«I v«ck»u»»n». . . -- Ws U ^ GchMUVwS» VUMiMWt^ S»chöFu«kerei, W«tbor, ^uröieevFuliea 4.' Telephon 2^ «ez»aspr«is»Z Nb holen monatlich « . Ä. IS'^» Zustellen . . . » . » 20--^ Durch Post , . . « SS'^ Durch Post viertes., » » » öS'—» Sinze!mlm«er . . » « t — Pei AeiMuxg ou Reitling At de; AtlLw» »««entSbetras m: ^'u, enien mind», >?en» ein a««»nat, aimerhalb iür mmkeUeu» 1/4 Iah» einzuisnden. ^tu b»«twvrt«nde vr'ew ohneMark werdei' nichtv«ruSs,^tjGt Inseratenannahm« in Martb» b«i d^n rlT-v-res.^-isZittonea, Lade»»", ,,T«-clz^»". .. Herme«", ii, L,ublja«a bei igt» »eNa! iNateUe. in Nagreb b« Blolinsr und Mofie, t« Gr« .Lencrag , >« «nea allen L«z«t» ,a»annahme- lwllen. __. Nr. AS Mittwoch den 2S. Gepiembtr ts2t St. Jahrg. Die Grenzen von Albanien. Das Hervortreten unseres Vertreters Ml Bollerbuudr-at, des Herm Skalas wviö, wo er in scharfer Form gegen die Ausnachue Alba-niens in den VöLkerbund Stellung im hm, beschäftigt die Bevy rader Presse. Beson?^rs be-.rnertenswort siitd idiarüber die Aus f.H rangen der ^Tribunla". In seiner Nummer vom 16. d. erinnert dieses Blatt, wie int Jahre 1913 trotz der MnMniden Siege der serbischen Armee scher die Türken die.BoWasterkonferenz infolge Österreichl!s.ch?un^arischell Einflusses, die serbischen Interessen mißachtend, die Grenzen Albaniens festsetzte. Jetzt ist an die Stelle Oester» rsich-U-nyarnS Italien getreten und so wie damals Oesterreich-Ungarn fordet diesmal IwKen, das Selbstibestimmu-ngsrecht der Böller mißachtend, daß die von der Botschafter-l't'snserenz festgelegten Grenzen sich aüch' der > SH>S»Swat gefallen lassen solle. ES ist klar, daß Frankreich und England sich in der albanischen Frage den iwlienischenStiandpunkt gu 'eigen machten und auf die.se Art ein leicht ^zu llÄ^nÄes Problem zum eilvigen Zankapfel gu ^machen sich nicht scheuen. > Der betreffende Artikel schließt mit folgenden Vsmsvkenewerten Sätzen: „Doch ist unser Vdcvat nicht Mchr daZ kleine Serbieii. ^Änn e-Z vor dem ^kriGs die großen Mächte auch >ills unvermekMche Protektoreil anerkennen Tnichte, so wird heute das Königreich SHS Wittel und Weg« finden, daß die verbündeten HrotÄtvven nur dvnn auf unsere Loyalität Hnerden rechneit «dürfen, ^enn sie uns als tlMichlberechttgteil-Faktor einschätzen, das heißt -wenn sie uns all? Freunde ansehen, die in gleichem Maße wie diese aus ein sMftändigeZ MatimcalvZ LÄen Anspruch erheben d'ürsen. ^ Noch schärfer vvrt^ltt dasselbe Blatt in ei-Mn AvtM vom IS. !d. M. unter deni Titel „Die albanisch s Grenze" seigren It'andpunkt. Nachdem ?ms Ne Verbündeten an den nördlichen Grenzen nn Gtiche ließen, tun sie dies dermal auch im Südwesten, olhni: Rücksicht, tmß damit LebenÄ-nteressen unseres Staates tt'Ns das michfindljrchiste borMrt norden. Solange wir an der Manischen Greils nicht dtm u.Mvendiisjen Sck»utz gegen WiWsreien zeigen unseren Staat fitwen, solange wird der Friede u ich die Li,cberbe'f AOlluiens stet-Z in Fvaae bleibet!. Uever den aMmschmi! Ela.it »nernt der ÄrtWlschrMer der „Tribuns, der soissenannle alibauische Ti'aat I^alz? üreder Grenzen, noch eine NlAerum?, N'och eui Par-» lament, noch eine interiwtiouale V^rlrötnn?-Die sogenam^e RGiernng in Tirana ist nichts weniger Äs cut Repräsentant des ^laat'-?, vlelnvchr d?ffen ausgesprochenster F^lnd. Zun! Baveis dafitr Mrt'er den Au'sbnid der R'u:-dltei'r ye'Aetl diese Negierun^ an. w^be >ie nicht anerkennen, sondern ihr'e Republik nlit Anlehnung an den SH'Z-?taat grü^deil n len. Der Ausstand' Är Mirid'üen, meint' dle ..Tribuna". ist ein erbitterter Mmpf um die Freiheit w»d ej^ne ^??sene ?t?gi?rur^ -der Ti-rar^er Neuerung, die nieinand ljinlei' sich 1>abe nn^» die sich dom ^c>Ue nur au^udr.'i»-'Mt sucht..Es nt der Kamvr d^r chnitvick-m Mir-iyi^n ^e^en dW nwsmnkinedanlsche ^le--NVent. da? in dieseill Hoknete sich stets als «N' f'atiniißist und r,ewasttotssi n mirsen Das iit demnach eine V^^nn.-s Im Tinue t.l's '^Wstbeftinnnm^'sr^tcs, !>as rwn den Vinn?- >vfen? kiir dinseZ Nechr in ' f unbeachtet aelas-' sen werden darf. B-tter l'^la-stt sich die ,',Tn-nnm". ^ast dit'se? iükiin'r ',uqnnsi'U ^er Telepfionlfche Rachrichlen. Vom Völkerbund. (^ens, 25». 5ep^mb^r. ! n^ianuili'inq. ^-^ichterstatter Lcsnn^r i Uen) '»ii'ck't ',ik Sern ^e TiZfün^m st^en?>en ! '.'>cr:ctn dc v driti^n ^'emnussion betr^'se'-ad ? nn'-numstlissen Mar.noflmen i lrüch'ne 5waten. ?»er ^wnt.Ii^,en ^ sei die nirlschftGliche ' ie k^ttl VA?, rbun) .;nr Berjn^un-, ^ö'ker!inn^u?t liesiunun, wen^ un.> naöi ^feul die ^anlunnen :u lie^''nn^n üi^su-n < I' liiun eib(»' —- >npZ l!t die ^'.^n".Äeru>'q, sjn> die die öittirei^'i^v ^:!ion ein^errvten ist -. Teilnahm'' >.n i')i siie die enneln^u lünii!:^ U">deu, »m 'den für sie eirnte.'imd. n Schaden ans ein Muinnim >u 'e ucchiileli g.'^en die ueelvua.^r^I^iien sollet! 