GSArffHrttnitfl : M«thth«»«««ff» Skr. 8 i («|CDrt H»«.) «» et»»,»»« XitlUt !«t> Kr ®«*n- ». iHirt. fego » Mi 11—11 llhi o»i». »Ml l»rSd(K«f.)ct ni««s,r». — Sei i BitSti6»luii^;a fteil-na4h|. IH« .CCotfitc «-chl- rrlAttrl 'ttlliurliag mim. •rt1b»«rr<«t3 • tmti tu.too. mitt Slaoillerung der Staatsbahnen ist »mu tine Teilerscheinung der planmäßig fon» fchreiiiiend«» Slavisi«rung O»st»rreich«: feton sind, befonddnt in den Sudetenländern, wo ja überhaupt m allll«« mi« der Btrflavung — der Näd« der dnitslichen Reich«grenze halber — a« frühesten und a« kkräfligsten eingesetzt wurde, ganze Strecken, die t durch deutsche« Land gehen, völlig „zwei, sprachhig" und «it lauter tschechischen Beamten und Bediernsleien besetz«. E« ist nur selbstverständlich, daß »«an nun auch im Süden der Monarchie, in den 5 Alpenländern, die Elavisierung der Staat«» bahnee» j» fördern bestrebt ist; hier muß man natürlich erst die Slavisiening jener Strecken voll-enden» und durchsetzen, welche durch slavische« oder gemischtsprachig»« Gebiet gehen, ehe man« ver« suchen» kann, langsam und unauffällig in deuische« Gebiee« überzugreifen und auch diese Strecken zu slavisifieren. Wir Deutschen haben darum alle Ur» sache,. i» dieser Beziehung genau zu verfolgen, wa« w «nslsenr Nähe geschieh« und bei Zeiten unsere Maßrngeln zu «reffen. Al« ein weiterer Schriit in dieeser stillen Slavisi«rung«.Arbeit ist nämlich auch tdi» vor kurze« erfolgte Versetzung de« vor-letztem deutschen Slation«-Vorstande« der Staat«, bahnststtecke Laibach—Tarvis au« Krain nach Ober« steiermnark zu betrachten. SWir erfahren diesen Fall auS einem Berichte im .SS. T." Nach demselben wurde der Etation«, vorstaond W. von Aßl ng in Krain nach Hieflau in Odderheier versetzt und an seine Sielle kam ein windisischer Beamter, von dem zu bezweifeln ist. ob er die« Fähigkeit sür einen so Verantwortung«!oll,« Posten», wie die« Aßling in der letzten Zeit ge. worden» ist und nach dem «»«baue der neuen Alpendbahnen noch mehr wird, besitz«. Aßling ist verwiltmig: Si«tha»«aasse S?r. t l r I Mit äiiftrli«,, I, (»I: . ,i in iiär» flaliai» n**tei sich »It «ln«rlrttrtr Sb»nnf-rnM leitn di« im ItMeHaaa. Ein Hag ohne Avend. Bon O. v. Oberkamp. HHören Sie'« donnern meine Herrn? Marschall Bazaimllk ist i» Zorn geraten, trotz der vorgerückten Abendidsiund» scheint ,r den 24. August noch mit einer t! Tewehrsalve beschließen zu wollen." DD»r ßprecher, ein Major, der mit einigen Ossizi»,er»n vom Stab« aus einer kleinen Anhöhe außerh halb de« Lager« vor Metz stand, wandte sich betet Diesen scherzhast gesprochenen Worten leb. hast naach seinen Begleitern um. .'.Ja, man scheint einen Au«fall gewagt iu haben"," — rief einer der Herrn. .(.E>n kleine« Krieo«gewitter zu« Tage«» schlüssele/ — lachte »in Dritter. .U« so besser, laß« e«»s donnern l Ersteh« un« doch ein neue« Deutschchland auf Frankreich« Erde. E« lebe da« Jahr I 1870 mit feinen Schlachten und Siegen l' .i.Rechl so! Lobe «ir im Krieg« neben eine« au«giedeb>gen Kanonenfeuer nichi« so sehr al« ein war«.».« Jugendfeuer," sagte der Oberst. .Aber — alle WGelier, di» Sache fcheint ernster zu werden. Zst den»»» heute in der Festung der Teufel lo«l Ihr FiFernrohr, L»utna»t von Sennefeld." Herr Oberst." .Ä.vnhexie« Ding!« brummt» der alt« Soldat, an d»»i« darg»r»icht»n Ftrngla« herumfingernd. .Nich»«i>« zu erblicken — oder wie, vermögen Sie etwa« » zu «vtdecken. meine Herren» Sie haben jüngerem Auge», s»hen Sie einmal." .?,Rich«t al« die ewig unverückbaren Fort« von M,Metz »»d darüber grauer Pulverdampf", lau- Mi, Sonntag. 21. Aeöer 1904 der Eitz der krainischen Jnvustriegefellschas«. einer im mächtigen Aufschwung» begriffenen deutschen Gesellschaft von hervorragender kommerzieller B»> deutung und gegenwärtig der Sitz der Eisenbahn-bauleitung für den Karawanktn» und Wocheiner» Tunnel; also ein aufblühender deutscher Industrie« ort. Anfang« Jänner erschien in einem sloveni-fchen Blatte ein Hetzartikel, worin die Enifernung W.'« verlangt wurde, weil er Angestellien ver-boten haben soll, in der Kanzlei slovenisch zu reden und einige Tage darauf eifolgie auch schon die Versetzung. Die S«aai«bahndittkiion in Billach hat eine überraschende Eile an den Tag geleg«. dem Verlangen der slovenischen Presse zu entsprechen. Allerding« steh« die« im Einklänge mi« der Tal-sache, daß die S«aai«bahndireklion in Villach die Slovtnisiiiung aller ktaaXbadnstrecken in Krain mit geradezu unheimlicher Geschäftigkeii fördert und beide Augen zudrückt über die Art und Weise, wie die Die, ste«oorlchris,en von den slovenischen Beamien ausgeführt w.rden. Die Dienstordnung der k. k. Siaai«lmhn besag«, daß die Dienstsprache die deutsche ist. Diese Bestimmung wird in Krain schon lange nicht mehr beachle« und der slovenische Verkehr«koi>trollor ist der letzte, der dafür sorgen würde. Aus den Bahnstrecken in Krain werden sämtliche mündliche Meldungen (sogar die «elepho-nischen Zugmeldungen), Ausiräge und Berichie von Beamten, Unlerbeamien und Dienern nur mehr slovenisch erstattet, wie ein Generalstab«. "fPi'ft. der diese Streck» bereifte, wahrzunehmen unliebsame Gelegenheit hatte. B. steht aber einmal ein deutscher Beamter wie W. darauf, daß im Dienste die Dienstjpiache benutzt wird, dann wird er strafweise versetz«, wie im vorliegenden Falle. Wir müssen un« verwundert fragen — meint dann der Berichterstatter — ob denn die Zentralbe- ie«e die Entgegnung der jüngeren Offiziere. o«e da« Fernrohr, nachdem e« die Runde gemach«. dem Oberst zurückgaben. »Daß da« Weiler in ihre Forl« einschlüget murmelle der Letzter». .Da liegen wir nun Tag für Tan, wenn auch nicht ra,lo«. so doch «ailo«, vor Metz, indeß um un« her in weitem Umkrei«' die Schlachtengewiiier niedergehen und e« da brau-ßen Arbeit die Hülle und Fülle gibt" .Nun, so schlimm ist'» denn doch nicht." wagte einer der Herren einzuschalten. „Die Kämpfe vom vierzehnten, sechz-hnten und achtzehn«»» August; die Schlachien bei Mar«»la-Tour und Geavelolie. die un« mi« ihrem Feuerschein umlohien. — ich denke. Die Stunden waren heiß genug, Herr Oberst — und wenn'« denn einmal eine Pause gibt, auch in den Pausen rastet da« Kri»g«handw»rk nich«, wie un« der Augenschein lehrt. Fragen Sie nur den Ulanenleutnant Graf von Branden, der soeben an der Spitze jener Schwadron von Metz herüber gejagt kommt." .Seh' ihn. — seh' ihn", nickte der Oberst. ,E« sitzt keiner so fest im Sattel wie er." .Allerding«," stimmte ein Dritter bei, «jeder Zoll ein Reiter und »in Ritter; — der hat'« in der Gestalt." «Nein, in der Gewalt, mein Lieber!" scherzte »in Vierter. .Gestalt oder Gewalt, gleichviel!' entschied achend der Oberst, der gleich den übrigen «i« einem gewissen Wohlgefallen nach d»r stolz»n Er-scheinung de« jungen Nlanenosfijier« hinüberblickie. Horden dieser fortschreitenden Slooenisierung der S«aat«bahn in Krain wirklich ruhig zusehen wollen und behalten un« vor, die angedeuteten Zustände an den Slaal«bohnstr»cken in Krain demnächst noch näher zu beleuchten. Nach dem von un« oben Angeführten er-scheint diese Frage, wi» auch die Verwunderung darüber ganz überflüssi«. Un« erscheint die Absicht der Slooenisierung im Einverständnis mit eben den .Zentralbehörden' nach allem längst al« offen« kundig. Der Nassenkampf im fernen Osten. Z«r Krage »er Sympathie». Ein veu,scher Großkausmonn. der die oft. asiatischen Verhältnisse au« langjähriger eigener Anschauung kennt äußert sich folgendermaßen über das mögliche Resuliai d»« Kri»ge«: E n Si»a Japan« würd» nn fürchl»rlich»r Lchlog für ie gesamte wkiß» Rasse «ein! Nicht allein da« Prestige Europa« im Osten würk»e eine enorme Einbuße ervuloen — auch in den Augen ver Chinesen _ sondern ganz besonder« würd» d»r Hand»! darum» zu leiden haben, der bereit« beute sich kaum der billigen jopaniichei, Konkurrenz erwehren kann. Trotz der ungünstigen finanzielle» Lage Japan» ha« di» Regierung zum «Beispiel schon seit Jahr»» den Nippon-. Jusen-. Kaisha. und anderen Schiff-sahr««ge>»llschafien derartig hohe Subsidien gezahlt, daß die konkurrierenden europä»chen Damp'er stet« mit Verlust fadr»n mußttn und aus drm Yangtse. wo auch eine Reihe von deutsch n Dampfein jähr-au« jah-ein m» großen Verlusten arbeitet, ist die den japanischen Schiffen gewahrte Reich«sudven„on so hoch, daß die Dampfer selbst ohne Fra-tlen und Passagiere ihre Unkosten völlig decken. Wo bleibt da der ehrlich» Weitdrwerd und wie soll e« werden, wenn Japan siegt? Wie wird dann der Europäer in Japan behandelt, da »r doch schon je»« dort die Rolle eine« zweitklassigen Menschen g.soiel« ha«! Viele gib« e«, die Rußland eine der allen a»o»rn voran g»i«o auf oie Giuppe der Oisiziere zufprengte. „G°«t zum Gruß, meine Herrn!" jubelte der E stere herfl er, ind»m »r die Hand an den Helm legte. .Nun, Gras Branden, wa« gibt« neue« da drüben?" »Wa« e« gibl l>" Der Ulan war vom Pferde gesprunaen. — „Em unOeDtuirnbe« Scharmützel, Herr Ob»rst. D»r Feind sucht au« einem der Fo.l« au«zudrechen. Ich kam mi« der Schwadron gerade zur rechien Zei, vorüber, um mir den Spaß mi, anzusehn." „In unmittelbarster Nähe wie e« schein,?«' — sagte der Oberst, indem e< auf die v»n Pulver« dampi gefchwärzien G>sich«er dchlossen seien. Z>te Airse. Die Spekulation da« diesmal wieder wunver-bar und großzügig, wie noch nie zuvor, gearbeitet und ihre Manöver von langer Hand vorbereitet. Die Sti«mung«mache für Japan bat die japanischen Werte in die Höhe geschraubt, sodaß sie reißend abgingen. Nun befinden sich die russischen Werte bereit« in feste« Besitz und nun mögen die Betörten und von der Judenpresse wieder kinmal gründlich Hineingelegten an der Taifache kauen, daß der russische Rubel gestiegen ist. zu, uno von seinen Lippen «önie ein la»ggtdehi>tt«, jauchzende« „Hurral* in die Abendstille hinein. «Hurra I- fielen die andern jubelnd ein. Man schwenk«» die Mützen und lachie gleich ih«. Man mußt» mit ih« lach»n, «it ihm jauchzen. Er war so stolz, so jung, so pöiiergleich, wie er dastand auf den Nacken feine« dampfenden Rosse« gestützt. Die Gestalt gehoben von Adel und Krast. Die Sinne trunken vom Rausch der Jugend; die Rechte verlangend «»«gestreckt nach dem Becher, den ih« Freunde«hand soeben au« wohlgefüllier Feldflasche kredenzte. .Aus Ihr Wohl, «eine H rr»n!' Er bracht» den Trunk an die Lippen. Er leerte den Bech»r aus »in»n Zug und hiklt ihn dann hin mit einem verlangenden .Mehr! M,h»!