II> Kamstas den 14. März 1829. Nanut ver 3Zritte> Aroh die milde Abendsonne Zu genießen, Stieg der König Von dem Thr?ne? Wo der Themf? SilbcrweUen In die Nordse?. Sich ergießen <> Seine kleine Lir. '^ar"" Zu begrüßen. Aber hemmen - Muß er seine Frohen Schritte; Leise Tritte Hört er nahen, Und die Worte: »Darf ich's wagen-, Vor dem mächt'gen Herrn der Erde,-Dem Gebieter Aller Meere Mich zu neigen!" Und der König Bricht das Schweigen, Grüßt den Ritter, Spricht: „Ihr kommt mir ^ Wie gerufen; Felsenstufe rl Vlüht von wilder Fluch bcthauet, Eine Vlume. Sie zu holen Ohne Kahn, nnt Trocknen Sohlen, Wird's an Muth Euch Wohl nicht fehlen. Macht den Wellen Nur zu, wissen, Ihr Gebiete,.-Habe solches Euch befohlen!" (5 iu i l. Äer Silvester-Abenr (V e s ch c u s,.) ^ "Und was passirt mir vor vierzehn Tagen! Im Hudttormm licgt ein abscheulicher rother Friesrock — 'ch ftage ein Paar Bekannte, was das ist, sie wissen's nicht — da tritt Mucki herein, der mich sogleich darüber au lait setzt.« »Das ist der Purpur - Rock der Hekuba, den sie an hatte, als sie am Grabe d'es Achilles, die ihm ge-opferte Polixena beweinte. Den hat gestern der Professor der griechischen und römischen Antiquitäten hier vergessen; ich wundere mich, dasi diese hohe Seltenheit^ daß dieser unbezahlbare Schatz nicht gestohlen ist. Du wirst den Professor sehr verbinden, und kannst alle Dei- nc dummen Streiche wieder gut machen, wenn Du ihn ihm zustellst.« «Ich lasse mir das nicht zweimal sagen, nehme das Ding unter den Arm, und wie der Professor in den angefüllten Saal kömmt — breite ich den Rock mit aller seiner Pracht aus — es waren einige malerische Koth-frangen — griechische Erde, offenbar vom Grabe des Achill, es mag damals eben sehr geregnet haben-7- dar« an — räuspere mich, und spreche, ihm einen tiefen Bückling machend: Wohlgeborner, insonders Hochzuverehrender Herr Professor — Hochdieselben haben gestern ein so unschätzbares Kleinod vergessen, als der berühmte Diamant in der portugiesischen Krone ist, nämlich den Purpurrock der Hecuba, in welchem sie den Tod ihrer Tochter Polirena am Grabe des Achilles be« weinte, deshalb ich es auch sehr verfehlt finde, wenn verschiedene Maler sie in einem violenblauen oderstroh-- gelben Kleide darstellen, ich rechne mir es zu einer besondern Ehre, denselben Ew. Wohlgeboren wieder zustellen zu können.« »Solche wohlgssetzte Rede sollte meiner Meinung nach eine vorzüglich gute Wirkung thun^ — ich erhielt aber einen solchen Zornesblick, daß er mir durch alle Glieder fuhr, wie ein Schlag vom Zitteraal, und er rief: Sie sind mir bereits durch die Professoren der Numismatik und der Geschichte als ein unbesonnener und höchst leichtsinniger Mensch bekannt, aber daß Sie solch' einen Affront an mir verüben, und sich mit dem abgelegten Fricsrock eines alten Höckerweibes vor mir hinstellen können, als wäre ich ein Trödeljüde, das hab' ich nicht gedacht. Am Schluß dex Stunde werde ich dem Pcdcil den Auftrag geben, Ihnen im Karzer acht ^ Tage Zeit zum Nachdenken zu lassen!« ^ «Da stand ich und besah meinen schönen Fund — hatte ich vorhin mit dem Dinge unter dem Arm, ausgesehn wie ein Barbiergeselle mit dem Scheerbeutel, so kam ich mir jetzt vor wie ein betrübter Lumpenmatz, dem seine Habseligkeiten gestohlen sind, und der nichts erübrigthat, als diesen Rock der Hecuba, auf dem der Fluch dir Trojaner und der Zorn der Götter liegt.