-M-H^ 264« z8a,N!8t«T ÄVN AV^. «ss3nii«r. Mutterliebe Vc>n H, E. M Mv^utterliebe, heil'a? Flamme Am Altar der Menschlichkeit! Eelig, wo ?er Mutteruame Deiner Weihe sich erfreut; Du bewachst des Kindes Leben, Gottes Engel sind mit dir, Treu der süßen Pflicht ergeben. Ist der Glaube dein Panier. — ,,Heilige Maria, rette Mir das Söhnlein heiß geliebt!" Fleht am Kindes Krankenbette Eine Mutter, tief betrübt; Und sie sinkt erschöpft darnieder An dem Bettcken, lang bewacht, Schlummer deckt die Augenlieder,, Nothgewcint in mancher Nacht. So entrückt dem Erdenraume. Der sie wach gefesselt hielt. Sah der Mutter Geist im Traume Selig ein entzückend Bild: Sie, die Hohe, Trost im Kummer. Saß am kleinen Krankenbett, Wiegt das Kind in süßen Schlummer. Den die Mutter heiß erfleht; Und die Gotlgebenedei'te Blickt dann auf die Mutter hin. Die — beinah' des Todes Beute — Aehnlich eincr Leiche schien; Und sie spricht in mildem Tone: „Gönne durch drei Tage lang „Schlummer deinem kranken Sohne, „Bey der Rettung dann nicht bang." — Auferwacht in Angst und Vcben, Fällt der Mutter erster Blick, Auf das zarte, theure Leben, Ihres Daseyns höchstes Glück; Doch, o Himmel! welche Wonne. Welch Entzücken fühlt ihr Herz: Schlummer ward dem theuern Sohne — Ihr Gebet steigt himmelwärts. Eingedenk der hehren Mahnung, Die ihr Ohr im Traume traf, Fühlt die Mutter heil'ge Ahnung, Und bewäN den süßen Schlaf. So entschlacken viele Stunden, Es erwacht der dritte Tag, Und das Kind, dem Schmerz entwunden, schlummernd sanft im Bettchen lag. Plötzlich — horch: ein seltsam Brausen, Donnergrollend sich erhebt, Wie der Windsbraut wildes Sausen, Und die Erde wankt und bebt. Gräßlich wieder sie erzittert, Aufgeregt durch inn're Wuth, Balken stürzen, klein zersplittert, Wände sinken ein in Schutt. Alles fliehet das Gemäuer, Rettung suchend auf der Flur; „Rette, Mutter, was dir theuer!" Ruft die Stimme der Natur. Doch der Mutter heil'ge Liebe Bauet auf das Traumgesicht: Ob mit ihr das Haus zerstiebe. Sie erweckt den Schläfer nicht. — Wieder bebt der Erde Sckolle, Jetzt der Mutter Haus es gilt; „Schütze uns, du Gnadenvolle!" Ruft die Aermste angsterfüllt. Weh, das Häuschen sinkt in Trümmer, Arme Mutter, armes Kind. Ach, entfliehen konnt ihr nimmer» Euer Tropfen Zeit verrinnt! — Aber sieh! dort aus dem Schütte Blickt das Knäblcin hold hervor. Das so sanft drei Tage ruhte. Und die Mutter hebt's empor; Weide sind verschont geblieben, Ja, gerettet ist der Sohn, Und das Lackeln ihres Lieben Ist der Mutter höchster Lohn. Mutterliebe, heil'ge Flamme Am Altar der Menschlichkeit! Selig, wo der Mutt.rname Deiner Weihe sich erfreut; Du bewachst des Kindes Leben, Gottes Engel sind mit dir, Treu der süßen Pflicht ergeben. Ist der Glaube dein Panier. — Ideen zur Verbindung Kärntens mit dem Freihafen Trieft m i l t e l st der südlichen Staatseisenbahn und einer Flügelbahn. Vom k. k. Vlicrantts-Direclor Costa- Hn6i»tur et alter» ^>2i5. ^(it preiswürdigem, patriotischem Eifer bewies der Herr Güter- und Werks-Inspector Jacob Schell esinigg in der Wochenschrift »Carinthia" Nr. 5, 10 und 14 v. I. die Nothwendigkeit der Verbindung Kärntens mit der Wien-Triester