ACTA CARSOLOGICA XXVI/2 15 149-157 LJÜBLJANA 1997 ABBILDUNGEN DER VETERANI-HOHLE AUS DEM 17-18. JAHRHUNDERT UPODOBITVE JAME "VETERANI" IZ 17. IN 18. STOLETJA KLÄRA PATAY^ Izvleček IJDJC 94(436-89)"16/17" Klara Patay: Upodobitve jame "Veterani" iz 17. in 18. stoletja Prispevek govori o zemljevidih in drugih upodobitvah jame Pescabara (Veterani) iz 17. in 18. stol. Jama leži na bregu Donave v bližini Železnih vrat. V času "turških vojn" so bile v bližini hude bitke v letih 1692 in 1788 in zato je cesarska vojska jamo utrdila. Danes je jama pod vodno gladino akumulacijskega jezera. Ključne besede: zgodovina speleologije, utrjena jama, Romunija, Pescabara (Veterani). Abstract UDC 94(436-89)"16/17" Klara Patay: Illustrations of Veterani cave from 17th and 18th century The article is treating maps and other illustrations of the cave Pescabara (Veterani) from the 17th and 18. centuries. The cave is in the bank of Danube, near Iron gate. In 1692 and 1788, during the "Turkish wars" there were hot battles nearby and therefore the emperor's army fortified the cave. Today the cave is under the water of the accumulation lake. Key words: history of speleology, fortified cave, Romania, Pescabara (Veterani). Räköczi üt 19, HU - 1088 BUDAPEST HUNGARY Die zwei Kaiser - namentlich der deutsch-römische und der türkische -standen während des 16., 17. und 18. Jahrhunderts wiederholt im Kriege. Im Lauf dieser war eine Höhle sogar zweimal der Schauplatz von heftigen Kämpfen. Das war die Pescabara-Höhle, am linken Ufer der Donau, in der Kazan-Enge, 22 km südwestlich von Orsova. Den erfolglosen Angriff von Wien im Jahre 1683 folgend bemühte sich das kaiserliche Heer durch langjährigen Feldzügen Ungarn, dessen ein drittel unter türkischen Herrschaft stand, zu befreien. Im Laufe dieser hat 1691 der in Siebenbürgen tätig gewesene, aus Venedig gebürtige General Friedrich Veterani die Gegend des Eisernen Tores besetzt. Da die Donau war für den Türken ein wichtiger Nachschubweg für die strategisch besonders bedeutende Festung Belgrad, hat er die Pescabara-Höhle für ein Stromsperre-Fort bestimmt. Deswegen wurde sie später durch die wiener Heeresleitung Veterani-Höhle benannt. Diese Stelle war für eine Stromsperre besonders geeignet, da die Donau war an dieser Stelle nur 19 m breit, so konnten die stromaufwerts fahrende Schiffe den Kanonen leichten Ziel dienen. Abb. 1: Die Gegend der Veterani-Höhle. Anonyme Karte, 1692. Kriegsarchiv, Wien, luv. Nr. H. III. e. 185. Im folgenden Jahr, das heißt 1692 begannen die Türken einen Gegenangriff. General Veterani stellte für die Stromsperre eine Wache von 300 Mann und 5 Kanonen unter der Kommandatur vom Hauptmann D'Arnan auf. Am 29 März belagerten die Türken die Höhle und den darüberliegenden Berg, doch erfolglos. Ebenso vergeblich blieben die Angriffe am 15. und 27. April. Doch am 2. Mai rückten sie mit vielen Schiffen auf. Die ans Land gestzte türkische Infanterie - 2000 Mann - bestiegen den felsigen Berg - womit d'Arnan hat nicht gerechnet - und besetzten ihn. Die Verteidiger