?«>l« chlw vMU 7S. I»k?v»ng e,»e»,vin< «»ü«>»«nlliok ««vd««««. SvdrMlslding (I»l«son intsrurd«» ^r. za70». V«»^>ltung u. öuvktlruvkvfst (7«l. lntssurt». ^e. 2VS4> k^«ridor. «Iueölö«» ul. < ««»6»» ntobt r»t«kiit»st. — Kiisf»g«n k^0vkp«w d«II«A«^ W?. 1« »«chntt»»' u. in ^doe, ui. 4 tV«n»»>tuk,.z.. S««g,piHl„: /^s«. mvn»«. » «n. -M«»!« 2« 01«. 6uwk »'»»i N VW. We 6« /^i»n6 mon««««»» SS An. el«»InummO, 1'S0 un«j Z vw^ Mribom MMit Aca Gtanojevit^Dr. MÄek Wahrfchtlnll che Begegnung der beiden poNttler ln Äagreb Jouvmel ober eventuelle Der-dandlugen Vari» - Berlin Senator Henry deIouvcncl der eheinalisie frailzosischc ^BotschaftLr ilt Rom, veröffentlicht in der internationalen Presse eincil Artikel, in dein er di<' Möglichkeit direkter dentsch-französifcher Bcrl)andlungen erörtert. Eine lange, sehr lang^ Einleitunc^ dient eiqi'ntlich nur der Entschuldigung da-für, daß sie noch !liÄ)t zustandegekommen sind und der Erklärung, ivarum sie nicht zustandekamen. Im Grunde hat de Jouvenel Mißtratten.„Läßt sich Frankreich auf Verhandlungen mit Deutschland ein — schreibt er — so läuft es außer dem Wagnis, etitl. hereinzufallen Gefahr, die anderen Völker zu beunruhigen. Denn Europa wird durch Nachrichteil über deutsch-franzi>sis6)e Unterhandlungen nngefähr genau so beunruhigt wie von der Aussicht auf einen deutsch-fran« zösischen Konflikt. In dem einen Fall fiirch-tet Europa den ^krieg, im anderen die Cr-richtttng einer Hegemonie. Frankreich kann Afo nicht so vorgehen wie England. Das von ihm ausgearbeitete Neh von Pakten bil, det Frankreich. Es kann nur als Bevollniäch tigter hnndeln. Bleibt eine Aussprache zwi-säM Frcinkreich und Deutschland selbst dem Anschein nach zweiseitig ^ in Wirklichkeit n>äre jede Anssprache zwischen Deutschland und Franklx'ich eine Anssprache zwischen Deutschland nnd Enropa. Deswegen sind Verhandlungen so schwer und so schwerwiegend." Trotz alledem ist de Ionvenel der An sicht. mnn sollte versuchen. Berliandlunqen zwis^'i>en Deutschland nnd Frankreich nber die Rilstunl^n zu Lande in (^ang zu bringen. Mis^lin^en sie^ so wäre die Enttänschnng nicht übermäßig groß. Gelingen sie aber, so würtic Ellropa sich stark erleichtert fi'lsilen. Die Aufsichten schätzt er für noch günstiger ein. wenn diese Verhandlungen auch von Enliland als Vorausse^ng für einen Lustpakt angesehen werden würden. Im i'ibrigen hält er ein solches A'bkommen zwischen Deutschland nnd Frankreich au6i deshalb ^lir notwendig weil über eine Rüstungsbeschränkung inl Rahmen des Völkerbundes nicht verhandelt lverden kann, solange Deutschland außerhalb steht. Zeitlich sowohl wie der Bedeutung nach käme also einer dentsch-frnnzösischen Verständigung eine über ragende Bedeutung zu. Die giti«chische Regierung gestürzt. Athen, 19. Juli. Die griechisM Regierung ist infolge einer Forderung des KriogsminsterS General s^ondtilis nlnn möge die repnblikanisch unentwegten Minister Ralis und Kirkos aus der Regierung entfernen, zurückgetreten. Tsaldaris dürfte eine Reaiernng ohne ^on-bilden, der die Entscheidung über l^rie^tK'nIands Staat'?form im monarchistischen Sinne beschleunigen wollte. In der Mur ertrunken. l^ornsa Radgona, 2l> ^nli. In I^akovci ertrank beim ?^aden der 12 sllhrige '^^esit><'r?sohn Franz K^civa»! ^eine Leiche konnte noisi nicht geborgen werden Beograd, 19. Juli. Der Chef der ehemaligen Radikalen Par tei, Aca StanojeviL, ist in Begleitung eines Augenarztes nach Zagreb abgereist. Ani Bahnhof hatten sich znr Berabsck)ichung Mi nister Z^omenoviö und dei Vizepräsident des Finanzausschusses Dragi^a Everkoiiiö eingefunden. Wie verlautet, wird Stanoje-vie in Zagreb einen Augenspezialisten kon-snltiren, der ihn bereits früher behandelt Paris, 19. Juli. Wie anltlich berichtet wird kommt der Beauftragte des Führers und Kanzlers A. Hitler, Freiherr von Ribbentrop, im Laufe der konlnienden Woche nach Paris. Wie „Oeuvre" zu berichten weiß, wird außer der Frage der Herabsetzung der Landrüstun Kamps mii einem entsprungenen Sträsling Prevalje, 20. Juli. In .Holmec unweit der Staatsgrenze hielt der Grenzsoldat Vasilij Stanie ''nen unbekannten Mann an. Kaum aber hatte sich der Soldat dem Unbekannten genähert, stürzte sich dieser mit einem langen Messer auf ihn. Es entstand ein Kainpk anf Lel^n und Tod, do6) gelang es deni renitenten Wegelagerer zn entkonmien. Etani? machte nnn von seiner Waffe Gebrauch. Schon nach denl ersten Schuß brach der Fli'Mling zusammen, doch als der Soldat herbeigeeilt nmr, erhob sich der Mann blitzschnell n. versuchte mit einem zweiten Messer sich der Verhaftung zn entziehen. Zum Glüc? käme«, gerade setzt