Mt ttallenifche Frmnd-schaft Maribo r, 5. März. In der ElrtwiSlungSgeschichte der Beziehungen unseres Gtaates zu Italien spielt der Name „R a p a l l o" eine gMz blondere Rolle. Wenn man die Erinnerungen auif-frischt, die stch darün knüpfen und die Wirkung einer Prilfung unterzieht, welche die Vereinbarungen von Rapallo hervorg^fen, dann fällt vom Gesichtspunkte der nationalen Einheit vor allem d-ie Verschiedenheit in der Empfindung auf, die Rapallo mit allen seinen Folgen bei der drernamigen Nation verursachte. Für oinen nationalen Körper gibt eS keinen empfindlicheren Gradmesser auf seine Einheitlichkeit, al« die Krage der Freundschaften und Feindschaften nach auSlvärtK. Wenn Gerben, Kroaten und Slowenen wirklich eins find, dann muh es verwundern, daß z. V. die Politik Muissolini-JtalienS von den einen'als'fteundschaftlich. von .den anderen aber als Uebel und Feindseligkeit aufgefaßt und empfunden werden kann. Die Dransfalie rungen der Eüdtiroler-Deutschen riefen nicht nur w Oesterreich, sondern auch in Miwchen «nd Berlin dasselbe Echo hervor. Dabei ist die staatliche Gemeinschaft all dieser Tei^ Giemlich locker. Oesterreich is^ sogar ein für sich selbständiger Htaat und derjenige, den die Südtiroler Dsutschen-Frage am nächsten berührt. Die lockere staatli^ Zusammenqehö rigkeit ist aber für die Deutsi^n kein Hindernis für ein sehr starkes, in der Einheitlichkeit wurzelndes nationales Empfinden Muffolini-Jtalien gegenüber. Vei uns ist Italien mit Ra^llo und den Drangsalierungen un'serer Volksgenossen für B e o g r a d ein Posten im Rechenexempel der Außenpolitik, vermischt mit der Neigung, die Freundschaft des ehemaligen K^iegsbun-deSgenossen zu erhalten. Filr Zagreb und Ljublsana ist Rapollo eine Wunde und das Schicfial der jenseits der Grenze lebenden Volksgenossen eine ungelöste und brennende gvage. Und für die Freundschaft Beograds mU Rom kann in Z a g r e b und L j u b-li an a nicht viel Verständnis gefunden werden. Optimisten sehen darin einen genialen Zug zu dem Zwecke, den gefährlichen Rachbar zu größeren Rücksichtnahmen zu Zwingen und für den Frieden gefährliche Reibungen einzuschränken und zu verhüten. Die Freundschaft ist auf joden ^ll erMin-gen und desh^ ist sie unnatürlich. Der bevorstehende Eintritt DeutschlcmdS ^ den Völkerbund nnd das anläßlich der Ausfälle gegen Südtirol bekundete Interesse Deutschlmlds an dem Schicksal der Mnder-^iten im allgemeinen wurde in Rom sehr geschickt ausgenützt, um bei uns den Wert der italienischen Freundschaft in ein noch helleres Licht zu stellen. Dr. N i n i! i S ver-pcherte die Welt, daß diese Freund«schaft noch ^auSaebaut und vntieft werden ki^nne und mÜ^e. Die „deutsche Gefahr" ist der Köder, der von seiner ?lnziehungSfrnft »noch immer nichts verloren hat, zumal heute, wo auch Italien unter dem Eindruck dieser (Gefahr steht. Doch die Zeiten ändern sich. Morgen oder übermorgen kann höherer ^^nteressen wegen die Gttdtlroler-Frage in die Hinter-Hand treten. Es lmn» »Wischen den zwei Mirldor. Samstag de« S MSr» t020. S3 — Die größte Börsenkatastrophe der Geschichte. Die Verluste betragen eine Milliarde Dollar! RewVork, 5. März. Die Panik a»f der Newyorker Vürse hat gestern ihren Höhepunkt erreicht. Viele Papiere find um und noch mehr gefallen. Auf den Straßen kam es besonders vor den Lokalen der Vör-senagenten zu gtoße« Demonstrationen, vi-nige Lokale wurden von der verzweifelten Menge, die durch die Vtlrfenkatastrophe In Mitleidenschaft gezogen ist, demoliert. Die Verluste in den letzten Tagen aus der Börse werden auf eine Summe geschSftt, die eine Milliarde Dollar übersteigt. Diese