rZiKAi K S«: , OliM»»n»l?) ?«»»N«aß V>ch»ei»E?,^ ««twoss. I««eWMK-4. 7«tqch»»z»'^ Se«iS»piÄi«k §^dhol««» i»o«aMch , ow 20-^^ Z«il«Ue« , » » « 2l vurch poft . ..» « monaKch . . . B>-»i einzetnu»«« ow t ^ 0,1 dm s«iw>a » ^ »«»»»»»»«trAH tk» Oto»»m« M «p örei cn«»«w «wich»»«.?» vrl-kotzmtN-wWG'd«» Mcht »>»«O»ch«W w «0a?id«? «M »W w» S««»«« 1-vMW» . ZB« 4, w cwtit«» ^ >c«W-»v. w s«««v ^ »— w —W u».o 1^ / -^.1 > X. Ver Scampi um Sa ouili. ^r. Mari bor, 23. Juli. Als im Balkcinkricge Saloniki den Ti'irken entrissen wurde, gab es ziemlich schürfe Ävn-travcrsen zwischen Terlx'n und Griechen, w?il beide Teile nach dem Äesij)e dicser wick^tigen Handelsstadt am Aegäis6)en Meere strebten. Schliesslich wurde diese Stadt doch d<'n (^irie-chen überlassen, weil cS c^riechische Detache-ments waren, die Salonikier Boden al^? erste Truppen der verbündeten Arnieen betrate»i. ?^>irtichaftöpolitisch Hütte Serbien ein viel gri^ ßeres Anrecht auf diesen .^'»asen qehabt als (^rle6;enland, da Serbien keine direkte Per-bindun^ mst dem Meere liatte, wäbrend (Griechenland eine stattlich^! Anzahl .^'^äfen sein (s'iqen nannte. Nun sckte Serbien, vom Aegäi'schen Meere abgedrängt, seine Bemühungen, ans Moer zu kommen, in der Nich^ tung auf die ?ldria fort und hoffte, von den Grosnnächten Skutari zu erl>alten. M^r auch diese .^offnnn5 scheiterte an dem hartnäckigen Widerstande Oesterreichs. Serbien erreickte ^chlies'>li6) wenigstens soviel, daß ihm die Griechen im Hasen von Saloniki die Errichtung einiger bl>lzerner Baracken und Schuppen bewilligten, worin das znr nberleeischen Verfrachtung b.'reit gestellte Vieh unterg.'« bracht wurde; w.-ll den Serben der natürlich.' Absahmarkt für ihr Vieh, spezi<'ll für Schweine, n.^mlich O<'sterreick>. durch die von deu ungarischen Magnaten beeinflnfzte Zollvolitik verschlossen blieb. Als im Jahre die Mit tclnl5chte Serbien eroberten nnd sich die s^ront bis auf die Berge nördlich von Saloniki vorg^eschoben hatte, wurde Saloniki der 5>auptstützvnukt der l^auvtsächlicki ailS Serben und Franzosen bestebeuden nnd unter dem K^onimandl. des fran.^ösi'chen (^i^n'.'rals 7»rf.n ch..'t d'Cse kä'.u^'senden Saloniki-Armee. Als nach dem ^^u!auimenbn,che der Mit-telinächte, der nnt d.'r .s>avitl'lalion der Rulgar!?n auf dein s!ain?as'''alan seinen Anfang nahm, das Bestehen der Salonikifront auigebi^rt hatte, war man iu Iiigosla^oieu überzeu.-.t, dast, wenn fchou nicht Triest, so doch sviume ganz bestimmt .^lafen des neuen Staates werden wü^'^e. Doch d'Annnnzio machte mit seiner Okkupation s^-iuiues durch seine Sturintruppen auch di'.'se .^'^osfnung zunichte, so das^ unserem Staegemonie der Ser^lx^n — mit d-'v Zen-tra!isi?-'ng unseres Staats- und Wirtschafts lebenS um Veosjra>d, sich Serbiens !^afenia-teressen merklich von der Adria entfernen und sich wieder Saloniki zuwenden. Ueber das „Warum" gibt uns ein Blick auf die .^arte A'?skunft. Von B^'ograd fi'ihrt ein Schienenstrang im Bogen nach Süden in? Morawatal und an Ni^ vorbei über LeSko-ttac-Vranse—Kumanowo nach Skoplse ins Vardartal und von dol't i'i'ber Beleih nach Gjevgjeli, unserer Grenzstat'ion gegen (^)ri,:-chenland. Der Weg zum Salonikiev !t>afeu Ist deulnach für Serl>ien b<'deutend kürzer, als der Weg über Bosinen oder Kroatien an die Adria. Von den Vortei>len, die Saloniki speziell für Serbien bietet, ülx'rzengt. begann man erst allgmlein oel^altene Verhandlungen zu pflegen. Deren Erfolg war, dab lmler Staat die Ägscnzoire im trafen Marlbor, Frettag, ven 24. Äull tg2S. Nr. tss — SS. Äahrg. Die Debatte Wer ble Reglemngs- beklaration. Der Dirlaus der deutlgen SkupschNnasitzung. Veygrad, 2.?. Juli. Die heutige politisch-parlamentarische Situation steht i-nl Z^'icheu de? Debatte üt>er die Negierungsdellaratiou. Heute sprachen im Parlaurente zwei markante Redner, nämlich Ljiiba Davidovi<^, der Führer der Deuiolraten, und ^uraj Teme-trvviL im Namen d^ir jelbst^tndi.i'!« Demokraten. Die Skupschtinasitzung wurde um 9.15 Nhr eröffnest. Nach verschiedenen ^x'rsi.^nlichen Aus einandersetzungen begann die prinzipielle Debatte über die Ngierungsdellaration. Davidovii^ betonte, es sei nicht zu erwarten, das; die Negierung-^iuehrkieir schon bald auseinandergehe. Die Doiuokraten bosihcn nun die (Genugtuung, diis; sie auch sehr viel zur Verstän'diskung mit Nadileibt a-uch weiter i>l:glied der D«!vidovil'-l>^»n.''0'kralijch'n1. Partei und will sich in erster Liniie der Ver-einiheitlichunki d<'s Steuersm'tenis, besonders der direkten Stenern, wi!t>lmen. Fluglinie Rom — Genna — Barcelona. Rom, 2:?. Iuil. Der Ministerrat hat heute u. a. die Errichtung einer FUiglinif Nonl—s^enua— Barcelona genehinigr. Kamps flogen den Fascitmus. ^ Nom, ??. 7v»li. Die li'l'eriile Partei untef der Fl'ihrunig d<'r N'ei (^rpreuiiers lV-itiiitti, Sailaildl'a uud Orlando l>at nun c'e facto das D^ei'foinin>al?do alier kouitilutionellen Kräfte iin Kc.'inpf gegen deit Fascisinus ubernom. nien. Die erste Sclvlacht loll in Palermo bei i'ln '.->n'rltudo, der in Si'il'en i^'er viel Auha'Ng verfül't, die oppo-'itiones'eu Kräfle sichren', der Ov'.''0sition?-l>^ck uni^d 'k^cr sascilstis.l^cn !?iste eine ?iste kür die ??'ede"s'er!!eslunti der ken-titul!'. ".ell.n Freiheiten gegenüberstellen. -LI— Devsrav im Ä^lche?' des Besuches RaSle'. Dcograd, ?5. Inli. Die Beograder Presse widmet hellte ibre Anfmerk'amlkeit beson'üers der Alrkunft des Krc>l^tenfi'chrers Na'di<^en Tag in polil'ischer .^'^insicht als den Na^i^'wia. Im allgeiueinen hat Stefan Radi^ keillen beisollders s'ünstkgen Einldruck g<''ill>i'kcl.t. I^ul Pisace-.^^otel wnr't^ gx^stern zu Ehren R'7di<^.' ein Binikett veranstaltet, an deul alle ranlilster lind andere ^-reilnde Na-di<5* te^llnahttien. Unl vei'lies^ Stefan Radi«^ in Bv^'rleitllng seine? Sohnes Vladimir ulld loes Ministers fi'ir Agi'^rrefornl Paul Radil' Beoi^rad, nin sich nach Ba^'-k^'l saiuf der Iilsel Krk) zll begol^n, n>o soine s^-ll^nrilie auf Souvinersrische M^ilt. Vor der Abreise erklärte er Journalisten: „Icki bin mit dem Envpfailge in Boograid s-ohr zufl^ioden. Ich hatie nicht so viel erlMt." Die politisfben Kreise kommentieren die plötzliche Abreise des MiuisterprMeente» dahin, das; PaSi<5 der Zusanlmenkunft mit Na-di<^ ai'Snieichen wolste. Ill '^eogl^ader politischen Kreise'N hat be-sonder'? di>e R<''de Ra'dic' aul (^iraibe des unl^'« lanuten .?>el!^en Mis^billiiMng hervorgeru-fen. In s^'iner Rede sprach er nämlich über die Id^'e einer (^l-ündurrz eines grossen Bal-tanreicheS ulit Einschluß aller Südsliiwen. Kon<^r?s; der Krieger der Kleinen Entente. Beogrkik, ??. Juli. <^i<'^'teru saulki hier eine !^onfereuz der .^^rieger der kleinen Entente st^tk, an der Delegierte Nu'maniens, der Ti'clei's^'vslowasei nnd Inaoslawiens teilliab-nieu. Die ?