« »All' mein Betheuren und Protestircn half nichts, ich mußte richtig acht Tage brummen.« «Vieh, so verfolgt mich das Unglück auf Tritten und Schritten, reibt sich das Schicksal nicht selbst an mir, so sind es meine Freunde, die mich für einen Laternenpfahl ansehn , an welchem eine Heerde Säue vorbeigetrieben wir» — überdieß kann ich mich eben nicht beklagen, daß das böse Fatum mich nicht gehörig zause. — Trage ich nicht aus purer Oconomie eine halbe Weste, welche in den Rockgeheftet ist, acht Tage rechts, achc Tage links, und springt mir wohl der Rock wo anders auf als in Gesellschaft, damit man ja bemerkt, daß die Weste nichts anders als Augenverblendniß — und eigentlich nicht eine Weste sondern nur ein Westenkragen ist: springt mir der Rock wohl wo anders auf als in Gesellschaft, damit man sieht, daß er inwendig beträchtlich defecte Stellen hat, wo das Tuch ausgeschnitten ist, um seinen widerwärtigen Äußerungen über meine Unterkleidung — an den Ellenbogen zuvor zu kommen, und ihm das Maul zu stopfen! Sieh, dacht' ich nicht, das Schicksal müßte doch endlich einmal müde werden, an einem Stück zu nagen, besonders da ich finde daß ich ein zäher Bissen seyn muß, mir auch keiner pikanten Sauce bewußt bin — so — so hielt ich's nicht länger aus, und ginge, da wir jetzt gerade niedrigen Wasserstand haben, in« — den Fluß kann sich der Leser denken. So klagte der arme Anselmus dem eben so armen Bastian sein Leid j wechselseitig suchten sie sich zu trösten. Darüber war es zu spät geworden. Ansclmus ging. «Da haben wir's,« rief er unwillkührlich aus__ als er an seine Hausthür kam, »wieder ein neues Unglück — es ist zehn Uhr vorbei und die Thüre verschlossen — ich muß die letzten Kreuzer hingeben, wenn ich nicht draußen bleiben will.« — «Mißgeschick äbcr Mißgeschick: nicht einmal einem Freunde darf ich mein Leid klagen, ein Sackträger hat wenigstens Zeit, um seinen Sack auszuschütten und sich seiner Last zu entladen, bevor er eine neue aufnimmt, , ich darf aber nicht mein Herz ausschütten, ohne daß irgend ein Malheur — irgend ein gottes- und ehrvergessener Alp schon in Bereitschaft steht, um sich auf meine Schultern aufzuhucken und mich zu Tode zu quä. len. — Da sich' ich wie Buridan's Esel zwischen zire? Bündeln Heu und weiß nicht nach welchem ich greifen soll, da steh' ich recht,eigentlich zwischen Thür und Angel, und der Satan drückt zu, daß ich Ach und Weh schreien möchte — soll ich die schönen sechs Kreuzer spendiren — und mich auf meinem Strohsack, der mit der Zeit zum Hexelsack geworden ist, ausstrecken, oder soll ich sie behalten und Morgen dafür eine Suppe im Tyroler essen? Das Letzte thäte ich lieber gleich, denn mein Magen pfeift wie die Mäuse in Hatto's Thurm. Abends ist es mir häusig so, als wäre ich zum Bauchredner geboren, denn ich höre da gewöhnlich ein erkleckliches Knurren, Mauzen und Schmalzen und Zischen, Wie wenn Wasser und Feuer sich mengt, Und will sich nimmer erschöpfen und licrci: Als------------ Als bis ich ibm was zu essen bringe« So raisonnirte er vor der Thüre stehend — und wußte nicht was er beginnen sollte. Er sah dem Spiel des Windes zu, welcher die zerrissenen Wolken bald über den Mond jagte, und Alles in düstre Schatten hüllte, —^ bald