OMlher Mmg. Nr. 1<>ä. N ll, ^aldj, fi. 5«». NUl die Fnlltllu"!, <> s,, Ml! dct Poft nan,l si, >5>, haldj, ? «!. Montaq. 38. Juli. ?»l«ll<»«»»,bill.' s«tt ll»l« ^»Nie«l< »i» ,u < feilen » lt., «i«h„l yl Xeil« « si , b«< »ft«?n 1»7». Amtlicher Theil. .. Se. l. und l, Apostolische Majestät haben mit mlcrhochstcl Enlfchlleßung vom 12. Juli d. I. dciu ^M>nanzrathc „nd Finanzproenralor in G,az Dr. >lüwl) Zeball in Ancrlcllnnng feiner vieljährigen ^znssliciicn Dicustleistullg den Titel und Eharaller kll'cs Hi'fralhes „lit Nachsicht der Taxen allergnädigst iu verleihen geruht. Prcti 9 ',». ,.. Nichtamtlicher Theil. Ualdach, 20. Juli. s Ee. lais. Hoheit der durchlauchtigste Kronprinz Hen Erzherzog Rudolf haben eine» Betrag von ^'Uclujcnd '(dulden aus Höchstseiilcr Privaltasfe lur di^> Untelstütz/.ng solcher Fainilicn gnädigst zu Flomen geruht, welche iujolgc der Mobilifirrung «u "ayrhasle Nuthlagc gerathen sind. . ^iun dieser Summe entfallen auf >i r a i n zwei-Gliderl Gulden, welche mit den alls die Art der .wlil!,^^,,^ bezüglichen Andeutungen deu« Herrn ^^alldespräsidenten bereits zugesendet worden sind. Zeitungsschau. , Iminer ist es lioch dle durch den Berliner Ver-^ Ueschasfeile politljchc Slluatlon, welche m elfter ">ue dl^. ^lNlncrtsalnlelt der Wleucr Blätter iu An« '^"ch nimmt. des ^'^ ..Presst" gibt ihr Urtheil über die Wirkung 11 9enauutcu Vertrages mit Rücksicht «ins Oesterreich ^"Ml dahin ab, daß selbst cm durch- 1 '^ lür das letztere kaum wesentlich ni . _...., ne bir!^" ^"^^' ^^ s^ ^^ gegeuwärtlge Situation teal ^^^ positiv formulierten Forderungen ciucr lick ' ^lltcrcs^ilpolitil feien erfüllt, und zwar grüud h^l' als man verlangt hatte. Von Bosnien ane ijste"^ ^alonichl an das Acgälschc Meer liege für den lteichisHen Unternchmllngsgclst das Thal offen, wen ..Fremdenblati" vermag mcht beizupflichten, -^ öurufcl,. Freilich werde dieser Vortheil dem he „ jucht nachznwel^n, daß Marquis l^j _.........., .,. .., allen Stü ..afen Andrafsy und des Lord Beaeonsfield. die erstere zu Ungunften. die letzii ! ^ ' sen Andn« „Was in England ! .st - die „Tagesprefsc" — wlld hn uno t»a auf dem Con-linente ein unsühnbareü Verbrechen " Griechenland und die Pforte. Die griechische Kammer ist für den l^ Aussich eiubelusen, unl den Bericht dc3 Mi über das Ergebnis des Berliner Koi..,..,,,. ,........ chcllland entgegenzunehmen und dcr Regierung bei ihren Entjchllcjjungen über die weitere Politil Oric-chcnlandä berathend zur Ssite zu stehen, Inzwischen wird ails men dn der Insure. , _ .., .1 Die Pi seits bcharrt bcl ihrer renitenten Haltung. Sie ist, wie man aus ttonftantinopcl meldet, nicyt nur ent schlössen, alle über das Maß der von ihr selbst zu- N' . , , , - auch lmlllarlsche Vol! ! , um dic angeblich neuerlich von Alhen ai^,<,<...,.. Insurgicrung dcr tür. tischen Grcnzplovlnzen niit allen ihr zugebote stehen» den Mitteln, eventuell fcll'st durch ^',1 -> gcgeil Griechenland ^u verlnndern rere mit Truppen 'cr. uo< emer Panzerjreaal^ .,.......^, ..............^mmantn dc^ Admirals .'paffan Pascha von Konstantinopel nal! Volo ' ^cu. Eillc neue Truppcnscndung nach dcr z;> ,! Grenze steht in den nächsten Tagen bevur. Demgemäß ist daher auch die Stimmung in eine v' ^ , . ^ , 'te. Man schreibt diesbetreffs der „Pol Korr." aus Alhrn, I lj d. M.i „Die beängstigende Stllmnung. welche in den letzten Tagen hi ist infolge der letzten Nachrichten vom ngrcsss eins? inlnaelen und resignierten Ausfcmung der il. Wol erlennt man, daft es mü .». ()'^,^.^ ..^en Hoffnllngen und Plänen aus Kreta, Epirus, Theffa lien, ja sogai l ' ^ u und !>, vor» läufig feinr ant!' diirftr^ ''!',' bei der noth 5r- Wartung.,, . ..) ,..)..> , l,^, das; der Kongres; dir gr>eä! >en lc ^eil >«' zur lj Uül ^ 'l'N ..^ ,......! liegt d>. ^..,. 'l- lelcht doch nicht w ganz leer ich in den Besitz eines Stückes !>.i)l.>uli! l>>,^ i,zl^l'.^len Bodens fommcn werde. Man rechnet. daß oei der sse ins Auge g»' >n. !3 im Ostrl'77 ? ,jen in !!^ liie worden lft. clnen als 400,'^) ' 'len ^ d^r 5N s»/N'inli' m en ___1., ..._ .... .^., .^. ^___^ ie- präsentleren Die . en aus dem zu ce- dicrcudcn Gebiete ln^. '...... "' nahezu 12 b»s Ui Millmnen würde > Nile -Lilien, da dle en^ abforbieren dürften. „Es ist an ' - , ^ " ' des Kongresses : die Initiative zu den «. mlt oe, zu ergreifen, welche zin .......,,------ ' s>'' ^ beschlüsfe führen sollen. Da bleibt es l, haft. ob die Dinge den hicr „shmeii werben. Dir Kunde l'on ir über die lelsach als c ....^. ^ . ^ und das der zu gewuMgenoen l.ü.l,u, .......^^..... -..... '"^.....''trt. ... 0, daß die Pforte, 0Ulch ox lheue^ elluu;le el^Iljch^ Protettion Jeuillelon. ^oher Kommt dcr Name Wirn?" (Schlich) zu ^j^ Hosdibliothelar Lambecius. gcpmi.^i> N.^n lnell^l !""^^ ^"' dulden das Verdienst der Na° und l)^.??""^ für das römische Standlager streitig der On l ' ^'^ vielmehr, den Beweis herzustellen'. "elM'llw . "^" dem Bache nächst Wien seine Be-^Uliol^ ^^^^'n. welcher ehedem Vs', später wird D^' l"//^ V'"'^' gl-lautet, jetzt Wien genannt "ach I.a?^"'' belehrte heißt den Weg vm, der Wien ^^'llerb.' " "5>""lbahn ^„^ ^f,^., ^„^ ^^,.^^> ^.^. ?t»lü liis t s?b Wirnerwald, ebenso die Vorstadt Wieden, 'hrr Ansi^!