zogen in die Höhle zurück. Die Türken blockierten den Eingang der Höhle, gleichzeitig beschossen sie ihn mit Kanonen vom rechten Flußufer. Dadurch angeregt war D'Arnan gezwungen am Abend unter Bedingung von freiem Abzug zu kapitulieren.' Die Veterani-Höhle wurde im Türkenkrieg Josefs II. erwiedert Schauplatz von Kämpfen. Der Kaiser erklärte als Verbündeter der russischen Zarin Katarina am 9. Februar den Krieg. Bis die Hauptarmee bereitete sich unter der persönlichen Kommandatur des Kaisers in Syrmien für die Belagerung von Belgrad, wurde aus den anderen Truppen eine Kordon von der Adria entlang der Sau, der Donau und den Karpaten bis Moldau aufgestellt. Eine Wachsta-, tion dieser bildete die Veterani-Höhle. Sie wurde durch den Major Stein mit einer Division des Brechainville-Regimentes und zwei Compenien des Wallachisch-illyrisches Grenzregimentes soauch mit Kanonen des 2. Artillerieregimentes (ihre Zahl - 11-17 ist abweichend in den Angabenquellen). Diese wurden teilweise in den Redouten (Schanzen) von dem Eingang der Höhle, teilweise in denen entlang der Donau und teilweise auch am Berg über die Höhle aufgestellt. Das türkische Heer, unter dem Großvezir Pascha Jusuf, welches für die Entsetzung von Belgrad aufrücken sollte, verändernd seinen ursprünglichen Plan, überschritt am 7. August bei Orsova die Donau, drückte die kaiserlichen Truppen von dort und aus der einige km weiter hinten liegende Wachtstation Schupaneck (Jupalnic - Rumänien) zurück und am 10. unternahmen sie mit 36 Tschaiken (Schiffe) einen Angriff gegen die Höhle. Das wurde noch zurückgeschlagen. Doch der während der Nacht mit großer Übermacht - 5000 Man -aufrückende Feind eröffnete am nächsten Tag, das heißt am 11. August eine neue Aktion gegen die am Berge sich befindliche Stellungen. An diesen konnten die Verteidiger schon nicht mehr widerstehen. Nach dem Verlust von 400 Männer zog Major Stein mit dem Rest seiner Division in die Höhle zurück. Inzwischen wurden zwei Röhren der auf den Berg aufgestellten Kanonen eingenagelt und von ihren Lafetten abhebend in die Tiefe hinuntergeworfen. Während beinahe drei Wochen lang war die Höhle heldmutig verteidigt, doch wegen an Mangel der Besatzung, auf den dritten angebotenen Accord der Türken, übergab sie unter Bedingung von freiem Abzug Major Stein ihnen. Die Offiziere konnten ihre Seitengewähre und Pistolen behalten. Infolge dessen sind die kaiserliche Truppen entlang der Donau bis Belgrad aus ihre Wachstationen zurückgezogen. Wegen ihre bei der Verteidigung bestätigte Tapferkeit wurde Hauptmann Machowatz aus dem Wallachisch-illyrischen Grenzregiment zu Major, und Artillerie-Leutnant Foitte zu Oberleutnant befördert und auch mit dem Maria-Theresia-Orden ausgezeichnet.