mehrere Soldaten herbeigeeilt. die den unbekannten Mann bald übern>ältigten. Bei der Legitimierung stellte es sich berails, daß der .Häftling niemand anderer als d.'r :is»jährige, schon vor län- Beograd, 19. Juli. Unter sehr stiarker Beteiligung der Abgeordneten der Majorität wie auch der Opposition. vor allem aber in Anwesenheit zahlreicher Vertreter unserer Wirtschaft, begann die Skupschtina heute im Plenum die Durchberatung des Bndgetprovisorinms und des vom Finanzansschusses verabschiedeten Finanzgesetzes. Das Interesse konzentrierte sich auf das Exposee des Finanz-ministerS. der eine volle Stunde sprach, um die in der Vorlage enthaltenen Grundlinien der Finanzpolitik des neuen Kabinetts darznstellen. Der Minister entwickelte die nachstehenden Gedankengänge: Im Jänner wnrden die Revoluina.^sredije der 'i^latioualbank >n der .Höhe von !!>1 Millionen französischer habe. Me Vie Blätter jedoch wisien wollen, wird Stanojevie in Zagreb mit ein'Fn her vorragenden Führern der verein'gten Opposition Fühlung nehmen, walirscheinlich mit Dr. Vladko MaLek und VenLesl. Bilder. Zagreb, 19. Juli. Aca StanojeviL ist in Zagreb eingetros-fen. Der Leader der ehemaligen Radikalen wurde von seineu Polit. Freunden begrüßt. und der im englisch-französischen Kom muniquee vom li. Feber enthaltenen Sonderfragen durch H. Ribbentrop auch die Frage der kolonialen ReVindikationen aufs Tapet gelangen. Aktuell sei ferner eine Anleihe, die das Reich bei einigen Pariser Großbanken abschließen würde. gerer Zeit aus der Strafanstalt in Srem-ska Mitrovica ausgekrochene Michael en. Die Führung behauptet Pirc nnt 8 Punkten. Lebensmüde. Maribor. Juli. In Hermanci wnrde der 4<»jährige Winzer Andreas Vogrinc erhängt aufgefunden. Franken lignidiert. Du^xh diese Operation besreile sich die Wirtschaft von einer schweren Last, die jährlich 30 Millionen Dinar l betrug. Jetzt .zeigen die Ausweise der Na-iioualbank die faktische Deckung des Dinars. Jin Zusammeuhange mit dieser Operation nnlrde auch der Zinsfuß der ??ationalbank herabgesetzt und gleichzeitig folgte der Erlaß über die Maximieruug der Zinssätze. Um die Anschaffung von Mitteln für die Belebung des allgemeinen Wirtschaftslebens zu erleichtern, vollzog das Finanz-ministerinu, die Konzentriernng der grossen staatlich ermächtigten Banken: dar Na-tionalbank. der Staatlichen Hnpotbekar-baiik. der Postsparkasse und der Vrivilogier ten Agrarbank, die obne Miiln' und obne Appell an das breitere Publikum daS Pla- Lonntsy, «kvn 21. luN 193S NW cement des ersten Teiles des Milliarden-kredits für öffentliche Arbeiten besorgten. Bon diesen zum Teil bereits im Gange befindlichen Arbeiten erwarten wir die Milderung der Wirtschi^stskrise. Je mehr es aber ermöglicht ist, die öffentlichen Arbeiten ^zu erweitern, umso leichter wird es fallen, durch andere wirtschaftsvolitischs Maßnahmen die wirtschaftliche Kraft des Larsbes zu festigen. In diesem Falle werden wir leichter nnd schadlos so sänge dnrck» halten, bis sich zwiscki''n den Staaten mite wirtschastspolitische Verhältnisse eingestellt haben. Der Minister kan! sodann auf die steiler probleine zu sprechen nnd sagte: Die?^emes snng der Vrwerbssteuer nach den Bcstini-mungen des Paragraphen 7 der bekannten Steuernovelle aus dem Jahre basiert zum größten Teil auf einer fiktinen Unter läge. Es wurden deshalb Maßnahmen ge^ troffen in dem Siime. daß mit der Din'ch-filbrnna der Beschwerden der Stenerträaer abgewartet werden möge, um sie vor all^n« großen Erekntivhärten s^u benxrhr^'n. '^ie Steuer ans Aecker als Hanvtknltnrart nnd auf Weingärten, die als Monoknltnrlieaen-schaften zu betrachten sind, ist nm ?^roz. herabaesetzt worden. Dadnrch ist die Wr-kiche Steuerlast des Landwirtes um gut 1M Millionen Dinar herabgesetu worden. In senen Provinzen, in denen der neue Bo-denkataster erst angeleat wn7-de (Serbiens sind alle Steuerunterschiede gestennber der frnbereiLBemessnng gestrichen worden, was einer Sikmme von sährlich s»s> Millionen gleichkommt. In den Banatsvoranschlägen wurden die Umlaaen der meisten Banate bedentend herabgesetzt. Eine Nl'ibe von Taten wnrde entN'eder aanz all^aelassen oder aber gesenkt. Die Berbranchsstener an? Triebstoffe ist gestrichen worden. Einen teil Evessen Ersatz für die entstandenen V-'rlnste in den Eingängen der Banate bildet die Einführung neuer oder einiger erweiterter. schon einaefnlirter Verbranchsstenern. die aber das Publitum nicht wesentlich belasten. Eine Reil^e v'on nützlichen Bestimmungen des FinanzgesetM wird zweifellos d^e Anerkennung unseres gesandten Wirtschaftslebens finden. Die k5iügliche Negiernng bat auch diesmal die Gesamtbeit unserer Landwirtschaft vor Augen gehabt und den Be-schlilß gefaßt, die ?