^»K VN4. Donnerstag mn A8. September «8K« 3» d,,s,„ «Ms,r« !,1 ,,»ch d„» „,,r»>„,°r„«e„ «'!'h>' »°»> „, ?,»»,,,,b°i I. .,, ,,,r ,<„,,r!.»,,«,»mp>," „,ch ,« ,,, ss,. ,ino jOi,,,,»,,,, N,,,sch»,,,m, ,,!,,«„ z„"ch«„! ^" "«««ich»'»'». Amtlicher Theil. ^3e. Majestät der Kaiser haben mit allerhöchster Entschließung von: 12. d. M., den Feldmar-schall - Lieutenant Paul Ritter v. Airoldi zum! Commandanten des III. Armeecorps, nnd den Frld-marschall-Lientenant Jacob v. Parrot, zum Militärcommandanten in Linz zn ernennen; den General der Kavallerie Christian Freiherrn v. Appel, in Rücksicht seiner leidenden Gesundheit, unbestimmt zu beurlauben und demselben hierbei die allerhöchste Zufriedenheit mit seinen geleisteten Diensten auszudrücken ; endlich die unbesetzte V. Brigade benu XIV. Armeecorps dem Generalmajor Valentin v. Veigel zu verleihen geruht. Se. k. k. apostol. Majestät haben m'lt allerhöchster Entschließung vom 9. September d. I., zum Coadjutor cum jui'0 nic 0 03,310 m',? des Bischofs Int. i-illi8 in Siebenbürgen den k. k. Ehrenhofkaplan und Director der Graner Primatialkanzlei, Dr. Ludwig Haynald, allcrgnädigst zn ernennen geruht. Se. k. k. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom 1. September d. I., den Professor der höhern Mathematik nnd practischen Geometrie am steiermärkisch-ständischen Ioanneum in Gran, Friedrich Härtn er, zum Professor der practischen Geometrie am k. k. polytechnischen Institttte in Wien allergnädigst zu ernennen geruht. NiehtttMtlichev Theil. - itaibalh, 11. September. 8....." Die verflossene Woche hatte sich zu dem angekündigten Freischießen, behufs weichein an alle bedeutende Schiesistände Einladungen mit den dießfalligen Bestimmungen ergangen waren, sich viele Schützen ans Nah nnd Ferne eingefnnden. Es galt ja, den schönen Preis, zusammen 33 Ducaten in Gold, mit geschmackvollen Beigaben — uud den Wcttkampf nm die Meisterschaft in diesem ans einer frühern Zeit stammenden Vergnügen zn erringen. — War einst die Uebung in Schiesiwaffen dem Bürger als Nothwendigkeit geboten, so haben die Einrichtungen activer Dienstpflicht dieß unnöthig gemacht; hingegen sind Schießübungen zu einem anständigen Vergnügen geworden, und im Wechsel der Zeiten vereinigen nun in friedlichen Tagen sich die wackern Männer aus allen Ständen in freundlichen Localen, nnter Frohsinn nnd heiterm Scherz, um mit sicherer Hand und scharfem Ange Proben dieser Fertigkeit öffentlich abznlegen. — Unsere Schießstätte, im Jahre 1803 an die Stelle einer, hölzernen Hütte gebaut, ist so g^ räumig nnd zweckmäßig eingerichtet, daß so viele Fremde, welche sie seit Jahren besuchten, dieß gerne aussprechen, und die vielen Festlichkeiten, die seit fast einem halben Iahrhnndert bei frohen Ereignissen, welche das Kaiserhaus, das Reich, oder unsere Hauptstadt berührten, hier abgehalten worden waren, sind Vielen noch in angenehmer Rückerinnenmg geblieben. Durch Gründung des Schützen-Vereines vor 7 Jahren hat sich die Geselligkeit auch zu einem weitern Kreis erhoben, und es wird wenig Städte geben, in welchen so angenehme Stunden anmnthiger Erholuugen, ge-g"l eine nur kleine jährliche Anslage, geboten werden können. Das Freischießen begann am Sonntag den 7. September 1861 nnter Abfeuern, der Kanonen und dem Schall unserer trefflich eingeübten Stadtmusik, — lind endete, dem Programm geinäß, am 11. d. Nachmittags 4 Uhr — in gleicher Weise, z Es waren 48 Schützen erschienen, wornnter 27 Fremde, nnd zwar: aus Tirol 6, ans Niederösterreich 2, aus Ober- uud Untersteiermark 12, aus i Kärnten 3, ans Görz 2 — dann 21 Schützen ans unserer Hauptstadt. Im Ganzen fielen auf 4 Scheibenständen 4192 Schüsse, worunter an der Hauptscheibe 804 und an der Schlckscheibe 3388. Unter diesen waren anf allen Scheiben: 20 Centrum, 164 Vierer, 334 Dreier, 354 Zweier und 639 Einser, sonnt 1711 Schwarzschüsse erfolgt. Das