsmcsser — 25, Ba rometerstand 7!^, Temperatur 15, Windrichtung NW, Bewölkung ganz, Niederschlag Regen. Nl. Spende. Die Firma H nttev spende« te der Freiwilliigcn Feuerwehr für die ra« fche .^Hilfeleistung t>en Betrag voil 100 Di-nar. .?>erzli^i Dank! — Das Kommando. * Die Frekwill Feuerwehr Pekre veran« staltet am 20. Mai eine Motorspritzen-Weilie bei Her Rüsthalle in Pekre. Nachher großes Gartenfest im Garten des .^'»errn KmetiL in Pekre mit verschiedenen'Belustigungen, (^in tritt 3 Dinar. >^ar!b'ore? ^^eskunq" ??umme? '127. Xkeatkr»«»Kunst RaNonaltheater in Martbor Repertoire: Montag, 12. Mai um Uhr: tionzcrt des Zila.Quartetts. Ab. C. Dienstag, 13. Mai um 20 Uhr: ?)tc!rn TuFan". Ab. B. Kupone. Mittwo^i, Ii). Mai: Geschlossen. Tonnerstat,, 1«. Mai um 1') Uhr: ,..<.''änsel und Gretel". ^iludervorstcllung bei dedeu-tcnd rrnnisniitl'n Preisen. Kino B>:rq-5Uno. Bis einschlicstlich Mitlr^och: ,,(5' lu rab aIII Nordpo l". Dieser Monttmentalsilm stellt eine aufierordent-Uch dramatische Schildcrunc, der Ti^pedi-tivil von A. lind Sidne») -Cnow dar, die im Iakire l!^24 in arktische Aebicte (^ieiiietc vordranc^en und zum Ttaunen der wissenschnstlichen Welt das ael)eimnis?olle Tmlkel erk^ellten. das auf dem Cchicksal der ^'erllircnen Eteifansou-Vxpedition laa; den beiden Cuoms aelanc^ cs auf die rvld-7^ilseln vor^udrinfien und dort die Nebeneste der Verschollei,en auszi'finden, 5>errliche Naturaufnahmen! Union-Kino. Heute zuiu letzten Mal: .„^wei ?t'rzücilichen Tienste. die da? ^yses Wasser in seiner (^iaenicha^t alH mild vffnei'dcs Mittel, besonder? blutreichen, korpulenten Personen, l^ickitifern und uwrriwidalkranfen leistet ist in Anothe« ken, Droaerien und Mineralwasserhaudl"n-gen erhältlich. dl Spott Zollerlagsreler SrenzübettrM fllr Radfahrer nach Äugosia-Wien Der auf radsportlichem Gebiete jslt üh.:r -w Jcihren behördlich anerlannte ?andesver» band fiir Steiermark, der Steirische Nadsah-rer-Gauvcrband in Graz, Jakominiplah welcher den Bestiinnlnn^en ^eums! auch den: Aeltverbande „Union cycliste in-tcruatiollmle" in Paris anqeqliedert 7iat nunmehr auch fi'ir seine Mitcil'eder beW. für alle dem Oesterr. Nadfahrerbunde an-(leböristeu Mitglieder die Begi'lns^'''"nq ei^ ues zollerlamreien ?j-ahrrade nach Iugk^slawien aesck'.^'kseu T''e hiezn notwendisien Grenzkarte'' v"-"i ein Lichtbild de? 's?alirers notwl'n^!a 'st. ?!>>" -durch ^da? Eekretariat de? aenmintl'n bände? oegen eine Gebi'ihr von Schilling bez>r''ien merden. T'ie sV'--"'-bis 31. Dezember d. I. ailtiq. Ten Anspruch auf solche Grenzkarten ti'nnen n"r '"ne glil'der erlieben, welche da? 18 t.'sien^'a^'r vollendet luiben. Tie Gren^karte " s- I. 5?Oli'? />n ist c!ie vornclim^te 6-utsc!,« ^cltscjirild. cler fluten (De5cllscli»tt, tür i^ultur schöne licistn unci 5poft. Vier?ennt»gige« l^rzclieinen öeeuI clurcli lk^re vuct'l'^ncllunc,. k'rolzc» nummer lan^elspläl)e, ^st zurzeit das Ziel der Kuangsie-Armee, die die Nanking-Regierung bekämpft. Die auf ständischen Truppen standen am v..Mai be ^::eitS 25 Kilometer vor Kanton. Unbestätigte Nachrichten uielden sogar den Fall der Stadt. lediglich nur auf das.Fahrrad, wc?halb sür den Fahrer felbst die vorgeschrii'hen'^n Doku mente iVafi und Visum) erforderlich sind. Der Beitritt als Mitglied ^ 'n ^-^teirischen "-'^'-''r-Ganverband ist Herren und Dr« n,:n schin vom IS. Leben^-ia^lir an g?7'---k u.' '-'^len scilche sugendl^^--^"' lij.? ^u ihrem nur s'-''..... c".v ' »U, ^oN ä.5s) "-q b?i ".ff s '' >,k'A Verbände? ist ?