?o8lv»a» plRÜm V msee «chrlMeiwny, Ven»Äfm»A vuchdruikerel. tNartdor» Zuftiteva ulica 4. 7eiephon 24 vezugsprels«: ttdholkn. monatlich Vm 20^^ Zujlellel, , , . , 2l'-. vurch Post , , , , A).^ ilusland, monatlich . . tinzelnummer vin 1 vi» 2'^ 0«i lZ«su«q der Z«i««»g M »« ftd«» nimentsdeiroy tür Slovenlen 10, mInÄo» stens einenMonat.ouherhald tür mind«sle», drei Monate einzusenden.Zu deantvortend« vriefe oI?neMar>,e«es!>«n nicht derü^slchfi« Inseratenannahme ln Maridor de! d« ^dmintjtfotion de? Zel«»na, I«reise»« «lie« 4. >» c>udliana »e» »lom, «», i» Zagk«» d,t ich» ^tkeiiia« d. d., w 0e^ ^kienr«Ich,NoV. August. Ter Minister des Atuhern Dr. R i n ö i ü ist heute hier eingetroffen. Man betrachtet in hiesigen llreisen die erhöhte Tätigkeit der buls^ari-scheu Banden auf jugoslawischem Territo» rium als einen Versuch, die mazedonische Frage vor dem Bölterwnde aufzurollen. Die jugoslawische Regierung köune eine Auf-rollunst dieses „Problems", welches vor einigen Jahren definitiv gelöst worden ist, un-ter keiner Bedingung zulassen. Sollte der Böllerlkund sich fiir die mazedonische Frage auch nur im inforinativen Sinne interesfie-ren, dann würde Jugoslawien die Konfe-quenzen ziehen und eventuell aus dem Böl« kerbunde austreten. Paris, Ii,. Äuguft. Ter „Temps" schreibt, der jugoslawisch-bulgarische Konflikt kiinne als liquidiert betrachtet werden, da Bulgarien die Kollektivnote der B^^lkan-mächte gii^stig ausgenommen habe, lledri-gens sei dieser Konflikt fiir den Balkanfrieden nicht gefährlich gewesen, zumindest nicht in der Weise, wie eine gewisse englische Pres-se beriäztet hat. Die Intervention des Völkerbundes in der mazedonischen Frage set jejtt glitcklich umschifft. Man miisse die Autorität drs Völkerbundes für schwierigere Fälle aufsparen« -llZ^ Die Türkei — ein König-reich? K o n st a n t i n o p e l, 15. Altliil't. Nicht aus jlrcisen der Gegner Mustafa Ke-mals, sondern feiner AnlMnger, verlautet immer entschiedener, dah der Präsident der Republik sich mit dem Plan der AnnalM« der Sultanswtirde trägt. Soeben wird m!t-geteilt, daß allmählich sogar die Reise einer Sondergefandtfchaft zu einer Westeuropa!' scheu Macht (gemeint ist wohl Frankreich) erwogen wird. Die Mission soll seststellen, wie sich die Macht zu einer Aenderung der tiirkischen Verfaffung — der Annahme etwa des Kö-nikstums durch Mustafa Kemal — stellen wiirde. — Der Vapft über ven Rtli-aionskrieg in Mtxiko R o m, 17). Ter Papst hat anlas;- lich von Iü0 Pilllern, V.e ^ztlin ,vlnu.^ioku^?-Ilrhr aus ArgeiUinien nnc> UruqiilNi Italien qekmn'nen sind, ii-bev die Veu.imi^ie in ?.'l'exiki) zi^'-kprochen. „T'iese i^>eno1tllin.!en," sliqte er, ..unlierecht nennen, würde zll weni;i sein. Eie sind wild, un> .itio-nalen Friedenölonines; ri'l')nUe ^^ilstiMini-ster B a r t si ? u taö Werk '^'oinrc.rü^^ und erklärte, kein Lnnt» n^'ilnsche den frieden glühender nnd lvl>iiler ^rnnkreich. Cs sei Wl?l)nsinn, zn sillinben ilnd eine ^'üge, zn fallen, dasi Frankreich den Weltfrieden trüben sonnte. Dl^s Friedenopro^'leni sei ein nwvalische^) Problein. alle ^^(litil-^nen sick als Mitglieder einer nni> derselben Familie betrachten, hätten sie, ohne ihre vit^ilen Interessen .^n opfern, sich .^n bel^iügen, dtiräi Lotxi^ilät denl Ideal der Mensch.