Staatsbahn mittelst einer Pferde-Eisenbahn, welche nach seiner Ansicht von Marburg über Klagenfurt nach Villach, und von dort bis Lienz in Tprol zu führen wäre. 1K ^ Wir lesen im »Inner'österr. Industrie- und Gewerbe-Blatte" Nr. 20 vom II. März 1843, das; von Seite der ^Bcände Karntens, da man iu der Führung der Staats-eisenbahn durch Steyermark nach Trieft eine Isolirung des commerciellen Verkehrs, namentlich der nördlichen Theile dos Herzogthums, mit dem adriatischen Meere erblickt, und d'a der Hafen von Trieft der bedeutendste Absatzort für die zahlreichen Eisenwaren-Erzeugnisse Karntens ist, das Pro-jecr einer Zweigbahn von St. Veith aus durch das Dräu-chal nach Marburg zum Anschlüsse an die Staatseisenbahn höchsten Orts unterbreitet habe, und andernfalls die Regu-lirung dos Draufiusses als dringend bezeichnet worden sey. Laut Protocoll der fünften allgemeinen Versammlung d?) innerösterr. Industrie- und Gewerbe-Vereines brachte der Herr Graf Georg von Thurn-Valsassina, k. k. wirklicher Kämmerer, General-Major lc., als kärntnerisches Mitglied jenes Vereines, in der gedachten Versammlung vom 31. März 1843 die Bitte vor, daß dieser, auch für Steyermark, und insbesonders für Marburg, welches auf diese Weise zum Stapel- und Speditionsplatz für den ganzen kärntnerischen Handel nach Trieft werden würde, höchst wichtige Gegenstand auch von Seite des Vereines bei der hohen Staatsverwaltung unterstützt werden möchte, wobei der Herr Repräsentant der Industriellen Karntens wörtlich bemerkte, daß, nachdem die Triester Eisenbahn Kärnten in ihrem Zuge nicht zu berühren hat, nothwendiger Weise nach ihrer Herstellung der Handelszug, welcher bisher von Trieft durch Kram über Kärnten nach Wien, Ober-Oesterreich und Salzburg ging, größtentheils aufhören werde, was, abgesehen von anderweitigen, durch den Verlust dieses Transits herbeigeführten Nachtheilen, mit Bestimmtheit voraussehen läßt, daß Kärnten seine Erzeugnisse nicht mehr, wie bisher, durch Rückfrachten nach Trieft zu schaffen im Stande seyn werde, und daher eine solche Steigerung der Frachten dahin zu gewärtigen habe, daß dadurch der bei weitein wichtigste Theil seines Handels nach Triest, jener seiner Montan-Industrie, von diesem Platze ausgeschlossen werden wird, indem die Erzeugnisse derselben durch die Steigerung der Frachten eine solche Preiserhöhung erleiden werden, daß sie gänzlich außer Concurrenz mit fremden dicß-sälligen Erzeugnissen kommen müßten. Das kleine, eben so geistreiche als zeitgemäße Schriftchen des Herrn Doctors und Professors Hlubek: »E i n fl u ß der Eisenbahnen auf die Landwirthschaft des Herzogthums Steyermark, Gratz 1844," sagt im Schlüsse: »Wird eine Pferdebahn längs der Dräu durch Kärnten, Steyermark und Ungarn angelegt, dann wird die Unsicherheit des Transportes (auf dem Drauflusse nämlich) «on Getreide, Knoppern und andern rohen Bodenproducten beseitigt, der Verkehr mit den Erzeugnissen der Industrie von Innerösterreich befördert, und Triest's commercielle Be- ^ deutung in einem hohen Grade gesteigert werden." , Alle Stimmen, die wir bis jetzt hörten, proclamiren , eine Eisenbahn von Klagenfurt nach Marburg als das