Deutsche Macht h%W itrrn XmictlU« ul Ctuun ■m|«< ■» tifat Wh tUli mit »«*»«•»» In » 5«»» ->»«>!>» «. - •wo«l|»»ri« R- lje. I. . «II B«»«»I>?»»»»« l IM. U'rlltn« 9.N. gom|i»np «» ■timniftrittsa 10*. CHrtSrnitr« 6rt >«»>>». MI IMntiH Kt »»,«. »»d fcncrrc««. »«« «I—1*06* *«• »t »—«Mi 5?-Ün»»i°«« • iKlinium »mini — «•■»ktu.M uiti« nit: mi W||ti«5i6rt. - n.ibi btrjtfflAliML Rr. 54. EM, Sonnlag bcn 5. Juli 1891. XVI. Jahrgang. , A« die Hlergter! Wien, 2. Juli, ter Autfall von 34.0ÖÜ fl. in den Ein-«imti de» Teutschen Schulverein« wird von «ckyer Leite nicht in dem verständigen Ginne Kriitzl. daß nun eben wieder eifriger kür den >ichll!verein gearbeitet werden muffe, um die bchane auszuwetzen. sondern um einen Ctein «f die Deutsch« Linke im Abgeordnetenhaus« j» «xtien. fu, ihre Politik und ihre Führer mit der Anklage zu belasten, daß die Mahnung nach .Räßißunfl" und «Vorsicht" jene Lässigkeit im wttsch.n Volke herbeiführe, welche nun den Zeitlichen Schulverrin weniger einnehmen läßt, il< früher. Nun ist «S ja klar, daß di« Politik im »rlament noch Niemanden verhindert hat, seinen lichtgulden für den Schulverein zu erlegen, »trrient kann ja auch die Politik nicht darnach >«gerichttt werden, daß eine Besserung der Lage ttf deutschen Volke« gerade darum nicht ange-nbt werden dürse. weil die nationale Begei-ming unter schwerem Drucke höher aufflammt nt weil 'diese Begeisterung natürlicherweise miyermaßen nachläßt, wenn sich der Druck auf tat leutiche VolkSlhum vermindert. Dann wäre tf ;a die beste Politik, den Karren recht tief in hi Sumpf zu führen, weil sich dann seine In-:fic» umso eifriger bemühen müßten, ihn wieder «utjubringen — wenn nicht Alle« im Sumpfe ntagriit. Die Deutscht Linke, welche thatsächlich - rt kann die« gar nicht bestritten werden — !ol Eroßiheil de« bewußten und thatkräftigen !eiitschihumS in Oesterreich vertritt, kann eine Sicht Politik der Verzweiflung nicht mache,,; fi» erluubt ihr weder ihr Verstand, noch da« !c«»ßisein ihrer Verantwortung. Würde sie Meine Tante KuidoSaldine. Ich muß gestehen, sie hielt mich einiger-ja unter der Fuchtel, obwohl ich bereit« im toter stand, in welchem ich in der Verfassung wäre, mein Majorat anzutreten, fall« tii solche« überhaupt in unserer Familie exi« dm hätte. Leider gibt e« aber für Einen, der lodlüt Lchlampeitzger heißt, keine ähnlichen Snmlegitn; ob erstgeboren, mittelg, boren oder !tpg,deren. «acht bei Uns,reinem keinen Unter-idied. bestenfall«, daß man un« noch da« »Wohl-jeScren* goadenhalber einräumt mit dem still-»tsripenben Vorirorle: cela u'engage u ricn, tU ver?flichtet zu nicht«. Llso. wie gesagt, Tante Guidobaldine hielt «ch ein wenig in der Corda, d. h. sie ließ all-lonlUlich vom Krem«, dem Nizza, da« man dzlich in Oesterreich entdeckt hat. einen Uka« «ich nach Wien ergehen, woselbst ich mich Rigorosen halber aufhielt. Uka« ist eigent-14 viel gesagt; e« waren einfach briefliche Er-»migen, „fleißig zu sein' „auszuharren", »nv Ziele uneutwegt zuzustreben" und derlei Uro« finge, denen regelmäßig noch etwas k^d bei der nationalen schließt daS Andere ist die Meinung der Teutschen der Führer, und dazu sollte «in Blatt, welches sich im Titel mit dem Worte „deutsch" schmückt, alle feine strafte einseyen — nicht aber zum Stören und Unfriedenstiften. nicht aus. Linken und Z>as ÄögeordnelenKaus setzte in der Mittwoch-Sitzung die Budgetdebatte beim Capitel „Cnltu«" fort. lie Abgeordneten Salvador? Baumqartner und Mon» dyc »ew « ki besprachen verschiedene Punkt« des Congrua-Gefetz«« und deS ReligionSsondeS. Abg. Baumgartner fand, die Religion»-fondSfteuer vom Jahr« 1374 babe wie eine verhüllte Form der Aushebung geistlicher Pründen auSsieiehen. — Bei dem Capitel Hochschulen sprach Bla ; ek. trat für den Toctortitel für diplomierte Techniker «in und brachte zahlreiche Beschwerden, txtrefftnd die Prag«r tschechisch« Tcch nk und Universität «in. Abg. Widers-perg hält die Rekorm der medicinischen Studien für nothwendig. Man könnt« ein Jahr dem Gymnasium wegnehmen und den Facultäten zu-weisen. Abg. S l a m a verlangte, gestützt auf daS sogenannte gute Recht der Tschechen und alles gut« Recht der Slaven, in polternder Wkise die Verstaatlichung des tschechischen Troppauer Gymnasiums. In dieser Frage gehe die Re-gierung rücksichtslos »or. und in gesehwidriger Weise würden die schlesischen Slaven bedrückt: man hätte sie in den Ausgleich einbeziehen sollen. Da« tschechische Volk sei einig und die Faustschläge in Schlesien spür« man auch in Böhmen. Minister G a u t s ch erwiderte, der Ton des Vorredner« ersetze nicht die Argument«. Erst werde die Regierung die Cornrnunal-An-stalten und dann die Privat-Anstalt«n verstaat-lichtn. D«r Minister wi«S di« Vorwürfe zurück, daß für tschechisches UnterrichtSwtsen nicht genug gethan werd«. Abg. H o f m a n n v. Wellen-h o f beklagte den Mangel an Bewegung«freih«it inbezug auf da« Schulwesen: Alles wurde r«-gl«menti«rt und uniformiert. Abgeordneter Graf S t ii r g k h sprach sichZgegen die Verkürzung des ClafficiSmuS und für Beibthaltung d«r Zwei-stungkeit der Mittelschulen an« und erklätte, eine Ueberbürdnng best he nicht und habe hoch-sten« ihren Grund in dem Fehler einzelner j Lehrer oder in äußeren Gründen. — In der» Bestätigte