^ '""l dariiber streiten, ob die Winden "der ulna,? ü'^ ""^ ^"" bezogenen Flusse betitelten "all„t wll/^" ^ W.ifser nach den Anwohnern lw ^^r Äelir,' >. "^ ^btere ist wahlscl,emlichcr. Der Iah^ ^H'l. d,e ehrmalige Vorstadt Wieden, lag im ""b auck ,^. ? ^'' Weldenstlaße. Im Vollsmuudc !"hell 7'.,. ^>/^ Schriftsprache heißen die Weiden t'^cn und Binden Wieden, und anf l""' wrlä, ,'. "^^ bcr Vorstadtnalne zurückzllführen ^'" jener dc^Zadt""" ^"'"'" ""W"ngcn ist, ^alI m!!,^"'^'' der Hunnen. Oothe'l nnd N"mcht.'ng des westr^nllschen Führer d„^,"''u^l)r. dmch 5d!.aler, den .. ^^" Heruler und R'.gin, verschwanden bald )>c rönllschen Adler von der Donau, und Vmck'lxmn stand den räuberischen Einfällen der Avarrn, Slaven und ^.N' -' "' iiern bed> ' und ,, es die wohne» drv >i»jlell« jn» gellllyl». pch ill die ^ zilrückzllziehcn, so daß unter Karl dem Großen un-. ... Ottonen und unter den ersten Babenbergern noch mehr als 1.'»<1 Jahre lang teil« urlundlichcs Tenlmal a»s de»' ^sst'ind Wiens hindeutet. Die Trilmmsl d, , , ,,- denn ,^::- .-'»-r, lm Jahre :,27 der Griechr oitus, cr habe m Paunonieil die Stadt Korn..... >^^,lhen. Ei"-" ''->'' nanligen Ortes in deinselben Lande erwähnt später P>> ^ Diese« i><'li<,u, wird gle^ Erst als pelnrlch IujommM die bereits m>t Mauern versehene Stadt ^u se,„er Residenz erlor, tritt Wien loieder in das Llchl der Geschichte. Wäh rend der Re.^ ' "' ' ' ^ d a»ll Fuße dl ! B>sl1)of Otto von Fi'.'ijlng, der Blndll jeü^c Herzogs von Oesterreich, sagt in zwei Urlnuden ! und l!.',!>!, der Ort VVi^lNl». habe vor Zeiten ^bilm». geheißen. Doch ist man in neuester Zelt der Ansicht. Otto von Frelsing hätte die Ortsnamen verwfchselt, ohne angeben zu können, wo jenes andere l snchrn lst. Der gelehrte Bischof hä:te wl>! feines Ansenthalles >n Wien. wo er auf der Stelle des heutigen '--'.....choses am Graben sein Wohl« Halls ^ den > lios bauen ließ. Gelegenheit gehabt, den f,az,l>^,si' Euftipplls, de, . Biograph des heiligen Severin, verlegt dejjen spalcre Wirksam« leit nach 5'uvii»,»u m Paunonlen nü> l's-idr Mtlirere Iahrc nebe,, einander lebten Wien l-^ ''...... , " hiesigen Landern vorstand. Dasselbe gUl von ort UebeVn......^ ^^s Namr,'^ ""^ >»"'. ^"'^„'l...... ?n»^ ','lvvll!' Ils UNd ^ s Offenbar >>> ' "üilg für dl.. 5. ...^ ol/^e der Römer ! ' ^ ^ ' üiia!^. > '«1 der >i eu:... ..... Vl»ll» und 'M verlrcleu W,en; den ersteren benutzt ebe», ,,. ^.inius. Die writers,, Metainorphojen entstanden aus fol< luviu.lU8. ntc oic men Vorfilm.................. ,..,.s, >> Vi^li». Die Verwandlung des t)! das n' hd<......^,../'N Vom ,v... hundert kam rz schon mit dcr Anesv ' ' hinter den» i !,, und Vi^lli» in dus ,lul»r„!»cht Vitiu^» umAclimicic. 1354 hartnäckiger und störrischer denn je gemacht, die Ein-ladung des Kongresses zur Verständigung mit Griechenland wenig ernst nehmen werde. Die vom Kon gresse Griechenland zugedachte Grenzberichtigimg dürfte unter linkischen Händen in ihren Dimensionen umso^ mehr znsammeuschrumpsen, als England, welches sich überhaupt auch durch sein frivoles Spiel gegenüber Griechenland in so beklagenswerther Weife hervor gethan, tamn mehr ein besonderes Interesse daran hlwen dürfte, den griechischen Aspirationen in ihren« bescheidensten Maße zur Geltung zu verhelfen. Sieht man nun einerseits nicht ohne schwere Besorgnisse der Entwicklung dieser Dinge in der nächsten Zeit ent-gegen, so darf andererseits nicht verhehlt werden, daß Griechenland durch die ihm gegenüber beobachtete Hal< lung Englands, welche in dessen Festsetzung auf Eypern ihren Höhepunkt erreicht hat, auf das äußerste irri-ticrt, entschlossen ist, den gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vorüber gehen zu lassen, ohne der Welt zu beweisen, was eine durch unerhörte Behandlung gekränkte nnd erbitterte Nation zu riskieren im stände ist. Ist auch Griechenland bei dem ersten Aete des orientalischen Dramas zu spat gekommen, so wird es, dessen darf man sicher sein, beim letzten zeitlich genug ans der Szene erscheinen, um den Beweis zn liefern, daß eine Pacification d.r Balkan - Halbinsel über dessen Kops hinweg ein leerer Wahn sei. „Wie der cyprifche Schacher hier aufgenommen worden ist, dies bedarf nach dem Vorausgeschickten keiner besonderen Beschreibung. Es genügt, hervorzuheben, daß Eypern ein eminent hellenisches Eiland ist, dessen Besitz in anderen als türtischen Händen als ein niederschmetternder Schlag für Griechenland angesehen werden muß. Die Abtretung der Ionifchen Inseln au Griechenland wird schwerlich jemals ein Präcedens für Zypern bilden, welches in englifchen Händen eine Bedeutung erlangt, die Corfu vom Hanfe aus uicmals haben tonnte." Die Abtretung Cyperns. Die Abtretnng der Insel Zypern an England und die Verhandlungen, welche zu diesem weltgeschichtlichen Ereignisse führten, beschäftigen noch immer in hohem Grade die Gemüther. Wie man jetzt für be^ stn'.imt behauptet, soll die erste Anregnng zu der erwähnten Transaction vom Sultan Hauud selbst ausgegangen sein, welcher sich bei diesem Anlasse von Mr. bayard die formelle Versicherung habe geben lassen, daß England allen Einfluß aufwenden werde, um ihn auf dem Throne zu erhalten uud gegen die Ansprüche feiner Arüder Murad und Ncchad zu schützen. Der Konstantinopler Berichterstatter der „Pol. Korr." bemerkt zu dieser Nachricht unterm 14. d. M.: „Mag cs sich auch mit der fraglichen Anregung kaum so verhalten haben, so dürfte doch Mr. Layard kaum gezögert haben, Versprechungen in diesem Sinne zu machen, und jedenfalls läßt sich das Eine consta-tieren. daß die in der letzten Zeit gegen Abdul Hamid angezettelten Eomplotte rasch genug entdeckt und vereitelt werden. So erst Donnerstag, wo die Polizei einem beabsichtigten Versuche zur Befreiung Murads zuvorkam und zuuächst vier der Hauptverschworuen ' . während gestern noch weitere 20 bis 2i) . eingezogen wnrdcn. „Daß der englisch-türkische