Wihla«», st» Alt - Str. «. So»«tag KV. Aebrua» I8VV. >». Jahrgaag. "kchenit ledni S»«n»a>, Mliwich »»d Ar«itog> P»«is« — stir Mardmq: gi>n,jähng S b^Idläh >» »sl., «!es««li?hkia I si. »0 fr: sü, »«»,1«»« m» Ha»« monaMch l0k. — mit P»ft»e«se«d«ng: s«nzi»I»ri« «fi., halbjährig 4fi., virrteliähl,» Zft. Dir >i» Wal grlvalirn« »armo»d,ril« wird dri r!»mal>a«r «iaschalUl»« _Mit 10, be, zweimallger mit 1b, be, dre»ma!,ger mit SV kr. berechnet, wozu für jc0e»malige Einschaltung SV kr. Inseraten Stcmpelgedühr kommen. Zur Geschichte des Tages. 3« der M i l t t ä r st r enz fr a g e ist endlich zu einer Entschei» dung gekommen, es fand untcr dcm Borsipe deS Kaiser» am 16. d M. tinc Ministetrathsslhuna statt, die u chrere Stunde» dauerte und an tvelcher ungarischerseitö G^af Andraffy und Herr v. Lonyay. öfterreichischetsclts Herr v. Haöner und Dr theilnahmen Gutem Vernehmen naät wurd5 sin prinzipielles Elnverftündniß auf Grundlagc de» b stchfndcn Quotenverhältniffe» erzielt und zwar so. daß die unttüfischen Anscht'.uun-gen Anerkennung f< nden. Zur Kslftellung der formelle» Modalität n findet eine Spezial Konferenz zwischen den beiderfeititze« Muanzminlstern statt. Die neutl, AiisgleichSvcrsuche mit den Ezechen b treffend wird offiziös gemeldet, daß Dr. Rieger und Dr. Sladtow-ky auf Befs." gen ihre Bereitwillitikeit erklärten, nach W>en zu einer Erörterung mit dem Minister GiSkra zu kommcn. und über den AuSt,lelch zu verliandeln. Hoffen wir. das» die Bespitchnnj^rn auch ein Resultcit haben werden. Die baifrisä, e Minist rkrisiS ist nun endlich zu Ende Der Minlsterpraftvent, Fürst Hohenlohe. Hut vom Aönig seine Entlassung in einem schmeichelhaften" H^ndschreiden erhalten. Die ül»ri.,en Minister aber bliel,?« im Amte, u».^ zlvar in golge eineS Memorandums, in dem sie die Gründe für ihrBerbl iben entwickeln. Also «uck Baieru h^n sein M'mocanduml Al» die Nachfolger Hohenlol^eS wnden heute die Herren Perglaß. Lutz oder Graf ?^ray genannt. AusLrl' nkrcich wird gemeldet: Die zahlr.ichen Konferenzen welche der Minister d.S Aeußern Oraf Daru mit dem ruffischen Oesand-le» St^'lkelberg h. t. erregen de» Mißtrauen Preußens. Am 17. d. M empfing Kaiser R.'poleon den Grafen Stacke!in einer länger n Audienz. ).i Rom lwbcu Graf Traulmansdorf nnd Marquis de Banne, ville fie auf dir Unfehlbarkeit bezüs^liche'i Roten ihrer Regierungen über, leicht. Die französisci'e Rote ist iu sehr höflichem Tone gehalten, während die öfter,eichliche in mlict» energischen Ausdrücken abgefaßt sein soll. Eine WeflphNsche Ranernhochzeit. voq S. D. H. temme. (lit. gortsrhunfl.l Eo lanzte sie der Reihe nach mil allen Männern der Verwandtschaft Das war der erste, streng vorgeschriebene Theil der Brauttänze. Es begann der zweite lheil; nur Frauen ilnd Mädchen tanzten es ivurde der Braut „die Mütze aufgetanzt." Auf der Dthle hatten sich zwei Gruppen gebildet; die eine bestand aus den jun .en Mädchen. Die Mädchen lüldelen zuerst einen Kreis. Zwei von ihnen traten heraus, auf die Braut zu. und führtcn sie in die Mitte des Kreises Dort evrarteten sie schon die lieiden Vrautjungfcrn. Diese setzten ihr eine« Brautkranz von grünen Sträuchen und Kräu^ tern aus. Dann tanzte der ganze KreiS um sie. Alle ein Lied singend, dessen Znh.ilt sich auf das Aussetzen und den baldigen Verlust des Brautkranzes bezog. Nach Beendigung des LiedeS iiberreichte ein Mädchen der Braut ein von Blumen unwundeneS iZölis mit verzuckertem Rnm Die Braut nippte d^nauS , so giiig e» in dem Kreise herum. Darauf tanzte jedes der Mädchen mit der »^raul. um Beide lie, tanzte Mleich der ganze Kreis. Nachdem die Braut mit allen Mädchen getanzl hatte, schloß der Kreis fich fester um sie Dir Braut war zu dein letzten Atigenblicke gekommen, in welchem sie noch zu den Mädchen fich halten durfte. Bald gehörte ste nur den Krauen an. Aber die grauen mußten sie mit Gewalt ihren bisherigen Gefährtinnen entreißen. Sie mußte durch Kampf erobert werden. Aretbtbltotheken Untt^r solchen wurden bisher nur jene öffentlichen Sammlunge« in Hauptstädten verstanden, welche einen int'grirenk'en Theil dortiger Lehr-anst'ilten bildeten, heute, lvo unler diesem und ähnlichem Titel überhaupt BildungSmittrl verstanden werden und ivir mehrseits d'r Sache l»egegneu, sei eS erlaulit. in anderer Beziehung wieder davon zu sprechen. Wie vorhin solche k. k. it>u hatte ek, und von der A"ßenlvc!t doch auch etlvas zu rf. hltn (i> sonder» scit 1848) schnf od r betölderte die I.»u>nall>te>atur und das '.t^roschilreniveieii, ivus allerdings dem Buchh n^^el «inen ar„tn ^t ß t)t>s tzte. allein n^ttilvenl'j.i zum Zwecke ttU»; m i'ier Bill''ung tvar; Schriftst Uer und Buchhändl r fanden sich auch bald hinein; Ersiere sin» gen ihr G schäft ande-s a». Lezitere nahmen es aber wied r (nur auf andere Art) in die H'nd und die allgemeine Rührigküt zeigte, duß die Geschäfte ln G ng koininen. Noch imm r ab r war es und ist'S eine theure Aufgabe, sich aus lagesblättern od r Monatlch iften u. dgl. z» bilden, lvean mtn sich selbe selbst anschaffen tnußti.", 5och verin h-te sich die Nachfrage nach solchen ual» nach Büchern zusehends — m,n fänat also hie uno da an. nach dem Beispiele E>igla»ds öffentliche