Gedruckt mit Edle» von Kleinmayerschcn Schriften. Frey tag den i. April ' 8 l 4. Kriegsschauplatz. K ' <)olge^be na^cre Dcta'ls 'bcr den vom Feld, marschall Blücher am 9. crr>l!igcl-,c Sieg,, sind in d^sen Bei'cht e!.tt,al,'c„, den der König von Pie'.lßen in Bar sür , Aube am 14 von dem, selbe»', ernalten hak. , ^ Am y. lipß ^1-ftz, Napüseon den rcchttn "'"^l. <,.,! welchen sick die Crps der Ge::e. ralc ^>orr und Kleckernden, angreifen Es wl'.rdc den ga^cn, Tag über mit größlcr Hitze gefochten. Mehrere der glänzenden Angriffe N'obei sich Se. f. H. der Prinz Wilhelm von Pzcftßen, gan; vorzüglich aiiszeichneten, fanden Clatt. Der Sieg war den Tag ilber mmu-schaden gcbl eben, bis gcgcn Abend die bc..den-, obenerwähnten Corps Befehl erhielten, okne zu laden, Kloß mildem Bajonetcincn allgemeinen Anqriff ailf den Feind zu machen. Der glück Ochste Erfolg krönte das Unternehmen. Der Vemd wurde auf allen Punkten geworfen, und mtt ungeheurem Verluste genöthigt, sich in groß' tcr Unordnung zurückzuziehen. Tags daranf versuchte Kaiser-Napoleon ci-mn Anqr-ss auf den linden Fli'qel der Blncdcr'-lmen Armee, wurde aber gleichfalls mit sekr bedeutendem Verluste zurückgetrieben, woranfer ten !,'^'^'""' Rückzug nach Soissons angetre. Der Verlust des Feindes an beiden Tagen wlro auf ,5 Dls 2o,aoo Mann geschätzt. Der Mangel an Lebens Mitteln in dieser durch dln Aufenthalt so zahlreicher Armeen fast ganz er. schiften sseqend hinderte den FeldmarschallBlü. ct>er, dem Feinde mit dem Gros seiner Armee zu ftlaen. Er ließ ihm jedoch sogleich durch leichte Truppen bis an die Aisne nachfetzen. Ueber Zooo Gefangene sind bereits eingebracht/ und gegen fünfzig Kanonen erobert. Gcitdem wurde die Vereinigung zwischen der Aw " dc5 Feldmarschall V,ücher, und der Hanpt-armV>. des Färsien do:: Schw^'^'-lbtt'.i dln'lli d.ss Corps des General Ss. Priest hergcstellr, und d Seine verlegt. Am neml:chcn Tag? ver, fügte sich der Kaiser von Oesterreich mit seinem Hosiager, so wie der Kaiser von Rußland und der König von Preußen, nach Troycs. Nack dem Gefecht bei Mason, wo der F. M. L. Bianchi, den Marschall Augerau am , 1. geschlagen hat, si,ld keine weitern Nachrichten eingelaufen, als daß der Ledere sich schleunigst nach Lyon zurückgezogen habe. Man schrobt diesen unerwartete Rückzug der Desorganisation jeincr Armee zu, von welcher ein ganzes Ne, gimenl- Nationalgarden, aus den der größte Theil seiner Armee besteht, zu fechten sich weigert?/ und nach Hause gegangen ist. Wie wenig die Franzosen auf die Aufforde» rung der Commandanten in den Orten, und namentlich der Stadt Aurerre, die die Feinde wieder besetzt hatten, ackten, ist folgender Tags' hcschl der sicherste Beweis davon. Die Nationalgarde von Auxerre hat von hcutt an ihren Dienst wieder anzutreten. Allen denjenigen, welche dazu gehören, dient zur Nachricht, daß sie, falls sie den ihnen ertheilten Dieusiordrcs nicht Folge leisten, auf folgende Weise bestraft werden sollen ^ Das erste Mahl mit einer Geldbuße von 6 Franken. . ^ Das zweyte Mahl werden sie cmgefterrt. Das dritte Mahl von Brigade zu Brigade ins Hauptquartier geführt, wo der in dcr Di' Vision commandirende General weiter über sie verfügen wird. slurerre, den