Handel wegen Eyperns nicht ohne schmutzige und böswillige Nachreden vor« Für das romanische V sehten die Deutschen >V, und darum brachte das Auge dem Ohre ein Opfer, indem es sich all Wi^na, ^Vioua und VVienn.i. gewöhnte. Im Nibelungenliede heißt unsere Stadt >Viano. Das Bestreben unserer Vorfahreil, die zweisilbigen Fremdwörter in einsilbige zu verwandeln, zeigte sich in der Abstreifung des lateinischen Auslautes 2; daher die spätere Darstellung VVilum und >Visnn. Als im sechzehnten Jahrhundert die neuhochdeutsche Sprache ihre Herrschaft angetreten hatte, wies diese dem auf das betonte i folgenden v den stummen Wirkungskreis eines Dehnungszeichens zu und verscheuchte das zweite n, welches noch im vorigen Jahrhundert allgemein im Gebrauche war. Aus der Uebergangsform Wian kry-stallisu tte sich das gegenwärtige >^ion heraus. Las für den Dlalctt empfindliche Ohr wird ,n der jchigen Mundart nach dem i das 0 oder a noch hören, welche Thatsache zu der Annahme berechtigt, das heutige Wicn sei nur entfernt in der ersten Silbe des lateimschen VmäolwuH zu suchen. Der leichteren Uebersicht wegeu ist nachfolgend eine Zusammenstellung des gesammten Läutcruugs-prozcsses vorgeführt: Voucluiu, Wendenboind. Wenden-dahn, Wendenbahnn. Wendenbann. VvmioIioimH, Vondo-donk, Windenbann, ViuäodolMH, Vincloboua, Via-moluuiH. VwiliominH, OiMuäodonH, VlliowilÄ, ^ulm-Kou2, «luliodoua, Vimlobola, Vmäolana, Vinlloinank, VimiomouH, Vinäomsnia, Vmäomora, Vwäomara, Vmäomink, VilMmauH, kikviana, liavianum, I'i'a» vium, l'adianH, Isabmnia, l'Hvia, l^vianH, kagiaua, I^tiailH, liiiiUH, Viana, Nienn, Viona, Vionna, VVilmna, >Viena, VVianua, ^Vi«ne, Mann, VVionn, Wian, Wi>n. hergehen werde, war bei den hiesigen ausgesprochenen Neigungen zur Medisance nur allzu sicher vorauszu^ sehen. Man geht darin so weit. dem Sultan nach zusagen, daß er es verstanden habe, seinen pcljönlichcu Vortheil noch in anderer Weise bei dieser dcntwürdi gen staatlichen Transaction wahrzunehmen, indem er vorher auf Eypern Grundstück habe ankaufen lassen, um von dem Preisausschlagc, der eine Folge der Eession sein würde — ,,nd der auch thatsächlich in sehr erheblicher Weise erfolgt ist — feinen Nutzen einzuheimsen. Auch dem bekannten griechischen Hof-bauquicr Zarisi werden ähnliche Geschäfte - mit welchem Rechte, möge dahingestellt bleiben — nach» gesagt. ' „Das Geheimnis über die englisch-türkischen Abmachungen war so wohl bewahrt worden, daß »loch am 5, d. M. Mr. Onou, der belauute russische Bolschafts-rath nnd Dragoman, als ihm in den Bureaux der Pforte eine hierauf bezügliche Mittheilung gemacht wurde, die lebhafteste Neberrafchuug an den Tag legte. Erst in dem am .'!. Juli abgehaltenen großen Rathe ist dic Frage der Cession Eyperns in der den Wün schcn des 'Sultans entsprechenden Weise entschieden worden. Das Votum wurde mit l2<; gegen l Slim^ meu abgegeben; an dor Spitze der vier Opponenten stand der'alte Namyl Pascha. Der Sultan, den Ein-lust dieses popnläreu Alt Türken fürchtend, versuchte denselben durch die Verleihuug eiuer ueueu Würde ^dcr dcs parier Etrcm) zu beschwichtigen; seinen drei Gesinnungsgenossen wurden gleichfalls Auszeichnungen zutheil. „Es dürfte kaum nothwendig fein, hervorzuheben, daß die Griechen über die Abtretung Eyperns, welche sie als einen Willtüract »Musicieren, der über 2(X1,()OO Griechen wie eine Herde au Englaud ausliefert, wü-theud sind. Sie stud um fo erbitterter gegen England, als die platunifchen Vorfchläge dcs Kongresses zu ihren Gnusten keine Aussicht haben, bei der Pforte Berücksichtigung zu finden. Duuucrstag abeuds verhandelte ein großer Rath über die von Griechenland gcwüufchte Greuz-RMlfieatiou. Nach den Aeußeruu-gen hoher Pforten-Functwuäre scheiut sich der große Rath vollständig ablehnend verhalten zu haben. Unter einem hört man, daß eine aus den Fregatten „Mah-mudie" uud „Orkhanie" und einem dritten Panzer schiffe bestehende türkische Flottille in den Gewässern von Volo zu kreuzen bestimmt sei. Die Haltung Englands den griechischen Aspirationen gegenüber dürfte auch aus die socialen Beziehungen zwischen Engländern und Griechen nicht ohlle uachtheiUgc Wirkung bleiben, wie sich dles bereits ln dem hiesigen Verkehre zwischen griechischen Kaufleuten uud ihren Geschäftsfreunden offenbart." Aus der englischen Presse. In der Besprechung dcs Berliner und Konstan-tinopeler Vertrages ist die gesammte englische Tages« Presse einig darm, daß sie dcrcn Hauptbedeutung in der Vermeidung eines Krieges und der vorläufigen Wahrung des Friedens erkennt. Eines znm mindesten, was in Berlin gewonnen worden, könne, meinen die „Times", nicht leicht wieder hinweggenommen werden. Die Gefahr nämlich, welche nicht blos England, son-dern der gcfammten Civilisation durch das Wachsen des gleich einem gewaltigen Gletscher vorrückenden Rnß« lands droht»', sei, wenn nicht eudgiltlg abgelenkt, so doch auf unbestimmte Zeit vertagt. Gerade wegen dieser Gefahr ist dem „Observer", welcher ebenfalls den Frieden auf geraume Zeit für gesichert hält, und ebenso dem „Globe" die Besetze !ens nnd der Herzegowina durch Oesterreich ,, , l »mmen, weil durch sie der ferneren Vergrößerung Rußland» im Süden Europa's eine neue uud gewaltige Schraute gesetzt worden sei. Einen ferneren Vortheil dieser Abmachung sieht der „Observer" darin, daß Oesterreich dadnrch in die Lage gekommen fei. im Falle des Vor« schrcitenö der Auflösung der Türlei das Erbe der Pforte anzutreten, was unzweifelhaft ein Vortheil für die ganze Welt sem würde. Auch „Standard" und noch mehr „Daily Tele« graph" betonen die Wichtigkeit der mittels der österreichischen Besetzung der beiden genannten türkischen Provinzen den« ferneren Vordringen Rußland» im bilden Europa's gezogenen Schraute, welche sie der durch den englisch türkischen Schntzvcrtrag in Kleinasien aufgerichteten au die Seite stellen. Beide Blätter uud mit ihnen zugleich „Daily Newü" machen übrigens ihre Leser darauf aufmerkfam, daß der Berliner ^er^ trag nur im Zusammenhang mit der englisch-türkisch«.'