erste Hauptbeste mit 12 Ducaten und zwei Armleuchtern wurde Hrn. Hohengässer ans Kla-genfnrt, das zweite mit 6 Dncaten uud einer modernen Kaffehmaschine Hrn. Sitter ans Gratz zn-erkannt. — Änf der Echlekscheibe erlangte das erste B.st mit 6 Ducaten und einer Punschvase Herr Karinger aus Laibach, und das zweite Best mit 3 Ducaten nebst einer Tasse Herr v. Lcnard aus Laibach. Für die meisten Schwarzschüsse (417 mttcr 206^ fiel das dafür bestimmte Beste mit 4 Dlicaten und einem Kaffeh - Service H"'- Sanfte! aus Botzen in Tirol, nnd schließlich das Beste mit 2 Ducaten und einer Uhr für die meisteu Schwarzschüsse in fortlaufender Reihe von 12 Schuß, Hrn. Hohengässer aus Klagenfurt zu, der diese Aufgabe wört-! lich erfüllte. — 'Nachdem auch jenen: Herrn Schützen, dessen Wohnort am weitesten von hier entfernt ist, !ein Andenken zngedacht war, so erhielt selbes Herr Kofler aus Trient in Südtirol. Mit dem herzlichen Versprechen, bei gleicher Ver-anlassnng sich auch wieder gerne einfindcn zu wollen, verließen die fremden Herren Schützen unsere Stadt, hoffentlich nicht ohne frenndlicher Erinnerung an Alle, die sich gerne nnd willfährig bemüht haben, ihnen diese wenigen Tage ihres Hierseyns so angenehm als möglich zn machen. Correspolldcttzcu. Ans der Schütt, 12. September. — .^ — Die Insel Schütt, die uuterhalb Preß-bllrg beginnt, hat bekanntlich kein geringes Contingent zur Nevolntionsarmee gestellt, und auch das Kriegsgericht hatte über Verbreche» aus dicsem Landstriche abzuurtheilen. Die Meisten wurden iuzwischen amnestirt, und auch die zur k. Armee eingereihten Er-Honv.'>d's sind meistentheils in Urlanb anwesend, thells ganz entlassen; nur im Preßburger Gefängnisse sitzen noch Einige, die in neuerer Zeit theils wegen Ercessen gegen die Gensd'armerie, theils wegen verheimlichten Waffen verhaftet wurden. Da jetzt ziemlich viele Ausländer nach Ungarn kommen, um dem Mangel an Arbeitskräften abzuhelfen, so.wird besonders auf dem Laude ein strenges Augenmerk auf sie gerichtet, und bereits wnrdcn zwei, bei denen man unerlallbte Flugschriften fand, auf dem Wege von Presibnrg nach Eommerein von Gensd'armen über die Gränze transportirt. Dieselben hatten näm-lich in einer Herberge den Inhalt ihrer Tornister verrathen, nnd als sie sich auf den Weg in die Schütt gemacht hatten, wurde die Sache angezeigt nnd ihnen Gcnsd'armen nachgesandt. Die Flugschriften waren übrigens nicht sehr gravirend, denn sonst wären sie nicht mit der bloßen Strafe des Zu-rücktranöportirens davon gekommen. Unter nnsern Lutheranern und Calvinern herrscht ob der jüngsten Decrete des Unterichtsministers, denen zufolge ihre Gymnasien und Lyceen nicht mehr als öffentliche Lehranstalten betrachtet werden, große Vcrwirrnng nnd vielseitiger Hader, da der vernünftigere Theil seit Langem daranf antrug, den Wünschen der Regierung betreff der Organisation nachzukommen, an dem Starrsinne der Majorität jedoch scheiterte. Vtele unserer angeseheneren Bewohner, besonders Beamte, drohen, ihre Söhne in katholische Lehranstalten zn senden, wenn anders nicht erzwectt wird, daß auch die Protestanten öffentliche Schnlen erhalten. Wahrscheinlich werden sich beide verwandten Confessionen bequemen, ihre Vildnngsinstitute im Sinne der Regierung umzumodeln, ohne daß dadurch ihre Autonomie im Geringsten gefährdet wäre. Wie anderwärts in Ungarn, sind auch in der Schütt Versuche gemacht worden, bei der Rinder-seuche das Verfahren der Impfung anzuwenden; allein das Resultat war kein entsprechendes, denn zwet geimpfte Ochsen, die man zu den von der Seuche befallenen Thieren in den Stall stellte, erkrankten cbenfallo und standen um. Als das beste Präventivverfahren gilt ordentliche Pflege des Viehes, Reinlichkeit, nicht allzu große Anstrengung und regelrechte Fütterung. Das Stämpelerträgniß ist seit Einführung der Stämpelung bei uns ein ziemlich reiches, nnd