^odenstener für das koin ntende Jahr uin ein Drittel der nornlalen Steilerauote herabzusetzen, insoweit es sich nin Aecker nnd Weingärten bandelt, wo dieselben die einzige Einnahnienanelle nnd. Neben den bereits angefnl>rten IM Millio nen wird diese Maßnahme die säbrliche Steuerverschuldung des Landnnrtes inn wei tere Iliii Millionen Dinar vermindern. Der Finanzminister verwies in diesem Zusammenhange auf die l.näbriae Tilgungsfrist für die Bodenstener^ die bis ls>:^2 nicht beglichen word<'n war. Die Erwerbs-stenerpflichtigeu werden in Hinknnst keine Fiskalzinsen von jenen Fordernngen '^n be^ zahlen baben, dl<' bndot^'ekarisch nick'^ be^ lastet oder nicbt bei Unternelnn!n?gen deponiert sind, die znr o^sentlichen Rechinnlg-legnng verpflichtet sind. Eine weitere ?r-leichteruna ist ferner die 'l^vrab'eNnna der Stenererekutioilssvesen. die b-'i Beträgen von nnter UDft Dinar sogar 7^0 Prozent ansmacht. Die bisderiai' til'ssf.' Bem'essnna von 10 Dinar ist auf einen Dinar herab-gesetzt worden. bezüglich der Erinächtigungsnorlage taa te der Finanzminister, daß die Er?nächt'' gung In der bentigen Zeit sich als N^'ln'<'n digkeit anch in snverior varlamenlarnche.i Staaten aufdränge und zwar de^'l^Il' uvil einerseils der parlamentarische Meckanis Ribbentrop kommt nach Varls Sehr interessante Derhandlungssragen Zugoslawims Nnanzpolitik Aus dem gestrigen Sxposee des Finanzmlnlsters AbgeMrztes Verfahren der StupfchNnadebatte „Mcuiborer Zeitung", Nummer ^ Gl» nkaÄ, vm A . JuU tg». mus zu lanksfam wirkt und cmderseits drilTg Fragen dic in ihrer samth^'it einen daritclleii, wie wir ch» täqlicl) crlc^n. ??ach^m der Mnklifter ??och auf die Dringlichkeit der Wmäxumg der vc's'üschi'n l^^'scZ^slcbuug htnstcwicsn: hatte, er in: SinTie dcZ Art. 4!) der scl^öfi'Iordnung, daß die Gcrieraldcbattö ^e-drei Plenarsikunzzen auSfiUen uro >i<', ^ci dcls Vudsict mit dem.7vinmizIcsctz I'iH t. ?liMst 111^16) im Scnat vcrabschic??^ct wl'rde?: miisf?. Exi-'ose." '"vln.miniinistcrc' wurde mit star?<".u Beifall HcluscS ausge- ?)cr (3flipsck>linaprüsi!^ciit beantragte P-dani' Vcrsür.'iung dcv Debatierversah-reni' in dsni loinne, daß die Skupschtina auch iu der Nacht arlieitcu mös^e. Diir Antrag wurde augoncinimen. In d<^ Tpezial^ dcliatte wird .zum Budiget eincZ i^'dcu Mini stn'iu^)! und ^^um Finanzgesci'. imr cin ^^^ed- n>-'r pro und contra sprechcn. ^ ^ - ' Den Gatten lrrttimlich getötet In Prag ereignete sich eine tragische fersuchtsaffairc, die ini Grunde nur auf einen unglücheligen Irrtum Mrüclzusühren war. c^s ist eine alte Weisheit,, das; inan anl Vor abend der '^^ochzeit alle Zeugen ciner vcr-i-spilgteu Iuttgqesellenzeit vernichten so?, um späteren Nii^frogen vorzubeugen. Der .der Eifersucht ersas;! lind erschos? ihren Mauu. Glei^i darauf sich lcte sie die Wnfse gegen sich selbst und licrtet; fe sixsi k'bensgesährlich. Erst die Untersuchung der Angelcgeuheil ttärte deu tragischen Irrtum auf. '. Die Aeuettatastrophe von Hajdlna iPlus, Juli. Vit' i^ie eingekntete Untersuchung des >^r,'»i',!irandl''> von >?cijdiua feststellte sind der >??atastrophe Bauoliselte zuui Opf<'r ge^alleu. ^cr Cc!>aden ist uniso bcd<.'uteuder, alc' einzelne Besitzer nur zuui geringen Teil, einzelne iibcr ilb<'rhaupt nicht versichert N^a-ren. v^ei den ^'öscharbeiten, bei denen außer d^r Ortöseneru^ehr und dcr städtischen 7^-eu-erwehr von Ptns, die 7veu<'rN'>ehren von Ev. ?id, Iurooee und Ev. Ian/, niilwirtten trugen die Bksitzcr^'lcute Justine /inf.> und Josef Pinteri''. lfhwere Vc'rletMngen davon, '^'^eionderer Tans gcbi^hrt Ing. iiiarl 'Ofre-ti<" au'^ i^^agreb, Idcr nicht nur als rrster die ^lcucrwcin'i'n allarmiert. sondern auch da? nötige Echlauchmatcrial herbeigeschafft hatte. .. Prichcrjtzbilöum des MorUiorer Zw^-Pfarrers. Mari bor Ä'>. Juli. ^?lm 25«. !d. feiert ver allseits sieschät^'ltle ^.?ia rik'orer Äadt- und Dompsarrer Msgr. Mi fjuiel Umet i^'^meiniarn mit elf i'tc'llegen auS sein^in Iaiirgang das -^^-lährigc l^^ubiläum feiner Priestermcibe. Aus diesem 'Fnlas'. wird 5IM nächsten Tounerc^lag uni lnilb M Uhr in der hiesigen Tomliixhc eiil f>.'ierli-.^.ioc»)anit stattfinden. ?^öligc Bannltaxc aus Wassenpässe. Maribor, 7^uli. ?le ???ariborer Polizeivorstehung macht alle Inhaber von W'asseupässcn und ?^.^afsen besikictieincn daraus aufinerksaul, das; die .'»livrozentige Vanaltai^e, d. i. 2!^ Dinar Pro 75afse, fällig gcwl>rden ist. l^iti ne^es Bacher»hlncl öjsnct seine Psortcn Maribor, ?s>. Iilli. Das nl^n<' Ä>achernhotel „Pension lLobitira" auf dem ?'Molni?Iierg oberhalb voit ^>vn?