Ret- i tungsmittel für Kärnten, alle bezeichnen aber auch den ! Süden, und namentlich Triest, als den Hauptabzugsweg für die Montan-Erzeugnisse Kärntcns. Herr Scheließnigg selbst sagt, daß der Freihafen von Triest den Absatz der kärntnerischen Erzeugnisse mit dein Auslande unterhalte, auch zur Verbindung mit dem lombardisch-venetianischen Königreiche diene, und gegenseits Colonialwaaren und andere Güter dahin sende. Man sollte daher meinen, daß es den Handelsleuten und Gewerken Karntens, und überhaupt den industriösen Bewohnern jenes Gebirgslandes zunächst darum zu thun seyn müsse, eine derartige Verbindung mit Triest hergestellt zu wissen, um mit Benützung der Wien-Tricster Eisenbahn auf dem kürzesten und wohlfeilsten Wege nach dem Süden, zumal nach Triest, zu gelangen. Hierzu bietet sich aber die altehrwürdige Handelsstraße durch den Loiblpaß gegen Laibach, als die commercielle Hauptpulsader Karntens, von selbst dar. Herr Carl Doxat hat darauf im »Industrie- und Gewerbs-Blatte," Nr. 36 vom S.März 1843, aufmerksam gemacht, und die Negulirung der Cyaussöe von Klagenfurt aus über das Kara«-vankas-Gebirge durch den Loiblpaß beantragt. Während die beantragte Pferde-Eisenbahn von Klagenfurt nach Marburg eine Länge von 16 Meilen haben würde, ist der Weg von Klagenfurt nach Laibach über den Loibl nur 11 Meilen lang, und wäre nach Durchstollung des Loibls, welche jedenfalls in Frage kommen müßte, wohl auf 10 Meilen zu reduciren, folglich gegenüber jenen 16 Meilen, um mehr als ein Drittel zu verkürzen, was allerdings berücksichtigungswürdig ist, weil es sich, wie gesagt, hauptsächlich darum handeln muß, Kärnten auf dem kürzesten Wege mit Triest und überhaupt mit dem Süden, mit Friaul, mit dem venetianischen Königreiche, und nebenbei mit Krain, als den Hauptabzugscanälen der Schätze der Montan-Industrie Karntens, und den Quellen zum Bezüge seiner Bedürfnisse aus fremden Ländern, in Verbin? düng zu setzen, und den Binnenverkehr der genannten Pro.-vinzen zu ihrem wechselseitigen Vortheile zu erhalten und zu befördern. »Viehzucht und Waldwirthschaft," sagt der gelehrte Herr Professor Dr. Hlubek in seiner oben erwähnten Broschüre: Einfluß der Eisenbahn auf die Landwirthschaft «. — »Viehzucht und Waldwirthschaft waren von jeher die Zweige des steyrischen Oberlandes, sie sind es gegenwärtig und werden es auch in Zukunft bleiben." Kärnten ist eben auch ein Gebirgsland, welches, laut Mittheilungen über Gegenstände der Landwirthschaft und Industrie Karntens vom Jahre 1844 Nr. 4, auf die Viehzucht weit mehr, als auf den Getreidebau angewiesen ist, und hierin auch wirklich Erhebliches leistet. Das schöne kärntnerische Hornvieh geht um gute Preise nach Oesterreich, Obersteyermark, Baiern, Tyrol; schönere Pferde nimmt Italien und das Militär-Aerar für Nemonten; Schlachtochsen werden in's Küstenland, nach Italien u. s. w. mit großem Vortheil abgesetzt. Könnte sich Kärnten durch die wohlfeile Einfuhr des Getreides, wie sie auf einer Eisenbahn von Laibach nach Klagenfurt am schnellsten und bc- 19 sten zu ermitteln wäre, noch mehr vom Getreidebau lossagen, und den Anbau von Futterkräutern in g rösierer Ausdehnung