Deutsche Macht -■ caa ■-- |rt*n aal eoaBtoj mcr;rn# aat tatet fflt 611 i m» A»st<Ü»,iz ia'< fsuJ manatlich (I. —.S5. rlencll-hn« ?> UM, ^Wlulj (V. 5.—, gaaititrig ft. . Mit Toftocrfntmng Hmd]9(rit (im UlbjltxLj ft. uo, («auttbri« ft. «.«0. ®it «Jajcln« SRumutei 7 ft. Inserate ll«id 2aiif; bei öfteren Wi«derd°Iui>?e» ent|fcr<(JK*trt Stat-slt. RiHuärtl r.rfjirtrt Oafetote fik unser VIatt »lle dede-teade» A»»ia«7p«»il>°neii tri 3a- aat ta«Unt*< «a. Redaoi-n an» #d*mi1h»tion H«a»i»I»tz tut. SpreLstuild-n tu« Redacteur« lSglich, mit tlitliwSme ttr S»an> aat gfirrtosc, Ni 11—11 UCi Cot- ant I—l Uhr — Meclnin«ti»ttra Jwrtofrei. — tWnn'i'erifte werden nicht luriitgeftiit-et. — Siwaaait Znlendnnsen nicht t>trü.e Sloucnen gänzlich abgesonderte slove-«ichi Lehranstalten, Volksschule», Mittelschulen Süd QatDtrfttät errichtet werden; denn das wtiren d« chinesischen Mauern, durch welche die ic(o«Kn vor der deutschen Eultur beschützt nwttoii, aber auch für uns Teutsche die Schutz-fame gegen das Eindringen und Aufdrängen in Llovenen als Staatsbeamte in deutschen Pmüllzen. Allein unser Selbsterhaltungstrieb »engt uns. gegen die Errichtung von sloveni-Mulelschulen zu protestiren. Aber auch die «M irindischc Landbevölkerung ist zu bedauern, ätreai Kinder geistiger Verkümmerung zugeführt, rrd dem materiellen Ruine ausgesetzt werden. bezwecken denn die Pervaken mit der Dichtung von slovenischen Parallelclassen? Der Suchs. lZ,'ach dem Französischen.) Ter Obstgarten meines Pathen hatte sich pr nicht verändert; Birnbäume, welche in Form im Lyra's oder Fächern verschnitten waren, znqni sich längs der Beete hin. während andere wieder die Form von Champagner-Bouteillen rtr Basen hatten. Aus jedem Schritt war ein Zmmpti der Obstbaumzuchl zu verzeichnen. Auch mein Pathe hatte sich nicht geändert. der Laube sitzend, las er ohne Brille seinen runu. den ich aus den ersten Blick erkannte. Er vig einen Strohhut, den ich ebensalls zu er-hurn glaubte. Ein Gartenmesser ragte a»s stiller Tasche hervor. AIS er mich kommen hörte, erhob er sich t.iich und sein mageres Gesicht wurde von einem Sicheln überflogen. — Wie. Du bist e« ? Und indem er dies sagte, küßte er mich tlls beide Wangen. — Ah. fuhr er nach einer momentanen Pause sott, was verschafft mir die Ehre Deines bisuchcs, eine Ehre, die ziemlich selten ist, wie nh ohne Vorivun bemerken will. — Pathe. ich möchte mir einen Rath von Ihnen erbitten. — Einen Rath? Worüber denn? Sie sollen eben nur eine weitere Etappe aus den, Wege der Slovenisirung Untersteier-niarks sein, der Errichtung der Parallelclassen soll die Schaffung eines slovenischen Gyrnna-siums und endlich die Errichtung einer sloveni-schen Universität oder wenigstens einer sloveni-schen Rechtsakademie folgen. Die slovenischen Pervaken brauchen eben ein slovenischeS Volk, welches sie bis jetzt nicht haben, denn kein windischer Bauer versteht das Idiom, welches die Pervaken als slovenische Sprache ausgeben. Zuerst wurden die «indischen Kinder an den Volksschulen slovenisirt. nun sol-gen die Knaben des Gymnasiums, diesen werden die Jünglinge in» Obergymnasium und endlich die Universitätsstudenten folgen. Mit der Slovenisirung der Schule geht Hand in Hand die Slovenisirung der Aemter, und wenn dann in den deutsche» Städten des steirischen Unterlandes kein Deutscher als Leh-rer oder Staatsbeamte eine Anstellung finden wird, wenn in der Schule slovenische Lehrer, im Amte slovenische Beamten herrschen werden, wenn die Concurrenz der Pervaken und ihrer Nachkommen um fette Pfründen und gute Anstellungen eine übermäßige und ein slovenische« Competentenproletariat sich herausgebildet haben wird, dann wird auch die Slovenisirung der Schulen und Aemter ad absurdum geführt fein. Allein den Schaden werden nicht die Pervaken haben, welche mittlerweile ihre Schäfchen ins Trockene gebracht haben werden, fondern das irregeleitete Volk. Die Regierung scheint eben ein großes In-teresse daran zu haben, Untersteiermark so rasch als möglich zu slovenisiren; vielleicht ist wohl gar schon die Gründung des Königreiches Slo-venien in Aussicht genommen. Jedenfalls wird es recht heiter aussehen bei unS. Ein Königreich Slovenien mit durch-wegs slovenischen Lehranstalten und einer slove- — Zwei Familien, die ich besuche, haben beschlossen, mich zu rerheirathen. — Gleich zwei auf einmal? — Ich wurde zwei jungen Mädchen vor-gestellt, gleich hübsch, gleich reich, die Eine blond, die Andere brünett und . . . — Dein Herz schwankt nun zwischen den Beiden? — So ist es. Soll ich die Blonde oder die Brünette heirathen? — Oder keine von Beiden? — Wie denken Sie darüber. Pathe? — Wenn Du meine ausrichtige Meinung willst, so denke ich wie Pantagruel, daß es ebensoviel« Gründe für, als gegen die Ehe gibt. — Aber im Ernste, welchen Rath geben Sie mir? — Gott bewahre mich davor, Dir einen Rath zu ertheilen! — Und warum das? — Denke nur. welchen Kummer wir hätten, wenn mein Rath schlecht wäre und Tu ihn be-folgtest, oder wenn er gut wäre und Tu ihn nicht befolgtest! — WaS wollen Sie also, daß ich thun soll? — Thue nichts. Warte! Das Leben ist eine complieirte Pendeluhr, deren Regulierung nischen Universität in Süden und die jüdischen Universitäten in Graz und Wien. Das ist die heitere Perspecttve für die deutsche Jugend, für die deutsche Zukunft in Steiermark. Wir Deutsche sollten diesen Faustschlag in das Gesicht, welchen uns die Pervaken mit Hilfe höherer Factorcn verfeyt haben, nicht ruhig hinnehmen, sondern kein gesetzliches Mittel außer acht lassen, mit welchem wir die drohende Gesahr beseitigen können. In diesem Kampse müssen und werden wir einig sein. ~p i e Bilanz. Vor nicht allzu langer Zeit ist im Abge-ordnetenhause von der rechten Seite her das Wort gefallen, daß Oesterreich „entdeutscht" werden müsse. ES ist dies auch eine jener Ge-dankenlosigkeiten gewesen, deren die jetzige Aera schon eine ganz erkleckliche Zahl zutage gefördert hat, und die Phrase hat weder unter den Slaven Widerhall gesunden, noch bei uns auch nur das geringste Erschrecken hervorgerufen. Tank gewissen Nachlässigkeiten auf deutscher Seite konnte in Krain, in Talmatien den Slaven das Heft in die Hand gedrückt, konnten die Tschechen in Böhmen zu einer Bedeutung gebracht