<'>5e«rdnung für d<'n des Bundes 'der Krieger wurde sc''t'ie'elzt, der inl Septem'ber iu Nonl stattsindcu soll. Tizphus in Prag. W^lB. Prag, 22. Juli. In den letzten Tagen sind iil Prag mebrere TvPhusfälle vor gekounuen. Der gestri«^ Stand betrug 71 Personen. von Saloniki zugewiesen erhielt, die es ilu Iahie 1s>t4 innehatte, die hellte al^r den ui^'deruen Anfordernn^e.',' des gros^m Staates nicht mehr genügen kann. Betruq doch iln ersteil Quartal die'ses Iabres der Verkehr im Salonikier .^'^asen 441 Schiffe lnit zirka ?,'l!cu. tie d.-rt sid^r Don« ncn l^uslnden. Au der Einfuhr üb^'r Saloniki l,atte Frankreich den grosften Anteil, auf Frankreich solaeu: Ainerika, Englan!', Deutschland nud Italien. Ist dies auch wenig gegeni'rber z. B. Trieft luit nahezu sM.sXIt) Tonnen zur selben Zeit, so mus; ulerkt werden, das; Saloniki als illgoslawi-scher.^?asen, modern eingerichtet, nach Urteilen von Fachlenten das heutige Triest leicht erreichen könnte, zuinal sich Triest, ii'berhalipt alle Adria-Transithäsen, der rnniler stärkeren .^kon7nrrenz Haniburgs ttls Iinporthaseu äiz kM.'.hren I^ab^'n weri)ell. Als aus obigen (Gründen Jugoslawien die Erweiterung seiner .s'^afen^uule fi-rd.'rte llnd gleichzeitig die Uebergabe der Verwal-tullg der Bahnstrecke (^ievgjeli—Saloniki in jugoslawische Regie auregte, winkte Griecheu land ab Mid fand imlner wieder Alllässe, unl.die elltscheidende Ausivrache mit Inaa^ slawieil binanszlifcl^ie^'en. Auf da? lniabläs« sige Bohi'en unserer Reftieriulg wollte s^^ri'e« chenlaild unsere Wüu>sche bereits znm Teile ersiMen, als (^^eneral Pangalo? die griechische Regierung stürzte nnd eine Militiirregie rung ernannte. Er verurteilt die geweselle schwache Regierung und will eine solche der starken .^"^and führen, was er durch gros;e (^en'ehrbestellinlgen iu England il. dnrcli Ankündigung von Manövern an nnserer Süd' grenze nns inanikestieren will. (^Ueichzeit'ig mit Pangalos werden a>'ch die Salonikier Viehhändler ofz'ensiv und ^^iirich. Inli. sSchluf;knrse). 'Paris 2 Ber.'grai> London Prag 1i'>.2.'>, Mailand 13.7',, ?lenn>ork 5>15, Wien l^.0072.')ü. .Zagreb, 2.".. Juli. sSchll:f;kurse). Parih ?l):^.7.',-278.7.",. ,^i'lrich 1101—1114. 9on-don 27'i.5>s>—27?.7s^. Wien 7<>7—Vv, Prag I Mailand 207.0.>—210.05, N^'N>york 5s».l^.0 - .',7.4s>. Produktenbörse. Linl'ljfina, 2.'^. Juli. Weisen .olz, 1 Meter la,?a, trocken, Verladeita-tion, l^^eld und Ware 19. l>?n kürzlich beschlossen, llnser Vieh zu bon-kottiereu. Unser Staat, vornehmlich Serbien, ^ilbrt ülx'r Saloniki dermalen sabrlich zirka :^0.sX>0 Rilider nnd beiläufig die zehnfache Menge Stechvieh ans. w.'lches Viehkontinqent bislier von Salonikier ^''lindlern immer in Saloniki üternoinmen wlirde. Nun weigern sie sich, van den Leuten der Regienmg Pan-aalos anfgestachelt, dies weiter zu tun. Als Antwort daralis will Serbien kein Vieh mebr nach 'Saloniki stellen, sondern die griechischen >>''indler zv' "'^n. nlis i''go'^an'i'''^es Terri« torium. nach t^'^ievgseli, zn komnlen. Db die Vergebung der rascheil Liefernng von 2s>l).000 Paar Militärschus>en und der Be-^nch nnsere? !?riegoMinisters in Bled mit d>'i .<'altung der E.riechen in der Salonikilragk iraendwie znsaini'.'enl.v'.ngt, ir.ird die Ilikunft t. Sommerurlaub des Fürstbtschost vo« Ljubljana. Fürstbischof Dr. ZegliL hcvn Stiias'.en nnd aNe Lcid<*n nnd Fenster nnthten gcsi?il.ofse?l werden, da die Aimeisen ülbervll eindringen iiwd 'o-en ?lu.ft'nt?M-t in offenen Ranmttt zur llnin5>,ilichkeit machtim. Es wird vermute:, daß die Amerseschw'ärme voil der asrikar.sfchl'n Mste he-rübergesomimen sind. t. in ?lu? «Berlin wird' vc-m S?. d. gemelkt: Die uner-trüilickn' 5.^ii'.e m N<'rlin zil einer Wassersawstrovl?e ?n fsil^ren. In westlichen nnd siid'lvestlichem Vororten gab es in den ol'i'ren S>toc?lverke?^ seit f?e>irte inittay foin Wasser mchr. Die Wnsseriverke erklären, daH info'siste scvr außerordentlich starken Iilan» sprttch?n>ais?'nie 'die WnsserreseniiTires völlig ge. ln'N sin^ nnd insoloe der 5>ihe der Weisser-fpsl.'stel sich in den BeisMrnnnen si? tief gestärkt lhnt, dnsi ldie PttMipen kmim n»ck» das ??.asser erreichen fönnen. — Die «glmhenlde in ^^erlin biielt anch gelstern an. Da^? Dhernwmeter ?,eisste nn^ «die MiMgSstlinde N! CeNins im ^ck^ntten. gosti'rn t^ii: wen?: mrch s>aner Wind wekhte, »var ldie .^"^ihe etioa^? erträsslich>er >nls an den fiMeven ?'w5!en, dock» leiidet die Vc^iMernniq n,'n'er noch 'ssl>cht airf MO'wlnng ist cinstiii^ilen nicht vo'^'liandon. ?lm vDr^^'strio^n -windstissen '^age sin>^ ?ln.^M Todc^alle ^in-' fo7>ae .^-^ihschrieiste? vvrgekoinW^en. Vis giöstvrn ns'iNc'gs linben'. sich snnf neile Histschläge ereilet. t. Der Liebhaber als Kammerzofe. Äk^erlin-'r Dc-tMiv deckte dieser Ttvge im Anf-tna>a eines Wiener ^-al>riban4en in einer iin- ^ «teressianten Sch^''iidnnlismijqele.genihei!t ls>on!der-ikarv (^inivVkieiten vlls. Der Miener Fiabri-' Virnt lebt sei-t 1 nntd! 'halb IÄiren v^on seiner SSj'Mrivsten T^vml get^'ennt. Er seWt fiieVt sich ' w Wien oilf, seine Frnu in einer M'll'a i-n Kii'chlent>al >l>ei Vlndapest. Die Wkbschie Fran, ldiie in eine ScheiduM nicht einIviiMcM woll« itie, «stia-nid' fert^vRirend nnter strciny5ter Veob-achtnnt?en Fmu ekn Mvnn fek, un^ MZar ein ?n ^Sen Vergim-igmiyÄo'kailen von Wudolj^t bolannter 20. Mriger Frauenimvitiator. t. Internationaler Krankenpflegerinnen' kongretz. In Helsingfors wurde !^r mterna-tiomck Krantewpflegerinnenkongres^ eröffnet. Neber 1(XX) Teilnehmer vertreten edtva 30 LÄld-er. t. ReisegepLck eines Jndiers. Ein nnge-wShnliiHos Wdentauer erlebten jiwgst die Ve-sucher einer Reljimic?entur in Paris. Ein In-dier mit eineim Keinen Korb war gekomnien, um am Schalter ein Billet zur Hei in reise zn erstehen. Er sehnte den Korb neben sich auf den Bolden, wicilhrenid er ldas Geld für die ^ar-te aus der Briestiasche ^usammensilchte. Ein kleiner Junge hoh in wil-der AnM mif die Straße, nnid loie Leute sah-ben im Vor'berrennen mit Entsetzen, wie da? drei Meter lan^qe Reptil sich dazu «Miickte, auf den Tmpipensori!d>or hinaufzukriechen. Die Schlianlie war brliiv nitd wt keinem Men-sil^en e^was M Leide. Sie riegelte sich in einem PapierkoiH zusa>mmen unlr» wartete richilg, bis ihr .^'^err sie mit seiner kleinen Fl!^ wie'der ins Gefängnis gelockt hatte. t. Goldene Hochzeit in den Stiften. Ein ''lates enasli»-^?'s^s'e'.^aar. der E'''^ nnd die Gräfin von Erroll, l'caAichN'gt zirr "^^eier i^hrer golldenen 5iechl^it eine Neise im ?