Börsenkatastrophe ist die größte, die man in Amerika kennt. Df. Benei in Wien. W ie n, v. März. Der tschechopowakische Außenminister Dr. Be « e » ist gestern nai^ mittags in Wien eingelangt und wurde von den österreichischen Behörden sowie von der Bevölkerung sehr herzlich empfangen. Mt»»i. ster Dr. VeneZ stattete «och im Laufe des gestrigen Tages dem Bundeskanzler Ramek «nd de« Bundesprilfidenten Hatnisch Besuche ab^ Abends fand zu Ehren des tsche-choslmvakischen Außenministers ein großes Galadiner ^im Bundeskanzler statt, an dem das ltzefamte diplomatische AorpS teilnahm. Unier Kvnlaspaar vewcht im Arovjahfe Stom und Varl« Veograd, s. März. Amtlich wird de-stiitigt, daß das SönigSpaar noch im Laufe des heurigen Frithlings einen Besuch in Rom und Paris abstatte« wird. Slduna der GkupichUna V e o g r a d, 5. März. In der Skup-schtinasitzung wurde heute die Beratung tiber das Budget desJnueuministe-riums fortgesetzt. Die gauze Sitzung stillten zwei Abgeordnete mit ihren langen 51«?-den aus. Zuerst sprach der radikale Abgeordnete aus Mazedonien l5 i r k o v i ö» der die Politik der Negierung gegeniiber de« iiidli-chen Gebieten unseres Staate» äußerst scharf kritisierte und eine energische Remedur verlangte. Insbesondere flihrt« er aus, daß in den slidlichen Gebieten ein Uebersluß an Gendarmen ««d an Finanzwachleute« herrsche, während es iiberall an tüchtigen givilbea«. ten mangle. Räch dem Abg. <5 i r k o v i 6 sprach der Abg. Peöiü (Davidoviü-Demokrat), der ebensallS die Politik deS jetzigen Jmienmi-nisterS kritisierte. Heute mittags wurde anf feierlichste Weise der GchiedSgerichtsoertrag zwischen Oesterreich und der Tschechoslowakei unterzeichnet Die gesamte österreichische Presie mit der einzige« Ausnahme des alldeutschen Organs begrüßte die Ankunst deS Hercn Dr. BeneS und gibt der Hossnung Ausdruck, daß auf Grund des heute unterzeichneten Schiedsge-richts«rtrages eine neue Aera in den Beziehungen zwischen de« beiden Rochbärrzpu-blike« eintrete« werde. Die Debatte w'rd «och heute «achmittags u«d morgen den ganzen Tag sortgesetzt. Zur Abstimmung wird es wahrscheinlich erst So««tag oder Montag komme«, da die oppo-sttionelle« Parteien übereingekommen iin», das Hauptgewicht der Kampagne gegen dte Regierung eben auf die Debatte über das Innenministerium zu konzentrieren. Zu Worte hat fich deshalb eine ganze Reihe ftih^ render oppoflitoneller Abgeordneter geweidet. Schneetreiben und Gewitter in Berlin. Berlin, 4. März, Gegen 3 U!hr nachmittags setzte in Berlin Achneetreiben, verbunden mit Regen ein; gleichzeitig ging ein lNe-witter nieder. Aüus lebensmüde Dienstmädchen. Berlin, 4. März. Drei junge Mdchen, die in Wilhelmshaven ails Hausangestellte tütig waren, haben sich heute mnht von der Kaiser Wilhelms-Brücke in die Flirten gestürzt.. Eil?« Rettung war nicht möglich. Zwei andere jun^e Mädchen, die auch Selbst-mordalbsichten hatten, wurden iim letzten Au-^eniblick von Passanten an ihrem Borhaien gohin!o>ert. Großmächten in dieser Angelegenheit ein Uebereinlommen ersolgen, das ihrer Freund schast kein Hindernis mshr in den Weg stellt. Diese höheren Interessen könnten aber Balkaninteressen sein, die stch zwischen Italien und Deutschland viel leichter in SinNang bringen lassen als zwischen Jugoslawien und Italien. Die Folge al»er wäre, daß die erzwungene Freundschaft mit Jugoslawien ihren Wert vollkommen verlieren würde und im Sinne des Prinzipes „foero egoismo" wir die Zeche für die gewinnreiche ttalienjch-deutsche Freundschaft bezahlen müßten. Für Jt«»lien find Freundschaften nichts anderes als politische Ware, die gegen ein besseres Anbot leichten Herzens preisgegeben wird, zumal die Vorstellung ganz unmöglich ist, daß diese Freundschaft zwischen uns und Italien je eine Freundschaft der Völker wer. den könnte A. L. Zürich (Aval«). 