>e s<4n«^ ^^rtifl^tMnng etttgegeit. Diese neue Somin-eir.frrjche, die nnt allent Kouisort mrMikütvt ist, nun auch diesen v'm'ge-lnifters»? U7Ü» nnt dl<1iter machen. Di!? seiersil?^^ c^'roffiinn>^ de>? netien Berg hvtet am 11. Avgvit^'strfitiden. In dcni Kriege, den ich sür unvermeidlick) halte — sagte der abessinische Vi'irdcnträger werden viele ?tbessinier fallen, aber auch eine große Anzahl von Italienern. DaZ abessinische Volk ist fatalistisch und kennt die l^chrecken de? modernen Krieges nicht. <^eg<'n den ^rieg aus der Luft werde man sich durch die Evaluierung der Ansiedlun^ ^ qeil .zu helfen wissen. Die Aevörü:rmiF wird in die l^birgZschluchten eilen. Abessinieir wird durch die Natirr unterstützt. Nicht im mer hat die ?^^ffe gesiegt, meinte der Abes finier, sondern der .^^ampfwert der Batail lone. Wenn die europäische« Mächte nicht cmgreisen und die Erol^rung AbessinienZ iti<))t verhindern dann werden sie es no6i bedauern, denn es !ounnt dann zu ernsten Re^erkussionen -in lÄfrila. Jerusalem, 10. Juli. (Aoala) Der Emir von Traw^-jordanien, Abdullah, sprach seine Verwunderung darüber aus, das; ein christli6)cs Land wie Jta lien cin anderes christlichen Land zu unter-jo6ien wünsche. Der Emir erklärte das; er als Araber die gri^Uen ^ynipathien für Abessinien empfinde. Zahlreiche ?kellac!^ ^liabe,? sicki kiereit'A alz Kriegsfreiwillige beim abessinischen Konsulat gsmel^t. l AU «»wWAr TlischiM«. Maridor, 20. Mi. Lm Z^rRstzer .^»uptplatz wurde heute >tt,gs wr UMrig^ berüchtigte-Ta-sche?i»leb auS Oatovec im Au^ genbstcke erOHGt, .ÄZ er im Begriffe war einer Frav sje Handtasche zu ziehen. Beim EchMggelit erDoffen. Kt. Jlj. 20. Juli. An der Staatsgrenze ereilte wieder ein?n leidenschaftlichen Schmuggler das unvermeidliche Schicksal, .^aum liatte «in«? Grup' Pe von mehreren Schmugglern nächst 'Kt. Ilj die Staatsgrenze überschritten, al> ste Pliitzlich von österreichischen Wachorgancn, die im Hinterhalt verborgen waren, aufgefordert wurden, st-ehen zu bleiben. Im Nu suchten alle da>^ Weite und da alle Nufe nichts niitzten sandten die (Grenzer den Zxlitchtlingen mel>rere Schüsse nach. In den Obers6)en?cl getroffen, blieb der .^5^ sährige, in ApaLe gebürtige und w Krce-vtna bei Martbl»r wohnhafte Franz RojZ liegen, während die iibrlgen ei,Al»MMen konnten. NojS wurde Son den Wachorganen fortgeschafft, doch v?rschiaushalt lebte erscl>ol'. den genannten (^'»e liebten auS eitlenr Militärkaraliiner. Die Mördcun, die erst 1 l Jahre alt ist, stammt aus '^toplse, wo sie '?.<te sie sich durch einen Tprung in die Fluten deS ÄardarS das Leben zu nehmen. Majean ließ dann seine Frau im Ltiche und lebte niit der I4 sälirigen Iovanka in Nonisad ini gemein-sauien .^.'^auSl)alt. ?)i^ai^an soll daS Mädchen, das er leS werden niollte, wiederholt zum '^>e!l»stttund augeleitet habeu. Als er am Di Vau in seinei, Mittagsschlaf verfiel, setzte die verzweifelte' .'^Ueine den ^^arabincr auf seineu >^)lntertops und driickte ab. Majoan n>ar auf dcr stelle tot. Die auffallend s6iö-ne Iovanta wird sich vor einem Jugendgericht zu verantworten haben. «Ml p Das silberne Magistcrjubilijum feierte dieser Tage der angesehene hiesige' Apottic ler Herr Mag. Pharin. Leo '^»^elnball gc^ deutend icincr sich grös^tenteil... nicht mcl)v ani Le.ben liefindlichen .^lollegeil. '.^l>ir gratulieren! p 2icrlnählu,tg. In der evangelischen ChristuSlirche wurde hcute, ^Tamstag, der hiesige ^^Pi^rtler .'derr aufmann Fritz Ur-ichit; mit Frl. Waltraut v. Fichtenau, einer Tochter ^les hiesigen ^»^echt''anwalte'' .^'^^^l'rn Dr. ^irtnS v. Fichtenau getraut. ?!!? Drau s^epgen sungierten drr ^-ater der Vraut und Größkaufmann Verner Ltiger aus Ectse. Vir gratulieren! Tic verkohlten Leithen von ^upeöja vas agnosziert. Ptns -0. Juli. Die beiden Leichen der laudwirtschastli» chen .'^Hilfsarbeiter, die auf einem .^xuboden in /upecia vaS verbrannten, sind nun ag-no'^iziert worden. Es sind dies der auS Sve-,..1 in .Viatoze gebürtige Ios^f Dasnko, Vater vl^n snnf .'^iindern, nnd der BesitzerZ« sosin Fran> Mlaker au-' Ev. Bolfenk bei Maj^pn->ci) lange Ialire eines gli'ieklichen LebenS'ib^ndS! ^iä'chtlichc Ins^d 'Nis einen Einbreche,^. iv^aribor, -<^auSsuchunii konnte verschiedeiu' ge ^sene Ttztilware vorgefunden werden. Hz,urlos nt^schumnden. Maribor, 20 Juli. 5e!t melireren Tagen ist der 1.'?