>'it näher, zukonlinen. Prag, 17». Ans^nst. Nach einer Mitteilung der tschechoslewatischen l^^eiandtsch^-lft in Uoiistvindinopel NN das Prager Finan^nii-nisterinnl werden die aitt türkische ^'ose ge-niachten ol)ne Rücksicht ans 'oie ^5 tll>, t 5^^ ng ristkeit au e^^ih l t, lu iA) rend sie slMer cn i^^sterreichische, nn,^arische, l'nl^ garische nnd deutsche Ztnat'^an^el^örige nicht aucheztt>l)ll werdeil duriten. Blldapeft, 1?). August. Wie die Blätter melden, hat die Polizei gestern drei Arbeiter in (^)ewahrsom genounuen, da ne int Verdachte steheu, 'c>ie Cr-plosioll'^katastrophe in (^'sepel hervorgerufen zu l>.'l'en. BVNenberlchte Zürich sMala). Ii'». An'ini't. (5chlns'.furse). Veograd L.l23, Paris 11.0.'», London Newlwrk Mailand Prag Wien 73.10, Pndapest 0.s>072.'^17.^, )>erlin Brüssel An?>terdam 207.70, Warschau Bukarest 2.!^, fia.'^.71. i^agreb (Avala), 11'». Aii^iuft. Devisen. Wien Berlin l.'U0.-.V» bis 1W.25, Mailand I8s^.10—187.M, Lon!>on 275i.0.')^?70.2'>, Nenn.i^^r ? s>s.. ltU-'>0.7''.l. Paris - l.''>7.i'>0, Pra^i ll.'7.3A bis Jülich 10i)1.v0^1006.60. Nr. - 06. Jahrg. Jugoslawien und der Vaneuropagedanke M a r i b o r, 16. August. Tie wirtschaftliche Einstellung der europäischen Etaaten zu eiuander befindet sich noch inimer in dem Stadium eines mehr oder meni;ier vorsichtigen Tastens und Abwägens, in deut Angebot und Uäuser auf ihre Rechnung zu kommen suchett. Bei der großen Zahl von Wirlschastsindividuen, der Verschiedenheit ibrer individuellen Anibitioneu und Bedürfnisse, kompliziert sich die Abwicklung der ganzcn !^>andlung bei eincm Zeitaufwand, der im Wirtschaftsleben schwer ins Gewicht fällt, ^in Schaden, der nicht we^ng zu den krisenliaften Zuständen kieiträgt, welchen fast alle europäischen Ttaaten uuterworfeu sind, '.'lirgeilds rächt sich Zeitrx'rlust so schwer wie im Wirtschaitelleben. Den ersten anssallenden Schritt auf der 5nche nach eineni Geschäftsfreunde bildet der deutsch-russische .'(^andel'^vertrag von Rapallo. l^'in anderer nnd besonderer Markstein in die» ser Richtnng ist das Uebereinkonnnm von Lo-carno und damit zusammenhängend die wirtschaftliche Annälxruug ziviscl>en Deutschland nnd Frankreich. (5ine Basierung. deren Nicht« iinien einznhalten anch das Weite Äabiuett Poincare für zweckniäs^ig findet. Tem deutfch-sranzösischeu ^^ocaruo sollten andere folgen. Tie B^'mühu-'lgeu, die wirtschaftlichen Ber-hältnifse Mitteleuropas ius Gleichgewicht zu brincien, hatten eine Zeitlang ihren Sitz in Prag, ohne jedoch zu einem greifl>aren Er-fölg^ zu führen. Parallel nlit dicfen Anstren» guugeu wurd^' unter der Führung Couden« hove-^talergis von Wien aus eine Bewegung ius Lebeu geruien, die sich ein noch höheres Ziel zur Ailfgabe stellt. Es gilt deabrwasser segelnde Grof»'r-jnlacht uu,S uicht über den Vopf wachsen tvür- Seite S »»«»»>»!»» Nummer 184 vom 17. August 1926 dc, und dazu läge in dieser Annäherung eine Pression, die allein q-^ignet wäre, Italien dem paneuropäischen ^^danken näher zu brin qen. (5itt (5rfolg, der umso höher eing<^schätzt werden müstte, als Italien dermalen der Verwirklichung^ Paneuropas die grösjten Echwierit^keiten in den Weg legen kam^. Tie Vehnuptunq aber, der Ausbau unserer Volkc^wirtschaft wäre bisher ein Ziel unserer ?