betreiben, dann würde dort die schon jetzt so vor-thcilhafte Viehzucht zu einem noch größeren Aufschwünge gelangen und dem Lande ein Stammcapital zuwenden, welches für alle Zeiten emen höchst ergiebigen Zinsertrag versucht. Die Vortheile, welche das industriöse Karnten aus eil^r Verbindung mit der Staatsbahn mittelst einer Flügelbahn gegen Laibach,, wegen erleichtertem Bezug des Ba-uater oker fremden Getreides (vom Triester Platze) durch ausgedehnteren Betrieb der Viehzucht, durch Anlegung von Fabri-km, durch ausgebreireteren Gewerbsbetrieb und Handel ziehen würde, lassen sich gar nicht berechnen, wogegen, wenn diese Eisenbahn nicht zu Stande kömmt, Karnten gerade das Gegentheil zu beklagen haben wird. Gänzlicher Verlust des Transito-Handels steht mit der Erbauung der Wien-Trie-sier Eisenbahn für Karnten in Aussicht; durch die Erbauung der Seitenbahn von Laibach nach Klagenfurt, mit der Verlängerung bis über Lienz hinaus, ist aber ein ansehnlicher Theil dieses Transito-Handels gegen Salzburg, Tyrol, Baiern und Deutschland zu retten, ja sogar, nach Herrn Scheließnigg's eigener Ansicht, von dort gegen Trieft mehr zu beleben. Selbst Trieft hat demnach Grund, an der Erbauung der gedachten Flügelbahn Antheil zu nahmen, und zwar auch noch aus weiteren Rücksichten. Bald, gar bald wird Wien mit Hamburg. mittM der Wien-Prager Eisenbahn in näherer Verbindung stehen, und es kann dünn geschehen, was Herrn Scheließnigg's prophetischer Geist voraus sieht, daß sich nämlich Oesterreich hinsichtlich seines Co-lonialwaren - Bedarfes nach Hamburg wenden werde, in welchem Falle sich Karnten, zumal wenn es mittelst einer Eisenbahn gegen Marburg mit der Wien - Triester Bahn in Verbindung gesetzt würde, eben auch aus Oesteneich bevor-räthigc» könnte. Lir. ssvei-li« ^!<;x»llll. H,u^.; /iött. : Der Kaiser stehend mir der Krone am Haupte. Umschrift: I>. ^l. '1'r. 1'. Illl. Oo«. p. 1'. — Vom Kaiser Ale,randcr Severus, welcher im I. Ch. 222 zur Regierung gclangce, und am 18. März 235 ernil^rdet wurde. c) Eine Münze in Kupfer; ^4«?.: Gekrönter Kopf mit der Umschrift: Imp. <ü. (^li»lllli,i8 ^'i^.; /!«,?.: Eine stehende Figur mit den» (?orlNlc«piu. 1'. V. c:««. lll. r. ?. — Vom Kais. Caracalla, welcher vom I. Ch. 21 l bis 217 regierte. Diese Münze ist vom I. Ch. 208, in welchem K. Uar«. Hurel. ^iltlminll»t)»rac»ll2 zum dritten Male Con-sul war; und li) eine eherne, silberplatirte Münze; ^!o.: Bclorberter Kopf mit der Umschrift: lmp ^»xittlilu»»« I'. k'. ^u^.; Hl^ss. l^l. l'««8. 5>05lr. Unten: ^. tz. !6. — Vom Kaiser ^Vl. ^Vur. Valsr. ^»xilniillili« U^rculell«, welcher voin I. Ch. 285 bis 306 regierte. Nr. l!3. Vom Herrn Georg Gornik, Pfarrer zu Töplitz: ») Kaufbrief 'N "I)) Eine Münze vom K. ^lUnniil,:« I'!,l« , 138 bis 16l n. Chr.; im /i,.^: Die Eercs, an beiden Seiten 6. l).; die Umschrift ist verwischt. <;) Eine Münze vom 'j'i'imnvii' l3»!u^liniu«; ^l,' : Ol) (>i vi« ^ui'valo«. Eine Eichen kröne zu'ischen zwei Lorberzweigen; /i^.: Im Kreise: i>I. ^:n>lj!li»i,!8, H, 5'. III. V ir. ^.^V. ^.1^,1<'. In der Mitte: ^. l'. Folgende Münzen in Knpfer: 6) ^4<.. Bloßer Kopf mit der Umschrift: ^ili'U-IÜI8 l>lll5.