* Wer hätte dieser Aufforderung widerstanden? E« war ganz da« hi««tlstürmende, sich berauschen-wollende „Mehr! Mehr!" der Jugend. Einer der Soldaten nah« id« die Züael seine« Pserd« au« der Hand. Seine Kameraden plaud»>ten und scherzten u« ihn her. Er aber scherzte und plauderte nicht «ehr. Er lächelte nur vor flch hin, wie er neben ihnen her-schritt de« nahen Lager zu. E« war ein Lächeln, halb kindlich, halb un» grduldig und erwartun,t«voll. al« harrt» seinrr dort hinter den ro>en Abendwolken ein große«, grhei«» ni«voUe« Glück. O der gold'nen Jugendzeit! War ih« dnui nicht alle« Glück bi«her zu-«eil geworden? Sah »r nicht all»« gleichsa« im Lichte der Verklärung ? . . . Z>te große ?le5erraschu»ß. In englisch»» Blätt»rn wird stet« von einer großtn Ueberraschung g»sprochen, die die Russen erwarte. Derselben Quelle kann nun auch ftit» nommen w»rd»n. daß China fortwährend Truppen an seine Grenzen schiebe, angeblich u« China al« neutrale« Gebiet zu schützen, in Wirklichkeit wahr» scheinlich zu de» Zwecke, u« den Russen bei den ersten japanischen größeren Landsiegen »ine Ueber-raschung «it einer — Maustfall» zu bereiten. Z>ie Aapaner in der Mandschurei. Nach russi-schen M»ldung«n sind Japaner in großen Massen in der Mandschurei gelandet. Ohne seste Stütz-Punkte, der Haupistärke der Russen gegenüber, «it bedrohter Rückzug« linie, stellt diese Landung »in große« Wagni« dar. Hrwartnng einer Aeugruppierun, der Mächte. Der «it d»m britischen Auswärtigen Amte in Fühlung stehend« „Daily Graphic' sieh! al« Ergeb» ni« dt« russisch-japanischen Kriege« eine beirächt» liche Wiederannäherung Rußland« an Deutschland und im Anschluss« daran «ine völlige Neugrvppi»r»ng der Großmächte voraus. Sehr grsch'ckt bereite Deutsch land di« Wiederherstellung der vor Caprivi bestan» denen int«rnational«n Situation vor. Di« Umstände seien de« sehr günstig. Frankreich könn« g«g«nwärtig Rußland auch nicht anuäh«rnd so wertvolle Dienste leisten wie Dkutschland, abgesehen davon, daß die Republik durch ihre Annäherung an England in Rußland stark kowpro«ittiert ist. Auf diese Weis« wird Japan« Vorgeben den Anlaß zu einer Er» neueruno de« Drei».Kaiserbunde« al« Geg«ng«wicht zu d«« kürzlich erfolgt?« Zusammenschluß der drei großen liberalen Wtstnächic bilden. Iotitische Aundschau. Pte Hinverufung de» Aeichsrates wird in den ersten Märztapen erfolgen, der Termin wird nach Beendigung der Delegaiiontberatungen be» stimmt werde». Die Delegationen bleiben noch diese und nächste Woche beisammen; die österreichische Delegation wird vorau«sichtlich schon in dieser Woche ihre B ratungen abschließen können, woraus dann in der letzien Februarwoche nur noch eine formelle Schlußsitzung abzurollen wäre. Di» Delegation«» session für 1904 soll bereit« Ende Aprl over an» fang« Mai beginnen. Der R»ich«rat wird daher bereit« in seiner Märztagung di» Neuwadl der Delegationen vorzunehmen haben. Die Haupiauf» gäbe de« Reich«ratk« wird di« Erledigung de« Rekrutenkontinge»!«« sein; erweist sich eine parla-rneniansche Erledigung wegen der tschechischen Ob» ftruktion al« unmöglich, so ist die Anwendung d«« § 14 mit Sicherheit zu «rwarttn. Dir Frage, ob da« Parlament aibeit«fäh>g sein wird oder nicht, scheint derzeit bei kemer Partei mehr «ine größere Erregung hervorzurusen; man sieht, e« geht nicht, und so ist di« Stimmung stlbkt gegen die tschechisch« Obstrukiion «in» völlig gleich liliige geworden, aber Die wehend.n Zetireih'N, zwuchen de> e» sie jetzt dahinschrinen und die Lagerfeuer, welche ihre Flammen zum Ad»ndh>mm»l »mporsankt»» — welch »in Treiben, welch ein Leben, welch ein Ineinander» fließen von Luft und Leid! In der Ferne Trauermusik, welche v«rkündeie, daß man soeben einem Gefallenen die letzte Ehre «rwit«. Dazwischen Koaimandornf» und Tromm»l» g«wirb«l, geschäfiige« Hin- und Herrennen; Pi«rd«, die sich von den Halftern Io«genssen und mti fliegenden Mähnen dahinjagten, dem Sturme gleich, wenn er l»tg»lass n üd«r di« Ebene fegt . . . Oberst von Wertheim und seine B gl«i««r halten sich mililerweil? um ein«« der Ligerseuer geschart. Man lag auf ausgebreittteu Mänteln u»b Pferdedecken oder faß auf Tornistern und Tiom-meln, wie -S gerade kam. „H»va!" ri.s «in«r b«r soeben zurückgekehrt«« Herren den Kam«rad«n zu. „ist die Feldpost schon angekommen?• „Hah>«ha'. lachie man dem Frager entgeuen. „jawohl, angekommen. Ader die»« verwünschten Schnapphähne von Franzos«n haben un« ri «mal di» zärilich'N Erguss» unj»r«r Mutter und Bräut« just vor d«r Na<« weggetangen " „Donner u«d Hagel!" grollt« der O'fiz>er, „wie ist va« nur möglich gewesen I" Man diängi« sich nähet um da« F«u«r zu» samm»n. U"i»r Sch»lt» und Scherzworten man-ch»rl«i Art würd« der U btrsall der Felrpast nun w«iler besprochen. Mittl'rw'il« begonnen ti< Speisen in d»n Töpskn zu dampfen und d«r Wein brachte die infolge dieser Gleichgiliigkeit kann auch die tsche» chisch« Obstruktion nicht m.hr aus einen Erfolg rechnen, denn wer hätte Lust, den Tsch«ch«n für da« Ausg«b«n der Obstruktion oen geforderten Prei« zu b«willig«»?! Nicht einmal die Regierung, di« sich einem «achtlosen Parlament gegenüber ganz wohl befindet. Wäre da« nicht der Fall, so wäre wahrscheinlich di« R«gi«rung schon längst darai gegangen, eine« der vielen parlamentarischen Same» rung«proj«kte aufzugreifen. Aber st« b«gnügt sich damit, da« Parlament nur möglichst selten und aus möglichst kurze Zeit zuf unmenzub»rus»n, und wen» die Versuch», die parlamentarisch» Maschine in Ganz zu dring»», fehlschlagen, in aller Gemüt«ruhe (!) den § 14 in Anwendung zu bring»». S» dürft« vorau«s>chilich der R»ich«tat, nachdem er vor Oster» noch wieder h»img»schickt wird, erst i« He'bste wi»d»r sich vtrsammiln; im besten Falle w»rde» einige Au«>chüsse, wi» d»r Zolliarifau«schuß oder Budgetau«schuß, in P»r«an»nj bl»ib»n, wa« ab»r die völlige Versumpfung de« Parlament« nicht aus» halten wird. Z>er?ietreich'sche Neser»»tSefeyl. In de, Delegationen erörierte Graf Stürgkh (Verfassung«-lr«u«r Großgrundbesitz) i» autführlicher Rede die Bevtutung de« jüngsten Sprachen-rlasse« für da« Heer und der Zugeständnisse an die Madjaren. Die Red» erhob sich st»llenw»is» zu männlich«« Entichiedenhkit, um schließlich doch wieder von der Bläss« de« „staattmännischen* Knigge angekränkelt zu werde» Eine kräftige Idee regt sich in de» Worten, die d«n Sprachenverordnungen de« Unglück« seligen Pietreich gewidmet wurden: „Besteht m der Tat die Gefahr, daß de« nationalen Chauvi» nismu« durch die getroff«n«n Maßregeln «in« Bresche in die Organisation der Arme« «röffnet sein könnte, dann wird «« di« ernsteste Ausgab« d«r Krieg«verwaltung sein müsst», gerade aus de, bedrohten Punkttn aus der Hochwacht zu steht«. Bon B sorgni« erfüllt, warne» wir. beschwör«» wir: Bi« hierher und nicht weiier! Bringen wir die R'stgnation auf, da« erster» «»«zuspreche», so rufen wir der Krieg«verwaltuug mit verdoppelte» Nachdrucke mahnend da« letztere zu!" Leid r wird der Eindruck dieser männlich entschiedene» Worte durch den Schlußsatz, in welchem der Redn« sich mit den nunm»hr gegebenen geänderten Ber> häliiiisstn be scheidet, zur Gänze verwischt. Solle» wir un« wirtlich mit der Talsache de« Pietreich-schen Sprachenerlasse« so ruhig abfinden? Ausereu deutschen Aenerweyre» znr A»ch- ahmuug. Enenso wie die Sokolvereine habe» auch die 'tchrchischen F»u»rwedrorrri»e eine nationale Kopistkver »ingesühtt. derrn Ertrag d»n tsch»ch>sch»i Wüdlverein»» zufließt. Im Jahre 1903 kam» auf diese Weise nicht weniger al« 3600 Krone» ein. die unier die v-rschikdenen Tschechisierung«« vereine aufgeteilt wurden. Unleihatiung ullmohlich auf vi» kleinen Ereiguifst de« Lagerleben« und auf die alltäglichen Genüsse d»r Lagerküch». „Mit oder ohne E,b«wurst heute — laßt mal sehen!" Ichuiunzeli» der Oberst, im Bkgriff au« »in»» B echiopi von recht bedeutendem Umfang den erst» Löffel voll Suppe zum Munde zu sühren. „Mit!" brummte et ... . „Au«gezeichneil Meine Köchin in Ostpreußen versteht sich mchi halb so gut aui« Kochen wie unsere westfälische« Landwehrmänner.* Di' Herren lachte». „Wieder ein Bewei«. daß man auch ohn Weiber in der Welt fortkommt-, «einte ein Haupt» mann vom Stab«. „Hm*, macht« ein anderer, „ich glaube, di» Herren Franzosen sind mit Ihre« Au«fpmch nicht einoeriia» »n. Herr Hauptmann.' „Naüelich nicht — wa« wäre auch Mac» M hon ohne f«>ne» weiblichen Generaläab?- ie» «erkie ein »weiter. „Wa« er dann wäre? — «in Pabifchah oh« Hart«', lachte ein dritter. „So ist'«*, rief man durcheinander. Mac» Mahon läßt aus seine« Rückfahrten zwar di« Puderschachi'ln. Ri'chwass.rflaichen und SchAmkei seiner Schönen im Stich; dle 3333 3®» <1 ^o!sjbiswsbshh« saraas! Dämmerung. Tu Winterabend, nebelioll, Du tiefe Still., andachtsvoll. Du halbhinsterdende« Verlangen Wie hält ihr tosen» mich umfangen- Vom ganzen Leben einen Tag. Bon allen Stunden einen Schlag. Ein Ton von allen Gesängen, Die sich zu einem Liede drängen! Ich seh' im Tunkel fern ei» Licht, Wie ein erbleichendes Gesicht, Im Dorfe noch die Schmiede dämmern, Ich lieb' dich mystisch weiche» Dämmern. Tu bist so ung ein Fremdling! Jeder nahet sich gern und jeder möchte verweilen, Wenn die Gefälligkeit nur ^ch zu der G<> stall noch gesellet. Goethe. » Wer nie aufgeht, kommt we heim Platen. Uebrig gebliebene kalte Kartoffeln kann man wieder wie frische verwenden, wenn man sie in siedende« Wafler wirst, und einige Minuten darin auswallen läßt. Beim Kochen von Kariosieln in der Schale, soll man in einem Topfe Wasier siedend halten und wenn die Kartoffeln halb gar sind, abgießen und in neuem siedenden Waffer gar kochen. Sie erhallen dadurch einen erhöhten Wohlgeschmack. Wer sich den Magen verdorben hat. kuriert fich selbst, und zwar durch da« einfache Mittel de« gänzlichen Fasten« während 24 Stunden, g« wäre diese« Mittel übeihaupt zu empfehlen und im Laufe de» Jahre» für jeden, dessen Magen Nicht recht ardeilen will, haupilächlich den-jmigen, die lSiichterweise l'et» zwischen den Mahlzeiten noch viel zu tunken pflegen. Holzgegenstände scheuert man am denen mit Sand und heißem Waffer, nachher spült man mit kaltem Waffer ad. tvnd Soda und Seife gebraucht, dann vertieren die Gegen ände ihr schöne« weiße» Aussehen und »erden gelb. Anhaltender Honiggenuß ist von günstigem Einfluß auf die Eniwicklung de« menschlichen 5tö per» und namentlich auch auf da« Ged ihen bet Kinder. Dieser Eikenntni» sollte sich keine Mutter entziehen und darum stet» für die Beschaf-fung guten Honig« und für zweckrntipre. chende Verwendung desselben Sorge lrag-n, Kinder, welche rasch wochien und dabei dle ch u. d » an aussehen, hilft nicht» mehr und ist ihnen »»»ägiiäier, als gerade Hvi»g Lbenio wie den Ki»mn, ist der Ho ig, wege» seiner l>äsiig,nden eiwärmenden Wirluvgen au» älteren Personen anzuempfehlen. !v!i» Recht wurde >n einer Fachzeitschrift gesagt: „W>un du al« werden, so genieße täglich die «peilen ver Alten: Milat und Honig " Zur Erziehung der Svtäd»en. Sine Muiter fragte einen berühmten Pä.ia-gogen: »Wa« soll ich meine Tochter lehren?" Die AiU.orl lautete: Die eine höchst wichtige Tmsache. daß c» in dieier tt'ell für eine müßige Frau fein Glück gibt. Sei e« mit d r Hand, sei ei mit dem Kops, sei »« mii dem Fuß — ar beuen muß sie oder auf Immer unglücklich »ein. Mit diifem Gedanlen muß die Et ziebung unserer kleinen Mädchen beginnen. Der Fluch unserer Geiellichasi liegt oaran, daß unsere Mädchen gelehrt werden, die erste und einzige Ausgabe ihre« Leben« sei, sich einen Versorget anzuschaffen An» stall dessen sollte ihre erste Lektion dahin gehen, wie sie mit Gölte« Hilfe für sich selbst sorgen können. Tatsächlich müssen ja die Mehrzahl am Ende doch sflr sich selbst sorgen, nachdem sie in Folge der verkehrten Ansichten ihrer Eltern die Iahte, worin fie da« mit Erfolg hätten lernen können, vergeudet haben. E« ist Unmensch-lich und grausam seilen« eine« Vater« oder einer Müller, ihre Töchter di» zum Frauenaller heranwachsen zu lassen, ohne daß sie imstande sind, ihren LebenSunler« hall zu verdienen. Wir sollten unsere Töchter lehren, daß nützliche Arbeit irgend welcher Art ihnen zur Ehre gereicht. C» ist eine Schande für ein junge« Mäochen, da« zu einer großen Familie gehört, un-tätig zu sein, während Pater und Mutler für ihren Unlerhall sich zu Tode arbeiten. 