^ Die Verteidigung der Höhle fand einnen großen Widerhall im Deutschen Kaisertum; schon im nächsten Jahr wurde in Frankfurt und Leipzig ein Büchlein verlegt mit dem Titel "Die Geschichte der Veteranischen Höhle". Im Zusammenhang mit den beiden Anlässen wurden Karten, Ansichten hergestellt. Von diesen bewahrt die Szechenyi Nationalbibhothek in Budapest 3, das Kriegsarchiv in Wien 20 Exemplare. Ausser diesen kennen wir noch eine Abbildung in dem in Wien im Jahre 1790 erschienenen Atlas "Schauplatz des oesterreichisch-russisch türken Krieges". Unter den in Wien bewahrten Exemplaren steht ein mit den Kämpfen von 1692 in Zusammenhang. Es stellt die Umgebung der Höhle vor, halb ansichtsartig. Die Öffnung der Höhle ist aufgezeichnet, doch noch unter dem Namen Piscabara-Höhle, soauch Schanzen entlang der Donau und vor dem Eingang.^ ./;.- A^av^AA-ZUA"-,.;// Ay( f.r'-w/-..-/ Ay /y.wi-.-., A /''■'■: 'fj.9 /, y /j ■'/„i. -^iit i-f /f.-/', « . // /«' t' Bn-Jum>-M- l It /am.' .i. - 'J i ''.i'-' 'A ,f / / // ' ,mJ JMnri .....l' i«/ 3« //i*-.' Abb. 2: Karte der Umgebung der Donau zwischen Svinita und Turnu Severin und Ansicht der Veterani-Höhle. Blatt 18. eines anonymen Atlases, Wien 1790, Szechenyi Nationalhibliothek, Budapest, Kartensammlung, Inv. Nr. TA 55. Patay Klara: Abbildungen der veterani-höhle aus dem 17-18. Jahrhundert Sämmtliche andere Abbildungen sind mit den Kämpfen von 1788 in Zusammenhang. Eine ist eine Ansicht, die die Umgebung von der Donau aus sehend vorstellt/ An einer anderen befinden sich vier Ansichten, von denen zwei bilden den wegen Verteidigingszwecke vermauerten Eingang ab, doch in zwei verschiedenen Formen.^ Einen Ansicht treffen wir auch an den erwähnten Atlasblatt, neben der Karte von einem längeren Abschnitt der Donau. An weiteren 19 Blättern. finden wir die Karte der näheren Umgebung der Höhle mit den Redouten, Retrenchements (Schanzen) entlang der Donau und am Berg über die Höhle, soauch die Stellungen der kaiserhchen und türkischen Truppen vor und nach der Schlacht vom 11. August.® Von der Höhle selbst - was uns besonders interessiert - finden wir auch Abbildungen, und zwar Grundrisse und Profilschnitte. An zwei Blättern befinden sich diese allein,' an neun anderen (von denen aber drei als Duplikate zu betrachten sind)® dieselben als Nebenabbildungen der Karten. An diesen ist aber die Höhle in drei Variationen abgebildet. In den meisten Fällen' ist der Grundriß in einer elipsoiden Form gezeichnet, in den ein 4 Klafter und 3 Fuß langer, 2 Klafter breiter und 4 ein halb 1,. k. ■k, k ii h !i, K K ' ^ ? t I Is tj «t is l 1» • tl. u. t K ^ K ■ tii I. •• - ''.5: "v t ,.: K i •• ^ II, I. "i ' '«I '' t it_ i H, "-ft " ■ • ... 'V " Abb. 3: Die Umgebung der Veterani-Höhle. Anonyme Karte, nach 1789. Szechenyi Nationalbibliothek, Budapest, Kartensammlung, Inv. Nr. TK 90. Fuß hoher Gang führt. Der innere Raum hat eine Ausdehnung in der Richtung des Eingagnges von 12, darauf senkrecht von 16 Klaftern und 3 Füsse. Rechts vom Eingang ist eingezeichnet der Backofen, an der östlichen Wand der Herd, hinten, in der Mittellinie der Brunnen. An der westlichen Seite finden wir eine vermauerte Höhlung; das Pulver-Magazin. Der Boden der Höhle steigt nach hinten; nach der Beschreibung ist er sehr uneben. Im östlichen Profil ist auch ein Loch bezeichnet, woraus das Licht "in die Höhle fällt.""' An