sich meine Vermuthung. kann wollte ich schon eine stichhältige AuSred« finden, um den meiner Sorgfalt so warm empfohlenen Gegenstand kalt zu setzen und unbehelligt hinter seinem Gürtel zu lassen: war das Fräulein halbwegs annehmbar, nun. dann konnt« ich mich denselben ja ab und zu als cavaliere ser-vente zur Verfügung stellen und einen Sonntag« Nachmittag zum Zwecke eines Spaziergange« oder AuSflug»« opfern. So stand e« in mir fest, und mit diesen guten Vorsätzen drückte ich an dem electrischen Knopfe der Thüre Nr. 13. Hinter'm Guckloch erschien bald nach dem Schall-signale ein Augenpaar und eine ganz ang«n«hm klingende Stimm« ließ sich v«rn«hmen: „Sie wünschen 1" .Bitt«, wohnt hier Fräulein Martha Söhnken ?" „Jawohl." „Ich komme nähmlich im Auftrage de« Fränleins Guidobaldine Schlampeitzger.* Da« Zauberwort wirkte augenblicklich; der Riegel kluppt« zurück und die Thüre würd« geöffnet. Saperlot. wenn nur diese« Dienstmädchen die Gebieterin wäre, — ich hätte nichts g«o«n d«n Tausch einzuwenden! Da« war mein erster Gedank«. al« ich da« nett« Geschöpf flüchtig mustert«, um dann zu fragen: „Bitte, ist Frl. Mirtha anwesend?" „W,r Ei« s,h<»: ja.' ..Wa«. Sie wären . . . nicht möglich!" bei PV> M"ss-hielt |&«7^ deren G«->lärnng«n der «Deutsch- Wicht- selbe« Sitzung bracht« der Justii'tülwiste^eine o v tzXJ« zur Str a j prozeßord » u ng «in. iderea haupi'.:chli^s» Bestnnmung die Mög--lichkeit de« Ausschluß Pri^atklagen, Ehren Widigu unHn «Meitert. —^Jn derber Pole Pinin « n eine dantmgcmg mit den l«tzt«n Sprecher det Polenclubs nicht in Einklang zu bringen ist und die deshalb Aussehen erregt«. PininSki wurde seither von polnischer Seite auch verleugnet. In der Sitzung am Donnerstag wurden da« neu« Strafgesetz und di« Novelle zur Straf-proceßorduung einem acht^hnAsiedriaen Aus-schuße zugewiesen und dann die Budgetdebatte beim Capitel „Fachschulen" wieder aufgenommen. Minister Baron Gautsch erklärte unter An-derem, nirgends sei der nationale Standpunkt übler angebracht als bei dem Gewerbeschulwesen, wo allein da« Bedürfnis entscheidet. Abgeord. R o b i c brachte di« slovenischen Schulschmerzen vor und gieng sodann zum deutschen Schul-vereine über, welcher GermanisationSzwecke ver« folge und nicht, wie Graf Goeß in Klagenfurt gesagt, die Eigenart anderer Stämme berück-sichtige. Berichterstatter Beer polemisierte gegen die jüngste Rede PininSki'S und erklärte. Plener habe den Clericalen keinerlei Concessionen ge-macht, sondern an oem alten Standpunkt der Partei festgehalten. Der Etat deS Unterricht»-Ministerium» wurde genehmigt und gestern der-jenige des Finanzministerium« inan-griff genommen. Zum Titel „Cenrralleimng" sprach zuerst Abg. Garnhaft. dann W e i g l und Kromar. Hierauf ergriff Abg. Geßmann daS Wort, und eS spielten sich folgende Scenen ab: Geßmann erörterte die Uebelstände hörten Rede beliebte Schneider anläßlich meuie» einfachen Zurufes: „Wir sind nicht bei t« Wahlen" mir zuzurufen: „Da spricht icfcon wieder die Alliance iaraelite ! Di« Herren rtmra ja, daß, so oft ich spreche, die geehrte §eiel!' schaff, wozu Schneider gehört, mit einer wadni Berserkerwuth über mich herfällt. Warum'? 35d ich Einer jener wenigen Kleingewerbelrnbws» WienS bin, die sich von ihrem Programm aät zum Besten halten lassen. L u e g e r: Nrc 1500 fl. sind gut? W r a b e tz : Ich fjim m Folgendes erwidern. Ein Mann, der offectiich deS Versuche« zur Verleitung zu falschen Zes-nu aussagen vor Gericht beschuldigt wird .... (Lebhafte Unterbrechung der äußersten 2inken.i Geßmann: Lügner! (Rufe link«: AiiSnda lassen!) Lueger: Da muß der Vorsitzendemva> brechen! Schneider: Ich bitte ums Wort, (9bjr link«: Ruhe! Ruht!) Wrabetz: Ich hab« »ich gesagt, daß ich da« behaupte, aber öffat:.4 geschiebt e». Ein Mann, der öffentlich bes> ~ digt wird, daß er einen Graveur verleiten wol« zur Anfertigung fremder Stampiglien . Schneider: Ich bitte um« Wort! (%m links : Ruhe!) Wrabetz: Ein Mann, der lich den bekannten Zuruf Bloch's auf sich läßt, ist nicht im Stande, einen anstand Menschen zu beleidigen, und ich werde mich Ji kein« Aeußerung Schneider« beleidigt (Lebhafter Beifall und Händeklatschen Troll: Gut gebrüllt. Löwe!) Wrabe Da« ist der Kronzeuge für den Kinderm« Schneider: Ich bitte um» Wort. £'.r. Präsident! (Anhaltender Lärm auf der aai Linken. Ruke Links: Ruhig!) Vorfii C h l u m e ck y : Sie haben nicht daS Wrabetz hat da« Wort. Ruhe! (Gegen Wr Ich bitte fortzufahren. — Die Abgeordneten ® Unterm Heutigen wird uns au« de« geordnetenbause telegraphiert: Der Mißbilligungs^AuSschuß stellt den trag, gegen d«n Abg. Wrabetz wohl n>««iii leidigung des Abg. Schneider, nicht aber wegen deS Abg. Geßmann. und gegen den Lueger wegen Beleidigung de« Abg. Ei die ^iißbilllguug auszusprechen, dies jedoch ich bitte." — „zu freundlich" angenommen »r Man nöthigte mich, an der Jaus« tbeilzun^ und e« grsitl mir hier so gut. daß es b die beiden Damen zu treten. Nachmittag und Abend verliefe« ganz > lich; ich konnte nur dieses Musterere«?lii: > einer Tant« preisen, deren Sorgfalt AI theueren Neffen so weit ging, daß sie s»g.i i diese Gattung von Zerstreuung dai Richtq«! Beste zu treffen bemüht gewesen, und jii i meine Erkenntlichkeit zu zeigen, fceflei" mich, meine