und frei zugängliche Sammlungen ß» gründen; dort leisten (Atmeiodebiblio'heken schon Großes und erfüllen auf eine Art ihren Zweck, tvovon wir keinen Begriff h.iben. Ändem tnan l»un aljo auch hier derart dem Aortschritte zu huldigen anstrebt, daß man Leihbihliotheken eriich et und sie dem öffenil chev Ge« brauche überitibt bahnt man der Anjklärung und Bildung «lm» freien Weg. der nur ^im Gulen führen kann. W^r vorhin in Graz z. B. die au» den aufgehobenen Klosterbiblis' theken genährte Lieealt>lbl«otl)ek die einzige öffentliche Buchersammluug i» Auch die grauen hatten sich zu einem Krtise gebildet. Sie uähertca sich tanzend dem Kleist der Mädchen. Die Frauen suchten diesen zn durchbrechen. Die Mä'^chen verschränk' ten fich fester; ihr Kleis schlaß sich enger um die Braut, diele zu der» theldigen. Die Frauen drangen h st ger zum Angriff vor. Der lanz wurde auf beiden Seitrn lebhufier. der Kampf feniiger. Es entstand nn Gelilmmel; d-r Kreis der Mädchea war darch» krochen. Die Mädchen flohen b fiegt; die siegenden Fi^auen behaupteten Mit der eroberltil Braut den Platz. Sie bildeten cinen n uen Kranz um die Branl. Zwei von ihnen traten zu di.ser. ^ie nahmen ihr den T^rantkranz vom Kopfe und s tzten ihr eine Franrnmutze auf. wä.jrend der Kreis um sie hertanzte. Alle saugen dabei ein Lied. Das Lied fiNj^ mit den Wort n an» <ört. ihr Madchen, bört mein Klagen. Nein Iungferukranz »st fort. Der Schreiber dies.r Z.il.n bat l.ider weder in den Besitz dieses, noch auch des vvrhlit genannten Li'des der Matsch n kommen können. Ihr Inhalt ist in allen Theilcn W^stph.UeuS derselbe; wenn auch die Worte oft verschieden sind. Nach Beendigung des L c?^es reichte auch eine der s^rauen der Braut ein von Blumen uniivundencS GlaS mit vcrzucke'tem Rum. aus dem sie nippte und das dann die Runc'e unler allen grauen machte. Darauf lanzie jede gi-au mit der Braut. Al» die l tztc mit ihr gclanzt hute. führten die sämmtUchen Frauen sie dem Bräuligam zu. Die Frauenmütze war ihr aufgetanzt; sie lvar jetzt die Frau ihres Mannes. Del offizielle Thril der Tänze war zu Eude. Tteiermark (Ioan»eum beftalld noch nicht), so sehen wir jej^t solche Sammlungen entstehen, erwachsen und oft schon viel benützt — ein er-freuliches Zeichen lobmswerthen Strebens! Zu erwähnen sind hier auch die bedeutenden mehrseitigen Vereins-vibliothkken, deren Benützung zwar in der Regel nur den Mitgliedern zusteht, oft nur vom F'che sind, allein als schon bek.mnt und doch viel benützt von Geltung find. Wie leicht wäre eS. aus der Journal-Literatur durch GkMejnfinn in jeder größeren Ortschaft eine Bolkßbibliothek zum gemeinnützigen Ge. brauche zu bilven! Daß am leichtesten und zweckmäßigsten ein gehörig tonftttuirter Leseverein den Grund einer solchen bilven würde, hat Schrci-ber dieser Zeilen mehrfach und schon vor Jahren erwähnt und mit Bor-schlägen erörtert. Die freie Zeit des armen Bürgers oder Bewohners solcher Orte würde der belehrenden oder unterhaltend!en L«ttüre, —- statt dem WirthShau»lebtN und dessen nothtvendigen Folgen gewidmet sein, der Sinn fürs Gute und Wahre würde geweckt und genährt werden und Bildung die nothwendige Folge sein — od dann die Schul? vor-ausgegang»« oder nicht! Diese ist allerdings die Grundlage und kaum nachzuholen, aber durch Anschauung (in Naturalien und anderen Samm' lungen. illustrirten Zeitschri^trn zc.) würde auch ohne jener also der Sinn fürs Bessere geweckt und besölderl und der Zweck des Lebens und Vir-voUtommnung seiner selbst erreicht weden! 3. C H. IK. Sttz»«g de» Abgeordveteuhamfe«. (17. Februar.) Das Abgeordnetenhaus hat in dieser Sitzung das Erwerbsteuergesetz in zweiter Lesung vorgenommen: dasselbe ist schon seit dem vorjährigen Mai dem betrrffenden Ausschusse zur Berathung vorgelegen. Es ist nicht zu läugnen, daß demselben viele Mängel anhaften und jeder der Redner, die heute das Wort ergriffen, selbst jene nicht ausgrnommen. die mit alier Vehemenz für die Regierung -intraten, wie Kaiser und Ryger, mußten zugeben, daß das Gesetz mindesten« amendirt werden müsse. Darnach hätte man wohl erwarten können, daß jene Anschauungen rasch und mit Entschiedenheit zur Geltung kommen, die diesmU jenen falschen Schritt zu vermeit'en anrathen. den man im vorigen Jahre bei der Berathung de» Grundsteuergss'^es be.^angen. Man Hütte dieS um so eher erwarten sollen, als die Motive ftr eine Bertal^ung der Bera-ihung. bis das Eintommensteuerges'tz in die Debatte gezogen worden, wie sie von den Vertretern der Minorität des Ausschuffes vorgebracht wurden, wirtlich schlagend scheinen. To kam es denn, daß sich heule die Gcnel .ldcbatte nur um den Antrag des Abgeordneten Kliers drehte, den Entwurf an den Ausschuß zurückzuweisen, „damit eine Uebereinstimmung zwischen diesem »nd dem die Personaleintommenfteuer zur Beratt»ung bringenden Entwürfe erzielt und eine gleichzeitige Berathung beiver Entwürfe ermöglicht werde." Wir stehen hier vor der Gefahr, eine Doppelbesteuerung einzuführen, denn es läßt sich doch nicht leugnen, daß die Erwerbstener. namentlich wo fit die Personen im Lohnverhältnisse trifft, mit der Einkommensteuer zusammensällt. Auf diese Gefahr maehter» I)ie