es fällt dabei viel der Unkenntniß der Parteien zur Last, die Papiere stämpeln ließen, welche nicht der Stämpelung unterlägen. Jetzt ist man auch klüger geworden, und zieht früher Sachverständige zu Rathe; leider sind wir mit Notaren, die in dieser Beziehung die meiste Auskunft ertheilen, schlecht bestellt; das vormärzliche ungarische Notariatswesen taugt heut zu 5age keinen Pfifferling. Die Stimmung der Schütt-Vevölkenmg ist eine gute; die Ernte war ziemlich ertragreich und setzte den Bauer in Stand, nicht nur seine Verbindlichkeiten zu erfüllen, sondern sich auch im hänslichen Wesen zn verbessern. — Die Abfuhr der Früchte nach Presiburg war bis jetzt sehr stark, hat jedoch in Folge eingetretenen Regens ganz aufgehört. Dafür steigen die Getreidepreise, und der spätere Verkauf ist doppelt lohnend. Oesterreich Trieft, 13. Sept. Die k. k. Dampffregatte „Volta" machte vorgestern ihre Probefahrt nach Pola, wohin sie, mit einer Schnelligkeit von 10-11 Miglien in der Stunde, in 6 Stunden gelang". Außer der „Volta" befinden sich gegenwärtig noch 4 andere k. k. Kriegsdampfboote, nämlich die „Marianna", der „Vnlcano", die „Lucia" und die „Seemöve im hiesigen Hafen, ^n der Valle di M»gg" haben die Schießübungen der Marine-Artillerie v^ gönnen. ^ .. nl, Statten ging- 894 - Wien, iii> September. Es ist die Frage gestellt worden, ob Schüler, welche bloß häuslichen Unterricht genießen, ohne bei einem öffentlichen Gymnasium als Privatschüler eingeschrieben zu seyn, vor ihrer Zulassung zur Maturitätsprüfung das Unterrichtsgeld zu entrichten haben. Durch einen Erlaß des Unterrichtsmimsteriums werden solche Schüler zur Entrichtung der Maturitätsprüfungstare verpflichtet. " In B r ü n n erscheint seit einigen Tagen unter der Redaction eines H. Goldbach eine neue belletristische deutsche Zeitschrift unter dem Titel: „Li-un-nl,,« welche den vaterländischen Interessen gewidmet seyn soll. ' Im Monate August wurde neuerlich eme Zunahme der Cholera-Epidemie im Kronlande Böhmen beobachtet. In Prag gab es in diesem Zeitabschnitte mit Einschluß der vom Monate Juli verbliebenen vier Kranken, im Ganzen 120 Cholerakranke. Unter diesen erfolgten 41 Genesungs-, 66 Todesfälle; 13 standen dagegen am Mvnatsschluß noch in ärztlicher Obsorge. — Auf dem Lande zeigten stch in drei Kreisen, nämlich Iiciner, Pardubitzer und Prager Kreise,' Cholerafälle. Die Gesammtzahl der Cholerakranken belief sich in IN Ortschaften auf 235. Unter diesen befanden sich 231 Neuerkrankte; bei !16 Kranken nahm die Krankheit einen glücklichen, bet 93 einen tödtlichen Ausgang, und bei 47 war die Entscheidung derselben noch nicht eingetreten. — In der Druckerei des Ossolmski'schen Institutes zu Lemberg ist ein interessantes Werk unter dem Titel: „ vx»'0n«k « (das Glocklein), der jungen Menschheit gewidmet, erschienen; zu welchem mehrere talentvolle und gesinnungstüchtige polnische Schriftsteller Beiträge, sowohl in Prosa als Gedicht, geliefert haben. Es hat den Zweck, die hier anwachsende Jugend von den verführerischen Irrthümern und Wirrnissen der Gegenwart, so wie von den falschen Auslegungen der göttlichen Wahrheit zurückzuhalten, und sie durch belehrende und aufklärende, aber stets leiden-, schaftslose Erörterungen der Lebensfragen auf den Weg des Glaubens und der Wahrheit zu führen. Wien, 16. September. Dem Vernehmen nach wird das k. k. Unterrichtsmillisterillm an allen Gymnasien jener Kronländer, wo zwei oder mehrere Nationalitäten leben, mindestens zwel Kronlandssprachen als obligate Lehrgegenstände feststellen. — Das k. k. Finanzministerium hat gestattet, daß Besitzer von Tabakvorräthen in Ungarn denselben der Verzollung auch jetzt noch ohne Strafe unterziehen können, wenn die Anmeldung vor Ablauf dieses Monats erfolgt, uud das Quantum nur zum Privatgebrauche in einer bis Ende dieses Jahres reichenden Menge bestimmt ist. — Das