werden, welche sij> niemals hatten, solange dieser^ edle Volksstamm existirt. Aber den ganzen Staat entdeutt'chen — nein, das geht denn doch nicht so leicht, und wenn man anzunehmen im Stande wäre, daß ein großer, wirklich hervorragender Staatsmann, etwa Bismarck, auf eine so drollige Idee nur überhaupt gerathen könnte, selbst ein solcher Mann würde bei der Durchführung dieser Ausgabe Schiffbruch leiden. Man verweise uns ja nicht aus Preußisch-Polen, das nach einem ziemlich unfehlbaren Recepte germanisirt werden wird; denn gerade dieses Beispiel zeigt, daß ein Volk, das schon eine gewisse Eulturftufe erreicht und sich in einer Richtung selbstständig! ge- wir dem Urniacher überlassen müssen; je mehr wir an den Zeigern richten, desto mehr riskiren wir, das Werk in Unordnung zu bringen. — Also Ihrer Ansicht nach . . — Die Dinge arrangiren sich immer von selbst. Aber wir sind es, welche sie in Unord-nuug bringen. — Wie meinen Sie das? — Du kennst doch die Geschichte von Ari, stomenes, dem Vertheidiger von Messenien? — Desjenigen, der in einen Abgrund ge» worfen wurde? — Dieselbe. Ein Leichenhausen schwächte seinen Fall ab, allein er blieb blos am Leben, um einen längeren Todeskamps zu erdulden. Ein Ungeduldiger hätte seine Leiden abgekürzt, indem er sich den Kops an den Felsen zerschellte ; Sri« stomenes that das nicht, sondern wartete. Er wartete lange. „Endlich kam ein Fuchs", der durch den Geruch der Leichen angelockt ward . . . „Der ist nicht vom Himmel ge-fallen, dachte Aristonienes, diese Schlucht hat also einen unbekannten Ausgang." Er beobach-tete nun den Fuchs, solgte ihm aus seinem Wege, kam dort aus der Höhle heraus, wo der Fachs hineingekommen war, erschien wieder in liesse-nieu, eutfacht« den Muth seiner Krieger aus's 2 macht hat, eben nur durch große financielle TranSactionen delogirt zu werden vermag. Es steht unzweifelhaft fest, daß die Berufung der nichtdeutschen Parteien zur FDruug des StaatSruders zunächst die Zufriedenstellung der Slaven zum Zwecke hatte, unt der ausdrück-lichen Begründung, daß die Monarchie aus den nun einmal unvermeidlichen Krieg niit Rußland vorbereitet werden müsse. Damals ließ man sich'-, wahrscheinlich in den maßgebenden Kreisen nicht im Traume beifallen, daß die Forderungen der herrschenden Parteien sich bis an die Grund-festen des Staate» heranwagen würden, und der Satz von der Entdeutschung Oesterreichs würde, damals gesprochen, vielleicht die sofortige Kalt-stellung des neuen Systems zur Folge gehabt haben. Heute darf solch ein Gedanke allerdings zum Ausdrucke gebracht werden, ohne daß auch nur eine einzige officöfe Feder darob bewegt würde, und die Slaven haben so ziemlich Alles erreicht, was sie bei dem heutigen Stande der Dinge und bei der heutigen Gestalt des Staate» überhaupt erreichen können. Kehren wir aber uun zu der Hauptausgabe des jetzigen Systems zurück. Die iiichtdeutschen Völker spielen die erste Geige im Staate, ihre leisesten Wünsche finden Gehör und bereitwilliges Entgegenkommen, es stehen ihnen reich do« tirtc Geldinstitute zur Verfügung und der Weg zu den höchsten Aemtern ist ihnen so weit und so breit eröffnet, daß sie ihn mit verbundenen Augen finden können, kurz, es geht ihnen in Oesterreich so gut, als sie es nur immer wün-schen mögen. Aber hängen sie darum mit größerer Liebe am österreichischen Vaterland« als ehemals? Schielen die Tschechen und unsere Windischen darum weniger nach Rußland hin-über, als während der deutschliberalcn Aera? Ist die Monarchie mit Rücksicht auf die Stim-mung der Slaven fester geschlossen, als dies früher der Fall gewesen? — Wir glauben, selbst Graf Taaffe ist nicht in der Lage, diese Fragen zu bejahen, denn der Jubel, welchen die windischen Blätter anstimmten, als in Serbien ab von Oesterreich und zu Rußland hinüberge-schwenkt wurde, war doch gar zu laut, als daß ihn irgendwer in Wien hätte überhören können, und die Anzeichen der bei den Slaven vorhandenen Abneigung gegen dieses alte, von Deut-schen gegründete Reich sind überhaupt so zahl-reich, daß in dieser Beziehung ganz gewiß eher von einem Mehr als von einem Weniger die Rede sein kann. Das heutige Regierungssystem hat also seine Hauptausgabe nicht erfüllt, und höchstens das Eine klargelegt, daß die Lösung dieser Hauptausgabe aus dem bisherigen Wege überhaupt nicht zu finden ist. Wir wollen keineswegs behaupten, daß der Krieg mit Rußland unmittelbar vor der Thüre stehe. Aber die jetzige Controverse zwischen Rußland Neue und zwang Lacedäiuon, den Krieg aufs Neue zu beginnen. — Ja, aber ich weiß noch immer nicht, was Sie mir rathen? — Der Fuchs erscheint immer, man muß ihn nur erwarten. — Sie sprechen, wie Einer, den die Sache unterhält? — Ich spreche wie ein Weiser. Anch ich habe mich in demselben Abgrund befunden, in welchem ich Dich jetzt erblicke. — Sie auch? — Ja, und der FuchS kam, um mir den Weg aus demselben zu zeigen. — In der That? — Setze Dich, ich will Dir das erzäh-len. währmd Mathurine uus das Frühstück be-reitet. Ich nahm auf der Gartenbank Platz. Die Bienen, welche von dem blühenden Wein und dem Jasmin angelockt wurden, summten um die Laube und aus einem in der Nahe befindlichen Kirschbauuie gab es einen großen und lärmen-den Sperlingsstreit. Mein Pathe aber erzählte mir Folgendes: — Ich stand ungefähr in Deinem Alter und mein Steckenpferd war die Geschichte, wie das Deinige die Malerei ist. Ich theilte mein Leben in zwei Abschnitte und verbrachte sechs „Deutsche Wacht« und Deutschland beleuchtet wieder einmal überaus hell die These von der Unvenneidlichkeit dieses Krieges, der uns — wer könnte daran zweifeln — sehr, aber schon sehr nahe gehen wird. Man hält in solch ernsten Augenblicken, die an die Zukunft gemahnen, Umschau, man macht — Bilanz. Unserer innersten Ueberzeugung nach lau-tet die Bilanz sür das heutige System nicht be-sonders günstig. tzorrelpondenM. Cilli, 22. Juli. jBezirksvertrerun--gen.j Die „Südsteirische Post" versteigt sich in der letzten Nummer zu der Behauptung, daß die Bezirksvertretungen, in welchen die Deutsche» in der Majorität sind, ihre Thätigkeit ausschließlich im Interesse der Städte, welche auch mitwählst, ausüben, wiewohl die Landleute die meisten Um» lagen zahlen. Wenn diese Notiz im „Slovenski