9fr. 275 SMeitStag, 30. Stoöemfcer 1915. 134. fta&rciana. Macher Zeitung «» »» »i« Zeile« «« k. ,r»ie» ft« »eil» », »»i w ifter» «l,bel».Iun«n> pel Zelle , l. s »°rm««ll„ Nns«nl'Nl» «riefe «erbsnn»^e«elll Amtlicher Geil. 2> ^ei« r. und k. Apostolische Majchät haben laut ^erhkhfttn Handschreibens vom 20. November d. I. *"" sürsttrzbischof von Salzburg Dr. Valthasar Kalt» 7" ble Würbe eines Geheimen Rates tazftel allere "üdiO zu verleihen geruht. z^, .^e» «7. November I9lb wurde in der Hof» »nd Staat«. ^"«tl,i da« 01.XII. Stück des «eichsgesehblatte« in deutscher "««b, ««gegeben und »ersendet. ^.^t, l?. November 191b wurde in der Hof« und Staat« >e?» o°s OXI.V Stuck der polnischen, da« ci.V. Stück ^, ""enlschn, sowie das CI^VII. Stück der kroatischen und pol-^n» »n«gabe des Neichsgesehblatte« des Iahigange« I»1b ^"»«geben und versmdet. l« ^«<» dem Nmt«blatte zur ..Wiener Zeitung" von 2l.. 32.. ^' Ab «7. «ovember. l?ir. 268. ü«9. 273 und L7<) wurde ^titelveibreitima. folgender Preh^lzeuttnisse verboten: ^.. 5^ "^"^ nähere Angabe der «uflage und ohne Nnfüdrunn ' «tuctolte« und de« Drucker« im Verlage de« Jos. L. tzoital in Iungbunzlau herausgegebene nichtperiodische Druckschrift: ,,8ollol8l«^ >lp«»llill". Nr. 40 997 ..'ldo 1i»«" vom 28. Oktober I9lb. Nnsicht^larte. weiche die Aufschrift: „Der modern« Land-fturm" ti ägl und auf der Ndreßjrite mit dem Zeichen 3. Ixl. ?. llnlkü». I>spo«6 >9l4. Ho 88. verseh.n ist. 3lr. 22 ..T'rolisch.vorarlbergische Gaftgewerbe.Zeiwng" vom Ib. November IVIb. Nach dem Amtsblatte zur „Wiener geituna." von 22, 2b und 27. November 1915 (Nr. 269. 272 und 274» wurde von der t l. Polizeidir, Itwn in W>en die Vrrbreltung folgender Druckschriften eingestellt: ..über den Sinn de« Krieges", Vortrag, gehalten vor der gülicher Fre,stubente„schaft von L. R°nc>z 2 Nxflage I9lb. Druck und Verlaq Artistifches Instiim Oiell Fühl,. «Friedensaufruf an die Frau>n» und Puftlarte «Friedens» gruh,» «erlag F/uurn Friedens^und. Zürich «Die Krise und die Aufgaben der internationalen Sozial» demolratie» von Paul Nzelrot». Druck und Nerlüg der Gin,ssen fchaftsdruckerei in Zürich 191b. «Is» pomoo Ito»j>,» von Tzeslav Lukasziewiez. Druck und Verlag IVl^xTAmu «sso in New Vorl. «bulletin,» ^oulu»! ^svous «lni illt^röt» ä« I» m^v». ueriv uui'vnrll«, Nr 41, Druck Vüchler H Co in Vern, «Kriegszeit — Rat.» erschienen im treuland, Verlag <» Vien «Sozialismus und Krieg,» von <3. Zinowje» und U. Le« nin, I9lb, Dluck und Verlag unbekannt. Nach dem Amtsblatt? zur «wiener Zeitung» vom 34, No« vember 191b lNr. 271) wurde vom l. l, Statthalter im ««z. Herzogtum Österrnch unter der Enns die Ne«ter»erbreitung nachftehmber, in Paiis erschienener nichtpeliobischer Dr»ck^ schriften emgeftellt: Die hefte I-V. X und XI der ssriegsheftansgabe «?»ss«> «'wl,o 1914» sbeziehlingsweiss IVI4/19lb), we che von del Parlier Verla^sfirma «I^>ds»isi« mili»«s« ftvi-ss«»'^«»«»It» verlegt worden find Sämtlich«- Hefte tragen die gemsinlame» Untertitel: «I/V8 t^<»mmuiilHu6» P°litièno oWfistYo I.stopnje J^ *rnimi kaznimi do 5000 kron ali z zapornimi kaznimi do f* razglas dobi mod 1. decembra 1915. C. kr. deželna vlada za Kranjsko. C. kr. deielni predsednik: fc Baron Schwarz s. r. ^Bfes c. kr. deželnega predsednika za Kranjsko -. * dne 28. novembra 1915, Stev. 32.944, t*«*iali, ki ne jih Je držati pri prodajanju sena. °^ ^0|*Ä2umu s c. in kr. Ö. arroadniin etapnim poveljstvom ^želnt Tlada do preklica, da se pri prodajanju eena t Z. 32.856. Kundmachung des t. l. Landespriisidcnten in Kram vom 28. November 1915, Z. 32.856, betreffend die Festsetzung der Preise beim Kleinhandel mit Kartoffeln der Ernte des Jahres 1915 für die Zeit vom l. Dezember !9l5 an bis ans weiteres. Nuf Grund des ß 5 der Ministerialvrrordnung vom 22. September 1915, R. G. Bl. R. 276, findet die Landesregierung mit der Geltung für das ganze Land Kram anzuordnen, daß beim Kleinverkäufe von Kartoffeln der Ernte des Jahres 1915 mit Ausnahme der Kipflcr vom t. Dezrmber 1915 an bis anf weiteres die nach. stehenden Preise nicht iiberschritten werden dürfen, und zwar: 2) fur handgeklaubte Cpeisckarlofseln pro 1 kg . 13k d) für handgellaubte Kartoffeln (Industrie und Futterkarlofseln) pro 1 l<3.......12k Als Kleinhandel gilt der Verkauf an den Verbraucher in Mengen bis zu 10 Meterzentnern. Zuwiderhandlungen werden nach den Bestimmungen der Ministerial-Verordnung vom 22. September 1915, N. G. Vl. Rr. 276, von den politischen Behörden 1. Instanz mit Geldstrafen bis zu 5000 Kronen oder mit Arreststrafen bis zu 6 Monaten geahndet. Diese Kundmachung tritt am 1. Dezember 1915 in Kraft. K. k. Landesregiernng für Krain. Der l. l. L«mde?präsident: Freiherr von Schwarz m. ?. I. 32.944. Kundmachn«!, dcs l. l. LandeSPliisidcntcn für Krain vom 28. November 1915, Z. 32.944, betreffend die beim Verkaufe von Heu zu beobachtenden Preise. Im Einvernehmen mit dem l. u. t. b. Armee-Etappenkommando findet die Landesregierung bis auf Widerruf anzuordnen, daß bei« Salbader Sethmg 9fr. 275_____________________________1984 _______________________________30. Mottembet 1915___ deželi Kranjski naslednje najvišje cene za metrski stot ne smejo prekoraèiti, in sicer: za prešano seno......9 K 50 v za rahlo seno......8 K 50 v. Prettopki te odredbe se katnujejo, v kolikor ne prihajajo v poštev stfožja doloèila §§ 14 do 16 cesarskega ukaza z dne 7. avgusta 1915, drž. zak. Štev. 228, po ministrskcm ukazu z dne 3O.septembra 18Ö7, drž. zak. štev. 198, z denarjem od 2 do 200 K ali z zaporom od 6 ur do 14 dni. Predstojeèe cene stopijo v veljavo z dnem 1. decembra 1915. 1. Z taistim dne vom zgubi veljavo razglas c. kr. deželne vlade 2 dne 9. avgusta 1915, st. 20.847. C. kr. deželna vlada za Kranjsko. V Ljubljani, dne 28. novembra 1915. C. kr. deželni predßednik : Baron Schwarz s. r. Verkaufe von Heu im Lande Krain die nachstehend festgesetzten Preise per Meterzentner nicht überschritten werden dürfen, und zwar. für gepreßtes Heu.....9 X 50 I, für loses Heu......