'c!lnui!'i! iäi tn'rnseln'l wl'iven ,^ur 1!i? ierb'mknnq d. r t-v'jeqnug de-r Ziotfl'cvi'.? ferung svl! e>> ^l, ,' mn- ^'onnisen, n'.M'i d' «iffds'ren Millei >i Zeichnet die 7perzenttge staatWe InvestitionsonZeide. Politik der großen Nöachte ausl^espielk wird'. Dissen mit Vorwürfen gegen die Verbünde^ ten nicht sparenden Artikel schließt die „Tribuna" mit folgenden ZAtzen: Auf die feindliche Stellungnahme Englands, Frankreichs und Italiens in der albanischen Frage muß unsere Antwort bis m die letzten Kouse^nen-Len mfett und deutlich sein. .Heiner Macht kann es Olingen, mis vergessen >zn machen, daß unsere gan^e Znkuinst iin Süden liegt und dd«en. Das Beamtenproblem in Oesterreich. W i e n, 2Z. S^pwittüer. Der EisenbÄhnarstrei!?, der einige Ta^e die-ser Woche das Berkehrsleben in Oesterreich lcilMlegte und deutlick) bewiesen hat, dcisz die sl>.;i^1-deniotratische OrMniiatiotl gegenüber den vordrängenden r'Mtalen Elenrenten immer mehr an Macht nnd Gnsbuß einons^L und daß die Gewerkschaften trotz ihres zahleii.'nä-ßigen 'elnsschwu.nges ihre Angchörigetk längst nicht mehr soft in der Hand haben, war in letzter Linie nur eine Eiterbeulle, die ausgebrochen ist, ein KrmütMssymvtom, eine Folge-erschemuuss jenes die Existenz bedrohenden Uebels, Äes alten Beschönigungen, Verhiillun- gen und VevlleUerungen zum Tr.>i^ sich int" nrsr mvss neue ^m Wart >neidet und wessen Borhmtdensein alle Wiederausbanal'd.tnteu, alle Politischen.nnd wirtschaftlichen Pro^.'ain^ nre unterschi.ed^'0^ lecee utw nnnntze g'nnstsphamasien eine? linheil'bar Kraalen kennzeichnet. Ta^z V ?mlenproblem, die Tatsache, daß wir eine Armee wn ein, r ^iert^'l-Million StaateaniaMellen zn eri?'ätiren t'i'" ben, daß die Persona warben oereit^ r>e Swateeinnainnen der Renublit! erreichen, wenn nicht übersteigen, drängt sich mu >in-widersteblicher Gt'.niast in den ^^'e.de.rgr.i:id nnid leine der politischen Parteien lann länger mehr darüber ^:nw?gloutnlen. Ä'enn hen te die So^ialdeinalreiei! nicht äb.'l ^ust <'ü den Ta^g legen, ane d.nn Sthnlolswinlel d^r oppositionellen Perein^anin^ l)e>'r> 17'nl e'n-mett und wenn "chr geistiger Führer enieu > en-et! Fittmizplan in Aneiicht stellt, de^n re nach-rühmt, daß er nicht ,'.>,s Phra'en u!'d Tsn '.-go,g»e bestünde, sondern ein ^Mm von vrai ^ tischen ^üaßiMnu'il ili Vorschlag bringen wer>>e, ldie in wenigen fahren durchzuführen sind, so tol^enlriert sich die been der Slei'^rschranlu.' aus ssen erwerbenden 'Stätiden n?^!> so viel an Slaat5einnH'iieii herausschinden, nm die saften des l'e.rn'eten Mns'iqgange^ von T^n'enden u ld ?ibe^an' senden .-n limitreiten. 7>ars 'nmn nicht ass lilan^ lieM'w'inn oon vorii'Iierein niisschsi^hen. SeM Trto Bauer, dein tnan Mvls; ebne weiters i>r s^i'ler nl,onn.na>?losen Kritik der gegniw/ir-l';ieii Finan;v"rn'a'slnnig in 'brer Voss" dee riesigen Be^.lntenheeres vorstellt, wie >!e dem offenen Standal ein Ende bereiletr »>n's. das', Bloanite lagelang spateren la^en »tiisien, weil ili den Amtszimmern für si" iein Plo^5 nnd keim» Arbeit vorfanden in. Das; die so-^eldenwtratffchen 7^ührer alle,: Ernstes glauben sollten^ >'s lasse sich durch weiteres An/ie- ständ igen Ideen losiAei t beipflichteir v.- inr, wird zugeben «nässen, daß die Nl?g>ierung, mit 'deren Autorität gerade seine Pnrteisimossen b oh lachend Schil^suder leiben, nicht die Wacht besitzt, auch nur einem einzigen nber^ flüssigsn Beamten den Pennensbegen zu^ü^ senden und ihn derart für"das Budget unschädlich oder zumindest weniger schädlich zu machen. Sämtliche politischen Parleien imd mliter iHnen wahrlich nicht In letzter Linie unsere So;iasdenwtraten haben darin ge-lNietteifert, chre schützende ^and nSer die Beamten zu ^ften. Die höchst at^wei?e5b'5re Theorie, d'atz die Beamten ge.ielMer dem Staate dieselilieir Hechte im Llchili'aind? hättet! wie Arbeiter und Angcitellle geaetuiber dein Privatunternehmer, daß ihre und'ihrer Familien Rtchegenüne etwa an der Ben^nis nichts zu ändern vermochten. ael>aenttich die Waf-^en dÄ AnMali^es nn'^ dee panivett Lensten>^ llMwrMho'len. iit sozialdeuwtrati'chen Ilr-spruna^. Sie bildete förmlich den Prei.^, 5iir den -M die Sozia>l'delnot'ratfe nach nem lim-swtz die hiefoligschait weiter Kreise der österreichischen Veamtemchait sicherte. Der Vemn-ten ab t> au ist. gan; allaeivein ;niprachen. >tn dein WelMus uin die Stimnneik'l a>n Wahl--tl,as «gescheitert. Keine Partei wollte in M sich ^1'pnen, »die überzählten und WerWssisien Staa^Äin-aestellten brollo^ .zu ntiechen und e-' i^nwli. nnheimi;ugefien>. sjch eine neue Eriner' i zurecht zu znnmern. Die aol!>e-ne Ni'ckslchtsfoisigteit. die deir Midieren ae-nettüber an den Tag aele-'t inardell ist. Iiat !dort aiNgelhärt. wo es >'ich mn ^ioilana.'n'llie handelte. Das Veannen.prMem !>s Oest^reich ist gründlich verfahren, entliche von pri^ vater Seite vropagierie Versuche, die Ang. ho-rizgen dieses Stan'des in andere Berufe über-zuleitett, sind m,f die höchste Gleichgül'igliüt gestoßen. Statt Beamten»>llen aui^ilahen. sind neue lreiert haordeli-, uW wie.X^ Uifst n wurde, ist, so bestechenV es ans den ersten Blick erscheint, alles eher denn ernstlichen Erfolg ver-- M-echend. Man pravalslert ill erster ^iine bmr ! (Pedanten, die Privatbetrieve dnr^ 'bunl! i-e l Anordnun^ett ;ur ^lnttestcllienousimhuie I .