0. Mir». (SchluSkurst). veoirad ».löS, Pari« l9.L9, London SS.2«, Rewqork Maila»» SV.S», Priq lS.S8S, Wien 7S.W, «udap«st 0.0072», B«r. lin lsz.70, Brüssil SZ So, Madrid 73.?», Amstcrl«, A«.2V, Warschau SS.S0, Buta» rcst S.Z7S, Sosw S.70, Athen 7.40. SM» (Aval«), Ii. März. Devisen: Paris Sil-SIZ, London S7d.S!;^27S.7b, Newyort «i.Sl-vg.9l, Wien ?.M-8.<>S, Prag lS8.0S-I0g.«>. Berlin lz5Z_iza7, Mailand W7.lb—ZLS-Zö. Zürich l0v2.v0 bis lcW.S0. vlafiiras Flucht. SkoPlje, 4. März. Oberst P l a st i-ras verließ heute gegen halb 9 Uhr vormittags das Hotel; man weiß nicht, wohin er sich begab und mit wem er zusammentraf tt^urze Zeit darauf kam er zurück und befahl seinen Dienern, seine Sachen zu packen, kündigte das Zimmer und ging in die Stadt seine Sachen ließ er zu einem seiner Freun» de tragen; vorher hatte er noch eine Zusam» menkunift mit dem Bürgermeis^r. Jede wettere Spur fehlt. Man mmmt an, daß er im Auto oder zu nach ewer kleineren Station geflüch» tet ist. Es verlautet auch, er sei auf einem Seitenweg über die Verge in der Richtung gegen die griechische Grenze gegangen. Es fei dies Vs^stira« lei'ter «erstich, nach Geie. chenla«d z« gelange« und die Macht a» sich zu reiße«, vr sei an der Gre«ze von fii»ß» Anhänger« erwartet »orde«, die ih« a«» Ruder bri«ge« wolle«, tza Po«galos «ach de« Berhastmtge« höherer Offiziere das «eß-traue« des H^res verlöre« habe, «ms daß allet« er stch stütze. Die konfessionellen Der-l^ältnisse in unserem Staate. Nach eiuer Erklärung des KultuSminifters in der Skupschtina ergibt die konfessionelle Statistit in Jugoslawien folgendes Erhält-nis der ei«izelnen Glaubensbekenntnisse zu einander: Orthodoxe gibt es nach der letzten Zählung 5,6()2.2<^ oder 46.6 Prozent der Gesamtbevölkerung. Die Zahl der Geistlichkeit beträgt 2V68. Römisch-Katholische: 4,73ü.lö4 oder 3S.5 Prozent. Geistliche: 3246. Griechisch-Katholische, 4l.ÜV7 oder V.4 Prozent. Geistliche: 84. Altkatholiken sind nur in gerw-ger Anzahl vorhanden. Nähere Daten seh-lvm. Protestanten beider Bekenntniste 210.847 oder 18 Prozent. Geistliche: lSü. MoSlims : 1,337.S87 oder ll.1 Prozent. Gci.stliche: 1I. Dom Tage. t. Das Hausieren auf den Vahnhösen vet-üoten. Der Verfehrsmi«iister hat neuerdings das Hausieren in den Waqgons und auf den Stationen verboten. Das Verbot wurde auf Grund der Beschwerden von Reisenden 1o-wie der Bahnbediensteten, die unaufhörlich von den Hauflerern belästigt wurden, ausgesprochen. t. Ermordung einer englischen Expedition in Tibet. Wie „Daily Mail" meldet, sei eine enffliiche Expedttion im Hochland von Tibet niedergemetzelt worden. t Verbrecherische Fernhypiwse. Ein geheim niSvollor Borgang beschäftigt gegenwärtig die Görlitzer ^iminalpolizei. En junger Arbeiter, namens Förster, wollte frühmorgens gewohnheitsmäßig seine Arbeitsstätte aufsuchen. Ans dem Wege begegnete ihm ein Hm, der ihn bat, er möchte ihm seinen Koffer nack) der Bahn schaffen. Seit diesem Tage blled der junge Mann verschwunden. Er fand sich auf dem Dresdener Mihnhof wieder und erwachte erst, als er aufgegriffen wurde, wie aus einem Tramirzulftande, ohne Auskunft geben zu können. Er kehrte von Dresden nach Görlitz zurück. Eeine Eltevn verständigten einen Arzt, der feststellte, daß ein Fall von Hypnsse vorliege. Jetzt ist der junge Mann in einem unbewachten Augenblick unter Mitnahme eweS Geldbetrages zum zweiten Male ver§l^unden. Die Cchwmpfstellung gegen einen er bald sein Schwager werden würde.