Handelsmiuistertum hat eine Instruction über die EinHebung uud Nachweisung der Consular-gebühren erlassen, die mit l, November d. I. in Wirksamkeit tritt. — Der Entwurf eines provisorischen Bergge? setzes, an dem seit längerer Zeit im Mmisterium gearbeitet wurde, befindet sich derzeit bei den Statthal-tereien zur gutachtlichen Aeußeruug uud wird vor seiner Kundmachuug sodanu eiuer wiederholten speciellen Durchsicht unterzogen werden. Da das neue Gesetz für die ganze Monarchie Giltigkeit haben wird, bildete die Vereinbarung der bisherigen eigenthümlichen Verhältnisse Ungarns eine große Schwierigkeit bei Abfassung desselben. — In Triest ist am 16. d. der Lloyd-Dampfer „Italia" in 142 Stunden mit 29 Passagieren direct von Aleiandrien angekommen. Aus China wird das furchtbare Uebecharchnchmen der Rebellion gemeldet. — In Cividale hat der Hagel vor Kurzem bei 1600 Felder derart verwüstet, daß ihre Bebauer sie verließen, und sich ^^h Triest und Venedig als Lastträger begaben. __ An den Gymnasien und Realschulen in Prag sind für die Studierenden evangelischer Confession eigene Religionslehrer angestellt worden. — Bekanntlich wurden in diesem Jahre Versuche mit dem Anbau von amerikanischem Tabak in Ungarn gemacht, welche, wie man hott, vorzüglich m den fürstl. Lippe'schen Pflanzungen in jeder Bezie. hung von dem erwünschten Resultate begleitet sind. Die Blätter entwickelten sich schnell und iu uuge> wohnlicher Größe und geben eine sehr gute Ernte. — Wie der „N. P. Z." aus Mailand geschrieben wird, haben Mazzini und Genossen einen neuen Plan entworfen, um die Ankäufer von revolutionären Werthpapieren im Falle eiuer Entdeckung vor der Bestrafung sicher zu stellen. Es sind nämlich für die lombardisch-venetianischen Provinzen Geldscheine zu 10, .') und 1 Lire angefertigt worden, welche ganz denjenigen gleichen, welche die provisorische Negierung von Venedig im Jahre 1848 ausgegeben hat, und nur durch eiu „unmerkliches geheimes Zeichen" sind diese neuen Noten von den alten zu unterscheiden. — Die in Posen erscheinende Zeitschrift ,>6oni<>« l,<»l«ki« ist für den Umfang des ganzen Kaiserstaates verboten worden. — Man erwartet nächstens die Repnblicirung des Bundevbeschlusses vom 6. Februar 1824 , nach welchem Zeitungen in Betreff der Bundesverhandlun-gen nur die veröffentlichten Buudesprotocolle wörtlich aufnehmen dürfen. Gleichzeitig wird auch die Verfügung wegen Kundmachung der protocollirten Bundesbeschlüsse ergehen. — Die „Independance" erwähnt ein Gerücht, wonach bei der Zusammenkunft der beiden Monarchen von Oesterreich und Preußen in Ischl von der Angelegenheit des Fürstenthnms Neufchatel die Rede gewesen wäre und das Wiener Cabinet sich erklärt hätte, bei der nächsten Gelegenheit die Rückkehr jenes Gebiets unter preußische Herrschaft zur Sprache zu bringen. — Die Tranbenkrankhett ist anch schon dagewesen. Im Kirchenstaat, wo dieselbe dermalen bedrohliche Fortschritte macht, hat man ans den Jahrbüchern mehrerer Gemeinden ersehen, daß die nämliche Krankheit den Neben in Italien vor 300 Jahren sehr großen Schaden verursachte. — In Ostende ist eine Frau von einem Kinde mit vier Händen und vier Füßen entbunden , worden. Das Kind starb zwei Stunden nach der Geburt. — In Brüssel ist am lij. d. Franz Naveaur gestorben. Mailand 11. September. Die „G. di Mi-lano" berichtet: Bekanntlich wurde vor einiger Zeit ein Landmann in Ispra (Provinz Como) durch das zufällige Losgehen des Schießgewehres einer Ordonnanz vom 2. Bataillon des k. k. Infanterie-Regiments Strassoldo getödtet. Der Verunglückte hinterließ eine Witwe und drei kleine Kinder in den drückendsten Verhältnissen. Die Soldaten des Bataillons veranstalteten sogleich eme Collects unter sich, um der unglücklichen Familie eine augenblickliche Unterstützung zu gewähren; Se. Majestät der Kaiser waren aber kaum von dem Unglücksfalle unterrichtet, als