^willigen. Der Staat soll sedem Beamtni, d^-! aus dein Staatsdienste scheidet und s>ch nicht mit einein iinet^riell aencherteit R'ch.'sta:'> ^ frieden-gibt, schon eehen!" ! ieiert einen Triuutvh. (^anz ebenso wie lie'k! einen! überfüllten SlrasieiBe.hnwaa?n. inenn wgar die Trittbrett', r beseht iind, nch kmm^r noch einer fin>t. der nnt einem Iä^"lnd'ui- .Iber gchns, ^err ^.:chbar, ans einen mesir toinints doch nicht aul" nch binaui"'/^'>'i.?aen sucht, wii'd 'geciemvärtig der Iudnstri". dein Handel, dein <>)^oerbe zn,7enint^t, Plah s:',e >"le über.iWlgen Staatöbeanitlnt zu ichaifen. Wu! inan, lim der Arbeile'la'sig'l'c'ij ^,1 ste''-'ri>. im aiMlisizieMre Arbeiter auf die'e der -^^mrBeitin.'llnlig nnt^rgeNra^il lin!. >ell da^ Rezept nmnnebr au^i bei ^osräien en) Sek tionMess zur ?Innien-d"ng gefangen. E>> bs.'i !,»e Mnz außer Distliilian. ^ inst der ö't>r re^chisflie Bürolr^ti^nnn? n>^ ,Xnne e^'i! IN^ i^eit dem privaten Arbeitgeber besondere lolge verslprechett Wüllen, der seine. Existenz aus die Honnung aufbaut, billig und Zweck« enttvrechend szu proiduzierett und durch gesrei« aerten Export die immer mehr schwindende Amyahmefahigt^t de-5 inländischen Marttsv zu ersetzen. ^ein nn'd uoel^nat,^ nein! Derlei meinte, aber nicht folgerichtig zn Ende Hedach^ ten Vorschläge svttd wieder iin (Grunde i>ur u.WMll^lich^ Versuche, die ganze Hröß? d^r Aufgabe, die restlos erledigt Werken muß, fin selbst niD aiweren zn bemmvteln. Nicht tiGergänip ams einem Amt in ein mQere?, um den ^reislau»f von einem Min» uberHe^^ uen Ti'lch ^u dam ncjMen handelt es iie!?: sonÄeril >din Frage sa ^stellt werden: Ist ^ möglich, -den aranteit TM dieser ^Mei« iMldertsiMfltruitMd N,'ri?ichen. ai^ i» muni^ gen Amtsrännien Bera-' vnn Papier schwieren, dei? vro^nzi^renden', i^eir Wer^ sch.nsendett SräuSen 'be^uaw'e^en? Zrt'rnm mnn sie in Aäei-bau- nnid in Gewerbeschulen fn>« ldie Anecke d"r ^an-dWirtschaft nnd des ^'/ein» aewerbe^ Heranbit de, i oder in eins ülmine Operation^ !Nloer>neiaI-ch, ?,ie dar!» bk-,>W. diese ülberilüisrggn ulld übevwu^iern'de.n <^l' ?» uud l>>ük'rtarir. Das dünte M'ngs for^.^t merden, bii die w«'itasten ^rene anß'rst/'i!".^." iein werdeil. d«>5 Briesp^rio od?>r ein E-n?ü-babn'l'ilsett zn ersch-winaen. Unterdwea ien sich die Sturmzeichen, und omli ichelseik. dan. n^der die M^chode dce iundbetens. noch -ucli ien«» de.z Gk^nri'^rii-?ieliie der lodäechen ^al.s^in'itschast ^->r tuch':!,? ^esterr.ich ^eilnna ?n^ ,;n lnin>?eit v , lnaa der des sozialen OrganiHnus ein.s>a?j) >u em> vutierelr u-n^ bi«!hc?rigelt Grundsätzen der Voltewirtichair MN TroN einer i?roßiir>» gelegneii Answatioenerbewe^ng mit staalti" cher >>il'ie die ^5ege zu ebnen? Das Eine, üae! Andere aber tvied nnlf^dmgt der F>all seilt iilnsiett. Die no»o„ ^u-^ben Wir des Pe?-, souaübirdaet sittd inif ^wöls Nivarden pro ?va>)r e.'jer e.n ,^eldrig ei,M.schötzt nnff» bie väl>''le der noch niM gleistet« redin' schüne is,r Ol'ivM'^ch erscheint derart ?o>^«.« miert. Die Mnd?Ve5e»ma für die ^'erfn?o ans aÄanrscht.' Ortschaften. Während Fan NKli d'e dcs ^lrtrkels w detz Pe.ktes vertan qte, n>>.esen ^rcmgelis (<>kiech°niand) und ?v^l.7jtoviö s^uqofl«vien) >d>aram bin, das; die Grenz-bei der Botick^le'.kon'sc^N', liege, ^o'-ier dein Vöskorbund nichts .r l^rostmächte zur Kenntnis nnd lud den ^!at ein, eine eu>ene Unters'.t.ch>lllsic^ommissio>ii, lmch Asbanien zu entsetzen. Die Gftuattsn in Mestunnarn. Msgqarvar» 2i>. ^eptomb.'r. (MB.) ;'>ach von inchrcr^n '?!.Ulen ein^lmneneu nbereinstumnenden ?ta6nick»ten hüben ^ie ,>nsurannten sichern nachts in Äi'^alvhida iUe Kanuten nm^nsten imd die östvrr^ich'schen (^end-tninen iib^rrasch?, woraus die^- pi nit-urliq die Flucht cr^riiscn. Aus ost-er:e'5)is-.l.0t.' Zeite l'etrnaen die Verluste cin ^o^'n nncieü-- Iich A MalNl und 22 Per.vund^e, mährcmd aus ^eite der Iniurc;etnen zmei Maun vürli.!.>t ^u-vd^n. Der Mnqierb'hnl'af auch wei^ ler in den ,^önd<'n Österreicher. Da^ llltimaium an Nnffarn London, ^el'tenchei'. "?ie da^ ^nterl'.'iro e^hrt, i't d-a-? l'lüM'^tn'.n dev ''.V vierten nn Untern n"?nnehr in Bud'w'st worden. Di/ !'4eche.' ^ va k *sch? Ne« «''''vi.'Ns' « 'tzt 'n a nri7lis'^>i!t <^!nnernen»nen ini^ d^' Alliiert"?? ihr" sart. ^s-' Ai!^!'.^rnni dr? ^-r?7'dencvert^ist'"? ^in^s'-^n'l'i'en. Oedeulmrq, 2N. 5^'t^in^-r s!l7^'^.) In ;-y«??n gestern 1"? v?^unaurischen Froa?. ^lunn. Kt'pt. iT.sciicch^'s. >-!-^üro.) Hsü ^er Z^mu>mentilnft oes Mitt,stcr<' ^ Aenv^'n Dr ^>n Va-iis!), die ^eute in? < ,.'^au^e der pantschen ^nni>5slisrlvalN!'.l.^ in Nrnnn sb»tifan!», tmnd? di^.' Situation in '^slui»^iZin erinscrt. wurde vür^inbart, fltn^chst di? elliierken (^rü^nächte nX'r ^ie ^kge ^ untfirrirnten. ?i? Bcratuugei! be^e.n nen !nr^ 7^>n ^ Uhr irich nlrd dauerten I^is !- il!n Die uikk^ris^'e Tlle^'.ion ist nn» Ilt>r 5>0 n.itch ?>nde.pe!t i^üre'st. Kömpfe mtt üLlbanern. London, r'5. s^untjzir.) ,'.^nschen ail^^nist^'n i^.n>'» serlmchen '^uwpen cd bereit'' zn Z^sannnenU'sn'n t^ koin nen. Di' serliischen Truvwn sind z,iri"ltkqv.nlch.'n nn^» hck^en (^s'linjjcne, Wrcm^l'r'- daten, in den .^nd?n der ?!Il>aner ^l'N's.'n. Tschechoslowakei. j?rog, 2^?. September. Tichecho, slsWoktsches ?7retzbüro.) Gedern fand btim ?lbgeotdue!'«n Schweiler sine Xonferenz der Führer der l(oo!itlon»parteien fatt. ^Zei dieser Vtratnnz erstattete Abg. 5ci?Vechse? einen eingebenden Bericht über das Crgeb»! nis der l?