^'lug-zenq zu unternehmen. Sie wollen zu diesc'-m festlichen Ta-ge naäi KMenz fliegen, wo ihr Sohn, dn? Lord Mmarnock, Oberkounuissär d.'r Interalliierten Nlieinlandlonunission ist. Der Earl ist dreiundsiebzig Jahre alt und seine Frau nicht viel Mnger. t. Scidenstriimpse rasen iiber den Ozean. Mehrere grof'.e Ilebevseedii^inipfer, l^^^runter die „Mlanritania", die ainl ^ll'e'nd des.'V. Juni sich >d<'r englischen 5tslste nüherten, entwick^'l-ten ein un^ii^'Hetter scharfes Tonipo. Sie alle hatten in ihrer Ladung Seideustri'lnipfe, so z. B. die „ManritanM" nicht weni-ier als 20 Tonnen, leie noch vor d^-m Inkrafttreten der neuen cnlies in einem Nes'enranm de? Fenersiauses fell^ bis eindrinigenlder starker Nancli sie aufweckte. Die 5^alle mit den Geräten st'mid in hellen ^lanrnren. Mit snavper ??ot konnten sich 'c^ie Leute dnrch die Tienller retlvn. Wenn das am arnnen 5>olze aeschieh^!... t. Das kleinste Kino der Welt. Ein a'Nieri-kaulsches Filinsachblatt hat die si.' Das Di«k<^ns Mussum in ANW ''xl' D V 'v . . ' ^as 48. Haus in der Dougt^ty - Eireet in London, in dem Dickens lclnge Jahre lebte, wurde jetzt als Dickens Museum dem Publikum zugänglich gemacht und vor nieniqen Tagen von Lord Birkenhead fÄerlich eröff- net. Unser Äild zeigt eine ^'.anunecke Dickcn'schi'n s?ai'se, >ie. vi'n den: ^^^ichtcr nau b's^l^rictu, in den Pi k.'-'i.li.'s'.! ein.' ^r. fiM tlttdAer. Roma» UnNf» Wothe. M A7 ^Nachdrvlk ^ UeHer die weiten Fsächen der Marsch spannte sich eine g'litzevnde, weiße Eisfläche »unb die Sonne wcrrs ein gioldenes Netz dar-viber, als wlären Tausende von leuchtenden Perlen darü'l>er sMgestreut. 'Zahlreiche Schlittschachläuser unld Laufe-rinnen belebten «die Baihn und auch die Teiche des StadtParks Voten ein bimtes Bild sport-Winterlnft. Kointesse (5ordia Lalhrisch sdand' lachend in einem Kreis snnger Offiziere nnd hielt Jobst von .?)eUnirg, der vor ihr kniete, ^ren flei« nen Fich mit dom blitzenden Staihlchuh cnt> gegen. „Ist die SciMuVe los?^ fragte sie g^nner-hast. Iobist stiog dcrs Vlnt k)eik ins G-e^chi. „Nein, Lwmtesse," entgegnete er, sich aufrich. ten^d, „alles w Oi'dnung!* „So? Na, d^n-n ?i^nnen wir irns sa wieder vorwärts beivegen. Wollen Sie mir Ihre .^nd reichen, .H»err von .^ellburc;? Anf Wie-lcvrschen, meine .?>c'rren!" rief sie lächelnd den aniX'rcn Offizieren zn, und lmit hörte ffnnn sie sagen: „Wo hw-Meminin^en rötete sich leichit, a'ls er ernst entgegnete: „Ich glaube, zu viel Rasse, Exzellenz." „Na, ich bitte," lachte der General, „lda-von fönnen wir bei nnferen milchsuippigen Wei>l>ern giar nicht genidg kriegen." Der Prinz gi'üslte kiM uild fuhr im de-,^elrten Bogen weichin tiber das glitzernde Eis. „Hallo," flachte er Plötzlich auf, seine Arme um eine Mirnnevgeisbalt schlingeird, die ihm geradewegs d-ie Arme sauste. „Sind Sie l^'^es Teufels, lieber HeMnlrg, beinah' hätten wir ims gegenfeitig das Lelien genommen. Ich hätte gar nicht gedaicht, das; man hier auif der EiOaihu so gedankenvolll sein kann. Wos-len Sie mich totrennen?" „Verzeihen, .Hvheit, ich allerdlnk^s nicht bei der Sache," versuchte Dietrich von .Hellburq auf den Scherz des Prinzen einzn-gehen. „Ich dachte an ldie Lielv." „Bcch, die Mcht doch hier scherall. Sehen Sie nur! Wie all die snngen Angeu lMtM und die roten Lippen laclien! Eigc'ntlich ist es gut, lielier Regiernngsrat, das^ man über diele Tvcheitcu hilUvcg ip, Mcht?^ „lll'^ber welche Torheiten, .^'>o'heit?" fraqte eine lachenlde Stinmre, und lt^as kapriziöse Köpfchen der Kvmtefse Labrisch gnckte ibm nn-ter einer Flnt von weissen, nickenden Strans^enfedenl, die ailf einend P'e'sjen, wei. szen FilHut fchiviankten, ins Gesicht. „Ileber die Liebe, K^omtesie," antwortete der Prinz mit einein elegischen Augenauf-schlag. Sie schlirzte verächtlich die Lippen. „11n-n'ütvr Ballast," bM)nte sie. „Sie wollen Lent-nant von .sX'Murq ein weniq in die Sck)ii'le nehnn'n, Prinz, er glmM auch noch an ^k>ie Liebe." Eo^'^dia lachte fast hart auf nnid ihre griin-schilleruden Ansien suchten den Nestierung?-rat, der abseits stachen geblieben war, als Eordia nnd Iol'st M ihnen stießen. „Darf ich um den Vorzug bitten, ^oin-tesse, Ihnen guten Ta^-i sagen zn dürfen?" ^'edete Dietri-ch EoMa hoslich an, aber e? lag etivas Ge.^vnngenes, Unfreies in seiner Haltunisi nnd G>eb'ärde. Ein böser Wialbwüchsige. Tie versüszen zwar auch in Olzio nicht über stroße Mittel, dafür stof^en sie sich albrr auch nicht daran, das; ikinen alte, ausrangierte Fillne vorgeführt werden. t. Der schreitZende Jockei. Die c^rcs^e Sen-satf'-n in Paris wie in Deauville bildet die V<'kehrung eiines der berühmtesten Jockeis der Welt zinn — Iournalisunis. Von hente ab zeichnete Cleve Donoc^hne als Pariser lorresp^'n'dent d<5 „Evening Standard". T! ' Talen Don>"''^'i'es anf den N'nn>'sät^"n rund um Paris sind geradezu leqendär. Er galt als der zuverlässigste „tuyaliteur", trotz dein i^iil nie der s!.''!'5!te ^el^ler vorge^oer-fen werden konnte; wer die Par'!^.'r !^'^.'nn-sitteu kl-'.-.nt, iveiß die Bedeutung dieses Lobes zn würdigen. Seine sagenhafte t. i! führte znni 'sen'sationeslen ^i'.'ge Mannas ^ und zn dem nocli sensatiom'ller.'ir Ac'sn'^'tinte?. Dl'"''c''l'-'v? ist im an^e-rikan'ischen Sinne ein „Selfmademan". Als Zi^ürten^ii-l^ verlies', cr eine^? ich'l?en ?'a-qes sein Elternhaus nnd Pilgerte zu Fnjz nach Len.doit. :oo e:. sicl) eiueui berühmten '''ennslallbesitzer vorstellte Nlit den Worten: ..Neliinen Sie niich in Ihren Dienst, ich will 7>!.-c!ei n'erden!" Dem Sportsniauu imponierte soviel „Eran" liud der jinabe machte i'nter seiner Obhut rasch Karriere. Seine inös^ten ^Konkurrenten waren Tod Sloan, der ihn „das .^landiverk lehrte", Danny Ma-s>er, Prall nnd Stern. Donoghue hat oignt-ich die erste sogenannte „amerikanisclie Ritt-arl" anf den sranzösischen 9iennpläi;en ein-aesührt und sich dadurch auf lange Zeit eine lnileugbare Ueberlegeuheit gesichert. Seine t>er>nhlnte „Prophetengabe" wird nun den L'.'^seru des „Evening Staildard" zngnte kom nien ^ nnd in let'.ter Linie dc'm Blatte selber, dem eS gelungen ist, den großen Grllj zu ntachen. —. Tlmerikanische Milliardäre. Ein amcrifa. nischer ?)lilliardär lief; sich von einem be-ri'chmten Maler porträtieren und hing daS ^>ild in seine weitbekannte Gemäldesammlung. Eines T^ges fragte cr einen Besucher, dem er die Sainmilung zeigte, ob er «das BiV-nis, das ihn Nlit den Hänioen in den Daischen darstellte, ähnlich fände. „Nein," sagte der Besucher. „Weshalb denn nicht?" frvrgte der Ntilliardär betroffen. „Ich ^be noch keinen Milliardär bei nns gesehen, der die Hänibe in die eignen Taschen gesteckt hätte/ war die Antwort. MW gesellige Lolvn stellt beson^ders große Anforde rungen an mich." Eordia zog den großen, lveißen Pelzkragen eng um die Schultern. „Ich N'^'iß schon alles, waS Sie sagen wo!^ lei?, li^'lber NcgierimgSrat, a>ber Ents>chnl!vi. glMgslgründe gi'bt es für Sie garnicht Werdum Sie kommen, bald kommen?" Ihre Auqen bohrten sich fest in die seinen. Er neil^te hoflich das Hanpt. „Ich u>erde nicht verfehlen, Ahnen meine ^lufivartnug All machen. Darf ich um M-ltige Einpiehliing an Graf Lahrisch und Fvcm Gräfin bitten?" Grollend blitztvn Eordias Allgen Äber ihn hin, als er jetzt mit einer leichten Verbeugllng znrncktrat llnd mdn die kleine Gesellschaft Nlit im'iteul Bogen auf seinen Schlittschuhen llnlikreiste. „Ihr Bruder ist unartig," rief Tordia mit halbimterdrüc-kter Stliiilmle Ioibst von HeMurg zll, „er legt es ja förmtich darolus an, mich zu kmnken." Wie zornig ihre Allgen snnkelten. Faist schien es, als schi^ninlerc es darin wie voi» verhaltenen Tränen. „Ach nicht doch," wehrte Jobst gllltniMg ab. „Er ist llilr ein Sonderling. Wollen SiL oZ glalllb<'n, Eordia, diaf; er mir endlose Mo. ralpailken gehalten hat, 'k'-aß ich mich WS» uiA meiner Fru» widme?"