Allerhöchstoieselben huldreichst der Witwe eine augenblickliche Unterstützung im Betrag von 500 Lire und einen angemessenen Iahresgehalt bis zur Mündigkeit der Kinder ans Allerhöchst Ihrer Privatchatouille anweisen ließen. Der Gemeinderath hat in einer gestern abgehaltenen Berathung den einmüthigen Beschluß gefaßt, Sr. Majestät dem Kaiser noch vor Allerhöchst dessn Eintreffen in der Lombardie eine Ergebenheitsdeputation entgegen zu senden; gleichzeitig wurde die Mu-nizipalität zur Verausgabung aller nöthigen mummen autorisirt, um die ersehente Ankunft Sr. Maj. in würdiger Weise feiern zu können. Deutschland. — Von Seiten Oesterreichs und Preußens soll au den Hamburger Senat ein Abmahuuugsschreiben gegen die Einführung der neuen Verfassung erlassen worden seyn. — Von dem Schwurgerichte zu Breslau wurde am 13. d. Graf Oscar Neichenbach, wegen Theilnahme an den von der deutschen National-Versammlung am 6. Juni zu Stuttgart gefaßten Beschlüssen, in «unlu-mulimt! zu 10jähriger Zuchthausstrafe verurtheilt. — Das preußische Schiff: „Erinnerung," von Königsberg nach London brstimmt, ist am 28. v. M. auf der Nordsee total zu Grunde gegangen. Die Mannschaft wurde glücklicherweise durch das Dampfschiff „Director" gerettet und nach Hull gebracht. — Die baierische Negieruug sott die Liquidation der churhessischen Entschädigungsgelder sehr lebhaft betreiben. Italic n. " Ueber die Streitkräfte des Königreichs Neapel entnehmen wir aus zuverlässiger Quelle folgende Angaben : Auf dem Friedenüfnße besteht die Armee ans 43.000 Mann u. z.: die Infanterie aus 29.000, die Cavallerie aus 4600, die Artillerie und das Sa-peurcorps aus 2800, die Geilsd'armcrie aus mehr als 8000 Mann. Die Verpflichtung zum Militärdienste beginnt im 18. Jahre und steigt durch 7 Al-tersclassen bis zum 23. Lebensjahre. Jeder Soldat, mit Ausnahme der Gensd'armerie, der Artillerie nnd der Freiwilligen, welche 8 Jahre lang zu dienen haben, hat eine Militärdienstzelt von 6 Jahren zn bestehen. In Kriegszeiten, oder im Falle nnruhiger Bewegungen im Innern des Landes, können diese Streitkräfte, wie auch letzthin der Fall war, bis zur Höhe von 64.23? Mann vermehrt werden. I r a n k r e i ch. Paris, 10. Sept. Wie man versichert, soll die Maßregel in Bezug auf den Aufenthalt der Fremden in Paris nicht die einzige seyn, die man erlassen will. Gleich nach dem Zusammentritt der Nationalversammlung wird man derselben ein Gesetz in Bezug auf deu Aufeuthalt der nicht in Paris gebornen französischen Arbeiter vorlegen. Alle diejenigen, welche ihre Existenzmittel nicht gehörig nachweisen können, sollen nach ihren respective» Departements geschickt nnd zugleich die Förmlichkeiten genau angegeben werden, die man zu erfüllen hat, wenn man einen Paß voi! den Departementalpräfecten erhalten will. Der „Constitntionnel" gibt heute zu verstehen, daß die Regierung nicht dulden werde, daß die Nöthen im Monat November sich versammeln um zu den Wahlen der Mitglieder eines allgemeinen Wahl-comit'l's zu schreiten. Von den, vorige Woche verhafteten Franzosen sind bereits zwei nach dem ersten Verhör freigelassen worden; der Eine ist der Ercommissär Marchais, gegen den nichts, als sein Brief an Ledru-Nollin vorlag, und der andere Pilhette, früher Secretär Deleöclnze's. S p a n i e n. In den Hofkreisen geht das Gerücht, die Königin habe das Gelübde gethan, wenn ihre Entbindung glücklich von Statten geht nnd das Kind am Leben bleibt, ein ganzes Jahr lang nicht zu tanzen und 6 Monate Nonnenkleider zu tragen. Portugal. Es bereiten sich Bewegungen gegen Saldanha vor, an denen auch die Königin betheiligt seyn soll. — Der Hof hat für den verstorbeneu Herzog Ferdinand von Sachsen-Coburg, Vater des Königs, große Trauer angelegt; die Theater der Hauptstadt blieben 8 Tage geschlossen. — Der gewesene Finanzminister, Herv Ferrao, hat sich von der Beschuldigung der