^ ^ ^ ^ >^ Übertretungen dieser Anordnung werden, insoweit "^v^ strengeren Bestimmungen der §§ 14 bis 16 der kais. Verordnung vo» 7. August 1915, N. G. Bl. Nr. 228, zur Anwendung zu lonMen haben, nach der Ministerialvcrordnung vom 30. September "0/, R. G. Bl. Nr. 198, mit Geldstrafen von 2 bis 200 Kronen ooei mit Arrest von 6 Stunden bis zu 14 Tagen geahndet. , Die vorstehend angeführten Preise treten mit dem 1. Dezenwer 1915 in Kraft. . . Mit dem gleichen Tage tritt die Kundmachung der l. k. 3a«veo-regierung vom 9. August 1915, g. 20.847, außer Wirksamlnt. K. k. Landesregierung für Krain. Laibach, am 28. November 1915. Der l. l. Lanbetprlsibent: Freiherr vsn Schwarz m. p. MchtamMcher Geil. Italienische Verleumdungen. Aus t>em Kriegsftressequartier wird gemeldet: Tos i» Friedenszeiten als Fachblatt ob einer gewissen Passivität seiner Informationen ernst genommene „Giornale bei Lavori Pubblicl e delle Strade Ferrate (Roml v«^ lffentlicht in seiner Nummer N uo.n 3s). u. M ^a»s Seite 687 bis 688) unter dem Titel «La (5iv,lt5 Au-ftriaca" unt> in seiner Nummer 4t vom t. d. M. (auf Seite 698 bis 699) unter dem Titel ..Le Atroci^ au-striache in Serbia" mier 'lnsührnng erfundene: oder entstellter Details die nichtswürdigsten u.ld böswilligs'en verleumderischen Angriffe geqen d'ls Vorgthcu leiser-, licher und königlicher ^ruupi-n in Serbien, oie es dec allergrößten Barbareien un5 Grausamkeiten ncs.en die friedliche serbische Zivilbevölkerung beschuldigt. In der erftbezogenen Nummer 13 beruft sich das Blatt als Quelle auf eine „neue, mit Photographie belegte Publikation," die jedoch nicht, naher bezeichnet wild, während die Verleumdungen in ocr Nummer <14 als auf ^offiziellen Nachrichten" neruliend ainaeftellt werden. Da Am toten Kee. Zto«an von N,bert K,hlr«nsch. >67, ^ortiehung.) cNachdr»^ »«»««,.) Stockend, ein wmig unsicher, begann Vaffow zu antworten. „Ich weih nicht, Baronin, — Sie werben mich sehr weltfremd finden, sehr aim an Erfahrung und Menschenkenntnis. Aber ich bin der Welt auch wirklich lange Zeit fern gewesen und habe viel mehr an nüch» tome, praktische Dinge zu denken gehabt als an die Fragen des Gefühls. Darum ist mir auch die Art l>on Männern, von der Sie sprechen, bis heute fremd geblieben. Es mag sie geben, gewiß. Aber ich felbst tin so ganz anders. Für mich ist die Liebe —" Vergeblich nach Worten suchend, brach er ab. Auch ste sah vor sich nieder und schwieg. Tiefe, schöne, sonnige Stille war um sie her, in die hinein die sl'.ihigen Vienen summten und ihnen zuzurufen schienen, daß e« noch Sommer sei und daß man seine Zeit nützen solle. Nun sayte die Baronin mit ein wenig bebender Otimme: Mas wollten Sie sagen?" ,Ach, ich will nicht sentimental werden und Sie nicht quälen." .Sie quälen mich nicht. Und ich halte Sie keineswegs für sentimental. Fähig für ein großes Gefühl, xe-wih, aber nicht für sentimental." .Fähig für ein großes Gefühl. - das ist schön, daß Sie mir das sagm. Aber ich bm es selten. Ich irre nicht infolge fortwährenden Rückzuges der serbischen Armee im Verlaufe der jetzigen Offensive kein serbischer Offizier oder Soldat Gelegenheit haben konnte, eine von unseren , Truppen verlassene Ortschaft anders als in Kriegsge-! fangenschaft wieder zu sehen, könnten sich diese Behauptungen nur auf den vorjährigen Feldzuß beziehen. Die österreichisch-ungarische Armee hat in keinem einzigen Falle gegen die unbewaffnele Bevölkerung Krieg geführt, ebensowenig hat sie ganze Ortschaften für den Verrat einzelner büßen lassen. Es gab allerdings Fälle, wo unsere Truppen durch die Einwohner von Ortschaften, in welche sie einzogen, meuchlings überfallen wurden. So begrüßten Frauen und Mädchen einer Stadt unsere Soldaten, indem sie ihren Weg mit Vlumen bestreuten, und als unsere Truppen sich dann ohne Argwohn in den Straßen verteilten, wurden sie durch die Blumensftender aus den Fenstern und aus den Dachluken mit Handgranaten und Gewehrfeuer überschüttet. Ähnlich schnöder Verrat wiederholte sich damals auch im Innern des Landes in einzelnen Fällen. Die dem Kriegsrechte verfallenen Meuchelmörder wurden natürlich erschossen, und der Vorgang wurde in unserem amtlichen Berichte verkündet. Außer diesen allbekannten Fällen kam es aber hin und her von der einen zur anderen. Ich würoe sehr treu sein, glaube ich, wenn ich mich da geliebt glauben könnte, wo ich liebe. Aber ich spreche, ein wenig wie ein Blinder von Farbe. Mein Leben ist sehr still und einsam gewesen bis jetzt, in Liebessachen bin ich ein großes Kind geblieben. Ich habe ja auch erst — erst zweimal im Leben geliebt." „Und wer war die erste, die Sie geliebt haben?" Erst nach einer neuen Pause tat sie die Frage. «Ach, das ist lange her. Sie war auch eine Sängerin —" Jäh brach er ab, sein Gesicht wurde feuerrot über das Wörtchen „Auch", das ihm entfahren war und ihn verraten Hatte. Wenn er aber die Blicke nicht auf den Rasen zu seinen Füßen gerichtet hätte, sondern auf die Baronin, er hätte in dem Lächeln, das auf ihrem Gesichte lag, einen reichen Schatz von Güte und Freundlichkeit finden müssen. Mit einer feinen Beimischung von Humor aber sagte sie: „Sprechen Sie ruhig weiter, ich bin ja keine Sängerin mehr." „Sie sind gut — sehr gut — sehr nachsichtig, haben Sie Dank. Ich wollte ja auch nur von der Vergangenheit reden. Betrogen und belogen hat man mich damals, — das hat mich in mich selbst zurückgescheucht, — ich habe gedacht, ich würde nie zum zweiten Male lieben körnen im Leben." Sie antwortete nicht, sondern atmete nur sehr schnell. In die Hecke, an der sie langsam einhergingen, hinein- nie vor, daß unsere Soldatm ihre Waffen yegri» ^ kriegführende Bevölkerung benützt hätten. Die Lage der Engländer in Mesop-tami" und Indien. ^. A»S