-rhandiungen nut den Vertretern! der Parteien bezüglich der S4affnng der !?oraussetzurg für eine parlamentarische Mehrheit. Gleichzeitig teilte er mit, daß seine I Antrüge bänglich der «^uscrmmensctzttng der> Regierung vom Präsidenten genehmigt tMr»! Der Hemer Zonocrwrirtern nl'c '"'^ iornslrtion" berichtet seinem Blatte, y^s? die .^on^rein zur Restewnft der sber'Mcsisch^n Fra^c dis in die jiznWten Talp ^in^n A^i'« sen Optinkislnus zur Sch.au ;^'ir?'en ba^öe nii!) von ein"'.' gntunlerrichtekn Persönlich» leit eine baldige Losung d'?!. Gestern ein ..ne'.ss? ^'?n ^ .lofnnIt- >sni Plan ^'vtört". Ter Bericht^rst^tter fiogt, rt, es sich u-ni einen sachverständig:nd^'.i'ht o.>er um eine )cote der cn^ü'^en N?g':enm^ hundl^. die aen ^eiMich, den man zn fm'vn itn ^e^risk zweien ''ei. iviÄ-er biniüll'i c^c--nacht s'iz5e, (rr hoffe, d»^s; inlin das b.ild erfahren w<'rde. Iedeil"'nlls s/i die ^ösini.7 di.r Tsw sie au-fae'chst!ien morden. Die vberWlefifche Frage verschoben. Berlin, ?(!. SepLenchcc. (Wolsi.) D^r von einor Berliner T.^^ikung hcnte slebral'ke Änszikst uuS eiu^n ?lrti?cl der ^ tüe>": „Da^ unsichtbare Hesr" bringt c!n? ^ Pbaniust'sch? nnd un^u^rer^'nde Darstellung j i'l'er angebliche in Deutschland heinttich !:e^ ^ tricb?ne uusxchenre inilitcrri'che Nüstun^n. ! Der llena^e Vorhut inus; nb^wartet '.verde!^. (5s ntus; aber schon heute e saniWichen niiedors.^ü^nen Behang-^ tnnsieii frei erfunden sind Ulis) in ?r>a'sem 7Zr-dersprnch zu den wt'säckM-cn Borhäüniisen stehen. Engttsche Mantosien. „Das nnfichtbare Heer." Der grtech. türkische Krieg. lvlst oitf- > rechterhalten. Der fran-5sisch« Kreisdslsgierte > hat an die Arbeite rollst einen Aufruf erlef« ! seit. n,or'm er s'^stt. da^ er sich 5n den Streit ^ der Arbeiterfkboft mit der Direltlon nicht e!n- > mnchsn wr>lse. Er ensmk't dss Arbeiterschaft, , jed<>n zu verinerd^n. Paris. ?f». ^vtanl^er. f^tink'vrnch.) Di'? Unt?rfertistung doS t't>aIis,Bch«russischvn ^anid^l^vertrage? ist neuerlich verschoben worden. WW Washington, Seht. fWvM.) Wie aus ?^a'snn;?Ion a^nesdet wird, einvf-?^ Senate»? Lodqe rmfür auHvärüae An-qel-'aenheNpn dringend die Notifizierung des deutschen FriodeN'övertra.Fes. Marburger- und Taaes-Rachrichten. Trä»v«ß. Sonntag fand in Celje die Tranung de» kserrn Paul 5eigl, VScker. meister, mit Frl. Zosefine Xertfchek au» Ma> ribor statt. Al» Trau^ugen fungierten ^err Dr. (Vgrisek und Bäckermeister Äoren. Isde»s«V. Montag, den ÄS. September kand durch einen tragischen Unglücksfalls Uonrad .?amolo, Raufmann und Nealitäten« bescher in Fram, den Tod. Das teichen. begSngnis findet Mittwoch, den SS. d. M. statt. Seelenmesse Donnerstag in der pfarr. tirche von Lram ^ Pros. Hr. i« NesOrckV. Der ^einsche Slowene Dr. Franz AZek, Professor der Statistik auf der Universität in Frank furt a./M, wurde vom Minister für sozial« Fürsorge berufen, bamit er die Direktionen für die Statistik »nd da» Znvalidenwesen überprüfe und de« Minister über dick Verhältnisse dieser zwei Institute relationiere. AZek ist bekanntlich «uch Mitglied der deutsch-jugoslawischen Gesellschaft in Frankfurt a«/M., und hat, wie wir bereit berichteten, eben ein große» fachwiffensckaftliche» Merk (.Grundriß der Statist»-) veröffentlicht. «elsepilffe ««d die Grazer «eße. Lin großer Teil de» Publikum», da» die Grazer Messe besuchen wollte, konnte bi» jetzt keine Reisepässe erhalten, »eil dio Drucksorten ausgingen, die auf den Namen de» Königs Alexander ««gedruckt werden. Das Polizeikommissariat bemühte sich schon vor 13 Tagen, von den Bezirkshauptmannschaften ptuj. Celle «nd Slovenjegrades Paßformulare zu erhalten, allein auch dort ist der Vorrat zur Neige gegangen und die Staatsdrvckerei hat noch nicht mit der Aus-gäbe der neuen Pässe begonnen. Um jedoch die Petenten — es find deren derzeit 160 — befriedigen zu können, wird das Polizei-kommijsariat nach Rücksprache mit de» Vahnhofpolizei provisorische paßformulär» einführen, die nur für di« Grazer Messe bestimmt sind. Die Angelegenheit ist bereit» in Schwebe, so daß die Parteien big «orge» nachmittag bedient sein werden. N«chrßchteN iMs Pt»t Dienetag, den 27. findet im Gasthause ,Slon* (lveißen-stein) eine allgemeine und offene Versammlung aller Sport,freunde ptuj» statt. De» einzige Klub ptuj» „Sportni klub ptuj* ist wegen mangelhafter Beteiligung «nd somit schwacher finanzieller Unterstützung in Verhältnisse geraten, dio »ine Auslösung do» Xlub's herbeiführen muß. Da e» uun traurig für ptuj wäre, nicht einen einzigen Alnb erhalten zu können, ist e» angezeigt, fich recht zahlreich an der Versammlung z» beteiligen «nd somit diese» gesunden Betätigung de» Körper» auf die Beiue zO helfen. «tchttD f»v AW»wM«de«ßr? De» P»H sident der nordamerikanischen Republiken unterschrieb ein Gesetze»projekt Aber di» B»o grenznng der Emigration, da» der amerikanische Venqreß vo»ti»rt Hatto. Diese» Gesell tritt am S. Juni d. Z. in «rast «nd gilb für 15 Monate. Für diese Zeit wird erlaub^ daß in di» vereinigten Staaten nu» S pr»4 zent der Au»wander»r eintreffen dürfend Diese» perzentsatz iß gUtig fü» jede einzeln^ Nation und di» kompetenten amerikanische^ Behörden werden di» genau» Aahl de» Au»waud»rer der amerikanischen Rep»blS festsetzen, welchen