Bestechlichkeit vollkommen gerechtfertigt, ist aber nicht wieder in's Cabinet eingetreten. V e l g i e n. Vriiss^l, 7. September. Folgender Brief deS Ministers des Innern an die Gouverneure der Provinzen verdient Beachtung, da er eine Maßregel betrifft, die überall nachgeahmt werden sollte: Herr Gouverneur! In Folge der iu meinem Circulare vom 4. December 184!) enthaltenen Empfehlungen haben sich viele Communalverwaltungen bewogen gefunden, Preise auszusetzen, um die ar> bettende und arme Classe zur Reinlichkeit und zur Neinhaltung ihrer Wohnungen zu ermuthigen. Die Vertheilung dieser Preise hat überall gute Restate hervorgebracht, und die Erfahrung bestärkt "nch m der Meinung, daß darin eines der geeignetsten Mtttel besteht, um in der Mitte armer Familien die ^deen der Reinlichkeit, Ordnung und Sittlichkeit zu entwickeln. Man muß deßhalb dahin wirken, die Einrichtung der Reinlichkeitspreise so allgemem w,e möglich zu machen. Indem man in den />xemK, 5iml s)l1io«9,« aber ein anderes sagt auch: >> ex. miila «l-uluint«; also ist es wunschenswerth, daß solche Beispiele nachgeahmt werden. Zwar wissen die wenigsten Stadtbewohner, was in den Sitzungen des verehrten Gemeinderathes verhandelt wird, da die Protocolle noch immer nicht veröffentlicht werden; allein soviel man vom Hörensagen hat, ist in dieser Beziehung noch nicht viel geleistet worden. Es ist unglaublich, aber doch wahr, daß viele Artikel, namentlich Erdäpfel und Gemüse, in Wien, Gray und Triest verhältnißmäßig billiger sind als in Laibach; wer möchte es glauben, daß Schmalz, Speck, Geflügel ic. iu Triest nicht so theuer sind, als in Laibach.' — Erwägt man ferner, daß in der ganzen civilisirten Welt nach Maß und Gewicht verkauft wird, in Laibach aber so viele Artikel, namentlich Milch, Butter nnd so viele Gemüse nur „auf's Auge" verkauft werden; daß die Bauern auf dem Platze gegen die Käufer eine nicht selten brutale Grobheit beweisen, nnd man sich fast fürchten muß, mancher Bäuerin einen Anbot zu machen ; daß das System des „Vorkanfens" leider noch immer Statt findet: so möchte man doch fragen, was thut denn die Marktpolizei? Ich will von dem fabelhaft wohlfeilen Leben in Residenzstädten Den tsch land 's gar nicht reden ; so bekommt man z. B. in München in den Speisehäusern ersten Ranges Suppe, Fleisch, Gemüse, Braten, Salat mit Brot um <8 kr. N. W. , d. i. 13 kr. C. M.! in Laibach kostet es mehr als das Doppelte. Freilich kommt man mit der Ausrede: „das Agio"; allein schlage man das Agio mit 24^ dazu (und jetzt ist es nur 18 «/«), so sind die Itt kr. erst 18 kr. CM. — Dann heißt es Mißernte n. s. w.; allein wir haben die Bemerkung gemacht, daß wenn bei einer schlechten Ernte die Preise hoch gestiegen waren, sie bei darauf folgender guter Ernte doch nicht verhält-nisimäßig hcrabgingen. Es ist übrigens nicht zu verkennen, daß die Theuerung überall steigt, daß dieselbe thcilweise in den veränderten Verhältnissen zu der sogenannten guteu alten Zeit ihren Grund hat, daß die ehemalige Wohlfeilheit nicht zurückkommen kann; allein daß die gegenwärtige Theuerung in Laibach eine übermäßige, ist, und dasi nebst den natürlichen Gründen auch viele künstliche vorhanden sind, ist gleichfalls nicht zn läugnen, und der verehrte Gemeinderach wird es sicherlich nicht übel aufnehmen, wenn man an denselben das Ansuchen stellt, seine volle Aufmerksamkeit diesem Gegenstande zuzuwenden, da er sich sicherlich große Verdienste um die Stadtgemeinde erwerben wird. Beispielweise führen wir folgenden Fall an, wie Vieles durch energische Thätigkeit erzielt werden kann. In Triest beschäftigte sich der Gemeinderach schon seit Monaten mit der Fleischfrage, da die Fleisch-preise auf 18, ja 20 kr. pr. As. gestiegen waren. Es wurde beschlossen, die Lieferung des Fleisches für die Stadt in Pacht zu geben. Am 11. September wurden zwei Lieferungs - Anbote