ganze freie Zeit den beide» zu widmen. Mit einem schriftlichen Berichte mal immer sehr karg gewesen und jetzt beschuh Abg. Groß wegen Mangels eint« Thatbe-ßandes nicht zu thun. Die Sitzung würd' als «rtraulich erklärt, die Galerien wu- den geräumt, leierem ist Abg. Gros Serenyi. Rundschau jD i e innerpolitische Lage) wird ui in einem Wiener Briefe, und zwar von (inrr Seile, de? ein richtige» Unheil zuerkannt iKTier. muß. al« eine noch ziemlich unveränderte Milden. „Da« oberste Negierungspnncip ist »ach wie vor di« Herrschaft de« Feudaladels, rnd wie sich die Polen immer und die Tschechen durch eilf Jahre dem Adel zur Verfügung ge-stellt haben, um die abfallenden Brocken zu er-Kichn: wie die Clericalen den Adeligen aus sl«r Bunde«brüderschaft anhängen, die Vertreter »er verschiedenen Natiöuchen aber deshalb, weil sie stets und überall der Macht nachlaufen: so haben sich neuesten« auch die Teutsch?« der Führung durch den Adel unterworseu, um an der Macht theilzunehmen. Di« Macht ist eben »ie Centralsonne im Staat«leben, welche aus oüc Theile ihre Anziehungskraft au«übt. Und die rotten Prinzen. Schwarzenberg und Liechten-stein, haben ja ebensall« nur di« Ausgabe, die Anhänger der extremen Richtungen dem Jnter-esse der hoben Arislokralie dienstbar zu machen." — Wa« speciell die ..slovenische Delegation" anbelangt. so befinde sich dieselbe in einer ge-radezu unheiniliche-i Lage. Die Herren mochten sich uberau« gern« an die Rockschöße der Re-ainung anklammern, müssen es jedoch zu ihrem rchmerze erleben, daß sie al« — überflüssig betrachtet und al« die Unbequemen behandelt »erden. [Die Einbeziehung X r i t st'# ] in da« österreichisch < ungarische Zollgebiet vollzog sich am I. b. M>«. in aller Ruhe. Die Nach« «nzollung der Waarenoorräthe geht ohne An-stand vor sich. (Die Derwaltunfl«reform in Ungarn.] Im ungarischen Abgeordnetenhause sorach sich am Mittwoch der ehemalige Justiz-«imsler Balthasar Horv^t über die Vermal» tungsresorm au«, indem er dieselbe wohl al« tm< Errungenschaft de« moderne» Recht«staate« hinstellte, aber die Conception der Lorlage einer scharfen Kritik unterzog. Der Gesetzentwurf sei »vollkommen, die Reform hätte nicht beim Comnaie, sondern bei der Gemeinde beginnen sollen. Die verwaltung«maschinerie, wie sie die Lorlage contempliert, «erde zu schwerfällig sein: Wozu zwei Chef«, wie e« der Lbergespan und der Vittßkt'van sein werden? Die Behauptung, dax die Regierung den Lbergespan als Ver- sich diese sogar auf etn Minimum, oder vielmehr w ein Nirwana, denn wirklich, ich sank- in diesen Tagen weder die gehörige Muße noch die richtige Stimmung, um mich an den Schreib-tisch zu setzen und an die Tante einen Bries loszulassen. Was hatte ich ihr auch mittheilen sollen? Etwa, daß ich Fräulein Martha ganz rnztnd sand und daß das frische, muntere, lebensfrohe junge Ding mein« Gedanken auch zu solchen Stunden inanspruch nahm, i» welche» ich besser gethan hätte, den Ernst des Leben« flau den Spaß desselben ins Auge zu fassen! Lder eS gibt eben so selige Zeiten, wo Einem dieier Ernst so fern liegt, da« man meint, ihm tue wieder begegnen zu müssen, und in eine so olückliche Stimmung fühlte ich mich hineinver-fat, — zu deutsch: ich hatte e« binnen fünf Tagen zuwegen gebracht, mich über die Ohren za verlieben. „C. Tante Guidobaldine. Du hast sicherlich nicht geahnt, welche Folgen Deine Empfehlung«-karte haben würde!" rief ich eine« Nachmittags in übermüthiger Laune vor mich hin. als ich wie gewöhnlich nach dem Mariahilser-Gürtel unterwegs war. E« sollte wieder ein Spazier-xang nach Schönbrnnn gemacht werden, — Martha hatte so besonderen Gefallen an den Affen gefunden. Ich kam ein» halbe Stunde »or der ver-abredeten Zeit, denn ich ahnte, daß Mama -öhnken noch mit ihrer Toilette beschäftigt war, und daß sich so Gelegenheit bieten trauenSperson brauche, inoolviere eine Verletzung der übrigen Beamten. Auch die Verwaltung«- auSschüsse seien keine glückliche Conception. Da-gegen sprach er befriedigt von den BezirkSrathen, deren Wirkungskreis aber nicht genug klar um-schrieben sei. Im Großen und Ganzen erklärte er sich kür die Vorlage, weil dieftlbe endlich die Reform beginn«, die Heranbildung eine« tüchtigen Beamtenkörper« ermögliche und die Autonomie besser entwlckle al« bither. ■ • # [Der Dreibund.] An demselben Tage, an welchem der deutsche Kaiser seiner Umgebung mittheilte, daß der Dreibund erneut s«i, wieder-holte Rudini im italicaischen Senat auf eine Anfrage Taverna« hin seine Erklärungen vom Sonntag in noch bestimmterer Form. Rudini erklärte: „Der Senat kennt unsere Absichten aus dem Gebiete der äußeren Politik, aber e« schabet nicht, diese Absichten neuerding« zu bekräftigen. Italien will mit Offenheit und Be-harrlichkeit den Frieden, weil eS seiner zur Ordnung seiner wirtschaftlichen Verhältnisse und zur Entwicklung seiner Einricht«ngen bedars. Wir wollen aber auch die Erhaltung de« Gleichge-wichte« in Europa und de« status quo im Mittelmeer. Zur Erreichung dieser Absichten hat die Regierung nicht erst seit heute eine Verstän-digung mit den Mächten gesucht, welche mit un« di« gleichen Absichten und Interessen verfolgen. Den Erklärungen, die hierüber im englischen Parlament gemacht worden find, hab» ich