Iutttüeo« nli a 4 Ä. l? -^1 ?? 5> 13' . 7 5^ Stb!'.c'>n» msnatttch .'^uil^lie.: Dusch Pzsk . Dur^dVvsti'ie?!«'^. , ^ltt?lanks: moiaUlch Em)elmimin?l' . . ?on!Uas??<^tumr er L?i R>?'teLimz de? M d«? nemen^'l'rtraz iü? Llo oe . ic» jll: mirid?»', stenS«in?,k''1?'?nat, av'serl zlbfärmindesiru» hreiV?o.i »l? elUftUlci o?!'.,'!:! b:cii:Nvo's-vriefs ci'.incrta?'" is-rd: >ii? s'i'^l'.iu i^l! l«?eratei»annal>ms i» i > i'CU! Uj>?iüniitraUsn kkv^Iei'm'g: Ulkra < IN ^'jubliana k'ei!Äe!e!iq^ Mli» MateUc. in ^aiirc'.! vl^Siie? tt. Älisse. IN tl.« icnreich.ti.cl'tk'lftk,^ ^:ntrag^,inv.'>c» allen Anzci» qenaiinakm»' stkllkN. iiLseWASlsoailltz )»r. 274 Laufanne uud Brüssel. Maribor. 2. Dez<;mber. Dis ^kon^i?r<'nz von Lausanne ist eine un-el)riiche ^^onwdie t^'r Atlilerten. Hat doch d^r Zymkcr Pcrrrere ssanz rückhaltlos erklärt, daiz er !!!!-ek!lner „zu>r kltnv^ Methode sei, die sifli inl Laufe der Verhandlungen au: besten bewährt h2bc". Mit an^deren Worten: die Politik hinter bermetift) verschlossenen Türen kann mit Voultcil auch heute, nach dem Aeltkrie^^ und mitten i^n Be^n revolution«^-rer Vulkane, angewendet werden. Es ist eine Echande sür die Alliierten, daß die Bereinig teil Staaten zu einem Zeitpunkt, da Clemeil Sonntag, den z. Dezemder tS22 »2. Zahrg. Das Mdener BluwNeil. Telegramm l>er «Marb»rger Aeltung^^ ^ Wie Gunnarls und seine Gefährten starben, ben Vhrrm Schicksiil zn entrinnen. Durch die-Pa-Is. so. Nach eine... T-!-. W ^5/»' emein griamm des „Jntransicxeant" sin^d die verurteilten griechischen Minister alle mutig gestorben. Sie wurden gefragt, ob sie ihren letz"-t^n Willen diktieren wollen, worauf sie clb.r keine Ant^vortgssben. Gunnarls ist eben von einem Fieberanfdaß die öffentliche Meinung Europas Griechenland gen.iu so wie Sowjetrußland behan'deln wird, b^v es lden Beweis eiiler hi.'hcren Zivilisation sr-brin.glt. Die Abreis e des enqlisc^u l^^esandien aus Atl)en wird nicht g.itFeljeißcn. Man hebt hervor, daß, lvenn EnMnd nur diplomati sche Vertreter in den Ländern haben will, del-en Politik es gutheißt, sich der ganze di-plondati>sche Berkehr in Englend abspieb^n mi'lhte. wahnsinnigon Politik Frankreichs wdwt, an^s ,ny viil<-r tu^-lno vic ^r,i.on«?n an, oie Mhernsung des italienischen Gesandten? di- Politik der che.« «ir gcmchnc« im» Kemmonw wo.telcn Donn eichki« einer Meli«», se». A.' Mc-moran-dum a» die drei «chen^er seinen Mick >e,l aas cm Haus, da« der ^»»rlaul.-« dc»"dcr il.i- '"ini«°r der ei,.ladenden Mächte aab «mc-i-!Richtsllitte Menüberlag^ D«. «°h„k s-Im- ^ ^berufen «... lieni-sche Gesandte in Athen abbernsen wor ka seim'in Wunsch kiinsichtlich der schwierigen junge Fmu. der seine letzten Gedanken gal R.'gelung des Orientproblems die klare ?sorm, „indenr es nichts wünscht, was einen Konflikt ulit den Interessen anderer Länder bringen kl^unte, ivenn nur der Grundsatz der wirtschaftlichen Gleichs)eit für alle Völker anerkannt wird." Noch unverkennbarer ist dieser Satz des Memorandums: „Die Vereinigten Staaten haben durchaus nicht die Absicht- den sei. König Georg wird gefangen gehalten. Beograd, I. Dezeuil»(^r. Der BeocMder Pl'vsse wird aus Athen geineidet, Köllig Georg hal^ sich bemüht, ^die .Einrichtung der Geuua war ein Mißerfolg. Lausanne wird dcN' zweite nxrden. In rund 14 Tagen b-e-gitmt die.^konferenz in Brüssel. Ihr Ansanff und das En'de stehen in: Zei^ien des internationalen Schuldenproblems und der — Neparationsfrage. Jii5wiscl)en vüftet sich Frankreich zu>v Durchst'lhrung von Gewalkik-ten. Mml will das wirtschaftlich dahinsiechende Deutschland zwingen, den letzten ^'irafv-auswand zu uiachen, dem ^der vollständige Rlün unausbleiblich sollen niüsxte. Für-» waihr: das sind die Vor'bedinstunqen des! eniwpäischen Wiedcraufl>aues nicht! Iiene' Frankreich, das bis heute aus^erstnnde war,< seine eigene Dollarschnld zn begleichen, will in ''t^Misel selbstkierrlich auftreten nnd die Ermächtigung sor'dern, D<'>ntschiaind bis aufZ! äußerste in Verzweiflung zn stürzen. Wir ge-' hen einer ^dunklen Zukunft entFegen! ten. Köniii Georg, der die Schüsse in seinim Palast hi^rte, war tief betrübt. Er wußte, daß d'^e'se Tat für sein Land schlvere Folgen haben müsse. Der Eindruck der Nachricht in Paris. Paris, .W. November. Dix. Nachricht ».m gril)Mscl)en Mnisber zil verhindern. Er der Hinrichtung in Griechenland ist hier niit be den südsla-wilschen uud den rumänischen ... ... . ... ^i..» E-ntsetzen, Entrüstung nnd Neberrasch',.:q Geie.ndten ersinht, S6)ri'tte AlMmsten der für ^lch oder für chre Swatsangeho u i aufgenommen wovden, aber man hiilt mit Verurteilten zu unternchmen. Als die Ur--besonderS pnvllcgwrte Stetllmg zu s^^uer^ Kommentaren sehr Aurück. Die Hinrichtung teile vollstreckt wanen, habe der König den ober ste wollen ihre Rechte schützen ^ allstemein denl Fanatismus zngeschrie- Wunsck) geäußert, Griechenland zu verlassen. GrunZ^atz der aber nmn hat auch den Eind-.iuck. daß Er werde a!b<'r in scinem Palaste gefangen SL S!^..S - zur wichtigen Erklärung des anrerikanischen Vertreters Child abgegeben hat. Die Alli>-ierten sind — darüber kann nunmehr kein Zweifel bestehen -^^darüber u^inig gewor- Lausanne, 1. Dezember. Der tschechoslo- Awecks Beban^lu^g aller die Scheden, wie die Jnterefseniphare Englands von Minister «des Aei^ßsyen Benc^ ^loslowa'^i berührenden Fragen M «"n.'ichen. ldrejenigen Frankreichs abgegren^ anläßlich seines Ans^haltes m Lausan- Lavsanne, 1. Dezember. Tschitscherin ist sollte, damit sich die Royal Dutch Comp, mit Lovd Curzon, dem ^ainzbsischen Vit- h<>utie a>bends hier eingetroffen. Der Bahn-ausgiebigen Naphtaquellen von MoM ^,it den italienischem Deiegiorten Hof war polizeilich a'l>gespvrrt. Auch die Ver- Dle Konferenz von Laufanne. Telegramm der „Marburger Zeiwng''. «mächtigen koimte. Nachdem es aber Anrerika als notlvendiste Pflicht erachtet hatte, die Interessen der Standard Oil Compairie mit besonderem Hinweis ans die „wirtschaftliche Gleichheit aller Vi^lker" zu wahren, ist Lausanne tatsächlich zur Li>zitationsstelle für den Orient herabgesunten. Was den Balkan insbesondere mrbölangt, muß leider konstatiert n>erden, daß dr Versuch, einen formellen Balkanblock zu bi'bden, zum SchertmlN gebracht worden wa-r. Nicht vielleicht an 'der Unabhängrgfkeit der Balkan-dlegierten, wohl aber an der Furcht Italiens, das mit Hilfe Englands Griechenland gegen Jtalielr ausgespielt hatte. Die Politik der Ballkanstiaatett hat 'in Lausanne ihr Fvasko erlebt. Unsere?lußenpolii!ik nicht minder. Bulgari-en erhält keinen territorialen Ausglmg zum Aegüischen Meer, denn es konirte den rein wirtschaftliche» Zugang — ein britisches Danaergeschmk — nicht mlnehmen. Westthrazien wird ^i Grio-chenlanid belassen iverd^ nnd die Grenzzone vom Schwarten Meer nnd weiter beiiderseits der Marica wird entnrilidairiisiert und höchst wahrscheinlich unter die Oberhoheit der !^i den Gvenzstaaten, Griechenland und die Tüil ?ei, gestellt werden. Abgesehen von der einseitigen Losung Dardanellenfvage lmd der Avgirischen Z^eln ist dm sominende Vertrag von Lmisanne ein Glatt Papier, seine Bestrminnngen «^l>er tön nen nur auf eine gewisse Zeiti^ner der na türlichen Entwicklung im Orivnt Widerstand leisten. Der erstv J-nbevessent an einer zn-frie-denstellendcn Lösung des Orientproblems ist nicht berücksichtig't wowden, und die Zukirnst und den Vertreten: Jugoslawiens nnd Ru- trewr der Presse wl'rden airf den Bahnsteig mäniens soivie mit dem Generaldirektor d.'r ni6>t zugelassen. Auin Empfang Tschitscherins Friodenskonferenz konferiert, mn die Zulas- waren Rakowsky m,d Woro^lvsky erschienen, sung dl^n tschechoslowakischen Republik zn der Donar Law llver vle wirtschaftliche Lage In den Rachfolge- ftaaten. Telegramm der AeUuug". London, 1. Dezember. Im Lause der De»- wirtschaftlichen Iwabhängigkeit ^u bestim batte über di^ Arbeitslosigkeit nahm Asqiiith men, sei z,t ermessen, wenn man sick) an die Müs die wirtsch-aftliche Lage MrtbÄlerrrop.