^u^i"'bung de^ , enit'kr ,'i tisat; ertc'ilt. . d-ä k^rri Ns's'<'''N ......d»1 dip ü?irten gelten ^i'>r da? ^^''^^'ste ??ett-' spii'l tl^r fsti' d''^ nl'n aller??'"nner ermi'ns-^if — ^lni niont-^a A'^i'''kirt um vu"^t 1ll',r voui herz- lichst willkommen. — Die .ni-Ml'r erst allmählich, wenn dis G-'^i'-n' ni.ll-ständig ist, nicht aber wenn das erste Ei im Nest Uegt. Während dieser Zeit beginnt er d!inn mit dem bekannten Gnraeln und Murren, das er nur in n^-^^^e^ N'ihe '^'r Taube be^w. des Nestes hören läs^t und d'.'sl)alb dem anspringenden '^i'iger innner als ein ^^eichsbu nl'sii'n skullte e^ l>!^rp,st^. Zeit !st, d7n ^slis'-^i"s, enda^iltig einzustellen. Es soll hier anf leinen Fall das Anivrin« gen des Taubers im Friihjahr als unmzid männisch hingestellt werden, denn, wie ge sagt, lassen sich auch bei die-^er Ia^idact die geschilderten Uebelstände durch einen au^ die ersten Taae beschränkten Abschuß umgehen. Raubwirtschaft übelster Art ober iit es be stimmt, wenn dieser möglicherweise ia aus geübt wird, daß man. sobald die iiock'uad keinen nennenswerten Erfolg mehr bringt, sich ganz einfach weiterhin aufs Ansnf'ng'n verlegt, denn alsdann geht tatfächlich init jedem geschossenen Taub"? auch »'in G''!eg? zi»arunde. was sich auf die na^^nrae mäst ungünstig inbezng ank die Erhaltung und Vermebrnng der ^inaeltaube auswirken mufi. An dieser Spelle !ei ausdrücklich be tont, dasi imter Wildtaube? ses*''?t'''7st^nd lich imm?»? der Ninaeltauf'''r. T'aulie n^'t dem l^ei al^pn n zu übersehenden we!s^''n ^^inii nm .^'^als und ri nen^ breiten s-^w^^r^en ^'^and im 5to^. v?r-standen ist. ^ei ?!una^a"b''n vi^m allerdings dieser weik^e Nsna. nicht aber te »svreu se-n, ist Älez l.even. v««u sedürt k«u»e und««ilnD» »uch 6>e i(«nntnl» oder «II« ?l»n»ck»l«« In Vi» »en»»»« un«t1««»,ntk. Vte»« lienntn!» vermMeit In te» »elnäer ßkorm ilte INu»»,. Vo »enirkrIV ..0>e Um»ck»u'^ Verl»nß«n 5i« ko»ten>o» «i«, I'rodek«« i0 vmn V«r»«> «te» In kronkluN ». ^ ^tUiia»isabe »I /SS. Vi« Ul» «6>»u I»» »e« 50 f«dk«n »ut ikremLeltlete«!« de»»evl>tt in k!e7 V^'k!« ^ ÄlMMW»»»»»» neS schwarze Band. Die etwa? mohnblaue Höhlt !>ie nur strichw gemeinen jedo^ zelt bei uns ' man sehr w SM'.'- ;e ist !m TMllus, der Mainebe'^e un>» "ini'N'eder-rh^Ln gemacht hat, daft der sich ln dieken Geaenden sn"n,r mehr ansbreiteadeZchwcZi^, l^pecht auch t^'u» Einwl^:id^rn der ^'>ihltmibe im Gefolge hat, mithin dieser arof,-' C^N''cht gewissermaszen Quartiermacher der Hohl taube ist. Bauernregeln vom Mai Maientau macht grüne Au': Maienfröste unnütze Gäste. — Wenn CVinnen fleißig iveben im Freien, läßt sich dauernd schön Wetter prophezeien; lveben sie nicht. wird'S Wetter sich wenden, geschieht'S bei Regen, wird bald der Mai enden. — Lalssn die Frösche sich hören mit Knarren, wirst du nicht lange ""'.Regen Karren. — Wenn der FroWaich ^ nz tief im Wasser war, auf trockenen S, «'r deutet daS; liegt er nur flach oder am Uk^» gar, dann wird d2r Sam wer besonders naß. — Pankrax nitd Nrl^n obne Reoen. brinat dem Weine arsßsn Segen — ^nn Ur'li^n kein aut' Wetter das Weinf''^ in die - .?'at Ur ban aut' Wetter ""d ?