^oirtschciftcpolitik gewesen, kann kaum ernst genommen werden. Unser Wirtschaftssystem, wenn von einem solchen überhaupt die Rede sein kann, hatte bisher nur einen Zweck, auf der einen Teite Ausbeutung zugunsten des Staatssäckels und auf der anderen zur Be-vorzugu^ng der Anhänger der Radikalen als ^taatspartei. Tie Furcht vor Wien und Budapest ist (^e-spensterfurcht. Die Gefahr liegt in Zara und Fiume. A. L. Nachrichten vom Tage t. Todesfall. Am 14. d. verschied in Eelni-ca au der Tr-iu der Tischlermeister und Besitzer Ioliann Zo 7 ko im Alter von li-t Iahren. Ter Verstorb^ue. der sick d:.'rch seine Tä-tic^keit iu: (^enlcindcc^uv.schub und als Obmann der (s'lektrizitätsc^csellschast Verdienste erworben hatte, ist vor einigen Tagen von einem 'Z^auin gestürzt und erlag so den beim Eturze erhaltenen Verletzungen. R. i. p.! l. Der „Obzor" in Italien verboten. Tie italienisc!)e Negierung hat der grossen kroatischen Tageszeitung „Obzor" das Postdebit entzogen. t. Wer einem andern eine Gmbe griibt . . Vor einigen Tagen n?ar der 49jährige Totengräber Johann G r i l c in Vaöe auf dem dortigen Lrtösriedhofe mit dem Ausheben eines (^)rabes beschäftigt. Am nächsten Morgen stieg Grile in das Grab, um das Wasser, welches sitl) während der Nacht darin ange-saininelt hatte, auszuschimpfen. Ter Mann, ein Epileptiker, erlitt bei dieser Beschäftigung einen Anfall und ertrank in deni Grabe, das er für einen anderen gegraben hatte. t. Furchtbare Explosionskatastrophe in Bos nien. Alls Sarajevo wird berichtet: Tie lv-jährige Mllnica o j i c fand in der Ulnge-bullg allf einem Acker eiile kleine Granate und bracl^lt2 dieselbe in den väterlichen Hof. Auf die Frage des Paters, tvas fie da ge-brlicl-' habe, alltwortete das Mädchen dalnit, das; sie die Graliate zll Boden nuirf. Tie Granate explodierte und zerris; das Töchterchen, den Vliter und den Bruder. t. Das Heben der Lokomotive bei Laze ist erst gestern abends ^lach mühevollen Vorbe» reitllngen bewerkstelligt worden. Die Schnell-zugslokc>motive lag so ungünstig ans den: Ab hang des Tanlmes, das; die Arbeiten init dein stran nur durch Heranzieliung aller technischen Mittel vor sich gehen konnten .Dabei zogen sich einige Arbeiter leichtere Verlet)un-gell zn. t. Gertrud Ederles Einzug ins Heimatdorf. S t u t t g a r t, I5i. Augllst. Tie llanalbe-zivingerin Gertrud (5 d e r l e hat am lS. d. abends ihren Ei^lzug in ihr väterliches Heimatdorf Bissingen gehalten. Ganz Bissingen war festlich gefchiniickt. In den Dorfstrasten bildeten ^iinder nlit bunten Lainpions Spalier und in der Türe des Gasthauses „Zum Lamm" stand die 77jährige Groszinntter mit einem Blumeilstraust in der Hand. Der Bürgermeister hielt eine Ansprache und die Zu- schauer. die sich auch aus den umliegenden Ortschaften eingefunde;: hatten, ließen Gertrud C'derle hochleben. Ter Vater Gertrud Cderli's ist als 18jähriger Mehgergeselle nach Ainerika ausgewandert. Heute gehör! ilM eine Grosjfleischerei in der 5. Avenue in Nelv York. Gertrud Ederles Mutter stammt aus Tanzig, ist aber bereits als einjähriges Kind nach ?l!nerika gekommen. Beiln Einzug der Schwimmerin waren fünf amerikanische Reporter anwesend. t. Goldene Medaille ftir den Hund Nobi» les. R o m, 13. August. Der Tierschutzverein hat, wie der „Impero" meldet, den kleinen Hilnd, der Nobile als Talisman ans seineln Nordpolflug begleitete, durch eine goldene Medaille und ein Ehrenschreiben ausgezeichnet. t. Ein interessanter Skelettsund bei Carino »n Italien. Die Direktion des geologischen Museunls in Neapel hat den Professor Lo-renzo nach Eassino entsendet, wo das Skelett eilies vorsintflutlichen Ungeheliers aufgefunden wurde. Nach den Erhebungen des Gelehr ten handelt es sich uln ein Skelett der Familie des Elephas A-iltiquus Falconeri und stamint aus dein Quartär. Dieser Vorfahre des Elefanten dürfte von der Strömung in ein angeschlveullntes sumpfiges Sandgebiet getrieben worden fein, wo er lncht