Z. März ,8>4. Der Plakkonnnaiidant, Le ^bourdct. Die von dem General Mix an die »Zre Mi, litardivision erlassencn Proclamationen haben den obersten Befehlshaber Feldmarschall Fürsten von Schwarzcnberg bewogen , aus seinem Hauptquartier zu Troyes, unterm 10 d. M. „ach, jichcnde Bekanntmachungen ergehen zu. lass?,,: Franzosen! M^n rcitzt euch zul^ Auftuhr. Eure Regierung begünstigt Kun! griffe, welche darauf hmgchen, die Einwohner der von dcn verbündeten Armeen besetzten Departements aufzuwiegeln. Man sucht euch durch trügerische Versprechungen zu verführen, durch Mittel, die nur die Schwäche der Macht beweisen, wcl, che sie anwendet. Ihr leidet durch die Gegenwart zahlloser Armeen Bei curer Negierung allein steht es, eurem Unglück ein Ende zu machen. Gie wird euch dic'Ruhe wiedergeben, wenn sie den Frie-: dcn annimmt, welchen Europa ihr anbietet. ^ Die verbündeten Mächte habe» nicht die Absicht, Frankreich zu erobern; aber sie werden nur unter solchen Bedingungen Frieden schließen, welche ihren Volkern und Frankreich scldsi eine dauerhafte Nuhe zusichern. Die Opfer, welche ihr bringt, sind vorübergehend; das Gut?, was aus den Anstrengungen so vieler für eine und eben dieselbe Sache vereinter Nationen hervorgehen soll, ist bleibend. Franzosen! Eure Existenz und eure Nationalunabhängigkcit werden zugleich mit dcr unsrigen sicher gestellt werden, ihr werdet eure Söhne nicht mehr ihr unschul-dines Blut für ein Interesse vergießen sehen, das euch fremd ist. Der Friede allein kann machen, daß die verbündeten Armeen Frankreichs Gebiet verlassen - Neue Bataillons bedecken die Straßen von Deutschland, Belgien, Spanien, Italien. Fran- zosen! Erhebt eure Stimmen zu Gunsten des Friedens von Europa, des Friedens, der das einzige Ziel der Anstrengungen der verbündeten Mächte, das einzige eurer Wünsche würdige Ziel ist. Verlangt von euerer Regierung eure Colonien, die Eröffnung eucrer Häftn, die Freiheit eures Handels zurück; diese Vortheile werden euch angeboten. Alles, was ihr thut, um den Krieg zu unterhalten, wird über euch ftlbst kommen, und j?des verirrte oder verführte Individuum sich einem gewissen Untergänge aus« setzen. Im Hauptqtr. zu Troycs, den lo. März ,314. Der Oberbefehlshaber der großen verbündeten Armee, Feldmarschall Fürst v. Schwarzenb. B e fe h l. In Betracht der am 6. Mär; von dem Ge« neral Alir, Commandanten der »gten Militär« division wegen des Ausstands in Masse publi« cn-ten Ordre und Instruktion, befehlen wir, wie folget: Art. l. Jedes Individuum, das mit den Waffen in dcr Hand gefangen wird, und zu dem Aufstand in Masse gekört, soll als Kriegsgefangener behandelt und in die entlegenen Provinzen der den verbündeten Mächten gehörigen Staaten geführt werden. Icder Stadt - oder Landbewohner, der ei« nen Soldaten von den verbündeten Armeen ae« tödtet oder verwundet hat, soll einer Militar-kommiss.on übergeben und in 24 Stunden erschossen wcrden. 2. Jede Gemeinde, wo die Sturmglocke gelautet wird, um das Volk aufzuwiegeln , soll in Brand gesteckt werden. Z. Jede Gemeinde, in dcr ein Mord begangen worden, ist für die That verantwortlich. Sie soll nach folgendem Verhältniß mit einer Eontribution belegt werden: Die Gemeinden über 20,000 Einwohner mit 500,000 Franken: die von io bis 20,000 Einwohner mit 500,000 Franken ; d:e von 500c, bis »500 Einwohner nut :uo,00(i Franken, «nd die unter «,500 Einwohner nach Verhält« liiß ihres Vermögens. 