^it starken Regen» dann brinat's den ^a"ern aro^-n Segen. — Urban den Rest, wenn ^ervas^ noch waS iibria l^k^t. — l^i-ban^t-^g R-'i'n. d-'n fpin ^e"en. — ?^or Rachtkröst' psff dn ni-^f, bis l?e?na!^iuS bricht. — der Ui-'kifsn zi, -kein, sf» man. ^»1» ^ein. ^ Wie da« am ka a^au^^ mt^n a'"^ d-'' ^^!»arau? "nd bi'innyn osf ^ ^ervaz!» >»<,« sknd e''^ oft Ur^in t^ar isf k^s'ena s-'nll — ?f'«f nassen Maf ^,-.„^-'^»1^ ^'»ni ^pv'^ei ». »1^ Mai, gibt aanv ^''ot und Heu. t Die oifttafte Gchlanoe w Euro««, kommt ln Bosnien vor. Prof. Reiß, ein Mitarbeiter des Institutes Robert Kock) in Berlin, bat auf Grund lonqwieriaer Untersuchungen konstk'tiert, daß das Gift der bunten Schlan ge, welche im nordwestlichen Teile des Balkans lel't. nanientttch in BoSnien-.Herzego-M''nteneqro und Mittel-Albanien, ebenso giftig ist, wie die Kobra in ?^ndien, d h., d«ß die bunte Scklange des BalkanS d^e gcfäb^lichste unt giftigste Schlange in Europa ist. Kregorkikeva ul. K (l. Ctock). S!n z igt Tennis Reng L a c o st e, der fran'"^ . uer oes ^)ia.»eu , ivätireud 'eine. ^liendzten Spieles am V. Mai beiu^ Berliner '^laii-Weiß-Klub, wo er den deutsch'n Altmeister Froitzheim L:2, 2:ö, L:1, und Dr. Landmann 0:2, schlug. 5en Mas ^Irt5cksktNcks kun«i5ek Der WMe zur wirtslkaftllchen Erpansion Durch den erst kürzlich qcfertiqten P:lkt .it Griechenland ist auch unser wirtschaftliches Verhältnis zu diesem )iach-tnrstaat auf eine ganz neue BasiK gi^stellt worden und wenn wir bisher gegen 7V(1 Millionen Dinar aus nnserenl Exporte dort hin lösen konnten, wird die Summe des nächstjährigen Exportes nach Griechenland aller Wahrscheinlichkeit nach bedeutend höher sein. Fachleute schäj^en den Wert un'erer nächstjährigen Ausfuhr nach Gri>:chensand auf 1.2 Milliarden Dinar, was einer Verbesserung l'er Handelsbilanz um eine halbe Milliarde bedeuten würde. Bei Durchsicht der griechischen Tiatisliken finden wir sehr interessante Ziffern, die k»ch wohl nicht auf den Import aus Jugoslawien, sondern auf die Einfuhr aus der Türkei beziehen. Wenn unsere Wirtschaft diese Ziffern näher betrachtet, wird sich daraus leicht die Möglichkeit ergeben, die Lieferung solcher Waren, fiir die ^"^iigoflawien als Produktionsland in Betracht ko:nnlt, AU übernehmen, da sie von hier doch weit le'ich-ter und billiger durchführbar ift, als aus der Türkei. So ist in den griechischen Statistiken als aus der türkischen Republik imvorttert zu finden. Eier ........ LlttS Tonnen Mais........23^2 Tonnen Hafer ........ Tonnen Kleie........ Tonnen Holzkohle....... Ui Tonnen Fastdauben . . , Weizen .... Gerste ..... Futtermittel . . Brennholz . . . Bauholz . ^ ^ . Bohnen . . . . Rindvieh . . . Schafe und Ziegen . . 178 Tonnen . . "77 Tonnen . . .'N8 Tonnen . . ^5)31 Tonmn . . lltik Tonnen . . 259 Tonnen . . Tonnen . . ü.^7l Stück . . 