mehr wei. ter schwimmen konnte und so umkain. Das Skelett ist ungefähr 15 Meter lang. Die Alls grabnngen werden fortgesetzt, ulN das Skelett vollständig freizulegen. t. Der künstige ckMische Krieg im Film. In der nächsten Zeit wird in Moskau ein Film gedreht, welcher beinüht ist, den künftigen cheinifchen 5trieg wiederzngeben. Der Film soll dein Pnblikum ein anschauliches Bild geben, in welchem Maße die Ehemie sich entwickelt hat und mit welchen Schutzmitteln gegen den Feind gekämpft werden wird. a. Trmungen mit Lautsprecher. Der Lei» ter einer amerikanischen Radiofabrik ließ kürzlich bei ci'ner Tranung den Mendelssohn-schen .Hc>chzeitsmarsch durch Lautsprecher aus einer Entfernung von 150 Kilometer übertragen. Aber nicht etwa von einer Grainmo-phonplatte, sondern der Marsch wurde von einer wirklichen Kapelle von 50 Mann gespielt und stand in dem Programm des Rund fnnks. Anch die Tafelmusik und. die spätere Tanzmusik lieferte der Rlindfunk. Nachrichten aus Maribor Aus der geheimen Sitzung des Semeinderales Wie bereits berick)tet wurde, hat sich der Geineiuderat in feister letzten Sitzung mit der Frage der Abänderung der Satzungen der städtischenSParkasse beschäftigt. Die seinerzeitige Revisionskommission unter Führung des Maaistratsbeamten Ba rl 6 hatte in ihrem Bericht die Abänderung der Statuten gefordert. Eine urfprüngliche For-derullg der slo^venifchen Volkspartei und der sozialistischen Partei ging dahin, daß der Verwaltungsausschuß der Sparkasse direkt vom Gelneinderl'te gewählt werde. Die nunlnehr durchgeführt- .^lbänderung der Statuten sieht jedoch ein Komp''omiß in dem Sinne vor, daß der Vcrwaltmigsausschuß die Kandidaten dein Gemeinderat in Vorschlag bringt. Wird der V0ln Verwaltenausschuß beantragten Liste von feiten Gemeinderates nicht stattgegeben, so steht ihm — dem Gemeinderat — das Recht zu, sich vom Verwal-tungsausfchllß eine neue Liste mit der doppelten Kandidatcnanzahl vorlegen zu lassen, da ansonsten die ersthin vorgelegte Liste gesetzliche Alraft erhält. Nach den jetzt gi':ltigen Statuten der städtischen Sparkasse ist für die Abänderung der Satzungen der Beschluß des Verwaltungsausschnsses und des Gemeinderates erforderlich, der dein Gemeinderate zu unterbreiten ist. Dieser Kompromißantrag wurde in der letzten Sitzung mit allen azlti-sozialistischen Stimlnen genehmigt. Im Sinne dieses Kompromißantrages ist die Anzahl der Mitglieder des Verwaltungsausschures auf ?4 herabgesetzt worden. Dieselben werden voin Gemeinderate unmittelbar nach dem reinen Proporz gewählt, wie er für die Wahlen in die Gemeindevertretungen Sloiveniens vorgesehen ist. Die zweite .Hälfte wird nach der bisnun üblichen Weis? vom Verwaltungs ausschuß nominiert. Um der Stadtgemeinde b-'stilnlnenden Einfluß in der städtischen Spar küsse zu sichern, wird der Verwaltungsausschuh mindestens 6 Gemeinderäte in die Liste einzubeziehen haben. Jcder politischen Partei, die iin Gemeinderat mindestens 4 Mandate zählt, soll ein Vertreter zuerkannt werden. Auf diese Weise ist die Kontinuität des VerwaltungsauSschusses gesichert, aber auch die im Geineinderate vertre^ien Parteien lverden Gelegenheit haben, ihre Vertreter im Verwaltungsausschusse zu besitzen. Durch diese Abänderung der Statuten sind die Grundlagen eines der mächtigsten Marburger Geldinstitute so befestigt worden, daß man an seiner gedeihlichen Entwicklung nicht mehr zlvei feln kann. m. Der Bürgermeister von Maribor, Herr Dr. Iofef L e s k o v a r, hat, wie