^ sVliWWk vom sl. I^aArlchim «m< Mmlvor. Maribor , S3. Juli. Die Hundstage... Di« inl vcrreqnetcn Frühling und regner.^ schi'ir Sommern»onoten hcrbeigofchnten, clil»<4 schon bei ihren, Antritte grfiirchteten Hunds--sind ^irt« angebrochen. Und man musi sl,^en, schon der Vortag machte dem Namen tille Ehre. Es herrschte c'ine und Schlvü-le, dcib einem wkklich „hundTelend" werde,: ll?nnte. ! > > A'bcr nicht nur beim Wetter) son^rn'auch hß allen sonstijien Dingen machen sich div fttllchstaqe schon sehr bemerkbar, oibwohl iimn noch nlicht „nlitten d^rin" steckt, une man sl, zu sagen Pflsgt. Besonders die Ze'stnngc'n snnen wir Menschen das auch tun? >- O ija — umn niii»mt sich llrlauib nnd fährt ^uf Sommersrilsche, ins Gelbirge, ins Bad — ZMnn man tteld t)at! Daran aber mangelt es leider bei den nieisten. diese Nrnien nlüssen nun anSharren lind ans liessere Zei-4m w»arten: mkf den Herbst und seine Wonnen. Nud wenn sich nun fast alles unter der .s>itv beugt nnd schniachtet — eine? doch, der sich der nberheiszen Tage wirkl>K. ^rcut: der Nadenieister! Mit sanrer Miene nnd schee len Blicken betrachtete er schon nwnatelang das sinkenlde Vnroiineter, Nvlches 'inlmer wieder Regen, Regen und nochnmls Regen an-Nndi-gte. Endlich brachten die .^nndStage die Rettlllls'. In den Dranbädern wiinnielt es vmn frühen Morgen bis znnl «späten Wend — trotz der Kelischheitsverordnnng, die in 48 Stnnden widernlfen wurde. Anch die t^>schäftsv'elt sieht stmlz lu? Zeichen der lähmenden Hundstage. Der steigende Dinar, der erhöhte Zolltarif imd die schon wiederholt veilprochene Regelnng der Stenern, die alvr iinmer wieder ins Wnsser fällt alles ^ies znslimmenge?n''nnnen gibt genml Hundstnge w einem Tag liei k^stilndil^er 'beitszeit. llnd wir stehen erst a'Ni Begintie M... ani W H, »beit ^er m. Evangelisches. Sonntag, den 20. d. M. halt die evansiclische Gemei,ide ihren l^^ottes-dienst bi'i St. Wolfgang aitf dem Bachern. m. Stellenausschreibung beim städtischen Bauamte. Beim städtischen Bmiamte in Mn-rilbor gelnngen folgende Stellen zur ?lils-schreibnng: l. die Stelle eines Ingenienr-?lrchitekten, 2. die Stelle eines (^^eometers und I. die Stelle eines Bauzeichners. Answer den allgemeinen BedintNlngen sind noch folgende Bedingungen notlll>endig: ad 1. mindestens zweiiähnge Privatpraxis, ad 2. mind<'-stens sechsjährige' Privatpraxis und ad 3. .mindestens dreijährige Privatpra^is nach Vvliendeter technischer Mittelschule. G<^u.hc mit dinl notnx'ndlcjen Beilagen sind beim Stadtnmgist^ate Maribor^ bis spätestens U"). Angnsi einzureichen. m. Inspizierung an der landwirtschaftlichen Mittelschule in Mmibor. Iil Vcaribor ist ^sterin der lian^d^vlirtschaftliche Referent des Merlmnultiniistdrittmö, Ministeriliilsekre^ tb>st d-ie laMvittschastliche Echllle für Prekinnrie erriMet iverlk>eil si''g Dii^se Schule soll bervdls iin .Herbste er'^lsu^'t »per. den. ?llls?^'rdenl ^nirlc» sich .H<'rr ^lvrainlovi«^ iil Pre5inurje alle sonstiisten Ünndtivirtschcistli-ck>en Einrichitnngeir anisehen, inMisondere die Naumschnle in Beltiuci. m. Exkursion der Obst, und Melnbauschule in Maribor. Die Schiller der hiesigen Okilst-nn>d M-inbalil>schiile vernsuflalien heilte unter lt'er Leitung des Direktors Äna^c nnd der Anstaltslelhrer oine dreitägige Erkilrsion in: 5freise Vl'«ariiblor, wo sie allie landlvirtschastli-chen Jnistittttionen Wchtilvn weriien. Nn» ter ainiderem weriden sie Ue K'ollos und die dort'iigen Molkereien, Bainilnschulen und lan>d-wirtschaftlichen Genossenschaftseinrlchtnncieu >bejs'U>chen. ! m. Billiges Fleisch. Samstaig, den I.'). d. M. IM 7 Uhr friil) gelangen 'bei 'd<'r Schlacht-Halle nn^fiHr W jfllogram'Nl ^^'friel-'fleiisch zum Preise von 1l) Dinar dns jltilogmmin zlttn Verkaulfie. Verkauft lo-rrd n>ur an Konsu-inent^m bis zum Hö.Wgllantimn von 2 Kilo, granlm. m. .Hundert Jahre alt. Nnter ldiesein Titel berichteten wir vor einigen Tagen, wsi der hielsiige .HainGesitzer .H<'rr Karl Flncher noch iinl henriigein Iiaihre seinen llX). (^Wurtstag 'begeht. Diese Melidnnig beruht jedoch ans ei-niß anch ein ansehnliches Mer! m. Selbstmordversuch. Vergangenen Mittwoch anl Abend versuchte sich ^Vkar'e .^ar'nan aus Sv. Iuris an der zn ver.iifien. ?^ie hersieigerufene Retti'nsis'cil"eisung leistete ihr die erste Hilfe und überführte sie ins ^rc.nlcnh.l^e beiim BM'n ertrunlen. Die herbei >e-rilfene RetlimigsMellimg tonnte nur mehr den Tod fest^stellen. ni. Eine Versammlung der Gastwirte, lieber Auffordernug des ^bercie-spanes hat die hiiesige Gasilmrüe- llird .^tuffesi^'i^vrgenossen- fchl^^ft f.s,r TieiWaig, den 2l. d. M. einv Bsr-scrm'llüung ihrer Mitc,lie!der Mx'els Regulie. rnnc^ der Preise einberufen. Die stellenwei^ recht lechafde Tektüte ffchrte aiber vordor-Hand keinen C-rfole^'n. Der si^roszteil >der Gastwirte bchorrt aus der Msheri.Ail Höhe der MHHauspn 'se, o'^^»o'h'l auf ldein Letvns-nvitteÄnarkte sch'vn inanche nicht nnbedeiitende Bi.'rb'^llignng eillgetreten ist. m. 5on der Maler- nnd Anstreichergenos- scnschast in Me.ribor wird vcrlaut>bart, ldas; die (5inschrei!bllng und Freisprechung von ?ehrlin.gen ko.innlenden Sonntag, den 26. Iirli llin s) Wr im s^aiHallise „Ziotvvx" (am Note-vÄi trg) stmttfkljdet. NN Borsicht beim Obstgenutz. Dre Obstzeit nlncht sich auch auf unserein ?^c'arkte von Tag zu Ta.g beinerk'b'arer. Die heimischen Friichle lourinen iniinier zaihlreicher auf den Markt n?lid auch die Preise werden lan^isam annehm lv.rer. Wie aslsiHrlich, so must auch Heuer der Verkmif von unreifem Obst qincügt wer» den. (5s ist ja ssljlichlich versiäiMich, daß die Ll^ndbevölferunq tiestre'bt ist, das Obsi je srii« her auf den M'tirkt zn bringen, um höhere Preise zll erzielen, doch wäre es Pflick)t der Marllkonitrolle, dell Verkauf von nnreiifem 5?bist ve^'^neten. Bei unseren Marktver-hältnissen bst der Okxstin'nll^ feW ischon ge-suudtheit^^sMdlich, da l^ie Ware ül'er und i'iber nn't Stanlb und mit vom Wimde aufge« v''!rb<'lie'Nt Strasienschmuk bedeckt ii/t, die meisten Leute aber gcirnicht d^iraus achten. Iedcr OMrennd soll sich .'nr Regel machen, unge-ni^lischenes Oilnst nicht zn geniei^en unlv so nranclie Erkrmrkllng, die oft rätsMaft erscheint, wird ausbleilben. Unreilses Obst weise iUlin znvllck! »n. lV.csttndheitswschenbericht. Das städtisrs?e Pl)l?sikl'.t verö-ffentlicht si'ir die ^eit vom Iii. s'is 21. d. M. folgenden AuÄveis ü^r den Stmlld d^'r nirsteclenlt'en ^^nn^Heiten in Ma-nl'or: Scharlach: veMie^ülCn 10, neuerkrankt l, genesen verdleiiben 8. — M asern: ver'l'lieben I, nener?rankt A, genesen 1, verbleib-en — Diphterie: neuer-srnnkt 1, genesen 0, verbleibt I. m. Wetterbericht. MariRor, 23. Juli 8 Ulhr srlch. Luftdruck: 743.5; Barometerstand: Therlnosivroskop: — 3; Maxinmltem-'leratilT-: -t- 30? M^nimalliemperatnr: -!