!! Uebcreintunft betrachtet werden dürfe, wobei „Slauo-ard" uud „Telegraph" offenbar den Zweck verfolgen, für den Rußland im Berliner Vertrag zugesprochencu Gebietszuwachs zu trösten. Bezüglich der möglichen Zeitdauer des letztgenannten Vertrages vermeidet es der „Telegraph", sich auszusprccheu, während „Stand ard" seinen bezüglichen Leitartikel mit folgendem Satze beginnt: „Der Kongreß ist geschlossen, der Ver-trag von Berlin gezeichnet nnd der Welt der Friede zurückgegeben ^ sür jetzt ^' unglückt find, ließ sich u>>ch nichl eruilre», da del '" leitcr iin Schrecteu derart den Kupf verloren hat. d" er gar nicht anzugeben weiß, wie viele Le»te gerlidc a«> Nau beschäftigt waren. Mehrere der Verschütteten ^ man bereits als Leichen hervorgezogen — (Dns Befinden des K a i s e r s v»' Deutschland.) In der Berliner „Krcuzzeitung" fi"^ fich vom 17. d. folgende Mittheilungen: „Die M^ richt mehrerer Vlätter, daß der Baiser sich bereits ^ die oberen Gemächer des Pnlais begeben habe, >sl der Wahrheit entsprechend. T>er Umser hat " > gemacht, auf der Wendeltreppe, die von seinen Geimilh^ ill diejenigen der ersten Etage führt, einige Stnsl» i ersteigen, aber weiter nicht. Die Kräfte reichen zu cin^ Leistung, wie sie das Ersteigen dieser ziemlich stci^ Treppe erfordert, noch nicht auö Dagegen erstn'^ sich die Wehübmigeu !>is in die Wafsenhalle. wll»! bei dcu Gemächern des Monarchen belegen ist, S^ jestät stützt sich dabei mit der linken Hand auf einH Stock. Ein erfreulicher Fortschritt im Befinden ' darin zu cunstaticrell, baß Sc. Äiujcftät bereits mit l» ! linken Haild zu essen vermag, was nicht ohne ^ auf die Eßlust ist, dn die bisherige Art, mit > Kaiser iiiahruilg zu sich nehmen mußte, eine zu beschw^ liche war. Nach deil Aussagen aller Personen, die ^ Majestät gesehen haben, ist im äußeren Aussehen, l^ mcntlich im Gesicht, eigentlich leine sehr merkbar änderung wahrzunehmen; so sei das Aussehen wärtiq viel besser, als vor mehreren Jahren, da ^ Majestät im Winter den heftigen Grippeanfall zu ^ stehen hatte. Von den Wunden sieht man am 5tM flist gar nichts mehr. Am SnmZtaa. emvfina. Sr. ^ jestät deil bisherigen deutschen Äl'tschastcr in >tt'nst^ tliwpcl, Prinzen Neuß. dessen Schilderungell den itai!^ in hohem Grade fesselten. Den griihlen Theil dcö Tag^ verbringen die Kaiserin und dic Großherzo^in von Äat^ bei Sr. Majestät, ihn durch Gespräche ,md leichte ^ ,icllchmc Lecture, bei denen auch seine persönlichen "^ llluerimsM interessiert sind, unterhaltend. Täglich ^ scheinen auch der Kronprinz und die Kronprinzessin. " anch ihrerseits dem kaiserlichen Vater, über diese Zcit gezwungener Veschä'ftigMlsMosigleit h'mwea.v Uni (He. ^il,jestät täglich frifche ^ust genießen z>> ist mlch daö Etablissement auf dcm Balcon e, worden, so daß der Kaiser voll diesem aus zcitM , ,,. rege Straßentreiben jenseits des Platzes zu bcobaO — lNobiling — Edeling.) Das ^ vieler Träger des Namens Nobiling um Erlaubnis i ^camcilsverändcrullg ist von der preußischen Re^i^' genehmigt. Dieselben werden den Namen Edelil'g M ^ ^ — (Kalauer) Dic Berliner scheinen jcht ", ,ihre. Kalauer dcm Lord Vcaconsfield z,lr Last lc^N wollen Ieht erzählt man vrm ihm wieder folgl>'dc ^ schichten Zu Lord Äcacoilssield kan,. als er sich '"^i , des Vekanntwerdeus der (lonvenlion wegell Eypern c^» » Ullpäßlich befand, ein Mitglied der russischen Mls"^ mn sich in, Namen des Fürsten Gortschnloss lu>ch ^t Äeftildell Sr. Lordschaft zu erlundia.eu. ^'>)l>'l^ ^it leidlich wohlauf, bedankte sich für die Aufmertsa ^ und antlvortete nuf die Frage, ob er Medizin " f^ ^iein, das sei nicht nöthig, etloas Ruhe und M ^, würden ihn scholl kuriere». — „Aber jedenfalls ^ ^t Sie inzwischeil etwas Cyriern gcnomnlnl." !^ -^ jnnge Attache, die gute Stimmung dcs Lords 5" yas Scherz beniitzeild, „Mein Chef, der Fürst, luci"^'^ sei ein etwas scharfes Mittel, das auf die D""^ ^ gut bekäme." — „Oh. meint das der Fürst/ ^ ist wortete Lord Ucaconsfield schlnunzclnd. „Nun l"' ^' richtig. Aber bitte, beruhigen Sie ihn. ich len" Sagen Sie ihm nur: I'w Ilawm n»t." «N'l'lN''" — (Eine neue Mordwaffe ) Aus «"'F. wird der „Murnina/Post" von einer neuen M^ »375 drm H.mdtorpcdo. geschrieben. Dieser Torpedo foil mil ocr H»»d i,, feindliche Voute oder über Verhaue ge wuljen wrrd<» und besteht gänzlich nus Schießbaum Wulle. dir zu Ballen von drei bis liier Pfund Geloicht z^saümicngepreßt werden. Daran befindet fich eine lange Schnur, die mit einer in der Hand gehaltenen Pistolen artigen Waffe in Verbindung steht. Ein Drncl auf den Hahn diefcr Pistole entladet die Schießbailmwollc. und enlc Wirkung wird erreicht, die. wie Proben gelehrt haben, grüß genug ist, um einen Granitblock von 5, Tuns zu zerschmettern. ^ (Ein Papirrschiff.) Ein gcwisfrr Vifhop M nuf einem Fahrzenge von gepreßtem Papier die "cise von Qnebel nach dem Golf lion Niexito l2.',(X> Englische Meilen) zurückgelegt, ohne daß dasselbe eine Schädigung erlitt. Eö wog nicht mehr als 5^ Pfund, ^ld diese Fahrt hat bewicfen. daft mit Bezug a„f Schnelligkeit. Widerstandskraft gegen die Feuchtigkeit und segen die Strömungen ein solches Fahrzeug ohne Ni< ""lei, dasteht. Die Erfindung dieser kleinen Schisse ist M'.z »en und ein Werk des Zufalls. Ein jnngcr Mensch Namens Waters war auf einen Maskenball in New ^'ll geladen, nnd da er lein Geld besaß. u,n fich eine ^llistl' zu taufen, sah er fich genöthigt, eine solche zn "^'» zu nehmen, um diefelbe fo gut als lnijglich nach zumache,,. Wahrend der Arbeit lani ihm der bedanke, nß es ebcnfo leicht sein wiirde, ein Schiff zn model-"""'. als ein menschliches Geficht, «Hr widmete sich "u nun an dieser Aufgabe, und es gelang ihm Sein "atrr ist gegenwärtig der einzige Besitzer des Privilc ll'»mz und der einzige Fabrikant von Papierfahrzeugen auf der Welt. Das für Herrn Bifhop verfertigte Schiff '""dr „Maria Theresia" getauft und mißt !