4. Jeder Corpscommandant ist bevollmächtigt/ diese Maaßregel in Ausübung zu bringen , und Geißeln unter den ansehnlichsten Bürgern aus-zuHeben, die unter die Armee zurück geschickt wcrden sollen, bis die Contribution abgezahlt und die Schuldigen ausgeliefert sind. F. Jede Gemeinde, deren Bewohner in Masse Thätlichkeiten gegen die verbündeten Truppen begehen , soll geplündert und verbrannt werden 6. Jeder Zutrager von Befehlen, die darauf abzielen, eine von den Anstalten in Ausführung zu bringen, welche in der Publication des Gc, neral Alt,r vom 6. März in voraus berücksich« tigt worden sind, und der den verbündeten Armeen in die Hände fallt, soll als Spion an gesehen und auf der Stelle erschossen werden. 7 Alle in der verbündeten Mächte befindli, chen französischen Gefangenen sind für jede Thätlichkeit verantwortlich, die man sich etwa gegen die Militärs erlauben möchte, welche durch das Geschick dcs Krieges in tue Gewalt der französischen Armee gerathen.- Da wir anderseits die friedlichen Burger beschützen wollen, so erneuern wir zugleich mit der Bekanntmachung gegenwärtiger Ordre, alle früher über die Aufrechthaltung der Manns-zuckt berannt gemachten Befehle. Die Eorps-eommandanten der verbündeten Armeen werden über ihre Vollziehung wachen- Es sollen mo« bile Coloimen gebildet werden, um die befohlenen Maaßregeln in Ausführung zu bringe», und zu unlerstü>cn. Gegenwärtiger Befehl soll auf allen Punk« ten des Gebiets der »8. Militärdk'ision, welche die verbündet-en Armee» besetzt halten oder in der Folg? besetzen werden, lind überall, wo we Generäle oder Administratoren dergleichen Ordres publicu'en, wie die erwähnten, in der 28. Militärdivision bekannt gemachten, publi-cirt und angeschlagen werden. Stuttgart den,9. März. Cine heute durch ausserordentliche Gelegenheit eingetroffen? Armee-Nachricht bestätigt vollkommen. daß der Marschall Blücher einen zweyten Sieg über den Kaiser Napoleon am '3- d b:y Soisson, wohin sich letzterer zurück-A erfochten habe; der Feind verlor 14,000 Mann an Gefangenen und 6» Kanonen; über-haM übertreffen die Resultate alle Erwartung, sämmtliche Armeekorps rücken in Eilmärschen ^or; auch soii hie Vereinigung der Armee des Kronprinzen von Schweden mit den andern Armeen erfolgt seyn. Die Ko'aken sind bereits ,n sontainbleau eingerückt. (Mehrere öffentliche Blatter gebcn ähnliche Berichte.) Die dem Napoleon von den hohen verbünde, len Rachlin Vorgelegten Bedingungen sollen der rcdcndste Beweis ihre? Mäßigung, und für Frankreich so ehrenvoll scyn. daß ganz Europa, falls ste verworfen würden, dereinst richten möge, ob weitere Negocialionen anoerS als in Paris statt sinden könnten. Dort würde man sich an den Senat odcr irgend ein?