wir erfahren, heute seinen Urlaub angetreten. Die Leitung der Gemeindegeschäfte übernahm Herr Vizebürgermeister Dr. L i p o l d. M a r i b o r, 16. August. m. Bon der städtischen Sparkasse. Der vom Groß-upan mit der Revision der städtischen Sparkasse betraute Beamte der hiesigen Hypothekarbank, Herr Dr. I e r e t i n, hat die Revision der Gebarung dieser Tage vollendet. m. Bom städtischen Bauamt. Oberbaurat Herr Ingenieur Albin 0 e r n e hat seinen Urlaub angetreten und plant eine Studienreise nach ^utschland und Frankreich. m. Die Schicksale des Auto»SprengwagenS. Die Stadtgemeinde Maribor hat Pech. Sie kann den in Deutschland bestellten, bezahlten und bereits übernommenen Auto-Sprengwagen nicht auslösen, weil das Zollamt nach wie vor auf der Entrichtung des Einfuhrzolles im Betrage von 100.000 Dinar besteht. Die Stadtgemeinde wandte sich nun an das Finanzministerium mit dem Ersuchen, den Zoll für diefe kommunale Einrichtung zu ftreichen; auch diese Instanz fa-nd kein Ver-ständnis für die Modernisierung unserer Stadtverwaltung. Nun ist die Berufung an den Staatsrat gerichtet worden, dürfte aber erst nach Verlauf von einigen Monaten erledigt werden. Den Schikanen eines absurden Zentralismus ist es zu verdanken, daß die Staubplage nicht schon Heuer mit einem modernen Sprengwagen bekämpft werden kann. m. Freie Wohnungen. Das erstinstanzliche Wohnungsgexicht schreibt folgende leere Woh nnngen aus: Vrtna uliea 8, Parterre, 1 Zimmer und Küche von der Partei Anna Sr i en c ; Mlinfka ulica 7, 1. Stock, 1 Zimmer mit beweglichem Sparherd, Eigentum des gegenwärtigen Mieters Ivan Kristl; Tezno 23, 1 Sparherdzimmer von der Mieterin Jvana ErveS ; Nova vas, Wolfgangova ulica 1, 1 Zimmer und Küche von dem Mieter Paul S v e n Z e k. Die Gesuche sind dem genannten Gerichte bis längstens Donnerstag den 19. August vormittags vorzulegen. m. 25jährige BestandeSseier der sozialdemo kratischen Partei in Studenei. Vergangenen Sonntag feierte die sozialdemokratische Partei in Studenei das 25. Jahr ihres Bestandes. Aus diesem Anlasse fand eine große Feier statt, an der Deputationen fast aller Parteisektionen aus dem GroßZupanat Maribor teilnahmen. Am Nachmittage wurde die Feier durch eineU Aufmarsch in Studenei eingeleitet. An die verschiedenen Turnübungen und Gesangsvorträge reihte sich ein gut besuchtes Volksfest. m. Wichtig siir Vachern - Freunde. Dev Lobnitzer Wasserfall kann infolge des AuS-tretens der Lobnitz aus ihren Ufern von den Touristen nicht aus nächster Nähe beobachtet werden, da der reißende Sturzbach mehrere Stege wegaerissen hat. m. Das städtische Vad ist wegen Reinigung des Dampfkessels vom 23. August bis 1. September gesperrt. Ein Vermächtnis Roman von Th. L. Gottlieb. 20 Unberechtigter Nachdruck verboten. Äus diesem Layrinth trostloser Gedanken wurde sie durch die Försterin gerissen, die verwundert frngte: „Sic efseil ja gar nicht, Elly? Fühlen Sie sich noch ilniner nicht gesund?" Elly errötete, wie bei einem Vergehen ertappt. --sa, Frau Wildring — ich fühle mich ganz frisch, dieser Spaziergang hat ulir wirklich wohlgetan llnd den letzten Rest dumpfer Gefühle aus nleineiu Kopse gebannt. Es ivar nur die Schönheit uilserer Umgebung, die mich so gc^fangen nahin. Jetzt will ich mich aber ganz gehörig stärken." Und sie aß wirklich niit Appetit die ihr von der Förfterin dargereichten belegten Brötchen. Zwiscl^n den beiden Fraueu elitspan^i sich nnn ein 50 >vir6 (Zas tiaar sckon nack einer W^a-sekunL mit eU6a-»aarpklose. Ls >vir6 locicer un6 duftig, sei6enweick, mattAlän^en^ un6 ^art parfümiert. Die milde 8pe^iÄl8ei5e reinigt liasr und Xopkliaut mül^elos und ^ründlic^. Ilir üppix^er Lckaum umküUt alles ^ner-v^ünsct^te und ^ird leicl^t >ve^Z^e8pü1t. Lenüt^en aucl^ 8ie 2ur nächsten Xopt» v^äselie nur das S()da5reie IU0osi^VLk4Slco v. v. veoi^Q scnlctt?. osl^x. xsT. .»i.rvx.. S«o^,oSI« «tr ko»««vlo« «io Ori^ia»!