-- Frau Bernotat kam gar nicht dazu, erst lange Vorreden zu halten. Der Forstassessor öffnete bereits die Zimmertür und lud mit liebenswürdiger Geste zum Nähertreten ein. Drinnen nötigte er ihn auf einen Sessel und bot ihm et^ Zigarre und einen Likör an. Ganz reizend war der Mann, wirklich. August Barth saßte Mut. und steuerte ohne Umschsveife auf fein Ziel loS: „Ich komme, hochverehrter Herr Forstrat--" „Forstassessor!" „Hochverehrter Herr Forstassessor, in Sachen meiner lieben Schwägerin Elisabeth! Hm, es ist,nir ja peinlich, sehr peinlch, daß es heute Nacht hier durch meine wahnsinnige und Gott sei Dank völlig unbegründete Eifersucht zu so blöden, ja blöden Auftritten gekommen ist! Ich bitte Sie sehr dringend, mir die Rechnung über die Tür ». hm — vorlegen zu lassen!" „Nicht der Rede wert! Ist schon beglichen! Noch ein Gläschen?" O, bitte, bitte! Eine famose Marke! Mhre ich mtch M hohe Feiertage! Ihr Wohl! — .Hm, da eS nun mal so gekommen ist und jetzt alle Welt weiß, wie es um Sie und meine Schwägerin steht, hm, wäre es wohl angebracht -- angebracht, über gewisse Förm lichkeiten zu reden, die bei solchen Dingen zu erledigen sind! Und da wMe ich mir nun als Schwager der alleinste'^nden jungen Mann übergeHen, pon dem er erhoffte, dah! '^me die Frage erlauben, wann gedenken Sie denn, sich mit Elisabeth zu verheilen — hm — oder «»enigstenS zunächst einmal öffentlich zu verloben, damit die Klatschmäuler zur Ruhe kommen?" Der Assessor schnippte die Mche von seiner Zigarette ab und lächelte mit unbestimmbarem Ausdruck. August Barth beobachtete ihn mit änMicher Spannung und dachte. „Böigen sc!^t besser!" „Verloben? Ja, berloben! — Wissen Sie lieber Herr Barths offen gestanden, darüber — darüber haben Fräulein Schwägerin und ich uns übnhmipt noch nicht unterhalt«!" August Barth fuhr auf: „Aber — aber ^ wenn man schon so eng vertraut miteinander ist--'" FvanH Berger schämte sich insgeheiin, doch spielte er den gelassenen, überlegenen Mann von Welt weiter. „Wir — ^wir keinen uns ja noch nich^. lange, hatten so selten Gelegenheit, unS näher kennen zu lernen! Es war heute eigentlich das erste Mal, daß wir unS so nahe waren, und da bespricht man dann nicht gleich Verlobung, Eheschließung und derglei^ chen! — Das findet sich ja alles allein, nach und nach!" — Die Lage begann Verger im« mer peinlicher zu werden. Noch hatte er nicht wieder zu lügen brauchen, bis auf di-e^ue ^ße Lüge, die er stiKschweigend imm», fester ausrichten hals, um die Frau dieses reichlich tölpelhaften Bannes zu schonen mU allenfalls, sich selbst dazu, i (^rtsetzung salgt.) rückständigen Beiträgen d ^inar für daS Jahr 1926 vnd lv Dinar an Sterbebeitrag str das 2. Quartal. Die nächsten Anweisungen werden auf lv Dinar lauter Auf diese Weise wird jeder Pensionist regelmäßig seine Beiträge einzahlen können. Am zweiten Mittwoch des Monates April möge jeder Pensionist die Mitgliedskarte im Gymnasium abholen. Die Mitgliedskarte wird Heuer auf der Rückseite auch alle Begünstigungen verzeichnet haben, die die Mitglieder gemessen. Bei aktiven VtaatSangesteIlten wird die Einzahlung der Beiträge usw. durch die Ber-trauenSniännn in den einzelnen Aemtern erfolgen. Die Zeiten sind sehr ernst und eS darf keinen StaatZpenfionisten und Ttaats-angestelljen geben, der nicht. Mitglied des für unsere Antereffen kämpfenden Vereines wäre. Nur'in der Eintracht liegt die Macht! . F-K. m. td« fast erschlage«. Der Sliährige Alois H e p, wohnhaft in PobreZ-je, gerÄ gestern mit zwei mrderen Arbeitern in eimn Streit, der in eine blutige Rauferei ^ausartete: Die beiden bearbeiteten