schon «an früher ho» dio Ginwanderung orlaubt war. Die Aahldies»O wird recht klein sein. Veghalb iß e» nat-wendig, schon frühzeitig dio Erteilung »a» Pässen nach Amerika »inzuschrüubm. Dag Ministerium de» Aeußeuen hat angeoednet, daß vorerst Pässe für Amerika «nsoro« Untertan»«, di» Analphab»ten sind, Dg» nicht «»gegeben werden sollen, den« di» anwri-kanischen Konsulate erteileu solch»« PüG« nnr seh» schwer da» visu«. De« Vorzug für Pässe sollen jene genießen, di» Arbeit suchen und zu diese« Zwecks von verwandte«, Vakkrs Ruh. Kriminalroman vm, Friedrich ^arob,vu. Copyright 1914 bli.Grelner u. t^omp., BerUn v i W b'). (Nachdr. oe^b.) Nun sa>*, es d^ul ^.n, wi'.' czc> ne sie ^«'horchte, ^n ^hi« Minuten war sie scrti,, ilns nerlics; die Villa; C^th sah :l)r u>'l"r 'di'r Tille nach, wie sie i>, ^ n ke,siu!!?nd?n ^'^zen verschloa>ld. ^ Nun noch der ^Sluttder. ! Di'üben in seiner .aus^ fo.no sül, icin.' 2p: i nou l!)?n-< doN hatte er aucl, .^u tun, und O'ditt, b^chloß endlich, iilch' N'elter nach ihm suckln, voi. eincr U>.'^ 1 .'-n-,':,,, 1 lon7^e. jie /lewlich sicher s^i/. lind nun !?ü"' ^ i'^Innen iii'er dessen AnSsuhr'iNl, Edith sich bis ,-n vse-' s.i- alleckkkn ^imtte keine .puz sla-e ^or^ Messung sseinacht hatte. Sie Wichte nur, dast sie den 5in>7."-.v','?sett «des Mainfskriptes nacl,gehen wollte, und sie suhlte wleder die Hoffnunn ."^ei-nLu, das; der Wahn mch die Phauhaisie sich ihr enthülsen werben. Natürlick), so musjte eH sein; ev lonme gor nicht ande^ kommen! Das Manuskript ault sohr illser»nd sseheimn^vols über dic eigentliche 5at s)in. wefi, und sprach ;nm 5ch1iisse nur de.-,,B«1eitMng des Toten"; «eher die »tw'itel- nderschrist und dle l.'r^5>?lun>i, ve'l c»>:u (5nt--^'a"en d^s Keilers InWn >X'iiNich ^en -a er" tennen, welchen Psau ^er ^errasn,' ix ni -.^'itr andeuten weilte. Da unten! ' . ^. d'H'tli b.'liab sk.-b 5>mäll'.st in is,re ?chsas-' Gliche, nin ^nnlt Mantel ae^en die ANte über-zmo?rfen, un!> als sie d^n Nauni betrit, der den ^snqaben des P'mn''?ri>t^ über d?m Heller s'ast<'n sollt?' — eis sie die beiden neh(..nejna^V?rsl'.'^eitden Betten 'crh. von de-I^n di)S eine ikn-m Batten gehörte. ÜÄ mauste ti i.i,e >>söklich "die Knie. ^.'s^neacn wur ^ran? denn k^'ra>.'.N)d?lt iiach den, vl'rd.'l Vit Iimmer? W'rum hatte er sich nmi An'keqinn siesträü'bk. daß sterbe d'e-r?r Na'm, ^'nn ehelichen ZMafqemach he-stiiilmt »mnde? E!^va, inn sich ^in Obiuinqenuf; .lng>Mr-ter hinaeben ^ik foinn'n? Ach du lieber Gott, qerauchl ^a-tte «r «mK, ^ls die T^eitnuldq noch ftar nicht eitrx'k'veten war, er war 'ossär halbKevaMt neben feiner Gattin auf d<,s ?'aa»r fteifimfen. A'ber d^a? Gewissen, die Angst, die aver-<1«!5u!bi.sche Fmcht vor dem, was unter ihm l«fl! Indessen. n,m »ckir eH Mt ft^k, lim zmÄck-.^»fehren; es hatte sich der sun«qen Arnu eine wilde ssivrqi'e bemMtiat. n»,n wollte sie der Sack>e ans dm Grund gchei^ mochte es kosten, was es wolle! . -" ' ^ ' Uud wenn sie selbst darüber wHnsiimka wurde! — ^ ^>n l>er Küche l^ ein Beil; weitere W^rf-^euqe, di? Wand zu durchbrechen, oder um fest,mst''ll?n. daß e? nicht? zu durchdrucken ^ab, waren in der Vilka llicht vorhanden; eder das M'nu,skript stellte die Arbert so leicht ^nd einfach dar--- Freilich — das Manusfriipt eines Jrrflnni. gen! Im,ner uvid immer wieder klammerte fich (?dith an diesen enyn bedanken; fie wappnete sich dmnit. denn son^ wäre es ihr nicht möglich gewesen, eh'le ^n)en, entfernt von jeder menschlichen Näihe, in die Tiefe des A?Ül?rS hi-naistMeiaen. ?lber so tat sie nur ntit d?m Bell rnd einem flackernden Lichl verscihen. — Da war die Wand! — v M? nmn sesn?r.^t beZ Waschen.?.'stell k?n. wegräumte, statte Parker sie. engeSllch der ^ei^tWeit Weyen, mit Zement i>ber:o^?n nnid dabei den 7)onseeGondle aeDfiffen: die Masse war hart liowordon und li?si keine Msse mehr durch. Hbich llopste n^t dem S:7i Ks Teiles ^'a- YSsVN. ' e? hohl?--- Sie konnte es nicht nntei-sche'ch'en. ^ Vlv>t snnm..^ ihr in ^eu Ohlvu. Mit cm,in wil^ .bvn ^rimm. der an Ver.Hrelstunss strenge, beb sie ihr Wenheng, mu den orikn Hchlizg ßuMreu. ^ ^ ^ Sie führt» chu nicht au». Ihr Arm bliob wie gelShmt tu der Luft, das Summen in den Ohren hörte aus; ste vernahm Schritte, langsame, schwere Schritte, die sich dam Kellereingang näherten und die ?wsen betraten — Schritte, die immer uährr kamen, bis ebne bnuAe Nasvcät im O:kS dm,d m chie die Sache glaubhaft, «nd dissem Riesen fiel eö nicht ein. daß eine schwache Frau niemals den Ving Hvmagt haben würde. Er hörte nur das Werl '.»o u Di Ben, und »tickt« mit dem Kopf. „Dann wevde ich 5^ach.' hal.