>ilii' ^ill.l)!!!!!U«; ^li^i-.: Eine opfernde Figur vor einem Altare, mir der Umschrift: ^mw 1iln> Vimlalil)!,»«) dem heutigen Wien, starb. «) vl^.: Gekrönter Kopf mir der Umschrift: Imp. <^. (ülmicli'li« ^li<^.; ^!it/ii: Eine stehende Figur mir dein l)0i'Nlico^i»6 iu der linken Hand. Umschrift: I^i!)«-i'»Ii'il,»8 ^,u^-. — Vom Kais. i8 !l., welcher vom I. Eh. 260 bis 270 regierte, f) ^.: Gekrönter Kopf des Kaisers, mir der Umschrift: Imp. (^. 1'. I^(!. ttllüiLllll« 1^. I<'. ^n«' ; H«ii. : Ei» stehender Tribun mit Schild und Lanze, und der Umschrift: Virile ^n^. — Vom Kais. l'»!)I. I^i-i>i8 <^»IIi«iM8, welcher vom I. Ehr. 260 bis -^ 2-68 regierte. Nr, 115. Vom Herrn Thomas Pauker, k-k. Gubernial-Secretar: das Adelsdiplom in vidimircer Abschrift des Laibacher Stadtrichters Franz Eirian, cllla. Wien am 24, August 16^4, ausgestellt vom Kaiser Ferdinand lll. Nr. 1 l 6. Vom Herru Johann Eapelle, Verwalter der D. N. O. Eommenda Möttling: den Jahrgang !839 der Zeitschrift »Adler." Fol. Wien. Mangelhaft. Nr. 1 l7. Vom Herrn Anton Starre, Welt- ' Priester: ll) Neugesammeltem Briefe vom Kaiser Joseph II. 8. Eonstanrinopel. I)) Tischticel-Urkunde <1(!n. Laibach am 16. December 1706, ausgestellt vom Ritter Johann Ludwig von Nasp, Herrn von Lustthal, Osterberg und Kreutberg, Affeffor llnd Depurirter der Provinz Krain, ^— genehmiget vom General-Vicar Johann Anton Thal-nirscher von Thalberg, — laureud an den Cleriker Michael Fischer, Magister der freien Künste und der Philosophie, welcher zum Bezüge seines standesmäßigen Unterhaltes auf das Gut Krcutberg angewiesen ist. Original. c) Ein Gelegenheitsgedicht und zwei Broschüren. Nr. 118. Vom Herrn Franz Xav. Iabor-negg von A lrenfels : ») Einzelne Blätter der Laibachcr Zeitung und des Illyr. Blattes von den Jahren 182l, 1823, l82^, 1825, !826 und 1827. !>) Feuerlöschordnung für Laibach vom 28. Mai 18! 0. e) Uebersicht der europäischen Seeküsten. Eine Karte Nr, l l!). Vom Hcri-n Io hann G orni g, Pfarrer zu St. Gorrhard bei Trojana: g) Einen Lager-Ziegel mit der Aufschrift: 1^«-. llul. ?atri:w, und d) Ein alres Sigil, welche beiden Gegenstände bei Trojana ausgegraben wurden. .Nr. 120. Folgende Werke: , ») Versuch über den Tempelherrenorden, von Friedrich Nicolai. 2 Theile in einem Bande. 8. Berlin und Stettin. 1782. I>), Eharakceristik der alten Mysterien. 8. Frankfurt u. Leipzig. 1787. i8 nlinm »c vLlil»l'u!)i!i8 8<)l1:ilit»ti« mnioi-i« 1!. V. I>I»il»; in ^wln» a»8uint»: iu X6ni»m ol^Iul»». 12. I^llilio! 1768. !»unl) vivuixVl Ll Iiuiu^ mtti'iünlli. ^nwl-u li,. l'. II«ilrl^c» lil^Illn. »2. I^nliiU'i 1750. n) Varill piolali» «xLi'^ilill lls»ni»i8 «Lllnlil)»i8 z>i'N-clplil; 8»«6i't1otiI)U8 elii'3li8. l2, I^3!i3«i 1772. 0) (>'w!mli lxiiiwl'lnn civitu«, liullwi-o K. l,'. Ilim'o-mia Oi'^xcilio. i2. I^nl^ci 1750. p) r>-iil.-lio»!N ^1n-l8!^iiuilv pul-l«c1,ioni8 oomponclililn. 12. I.nl)»l-i >75l. lj) Kleine Erzählungen. Deutsch und krainisch. 8. Lai-bach 1809. r) Unterhaltungen über theologische, historische und ver-mischce Gegenstände. 8. Leipzig 1790. 8) Ruinen, oder Taschenbuch zur Geschichte verfallener Ritterburgen und Schlösser, nebst ihren l^agen, Legenden und Märchen. 2 Bände. 