Gospodar" gestanden hätte, so würde man es am Ende begreifen, denn das Lesepublieum dieses Blattes besteht ja fast ausschließlich auS Bauern. Die „Südsteirische Post" scheint aber ihren Leser-kreis auch nicht höher zu tariren, denn auch der mindest gebildete Städter weiß, daß insbesondere autonome Städte von der Theil-nähme an der Bezirksvcrrretung auch nicht den geringsten Nutzen habe», wiewohl sie weitaus die größten Umlagen zahlen. Möge doch der Weise der „Südsteirischen Post" auch rnu den geringsten Nutzen anführen, welchen die Stadt Cilli' von der Theilnahme an der Bezirksver-trerung hat? Die Bürger von Eilli zahlen zum dritten Theile alle Ausgaben des Bezirkes, welche einzig und allein dem Lande, a b e r n i ch t i m geringsten der S t a d t E i l l i z u G u t e kommen. Tie Thätigkeit der gegenwärtigen Bezirksvenretung wurde als ersprießlich auch von politischen Gegnern anerkannt, und selbst diese werden einsehen, daß das Wohl des Be-zirkeS nicht von der Amtssprache, sondern von der Thätigkeit des ObmanneS uud des Aus-schusses abimngt. Hingegen kennen wir slovenische Bezirksvertretungen, welche iu höchst egoistischer Weise nur für jene Orte sorgen, aus welchen die Majorität stammt. Wir nennen z. B." Ober-bürg. Weil eS deu Oberburgern und Praßber-gern zum Vortheile gereicht, daß die Bewohner des oberen Sannthales, namentlich aus Leutsch und Sulzbach, keine Bezirksstraße erhalten, wie-wohl die großen Besitzer daselbst bedeutende Umlagen zahlen müssen, so erhält der weitaus größte Theil des Bezirkes keine Bezirksstraße. Der Landesausfchuß nahm sich der Sadje vor 8 Jahren auf das wärmste an, allein die Ober-burger und Praßberger Pervaken hintertrieben den Bau einer Bezirksstraße, um den Handel mit den Leutschern und Sulzbachern in den Händen zu behalten. Das ist jene schmähliche Jnteresfenpolitik. welche sich ^überall idstt. I die Pervaken am Ruder find. Für sich Äll für daS V o l k Nichts. Trachrnburg. 21. Juli. sOrigPcr.). zirksanssch u ß wah l.j Heute rautbt m Wahl des Obmannes, feines Stellvertreter? des Ausschusses der neu coustituirten Vezk' tretung vorgenommen, und wurde der bUfy opferwillige und die Interessen des Beji wärmsten? vertretende Obmann. Herr viict! Fehr, mit erdrückender Majorität al- toU wiedergewählt. Herr Dr. Streberheim, iv' den Ehrgeiz besitzt, um jeden Preis .im tischen Himmel zu glänzen, gab sich im IV mit seinem Adjutanten, dem zur Genügt zeichneten Markttschuk, alle erdenkliche sich die Obmannsstelle zu sichern, und ei wahrhaft possierlich anzusehen. wie die . gleichgestimmten, national besaiteten 2etl« Schweiße ihrer Angesichler das Agitatioabm-in Bewegung setzten. Der Mißersolg in Hauptsache wurde aber doch dadurch gemili daß Tr. Tragotiu Gelingsheim als Cbs Stellvertreter und dessen Stimmgabler, Tta, Tertschek. in den Ausschuß gewählt ivur was bei der heutigen Zusammensetzung neuen Vertretungskörpers. in welchem der f gründ besitz nnd die Industrie und das 3»tt mit seiner vorherrschend intelligenten BerM nur mit je einer Stimme vertreten sind, erklärlich ist. Da bekanntlich die 3tellunci Obmann Stellvertreters bei Bezirksvettm eine sehr eingedämmte ist, so wird Iich der herische Geist des Herrn Gerichtsadjunclen, nicht in dem Maße entwickeln können, al» derselbe sehnsüchtig wünschen mag. Tie n» liche Wahl des Herrn Fedr zum Obmamr i aber gewiß ein Zeichen des ungeschmactn» t' trauens, das auch der beinahe ganz ausfrij Elementen zusammengesetzte Vertretung?! deniselden entgegenbringt. Rann, 21. Juli. (Orig. Bericht.» I2ij neue Bezirksvertretung.j orf) b«V mich, Ihnen das Ergebnis der Wahlen tu: l Bezirksvertretung Rann, welche gestern durch ' Wahl des Bezirksausschusses zum Abschlüsse l langt sind, bekannt zu geben. Hiebei irnm i erwähnen, daß es bei den Wahlmänr,'?"^^ der Landgemeinden an Agitationen säten* Pervaken zum Zwecke der Slovenisirung der 3 tretung nicht geseblt hat. Insbesondere bat Mtar Fürpaß alle erdenkliche Mühe gegck ist jedoch total durchgefallen, da selbst urner! von den Landgemeinden Gewählten mebr i die Hälfte deutsch gesinnt ist. Tie BerttMt andern Gruppen gehören entweder eo ips.> w Partei an. oder sie find national liberal. I* Wahlen in den Bezirksausschuß find iii?gq«M nahezu einhellig erfolgt. Der Herr Beztm Monate des Jahres in Paris, während ich die andere Hälfte deS Jahres dazu verwendete. Europa zu durchfliegen, um in den berühmtesten Bibliotheken Specialstudien zu machen. Ich bereitete zu jener Zeit mein Buch über „DieNormannen in Sicilien" vor. Von meiner Arbeit vollständig absorbirt, beseitigte ich Alles aus meinem Leben, was nicht in irgend einem Zusammenhange mit der nor-mannischen Occupation stand. Ich besuchte blos Gesellschaften von Gelehrten, welche im Dechisfriren von alten Inschriften nnd Manu-scripten geübt waren, und wem, ich von einer dieser Soireen am Abend nachhause ging und mich zu Bette begab, träumte ich von Roben Guiscard und den maurischen Architekturen von Palermo und Messina. Ich hatte nie daran gedacht,' daß noch etwas zu meinem Glücke sehle. An dem Tage, an welchem ich meinem Onkel Beguine und meiner Tante Godet an-zeigte, daß ich im Begriffe sei, nach Neapel abzureisen, schrieben mir Beide, als ob sie sich ver-abredet hätten; „Ich hoffe, daß Du Villeneuve nicht paffiren wirft, ohne einige Tage bei mir zu verweilen." Meine Absicht war, ihnen vierundzwanzig Stunden zu schenken und damit glaubte ich genug gethan zu haben: in dem Maße . ich mit der Zeit, welche ich nicht den Nor, nen zuwendete; allein bei Erhalt dieser Briefe fühlte ich. daß diese Knauserei eine Undankbarkeit wäre. Ich verdankte meiner Tante Godet meinem Onkel Beguine so ziemlich Alles; > ich doch allein uud so ziemlich mittelos ml Welt geblieben. So viel steht fest, daß ich ' ihre Unterstützung meine Studien nicht fortsetzen können, die viel kosteten, cti« t etwas einzubringen. Ich hatte gewiß nicht l Recht, geyen fo wohlthätige Verwandte TüSfi loS zu fein. / Ich versprach ihnen also eine Voche hielt mein Versprechen. Die ersten Tage flössen in cwsgqeÄ Weise dahin; ich frühstückte bei meine« Begnine uud diuirte bei meiner iantt ( Ich hörte ihnen andächtig zu. wie Gilt« das Andere Uebles redete. Er war scni'i^ sie galligen