-23.5', DlMlstdrnck: 24..^ MiMimeter; Wndrichtung: W; Be^vö'lknn^: Nieiderschliaig: 0. nr. Spenden für die Rettungsabteilung. An Stelle eines l^imn^^'s fislr den verftorbe-nen Herrn Luis liiert Polc^ießniig spendete Herr Jos. Roseuderg .^>00 und Herr Gusbliv Scherliauin litlnerkelsers Pove^^nik, iv<'lcher seine Preise ivieder heruntergesetzt ha>t. 7531 FeMetoa. Vorisei' Gportbrief. ^t?. Paris, Mite Juli. K^ein l^ieringerer als der große Wirtschasts-Theoretiker Roinier beklicvgt sich heute in be» »v^>gten Worten dori'lll'''.'r, das; in Frailikreich livr tiefe, innere Ris; zwischen den Gejell-schalftsschichten i>nlilvr nichr auch rein äußerlich in Erscheimün^ trete. Was sich jetzt noch in Paris hernnltreibe, sei „pögre", sl>nst nichts. Drei llistdicht voneinander aibgeschlos-sene Welten lebten in Fran'kreich nebenein-ail'der: die „Masse", der gute Nürger und die Aristekmtie. .Herr Ronrier hat jed^'nsalls Reciit, wenn wir die tio^ernstx' Ang^'leg^'nheit vom alleinigen Stailidvnnkt des ^orts betrachten. Mit'te Inli i>st lder Auszug aus Pa-ris volleud<'t, nnd die Stadt wird silr ein p«iar Monate den fremd<>n „mc^tög1lz^s" nnd 't>en einiheiiinisri?en „Prolas" M'rlossen. Die „Cwt-idenkeu-dei," schleppen den ganM „edlen" SipoN niit sich fort: Die Unterscheidung der Cportgattiingen in „elc>el" und „geiueiil" lv-stil^bt näiulich in Fraukreich mit der gleickien Cch^r^e ivie etlva in den Traimblvhnen nnd Omnibussen die erste nltd Meite Klasse. Alles „Wle" i!st nach Treuville-Deauville, Houl-Mo. is, ?vechten. Es dleibt nur inelhr das „t^)emeine": Fsrhrraid, Fus'/t'lill, Schwimmen. Eine Ansnahnie nmcht lediglich das Autodro^n von Montl-die allen Widerständen zuul Trot^ au-s,er den „Grands-Prix" 'oer A. E. 7s. für Motorräd^'r, Etieleeors, Tourenmaschinen nu'd Schnelli.^leit, die lv^intlich ain 19.. IN. 's?ld 2l'. Iul'i Mlui Allstrag kourinen nnd Marken wie Alfa Roiueo, Bugatti nnd De-laige vereinen, dieses Ialbr znni ersten Male auch einen t^k'and-Prir fiir eiin' 21sti"iudsqe Toureufchvt ausgeschrielien hat. Dst auf deu 15. nud Isi. Augllst fest-qe'ettt. Die l>ersch!edeuen ^siitel^orien eiltsvrechen den internatioimlen blassen: NM eein, kg Miniüualgeioicbt, 2 Make; l'tsssl ceui, s'-'isl ka, 2 Plätze;'2 Liter. kg, 3 Plätze; 31.w'i0 k>g, 3 Plätze; kg, 7 Plätze: iib'r 51, Miui!!nalM''!cht s.?, 7 Pli'it'.e. Die ersten ^>reise betragen in je'^er Kcitegorie I-rauken. Bis ^um eigentlifl'en Beiiinn der slroi^-'n Zaison in Linas'?)lautllierv, dos sich trotz 'der noib iuimer fortdailernikien sian^ unolaub lichen Verk^''lnsbn w^chl vorlällfig in Nil-he lasseu. Uuter all diesen Unl?stösl>den scheint der Enid'iea des Italieners Boteeck-ia so gilt wie si l'er. Ein Ruhnu'Matt in der t^^eschichte der „Nilnld>?asn^ nin Frankreich" wird 'oas Neunen voll 1W sicher nicht bilden. E'!? herrscht in Frankreich große Erreaimg ilnk die m"^n d<'utsch.'n Volke c^eplante Erforschung des Nordpols ans dein einzil^ien Wege, lk'er sich nach den bisiheri^gen Erfas,runden als der gil'i.il,etste enoie'ell bat: dilrch einen .^eppeliuflug. Nicht llinsonst Wersen die Engländer d<'n Franzosen iinlner wieder vor, i'huen der wa^ire ..Sports^^eist" schle. Es 'leliu'?! i'huen nicht, sich von gewissen Ideo-loiietl uud Sentimentvn lo^zureis;en. „Deutschlalld bant einen ZeMlin znr Er-sorsc''nna «des N'or'dPols: in einer iln'l>ti'tiinm-ten ^^ülunst soll nwl'l die Stadt Pari.? da-UN'! lb>^'ehrt werdcu^" reiiimierte nrir Ae. StachUtvte« «ms E,W. c. Bor der baldigen Eröffnung de» hiest. gtn Museums. Das hiosi-ge Museum, weilcheS so Knlge Ilchre geschlossen gehalten werden mußte, steht, dallk d<'r um'rnlüdlick)en Arbeit des Obnlannes des hiesuP'n Museumvereines, Herrn Professor OroZe-il, vor seiner neiKrli-Eröffnung. Da das Museum viele Ge. HelN'tällde von großer hiswrischer Bedeutung birg!f, welche nunimeihr OlzfsentVichlert zugäm^llch gemacht werden, wird dielse? Schritt von allen Seiten lebhaft begrüßt. c. Aus dem Eifenbahndienste. Der Ber. kehrschef crm hiesigen Bahnhofe Herr ÄloiS Randil wurde nach Ljubljana verseht. An dessen Stelle nnl-rde der bisherige BerkehrSchef in Ziioani nvst, .Herr Alois KavSek. beru. fen. c. Der übliche Anna-Markt in Teharje bei Celje findet Heuer schon Samstag, 'den 25. d. M. statt, da ATma aus einen Sonntvz sM. c. Brände. Das vergangenen Monwig m Ege M. chlael ,^orko mls Marina Gradec festigeisteU. .^n'ko ist flüchchg unld wird nilnh seinem Ber-bleib eifri'g geforscht, doch konnte man seine? bis ^^ur Stnn'de noch nicht habh-akt werden. -lü- Kino. Burg-Kino. Von Tonneri' l'is einschließ« li. d. „G r ä s i n D o-n e l l i", Sensations-Gesellsc'yajl^dralno in!it Henny Porten. ' k. Gräfin Donelli. Vom 23. bis inskl. sa. Juli (Tounerstag bis Sonntag) führt das hiesige Burg-Kino einen Film vor, ^ daS jli'inopubliknm sicherlich mit Interesse begrüßen wird; es ist dies das Kaktige moderne Ge sellschaftsdrama „G r ä s i n D o n e l l i", mit Hennv Porten, dem gefeierten Liebling aller L?^inob<'sucher, in der Hauptrolle. Henny Porten bietet auch in diesem Mm eine voll-eudete Glanzleistung ihrer hohen Kunst. Herrliche, plastische Natnrailsnahmen, Prachtvolle Burc^en mit Prunkvollen Sälen, dbe mo dernsien Gesellschastskostiime, wundervolle genüber ein sonst ganz ruhig urteilend« Sportsniann die Ansicht des „mtiMevm Sportssranzosen". Es ist gut, daß man in ^lltschland mit diesem FaLtV? rechnet. Gerade so tragisä) brmlcht er allerdings nicht gcnonvu^en zil werden, und bis zu einem förmlichen Verbot der Botschafter, wovvn bereit? dier in nationalistisch gefärbten 5tvei-sen die Rede qin^, ist noch ^in weiter Schritt. ')ll einem an>dern Flnge hat em Amerikaner namens Orteis bekanntlich die Kleindgikeit ven 25Dollar gestiftet: der erste Flieger soll sie erihalten, der die Strecke Paris—Nswyork okine Zwisckx'nlan'd'llng zuri^cklegt. Wne finb >lx'reits ae^chn^iedet, und bestimmte Vei^uche oeran^taltet worden; aber bis Mr praktisch« Ve'nmklichnng ist noch ein weiter Schritt. llM^ tie besten Fachmänner sind der Anisichlt, >aß trotz al^er Fortschritte der Flug mit sin^ gen All?sichten des Gelingens noch in k?si bis fiillf Iahren nicht unternl>mme» wee!)e« tann. Un^ der Verkehrsnat der Stadt Paris za steuern, har der Präfekt Moratn, ein sind^ ger den Aut^moibilisten einen sechr z«-säshrlien Rat gelben: sie sollen auch kr den beleibtesten Stmßen mit ilhrer Geschwindig. keit Vicht leicht unter Kilometer heruntergehen. Mathenlat^ch gesprochen: er empfaHl ihiren diese Zifser zuleich als ein Maxinnun uniti ein ?Hiirin?nln an. Am ersten Tage nun ^robi^'rten die ^uHrer «diejen Rat aus^ jkZ. sIII Stumuirr loa vom Jun Parts, ein BaVon-Wettfahren mld Motorbootrennen usw. werden daS Auge deS Beschaulirs entzücken, wie denn irbeihaupt der 7'nze Film ob seiner packenden Handlung eine Sen ^atirn ersten Nanges ist. Weltvanomma. Schweiz: Znterlakcn, Zermatt und Chamonix mit prachtvollen Gletscherpartien. Ne Schweiz. In der laufenden Woche bis einMiebttch Montag den 27. d. wird im hiesigen Weltpanorania eine Serie aus der Schweiz vorgeführt. Die Nciturschönheiten Landes zeigen sich dem Vesuch^'r in reinen, plastischen und naturgetreuen Bildern, lso daß die dieser Lerie wirklich lohnend ist, was der bish-^rige Besuch des Pa voramas am deutlichsten benx'ist. Tie nivder-nen Städte, die grslnen, von ics'n!'