« andern repräsentativen Körper und nicht an den Kai. ser Napoleon wcnde.i. Es wäre dann entschie. den, daß die EMenz des KaiserS mit dem Frieden unverträglich wäre, den Europa drin« gend bedürfe. Ais jetzt wissen wir nicht, was am 10. erfolgt ist: aber wir fürchten, daß der Kaiser neue Künste angewendet hat, um seine chimärische EM-n» als Prätendent drr Herrschaft seineS großcn Reiches zu ve'.lang?rn, das seil der Schlacht von Leipzig unwidcrrusilch vernichtet ist. Da vom Wilde-'robcrn, wie jedermann leicht begreift, und ai:ch der Kaiser erklärt hat, nicht die Rede ist, so kömmt cS jrtzl lediglich darauf au, Frankreich zu verwnst-n. Die Maasiregew des Kaisers müsscn die Ailiirten zu Rcprcssalien nöthigen, und diese werden fralizöstschen Bvdcn lind französisches Blilt lrcffin. Die Alliirten sind für die Verwüstung Frankreichs nichl verantivorllich; ste haben viel. lciHt schon zuviel Rücksicht auf die Stimme der WensHlicklm genommen. Uedelhaupt ist die Frage, ob ein Volk, welches sich einem hclllosen mehr als lürklfchcn Despotismus hin» giebt, und über die gcwöhrittchen Reize dcr Ei« telkcit hinaus, höhcrn Gefühlen so unempfäng» lich ist, nicht einige Correclion vctdie:Ue, bis es ein würdiges Mitglied des künftigen europai, schcn Staatenoerelns werden könnte. 3l»chls destoweniger ardeiten olle Colpscoil'.maudan»> ten dahin, ja es ist noch immer eine Art von Chrenpnnkc bey allen Offlzicrs der verbündeten Armeen, das unglückliche Land aus allen Kräften zu schonen. Die Nacht vom i2ten auf den iZten war sehr hltzig für Iüllch. Vor Mitternacht singen die Mmen an, die Festung zu beschieln /ünd der Kanonen-Donner dauerte ununterbrochen fort, bis frühe Norgens. Noch kann man es nicht bestimmt angeben, welche Wirkung diese Kanonade auf die Stadt gehabt, inzwischen wird allgemein geglaubt, daß Iül«ch sich nicht lange mehr haften werde. Der Fall dieser Festun., wird, nicht bloß in militärischer, sondern auch in jeder andern Hinsicht, um so wichtiger und erfreulicher seyn, indem Iülich, so unbedeutend es sonst sehn mag, die beyden grossen Landstrassen, sowohl von Köln als von Düsseldorf sperret, und dadurch bey schlechter Witterung Handel Ul'.d Gewerbe erschweret-. Aus Hamburg find in den lezten Tagen lvn'dlf viele Ciülvohller cui'grwlmorct. Die Roth ist dort lMbeschreidl!«? groß; dock ist für B?» Davousi und seine Tropen noch ke-n Mar-gel, denn cl hat noch 70 Speicher voll onaesülll mit Vorrälhen aller All, so ^uß N'.an berechnen will, doß wenn d»e eisis« ft Monale auch pft^icken sind, er noch wohl 6 , ja lo andere sich bullen könne Von dn: Häusern derAuegewanderlen sind rvr Kurzsw vicle von den Douaniers elblochen, uno was sich darin befunden, lhcilS meggrnomwen, lheilS aufgeschrivbkn lvordeu. Einige Kaufieule, welche noch Waren aller Art haben, dürfen l'ichl verkaufen, sondern müssi n cdlieftrn, was rrqui« rirl wird. Delsamlüchevorrälhige Wein ist u^f-genommen, die dagc^cu al«^chlcn Vorstcünn» gen l>nd Niilen nw Sü-onung sind fruänloS gewesen, mil der Alüfseruna. : ,,Wein uni) Hrod muss? der Prinz sin stlneSoldalkr. hl,lden,erwl'lf« se für sie, wie für seine Kinder sorgen; er werde sich bis aufs Aeusftiste vescheidigen, «nd wenn er nicht anders tonne, ein zweites Troja aus Himburg machen, ^gleich er wisse, daß ihm der Hoa-er fthle, de? seil:? Hhale:, tzcsinaeü nürde." Dieß sind seine eigenen Wortt. Un» gefahr Z5>ooa Menschen sind noch m der Sladt. Die Bewohner deS 8a:I)as jezdrt s>) machten am 7. 