Al)geordnetel» klier. Wick« hoff» Skene und Mayerhofer anfmerksam und suchten ihr durch deii Ber-tagungsantrag zu b gegnen. Mayrhofer deckte scharf und präzis die Mängel des Gesetzes auf. Er wies nitht nur nach, daß die Steuer eine ungerechte wird, da man VII. Der „S p ö k e n ki e ke r". Während der Brauttänze war auf einige Zeit eine Bewegung ent-standen. Mamsell Therese war durch den Gastebitter herausgerufen und gleich darauf mit erner sehr schönen jungen Dame wieder eingetreten. Die Dame war einfach und doch festlich gekleidet; sie hatte eine vornehme, gemessene Haltung und doch bewegte sie sich ohne Slolz oder Ansprüche. Eine Störung »var durch das Eintreten der Dame, der jungen Gräftn Lenhausen, nicht entstanden. Der alle Schnlje Sudhof hatte sie begrüßt, sehr höflich. al.r doch etwa so. ivie ein Baiall die Tochter seines Lehnsherrn begrüßen würde. Der Bräutigam hatte ihr darauf treuherzig die Hand gegeben, wie er sie jedem HochzeitSgafte geben mußte. Der Braut hatte die Gräfin freundlich zugenickt; die Braut, der gerade die Frauenmütze aufgetanzt wurde, hatte den Gruß erröthend er-wiedert. Die Brauttänze waren nicht unterbrochen. Es war nicht mehr eine Herrin unter Leibeigene getreten. Als sie zu Ende waren, mußte der Bräutigam noch nach d-m Herkommen zuerst mit der Braut tanzen. Sie war. nachdem sie ihm tn der Frauenmützt zugeführt war. seine grau und er mußte durch den Tanz vor aller Welt Besitz ergreifen. Der junlie Schulze Affeln wußte aber zu leben. Er ranzte nur einmal mit der jungen grau im Kreise herum; dann forderte er die Grä-fin auf. und die vornehme Dame und der jungc Bauer tanzten sehr zier-lich und anmuthig. „Sie iverden mir doch nicht böse", jagte die Gräfin zu ihrem Tän »er. wenn ich Ihnen gleich ivieder Ihre Frau entsühre? Wir habnt einen Gang zu mach'n". „Lotte hatte es mir gesagt, gnädige Komteß." ..Und Sie haben eingewilligt?" „Ich konnte ja doch nur diesen einen Tanz mir ihr tanzrn Dann t«»nt Mich ivieder für den ganzen Abend mein Dienst von ihr". ein erkünsteltes Reineinkommen schafft, da man den Arbeiter der Steuer unterzieht, den Offizier aber ciusnimint. Ueberdies komme der Opportu-nitätsstandpunkt auch in Betracht zu ziehen, der es gerade in dem Mo-mente nicht rathsam erscheinen läßt, ivo die sozial-demokratische Bewegung die Arbeiterkreise durchzieht, den Arbeitgeber als Steuereinnehmer hinzu-stellen. Daß die Moralität durch ein solches Gesetz nicht gefördert wird, leuchtet ein. Nicht immer glücklich waren die Bertheidiger deS Gesetzes, d. h. der Majorität des AuSschnffes und der Regierung. Dr. Ryger und Dr. Kaiser; ihre Beweissührungen und Entgegnungen waren nicht überzeu-t,end. Weil man im verflossenen Jahre einen Mißgriff gethan, das Grundsteuergesetz einzeln in Berathung zu ziehen, müsse man diesen Fehler Heuer Potenziren, indem man wieder das Erwerbstenergesetz separat annimmt. NM dann bei der Einkommensteuer in neue Verlegenheiten zn gerßthen : ist lvohl ein salscher Schluß. Kaiser verstieg sich in seinem Eifer, den fiskalischen Charakter des Gesetzes zu rechtfertigen, zu der Fräse: „der fiskalische Geist sei der Geist der Gerechtigkeit, der Billigkeit." Ry ier war selbst unparlamentarisch, ja er verstieg sich sogar zu Ausdrücken, die ihm eine Ermahnung des Präsidenten zuzogen, indem er seinen Opponenten persönliche Interessen vorwarf und für sich den Patriotismus in Anspruch nahm, zum Wohle des Staates Äener zu zahlen. Er eifert gegen eine Verzettelung des GesktzcS. als ob man nicht behutsam genug vorgehen müsse, wenn es sich darum handelt, dem Volke neue Lasten aufzubürden, und daß dies mit dem vorliegenden Gesetze geschehen würde, können selbst die Bertheidiger des Gesetzes nicht wegleug-nen. Man wagte eS trotz dieser Heftigkeit, mit welcher der Bericht-erstatler ins Zeug ging, nicht heute den Antrag Kliers zur Abstimmung zu bringen, man vertag,te dieselbe, um das nächftemal noch den Finanz-minister zu hören und dann erst zu einem Beschlüsse zu kommen. Lermijchte Rachrichten. (Der ungarische Abgeordnete Mocsonyi) stimmt im „Ellenö^der Errichtung sowohl eines rumänischen als auch eines serbi schen nnd slavischen Theaters in Pest zu, fordert aber die Vernichtung des deutschen Theaters. Die deutsche Sprache, nnd diese allein müffe verdrängt und zur Sprache der Knechte werden! (Ueber die Verräther vom Konzil) t,ringt ein Korrespondent des klerikalen Pester „Magyar Allam" nachfolgende heitere Enthül-lungen: „Die Verräther der Reden und Elaborate vom Konzil werden strengstens verfolgt. ES scheint, daß der berüchtigte baierische Ministerpräsident Hohenlohe der Hauptintriguant ist. denn man ist darauf gekommen. daß ein Korrespondent d.r „AugSb. Ällgcm. Ztg.". Kämmerer bei dem Bruder des genannten Ministers, bei.» Kardinal Hohenlohe ist. Dieser Kämmerer nun h,it das Vertrauen und die häufige Abwesenheit seines Kardinals mißbraucht nnd dem genannten Blatte die 21 Eanones übermittelt. Diesen Kämmerer kann aber Niemand anderer bestochen hallen. als der romfeindliche baierische Ministerpräsident. Dem Kardin.il Hohenlohe ist die Sache sehr unangenehm. Ferner fiel der Verdacht auch t'uf einen Intimus dcS Bischofs Gtroßmayer, einen gewissen