8» ist e ne Schande für eine Tochter müßig zu gehen, während ihie Mutter sich am Waschzuber abplagt. E« ist ebenso ehrbar, da« Hau« zu kehren. Bellen zu machen und Hüte zu garnieren als eine UhikeNe zu flecdien oder eii en Pantoffel mit StickereijU schmücken. AuS der Schule. Al« in der deut» schen Siunde der „Ring de« Polytraie«" gelesen wurde, fragte der Lehrer bei der Strophe: Getroffen sank dein Feind vom Speere Mich sendei mit der siohen Märe letn treuer Feldher- Polydor. .Wa» >i> ei»e froh, Märe?" - er Junge antwoneie foiort: „Eine srohe Märe i>i ein Gaul, wo lachil" Kindliche Weisheit. „Kann jemand eine leere Zai^e h den, wenn elwa« iatin ist " fragt. Karlchen seine Mutier. — .Rein!" war die Anta-o«. — „loch, Mama, meine Tasche ist leer, abvr ich habe ein große» Loch darin." Unüberlegt. Hauptmann: „Wie können Sie »ch untersteh»n. d,m ginjährigen eigenmäauig Urluub zu geben? Sie glauben w >»I gar, Sie sind der Haupimann. dumm genug sind Sie dazu!" Schlechter Trost. Vaier (von der Reise zurücke ke in): Weshalb weinst du, Fritz?" ^ Fritz Mutter hat mich ge-schlagen.' — Vater: „Na, sei ruhig, von morgen an hau' ich dich wieder!" Äus Stadt und Land. f»«agesistQe Gemeinde Morgen Sonntag, den 21. d. M. vormittags IV Uhr findet im evang. Kircchlei» in der Gariengoff» Goile« dienst, verdbunden mit einer Ueder»rit»«feier, statt. Herrr Pfarrer May wird predigen über „Da« Wiissentwerteste in der Wels. Auch der Äinbeidjor der Gemeinde wird singen. giMer Knneinderat. Der Vorsitzende, Bürgermeister Juli»« Rakufch eröMnet die Sitzung und weift eine Eingabe de« Staddtlngenieur« Ludwig Weffely um Zuerkennung der Dienstalter«zulage der Sektion I zu, worauf zur Erledigung der Tagesordnung geschritten wird. Für die Rechi«fet>i»n berichtet deren Ob-«annn, Dr. August S ch u r d i, über folgende Gegtzenstän»»: In einem Statthalterei-Erlaffe wird der Stadt» gemeeinde miigeieilt. daß die Vorftehung de« Bene. stziuimS Et. Josef bei Cilli, welcher da« Eervilui«» recht! zusteht, aus den der Stadlgemeinde Cilli eigennmmlichen Gruntparzellen (am Josefiberg), in» nervsalb der Gemeinde üblichen Tnfizeit und ohne Leistung eine« Entgelte« zwei Kühe zu weiden, an da« sürst'bischöflich» Ordinariat berichtet hat. daß fl® ?iUT Zahlung von 50 E für Gratmahd auf» geforrdert wurde, widrigen« dir Mahd anderweitig verteausi würde. Die Eialthalterei entschied in diesem Falle, daß die erwähnte Tatsache dann keinen Anlaß zu irgennd welchem Einschreiten gegen die Gemeinde biete/, wenn es sich dabei bloß um einen Verkauf handdle, welcher da« dem Benesiizium zustehende Weidderechl nicht deinträchttg»; ein Unrecht würde erst «dann eintreten, wenn da« dem Benefizium ver» dürghie Weiderecht illusorisch gemacht werden würde. Da« > Benefizium habe nun durch Notar Basch di« Anfrrag» gestellt, ob die Stadlgemeinde geneigt wäre, die rverpachiete Wiese zu verkaufen oder einen län» gerann Pachtvertrag in der Dauer von wenigsten« zehn Jahren abzuschließen. Die Sektion beantragt, dem Benefizium zu bedeuulen, daß e« bei den dermaligen Pach,verhält» nisienn zu verbleibe» habe, jwelcher Antrag einstim» «ig angenommen wird. Weiter« berichtet der Referent, daß laut Erlasse« der kk. k. Stadlhalterei in Gcaz. dem k. u. k. Oder» stab«tarzi I. Klaffe i. R. Dr. Johann Vukinii, da« österrreichifche Staat«bürgerrecht verliehen wdrven sei uund daß demselben auch der Siaat«bürgereid durchh den Bürgermeister abgenommen wurde. E« handdle sich nunmehr um die Vorschreibung der Aus» nahmnlloxe für die Aufnahme in den Ge««inde-oerbaand. Die Sektion beantragt die Borfchreibung von .'öv X. (Wird angenommen.) E« folgen hieraus Berichte der Fioanzsektion, für i welche deren Obmann Dr. Eugen N » gri bericht»»«. Eine Eingabe de« Aktion«komitee« für die (Errichtung einer Tub»r?ulosen»Heilanstalt in Steieiermark um Leistung eine« Beitrage« wird über Sektiiiontanirag mit der Begründung abgelehnt, daß l die Sladlgemeinde mit anderen Verpflichmn» gen ii überlastet ist. ' Ta« Ansuchen des Schneidermeister«, Johann Tatsckchek um Abschreibung von Gemeindeumlagen wird • au« prinzipiellen Gründen abgewiesen; ebenso wird i »i« Ansuchen de« Wirt«pächter« Karl Dowoelschar um Ermäßigung de« Pachtzinse« ab» gewieiesen. «Eine gestellte Anfrage de« Lande«au«schusse« wegen» Verkauf eine« Grundstücke« hinter dem Giselclaspitale zur Erbauung eine« Jsolierspitale« würd«» dahin erledigt, daß da« Grundstück dem Laudese um 2 Kronen für den Geviertmeler ange» boten n wird. Der für die feinerzeitig» Straße er» fordererlich» Srundstreifen wird von der Stadtge« meinlnvt vorbehalten. I Einem Ansuchen des Joses Grätschn»? um Berleileihing eine« Branntweinschank-Konzession in der EEariengasse wird über Antrag der Gewerbe» sektionon (Referent Obmann Dr. v. Jabornegg) wegen« Mangel an Lokalbedars keine Folge gegeben, ; Infolge eine« vom G.-A. Luka« P u t a n gestellrllte» Antrage« wird einstimmig beschlossen, sich a: ai den Lande«au«schuß mit dem Ersuchen zu wendedai, bei Lieferungen für da« Krankenhau« und Siechechenanftali die Geschäft«l»ute Cilli« zu berück» sichtigngeo, zumal dieselben leistung«sähig sind und anläßtßltch der Uebergabe be« alten Spital»« an da« L Land diese Verpflichtung feilen# de« Landes übern nmmmen wurde. E Kchluß der öffentlichen Sitzung, der eine »er» traulialiche folgt. A» Hteiche der Sahar«. So nannte sich da« Fest, da« am Fasch>ngdien«iag der Deutsche Kasinoverein Hand in Hand mit de» Cillier Männergesangvereine in den Räumen de« Kasino« gab. Der mächtig packende Lichtgedanke de« Herrn Lebaudy alia« Jalques I. alia« Schackerl I. über den Sandstäiien der Sahara, der bi«herig unbeftriitenen Domäne der Wüstenkönig» »in absolutistisch regierte« Kaiser» reich auszurichten, fand in de« Feste sein« leben«» volle Gestaltung, feine Veikörperung. In der Metaphysik der Inder kehr» der Gedanke wieder, daß machtvolle, schöpferische Ideen, hochg«spann«e Gedankenftröme den Ander, der ja da« auf» bauende Element de« Weltall« bilde», in Wallung zu bringen vermögen, so daß er sich zu Nebel» Massen zusammenballt, di« immer dichter und dichter werden, bi« wir die verkörperte Idee mi» dem Augenlicht wahrnehmen und mit unseren Sinnen betasten können. Ein» sollte Maierialisierung einer Idee, ein g,oßr« lebend«« Bild war da« dien«tägige Fest. Zerflossen, zerstäubt, ausgelöst, zum Urnebel zurückgekehrt, da« will m einzelnen Fäll'n^heißen, „urbenebelt" heimgekehri, sind alle die Gestalten, die am letzten DienStag in den sarbüstet mit einem Fami ien» schirm und einer mächtigen Brille, vergeblich die Zuchtrute über die ungeberdigen Rangen schwang, die alle seine Ermahnungen in den Samum schlugen, sang später vor Er. Majestät «it viel Gesühl da« saharische Volkslied .Kommt »in Vogerl geflogen.* Dieran reihte» sich die verlassenen Lebaubys, eine Schar von fünf Matrosen unter Führung ihre« Ka» pitän«, Herrn König jun., welcher vom Kaiser «it einer Ansprache beehrt und auch »»«gezeichnet wurde. Der „Afrikanische Sängerbund* debütierte vor be« Kaiser «it eine« Quartett, gebildet von den Herren Freiberger, Patz, Pürstl und Wüstner. Kaiser Scha» ckerl quittierte den Ohrensch«au« — eine Arie au« der „Afrikanerin" — durch einen wahren Or» den«regen. Der Sprecher der Eängerfchar über» reichte hieraus de« Zere«onieu«eister ein kunstvoll abgeführte« Diplom, da« den Kaiser zu« Ehren» mitgliede de« Vereine« ernennt. Im wüsten Gewerbe» verein, der nun folgte, vertraten die Herren Gregau, Obmann karbeutz. Hölzer, Jakowitsch, Ezeher und So«nowitsch die verschiedenen Berus«arten. Bei der Gene 4 .«rttUftr W«ch5- Nummer 15 Huldigung der arbeitenden Stände, nahm der ÜJboiontajjlj Herr Jatowitsch ein Bild de« hohe» Herrn ab. Auch der internationale Arbeiterverhand der Sahara hatt» fich vertreten lassen und bezeug» Männerstolz vor König«tronen durch Vorautragung einer roten Zasel mit dem Wahlspruch» „Hoch ta Arbeit!* G leitet von seinen Gefolg«mannen, den Herren koffär und kandolin schritt in ori-nial» scher Gala Herr Zeiß als O««an Pascha daher, von Er. Majestät in« Gespräch gezogen und besternt. Da« kais. sah. Ball-ttkorp« tänzelte im Cake« Walk durch den Eaal, geleitet von den Herren Costa» jtuhn und Prettner. Die Damen vom Ballet« gaben Frau Luise Costa-Kuh», Frau Rauscher u. Frl. Costa. Al« „Wandernde Oase" wandelten die Herren Gmei» »er. ßdi angehören. Den Odali«ken folgten im krönung«zuge der Mädchen« Mairofen-Chor, geführt von dem Kapitän Herrn Fl Stiger und dargestellt von den Hrl. Donner, Gut'mann, v. Haaß, JeUenz, Pacchiaffo und Wogg. Die jungen Damen trugen bi« geschmackvolle Tracht der Matrosen Sr. Majestät Schiff „Sahara- und führten auf dem freien Platze vor dem Throne unier allgemeinen großen Beifall« den Sir Roger-«anz auf. Dem Zuge der befrakien und besternten Minister voran schritt der Hofmarschall Herr Wambrechtsamer, in weißer Perrucke, und Himmel» blauem Staat«frack Die Minister, die Herren Charwat, EggerSdorser, Fürftdauer. Mraulag und Echwarzl »eigen sich im goldbetreßten Frack, die Brust mit OrdenSsternea übersät. Uno nun erscheinen die Amazonen auf dem Plane, in wallenden weißen, goldbetreßten Gewändern, mit ausgelöste« Haar, da« Haupt bedeckt mit dem Flügelhelm, bewehrt mit de« blinkenden Schilo und Speer und Etreilaxt und mit goldenen Armspangen versehen. C« waren die« die Damen Charwat. Dr. Kollllsch, Hofer, Landauer, Dr. Negri, Wunsch, Zeischka-Walter. Gollitsch. Kanduscher. Mraulag, Premichak und Weber. Die Komandantin der Truppe war Frau Unger. die sich von ibrer .Mann"schaft durch i-rüne Gewandung unterschied. Die .Fantasia* di» von den Kriegninnen abgeführt wurde, errang allgemeinen und all«rhöchsl»n Beifall. Hoch zu Kame»l, eingehüllt in einen kofibaren Heimelin» mantel mit Reichsapfel und Zepter in de» Händen erscheint endlich „Er" unter Vorantritt de« mit eine« Koffer beladeien Ordea«verwahrer«. Herrn Wogg Zu beiden Seilen schreiten ihm sein Leib» jäger, Herr Teppei und sein Leibarzt, Herr Tierarzt Wunsch. Brummig« Tiger und Löwen geben ihm das Geleit« und hallen d>« Menge in respektvoller Entfernung. Die Kameelwafferer. zwei Wiener Ori» ginale, die Herren Wehrhan und Pacchiaffo beireuen da«kaiserliche Kameel. Beduinen mn sonnverbräunien Gesichten und flatternden Burnussen die Herren HauSdau« und Payer beschließen den Zug Nach dem buntdewegten Feftjuge nahm Schackerl I. auf dem Thron« Platz und v«rla« di« Thronrede in der er nach Auszählung aller seiner Tilel und Würden die Gründung de« Reicht« der Sahara autsprach, dem er zugleich eine Verfassung verl'eh, deren oberste« Gesetz lautet: .Luprvw» lex! Ego •um rex! Ex I* Die Verlesung der Thronrede ward «il de« geziemenden Ernkle ausgenommen, der sich bi« in die entferntesten Winkel seine« un-geheuren Reiche« soripflanzte. Nun kam e« zu den bereit« geschilderien HuldigungSakitn. Aus di« Hul'igenden ging «in wahrer OrdenSregen und Sier»schntipp«nfall nieder. Nnler den Auswarlenden fand sich auch der von Basallen begleitete Negu« Menelik (Herr Dr. Ernst Duffek) ein. der sich in einer Sänfte vor den kaiserlichen Thron tragen ließ. Die Begegnung der beiden Herrsche» lrug einen sehr herzlichen Charakter, über die Naiur ihre« Gespräche«, drang jedoch nicht« in die Oeffenilichkeit, da e« sich um Siaat«gebe>mnifse. wahrscheinlich Bündni«aniräge handelte. Der im Anschlüsse an die K>önu"g«seierlichkeit»n stall-findend» Hosball, zu dem die Musik die kais.