Ksnftaniinopel wlrt» der «Pol. K""" ^"^,iH Die Nachrichten, die von den Engländern "b" Hr "^^ erfolgreiches Fortschreiten in Mesopotamien in U"^ ^ seht wurdcn. werden durch glaubwürdige Vlitte'luNsk ^ man an Konstantinopler amtlichen Stellen elha ^tig vollständig widerlegt. Die Engländer können geg« ^. noch weniger alö früher an ein weiteres Vordringe ^, len, da ihr« Stellung nicht bloß durch die ^d« ^ Schwierigkeiten, mit denen sie im genannten a>^ ^ Gebiete selbst zu kämpfen haben, ungünstig gefta ^»» oern auch durch die Rückwirkungen, die von ^". ^ Die den in Indien ausgehen, «achteilig beeinflußt ^hjfch^ Meldungen über Meutereien, die bet emzewe« ^we" Truppenabteilungen in der jüngsten Zeit ""A^l l" sind. werden in Mitteilungen, die in Konsta"''^zn^ den letzten Tagen eintrafen, durch die Feststcllu"s ^ dah die Gärung im indischen Heere an Umf^s^---e greifend, brach sir gedankenlos einen Zw"?.^. Ä^ und preßte die Blätter zusammen in ihrer V'^ecne, dann blieb sie plötzlich stehen, fah geradeaus in . ^che< von Nassow halb abgewendet, und sagte: ,-"' ^zhlcN» da wie zwei Leute, die vom Frieden "den, . hM noch Kriess um sie her ist. Aus unserem Leben" ^ek Zweifel, diese Ungewißheit yrst fortaesch^ K«^ ehe wir an etwas anderes denken dürfen. ^ chen muß aufgeklärt werden um jeden Pl"^ ^/h «w» „Ja, Baronin, Sie haben recht. Sie e"^ v"^ selbst wieder mit Ihren Worten. Ich habe l« > ^ MA heure Sehnsucht nach Klarheit, für Sie u>" ^el"A Gestern in Berlin, als ich etwas tun, etw"» ^, ft^ men tonnte, als ich meinte, dies« Klarhell na» ^ men durch Wollen und Handeln, da war ly «^. " g Male seit Wochen wieder zufrieden mit ""^lliNl A eben im Augenblick hab' ich zu mir gesagt: ^ ^ ich nrlr diese Zufriedenheit wieder neh"" ^ geft^ kann ja ruhig weitergehen auf dem Wege, ^Mstl, , betreten habe. Mag die Polizei die Spuren vr ^ ^ sie für richtig hält, ich will mir einstwelw» ^ »l Faust Klarheit verschaffen über diesen H^ ich ", , tenbach. Jawohl, ich nenne diesen Namen' ^ ^ <"> wissen, ob ich einen Ehrenmann zum Nach , einen Schuft." ^ll-n ^" " „Was können Sie noch tun? Was wou. (Fortsetzung folst.) . ^SlROLrINMR6die^ jbei BruÄtkrankheiten,Keuchhusten,Aarhnia# Influenza, st [ M^erso// Si*-a//n nehmen f 1k Ocä*» •• i»r b«**C **»nkh«»«» +mu»<*+,,iim t+t&+ heil»«. fH«»«f>i»rt «tf*««. ^^^ 2Pen»on#o mif diron«icf>w 5co#«<».*-iuttm>#n,lt« •.**^o^»*idit Km a*r. U in*m ftr»L« ••" f v"-^^^^^^^ m«rtels S>r»*in a«^eiir ar«rQ<«n ^" rrpr- r~Vp mJ ajt AHfftimttfi-'4'*"*' *- ***** z ___Laibacher öeituna Nr. 27b 1985_________________________ 30. November 1915 ! ^ ^ ö"" sanze Regimenter die Fahne deS Auf. Ml« aufgerollt haben. Der bedrohliche Charakter dieser "hange erhellt aus der Tatsache, dich die Engländer sich ^ Vot»vent»igleit verseht sahen, die nach Mesopotamien sandten Truppen weit nach dem Süden zurückzuziehen. A'^in Konstantinopel darüber unterrichtet, dah die im ^en Heer«, zutage tretenden Gärungssymptome, an ^t sich bekanntlich Umsturzbestrebunaen in der Zivil. ^"lleruny veihen, an den mahgebenden Stellen London» s^usammcnhcmn mit den sich au» den Fragen deS Welt. /^ ergebenden Erwägungen nicht ohne Vesorynis be. ^Hei werden. Politische Uebersicht. Laib ach, 29. November. ^" 28. b. M. kamen drei Damm dos «ssischen ""» Kreuzes, die nach den getroffenen iHm^chungen österreichisch-ungarische Gefangenenlager ^sichtigen ncl-len, in Wien an. Im Bahnhofe wurden sie von den anwesenden Vertretern des Roten Kreuzes und des Kriegs-ministeriums begrüßt. In dm letzten Tagen dürfen sie zunächst jene Wiener Heilanstalten besuchen, in denen sich russische Offiziere und Mannschaftspersonen befinden. Mit den russischen Damen kamen auch die sie begleitenden Delegierten des dänischen Roten Kreuzes in Wien an. In einen, Artikel der „Morninkpost" wirb festgestellt, daß die Engländer in der Annahme irrten, dah die Deutschen außerstande seien, die Verluste an Unterer« bootbemannungen. Luftschiffen und Flugzeugen zu ersehen. Das Vlatt sagt ferner, es sei sehr schwer zu be» stimmen, ob der Kricg durch militärische oder wirtschaftliche Gründe entschieden würde. Die Alliierten seien an sich dm Zentralmächten wirtschaftlich weit überlegen, aber man müsse die schlechte Finanzverwaltung Englands in Betracht ziehen. Die großsprecherischen Äußerungen Mac Kennas gegenüber amerikanischen Journalisten über die unerschöpflichen Hilfsmittel dos britischen Reiches N'üv» den das sstnanzproblem nicht lösen. Aus Konstantinopel, 28. November, wirb gemeldet: Im Anschlüsse an den jüngsten vom „Ikdam" veröffentlichten Artikel eines indischen Nationalisten bringt das Vlatt heute einen zweiten Artikel, worin der Verfasser die gewaltigen Vorteile eines Bündnisses der Türlei mit Ostelrreicls Ungarn und Deutschland betont und für ein Bündnis der Türkei mit Persien, Afghanistan und In» dien, ja selbst mit China und Japan, eintritt, wodurch die Türkei außerordentlich gestärkt und in hie Lage versetzt würde, die asiatischen Völker von der englisch-russi, schen Unterdrückung zu befreien. Wie in Newport verlautet, wirb über die Unterbrin» guny einer 90tägigen 5^igen Anleihe im Betrage von 60 Millionen Dollar für Ruhland verhandelt. Der Krieg. « n*"' ^^ November. Aus dem Kriegspressequartier tlch.unneldet: Armeeoberlommandant Erzherzog Fried-°ktt ^wl. Kurz nach dem Vcsuche der okkupierten Ge-^tjy ^iolhynien bessab sich Anneeoberlommandant Erz-^, ^"^brich auf eine Inspizierungsreisc nach Tirol, ^l ^ Aovember traf der Herr Erzherzog im Stand-Ze^ ^andesverteidigunl^lommandos ein, wo er vom ^b ew r Kavallerie Dankl und seinein bewährten ^Nllei/v""aei! wurde und sich dann unter» freudigen ?! ^tz 9 Menae durch die reich geschmückten Straßen 5 di ?"^svertcidigungskommando begab, wo er sich M ^. Atzten Ereignisse an der Front eingehend Ve-^he^ucn ließ. Nach dem Mittaascsscn fuhr der Herr ?