!.'bede^^ten ?^ersiri'^''n uini-.'s^^nen Tä^er und die in der lEonne gl^nzen^den Eisgletscher versetzen den Besucher in das Land Wilhelm Toll'?. Unix-schre'ibliche Natnrscbonheitcn sind in dies^'r Serie angehälnt, wie es nur Bilder aus der Vechiselrerchen Sck'-wei'.er ^.'catnr ennöglich^'n. AentralpoNzMation für Selbstmörder. Fine der Nachtseiten des Londoner Le^benS fann man an den Tli^mse^brücken beobachten. Dort auf den Bänken, in den dunklen Ecken der nach abwörts führenden Treppen sieht man nachts schlafende oder wacbeude l^ei'tlil« ten kauern, die keinen c?nderen oder keinen besseren Unterschlupf kennen. Westmiuster Bridge ist für diese Ausgl^stosteneu der beliebteste Zufluchtsort. (5s gibt ober solche — nur zu v'ielc —, die nicht nach Sck1afpläj.^en für eine Nacht, «sondern nach innnerwähren-der Rube von der Not des Lebens ciusschauen^ Für diese bildet die Waterloo-Brücke aus irgendwelchen (^)ründen die gröszte ?lnzieliuug. NM den Sprung ins Dunkle .^u tun. Und dort, am Pier verankert, schnukelt sich das Etrompolizeiboot mit grünem und rot'.''!N Licht. Das ist die ,.Selbstmorder'l2totion". Wie man sie wohl nennen kl^nnte, die nnt allen anderen Stationen oin Strom verluindeu !ist. Tag nnd Nacht liegt das Boot dort auf Wache im Schatten der Brückeupseiler. Ein Zug an einem losen Binolen, und es s6)ies^t nach der Stelle, wo ein aruies ^.^leuschenkind in seiner hilflosen Verzweiflung sich in die Fluten geworfen hcit. Bc»n der ül^rwiegenden Zahl der Elenden wird der Teil des Flusses gewählt, dem die starrste Abwärtsströmunq zu eigen ist. l^offen sie vielleicht, ihre Absicht sicherer dort anskühren zu können, wo die Wasser alles nach der offenen See treiben? Wie alle engli>schen Polizeibeamten, sind auch die aiif diesom trauriqen Posten von musterhafter Freundlichkeit des Benebinens, und wenn man eine ^lenügende Einführims^ besitzt, w'ird alles auf das bereitwilligste gezeigt. Da ist am 5^interteil de? kleinen Motorboote? eine eigentümliche Vorrichtung ein gefügt. Sie sieht aus, wie eine Rolle, und ist auch eine solche. Der führende Beamte erklärt, es sei hier das Mittel, die Körper der .»Verunglückten" leichter an Bord Ku bekom- men. Es sei früher so schwer gewesen, die fKopf. „Nur sehr selten, Herr. Zumeist ist es Körper in das kleine s^hrzeug zu ziehen, ein verzweifeltes Wehren^ weil sie sich schon war ein ganz entsetzliches Rasen ülier die Boulevards, uit'd man war seines Le«bons wenilger sicher als je. Am zweiten Tage erleben wir d«? ergi^tzlick?e und einzigartiqe Schauspiel: die Atltom>ok»ilisten selber machten dem PrWkten Vo?w>ürfe wogen seiner UTvvovsichtiqkeit! Und sie fuhren klug un!c» be-sonnen wie eS sich gehört, 15 bis 20 Kilome-ter, rchne den Aufwiegl^ungen dos Präfekten Gchör zu scl)il^;iullilel bel^ w'.'s;L sil'^ in Zeil uul ein neue^? System bereichert worden. Es ist der lungen-automatische Traegerapparat. Bei dieicm Apparat trägt der Feuerwehrn'anu den zur Atmung nötigen Sauerstoff unig.'siiingt bei VWateNe. NenheNen in 6Ui'?:ia. (Schluß.) Mit eineiu vollen Jahr Verspätinig sind soeben in B e l g i en die Erinnerungssrei-umrken zur Ausgabe gelangt, die dem 75jäh« rigen Bestehen der belgischen Briestnarke gewidmet sind^ die sämtlichen dreizehn Werten gemeinsame Zeichnung zeigt links dasPorträt des ersten Belgierkönigs Leopold des Ersten in genau derselben Ausführung, wie wir es von der ersten Briefmarke di^'^seS Landes her kennen; als Gegeustück rechts erscheint ein als Markenbild bisher nnbekanntes Brustbild des jetzigen Königs Albert. Künstlerische und technische Ausführung der großen, breitsor-tnatigen Marken dürfen als gattz vorzüglich l'ezeichnet werden; originell wirkt vor allem die vornehme Rainnfüllung, die der Künstler, Montenez, hier zum ersten Male versucht hat. Wir melden die Werte: l0 Een-tiuies (dunkelgrün), 15) Centiiues (violett), Eentitnes (braun), 25 Eentinies (oliv-ichwarz), .W Eentinies (rot), Eentimes (grünlichblau), Eentinies lschwarzoliv), 50 Eentiines (geUibrauu), 75 Eetltiutes (blau), l Franc spurpurviolett), 2 Francs (ultramarin), 5 Francs (schwarz) und II) Francs (karminrot). — Die Rpublik Portugal zeichnet sich bekanntlich seit einiger Zeit durch ihre Rieseiilserien ans; nach den Dicl)tern Ea-moeus und Brnnco wird nnn neuerdings di^r größte port^ugiesi'che Ctaatsinann, Pom-bal, durch eine solche „geehrt". Für das Mutterland nnd die Kolonien erschienen zusammen nicht weniger denn verschiedene Marken auf einmal, auf die sich jedoch nur drei verschiedene Marken verteilen. Nicht nur stch. ^le '.'.»lenge der ^)ti>tll)ruug itofscs veg'.lt aulonlli^isch nach Bedar^^ Tie 'iu'.lhrung er^olc^t direkt in ""n Ntund Die Nase ivird dab<'i zngeklewii'i. Der eben abgebildete ?ivp,nat h-at sich auch liei Berg-w'.'rk^-n"^0llcn beivöhrt. der uns zur Verfügung stehende knappe Rautn, sondern vor alleni ai'ch der wiederilin eindeutige spekulative Charakter dieser neuesten Portiigiesiscljen Machiverke verbietet uns, sich näher mit ihnen zii b<'sassen. BeeMoven-Wo« ie. ... ich erwarte nichts Stetes mehr in diesen Zeitalter, nur in dem blinden Zusall l)at Ulan Gewißheit. » Zeige deine (Gewalt, Schielsal! Wir sind nicht .Herren iiber uiis selbst; was boschlosseu ist, muß 'sein, uud so sei es denn. H. „In dir ist die Kraft" betitelt sich eiv kleines Buch von H. Th. Hamblin, das al) ein richtiger Leb<'ns- und Seelens'ührer be. zeichnet weroen kann. .Hauiblin geht ähnlich wie Cone davon aus, daß sotvohl sür kör-perliches als auch für geistiges W,.chlbefiirc!en die Witrzelu in der richtigen Ausbildinig von Gedankemtiiacht ilud Glaub<'nskrast liegen. „Stellie dt-ine Ge«d.aut.ii positiv ein, und dir wird Zmriedt'niheit zugeteilt", so lautet eine der wichtigsten Nutosiiagestioiien, mit denen ailch .'^aünlblin selbist sein L^lieu beuieisiert und erfolgreich gestaltet hat. Er beiveist, daß der Meiisch weder ann noch erfolglos, noch niM'r'.u'schlagen, noch krank zu sein braucht, 'denn — und ioas ist die wahrhaft erlösende Botschaft dieses Bluches — sl'^t'r b<'sitzt in sei. nem Innern nnl'egren^te Kräfte, durch dis er von Krankheit geheilt, von Armiit erlöst wei'den un'd wa'hi^iaftes Glück erlangen kann. Das ^"ir jeden, der vorwärtskommen will. äiiße''st wertvolle Buch ist zum Preise von i,i,r 70 Pf. vom Baiiin Verlag, Pnillingen in Wi'irtt.. zu beziehen. b. l^in Nsik^haltiper, wisfenschasUich wohl» ^ bes^rkindeter Speisezettel noch d^azii in Farben, sch-nül-ft mit einer Reilie anderer hochinteressanter "^akeln und Karten die mit anerkennenswerter ^'jinrtlifl keit l'rcinenene zweite Lie^feriii'^? des Kleinen Brockhaus, .'