Borsak. der als uNitarischer Seminarist in dem Wiener Frintancum »var und als Kanonikus nach Rom kam. Etwas muß an der Sache sein, nachdem der genannte Borsak, der als päpstlicher Kämmerer das Amt des Platz-vertheilens hatte, dieser seiner lilharge entsetzt ivnrde." — So das ultra-montan-ungarische Blatt. Die Gräftn endete den Tanz. Sie nahm de« Arm der Brant und entfernte fich mit ihr von der Dehle. Mamsell Therese folgte ihnen. Die Braut durfte mit der Brautjungfer fich entfernen; der Brauch forderte ihre Anwesenheit bei den Tänzen nicht mehr. Draußen erwartete alle Drei der Gastebitter. Es war dunkler Abend geworden. Auf der Dehle waren schon lange die Lampen aufgehän.;t Sie brannten auch in dem Zelte und «internen Eichen, überall, wo getanzt wurde, und überall wurde getanzt, il'enn auch nicht nach der voUbesepten Stadtmusik, die auf der Dehle aufspielte, doch itach Geige und Klarinette. „Wohin führst Du uns?" fragte die Mamsell Therese den Gastebitter. „Er ist in dem Eichenkampe", antwortete der Gefragte. Hinler dem Hause befand sich eine Wiese; eS ivar dieselbe, auf der nach dem Brautapfel gelaufen «var. Gleich hinter der Wiese begann die große Eichenwaldung des Hoses. der sogenannte Eichenkamp. Der unscheinbare Name bedeutet auf de« großen westphälischen Bauernhöfen ein Kapital, für das man in manchen anderen Provinzen Preußens ein paar Edelhöfe kaufen kann. Ich habe unter den Bauern WestphalenS eine» alten Schulfreund, dem bloß für die großen Bäume in seinem „Eichkampe" von einem holländischen Schiffsbaumeister sechzigtausend Thaler geboten wurden. Der Gastebitter führte die drei Frauen zn dem Eichenkampe des Schulzenhofes zu A<1eln. Zn welchem Zwecke? Die Braut hatte, je näher der Hochzeitstag heranrückte, desto trauriger von dem Aluche des Bischo/S gesprochen. Das ivar der Mamsell Therese zu Herzen gegangen. Sie hatte über ein wirksames Mittel nachgedacht, die S^raut zu beruhigen. Zuletzt silaubte sie eins gesunden zu haben. „Lotte, ich werde Die den „Spökenkiekei'' kommen lassen." Pie junge Bäuerin ivar feuerroth geworden, dann sehr blaß. Auch sie mochte wohl an dieses Mittel gedacht haben. Aber wie gern man Marl'iirger Berichte. Marburg. Z0. gebtuar. (Der deutscht Verei n) i» Wien hielt am 18. d. M. ein. Bnsamml»n^. in welcher auch solgcude Resolutionen vorkamen: 1. Der deutsche Berein in Wien spricht in Ein'agung der Umstände, dab. wenu die Lemberger ^Universität polon'strt wird, die Deutschen in Mäliren Schleficn. Äalizikn. Bukowina und den angrenzenden Theilen Ungarns keine deutsche Universität besitzen »viirden. daß .viele drutsche Eltern dann gezwungen wären, ihre Sohne zum Schaden der Ausbildung und drr Rationalität derselben an nichtdcutsche Universitäten zu senden; daß die Lehrmittel der nächsten deutschen Universität in Wien silr die Besucher schon derzeit nicht mehr hinreichen, seine N,berzeuj,ung dahin aus: dab die baldiaste Bcgründung einer deutschen Universität in einer der Städte Olmütz. Troppau. Bielitz im Interesse der deutschen Nationalitnt wie der Wlssenschast liege. Der VeveinS^orstand ivird beauftragt, eine Petition >n diesem Sinne auSzu^nbeiten und dieselbe den bciden Häusern de» Rejchsrathet und dem Ministennm vorjulegen. -^ 2. Als der deutsche Berein in seiner Versammlung am l1. Jänner erklaite. daß er als eine Grundbedingung einer einhütlichen. mächtit,en Bolksvertretnng in Wien die Einsührung direkter ReichSralhswahlen erkenne, hegte er die bestimmte Erwartung, diese Reform werde noch in der lausenden Session des Reichsrathts zur Durchführung kommen. Nachdem j doch mehtfach v.r-lautet, daß der Reichßrath diese Session schließen solle, ohne dieses hoch wichtige Reformwerk vollbracht zu haben, hält es der deutsche Verein für seine Pfticht. Re,sierung und Reichsvcrtretunl^ zu m»hnen, daß die Ein-führung direkter Waljlen keinen Aufschub üb^r djcft Session erleiden könne. Zugleich beschließt der deutsche Berein die Niedersttzunj^ eines Aus. schusses. dessen Aufgabe es zu. sein liat, Vorschlage wegen gerechter An läge der Wahlbezirke und der Abänderung derjenigen, in welchen die Deutschen durch cine unglückliche Zusammenlequng mit slavischen Bezirke» verkürzt sind, zu erstatten, insbesonl^ere auf die Ausmittlunq einer der Bolkszahl und Steuerlast der deutschen Reichshauptstadt Wien entspre. chenden höheren Zal^l der Vertreter bedacht zu jein u»d zu diesem Be» Hufe sich die Kenntniß der Beschlverdeu und ilirer Gründe aus den de» treffenden Tl,eilen de» Reiches zu verschaffen. — Nebst diesem wurde auch über die Aufhebung des ZeitungSsttempelS und der Jnseratensteuer verhandelt. (Oberkellnrr Ball.) So glänzend war noch kein Ball hi,r abgeholten worden, als der lieurige Otierk.llnerball. Armleuchter nachj allen Richtungen sollten, durch die Gasbeleuchtung unterstützt, ihrer Menge nach tagcshelle im Lokal, verbreiten; doch lrider ließ auch dirS. mal die Gasbeleuchtung die Arrangeure »m Stich: gleich Armens.eleu, fiämmchen und Jrrlichtein tanzten einzelne Gasflammen auf den Kandelabern umhrr und mnßt^n endlich, um durch ihr unstetes Fl.ickern ni»t das Auge zu schmerzen, ganz ausgelöscht werden. Doch störte da? nich! die