Vep mit Priifisln derart, daß er im bewußtlosen 5^usttwde WS Mgemeine Krankenhaus überfübrt^ werdet, Ml^te. m. Mttetbkrkht. Maribor. v. März um S Uhr Mb: Lüftdtnck 7S4. Barometerstand 7W. TheMtchi,ftros7op "-^4. Maisimaltempe-ratur -^7^ Minimältemperatur ^1. Dunstdruck Missiwe^er. ??Wdrschtuna O, Bewölkung ganz. Niederschlag: Schnee und Regen. m. beliebten Wochentags- Nbendkonzerts der Ealonkapelle PeLni? beginnen km Hvtel Aalbwibl SamStag dtn S. d. Sonntag!). Z^ür beste bik-gerliche Kliche, gute Weine und vonNalicheS YStzer BAck- Hnb. MiirMbier «ird bestens gesorgt. Sonntags Frühschoppen- und Abend tonzerte. - m. Rtchtigsteiruttst. Im gostriaen „Kleinen ölnzeioer" soll e? in dem Inserat unter „VsrsÄienbes" richtig beis^n: Dinar" und nicht 5s»W0. wa? wir biemit richtiMl-len, da. sonst leicht Mistv'evstnndniss^ entstehen klonten. Das^ns^rat lautet also: Dinar verdienen Tie . . ^ Z^sreitaq den ylttekonxert mit künstlerischen Einlagen w der Pelika kavarna. Klub-Bar. Spezialprogramm. 218l "" ^ ' WO» » t t» i» vvtle S a»O WM. - schweres AutoungM. Vergangenen Donnerstag um zirka halb W Uhr varmittagS. ereignete sich in der Draugvsse Mischen den Häusern des Herrn Tre » und des Herrn T a m m ein schweres Autbwobilunglück. dem höchstwahrscheinlich ein Mensckienleben zum Opser fallen dürfte. Der Besitzer K a n e l e r aus Haj-dina bei Ptus fuhr um die genannte Zeit auf einem Fahrrads nach Hause. Als er an die t»erhängnLsvolle «telle kam. sauste ihm plötzlich um die Ecke ein Militärlastenauto entgegen, erfaßte ihn, da er keine Zeit mehr hatte, auszuweichen, und schleuderte ihn mit solcher Wucht zu Boden, daß er mit schiveren Verle^gen liegen blieb. Der BedauernS-tverte, den nicht die geringste Schuld an schweren Unglücksfalle trifft, wurde zunächst in das tzauS des Herrn T r e o getragen, bon wo er dann ws Allgemeine ltrankenhauS überführt wurde. Sein Zustand Ist besorgniserregend. p. Evangelisches. Sonntag den 7. d. M. !nn halb l1 Uhr vormittags wird im Ue-^ngSzimmer des Männergesangsvereines tin evangelischer Gottesdienst stattfinden. p. Gründung eines z»eiten Sportklubs in ßtuj? Wie man erfährt, steht die Gründung tineS SporttlubS >,Svoboda" unmittelbar be »or. Der in Gründung begriffene Klub soll ich auch bereits an den SK. Ptuj zwecks Ue-^rlasfung des Spielplatzes an mehreren Talen m der Woche gewendet haben. p. Der letzte Tanzübungsabend des Sport« lubs findet am Sonntag Sm 8 Uhr abends ^att. Die Sperrswnde^ wurde bis 2 Ul^r mh verlängert. Aachrtchte» m« vravo^ orab g. Kärtchens ?a»te", ein Lustspiel in 8 Akten, wird tl'r»rmenden Sonntag vom Dra-matisl^n Verein in Dravograd-MeZkl zum zwei^ Male zur AuMhrung 'gelangen. Dieses Stück, da? bei seiner Erstaufführung im Linot!h^.a<'<:7saale äußerst belsSllig ausge-nomm^e «u^^e, mußte wohl anf.Witvsch PublikümS zum Meiten Male aufgeWrt werden. Die Besetzung der Rollen muß als M gclungt^n bezeichnet V t?d»n. e. Sine notwenblge Ansrvumig. Laut einer Verordnung des Obcrpespans begann dieser Tage eiile SanitätSkommissiin mit der Besichtigung aller hiesigen Gastlokale. Es wäre zu wünschen, daß auch alle GMau-sex auf dem Lande einer strengen und zweckmäßigen Kontrolle unterzogen würden. c. Schwurgericht. MS erster hatte sich der Steinmetzflehilfe Franz K a m e n 8 e k auS Duhovec bei Sv. Rok zu verantworten, der am lv. Jänner l. I. den Fuhrmann Nikola Pavie mit einem Mefser überfiel, ihn am Arm verletzte und von ihm Geld verlangte. Als der Fuhrmann ihm lv Dinar aushändigte und beteuerte, nicht mehr zu besitzen, wurde er vom Räuber iwch mit einem zwet-ten Mefser bearbeitet. Die Geschworenen, bejahten