-sah Hosbande unter Leitung de« Herru M. Schachen» hvfer besorgte, wählte natürlich bi« in den frühen Morgen hin-in. Da« Festessen, deffen Speisen und limänf« der !ais.»satz. Hosküch«»- und Kellermeister, Herr Granigg lieferte, war »»«gezeichnet Au« der Speisensolge wollen wir nur erwähnen: Consomme aax trän es de krokodile, Jambon d' Elephant 4 lt gelcö, Filet de hyäne röti«, Vin da Nil. Die leranftaltenben Vereine können mit dem vollen )eiterkeit«ersolge de« Abend» zufrieden sein. Der Fasching 1904 ha« sich für dauernd in die Erinnerung der Cilli't eingegraben. Konzert. Morgen Sonntag, 8 Uhr abend«, finde, im Hotel Sladt Wien ein Konzert der Tillter MusikvereinStapelle «it folgender Vortrag«« ordnung statt: 1. .Stahlgrün". Marsch von I. F. Wagner; 2. Doktrinen. Walzer von Eduard Strauß; Z. Ouvertüre zur Oper .Wilhelm T»ll\ von M. Roßini; 4. Große Fantasie au« Gounod« Oper „Der Tribut von Za«ora", arrangiert von Av. Schreiner; 5. Am Eifenball, Val«>Jnlermezzo von Lud. Schachenhoser; 6. .Da« Ernlefeft*, Charakteristische« Tongemälde von R. Eilenberg: Inhalt: I. »Zug der Schnitter", 2. „Schnitter» liedchen". 3. „Bei fröhlichem Male-, 4. .Tanz unter der Linde"; 7. Ouvertüre zur Oper Semirami«", von Roßini; 8. .Frühling«»Kinder', Walzer von Waldteufel; v. .Mein Herzblatt!", ' Lied für Flügelhorn von Lud. Schachenhoser; 10. „Wien r Epaziergänge". Große« Polpourri von komzok; II. „Kille, Kille Karline", Marsch» lted von Wappau«; 12. .Loslassen", Galopp von Ziehrer. j>et Deutsche HewerveSund hält Sonntag, den 21. d. M.. nachmittag« 2 Uhr im Gasthaus» .zur Traub»" die Jahre« » H a u p t v e r« > a m m l u n g ad. Di» di»«b»zügliche. Ta^eSord« nung verzeichne«: I. Den Jahr««bericht de« Schrift» sührer«; 2. den Kassenbericht; 3. einen Vortrag de« In enieur« Herrn Hugo Kölhe. abgeordnet vom Steterm. GewerbesöiderungSinftiiul» über den Zweck der Lehrl>nn«ardeil»n-Au«steUung; 5. einen Borlrag de» Herin kullich, betreffend d» Organi» f ation der alpen ländlichen deutschen Gewerbetreibenden ; 6. Allfällige Anträge. Freunde de« deutschen Gewerbestande« sind al« Gäste willkom-men geheißen. Zur Aevertrittsöewegung. Ueber den ersttn evangelischen Gotie«die»st in Windisch-Feistritz wird un« noch mitgeteilt, daß er einen nachhaltigen Ein» druck bei allen den zahlreichen Teilnehmern hinter« ließ. Mit Genugtuung Kurde e« auch begrüßt, daß die beiden Bürgermeister sich daran bet.iliglen, so» wie auch, daß mehrere Personen au« Marbnrg und Pellau ihrem Pfarrer da« Geleite gaben. Trotz der Hetze durch die .Südsteirische Presse" verlies die schöne Feier ohne jegliche Störung. — In Marburg sind im Jäoner 6 Personen, in Cilli und Umgebung in den letzien zwei Wochen wieder fünf zur evangelischen Ki che übergelrelen. So nimmt die Bewegung auch hier ihren stillen, aber unaufhaltsamen Forlgang. gheateruachricht. TienSlag den 23. d. M. findet Die Erstaufführuna der neuesten Operette ,Frühling«lust-. de« Schlager« der die«» jährigen Spi lze>t, statt. SchattSühve. .Robert und Bertram oder die lustigen Vag. bu»den", di» un« Gustav Ra»d»r in »in»r tollen Posse mit Gesängen und Tänzen vor» stellt. l,aden am Faschingsonniag auch Cilli unsicher gemacht und die Herren kühne und Lang haben der lollen FuschingSlaun« tüchtig die Zügel schießen laffen und sich in «in paar großartig «ch!« Vagabundengenie« verkappt. Nicht minder hat die übrige lange Reihe der Mitwirkenden ihr Möglichstes bei» getragen, die Aufsührung zu einer übermütigen Fasching«nummer zu geftalie«. E« ist allein zu be« dauern, daß man da« Stück so arg g>kü>jt hat, wodurch beionder« die viert» Adtrtlung eine stark» Einbuße «rliti. M-a. Allgemeiner fteierm. Weinva«t«g i» Marburg Ü und 7. Mtrz. Jaren Beiir», um großen Komitee haven oer.it« üver 70 Herren ge« melde« und sind bi« heute schon alle W'innede unsere« engere» Vaterlandes ersieulicherwei e ver» tr ten. D e,e Huren haben e« mit dankeewerler BereiiwiÜiftkert ü"rnvmmen, in ihren lokalen und sozialen Kreise» sür ein« Masfenbeschrckung ner Ver« anst ltung zu sorg»n. Zugleich mit tem Weinbau-tage ist eine ganz b-sonder« int«reffa»t« Konkurrenz geplant u. zw. eine allgemeine Kon probe st »irischer Weine. Da« Pr»i«»ericht wird am 5. März sein- Arbeit be«innen und wird jede« Wetn^aug bi t eine eigene Klasse bilden, innerdalb welcher v,e Beuri ilung und Piet«zuerkenn»ng st >it« findet. Die zum Wetibewerbe anaem-ldeien Weine werden am 6. und 7. März in einer eigenen Weinko st hallt zum gla«weisen Lusfchanke gebracht werden. Die Herren LandeSweinbaudirekto? Reckendorfer und k. k. Wewdauinfpektor K o b e r au« Niederösterreich. Lande«weiabau-Kommissär Stiegt«», W»inbausch»ldirektoe F. Zweifler. Lande«wan)erlehrer G o r i c a » haben sich in danke«wertestir Weise bereit erklärt. Restrat« z« übernehmen. A« Ü. März 5 Uhr nach« «ittag« wird der gefeierte heimische Dichter Pet«r R o s« g g «r im Kasinosaale eine Vorlesung halte». Für den Abend desselben Tage« steh« «ine Fest« Vorstellung im Theater und darnach ein große« Konzert aus de« Program«. Kötttcher Sturz Der 66 Jahre all» Bäcker« gehilse Jakob Recher, der den Trunk lieble un» ih« auch x-Knochenbrüche zu danken hat, ist bei seinem letzten Sturz übel weggekommen. Er fiel die«mal von einer Stiege herab, und zwar so ua« glücklich daß er sich Verletzungen am Kopse zuzog, die in kurzer Zeit seinen Tot herbei'übri«». Aersetzuuge» im Aiuauzdieukle. Verletzt wurden: der Sleu»ra«l«ad>unkl Mart«tlian Fekonja von der Bezirk«haupl»annschasl in Windifchgraz zum Hauptsteueramt >n Cilli und der Steueramt«« Praktikant Franz Pichler vom Hauptsteueramt i» Cilli zum Hauptsteueramt in Radker«burg. Stipeudie» für die K»tse«d»»g ökerreichi-scher Kaudelseleieu »«ch de» Hrieut uud «ch Südamerika. Die Handel«» und Gewerdekammer in Wien bat aus Giund de« Htistdriese« und de« Stifiung«programme« der Anton Planzert« und Georg Ritler von Kalmar-Siistung ei» Slipendiu« von 5000 Kronen sür die Entsendung »in«« 'p-ach-lich und kausmänmich entsprechend vor,»eb>ldetea, im Aller von 22 b>« 34 Jahren stehenden Be-werder« nach Alexandrien. Kairo oder S«yrna, iowie zwei weitere Stipendien von je 7000 K onen sür di« Ents«ndu»g je »ine« solchen nach eine« Platze d»« entfernt n Orient« (Singapore, Ho> g-kong, Shanghai oder Azkohamaj und nach Eid« amerika (Pernambuco, Sao Paolo. Rio oder Bueno«-A>r»S) zur Au«schr»ibu»g gebracht. Die näheren Bedingungen sür di« Einreichung von Ge-suchen, welche dt« lau sten« 20. März d. I bei der Handel«- und Gewerdekammer in Wien einzudringen sind, werden auf Wunsch auch von der Handel«« und Gewerdekammer in Graz mitgeteilt. Per «rtztrmNche Zustand «userer Straße«, der aus ba« Konto unserer famosen Bezi k«^er« tretung zu setzen ist, hat einen geschätzte» Mit» arbeitn unsere« Blatte« zu sinnigen Betrachtungen begeistert, d«n«n wir im Nachstehenden Rau« geben. Seine launige Einbegleitung findet der Aus« satz wie folgt: .Der heutige Zustand unserer Straßen ist so märchenhaft und traumverloren fürchterlich, r>«ß ich gestern von ein r Geschäft«fahrt fast totkra f nach Hause kam Ich hab-, noch tüchtiger Kaltwaffer« maffaa« durch zwei Stunden, au« ntlcher ich kr d«» rot hersorgieng, zu meiner Beruhigung und u« die Entrüstung zu überwinden. meiner Tochter diesen Artikel in die Feder tiknert: Erinnerung au« verflossener Zeit. ES g»b eine Zeit, da lauschien nach der Jahre«« wende die Mächtigen der Erde samt ihren Trabanten gespannt aus die Neuj 'h «rede de« Kaiser« N >po-leon de« Dritten! Diese Rede übe,lieferte der poli» tischen Welt da« Programm sür di' nächsten zwö s Monate, welche« Propramm mit adfol'tter oder mit zweifelhafter Ehrfurcht al« Richttchnur für da«, wa« geschehen könne und wa« nicht geschehen könne, auf« g« ommen wurde. M.>n nannte den Kaiser zwar einen Paroei», doch hatte er deutsche Schule genoffea, un» Deutsche, welche mii ihm genau bekannt geword » waren a!« sein« Ka««raden auf ver Heidelberger Universität wahrend etwa vier S.mester», l d>e» seine ung.wödnliche Intelligenz, sein n erlernen Fieift un« spräche» e« au«, daß et «ehr „Herz" b »tze, al« die große Menge ihm zutraue. Nun, dieser Schüler d-utsch« akademi» scher Bildung datie e« verstanden den T»>»t Ludwig de« Vierzehnten »ich« nur zu besteig n, sondern ihn auch zu dem m>iftlefpit«ieriea bei Welt zu machen. War aber nun die Welt einmal verwöd»! an die alljährliche Programmred« de« Kais>r«, >o oer» letzte d« »selbe den Erdf'i« in da« arößie Erstaun » und hinie-ließ die D>p o«aiie völlig enttäuicht »*5 railo« nach seiner letzten Redt — « war im Iahn 1867 oder 1868. in welcher derühmten Re»e nicht et -e e« iji.ie Silbe von politische« Lro«a q falle« war. sondern der Sinn seiner langen Rede war folgender: j Meine Herren Minister und Präie t n, unsere Hauptstraßen und Bezirk«straßen sind zwar gut, ß» 1 Kummet 15 •.»«ttfdte «#«*** Seite 5 fönmittit ober sür alle Fälle noch besser werd,«. Allktkm mai unsere vizinalstroße« (Dorfwege) an-belaangi, so sind sie einfach miserable. — Mein» Henrren, an der einwandSfreien. mustergiltigen Be» fchas-ffenheit gerade dieser Dorswrg» (Bizinalstraßt«) läßt» sich der Bildungsgrad, läßt sich die Eluse der Liovilisalio« abmeffr« und einschätzen, welche ein Lan«d. eine Nation, ein« Gestllschaft erstiegen hat. (VoliM!) — Ich sorder« Sie aus, in Kürz« und »it brr Ihnen eigenen Energie die Mittel dazu flüßyig zu machen und dafür zu sorgen, daß wir den wohlbegründtieit Anspruch erheben können: Frannkreich marschiere allen voran an drr Spitzt dtr. Zivilisation! Nun tklaiitrie d«r Krieg zwischen Frankreich und Deutlchland! Letzt»»« haue im Laus« der Jahyre 1870 und 1371 mehr al« vier Millionen Mannn über die Grenze geworfen. Man stelle sich vor,, welch« Z ihl der Kanon«« und d«r«n Muni» tion., welch e,« Troi« sür all« Waffengattungen di« Ltistituaq«sähigkeit der franzöli>ch«n Straßen in fast allen» Depanrmtnt« auf die Probe gestellt hau»«, um «die Beschaffenheit dieser Siraßtn zu vtrstehtn. Dazuu die Rackbksörderung sa^t tiner dalbt« Million Kr,txg«gisana»ntr und einer zahllosen Krieg,lsach wurde dtr Aufruf laut, « sei der entl'a«tnfte Dorsweg besser al« unstrr bkstt Chaussee. (Voiläi!) Und — und unsrrt Schoß'ehr« sein j u t, »«in Mänaek-n, sagt der Btrlinrr Eck»nst«h»r!' ZLber dtr Inbegriff d«r Fürchierlichkeit sind unser«« vtjirk«straßtn. di- an argtntinilch» Zuständ» «ahneen! ttiu Krtuß des Aukizminiaeri««», der an alle GKerich.tsirUen hi»au«geg,den wurde, «mpsiehlt den Behörden, um einer ungenautn Berichterstattung vorzudbtugen oder ungenane Belichte richtig zu stellen^, die betreffenden Zeitung«« vom wahren Sachvoerhalt bei Borgängra bei Gericht soso« in Ktnn,,»« zu