-p»«k«d«i> Ll,II>^.«XXI1??I«LQe. «tV I4»a»«:. >lleb«n Si«, bitte, 6»a »u»>^«klllttei, X,»po» »uf «Ii« jtüciKSit« «io«r?o«>r»rt>» uo^ 8 H ZVl ? 0 o m. Arbeitsbürse. Vom 8. bis 14. d. suchten bei der hiesigen Arbcitsbörse 145 .P^'rsonen Arbeit, 373 Personen wurde Arbeit angeboten, in 58 Fällen vermittelte die Vors.' er-folczreich, 22 Personen reisten ab nnd 149 Personen wurden außer Evidenz gesetzt, m. Arbeiter werden gesucht: Für Maribor '20 Schuhmacher, 1 Maschinist (Dreschmaschine), 1 Elektromonteur, 1 hutniacher sür Ta-menhilte, 1 Milller, 1 Seiler, 1 Schlosser, 1 Faßbinder: für daS Bergwerk in Senj (Serbien) 50 Bergknappen; si'r Frankreich: «0 Fabriksarbeiter und 50 Bergarbeiter (mit einem Schichtenlohn von 16 bis 26 Franken). m. Wetterbericht. Maribor. 16. August um 8 Uhr frilh: Luftdruck 740, Baromelevstaud 740, Thermohygroskop —2.5, Ma^inialtem-pcratur Minimaltemperatur Dunstdruck 22 mm., Windrichtung NW, Bewölkung —, Niederschlac^ —. m. Ein neuer Auto-Unternehmer. Der Stadtmagistrat' hat dem in Ltröevina bei Maribor wohnhaften ehemaligen russischen .tzu« sarenoberst Ivan (^ l e b o w die Auto-Taxa-meter-stonzession verliehen. z m. „Sinnlcse Autoraserei". Zu unserer unter diesem Titel in der Sonntagnummer ge-^ brachten Meldung stellen wir fest, daß das Auto des hiesigen Kaufmannes V. nicht dieser selbst, sondern der (Chauffeur lenkte. ^ Konzertsängerin Rosa Gruber erteilt t^efangsunterricht 'nach einzig richtiger Methode zur vollkommenen Ausbildung für jion zert und Oper. Anzufragen ab 26. August Üoroöka cesta 26/1 von 10—12 und 14—16 Uhr. 8400 * Herr Cyrill B r a t u 8, Opernfänger, gastiert Mittwoch den l8. d. in der Belika kaorirna beini Elitekonzert; zugleich der kleine Ernefto und das neue Klub-Bar.Pro« gramm. 8419 Aus der Sportwelt Zagreb gewinnt den Königsvokal! UD. Äognb aegtn LlD. Beo-grad 3:1 (2:0) Ausgezeichnetes Spiel der Zagreber — schönes, jedoch erfolgloses Spiel der Beograder. — Der Zagreber ltnteroirband erwirbt end-gültig die. kostbare Trophäe. ^ Rekordbesuch: 5—SvVV Zuschauer. Bon unserem Sonderberichterstatter. L j u b l j a n a, 15. August. Ljubljana war heute der Schauplatz des größten (5'rcignifses unseres Sportes. (5in herrlich schöner Sommertag. Begeisterte Sportanhänger mit blauen, roten und weißen Fähnlein umsäumten den grünen Rasen des „Jlirija"-Sportplatzes — alles in (Erwartung der Ankunst Seiner Majestät, des Beginnes und des Ausganges dcs Spieles. Kurz nach (?nde des wenig genus^reichen Vorspieles S.^. „Slavija" (Zagreb) gegen SK. „Hermes" (Ljubljana). das 1:1 endete, erschien Se. Majestät Liönig A l e k s a n-d e r, von der Menge begeistert begrübt, und gleich darauf beide Mannschaften. Nach einem kurzen Sportgruß von der Königsloge beginnt das Spiel. Zagreb spielt mit großem l^lan — Beo-grad mit Eleganz. Nach zahlreichen schönen und aufregenden Momenten erzielt Zagreb in der 16. Minute seinen ersten (5'rfolg. Noch immer ist das Spiel ausgeglichen. Tin zweite? Treffer in der 42. Miuutand die ordentliche .Hauptversammlung des Fußballnnterverbandes statt, die