die Schuldftage, worauf KomenLe? zu .k Jahren schweren KerkerS verurteilt wurde. WeiterS stand Alois M a j c e-n ie vor den Geschworenen, der am 14. Iän ner 1935 Mchael Kita? mit einem Revolver bedrohte und von ihm Geld erpresien wollte. Vor den Geschworenen versuchte Mn Mafee-niö GeisteSgestörtheit zu simulieren, womit er die Bertaaung der Verl^tmdlung erreichte. bis der Befund eines Psychiaters eingeholt wird. — Außerdew saß' auf der Anklagebank die 4?säbrige Arbeiterin Julie Z a-l e S n i k aus Trbii. die il^r ein Monat al-ti»? uneheliches Kind in der Savinsa ertränkte. Die Angeklaate gestand ihre Tat ein m^d gab als Motiv Verzweiflung über iljre Mit-tellosiakeit an. Doch wurde festgestellt, daß der Büter de? Kindes die Absic!^ hatte, sie zu heiraten. Die Schuldsrage wurde verneint und die Anaeklngte sr?iMl?ochen, wobei auch der Umstand, daß sie Analphabetin und geistig zurückgeblieben ist, mitgewirkt haben dürfte. e. Vkekmarkt in Eelse. ?s«f dem ersten die^t^briqen MonatSviel?markt in (selie wurden 79 Stück Bieb, und zwar 60 Rinder und 19 Pferde, aufgetrieben. Dmian wurde un-gefäihr die Hälfte teils Nntzvieb teils ol? Schlachtvieh verlang. Am d. M. ii'det bier der Iahresvieh- nnd Arämernn'.rlt fwtt. Derewsnachrichten. v. Die TanzschuNeituyg der Vereine Ena-kost, der Arbeiter-Radiqhrer und Svöboda veranstaltet am Sonntag den 7. d. in den Gasthauslokalitälen deS Hertn A. Genica in Studenci einen Ab>schiet»Sabend deS Tanzlehrers Herrn Karl SinkoviL. Tanz im großen Sciale! Beginn 16 Uhr, Tnde S Uhr früh. Eintritt 5 Dinar. Um zahlreichen Besuch bittet der Ausschuß. Nr. S29. v. S. lt. Svoboba. SamStag, den S. März um 19 Ubr findet im Gastlhause Skof „Pri vo'dovodu" das SchlußkräUzchen der Tanzschule statt. Alle Schiiler nnd Schülerinnen tt.'flden hiezu hi^flichst el«ge!adrn. Nr. 327 Xl»»ater imv Kunst. Freitag den v. März um SO Uhr: „Gräfin Marica", Ab. D. (Coupone). SamStag den 6. März um 20 Uhr: „Knecht Bvnaltheatec stattfindende Pre^eren-Atnidemis aufmerksa'.n gemacht, bei welcher führende slowenische Literaten mitarbeiten und zwar: Araü I e-b r e ch t und I. V i d m a r. Die Gefangs-vorträge werden durch die Mitglieder der Oper Frl. Zamesöevaund Herrn B.u r j a ausgeführt. Es wird jedoch ausdrücklich bemerkt, die Akademie am Bormittage nur für die Studentenschaft bestimmt ist. . -s- Vieberholung der „ZahreSz?iten". Gro^e Konipositionen wie die .^t^n'schen „Jahre^eitm" muß man öfters hören, um den Sinn und die musiMischen Gedanken, die in einem solchen Werke liegen, wirklich zu erfassen und auf diese Weife ÄeS zu genießen, was uns nur die Tonkunst geben kann. Daher empfiehlt eS sich, daß sich die Besucher deS ersten Konzertes ^r „Glaftena Matica" auch die Wiederaufführung der ..Jahr^zeiten" am ScmStag anbören, um der „Glafbena Matioa^' auch gleichzeitig zu erinöglichen, daS künstlerische Pttgramm in der einmal begonnen Weise fortzusetzen. Denn trotzdem das Haus für das erste Kön-zert bereits auSverVauft ist, sind die Reqie-kosten noch nicht gedeckt. Dr. V. VÄkswiristftaft. .Wir haben schon früher ei^imal berichtet daß die weltbekannte Georg Schicht ^A. G in Aussig S. R.) gemeinsam mit hiesigen Banken in unserem Staate, und zwar in Osiielk eine Fabrik für Ceifen. Waschartilel und Kerzen errichtet und sie mit den Ml> dernsten Maschinen und Apparate« ausgestattet hat. " In dieser Fabrik wird besonders die weltbekannte und h.'i gllen HauKsrauen beliebte ..Schichtseife" V?arke „Hirsch" 'hergestellt, welche anerkannt das Beste df^rstellt. was auf dem Gebiete der Seifenhcstellung überbaupt geleistet werden ?ann und deren Absatz infolge ihrer