-lährigo i ->er>'>inaiio Kaiser, cin Sohn des vor Jahren ertrunkenen Mariborers Pflasterers, al'aanaig. Man befürchtet, dotz er beim Baden crtrunten ist. Leichensund in einem l^birgsbach. S^t. Lovrenc, Juli. Im engen und stellenweise stark zer-Nustet^''n Vett deS Nadolnaba6)eS oberhalb von ^t. Lovrenc am Bachern wurde die Leiche eines l? bis 11 Jahre alten Knaben aufgefunden. Die Lei^ie ist schon völlig zer fallen. ?ius (^rnnd einer vorgefundenen nach cher^ re^ «Ulli i« lll!l ÜWlAlM «I.t.IVI.1 — ^VV0»I ko»»«» Siv S»r Zlslllls liiilencl 7ll oillsr tiislllA. lnk«^r>t5«n, Vako«»?, Vvrpklv^unU o^Si^DUlt« > Uo»I> 4 mal tK-ttrK. aononeukUitvr» »U» 1'el»Ir» , lturvn »n «lvn oerllkmivo Ila6«tavr Iüli>«?»>qu«U«a. ü» l»t nur il«r ua«n —^ 81tlvra»e — »UKamola« uoo Vs-!ickl«rkt»»cl»vtckv. ln mu»» 6»» tür mla6e» t«n», 7 jsenommvn «'vr6v». /VUo /^uillllvkto kvAtealo» 6lv Vlr«I»Uo» «>vr livr. Slatla» kackenel. ?i«ek 7 tot 6le k!i»vak»l»i>rilollt»I»rt tr«I. 4776 si6> ^et)ürze glluibt inan, daß eS si6> uni einen .^lirteitknaben handelt, der in den Abgrund gesturvl ^jt. 5^ LelchtoWlete« voi«« Sonntag vormittclgs um halb 9 Uhr nimmt auf den: „Rapid"—Sportplätze daS traditiynelle „Rapid^^—Meeting sÄnen An« fat:g. Die ^onkurren^ der Senioren umfaßt Läufe über 100, L00, 400, 800 und 3000 Me ter, viermal 100 Mieter Stoiffel, .Hoch-und Weitsprung u. Diskuswerfen. Die !^>Mioren starten über 100 und 1500 Meter, in der viermal 10l» Meter-Staffel und im Speerwerfen. Startberechtigt find auch untierifi-zierte Mhleten, aller^gs müssen sie einem denl Iug. Le^chtathletikvevband angeschlos» ^enen Berein angehören. Nevue unfti»r »ovsadrer Sonntag, tSett Ll. gehen zwei bedeutungsvolle Radfal)rerrennen in Szene. Auf der Strecke Pobrezje—Dogose— Pobrezie werden die MitgLeber des RMahrerverei, nes der Textilorbeiterfchaft ihr erstes Nennen austragen. Start und Ziel befinden sich beim Gasthofe Weber, wo auch die Preisver^' teilung stattfinden wird. Der Siart erfolgt um 14 Uhr. —frühmorgens um K Uhr iverden in Ljubljana diie btsiten Rennfahrer des DraubanatS zum Meist«rstHaftsrennetl nach Maribor starten, während die Junioren um « Ahr ab Celje bis Maribor um die Misterschast von Slowenien kämpfet? wer" den. Alle Mariborer Zwberei^ werden eingeladen, Sonntag, d. 21. um Ib.! Uhr der BesprechlMg im Jnjelbod (Tribüne wegen d<^r FesÜsgung des ProgrammeS. für die Regatta anIMich der heurigen Festwoche beizuwohnen. Gleichze^g wri^ die Aufstellung der einzelnen Mannschaften vorgenommen sowie die Anmeldungen für die Verifikation beim Jugostawiischon Kafak verl>and entgegengenommen. Crawf,>rd' schilug Perry bei dem im Gang befindlichen DonniSturwer Eichland-AustroLen mit 6:0, tt:4, 8:M, S:T. : Die polnischen PaddekneiGer Krömer und 9!owak kenterten bei emM A»i>e>l bei Posen und ertranken. : Der Sitz ties J«gofla»Wm ««derver dandes wurde in der ^eitag stattgefundenen Iahreötagung von Zagreb nach Geo-grad verlegt. : Das ?interA0neiifi«ale des Davis^p, das am M. und 23. d. in Wimbledon in Szene geht, ficht am l. Tag .^^nckel und Budge sowie C-vamm und Misotl als Veg« ner. Vtontag spielen Cramm-Lund gegen Allisou-Ban Ryn und am Diensta>g Hcn« ckel-Mrson und <5ramm°»>d »»» »«»D«»»« c> »«ät»-»Ki^V» Y««U« »»tl«»»»!«» I»«l »»!«»»». «Wl»!«». »G»»«»«»»»-»«»», »»« 0«Att»«t V«» >. »«» bl« JH. S«p». l» <»» «u»^ V ?«U« t>» vl»«, ZO ?»,» vlo« »^» »»»til«!,« »d «i«? »»ck 6«» V«iv«U«»U 6«» ?«pUe« ^2»Z Koklendllnten iür »II« /^rt«n o!e!ctii»e!»er s^wev uv^ ^ppsrate «jiv koimiseke r»t,rilc tVckhz P^5PL I 5I»^OVl I.. pr»»ln«c 60 Z.tt st«,.lS5S « >>«»«». U«»»» R»»»« <»» Le»«»»«». VGUtil»» ckUU«»ew« L»o» >« U«t»», v«»«»al,»u. r»««»«»t«U»»M »»». — Z —4. III. »r««»«i» ««t 7ZVZ K0l.I^l5eN-V^58M Stelettfund in einer Grotte. Celjc, :.'0. Juli. In ^er wcnii erforschten i^vnlie in Go-tovlje fanden ^Ztudentcn bei ein<'r Expedi^ tion ein menjchlicheS Tkeictt. Die Identität-des Toten, dessen Kleider noch ni^Uis, erhal ten sind konnte noch ni6)l sesti^estcllt werden Die „fliegende Landpartie". ^^cde> Jahr wird vom Uni^arischen Ton-ring-(5lub die sogenannte „Flieszend«^ Landpartie" veranstaltet, welche ani letzten 2oini tag wi^sdcr nom ?slu!?plaj5 Budapest ihren AuSganq nahm. Tie eigentliche „Landpar^^ tie" dauert drt'i Tage, vom 15» lnA zum 18. Juli, und zwar nehmen an ihr nicht nur die Mitglieder des ungarischen PilotenclubZ sondern auch ausländische. Piloten teil, so sind zum Beispiel all<'in englische Piloten und Pass'^;^icre in diesem Jahre lietei-ligt. Der ^lu>i findet seinen Abschlus'. jc-weils mit einem qro^en ^'''chiodi'cssen. Einbruch im Stadtzentrum. Maritioi', 29. Juli. Ein dreister EinbruÄz wurde in der ?la6n zum i^-reitag in das (^eschäf't Karlo lierüdt. Tie T>jter sprengten die «iro^e v^chausensters'heil?«' und ließen l)ers6)iedcne I^edererzeugnüsl' ini Aert<'. von -WO Dinar mit sics) !