8 Wien. 1) Historisch-philosophisch- und statistische Fragmente, mehrentheils die österr. Geschichte betreffend. 8. Klagenfurt und Leipzig 1786. n/Anleitung zur Zwetschkenbaum - Pflanzung, zum allgemeinen Gebrauch, von Ritter Franz Edlen von Dietrich. 8. Laibach 1804. v) Ein Beitrag zur inn^rösterr. Kirchengeschichte. 8. Frankfurt 1790. 0 ") Die Weltherrschaft, das Grab'der Menschheit. 8. 18l4. x) Grundlinien einer deutschen Kriegsordnung. 8. 1814, )') Alphabetisches Verzeichnis; der Wtädce, Märkte und Dörfer im Gebiete des k. k. illyrisch - küstenl. Guber- niluns. 4. Laibach 1818. 2) V«2>M2 pl-lNlK» 0(1 ^N8Z10l^I'8lVl>. 8. v' 2«IIll. 1818. tla) Vsi-illlte» nlerna«, 12. I.nl)»l)i 1786. 1)l>) Anleitung zur deutschen Rechtschreibung. 8. Lai- bach 1784. ee) Hirtenbrief des Herrn Erzbischofes von Paris, vom 21. März. 1782. 8. Laibach 1783. 6ie6 ^srlNänie» 6t cginiolioä. 16. '1'6i-°68li ' 1757. . ^ "' - ' ' " P6»I»»V6 8v'lluIIum 8» tli I^'ln 1795. 8. v'I^ul). ßg) ?i>axi8 (!nnt'«88lll-li ä'ictnl-o v. ^Ipliansa c^6 Linnrio. 8. Lnliäoi l768. i)lr. l 21. Vom Herrn L. Iugovitz: »Ausführliche und wahrhaftige Beschreibung, wie es mit denen Prozessen wider die drei Grassen Frantzen V^^aßdi, Peter von Zrin und Frantz Christophen Frangepan eigentlich hergegangen. Mit mehreren Kupfern.« 4. Wien 1671. Nr. 122. Vom Herru Joseph Oreschnik, Pfarrcooperator in ^ostru: 2) Abschriften zweier Briefe: des Friedrich Baraga aus Cincinnati und des Ignaz Knoblecher aus Nom. I)) Einige Currenden, Zeitungsblarcer und Gelegenheitsgedichte; und o) 10 Stück Periochen, Nr. 123. Vom Herrn Ioh, Strell, Pfarrer und Dechant in Treffen: il) ^UN'»18ta ^«lnona V6Ul8t»l6 triuMpIi»N8, ^UlilNI'6 ^0äilU6 (3l'6A0ril) ü ^K»ld6i-N'. 8. I^aliaci 17l4> Ii) Patent Kaiser Franz I. 6<1n. 3. August l8l6, be' treffend die Eintheilung der wieder genommenen illy-rischen Provinzen. 0) Landesvercheidigungsaufruf vom 2. December 1800 für die innerösterr. Provinzen. 6) Circulare des illyr. General-Guberniums vom 19. November !8l3, die Steucrpstichtigkeit der wiedereroberten illyr, Provinzen betreffend. Krainisch. v) Aufruf Kaiser Franz l. an die illyr, Provinzen, vom 23. Juli !F14, zur Huldigung und Leistung der Treue. Krainifch. 1) Parent Kaiser Franz I. vom 24. Juli ,8l4, womit die näheren Anordnungen in Betreff des am 4. October ,814 von den illyrischen Provinzen zu leistenden Huldigungseides bekannt gegeben werden. n-) Gebet im Kriege. Deutsch und krainisch. li) Ein Manuscripr über die Entstehung der Pfarre und des Benefiziums U. L. F. und St. Katharina in Lees. i) Circulare des General-Intendanten von Ill,)rien, Ollnli»'»!, 1,!l'6tl), !n(-!8 prope inlIUM«rnl)ÜiliU8 «>»«!1<^Nl8, 61 llI-l,iNN6Nti8 !N 8,'li- °>i1il8 t'ii!),ll»8 i!!u8tr»!,i8. 12. ^ntvtN'pl.'V. 1565. d) Geschichte der sel Hemma, Stifterinn von Gurk. Nebst einer kurzen Beschreibung des Domstiftes und der Domkirche von Gurk. 16. Klagenfurt. Nebst dem Portrait der sel. Hemma. o) 1'l'nelicmn ^!>r!8tiu!llV s>6!'l'«<;llnili8 ^ninpsinlimn. 16. ^nlil^i 1741. . December l84H. <^>^>e der erworbenen Gegenstände werden in die Mittheilungen des historischen Vereins für Kram aufgenommen werden.