setzen ov«r zu sorgt«, daß in sämt» lichen Blättern der wahr« Sachv«rbali zur !L«r> öffeatlilichun., grlangt. — Dies,r Erlaß ist jeden-fall« cauf dir vtrlogtntn Bericht« der slovenischen Pressee im Falle Bratuscha gemünzt. Di« Fa-dritannlea de« .Justizmorde»" komme« also glimpj lich mn t einem »Erlass«" davon. ZMeiteusteiu. (Fruerwehrkränzchtn.) Die hhiesige fr«iwillige Feutrwehr veranftaltete am Faichitmlimoalog im Gasthose Teppei ein Kränzchen, verbunnden mi, einem GlückShasen. E« war »ußer-ordtntlllich gut btsucht und erz tlte eine Einnahmt von nrnnd 100 K, die zur Anschaffung von Lösch geraten» verw-ndet werden wird. Da sich da« Feu,rawel.rkoaima«do erst im letzten Augenblicke zur Bejeranstaliung de« Kränzchen« entschloß, so rr, gingt«, an ou«wärtigt Feuerwehren keine Ein» lodunggeu Su« Weiinstrin Richt,rsch,««ene sandten Eintliititigelder und Beste und drwit'en dadurch, daß sifie der heimischen Feuerwehr jederz«il dir größie l Gt'tschätzung eataegenbring,«. Da« überau« ruhrig«,t Sallkomitee, dtst,h»«d au« dtm Herrn Wehrtzchaupimann Anion Tischler, dessen Siellaer. treter j Herrn Han» Holbauer und Sttigerzug«sührtr Dinzenznz Schuster, hat e« vtrftandeo, den Aufem-halt tn n den gastlichen Räumen so angenehm al« möglichch zu machen. Die verabreichten Spris « und Getränwke waren vorzüglich und fanden allgemeint« Lob. S Allen Könner» d«r hi,stg»n FtUtrwrhr hm lichftm n Dank und «in kräftig«« H«il.' (Inspizierung. — Heirai«-Epideiem>«.) Am 16. d.M. sind au« W>»n zwei Berwal«liungträ't in Btgltitung dtr Herren Karasiai «nd Ju)ng. Trmschat zur Inspizierung brr hiesigen Kodt«m,»ir!eike eing,trofse«. — Z-ii heutigen Fasching würd a » ta der di.sigen Psarlkirche nicht weniger als 70 9 Laar« getrau«. «Jfl^entnrs Dir ,Graz»r Zeitung« oeröffeni. licht ei «»« «undmachung de« Krri«i.erichie« Cilli, «om« » di« Eröffnung d.« Konkurs'« «der da« B»r-«ägrn »i der Johann und Rudolf Kukooic, Jnhabrr «ine« S.Eemijchlioar«n eschäst« in Si. Margarete« bei Römtrderdod und St. Grrtraud bei Tuff r. b«. willigt ti wird. f Man verlange im eigensten Interesse stets Echt Kathreiners Kneipp-Malz-Kaffee nor in Paketen mit Schutzmarke Pfirrer Kneipp und dem Namen Katbreiner und vermeide sorgfältig alle minderwertigen Nachahmungen. 04.M> Aischofdort. (Im Köttingbach« er» liunlrti.) Am vergangenen Sonntag« z«cht«n m.hrere Burschen, darum,r auch der Maurergedilfe Aloi« Belach au» Biichosdorf im nahen Markt, Hochenegg ti« in die frühe Morgenstunde. Er blieb seitdem verfchunden und der besorgten Mutter, die unaufhörlich nach ihrem Sohne forschte, blieb e« vorbehält»». ihren Sohn am Mittwoch, den 17. b. M. im fföiiingbache von einem Piloten fest» gehalten, aufzufindtn. Mit Hilft von Ori«b,wohn»rn von Arzlia grlang ,« ber unglücklichen Mu>ter brn Sohn au« dem Wisser zu zieh««. Die Leiche wurde in die Toienkamm» nach Hochenegg über» führt. Bei dem Btrunplückten, der eine Barschast von 16 K bei sich gthabi habt» soll, wurde nur ein Betrag von 14 b, sowie die Uhr vorgefunden. Belach dürfte den vielen Userbiüchen, die sich bei Arzlin in einer Au«drhnung von 1 fern erstrecke«, »um Opf«r gefallen fein. Sitil fällt an diesen Sielltn da« Ufer zum Wasser ab und kein G,-länver wthrt vem Unvorsichligen, d«r hier tinen Fehltriti macht. Ki« Notschrei aus ttefker ^ferdeSruk. Wir Unterzeichnet.», Kohlenpferpe von MaKek u. Sonne». df?g in Lidoje. empf hlen einem wohlgeneigten Titr-ichutzvrrein auf« wärmst« di« „B«z,rt*st™ß«" von Ple„oivtifch nach Lidoje! Wer von «uch Menschen dort ein« halb« Siunde lang zusah, wit wir armrn Mäliyrtr di« schwtr"elao«nen Kohlenwägen zur Sia« tion Plttrowitsch b fördern, dem »>uß sich da« Herz im Menfchenleid umdrehen; — un« dreh'N sich vtr«chitdene E'ngrweio, um und wir stödnen in maßloser Qual, wrnn rohe, mrist kroatisch, Kn.chte uudarmherzi» aus u»s»rt strirmendtdecktt Haut lo«-p It chchund«nen Kräst« nicht au«iticheii. den mit 33'/, Me,trzentn«r »ohl« b«-lad«nen Wagen durch tie'e Löcher und tiefe» Koth zu ziehen! Wir knirrschen aber auch in vhnmäch-tigrr Wut in« G'biß, wenn wir jener gedenken, die »inen solch,» Straßenzustand auf dem Gewiss»« haben I Ihr H»rren von drr Bezirk«oerireiung, dit ihr an Unoerdaulichktit und Anjchovpung ltidtt, wir geben euch ei»»n au«g»ztichneien Rat: Macht ein-mal in d,r jetzigen Jahreszeit »ine Spritzfahrt zu« „Skoberne- nach Ltdoje (wobei e« ganz Wuist ist, ob der Wagen Federn hat oder nicht). w,»n ihr dann hei! zurücku'kehrt seid, wa« allerding« frag, lich ist, dann hat sich der hartnäckigste Jnsaktu« emplohlr»! Wir. die wir doch nur 'inen halb au«-geloschenen Ps,rdeverstand besitzen, wir fi .den e« einfach uvsaßdur daß «an eine so stark vesahrent Liraßt derait ve,komm»n läßt, so daß «in» Fahrt über einen snichgtpflügie« Sturzack r die reint Gont'elsabrt gegenüber der Tonur auf der Lit>oji>r „Be,irk«-straße ist! Hä«e man »Ibt» nicht dtschäm«?» lasst» will! D«ro «rgebenst» A. bi« Z.. g»fchu«den», georü^«l«», lunaendämpsig». ipaide» haftet,, spalihusige. h ppologische Män^rrr im Ltbojrr Gradrn. Aus de« Kruzer Amtsblatt». Aenderung bet der Firma Viktor Wogg ta Ctllt. K.-G. Cilli. — rag« satzung zum Kontur« de» Rudolf »olbesen. B.-G. Friedau. — Klage wider Ottokar Srpek. B.>«S. Wind.» Feistri». Jahr- uud Aiehmirlite i« Zlutersteier««rK. 27. F,bruar: Rann. Schwein,ma,ki. — Windijch» graz. B. — 29. Feb>uar: Heiliae« Dre>saliigkeit W.-B.. Bez. St. Lronharo, B. — Pölischach. Bez. Windischskistritz. I. u. B. — I. März: Friedau, Schweinrmarti. — Mehrender», V. u. Pserde-markt. — Montprei«, Ä,z>rk Drachenburg, B. — Radker»burg, MonatSviehmarki. Der o»u> Äust Ist» lie .i ttn P 0't»,ti o»« bekannte« Theodor Konetzky in Säck-nge« (B >den) bei. Sehr praktisch auf Reisn. Unentkehrlict nach kirzti Sehrauch Sanitktsbehördlich geprüft. Attest Witn. 3. Juli 1887. un<>ntbohrlicho 9060 2 Zalm-Cr^me. Hervorraeende Hygieniker d«.Uti«eo. da«» «ine sorgfältige Pflege d- r /Ahne und des Murdoa nnerlfcitlkl' fdr unsere Ucrundheit ut Namentlich Magen-Krank f? ' können »o verbinde» t werden. AI» bevakrtMtM Mittel hiew enreilt «ich „Kalodont»eiche« die nti-»eptuehe \V n kunq mit der Doihiv»»i)di^eD Tont9e*'c*lfr Wewe -(«cii Zumitteu »es KaSeus ««» Kräugeu», der Sorg« rnd Le'den de« täglichen Leben« ü»,n die Hrll- quellen, wie der bekannte M.tionische Girbhailer einen günstigen Einstuß auf den menichliche« Organi»mu» und in«besonde,e b«i «atarrhen d,r Schleimhäute bei Husten und Heiserkeit hat sich der «i^büblrr glänjcnd bewuhrt. Dn Ruf de« Gie^bübler bei Di»p«pstt und Magenverstimmung ist «in seit I-Hrrn begründeter unb gilt er mit Rechi al» der reinste und am leichteste« verdaulich, natürliche alkolisch, Säuerling. Ein (*< kann!,r «w nenn, den Giehbiibler einen wahre« H-usscha», der in keiner Familie sehlen dars. 99* Los von Rom"-Bewegung! „protestantische Atußtztitter« könne« von Interessent»« ko « e « frei vezog,« werden durch Kart Aruuu's pttsaß, Leipzig. fern Aolksmitter. 9U solche» darf der al» schinerzstillende, Mu»kel und Nerven kräftigend« Ei«-reibung bestb«ranntc „Moll'» Franzbrantweiu und S a lgelten, der bei lange man au»d.ücklich Moll» Präparat mit dessen Schutzmarke und Unter» schrist. 2 Seite 6 ,Ke«ifche W-ch»- Nummer 15 Wehr als 60.000 Dankbriefe erhielt bi»ber Apotheker Sugeu U. Heller in Stubica, "«»trat« Nr. MO (Strömten», betreffend fein vorzüglich»« iu«. und Boll«mittel: Heller'« wohlrierdende» stanzen. ?sse»ze» - Il»id mi» der Schutzmarke „EUa-l'luld . Wegen Raummangels können hier bl»S einige derselben veröffentlicht werden: Herrn Eu(rn V. Feller. Apotheker in Ttudiea, Zentrale Nr. 220 (Kroatien». Ihr gluid ist ei» ausgezeichnetes Hausmittel, da» in den täglich vorkommenden Störungen und Alterationen der Gesundheit vorzügliche Dienste leistet. Med. Josef Vftmeister, Arzt in Wildenau, Post Atpach. Ihr Ftuid wird mit sehr gutem Ersolge angewendet bei Uebelreiten, Krämpfen, Kopfschmerzen, kurz rt wird als universelle» Mittet gebraucht. Ist Einem nicht wohl, so heiß« ti: .Mutter, geschwind einen und dann ist e» wieder gul. _Sajeta» Huber, Stromarkt (Niederöfterreich). Herr Med. Univ. v»». Knrxynikl in Agram gab über Heller'« »iluid folgende« Zeugnis: Der (Zrsolg mit Feiler'« Fluid und Pille» war sehr ulsriedenslellend und zur weiteren Anwendung ausmunternd. Ich bade selbe bei Ueblichkeiten, bei kolikartigen Schmerzen, bei 3JlQ(U'nbrücken, bei Abführen K. ic. mit gutem Ersolge angewendet. Herrn (rugeit V. Ireller, Stubica, Zentrale Nr LLO (Kroatien). Ich wollie schon lange schreiben, daß Sie es in den Zeitungen veröffentlichen sollen, daß Ihr Fluid ausge-zeichnet ist. Ich habe so viele Leiden gehabt, Gicht und Augen-schwäche, Müdigkeit und Kopsschmerjen. Rück-nichmerzen, Schwäche und seit ich Ihr Fluid gebrauche. bin ich gesund. Ich kann e« nur jedem Menschen anemp'ehlcn Baronin Geramd m. p in Buzia«. Herrn 9. F. Heller, Stubica Nr. 220 (Kroatien). Meine Frau hat seit 25 Iahren eine offene Wund« aus dem Fuße, der ^uß war dick und geschwollen. Wir dachten schon, der Auß bleibt geschwollen, so lange sie lebt. Mit Ihrem Zluid baden wir vor zwei Iahren den Fuß so zugeheilt, daß sie bi» jetzt weder Wunden, noch angeschwollenen Fuß hat. Wir danken Ihnen tausend und tausendmal, schreibt Audrea» Pavlovic« in Karlowiy . Meine Tochter hatte eine groß» Geschwulst neben dem Rückgrade beinahe ein Jabr und durch da» Einreihen mit Ihrem berühmten Fluid ist sie gänzlich verschwunden. Laidach, Krakauer Damm 10. Aloisia Zitterer. Ohne Ihr F>»id will ich gar nicht mehr sein, so lieb-gewonnen habe ich e». Meinem Freunde hat e« sür die Zahnschmerzen geholfen und für Krampf. Kopischmerzen und Ueblrchkeiien ist c« sehr gul. Gott erhalte Sie, schreibt E«ac»ka Gnörg» in Nary-Kolacöin, l. P Dubnica (Trenceiner Komitat.) Ich, mein« Frau und mein dreijähriger Sohn litten an einem lästigen Nachthusten und mit Hilse Ihre» Fluid wurden wir von selbem besrrit. Ich litt auch an rhtumaii-schen Schmerzen und Frösteln im ganzen Leibe: seitdem ich Ihr Fluid gebrauche, bin ich wieder wohl und sriich. Neufeld, bei Graz. Bart. TavS. Herrn E. B. Feller, Stubica, Zentrale Str. 220. Sine Person bei un» hatte Krämpse an Händen und Füßen, durch Ihr Fluid wurde der Kranke in einer Stunde gesund: wir Alle staunen, was für eine gute Wirkung Ihr Fluid hat. Bitte wieder fünf Dutzend. So schreibt Winve Ztosalia Blaschek, Lauterbach, l. P. Leitomischl (Böhmen). Ueberall weiß man berrit». daß ZkeUer'» Pflanzen-tkssenzen-Fluid mit der Marke ,.Vlsa-Fl«id" schmerz, stillend, krampslindernd, schleimlösend, appetuerregend, Ver ! und so viel Uerlanqt % dauunq fördernd, Ueblichkeiten stillend wirkt, serner werden bei Gliederreißen, Muskelschmerzen, Seitenstechen, Zahn-schmerzen, ,>uß. und Handschmerzen, Hexenschuß. Augen, schmerzen. Kopfschmerzen, rheumatischen schmerzen. Madig, keit und vielen anderen Schmerzen schon nach kurzer Sin-reibnna die schmerzhasten, geschwächten Körperteile gestärkt und gesund. Wirkt vortrefflich bei durch Lustjug. Verkühlung oder durch feuchte Witterung zugezogenen wchmerzen. Da« echte Feller'» wohlriechende Pflanzen - Essenzen - Fluid mit der Schutzmarke „Slsa.Fluid" muß aus allen Ge-brauchsanweisungen und aus jeder Flasche eine solche Schutz-marke tragen, wie hier abgebildet, mit dem Namen „Elsa" und Unterschrist „3«Uer". Nachdem Feller » echte» Pflanzen-(»sse»,en-Fluid so gut ist wird, komme« in jüngster Zeit verschiedene Rachah mnnaen unter verschiedenen ähnltch klingenden Name«. wie ». B. Luisa.Fluid. Gold-Slse-Fluid u. f. w. i« den Handel. Wir warnen vor Nachahmungen. Man schützt sich am besten vor Räch ahmung. wenn man direkt bestellt von Gf. V. Feller in Stubica, Zentrale Nr. Ü2U (Kroatien). Auf den Ausstellungen in Pari», Berlin. London. Rom und Nizza ist Feller'» Fluid mit der goldenen Medaille ausgezeichnet worden und erhielt auch die silberne Medaille des spanischen Roten Kreuz>OrdenS. Man bestelle nur per Postnachnatzme oder gegen Boraussenduug de« Geldbeträge». SS kosten: 12 Flaschen oder 0 Toppelflaschen 5.