^e!i^'u. Dr. med. Methob Spmdler irc c>cr Zeit voni 19. Juli bis 19. September 193^ ni6)t. 7524 Auch in der Tomunerfrische kann die Äausfran guk und wohlschmeckend kochen, wenn sie Mo.zqi'Z RinbsupPc>Würfel verwendet. Tiefe helfen ihr auch Zeit Arbeit und (^eld sparen. 685-^ d. Warum soll man langsum essen? Gut getaut ist halb verdaut. In dicscr rollslüm-lichen Redensart liegt eine ungeheure Wahrheit. Die Verdauung beginnt berüits im Mundil, mo die Zähm und d:2 Speichclcw-fonderung den Verdauungspro'^es; vorbereiten sollen und nsiissen. Der Speichel wandelt dllÄ unlö->li6ie Stärkemehl In die löslichen Substanzen Dextrin und Traulienzuckcr um. Dazu gehört aber, das; dis Sp2isen sich in niz nrengen mit dem Speichel, und das kann nur durch gründliches.^auen geschahen. B?cr also hastig ißt und die Biss^in unzerllein^rt hinunterschluckt, mutet dem V^agen ein? Arbeit zu. die er gar nicht zu leisten vermag! Es ist dann selbstverständlich, daß nach und naä) Magen-- und Aerdauungsloiden sich einstellen. nelime man irüti nüektern ein (Zlas 5644 MIM öewlllixt vom Ministerium tür Lo^eislpoliti^ Ul» verdrossen, lieber Freund?" — „Ach. der Arzt hat meiner 7^rau einen zweimonatigen Landaufenthalt verordnet!" — „Ick) versteh?. lieber ^-reund!" — „Ni6its verstehst du! Sie g^ht eben nicht!" «o»»»« vox F H s?ei»i FUFFK» ss sie bticbsn schweigsam auf dent .'^^eim-nx'g. An ihrenl Haus verabschiedet Willi ,>röl>ljch sich von Mebkc. Ein ivenig svr» meller, als sonst Mischen ihnen üblich war. „Darf ich mich morgen nach Ihrem Befinden -erkundigen, Darf ich wieder zur Tce-stunde tl>,nmen?" ^ „Warunt nicht?" gibt sie matt und in entsetzlicher innerer Gleichgültigkeit zurück. Sio ist müde und fröstelt vor Enttäl^chung und seelischer Einsamkeit. Sic will gleich auf ihr Zimnier gehen. Als sie an Brittas Salon vorüberkommt, in dem sie vochin zusammen !>c:n Toe. genommen haben, bleibt, sie verdutzt stehei,. Denn Helles Frauenlachen dringt durch die Tür Brittas Lachen. Das kann doch nicht möglich sein. Mebke klinkt die Tür auf und tritt ein. Neben ihrer Mutter sitzt? jekt die kleine Ilse, und gegenüber, in lebliaft<;nl. t^iespräch mit ihr, ^aul Lindholm, (hr er^ ster Mann. / Die ?irei MÄksHön, die sich angeregte un-r terhalten. verstmmnen btim LlnViS des fun gen Mädchens, daS in seiner strengen Trau-erklei?>ung dÜst-er wirkt. Der Mann springt auf und verSeugt' sich. „Ihr kennt euch doch?" fragte^Kie ^nge Frau, und eine le1^ se BefangenMt schwingt in ihrer Stimme. Sie kennen eina:Äev flüchtig von früher. Paul Lindhvlm beugt sich über WiebkeZ Hand und murmelt einige Worte der 'Teilnahme^ ' Ilse hängt an der großen Sties-schwesters Hals und küßt sie zärtlict,. Sie ist «»in schönes, ümnutiges Kind. Mer altklug und viel'zu wissend, viel zu reif für ihre zehn Jahre.' Brittas Erzichung in die ^ie si6) von niemand hineinredeit läßt, isb ein einziges Perziehen. „Babys Papa hat sie selbst zu uns herausgebracht,^^ saqt die sun» ge Frau erM'rcnd zu der Stieftochter. „Willft du dich nicht zu uns setzen, Meb"^ ke?" Aber das'Mädchen hatte das Gefühl, .zu stören. „I6? will einmal nach Klaus 'Dietrich sollen " sagt sie. Ilse geht mit ihr. „Etichen ist bei Klaus Dietri6i," erzählt sie llild hlinrit sich in Wiebkes Arm. „Sag' mal, dil, ist es wirklich wahr, das;' wir unser schiines .^>auS aufgeben müssen und sian^ schr<'rkllch arm ^Verden wenn dn Onkel Eb-liinghaus nicht heiratest? Das^> nur er unZ l»elsen kann nnd daß sel^t alles von dir ab» limiiit" sprudelte sie ausgeregt bervor. Wieble iit fassungslos. „?!>er sagt diio, ''^^a-bji?"-^ hat es e!>en doch Papa er- zählt." -- „Und du warst dabei?" — „Jch^ sollte mich a^s Fenster sehen und Pildev' beselien. Aber natürlich hal,' i?, sonst erzäl)Ie iä) ?.^(Ulti, daß du gelauscht hast." — „Daun wird sie au6? ni6it schimpfen," lächelt das .^>ind. Als es iei?s unten an der Entreeti'ir läutet beugt es sic!» neugierig über das l'')elän der. Der Diener bringt mehrere große ^ar tons hinter ihnen die Treppe hinauf. „Das wird die Auswablsendung für Mutti sein," plaudert Ilse. „Findest du auch, daß Mutti Schwarz ss entzückend steht, Wiebke? Papa sagte eS vorhin. Mir kommt sie so fremd vor, ich mag sie lieber in .^)els." Sie zieht die Schwester in der Mutter Ankleidezimmer hinein. „Komm' wir wollen die Sachen an sehen, vielleicht ist ja auch etwas sür dich dabei. Ich finde dein .^leid gar nicht: hübsch. 'Biel zu streng und schniucklos." Aber Wiebke halte sie zurück. „Baby, mein guter -Papa, der dooi auch iinmer zu. dir so lieb mar, ist gestern beei?digt worden. Ich ha^ wirtlich keine Lust mir Kleider anzusehen. Ä^egreifst du das nicht, .