nicht« hinzuzufügen. Italien und England wollen den Frieden und den status quo; ihre Absichten sind dieselbe». WaS die Beziehungen zu den Centralmächten betrifft, so weiß man längst, wie aufrichtig die Freundschaft ist, di« un« mit denselben durch die Verträge verbindet, welche die beste Frieden«gewähr waren und bleiben. Es nahte der Ablauf des Bündnisse«, und da in dtrlei wichtigen Dingen auch nicht die geringste Unterbrechung eintteten darf, sorgte die Regierung dafür, daß der neue Bund lang» vor Ablauf d»S alten vollendete Thatsache sei. Jeder Zweifel, jede« Schwanken ist gebannt. Wir bleiben im alten Bündni« (lebhafter Beifall). denn e« ist die erste Bedingung unserer Wohlfahrt und ein unerschütterliches Bollwerk des europäischen Friedens. Europa wird uns für diesen Entschluß dankbar sein. Auch unserem Lande hat die Re» gierung nach bestem Wissen und Gewissen einen guten Dienst erwiesen, und ich hoffe, daß der Senat ihre Politik billigen wird, die kein andere« Ziel hat, als da« Wohl, da« Glück und die Macht d«S Vaterlandes." (Begeisterte Beifall«-salve.) — Da« sind Meldungen, die von den »> I! würde, mit Martha ein wenig allein zu sein. In dieser Erwartung sollte ich mich auch nicht getäuscht haben: Martha war bereit, während ihre Mutter noch im Nebenzimmer mit der äußere» Ausstattung ihrer Person zu thu» hatte, und ich benützte diese willkommene Gelegenheit, um mit etwas besangener Stimme da« hohe Lied von der Lieb« anzustimmen, al« die elekt» rische Klingel mich plötzlich in dieftr entscheiden-den Stelle unterbrach. Der Besucher schien es eilig zu haben, denn «S wurde unmittelbar nach dem Gebimmel an der Thüre gerüttelt und offenbar hatte man vergessen, sie nach meinem Eintritte zu versperren, denn es ließen sich gleich daraus im Vorzimmer Schritte vernehmen und plötzlich stand eine verschleierte Fremde »or un«, gerade noch dazu im Augenblick, al« ich t« wagte, meinen Arm um Martha'S Taille zu legen. „Ah, das ist zu stark!" platzte ich unwillig ob diese« frechen Eindringen« lo«. „Ich muß ernstlich" — Der Rest blieb mir in der Kehle stecken, denn der Schleier war mit der Schnellig-keil eine« emporgefederten WagenvorhangeS hin-aufgerauscht und — ich erblickte die strengen Züge meiner Tante, deren Augen sich in mir einbohrten, während sie im Tone tiefer Ent-rüstung sagte: „Ja, da« ist wirklich zu stark!" Allerdings suchte Martha mit bewunderung«-würdiger Geistesgegenwart das Gewitter abzu-lenken, indem sie mit einem Schrei auffprang, der die höchste Freude widergeben sollte, und Völkern der verbündeten Reiche und überall, wo nicht Neid, Rachsucht und Ehrgeiz die Augen verblenden, mit aufrichtiger Genugthuung ver« nvmmen werden. Man »ersteht jetzt die unge-wohnliche Erregung, welche sich in letzter Zeit der Gegner de« Dreibunde« bemächtigt hatte und in den Volksvertretungen wie in der Presse zu bezeichnendem Ausdruck kam; sie witterten, daß die Erneuerung de« verhaßten Friedens-bunde« im Werke war und suchten diese« Werk zu hintertreiben. Ihre Niederlage ist eine furchtbare. — Ein Wiener Blatt spricht die Ansicht au«, die maßlose Heftigkeit, mit welch«? in«besond«re die vatikanischen Organe die Verlängerung de« Dreibünde« ausnehmen, habe nicht« Ueber-raschende«, denn e« konnte kein Geheimnis bleiben, daß sich unter den Gegenstanden, welche bei den Vorbesprechungen vor der Bündni«-Er-neuerung ventiliert wurden, auch die Frage der künstigen Papstwahl befand, beziehungs-weise, daß Italien auf seine Sicherstellung vor der Wahl eine« intransigenten sranzösisch gesinnten Papste« bedacht sein mußte. In dieser Beziehung seien Deutschland und Oesterreich-Ungarn den Wünschen Italien« entgegengekommen, nachdem letztere« seinerseit« sich einheiichig gemacht, da« Garamiegesetz auch fernerhin zu achten und keinerlei Aenderung an demselben vorzunehmen. Beide Kaisermächte sollen sich unter einer solchen Voraussetzung verpflichtet haben, ist Falle einer SediSvakanz de« päpstlichen Stuhles eine Ver» Pflanzung de« Conclave« aus ihr Gebiet nicht zu gestatten und im Voraus die Anerkennung einer außerhalb Roms, etwa in Frankreich oder auf Malta vollzogenen Papstwahl zu verweigern, und e« bliebe dem Belieben de« König« von Italien anheimgestellt, einem auf nichtitalienischem Boden gewählten Papste den Einzug in den Vatikan zu verweigern. Der Vatikan würde in solchem Falle bi« zum Zusammentritt de« gesetzlichen Conclave« in Rom unter italienischem Schutz und unter Aussicht der katholischen Ge-sandten stehen. E« soll auch noch der Fall einer SediSvakanz während eines Krieges in« Auge gefaßt und festgesetzt worden sein, daß die Papst-wähl dann in dem unter Deutschland«, Oesterreich« und Spanien« Schutz gestellten Vatikan vollzogen oder bi« zum Friedensschluß vertagt werden müsse. [Zur Hollandfahrt de« Deutschen K ai>erSj schrieb die „Tägl. Rmtdschau*: ..Die deutsche Kaiserqacht steuert zur niederländischen Küste; ein glückhaft Schiff, fo hoffen und ver» trauen wir. denn wir wissen, wa« es bringt: Friede und Freundschaft. DaS Ausland fieilich kann oder richtiger will nicht alleren« glauben, daß den Fahrten de« Deutschen Kaffer« lediglich entzückt rief: „Ah. Fräulein Guidobaldine, da« ist zu nett!" Allein die Tante fuchtelte abwehrend mit dem Finger durch die Luft und entgegnen: „Nicht« ist nett, gar nicht«, am wenigsten Sie, junge Söhnken!