gemacht; der Eine war: die Hintertheile ohne Zuwage zn 12 kr. pr. F. durch 11 Monate, uud 1 Monat zn 11'^; Vordertheile ohne Zuwage durch 11 Monate zn 9 kr., und 1 Monat zn 8'/.2; Kopf und Füße zu 3 kr. das Hs.. Der andere Antrag war wenig verschieden. Nachträglich aber kam noch ein günstigerer Anbot vor, in Folge dessen vom Magistrate auf den 17. September eine. neue Concurrenz - Verhandlung aus-geschneben wnrde. Die beiden Ersten seyte» die obigen Preise fnr klingende Münze; rechet man den gegenwärtigen Stand des Agio dazu, so kommen anf das Pfund 1'/, kr. mehr. Wie groß 'st d,e,e , Wohlthat für eine so qrosie Bevölkerung, wenn be. Einem Pfund Fle.sch durch weise ^rkchrungm es Gememderathes.';-6 kr. erspart werden! Solche ^ Beispiele sollten Nachahmung finden. 1'. "- Verleger: Ig» v. Kleinmayr und Fcdor Vamberg. Verantwortlicher Herausgeber: Ign Alois v. Kleinmayr. Telegraphischer EuurS» Vericht der Staatspapiere vom 17. September I85l. Staatsschuldverschreil'ungen z>, 5 pCi. (in l^M.) 93 1/2 detto , ^ l/2 ^ ^ 325/l6 detto „ i ., „ 7^ I/'H Darlehm mit Verlosung v.J. 1834, für 500 ss. 1015 dctto dctt° ,839, ., 250 „ 300 15/jli Vauf-?l,» 24 l/t fl. F»s!, Guld.) 11 <',.1/8 2 Monat. Hamburg,, für >U0 Thalrt Banco, Nth!. 172 7/8 2 Monat. Livorno, für 300 Toscamsche Vin-, Gu!d. <, 5 1/4 Bf. '! Monat. London, sür 1 Pfnnd Stcrünl,. Gulden «1 - 33 3 Monat. Mailand, für 300 Ocstcrrcich. Lire, Guld. , 17 1/k 2 Monat. Marseille, für 300 Fran^», . Giild. 138 3/k 2Mo>u.t. 'üaris. füv 300 Fr.i»fen . . On». 138 3/4 2 Monat. Vukarest für l Gulden . . . para 237 3l T.Sicht. K. K. Müuz-Ducate» .... 22 1/2 pr. Ct. Agio. Geld- und Silber-Course vom 1«. Sept. 185». Brief. weid. Kais. Münz-Ducatcu Agio ..... — 22 !/2 detto Rand- dto „.....— 22 Napolconsd'or „.....— 9.15 Souvcraiusd'cr „.....— 16.10 Nuß. Imperial .......— 9,2« Prcu6. D'orS „.....— 9.3»» (3ngl. SovcraingS „ .....— 11.34 Silbcragio .........— 16 3/4 Z. 5U«. i» (2) uc^ Nr 3l»5. Kundmachun g. Die Verlosung der Geschwornen für die am 27. Oktober d, I. Vormittags 8 Uhr beginnende dritte Schwurgerichtösitzung zu Neustadt! wird am 6. October d. I. Vormittags w Uhr im Gcrichtösaale daselbst Statt finden. Vom Präsidium dcö k. r. Landeögcrichteö Neustadtl am 55. September ^8'»». v. Scheu chenstuel ni. ^. Präsident. GyMllasium in Neustadt!. Um aUMigen Mißverstandniffen zu begegnen, wird hiemit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Aufnahme der Echüler für die 5. und ti, Clajse am hiesigen Gymnasium auch für das Schuljahr II^'/^ so, wie in den früheren Jahren Statt findet. Ncusiadtl am 12. September »851. Z. ll^». (2) Anjelge D''r Schulcnanfang an derHusbeschlag--Lehranstalt in Laibach, an welcher nebst dem Unterrichte im theoretischen und practischcn Hufdeschla.e auch der Unterricht in andern Fächern der theoretischen und plactischen Thierarzneikunde ertheilt wird, beginnt den 6. October d. I. Die Zöglinge, welche diese Unterrichtsanstalt zn besuchen wünschen, haben sich, wcnn sie Schmiede sind, mit dem Lehrbriefe ihres Handwerkcs und daß sie bereits als Gesellen fteigesprochcn sind, auszuweisen und darzuthun, daß sie des Lesens und Schreibens in der slove-nischen Shrache kundig sind; — dirjenigcn aber, die nicht Schmiede sind, haben mit Zeugnissen zu belege«, daß sie mindestens l8 Jahre alt sind, slovcnisch lesen und schreiben können, und eines tadellosen Lebenswandels sind. D,e Anmeldung geschieht in der Hufbe-schlag-Lehranstalt in der untern Polana. Von der Direction der Hufbeschlag - Lehranstalt tl, ömbach. ^ i , / » Z^l!4i. (3) ^ Ein Hauslehrer wird cuif e.'l^ Lanogut ^ Unterkrain zum Unterrichte fur Normalclassen, gegen ar^ nehmbare BrolWNlssc jahrlich abwirfl. Nur sol'de und caution5sähiqe Bewerber werden berücksichtigt; jedoch könnte die Caucion auch ell^ssen werden, lvenn m^n Adreff^n anzu^'bn <>sslü,I)li<-?i n. N. 3 l»2l. Nachmittags - Reunion un Colncum. Alle Sonntage Nachmittags wird bei guter oder schlechter Witterung eine Reunion lm Marien - Saale ^lalt finden, model von der hlcsigen Stadtlnusik die neuesten Potpourri's und Marsche werden vorgetragen werden. Entreofür jcde Persons kr. Für Gast: und Kaffschieben '. Handbuch für Gemeinden. Gin Leitfaden Bürgermeister^)der Richter, ^cmeinderäthe u. Gc-meindeausschü'ije in Getncindeamtö'Ängel^gcnhcit^n Nebst einem kurzen Urberblicke üver die constiNitionellc Vtlscissung li!