Charakters; sie liebten sich > und besuchten einander gar nicht; ich ab zählte ihnen v 'N den Normannen und 5« i sprach stockte nicht. ^ Am Sonntag — an diesen Soltntazi ich Zeit meines Lebens denken — hatte meinem Onkel Beguine gespeist, welcher! das HauS bewohnte, in welchem ich jchii 887 ttrra Rupnik hat alle Wahlen persönlich ge-leitet. Gewählt wurden: I. Für den Großgrundbesitz: Are ms Jgnaz. Graf, Gutsbesitzer, Rann; M o « f o n Alfr. Freiherr von. Gutsbesitzer in Pischee: Schnider-ich li sch Jgnaz, Bürgermeister. Apotiieker und Realitätenbesitzer in Rann: Faleskini Jodann. üiealLätenbesitzer in Rann : Pets ch n i g Joses, l^nnemdevorsteher und Realitätenbesmer in Wisell: Salon Josef. Realitätenbesitzer in Altendors bei Wisell; I a n e s ch i t s ch Johann. Realitäten-liesmcr und Gcmeinderach in Rann; Jane« sch jtsch Joses, Realitätenbesitzer und Gemeinde-ruh in Altendorf bei Wisell. II. Ind ustrie und Gewerbe ver-l r c t e n (ohne Wahl) : D e l c o t t Gustav, Realitätenbesitzer und Handelsmann in Rann; Aatbeis Franz, Realitätenbesitzer und Handels-sann in Rann. III. Für Städte und Märkte: Tottor Guido Srebre. Advoeat und Reali-:Äcnbesitzer in Rann; Groß Josef, Realitäten-bescher und Bäcker in Rann ; Zechner Baltasar. £ berförfter des Gutes Rann und Realitäten--besitz» in Rann; Pototschnik Joses, Äran-Itnbüifocrrostltcr und Sparcassa-Secretär in Rann: Hai der Paul, Hotelpächter uud Realitätenbe-sisct in Rann: Einster Jgnaz. OktstUof- und Realitätenbesitzer, Fleischer, inRann: Dr.D e l e o t t Carl, praktischer Arzt und Realitätenbesitzer in Rinn : Pregel Anton, Oeconom des Gutes Rann; Schetinz Alois. Schloßermeister und Sealitatenbefitzer in Rann; Orni g?Johann, Lbillchrer an der Volksschule Rann; Warlec Gaftwinh und realitätenbesitzer in Rann. IV. Für die Landgemeinden: Horcie Pineenz. Gemeindevorsteher. Handels-mann und Realitätenbesitzer in Kapelen : Z e ch-«er Ooicf. Handelsmann und Hausbesitzer in Tvbooa: N o v a ck Franz. Gemeindevorsteher mid Realitätenbesitzer in Videm : G e r e e Franz, Hmidettmann und Realitätenbesitzer in Pischee; ^ l> d v i ii S k i Franz, Gemeindevorsteher und Realialciibesitzer in Globoko: S ch e t i n c Wtarttn, Yim^ndevorsteher und Realitätenbesitzer in Sella : -Seiler Josef, Realitätenbesitzer in Decnasela : Bersteusch eg Anton. Gemeindevorsteherund WMmbesitzer in Pischee: Paidasch Martin. Gemeindevorsteher und Realitätenbesitzer in Pleierje: ft r o s ch l Franz, Realitätenbesitzer in Ka:>elen: BraHniö Jobann. Realitätenbesitzer ia Bukoschegg, Gemeinde Sakot. Am 2V. Juli d. I. fand die Wahl des PezirkSau s schu s s es statt, wobei, wie be-rntt erwähnt, beinabe eiustinnnig folgende Funetio-Höre gewählt wurden: Zum Obrnanne Schni-dersch i t s ch Jgnaz. Zum Obmannstellvertreter ? e l c o t t Gustav. Zu Ausschüssen: Graf Jgnaz A tems. Gustav D e l c o t t, Dr. Guido Deutsche Wacht" S r e b r e. Alfred Freiherr von M o S k o n. Vineen; S o r <5 i <5, Ianeschitsch Johann. Die meisten Gewählten gehören schon seit mehreren Jahren der Bezirksvenretung an und sind fortschrittlich gesinnte deutschfreundliche Man-ner, welche stets bemüht sind, die Interessen des Bezirke« auf das Beste zu vertreten. Neuniarktl in Kram, 20. Juli. ch eine Menge anderer Autoritäten cittrte. Alles war ihm dazu gut genug. — Und wenn eS auch nur auS Gesund-deitönicksichten wäre, Nthr er fort, mußt Tu deirathen. Gibt es etwas Naturwidrigeres als leine Existenz, als die ewige GasthauSküche'? Willst Du denn apopleltiich werden, wie ich es bin, oder gallig und boshaft wie Deine Tante? Ober willst Du vielleicht eine Wirthschaften» fällgliche Scheu der Kinder bald brach, und dieselben nunmehr mit sichtlicher Freude die An-statt besuchen. Die Neuwahl des Gruppenvor-standeS hatte folgendes Ergebniß: WerkSdirector S. Rieger Obmann: Fabriksbesitzer Karl M a l l ti Obmannstellvertreter; Bürgermeister F. R a i t h a r e k Schriftführer: Fadriksgesell-schafter M. Pfeffel Zahlmeister und Sensen-gewerke A. L. G l o b o t s ch n i g Zahlmeister-stellvertreter. Wollen wir hoffen, dap der neue Vorstand, in welchem ja die meisten Mitglieder des abgetretenen, wieder beisammen sind, nicht erlahmen, sondern mit erneuerter Kraft bestrebt sein wird, seiner Ausgabe auch unter den sä,wie-rigen Verhältnissen, die derzeit im Lande Herr-schen, vollkommen gerecht zu werden. Schutvereine. sDeutscher S ch n l v e r e in.] Wien, 21. Juli. In der am 11». Juli stattgefundenen Ausschußsitzung wurden die Berichte der Frauen-ortsgruppe in Salzburg über ein Eoncert unter Mitwirkung dr Kammersängerin Fräulein Bianca-Biänchi und der FrauenortSgruppe in Sternberg über das Ergebniß einer Sammlung zur Kenntniß genommen und , dafür der Dank votirt. Bezüglich des Legates pro 1600 fl. aus Teplitz wird nachträglich noch bemerkt, daß der betreffende Erblasser. Herr Johann Wagner. Bürger und Hausbesitzer in Schönau gewesen ist. Einer Anregung der Ortsgruppe Groß-Jedlersdort Folge, gebend, wird das Ersuchen gestellt, gebrauchte' Lesebücher unserer Schüler-bibliottirk als Spende zuzuwenden. Für die M u s t k f ck) u I e in Go11schee und sür SchulhaliS-Reparaturen in Schwarzbach werden Subventionen bewilligt. Der Schule in Tanno-witz werden Jugendschriften zugewendet, sür verschiedene Schulbedürfnisse in Lugats und für Schulerhaltung in Süßenberg werden die erfor-derlichen Beträge angewiesen. Ferner gelangt für den S ch u l d a u in Sanerbrnnn ein weiterer Bettag znr Auszahlung und werden den Schulen für Kappel bei Arnlels. B a r t h o-lom ä in Steiermark. Roveda. FrafsilangS und St. Felice im Fersenthal in Tirol die nothwen-digen Unterstützungen zugewendet und schließlich für Bauherstellungen in der Prager-Vorstadt-schule zu Pilsen der erforderliche Bettag be-willigt. Kleine Chronik. [Ungefährliche PcMtoncn.] Wir lesen in der „Dtsch. VolkSztg." : „Daß Säge-fpäne in bett Patronen für den Feind bei weitem ungefährlicher sind, als das Pulver, das dürste so ziemlich feststehen. Der Krieg wäre also eitt-schieden ein recht harmloses und angenehme» nehmen, die Dich beherrscht und vielleicht auch bekttehlt? — Aber, lieber Onkel! Da gibt es kein Aber. Ich rede in Deinem Interesse und wenn Du mich nicht gut-willig verstehen willst, so