^s Schwierigkoiten der Regelung d<^ irlän-zu sprechen, wl>bl?r sr darlegte, daß in den drschen ^age erinnert. ^'red^nsverträgen Maßna-Hmen hätten gr- London, 1. Dezember. Im W^tel^ha'lse troffen werden sollen, mn der Aufrichtung sprach Premierminister Bonar Law über die kül^tkicher wirtschaftlicher Schranken z?lvi- wirtschaftliche Wiedermdfrichtuug und betonte sck)en Oesterreich uild den Nachsol'gestaaten hiebei die uirerläßliche Notivendi^g'keit der vorzubeugen. Premiermiiristar Bonwer es gewesen hältnisse und die Rvgelung der N^.'Par wi^, sie zum Aufgeben des Gedankens der Md der Schulidenfrage. ÄnteraNiterte Strafmastnahmen gegen deutsche Städte. Telegramm der „Marburger Zeitung'. BrKfse! oder Ganktlonen? (Von unserenl Berliner Berichterstatter.) Die Offiziösen der Alliierten suchen immer' noch den Anschein zu erweclen, a^ls ob 15. Dezember in Brüssel die heißumstrittene'^^ Fina-nzkcnferenz zusanunentreten werde, aber Iver's glaubt, zahlt einen Dollar. Fürs erste! tvciß uran noch nicht ernnial, ob un«d wann^ die Vorbespvechungen für die Konferenz j stattsinden werden, uM zurzeit geh-t der^ Streit darübier in Paris und London lebhaft!^ hin nn!d lM. . ?lus die-ser Zusaminenknuft der alliierten 1 Finanz>ninister sott a^ber erst das Programm! für die Finanzkanfereirz festgesetzt werden.^ Neuerdings heißt es denn auch, daß Bonar^ Law vorschlagen werde, die Neparationsfra^ ge nicht vao Erle^digu7ig der Mi-s^ion Bald-I wins in Amerika zu erörtern, was erne tagung bis zmtl Jänner bedeubet. Angesickits ^ dieser Verzrigerung ist es daher sehr pilaM«^ 'bel, Nienn diie deutsche Regierung lichster Be-^ schleunigung stattzugeben. Als AeweisstÜck ^ für die Drmglichkeit ihres Antrages kamr eine Papier mark auf den Tisch des H«ws«s-. nve^derlegen; den?, ^der neueste Markstuir^, !!«s ^ rapide Anschwellen >des Dollars sticht taut! und deutlich. ^ Aber der fralnzösische Ministierpräsidmt > spricht noch lauter, wenn auch mi-nlder dent^ > lich. I^'deSnlal, n>enn eine ?lktiml zilr Lösung^ des Neparationsproblems ins Wsrik g^etzt' werden soll, ertönt vo7l der Sei.ne her die üb- ^ liclx' Begleitmusik miit Pauken und Trmnpo-! ten, mit Drohungen nnd militärischen Bor- ^ bereitungen unter d^nn 'Schlagwort der j Sauttionen. ?buch je«)t wieder. Di^ Pari^ ^ Prcsse füllt ihre Spalteir Nkit Berichten ü^r ^ die l^'^inikonferen^ im Elysee, a-uf der jeae > Paris, 1. Dezember. Die Ageiwe Havas ei^ie Note gsrichtvi, worin dk' deutsche Regie^ meldet: Da d^n von der Mlitä^ontrollkom- rung von follgenden Entschl'i'eßu^Mn der Al-nlission fovmuilierten Forderungen nach Ent- liierten in K^nntn'is ges^t tvird: Die von schuldigung mrd Wiedergutmachung wegen der deutschen Rsgievuug noch nLcht gewährte dor Vorfälle in Stettin, Passaiu und Jugsl- Genu-gtu^ für die Borfälle in Passasl und stadt, von den-en Offizsi^e der i-^rteralliiorten' Stettiin muß bis zum 10. DeKoslber gegeben . . ^ Dttl-itärkomnrissi'on betroffen wurden, von sein. Was idten Vorfall in Ingolstadt betriP, nug, mn zil zeigen, daß Poincaree wieder Wwd scholl m Balde zeigen, daß Lainsanne i Dcutschla-nd mlr in sehr uingenugenlder Weise so Mssen die Wiledioilgirtlnachmdi^n oder die? einmal des twckenrn Tones satt ist. Viel-nicht der Geburtsort eines Dauei-friedens Genüge getan wovden ist, hat die Botschafter- Straflnaißnahlneu, die der ^utsclZin Regic-! leicht nur der Not gehorchend, nicht den: eiq-war. sondem ein TreiGaus giftiger Keime,! konferenz an den deutsc^n Botschafter m rung von de-- MilitärkontrollkomMission :'.)Lr-' nen Trieb; denn di.e chauvinistisclie Kmnmer-der Anlbegilln ueu-er VeMcklungM. j ^a^vis im Nam en der alliierten Regierungen.jdnzösischen Repmadionsrechtv sicherzustellen, falls si^^ angegriffei^ oder gs^ < fährlx-t werd^-n sollten". Frankreich, das sei-! ne Rüstungen unentwegt fortsetzt, das mr Rhei'Ula-nd ans Dcnvtschlcmds Kosten eine A»v-. > mee w Zikriegöstürke unterhält, ist inimer „g?- j sähr^dct und mrgogrifjrn", und Pcmlcarse ' rirft imm^'r' nach Sairktionen. Mm braucht, ia 'N>icl>t all'.'s ivvrtlich M llehnren, was d^ Bonlevardpros'se über die „Durchdrinyuug j des Rheiinlan'des" und den „E.nmWrsch ins ^ NulM'ev'ier" ihren Lesern erzählt; aber auch,' weiM man 50 PrvAent abstreicht, bleibt ge- ^arvutger Zekkung" 5'.uittmer 574 vom «> ^trcrurnS, wenn mcht in'!«' Konzch'wn-n durchsucht, grc'i'fbMr Nc^anrttonsclbzahlungen pras^>eshLlll -sucht er die Nriiiseler Fl!'.an)?onsercnz sabotieren, bemi'cht er sich, der Reparations-^onrmrssion, auf deren (5nlscheldnng man in 1'eutschland n,it Epannunc, und Veprlanis^ t'. ! Datum auöge^Hrt s^nn. Der bayrische Mini- zMung bis zum w. T't",cm?x'r nicht od.'rZ den Tintenslec?, der von dics,-z.i sterpräi'itx'N't hat an die Mililärkontrollkom" nur teilwe-ise crfol-^t, werten di) Re-gi.run^?rühren soll. Orij^inal ist l^'u^it ni-^!'t mi-ssion ein Schreiben zu richten, in dem er q^n der alliierten Mächte die Eumme vonZu.elir. Tonristen heben allc-' !i'.i> sern^' C-ntschuldiyung wc^n 'der Vorfälle in eine? Million t^oldmark, b'zw. -d.'n Fehlbe-j mltI.^nomnren und ter ^lccl uius^z wc'r- Parsau nnd Ingolstadt zur ^enn-tnis bringt, trag auf diese Summe zu ihren Gunsten von^den. Jede «dieser Stüd^ hat eine Geldoufze von den (5-innahmcn vorw.'gnehmell, welche diej Im qroßen Festsaal, stilvell ern.'uert, '.vo 100.000 Goldmark zu zahlen. Falls die B.-- bayrische Regierung aus der Pfalz bezieht. I.UUWVH malicft:n Minrsterpräftdenten Vitos beschloß, die Kandidatur des Marschalls Pilsud'.'li für die Präsidentschaft 'der Republik Polen zu unheii'tntzen. Hiemit erscheint die Wahl Pil-sudskis zum Präsidenten der Republik gesichert. Die Arl)HkfsloIigkeil in E?ig!and. WKB. London, 1. Dezem.ber. In seiner Erwiderung aus die Re'de des Arbeiterführers Clynes im Unterhaus erklärte dcr Ar-beitSministcr, England sei die grvszte '^lus-fuhrnation und sein .«Handel sei im grossen Mäste von den intei'nationalen Verhältnissen eb.hMigig. Leiner Ansicht nach bessere sich di? Lag,!) in der Arbeitslosezrfrage, wenil auch nur langsam. VLckerstreik i» Pari s« ?MB. Paris, l. Dezember. Nachdem d^r ^ . cm . Prafekt des Semedepartements heute cchc'nSs wutet. cm- I^'mdme Karichrmtt- mi.M' ^ Aüorwunz, t«S BSckersyMIatrs «rklätt zwingen. »i^K ^ B-schllis; aufrechi bleibe macht sich k'idrr bnctts b>'mcrl0-ir. ^sl>hr?»d^ - ^ -> Dcmnbcr mlt 2 ?irc das ..^ T.M d.s »ntt,?«. Reich» ^ Äiauoerarc- in .^ol)e vo festgestellt wird, und d«S ÄlUchwttl.n ^ d^, Vä.:?r des Par^s» B-zl.k.Z b-- Sch»ld.!». Ncichc. m.l .f.x. Vrolfabriwlion am 2. Tej-nn- hauslialt^etats in .^eche von 814.8 Milliae i>en ^en ^^chuld Mark Kiw ^or^runq des TaM macht, trc'.'ü ^-.n.i.sw^n Pouicmee durch seine p-issive Rosisknz m,»-^ '""we^ seine Sanktiou^drohun^en den Dollar zu j ^ Be0Z5Qöe5' >s5)windelnder Höhe, und das mit ker Erb- ^ Mch?. schast >des Ministeriums Wirth belastete 5W-! ' ' „ binett Cuuo sieht sich vor eine allgemach säst- ZM. -eograd, ^ezembei'. „^leme unlösbare Ausgabe gestellt. der Sängerkrieg stattfand, oer N^char.) ner den i^^toff zn feinen» „Tannhänlor" iic-ferte, — schöne Wandmalereien, und von Moril^ von Schwiudt. Da der Hörsc'i^-berg, wie umn in Eisenach sch.'rzhaft sagle, ohnedies polizeilich gesperrt war, und ich so D!e AnZeebrsZwnst ö?s Jnvaliden-kssszes. ZM. B-ogwd, l. Dezember. Der Minister sür Sozililpolrtik hat gestern den Entwurf des! ^rau Venus uicht um ihre Meiuung übi.'r Invalideu-geset^es der Skupschtina vorgelegt.! die heutige Zeit bitten konnte, so b^^schloi? ich, Dem Präsidium der Skupschtina ist ausser-!wenigstens ein paar von den Weislzeitsjprn 'dein auch die im Sinne der belannten Mini- cden zn notieren, die an den Wänden deS Novelle zilm Woh- Wartburg festsaales stehen. Da fand ich gleich die Mahnung anfzc^ zeichnet: Arbeit gern und sei? nit faul, ^tein gebraten Taub fliegt dir ins Maul. Grob gesagt, aber gut genieiilt. ?lch nein, die Zeit der gebratenen Tauben ist vorbei. In nmnchen Gegenden Europias war man schon froh, wenn gebratene Maikäfer herumfliegen wür«den. Daneben stellt an der Sacil-wand geschrieben: Torheit und Stvlz Wachsen NiUf einem Holz. Das mag auch stimmen. Denn nian sah schon manchen Toren einsherftolzieren, und von sovielen Stolzen wußte man ganz bestimmt, daß sie Toren sind. Aber darmn w^'r-ZM. Veozrad, ?. Dezenrbcr. Der Mini-^ den Torheit nnd Stolzheit auf Erden doch ster sür Sozialpolitik Dr. !