— Kronen 24 „ .12 .. 8.60 „ »6 . 18 „ 12.40 „ 48 W .24 „ 16-60 . >W . 2t».- samt Gebrauchsanweisung, Postporto und Kiste. Umsonst bekommt man zu jedem wiederholt bestellten Dutzend »Fluid" ein Fläschchen. <£» werden ferner empfohlen: Feller S Rhabarber-Pille», mit der Schutzmarke ,,(»lfa Pillen". DaS beste, billigste, tausendsach erprobte Abführmittel, wirkt rasch, sich«, schmerzlos, appetitbefördernd, Verdauung«-befördernd, reinigend, schmersstillend bei den meisten Krank-neiten des Magen« und der Berdauungsorgane Eine Rolle (6 Schachteln) samt Gebrauchsanweisung kostet 4 It, sranko. Keller's echtes Mngezieferputver mit der Marke .Elsa". ES vertilgt die schädlichen Insekten-daS lästig« Ungeziefer beim Geflügel, im Stalle, im HauS-halte, im Garien, wie Fliegen, Flöhe, Motten. Läufe, Wanzen. Schwaben. Ameisen. Bngelmilben :t Da« Mittel ist sehr sparsam. Durch die besondes gute Wirkung büraert e« sich überall ein und verdrängt die teuren Mittel, (sine Portion kostet 1 K (wenn man ,»gleich mit „Fluid" bestelUj, ohne Fluid bestellt, kosten 4 Portionen sranko 5 K. Wer echtes Feller'» Pflanzen-^ssenzen-Flnid mit der Schutzmarke ,.(»tfa Iituid" und Feiler'» Rhabarber» Pillen mit der Schutzmarke „Vlfa-Pillen" erhalten will, bestelle brieflich und schreibe deutlich die Adreffe an die einzige ErzeugungSstätte: 2n Engen D. Feller, Apotheker, «»»wie», Zentral« Nr. »20 (Kroatien). Tagesneuigkeitku. Auswärtige Lose. Ein österreichischer Provinz-tausmann enideckit kürzlich, daß ein«« seiner Serdtn» lose vor ungtsähr vier Jahren mit oem Haupt-irtfftr von 75.000 Front» gezogen worden >ei. Er rtklamieri» den Haupitrefstr und «hielt hinauf feiten» dt« serbisch«» Finanzministetium« di« Mit« ikilung, daß dtzügltch seine« Lost« auf Vtilangtn «ine« in Amtiika befindlichen Gerden vor geraumer Zeit da« Amotiisat>onich>trami<« wurde Seine Exzellenz der Minist rpräfident Dr, von Koerdtr eingeladen. Die näheren Bedingungen versendet aus Wunich di» Haupt-schrisiltitung dt« .Scherer' in Jnn«druck, Jnnrain 4. Die feuchit Witterung verursacht vielen Menschen rheumatisch« Leiden, eine Empfindlichkeit der Beine, dt« der B«w«gung im Fr«i«n hinderlich ist und schasst eine gewisse Mißmutigkeit. Dagegen bewährt sich am allerbesten da vor Kurzem eingeführte Hell'« Mtnthol-Franzdrantwtin, Mark« »Ec«lgeist\ drr obige Zustände nach wtnigen Tagt« beseitigt. IV DAS BESTEM NATÜRLICHE BITTERWASSER EIN NATURSCHATZ VON WELTRUF. MILD, ZUVERL&SSIB. KsuztR ANDREAS SAXLEHNERauoAPtST. k«k. HOFUEFEAAMt „Le Delice" Zigarettenpapier - Zigarettenhülsen —— Ueberall erhältlich. —— i0*< General-Depot: WIEN, 1^ Predigeruaise Nr. Wersicheinc schmackhafte TasseCacao zubereiten will, taufe eine Dose WOKER Cacao S>StP I V«rdauuRBMtÖni»e»n, Bei Ap,«tltistl|kalt. ■•IMMkwtek*, Kepftokmari (Tom Main), StuKlv*r- •lapfuag uod tonitlg«n ■ftQMiiid-n und B«»chw»r*wi Binil di« iSfOok H tu nitttt M*n nrluf« »usdr. rad/Kli« *•«»»• tiwpsm». In Apotheken eriiUllleh, m»; wo nicht, direkt M Apoth. C. BK AUY, ^ Wie», 1. FleUchm&rkt 1. Preij 1 Kl. K — »O« >1 jr. Fl» K 1.40 wupI Q^braoch—awtoxuif ^ ALBOFERIN Nähr- nnd Kräftigungsmittel. Blutbildend. Nervenstärkend. ADpeiilaoregeni Klinisch erprobt; der Blutarmut. Retonvaleszente», schwächlichen «indern von hervorragenden Aerjte» empfohlen. üdoS Zu haben in allen Apotheken und Drogerien, aU Pulo« 100 Gr. K 5, Tabletten 100 St. K 1-60 und Chotolade» TabletUn 100 Et. K 1-80. Leylttt speziell sät Kinder. — Mo» frage seine» Arst. (,Glo ri a^—Einlaß — Masse) ist besonders geeignet zum Neueinlasien harter Fußböden, da ditseS Einlaßmittel außerordentlich billig ist un!» die Anwendung desselben wenig Mühe verursacht. Dosen ä 35 kr. und 65 kr. sind bei Hustao Stiger und bei ?ict«r Wogg in Cilli erhältlich. Schutzmarke: Ankcr llllUlL«?. CAPS. GOHP. an« Richter« ApiHeke in Prag. ist alk. Ratrikersburg: M. Leyrer. Uindlaeb »elalrlli: Fr. P.ezult. W hadlsfhgraz: C. Rebnl. Ilulfaberc: A. Huth. Uezen: Gustav GrCuMiirimg. I,albarh : J. Map-, U. ?. TrnkOczy, G. Piccoli, M. Mardetschläger. Raanni H. Schniderschitsch. 141 it . . Ernst Hcmh gen am«, ans die Schuhmarke. Slingcntbe! i. Sa. «taj: Apotheke zu« schwarzen Bären. Heinrich Svurno. Mar-a» >. Dr»»: Apotheke zum Mohren. Ed. Taborsky. »»»«»,„«»-, mi» US feFÄ ,« »,» »« iik l- jnr^ sicbjich unerreicht find, schnellste und I p tfM bequemste Knüteneutleernng GlelehmSssIge Aussaat. Leichter Zuir, solide Bauart. PreiswUrdig! Weltberühmt sind auch unsere „T1TANIA" Separatoren womit min bis ein Drittel mehr und viel bessere Butter erzielt! Preise von 1J0 Kronen an. Wunderbar leichter Gang! RehHrsste Entrahmung! Viele Tausende im Betrieb. Neueste ,Titania«-Modelle jetzt lieferbar. Einfachste Handhabung und Reinigung Leistungsfähigkeit der Fabrik über 10.000 Zentrifugen jährlich. Kataloge umi Zeug, isse üTx-r gelieferte Maschinen gratis und franko. Rüb-iee Vertreter überall gesucht. „Titania-Werke*' Kommandit-fiesellschaft E. Haake & Co., Fabrik landwirtschaftlicher Mst»chin^n, Pernau Nr. S4 bei Wcl< O.-Ö. 8p«sialitit«B: 8Ä«majun(eln'M 88u Apotheke zum .Heiligen Leopold". Wien, 1.. Plankengasse «. Cilllt M. Rauscher, .A-«tfch- Mach»' 6cht nur mit d«r Marke „Komgs-Hdler «t Echt nur mit der Marke „Kömgf-HdUr"! m i j'ji Schvm?«r Hdler-Strichqarn ch\pewrHdtcr-Scidcnglan?garn sind die besten Strickgarne! > allen jmben «howich b-i CILLI Grazerstrasse Nr. 8 Sp ezialgeschält in Zugehörartikel für Schneiderei, Strick-, Häckel- und Stick-Arbeiten. «»67 tötlftCIUeibnibtr 1 nehm? bi« länast bewährten huflcnWiÜeiiben ^ und wohlschmeckenden + | Kaisers *** Brust-CarameUen- 3B033.t0Ä" r ,. not. bcjl. Zrugnisie N \ß^ "III weisen wie bewährt und ^ o. sicherem tSrsolfl solche [ bei Husten, H«if«rfett, Katarrh u. VcrfcfeUimunfl smb. «Dafür Anstedoiene» w"'t zurück? Man hüte sich vor Täuschung. Nur echt m. Schtchmarte .drei Tannen" cf«i 20 u. 40 h. 5H it D e r t a fl < bei: Sckwarzl »So. Ap.'ih.k«. .ur Älianadit'' in Cilli. B^umbcich'« Erden. Nachs. M. Rauscher. „Adler-Äpoibeke" in Cilli. Carl &rrmann in Mark« Tüfs-r *************************************** ** Erste Marburger Nähmaschinen- u. Fahrrad-Fabrik ™ - Bnrggasse Nr. 29 FraUX ICgeP Burggasse Nr. 29 Filiale: Cilli, Herrengasse 2 mit mechanlscherMbroaschinen- und Fahrräder - Reparaturwerkstätte. — Reparatur aller fremder Fabrikate werden fachmännisch, put und billigst unter Garantie gemacht, auch Vernickelung und Eraaillierung. Grosses 1-ager von Ersatt-nnd Zubehörteilen für Nähmaschinen und Fahrräder aller Systeme, sowie Nadeln, Oele etc. Lager von neuen und alten Nähmaschinen und Fahrrädern in den billigsten Preisen. 8115 Vertreter: Auf oll MeSsCT Mechaniker Cilli. Herrengasae 2 Preisliste gratis und franko. Allein-Ver kauf der berühmtesten PfaflT-wah- M niunrlilarn. sowie auch Verkauf von Köhler und S Phönix aowie Bingschifftnaschinen, .Minerva*, Howe, M _____Singer, Elastik-Zylinder et«, etc. Jg s******************«****»»»»»»»»»»»»«»» Sina Pelz Krttkau (Oesterreich). t;p(jrstu moll- ,«s°ai»s,«n t«. MoIps Fransbranntwein uad Balz .st ein namentlich als sehm.ri- ■ tilleude Einreibung bri GluderTeisaan nnd den andern Folgen von Kp-kMtungen b. nhekai.n»« ^nlks.nittel von Mnskel- nnd NVrven kräftigender Wirkn»» Pi^-is der plombirren Orlifinnl-Flasehe K l* Hauptversandt dumh Apotheker A MOLL, k. M.k. HKItffM In den l>euote der Provtnt verlan««- »»o •uadrflckUeh A. IK)LL« Prlpariti. l" e p o?sPV En .: Ang. B6hetm, R o h i t s c h -S a ne r b r u n n. Bad. Xo masi, Keifnigg. 9i9lummer 15 Seite 9 Motel Stadt Wien. Sonnntag den 21. Februar 1904 KONZERT insp»führt tod der TillSstSfldigen Cillier MasikTerciiskapelle ttntecr Leitung de» Hrn. M. Schachenhoser Begginn 8 Uhr. Eintritt 50 Heller. IHieio ladet höflichst ein 98211 R. ßranigg, Hotelleiter. Vorzügliche HausselchwQrste i empfiehlt xur geocigt«n Abnahme ViHitor Hanke, Schönstein. In Cilli erhUtlich bei . Otto Küster. Günstige Gelegenheit! In Kraljevac aa der SutU ixt ans schönem Pontea ein gutgehendes Geniischtwaren-Geschäft wegen anderen Unternehmungen mit oder ohne Warenlager, samt sämtlichen Gesrhäfts-Keqnisiten und dazu passender Wohnung in vrrpaeh-Im. Im selben Orte ist Gemeindeamt, Schule and Kirche. N&herea beim Eigentümer 9200 II «'I u rIch Pick, Kraljevac an d. Sntla. Bildschön ist ein zarter nwifcer und weicher Teint sowie ein Geficbt ohne Sommersprosien und Hautunrcinigleiien. Um die« zu erreichen wasche man sich täglich mit 8219 Bergmann'«* Lilienmilcbseife (Schattuiarkc: Zwei Borgminner) D. Bergmann & Co., Dresden u. Tetsten a/E Borräiia » Stück SO h bei Franz Rischlavy Apoih. M. Rauscher, Apoih. O- Echwarzl t Co. sowie Franz Kardeuy, Modewaren, geschah in Cilli. Di« vorzüglichen steirischen (€ 9220 I Restauration ^ ^ vormals .Baierhof, Laibacherstrasse 21: Täglich elektrische Klavier-Vortrage. „Germania" L-öe-s-Mersichervug, Zttie«-»« St-tti». I» Oeftrrrti« »«» «e|chils»»elrle»- seit 1873. vureiux i* Wie»: »Her«-«i-Sos" L, 4ugei Zlr. 1 und $»nimfis$giife Ar. 1 in »en eigenen Höilern »er Heselschifi. verlicherungsbefltiAd Ende 1OT-!............77».» Millionen Krone» Sicherhett»f»d«..................323.» Million?