>l Fuß ^gc. Die Nuder sind von sehr leichten, Holz. um d°sscll,c besser lenken zu können, ^ (Eine merkwürdige Geschichte.) In ^r Privatlorrespondenz des „Univers" aus Konstan- '"npcl liest man folgende merkwürdige Geschichte: „Vor ^Ugri, Jahren wurde ein junge" Mädchen, welches ^ der vornehmen griechischen Familien von Pera an ^örle. auf dem griechischen Kirchhofe dieser Vorstadt ^lb'gt. ^, ^^ Grwäilder gehüllt und mit allen ihren "wvrlen. worunter Diamanten von sehr hohem Werthe. M>"üclt. Mehrere Monate später wnrdc die Leiche ^brr ausgegrnden, um in einer Familiengrnsl beigesetzt ^' lverden. Dle Schmuclsachcn waren verschwunden, ^ Zeiche war entkleidet. Man beschwerte sich bei der h 'iti, und da es sich um eine einflußreiche Familie AMte. ttM die Polizei ihre Pflicht nnd entdeckte die ^.^ Per Hnnptschuldige war der schibmatische gric- a^ ^lfchuf ^l'n Pera, welcher bei dem Begräbnis ""'"t hlMc. Der Patriarch sehte ihn zur Strafe ab ^^augenes Jahr ist dicfer lirchenschäxderische Bischof <>,^lc erhalten." fokales. Nnö dem Gemeinderathe. Lalbach, 19. Juli. (^chllljl.) U. Berichte der ssinanzfection. ^ ,,l ) GN Dr. Ritter V. E6i<'Ppl referier! über „^lüligst oorgcuoillincne T ',isse njz ^»tragt. das Scontri' ,. .. ,, ..ünt ^. .^u nehmen. Weilers beantragt der Referent: Der Wri, "!!>st>at ^'l'll'«' bcaustragt, ol)lle Verzug auf die kl« ^' ^»^^uliluilg der rückständig gebliebenen Inter d^" mten^ des T< >en und im ,>a!le lltis''^>chllusic;lell ' "I«' Angelegenheit Mn ^"lstelln»^ des ylnpchtllch der gebuchten Obli ll'ctio^" "^""ltendcn Rechl^oerliälluisses an die Rechts iiöll,!^ ^" bcm lH„^ ^ leiten, danut von diefcr die 9nnei,^ ^^»itle zu, Wali'ilng der Rechte dcr Stadt> ^ '" Äutrog gebluchl werden, dirssr " VnigsllilVister lhcilt mit, cs seien in D^„^ Gelegenheit bereits Verhandlungen mit dem liegf,,^ ^lun ll.'iista"n X w ^.77^'^ull und becurtrmit. der 3"wrifun. des Sul^< ?''' Stadtmagistralc verfügte ^"l/in^,,^> Uutwn^betrage« per ^> st au ^U' Dcbme "g^hm?g"^ 9""l,nu/„i, ^,!h,^ durch drei Semester unentgeltlich erthciltfu llntcrrich , les in den weiblicheu Handarbeiten au de, ftädtischen Ercusrendo Volksschule am Kmollncngrunde und bea.i tragt, derselben hil'für den D.nis des OelM'illderacheS auszufprecheu. (Wird Mlqenommm.) IV. (^«. ^laßnil berichtet nanu-ns der M^ gistratsi' selben der ^auscltion mit dem Auftrage n, darüber neuerlich dcm Ocmeindcrathe Bericht zu erstatten. GN, Pototnil hält den Gesuchstsllcr se^noftar für geschädigt und schließt sich den Anschauungen Rl'gali'3 an. GR. Dr. Pfeffc' er beantragt dic Är da sie nn'fsntllch finanzieller Natur ist, dcl......... . iiwu nnd Finanzscction zuzuweisen. GR. Regali spricht für den sofortigen Verlauf der Fläch, um den Vctrag von li<) fi. Referent GR Laßnif bemerkt, ev Referat in diesü Angelesleuheit erst im leh! blicke übelnommen Noch immer fei es nicht endglltlg entschieden, ob dcr strittige Grund der Sladtgemeinde oder dem Heönovar gehöre. Wenn man fage. daß dort niemals eine Ttraße a,elm ^ fo sei o:es uu richtig, gerade die Ecke de5 schen Besitzes werde man brauchen und den Bejiher feinerzeit hiefür ent« schädigen milfjen. Rcfercul hält dahcr den Scctions-antrag aufrecht. Bei der Abstinmmng werden f träqe der Gemeinderäthe Dr. v. S^ ferer angenommen, wodurch alle ülirluen Untragc cnl fallen. V. Der selbständige Antrag des Gemcindcraihes Dr. Ahazhizh anf nochmalige Abstwimuna. über den fünften Pxnll der von der Schalfectiou in der Ge lneiildei«! ' in l l. l>, M. anlüßlich de^ von dem Si iiulinspeltor über die städtischen ^olöschnlen sui daS Schuljahr 1tt7li/77 erstatteten Berichtes eingebrachten Anträge entfiel, da der Antragsteller nicht anwesend war. Hiemit ist die Ta u; der öffentlichen Schling erschöpft, und dl, ^ermeistl-r beant wortct die Interpellation des Gemeinix »röii weqen Steigerung der MannschüstK-(i.i.",..^.iciungs-losten folgendermaßen: Die Sleiqeruna. der?!' losten in Laibach erklärt 1.) Durch die ^n an den Coliseums' Besitzer mit jährliche!: ., ^. für dic Zeit seit Ncm Juli 1«7<> bis zum Juli 187<^; 2.) dm ' ^ i leistenden B.' ZuckcrrafflUl, >l' einquartiert seit l. Ollobei l^?4 mit i 4<^> jl.j 3.) während in den - . i Jahren d»<- N.-f^er der Unterlunftslolalitäten jich mit dem g n ärarifchen Schlaflreuzer begnügten, muß ^i!.i> i' eiue Aufzahlung bis zu 1 kr. per Tag uud Mann .-leistet werden; i.) durch die im Jahre 1^73 beschlossene nnd nach und nach dmchgefülirte Standeserhöhnng bei dem l und l». Bataillon der Infaulerie, dann der Neferve sompagnien der Jägelbatailloue; I,,) die Ziffer der zu den Wasjenul, berllfeueu ^lejelvisten ist seit 1^7.'» von ! «ix» ^X>» Mann, und der zu den He, >»„ >n Laibach concenlrierten Truppen auf "^, ^"^ Mk.