^^erjav war gestern j weiter bestehen. Schön und beherzigenswert nachnn'ttagS beim ^lönig in Auldienz. Derj ist der nächste Wandspruch: sterratsbeschliisse t^erfaßte nungsgeseh zugegangen. Nene Verkshrskredi?e. ZM. BeoqrüÄ, Dezembor. Der Finanz-^ aussch'.ls; der Skupschtina votierte einen Ver-kehrsiilvestitionskredit in der 5whe von acht V!'illiouen Dinars, der für die Reparatur von fünf Eilzugölokonlotiven und 13t) Personen-wcigaons verwendet werden wird. Ein Fünf-inillionen-Investitionskredit ist weitZeiS sür die Beschaffung von Rohmaterial nnd für den Ausbau einiger Bahnhöfe bewilligt worden. Kmze RaWWe«. Minister hat den König urit dem Stand, 'n deui sich in diesem Augenblicke das Beamten-nnd Invalideilgeset^ befinden, bekannt ge-nracht. WKB. Verlin, 1. Dezeml'or. ??ach d'er d^itt- Der neue devksche GrvÄhruNgs-minister. " Wsi'V. Esscn, 1. Dezeinber. Me in d'er Zieutigen Stadtverordnetensii^ung bekanntge-geb en wurde, ist Oberbürgermeister Dr. Luther aus den'Posten des ReichsernälMngs-ministeriunls berufen worden. GW LaZe iv WeflShra^ie». ' M UnnütM, Schädliches tapfer vernichten, Den nur bei rechter Ordnung allein ^ Kann auch der innere Mensch gvdeiih'n. Eine kluge Mahnung, die man für daZ! ganze Leben anwenden soll, wenn man in! Die SZMZahvsgehKiler für Äie SwaisÄeaMlTN. ZM. Beoflrad, 2. Dezember. Jm'MinistLr- ! der Welt zurechtkommen will. Und noch ein'^ ^ ^ ^ ^ . i Reim aus dem Prunksaal der Wartburg ist' Manifestanten, die gegen da^ sc.)lcchte ?^'unk-^ Gedächtnis haften gebliebene ^ Wer semand lebt in pvaes'cn^iÄ, U-nd schilt in absentia, Den holt ldie Pestiüentiak tionieren der Wasserzusubr Protestierten, k-TM es zu einem Ausiruhr, bei dem etwa 20 Perso»-nen getötet und 50 verletzt wurden. WKB. London, 1. Dezember. Das von Ver komitee wurde die Frage iiber ^^n doppelten! Arbeiterpartei zur Adresse auf die Tln'onrede; Diesen Spruch sollte man in !der ganzen! f^;ehalt zu Neusahr si'rr'die Beamten beraten.! eillgebracht. Amentemeut ist unt 303 gegen Welt an allen Straf?enecken hinschreiben. ......" ^ -.' . , ^ Thüringen, auch sonst man es leider: „vorne loben, hiirten schim«? Nachdem ider Finanzminister die GründeU72 Stimmen abgelehnt worden. -ter dem Vorsitz.e des Abgeordneten und ehe-z als bishlcir. darlegte, warum es unmöglich ist, diesen j dreizehnten Gehalt auSzuMhlcn, beschloß dasj .l^toinit^v, eine Quelle zu siirdeu, ans der dcu Beainten eine gewisse L^ilse wegen der heutigen Tenerllng sowi^' auch ^der bevorstel)e?ld:!N Feieritage wegen genmhrt werden könnte. Die Teuerungszulggeu für die Skaaksbeamien. ZM. Veograd, 3. Dezein^ber. Ueber die Be-amtcmzulagen schreibt die „Politika" in einem Artikel, in ldem gesagt wird, daß es den Anschein hat, daß die Teuerungszulagen der Beamten auf folgende Weise erhöht werden: Die Veamdeit mit Dekret erhalten 3 Dinar, die Beamten ohne Dekret 5 Dinar und die sonstigen Angestellten 4 Dinar täglich niehr Von unterwegs. Jüngst war ich wieder einnial iin Herzen Thüringens, in Eisenach, der StM von^ pfen." Und solche Biedermäm^r hole wirklich die Pestilenz. Als ich dann frohgennlt von der wundekvvvllen Wartburg weiterwan-^! !derhe, sah ich in einer kleinen Stadt ein groß-^ ! artig erwalten'Ls «rltes Nathans und über^ zwl-i grow Mcrllvii.'digc-lt-n. J°ham, ^wgMAswr di- Inschrift- bastian Bach ist hier zrrr Welt gekotnmen,? J! auch im Kämmorilein, wo Martin Luther! recht machen tWn. Vor der Stadt abep-einst sich als Iiniker Jiirg sich verborgen Hat-Z kam ich in ein romantisches Dal, das voNbe^'-te. Und wo ihln der Teufel erschienen sein i sät war nnt Felsgestein und Blöcken und das soll, nach deul er im Zorn sein Tintenfaß! einen tiefen Eini^uck auf mich machte durch ^ wars. Heute noch zeigt man an der Mauers die stille, einismne Wildheit. Uttd dort Wjüthckes Rilkes SWtN Roman von S. Barinkay. Mb^ruck ohne vorherige Bereinbavung nicht 1 gestattet.) ' „Es gi'bt Frauen, Äie herrschen «wiie K'öni-yinnen über >i!hre Umgebung, sei cs mittels Äebreiz des 5l'örpers oder Geniüts, mittels tÄs eines hervorragenden Geistes oder eines hervorragenden Eigensinns. Manchmal ist's ein Geinisch von alledem, was ihnen den stil-^len Thron sichert!" Graf Landshoff verstummte. War es Zu>-fall oder Absicht des selbstbewußten Si^tues — nran saß ringsum an -den Wänlden und >l^uderte — daß Jutta von Jilkuff qu.?r dlirch die freie Runde des großen Salous ging Md ihre Persönlichkeit nicht nur allen Blicken preisgab, sondern diese sogar aufforderte, ihr zu fol^. Es war kein Äuge, das nicht an Äer hohen, s6)lanken, eleffant<'n Gestalt hing, die in der lveis^n, fließenden Seide nrit dein spi»lnweb-seinLn Spitzengischt über der Biiste und eiik'r pl>atntastischen loeißen SchM'tterlingssch!l^''ise im Haar, langsan?, mit majestätischem An-l)auch den leeren Mittelrauui durchschritt. „Auch Jutta van Iukuff ist eiu.e solche Kö«-nigin", nahm der Graf wielivr das Wort auf. „Un"! Königinnen haben Trabanten", meiul. i.ilt Nachbar, o.ousul Eurrie sp^öttisch. „Es läßt sich deutlicher sagen: Lakaien!" hängte ein>e dritte Stimme an, eine schnarrende, arrogante Leuwantsstimme. Mit untevdrücktem Lack)en zielten die Blik-ke der Sprechenden auf einen Herrn, welcher der schlanken Dmne den Foderfächer mit ernstestem GHcht und gravitätischer Haltung nachtrug. „Ich begreife iden Baron Morf nicht. Er ist ein Mann, keine Binse! Ein Mann, der Gmlndsä^ und schäjMswerte Gesinnuldgen hat in allen Dingen, bis auf das eine! Sein charaktervolles, gemessenes Aeußere verträgt sich gar nicht mit diescui SchleppeMenst! Und wäre sie die schön ste Frau, er geht zu weit!" „Herr Graf, Sie roden, als wäre Ihnen das fünfte Element frenid und allzeit jrenlÄ gewesen!"__- „Wi^ meinen Sie das, Curne?* " ' " „Na ja; wir haben vier Elem^eilte; bas fünfte ist ldie Liebe!" „Wir Haiben sechs; das sechste ^t das Geld!" witzelte 'der Leutnant. „Wissen die .'»xrren übrigens, daß uran in der letzten Zeit von eine^m Techtelnlechte'l der Iltknsf mit Aller mann, dem ersten Bariiton der Op^, der erst 'feit 'dvei Monaten erMgiert ist, niun-kelt? Sie soll ^edeÄnal da sein, wenn cr eine größere Partie singt, und kein Auge von ih:n wenden, wenn er auf der Szene steht. Auch m !d>er, GeMjchast^.wlenn..jleMft chm.Mam- men>trifft, will nian bereits einen Vlicketausch bemerkt haben!" ^ Landshoff schüttelte kurz den Kopf. „Glan--be nichts Äavon! Fräulein van Iulkttff ist! viel zu stolz und gescheit, nm sich in einen Theaterhelden zu verlieben." „Lala! ^lntor ist boshaft! Und wenn man vichtig verliebt ist, ist man diMm. Siehe Morf!" „Vulgo, wenn mail nicht erzÄinrm scheint, ist man nicht richt'ig verliebt. Eiu^n dummen Eindruck nracht mir die Königin nicht, von der wir reden." „Es läßt sich wohl heraustüsteln, ob et-löas Wahres an 'deni Gemunkel tft. Allermann geht am Ersten b^^ts wi<^dcr aus dem hiesigen Engagenient, das heißt er wir^d wegen Unzuveulässiigkeit und Neniten>z gegan--^n, und tritt Ensemble des Prager Theaters. Wenn '' Iu.kuff alsbald Reise^elij^'te nach Mhnier.s a?ter Residenz zeigt, nx'iß man. was IN a n ziu denken hat." . Landshos^f fiel in da? Getusche mit rafcher Schärfe ein: „Meine .^''erren, ein Weib von ld.^er Intelligenz der Iutlrff bogeht ^die schma»-len Rosensteige der Liebe nicht so plump und offensichtl^icb, daß sie hundert Zuschauer hat! Das Ganze ist Quatsch, ivenn ich nicht sagen soll: V erleil n^dnng!" Curirie schob seine gedruni^iene Gestalt näher zunl Grasen hin und sah ihn schelnlisch j an. „Na. na, die Dame hat Temperament!. SoMa sie gar nicht von der -O^f<^s<^ale de^>. Liebesgöttin naschen? Ich halte sie für sig schlau. Auf mich wirkt si<. mit ihrem ge-j schmeidigen, biegisamen Mrper unÄ, ihr-cn?' gelben Augen wie eine Schlange." s Er war vertmulich mit Landshoff;^ konnte es wagen. Es trug ihm aber doch' ei^s uen bösen Blick ein. ' l Der Graf verkehrte lim Hause Iukuff schon!.! lange, ein Freund senden Familienmitg^e-;' des. ! Schweigeu>d v'crliieß er Mm 'ösn Kreis und?' stellte sich an einen iMehrten Punkt. ! Die Diener rollten den schwarMni Flügel j unter den Kronleuchter. Die Sängerin, di<;! dem Abend einen künstlerischen Inhalt ge-»/ ben sollte, trat ein. Das Rauschen ^der Se>i^, das Streifen devj Lackschuhe, das Lästern und' Lispeln i!nd R^-!' ^den, 'das leise, vornehme Lachen verst-.iunte.Z Vier Wochett nach Vi^sem abend erregte«: die ekfeni^ineruen Beclo-> bungskarben, die hinter den gold'eneid Gitter^,! klap^n die l>?amen Iukuff »md Morf zeig-»! teik, Sensation. ! Jutta war die einAge Tochter cAes rei-->.j ck^n Hauses, schön, klug und stark eigeiiwil-, lig. sonst wäre sie nach dem Wiinsche 'der El-«! terir und der Meinung aller mit ihren zWei>! undMnnzig Iahreii längst verheiratet ge«,! weseir. Aber, soviel ihr gehuldigt wurde, Kalte bis . jetzt ^eden .Bou>erber vbM>j^»,/ ?74 vom ?. SS.» « » e V «Vtz rlir anch !>^7r Sah ein: „^ara kquuntur", 117.') !^'o Geschichte von dm Steinen, '.n re!^!N^ begilmen. ' in kv.'