°He8 A su den tapferen Verteidic,ern des Stilfscr ^ ^, °le in höhen von über 3000 Metern ihrem tücki-5" ^^"" so erfolgreich die Stirne bieten. Am nach-^ ^ ^ konnte sich der Armecoberlommandant nach MiH, Feidbischof zelebrierten Messe von der Vor-Ul U ^" VerteidistunftsanlaffM im Tonale-Ge>-^lcl)W< "aen und den tapferen Verteidigern dieses ! ^lick ^ ^" höchstes Lob spenden. Nicht minder er-",^ wnren die Eindrücke, die Seine l. und l. Hoheit > fegend von Riva empfing, wo der Feind trotz 3^all m leaenheit ebenso wenig Erfolge zu erzielen geordnete, Senatoren und Diplomaten und auf den Tri-bünen ein gewähltes, nicht sehr zahlreiches Publikum eingefunden. Knapp nach 12 Uhr erschien der Könist, ge« folgt vom Kronprinzen und sämtlichen Ministern, stürmisch vom aanzcn Haxsc begrüßt. Nachdem der König die Thronrede mit „Meine Herren Senatoren und Do» putierten" einncleilct hatte, ertönte aus einer Ecke, in der auch Abgeordneter Mille, Herausgeber der rufso« Philen Zeitungen „Dimineaha" und „Adcvcrul" stand, ein allgemein laum vernehmbares „Nieder mit der Regierung!", dem demonstrative Hochrufe auf den König folgten. Erst nach einigen Minuten konnte der Köniß in der Verlesung der Thronrede fortfahren. Noch ein zweb-tes Mal wurde aus derfelben Ecke eine Störung durch einen Ruf gegen die Negierung versucht, der auch diesmal nur allgemein als Pioichruf zu erlennen wcn und wiederum demonstrativen Vvifall des gangen Hauses zur Folge hatt«. Vei der Thronrede wurden die Stellen, die von den großen Interessen, der^n Wahrung die Auf» gäbe der Armee sei, sprechen, ferner jene die <»ur Einie» keit im Innern mahnen, mit starkem Beifalle c, fgenom« men, an dem sich das ganze Haus mit venigen Au»» nahmen, darunter Filipescu, beteiligte. Nach 3 erlesrng der Thronrede folgte minutenlanger Beifall, der sich im« mer wieder erneuerte und deutlich zeigte, daß die an« wcsenden Parlamentarier jede Deuluna, als ob es sich bei der versuchten Störung um eiwas anderes als um den Akt eines Einzelnen gehandelt hätte, beseitigen wellten. Bezeichnend ist dah sich an diesem Tchluhbeifalle ausnahmslos das aanze Haus beteilige. D,e Störung war von Mille versucht worden, der sich damit bezahlt machte, daß ihm ein nebenstehender Abaeordneter eine Ohrfeige versetzte. Am Schlüsse der Thronrede wurde Mille von den sich um ihn versammelnden Abgeordneten geprügelt. Vulgarien. Vericht de« H«upt,uarr»er». SoN« 28 November. Bulgarischer GeneralftabS-bericht vom 2?' November. An der serbischen Front ve«. Coibacfret aeitung jftt. 275_________________________________1986_____________________________________30. Kotocmbet JgH^. folgen wir den Gegner energisch trotz der schwierigen-Mmatischen Verhältnisse. Bei der Vorriulung gegen Pri« zren machten wir von den Trümmern der Donau-, Drina» und Humadija-Division 3M1 Gefangene und erbeuteten acht Kanonen. Vei ihrem Rückzüge gegen Montenegro vernichteten die Serben alle noch vorhandenen sseld und schweren Geschütze. Die Neste der serbischen Armee gehen Uoß mit Gebirgslanoncn zurück. Unsere Vorruckung gegen Prizren dauert fort. An der südmnzeoonischen Fronts besetzten unsere Truppen am 26. d. M. die lcyte ferbische Stcklung <^'n«a rjela an der Straße Prilep»Mo-«aftir. Bei Alincc lli Kilometer südwestlich Prilep) zogen sich die Serben gegen Monaftir zurück. Infolge enlaungbtlllonnen vormarschierenden Freiwilligen erbeuteten eine Menge von Material und Gegenständen, die der sseind im Laufe seiner Flucht im Stiche lieh. An der Kau» tafusfront ereignete sich nichts von Bedeutung. — Vin Teil unserer Flotte brachte im nordöstlichen Teile des Schwarzen Meeres vier russische Segler zum Sinken, be» schädigte ein russisches mit Petroleum belabcncs Schiff, zwang etz, an den Strand zu laufen und beschoß die Ber-teidigungsarbeiten der an der dortigen «liste gelegenen Hilfen. — An der Darbanellenfront beschuh am 27. No> vembcr bei Anaforta unfere Artillerie wirkungsvoll bie feindlichen Stellungen. Die feindliche Artillerie erwiderte, unterstützt von zwei Panzerschiffen und einem Monitor, und eröffnete ein wirkungsloses Feuer nach verschiedenen Richtungen. Die nachmittags ftattgefunbene Beschießung durch zwei Panzerschiffe in Kemillil Liman, durch einen Kreuzer vor Ari Nurnu und durch die Landartillerie vcr» ursachte leinen Schaden. Vei Ari Nurnu zerstörte unsere Nrtillerie in .ttanlisiert einen feindlichen Schützengraben und zwei mit Vorrichtungen für Vombenwcrfen auöge-rilftete Stellungen, lfin Kreuzer und die Landhauvitzen des Feinde» erwiderten das Feuer ohne Wirkung. Bei Sed. bilbahr in der Nacht vom 26. auf den 27. November gegen. seitie.es zeitweise aussehendes Vombcnwerfen und Artil» lellcduell. Line von uns vor dem linken Flügel gegrabene Llnie flieh auf eine feindliche Linie. (5s entfpnnn sich hier ein Bomben- und Feuergefecht. Wir zerstörten hierauf diese Mine. Unfere Artillerie zerstörte auf diesem Flügel feindliche Minenwerfer.Stellunge«. Der Viervcrband „nd die Balkan, ftaatcn Keinerlei Tätigkeit an der englisch-französischen Front. Salonichi, 28. November. (Agence Havas.) I:.folge des schlechten Wetters und der Schne-fälle ist keinerlei Tätigkeit an der englisch französischen Front. Tie Serben haben Kll beraten wird. Konftantinopel, 29. November. Bezüglich der Antwort (Griechenlands auf die Note des ViervnbandeS geben die Blätter, indem sie die schlvierige Lage Griechenlands cn> erkennen, der Meinung Ausdruck, dah das lichte Wort in dieser Frage den Streitträften gehöre, die wie eine Lawine vom Norde» herablälnen. Perfien T>aö Vorgehen der Russen gegen den Bchah. «onstantinopel, 29. November. Hier liegt folgender zuverlässige Drahtbcricht über die Lage in Persien, vor: Seit mehreren Jahren stehen belanntlich russische Trup. pen in Nordpcrsien, angeblich zum Schuhe gegen Un-> ruhen, in Wahrheit aber, um ohne jeden Rochtsgrund eine