> Mann gestiegen; »>.) die Landwehr hat läl),!, ' Übung, wozu circa KXX1 Mann ., ,.^. Wochen in Laibach abgerichtet, daher sie hier einguar lierl werden mußten Dic Proglessiou der Mannschastsbequartierungs n fei am bestell aus nachfolgenden ^isfrrn er ,..>!!ich: Im Jahre l«75i betrugen dieselben 7.'^ fl, l^7<'. .. .. 1".,^ .. !^^7 .. .. :.'l'X» .. l^R. Ncgali interpelliert den Bürgermeister, warum dx'lselbe oaö vateiländische R^...... -' '" ztlmn bei dessen Ankunft m L»il»!i<-!, n, nicht 3^> ' . >wloel bei der Der Bürgermeister erwidert, er habe das heimische Regiment bei dessen Antunfl in der Person des Herrn Obersten Prieger begrüßt, die übrigen ihm gemachten Vorwürfe aber müsse er entschieden ab< lehnen. GR. Regal, interpelliert, was mit dem Anbole der Herren Strzelba. Mali und Perdan. welche dcr Stadtgemeinde ein hinter dem Nrba«'schen Hause ge» legcnes Grundstück schenken wollen, geschehen sei, fer« ner, was "s »lit Hausbesif'.evs am . _> ' , , ,, . ..... ...^ dnrck, l>aut,-n sein Halls ruinlett wuioe, für ein ^„.., ,<.......^.....><.-»> '^ - >.....^ , Hs ; am l die Anfrage, ol> ,e, ni^,< miiglich ware, den armen Bewohnern ber Tirnau uud Kratan zu gestatten, die vorgesch,,.,' Dachrinnen erst bis Ende des nächsten Jahres ciü,.. bringen? Dcr Bürgermeister sagt die NttuUwmlmlg dieser Interpellariollen in einer der nächsten Sitzun gen zu. Hierauf wird dic öffentliche Sitzung geschlossen und es folgt die geheime — i ^ ' rc> in ) ^ ' der durchi >,z Herr i hat einen Betrag von eintausend Gulden m ,>,,s, Privattasse für dir Unterstützung sl'l'' > , zu widmen aeruht. welche infolge der in aus öic Art der dcm Hcrrn Landen ...,..->.>;.., ..^..-.' ,<,...,^,,,,,,,,, i. ,,,,,, — lInspicirrunasrrise ) Der Herr Landes '' - "' ^ " hnt sich ' Zuge i , ^llllll begcben. um e,n,gs Bezirke Untertram» emei In st'icierung zu unterziehen -^ (Umwandlnna. dr« Rudolfswerther und Gottscheer R, ' - Minister fnr (inltns n„ Anzahl 5)i! ien. »n welchen d,e füt stalten bc',i........ Lehrvrrfnssung chrem ^l, entfpricht, angeordnet, bah künftig unter Ve - ' ' ^nens als -" ' "' r für i» plan zu gelten habe. in lt'rciin die beiden 5)l. .,,........,........ >......,......^> und GMschrr nnd außerdem in Oesterreich nvch die '>''^.........^sien zu 7^ " " . Ried, '" " ^ >,n», Nn< f'üch. N'' l,, , und Waoowlce betroffen. __ (7 . ,. .....ll^ ^ Der Nei^- " Herr Dr hat sich voi i' (i! llimatischcu ltul.ol.l Ittmchl« >m — ^Prüfungsrigrbnis.) Der unter dem Vorsitze des Herrn Ln-^ ".......:.'.,.. " - ' '.....?' Zindlcr am 1 Ergebnis ocr Prüfung wnr folgendes' ^ >, ten erhielte» dcn Calcäl „reif mit ^ ltt wurden für ^reif" erNärt. 2 erhielten iturirnten wurorn auf ein Jahr reprobiert — (Vom viegimente K^uhn ) Gestern in Laibach eingetroffene Privatbriese beftätissen. baß das ,»en, nahezu ' v.. ------)>!!! rill ni^>' ......... ^,>,. ..^ ..^,.,.> schafl wie uns > wir.», negen .'X l<> Wann — infolge do " ' ^ s^sfnhrt n> hie bei -------^------ .^>..... ilch jedoch >.....^.,^'. nicht zu bestätigen i uns wenigstens ist hievon > belaunt. — sFeuer) Da» ans einem freien Plih? »nr ' r dem Dr 'eru nach! ,t dei '' i,!''!' „utlelst ? Schnsj«'" s>'^ »! , ________,. _____ ^ ,,,, ........,......, , ^^, ,,, wurde. Auch gelang es der Freuerwehr. einen ^b,! des gesahrdetsi- ^ '....... retten, f^ ^ ^ ^ ,, den Brand a» l>e nur ! Gulden l" >l i ' eWittei ^ «"»jlern um 11 nl„ nachts c»' über Laibach em schweres ^i'N auben>.,".",>cher Hrftigleit ''' ^ -w,i Gtunden früher wieder!, l l dle Vorboten eine» ^""">".......>>'.....'-> gebildet hatten. ' " licl, um l l Uhr nacht» m,t srltensr, »> cirtlsse» ^ rendcn bl>... ,,,.,,! ,>,u,,! „ znckten nlchezu um ,, n d^» , von erschütternden. >i, lill I 37« betäubenden Donnerschlägen. Es gab Momente, in denen gleichsam alle Elemente des Himmels und der Erde cnt^ fesselt erschienen, su grußartig und zugleich grauenhaft-schön präsentierte sich das Elementarcrcignis dem Bcol^ achter in ticfdunllcr, nur durch das an allen Ecken und Enden des Himmels aufflammende elektrische Licht beleuchteter Nacht, Erst gegen Mitternacht, nach nahezu cinstündiger Dauer, begann das Ungcwitter allmälig nachzulassen, und der bis dahin prasselnd nicdcrgcgangcne Regen horte mit einemmale wie abgeschnitten auf. — (Schuljahrschluh.) Die städtischen Vollst schulen in Laibach haben das heurige Schuljahr vorgestern mit einem kirchlichen Danlamte beschlossen. — (Erste städtische Volksschule in Laibach.) Die seit dem Jahre 1861 in Laibach bestehende erste städtische fünfllassigc Knabenvolksschulc im Lyceal-gebäudc war lm Laufe dcs heurigen Schuljahres von 42'2 Schülern (gcgm 44l5 im Vorjahre) besucht Unter denselben befanden sich der Muttersprache nach .'W'.I Slo-oenen, 30 Deutsche und 3 Italiener; ferner k^ schul-geldzahlcndc. 45 halb und 2ttA ganz befreite und 5 Stipendisten. Der Fortgang der Schüler war folgender: 7? erhielten die AorzuaMassc. 204 die erste und 121 die zweite 75 'assc. l7 Schüler blieben nnklassificicrt, Dcr Sa , , wird von dcr Schulleitung von 3»^4 Schülern als sehr fleißig, von 35 als steißig, von 14 als minder fleißig und von '^ Schülern als nachlässig b<^ zeichnet Die der Schule eigenthümliche Schülcrbibliuthet zählt gegenwärtig 229, die Lehrerbibllothet 115 Bändo. — Seit dem Jahre 1^74 steht mit der Schule eine ans zwei Äbtheilungen bestehende gewerbliche Norberei-tungsfchule in Verbindung. Dieselbe war heuer von 151 Schülern (gegen 11h im Aurjahre) besucht. - Wic wir dcr von der Schulleitung herausgegebenen Rangordnung entnehmen, besteht der Lehrkörper der ersten städtischen Knabcnvolksschule gegenwärtig aus dem Lcit« Oberlehl.