zwei anderen Blättern ähnelt der Grundirß an einen Rechteck mit abgerundeten Ecken. Die Einteilung des Raumes weicht auch vollständig von den obigen ab. Es befindet sich kein Eintrittsgang und an der westlichen Seite auch keine kleine Höhlung. Doch der große Raum wird durch Mauern geteilt. Die Tür des vermauerten Einganges öffnet in den "Vorkeller". Links von diesem, in einem "Zimmer" finden wir den Herd. Zu diesem schließt sich das "Gewölb", das heißt das Proviantenmagazin. Links hinten befindet sich das weite Pulvermagazin, rechts, direkt hinter dem "Vorkeller" ist der Backofen. Im mittleren Raum, entlang der Wände und in der Mitte sind Pritsche für 250 . /m/ M/f/f/.- J"-^(fifvt/Oat ^l'ekrawdm I» / Abb. 4: Grundriß und Profile der Veterani-Höhle. Anonymen Karte, nach 1789. Szechenyi Nationalbibliothek, Budapest, Kartensammlung, Inv. Nn TK 134. Mann eingezeichnet. Übrigens ist die Höhle für die Beherbergung von 500 Mann geeignet. Auch eine Abweichung vom vorigen Grundriß ist, daß der Brunnen hegt nicht in der MitteUinie. Im Profilschnitt ist der Boden in einem Abschnitt steigend (doch hinten senkend) abgebildet. Die Höhe ist nur ein sechstel der Tiefe, was höchstens 3 und ein halb Klafter bedeuten möchte." Es gibt auch eine andere Variante dieses Grundrißes. Sie weicht nur damit vom vorigen ab, daß sie ist weniger Rechteckförmig und ihre größte Tiefe befindet sich nicht an der linken, sondern an der rechten Seite, ihr Boden ist völlig glatt und der Plafon senkt gleichmäßig nach hinten.'^ Es ist nicht bekannt, wann wurden diese Abbildungen gezeichnet; vor oder nach der Schlacht von 1788. Jahreszahl eins ausgenommen'-^ - 1805 - befindet sich an keinem; der Name des Zeichners ist auch nur an manchen zu finden. Da an vielen Exemplaren sind die Stellungen der Truppen aufgezeichnet und vom Ablauf der Kämpfe gibt es auch Beschreibungen, sind - mindestens diese - unbedingt nachträglich verfertigt. Doch die Abbildung des Geländes, soauch die Tatsache, daß zur ersten Variante des Grundrißes und Profile sind auch Maße angegeben, läßt darauf hinweisen, daß das Gelände und die Höhle .'iJitallo/ij i'.'i Jif hg Jtr n/cfuft V-idftlL.^ ) YU/'d/l • ^/t/ '"^^jr^nnry SU- Mrmiumtrt k-ttta^t.. amM »lyw w ^ J^A.. k.mfU -iSmiMU^. sm^^iZk iftixf^fi-iJaaiWj^^iaMi^ft ßn^rf^ mtUmw^i .J^xy«/ o^PienA^unftvuJtH XiuAin.ro M^l fron a^Jtr »»»^vm'y/^n^e^^ ^ COu!.^«;/«. "ffi.uf,/ ) a ,tl . 'K Abb. 5: "Situations Plan von der Gegend bey der Veteranschen-Höhle", Anonyme Karte, nach 1789. Kriegsarchiv, Wien, Inv. Nr. K III. e. 2953-1. wurden noch vor der Belagerung aufgemessen und die Zeichnungen wurden aufgrund dieser hergestellt. Es ist merkwürdig, daß bis die erste Variante bildet die Höhle als von einem einzigen weiten Raum bestehend ab, die zwei anderen schon mit Wänden aufgeteilt. Man könnte vorstellen, daß da die Türken zogen bald vom linken Ufer der Donau zurück, waren diese Abbildungen Pläne für eine neue Ausbildung der Höhle zu ein Fort. Die Ausbreitung des Einganges könnte auch damit in Zusammenhang sein. Vielleicht