^')endbuch des Wisseiis iii einein Bai'd. Die beiden Ta'ieln Naip.'iii'tislnitlel sind dal^'^urch besoi^ders wertvoll, d>^s'. die ivichtia-it'en Be-'tls'ichf'.'is'.' lZ^er nn'i'schlicheii ?:ahrnna nach il'.^ivr Zniainml'nsl'iuiiig aiis ^niin>di'toffen, i^reni K'alor!^'^w>e'smlt iind, al'^ et^was ganz Neiies, euch 's'eii l^iebalt an Vitantinen in' eii'er linoensein ül'<'rsif''lsich.n graiphischen Darstelliliii i'i'igen. Die Vitaiiiinen sind, wie n'in neil<*stens kennenaeb'rnt hat, für die ls'.OaltiMsl d's nn'iiscl'lichen Leben' aiißer-o'deiitlich wichtig iind d'ür^en in der Nabruni^ ^ nicht se^'^sen. Wie ^"itaenkäsi der ^^lelne ^^^rock-^ ai'ch soi?l»^ i'^t, )ei'X'n z. B. die beiden Tc^fe'^n Lel'en'M'unaen '^ie ^^ertüea.n Liederuna brin-'l'u dn^z s^ndc de^ ,.?^olscheini.5nf>i,s" ,ind schNes''.en nilt d-'nr Siichn^i'rt ..D'nck": sie ninlnssen über >?"e''ts'!s>er i'nd n'"rvol^e Uebe'kichtk'n, wie Botanik, Bi'ch's'^altin?-^, l'!^^hen'!kche Es^'-inente? s'e olle beiveisen da^^ dc»v Kleine ein wertfosle' .^^iMniittel il^t. da? alle in un. serer Zeit erforderlichen Kenntnisse in NiN^-lbari'r aedränaster Fornt vereiniat. Wie rasch die R<^l>^ft!oii. dai'k der llnterstl"if''nna durch die auf Nioderiser Hns'e st-Heiiden araphischen Zmeii'e der Firuia ^^rockliaus. den Zeitereignissen fol-'en kenn, lvineist d-'r Artik.'s Deutsches Reich, in deiit icbon .^^indenk'lkra als Reiilispräident genannt i'lt. Was 'die erste Lie^ei'ilng versvrochen bat. hält die Zweite, iiild ivir föniten nnsei'n Lesern nur emvke'h-sen. sich die finanziellen Borteile der Siib-sfrivtion nicht entaesien vi lassen, die bald eeschsossen werden T^eldi'r Buchhändler aibt 'c^-arüber nä'''eren Neschi'i^d ^'eb'mibei Welmen wir auch auf das Preisai-ssch^vill^'n bin. das allen Sllbsfrilbenten des Kleinen BrockhailS offensteht. 5.!?ode?ne Roman? nnd andere klassische Werke der Weltliteratur werden zu böchsten Vreisen gekailft. Antr-^ge an d?e ?^l'rwal-tung. Egon Zois: BolkswlrtsKast Sind die großen Mustermessen noch lebensfäZ?la^ Von vielen Seiten l)Art man in letzter Zeit die Ansicht, daß 'oie großen Viuisteriiios-sen als eine Erscheinung der Nachkriegszeit gewertet werden niüßten n. lieute schon jede Äedeut'ung fiür den Kaufnmlnu verloren hätten, da sich die Verkeihrsverhältnisse 'dvch bedeutend gebessert ?)aben, dtie Paß- uud Ein-veiseschwierigkeÄvn, Gott sei Dank, im Be. lgrisfe stchen, zu verschwinden niid lnfolgedos-sen der Hcln>d'l'ilngsreiscnde aiich dort wieder nrit Ersio^lig miftreten könne, n.>o es iiim die !ko>ui>pli'zierten Verhältiiisse der ersten Nach, kriegszeit bis jetzt nicht gostattet halben. Die ^Messen seien in der Zl^^it der Konjunktur und überhaupt keine EMenzberechtigung mehd, ja sie seien sogar Schädlinge d^'S Wirl'sche.stS-lebens, ida sie iit der harten Zeit, in der wir leb^'n, den Alanfniann zu Ausgaben verleiten. ivelchen kein positiver Erfolg gegenüber Kll stellen i'st. Es sei mir erlaiill't, diese Ansichten, denen ich in 'oer Pra?^s hie und w begegne und die sis) lueistenS in die Frage: „Nicht wahr, helier findet ldie 'letzte Messe in LjnAjana statt?" kleiden, einer kur.zen Kritik zil unterziehen. Nichts liegt den Messen ferner als die Be-'deutuni de^' .Han^ Tatsache beivies^'N wird, daß I^iese beiden Messen bis jetzt winer IM be-s6?ickt und besucht warc'n. Es qibt vic-le ime'n. nelche -cit siin'f Iahren lidA^dige Teil-N(!lf)M«'r an deu Messen sind und es ilt kaum anzuneiinK'n, dns, sie dios nur zu dmu Ziv^'t-fe tun, "m ihr suteS k^eld loS zu werden, ohne ?rst!'n'» einen Verteil zu erzielen, i^-rcilich dar? dl'r ?lu?stelser nicht envirrten, daß er letz^'..'n Ta auch Verwirfsicht, aber die BÄeu-der M'^ss<'n lieslt doch wo anders. Messen sind Vernnstaltnnqen, bei welckien 5kanfl<'ute mit fhren Mustern an einem best in?ntten Orte und zu einer bestimmten Z?it ^uslvmlmenkosn'men, U!M (^eschiiste schlieszen. Für se-des l^eschüft i,st heute R-'. klame eine unb'eidinqte Nowensdiqreit. W'rf-lich sinte und durchgreifende Reklaime folstet «„ber viel l^eld. 'Z'as Messeamt — und darin liefst heute die ssri^site B<^deiutunq seiner tisifeit — be'sis'ränTt sich nicht varauf, 'den Ausstellern Plätze ^^u ve^'mi'eten un'd dafl>r V^eld zll kassievcn swenn es nur dia? tut, ist os nichts wert und »K'rdient aeschlossen zu werden), sondern niacht sÄr alle MiHst^ller in aleicher Weise eine so arost^is!?i>ae und cir-iqanilnerte Prc'vk^sianlk'la, ^>as^ selblt ein sehr islroszes Unternehmen die^e Konten fiir sich nl, lem un'mösslich trafen ki^nnte. In d^r koll.'s-tilnen Provas?littl>ii und der Nellann' sur die Messe, welcki? a?ier unmittelbar auf den ste-s^^qt die wirtschaftliche Pedentunfi 'per mo-lderneu Messen. Wie nun schon evtvä>f)nt, d^rf sich der Äüis-sii'ller freilich den l?vfolq nicht innerhaüb der 10 Taqe, die die Messe dauert, evwarten, lrienn der Käufer kann sich meiist nur schwer sofort entschlies^en ,aber die Reklame ift gemacht und wirkt sich sicher aus. Manchesuml erst einiqo Monate 7mch i>er Messe, vielleicht auch erst nach eine«»: Jahr. UngeMlite Fnt verqanfle-nen oder vorverAcinstc^en Jahre diesen o>der jenen AMkeL in diesem otiitt senen Pabillon geseihen. Bitte geben Sie mir die Adressen betr^enden Firmen beSamrt/ Ich gebe es gerne zu, daß in Vielen Fällen heute der .Hanlt>lu!n>gsreisen'e mit großen, fast «un. übcvwin«dlichen .'ieri'gjkeiten VerHunden ist. Und doch sind eben diese Gelbiete die auf-naihmZfÄhigsten und auch, in der heutigen Krise, die g^lun-FsfAhigsten. Man dvnVe an Ai'rdserbien, Mmzeidonien, Bosnien und die Herzeffowi,ra, Dalmlatben und teilweise auch an die BaLVa und das Bana?t. Da.Z Messeamt in Ljublsana sieht eine sei» ner ersten ^luf^gaben darin, den Zustrom von Einkäufern eben aus diesen Gegenden zu or» ganisieren und verlogt den SchwerpuN seiner propagandistischen Tätvgkeit in 't^e sü'vsi-chien T<;ile unseres Königreiches. Dieser Leit» c^edanke-hat sich in d^r Praxis als vollkom. men riH'tiq erwiesen und bewahrt heute die Mustermesse in Liubljana vor jenen De-kadenzerscheinunqen, welche häufig den An» la^ zu bi'tterer Kritik gelben. Das Messeamt, welches sich selbst kontrollieren will, hat an» läßlich ^-er Messe iin Ailgust 19?4 eine Rundfrage an alle Aussteller gei?ichtet, ob sie mit >k>en auf der Messe erzielten Erfolgen zufrieden seien. !>0.2?S aller Aussteller ertlärten sich mit den erreichten Erfolgen sehr zufrie-den, waren nicht zufrieden und von 3..^^ war keine Autwort zu erhalten. Im Rajhmen der Heuristen Mustermesse findet aiuch eine grpP^ SportmiSistellunk^ statt, an welcher sich alle slowenischen Sportvereine und viele Firmen, weiche Sportartikel fuhren, beteiliigen und welche, da es die erste Dfranstialtunji ^dieser Art in Jugoslawien ist, s'chcr au^ bei'm wMcstm Publikum großes Iutercssa finden wird. Da <^e. Majestät der König auch Heuer wieder gevüht hat, däs Protektorat Über d>ie Mustermesse in LjMjana zu übernehmen, un!