.im'r, bl'm^r <^rx!is wandt?rte, von kleinen ^n-üben ftefiihrt, durchs Lan^ ?orf z'.i ?orf. Und der blinide alte Mann predigte libcrc^ll dos Wort (^ttes und lebte v 'n d-cn mi!>cn (^aben. die er vom Volke für seine wcli<"n Prcc>i^tt.ni ochielt. Einrnal <^e-lansiten!! ei n ein Tnl, das von lauter ffroßen St^lniin ans^c-füllt war, wo ttber kein Mensch ivcbcn sind lne? vcrsmninelt und wa^-ten nns eure Predil^t!" Der blinde Greis c^lnAbte den ??ortcn de? Kmibcn und begann zn spr-.'- CHr^stuskrrche Pfarir? Barrm über daS Thema ^Ausblrct". Anschließend sammeln sich die KiM>e? znm Gott?sdiosscn, die mit khrem <^meindebe^ traq rm Mckstaird sin-d, w<*rden visncht, den-sellvn ehebaldic. ^ «"w bis l0 !.. »«rsichl- t«n 'Mchtdienst ld:e ?lpotheke „MarM pomagaj (König), Mietsandwova cestn. K'^se?! Arauöl-PslMan ln Pkut. Mit grober Befrledigunq hab?n wir die (s'.r.'guri zi!ternd die Worte: ,.Dein ist >az'Tatsache festgestellt, daß Frau Brandl-Neich und die Herrlichkeit bis in alle Ewig-«Pelikan sich enlschlossen kat, wieder in keit!" l ihrer engeren Ke!mat ein Konzert zu ver- Und dii-rauf ertönte es im menschenleren'anskallen. Umso cngc 'chmer war e? uns, Tal wie von tai'.scnd und abcrtansen'd Stim-z auch die Namen unsere? heimischen n:en: Amen! Amen!" Die Steine, Künsklcr der Konzertsängerin Frau Amelie ^re Felsen hattm es xsernfen. Da fiel der' Ilrkiaczek und dkS Kapellmei^ers Kerrn K.rabe zu Tod erschrocken mrf die Knie und Ksrmann Frisch am Programme zu lesen, gestand dem blinden Greis, daß er gelogen'Der Erfolg des hier gegebenen Konzlrtes habe und das', kerne Men!sck>en da wären. Der war auch unwidersprochen. Nunmehr Alte ab.'r leate die Hand auf dm Kopf doS veranstaltet unsere heimische Violinvirluo-bereuenden Knaben und sa.ate mild: „Ml-In sin ebenfalls unter freundlicher Mitwir« Sohn, cs steht geschrieben: Saxa loqnnntur.j k^unfl der Frau Ilrbaczek und d^s Ksrrn Ich habe eesprochen zu Steii^en, wie ich zu. Frisch in Ptus ein Konzert, das am 7. Menschen flci'pochen hätte, un-d die Steinet Dezember UM 8. Uhr abends im dortigen kiaben mich verstand^en, denn überall ist Gett.j Vereinshause stattfindet. Frau V-.indl- bis v. ds. von 8 bis 12 Ul,r in der! Ein Dichter dcr Tadaktenerung. tä;7. städtischen Buchhaltung (Zimmer Nr. 4)'Uch zunehmende Te ieri ng t>er Tal)akin)u' das erwünschte Quantum anzumelden.' stri<' bat in ein^'^ni !,^,sii6>.'n i.ill4n'>idtche:? Spätere Anmeldungen werden wegen! iml^tanuien ?Sit^bold i>^vl'.at^risä:^,i" Leistuu.^ q qeben. -berücksichtigt. Das kleinste Ouantum, das j'di^- bi^-d^^ren Büri.',- des Ort.'? euie^^ verabreicht wird, beträgt 100 Kilogramm, k svons gemächlich schlcudevni) ihren Schrei!>. ^ ^ ; stubcn, Büros und anderen Arb^lt)statten DOI^UZEtME. D,e Freiwi lige Feusr-^ fanden si<. an den Schairse-nstern v>ehr ^ Studenei ^^u^anstallet Samstag, ? d^mn si- vor- den tv. ds. um 6 Uhr abends in den ^ Zettel anAklezt, Easthauslokalitäten des «srrn Franz denen, in schöner ^^iundschrist tzeinüt, Trofenik in Etudenci, Aleksandrooa cesta Nr. 25. eine Christbaumfeier, verbunden mit Tanz und Konzert. Ein kur.^es Theaterstück wird ebenfalls anfgeftthrt werden. Der vorbereilende Ausschuß ersucht alle Vereine, an diesem Tage kein Fest zu veranstalten. Sp<^öe« sür AEN««qAab?ei-s folZent-cs Spriichlein zu l^'sen jtünü: „JA M'Ti Trafiken ist Ruh', Und in 'd-cn Budiken spürest dn Llmnn eiirrn Hanch. Die Blätter raucht man voin Waldi', Warte nur, balde . , Rauchst du sie auch!" ' v Wie wird der Winter sein? In weitesten Du aber n>eich'e nie mehr von der Wahrheit vö, denn ülx'r Steinen führt dsr Weg der Wahrheit .ilum Nie wieder hat der Knab? stelogen. Er ist ein frommer Mann, Pelikan hat sich ein prachlvolles Pro gramm ausgewählt. Wir lesen da l^^riigs F-Dur Sonate für Violine und Klavier, die Faust-P!mntas!e vou K. Mientawski, «m bcnchniltr Bischof -ttwordx-n und Weilers Dvorschaks Kunioreske und Sa-^,ahr kam er m ws emjamc ^al und ZtgeunerVeisen. Frau Ilrbnzek zum >ln^n!m aA den bk«d?n Gre,s wird das Publikum mit Schrcckers - - I »SchahnrLber" bekanntmachen. Nicht im w.l. ^ minder wird R. SIraußens .Eiicilie-^ interessieren. Im zweiten Programmteile ^ wttder blM« ich zuruck, als ich Ingt sie Webers Arie der Agathe aus ^ und aus der italienischen k!> ^?... ^ "iVpern-Lileratur die Romanze aus ,Ca- ^7k .n ,f'"""!°all°ria rufticana'von P. Mascagnt und den Musetk-Watzer aus Puccinis „Bo-v^bl'^n " ^ ^ heme'. Mit ««dach, „Spielmann" und Reineckes „Italienisches Tanzlied" werden uns die drei Künstler gemeinsam einen auserlesenen Kunstgenuß bieten. Wenn wir noch der Konzertpayaphrase über den Malzer »Rosen aus dem Süden" von Slrauh-Schült Erwähnung tun, die Kerrn Mawurger und Tagesnachrichten. TokiLsflNe. Donnerstag den November vat, Gamil^k, Glasfabr!itantensw>itlve tn Maribor. Das LeichenbeaänMis fand am SamStag den ?. d. am städtischen Friedhofe i wieder «elec>enl)eil «eben wird einen glänzenden Pianisleneigenschasten reien Laus zu lassen, sind wir dem um T» c> . angreichen von höchster künstlerischer ^ Po? re/^o statt. — In 5ti?cvnica st^arb getragenen Programme gerecht ge» Johann Hab^rl am Donner'Ztag dr b.« ..^zahriM Greisin spmdete ein Un- j Mdlischen Äohlenkommission ein gröberes venaniltor den Bettag von 80 ! Kontingent Kohle sllr Minderbemittelte ssvang?lisch??. Sonntag den 3. d. vormit- angewiesen. Die in Betracht kommenden ktags unl 10 Uhr Predigt in der evangelischen Parteien werden ausgefordert» längstens An Stelle eines Kranzes für die preisen glaubt umn, das; auf einen heiszen oerslorbene Frau Maria Fontana spendete Sommer ein strenger Winter folge, während Herr Jos. KoLevar. Bankdlrektor Stell- einem kühlen Sommer ein milder Winter vertrete? der Centralna banka 400 K. —. entsprechen soll. Dos läßt sich aber in dieser Für Ihre liebe Freundin Maria Fontana' Ausschließlich teil nicht behaupten. Wie der spendete Frau Franziska Koroschetz; belmnte Meteorologe Prof. Kassner in der 200 K ! „Leipziger Illustrierten Zeitung " ausführt, u«glü» ,« A«s,«a. M- m» WS.»« Subotica aemeldel wird, ist dort in dem ^ ? »aus Man°il°°IS. In d-rKralja Sll-Ksandm j 'i Mus Abraham unler sich beqraben. " b--^' 'w -ühl.-r Sommer. Awf nnste wohl -iil diesem Jahre t>er Fall sein. Zunahme der Spareinlagen in Deutsch-Ssterreick). Der Staird >d<'r Spareiirlagen bei lden Lsroßen ?^^iener Sparkassen und Banken, der sich bereits in: SeptemÄer d .I. um 5.d Milliarden st^ronen erhöht hatte, hat vm Laufe des Oktol^ eine weitere sehv be'ihren. Die Spareinlais^en', die Ende September 21.5 Milliarden betrugen, stellten sich Ende Oktober auf 35.9li Milliairden, und haben sich also mn V9 Prozent vermehrt. Elevator ä. ä. ZIaxred» Kukovtöev» 30 Nur s'ner war Zäh imd fiel nicht lmck) den!^ „Hast du einen solchen notig? Denkst du deul Auge ihers Dläntigains etwas ihr^'r ^sten Kor'l>e ab. Eiuer, den sie über zwei davan, ihn zu betrügen?" I Oberflächlichkeit gunz C'ntg>e^ngesetzt<''Z be-- Iahre hin^chalten. Er war ihr Ritber, ihr Vasall, ihr Packtrüger in schweigender Ä-barrlichkeit. Sie ließ rhre Launen an ihui dachte l>der vor anderen redete. Doch es fiel niemand ein, zu Mnben, dak lie se Mann und ?sraA wür^n. Jeder ihrer Von ihrem Gesicht wich die Gleichgttlt'>g-^nlertt hatte: eine sprechende Tiefe. Mit Be keit. Sie risi die blanken, von schwarten ^ flo!ninien't>eit streifte sie ihr .Neid Zurecht Wimpern umschatteten Goldaudev. Unruhe sich in ihre einer Minute fiTvster: „Du bist verrückt! Dann würde ich ihn nicht heiraten, sondern ans den warten, mit dem ihn Ku betriiFon, wie du meinst, ich allenfalls Lnst hätte." Dev VrantwockM waren ^venige. Die AüZ-' stattu.nig der Villa in Loschwitz, die das Paar beziehen sollte, eilte nicht, denn Mors, der ailch M BräutigaTil seine ruhisse Wur-' Bekannten hielt Wolfram von Morf für ei-?'de we und ^ Welt nicht das Schau lnen Wolfram von Gfchen'bach, der das Zu-, spiel gab, ldaS sie nach seinem Schniachten 'sehen hatte, wenn Tannhänser ernmail kam. erwartete, hatte Jirtta in allem ganz nach ei-Nnn die Tatsache. Man war sprachlos. I gener Lust und Art wählen und anordnen Die Damen überliefen Ji^ta. ! lafsen, sich aber eines fest ansbedungen: eine „Warum so plötzlich? Wie ist es nröglich? ha-Lbjährige Hochzeitsreise im Autvniobil, die Warum denn? Du hast ihn abscheulich behandlet! Nun wii-d er 'dein Gatte!" Jutta warf ihren windspielschlanVen, in völlltg nach seine? Initiative vor sich gehen sollte. »Abc? gern!" willigte Jutta eki, die alle u sein, wie du mrr . . i magft^ und