« Andreas Praprotnil, dem Rcligwnslehrcr Johann Nozman, den Lehrern Josef Maier und Mal-thäus Mocnit uno den Unterlehrern Valentin Kummer und Vinccnz Grum. — (Dcr Bau des Brunnens am Jakobs-platze) ist truh der ungünstigen Witterung bereits sehr vorgeschritten. Die Tiefe des ausgehobcnen Theiles beträgt bereits an 3 Met^r. Das herausgeforderte Erdreich ist lus nun Lehm. — (Blitzschlag in eine Kirche.) Aus Gurtfeld wird der „N. fr. Pr." geschrieben: In we Kirche zum Heiligen Geist schlug vergangenen Sonntag der Vlitz nachmittags Z Uhr, eben als die Dorfbewohner beim nachmittägigen Gottesdienste versammelt waren, in den Kirchthurm ein und drang auf dem Chor in dic Kirche, wo er drei Männer, darunter zwei Brüder, töd> tcte und eine Menge Leute verbrannte, von denen viele ihren Wunden erliegen werden. Schon im vorigen Jahre schlug dcr Blitz in diesen Kirchthurm ein. doch waren damals keine Leute in der Kirche anwesend und nur der Mehner in Gefahr — (Zerstörte Hoffnungen.) Ueber die Wein-gebirgc in der sogenannten Kolos bei Pcttan, welche heuer eine besonders reiche Ernte versprachen, ist am 15. d. ein furchtbares Hagelwetter niedergegangen, welches die Ernte in einem großen Theile jener Gegend total vernichtete. Dcr Hagel fiel in der Größe von Hühnereiern, und wurden Feldfrüchte. Obst, Trauben sammt dem Holze in die Erde gestampft. Besonders gelitten haben nach den dcr „Tgpst." zugegangenen Mit' theilungcn die Gegenden Ober- und Unterleslowetz, ttleinwarnizc, Groß- und Klcin-Okis. Paradcis. Wurm-bcrg, Pachern. Die Verzweiflung dcr Betroffenen, dcrcn Hoffnung abermals vernichtet wurde, ist eine hoch gradige. " („Heimat.") Die Nummer 43 des illustrierten Familienblattcs „Die Heimat" enthält: Der Kampf mn's Glück. Preis Novelle von Elife Liuhart. (Fortsetzung.) — Regentag ! Gedicht von Hans Walter. — In todter Hand. Roman von E. v Dincklagc. (Fortsetzung.) — Illustration: „Meister Grimmbart" in Nöthen. Originalzeichnung von Georg Sturm. — Kindcrfeinde Von Dr. E. Lcwy — Wanderslizzcn aus dem Böhmerwalde. Von Moriz Willkomm, II. Serie. Unter dem ^rnminftabe. - Im „stolzen, goldncn" Bosnien. Neiscblättcr von Spiridion Goptcvic l. Mit Illustrativ»: Eine bosnische Kaufhalle (Nastell). -Aus der Verbrecherwelt. Bein, Pariser Polizeiphoto-graphcn. Von F. A. Aacciocco. — Aus aller Welt — ..Meister Grimmbart." Ailderklärung. Von Raoul von Dombrowski. Neueste Post. Verlin. 20. Juli. Der Kaiser machte heute die erste Spazierfahrt. Berlin. 1^. Juli. Der „Post" zufolge wird die Eröffnung tx's nächsten Rcichstcigrs vom Throne aus nicht lxadsichtigl. Dic „Post" führt weiter aus, oasi die provocalurischcn Vcrsuche in Italien in Frankreich Aufregung erzeugen und wcscntlich «nit dcn Aestro bungen der nltramoutancn Partei zusammenhängen, die liberalen Kabinette in dcidcn Ländern zu stürzen. Kiel. 2<>. Juli. Die Nachncht dcr Journale uon der Frcisprechilllg dcr bei der .Natastropl,c des „Großen ziurfiirsten" bcthciligten Offiziere durch die Havarictonnnission ist unrichtig. Tic Havarictommission yat lediglich ihr technisches Gutachten crstatttt, welches dem Slatwnöchcf vorliegt und sodann an dic Admiralität abgeht. AutlMtischcs über den Inhalt dcs Gut achtcns lst nicht betcmnt. Paris, 20. Juli. (N. fr. Pr.) Die Pforte be-fahl der Flotte Wachsamkeit, nm die Landung italic« nischer Freischärlcr in Albanien abzuhalten; England ermähnte Italien, dic Complicationen erzeugende Agitation abzuwehren. London. 19. Juli. Im Obeehause sagte Bca-consficld: Griechenland habc einc Zukunft, müssc aber Geduld lcrnen. England war zwar für den Kricg wol vorbercitct, doch ohnc cincn Tropfen englischen Blutes wurden groljc Resultate erreicht; es wnroc das Mißtrauen lelner Diatiou erweckt, auch nicht dasjenige Frankreichs, dessm Freundschaft sich täglich steigere. 5imr riefen Ruhland ein Halt zu. Es gebe genug Raum in Asien für England und Rußland. Tl'.rch dic Occupation Cypernv ubcruahiu England tcinc unlwthige Verantwortlichkeit. Petersburg, 20. Juli. Der Kaiser nahm dic Demission des Fiuanzministcrs Reutern an und crnanntt Grcigl) zum Fmanzminister. Rom, ^0. Juli. (N. fr. Pr.) Morgcn findet ein Meeting dcr Radicalen im Tcatru Puliteama statt, mn gegen das Verhalten Eorti's auf dcm Kongrcssc zu protestieren und bezüglich Trients und Tricsts zn demonstrieren. Die Regierung, das Vcremsgcsctz ach tend, erlaubte, daß das'Meeting, aber in geschlossenem Raumc, abgehalten wcrdc. Umer freiem Himmel darf keinerlei Versammlung stattfinden; scldst Mauer» anschlüge wurden untersagt. Die Regierung ist cnt-schlusscn, keinerlei Störung der internationalen Ae» ziehungcn zuzulassen, eventuell mit der Ablösung des Meetings vorzugehen und die Gerichte anzurufen. Bukarest', 20. Juli. (Preise.) In Regierungskrisen ist man cntschlosscn, sich den Kongres Beschlüssen zu sügci,, dock soll die Annexion der Dovrudscha crst nach der Ratlsication des Bcrl''lcr Vert ages ^sulgeu. Ob cinc furnicllc ^lictrocession Bcstarab^ens stattfinden wird. ist noch nicht bestimmt. Constantino pel, 20. Juli. Die Verhandlun» gen wcgcn des Rückzuges dcr Russen ans dcr Nähe von Konstanlinopcl nchmcn einen gutcn Fortgang. Die Engländer habcn auf (5ypcrn mit der Ausräumung des alten Forts Famagusta bcaonnen. Konstantinopcl, 20. Juli. (Pul. Korr.) Dcr gestern stattgesuuoene Ministerralh hat beschlossen, daß mil Rücksicht auf dic mtt Griechenland jchweb.ndcn Verhandlungen über dic Grenzreclifialtion die sür Volo bestimmte zweite größere TM'pcncxpedilion einst^ weilen noch nicht abzugehen habc. - Dic zur ljin' leitung cincr EnPl^tc im Rhodopcgcbirgc liesliminte inlcrnalioniill' Konsul!nll.unmission wird morgcn üdcl Aorianopcl nach dcnl Arelalhale abrclk'N. - ^' türlischcn Behörden in Mazcdonicn verlangen weg^ der dort lebhafter werdenden rcvolutionärcn Agitatlon dringcnd Truppenverstäriungcn. Telegrafischer Wechselkurs vom 20. Juli. Papicr.Rente »>4 75, — Silber.Ncnte 66. - l«ol>< Rente 75—. — 18. - 20.3ranlcü ^inlionalbanl N'ris« >,n ^l-rhnltms zu drnl dc, gcildc Vl'imidclüüncn aus: ^.