« Hrentm 3ut vrrleiluny von riiiidrndrn vorhandene «ewlsnreserve der verlicherlei................29.3 Millionen «roue» Liberale Versicherunaebedingungen. Günstige Beteiligung der Versicherten am Reingewinn ohne «ichschuß-erpsticht»»«. Dividende im Jahre ISO! nach Plan A 23% der maßgebenden Jahresprämie und nach Plan H 2'"/, her Prämiensumme. b. i. 667. der vollen Jahreöprämie sür den ältesten Jahrgang. Bezug der ersten Dividende nach? Jahren. ZnvalidilSt-vrrsicherung mit Prämien-Besreiung und Gewädrung einer Rente bei Crwerb«. Unfähigkeit durch Krankheit oder UnsaU. Prospekte und jede weitere Auskunst kifteafrei durch Herrn Fritz Skasch, Buch. Händler in (&iUL 9213 Vermischtes. pie Ztache de» ßynuiters. Von einem bo«hhaftm Streiche wird au« Part« berichtet: Ein Chenmiker haue lange Zeit die Neugierde de« Porttier« ertragen, der feine Briefschaften stet« zuniockbehult und la«, sann aber nun auf Rache. Der Chemiker adressierte an sich selbst ein große» Pakeet Briefe und faß ruhig in seine« Laboratorium, um I Bis Entwicklung der Dinge abzuwarten. Der »eugyierige Portier öffneie da« Paket und la« zu seinen« Erstaunen folgende Mtttetlung: „Ich habe Sie bei der Tat betroffen! Sie können Ihre un-anstäändige Neugier nicht leugnen. Soll ich Sie denuunzieren? Nein, ich will Sie Ihrem Gewissen iiberl.'laffen. und Sie können die« in« Feuer werfen." Der erfchreckie Portier tat da«, aber nun war die Rachhe de« Chemiker« erst vollständig, denn kau« hattet er den Brief in« Feuer geworfen, al« ein» shrei?ndetäudende. aber harmlose Explosion erfolgte, die da« Zimmer mu Dämpfen erfüllte und den Ungljlücklichen halbiot vor Schreck auf den Rücken warf.s. Ter Brief -> ar chemich präpari-ri. Die Mandschurei als Kornkammer der Krdse. Der amerikanisch« Konsul Miller in Niu» tschwwang b richtet über Ansän,>e und Zukunft der Mandschurei al« einer der größten Kornkammern ^ drr (Erde. Da« Tal de« Sungari mit seinem rei« chen.l, schweren Boden und seinem Klima scheint in seiemer ganzen Ausdehnung haupisä hlich für de« Weizizenbau befti-imi zu sein. Welch riesigen Auf» schwvung der Weizenbau dort bereit« in kürzester Zeit l genommen Hai, weift Konsul Miller an den Müllllereien nach, die ihren Mitielpunkt in Charbin, einer r Eiadt von 60.000 Russen und 40.000 Chi» nesenn, haben. Noch i« Jahre 1900 gab e« dort nicht t eine einzige Mehlmühle. im Oktober 1903 aber c bereit« ach«, deren Errichtung 2*5 Millionen Markt gekostet halte uns die täglich 3800 Fuß Mehlhl herstellien und weitere Mühlen waren im Bau.». Die meisten sind stattliche Stein« und Back« ftelnWgebäude mu ausgezeichneten deutschen >mo östtinreichischen Maschinen. Die amerikanische Mehl-autstifuhr «ach Sibirien und der Mandschurei wird nach h Konsul Miller schon innerhalb eine« Jahre« ihr L Ende sehen, und sie würde auch in China sehr «ii de« mandschurischen Erzeugni« zu kämpsen haben««, wenn nicht der Weizenmehlverbrauch in Ehimna so stark zun-dme. Ader auch so wird da« mandidschurische Erzeugni« leichter Absatz finden, da eche MlU^onär Truck au« Loui«^ille sei» erte k kürzlich seine goldene Hochzeit. Unmittelbar darauaus reichte er sein« Scheidung ein. Er halte damitml fünf Jahre gewartet, weil er vorerst feine goldeldene Hochz«it feiern wollte. , A»»ß« Weisheit. Die „Päd. Bros." teilen folgeigend« Stilprodr« au« Schülerauttatzen mit: »Da« Hchafhas erfreut un« avch nach dem Tode noch durch den l» lieblichen Klang seiner Gedärme." — „Früher sind it die Seilte in hoh«m Ali«r gestorben, denn mit der är ärztlichen Kunst war e« noch nicht weil her." — .Wallfische zeichnen sich durch ihr unhandliche« Formai au«." - .Lessing« Ära« über den Tod seiner Frau war ein so tiefer, daß er überhaupt erst nach Italien „eheii mußte, u« di« Wunden zu heilen, die ihm seine Frau geschlagen hatte.' Wa» ei« Weid Juan! Eine ar«e Jungfrau in Oderaargau hatte si t, al« Dienstmagd einige hundert Franken verdient und erspart. Ein Hand« werker. bi«her brav und fleißig, enis tloß sich, sie zu ehelichen. Die ersten Jahre lebten sie wie zwei Engel. Beide hatten ein niedliche« Häu«chen uns Aecker errungen. Jetzt glaubte der Mann, er dürfe al« wohlbedäbiger Meister auch einmal feine Füße unter den Wiri«ilfch stellen Wenn gerade gespielt wurde war er auch dabei. So nach und nach ward au« dem braven Manne ein wüster, großer Lump geworden. Ein Aeckerchen um da« andere ging darauf; da« Weib weinte sich heimlich halb tot. Sie gab gute Worte alle Tage. All»? schien ver» geben«. Daß «>1 dem Schlechten bei den Männern nicht« auszurichten ist. ha« wußte F au M irgareihe wohl; darum sparte sie sich die Muhe. Eines TageS stand sie auf, ging in die Kammer u >d packte sorg-sällig ihre Hemden und Kleidungsstücke in die | Magdkiste. Al« der Mann seinen Rausch au«ge» schlafen hatte, sah er sich um nach dem Kaffee, und al« er seine Frau packen sah. stand ihm der Ver» stand still. „Margareih. wa« gibt'«, wa« machst du denn?" — «Lieber M >nn", sprach die Frau, „mii deinem Trinken sind wir arm geworden. Wenn du'« so fort machst, ist in einem Jahre auch da« Häu«t>en fort; dann haft du keine Wohnung und kein Kleid mehr. Ich will darum nach Basel gehen und mich ve dingen. Mit meinem Lohne zahle ich dir den Hau«zm« und tleide dich. Ich habe dich geliebt in guten Tagen, ich will auch sür dich im Elend sorgen." Diese W»rt« erschütterten den Mann b>« zu Tiänen. Er saßt« einen guien Vorsatz besserte sich und hält sein Verjprechen schon mehrere Jahre. Heute leben beide wieder wie zwei Engel und be» sitzen Aecker und Verdienst Da« kann ein Weib, aber nur ein gute« Weib! CILLI. Bjctihandiung, Ausweis über di» im Schlachthause der S>oM Cilli in der Woche vom 8. bi« inklusive 14 Feder 1904 vorgenommenen Schlachtungen, sowie die Menge und Gattung de« eingesührten F tische«. M nae der Schlachiu»gen Name de« Fleischer« <5 5 ■9 U « c c "3 « g «t c B ■e i c .1 CO tf0 I B «o ot c «3 «5 iß » % U X c i B jo 0 ä ö di c s •0 10 i B <- a .a «5 e Ä Gajichek Anion 7» — — — — Grenka Johann — b JanZek Martin — 1 — 1 i l Karloschek Martin Kossär Ludwig Le»koschek Jakob — 2 — — 2 i — — — — — — — —- — 22 — — — — Payer Samuel Planin, Franz Pleflschak Johann — — I Pleier«ky Anion S.llak Franz — 3 Seutschnig Anton — 2 - Skoberne Anion — 5 — — 10 3 — — — — — — — — - — 168 — — — Umek Rubols — — T" 2 1 X — — — — — — — — - 2Ü — — — Vollgruber Franz — 2 Wretschko Martin t — 1 Gastwirie — — — — 2 11 — — — — — — — — — 11!i — — — — Private — — — — I- 10 — — — — — — 202 — 22# 864 — — — Summe l 28 8 e 38 13 - - - - - — 218 — — 540)l7«j — - — rtncHobtir« Fielt I >n Kilon »mm Geile 10 Wacht- Nummer 15 Schicht-Seife wäscht vorzüglich. Marke Hirsch Beim Einkauf verlmiffe man aiiNdrücklleh „Schicht-Seife" u. achte darauf, dass jedes Stück _ Seife den Manien „Schicht" u. für Schicht's Sparkernseife die ^clnitKMftrh© Mirsch oder Beste Seife f(lr Baumwoll- SchwftD trägt. 789ib und Leinenwäsclie XJeberall z*o. a~beü. "WW Marke Schwan für priv. feste Kaliseife Beste Seife zum Waschen von Woll- a. Meldenntollen, sie gibt such die MClatf itMt«* Weiiw>llrÜNCbe Deutscher Gewerbebund Cilli. Sonntag den 2t. februar 1904 um 2 Uhr nachmittags im 6a$thau$e „zur Craube" Jahres - Hauptversammlung mit folgender Tages-Ordnnng: 1. Mitteilung der Einlänfe. 2. Jaliresbeiicht des Schriftführers. 3. Kussehericht. 4. Vortrag des Herrn Hugo Küthe, Ingeniears des Gewerbefördernngs-lnstitntes in Graz. Ober: Zweck der Lehrlingsarbeiten-Ausstellung. 5. Vortrag des Herrn Johann Knllich, betreffend: Die Organisation der alpenländischen deutschen Gewerbetreibenden. 6. Allfälligc Anträge. 9216 Freunde des deutschen Gewerbestandes sind als Gäste willkommen. Warnung! Ich bringe hiermit zar Kenntnis, dass ich Jedermann, der Ober meine Person auch nur die geringste ehrenrührige Aeusserung fallen lässt, gerichtlich verfolgen werde. Josef Hodurek, 9222 Beamter der Firma D. Rakusch. Warnung! Zur Richtschnur diene dass ich Jedermann, der Ober meine Person EhrenrQhriges spricht, gerichtlich verfolgen werde. Adolf Eckschlager, 9223 Beamter der Firma D. Uakusch. Josef Leop. Czerny Herrengasse Nr. 28. sis« Reparatur - Werk*tätte für Fahrräder, Nähmaschinen, Automobil, Musik-Automaten, Kontrol-Kassen Haustelegraphen- und Telephon-Installateur. Daselbst ist auch eine Kontrol-KasHO, ein ganz neuer Dampl-Mstnoinet<»r, 12 Atmosphären, und verschiedene Wii8«erwageu billig zu verkaufen. Techniker m Bauführer für Hochbau und Wasserleitungen, Kanalisation und Hausentwässerungen, Absolvent der Münchner Baugewerkschule, sucht seine Stellung zu verändern. 9200 Gefällige Zuschriften au die Verwaltung dieses Blattes erbeten. Geschäftsdiener iaulsäge iiri>P krttftiirur UiirMfh» ripv svn<*h I Junger kriiftiger Bursche, der auch deutsch lesen und schreiben kann, wird aufgenommen bei 9209 Georg Adler, Cilli, Hniiptplntz Mr. S. Zu feinerer Herrschaft Kutscher und Wirtschafterin oder bessere Köchin für ein kleine« Gut bei Rohit«ch gesucht. Anzufragen: Hotel 9217 .Krone*, Markt Rohitach. Eine Realität in SaehBunrehl 9211 bestehend an« einem Wohnhaus mit drei Zimmern, KQche, Speisekammer, ferner hieiu gehörigen Schweine- und Pferde-stallangen, Garten, Wiege nnd Wald, xu-sammen ca. 21/, Joch, ist sehr preiswürdig zu verkaufen. Abzufragen b. Hrn. Jakob Kaibic in Dobritacbendorf Nr. K. MSbljertesZImmer mit separatem Eingang ist sofort zu vermieten. Kathausgasse 5, 11. St. 9214 Ein sehr intelligentes 9215 Fräulein im Alter zwischen 20 u. 30 Jahren wird fQr ein feineres Geschält nach Obersteier unter sehr guten Bedingungen gesucht. — Anträge unter ,11/9215' an die Verwaltung d. BI. Reelle Dienstvermittlung in Marburg, TtiAfstnsse Ir. 34 in nächster Näh« des Bahnhofes, empfiehlt sieh dem geehrten P T. Publikum von Cilli. Hochachtaagsvoll 9210 A. Daller-Rab&s. Ein grosses Gewölbe 9174 am Rann Nr. 14 zu vermieten« Näheres Cilli, Hauptplatz 3,1. Stock. Eine grosse feuerfeste Ifasse wird zu kaufen gesucht. Adresse in der Verwaltung dieses Blattes. WM«?» ■gold: Pelikan ÄSiebensleiMÄ flien.PrtissL.ch gratis Jien, Aus Freude und Dank geb« ich ähnlich Leidenden gerne koste», los Auskunft, wie ich von jahrelange, Husten, Asthma. Lungen- und HaUleiiea sowie Schlaflosigkeit erlöst wurde tmi mich aneh trott meines Alters lebensfroh und gesund erhalte. 919$ Frau Sacksen, Hamburg, Wandsbeekerstiege 43 Aullallcud ^ ist die grosse Haltbar keitu.d schOne Glanx da Led-rs bei Gebrauch voa Fernolendt-Schuhwichse od. Kernolendt-Glaaa> creme „IS'ijsrln" in weiaser, gelber oder «chwarxer Farbe. Veberall erhältlich. Kai». t&m HM Gegründet 1832. ST. FEKIOLEVDT k. u. k. Hoflieferant. Fabrika-Niederlafi: Wien I. Schnlerstrasse Nr. ZL prrf, r*Mt G Romarin s JTu nee ii d fr I »clie, Scliönhelt erhält man durch regelmässigen Gebrauch von Toilette - Creme - Romarä derselbe macht die Hant rart, weich aod elastisch verleibt dem Gesichte eia frisch^ rosiges Aus*ehn. beseitigt alle Unreinheit* des Teints. l'nach&tabar gegen spröde und rauhe HiUds. - Prei pro Dose 3 K 50 b.- Zu belieben durch die Kronen-Apotheke (Fr. Kolt^chaneh} Wiener Nsuatadt, Hauptplatx 13 nnd durch Apotheker A. Lukesoh la Qrulloh Bshaei) Patente luster-| u. Markts sebats erwirkt Patent-Anwalt Ing. J. Fischer, Wien 1, Maximitianatraase Nr. 5. Seit 1877 im Patentfache tttig. 9MI fcnatttigeb« und Verleger B«rein«buchdnulerei .Eeleja" in Cilli. B«antu>ortticher Echristleiter Taniel Zeijchka. Druck der Bereini buchdruckerei .Leleia" in (EiBL - Bitte für oorbommende Fälle aufzubewahren!friM U einigung5-kur. Wie im Sommer neue Säfte die Pflanzen beleben, entwickelt sich auch im menschlichen Köiper von Neuem das Wohlbefinden, sobald die Verdauungsorgane gereinigt und die Eingeweidewürmer entfernt werden. riinlitnt: Kleine Gclieimmittel! in Driifsstönimr! ■.Lieb« Zeitdauer der Kur: ndwurm mit Kopf. Die nach meiner Methode durchgeführten Kuren greifen nicht an, sind sogar versuchsweise angewandt, absolut unschädlich und W1 . ^ . können selbst ohne jedeBesornnls " 1 "" vollzogen werden. Oft werden derart Kranke als Magenkranke, Blutarme, Bleich- und Schwindsüchtige behandelt. Slohore Kennzeichen des Leiden« siml ©er wahrgenommene Abgane nudel- oder bQrblskorn«hnllcher Glieder u. sonstiger Wflrmer. Ä Spulwürmer. Madenwürmer >!