ich wei^de dich für alle Lange-er wird mein Gatte! Mein Gott, wa-'weile vorder TM khrer beliebt mir so! Ei^hat lausi? ssenuq uni mich Etimn'e und oberflächlich Hr Gesichtsaus- yeworbeu. Einmal muß ich heiraten. Und ich druck. Dos schwand, als sie sich eines Atem- glaube, er wird ein bequemer Ehemann!" .Zuges Lauge go^u^byrsbal^en pich siq.M Seele senkte. Der Hochzeitstag war ein weicher ?lpril-! tag. Die Stürme un'd kalten Win^de schliefen.! Mit Zärtlichfsit hielt die Sonne ihr liebstes Kind, die Erde, im Arni und toste mit ihr. ^ Der große MusiDsaal im .Hause Jickuff a.u Elbkai mit der Ansicht nach der Brl'chlschen^ Teriras^e leilchtet in Weisz und ist mit Friih-^ llingSduft gefüllt. Weiße Seidengehänge aNl den Wändm, Weiße Mied?rbäumch Holzsbraun lebensgroß ^dZe Nürnberger Ma-^ donna mit der ihr eigenen Hoheit 'des Reimen und Himurlischen. Die veichgeklerde^n Gäste sind Vollzählig. Faft zu eivg ist der Rairm. Die Damen mit ld^n wunderbaren Schleppen aus Daniast und SaM nmrrvn leise. Sie können 'ihre Pracht ischwor entfailtien und denten mit Belfiev?!e ix bedeutend angenelinieren Eindruck als «sonst. Sein eigentümliches Gesicht nrit >den tieflie^ienden Augen, den Kwei Gru-llxm unt^e, dirhte, schwarzg^länzende Volllnrrt allein rettet sein Aussehen unld läßt ihn im großen und gan^n passabel erfchei-^ uen. .^ute vertreibt die blaue, sr.'undliche Unifommfarbe jeden Anlflug von Sck>atten, deu er zu fürchten hat. und den er auch Mchtet. Der Graf weiß nm seiu'e fatale Aehnlichkeit und su6)t sein<.,s Platz darum stets im hellsten Licht, am Fenster oder unter -dem Kronleuchter. Er stieht ernst nnd schweigsam und ein wc-« uig fahl inmitten der Misternden. „Die Heirat ist mir ein Nätsel, Mfach Rätsel! Warum niunnt er sie? Um il).r Sklave zn sein?" „Waruin nimmt sie ihn? Sie li-ebt ibn doch keinesfalls, sonst hätte sie i'hn nicht so lailae z^lppeln lassen!" , (Fortlejz.una weißes, welches Tuch yeklei'deten Körper in den hellen Schaukelstuhl und legte die Füße übereinander, die in sekthellen Lederschnben.I mit aroßen seidenen Schleiden darmif, steck sashwnoHsen Punkte Europas kannte, und machte eine leicht Hla.sierde Miem'. „Ich hindere dich nicht, mein Reiseinarscholl so lan- i«Wi ' Ter HeiNge Stuhl und dir nationale Bewegung m Äerer Gerstlichfeit. Dieser traf m Zagreb eme Zuschrift dvr rSmüche:: Kurv cm, m welcher der se'wrllch? Bann-fwch über fol-c^de Mhrer der lrvcrtisch-fa. Iholiichcir Rt^ormöeiveffimg alL?ges;^och.'n Stefan ATrton Do?^klwiL nAd Erovski, Pfarrer dcr kroatiisch-katholischen i^'nrcinde zum ?>l. ^rreuz rn Za-qreb. ^^iemi-t werdm nach cinigeii Jahrhun» werten .^uim erften Ma^le krocliische ?cn aus i>er katholisäM Lkirche aus^eschlos« sen. ^^zbi-schof Dr. Bauer wird tvn Bannfluch dinier Ta>Ae m dcn Kii.chen v«^kilnden wss?n. Sanitätswidrige Zustände bei der Ausgabe von Gebäck. Ueber dreses Thema scnSet «uns eine Leiserin ^iiescs Blattes eine Noki!; fol^eu^den Inhaltes: ?lnschlier Epidemien, niöchte ich m^f ein'.ni Mischrauch aufmerksa'Uptverbreitc'r von Krmrkherten. Die Art, wie in den hiesigen Bäckereien 'die Ausgabe des Gebäckes flusch ieht, ist filr eln?n halbwegs aufie Eemmeln nsw. angreift nnd drückt nnd auscsibt, ninnnt im Nächten Moment di^' schmutzigsten Kleinqeld-iwten und .^ählt llnd .^ählt sie, nicht etwa fti'lchtig, denn da wird gewendet lmd ge--.schaitt,' bis dieses un-reine, mit ^n-nukheitser-regeinl aller Art behaftete (^eld in ^'r ^ade ist^ Nnd dann besiinmn dieselben Hände den Ki-eislauf nnt dem Greifen der Eemm'^ln odeir dis Gebäckes von ?unl0tti. Es ist zum Ctaunm, daf; sich nicht schon in Aerztekreisen «die diese Gebarung auch schon bei Gelegen-hert sehen nln'^ten, ein Protest dagegen er^ hc»ben bat. Jeder gebildete Mnsch weib IL-wist, wie in fortschrittli6)en Betrieben die Ausgabe von öebensnntteln erfolgt, in','be-sondere aber, dast Gebäck von einer Person lMausstegebcu wird, das Geld «ber von einer anderen Person eingesanunelt wird. Das ist keine so bedeutende Verteuerung d^s B<'triebes. das; sie niclzt trotzdeni im Interesse der Gesundheit durchgeführt werden könnte. Zudiem wi'lrde sich di^' B'e'diennng der .«iiÄnser in dies^-^ Weise a-uch schneller abwik-teln. Es war auch in unseren bess.'-ien Geschürten früher inniuir so d^'r Fall und umn Ivgrelkt nicht, warum jel;t eine so offenkundige Nichtachtung der einfachsten hygienischen ^Ziafiuahmen überall einroii^t. Ein Csiefte^.kteur, der mit Ansnahnls des Montc^gs täBch erscheint. Eine Beogi-ader ?astes,Zeitung vicüsor vor kurzem ihren Hanptschriiftleiti-e. Wohin er vl'rschwand, wei^') nielnand, soviel steht fest, daß er keinen Nacbfc>laer erhielt, sondern nur dlirch ciuen Stellvertreter e^set^t wnrde. Die Aen-derung in der Tchriftleitnng gab die Driicle-rei ihren Lesern bekannt, indem sie hinter der Bezeichnung „.'^^auptscln'iflleiter" einen frci-eu Namn lies;. Eines Tages nll war der weitste Sdr'eisen jedocb wieder be-druckt. ^Ibi.'r w?r sollte ahnen, wie? Ttnnd da zu lesen: „Er-Meint täalich, Montag ousgenonunen", wo-init in dürren Worten besacst wurde, daß o-'r Haiuptschriftle^iter die sonderbare Gewohnheit habe, an Montagen nicht in dcr Redaktiin zil erscheinen. Wabncheinlich de^^ Mwnsain-mers halber, der in einen: ursächlich-en Zu-ic^mnrcnhang nnt deni Montagn zu stehen s6)eint. Radfakrerkwh „Edelroeist l9W". D^r K'lubabend für diesen Z)ionat cntsäN, da die Vorbereitungen für das ^kränzchen zu Zeit in Anspruch nehmen. GasLH«?us Schereg. .^tmrmca. EonnL.ig Vrat- und Leberwurstschmaus. Die Dampfbacks rei A. Strmchgitl in Ra« rll>or h Leberwurzt-schmans. Äl>nzert einer- beliebten Zigeunr-kapelle. GasilMts Balkan. Samstag nnd Sc>nntag Brat-, Leber- imd Blutwurstschni-aus. Eine gute llh? zu besiken ist der Wun'ch des Vienschen, denn viele wissen, wie unange^ nehm es ist, über die richtige Zeit im Unklaren zu sein. Die bekannte Uhrenfirina H. SlMner in Liublsana Nr. 7l)^ veidankt ihren guten Ruf der Tatsache, daß jede ihrer Uhr.'n mit elnenr zuverlässig genauen ?md dei-uec-haft guten Worke ausgestattet ist. Wer bei l^ttner eine Uhr k4.13 Berlin 0.0675, Prag 16.95, Italien 25.88, Newyork 533.^, Wien 0.0076, gest. Krone 0.0076, Budapest 0.23, Warschau0.035, .Sofia 3.90, Bukarest 3.30, Bachernsagen. Von Paul Schlosser. Das sah auch das liebe Kind ein imd alit-wortete: „Dann kmmst du mi>v freiliä) nicht helfen; komm aber morgen früh wieder hier her, da wird dir meine Mutter etivas geben und das wivd dein Glück fein." Und noch ein mal wiederholte es nachdrücklich: „Konim mir, komnie, du wirst glücklich werden. Wenn dll aber geimde nicht hierher gehen willst, so gehe hci^t zum slowenischen Kalv.'^rienberg, nlcin^ Mutter wird dich schon von weitem sehen und dir entgegnlgch-en." Da srlig ich neugierig: „Sag mir ^och, wo du zu H'^'lse bist?" Und das Mädchen entgegni?te: „Ich blu nirg^ends zu Hausse und Iveißt du, ich muf^ noch heute nach RaMina gehen, denn dort warten noch viele auf mich." llnd langsam entfernte sich das ftemve Mädchen dorthin. Zu Hause erzählte i'ch mein Erlebnis. Vor»-erst legte ihm niemand eine besondere Bedeutung bei, doch machte es auf alle den Eindruck, daß es 'da nicht so ganz mit dein Rechten zugegangen war. Taigs darauf ging ich nicht nach dem verabredeten Pla^. Ich muß noch die Tatsache erzählen, ^aß am selben Tag, an dem icli die Begnung hatte, mld zur selben Stunde, vier Uhr nach-nrittags, eine Frau in Nu'de6breg nnd drei Leute in Ra-zvinn verstorben waren. Es war also der Tod, der in Gestalt eines lieblichen Mädchens mit mir geplaudert hatte! Und trotzdem: oft und oft denke ich mir heute noch: Warum habe ich damals nicht der Ein- ladung des Mädchens gefolgt? Mir wollte es gewiß nichts Böses zufü^n und t^-er weiß, wie es heute mit mir stünde? damals vielleicht nrein b^lück gemacht vnd müßte nüch auf u^eine alten Tage nicht jo Plagen. Hab' ja fünfzehn Ltindcr!" Tos zehnte Kind ist Tsd. In Ho«'je lebte eine Frau, die zehn ^tinder hatte. Alle waren Mädcl/en. Lb des zehnten Kindes wa'.' sie in steter Sorge, denn es heißt, das zehnte Üind sei der Tod. Und gerade dieses jiingstc wer Entwicklung zurüclgeblieb.'n lmd bedurfte der mütterlicheu Liebe gailz besonders. Ein Feld dieser reichbekindcrten Mutter lag nächst der Türken kapelle, das ist zwischen Dorf und Bahnhof Hocje. Dort scl)nitteu die Mädck)en einst Korn. Auch das zehnte Kind war dabei anioesenl^. Da geht eine schneelveig gekleidete Frau vorüber und sagt: "Glückliche