>0 Vcswaltung dcs oster. Kalserstaatc?, Ernest Mayerhofer, k> f. n. ö. Conzcpts-Adjlnu't!'!l bei der k. f. Vczirkshaichtmann- schaft zu Groß!'!!,'tr>zdorf. Zweite Arlfiage, l — ^ Band. 2 fi 24 kr, Dcl' Zn",'ck di^Vs Handbuches für Gemeinden, das mchc allein d^ii bl'soll^ercn Zweig der Geineiode. yerwaltling, oder einen emz.'lneu Tl)eil des amrnchen Geschäflsoerkehreö behage,t, sondern in klarer, bündiger Weise, » i> d in e i „ e r k n rz e n U eb e r. sicht ?Nles ll-mfasit, was «owühl let.m Gemel»-devolstande, als auch jedem Gemeiiideglilde voin prac-lischen Geftchlspu^cre aus in Gemeindeaintsangelege»-heiren, ix AmtZsachen und öffeüilichci, Angelegenheiten tibeihaupt, ^l! wissen nct!)we„tig ist, nnd sich da dnrch anch wesentlich vou allen fin Geineiüden bisher ^schniienen oder aügekuiidigte» ^cnlelinn'ltzi^ei, Wei-ken U"lersche,dec, ist vaizü^ich dahin gerichtet, ein lreuel' Narhgeber lliid kurz gefaßter pracc,scher Leiifa-den für Jede«, zu seyn, der s,ch schnell m,d sicher i,i allen öffentlichen lmd Aimsangelegenheilen zu recht fin. den, u„d klare ^«nsicht von deii gesetzlich nothwendig c,en Bediiiglinqeii bei allen Amtsgeschäfren und öffentlichen Angelegeüdeitcn eihalien. Indein die Henen Bür^erme ster n»d Gemeinde-^isteher, Gemeinderälhe, Genie,ndeansschüsse U'd Gemeindeglieder auf d, q>os!en pra tischen Nutzen diek-s Werkes aufmcrksain gemacht und zn Zahlreicher Abnahme eingeladen werden , bemerken wir »och, daß die Buchhandlungen Iss« Al v. Klcinmayr ^t Fcdor Vamberss Uü5 G. itcrcher !!' Laibach I» den Stand qesetzr sind, das Buch ;u dem außeroidentlich billigen Preis von 2 fi. 24 kr. abzulassen. 3 1102. (3) 53ci Ifjnttx t% Hleintnayt* «V JPe- ^O5'FFttFFlhee'A ist so eben angekommen; die lice Austage von: D e r universal - Wortgrübler, oder neuestes, bequemes und vollständiges Taschen - Wörterbuch, enthaltend: etüe Sammlung uud genaue E,klärung von mehr als ittMW Fremdwörtern, Vlodcnsarteu und Irichen, die in der deutsche»« Schrift- undUmssaussosprllche häufig vorkum« men, und für nothwendig gehalten werde«. Ein unentbehrliches Handbuch sn,.' jcdell Stand uud .je^cs Hltcr. Mit besonderer Berücksichtigung der Aussprache, Betonung und Abstammung eines jeden Wortes. Von, Professor Dr. 6s. F>,'«t.'>»'i,«H-. Sechste verbesserte, mit einem Anhänge von nahe arl !000 bisher nirgends auffindbaren Fremdwörtern versehene, bedeutend vermehrte Auflage. Tasche»« Format 'i'ien ilj5i. Mit neuer, yemAuge gefa!» llqer Schrift auf nnlchwc'ß^ni Papier, zweispalrig ^<" dluckt, 56ä Seitli,. >n elegnU Umschlag bio^ch. mir 2 4 lr. qebd. ^0 kr. Wl>m ist es ,!i^,t ofr bcacqnt't, und ivärc cr >iuch »ilr c>» Zci-tul^slcftr, das; >!>m die DedclNxnq >il'cs Wortes !i,i0rl<"'"t q,^ w»sc,l wäre? Wic m.,,'<,cr, wiun cr nicht die au°,ss>brcUt srmo«)t>, . ^>a^ oi'en >,,<-gezeigte H-.ch wird für il». e.n llm.e.f.'l-^r.cc ' s.^).. ... ,o'r0 in d.ms ll'cn die V.dc..N.nq «°n M^r als '^"' ^"'''°w°"cr>, finden, tie wirtlich >m «ebra..^ N>'d ("> 'lu si lus, des un brauchbaren W.st^, dcr „ur ri. Ucberssch^ '"wert, ohne > ,M.„a v.n ,.de», Wort. "l.o d.e iU.spr^ w°c«n°l!,.q.N. s» >vi>scl,l- u!^l,' Aufrücke ">'d 3,n1,en clllart fn>de„. d,c er ,>' äd ! che , a."fikre>' Um,,n'a >'"d N'iH.U ^ cs'mvd f»r chn ei» «rwl.»schtes Orsa^. mmel ">sge?r",et!r Sprachteunnnb und cine reichliche Quell« vielfältiger Vclehrung tt')».