51801 Stüc! Alle hier angeführten Exportartikel haben wir in genügenden Mengen, in den nlelsten Fällen in Qualitäten, die von der türkischen Produktion nicht erreicht werden können. Es liegt nur an unseren Exporteuren, die Konsumstätten zu erfassen und für sich zu gewinnen. In den meisten Fällen liegt eS aber am Fehlen der notwendigen Jnitiatioe seitens derselben Exporteure. Griechenland ist bic--her zu sehr bseits der Interessen gelegen und das müssen schon ganz bedeutende 'lnl<:r-nehmen gewesen sein, die mit den dortigen Konsumenten in persönliche Fühlungnahlne getreten sind. Die Msatzwerbung, wie kie in Frankreich, England und Deutschland üblich ist, kennt man bei uns nicht. In den führenden europäischen Ländern käinpft nicht nur der Staat um den Absatzmarkt, sondern jede einzelne Firma, die in der Lage ist, zu exportieren, setzt alle Mittel eii:, llin dcn Markt für sich zn vergrößern und der slon-kurrenz wegzunehmen. Freilich gehört dazu in erster Linie eine rationalisierte und bis in di? Details wirtschaftlich gemachte Eigenproduktion, da der Kampf, in den: Amerika immer wieder das letzte Wort zu sprechen hat, heftig ist und die größten Ansprüche an die Konkurrenz stellt, aber sein Zweck ist in letzter Linie nichts anderes als die Verbesserung der staatlichen und privaten Handelsbilanzen. Gerade in diesem Punkte wurde in ?>en letzten Jahren bei uns viel gesündigt. Tic jugoslawische Handelsbilanz ist in den letzten 10 Iahren um rund 10 Milliarden Dinar passiv. Diese Summe fehlt der Wirtschaft, da ihre Deckung aus der Wirischist entnommen wurde oder früher oder sputer aus ihr entnommen »Verden muß. Was die Folge einer progressiv passiven Handelsbilanz sein muß, ist jedem Kaufmann und jedem Wirtschaftler klar, es fehlt nur noch an dem Bewußtsein, daß die Folgen in erster Linie von der Wirtschaft zu tr.igk'n sein werden und daß dieselbe Wirtschaft ^aher bemüßigt erscheint, der Vergrößerung dieser Passivität entgegenMarbeiten. Gerade das im Eingange gezeiq.^e Bei' spiel mit Griechenlad beweist die Mö.iUch-keit des Eingreifens uni^erer Privatwirtschaft. In Griechenland werden die .ing.'fübrtün Waren und landwirtschaftlichen Produlle lvenig oder gar nicht produziert. Der Aedcrf ist daher groß und mit dem bi5?i jiniv-slawischen Exporte dorthin noch lange nicht gedeckt, was eben die Tatsache beweist, daß Griechenland aus der Türkei, ?nit welchem Staate seine Beziehungen erst ein.: gewisse Klärung erfahren, ein nicht unbedeutendes Quantum bezieht, lr^itzdem auszer unseren Angeboten, die italienischen und ungarischen Angebote näher liegen. Persönlicher Ltontakt ist nolwciidig. Komrnt der griechische Kaufmann nichr nach Jugoslaivi'en, was er übrigens olZ Abnehmer auch gar nicht nötig hat, dann muß die jugoslaivische Wirtschaft iraä) Gü'cchenlznd gehen, das Terrain sondieren und biZ zur letzten Möglichkeit auSniitzen. Man kann überzeugt sein, dah Griechenland dann nicht nur die Quantitäteil der abqenomiuenen Waren vergrößert, sondern auf;erdein noch so inanche neue Ware bei uns finden wird, vielleicht sogar iroch zu weniger günstigeil Bedingungen iil anderen Staaten eingedeckt hat^ Die Kreditflage läßt sich dab^i leicht ordnen. Aiich hier ist das Beispiel der gro ßen europäischen Wirtschaftsmächte einpkeh leiisivert, die zur Erleichterung des eigenen Geschäftes Erposituren ihrer Unternehmen in den Absakgebieteil errichteil. In allen Staaten n»it P^ljsiven Hand.:!s bilarlzen arbeitet die Wirtschaft init Bull dainpf an der Verbesserung der Aussuhr. Uil'ere Erportwirtschaft ist in dieser Bc ziehung noch etwas zu weit zurück. Der große Pro^^eiltsatz bäuerlicher Eleiiieilte inl Staate ist kein Entschuldigungsgrund. '?'