>«clallschn^ fl, 1.:?/l.^^,',/^, in ^^ , tall zayldail Uschsrl jl. I1.^;ij,^, ,jllnal)mc sl :'.0/»^'., e^ > conlpticrtc ^cchfrl und i5fscclcil si. i)^.^:!,?^,"., Äbiml»» " dtü 1.8:l?,:l27, Darlchcn liessen .'onndpjand tl iiml),ilc fl. 1,1^7,^2^ Sllialvllolcü ,, . , , ^,<,.,, ,!. l.2«.'..18l, .M'l'llictardarlchcn sj. l<»«:.W0>l!>. s!. 2l)/>'.»l, lwlsrnmnsüli n^sirlslüsts Pfandbrilic d»-r '>, dmil ,!, :i,002,!»47. AdnalMs sl, 2l!?,771. ^is>sls>, dcö funds sl, 17,N'!l,7!>2, Abncihml' fl, I.V'l.2?!'. !i»nl!l!l0<,, s>. <27» :'.5.8/'.',0. ^lttnahillc jl. 1.^7.^10. Will' (5illl!M'!l j>, , ^unnhmc st. "i?,^!», Pfandbrirsc il» Uülliniil- sl K»'.^ .jllllahule sl. 110,^00, vaibach, 20. I»ll. Äns dcm hrullaen Mnrstc sind cl' schlencn: 15 Wagrn mit (^ctrridc, 8 H^assvn mit Hcil u>" Stroh, 10 Wagen und :: Tchiffc mit Holz (^ Kuoilmctcr). Durchschnitt 3 - Prcisc. , lr fl ' , ^ Weizen pr. hcktoli» 8!»-< l«»^.::>!Vllltcr pr. Kilo , -^ Uürn „ .'>8.", ^l.Vi'Eier pr Stück. . . ^ - , »'>«!l^ „ 4 :«', .^,»0'Milch pr. ^ilcr . -i 7 ^ l Hascr .. :^ 2.'. :; ?l. !i'i„,",.ijs,, ^r.Kilu -.'.4'^ hallifriich! .. -.^7^ i>h ^ . .^ ^ ^cidrii „ Ü^0 <>, , >rsl»'isch „ — ! ^' pirsf .. «!.'»0 6^ !,fleisch „ ^ ! .^ilsilr:«^ „ «20 (i! i pr. Slüct ,.> Erdäpfrl l00,^.(alt)-----------l—^ailbm .. ^. i>'^ ^injcil pr. Hcltulit. 9!— — !.wn 100 Kilo (alt) l.7« ^ > Erl'scn .. «5,0-------^trol) « , . 1 78 - ^ gift's!',, .. 10! -- Holz, hart., pr. vier ' n'nlz Kilo i>2------ Q. Meter ------- S^ jchlnalz „ - 82------------- weiches, „ — ^!^ ^!"". llisch .. - 70-------Wein, roth, 100Lit. - — ü"ällchcrt„ — 75------ weißer „ l > sch>l»ach hrilsr U « Ab. ?!'.? 7i» -^^^ .., .^, nläftiss bcwöllt i ^ 7Ü.Mg, 730 71 ^211 windstill bewöllt ,7^ 21. 2 .. N. 7^848 ^25 4 windstill hciter w^e» s „ Ab. 7!l8 78 ^.218 wmdstill theilw. bew " Den 20. sasl !uolle»Ios. Hitu iln ^»lmelMeil, schnxil, ^!. Iialb ? llljr l^<'»l>!llcl, axs Osl, in, violi>c» vlil!ll»ll.;ill)ei!^, r>^^ Nenll!'psln, nlo'nks Wctlerlrllchl!!!, ,m« l),ild 10 M>> !" rrqe,,, hrsti,ies l^ewiltcr mi< grellen Blil,«'!! Drli 2l tan.6 theilweiss Nuslicilcrunss, t?iil>cl, n»echselnt»s Ae>l>l>>!> .» cidlild^ lll»l)as« Siid und Siidiocs!, >»» . ^ llhi licstisse^ l^cluittcr iiber dic Elndl zichcnd, mi< '<" l^üssc», dulcy rin»' Stundc anhallend. Das vorsslslvia.' mitlcl der Uälme > 2:'.'< das gcftrige ^-22 8'^ brzil., wcisc um 45" und um ^ '<' illicr dcm Normale, ^ Verautworllic^cr Redacteur: Oltomar Vamliers^ 3^l)V^ll!)(ll(!)^. Wie», 19. Juli. (1 Uhr.) Die Vörse verkehrte in etwas abgeschwächter Haltung. Die Umsähe waren gerin«. Erst zum Schlüsse tam ctwas mehr keden ins Gcj^. «eld wait Papierrmte........ 64 75 6485 SUlierrente........ 6675 6t»85 «uldrente......... 75 10 75 20 Lose. 183»........ 332— 334 — . 1854........ 10925 10050 . 18«0........ 114 ,0 11420 . I860 (Fünftel) .... 12! 75 124 - ^ 180t........ 142 25 142 7.'. Ilng Präuuen-Aul..... 86— 8 99 — Ung, tipcrz. l^oldrcnte . . . git'— 92 10 Unss, Eiscnuahn-Anl..... 102 25 102 75 Ung. Schatzbons vom I. 1874 IIK50 114 -Änlehen der Stadtgemeinde Wicu in V. P...... V4 — 94 50 Grunzentl«ttn»«svblig«ti«ne«. Vöhmen......... 10250 103 50 Niederiisterreich ...... 104 50 105'— «elk Wai« Galizicn . , "1"' 85 — Sicbcubürnen . ^ 1 7750 Temescr Äauat..... i .. 79 — Ullgarn.......... ?'>d0 80- Uetlen vsu Vanlcn. O«ld Wal« Anglu ästerr Banl.....118 75 110' Kreditanstalt .......25950 26<) — Depositenbanl.......162- - — Kreditanstalt, ungar.....2!l5 75 2!l6- Viationalban........833 — ^5 - lluioilbant........7450 75' - Verlchrsbaill.......112 50 113 — Uicncr Bantverein.....119 — 119 50 Uctten »sn Transport Unterneh «ungen. Otld W«e Nlsiild-Nahn .......129 - 129 25 Donau ^......'.'"^iff..Ocscllschllft 492 — 404 - »tlisalis m.....172 50 173 5erdi,^..^ ....obahn . . 2060-2065 — Iranz-Iuscph-Vahn .... 14050 141 - «elk Wai« ,.»,., Uahl, 24?'- 24?l.0 Naj >l . . 112 75 N:l — Uem^. , . ^hn . 137-50 ,3«' - Lloyd-"' .....5K3— 5<;< Oestcrr ahn . . 122-- 122 5« Rudolfs-Äahn.......1^25 126 75 Ttaatsdahn........261 50 26 50 1!>7 50 Ungar.'galiz.AcrbiudmlMahn 96 '.»6 50 Ungarische Nordostbahn . . . 12350 124 Wiener Tramway^csellsch. . 158 50 1i»s- Pfandbriefe. Allg.öst.Vodenllcditanst.ii.Gd.) I08 50 109- „ « „ (i.A.A.) 92 50 92 75 Nationalbanl....... »990 10010 Ung. Äodenlrcdit Inst. (B.-U.) »6 50 S? - Priaritata vbllgailsncn. Elisabeth V. I. Em.....92 - 9250 sserd.Nordb. in Silber . . . 104 75 105 Franz Joseph Vahn .... 8875 89 — Gal. Uarl Ludwig N,, I. Em. 101 - 10150 O-l. ^ ",'°sdwcst'Vahn . ,".">"' ^/i <-r Vahn . . "'.'>" "7.. ^..............l 1. Em..... i.'.,..." l^F Sudbahu ii 3°/....... II!,'!!" ll"zz Eudbahn, Vons Teviien. ^, Auf deutsche Pl,il..c..... .. Londuil, lurzs Sichl .... lli.<»»' ,,g^ «ouoou. langc Sichl .... 11.'.'.W ^9» Paris.......... 46^ ««lds ^ Tilbcrgulden . . 101 ^ 05 ^ 101 - »ialit^ .^raiuische wruudenllasuuiacZ Obliaal' .^. Privatnotierung! wsld !«) -. Wa" .zjft 1l«chtr««: Um 1 Uhr 15 Ninuten notleren: Papierrente