Oltupation des La-ndcs vorzubereiten und in Teheran die russischen Kreatnren zu stützen. Die neuerdings erfolgte Berufung angesehener Patrioten in das persische Ministerium veranlagte den Generalgouverneur, des KaulasuK, (Großfürsten Nilolaj Nilolajeviä, ohne weiteres den Vor« marsch russischer Truppen vom Kaukasus a-uf die Haupt« staot Teheran zu befehlen, um den Sturz des Kabinetts zn crzwinnen und den Nussenfreund Fernia wieder ans Ruder zu bringen. Geplant lvar gleichzeitig die Gefangen' nähme aller Nationalisten, Parlamentarier und die Beseitigung der an der Spitze der persischen (Gendarmerie stehenden, dem Schah treu ergebenen schwedischen Ossi« ziere. Die völlig überraschte Regierung mit dem Schah an der Spitze entschloß sich, der russischen Vergcioaltigung auszuweichen und provisorisch den Sitz des Gouvernements nach der etlvas südlich gelegenen Stadt Kum zu verlegen. Auf das im letzten Moment feierlich gegebene Versprechen, die Truppen wieder zurückzuziehen, entschloß sich der Schah, in Teheran zu verbleiben. Die Gesandten der Zen« tralmächte begaben sich auf schriftliche Aufforderung der Ncaicrung bereits nach Kum, wo das Parlament und die Führer der Patriotenpartci schon versammelt waren. Der zum Frieden neigende Schah scheint den Müssen noch ein« mal Konzessionen machen zu wallen, um seinem neutralen Lande den Krieg zu ersparen, verlangt aber die Zurück, ziehung aller russischen und englischen Truppen. In Pcr-sien herrsche s,ros;e Erregung. Zahlreiche Stämme und Scharen von Freiwilligen setzten sich in der Richtung auf die Hauptstadt in Bewegung, um den Schah gegen das bru. tale und rücksichtslose Vorgehen der Russen zu schützen. Die Vlilitärdienftpflicht auf Me Stämme lluMdth ' Konftantinopel, 28. November. Wie dle Matter Ms Teheran »neiden, hat der persische Kriegsminister ^ Parlament eilten Geschmlwurf unterbreitet, wodM " Militärdienstpflicht auf alle Stämme auMbchlUM^ Demnach werden diese im ersten Jahre 57, Persicn eine große Rolle in diesem Krieae svinen. ^. Lollll^ünd ProuiWlll-^achNlütcll. - (Kaiser Wilhelm i« Wien.) Seine MajcM " Deutsche Kaiser ist gestern vormittags in W'M "'» troffen, um Seiner Majestät dem Kaiser Franz ^ einen Besuch abzustatten. Er wurde auf dem ^ °2ss' Penzing von Seiner k. und k. Hoheit dem durchü"? » slen Herrn Erzherzog-Thronfolger Karl 3^«^ sef als Stellvertreter Seiner Majestät des iw'"-^ .ole den Herren Erzherzogen Franz Sa! va "' Karl Stephan begrüßt und suhr sohin unter ^ senden Iuvelrufen der Menge nach Schönbrunn, Seine Majestät Kaiser Franz Ios-ph seinem ^^ Gaste entgegenkam. Die beiden Majestäten warm ^ bewegt und tauschten herzliche Küsse und ^ Baiser Im Verlaufe des Tages erteilte der Deutsche" ^ Audienzen und reiste abends um 7 Uhr l0 M"Ule" ^ Penzinger Aahnhofe ab. Der nähere Bericht Ml >" morgigen Nummer. . gai« — (Statthalterwechsel.) Seine Majestät VA. .^ ser hat den Stattha er in Niedcrösterrcich,H.Hte!l von Vienerth auf seine aus Gesundh^'w"'^ unterbreitete Bitte vom Amte enthoben und y^ » in zeitig den Grafenstand verliehen. Zum ^"'^ zK Nicdcrösterreich wurde der bisherige TtattlMle? ^,,. rcn, Dr. Freiherr Regner von Bleyleb^n^^ Verantwortlicher Nebatteur: Anton Fu"^^- ^(EinVvolle Million Krontn^im Glück«!" ^.. gewinnen! Aus dem unserer heutigen ^"^ Ochste liegenden Nummern. Verzeichnis M "" ^W" Klassenlotterie beliebe man die Nummern zu ^stund mittels der dem Verzeichnis anhängenoe ^ tarte zu bestellen. Sie erhalten alsdann die ^ ^. Lose mit Erlagschein und amtlichem Sp'elp^ss.l. wendend zuqesand durch die Geschäftsstelle ^, Klassenlotterie Brüder Äeermann, Wien '- ^ turmstratze !3. . <^eM Kino „Ideal" führt von heute t"s ^ A? ein sehr gutes „Nordist".Programm v"^,'tapf«" tien bei Klippen." (Naturaufluchmc.) 2- " .^iel "^ Schwiegermutter." (Ein ausqezrichnetes ^ ' Ooche. Ols.n, Str.bold und Busch) 3. ,Mhtt^ »e (Allerneuester Kriegswochenoericht.j 4. "^lhc^ Todes."(Drama in dre, Alten. In derN'ta«',^ Fl0' s>. „AlleS in Ruhe." (Nordist-Lustspiel) ^' gramm ist fiir die Iuqend nicht geei^n". ^ M Kindervorftellnngrn mit neuem PrograM^^ M Central im Landestheater. Heute, w"^che"t" ^ morgen finden im Kino Central im 2an°"" ^ «" der die beliebten Kindervorstcllnngen ""',^del ^ gesuchtem Programme statt. Es werden "" ^eö^ tige, lolorierle Märchen vorgeführt, ill««'"' ,/^ ^ um '/i5, Uhr nachmittags. KassacröfsnuM"' ^l t"°' nachmittags. Erwachsene und Kindn gayln ^ Vorführungen ermäßigte Preise. . _« l>" ^ „Die an den ftlott der Rache glaub" ^' Central im Landeöthcatcr. Dieses ""'", den« ^« Drama darf in der Reihe jener Ailber, mc ^,be"w einer längst vergangenen Zeit geu«'"«^ „ ac cntnoinmcn sind, als eines der hervorra^ ^ V^ ^ Ein starler dramatischer Aufbau wir« V" ichn'M^b. mit einer geradezu hervorragenden sevens) ^gyj^ ^ wieder durch vollendete DarstelllMgslunst "' ^ l» ^ Dieses Drania ist eines jener leider "^' ^, d" K,t wenigen Filmstückc, die nachdenklich )"" ,nhaN^ /,e>" schauer zum Dichter machen, der Zusa'"'"' ^ """" und selber schafft. Seltsam ist es, wo an^^ I »°*ie JV Hermlne Mikni, geb Postl, LandeHgerichtBratBwitwe, teilt in >bre gera Kfi^E^f im Nxmen ihrer Kinder Ludwig, Karl, Blavl ud<1 Anal« und ihres ' ^^ter, ¦ ^cSp^ Anton Mikni tieferschutiert alien Freunden und Bekannten mit, daß ihr he<0?e J|9l herzeuBguter jüngster Sohn Franzi, it k. u k. Leutnant in einem Infanterie-Regimente, ansgeselchnet m der großen Silbernen Tapferkeitsmedaille, diieb„» nach einem heiflon Kampfe bei OhU?j« am 21. Norember »im 7l/, Uhr früh, ?on oioer Kugel Ketroffn, be deumütig im Alter tou 18 Jahren gefallen ist. jCbr'* Der nnerijcbrockeiie Held, unser Stoli uud unsere beete Hoffnung, wurde mi* • auf dem Göreer Frietlbofe bestattet. fllö^ 1 Lai bach, am 30. Norember 1916. ^^^^k Eqtbadjet geitung 9lt. 275_____________________________1987_________________________________ 30. 