zahlreiche Mcugc der Tanz- und Unteihaltungsluitigen. welche sich an dem hübsch dlkorirten Orchester und dem vis-ji-vis unler einem Baldachin befindlichen Kaiserbilde, dem Springbrunnen unter reichen Pfl.tnzengruppen und der brillirenten Sonne im Speisesaale vergnügten. Die Damensprn. den. in Form eines Stickrahmens sehr hübsch gearbeit.te Tanzordoungen. die KotiUonorden. Bouquetts Mlt Parfüm, spaßhafte Kotilloualrantlkmen! mit Thieren u. d^zl., vcrgnngten die Anwesenden biß writ in die Mor aenstunden hinauc»; unermüdlich war die Hußarenkapelle. unermüdlich der tanzarrangeur. Herr Eichler jun. und unausgesetzt thätig, nm jedem Mangel abzuhelfen, die Komitemitglieder. Zu loben ist diesmal auch das Getränke und die Speisen, wodurch drr letzthin ausgesp»ochene Tadel bei der gaschingsliedertafel wieder gut gemacht ist. ^^ ^ vielseitiges Verlangen wirb der Masken- ball ln Götzs Bierhalle nicht Montag, sondern Donnerstag obgehalte» werden, damit keine Kollision mit dem Gastspiele des Hofschuusvielers Dr. Förster eintrete. (WiestholerS siebenter Vortrag) über die Geschichte der allg'Meinen Konzilien fiadct heute um b Uhr Abends in der Gam-brinushalle statt. (Theater-Na chricht.) Der k. k. Hofschauspieler Herr Dr. tm „KönigslitUtenant" und am LZ. ia „Erbsorster" hier gastir.n. D> nur diese z iei GastvvrstcUungen den. ,st ein um so z'hllcicherer Besuch zu .rivarun. Eingesandt. Dem Art k'l „D^ in Verdi.nsl seine Krone ?" der „Marbnrger Ztg " vom 13. d. Mls. beipsl chtend. mud ich j dach m inc Person al» l« Schlußlatze nicht inbegriffen eiklären. denn ich h.»be niem.ili» zu je en Gemeinoevorstedern gkhört. die sich und chre Gesbäfte vom Herrn Ubl leiten lassen. Sollte He>r Udl nun wirtlich wieder eine Au<^zelchnuna bekommen habcn. so macht mich dus nicht so staunen, wie den ^insrnder des olien benannten Au'satz », weil ich weiß, daß derjenige, der so rubia wie Her» Udl einen aus dem Säckel d.r St nerzahler kvmmcnd.n StaatspreiS für nur eingebildete L.istun.ten im Unterrichke über blasse Thiti» iveithin schimmernd Litberiu lle; Erbleicht l denn euer Licht k nu gelb nur gluh'i, — Entflieht vor'm .luuava wuncil-, denn s'tst arünl Ein lyrisch Ergoiiener._ sich prophezeihen laßt — wenn mau daran glaubt, «an erschrickt doch davor. „Den Spökentieker, Mamsell?" „3a. Lotte". „Wissen Sie einen?" „3a, und einen recht tüchtigen". ,.O. Mamsell —" „Nun?" „Ach. ivenn Sie wüßten, »vie daS Herz mir schiver ist." „Ich iiieiß es. Es soll Dir leichter iverden. 3ch lusse Dir den Spökenkieker vom Bilkenbaume kommen. Sn einen gibt tS uiicht mel)r " Die Kraul war beinahe so glücklich geword.n. als ivenn dir Spökenkieker ihr schon alle Sorgen vom Herz n genommen hatte. Ihr Glück sal) auch die jiinge Gräfin ^^cnhauseu. ^ie fragte nach der Ursache; man theilte sie ihr mit. Die Komteß hatte schon viel von den «Lpötenkiekeru gehört, aber sie hatte noch keinen gesehen. Sie ivurde neugierig; vielleicht hatte sie ebenfalls ein kleines Anliegen an den Propheten. So war verabredrt, daß Mamsell Thetese zu der Hochzeit den Spökenkieker vom Birkenbaume solle kommen lassen, aber heimlich, daß Niemand davon erfahre Die Mamsell Therese hatte die Sache durch den vorsichtigen nud verschwiegenen Gastebitter besorgen lass n. Man ivar j tzt auf dem Weg zu dem Propheten der westphälischen Haiden. „Aber. Lotte", fragte die Mamsell die junge grau, „ist es denn noch nöthig. daß wir zu ihm geben? )ch deitke. der Pustor hat Dir heuie Mittag schon alle Angst vertriehen." „Nein. nein. Mamsell", versicherte eifrig die junge Schulzenfrau. „Was lveiß der davon?" ..Und dem Spökenkieker glaubst Du!" ..Gewiß". Gleich vorn in dem Eichenkampe stand eiiie Gruppe hoher gichken und Tannen, durch eiiie Laune eines früheren Hofv.sitzers zivischen die alten Eichen verpflanzt. Sie bildeten eine Art von Laube. Dahin führte der Gastebitter l)ie Kranen. Sie traten in die Laube. Es war stockdunkel darin. Anf.»ngs »>. terschieden sie nichts. B«lo aber sahen sie auf eii»er Rusenbauk den sitzen. ..Tuns", sagte der Gastebitter. „hier ist die Jungfer Braut mit ihren Jungfern." Die Figur auf der Bank erhob sich. Die drci Mädchen konnten sie bei der Dunk.llieit nur wenig betrach-t^n. Es ivar ein alter Ä!»l>n, von mittlerer (S^röß mager, aber von st.irien. eckl.len Knochen. So war anch das grau Ä.sicht. Die Augen lvaren h Ublau, "btr stech, nd. m.'nchtn l vetgl.tset. maiichmal glänzend, j doch ivte vun eiiieni uiistat flack r»>d n Fcn r. Er ivar V0ii unten bis obeii tn grau^' Leinwand g^flcioet. Ans dem üopfe trug er einen alten, vielfach tlk't^rktticklen schnurze«, gr^b^n gil^hut. unter dein eini^ze reuige schueelveiße glait^ Haaic tie»volsahen. der Lpotenkieter. der Prophet der ivestphälischen Haiden Das ivar und Weiden. N.chdem er sich erhoben hatte, blieb er nnbeweglich stehen. Gr sah die drei jung.n Flan.u m t seinem stech.nden Blicke an. dann schlug er die Au.ten in die Höh. Ei schien lief nuchzusinnen. Er sprach auch keln Wart. ..Du M"ßt ih» ansprechen", s.igte Man.s ll Therese leise zu der Braut. ..Du b st die H.niplperion." „Guten Abend. Zui s". redete die B attt etwas schüchtern den Mann an. „Ich danke Euch, daß Ihr hierher zu meiner Hochzeit ge« tominen s id." Er anlwortete ihr mit ein r kohlen Stimme; manchmal kurz abge-lirochcn. manchmal iiiieder sä.lepi.'e»dl „Zu E rer Hoiz it bin ich nicht g kommen. Wäre ich zu Eurer i^ochz.lt getonimeii. so wäre ich auf dem Ho e nnd nicht anf dem Euchen, talnpe. Uiid ^Äotl b>ival)re. d.,ß k^i^ Zr ien konimeti. wo der S^ulze und die Schulzeniochi.r ii, Weilphal^n ihre Hochzeit in, Buiche fciern nlüssen. Aber die Z iten sehe ich vor nur. i« denen drr ivestphal'sche Bauer sich noch so virl Busiuverk auf s.inem Hofe tiiunscheu möchte, daß er seine Hochzeit darin halten könnt.." (Schluß folgt.) !