^u, gnaddu Frau.' . . D^rtktzuna soigt-t Nr. SK --- s» «SePkckMSU SMl Od«r von Fr«««bGi^ die sich schs« w b»find«v, ssmf«» »e»dn. Solche Gnl«d»R9«n g«b«« de» jetzige« Arbett»lops?»it in Amerika eine gewisse Garantie, daß diejenigen, die dort einreisen, durch jene, »elche sie gsrufen haben, Arbeit finden. Amerikareisende »erden aufmsrtsam gemacht, daj sie die Eiilladnng, nach Amerika zn kommen, vonpeisen müssen daß diese ^nladnngen von der kompeten amerikanischen ^^HSrde begutachtet zu sein haben. G»Hßtz««D de» MsßVchprezse. Auf da» Gesuch der Genossenschaft der FWchhauer um eine LrhShung der Lleischpreise hat das Gemeindegericht zur Ve«m?funs der Teue. rung in der Sitzung am H4. d. ZN. folgenden B^chluß gefaßt: Die GehShung der preise ftir da» Rindfleisch »ird nicht erlaubt. Doch »ird mit Rücksicht auf die Verteuerung der preise für Xülder mit S8. September l.I. eine Erhöhung der Naximalpreise für Aalb sieisch erlaubt und z»ar: ^sie Sorte »on 14 A. auf 18 R., zveit« Sorte »on iL auf IS«. Das staatliche Vohnutlgsamt verl^iutSirt. Mit Rie am Sonntag den 3. Okti^v^r «am Osavni trg ^'by'ebMön wil4». auch Klo'-» dvnysstücke. C^chzche und Wäsche au.?q?^pik'It E? 5ann dvib^'r ?i?dermtnm um '^M« yeS GeA» seß^r schöne EachM cfewiinnen. Tie Tnmbi^lia beginnt Punkt N Uhr. apellnn^sterS Herrn SfaLej tonz-?ti<»ren. Lieferung Vau ly.vvv Kilogramm Sihwek-aefett. Am ll>. Oktober l. I. l1 Nhr vormittag wird in der Jntettkantur der Dwldivi" silm in Lsublsana eine säftifMche Offertillzi-tation für 10.000 Mlvgr. reinen Schmsine-fettes netto und franko Intend darf nicht anaobraunt seiu und imlst anqenohmen Geruch und Geschmack b«iben. Das F^tt wird kommissivfiell yemüft. DaS Jnten^nturma-flazin hat auch Eisenba^ngeleise. Nebi'rg'iibe läi^tenS t4 Ta>ge nach ?lbMu^. Schriftliche Ani^te find mit 20'DinarstempÄl vsrfisgiÄt perfKnlich oder per Post aiV- uflobÄN nlit dc^m Vermerk ..Ponuda za mast". Ka-ut^on 5 Prozent in bavem Gel^ oider in Ttcrnzanleihen. Garantiebriefe wer^n nur als voriibergv^n-de Sicherung angenvnrmen. Allste ohne Aautio-n «er^n nicht berückstchtigt. Die Kaution wird beim Kommando vers^nlich erleat oder per Post mit dem Anqebot eingesandt. — Zs^omnronldv der Drau^vision. Ein Tedesukteik. Gg'MÄag wuvbe tior dnn Geschworenengerichte Mch dreitKj^gor Verhandlung Karl Livko au-z Cis^ncen bei <^. Lenart v Slo»?. gvr. zvm Tode durch den Strang verurteilt. Zkivko hatte am. 7. Avril v. I. ^ne Frml erschsa'qelk und au^ den Tod s«^n«s zwei Wl>chen altvn ^indeS nentriiicht. Trotz feines Leuy»lenS wul^e er mit 8 Stiin» men als schll?dig beflmden inÄ zuinl Tode verurteilt. Nraud in Nn8e. Sonntag dei". ?5. d. M. brach im MrtschcistÄspHäißde deZ ^Biktor ^^laiser anl Suwlnif öci Nu^c ein F^uer aus, da^5 dt-zA GeliAuÄe vollstünditi elNüsch^^rte. Dl<' f^vuerwehr von MZe hatte gerade ein^^Nk^'ü.ing ">rd griff sofort tafkrnftii? cii». dk'rliraunten auch Meterzentner 5>eu. Nur d?m schnellen L'iluireifell der ist vsr-oali«n, daß nicht auch d e? S«- »» e» SS» 180 238 165 190 202 222 210 211 290 215 2ß5 198 210 830 700 480 710 725 736 726 815 985 870 145 134 114 139 137 170 166 179 238 233 205 uick^r^er Es ist dies M^ar ein sch'.vÄTer Trost für uns, a!bern und die ldoidurch hervorgerusenz S^ill-ibegmrg b«r fremden Indn-strie die Bal'tta'.'r-tveme nicht nur avsqecflichell, so^rderli d,lß pch die LLr^rr niit „nugsilinider" Viluta init jlÄom T^aige weiter ettmnzi^preren w^^rd^'n, indem fi? enevgW davan gchen, sene, ^vas s»e bisher iln ftindssliMn AuÄmrd? kaufen mußten, tlinlick^ist sMst zu erz.'-ug^tt. Wird aber un.z ouft?eHrungen« Orl^iinisa'.ivn AN? wivbschastlichen Unabhängigkeit und ständ«Keit wirklich kensegtseiU u^ild heMt durchgeführt, so wsvd^'n di^ (rntent?-lärcker auch für die Zukunft voll nn-S nicht mshr vie-l verdienen, was di? tnuny fiir deren ruchlchtelose? ntt> s)ochmst--ti.ges AilfftrstLn yMu nuZ ^viire. Svott. «s 2.50. ' ^ Die Tabelle zeigt, baß unsere Valuta mn Milte Septeinber 1V20 am besten stand, Damals konsolidierte sich die Regierung und die Deklaration derselÄn befriedigte die nähere wie die weitere Ooffent>li5^eit. Seither gab es keine günstigen Momente mehr, sonid.'rn m^r ungüinlstige, und änderte d«ran auch die heurige .ptfri^idenstellende Ernte sowie die Zu-sichvvun-g der KrlogseMschZjdigung nichts. Bis in die setzten Tage ges«j^i auch seitewZ der Regierung nichts gegen die bereits H-^tOro-pihÄe Schwächung unserer Baluts. Auf den Druck d^r Oef^ntlichkeit hin, wie namentlich der BeogvaÄer Handelskammer, der sich auch kroatbsch^ u »d sle^ivische TachverstZndige anschlössen, begannen «Mich in, FiidÄnzmini» sterimn Beratun;;en, um jene Mittel festzulegen, bi^ z^ur Besserung unserer Valuta beitragen kkinnten. Das Ergebnis aller dieser Vovt'.tunken, Kon feren,^n und Sitzungen ist m?ch nicht betZnnt. en^Mtiqe BMilüsse nnid ne^ n'cht gefaßt, aber eines steht fc^t: man rührt sich endlich un^ wird schließlich doch Maßnathmsn zum Schutze unserer Valuta ergreifen, um den erschreckenden Rückgang unseres Geldkurse? zum minidest'n zum Stillstand ?u bring^.n. Die .Hauptgründe unseres Ti-tlutanied?rgan-g?s sieht z. B. d»e „Frankfurter Z'^itung". also ew Blatt, das unk.'re Berhö'ltnisse genau beobachtete, in fo«ll?endem: 1. in der Inflation der Banknoten, und bc' gründet di.?s daimit, d^ß wir am 30. Septeui-ber 1920 erst 2814 Villionen Dinire im kabre hatten, am 3l. August 1021 aber scho.n 41W Millionen; 2. die große Ässeren^^ zwischen der Einfuhr und AuÄuhr zum Na>!t!wekÄ>ic5sten Bedürfnisse tunli5>it selbst zu erzougen. Dieses Bestreben hat -auch zur Folge, daß bei i«ns ltb .^i^orown das ?)