9tot>em6er 1915 Mm, auch hier zu beobachten, was ernste Hingabe dcs FumkünsÜers an seine Aufgabe wirken kann: Darsteller, bet denen mehr als das häufige weibliche Urteil „reisend" zutreffend ist. Auf dem Programm steht auch das «uftspicl „Irren ift menschlich", das komische Bild „Al-dert hat die Sprache verloren" und die Naturaufnahme «Tzrnen aus dem VoaMeben". Dieses Programm kommt "m halb 6, ? und halb 9 Uhr abends zur Vorführung. — ____ Pianino oder kurzer Stutzflügel wird an! leihweise Benützung = gesucht. = Offerte an die Administration dieser Zeitung. 8169 Bedienerin für Vormittag wird aufgenommen bei 0. Wolf, Marile Tere-zije cesta 4/III. 21 Deutsche Kontoristin "tit Kenntnissen der slowenischen, kroatischen und italibui-tchen Sprache/ gewandt im Maschinenschreiben, sucht Posten zu sofortigem Eintritt. Offerte unter „It. O.4' an die Administration dieser titling. 3168 Anna Wahl gibt im eigenen sowie im Namen ihres Gatten Anton Wahl, k. k. Grundbuchsfilhrer, sowie ihrer Kinder Toni und Otto tieserschüttert die traurige Nachricht, daß ihre einzig gute, inmgstgeliebte Schwester, bezw. Schwägerin und Tante, Frau Amalie Achäffer Montag den 29. November, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, nach langem schweren Leiden sanft verschieden ist. Das Leichenbegängnis der unvergeßlichen Dahingeschiedenen findet Mittwoch den 1. Dezember 1315 um 3 Uhr nachmittags vom Trauerhause Maria-Theresia-Straße Nr. 5 auf den Friedhof zum Hl. Kreuz statt. Die heiligen Seelenmessen werden in mehreren Kirchen aelesen werden. Laikach, am 29. November 1915. Städtische Leichenbeftattung üaibach. Amtsblatt. AN »-2 g. 31.333. Kundmachung. ^ Die vom bestantxnen lrainischen Militär» ^tter«„en Korps zur Erinnerung an das vierzig At'." Rel>i«lU"si«!jut>lläum Seiner l. und k. M»»ft,lischen Majestät err'ch ele Veteranen« ZWMidrnftiftung m, IahieSlielrage von 2b li ^ »e an t auf die Dauer von drei Jahren "n»es<^2 am 2. Dezember 191b zur Wieder. ^. 2 spruch guf diese Ttiftunss haben arme r,e«n°lige Witglied« des aufgelösten lrainischen "llU'ör Veteranen Ko»ps. t^. ^'' '" 2mne die»er Andeutung inftru'cr ^.,^Mfttljieitn Mtsuche u»' Vr>leit,u„l, d'rses ^'Mvlahs sind im Weae der politischen »e-»«»beh^e des Aufenthaltsortes vis zum 20. Dezember 191b ».!!. ?" ^ k. Landesregierung in Laibach ein» «Ubnngen. ^« k. Landesregierung für Krain. Laibach, am 20. November 1915. 2>bl 3-1 g. U II. 8«74 « I9Ib. Die Ofserenten werden im eigenen Interesse vor der Anbietuna allzuhohcr Gewinnrückzahl „gcn gewarnt, weil einc Ermäßigung der angebotenen Oewinnrück» zahlung nicht in «uösicht gestellt werden lann. Kundmachung lll Vergebung der Tabalhaupttrafil in llw,je Nr. 5,0, Steueroezirl Wippach. bi» ^ Tabalhaupttrafit in öturje Nr.50. wird zur m.'"' ^e der öffentlichen »onturrenz '«'s'hüng auKg>jchried!N. z s^^N dem rilijä'Uligm geitra'ime vmn, ^/HrptsliN'er «914 vis ^1. August 1!)l5 wurde ^ "'ese Trasit Tabalmatena! im W,rte von o,^? l< b<> l, brzoarn wovl'n der Ti afilantcn ll"°>n.. ,582 ,< bb t. WM«. l>,« s^?^'le Daten üb>r deu bisheriaen Erg i^ ^M'äftes und die vom früheren Geschäfts-bei °" bestrjltcnen Nus!<^'N lönnen aus den d«r"tt l. l. Fina,,zb!r.ttion in «aid»ch oder be,« ,"zwach.Ko>,lrollbrzirlsle'tunq m Adels' tts»k "k 'e»den Ertrags, und Lastcnausweisen. ^^n weiden. y. >!n!ia!ide aus dem l.htei, lkriege sowie ll's^ll-? ""^ ^°'s'N nach m die,em Kriege "Nter « °der verstorbenen Zuldaten geniehe» Ve.ue»^"'^" N°ruusjeh„„aen allen anderen ^i "'N^genüber einen mwedmgt.n ilcht auf die Anbote der anderen Hszad!»« """ Aus.rleauna einer Gew'nn» "ttfc,"''"« "«"" Trafitanten^ewinn im jählllchen ^ Tie °.°" Us" folgen. ?"bote ..7's. " "°^"^ '" 'h"n Offerten le ne "b s./"'. ""' s°"drr>, Irdinüch m etllär.n. ^l'tzt^ «"<,"" in der Kundmachung srft. "«» Bezügen «noerftandrn find Die anderen Osfeienten haben die be» anspruchten Bezüge durch Namhaftmachung des Betrages der vom Trasilantengewinn ange« botenen Gewinnrückzahlung anzugeben. Das Vadmm beträgt 60 li und ift M pupillarsicherei,, nicht oe>losvaren Wertpapieren vor Überr, lchlina des Offertes ^eim l. l. Zteuer» amte in Wippach zu erlegen oder im Wege der Postspa, lasse mittels Erlagscheines oder TteuereinzadlungSscheines in 4<»lem einzuzahlen Die Offerte sind auf der vorgeschriebenen amtlichen Dnlcksoite ^u verfassrn, ordnunqs-gemäß zu stempeln „. zu fertigen und bis längstens 2 8. Dezember 1915 vormittags 11 Uhr beim Leiter der gefertigten Verschleihbevörde in den annlich aufgelegten Kuoeüen v» »schlössen u. versiegelt zu überreichen. Alle w'iltlen Daten sind aus der an der Amtstascl dcr l. l F'uanzdlreltion m Laibach und dc« Gemeindeamt's in äturje angeschla. genen ttonlureluüdinllchung zu entnehmen. K. k. Finanz-Direktion. Laibach, am 2b. November 1915. ßt. B II 2674 ex 1916. Ponudniki se v lastno korist «vare, naj ne ponudijo nrevisokib povratnih do Wkov, ker ni opati, da sf bo punmleni povratni dobièek znižal. Razglas «adftvajoè. oddajo tobarne plavpe traflke v Šturjab st. 50, davèni okraj Vipava. Tobartua «lavna trafika v Šturjah St. 50 se 8 tem razpisuje t oddajo potom jarnega uatecwja. 