* ..Erlaube» Sie!* gab Martha beleidigt zurück : aber der Feind reagierte nicht weiter auf diese Parade, sondern wandte sich direct gegen mich: ,So bereitest Du Dich aus Dein Dvctorat vor. Tobia« ? Schäme Dich." „Aber liebste Tante", stotterte ich schuld» bewußt «aufrichtig gestanden, war mein Ge-wissen in dieser Sache nie ganz rein gewesen), „Du selbst legtest doch die Karte bei, mittelst welcher Du mir dringend anempsahlst —" „Askikataski — Schnacken — Lartfari!" unterbrach sie mich entrüstet. »Du wußtest recht gut, daß diese Karte nicht Dir bestimmt war. sondern einer befreundeten Dame, welcher ich diese junge Person al« Bonne anempfehlen zu können glaubte. Wenn Du wirklich albern genug warst, da« nicht zu errathen, so hatte sie selbst Dir die Augen öffnen sollen — aber freilich, e« ist viel lustiger, mit einem seschen jungen Tag-dieb von einem Studenten herumzusalotieren, al« ehrlich durch Arbeit sein Brod zu verdienen." .Tante, das bitte ich mir au«!" preßte e« sich au« meiner Kehle hervor. »Ich werde nie zugeben" — wa« ich nie zugeben wollte, blieb in meinem Innersten vergraben, denn jetzt krachte und polterte plötzlich ein gräßliche« Ungewitter die Sro.cfe zugrunde liegen, die der Herrscher selbst einst dahin angegeben: er wolle fremde Länder und Völker kennen lernen, mit deren Regierungen freundschaftliche Beziehungen pflegen und andererseits, entrückt dem Tagesgetriebe, die heimischen Verhältnisse au« der Ferne beobachten und prüfen. In abenteuerlichster Weise wird darum auch die Hollandfahrt de« Kaisers im ÄuSland« gedeutet. Man spricht dort vom An-schlusse der Niederlande an den Dreibund, an den deutschen Zollverein, ja selbst anS Deutsche Reich. Daran darf natürlich kein vernünftiger Mensch denken; wohl aber ist die Zuversicht berechtigt, daß durch diese Reise Manche« anders und besser werden wird zwischen un« und dem Nachbarlande. Die Niederländer sind durch die Gemeiuschast des BluteS, die Nebereinstimmung deS Geistes und die Bande eines hochentwickelten wirtschaftlichen Verkehr« auf das Innigste mit Deutschland verknüpft; Niemandem stehen sie auch nur entfernt so nahe, wie un« Deutschen, ihren leibhaftiaeu Brüdern. Und dennoch ent-sprechen die Beziehungen herüber und hinüber keineswegs diesem Verhältnisse. Der Stolz auf ihre Geschichte ließ die Niederländer mit Geringschätzung nach dem elenden Römisch n Reich, dem jämmerlichen Teutschen Bund Herüberblicken, und Mynheer hätte nicht Mynheer sein müssen, wenn er nicht den deutschen Bruder als armen Schlucker gründlich verachtet hätte. Das ist nun seit der politischen Wiedergeburt Deutschlands anders geworden. Man ermn.rt sich wieder, daß eigentlich auch i» den niederländischen Adern da« Blut der Sieger von Sedan fließt, man be-sinnt sich wieder auk di« geistige Verwandtschaft mit un«, man bemerkt mit Staunen den riefen-hasten wirtschaftlichen Aufschwung, den Deutsch-land seit einem Menschenatter genommen. Aber die Achtung, die wir un« errungen, ist vielfach noch mit der bangen Sorge deutscher Vergewal« tigung gemischt. Eine thatsächliche Unterlage für solche Befürchtungen besitzt man freilich nicht; e« ist vielmehr d«n ernsthasteu niederländischen Politikern genau so klar wie den deutschen, daß da« kleine Königreich in keiner Weise von unS bedroht wird. Der Kaijerbesuch wird hoffentlich daS Gespenst, da« die Franzose« den Nieder-Iändern zeigen, endgiltig bannen und unsere Nachbarn davon überzeugen, daß Deutschland nur noch moralische Eroberungen anstr.br. Da« ist der Erfolg, den wir von der Hollandfahrt de« Kaiser« erwarten." sStaatSmioister von Puttkamerj wurde zum Oder - Präsidenten von Pommern ernannt. in der Thür lo« : M-rna Söhnten war auf den Kampfplatz getreten! Ich hatte dies« Dame bisher nur süß lächelnd und sanft liSpelnd ge-kannt; jetzt sollte ich sie aber von anderen Profil kennen lernen, und ich muß sagen. eS gehörten die stark«» Nerven Tante Guidobal-bin«'« dazu, um den Anprall auszuhalten. Die Tante »uckte gleichmüthig die Achsel, nachdem der frste Hagelschauer loSgeprasselt war. und versetzte wegweisend, indem sie der Thüre zu-schritt: „Ersparen Ei« sich di« Aufregung, gute Söhnken; ich lasse mir doch von Ihnen keinen Prinzen schieben.' Erst nachträglich erfuhr ich. waS die Be-leidigerm mit diesem geschobenen Prinzen ge-meint, denn in der Ehrenbeleidigungsklage Söhnken wider Schlampeitzger wurden zwei Sachverständige eingeladen, über diese gra-viereade Phrase ihr Gutachten abzugeben, da» dahin lautete: daß Tante Guidobaldine nicht gesinnt gewesen, sich von Frau Söhnken zum Besten halten zu lassen. Ueberhaupt erfuhr ich selbst in der Folge so Manche«, waS für mich von sehr unerquick-lichen Ueberraschungen begleitet war: ich haue nämlich damal« in meiner beleidigten Würde al«Mann und im Zorn über die Demüthigung Jener, für die ich die Hand in- F-uer gelegt hätte, mit der Besatzung deS Mariahilfer-Gürt.lS gemeinsame Sache gemacht und war in Folge dessen von der Tante unter Wasser gesetzt worden, — oder um deutlicher zu reden: die nächste Monatfendung blieb auS und so auch die folgenden. DaS Ergebnis war, daß ich mich —- «»«Ms»-- [Zur Geschichte der Enthebung B i S m a r ne vierclafsige mit slovenischer Unterrichtssprache beschlossen. IDie Frauen- und Mädchen-OrtSgruppe Windifch-Feistritz de» Deutschen Echulver e'i n »] veranstaltet am Sonntag, den 12. d. M. unter der ge-fälligen Mitwirkung der großherzogl. Kammer-sängerin Frau Hermine Galfq und de« Herrn stud. iar. Ernst Reiser auS Graz «inen llnt«r-haltungSabend, dessen Reinertrag dem Deutschen Schulverein gerotenut wird. Em gewählte», reichhaltiges Programm sichert den Teilnehmern tinen febr genußreichen Abend, welcher mit einem Tanzkränzchen beschlossen wert»,» soll. Die Musik besorgt die Kapelle der Südbahn-Werkstätten auS Marburg. Die VortragSordnung enthält, wie min unS berichtet, folgende Num-mern: l. Musikstück. 