Äleine'5?^^ Aber Ilse ist da5 echte !^ind il^rer Mutter. Sie sieht Wießko verständnislos an. „Da koinmt ?)?'utti,'^ rvft sie und fliegt ihr an den .'^^als. „Ist Papa tveggegaugen?" — er läßt dich fchKn grüßen nnd du sollst? morg'm wieder ^u ihm kommen." Britta betritt mit den Neiden Mädchen ihr Ankleidezimmer, in d«n die großen Kartons stehen. „Ilt) denke wir wollen seht sparen, mit äußerster l^onsc-quenz sparen, Britta?" — „Ach. Wiebke, fei doch nickst so furchtbar streng mit nur. Du machst ein Gesicht zum Fürchten. Vorhin auch s6)on als du Bo^ys Papa bei nur trafst. JÄ> konnte ihn, doch nicht die Tür weisen, als er Ilsü selbst brachte, weil er das Bedürfnis suhlte, nur seine Teilnahme auszusprechen. Das war doch eigentlich schrecklich nett von ihm. Man kann nicht ewig seind-liä) eingestellt sein, Wiebke wenn man zu-sanunen ein Kind hat und dadurch nie ga^rz auseinander komm!. Wenn dein Vater nichts dagegeir hatte, daß ich mich mit Paul ill>er Babi) unterhielt, so darfst du schließlich nicht päpstlicher sein al5 der Papst." „Das war immer ganz anders, Britta. Tolephoilisch habt ihr hin nnd wieder über Babti nuteinander gesprochen. Aber lieute wo Papa einen Tag iil der Erde lie>it. trinkt dein erster '^X'inn bei dir Tee. Iir PaPirs >Val>'>!" bin sich.'r. dein siät- le nlehr Verständnis sür mich als du! D^r Teetisch stano noch gedeckt, als Paul zu niir hereinton?. Es war wohl das mindeste, daß ich il?!n eine Tasse anbot nach der langen Fahrt. Mach.' wieder ein freundliches Gesicht. Wiebke." - "Mir ift nichj nach freundliäiem Gesicht zumute, Britta!" Aber um des .^lindes nsilien schweigt sie. „Es wird alles schon nicbt so arg werden, Wieble, wenn du es dir vorstellst." — „Act>, Britta, so einfach viie du es dir vorstellst, ist das Ganze nicht. Auc^> wenn icl? will, ist noch lange nicht gesagt, daß Ebbingbans uns hel fen kann. Sein l^Zeschäft . . Britta nlacht eine abwehrende .^landbemegung. „Ich verstelle nichts von geschäftlichen Dingen, ^kind, das v>eißt du. Auch dein Pater bat nnch iin--n,er damit verschont. Natürlich ist alles nicht einfach. Aber irgendwie tvird es schon zil regeln sein. Irgondwl.'ni Kind heute wieder .^ununcr gemacht?" Den klugen Augen ist nichts zu verbergen. Wiebke seufzt: „Marei,. du hast mir immer gut geraten. Du hast Papas letzten Brief ja gelesen. Findest du, daß icl> tun muß. was er von mir verlangt?" Die alte Frau schweigt eine Weile. Dann fragt sie: „.'v'^ast du einen anderen Mann lieb. Wiebke? Einen sungen?" „Lieb? ?tein, wirklich geliebt Hab ich keinen bis heute. Geflirtet mit niancheut, recht ^ern gehabt den einen -oder den anderen. Aber es wtiren immer nur gute Kaineraden für mich." ^ „Und niemand ist sonst da, der dir nnd !?tlaus Dietrich helfen könnte, Kind?" — ..?!ein, Maren, N'ir haben nwbl keinen Frennd anst-'r Et'binghaus." . ..Dailn — ulußt du es tun," sagt die alte ^wu. ^ ___ I^tapitel. Aln nächsten Morgen sitzt Wiebke Alfred Ebbinghaus inr Prioatlontor il)res Äaters gegenüber. „Leider kann iä) Ihnen nocti nichts Gutes melden, .^^ind," sagt der Mann besorgt. „Bisher sind meine Bemühunl^en, meine Aktien beleihen zu lassen, felilgeschla gen. Allzuoft und dringlich darf ich sie na türlict) auch llicht anbieten, weil dann so fort die Vermutung entstellt, daß meine Fi'' ma wackelt. Meine Schwester und niein!' Neffen, mit deueil icl^ ziemlich offen spracti, vcrhaltiur sich ablehnend, obwol)! sie in der Lage wären, Kapitalien herzugeben. Ich fürchte sie wollen nicht, daß ich Ihnen l)el fe. Nun habe icl> uns beide für heute nacli mitlag bei Generaldirektor Nictiter ang-' meldet. Er ist meine letzte losifnung. Und da Ihre Fainilien docti miteinander be-freundet sind, scheint es mir ratsam, tvcnn Sie bei nnserem Gespräch zugegen ^ind, Wiebke. da ich Nicbtcr Persönlich nur sebr flüchtig kenne." — „Befreundet ist 'Zuviel gesagt, Onkel Ebbinghaus. Gut bekannt war Papa mit Richter, mehr nicht. Die Fami lien sind nur hin un!> wieder zusanimen gekvmnlen. Aber natiirli6> gehe ich gern mit. Intim befreundet ijt nur Klaus Tietrich nnt Enchen Nichter. Äab^m Sie das Gesül-il, daß .'i^err Richter uns Helsen kann?" „Wenn er will, ja. Ich habe ihm natürlicb schon erzählt, worum es sich handelt, und er hat sich vierundzwanzig Stunden Bedenk zeit ausgebeten. .'!