« Gi«gefa«dt. Wer sich bei eintr großartigen Geldverlosung ohne große Kosten »u bttheiligea Lust hat, dcn machen wir auf die im heutigen Älatie stehende Anzeige der Staatseffektenhandlung A. Gold färb in Hamburg aufmerksam. Dieses Haus ist durch Auszahlung von Millione'n Gewinne überall bekannt und qel)en für di? nächste Geldveslosung Taufende von Bestellungen zu. Mittwoch den 23. Februar 1870: »all Sei Aofef Aelber w Uroßek. Anfang 7 Uhr. (149 v>Mo w Mlrimre. VLsustag äen 22. ?sdruar: Xoisug 8 Ilkr. _ ttvo MV Oukatsu, so«. 200. l00. wo Vukate«. 20V Thater. 20« öilbergulden, 3 Uriginat-Creditlose lc. ic. t.__zusammen 128 Vreßker im Verlde vo« M. find mit nur SQ als Preis eineS bei der schon am I. RINi'« HSVQ zur giebung kommenden Lotterie zu gewinnen. Dies. Los. ».rkaust ijelNVSNN, Vt» höchst beachtevswerth ««d wichtig!! Sil « au8 LUä-^mHrilca (k'ra>-öeut03) ävr fl«l»oIi>exti'aU VompLgni«, I.v»6o». DM^liur sollt, vvvn zs<1or 'I'opt mit äsQ IIutvr8vlii iktsu ävr klsrrsn ^^ksssorvv .s.v. Iiivbi? unÄ lill. v. kvttoutcofvr versskvn »I" LürA>vk»kt tür Ais Ksutv uv6 »utt»vnti»otiv « M s « s ! Der Extrakt (mit oder ohne Wein) ist das lvirksamste Stärkungsmittel für Arsnkt, Gentstnde und Gefchwichte. Als Arzneimittel fi»r Militär- und Mrint-Hßfpttüler inid kßj«rettzt, überhaupt für Ara«kt«-Hävstts, für die verprsVianti- A ?»tzß von sefttn Plätzen, und Zchiffe«, für Neisende, NeKanrantß, -für Gßrkiicht und /amttie« ans dem Lande» ist der Fleischertrakt ein unersetzbares Produkt; so wie auch für die Colonien, wo ftisches Fleisch kaum haltbar und theuer ist. l755 Gebraucks-Anweisung. Ein viertel Theelösfel voll «nfgelöst in eiii-'r groß«» Tasse heißen Waffers mit entsprechendem Zusatz von Snlz ist lnnreichend um augendltcktich krästige Bouillon zu tiereiten. Die Farbe der Bouillon soll dunkel gell», nicht liraun sein. nimmt «an mehr Extrakt, so wird der aromatische Geschmack de» Pouillon fiir viele zu stark nnd unangenehm. Man eilanftt eine ausgezeichnete Snppe, wenn man einfach Stippen-gemüse (Eellerie, Wurzeln, Lauch, Zwiebel»^ Kartoffeln, n. s. w.) ohne oder Keffer mit etwa» Tpeck oder AettzusaK, in Waffer kocht, und die erforderliche v^nge von Extrakt und Salz hmzufttgt. Der Fleiscliextrakt enthält im tonze ntrir testen Zustande alle Vestandtheile der Saucen, und ist darum als Bali» fiir die Zubereitung alter Fleischspeisen von besonders l»ohem Wertl^e , sehr wen ig Extrakt reicht um die Kraft uud den Geschmack der Speisen, namentlich der .geiRöhnlichen Hausmann ßsuppen augenblicklich zu vertiessern. PmSgtkrilit in Paris l8L7. Ich bezeuge hiermit, daß der O. A. W. Mayer-Me Brun<«dr«»p bei nur niit dem besten Erfolg« Iverwendet »vurde. TchotttU, Oberhessen. 5». Juli Hetnrie«, Krvmm. ^Lager bei V. KC»tI«trAKßx in Auf mein Siegel und Etiqnette bitte zu achten. Jede Flasche ist mit meiner eingebrannten Firma verseheu. Vor Fälschung und N<,chal>ml>Nfl gestcheri durch Schi^marke laut K. K. Patent t'vm 7. Decbr. I8k»8 Z. 1Z0/V4ö. Mit tincr »u»>odlio»«Iiok pnvilsßsirt« NQÄ VAGtzerüiodt« ü«». öitsrr. llQä K6u. uvx. »vdr rows xsruodloio WWW I.vÄorsoU-SvIulltoi'«. Xvv^«QÜb«r kür I^oäor, mavdt 6as Irs^si» von Liuwwi»odui»»o «lltbelirlivk, voräoppslt äiv D»uerdaLtixIcoit Kodlso. Kais. lcüv. O xrivitvx. DRatt«ns»itt in Iltvi^snLiwrio -cur Voi'tilxuvis ävr Kkttou, ttaus- un6 k'vlämku»«, AL»ulvitrk«. Xkis. küiüxl. »usokl. priv. Ms llMAsestrSsS Gand- «Ä «tfichtspasta). Vi« ?Ktv Impäratriov bssoiti^vt »Uo V^vrvivislesjtei» uaä k'Ivolcva äsr klavä, eibt Ävr II»ut «in« «»mmtartiss ^vivko, aurv^nodtis« unck die», äsuäo 6em äiv natüruoke li'risoks^ uvä kötd« „ncl sr»at»t »u»s«r6siN vollkommov äiv Sviko. " " lrönixl. priv. xsAftn 2»bllsodm«r?. kssts« uaübvrtrsMok. KIvevnn»8vifft unck KiMnn-VrKme N»utunrv»nkoit, nissns !I»ut8t«Uoa, Sotiuppov ävr Kosikk»ut. -Lraunt^vill. l)»» sokvvUstv unä »ivksrstv ttvilmittvl xo^sn äiv moistvo Xr«mlcdoitvi» VsrvvuväuQxsSQ »Nvr >rt äurvli Sokuss-, med- uvä Stiod-^gCoo» ILopk» anä 2»bQ»okmer2, alts Lvdäävu uvä oKvns >Vunäsn, ltrvli8sodiläsa, Lr»nä «vt^unäst»» ^uxvv, I^äkmullHsSQ uvä Vsriotiluvxon »Ilor >^rt 8tskpi!sol!iGi' Ki'sVtsi'Ssft kür krustlsiävaäv. xsAvu ^usrvbruvx uvä I^uvxoQlviäoo. ixvxvv ^ürwvr bai LiQäorn. /roftbekltlt- lNtd Mhacraugen-Zlillie, voriZüxliok iu ikrvr ^irkuvx. lirientalisches Masser von Dr. Walker in l!ondon kür Sivkt, kdviim», liorvövlviäöv, Xopksvdnavriiyn kSliistliez Nmr von äsm i»lte8t«n VvstilUrer .RvIisiK»» ki'ttr'trKa, k«k I^,ofvr»nt l. I. A/l. k'risärivk ^ilkolm IV., Itövi^ vor» ?r«ui««Q^ tsilrolaup I., Kaiser aUor ksusssn, Vilctoria, Köni^iv von Lnxlkaä <1RK odnv Ateäiciu voed Xostsn alle ^aeov-, Xvrvon-, kruit» I^obvr^ 8eklvimkaut', ^tksm-, öl»svn- unä I^arvoolviäv», sodviuäiuokt Vstkm», lausten, Ilnvvräaulivklcoit ^c. RfviL8« TsMvi'll«!' von viÄior ß^etLvn ^»tLvlist-dnlör-en, Vilaxsnlrramvk, soklvetttv Vsräauua^, Lriimpk«, t^v lioriviävn, kliikunx, ^uimkr-^nlmvitvn, Kolilk, VvrstvpLunx ck«. llnivtrfal-Sptisrp»ll«rr voo Dr. Vtllis. >^mpkuävt man vSkrvvä äss Lgsvas oävr äarvkck, vntvoäsr vvKvii troil)un^ vävr I^aßsvnäruvll, skurski vävr rttn^iAss ^ukstasssn, DvtinHsst!