^'cnn auch der Bauer gerade bei uils kulturell hinter denl Bauern in Nachbarstaaten zurück steht, ntan nluß bedenken, daß der Bauer selbst nirgends als Exporteur austritt, son-deru die 'Ausfuhr ink gliiizen Lande landwirtschaftlicher Produkte in den Händen von Zivischenhändlern liegt. Diese Zivischenh^uld ler haben das gröfjte 51I!silo und erleid^'n^ wenn es darauf aiikommt, den s^ürkiten Schaden. An ihnen wäre es aber auch jetzt, den Kontakt zur ^Verbesserung nziserer Ausfuhr herzustellen. Eine Reise nack, Griechenland ivürde heute inehr Erfolg hab^n, als zehn Kenserenzen. ' Deside? Fried. Die ÄnSuftriaüsikrung Dolmotlens Ausbau der SuckstosflverZe. Wir halten in d^'n let^^ten Tagen bereits öfters Gelegenheit, l!N'> init der gro'zen Transaktion in der dalniatinischen >^^ndu-strie zu befassen. Wir nieinen hier »)en lieber gallg der Betriebe der „Susid" aus ilalieni-schen in französische Hände, der für uilsereii Staat von iveitlriigender Bedeutung i't uiid neueil Iiupuls sür die Industrialisierung nicht nur Daluiat'ens sondern auch der an-greuzenden Gebiete üoerhaiipl oedenlet. ab. gesehen davoli, daj; daniit die wirt^chaftlicsie Penetration Italiens an ler ^.jt?"lste der Adria eine empsiil^iliche Einbuße ei leidet. Die iieue Gesellsch-ift ..S e f i e d", deren Konzession W Jahre dauert, wir>? !iber ein Anfangskapital von iMillion.'n Franken, also über eiiie ^^'!e i^iinksliard'? Dinar, verfügen. D^»..'! besiehen^e .^trafiwcrk an der Eetina soll binnen neuii fahren ven 110 auf 900 Millioneu 7u^hreskapazität erhöht werden, wogegen das gegeitivartig größte Wasserkraftwerk Iugosla^vtei'^^, jeiics an dkr Drau in F-ala, eine Ka^xtzität von etwa 1i?^ Millionen Kilowatt besitzt, dte jedoch noch lange nicht ganz ausgenützt wird, 'kieich an Wasserkräften find auch B')snie.n und die .Herzegoiviila, doch iverden gegenwärtig nicht gazlz 100 Millionen Kilowatt ausgenützt. Durch den Ausbau der Hydrozentrale an d^r Eetina erhält Iugosiaivten das größte K r a f t w e r k E u r o v a s. da es sogar das österreichische Projekt dv'? Erricht.ing einer riesigen Zentrale an der Donail nn, inehr als 100 Millionen Kilowatt lahrlich übertreffen wird. Die Folgen dieser Erschlie'^ung ncucr Wasserkräste ilierden sicl> bald zeigen, ».^egen-ivärtig steht unser Staat in der Erzeugung des Karbids au sechster Stelle iil der Welt; es ist jedoch daiuit zu rechnen, daß die „Se-sied" nach Vergrösjerung der bisherigen Stickstoffiverke noch manchem anderen Staat den Rang ablaufen lvird. Iin abgelaufenen Jahre ivnrden insgesaint für 15) Millionen Dinar jlarbid und fi^r 1Millionen Dinar Kunstdünger lkalkstickstofs) ausgeführt, wiih-rend die Einsuhr von ünilstdütiger ka'.nu 5) Millionen Dinar betrng. Die stärlst<'ll Ab-nehiner sind Italieli, Oesterreich, Volen, die Tschechosloivatei und Ungarn. Stickstotfwl'.ke besinden sich gegen'.värtig in Nui^e, Iasce, Dugirat und öibenil, die nebst Deckiing des inländischen Bedarfes die Ausfuhr von !