2. Lustspiel in einem Auf» zug. 3. Musikstück für Clomer. 4. GesangSvor-trag der Frau H.-rmine Galfq. 5 Lustspiel in einem Auszug. 6. Musikstück für Piston. vorge» tragen von Herrn Ernst Reiser. 7. Gesang»-vortrai von Frau Hermine Galfy. E« ist im Interesse der Sache' wohl zu wünschen, daß durch zahlreiche Theilnahme von nah und fern sich der Erfolg dieses Unternehmen» zu einem schönen und günstigen gestalte. [Herr Robi c,] Schulinspector und Abgeordneter der Marburger Landgemeinden, fang vorgestern im Abgeordnetenhause ein steiner-weich^.id Lied vom Deutschen Jchulverein, der sich unterfange, auch aus der heiligen Erde Slovenien» da und dort eine Schule zu errichten und der selbst in Untersteiermark seine schöne Aufgabt zu erfüllen trachte^ Herr Robik ist wohl ungehalten, daß der Schulverein ,ogar in seinem eigenen Bezirke Maßregeln trifft, ohne Herrn Robi! auch nur im Geringsten danach zu fragen, ob ihm da« recht ist oder nicht. Oder besorgt der Herr Schulinspector in der That, daß e» der slooenifchen Jugend schaden könnte, wenn sie eine zweite Sprache lernt, oder daß man den nationalen Bestrebungen der Slovenen entgegen-tritt, wenn man beiträgt, daß die Kenntnis^ der Staatssprache verallgemeinert werde? Solch beschränkten Gesichtskreis sollte man bei Herrn Robii doch wohl nicht voraussetzen müssen. — Her» Voinjak benutzte die letzte Rede deS Ab-aeordueten Di\ Foregger al» Anlaß, um im ReichSrath für irgend ein flovenifcheS Geldin-stifitt die Reclametrommel zu rühren. Wird nicht viel nützen. In Geldsachen hört bekanntlich alle Ge^'^tÄechke..' auf, und eS muß demnach ganz allein dem Publicum überlassen bleiben, zu beurtheilen, ob ein Institut auf gesetzlichem Boden fußt oder nicht. sD e r Stadtgemeinde Mar b u r gj wurde vom LandeSauSschuffe die Bewilligung zur Aufnahme eines Darlehen» im Betrage von 46.000 fl. bei der Semeinde-Sparcasse in War-bürg ertheilt. • sSparcass« der Stadtgemeinde P « 11 a u. ] Di« vom Ptttauer Gemeinderatize am 22. April vorgenommene?!euwahl der Spar-cusse - Direction würd.- über den vom Herrn Ornig eingebrachten Recur« von der Statthai-terei nicht bestätig», sondern eine nochmalige Wahl angeordnet, ^iese Wahl hat am 27. Juni stattgefunden und erschienen beim ersten Wahl-gange die Herren Eckl, G. Murschetz, Kasimir, F. Strohmayer und Schwab nahezu einstimmig und Herr Hutter mit 1 l gegen 9 Stimmen, die auf Herrn Filaserro fielen, gewählt. Bei der Wahl ve« Herrn Hutter machte Herr Ornig die Einwendung, daß derselbe nicht wählbar und überdie» von ihm ein Telegramm eingelangt sei. daß «r keine Wahl annehme. Herr Bürgermeister Eckl erwiderte, er werde dafür sorgen, daß Herr utter die Wahl anvehmen werde. Da Herr asimir erklärte, die Wabl nicht anzunehmen, wurde für ihn die Ersatzwahl vorgenommen und erhielte» die Herren Filaserro und v. Kottowitz je 9 Stimmen, woraus Herr Bürgermeister Eckl zu-gunsten deS Herr Kottowitz entschied. Wie die .Pettauer Zeitung," der wir diese Nachricht ent» nehmen, meldet, wurde auch gegen die neue Wahl der RecurS eingebracht. sDas Vorhandensein der Reb-l a u wurde im Bereiche der Ortsgemeinden Hermanec und Velikan im politischen Bezirk Pettau constatiert sGroße Verheerungen) hat ein Wolkenbruch am letzte» Dienstag im oberen Murt;al angerichtet. In St. Ruprecht bei Murau ivulden zwei Häuser zerstört und fanden neun Personen den Zod. Auch aus Einbach wurden arge Verwüstungen gemeldet. sTdierieuchen) herrschen dermalen in Sleiennark ^ Maul- und Klauenseuche in der Gemeinde Aschbach deS Bezirkes Brück a. M.; in den Gemeinden Fotinsdors. Kunipitz und jlniitelseld des Bezirkes Iudenburg und den Gemeinden Eisenerz, Hieflau und Vordernbery de« Bezirkes Leoben; Räudekrankheit bei Pierden in den Gemeinden Rotdwein und Roßwnn de« Bezirke» Marburg und Artitsch des Bezirke« Rana : Rothlauf der Schweine in den Gemeinden Raftes !,«« Bezirke« Rann, und Mahrenberg und Et. Martin bei Windisch-Graz deS Bezirke« Windisch-Gra,: Bläsch:nausschlag bei Pferden in den Gemeinden Heilenstein des Bezirkes Cilli. in Lut.ifzen im Beschäl-District Ober-Radkers-bur« de« Bezirkes Luttenberg. und in St. Peter a. K. des Bezirkes Murau. — Erloschen sind: Maul- und Klauenseuche in der Gemeinde Feld-kirchen des Bezirkes Graz: Räudekrankheit der Ziegen und Rinder in der Gemeinde Eisenerz deS Bezirkes Leoben; Bläschenausschlag bei Pferden in dir Gemeinde Wolssberg de« Be« zirkes Luttenberg. iVertrauenskundgebung.) Aus i des Beitrittes des ReichSrathsabgeordneten