werde ich Dich dazn zwingen, indem ich Dir den von mir aus-gesetzten Jahresgehalt entziehe. — Meinen JahreSgehalt! Keine Studien, keine Reisen, keine Nor-mannen mehr! ... Ich war wie betäubt und vermochte blos zu stammeln : — Das könnten Sie thun? — Ja, gewiß werde ich eS. — Und warum das? — Warum? . . . Weil ich Dich liebe; weil ich nicht will, daß Du ein so widerfinni-ges Leben führst wie ich nnd einen so schlechten Magen bekommst, wie ich ihn habe: weil in der heiligen Schrift steht: „Vae soli!' Wehe dem Einsamen! . . . Und weil Derjenige, wel-cher das geschrieben, vollkommen Recht hat. — Mein theurer Onkel! . . . — Es bleibt dabei, ich entziehe Dir Deine Pension. ES war unmöglich, ihn auf andere Gedan-ken zu bringen. Ich fand es für gerathen, den Rückzug anzutreten und versprach nachzudenken. Als ich fortging, suchte ich die stillsten Straßen auf, »m über neue Argumente nachzudenken, fand aber keine. Als ich später zu meiner Tante zum Abendessen ging, war meine Verzweiflung ans meinem Gesichte kenntlich, denn kaum war ich eingetteten, als sie mir zurief: — Dir ist etwas paffirt. lieber Neffe? — Nichts, theuere Tante, ich bin blos ein wenig verstimmt. — ArmeS, theures Kind, rief sie mit gerühr-tem Tone. Ich errathe den Grund Deiner üblen Laune und erwartete dieses Vertrauen. Du hast endlich die Stimme der Natur vernommen. Wie meinen Sie? — Du bist unzufrieden mit Dir selbst. Du fühlst es, daß ein solches Leben nicht andauern kann. Du begreifst es endlich, daß der Augen-blick gekommen ist. Dich zu verheiraten. Ein Schrei entfuhr mir unwillkürlich: — Wie? Schon wieder! — Schon wieder! Solltest Du vielleicht heimlicher Weise verheirathei sein? Zu einer solchen Lüge fehlte mir der Muth. Dieselbe hätte mich vielleicht gerettet. So aber schützte ich blos eine wahnsinnige Leidenschaft sür eine Fran vor. die ich nicht heiraten konnte, die mir immer gegenwärtige Erinnerung an eine Todte. 4 ..Deutsche Macht" 1887 Vergnügen, wenn beide Armeen mit solchen Humanitätspatronen versehen wären. Anders steht die Sache, wenn bloß unsere Armee es in der Nächstenliebe so weit gebracht hätte, während die Gegner nach wie vor dir Erfindung des Mittel-alterlichen Kuttenträgers den Sägespänen vor-zögen. Der „Hlas War." behauptete vor einiger Zeit, daß auf der Schießstätte bei Racic zahl-reiche Patronen versagten, weil sie statt niit Pul-ver mit Sägespänen gefüllt warm. Trotzdem nun von maßgebender Seite diese Mittheilung demen-tirt worden war. hält das genannte Blatt den-noch seine Meldung aufrecht und sügt hinzu, daß diese ungefährlichen Patronen aus dem Wiener Arsenale stammen und dort bereits eine eigene Commission znr Untersuchung aller Patronen eingesetzt worden sei. sA l l g e m e i n e S österreichisches T h i e rs ch n tz g e s etz.] Der Wiener Thierschutz-verein hat unter Benützung fremdländischer Ge-setze und Verordnungen und auf Grundlage fachmännischer Gutachten nach einem Referate deS Magistratsrathes Moritz Preyer den Ent-wurf eines allgemeinen österreichischen Thierschutz-gesetzes fertiggestellt. Dieser Entwurf ist zunächst dazu bestimmt, als Substrat der Berathung dem im September in Wien tagenden Verbände österreichischer Thierschutzvereine zu dienen und sodann den» Reichsrathe vorgelegt zu werden. Dieses Thierschutzgesetz soll nicht blos den Po-stnlaten der Moral, sondern anch der Volks-wirthschaft volle Rechnung tragen und sowohl den widerlichen. Aergerniß erregenden Scenen von Thierquälereien ein Ziel setzen, als auch der zunehmenden Verrohung steuern. [Die Harraer Schlackt.! Am Montag wurde in Gera der ehemalige fürstlich reußische Ober-lienten ant Ferdinand Horn begraben. Hern, der im Alter von fünfundachtzig Jahren starb, ist vielleicht der Icnie überlebende rcußische Soldat gewesen, der die segenannle Harraer Schlacht miterlebt hat. Unter der Harraer Schlacht verstand man im Volksmunde Thüringens und Voigtlands ein beklagenswertes Er-eigni« aus den .^wanziger-Jahren dieses Jahrhunderts. Der damals regierende Fürst von Reuß Loben-stein-Ebersdorf, Heinrich LXXII., wollte, das die Bauern in seinem Landchen in die Feuerversicherun-gen gehen sollten. Die gutgemeinte Absicht wurde durch ungeschickte Maßregeln dem Landvolke, daß sich darüber die wunderlichsten Vorstellungen machte, ver-dächtig; eS kam zu Beschwerden, Unruhen und schließ-lich zu einem blutigen Zusammenstoße zwischen dem reußische» Militär und den Bauern bei dem Dorfe Harra im Lobenstein-Ebersdors'schen, bei welchem eine Anzahl Bauern, auch ein Bauernmädchen, erschossen wurden. Der kommandierende der Soldaten, Haupt-mann Mondorf, erschoß sich kurz darauf. Er hatte den Befehl zum Feuern gegeben. sD ie echten „Da maseene r-KIingen"Z sterben au», wenn man dem ofsiciellen Handelsbe- — Die Ehe wird Dir Genesung bringen, wird Dich trösten! wendete meine Tante ein. Und sie sprudelte immer neue Argumente hervor, mit einer Verve, die mir an ihr unbe-kannt war. Sie zeigte mir in nicht wegzuleugnender Weise die Leere meines Lebens. Schließlich sagte sie: — Was ich Dir sage, liegt in Deinem In-teresse und wenn Tu dabei verharrst, es nicht begreisen zu wollen, so werde ich Dich dazu zu zwingen wissen. Ich werde Dir dann Dein Jahresgehalt, das Du von mir hast, entziehen. Jetzt war es entschieden. Ich mußte wäh-len; auf die Normannen verzichten oder mich unter das Joch einer Frau begeben, zwei Aus-sichten, die mich in gleichem Maße entsetzten. Ich versuchte zu antworten: — Aber, liebe Tante, meine Kinder, wenn ich deren haben sollte, werden vielleicht mein Werk nicht fortsetzen wollen und die Anwesenheit eiuer Frau wird mich vielleicht selbst an einer Fortsetzung desselben verhindern. Diese letztere Behauptung entfesselte bei Tantchen einen neuen Sturm der Beredsamkeit. — Ganz im Gegentheile, rief sie. Die Anwesenden eines geliebten und liebenden Wesens wird Dich ermuthigen, wird Deine Kräfte ver-doppeln. Denn auch nach dieser Richtung hin ist die Ehe bewundernswerth. Sie liefen denMen- richte au» DamaScuS für die beiden lctzvergangenen Jahre 1885 und 1886 Glauben schenken darf. In demselben heißt eS : „Eine Waffenfabrikation besteht in DamaScuS nicht mehr. Die Thätigkeit der Waf-fenschmiede beschränkt sich gegenwärtig darauf, au« rheinpreußische» Sägeblättern und gewöhnlichem Eisen Gürteldolche zn verfertigen, sowie wohlfeile Solin-ger, Lütticher und Birminghamer Klingen und Ge-wehrläuse in orientalischem Geschmacke auszuputzen. Diese werthlosen Arbeiten werden sodann als alte arabische Waffen in den Handel gebracht. Die einst w«itberühmte Gold- und Silberschmiedekunst ist in Folge der zunehmenden Verarmung der Stadt in Verfall gerathen. Feine Goldarbeiten werden kaum noch begehrt, doch herrschte in den Berichtsjahren von Europa ans Nachfrage nach wohlfeilen Silber-und versilberten Filigranarbeiten, wie Halsbänder, Armbänder. Brachen u. dgl. m." sD e r StorchimKamin.