sie hinwegwehte und den reinen Schimmer desselben auf der Erde verbreitete. »Ja,« sprach er zu ihm, «Du hast mich gut an- sehn. — Du bist da oben freundlich von der Sonne be- M. schienen, und kümmerst Dich nicht, ob es hier schneit dri! oder regnet —Du reisest um die Welt, ohne Reiseman- ,te; tel, weil Dir keiner passend gemacht werden ,kann, da de: Du bald groß bald klein, bald fett bald mager bist, wie .re ein Dachs im Sommer oder im Winter — Du machst uns arme Narren manchmal auslachen, und Deine wi- re, tzigen Bemerkungen in ein Taschenbuch von Maroquin F> mit goldenem Schnitt eintragen — davon hab' ick) aber m nichts und ich friere, wenn ich Dein blasses Gesicht an- re sehe, welches mir vorkommt, wie eine vergoldete silberne Tabatiere, von welcher durch den vielen Gebrauch das .n Gold abgescheuert ist — deßhalb — wird meine jetzige v Noth wohl über die künftige siegen.« ,A Mit diesen Worten kehrte er sich um und wollte nach der Klingel greifen, als er im Schatten der Sau- h Icn, an die Mauer gedrückt, einen alten Mann mit s> schneeweißem Haar sitzen sah — erschrocken daß dieser seinen Monolog gehört hatte fuhr er zusammen — d dann aber siegte seine Glttmüthigkeit und er frug — e »Sie können wohl auch nicht in das Haus? da ist's mir l lieb daß ich helfen kann — ich wohne hier, und einer braucht nur zu bezahlen.« ^ Mit tiefem Ton antivortete der Fremde, »ich wohne nicht hier!« Anftlmus ließ die Klingel los. — .»Sie wohnen nicht hier — und können nicht in Ihr Haus — ach, mein Gott das thut mir sehr leid ,— hören Sie — aber Sie müssen mir's nicht übel nehmen — ich merke wobl wo es fehlt — es geht mir eben so; wie Sie vielleicht schon werden gehört haben, da ich hier cin seltsames Zwcigcsprä'ch mit dem Monde führte, worin dcr Letzte aber nur eine Statisten-Rolle, und nichts zu sprechen hatte — nun sehen Sie — ein Armer theilt dem Andern gerne mit, weil er weiß wie die Noth drückt, welche die Reichen nicht kennen, deßhalb sie um ihrer verrufenen Hartherzigkeit wohl zu entschuldigen sind — und sie sind auch nicht alle so — ich habe selbst von einem Herrn ein Stipendium von zehn Tha-lcr, der doch nur eine jährliche Revenüe von zwei Millionen besitzt — hier — nehmen Sie was ich dem Hausmeister geben wollte — und lassen Sie sich Ihre Wohnung ausschließen, ich bin noch jung — ich friere n'cht todt», aber Ihr ehrwürdiges weißes Haupt jam< mert mich, ^ ^ß ^ ^^ wünschte es läge heute — m dcr kalten stürmischen Nacht recht warm und bequem.« Aufmerksam sah der Alte dem Anselmus bei dielen Worten in das ehrliche, klare Gesicht, das eben vom Monde hell beleuchtet wurde - dann sagte er schnell: »Ich nehme Ihre Wohlthat an, da ich jedoch schon so lange draußen war, denke ich wir gehn noch ein wenig mn einander auf und ab.« Er stand auf — es war ein großer schöngebautcr Mann, unter dem Hut, den er sich lief in's Gesicht drückte, blitzte ein scharfes Auge hervor,- tief ausgeprägte Züge ließen auf häusige Leiden, auf ein schwer bestandenes Leben schließen — sie wandten sich nach dem Thore zu, und gingen ins Freie. Hier gingen sie eine Zeitlang hin und her, während dessen dcr Fremde bald, mit wenig, klug gestellten Fragen, Anselms ganze Lage, seine Armuth — sein unbefangenes Gemüth, sein liebevolles Herz und seine reiche wissenschaftliche Bildung kennen