Anton E l b l zum parlamentarischen Club der Vereinigten deutschen Linken ist demselben in einer Zuschrift von dem größten Theile seiner Wähler des Wolssberger Wahlbezirkes die Zu-stimmung z > diesem Schritte und daS Vertraue« kundgegeben worden. WOG jR a u f t r c 1|.) Man schreibt uns aut Ober-bürg unterm 2. b. M.: Gestern feierte ein Student in einem hiesigen Bietkeller feinen Abschied, wobei e« »wischen dem „Iubilanten" und dem sattsam be« kannte» Lehrer Mathäu« Spende zu Thätlichkeiten kam. Nur der raschen Dazwischenkunft einiger Fest» «heilnehmer ist es zu danken, daß die bereits in Artion gewesenen Sessel nicht in gebürende Verwendung kamen. Da es dem Lehrer Spende durch seine bekannten Gr»bihatea der jüngsten Zeit auf mehr geistigem Gebiet« — noch immer nicht gelingen wollte, die Ausmerksamkeit seiner vorge-setzten vebiirde in der für un» wünschentwenhen Wei>e au» sich zu lenken, so verlegt er sich jetzt zu gröberem Nachdrucke offenbar auf ein handgreifliche« und mehr in die Augen springende« Gebiet. — Seiner Reputation wird da« gewiß keinen Schaden dringen. ^Verunglückt. 1 In St. Martin im Drieththal. Gerichts-Bezirk Oberburg, gerieth am 22. d. Mt«. der Vater de« dortigen Sägenbesitzer« Matthäu« tut a ( unter da« Triebrad der Mühle, wurde von demselben ersaht und derart eingeklemmt, daß er alsbald den Geist ausgab. Der Sohn wurde erst durch den Stillstand de« Werke« auf den Un-glück«fall aufmerksam, und fand, al» er herzueilte, seinen Pater bereit« »odt. ^Entwichener Z » i n g l i n g. ] Der in der Metsendorfer Zwang«-Arbeit»anstalt interniert gewesene Jakob Reinprecht ist unlängst, während er der Marburger Weinbauschule zur Arbeit juge-theilt war, entwichen und bisher nicht zustandege« bracht worden. Theater, Kunli. Literatur. * Der in Cilli beftbekannte Klavier - Vir» tuose Rudolf v. Göczy gedenkt im V«r«ine mit dein ausgezeichneten Biolinspieler Kalman Roth. Concertmeister an der Loer zu Budapest, eine künstlerische Tournee durch die untersteirischrn Bäder und Sommerfrischen zu unternehmen und mit den Concerten in der ersten Hälfte diese« Monates in Cilli zu beginnen. Ter Ertrag des " .Jtfctu* M.m»- Cillier Concertes soll, w>e man unS mittheilt, unserem Musikoereine gewidmet werden. Botkswirtfchast. ILandeS-Eisenbahn-Anlehen.^ Der LandeSauSschuß ersuch» unS um Deröffent-lichung folgender Mittheilung: .Infolge der am I. Juli 1331 im Beiseit! eine« k. k. Regierung« « Vertreters öffentlich vorgenommenen Verlosung gelangte die Nummer 99 im Nomi-nalwerth« von 3000 fl. der Schuldverschreibung des 4'/,igen steierm. Lande» « Eisenbahn - An-lehens, I. Serie, zur Tilgung. Vorstehende Schuldverschreibung wird, drei Monate vom Verlosungstage an gerechnet, in Graz bei der steierm. LandeSsondcassa iLandeS-Obereinnebmer-am», Landhaus) unter Beobachtung der dies-fall» bestebknden Vorschriften gegen Rückstellung der Obligatton nebst allen zugehörigen nicht velfallenen CouponS und dem Talon zum vollen Rennwtnbe einge ösi und hört mit diesem RückzahlungSiermine jede weitere Verzinsung aus: in Wien spesenfrei bei der k. k. priv. allg. österr: Bodencreditanstalt, woselbst die verloSte Schuld« verschreibung nebst den nicht verfallenen CouponS und dem Talon so rechtzeitig übergeben werden wolle, daß deren Einlösung nach vorhergegangener Constatierung der Liquidität durch die Landes-caffa in Graz. vom I. October 1891 ab, an-standsloS erfolgen könne. Graz, am 1. Juli 1*91. Vom steierm. Land«« - Ausschuß?.- sPostsparcasse.) In Steiermark wurden im Monate Juni eingelegt: im Spar-verkehre 80.626 fl. 52 kr., im Checkoerkehre 3,127.484 fl. 48 kr. Dagegen wurden zunick-gezahlt: im Sparverk«hr« 54.500 fl. 78 kr,, im Checkvtrkehre 1,619.818 fl. 22 kr. Im Ganzen wurden bei den österreichischen Postspar-cassen im Monate Juni im Sparverkehr« eingelegt 1,815.960 fl. 13 kr., rückgezahlt 1,507.528 fl. 6 kr.» im Checkverkehre eingelegt 77,655.149 fl. 19 kr., rückgezahlt 79,249.387 fl. 1 kr. [Jl u « 9i e u-O est« rreich.j Der Schienen-Anschluß aus der neuerbauten Strecke der Staats-bahn zwischen Seraj«vo und Mostar wurde kürz-lich in aller Stille vollzogen und haben bereit« di« Probefahrten begonn«». Auntes. {D e r Kaiser) ist gestern morgen« in Gastein angekomm n. sDer rumänische Thronsolger) hat plötzlich Bukarest verlassen und sich nach Sigmaringen bezeben. Die Ursache dieser R>ise soll in einem Liebesverhältnis zu suchen sein, daS den Prinzen an eine Hofdame der Königin, Fräulein Bacarescu, knüpfte. D«r Prinz wollt« die junge Dame ehelichen und die Königin unter-stützt« ivn. Aber die Regierung stemmt« sich so entschieden gegen dies« Heirat b. daß sich der Prinz vor der Alternative sah. entweder auf Fräulein Helene oder auf die Thronfolge zu verzichten. Merkwürdigerweise entschied er stch für den Abbruch des Liebesverhältnisses. • » » [9B i « i h r der erste Kuß geschmeckt,) darüber finden wir in dem Tagebuch einer höheren Tschter folgende osienbar glaubwürdige Aufzeichnung: .Am 20. Mai kühle mich R. zum erstenmal! Ich fühlt» mich wie in einem Kübel mit Rosen, di« in Honig, Eau de Cologne und Champagner schwammen j als ob etwa« auf Tiamantsüßen über meine Nerven lief« und diele kleine Gondeln mit Engeln durch meine Adern