^ Auf dem Dache des Wohnhauses des Hofbesitzers I. zu Lügumkloster fand sich auch dies Jahr, wie sonst rechzeitig ein Storchenpaar ein. Ein fremdes Männchen gesellte sich dem Paare zu, in Folge dessen sich zwischen den beiden Männchen ein hitziger Streit entspann, der damit endete, daß eines Tages der alte Storch ver-schwunden war, während der fremde sich dem Weibchen zugesellte. Was au« dem alten geworden, erfuhr man erst dann, als die Kaminkehrer auf dem Hofe ein-kehrten. Bei Oeffnung der Kaminthür des Saales trat dem entsetzt zurückiveichenden Kehrer da« Storch-männchen entgegen, zwar in recht verkommenem Zu» stände, aber doch noch lebenskräftig, denn nachdem ihm ein eutes Maß Pumpenheimer verabreicht worden war, verschlang er die ihm vorgelegten Frosch-leckerbissen und machte sich nach einigen Tagen auS dem Staub«. Der Storch hatte 9 bis 10 Tage im Kamin ausgebalten. sJ m Berufe g e st o r b e n.] A.: ..Sieh nur, das Pferd, welches der General von H. so lange geritten hat, wird zur Roßschlächterei geführt; daS Thier hätte für seine treuen Dienste doch einen anderen Lohn verdient!" — B.: „Durchaus nicht, daS Thier bleibt nur seinem Berufe treu. ES hat sein ganzes Leben als Schlachtroß gedient und endigt nun auch als Schlachtroß.* Locales und ^rovinciates. Cilli, 20 Juli. sPersonalnachrichte tt.J Der Professor am ersten Staats-Gymnasium in Graz, Herr Dr. Karl Rrissen berger, wurde zum Director der Staatsrealschule in Bielitz, der Bezirksrichter in Hartberg. Herr Julius Hahn zum LandesgerichtSrathe in Klagenfurt. der Kanzlei-Adjunct beim Kreisgerichte in Leoben, Johann Koller zum Hilfsämter-Vorsteher bei diesem Kreisgerichte und der Professor Robert Bock an der Bergakademie zu Leoben zum ordentlichen Professor der Maschinenkunde «i der technischen Hochschule in Graz ernannt. — Der Oberlehrerin der städtischen Mädchea-LiM-schule zu Klagensurt, Karolie Hagen, n vom Unterrichtsministerium der Titel »Tinl-torin" verliehen worden. [Ein Wink für Touristen.] Mdn holt befragt, welche Partien in den Sannchaln Alpen schwächeren Bergsteigern oder Dame» jil empfehlen seien, glaube ich mit den folqenvc: Zeilen alle diesbezüglichen Fragen erledign iil können. Früher, bevor die Section (iilli briJ Deutschen und Oesterreichischen Alpenvem-ti > die Wege zur Okreschelhütte und über &s ] Steinersattel Herrichten ließ. konnte Gebirg»- j freunden, welche sich keinen größeren Mühialu aussetzen wollten, nur der Besuch des Rmta-salles im Logerthale und der Uebergang nach | Eiienkappel oder Bad Vellach empfohlen werkn, ersteres bei der Absicht, bei Kühnsdorf d» Kärntnerbahn zu erreichen, letzteres um aas : dem lohnenden Uebergange über den Seebqj ] (prachtvolle Aussicht auf dein Felsköpfl elm j dem Sattel) nach Oberseeland, in die Kankcr x. | zu gelangen. Gegenwärtig ist der früher mt Recht als gefährlich geschilderte Uebergang übt? den Steinersattel Jedermann zu empfehlen. T« Uebergang ist jetzt gänzlich gefahrlos und runam denselben auch Solche wagen. welche b» Schwindel unterliegen, denn die Section des Deutschen und Oesterreichischen Alpenoerkm^ hat mit einem Kostenaufwand« von 600 si. den -Weg über den Steinersattel vollständig herrichtn und an jenen Stelleu. welche schwindeligen Tor-risten Bedenken erregen könnten. Drahtseile in-bringen lassen. Wer den Steinersanel als Ueter-gang wählt, kann ans dem Logendale Ibü Laibach i von Stein bis Laibach mittelst Wagen» in 10 Stunden gelangen, welche sich beaun» auf zwei Tage vertheilen lassen. Tourm-u. welche Beschwerden scheuen, und zarte Dirnen mögen sich dagegen nicht verleiten lasse», übet den SaimtHalersattel von Okreschel ans nnch Seeland oder Vellach zu wandern, denn dim Uebergang ist geröllig und sehr ermüdend. 6«-1 übte Bergsteiger werden sich durch solche Wb-sale allerdings nicht abschrecken lassen, den» die Aussicht vom Samtthaler-Sattel ist entschied-, schöner als jene vom Steinersattel. lounÄcn, welche von Cilli in die Sannthaler gehen, wer-den aufmerksam gemacht, daß der Herr Po»i-meister von St. Peter einen viersmigen Wayen von Eilli bis Praßberg (Fahrpreis 1 fl. 2'» beistellt; größere Gesellschaften thun aller»? besser, einen Fiaker aufzunehmen. Dr. E. & sE i s e n b a h n l i n i e E i l l i - W ö l l an.] Mittwoch 9 Uhr Vormittag sinder eine ÄM4 deS Bezirksausschusses und des seinerzeit ron der Bezirksvertretung gewählten Eisenbadi-Eomitö's statt, um über eine Eingabe des Hera sehen Waffen gegen das Mißgeschick, sie ver-doppelt die persönlichen Hilfsmittel, sie verleiht jedem Theile die Fähigkeiten des Anderen, sie . . . So sprach sie lange fort; ich aber hörte nicht mehr aus sie. Ein Strahl von oben fiel zu mir in den Abgrund. Ich hatte den Fnchs bemerkt. Und kaum war sie zu Ende als ich begann : — Theuerste Taute, wenn Sie in der Ehe wirklich so großes Heil sehen, warum haben denn Sie nicht geheiratet? ' Meine Tante schnitt eine merkwürdige, kleine' Grimasse und entgegnete seufzend: — Ein junges Mädchen ist nicht immer Herrin seines Schicksals. — Aber ein altes Mädchen? fragte ich weiter. Sie blickte mich erstaunt an. — Was willst Du damit sagen? Sprich deutlicher! — Ich will sagen, theure Tante, daß ich wohl gerne heirathen will, wenn Sie mir mit gutem Beispiele vorangehen. — Ich? — Ja. Wenn Sie mich nach dreimonatlichen Flitterwochen noch dazu ermuthigen werden, eine Frau zu nehmen, so gebe ich Ihnen mein Wort, daß ich Ihnen dieses Vergnügen machen werde. — DaS ist ein gnteS Wort, aber Da« Voraussetzung ist absurd und Du weißt ivodl. daß ich nicht heirathen kamt. — Sagen Sie, daß Sie nicht wollen. — Du bist