Arbeit!" Indeß kümmerte sich nieniand darmn, nwr das zehnte Kind rief: „Ich danke!", worauf die weiße Frau erwidert: „Hi^ck! I ch Hab' euch c)lle gegrüßt, nie-niand lM mich beachtet, nur du.Uuo ich werde dich holen. Damit ich dich aber dann '.'wiedererkenne, geb' ich dir diesen Ring." Sie Spmch's, steckte «denl Kinde den Ring an den Finger und eilte lveiter. Zu Hause erzählten die Mädchen den Vor^ fall der Mutter, die dadurch in ihrenl Glauben, ihr jüngstes Kind sei der Tod, nur bestärkt wurde. Das Klindchen zeigte ihr den Ring. Da überkam die 3)^utter eine unendliche Traurigkeit nnd sie weinte bitter. Und da fchnnegte sich das Sorgenkind an die Mutter und spi'ach: Sei nicht traurig, Mütter-cl)en, lveun du einmal stirbst, werde ich neben dilv stehen und du wirst nrich nicht sehen." Der Unverstand ihres z.chnten Kindes schnitt «der betrübten Frau tief ins Herz nnd sie enc-gc^gnete, vom Mitleid ergriffen: „Damit nicht gerade du niit der Fremden gehen mus^t, gib mir d ein weißer Neiter auf scs^ueewei'^ein reichte ihr s nach. Diesen ^lugenblrck beirützte die Dirn! und flüchtete eilends in ein nnhes Häuschen,? das, wie fie zu ihrer Bestürzung zu spät er-»^ kannte, als Totenkammer diente. Als sie in', das Innere getreten war, wars sie die Tür' schnell ins Schloß, erstieg deit Kachelofen und! verbarg sich in der seirinsten Ecke. Aber troi)< der Dunkel'heit gewahrte ste ?untell vor sich^ einen Verstorbelten Mlf der Bahre liegen.' Da pochte es an die Türe und sie hörte diei Stinlme ihres toten Gebiebten: „Toter, reich^^ inir die Lebendige heraus, die im Zimmvv, ist." Daraufhin streckte l>er Tote feinen Arm' aus. Und wieder erneuerte der Geliebte sein, Begehr. Nun sehte sich der Tote auf. Und ein. drittes Z?!al wiederholte der Gettebte sein?n^ Wunsch. Jetzt ergriff dor Tote, >der mittl-??-/ weile aufgestanden war, nach dem Körper d^s' Mädchens. Im selben Augenblicke schlug es Mitternacht nnd der Hahnkrähte zuln ersten! Male. Allsogleich setzte sich der Tote wieder aiuf die Bahre. Beim zweiten Hahnenschrei legte er sich nieder und beim dritten war e? wieder ganz mausetot. Gleichzeitig ließ s^s) nneder die Stiinme von draußen oeruehmen: „Siehst du, jetzt weißt du, daß man die To^, ten in Ruhe lassen muß. Hätte der Hahn nicht gekräht, würde ich dich in Staubteilchen zerissen haben!" Und dann )var cs stille ringsum. Die Dirne wlvr wiie ge'lähmt voni Schv?< ken. Sie wairtete die A^rgendämmerung a>b und wankte zum Friedhof hinaus. Gegend und Menschen waren ihr sremd, sie befand» sich in fernem Lande: es war der Sterbeort des Geliebten. Trotzdem ihr der nächtliche Ritt sehr kurz vorgekommen war, mußten sie nlit Windeseile eine riesige Swecke zurück«-gelegt haben. Verstört und bebend am ganzen Körper, setzte sie sich an d-en Rand Mes Kornfeldes u.nd — starb. tviesi KVrs - ss«Zs LZSNSZßsKT VSÜKDWSSKN ZSSKLTS'Gii » WN!°SN UNiZ ZW" i Ltets ZU cleu l'a^espielsen Kaden bei ?L. Vrgksn^ K 5om, Zurkicevs ui. 11.^ kszonsn, lcknspksn «e«, Icsuke seävr 2eit uvä^ äie allerbesten i ?5eiso. 9856 ^ Ivsn KeUüxc?!- unll ^i!äext)orb! Naribor, k'od inostom 3.^ >.!sucuii smsckung rsiis Äsm ssskrtSN Publikum köSIicks» mtt, Ssk ?«k Äss ^SZMZSÄZ VON ÄE? ^rsu VieLss', Vs^sLnisks ul. SU? «WDNS kSLknung kdernommsn ksd«. aukseksnk erktEr Asii'ei'- us,Ä vNimstinsi' v/sin«. e?,tkls5»ig« »llsks. im78 prSmiZstt s. Ä.Mener k^OTZSsu5Lte!^uziz <^LiirenlLreu2 nnä ß^oläens ^lLäaiUc;) 10154 klllFlixeke Xostüme, kran^SslZczlie l'oUMen, Paletots us^. ill uriörieiclit vlez^aliter uuä selüeker ^uzfüluun^. ! ZT Z l5ZG^SL?sS!S kZZses IE, SS. LS. 5cämmer'274 vom 3. Ma? v «k r'y ? r^Z e kkukks tzeN-^S l,, ampfbäcktlli A. GtMUWM Glavni trg y Maribor Glaviß w 9 10080 teilen den qechtten Bewohnern von Maribor und Umgebung mit, daft wir unseren alten Dampfbackofen umgebaut und nach modernsten Erfahrungen verbessert haben, daß wir unseren Betrieb mit den modernsten Dampfapparatev ciuqerichtet haben, so daß wir in der Lage sind, unsere geehrten Knnden jederzeit mit srischem und schniackhastem Schwarz-littd Weiß-Brot, sowie Milch-Brot bedienen zu können. Auch feinstes Kaffee- und Tee-Gebäck wird stets vorhanden sein. ^ Stör-Vrot >vird täglich zum Lacken überttommen. ^ KVli I» ^ r « II K o ? ^ decken 8ovnt»i? und k'eiettsi! L'ci.oc« ic» Lyßilnn 3 Ilkr, verbunden mit LK>A0»Ze«7 lim ^ukirs eken ^uspruek empttekit siek 1V147 Z^U? n»«k Kamnks z Sonntag» äen 3. Dezember l922 finäet im Qa5t-kaus Sckersx ein IM» M-»l! lMül! statt. ?ür Aute V/^eine viic! Kestens gesorgt, für i^uten I^esucd bittet 10125 Nsrls Sci^ersZ. H oslp I(ostial-2!vsn0vi6» Leneral^irelitor cler I. Iirvatslca vse-D opes Icreclitna kanlea in ^aL^ret), xitit allen Verwandten, Ve> I'-.annten und k'reunäen die l'rauerlcunde» äaö sein inniZstAeliekter, unverZsLIielier Lokn» I^err ?u am 29. Oe^emder 1?22 um 18 I^kr (6 aden^s) in 6er (lemelnäesparlcaLLe in Naribor stattiinäenäen ll im MI Lam8wxs den 2. Oexemizer um 8 Ulir krük unerwartet versekleden igt. Die l^eielie des teuren Verizlielienen wird ^ontsF den 4. Oez^emder um 15 Ulir von der I^eiclientialle des alten Ltadt-triedliokes aus nael^ dem I'iauptbalinlHoke ülzerkülirt. ^^KILOI?, am 2. Oeiemizer 1922. ^ZWii.?sA ^BK MW ÄMMz M^MWM WGMW lUS!LU lUU»ttlU LsIELSrÄnuns: 1. f?QN6kmi^unZ äör veränliertsa Ltatllten. 2. ^ilfallixes. Im Linns cZ«3 ?k»'gx?rApk 6er Vereinsstatuteii linket im 6sr vesct>wöunf!lkik?kelt 6er er5!ten l?snsr»I?sr-»mmlunßs «ins 8tun6c später 6<)rt!?°Idk!t eins KenersIvsrski^mmIllNss >ve!ck6 olms Kücksiekt kiut äer ^nvesenÄsa ZllitxLe^sr AÜltigs ljsseklüsse ksl!t l0lso os? »„»«Iiua, fZrm» kmeSsk H kN Fidt Iiiermit die l'rauernacl^rietit, daL il^r QeLellsclial'cer, I-ierr a » am Lonntax den 2. OeTemIzer 1922 um 8 Ulir trüli unerwartet verseliieden ist. Die irdiselie I-lüIIe des all^ukrüli DaliinZeseliiedenen wird ^ontaZ den 4. De^emlzer um 15 Ukr von der I^eielienlialle des alten Ltadtkriediiokes lum ?lauptl)alinli0ke iilierkiilirt. am 2. De2eml)er 1922. lo^sg ist SMS Vertrnuengsaetis, vsi!8i« deim Kaut niemals vissea, invie» f«ra äsr k'reis äuroli dalä erlor-6kr1ieks livparaturev evorm erkürt ^vlr6. IVIV? Kis sektitzyn nur 6anli vor Verlusten, ^enn »is KsranUs kür äi« voUo vstriök.^tiwktlffksit 6«» Werkes Kaden, llis k'irma Luttnsr ^'usso»Iq>vi!ioks ^ie6srlk?sullx äsr si?eaea Kek^vei^sr Dkrsn-kadrile d»t »tst« ein ?rc>Ss» 7^s-?»r nur ersdkl2ss!i»er M?rsn in ^'eäer , ?rsisligts! ^Ilev iloran 6ie l^arl^s ^1150'Dlo LellV^ÄS? . li'adrilc ksktst Iknsn tilr äis Lüts 60^ Wsrlces! Verlsnxsa Sie ä!e reick iUastrisrts prsislisto. SsnÄea 8iv kür äi«» ° biol! 2 Omar Wr ?o»tporto aa ä«: VZ,rsnv«r»»i»«ßk»u» S-wdSZsns Äa- LZoW>»«nIoi>. p. ß. iisu?!«u»sz«, ?ov?kl«»n»sn, S»i«n«>»K«e>» un6 ^ Äe'wSi'»»sSi'si>^SNÄTN teile !cli mit. sGv UKÄ Le I 0»k» L^.»L. 2s?tret», k^gdriken in ?ÄZreb uncl L.ick.^ übernommen kl^ize. l)tttcreinem ver6e Ick In l.jubljang.^^ ein x^roLes K^ommissionswger stier !n dieses k^ack xekürlcien^i ^<>ren Iialten, sa 6.1t; Ick Im St.incle sein ver^e, jeäe ve»? Stellung prompt, solltest unä ^uKvnkurren/.preisen susTvtükren.-!.^ I.Intes anderem verfertigt cZic» I^«dr!k Zti^AingS, «ZQpäc:?!», vKU», LSsclien» un«» V.F^Zek«sSriLZ5S 8p!,M in KnSuIen uncl kandern / ZekttZterclralit. Lücke, ^ntslelnen usv. Veri-in^et Muster nix! Preislisten. ?. t. Orossisten erkglten entspendes l^sdstt. ^ KgM H. «»iMWM.! preSernovs uUca 48. loizs-I^istera biUixst: Mektromvtore ! ken-inmotore 3—6 N? ^ M KM killknMMcKer IK^ !(Zöpe! ^ Omrii». detlieliMljll I t.Änc!w!rt8cIiAMlclie /^ascklenen ! Elektro lnstallatlonsmsterial 1008^ l Vkilrewr fLr Äen kstrisd sesuck». Anklagen NN lnxenleurdkro U^l> mük^cneK. nvmkoi.vr8ik^s8e 9. kektungZ tlorMN. 5vnntsZ. 3. vsi. ilUseuMWÜ! Im ebbA«öEe, MOhIniPSyi«». D»rch?chlast-P«Pie? »nd «»?>?«<»?«« b<» Ant Äud. v»««». Vlvv»ns»»o «ltc« 7. Telepho« l00. lOOSZ «i«»re»ch, L«th« «d»»nemknt »erschteden»? tRRNk. Aeitfchrjttei, defindet fich chleda-litk« uliul W. S«arf»sao«» werden wie neu Zepartert bei «. Aarner. Slo-wensk« ulica L. i>9?6 werden 'aufge-«ommen. Dortselbst iit ein Schreib-tisch zu »«rK«ufEn. Mlinskaul.S. l0074 S»i«e «Oft t«glich Lmal Fleisch «nd Mehlipeis« ?u haben. Auskunft in der Verw. 1009» Konc. prsmel«« P'iirn« za natAp in prod«io zemlit»e Maribor, Ulek»a«>r»»n cefi« !L oerkaufk grot^e T^eslauralion und StnKetlrgDsZksf im 5»»ntrum der Lladt M«ridor mir Fremden« zimmern, zirt^a 50 Betten sqint Inoenlar. serner ein dreisiScl^ise« GeschÜstsda«s mit S großen Ge-schiifl5lokalen u Dampsdüclterei, Milte der Stadt, met^rere Grob-arundbesihe, viele <^kadtt)«iuser u. Villen, l^leine Baueri-desit^e m Slowenien. Weinqärten, Wiesen und Stecker in Stodtnühe. ein Schlotzqut in Siroatien. 