strömten, und al« ob durch meinen ganzen Körper «in magnetische« Regen-bogen-Licht stch ergösse!" [Set Engländer im Restaurant.) .Kellner, ich kann nicht essen diesen Suppe " — „Ich werd« Ihnen eine ander« bringen." — Der Kellner trägt di« Supp« zurück und trägt ein« andere auk. Nach einigen Minuten: „Kellner, ich kann nicht essen diesen Suppe." — Ter Kellner, in Wuth gerathen, ruft den Wirth. Dieser stürzt zu dem Tisch des Gaste«: „????" — .7>s, ich kann nicht essen diesen Surve .... ueil ich hab« keinen Löffel!" ----rwi— Hingesendet. Da« gefertigte Ccmit^ erlaubt «ich hiemil der Direktion de« städtischen M link verein» für die an« entgeltliche Beistellung der Musik anläßlich der Sonn-wendseier den wärmsten Dank au«zulprech«n. «Bi, am 1. Juli 1891. Hochachtungsvoll Bechtold, Sckkchlager. Regula. Rziha. Anterfteirische Aäder. lC u r-L i st e von Römerbad, heraus-gegeben am 23. Juni.) Valentin Sri»r«r, Fabriksbtsitzer, a. Nivitz; Wenzel König. Avoiheker. au« Marburg: Sophie Haibl, mit Kind, a. Wie»! Linienschlsf«fähnrich Horväth v. Zalab^r, a. Trieft . Elfried« Horvälh v. Zalab, mit Schwester Frau Charl«, au» Griemvala, Ungarn; Franz Riemer. Herr-schaftSdiener, au« Graz; Anton Leitner. Privatier, mit.Gattin, au» Steinamanger; Alexander Ajna von Leuzendcrf, k. u. k. Major, au» Graz; Max Planer. Privatier, mit Gattin, au« Graz; Lerrol» Pszczolka, Ingenieur, a. Graz; Franz Lmdermava, k. k. Hcfrath, Krei»gericht« - Präsident i. P.. aul Gemalin Josesine geb. Spring»bolz; Mari« Fleischer, BankSirector»-Gattin, mit Fräulria Tochter, all« Brünn; Cäcilie jRroma««, Kaufmanns-Oattin, aul Se«vete; Regine Fischer, Ingenieur« Gattin. .'„» Kreuz, Kroatien; Hermine Bleich, Private, aul Wien; Ludwig Trirr, Privalier, au« Graz; I'itji Ipavic, au« Marburz; Fritz Reinbacher, Privatier, au« Graz; Adele Auer, Private, a. Graz: Eust» Schenk, au« Graz; Minna Biedermann, auf Äraz. Vittvrio Rei», Kaufmann, aut Trieft: Ldol^iu Sieberer, au« Marburg; zum Badegebrauche :i» der Umgebung sechzehn Personen. ^er eins xrite, lsnx anhalten«ie Seife mit starkem Gerüche haben will, versuche Popp's Violet Soap. 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Hiaiec, Armen etc. Die Haare j.m unliebsamen Stellen zu vertilgen, tu das--» »eibe saislit -wi«d.er watiisen, ist bis heute ein achCner Wunach gewesen, da kein Mittel befriedigte. ..^.-o^'aeli.ea." erregt daher mein Mittel, welches nicht nur die Haare vertilgt a=a.d.ezzL den -TaclxT^T-vislxa rreriii3a.d.ert nmsomehr als ich die -voll# G-a.ra.ntie für -las G"liniren übernehmt, indem ich mich verpflichte, im Fall« des XTleivt-g-eliagres-s den voll-n Betrag retour zu geben. Prei« eines kleinen Flacons 5 fl. eines grossen 10 fl. Beäitiüisclier Qnarzsaad, esse:, o- lioloigr» ' 2T\3.«ir.c« von Iclaad. bis a£}a.*wCLZS, «c3a.t und danernart. Die mit. ..Bracilin" gefärbten Haare sind vom natürlichen Haat aa-lclxt zvu -j.ntaracii.eid.erL. Preis «im gr*4S»a Flicns Z1 — Vtruadi gtgu NtckuUe. ItOlll lt I F1MCIIEH, Dortor der Cbeaie, WIEN, I., Graben. Habsburgergaase 4. Rath fiir Dampn 10 tVatU JUr I \tlllt II h0.,,n wjr,| mti,,!,!. aut brioH4—10-11 Alle Maschinen für Landwirtschaft und Weinbau! 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Bczirkshauplmannschast bezüglich ihres AmtsgebikteS angeordnet, daß die aus den Aborten, Senk, und Düngergruben ausge-führten Abfallstofie und Föcalien in eigenen, von Wohnhäusern und namentlich von Brunnen min-d«st«ns 30 m entfernten Gruden in der Weise verwahrt werden, daß nach jedesmaligem Ausführen der Mehrung in die Grube dieselbe mit einer mindestens 10 cm hohen Erd- oder Sand-schichte überdeckt werden muß, wodurch einerseits der Gestank beseitiget wird, andererseits ein Dünger erzeugt wird, welcher erst im Herbste oder Zrüh-jähre auf Felder und Wiesen verführt werden kann. Diese Verfügung der k. k. Bezirkvhauptmann-schast wird allen jenen Besitzern, welche in der Umgebung Grundstücke besitzen, zur Kenntnis ge-bracht und wird hiebei bemerkt, daß dieselbe auch für das Stadtgebiet giltig ist und T^awiderhan-delnde nach der bezüglichen Strafbestimmung deS $ 20 des GerneindestatuteS für Cilli mit einer Geldstrafe bis zu 50 fl. bestraft werden würden. Stadtamt Girrt, am 27. Juni 1891. Der taiferl. Rath und Mrgerme.ster: Dr. Neckermain. Aundmachung. Dir die-jilhrige Haupt- Impfung findet Montag den 6. Juli nachmittag» 2 Uhr im Magistratk-Gcbäude statt. Die Nachimpfung wird Dienstag den 14. IuU vorgenommen. _________ Stadtamt Eissi. Kundmachung. Der k. k. Eleuecam:«dienec Fianz Koncan des t. k. HauplsteuerauueS in Cilli. n-elcher seil II. Mai 1S9I nicht mehr in diesem Anne «chieoe» ist, ivirö hiermit auixesorvert. sich längstens binnen 14 Tag,n vom Tage der ersten Einschaltung duser KunSi>iachu»i, in das Amt»-blau der „Grazer Zeitung" bei dem obigen Amte zu melven und feia Ausbleiben zu rechtfertigen, widmen» gegen denselben der T>enstverlust auSgesp-ochen werd.n müßte. A. k. Kinan; Landesdirection ______- 1 i ,i. K 1 !t f Restauration & Cafe „Waldhaus". Heute Sonntag den 5. öuti 1891 I CONCERT 1 der 431 — 1 Cillier Musikvereins-Kapelle. Änfang 7 Nhr. Entree kr. Korbwaren jeder A», gut» und dennoch billig« Ware. 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