!!eistersch'iifts iwetitspicl ans und umßte niit eint?ni Elfmeter-stoß gleichzitchen, narlilden! Kvei Mf.netLr-Straifstöße vorher absichtlich verg-'ben ivur-den. Das Spiel endete 1:1 bsi dauernder Uoberlogenheit Maribors. Das Tor für Koro-tan erztelte der lrn'ke Flügel, der den Ball durch einen >^neiten Schuß über de?: ^cs Tovmsnns hinweg in bie äußerste Ecke des 9!etzes ^befArderti'. ?!?cl'b'Nii'!t'aos '>'iellen «viid und NtM'. ebenfalls um die Mei.sters6>ast. Um 2 Uhr traten die Reserven lzn, webe! MAE.-Neserven 2:5 unterlagen. Das Sviel w»rde qegcn Schl-us^ sil'mntl'lch. Schied.^ richter Herr Fvankl. — ^^Leit wetbigi^r geinüt-lich für Rapid war jedoch der Kampf der ersten Ma^kmchaften. niöchte ei'.^mal den Tag erloblNr. an dem R>apid komplett antritt. ?lber trotz den vier ei^?geteilten J^erveLcuten hätte Naz^d doch anders abschnerdzn niüssen, weim es niick»t ganz besonders in der ersten Halbzeit, so unter allerKritik gespielt hätte, ^r roHte Bertt?rdiger versagte vollständig So kmtt es, daß MAK. in der ersten HMzeit zur BerMffung des Publikums und noch mehr seines Gegners Tore erzielte, ^enen Ravid mir einen eVi '^en ^lfmetv'rstoß gegenüberstellen konnte. In der zweit^'n .Halbzeit wurde eine Umgruppierung Napivs ror^ genommen, die sich ^'^vähvte. Pernath in der Verteidigung, bezftv. als war der eiit-^ige, der an dserr 5?uput gut. Drei Ausschußmitglieder des Ljublja,s?i nogemetnj podzanez verlaut>bar»:n solsf^nde Er klärmlg: Wir endesuirterzeichnele Äusschnsz-ttMglieder des Ljubljansti n.'>nlp.:netni ^?od-Moz erklären hiemit. das; wir in d.-'r 11. Sit-zu!l!g de-z BerwaltungSaitsschusses, di^ nm i?I. September stattsanid,'unseren Ni'icliritt cii'qc-' r.'icht haben, imd zw-ar doshalb, weil qvir snr die Bes.j''?üsse des L. P keine :Z?er!'kutwor-tlmq übernehuren tonnen, weil sie auf Unot'--jektivität und unkoirelteiil Vor'.-^heil gmen ei-n^elne Klubs berich^n. I'lg'Ieich v^-'rs'Z^l'n mir, mn uns nicht weiterhin Persönlichen sivlten naszuseßen, entschieden di^ Einberufimg einsr atts;ek0'i>etltlichi:n (^>sn.'r.'rl^,er-sammlun«^^ die ldie Awaabe li^^t. diese nng^^snn--den und unserem Sport? au^eror?)entlich schlichen Einflüsse iit d^r ^'vnstitution.^u beseitig«. Wicht der Institution wäre cs gc-weisen, allseits die C^.nt'wicklüng unseres Sportes zu unterstützen, i.hn aber nicht durch Schädigung einzelner Klubs .zirgnlnde Kit nchien. Für alle weiteren Er^äruil>g>en stvhen N'ir dein ^^^uyolslovlwÄi noyoluelni zave<'> und der Ge-ne>raoÄan, .^pt,'lj ^^^an. Meswi ki«O. vom 27. bis 29. September gelangt das spamlende Drama .Der Tanz auf dem Vulkan^, II. Teil ,Ver Tod de» Großftrfien^, zur Ausstbrnng. Svbil begibt sich Über Gnladung des Grsßsürfen nach 5^eke?sburg. Dahin folgt ihr auch !UichailoV, der inzwischen auch Arno tvahsner für seine plSne gewonnen hat. Ueber die Verschwörung ist aber auch die eifersüchtige iLräfin Aaminska informiert. Auf ihre Anzeige werden die Verschwörer festgenommen. ZNichailow wirb für den Galgen, die anderen, unter ihnen auch Mahsner, für Sibirien bestimmt. Sybil Isnug rettet Nlichailow mit !?ilfe des ?ld-jutanten Grafen ^vsstow. Auch davon erfährt die Gräfin Kamins?« uud ^^ostow komn^t ebenfalls in den Kerker. Indessen arbeitet Michails«, wol^loerborg«», rüstig an seinen Plänen »eiter. Sybil ^oung gelingt es beim Großfürsten, der von ihr ga^z geblendet ist, die Freilassung der Verbannten zu erwirken und so werden lvahsner und Nostow wieder frei. Unter einem eutlockt S>bil Ioung dem Großfürsten große Summen, die sie ZVaisenhSusern verwendet. Die Verschwörer beschließen unterdessen den Cod des verhaßten Großfsnsten, »»bei ihnen Sybil Ioung behilflich fein sollte. Die rachesüchtige Gräfin ^am'nska macht den Großfürsten aufmerksam, daß ihn die Sängerin hintergeht und mit )r»an Mchailow k^and in Hand arbeitet. Der Großfürst gerät in U)ut, doch Svbil Ioung versteht es, ihn zn beruhigen und ganz zu fesseln, daß er auf jede vorficht vergißt, was ihr ermöglicht, chren Freunden das verabredete Aeichen zn geben. Die Verschwöre» und a«frÄh»erischen Bauern überfallen das «infam gelegene Schloß, doch bevor sie da» Innere des Schlosses erlangen, «ird dor Aroßfüest »on Sybil Isung selbst erdolcht. Die erl?itzte Volksmenge, darunter die eigene Älutter der Sängerin, halt aber auch letzter« für ein« T^rannin und so fällt sie, bevor das Volk oon ihren Freunden über ihr erhabene» Tan und Valt«n unterrichtet werden kann. Das L)ublikum wird aufmerksam gemacht^ daß man aus den zweiten Teil auch den Inhalt des ersten Teile» «ntnel^men kann, nachdem sich die ^auptszenen des ersten Teiles wiederholen. Es kommt daher auch derjenige auf seine kosten, der den erst«? Teil nicht gesehen hat. Börsenbericht. Wien. Devisen: Zagreb S50 bie» tt54, Bcos striaÄ 3798 bis 3S18, Berlin 1V9 bis 19^.), Budaivest W.50 bis 326.50, Londo.r bis Mailand 8965 bis 3985, Nc>w Aork 2178 bi^ 1^192, Paris 15.730 bis 15.89l>. Prasi bis Aarschau M-öl) l-i^ 52.5<>, Zllri ch.'i7.475 d's .':7..W. — Valuten: Dollar bis SW2. Pfunld 8080 bis 810«), kränz. Frankeil 15.730 bis 15.770, Lire >'^9^0 bis 8NW, Dinar 3788 bi-z 3603. poln. Marü 31 bis 3?, S-rlilwe'^^er Franken 37.'l?5 bis 37.'!75, tschechische .. ^^ondou Paris 41.5>5, Mniand !?305, 6..30, Bii>er. Deviseu: Be>rii»t 1'.^ bis500, BMrch 190 bis 1W, Jbalien! 