ein Ran. In meinem AI«? — Sie sind noch sehr verführerisch. — Du machst Dich über mich lustig. — Gott behüte mich davor. Fragen nur meinen Onkel Beguine, was er tora hält. Er sprach erst vor einigen Stund» non Ihnen. — Dein Onkel Beguine. Meine Tante wurde heftig, aber i".chi in dem Maße, als ich es gefürchtet hatte. Die Na>-gierde überragte nun Alles bei ihr. jj J Ich erklärte ihr nun. daß ihre Antiplui« auf einem Mißverstandnisse beruhe, daß sie beide einander mehr liebten, als Sie esdachin, daß sie sich blos schämen, cS einander fl ge-stehen, daß ich. Dank dem Himmel, klar in tat Herzen sehe, daß ich nach Äilleneuv« gekvmmc, sei, um zwei Wesen einander nahezubringen, » einander ganz unähnlich und daher für riiunta geschaffen seien. Meine Tante hörte mir gerührt gepir> chelt und sich ein wenig zierend zu. Ich *" nun alle ihre Argumente gegen sie selbst 1887 Soup in der zu erbauenden Bahnlinie Ci!u Wollan zu berathen. s„Vom Strande der Wolga"] lautet tic UcbetfChrist eines Aussatzes im „Slovenski 5iuT£>b" und es läßt sich deuten, daß dies pom-vcik Won die Herze» aller mimischen Leser des ?Ic.tte» vor Freude erbeben macht. Ja, so ein putersundener Titel ist unter Brüdern seinen Groschen werth, und „Narod" wird unserer Tienstdereitschaft gewiß Anerkennung zollen, wenn wir ihm eine Anzahl solch' wohlklingender Neberfchriften — noch dazu ohne jeden Anspruch aus Hononruilg — zur Verfügung stellen. Wie mär* mit dem Titel: „Ehrlichkeit und Treue im heiligen Nußland?" Oder mit dem Schlag-warte.' „Menschenrechte und Klaute?" „Die Ge-heimnisse eines sibirischen Bergwerkes" würde sich auch nicht übel machen, und noch besser vielleicht: „Die Tortur am Strande der Newa". — „Warob" ist auch ein gewandter Rechner, denn er hat erst jüngst ausgetüftelt, daß Ruß-lditfc ungefähr viermal so viel Soldaten aus die Heine zu bringen vermag, als Oesterreich, woran sich selbstverständlich einige patriotische Schluß-wlsierungen knüpften. Wir möchten dem Rechen-oiiiftcr eine Ausgabe vorlegen, eine entfacht Rfg.il de tri. und er wird sicherlich nicht zögen«, sie chebaldigft zu lösen. Tie Aufgabe lautet wie folgt: Wenn im russisch - türkischen Striche 4().000 Türken eine Viertelmillion Russen in Mürzzufchlag] ist ein Terra,n-Eur-oN geworden. Dieser Begriff dürste manchem unserer Leser neu sein, nnd es ist demnach viel-leicht nicht überflüssig, zu erwähnen, daß in CuroNen dieser An die regelmäßig dosine Be-wegung des Kranken aus ansteigender Bahn zum Zwecke der Stärkung des Herzens die Hauptrolle spielt. Vor uns liegt eine Brochnre. eine Mono-graphie, welche Mürzzuschlag als Terrain Eur-o« schildert und eine schön gezeichnete KaNe enthält, auf der die von den Kranken abzugehenden Touren ersichtlich gemacht sind. Die Brochnre hat den dortigen Arzt, Dr. A. Kupfer-schmied, zum Verfasser. , . Zur Seenndiz-Feier Ein, p > e-l e r's.| Die „Freien Stimmen" knüpsen an den im „Slov. Nar." erschienenen Aufruf zur Theil-nähme an der genannten Feier folgende Bemerkungen : „Für uns Teutsche sehr belehrend ist ein Blick aus die Unterschriften. An der Spitze derselben prangt natürlich der unvermeidliche Domherr Dr. Valentin N | in e c, Dechant in Gurk. dann folgt Matej Servicelj (Scher-witzl), Pfarrer in Rechberg, ferner Janez „Deutsche Wacht' 1887 Das Vorzüglichst*! tQr die herannahende Jagd- und Herb*Ueit «um Glänzen (Wiche n) des Leders an Schuhwerk. Pferdegeschirr, Wägen ete., dessen Gkim mich bei Nässe nicht nl>fiirbt, ist 3. Lcndik's in St. Valentin nruerfundrne k. k. ausseht. ]>rir. Letler^lniiK -Tinctiir welche nicht nur bei mehreren k. k. ltegimentern, sondern auch hei kaiserl. Hoheiten für Pferdegeschirr und W'lgMltder verwendet wird nnd wolle nicht mit ordinireu Erieugnissen, wie „Lederappretor", „Moment- oder franz. Glaniwichsc" verwechselt wer-den. denn ein Patent wnrde nur Hendlk'd l,rdrreiosen fl, 1.22. Dr. Popp s Zahnpasta, arotuat., das billigste und beste Zahnrcinigungsmittel, macht blendend weisse Zähne. 85 kr. Dr. Popp 8 Kräuterseife. 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TaBsesordnung: 4. Aenderung des § 138 des Gewerbegeseta.:-?, 8 Hauptstück, vom 15. März 13t3 u. vom 8. März 1885. lief. Herr Franz Gräber] 5. Resolution um Trennung der Gewcrbe-k,'immer von der Bandeiskammer uud stiir-kere Vertretung in dem gesetzgebenden Körper. Ref. Herr Job. Steudte. C. Resolution um gänzliche Aushebung des Hausirlundels in den Städten. Ref. Herr Jos. GspaltL Es ergeht hiemit an alle Gewerbegenossen von Steietmark, Kärnten und den anderen angrenzenden Ländern die freundliche Einladung zur regen Betheiligung am I. untersteiriscLen Gewerbetage, an welchem über so wichtige gemeinnützige Fragen unseres Gewerbestandes berathen werden soll, und hotten wir daher auf zahlreiche Theilnahme, damit unser gemeinsam« Werk von gutem Erfolg sein möge. Wir sehen dem L unterstcirischen Gewerbetage mit Freuden entgegen, der wieder einmal zeigen soll, dass der Gewerbestand mündig und seine Interessen und die seiner Angehörigen aus eigener Kraft zu schützen vermag. Das |>ror. Präsidium. PROGRAMM. 1. Am <3. Aug. Abends: Empfang der Gäste am Bahnhose, geselliger Abend in der Schiessst.it:«. 2. Am 7. Aug. Früh: Empfang der Gäste am Bahnhofe, 8'/, Uhr Frühschoppen in Fürst's Gasthausgarten. 10 Uhr Vormittag: Empfang der Gäste am Bahnhofe. 3. Versammlung des Gewerbetages präcise halb 11 Uhr Vormittag in Murschetz' Salon. 4. Um 2 Uhr gemeinschaftliche« Mittagessen im Casino-Saale, mit Musik. 5. Gruppenweise Besichtigung der Stadt uud deren Umgebung unter Führung von Comite-Mitgliedern. . 6. 8 Uhr Abends: Concert im Casino-Saale. Feilbietui|8| Cmirerl-Zillier Am 30. Juli 1. J., von 11 bis 12 Uhr Vorm.. findet bei Ferdinand Mskoutz hier, die executive Versteigerung von Schuhwaren statt, bei der dieselben auch unter dem Schätztings-werthe von zusammen 135 11. hintangegeben werden. 55ij ganz Palisanderholz, mit Mechanik, gewölbten Bod^a, hohlem Griffbrett und mit eingelegter Verzierung in Elfenbein und Perlmutter ist zu äusserst billigem Frei* zu verkaufen. Anfrage bei Fran Hribersek, Braas-gasse im Krell'schen Hause. 