10N1 Welcher «»le «er» leikt eine« momenten »om Gch!>^sol verfvlß-ten Vadchen 1:^00 Diner gegen Hoden ,^ins und Vl!ckjahlunq in einem Iel»re. Nngebote erbeten linter .Achicksalsschiag' postlayd. «aribor._l0l0Zl Ctzrtft»»»«« in jeder t^vl^e lllr Vereinss?sli!chkeilen oder Prieete. mäst^ifie Preise. Aeslellunqen ltder» nimmt Vuchhendlung. Sosposka ulica LS. 10l1ö vete,'en^eis»Iia«tt. 2 schöne dreistöct,') D.. .«^ind^r-be!t mit zwei TNakrat^en 4'0 D., K3n(?elcimpe D., l<^l^ne Bilder, <1^odonnen 50 D.. l.arte Veiten Slltklt l^o D.. ?!os'.t)oar-Masra-t^e 400 D.. Waschkaslen. Marmor 400 'D.. gros-er TevN'ch 140 O.. Zimme?ls?-ska ul. 22. 10077 Sleganle IimmerKreSsn? fait neu. Ansrage Noiosskt lra 3. Iidansek. 10139 Moderne rote Bl»s« und Win-tert'.ostiim. billig zu l)adcn. Trim» iiii eva ul. 125. 1012S Sin Weggo» SI»eMbSu«e sot. dringend zu Kausen gesucht. An«ebote an «napptisch, Moq-dalenska «l. I?. 10069 KealMtR« Dia« mit Garten t» Maribar zu Verkaufe». AnlrSge unter .Villa' a» Kie Ver«. 10ktt SchG«e» »latna» «aN» ver- KSufttch im Stadtrayon Banja-luka. 40.000 sImeler Srond, aerSumiqe Villa. Statlunsen. Wirtschaft,geböude. Vbsl- und SemkseßarteN. Tausche auch ya-milienbeus Zairek, Martbor. Aarlovae. Anfr. Derw. I003S Wi«?ewiiNe»H««» w nSchfter 1lm,ekuna Maribor». mit etmaa Fi^lb z» kaufe« »der «eßen eben. iolches in Orm»K zu tausche« qe-,ucht. Antriige a« Franz PuAo. Ormvz. 10097 «»»ß«e« »««« mtt Garten und Wiese i» »ichster NStze »on Maribor. Reichestrade, für iede» Geschütt geeignet, sofort verküuf. lich. Wotznu»« 4 Zimme^ Küche «sw. s»s»rt keziehbar. Antr^e »nter .Eraß" an Verw. 11099 schbne Lage. bar 750000 K. «»»arva Sin- od. 3»eifa«llit»- Villa 700.000 GalchSItsha—. «roß- «omplex. prima Lage tllr Banken. Se-leaentzeitskauf Gnlgedendes k^alel, Cafe '<^11^ Ga?<^A?«sbl»Ia frequenle Lage orstzerj A«nkenkrei« Weitverbreitetes A«tar«aHma». ko«kurre»zloA. nachmeiskare« Umsak. keine Facht^ennlniffe »olmendig, geringe Ablösungs» snmme »ah»a»a große »nd ^leine^- fitzunge» bei Maribor u.Skd-bat»nftrecke» von 100.090 A. auf«Art5 Vealittte»dSr» «aribsr. Go»pv«ka »ltca «. Kaufe DamanschUt»fch»hE Nr. ?S-26. Antröge an die Verw. unter.Damenschliltschu^e^. 101bö A« vsrlumfe« aek-reitWAschwe« neue und gebrauchte, liefert American Smport Company, Marlbor, Ko-rostia cesta Z4 SI4S AeHtNNg! Nnter Etadipelz, eleganter ^'ei-sepes^, Kutscherpklze. Pelztuüer, Pelzgmnituren. Ledersnzug. Sa-lont^leider. »erschiede^s Kerren-, Damen-undKinder?^leid:r, Ueber-lieber. Aüle. Schübe. Gemaschen. 0!fi?!ersmLntel. Nodelgarnifur. Kosivme. Leib-. Tilch- und Be!f-Wäsche. Lederi-offer. lli)len. Schmucksachen. Bllcher. Noten. Zinnteller. KanZiarbeile». Kinder-pietsachen und Verschiedenes. Z. Schmidl. Korostia cesta 18, 1. Stock. »a«. Gtrol». Brennk»l>,. Kvkle. Kopsen. Mai». Kartoffel. Vbsl »erkauft Andres Vset, Ale>»a»-drova »7. Tel. »8. «75» AstztSng! Nikblo- undWeidnachtsgeschenke, schöne SchlafzimmermSdel.Salon-garnitur. Bücherkasten, antike eingelegte Mbbel, Glasvilrine, Uhren, Glafonaivasen vnd verschiedene Antiken »orzligliches Klavier. Violinen, verschiedene Musikinstrumenie, Teppiche. Kuvertdecken. schöne Bett- und Pserdekvtzen. Fauleuils. Vor zimmerwand. Noszliaarmalrad.e. Aauchtischerl, Alavierflockerl. Bilder. Ä. Schmidl. Korostla ceela Nr. I«. I. Stock. 101S6 „HtesfoVrik Sochneg«ar i« t»«q»vt. Keroitka cesla 4S emp-fiet^lt il)r reich sortiertes Lager». Schlaf- und Speisezimmer somie kompletten Küchen zu tief herabgesetzten Preisen. Uekernimmt auch jede Tischlerarbeit. 9SS? Schöner wattierter Sereen Ueterziehar, ein mit Schassel! gesliilerie« Manlel zu oerkaufen. Anfrage in der Verw. 10142 T«sal«??el. feint» sortiert und ^gepackt, in K0 Kilo-iiolli. netto ^ K. 18. 13 und IS K.. Emballage S0 K. Kanada. Aerberts. Aeumanns. «teschanzker. Bahn-Üpfel usw. bei Ussar.Ptus. l00Si Passense Nikslo- »«d Meth-««chi» - «efetzanka. Tleganie »eifze Kleider. Kottllme. MSntet. Pelze. Lüle. Echutie. Koffer. Kandarketten. Leibwäsche. Tisch-witsche, schvne Glasaufsahe. vrechtoolle Vasen. Nippe», verschiedene Udren, Schmuckgeaen« stände. Es;löfsel aus Chinastlber. Karafindel. Bilder. Bilderrahmen. Ptsoiogrophierahmen. Bierxlöser. Mge. Ehampagnerkützler. kleine Äschen. Rauchssroice und Verschiedenes kauft man billigft in Manbor. Cankarteva ulica S. 2. Stock, links. Tür S. 100S7 »aNtz samt Villa. » Zimmer. KiZche bei «aribor SSß» und Mühle. Kolzgegend. preiswert VM« samt graste« Bauplak «. 8 Wohnungen, dann Villa 4 Zimmer, nach Kauf Wohnung srei 10140 Vefiv««S«n von 5bts1S0Ioch auch Kerrschasten Zin»- und Geschtstshäuser verkauft VeatlitSenbSro Zag»'skt. Varikor. Varvarska «lica ». Schoner Nefttz verkSuflich. Anfr. w der Verw._ 10126 «in stock!,ohes »M» mit 7 Wol». nunyen. Wasserleitung, elet^tr. Licht, geeignet tltr GeschSst. schvn. Garten nno Kos. an der Kaupt-! Rrane a>s sreier L^and zu verkaufen. Anfrage in Vw. 10^ Schöner große? Fllüole« zu verkgusen. Anzufragen Zafebno kuhinja, »ikloSiSeva »lica 2. 19027 Drei Wo»lawvae Ä»lKi««en anderthalb I»i»re alt. nach G. B. Slier gezogen. Gut Radvanje. Maribor. 100SV Eine ganz neue, noch ungebrauchte komplette weike Aücheset«« rtchwnq. billig. Anfragen'^n die Verro. 1004S Zwei tSerrenmSnteU schwarzer. S000 K. und grauer Le00 K. bei Sinko, Koroska cesla 34. 10133 Schiene« Speise« und Schlaf-Ii«»«». Siche. mehrere andere Mi»bel. Bttcher. Fischwanne. Sasluster. Taitenbachooa »l. 2?. 1014^ Schi»i»tw«« zu oerkaufen. Zi tovbka ul. 2. im Kof. 10124 S»a»naHo» (Sitz- und Liege wagerl) dunkelblau mit vernlckei tem Gestell, billig. Auska cesla Nr. 27. Parterre. 101?? Schul)macher-K»h!-N>VD!NI^V«lain in mittlerem Alter, mit etwas Vermögen wünsch lUseren. besser siluierte» Aerrn (Wüwer nicht mispeschl.) zwecks Aeirat trennen zu lernen. Anlriifle unter K.^ an Verw. 10l06 Dsme in m'ikicrpn Iadrei?. voll-fiands?i unabhängig, luttig. sucht Vskanntschast mit liebild. älteren Ksrrn (auch Miiwer). Zuschriften unter „Kismet" an die Vw. 10130 Mehrere sep!,rierle Zimmer für Ingenieure gesucht. Aniräi^e on ds^-rreichische Dclegatiou. Vesna. 10105 Kin tn allen Branchen qut ver-lerter Naisendo? sucht Stelle. Anträge unter .«Zut eingeftttirt'' an die Derw. 10120 Erstklassiger deutscher Dor^'ekz hnnd inl ersten Feld, vorzüglich dressiert wird an Jäger oder Iagdfreunde umso'.-st abgegeben. Anfragen zvischen 1? und 14 Ilhr. Majstrooa »lica 17, 1. St. Tiir 5. 10033 I» vermieten Wv^n««g»la»?ch. Netne Wol, nung in der Sodna ulica, Stadt-mttte. bestellend aus Zimmer u Küche wird gegen größere, be stellend aus 2 Zimmer u. Küche, auch tn der Umgebung der Stad getauscht. Adresse in der Berw. ' Zwkt Karre« werden auf Kost und Quartier ausgenommen Dortselbst ist eine Schmalztiübe ,u verkaufen. Anfrage in der Verw. 10039 Wohnung Zwei.^imme rige Stadlwoknung mit eleklri schem Licht wird gegen drei« bis viersiimmertge Wolmunq tn der Stadt oder Villenviertel zu tauschen gesucht. AntrSqe unter »Wohnung 3—4" an die Verw. 1007« MVdl. «abiaett mit gz. Der pflkguna zu vermieten. Anfr. von halb 1 bis 1 Uhr. Adresse in der Ver». 10135 Grones Jiaamsr mit separat. Eingana. auch mit Ktichenb?nhg. tn der Magd atenavorstadt zu ver-Wielen. Anfrage Verw. 10149 P«ppe«kitshe. verschied. Märchenbücher sür Mädchen und WAd-chen-Miintsl für 12 Jahre, billig. Koroska cesta S. 1, St. 10113 Komplette eleganie Kaffaetzaa»- Gtnrichwnß, bestehend aus zwei Zimmer» und Küche samt «erüten diklg. Ansra«en Aökeröeva ut. Nr. 3. 1. Stock. Tür 5. 10117 Vorzüglicher Stgent,a«wat«» et» setner und billiger Tropfen, srtsch vom ffatz. von 50 Liter auswärts sür die Feiertage. 10114 NeiRfiifie- in alle» Grvf,e» werde», solange der Vorrat reicht, abfegeden bei der Firma I Attgttstin, Ltubljana. vpod. Ststia. Iernesa cesta L»l. 939l Alldeutsche G«i»»i«raii«r. Stellage. Eisenbett. Toilelte-Epiegel sAltertum) a» Liebhaber wegen Raummangel. Stovenska utica IS. 2. Stock. Tür 7. 10153 Grössere Men veclce un6 lnclu8trleZ^eIe!se, feläbsknxxelelse, tsomfllett mit 8tg!i!'?c.kveUe» kür 600 .