10.1,4 V enolrtiiem èasu od 1. eeptembr» 1»I4 do Sl.avguota l«lö se je za to irafiko do bnTilo tnbaènoga materijala z* 16.H26 K ÖU ». od èesar je zuasal trafikantski dobicek 16*2 K 55 h , Nat-ncnejäe podatke o dosedanjem do-nosu tr»fike iu o stroških, katore je jmei pp-jšuji imfjitclj proiiaje, je razvideti iz lzkazov o dohodkih in bremenib, ki »o raz-položoni pri c kr. finan^nem rMvnateljstvu v Ljubljani ali pri prigiednem okrajoem vod-stTU tiiiHiiäne straže ¡ Postojni. Iuvalidi lz/.a zaduje vojske ter vdove in »imte v tej voj*ki padlih ali umrlib »o-jakov iiDHjo ob gotovih pogojili brpzpogojno pre^luoHt pred vnemi drugimi prosilci. , Takim prosilcem ae bo poilelila prodaja brez ozim na pouudbe ostalib poii»dn|koT proei povratn^mu dobièku ¡ letu»*m zn*«ku 88 K, ki ga bo plaèevati iz trafikantskega üoltiäka Ti torej nimajo ¡ Btojib ponudbab sta-¡iti nikxkega pouudka, arnpak Be }mBi° zgolj izjaviti, da ho zadovoljui • prejeinki, kJoloèPinmi v razglasu. O*tali ponudniki nsporedo zalitevane prejemke tako da im»*i»uJHJo ixuos p»"&t-nejja dobièka, katerega pouudijo ie trafikaut skega Schmerzbewegt geben wir hiemil Nachricht, daß unsere liebe, gute Mutter, D » bezw. Großmutter, Schwiegermutter und Tante, Frau I > Theresia BuriaN) verwu Tschada ! > heute, am 29. November um '/412 Khr vormittags im 84. Lebensjahre sanft ent- > M schlummerte. . D > Das Leichenbegängnis findet am 1. Dezember um '/.3 Uhr nachmittags vom > > Trauerhause Alter Markt Nr. 34 aus statt. > > Die heilige Seelenmesse wird am 2. Dezember um 9 Khr vormittags in der > > Pfarrkirche zu St. Jakob gelesen werden. I W Laibach, am 29. November 1915. > > Auguste Wagner, geb. Tschada Ludwig Tschada > W «»^.„ Vuchhalter der Nrnin. Vpnrkaffe > > Wllhelmme Burian E^^^ Vurian > « hehrerm ^ ^ ^ Vberleulnant i. <5.. k. k. postoberofftzial » > Töchter. Hiihne. > > Marianne Tschada » > W Schwiegertochter. W > Sämtliche Kindeskinder. W ^V_________ ^ ___Uaidacher Zeitung Nr. 275____________________________1989__________________________________30. November 191b ^ (Verstorbene Heeresangetzörize.) In den Lm-"Her Militärspitälem sind gestorben: in den Gpionnle- ^uaelcn auf dem Codellischen Grunde: am 11. ?lovem- ^ der 37 Jahre alte Trainsold. Ferencz Benedel aus ?arabfenes (Kom. Bihar) an Nauchtyfthus: der 41 We alte LstInf. Anton Siegert aus Natschetin bei Mofteinitz (Böhmen), und der 33 Jahre clte Inf.- '"p. einer VerpflStaffel Valentin Tii- aus Littai, ^l>« an Vauchtyphus; am 15. der 23 Jahre alte Inf.- "°Nenmeistei 1. Kl. Iaroslau Richter aus Bisrrih bei "eneschau (Böhmen) an Herzschwäche nach Bm'ch- Mus bei Angina; an: 20. der 32 Jahre alte Inf. UMra Szewaga aus Harasymow bei Horodcnla ^"lHienj nach Schuß durch Darm und Unterschenkel; "« "- der 20 Jahre alte LwInf. Franz E v e t r e <' n i l ^"nawih bei Leoben an Nauchtyphus: — im Land- ^ wnarodcnhause: am 28. Ottober der 57 Jahre alte ^'°Arb. eines Trainzuges Marto Gjukiä aus Lup- ?""ca bei Derbent (Bosnien) an Lungentuberkulose; 3-/4 Jahre alte LstInf. Michael Iasinsly aus ^lszowice bei Przemhsl an gasiger Zellaewebsentzün- 1» K ?es linken Veines nach Schuhzertrümmerung; der z° >!ahre alte Ziv5wtscher einer GebVückerei Josef M o- 'Na «uz St. Florian bei Görz an Vauchtyphus; der ' Zähre alte LdwFeldw. Hans Pucher aus Leibnih 2,^"Ngenentzündunss, und der 20 Jahre alte Inf. Paul 3/""er aus Temcsvar an Vauchtyphus; am 29. der w«/S" alte Inf. Gabor Vihari aus 5tiskundoiczs- lack n " ^songrad) an gasiger Zellgewebsentzundung z^ Schliflzcrtrummerung des rechten Oberschenkels; am "der 38 Jahre alte Inf. Ignaz Slotinca aus ^»rawsla bei Friede! (Schlesien) nach Schuh durch V^unge; am 31. der 21 Jahre alte Inf. György ^ °^2 aus Szarko (Kom. Nihar) an Lungen- ?.."ulose, und der 25 Jahre alle LstIl'f, Michael ^"Nowsky aus Zastawka dei L.ttau lMährcn) an "NtMeinei Schwindsucht; am 1. November der 22 Jahre H.I^WInf. Johann Nraölo aus ^chirmdorf bei 5°Alsburn an Vauchtyphus; am 3. der 25 Jahre alte ""morft. Thomas Kugl aus Klehan bei Taus (N3H- ^^ an Nauchtyphus; am 5. der '!8 Fahre alte Ins. ^«nz Sochor aus Schlan (Böhmen) an Vluwergif- ti"? "ach Kniedurchschuß; am 6. der 26 Jahre alte Trag- 9^'"hrer Ludwig Fezy aus Prnjavor (Bosnien) an ""yenenizündunf,: der 29 Jahre alte Ins. Gcora Kü- ..,' aus ltellersdorf bei Ober-Hollabrunn (Nieoeröster- ^'?) Nach Schuß ins. Gehirn; der 26 Jahre alte Ins. "°l»ann Walter aus Aschau bei Feldbach (Stcier- ^) n^ Nauchtyfthus, und eine nicht annoszierte Mili- n??^" an Verblutung nach Durchschuh des Halses; um ?. dei 20 Jahre alte Inf. Alois Kirchcnga ft aus N^borf iii Radkcrsbulg an Vauchtyphus bei Pa- l""Us; der 32 Jahre alte SanSold. Stephan Ma- n^^"^ «us Nurznn bei Zborow (Galizicn) an Lun^ ^nentzundunli nach Durchschuh der Wirbelsäule »md der "Nsse bei Nauchfellentz,"l„d,lng nach Bauchschuß; der ^ahre alte Honv. Mihaly Matuzan aus Na^Y- tz"l"ny (Kom. Szatmar) an Wundstarrkralnpf nach ^"atsplitierverlehung des linken Oberschenkels und 0U8 Fates', der 21 Jahre alte Inf. Friedrich Schwitz h' ^sombolya (Kom. Torontal) nach Schußzertrlim- tziM des rechten Oberschenkels, und der «9 Jahre 5«ck «» ^""3 ^^ aus Lipa bei i^eichmau (Böhmen) ^ «nich des Stirnbeines. H../^ 5 HonbInfIaf. Elel Egri aus >Uslunma1sa (Komilat, ^"'^llis.SoIl-,^islun) an Vlutver^iftung nach Durch«! u» der Lunge bei Schukverlehunaen am Kopfe und ^ z^^: -^ im (l^arnisonsspitale: am 24. November der, ^ >»hre alte lriegsgcfanacnc Eaporale mamiore Marcos zwnycne Eaporale Luca Gorret des ital. MpR 4 aus ^ Vezirl^> Torino an Vluivcrgifluna nach Schuhzertrüm. lti« " ^'^ Sprungstelenles; am 22. der >W Jahre alte ^sefa»^iic Soldai Domcnico Latclla deS ital. I3i 142 aus Vieleto bei Rcßgio Lcüabria an Sepsis; — im Landwehimarodcnhause: am 8. November der 28 Jahre! alte Inf.