wirkli' 'nerreichten Eigenschaften auch in unserem taate von Tag zu Tag steigt. Ein weiteres, ebenso nützliches, als zweckmäßiges Erzeugnis ist das Waschertrakt ..Frauenlob", das bei richtiger Vk'rwendunt' nicht nur Mühe und Arbeit spart, sonderr auch zur Schonung der teuren Wasche wesew lich beiträgt, . Alle Erzeugnisse der genannten Firma tra. gen den Namen ,.Cchicht" und die Schutz, marke „Hirsch", worauf beim Einkauf von Seife und Waichpul^ier besonders Bedacht genommen werden soll. Wir verweisen auf die in unferem heuti« gen Blatte erscheinertde Ankündigung, sowie auf die noch folgenden Einschaltungen, die ^n geehrten Hausfrauen über den Wert deit^ichterzeugnijse de,: besten Auffckiluß geben. ?!23ü Kwo. Apoll« - Siu». Bon Fve-itag den S. bis einschließlich Montag den 8. März: „Das ^u< ber Mysterien", grandioser Filmschlager, in den tza-uptrollen Ivan Mosjoukin und Nikola Kolin. Auf den Film „Das Haus ber Mysterien", der heute Freitag im hiesigen Apollo-Kino zur Vorführung gelangt, machen wir hiemit besonders aufmerkfam. Inmitten einer eigenartigen, gewaltigen ^ndlung, die den hochdramatischen wie teilwei^ fcherzhgften Ton in gleicherweise streift, sk-hen zwei der bekanntesten, beliebtesten und größten Film-künftler der Jetztzeit: MoSjoukin und Koltn. die schon so oft Beweise ihrer herrlichen darstellerischen Kunst gaben. Der Film weist eine prunkvolle Ausstattung auf und kann auf einen Riesenerfolg zurückblicken. Er wird gewiß auch in Marmor voll einschlagen. V«rg-Kin». Vom 4. bis einschließlich 7. März: „Ataue«, bie man oft nicht griißt", der neueste und beste Lha-Mara-Fllml Hervorragendes Spiel, blendende Ausstattung, spannende Handlung! „An«,«, bie «an oft nicht Das Schicksal eineS Mädchens vom Ballett, mit Lia Mara in der l^uptrolle. Ein ergreifendes Stück Lebensbild auS jenen Mädchenkreisen, die Tag und Nacht w GauS und Braus dahinleben, nicht an den Morgen, an die Zukunft denken, für die die leuchtende Gegenwart alles ist. Auch Rina. die beliebte und bejubelte Tänzerin, ist so ein Geschöpf. Doch hat sie die gute Eingebung, ein plötzlich vom Himmel gefallenes Glückssternchen zu' erhaschen, eS festzuhalten bis anS Ende, trotz Sturm und Drang, nüchterner Verachtung der Leute und drohender Einkerkerung. Bis daS Glückssternchen zum mächtigen Fixstern anwächst, in desien leuchtendem Gchein sie ihr endliches Glück findet. — Eine gut durchdachte Handlung, die durch das überaus lebensvolle und natürliche Spiel der quecksilberigen Lia Mara' lebendiges Gepräge erhält. Lia MaiA trifft den leichtfertigen wie auch den tragischen, den „himmelhoch jauchzenden — zu Tode betrübten" Ton wie imnier meisterhaft und entzückt den Bcsckiauer. Nicht minder aber die übrigen Partner, die in diesem Film mit großem Geschick gewählt sind. Neben der Regie, die manchmal Schwieriges zu leisten hat, ist besondt?rs die blendende Ausstattung zu erwäh« nen, die dem ganzen Werfe einen hübschen Rahmen gibt. Lia Mara hat ihr Publikum, waS der massenhafte Besuch deS KinoS beweist. —tg. Svott. Moria Äell und Ämatbuno. AußerordenNilve Seneralvkr-wmmlung ves L. R. V. Gestern fand in Ljubljana die von den oppositionellen Klubs (SK. Ilirija. SK. Her-ntes, SK. Jadran, SK. Slavia, S.'»