ßsUNK. vauolisrimnlsn, Voliliclikvit, ürsvlusis!, unä: man nimmt viavn KsliAuktvo K»ts«slötkvl i>^'vnn »ollior «skr klvin i^t ?.voi) von äissom ?ulvor trooleov in ckon ^unä (am destvn aut äiv ^un^v) unä «olivvmmt os mit ^»s»vr oävr (anxsnvkmsrj mit ^vviissortsm väsi' inirvni >Vvin« Iiinad, uvä trivlrt oiv voll navlt, so sinä in vonijxen IVl>nut«?n all« ^snv LosoliMvräsu voUkomlitvn vm-ivtivunäen uvä ai» ävron 8tvtto tritt dividvvä ä»» «o dvi kaxlilzlw liokiilil ävr ^iittis^un^. >/Vsm äsi' tivk^vtAmaolc äva ?ulvors uiol»l eusag^t. nsttmv äasskllis vinissküllt in I'vt'ttUtidtotvn Vlilaton. _ Vssonävri bsmor!vvrtl» ist, ä»s> allsn l>läk6nävv 3pvi«sn unä I'srausvlistvävn trKnlc'n iluft tutalv Onart äurol» äiesvs ?ulvsi' »l«»U ^vßssn ^»sssn> unä livtsrioilislsiävn. " fflsiFKl^w.UKtrTUt 's/SU /u bttbvn bsi Verantwortliche Nedoktio«, ^ruck und Veelag von Eduard Jan schiß in Marburg. Beilage zu Rr. 22 dn „Marburger Zeitung". ('i^cschnstsberichle. Vettau. l8. Febr. (Wochenmarktsbericht.) Weizen fi. 4.20, «orn fl S.8V, Gerste fl. 0.—, Hafer st. 2.—, Kuturntz fl. 2.S). Heiden si. 2.20, Erdapfel fl. l.io pr. Mehen, Hirsebrein 14 kr. pr. Maß. Rindfleisch ohne Zuwage 25, Aaldfleislem»elt. r »«»Nirfvraut. «. K08ci«7»»l.'8 Vionor velokl r Ikut Outnckteu 6er Herren LofrÄtl»« uoä prsk^ssorvo OppolLer usicZ 6ss Ir. k. ^eäj2ilt»1r»l1i«s u. vmvr. Oelekvi ätzr msü. I'tvultÄt vr. V »ovie 6er krinluri^rzts Xovao», l.öv7 ulid vr. I.vek» (Hausarzt t''iir«tsu Lckvarrt-vl^er^) xsxea kl« lt liRiioli», vlutn, inutl». I «tt, ttki «nKI»» tk« tt u. kilr t Nil »n- e» vsr»6et unä erprolit vurUs, ist l>ei I>. HVie ii, ?rktsrstrks»v 2t, ui>6 sk8t in allia ^äs» tsru ^pollislivn 6sr ö8tsrreieliisv1»ea ^outrvlu« 2U 1)S2»vl>en. Ois xrl)«8S k'lasLt'v k 2 tl.. äio kleine » l N. 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Marz 1670 Porminog vo« 9 »i» lo llhr Zahlung im öffentlichen Lizitationswege vt.rällßert Iverden. jund die daliei befinl^lichei, F.ilirnissc» bestellend ans Htln». nnd Zimmereinrlchtnug. Wirth. Marltura am 1.^ Februar 187N Dr Kr Rad.n ^schaftSgegenstande uud Vleh unch abt^eschlosseuer »>te.,l1.ileu.Li,lt'tl0tt tm frelwilligea ^ i^/a V., .t- öflentlni'en ijlz»t,itlou»tvcge au Ott liud Stelle der i^tculitttt veräuveit irerde». ^ ^totar als Werlaitskommlssar.^ Die Reolität »Virv um deu Schoplverlh pr. 1^64fl. ausgerufeu uud unter dem- j selhen Nicht hiutungt gebtn. s. lbb8. (^26 2.der Lijll.nlt h»,t ein Vadium von 120 fl. in V.mrem. steierm. Eparkassebilchefn oder öffentlichen Ltaattp.ilileren nach dcm leptcn Wiener-Conrse zu Hunden der Lui» Ueber Bewilligung der Abhandlung«t»ehörde k. k. Bezirksgericht Mart»urg vom 28. tationskommission zu erlegen. Jänner 1870 Z. 15ö8 werden zwei zlir Kaspar Denk'chen Berlaßrealität Uri». Rr. 723 und! Hie^n mer'eu Kauflusti Von dem gefertigten k. k. Notor al» Gerich Skommisslir w'rd hiemit bekannt ge« macht, daß auf l^l^sunri der mit ^esch.id de» kk. Ve^irk-gefl.ltte» »lllarb r,, ddo. 26 Aän« ner 1870 A. 1475 erkolgleu Be villignii,, die zu», Lerlufse k'eS l,m 2 Jänner 186!» ^be.wt'lz verstorlienen Griint'besiver Mark»» L.'i)poitsch t^el>c 9tr. 278 »»'1 K.ial in der Ltencr-l^tineinde L'lier>t>^>lj, besteh....... .......... . _..... li) Ae-ker 2 Joch 5LN ON.. o) Wieseii 1270 Okl. äj (^tirleii Okl, v) Hutineld« 2 Joch »00 Okl.. »2 Zo.h I lS., Ott.. We,!>e mit W.ild U Joch l ll»^Qkl. We«de mit L.'bst lOiü Qkl., ij Tnschfeld L )och 7l!0 i^^kl., zus.iinmeu itn nnvert)ür^te« Altichenmuhe pr. 54 Joch 4.'»lö Q'l., im «chay'verthe pr. 1l84 f!. t'eil. W. zwe, zlir 72k »ä Burg Marburg gehörige, sisisch bereit» bezeichnete Grundantlieile, uud z > ar: Hie)n merk'e» Kauflustige mit dem Ve>s,it^e zu erscheinen eingel.iden, d.,ß vi» nälieren Lizitationsbedingnisse. so wie der (SrnndbuchsaliSzug »nd der Aatastral'Vcrntes» chenmahe ») Objekt 1» II mit dem daraufsteheilden Wohnl>ause Nr. 45 im unve^bürtZten Klä- sangS-Vogeu in der «.inzlei de» Vcfertigteu zur Einsicht aufliegen. ^e von 2^'dann Marburg am 17. yebru^tr 1870. d) Objekt 1 b III/unbehanst, im unverbürgten KlScheumaße von 609 2^11' Sl^". Dr. ftr. k Rtidet), k. k. Notar als Äer>cht»kommifsär. C'ditt. (l4S öffentlich feilgeboten und wird hiezu die Tagsatzung anf deu 28. Z^ebruar d. I. Vormittag» von 10—12 llhr am Orte der Realität in der Miihlgasse, Vrazervorstadt zu Marburg.! anberaumt, wozu Kauflustige eingeladen werden. ^ Der Au»rltf»prel» fitr da» erste Objekt beträgt 3600 fl., jener für das zweite l500 fl.j??r. 1819. Jeder Lizitant hat 10!