°Kadctt Heinrich Panzncr aus Plftl bei Ener (Böhmen) nach Schrapncllverlchung der Wirbelsäule; a,m 9. der 21 Jahre alte kdloInf. Johann Hörzcr aus Edelsbach bei Feldbach nach Schrapnellverwundung beider Oberschenkel und der rechten Wadenmustulatur, und der 81 Iachre alle ZivÄrb. György «arcn, Kinocrllcidci, Schürzen, Wäsche, Etzzeug, vcr. ^ schicdencs Küchengcschirr im Werte von über 1500 K. vor. f<,nd» unweit Godovw befindlichen Kapelle 47 Ztml Schoko-lade, mehrere Spiegel, Messer, Hllaitümme, Schuhpasta usw. ausgefunden, die der Diel,, in einem Sacke verpackt, dort zurückgelassen hatte. — (Ein Bubenstreich.) Am verflossenen Sonntag nachts wurden dem Besitzer Franz Vabnil » T«naöevo von zwei unter der etwa hundert Schritte boin Hmche entfernten Harfe stehenden Wurtschaftöwagen verjchie^ dene Bestandteile verschleppt. No«n einem Schlitten «t«r wurde der Sitz boshafterweise abssmommen, auf da« Dach der Harfe gezogen und am ssirft stehen Htlassen. Durch daö Hinaufziehen des Sitzes war auch das Stroh» dach arg beschädigt und cm mehreren Stellen durchlöchert worden. — («erl,rene GegenUände) in der Zeit vom 11. bi« 20. November- ein goldener Ring mit einem roien«wm. ein seidener Pompadour mit einer Geldtasche und 30 R. sowie einer goldenen Tamenuhr s«mt Mette, eine <3etd> lasche mit 12 K., eine schwarze Gelbtasche mit «4 K.. eine Hunbcrtkronenbanlnote, ein Stück bwue Leinwand für Hemden, zwei Zweilronenlxmlnoten, 14 Coupon« d» Staatsschuldverschreibung, eine IehnlronenbanlnVte, eine grüne Handtasche mit Geldtasche und etwas über 4 K. Inhalt, eine Zwanziglronenbanlnote, ein goldenes Keitetb armband, ein gelbledculeö Geldtäschchen mit etwa 2 K. und einem Ohrgehänge, eine Goldfüllfcdcr, 12 Kronen i» 'Banknoten (eine Iehnkronen- und eine Ak»eilronenba.«<. note), eine schwarze Geldtasche mit 14 K., drei Zwanzig, kronenbanlnoten, eine Iwlmziglronenbanlnote, ein g<^ deneb Armbcmd «it drei Steinen beseht. Mit 1. Dezember 1»l5 beginnt nn neues Abonnement a»f die Üaibacker Teilung. Die Pränumeration«-Vedin««ngen bleib«, lNverindert und betrag«: »il ß«ll,erse»ö««,: Er faib«ch. «tzzeholl: ganzjährig . . »V ll — b ganzjährig . . »/ ll — k halbjährig . . RV » — » halbjährig . . >« » — » vierteljährig . 7 » VG » vierteljährig . V » llO » monatlich. . . »»»<»» monatllch. . . « » »V » ssürbie Zustellung in» Ha»« f«r hiesiß« Abonnenten per Jahr 8 Kronen mehr. Die P. T. Nlwnnenten werde« höflichst gebete«, den Priinllmerationsbetrass für die «Laib. Leitung» stets rechtzeitig und in vorhinei» zu entrichlen, »« sonst die Zusendung ohne weiteres eingestellt wich. WM» Vie ^s«nu»»!'«N«» lletti«« »olle, ponstt»» Iy. u. Nleinmnlir ^ Fed. ttamberq. KLAUSNER'S FLÜGEL-PUMPEN SPEZIAL-PUMPEN ALLER ART ALLE TECHN. FABRIKS-ZUBEHÖRg "™ ' 29*4 lu | ^^^^L ^ 2545 9 S 'C'%11 4t äclm Y*/llf V Sodener lyV V mineral 7 / Pastillen ^o^n^muncjcn toeife man jurtitf. Petroleum, Schmieröle liefert prompt 2673 22 M. Elfer, Wien, I., Rrugcrstraße 3. \ ftaujen Sie bei den firmen, ° ¦ die in | j unserer Zeitung inserieren! - oas Restaurant im Keller des Hotels Stadt Wien in Laibach (gegenüber der Hauptpost) ^ wurde wieder eröffnet « wßtlliciie Wiener Knete. Bier ?om Fass. Steieriscüe not Dalmatiner Weine. I Zu tablreichem Besuch ladet böÜicbBt eio I V 3165 7-1 H. Br»andLi*©i?. J Satbatfcr fritimg 9ft. 275_____________________________1990___________________________________30. flottcutbet Igj6----- Dem hohen Adel und dem geehrten Publikum zur gefälligen Kenntnis! Es wurde mir die ehrende Mission zuteil, den Vertrieb des patriotischen Kunstwerke« no Professor Ludwig Roch zu Gunsten des „Invalidenfonds des k. u. h. Rriegsministeriums-HriegsfDrsorgeomtes" ab das patriotisch gesinnte geehrte Publikum der Herzogtümer Krain u. Kärnten zu placiere». Da ich außerstande bin, sämtlichen in Betracht kommenden Herrschaften persönlich ¦Mio« Aufwartuug machen iu können, haben auf mein Krauchen, den patriotischen Zwecke dienend, nachstehende Firmen die Zeichnung für dieses große und patriotische Kunstwerk, welch«» cur \ erherrlichung der Bundestreue u>d ium bleibenden Andenken in keiaem pa-triotiichen Hause fehlen sollte, bereitwilligst übornommea. lima fluten Krisper. Firma P. Magdiè. Firma L Schwentner. Bathaniplats. Franx-Joaefsitrail«. Pr»i«rnfa«s«. Der Delegierte: Josef Hofmann, Sltl 8—S Präsident d«r G«w«rksohaft Nassen faß. Gegründet 1866 GestFichte und gewirkte WOLLWAREN jeder Art, erzeugt von den leistungsfähigsten Fabrikanten, deren Vertretung ich am hiesigen Platze allein habe, empfehle ich bestens. 2696 7 Hochachtend C. J. 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Radi oddaje izrrfteTanja dimnikarskih del t Tgeh mestnih in t magi«*** ^* m9$^\ stojeèih poslopjih in dalje aaradi oddaje snaženja pe6i, ognjiSè ia dimnib cetij . pebotni in topnièar»ki Tojafinici ia leta 1916, 1917. in 1918. vräila se bode F1 r pisanem moatnem magistratu v prostorih mentnega Btarbnega urada dne X4. decembra X9X«3 dopoldne ob 10. uri JaTna plsmena raxprava. ^Q^ «isü Pogoji in Tsi drugi dražbeni pripomoèki razgrnjeni so t naradnib uraa pri naredenem uradu rsakemu interesentu na rpo^led. isrrif Ponudbe, t katenh je nasaaniti t štefilkah in besedah paTŠalne «nesite ^ ^ ranje dimaikarskib del ¡ mestnih poalopjih, rSterSi meetno pehotno in ^P111.^ Äfl|t»ib jašuico, loèeno od ponudbe la soaženje pedi, ognjišè in dimnih ceTi t »aTeueni ^> Tojašnicah, izroèiti je do doloèenega casa kolekorane in opremljene ¦ Tadijem in zapeèatene dražbeni komisiji. . #^4*^ Glede kolekoranja se rse ponudnike oposarja, da je iirriiti t zmislu j^^if» držarnib dobar iu del izdanib igrraeTaluih predpisih k naredbi celokipueg» 1° E dne 3. aprila 1909, d. a. 4t. 61. . , ra»iH» Irreèno so doloca, da se na ponudbe, katere ne bodo poTsem odgorarjaie v^ ^ doloèbam in pogojem, ter na ponudbe, katere bi bile pogojno staTljene, pwp^ naknadno izroèene, ne bode oiiralo. tQ^ frii- Mestna obèina Bi pridržuje oddati raipisana dela po lastn em prerdarku gemu nego najniijemu poaudniku. dne 24. aovembra 1916. ^^^. ^BBHBlSBilSBBHiSlB^iSHHB^Bla^BSSSBBSHBSSBBBSSSSSSSSSSSSSSSBSSCSflBMBiBHBMBaBl^*^"^ Jeden Qaantatn Margarlnschniali sowie Naturbntter "" wird franko aller Bahnstationen preiswert angeboten. et Erentnell wird auch tüchtiger Protinz- Vertreter akzeptiert. — «tte 2-nnter »Import 2685" an Rudolf Monne, Wien, I., Seiler**»' _____________________________^___________^_^__ ^BB^B^B^B^B^B» Einen fast ganz neuen zweispän-nigen, modernen, halbgedeckten Schlitten mit Spritzleder nnd Bremse, hat billigst zu verkaufen: 3159 Franz TomSii, Billichgraz. 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