lernte. Anselmus schloß .vor dem sehr theilnehmend zuhörenden Mann, sein ganzes Inneres — was eigentlich vor einem jeden offen da lag, wie sein reines, blaues . Auge, auf, und theilte ihm sein Mißgeschick mit. „Und Sie haben mir das Letzte gegeben was Sie hatten,« sagte tief gerührt der Fremde, und drückte sich eine Thräne aus den Wimpern. »Auch ich bin arm, recht arm, als Sie mich auf dem kalten Stein vor Ihrem Hause sitzen sahen, schlug eben Verzweiflung ihre Geicrkrallcn in mein Herz —. denn ach — ich kam vom Grabe meines Sohnes.« — »In der Blüthe dcr Jahre; von der Gunst des Glückes schwindlich,-^- überschüttet mit allem, was cin - Leben rcitzend machen kann, war er die Hoffnung all der Seinigcn, die Freude, die Stütze meines Alters, i da ergriff eine unglückselige Leidenschaft, seine unbc-, wahrte Brust — ein Mädchen, dessen Neitze sie den En- - geln an die Seite stellten — aber ach — ein Mädchen 'e gesunken zur niedrigste« Stufe — hatte ihn in ihre ie Netze zu ziehen gewußt — unö er, der sonst so viele n Kraft, der in den heißesten Schlachten einen Muth ge-n zeigt hatte, welcher ihm die höchsten Auszeichnungen ,s erwarb — er, der die Niedrigkeit des Mädchens kannte, ?r —war nicht fähig sich von ihr zu reißen. Meine Bit-,h tcn, meine Drohungen — die Vorstellungen und Ermah-'ie nungen all' seiner Verwandten waren nicht im Stande i- ihn von dem wahnsinnigen Entschluß abzubringen.« be »Ich veranlaßte endlich die Entfernung des gefähr- a- lichcn Geschöpfes.— Hätte ich es nimmer gethan! — il- Er zerbrach die Liebcsfesseln zur unwürdigen Dirne, m aber auch die Fesseln der Ehrfurcht' und Liebe zum .re Vater!«—. :re «Nachdem er durch vier Wochen vergeblich alles u< versucht hatte, um sie zu finden — ward er vermißt.^ - Ohne Erfolg blieb alles Forschen und Suchen. Nach be- drei Tagen brachte man mir die Nachricht. Man hatte ihn todt im leeren Zimmer der entsernten Dirne ge-ie- funden.« om »Mit zerschmettertem Haupt lag cr aufihrem Bett 'll: — in seiner Hand krampfhaft gefaßt ihr Bild, an dcr so Erde die Windbüchsc.« nig »Da stand ich am Ziel meines Lebens, — arm — . allein — trostlos — in die düstere Zukunft bückend — welche für mich keine Sterne mehr zeigte. Ich warf mich auf die Leiche des Kindes, ich klagte mich als feinen Morder an, ich verfluchte meine Strenge, gewaltsam mußte man mich von ihm reißen, besinnungslos ward ich nach Haus getragen.« »Seit dieser Stunde war der einzige Trost, den ich batte, die Hoffnung-, daß die beiden nicht lange allein drüben irren wurden. Ich horte sie mich rufen, wenn ich die Nächte auf meines Sohnes Grab zubrachte. Ein menschenfeindlicher Sinn, verschloß «ich jeder Mittheilung». — Sie junger Mensch haben mir gezeigt daß es noch Menschen gibt, ihre Herzensgute, die liebevolle Theilnahme, mit der Sie mir dem Bedürftigen, ganz Fremden das Letzte opferten was Sie besassen, bat mein Herz erwärmt, und einen Quell, den ich versiegt glaubte/ wieder geöffnet —mit den Thränen schmolz die Steinlinde, der Eispanzcr der meine Brust umgab. Ich bin Ihnen Dank schuldig.« )>Wir wollen jetzt gehn, ich fühle mich gestärkt und aufgerichtet — kommen Sie mit mir, in meinem Stäbchen ist ebenfalls Platz für zwei, und es ist doch immer besser als unter freiem Himmel herumlaufen.