im allgemeinen keinerlei Veränderungen an den leitenden stellen unserer Sportbehörde brachte. I'M Gegensatze zu den bisherigen Hauptversammlungen ging es diesmal bedeutend ruhiger zn, wchl ein Hauptverdienst des anwesenden Berbantssekretärs Herrn R i b o-l a aus Zagre^b. Vertreten waren l7 Klubs, davon ^tanz" und „Pnnonia" chne Stimmrecht. Nach den iiblichen Berichten erhielt der ge-sautte Ausschnß ulit 10 gegen 5 Stimmen da»^ Absolutorium. „Hermes", „Ptuj" und „Mura" euthielten sich der Abstinnnung. Bei der Wa^hl des nenen Ausschusses wurden folgen^cie Herren gewählt: Präsident: Mitijor I a l l i L' 1. Vizepräjident: Noch das Loiblpaß-Rennen Dcr außerordentlich rührige Automobilklub Ljubljana hatte sich die schwierige Aufgabe gestellt, eine Automobilwertungsfahrt, nach ganz neuen (Grundsätzen aufgestellt, zu veranstalten. Bei dieser Wertungsfahrt war nicht dcr (5xplosionsraum, das Hubvolumen des Wagens maßgebend, sondern der Marktpreis d^'s Automobils in Jugoslawien. Dadurch ergab sich die Tatsache, daß verhältnismäßig kleine Wagen mit viel größerem Motor in der gleichen Kategorie in Konkurrrenz treten mußten, wenn beispielsweise der kleinere Wagen aus irgendeinem (Grunde in Ju-!goslaw?en im Verhältnis teurer verkauft wird als der viel größere Wagen. Die Veranstaltung fand in der gesamten Automobili-stik ganz unenvartet großes Interesse und infolgedessen sehr viele Nennungen. Leider war der Wettergott nicht gnädig und mußten die zahlreichen startenden Sportlcute bei geradezu katastrophalem Sturm, Wolkenbrüchen und am Gipfel des Loibl selbst bei Schneesturm die Fahrt vollbringen. Ihre Majestäten der K ö n i g und die Königin wohnten trotz des schlechten Wetters dcr Veranstaltung vom Beginn bis znm C'nde am (Gipfel des Loiblpafses be^. Die Automobile suhren in 0 Kategorien, die Motorräder in 4 Kategorien. Die schnellste Zeit des Tages konnte dcr Besitzer eines Lancia-Wagens, Herr Alfons Mall y, der das Automobil selbst steuerte, erreichen, indem er die gesamte Rennstrecke trotz der schwierigen Passage in II Minuten 50 Sekunden zurücklegte. Die beste Wertung aller Automobile erreichte der von Herrn August Sto in -schegg gemeldete und vonr Fahrer W e r-ul i r o w s k y gesteuerte Tatra- Wal^n 4/12 HP., der strafpuuktefrci in seiner Kategorie als schnellster in 16 Minuten 55 Sekunden die scsMierige Rennstrecke znrül-klegte nnd anßerdem für sich die Höchstzahl mit 3 (Gutpunkten erreiAtc. Allgemein erstaunt war man überhaupt über die Leistung dcr T a t r a - Wagen, von denen 4 Stück vom Vertreter genannt wurden und welche alle straspunktefrei mit insgesamt 305 (Gutpunkten anstandslos mit voll besetzten Wagen die Zielhöhe von 1400 m. erreichten und damit wohl einwandfrei ihre außerordentliche Fähigkeit zum Bergsteige:i bewiesen und die Behauptung vieler Leute, daß der luftgekühlte Motor sich bei schwierigen Bergfahrten erhitzen müsse, glanzvoll widerlegten. Drei Wagen wurden vom Vertreter Herrn August Stoinscheggin RogaSka Sla-tina und seinen beiden Söhnen gesteuert. Die Preisverteilung fand nicht, wie projektiert, in Bled statt, sondern wurde in Anbetracht des außerorde,ltlich schlechten Wetters in Ljubljana vorgenommen, wo die verschiedenen Anwärter mit sehr bübschen Stiftungspreisen ausgezeichnet wurden. Trotz des unendlich ungünstigen Wetters und infolgedessen aufgeweichten, schlechten Straßen verlief das Rennen glatt und ohne jeden Unfall und gebührt don Veranstaltern der beste Dank. SD. Rapid gegen SK. Gvoboda (6:0) ' Das gestern am Maribvr-Sportplchj ausgetragene S>piel der obigen Gegner endete nach jederzeit üiberlegenem Spiel zu (Gunsten Rapids. Svoibo^a hatte in seinem Goalmann die beste Kraft, welcher gegen !