die Ansichten des vermauerten Einganges''* dienten auch nur als Pläne. Daß diese später verwirlicht wurden -ist uns augenblickhch nicht bekannt. Doch entweder wurden die Abbildungen vor, oder nach der Belagerung hergestellt, gehören sie auf jede weise unter den ältesten Höhlenkarten des Karpatenbeckens; die mit den Kämpfen von 1692 in Zusammenhang stehende ist sogar vielleicht die älteste. Doch ob Wände in Innerem der Höhle wirklich errichtet wurden, können wir heute schon nicht entscheiden. Der Eingang der Höhle war nur mit 2 Klafternhöher als der Wasserspiegel zur Zeit der Aufmessung, so ist sie wegen dem Bau des Staudammes am Eisernen Tor unter Wasser gekommen. ANMERKUNGEN 1. Bänlaky, Jözsef: A magyar nemzet hadtörtenelme. (Kriegsgeschichte der ungarischen Nation.) Band 17. Budapest 193. S. 432. - Kriegs-Chronik Österreich-Ungarns. III/l. S. 146. 2. Bänlaky, Jözsef: op. cit. Band 19. Budapest 193. S. 271. - Crise, Oskar: Kriege unter Kaiser Josef II. Wien 1904. S. 162. - Kriegsarchiv, Wien, Kartensammlung. Inv. Nr. H. III. e. 2947, 2953-1, 2954. 3. Kriegsarchiv... Inv. Nr. H. III. e. 185. 4. Kriegsarchiv... Inv. Nr. H. III. e. 2958. 5. Kriegsarchiv... Inv. Nr. H. III. e. 2957 III. 6. Szechenyi Nationalbibliothek, Budapest, Kartensammlung. Inv. Nr. TK 90, TK 718. - Kriegsarchiv... Inv. Nr. B. IX. a. 687-3, H. III. e. 2946-2956, 2958-1. 7. Szechenyi... Inv. Nr. TK 134. - Kriegsarchiv... Inv. Nr. H. III. e. 2957. 8. Kriegsarchiv... Inv. Nr. H. III. e. 2953-11, 2955-11, 2956-11. 9. Szechenyi... Inv. Nr. TK 134. - Kriegsarchiv... Inv. Nr. H. III. e. 2949, 2950, 2956-I-n, 2957. 10. Szechenyi... Inv. Nr. TK 134. - Kriegsarchiv... Inv. Nr. H. III. e. 2957. 11. Kriegsarchiv... Inv. Nr. H. III. e. 2954, 2958-1. 12. Kriegsarchiv... Inv. Nr. H. III. e. 2948, 2953-I-II. 13. Kriegsarchiv... Inv. Nr. H. III. e. 2947. 14. Kriegsarchiv... Inv. Nr. H. III. e. 2957. f". UPODOBITVE JAME "VETERANI" IZ 17. IN 18. STOLETJA Povzetek Prispevek govori o zemljevidih in drugih upodobitvah jame Peseabara (Veterani) iz 17. in 18. stol. Jama leži na levem bregu Donave v bližini Železnih vrat (Kazan, 22 km jugozahodno od Orsove). V času "turških vojn" 1692, ko so Turki pripravljah protinapad, je general Veterani v jami namestil 300 mož s petimi topovi. Turki so jih oblegali, dokler se niso predah. 1788, je zopet izbruhnila vojna in cesarskim četam je osebno poveljeval cesar Jožef II. Tudi tokrat je bila jama pomembno stražarsko mesto, varovana s tremi oddelki pehote in artilerijskim regimentom in posebej urejena ter utrjena, vključno s posebej obzidanim skladiščem za smodnik. Turki so jamo oblegah z ladjami in veliko premočjo v četah. Cesarski so se tri tedne branili globlje v jami, 400 jih je padlo, nato pa vdali. Zaradi teh dogodkov je jama pogosto označena na takratnih zemljevidih in panoramah (iz Budimpešte so znani 3, z Dunaja pa 20 dokumentov) in prikazana z najrazhčnejših vidikov, vključno z jamskimi načrti. Ker je bila jama prvotno le 2 sežnja nad vodo, je danes pod vodno gladino akumulacijskega jezera.