^eule morgen habe ich den alten Meister zu Nichter gesöiickt, dumit er ütier den Stand des Geschäftes ungefähr iin klaren ist. wenn wir zu it^ni kommen. Denn ich habe ihm gesagt, daß Ihre 7nrma all mählich die Aktien zurückkausen will. Itir Geschäft ist es ja auch, das die ziemlich be trächtlichen Zinsen, die ich Nichter vor schlug, tragen wird." — „Und — Sie glau bell. Onkel Ebbinghaus, unser Geschäft i'ann diese neue Lasten tragen?" - „Ja Kind, das glaube ich ganz sest. Da^' l^e'chäst ijt an nnd sür sich gesund und lebenssäbia. a-ber es ist seit Iahren eine sinnlose Ver-schwendung getrieben n>orden. Wenn die aufhört, wenn llug und zielbewußt nnd mit äußerster Sparsanlkeit disponiert und gewirtschaftet loird. kann die Firma besteh en und die neue Zinsenlast tragen. Vielleicht kann sie eines Tages auch — fobald einmal bessere Zeiten konnnen — die Aktien wirk-lich auslösen." — „Und nvnn nicht, Onkel Ebbinghaus?" „Werde ich das vielleicht später auch aus eigenen Mitteln zulrx'ge In i Ilgen, Wieble." . Eortlel.^ung folgt). „Mariborer Zeitung", Nummer lach s^vndete anstelle eines Kranzes für die verstorbene Frau Berta Weiler den Be trag von Din 100.— für den Asylfond der Antituberkulosenliga. AnMndloungen Die M»riU»stktion der ^Jadranfla sttaZa" ladet ihre Mitglieder unb deren Angehörige ein am 21. d. M. am AuSflug auf den Boö teilzunehmen. Mitglieder nach Tunlich keit in Uniform. Sammelplatz um 9 Uhr am Trg svobode. Fahrpreis hin und zurück Din 10.^ Gründungsfest der »rbewrkapele der Textitfabrit Ehrlich Sonntag, den 21. d. um 1ü Uhr in der GambrinuShalle mit einem bunten Programm (Tanz, Juxpost, reiskegeln u. a.). Eintritt frei! Um zahlreichen Besuch bittet der Ausschuß. DaS Fest findet bei seder Witterung statt. Vartenkimtert im GafchauS Lebe — Rad-vanje, am Sonntag, den 31. d. M. Es konzertiert die BergleS-Kapell«. TbLK Gasthmiß Vebsr, großes Sommerfest. Pobrezje, Sonntag 7470 «afthmtS „Framska kaplfiea", Mlinska ulica 1d, ladet zum Wildentens^auS ein. Vorzügliche Ei^enbauweine! . 74S0 Wti» und Humor U«fantteribl». Erich ist in Erna sehr verliebt. Auf dem Wege zu ihr trifft er ihren kleinen Bruder. _ »Herr Erich, meine Schwester weiß schon, daß Sie kommen." — „So?" fragt Erich glücklich. — „Aanz bestimmt sie ist eben fortgegangen!" Guter GeMstSgang. „Wie geht denn Ihr Geschäft?" — .Gut! Die Leute bringen alles zurücki" — „Zurück? Und da reden Sic von gutem Geschäst?^' — „Doch. Ich habe nämlich eine Leihbücherei!" ^ Kleiner /^nreiser /^fssgsn Mi»ßW«ssy »in6 s 0I»»r In öflef» mssken dei?uleg«n, ct» «sonst«, die /^cwinlstrsUon niokt in (tsf t.sgv ist» 6»s 6«v0nsok^to «fivsigvn. r Verseliieileittis Sommorlriseklerl 2um Lom-mersukentlmlt im Orautal bis tet limen >Vc>knune —. A ?im mer — unä Lute Verpklesuns mit kaclexelesenkeit im Nus» ?;e. preis viii 30 tüsl. (Zsst» Iisuz Ie2e78el!. 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Zuscllrlften: »Xll-8eit8 vervenäbsr«. 7477 Suelie tUclitixen Nanäelsen-«estellten «ler Keutmanus-solia äer demlsclit^varen-branclie eneross unä äetail für leitenäe Stellune «eeie» net. Linlieirat nickt ausLe» seillossen. Xntr. unter »i^ar!-bor 1080«. ZuellerdSeker mit (Zeverbe sucbt mit 1. Sept. Xnsteilunjx mit (Zekalt. Zuscl^r. »Osver-be«. Verv. ä. KI. 7430 Hieelianlller-Lbauifeur tilck-tlL. 8oliä, selbstänäix ln I?e-paraturen mit lanejükr. pra» xis. xuten Zeugnissen, suebt Dauerposben. Zuscbrilten unter »illelitiil« a. ä. Vervalt. 7447 Notel- unä 8cl»lo»skoe> sucbt Stelle in einer Restauration oäer liei tiesserer k'a-milie. Eintritt s-okort. Xär. V. 7434 peosloolstenl I'iir k'^eubau bei pekre kinäerloses Lbe-paar als l^ieter per 1. 8. «o» suclit. >Vo>inune «eeen kleine Arbeiten bei äer WinZsrei. )^ntr. u. »pekre« a. ä. Verv. ä. öl. 7473 Kauf« «ebraucbtes Milsmo-torreä. Xntr. a. ä. V. unter »Sofort«. 7414 I^vltssttel, Lut erbalten. zu kaufen «esuckt. 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Z. 7512 »Ii» samt Inventar in ptul ist 7» verpacliten. ^ Kaution nvtiL. ^nrusraxen: Kstver. ptu? preivrnov» 11 llnlerrielil für tiacbprüfunxen unterrlcll tet Professor l^ittelscliiiler lN8b. aus l-at., Oriecb.. I'ranz.. Sloiven. u. Deutscb. ^ntr. unter »Popravni izpit« 7Sl4 1.elir»ast«lt KovaL. 6 unä 10 monstixe lianäelskurse. —> Deut8clle Spraclikurse. kriek-licilvr Unterricilt in Hanäels-ire^enstäiiclen. Prospekt umsonst. l^insctirelkunL taxlict,. ke«inn 2. Sept. l^aribor, Kre Kova 6. 740k iWülteuRliiiail (locll.l^jlc^ l'ov iiinter äenl Kalvarieillier»;. lZuter Lixenliauwein. I.»«? oin 10' ?uelimot»rk»6 8.. «eneralrepariert veriiause 1500 oäer eintauselie >?c!',cn einen 500 cni. l(itnn aucii vui' l^eparatur sein. I.erne billixst fr!Ui?!tt8>8e>. italieniscb. 8pani!>Lli. äent?^. > Instruiere alle kVmnasi.'^Üxcn. Qeeenstilnäe. ^nträxo uiN^i' »l^slirmittel eratis«. 75U<> Vntvr8tiltrot öen vHnllmnNcmck! u«l i»r Läv — vruelr 6«r »kla ril»«»k» u>k»rn»« io