8au Ma>ni einen Allsfall, bis nach St. N>claus und y.'lst/ wo selbe Korn und Foura,qe, dann d^e ganze Contndlition von '?i4 vcrlangtcn Aber auf crnaittne Olbre, zogen sie eglügigsten Theil des Gebiethes ,on Spanien verpfänden, abtreten oder vertäu« schen; 5) der Köniß kann mit keiner fremden Macht e 2) Ver König, bevor ,t sich verwählt, wird davon den Corles NachrlHl er. theilen, um ihre Zustimmung zu erhallen; wo» fcrn er es unterläßt, wird diese Unterlassung, als eine Thronentsagung angesehen. Der dem Könige bey der Thronbesteigung vorgeschriebene Eid ist schon angeführt. In den fernern ^»auptstücken. welche auf die Thronfolge und die königl. Familie Be. i'ehung haben, heißt es §. 79. ,,Der König von Spanien ist der Herr Don Ferdinand VII. von Bourbon. der gegenwärtig herrschet." Der «onig ist volljährig, so bald er >8 Jahre er< »eicht hat. BtS er dieses Alter erreicht, herrscht e!ne von den CotteS bestellte KegenlOssl, Ver ersi^eborne Sohn des KönigS isi Thl0sssolg5s, Er wird der Prinz von Asturien gen«nnt; alle übrigen Söhne helsscn Insanlen. Die Ver» sammlung der CorleS, welche zunächst nach der Geburt des Prinzen von Astnrien gehalten wird, wird ihn feytrlich anerkennen. Die zum Unter, halle des König, und des königl. Hauses er« forderlichen Gelder, werden von den Cortes alljährlich best.mmt und angewiesen. (D,e Fortsetzung folgt.) Vermischte Nachrichten. Die Champagne soll einer Wüste gleichen; aus Mcnigel an Holz hat man sich der Reben bedienen mühen, l'ebensmntel mangelten auch ew? Zeitlang in dieser mifruchtbaren Gegend aber je mehr sich die Verbündeten Paris nähern / desto mehr finden sie Brod und Wein. Auch hattcn die Engländer der preußischen Armee »2uo Fllßer Rum zugeschickt, und ein ansehen» licher Transport Reis wurde noch erwartet. Die schwedische Armce ist N'ü, auch in Champagne eingerückt. Die Vendee soll in vollen Aufruhr seyn, und die weisse Kokarde aufgesteckt haben. Vierzig Mediziner sind von P.i'.'is in die Nord« dkparleiuente abgereist, wo eine epidemische Krankheit von neuem verheerend herrscht. — Alle neapolitamschen, holländischen, schwntzeri-schen, spanischen und deutschen Kriegsgefange« »Ml, werden von d?u alliirten Mächten entlas» se« , lüi!» in il)> c H^eimath zurückgesandt. — Der Großnerz^g von Baden ist m Nancy ein« getroffen, und im Bischoffshofe abqestltgen »>« Zii Vcsous, wo d-cr Graf von Artois bey seiner Ankunft auf das herzlichste von dem Volk empfangen wurde, soll eine ans Lothringen abge« gangcne Deputation ihn eingeladen haben, sich dakm zu begeben. Am '5. wollte cr auch nach Nancy abreisen — Es heißt, die ersten eng« lischen Oubsidien für Oesterreich sind. oder werden doch bald in Triest eintreffen. Da sie größtentheils in Kaufmannswaaren abgeführt werden, so besteht die erste Lieferung in 53,000 Zentnern Zucker, 500 Zentner Muskatnüsse, Zoo.Zentnern Gewürznelken. Fao ZentnertH Muskatblüthe lc. Die zweyte Lieferung soll aus Chinarinde, Rhabarber, Moschus :e. be. stehen. — Die neue Truppenaushebung in Oesterreich hat ihren guten Fortgang, und rückt, so lebhaft und allseitig sie betrieben wird, ihrer Vollendung mit Nuhe und Ordnung entgegen. Wechsel , Cours i,i Wien am 26. März '8 »4. Augsburg/ für '00 Gulden 1 242 l/H Ulo.