?. Celje, Athletik-Celie, SK. SoStanj. SB. Rapid. SK. Ptus und SK. Mnra) einberufene au^ror^ deutliche Generalversammlung statt, in der, wie bekannt, die Neuwahl des LNP. vorgenommen wurde. Den Stimmen der oppositionellen Partei (10 Stimmen) stand die Liste 'SeS Majors a. D. JakliL lASK. Pri« morse," SK. Slovan,'SK. Svoboda-Ljublia-na, SK. Red-Star, 1. SSK. Maribor, TSK. Merkur sowie drei Stimmen des scheidenden LNP., d. s. die Stimmen des Präsidenten, des Vizepräsidenten und deS Sekretärs) gegenüber. Die Stimme des SK. Svoboda in Maribor wurde für ungültig erklärt, da der Verein sl'.vohl an die Opposition (Dr. Ko-priva) als auch an die zweite Partei seine Stimme abgegeben hat. Die Sitzung nabm einen äußerst scharfen Verlauf, wobei deS öfteren die Tische ga?n,z gewaltig bearbeitet wurden. Die Wahl ergab 10 Stimmen für den bereits bestehenden LNP., dem nur 9 Stimmen der Opposition gegenüberstanden. Interessant ist es, daß die Opposition nur 9 Stimmen erreichte, obwohl 10 Vereine für den neuen LNP. gestimmt haben. Die Opposition legte sofort gegen dieses Resultat Protest ein und verlangte eine Wiederholung der Abstimmung. Dem wurde jedoch nicht stattgegeben und der Präsident schloß um l Uhr die Versammlung. Die Opposition trat sodann zu einer Versammlung zusammen und verfaßte ein Protestschreiben an den INS. Dies dürfte zur Folge haben, daß der jetzige LNP. vom INS. au f g e l >> st wird, worauf'nach den Statuten des INS eine Neuwahl stattfindet. ssüf^gei-. VI« im lOrS?. Vsi XVetitier Icann äs? I^enr znr einem i'n kskr I^kiiakte-n ?^lonst vercien. vsd?ea<^ e»r ilQ^NKti^er >V!ttk'inirl? ciist cier .is«6iieden taten ?eit. (Iis mit Ze? Zweiten ?älkte .lönnsr jliren Tukane noilM. keliei^itet. 2u cien 1!oken VorkrMinixKkierKlk'n äer ?ic'Iink'i?kenst.r!oi». Don Vop^sl mit! 1nn?^n !n clsr Vii.mm<>rnnx im einsaiuen ^alsio, 6e"i'6-vn Lek^velxen vom en^en l^rübiinksrannen xkvbrooiien rn deoi>noiiten, einen «viiisi' uniiii^rvimiiielien k^nk sii<» empkinc^» «kdms 1?v^ei «n«. Die ^e«snt-lie'ii^iten. »I^Ä^er i>pi üemivikzers. in Vsttsr, 6A» «ki<^ w Zle^LTn .Is^rv so »velttzei-MeT». ^!!«o!d« lkttieitst dat. Nokfvatl!«^ Mlr^ »n-k»v?«n ^ükNvx^b«t«a eä» nlodt es.? ru dc^Gr Dmpkttiit- kHivl'tet. Die erste?» I^är, Verden »nok 6!v Rücisc^e'kr 6«r v drwxsn. «osorn sie '»!o't m»n<;!i«r!e^ «i bes«iiten. 3od»rke ^»odstuwlreit mvS »r »^itbeu: äenv t»o!»«>n setzen ll^e Unsen, u^n<1 6^e ?LS-rll7n?s?eit 6er Rel>düt»nvr l«t 6a. Va»^ nisk^ NQ? klir I ds^ten de- «tr^t «e^n milk: 6o« 1«t 61« kür einen ixesAdrlioke-n Il'sinä 6er Xie6er ^»«6. 6!e ^Ons ltri^ke; 6»-- isit »d»? »v^d 6ie ^e!t resoker lZente ff^r vls^Ornil^» ?rln6s m»6 X^atrGv, I7v6 siZvd Ilti» nn6 ^!e«el riekten »»ern^e nn^er tiem .Innl? k»«vn oktm«?«. b^^rSedNoden »TU Der ^Sr». 6er <1vn V^orfrü^lin" dringt !n 6em izsod 6sr erscko I?e?en n»ed toter ei.^s?er ^Zp^tsrrnT,?? In 6<>'r Xntnr «vi^, i«t silr je6^n .1^A?er einer 6er Me^'^n -ite» ^lonate. Hin6 6i« ianen 'VV^in6e. V'rNdline^dnten daden sn 6e mQ^-kn^r 6er »ri^en deiMtk^^ekirte? Vp^KUnADkot«» «in6 ersten Kn«>?peii» nn6 6'e »r^^n »m« 6« ervaeden6on ??r6e c>vv^1en6en Vsiledek sln6 noed viele«. vi»?e« »»7,6ere v»« »Ist ^^em trnn^ene-n ^L»ß?O 6e« ^eit^^inn«« ?n lk^SMer??e^ nffend,irt ««^«4 inm ietM 6«« AiSj? A«B f>»dsnM tider 6en 1'»6. Kleiner AnzelM. VerschledexO Gihr«w»aschi»e« » Nepaeat«?' »erkftStte Ant. Rud Leyat Se Co empfiehl» sich .ur Ansflihrung von Reparaturen und Reiniflun« gen aller Vüromcischinen. ?für oie Dauer der Repnralur wird eine kittte Echreibmasckiine kosten-loS imr Verfügung qesteltt. Stro-fies Laqer von fcibrisSneuen «nd ebrauchten Cchreibmasckinen. aribor. nur Vlovensta «Uta 7. Telephon l0f>. L9V Echter Zesno'e? pkiavTea - ksls»m ist das uralte Hausmittel f. den Maqen. Verdauung und kjarten StuÜs. Vertretnnli für S?>O: IMW ÜNiM M». Achtmiqk Soeben einqelangte neue Ware in englischen Ctpffen, Kammgarn, Seide. Leinen erhalten Sie gut und Villigst bei Trvin. Maribor. 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