°"« Brüt entferne dallständii, „csahl- ant schmerzliS nach meiner ueüfcertrfjflich bewährten Aethede. ^■nutomf Stö MciBenfi sied sehr bul«t,ieHe»e, wie ^Slassc l SeSÄestch:», matter Vlilk, dlaucRini'.c um die >. »»»»zernnC, Acrschlt.oumg, jletö belegte Zenye img^ffiumche. Appetitlostgkcil abwechselnd mit l^crr.Nktcltcitcn.iigarQdnivachikn bei nüchternem aaitr nach gewiisen Tpeijen, Aufsteigen eines !? biiic ih» Halse, flcrferef ^uiamme» fließen deü eli in» Munde, Mszensanre.Sodbrennen, heefi^rS «nreselmaP- i.ß.Vch«indel. asterer Kapsschmerz. » Aster, staliten. ea< MW Kollern und MT Ec kann jeder *.Vurmlaidende das Präparat In einer Tasse Kaisee einnehmen. ohne vorher Hungerkuren und dergleichen durch.: achen zu müssen, wie t. B. wird von Verschiedenen verordnet, der Bandwurnileldende müsse einen Tag vorher einige Heringe eseen und Hfiringslake trinken, oder ger andere Speisen genieesen. welcne der Wurm nicht ertragen kann, also um denselben nur unruhig tu machen, worunter denn selbstredend der Patient durch die Unruhe Im Leibe am meisten leiden muss. Alle« solche kommt in meiner Methode nloht vor. 9»mwim'uiiwnwf niin weiirmifn im riii im iiitini iii iiiit'iriHiwMeiiiMiinmiinininii 3* ist nicht meint Ari und Weise, Jemand Glauben zu machen, er leide am: Bandwurm, oder au andern Würmern; soviel taun ich ober, qestilK! auf meine inz diesem Fach, über 30jSHrige Thätigkeit und Erfahrung, lagen: Nach den Kennzeichen, j wie ich sie .mgegebe» habe. 1ÄS! sich cetne&mllrt) vandwurmleiden »dtr eine and«« I Wurmhanfiicit annehmen Leide» doch die meisten Menschen an diesem Uebel, ohne i sich dtffen bewußt zu sein, bis sie zufällig einmal den Abgang von gliedern d« • Asodwurm« oder änderet Würmer wahrnehmen, und lo manche itur gegen Magen- : kramps, so manche Medizin gegen Blutarmul. Äervosilat >e. wäre bester durch «in § Wurmmittel zu ersehen. Wteiuc Anruiciaoet i|t durch dir »rselge. »it nur jj allein entscheiden, all die vorzüglichst bewährte, beste und einfachste a» * ersannt und bestell«« durch ^euseuve vsu ^cugnlfsru ans allen Sränoen ber «evöllerung. — Auch praktische «ee,te vollzogen meine 5uren »ich Htiiie«z, Decken i^^W^W^WWW^^ ■uLLL. fll 6.4,.,,»,. W»»uuii»s. — «UU| HUUIIUI1 »"JII uuu^ogrn meine nuten maj f«r»» ScKJfßHWn, dann nlPcnde, lOlißcnSc ,mr 4[| ibrrn Vaiienien, sondern benutzten diese an eigener Person. Me meist n r'scni m den wedarmen, i>er;kl«vsen. ......................................................^#. Konetzkv, Villa Chrisliuä. Post Säckingen, Baden. : Icrnabmcn, waren von Wür> l inern qevlagt. »Shrtud andere: I damll die dem SSrper sehr Z dienliche Entfernn«« aller : Nnreinigtettenautdemsel. Z den zu ihrer Zosriedenheii S erzielten und dadurch ihre : «esnnbhett erleagten. 5 tllLmt ItBMiLrl'H'riUIUM Mtlim,. Amtlich lityUabigt« Dssk-■i limilwn njo*HVoh«nd [000000^ Wur m k-ur verordnet am 28. August 1902 nach 30-jähriger Praxis. 1500 Atteste aas «Den Teilen Deutschlands, in eine Brosibftre gebunden an Jedermann ■" gratis. Teile Ihnen hierdurch mit, dass nachdem »ch ihre Modlzin vorsehriftsmäftslg genommen, der Bandwurm mit Kopf binnen einer Stande schmerzlog abging. Ich sage Ihnen taieiür meinen h änlichsten Dank, und werde Ihr» ganz einfache Methode JedemWurmleldcndenbestens empfehlen. HoehnebtungfTvollst Franz Pietschmann. Fabrikarbeiter In Fngan No. 76, Bezirk Schluckenau (Böhmen). Obige« bestätigt: Gemeindeamt Fugau (Geraelndesiegel). Meine Methode. Ihrer Kur innerhalb Spreche Ihnen für das Resultat meine vollste Zulrledenholt uus. ............i einer stunde ging der Bandwurm in einer L&ngc , von 8—10 Meter sarortit dem Kopfe sehmordus 1 ab, und empfehle ich diese einsiislie und gute J Methode allen Wurmlctdcnden bestens. L. Lenhart, Lehrer in Welpert im Erzgebirge (Böhmen). Nach der Anwendung Ihrer Kar tot meine Ehefrau von dem sie seit Jahren quälenden Bantl-wurm befreit worden, und fühlt sieh jetat ganz gesund und wobL Ich kann daher nicht unterlassen, Ihnen meinen aufrichtigsten Tank auszusprechen, und werde auch nicht verfehlen, Jhi u Methode jedem Bandwurmleidenden bestens iu empfehlen Johann Guggelbargir, Gutsbesitzerin k'ufBtcin, Tirol, Endacherstrawe. Ich bin in der glücklichen Lage Ihnen mitteilen zu können, däsa nach Anwendung Ihrer Kur ein 24 Meter langer Bandwurm in kurzer Zelt ^chmerslot abging, wofür ich Ihnen bestens danke, und werd« ich für Weiturverbreitunglhrer Methode beataas sorgen. Adolf NßUseld, Ober-Cantor in Nikolsburg (Oesterreich), Mein Kind ist seit Gebrauch Ihrer Kur gänzlioh von seinen Leiden befreit, leb dankn Ihnen herzlich and wünche, dass Sie noch lange der leidenden .Menschheit erhalten bleiben mögen. Was in meinen Kräften (teilt werde loh tun, um Ihre Methode zn verbreiten JOS. Schreiber. Porzellandreher in Liehtenstadt So. 190 b. Karlsbad. Hiermit erlaube iob mir meinen aufrichtigen betulichen Dank »««zusprechen. Ich war binnen 60 Minuten von einem mehr als 7 ffi langen Kettenbund wurm mit Kopf befreit. Weide es nicht unterlassen, ähnlich leidenden Ihre vor-treffliche Mixtur ans s Beste zu empfehlen. Nochmals herzlichen Dank. Maria Batzl in Gras, Steiennark. Ich teil« Ihnen mit, das~ die Kur gnlungen ilt, und zwei Bandwürmer. Fig. 8 and Fig. 11 zu Tage gefordert hat. loh danke Ihnen bestens, dass nie mich davon befreit haben, und werde Sie Überall *,:ipfehlen. Ed. Uurld, Bäcker in Kostenblatt. Di« Präparate, welche in meiner Methode zur Anwendung kommen, tmfassen nur je nach Alter und Geschlecht des Wurmleidenden wenige Gramm, sind der Gesundheit durchaus unschädlich und in frischem Zustande sicher wirkend, in den von mir deaigniiten Apotheken zu haben. Die offizielle Herstellungsart, ist wie folgt; Nimm und mische Fluidextracte II. (vide Pharmacopüo) vonEuiheliaRibei, einer Myrsineo Ostindiens, anen Vul-varaeg gen.mnt, 0,6 (Extr. embel. rib. fl. 11); von der Artemisla Absinthiuni C., ein Absinthiin und ästhetisches Oel enthaltendes PluidumsO,17 (Extr. absinth. fl. II); algierischer Johanuis wurzelexLrakt Extr. spinolosum Algier.) 12,5; und einer Gronataceae der englischen Rinde Root Bark 11,5 (Extr. granat fl II;; Oel einer Eupborbiaceae. Semen Palraae Christi 75.3 01. palm Chr.); schliesslich als Geschmacksccrrigens Vanillin aus einer Orchi-deae Javas Seliqun Vanillae 0,03. Ihre Kur wurde bei meinem Kinde angewendet, und gingen nach ungefähr lVj Stunden lausende von Madenwürmeru nebst Brüt ganz schmerzlos ab. Ich kann Ihnen nicht herzlich genug fUr da? ausgezeichnete Mittel danken, und werde es jederzeit als eine angsnehme Pflicht erachten, Ihr Mittel so viel als miigiioh in meinen Bekanntenkreisen zu empfehlen. Der Bub befindet sich jetzt sshr wohl und zeigt nie geahnte Esslust. Peter Wessenberg. «auptmaun in Kicbau a/Steinfelde b. Wr. Neustadt. Teile Ihnen dankend mit, ^ass der Bandwurm abgegangen ist, ohne dass ich irgend einen Schmerz gefllhlt hlitte. Ich werde *ie bei vor-koiuinenden Fällen wärmsten« empfehlen. RlCb. WlQZOD, Lehramtskandidat Krapfengasse 21 in Brünn Mähren. Etwas spilt komme ich da/u mich für die gelungene Knr zu bedanken. — Nachdem ich die Medizin eui({euoiiunon hatte, zeigte sich der Erfolg in einer gründlichen Magen- und Gedärm-muigung, binnen einer Stunde. Würmer hatte ie'i nicht viel, aber eine Menge Unrat ging ab. und bin ich seitdem von meinem Bauchleiden befreit, und habe einen sehr guten Appetit, der mir früher immer fehlte. Werde Ihr Präparat allen l.eidenden empfehlen. Maria Schnur, in Voran .Steiennark. Mit Freudon kann ich Ihnen mitteilen, dass Ihr Bandwurmmittel von einem geradezu glänzenden Erfolge gekrönt war. Nach 26 Minuten schon ging ein 12 Meter langer Bandwnnn mit Kopf vollst findig und ohne jede Beschwerde ab. RlCb- sionetz. Zollassistent, Asch-Bahnhof Böhmen. Leider komme ich erst heute dazu mich für die gelangen« Kur bestens zu bedanken 1 l/j Stunden nach der Einnahme ging der Bandwurm ab. ihre Kur hatte nicht die geringsten Nachwehen zur Folge. Ich fühle mich jetzt ganz glücklich, da ich von den Dblen Erscheinungen, welche der Wurm hervorrief, befreit bin. Jederzeit werde ich mich Ihrer dankbar erinnern und jedem der mit diesem Uikkn behaftet ist, Ihre vorzügliche Kur empfehlen Konrad Fuhrmann. Fleischhauer, Müncbhof b. Chodau Böhmen- Indern ich Ihnen meinen innigsten Dank aus-spreche, muss ich Ihnen mitteilen, dass ich 12 Jahre lang an dem Randwurm litt, der mir oft üble AnfUlle verursacht hat. Der Bandwurm war 10 Meter lang, und ging vollständig mit Kopf ab, und bin nun bereit, Sie jedem Leidenden auf s Wärmste zu empfehlen. Christian Gmochl, Gastwirt In flofgastein Post Lend. Oesterreich. Ans Celwrzengiin^. 5 £ £ £ £ Vollstes Vertra Die mir gütigst überlassene Dosis kil bei einer 35jährigen Patientin in Aaw« gebracht und kann nar meine vollste /abist ausdrücken Das Präparat hat hier «uael probe an bestehen gehabt, es war aäaUl hartnäckigste Fall der mir je vorgekoam Alle bekannten Mittel hatte ich bereits ta t Dosen zur Anwendung gebracht und wfl mir nie glücken, die Amme der Taenia ■ stiitigen. Meine Patientin verlor wohl tui Kur viele Meter Proglottiden, aber nie konl konstatieren, die Amme abgetrieben ts I Zuletzt war es mit grosser Schwierig k« bunden, der Patientin überhaupt nur norh i eingeben zu können, da der Widerwill« bereits ein fast unüberwindlicher war. Und denkbar ungünstigsten Chancen wurde tta dennoch probiert und muss ich gestehst,.! nur von dem Erfolge befriedigt, sondert ts prompten, schnellen Wirkung gerades« uueu worden zu sein. Di« Kur vollzog »ick Nebenbeschwerden, in 2 Standen ging du mit Kopf vollständig schmerzlos ab, daili waltige Freude der Patientin. Ich kill • us Ueberzeugung bei sehr schwieriges diese Kur als vorzüglich empfehlen «i diesem Präparat füglich das grösste V« entgegengebracht werden. sig Dr. med Fmcksl, Sanitätsret, Sorto li Bei mir selbst mit Erfolg angeweadsü Dr. med. Matthias, prakt. Arzt in Wi" " Bei mir von durchschlagendem Erfolgn Dr. med. Sllberttein. prakt. Arzt. Sohr.a- S Karen, sämtliche prompt und sicher \ Dr. med. Ernst Hönfl it Eine Stunde nach dem Einnehmen, erwähnte Erfolg ein. Dr. med. Kllppsl, prakt. Ant, Wehn Kann prompte Wirkung berichten Dr. med. (Nil, prakt. Amt in War mit der Wirkung der Kurdurehaan Dr. med W. DltttftrweU. prakt. Arzt, ' Die Wirkung war eine vorzüglich» Dr. med. F. Schulze, prakt. Arzt ia i Der Bandwurm ging rasch ab. Dr. med. K. BtCk. prakt. Amt.»1 ihre Kur hat bei dem Kinde ganz van helfen Dr. med, WSlter, pr. Arzt. Wis Ihre Rar hat eine ausserordectlich Wirkung entfaltet. Dr. Alols Tramsr. prakt. Arzt ia 1 Ich hatte mit Ihrer Kur promptes Dr. med BSD. prakt Arzt in Bla Habe mit Ihrer Kur die besten Erfolg«« Dr. med Schoße, prakt. Arzt in f Ich teile Ihnen die prompte Wirkt sagin ata) mit. Dt, med. FBlda, pr. Ar Die Bandwurmkur hat vorsAgliah fM Dr. med. PeUrsdOrts in Be-liol Hatte in allen 8 Killen den geu Dr. med. WgtormflIUr. prakt Arzt, 1 Das Anthelmintikum hat mir gezeichneten Erfolg bereitet. Dr. med. Jauba. prakt. Arzt i Meinen verbindlichsten Sank, die] bei meiner Frau den gewünschten 1 bin gerne bereit, gegebenen Falles tast des Nachweises über den günstiges ST kunft zu geben, um solchermassen mei schuld Ihnen gegenüber teilweise Ferd. Streitriedl, Damen-Mo V. Pilgramgasse 22. in " uul. JTranz Lindner. Ratlbor.