^iiimeter 8l)ur^eite, 1c)8e Lckierie,!,, 8ckiener?» döke 65 mm, Kippväxen V4 l^udikmeter Inksit, Oasröliren sck^gr? unä versinkt von lsis 2*, 8ieäerokre aller Dimensionen. VampiZA^everks-^nlsxe, komplett, Komplette Kesäumun^skretssA^sn 13 ^eter Isn^. I^emsckeläer ^erkzceuxe» Kreis- un6 Lgn65A^en etc., vralit- unä vackpsppst'tte von 10/20 bis 46/120, Mecti-Versenlc- uncZ Oltternieten» vÄU-Konstruktlons-I^ok eisen, leisen klecke scli^ar? unä versinkt, 10137 liekert sokort iri alten Dimensionen ak I^aZer ^-iribor ^uxoslovansko Zmportns iv eI:5x»ortQv AosZzs^v ßNA. «ttcs ?og»lfon!in!«kU?dsn S2' <)ezLul»g' !l Aomvlette Ausstattungen A. Wesiak, Maribor, Aleksandrova c. 5 V k V E T !Ä Holz-, Blech- und MetaN- Bearbeüungs - Maschinen und Werkzeuge sowie: Trausmissione«. Mokore». Dreschmaschinen und Pflkge ständig aus Lager. Karl Letzbacher, AN.-Ges. Vlasl'.a ultcU 25. Telephon 4-90. Gereraloerlrelung der Zimmermann-Werke w Ehem»itz. A.-V.-C. - Moloren«Eejellschast tn Wie» » Guntramsdorf, Arlur Käufer ä- To.» Vchwetbanlag««. 850S ZM^^ISSeZsi'kükuns 1v v. ZMRSlS »U? Ä«r v»Knl ?ur mscden /^dludr elnIangenÄer Lenäunxen smpfledit 5lck: »» YS 6. » ».». vorm. »«»ing«?« »I»«»tz?QlgGe. ««»ko 1, SS. vanaberv0rke 2 paar Madrasv0ri)ängs 2 Siastassen. 10057 vLslchtigung täglich von ZZ—l4U!?r. ^ldresse in der Verv». unc> v«rseki«6Sns viIot>Q» unci lZsIsntsrlv - V/srvn In grovvr »m dIIIIg»tGi» d«I 9Z34 nur gute und aus gesuchte Mre, un-geziekerirei kaukt größere Mengen Maridorska tiskarna d. d. luröiöeva ulica 4. A -S. s«azeu«a»ttckv vsa «. i. krisuIte unter 6er Kontrolle äes Xrl«s»» un«> Lxploslvmitte! von c!er 8!clier-deit un6 LtSrIce des vynamtts. ist 6er ^wenplst? so» tort 2ugZnLUcti. vell keinerlei slNIxen 0-5- .r- »llllZWMVMWWllLIIUIWI !?vvs> kesteUurigen veräen rssckest ekkektulert, snxeksnxen von 20 Kilogramm in jeäer deliedixen (ZualitSt. Oer kegtellunz? ist clie k^rlsudnls von 6er I. el«r x?siZ^?»«ksn vvkitrÄ« beizulegen. Die Lrlaudnis 6e8 I<0mm.inclo8 des vierten /Vrmeeliomm»näc)8 in ^kigreb gegen ^rlsg 6er iV^onopoltsxe besclisttt über >Vun5c1i 6e8 Lestellers 6Ie olzige (Zesellsclistt sellzst. ^ls ^onopoltnxe ist kür 6g8 Kilogramm 6er öetrng von 16 K 2U erlegen (secli^ekn Kronen kür 6s8 Kilo-grKmm) gleic!:gi1tig, od 6er Ve8teller ein Lergverl< väer eln anderes vnternekmen besitzet. Kapseln un6 l^unten ^^ündscliniire) desckstten vir gemitü 6er Bestellung un6 nsck Lrdalt 6er Lrlsubnlg 6er lrompe» tenten Lelittr6e un6 2V^sr erstlclassiges A/^teri«l ZNl fgdrikspreisen. (ZroLes I^ger stön6!g in ^sMed un6 in Kariovsc-^akiLnc» vorrütig. Trockene heurige f» kauft prompS tz Xonejl 6? RvMan ^ Mlinska ulica 2Z. WW h;- 7M08l^ «MMVlkMlü küIMMli M MwSk Ml« VlvkMlc' DUKIlllU' tinc ZMlMM vlikc» WkMic' mciadMMl!»! vukc»»»!««» XöMl i cl^57e ^uü05i.AVl5c«e 'Ai.ou5let<-K0l.cr7^di ^ ^L,«ö/e' vR^cA^vio/^Kovic: 7ei.e?»«s»«i. ^'S2 2S IS orsf.u^oe? 1SVS. vsekssi- settw^il^l^k-^1'7^ gssslektas 8ekv,einsklsisek ur,c! SpQc'^ liossrt TU cism mükZgsten I'sgssprsiss 93ö0 Zahle 20.0W Kr. demjenigen, der mir eine drei- bis vi-rzimmerige Wohnung sofort verschasft- Unter „Wohnungs-berechtigier" an die Verw. lovsi 5ck«ere /^rdÄv», Vsgen- u. Kslescd» Pksr6e desorgt dllllzst Z 7Zl.LP«05> 3? e5z»OVkc ZU005^VUi^ Winterwäseke, «üte, kegsumärltsl,^ ksgsnsekirms, I'tsussekuk«, Ltrllm-pks, l^sncZskkuii«, Ss!d»tbin6«r, o»«r! ^rt iVlocis- un«t Lslsntsrivvarsn In groö«r/^u»«gkl?u dll»g»tsn pr«l»«n. Islcod l.sk, ZVIsndoi', Qlsvni trg 2.j EsgrUnÄse 1S7S inisrnsÄsn»!« 7rsn5po?I« ks«kkv?n, lSro«> n. ZavI VossnskZ Sro«I. lele^ramme: ^ickliorn 8060 lelekoo 49 i -'-K- !1S HolzmSbel Sisenmvbet Büromöbel Tapezierermvvtl ZZettwaren Teppiche DvrvLnge Möbelstoffe BeNfedern »ISbllx^-Mch«»« Karl Vreis Meribor, Gosposka «lieeso, PirchONhauk Freie Besichtigung! Kein Kauszwang! Preislisten gratis! Tafelobst ^ Wagqon Tafelware, prima, 3 Waggon Ma» schanzker, sofort verladbar, offeriert äußerst ^SbStglSßhMZchg >M ÄoroZka cesta 128. äs»««»! Wanzen, -NnM Mäuse, Natten, Er^,eugung und Versand erprobter radikal wirkeud. B^rtilqmlgsmittel, sür welche täi^lich Dan!briess ein« laufen! Gegen Ka«?z« u. Feld-Mäuse K. 2g.—, Gegen Ratten t!. 28.—, Salbe gegen Memchen-läuse K. KV*—, Cklbe u.Viel^läuse tt. l0.-.g.Aeldmäuse K. lv.-, gegen Ruflen und Schwaben extrastarke ^orte K. AA'^ cxtrast. Wanzentinktur K. 28 Motteutilger und V» 5?., Insektenpulver 10 und Ä'> 5t. Pulver gegen Kleider u. Wäsche-läuje tt. I.«'-- und 5t. Li»'—, Pulverg. GcflügcUäu^e ^ und 20, gegen Ameise« K. Wtederverkäufern Aadutt. — Bersand per Nachnahme Gxport-Unterue hmung M. Tünker, Vetrt«j»ka s, Zasreb SS (Kroatiev>. Verkauf bsi: ««die. «aftove «. ZMNkß 30 un»«r o??sr!srvii» st» --------- s^sgsi': ^ lqvSSmo-Untsrliois« Is ttr ^rdetter» s» Ardslßvk » ViDmeiGN, >vei8SS OÄMS1N»^Ss«Kv, MSS VSMESHKZSMÄSN, ksiiäMstZelct. K^Sss XU K»ttSS«SN prvISSN, In bSsZQk KusMvtrung.au» HÄs^orlsI. ..UL-ZiK m«» IS. GG »ssvImlRLd« ^Üse!ko«?»«usuns IKVKKS >»« HS. chluti-Iisus VsMK SMÄSsmal IlWMKÄi! »ei W M üMs Ä Marburg Vi'ettrsunss eeben vir t^^aclinckt vom ^dleden un5erer Zuten I /!^utter, 5roü» unä Lcdviexermutter, 6er t^rau »» S«»»» ai«»t«dkIK»nt«n»vwU« veicke »m vonnergts^ cZen 30. Xovember, verseken m!t cZen ?rü8tunxen 6er!il. I^elixivn, nack langem 5ck>vereli I^eiäen vergckieäen ist. Die KI. Seelenmesse ^irä am 4. Dezember um 7 Ukr irük in ver6en. 5^»ndor. am 2. veiiemder 1922. ^^^64 v»e tf»uern?»t«r uvä öruäer, Herr UFon asmsniosem 8okm»rr« Lesssvksupit Usdsn 6i« vnjsrksrtixte» »^Isn ^ kreunäen unä östrsnvten uis ersoliülk rnr?« k^aolirivlit, 6»Ü iki- m» ni^kt^elisdtsr-, ^llverxelZliaksr, »eeleoxuter 6»lts, Vater, Lekvvieixorvslvr, Urvi>?»t«r uvä öruäer, Herr .lölisnn »sberS o»ek Iknxvrem »ekH?«r»« I^ei<1«n nn6 klmpfanff öer kl. 3t«rdesa1rr»melit« »m ZV. I^oveml'Sr um 17 Ilkr im 73. I^adsni-zakr« im Uerrn ent^ckwken ist. vi« Lveröissunss 6a» teuren vskin^esokleäsnen fsnä am 2. vözem« der um 14 Ilkr vom I'rarlsrli»«,«, Krsmc» 2, vu« »tatt« vis dl 3sel«nm«»»« virü un 4. ve^embsr um g I5kr trük zss-lei«n w6v»« 1V166 Wl»tkN6v klMderl, sssd. poki, V»ttin. k^kskk, xek. tt»derl, tt»derl. llermwe ttsderl, lockt«?. Lanckor k^kskr, ^ekivicxersodn. Olx» ?kskk, Llll^eÜn. ^uxust Haderl. LLciNa pssd. Hader!, Ls-ivkivi-ttsr' StmtUcke Lckvsxer unä Sctiiviljiertnnen. lllllill.lj VVkM III? ui^o xonZK«?. Ilin»li1ien«!e: Se«»>«izi« peinlll. VIn««kl>»lter: «la icostellli: ...........................»»Kol«, Nepdiito et«......-................... 10114 PKVSKAHId«- 10 Uli« rimu» «>«» Xllcolo, VerUelunz cl« S«5«I«nk« »n S»3t«I Lossll8l»I wg »lAKMo«, ?s!. 24li «kslskli «rg sussekuliE m Q^lSn Qröksn Osmsn« unc^ i^S^^rGnsekuks, l^snzisekiuks in bssonclers ms^tsrns?^ uncZ SZegsniSSter AusMkrung 2U staunsnci biliigsn prsissn. /^nies Irsun, iViZridor, cZrsjsKi tr« 1. ^vÄsIiksu» Z«k«Nrz Er»?, Nsrrsngss»« Z Lrstes ttaus tür äie elegante vame mit eigenen Special-k^ackverkstütten. liosiUms, S^SMsi, lilslelsr« psilrs, ^vt«, Ustisr» unÄ 5vort»lilsl«^sr. „Kunst u. klocke 1003S l?eicki11ll8triertes ^oäejournsl versenden >vir xeßen Voreinsendung von 10 Dinar überallkin kranko. s. w l.ogen KSn^en reservle?« Wertisn. Nütze der kauskrau kkir größeres Suis« und Selchaktshaus in Slove-nien gesucht. Anträge j unter „Landleben" an die Verwaltung. l0097 A«gl«ubttch «»«dere »is «! in allen Mnterwaren im neuen Godegeschäkt « Maribor, öosposka ul. 26. ?»t«utivrte roU«rev6v KSIt« »<»s«KInsn 101S8 fadr»»t v0Vc«I rark»«»- kÄdlUQx ui»6 W»» v« «V o»» «»!«>»» IU»»^?U » »I»»ua»I»> 0tw< v^^tunls! 0knö k^»ektü1i«o! ivnaz: vei.i.ek? » «o. !»ff«luo»rdüro kvr unä Li^ Xn1»sken l0033 ^VI«i IV., Meöasr Lürtel 58, T'sl. 59767. Sonntag t Wurstschmaus I im Gasthause ^ I Lad in Nova das. vie schönsten Nikologeschenke wie: Taschen, Brieftaschen, gewöhnliche u. feinere Damentabak» dosen, Reise-Requisiten empfiehlt lvan kravos, Maribor Nleksa«drvva eeN« ^2. Telephon wt. 2V7. Die scliünüten Ulli - »M Samstag. 2. u. Sonntag, 3. Dezember WurMmaus im SafthauS Schrott, Kowska ceska 66. Ausschank von vorzüglichen neuen und allen Weinen. EsÄksu» „ZSI c>VN z Vslicksn". Zecien 5vnnwz ß(SKZG?'tzl V^arme unü l^alte Lpeisen. Outer slter un6 neuer Wein. Ilm :ea>tlre!cken Vesucl^ dittet It. Pklltzkl? Für gute Speisen und Getränkte! v L Um zahlreiche» Desuch btllet I .. , ,. «^ ' 10071 DEr Sast«!»».» ^arwor, Llovenska ulica 2. 5in6 2u lialzea de! M»«i «o,Sr. «»»i«»-' isä^eleder in b?swn Xuxs!-in^prn ilcfei't sotclt «b jtZssosIa-vsiseliem ^gxa2m m erstklasgixkr -^ustuw unx üu diNi^sten k'akrik?-preisen ^asebineniadrik 10092 ......... >»W^ 10081 WkSM, RS??. !?!7M^'ZKZiDK?St!'AsAs ZT «.I» «>>» .«««aa! -u.rikü>s!t!- ti--^srn-> tj.