55$ 2 Die Möbel-Niederlage Graz, Franzensplatz Nr.1 und 2 ar vta-Ä-vlA den Landotheater, "SMS «■pGehlt fhr gpMdfta Lager von mmMn ReUmf- and Sp«l«MlmaicM>nra Divck nnd Verlag der Firma Johann Itakuftch in Cilli. Herausgeber und verantwortlicher Redacteur A. Ehrlich. Ginladung zum Abonnement ans: m ersten Januar beginnt ein neuer Jahrgang der Gartenlaube. auf welchen von jetzt ab neue Abonnements (je nach Wahl für die Nummern-, heft- oder halbheft-Ausgab«) genommen werden können. Mit Abschluß des Jahrgangs J886 darf die Gartenlaube auf eine vierunddreißigjährige, von außerordent-lichen Erfolgen begleitete, in hohem Grade einflußreiche Thätigkeit zurückblicken. In allen Gauen unseres deutschen Vaterlandes, und weit über dessen Grenzen hinaus, in allen lVelltheilen, wo nur immer Deutsche wohnen, hat die Gartenlaube tHue teser gefunden, und wir dürfen wohl ohne Ruhmredigkeit den oft gehörten Ausspruch wiederholen, daß sie öas RieAingMaii 8es äeuifchen Hauses Worden ist. — Das einfache Programm, welchem sie diese bevorzugte Stellung verdankt, kann kurz mit den nachstellenden $j«n gekennzeichnet werden: Gute Original-Lr- Erhaltung und j-ör- Zahlungen der bedeu- derung deutschen Geistes tadften und beliebtesten . und J2arionalgcsul,l^ im waschen Erzähler als - ^ Varerlande und bei un- «regende u. veredelnde seren L.nidölcuten im iitr die deutsche Familie. Velrhrrnde Artikel äu« allen Gebieten des Vlssrus in oolkß'thüm-ticher Lorm bon den nichtigsten deutschen Gelehrten und forschem zui Verbreitung allge-meiner Bildung tn im-wer weiteren Kreisen des deutschen VolkF. Dieses bewährte Programm wird auch für die Folge niaßgebend für uns bleiben, im zum Eintritt in die Reihe der Gartenlaubeleser freundlichst ein. teipzig, Ende Dezember \886. jporderung und Pflege aller Bestrebungen auf dem Gebiete der Huma-nit.it. Anweisungen zur Ge-sundheirspflege.- iyauK-wirthschsftliche winke zur iyebung des wohl-standeL und der Be-haglichkeit im deutschen itzause. Auf Grund desselben laden Vie ^edakkion und V^enlagshandlung der Garkenlauke. Lu beziehen: entweder in Wochen Nummern (von je 2 bis 2'/, Bogen) — preis W. l.fiO das Vierteljahr, oder in Heften — jährlich hefte zum preise von 50 |lf. (alle 3 bis ^ N?ochen ein heft), oder in Haltcheften — jährlich 28 halbhefte zum preise von 23 |)f. (alle (2 bis ^ Tage ein halbheft). Bestelltmgen auf die Nummern-, halbheft- und Heft-Ausgabe zu obigen preisen nimmt entgegen ttjcolil vrenl's Vuchtlandlung, 5ritz Ralch, in Cilli. siaulirittcr Dans Schüttensam wird Nach bem Zllustrgrionßprobc .niß i'M i 1 idj Kürnberg gebracht im Jahre 14^5 liriö IVeigand. laute" Zahrganv 1887. Für den Jahrgang (887 der „Gartenlaube" sind die nachstehenden Beiträge in Aussicht genommen: Der Mnfried. Eine Hochlandsgeschichte von Ludwig Ganghofer. hängende Fäden. Novelle von A. Äodin. Herzenskrisen. Roman von W. Keimburg. Die Einsame. Erzählung von S. Kyn. Der lange Kollätrder. Novelle von Rudolf Zindau. Das EuleNhauK. Roman von G. Warlitt. Das Milchmädchen von Trianon. Lieder Erzählung von Ernst Pasqus. Ein verhängnistvoues Matt. Oberbayrische Erzählung von Anton v. Perfall. Um fcen Namen! Roman von Alerander Karon v. Roberts. Ein geteilter Othello. Erzählung von Ferdinand Schiflorn. jSpettflnja. Sizilianische Novelle von A. Schnergaus. Scheerenrecht. Historische Erzählung von O. Sigl. Die Herrgottskinder. Erzählung von H. Billinger. AuS unserem reichen Schatze unterhaltender «nd ?as ursprüngliche Original-Manuskript der „Macht am Rhein" nebst einem Facsimile desselben. Von Ed. Spieß. Die Nervenschwach«. Von Prof. Dr. H. Lisch. Verhütung der Schlaflosigkeit« Bon vr. A. Kühner. Gesundheit und Städteerweite» rung. BonVr.F.Dornblüth. Aus den Zeiten des Feinde-rechts. Von F. Hellng. von der Eamorra. Bon Isolde Kurz. Der Nekroinant. Von Dr. Rudolf Kleinpaul. Die Frau eines Thronfolgers. Bon Dr. A Kleinschmidt. Auferstehung aus den, Masser-grade. Von Dr. H No6. Aus dem litterarischen Nachlaß von A. €. Brehm: Adlerjagden deS Kronprinzen Rudolf.— Zwischen den Stromschnellen des Nil — Lapplands Vogelberge. Unter den kalifornischen Riesenbäumen. > Im yosemitathal. Durch Arizona! ' Geschichtliche Tharakterköpfe. Von Rudolf v. Gottschall. Bon Rudolf Cronau. belehrender Artikel führen wir nur die folgenden aus: Das nächtliche Erschrecken dci Ainder. Bon Sanilältraüi vr. L. Fürst. Opfer der Justiz. Bon Karl Helldorf. Thiercharaktere. Bon Gebrüder Kari und Adolf Müller. Gelehrte Thiere. Bon St. Ruk Iagdleben im Hochlande. Ludwig Ganghoser. Mas ist ein Aind werth? von Friedrich Hofmann. Ein Stück Fächerlitteratur. 8cm W. Goldbaum. Ein amerikanischer hoch» raths-Prozeß. Bon HanZ B l u m. Ursprung des Kegelspiels. Po« M. ZieSter. Der Rudersport. Bon vr. G. van Muyden. Die Geschichte der tichtputze. Eine humoristische Gradre Bon vr. Karl Braun-WieSbaden. Ein Schiffer von altem Schrot und Aorn. Bon C. SRej; Studien nach dem Leben. Bon H. Heiberg. Die Edelkoralle. Bon Prof. vr. Karl Bogt. Eine Sängerfahrt nach Amerika. Bon Hermann Mohr An hauswirthschaftlichen Artikeln nennen wir: Briefe an eine junge Das erste Jahr im neuen haushält Arau. Bon R Artaria. Verwendung der Abfallstoffe im haushalte. Bon M. Ernst Mehr Licht! Betrachtungen über die HauSlampe. Schattenseiten unsrer Fenster. Die Aüchenphysiologie des Fleisches und die Gefahren dcs Fleifchgenusses. Bon Dr. A Schmidt-Mühlheim. Buttersäure — Magensäure. Bon E. Bit Harz. Bon den Feinden der Spcisevorräthe und ihrer Bekämpfung. Licht« ira» Bou der Kunst des Heizens. Bon E. Falkenhorst. Des Weiteren werden die bekannten Rubriken der „Gartenlaube": „Blätter nnd Blüthen" — „Klein? Bilder an* kr Gegenwart" — „Sprechsaal" — „Allerlei Kurzweil" — „Mach nnd S?atspiel" u. s. w., reichlichen Unterhaltungsstoff bie'rtt _ Die .Gartenlaube" hat in ihrem letzten Jahrgang die Zahl ihrer Druckbogen und damit die Fülle deS |tfo>tnifit Lesestoffes, sowie die Zahl ihrer Illustrationen mit erheblichen Opfern bedeutend Vermehrt, und auch der kommende Jahrgang wird gegen früher einen nach allen Richtnnge» hin wesentlich erweiterten Umfang erhalten, Trotzdem wird sie ihrem Gnind'a das beste z» billigstem Preise zu bieten, treu bleiben und auch sür den neuen Jahrgang den alten Preis von nur M. l, vierteljährlich oder 50 Pfennig sür das Heft bestehen lassen. Xriits Wn 8art Wiuouart In «q>ttg.