ö'.e immerwölhrenden Angriffe seiner Gegner harten Widerstand leistete und mmich gefährliche Situation in sicherer Aönnier rettete, (^ut war auch die Verteidigung; der schwächste Teil dcr Mannschaft war die Halfreihe. Mp'.^, die das Spiel hauptsächlich zur Ausprobe der neueingestellten Leute veranstaltete, wir^v in seiner Elf noch einiges ändern müssen. Harner, der neue linke Halir, bewährte sich schr gut und zeigte Aute Entwicklungsfähigkeit. Gbcnfo auch Löschn lgg Laslo und H a r d i n k a. Ersterem fehlt jedoch ols Zenterstürmer nvch die Gabe eines Angriffsleiters, der Letztere, als linker Verbinder, muß sich noch mehr angewöhnen, den Ball abzugelten und das viele zkvecklose Dribbeln ganz beiseite zu lafsen. Der schlechteste Mmm war 'oieSmal Pernath Emil. Das Ebrengoal war ans einen Dreimctcrstoß zurückzuführen. — Schiedsrichter Herr N e in e c gut. Internationale Spiele Städtespiel Berlin—Budapest 4:2 (v:2). B e r l i n, 15. August. Große Ueberra-schung. Die Budapester sind vor der Pause die Besseren. (5ine glückliche Umstellung der Berliner nach der Pause führt zum vollen (Erfolg der Deutschen. B a r c e l o n a, 1'). August. Die vor ihrer Amerikareise stehende Prager „Sparta" gastierte in Barcelona, wo sie gegen den Sportklub „Europa" nur 2:2 unentschieden spielen konnte ^Tclle? »Mikiirsrr Kummer IS4 voin iv. Auguii Sie koc^i'S i^i'sn Joffes ^««ZRt krsiReSi IiaLLv«^R>«»tT ( ^l^iöl' rioc!^ Sll^ S^ensO fSi5iS5 Ols VOf^uczliLl^er 7UM bc)litiel^-<^k^ct (Iet^l'siQetlndHallwinilie des 1 .L. S. K. Mnribor abfoloiertc' 5onntaci das erste ^Piel Im Auölandc und .znxir in Mli^z.^ia. Ter erste (^eqner war der 3. üt'. Olyinp, bekanntlich die spielitärfste Fnmilie Italien?, die die stärksten Familien Iuql>slamiens eilolgreich «^b^ertilite. T'.e Miribor-F'trmilje si'chrte ein schönes Spiel vor, dem auch Olnmp zur äu-s',erstell Spltinnnm^ verHals. Marilbor konnte, wenn auch sekMer, mit 10 : 7 einen verdien-ti'n ^ieg feiern. Tom spiele wohnte eine zahlreiche ^nschauernienge heinlischer wie anptschuld an der Niederlacie ist denl,'^enterhals somle vom rochten Verteidiger der mit Wei Ersat; angetretenen Rapid zuzllschrei'bi'n. Schiedsrichter ('^err T u r i-71 o. Tas Iugen'dspiel Rapid—Maril>or endete mit 4 : I l2 : I) fi'ir dre Rapidler. Tas In^endspiel Svi.>a-(5lf nnt : s) sO :s)). Tie beiden Schiedsrichter .'^X'rr s o r k o und .'»)err r e b e n c u>«?ren unsicher. Das Tpiel Ev0'l>odn Iug.—5tapii> Iug. unter Leitung des lehgenanten Tinblick auf dcu Treiläli-derkamp-f in Basel sehr bemerkenÄvertc Lei- stung vollbrachte g<'legentlich einer Veranstaltung in der Normandie der Franzose Pierre, der den alten Diskusrekord voiki trg 4. EiufamilienhauH mit 1 Zinnner und >ti!cht? und dreiviertel Joch (^rnnd um 4i>.il<)0 Din^ir zir verkaufen. Wohnung sogleich zur iktersügunl^. Ter Besitz defindet sich in ^tildenei bei Mliribur, Pvlska ces^a sgegeuüber Echerbuum). Änzufr. lieim Ei» gentümer Rakitnik, ebendort wohnhast. «tU', Suche Greislerei oder Gemischt» ivarengeschäft in Pacht zl> nehmen. Anträge unter „Geschäft" an die Verw. i>306 Al» «rkausea Kanarienvögel, gnte Sänger, Männchen, zll verkaufen. Verzel, Ptnj, „Straf,lians"._* Gelegenheitskauf! 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