885 bis i^'onidmk 808 bis 810, New ?)or? 31'.' b'!5 !Z11, PvlVg -l5, Paris 1515 bis 15S5. Schivei^ 36.'^) bis 3800. — Ävluten: Dollar bis 210, i>stcrr. .^irone 12. Zariubsl 1^', lsch^isch^ ^i'roue 225 bis 24l), 20 Kronen in (^Äd 709. Napolkonidor (-i85 bis 700, deutsche Msl-k 1W bis 203, rrriu'. Lei 195. ««KAM Vae unvar» WvAtlleka Hot'uiVVdOat, Kleiner Anzeiger SI-IS Sel)k schöne, gwh- »««»»»»»»»»»»»» GWschl»»«»» L»»GOas«A»i»ö?«ch> DpAwr ^«likatLuiigenschwwd' ,slicht.) Die keutige skren> wissen-^chofkliche Behindlung. ,^edek Lunsenkrtmk«. t»e? zu Kaufe lieUe« will, kaufe das 5n allen Buchhandlungen, ^8 Seilen. ö Kronen._ ^240 Fr«uzvstsch. An»«rrichr. Tra-u. iilatik. Aonversaüon erieilt wie» kier E. Wcnedikter, Maistrova ulika?. 1. S!. KZ8! V5dlieries Atm«er für sofort, sucht anstcmdi.qor. solider Aerr (Beamter). GesaU. Eintrüge unter .Phönir- an die Verw. ???4 Möblierles Zi««ee wird fiZr l sofork von alleinstehcnden Aerrn gesucht. Oesters abwesend. 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September 132! um 16 Uhr.ivt 4S. Lebensjahre durch einkfl. tragischen Unglücksfall uns entrissen wurde. Dte entseelle Sülle des teuren Derbttchenen wird Mittwoch den '.iS. d. M. u« lS Uhr ^3 Ilhr) im Trauer!»ause tn gram feierlich ew-aesegnet und sodann auf dem Ortsfriedhof« in der^^liengruft zur letzten Auhe betgesetzt. Dte heil. Seetenmesje wird Donnerstag den 29. d. M. um 8 lllj? ju der Pfarrkirche in Aram gelesen werden. »»»»«»»»»»»»»»»«»»> g» Tausche nttiue ..e.iiral gelegene WshnuvP, beftes)end aus zwei Zimmern. Dienstboleuzimmsr geg. Are«, den 27. September ZS?l. Srle «er»e« »ichl »«»ßegeb««. «S8S all die V'.'rw. >?93 «»»»«»»»«»»»»»»»»» offene Sleve» »»»»»«»»»»»»>»»»«> Für ein Bliro wird tiicht. Kleff«-dea«er slowenisäien und deutschen ' Sprache in und Schrift mSchlig. findet dauernden IZosten bei ,5t?MU Mlcheliisch. Gvspvska ulica N. vorzustellen von tß bis lL Ul»r in der Wphmmg Tkal». ka uUca L. > Kvrrifponöenti«. der sloweni- ichen, i^roattschen und de^itscheu' Sprache »nSchtiK. sür ein Oe- Dra^iN- miißigePr«is«undgult«»Knungwiri. bchtn»i«s»r«t. j)0tin Zop?. Maribor. 6292 Um gtitigkn Zuspruch bittet dSSY Ausgelerlltk Verkiinferin. gute tessei'handlunc, «ird gesucht. Kost» llud Wot)«un^ eoenl. im Kau.se. Ofierle erbeten an Zaqar. Bliiler- andltum. ?>r. 12.' !^otreb. Äikolieaaske 8Z90 SlilMskL Braves «tikche«. der slowent« > scl>«n und deulscheu Sprache, niächliy. wird in kleinerenl Ge-' si^sleausgenmnmen. Anzusraqen I Ob brezn 4. t. St. deutscher Vroven- nienz, rollende Ware und ganz« Waggons l)<>l al>zugebe>l ?»zo A. Tonkjt tv dwg. Martbor Telephon «8. Il^uzer Wolfehund entlaufen, qegen Belohnung abzugeben, ^altenbachova ulica l. tj27k Verl««» v«s>«»«» MSbeWNen pwsche» Moquet, Matratzen und Nouiette-Vradel Mrique und Notzhaare MSdeNedern» lute-Leinvand, Nollleinen. Nägel und vlverse 7ap«zierer»Zugel^re ?ll allerbilligstetl stressen! 7700 Gasuide« wurde ain Sonntag ani Sloin^kov lrg eins Seidenjacke. Abzuholen geg. Belohnung il^ der Verw. K?78 M»rrew»«de«i Omerzo i drug, Zagred, solchen Kerrn nicht un!. 4<» Jahre, zweci^s gcmeinsaln. Spiiiergange und Auoflitge. Zuschrislen unter .Kerdstzeiilose' v,l die Verw. 8^gt en gro?:W» petrinjska ulica 3, dvor. releson l?r. 21,8^^. detail Waggon Zllvied^l z»i vsrke^ufen. ^'^reis per KL 5^r«nz Schwerz in H»e»«jca. «272 »oosks» ftchMtttch GePeRfie A?«vieri'tN'^llehrer,u" pnsii„»lichen Ganen, Vaters. Lchwiefler- und «rofzvaters. des Kerrn Johann Itom »me jnr d^e Mlreiche Veteiliq^mg a,,! Lcichenbegiingnijse agm wir allen Verwandten, k^reunden und Bekannten unseren tefsfqefühlten Dank. - '1?'aribor. am 27. September 19?l. Di» Nefsr»«?«e»» Swk»rbli»»o«On. Jeder rationsll yrbsltends Landwirt beizt s-i,t .^SeatgutmK ZVirksamße Saetbeize zur ven»icht»ng aller dem Seatgute enlseftend»n pjhtsm-' Erhshte Wmte» ertr«O«iffe: GrOte G»spO»«iffe««G««e«- t^ervorragende Erfstge in Deutfchlend, Gesterreich, Tsch«chello«ekei »s». (vrtKvertretsr defür' s»cht: vehler-BlettW«»», Niederlassung Nsvisad. Termingasse 16. 854^ zaW in Graz -vUIUß^ am besten vas Lllchßlls Wer, UnHers «h Lß.» Ioaneumring 9. Tel. 4>.92. Schmiedgasse 40. So»ntteg s«iWet. Tel. 4>.92. Seöffnet »»n S Uhr srüh bis 6 Uhr abends. MAtMLWMM leidv» feUße Mtß«>»>NNe» tit »ee Vr»»tm SlO»e«ie«». «efSllige AntrSje en die Ver« «allung des Blattes unter «Selbst Letter". . 31 v-., fl»iliilr«lw»ler S3X9o, großes tz. b. » empjietzit sich den P. T. Martboim GiPcn aalStzlich der .Vra^<". Aerbstmefse^. Samst« und S«nntae tz-Ue»» U»e»»e. ausgeführt von Mitgliedern der städt. «hnen, ??14> Vers«>»»che ««che «n» ««»De»ez^^>e>er «eklee. i!vchechtmigß»o« Alerander und Mga Mydill. 1 Turiner Fiat. 40 3 Tonnen Nutzlast i AusirtZ Fiat 40 Tonnttl Nutzlast i Büssing 38 Tommi Äwtzllift i, Frotz BWng 40 llp .°i Tonnen Nuhlajt Sämtliche Wägen sini> wil Bollaummibereifnna u>:d vollffttndig detTtebssjcher. Preiswen un^ sofort iieferbal. Morl» Dadieu, Mechaniftr in Marwor. Vetrinjeka «lie« 8122 Selcherei in gras « mit elektrilchem?t^iaschinkn>'et?;^b ziir Wrlrsterzew^unq M wegen Kuinktzeit ^luter sehr Bkkingvmqen zu ver- i pachten. Anträge ^ind zu richten p»itlozd. 1005 «5»iG OtOk/ .w.^DxUF N