^ar-bid und ktunstdünger in den letzten zwei Iah ren mehr als verdoppeln konnten. Der Reichtunl der W a f s e r k r ä s t e Jugoslawiens wird auf et:va :> Millionen Pferdekräfte bei maximaler imd 3 Millionen bei minimaler Kapazität errechnet. Ausgenützt sind ^egenivärng nicht genz 170.000 Pferdekrüfte, davon etwas wer^iacr als die Hälfte in Bosnien; der Nest entfällt auf Fala, die Anlageil an der Eetina und auf die übrigen kleineren Zentralen, die im ganzen Lailde zerstreut liegen. Wir liehen daraus, das; bisher kauiu Prozent der r-er-fügbareil „iveißen Kohle" verwertet iverden. Bekanntlich hängt die cheinische Industrie in jedeul Lande vom Vorhandensein aenn-gend.l)llligen elektrischen Stroines ü'.i, U'^es-kialb, uin nur einen Fall Herauszugreisen, Stickstosswerke nnr in uiimittelbarer ^!ähe von grvs'/.'it strnftzentralen errichtet iverdelt, ivie bcisi^icl'.-weise iil Rn^e. Aehnlich ist es init der Geiinnnung des A lu in i n i n in s bestellt. Iuaoslnir>ieil versiegt über un'.ielienre Lager von Baurit. aus deul belaiiulüih dieser äußerst ivichtige ^iidustrieartikel gein'.in-iicil wird. Dalinatien führt jährlich ganze Schiffsladungen Baurit aiis. das d^inil im Ausllinde, in großer "^-enge in Amerili, ver arbeitet wird und in Form des Aluminiunl? iu Halb- oder Fertigfatirikaten danii -nieder zu ilns zurnctkoinint. Hand iil Hand mit der ??ergri^ßerttng der.Kraftwerke in Dalmi'.tien wird auch au die Grundlegung eiiü'r ausge-debnten Alumininingewinnnng geschritten iverdeu, ivas der allmählichen Selbständig-mlichilng llnseres Staet'.'-? inir förderlich sein ivird. Iii Jugoslawien ivird biclier ?lsunii-niunl nur in Moste bei Lillbljaiia geinonil^'ii, d?ch ist dieses W>?rk ilnr eiile Pr-^b'stat^on und koinnit siir die ^^elieferuiig des sunis nicht in Betracl^it. ^eNung* 7?ulnmer 'l??.- uittlnlt, die -Ü?are, salls sie r>onl Lie^er.ii'.ien ilicht zurückgeuoulmen wi^d, zu bezahlen, ^er einzige Ausweg, Parteieil vor jedeln Schaden zu bewahren, ist, darauf bedacht zn sein, solche ^Iveisende abzulehnen iind bei ihnen iiichts zu bcslellen. Da vom gewerberechtlichen Standpunkte ans eine derartige Verkaufsweise untersagt ist, iiiäre es dringend zu ivünschen, daß auf solche Geschäftsreisende die Gendarmerie oder die Polizei anfmerksanl gemacht werde, dereu Pflicht es ist, gegen solche Perwnen einzuschreiten. Die KHattkniettsn des unreeKeZi HanZZls In letzter Zeit iilehren sich Fii'le, daß Nl?-sere Gegenden von verschiedeneil auslä'.idi-sülven, abc'r ailch inländifcheii Gelchliftsr^ '.sen-deil besucht werden, die nicht etwa 'lei i^ans-leuten, sondern bei ^'riuatparlei.nl ooripre-cheil und ihneil ihre ^^'varen 'lnl'iv'ten. Dieser Tage brachte z. B. ein solcher !?ceisender unter der nirs)t genügend insorinier.'eil Landbevölkerung geivöhnl'che Wandbilder zuin Prei se von 350 Dinar an den ^.^üiiui, während gerade solche Bilder iil uiiser.'n einschlägiaeil Geschäftei^ schoii .in 1l>0 Dinar ver Stück er-hciltlich siiid. Vertre!er einer Wiener Firiiur besncheii vorzugsweise Lehrer, Geistliche und Veaiute und verkanfeii Wäschestücle zn 280 bis 2^)0 Dinar per Stück, obwohl die gle'che Ware in den heimischen Geschästeil nnr 1ij0 bis 1-10 Dinar kostet. Oft irerd.'n in Bauern biillsern gewöhnliche,,billige Stoffe als „englische" zn 180 Dinar Per Meter abgesetzt, ivährend Tuche gleicher Güte bei .inZeren .