« Sie gingen im Gespräch vertieft in die Stadt und kamen bald an ein großes stattliches Haus, an dem der Fremde die Klingel zog. Ein dicker Portier? mit einem gewaltig breiten Vandelier geschmückt, machte einen ungemein tiefen Bückling. Anselmus folgte kopfschüttelnd seinem Führer in das erste Geschoß. Ein Vedientenpaar öffnete die Flügelthüren, silberne Armleuchter in den Händen, verblendet ward der arme Anselmus durch den Glanz, der ihn hier plötzlich umgab, verlegen sah er auf sein dünnes Nccklein, welches um so unscheinbarer ward, je hellerer Schein ?s beleuchtete Aber cr dachte in die Erde zu sinken, als sein Führ« den Mantel abwarf und'ein Paar Sterne auf seiner Brust, den hoben Staatsmann zeigten. Der Fremde nahm den erschütterten zitternden Anselmus bei der Hand, führte ihn durch eine Zimmerreihe, auf deren glatten Boden er bei jedem Schritte ausglitt — in einen hellen Prunk-Saal. Zur zahlreichen Gesellschaft, dort sprach er: 5>Mein Adoptivsohn!« Dann schloß der edle hohe Mann, den fast Be-wußtlostn in feine Arme, und sagte: »Mein Sohn, Deine sechs Kreuzer sollen Dir reiche Zinsen tragen,— dics^ Kupfermünze soll in einem goldnen Rahmen in meinem Gestllschaftssaal hangen, —vergiß nie, daß Du ihnen Dein Glück verdankst — und wenn Du einst st) koch stebsi, wie meine Vaterlicbe Dich haben möchte, so bewahre das Andenken an die Wohlthat, und lasse die Wohlthat wieder Zinsen tragen. Wissenschaftliche Kotij. Bei dem Einfluße des Studiums der Astronomie auf die menschliche Urthcilskraft sollte die Kenntniß der Himmelskörper einen wesentlichen Theil der Iugendbil-dung ausmachen. In Londen soll ein Astronom, Namens Atterton, welcher in diese himmlische Wissenschaft vollkommen eingeweiht ist, gegenwärtig einen eigenen Saal erbauen lassen, um den Unterricht in der Astronomie nach einer anschaulichen, klaren und unterhaltenden Methode zu ertheilen. Dieser Saal hat ganz die, Form einer Halbkugel, und der Durchmesser beträgt etwa sechs Klafter. Auf diese Weiss ist das Himmelsgewölbe im verjüngten Maßstabe dargestellt. Das ganze SternensysteM zeigt sich innerhalb dieser Wölbung beweglich, und jeder einzelne Stern erscheint in seinem eigenthümlichen Lichte. Die Zuhörer sitzen in der Dunkelheit und erheben ihre Blicke während des Unterrichtes zu der künstlichen Sterncnwelt. Die Theorie wird hie-durch mit dem praktischen Theile auf das Innigste verschmolzen. Dieser Experimental-Unterricht schafftWun-der, und in einigen Wochen hat der Candidat seinen astronomischen Cursus vollendet. -------------------------,— Verdeutschungen. Pianoforte: Leisestarkfingerschlagtönkasten. Villaro: Sechslöcherkugclsioßgrüntafel. Souffleur :. Unterirdischerschliuspielcrgcdächtnißunterstützcr. Peruquc: Kahlkopfverlegenheitsabhelfer. Theater o r ch e st c r : Schauspielhaustonkünstlerspielplatz. Restaur a t eur: Magenschmoichelndergeldschneider. Wrrichtigter WToMhätigkeitshegriss- „Papa! man ladet schon wieder mich ein». M Beschützerinn leidender Menschheit zu seyn, 'W Der Eintritt ist heut' ein Zehnguldenschein. " — M „Dcn soll. nicin Kind! die Kasse Lricaen; Doch Du, statt zum Vall. wirst in's VettDich verfilmn. Es heißet nur: Springt bei den Armen in Noth; Und nicht: Springt euch fü« sie zu todt'. " Auflösung ver Charade im Zllyr. Matte Mr. itt. . Wemneur: Fr. 5av. Meinrich. Verleger: Dsnaj M- Gvler b. Uleinmayr.