/^ de» Att»rnfSpreiseS als Vadinm zu erlegen. Der Erstehcr de^> Objekte» »ub a hat 427 fl. 18 kr., jener des Ot'jektes »ub l) 500 fl. an T.ibularposteu anf^ Rechnnug des MeistboteS zu »Ibernelimen. Der nach Abschlag der !obularposten verbleibende Atvruar 1870 UM 10 lUir '^ll'Mittag wird in ^er d. g. Meiftbotsrest kommt zllm Drittheil ' ' - ^ ^ ^ ^ .... . ...............^ binnen 3 Monaten uud mit dem Die nähere» Bedingulsse werden. — Die Kaufsobjekte eignen ............. ....^ ^ ^ Marburg am 8. Februar 1870. Der k. k. Notar al» GerichtSkommiflär:^^^"^^ sl. stattflut^cn. Dr. Matth, vteifer. K. k. Bezirksgericht Marburg am 30. Iünner 1870. nelimen. Der nach Abschlag der kobnlarposten verbleibende ^eorunr um itlir V^o'MiNag wirv ,N per P. g. )eil sogleich nach dem Zuschlage, mit dein zivei en Drlttel ÄMtskanzlei in GelNiißlicil dl.'» Vcschcit^cs lilid Edlkt s d!^o. 14. mbrr Reste binnen sechs Mon..tcn zn bezal)len. 1869 Nr. 1959.'; die ^Iv.itc «r.kuslve Keillii.tutttl f'er dntt Herrn Ioli.,:.N . R.,..ä..uh..f.e C..N.. 3.'»ä Ä.'...ur, im Sch.'». 2VV Stück schöne Bretter, >8" brrit. »/«" PuKgau. dick, L" laiig> find billig zu haben bki Roth in über (144 PraMsche Möbel-Tischlergesellen bekommen beständitje Beschäftigung bei gutem Verdienst. Anzufragen in der M öbel Niederlage des Ä. Lacher. (121 S^SHmaschinenhändter «. Jnduftrieke» ANSschließlich alleiniger en Berkauf aller Systeme der anerkant besten Nähmaschinen. Bei einem kleinen Versuch wird sich jeder Käufer balv die Ueberzeugung verschaffen, daß der Unterzeichnete, sowohl was Lei-!stungsfähigkeit der Maschinen, als deren Preise anbelangt, jeder Kokkurrenz die Spitze bieten kann. Außer meinem Fabrikat vertr.tc ich die ersten und größten Kabriken Enropi s und Amerik^VS. unterhalte stets ein Lager von l vielen tausend Maschinen, so daß jeder Auftrag augenblicklich esfektuirt werden kann. Jeder Wiederverkäufer ist durch Bezug meiner Maschinen in der Lage, seine Detailpreise bedeutend zu ermäßigen, und wird trotzdem denselben Verdienst haben, den er seither bei theuren Preisen hatte. Zlsustrirte preis - Courants gratis. Lu äetail wird nichts verkauft nnd finden demnach Anfragen von Privaten keine Verilcksichtigung. siliert ll. HVtSN» Marialiilferstraße Nr. 70. ..... ^ 2. Wlrr a. findet die überall» großartige 140 Prümitn-Verlosung der Aadt Hamburg statt, in welchik nahezu ? Millionen baare Tilberthaler in nur wenigen Tagen zur Auszahlung kommen, eingetheilt in Treffer: "riisler 100.000, «0.000, 40.000, 30.000, 20.000, lk.000, 12.000, 2 10.000, 8.000, S 6.000, 3 k 5.000, e 4.000, ü k 3.000, 20 2.000, 30 1.600, 130 k 1.000, 210 400, 33S k 200, 28.500 » 100 L0, 40 eto. vtv. E» werden nur Gewinne gezogen. Segen Einsendung von Oesterr. Währ. fl. 4 für ein Ganze» Los» » », „ 2 „ „ ^alt>e» „ ^ si. 1 „ „ Viertel „ versende ich zu obiger Siehung gitltige -0riginal-Ttaat».L»ose (teiue Promessen) prompt und verschwiegen, selbst nach weitester Entfernung. Gewinngelder sowie amtliche Siehung»listen erfolgen sofort nach Entscheidung. Man beliebe fich baldigst vertrauen»voll zu wenden: an da» vom Glücke besonder» bevorzugte Bank hau» von NrrmtlllllZ-Md für Pferde vom k. k. Thierarzte «»eiche» durch kompetente fachmännische Autoritäten der hohe» Sanität»-behKrde zu Wien geprüft und in Kolge Erlaffe» eine» hohen f. t. Mini-sterium» de» Handel» vom ö. März 136S, Aal»l 4336/7Z4 al» Heilmittel gegen Außere Krankheiten der Alferde anerkannt wurde. Ueber die Wirksamkeit de» Retreation».Kluid» liegen die besten Aeut,nisse von sehr vielen Autoritäten vor. Prei» einer Alasche sammt Tebrauchtanweisung 1 fl 40 kr. ö. W. Original-Ttaats-Prümien-Lose sind überall gesetzlich zu spiele« erlaubt. «a» 4 M lve. ». kostet ein ganzes Original Los der von hoher Staats Regierung genehmigten nnd garantirten großartigen Geld-Verlosung, deren Gewinnziehung schon am 2ö. d. M. stattfindet, ws tedes gezsgene LoS ««bedingt gewinne« ««s, und folgende Gewinne, als eVkNt. 200,000, 1!)0,000, 175,000, 170,000, 166,000, 102,000, 160,000, 158,000, 156,000, 1S3,000, ^->2,000. 150,000, 100,000, 50,000, 40,000, 30,000, 25,000, 20,000, und nahezu an ZKMll Gewinne 15,000, l 2,000, 10,000, 8000, 6000, 5000, 4000, 3000, 2000, 1000 Thlr. :c. zc. z«r S«tscheih««g tO«me«. Kra«kirte Aufträge »Verden geqen Einsendung des Betrages, selbst^ «ach de« e«tfer«tefte« Gege«be« prompt ««d verschwiege« aus gefuhrt, von der mit der mit Versendung obiger Lose staatlich be-auftranten Gtaatseffette«ha«dl««g in Hamburg. Ich halte e» für meine Pflicht al» Arzt, die 1'. Pferdebefitzer aus iierksam zu machen, daß da» privllegirte de» Herrn Ioliann XwiSzta zu Korneul^urg durcbau» kein Heilmittel gegen W Krankheiten der Pferde ist. sondern «»»schließlich nur al» Präservativ, mittel privilegirt wurde, überhaupt wurde dem Prioilegirtea l^^ut de» mir für mein Heilmittel zugelangten Bescheide» eine» hohen k. k. Houdel». ministerinm» vom 5. März 1869. Zahl 4336/7^4 att»drücklich untersaqt, diesem in den itffentliche« An- kü»digungen oder Gebrauch»anweisungen Heilwirkungen zuzuschreiben. AlägtWrltr Thierheilpulver für Vferd-, <^or«vieh und Schaf-, Drei» eine» Packet» sammt Gebrauchsanweisung 40 kr. ö. W. Zu haben bei D. KoUetnig u. L. 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