^anslenten bereits zn 100 Dinar er^iltlich sind. Dem Handelsgreiniuin in Maribor kommen von allen Seiten Beschiverden zu, daß verschiedene Pevsonen ain flachen Lande über vorteilt ivnrden. Solche Parteien »vandten sich an das Gremiuin init der Anfrage, welche 'Schritte gegen einen solckM Wucher und gegen Klagen, welche von ausländischen Fir iuen gegen jene Personen, ivelehe die bestellte Ware zurückgewiesen hatten, zu unterneh-nleil ivären. Das Handelsgreinium macht die Bevölkerung darauf aufnierksain, daß man in solchen Fällen nichts nnternebinen könne, da s')ermann, der pine Bei'telliliig nnter-^eichuet, dainit auch die Vervflichtun.i üvcr- X .Hcu- und Slrokzmarlt. Maribo r, i1. Mai. Die Znfuhrcu beliefen sich auf 20 Wagen >.>eu und 0 Wagen Stroh. .Heu wurde zu 100-.2lX> und Stroh zn 80—110 Dinar per 100 kg. gehandelt. X Borstenvichmarlt. M a r i b o r, 10. Mai. Der Anftrieb belief sich auf 350 Schwei ne und 1 Schaf. Die Kauflust ivar sehr groß; verkauft wurden 277 Stück. Es notierten per Stück: s>—t! Wochen alte Iungfchweine Din. 125)—150, 7—0 Wochen 22ö—250, 3^4 Monate ."^50-450, ^7 Monate 480 bis 550, 8—10 Monate 580-750, einjährige 1000—1200; das Kilo Lebendge.w'cht 10—12.50 und Schlachtgeivicht 11'—17. X Berechnung des Wanenstandgeldes für die heurige Winterszeit. Die Generaldirek-t'on der jngoslaivischen Staatsbahnen verfügte, daß für die während der Schneever-wchnngen in der Zeit vom 18. Jänner bis 22. März auf der Likabahn zwischeil Ogu-lin uild Stara Stra/a sowig südlich von .^iniil steckengebliebenen Waggons das Wagenstandgeld für die ersten 15 Tage nach Ab laiif der viertägigen freien Frist' berechnet wird, ivährend für die nächsten Tage bis ziir Entladung des Wagens diese Gebühr nicht eingebolien ii?ird. Diese Begünstigung gilt nicht sür die nördlich voit Oguliil stek-kengebliebenen Wagen, da dortselbst der Verkehr nnr für kurze Zeit unterbrochen war u^id die Absender über die Sendung vcrsügen konnten. X Auf der Automobilausstellung in Za« gred, die iin Nahinen der dortigen Muster-inesse abgehalten wurde, waren insgesamt Marken vertreten, die 110 Kraftwagen ver-kanfeil konnten. Von den Motorrädern wiir den k^2 ausgestellt und 105 abgefetzt. Ueber den Verkehr in Fahrrädern liegen bisher noch keiue Augaben vor. X Tie Jltgoslawische Standard Oil ColN« pany, eiiie Gründung der amerikanischen Weltfirina. an deren Spitze bekanntlich dci: Oelköilig Nockefeller steht, gedenkt noch inr Laufe di.'ses Jahres ihr ?tttienkapital von 145 auf 2R> Millioilen Dinar zu erhöhen, Dadurcli erhält die Kohlenbergiverksgesell-schaft „Trbovlje", was die Größe anbelangt, einen gefährlichen Konkurrent^ln. Das größte Aktienkapital erhält bekai)»ltlich die in Gründung begriffene frailzösi^iche Unteriieh^ nlnilg „Sefied" iil Dalinatien, die die Unter nehmungen der italienischen „Sufid" i'lber-noulmen hat und ausbauen wird. Der Landwirt l. Auf welchen Boden wachsen die beftctt Kartoffeln? Obwohl die Kartoffel auf jedein Boden gut fortkoinmt, bringt sie doch nur auf lockeren, warmen Lehmboden und auf saudigen Lehmboden die größten Erträge sowohl in Hinsicht auf Menge, als auch auf Güte. Auf schiveren und feuchten Boden soll Ulan wouiöglieh dcil Kartoffelbau iint-er-lassen, ivei! dann die Kartoffeln stärkearm i'.nd ivässerig iverden. Die auf solchen Boden gewoniienen Kartoffeln reifen auch nicht gehörig aus und sind daher ilicht gilt haltbar. Gesilnde und gut ailsgeveiste Kartos-seln erzielt luan nur aiif mehr trockenen und' leichten Boden, iveshalb inan bei einem nc.t wendig iverdendeil Saatgutwechsel das Saatgut iinmer nur von solchen Boden beziehen soll. Gute und schinackhafte Spels-e-kartoffeln sind auf schiveren Boden nicht zu erzielen. Hinsichtlich der Vorfrucht ist die Kartoffel recht bescheiden; sie gedeiht bei entsprechender Pfleige und Düngung nach jeder Pflanze und kann auch melirmals hintereinander auf derselben Fläche angebaut werden. Die Düirgnng spielt beim Kartoff,?l-bail eine große Nolle; die Kartoffel hat ein großes Bc^dürfnis nach Nährstoffen, sie nützt den Dünger auch gut aus. Ziir Erzielung von Vollernten gibt nlan soivohl Stalldünger als auch .Kunstdünger; anf niittleeen und schwereil Bodeil neben Stallmist pro Joch 75 kg !0?s^iges Kalidniigesalz, 200 biö 250 ka Thoinasniehl und 00 kg Kalkstickstoff. auf mittleren Boden ohne Stallmist mtspr?-chend Gaben und zwar 140 kg tOX- iges ^^salz, biß 300 ?g Thomasmehl und SV kg »alksttckstoff. l. s»? VkiWMG der vei»ß«rte» w AeSH ^«he. von alters^ ist man gewohnt, dem Deinstock die nötigen Nährstoffe in ^orm von Stallmist zu geken. Leider stehen dem Ginzer die nötigen Mengen Gwllmist nur s^k?en'zur verfitAung. Er darf aber seine Re-Ke»r nicht hungern lassen, sondern mus; durch Zufuhr von ß^stdünger zum St«llmist die fehleT^en Nährstoffe, besonders PhoSdhor-sS^ ergänzen. Nicht allein den Etickstk>ff, sondern auch die Phc^phorsüure und dzS lka li müssen wir den Reben zuführen, um bei gleichzeitiger Ertragssteigerung auch Qualitätsware zu erzeugen. 5^r Nährstoff Phos-phmfkure wirkt dadurch günstig, daß er den Fruchtansatz erhöht und das Reifwerden der Trai^n beschleunigt. Je reifer die Tr-mbe aber ist, desto besier wird die Qualität deS Weines. Im Verein mit dem Oali wirkt die PhoSphol^äure auch sehr günstig lmf die Ent Wicklung des Holzes und des Blattwerks ein. Holz und Blattwerk werden trockener, die Rebe wir^ widerstandsfähiger gegen Frost. Falls der Dünger nicht schon im Herbst gegeben wurde, kann alles auch fetzt noch geschehen. Als PhoSphorsäuredünger kommt allein das Thomasmehl in Betracht, da es trotz seiner g^ten LvSlichkeit im Boden nicht ausgewaschen wird, alsp voll zur Wirkung kommt. Außerdem kommen die rvnd 50 Prozent Kalk des Thomasmehles den RÄen sehr zustatten. DaS l^li wird als 40?8igeS Zkali-salz gegeben. Es haben sich Mengen von 4W bis 800 kg. Thomasmehl und l00 bis A00 kg Kalisalz pro Joch gut bewährt. Je nlich der Gtallmistgabe werden dann noch 100 bis Kilogramm eines Stickstoffdüngers ben. P. M. l. VwsXten ««f lRckenhast«« Wiese«. Tie Verbesserung der Grasnarbe lückenhafter und verunkrauteter Wiesen durch Einsäen von guten Gräsern und Kleearten hat in der letzten Zeit viel on Bedeutung verloren. Falls es die Bodenverhältnisse halbwegs s«Sfl« z»e»leS ohne N»tolU»Parat. Watten u. ?^tlm-V^iey immer frisch. Photo-wezialhauS S. Th. Meyer. 0to-»peska V. LlbS0 Ochilst«»» «d Aimmermaterei ^i» Transparent - Reklame ..Adellos, schnell und til-Na Wnmz AmbrokiS. Maribor, Graiik ul. S. 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