> das Messeamt heute nur noch wenig Platz zur Versügung ha-t, glauben wir mit voller Berechtiqunc; hoiffen M dürfen, daß 'die heurige Vera-nsw'ltung in Lj>ubljana wt.nig-stens sich selbst auf die oinqaugs gestellte Fral?c: .,Sind die großen Muftermejsen noch lelbeussähicl?" mit einem bestimmten .,Ia!" antworten wird. —lH Ävllsragen. Allen Kcufleuten zur Kenntnis! Anläßlich der Versammlung, welche vom hiesigen Handelsgremiunk am vergangenen Dienstag einberufen worden war, wurde sest gestellt, daß die Vertragstarifsätze (pogodbene tanfne postavke), welche dem neuen Zolltarif auf Grund der Entscheidung des Ministers rateS (C. br. S9294) zugefi'igt wurden, nicht nur für Italien gelten, sondern auch fi'ir alle sonstigen Vertragöstaatcn. Aus diesen? Grun de wird vom Handelsgremium allen Jnteres« ttdressen-ttenderung^ >Vir ersuchen HStlichst unsere p. r. Abonnenten vor der ttbreise diesen Kupon auszufüllen und an uns rechtzeitig einzusenden. fln die i^dminisiration der.Mardurger Zeitung" Maribor, ^uröiLeva ulica 4. Lenden Sie mir die .Wardurger Zei- lung" von________________bis_____ an meine neue Mresse:____ krül)«e k^dresse: (cto.lZo.:) vei s^achsendungen außer ?ugosla^len ^ wird nur die I^onodUleten) berechnet. senten, welchen die eingeführte Ware nicht nach ^n Vertragstarifsätzen verzollt wurde, 'angeraten, im Sinne des § üi^ des Zollgesetzes im Reklamat!ionswege die Riickerftattnng der Differenz zu verlangen. Dleslbezügliche Re-klamationen sind innerhalb von 6 Monaten nach der Verzollung der betreffenden Ware einzubringen. Wmters wurde festgestolli, daß daS Haupt-zollmnt in Maribor die Beinerkungen zum 5. Ab>schnltei der GeneralzolMrektion in Beo grad interveniert und erreicht, daß die Entscheidung unverzüglich den uniterstekkten Zoll ämterzz zugestellt wird. Schließlich wird noch bemerkt, daß alle Waren, welche am 19. Juni bis Mtternacht die Staatsgn'nzen passiert haben, und auf Gnmd der allgemeinen Anmeldung, welche die Eisenbahnverwaltung der Zollbehörde zu unterbreiten hat, angemeldet wurden im Sin ne des tz?4 des neuen Zollgesetzes, nach dem alten Zolltarif verzollt wer^n, insoferne die neuen Zollsätze für die Partei nicht günstiger sind. Auch in diesen Fällen ist, wenn die Ware zu hoch verzollt wurde, im Reklama« 1ionsn>ege die Rückerstattung der Differenz innerhalb von 6 Monaten zu fordern. Zur Frage der Zollkonftrenzen. Da schon längere Zeit keine Zollkonferen-^zen switsanden und in letzter Zoilt angesichts des neuen ZolltarifeS in Zollangelegenhei-ten viele Unstimmigkeiten entstanden, hat das Handelsgremium in Maribor Schritte zur Wiederabhaltung von Zollkonferenzen unternommen. Das Handelsgremium erhielt die Zusicherung, daß die Zollkonferenz sofort einberufen werde, sobald hiezu das nötige Verhandlurrgsmaterial vorliegt. Aus diesem Grunde werden alle Interessenten aufgefordert, dem Handelsgremium ehestens alle diesbezüglichen Wünsche und Beschwerden schristlich bekannt zu geben, um dieselben an die zuständige Stelle weiterleiten zu können. KlelnmMgkeltderErwerbskreise. Aus Wirtschaftskreisen wird uns geschrieben: Die herrschende Wirtschaftskrise und die allgememe Gl^chäftsstagnation lastet erdrük-kend auf allen Industriellen, Gewerbetreilben den und Kaufleuten. In allen diesen Kreisen ist eine Kleinmütigkeit zu beobachten, die auch zur Folge hat, daß viele an jedem Fort schritt ihres Unternehmens geradezu verzwei feln und selbst die primi«ti.vsten und notwendigsten Schritte zur Hobung ihres Geschäftes unterlassen. Diese Kleinmütigkeit aber bleibt nicht ohne Folgen. Langsam, aber umso sicherer ziehen sich die Kunden zurück und suchen ihren Bedarf bei anderen, auSlvärtigen Mrimen emzudecken, die trotz der kriisenhaf-ten Zelt eine große Reklame entwickeln, in der Zuversicht, durch entsprechende Propaganda ftlr ihre Erzeugnisse die Krise ü.'ichter überwinden zu können. In dies« Tätigkeit darf auch unser Industrielle, Gewerbetreibende und Kaufmann nicht zurückbleiben, wenn er in diesem Kampfe NM das Fortbestehen nicht den Kürzeren ziehen will. 5^'n kommenden Herbste ist ganz bestimmt mi!t einer verbesierten Konjunktur zu rechnen. Die gute Ernte, der erlvartete große Export und der erhöhte Zolltarif werden «ihre Mrkuugen nicht verfehlen. Die Mu stormesse in LjiBljana entwickelt bereits jetzt eine großzügige Propaganda und erstrebt eine Konzentration der Käufer aus allen Gegenden und Staaten anläßlich ihrer Veranstaltung vom 2Y. August bis 8. September l92ö^in LjMjana. Die heurige Mussermesse soll ein Bild deS aufwachenden Wirtschaftslebens in Slowenien bieten. Darum aber ist es auch Pflicht jedes einzelnen Industriellen, Kaufmannes und Gewerbetreil^den, sich daran zu beteii-ligen. Nur in der Eintracht liegt die Kraft; nur organisierte Arlbeit kann Erfolge erzielen, die dem Einzelnen unerreichbar scheinen! — Herausgabe eines Slsenbadn-verttvrsreglementt. Vom Handelsgremium in Maribor wird uns mitgeteilt: Dank den Bemühungen der wirtschaftlichen Institutionen und des Gehilfen des Handelsministers, Herrn Mohoriö, erscheint dieser Tage das neue Eisenbahnver« kehrsreglement über die Tarife, welches die vle l.elprlser Nes5e. Vle elettroteckniscke I1e53e in ».elpils. Uan Oentsskianä ki« lias I.s.ncl ljer L1«>^rotoo1iiM!lL «a be^elvknoa anun.psskö.iii!xItOit se-Iion vle'lktrotet. maedsn, vvo.n Lurseit 6er l'oclini-sollen Nesss äas »Hau« 6er mlica In I^ipTis bosuodt. Vis I:rkor»n^ lnis«v.6ll0 W'S.n ^ort sa-minelt^siml kiu' liio elxono ?iroltuikti0lN. weissen, älcke ^nsstsUn-Nix^ stll<1i«rt, vo-n au«- «<'.d!l«??'kv'deu<1er Ilnt clie I^onlourreme, 6^1' sieäi ?rt- Z!si>xt>vn, Äios« aus» viu^tewl, NIM 'VON Alesss rn ?l/le>svs, s^lso van ^^»Idzs^r IlÄlIt)5L!iir »n LrüI1««rsr VoHcomlmvväikit 6as (i^e'doten«n Av Da» trikkt N2od^ nur zm imt ilU>td»UaitäOo» Lt>es BudgetWölftelcvs'ches hat der Finanz, minister verfügt, daß in Saloniki in der frei« m SHZ-Zone ein .Haul?tMmnt erster Klzs. se errichtet werde. Dieses Zollamt wird Nü-ter. die auZ Saloniki aus dom B6ni?1.i.iil 50 6ln6 6io in Ignä 7N ^riilZter V0l1kc>mnven1ir'i1: brsodten 8e1i>strex7iKti-^orsn(i<^n anrate kiir 1r?6n6^'oi>c^^s Ll»ti'i«^i>5!VO7'j?üKire, e« «Zoll n-U'N um ^los- k;unt? l>6ei' !r?en6v'elei»er I^^triodsto<*dni«oi^?r Vorxrliinx?e. 6ie 6eut«Liie einen ^olunäen 2nr vc>ll1?'mnn^'e-rien 6<'r ^^uk^nilxni. 6!l» liie >Vi,-tk^civlrft ül>l?7-all stellt. Vio l?rZ!l'nssni5!>.'^p ^or I^.lekt'rotol'ii.. niilc o6<»r kür cic»n l^e- trik^k sinck ÄNTneil^t. nio-lit von (">0- u-TKi I^.xpont'möxliei^kl'ii) Ini>ixii't.MQs?1ioii!lceit. xrri'n.cio > n, vas iil'r olgQusn XVirt»e^a.5t nütslivl^ secin i<^an>nw Ds ist. nisdit 6^ uiaai an ?Lrix«knä«ksa oiiMH 8lOkZ6ii?uu.fi? 6«? oijxH-vvi» >Vjrd«ü»a.kt varüdsi'xsti't un6 »ei e« illiair irm 6«» lesivQsv zm ^srnsn, VsutorMaM xo«id«ttteQ uan 6i« zm 61« not- vOExIliU mn ÄlE .Vi^lrtseika?* ««F rn si-daä- te«. — Die tQ W25 voiH R. däi^ 8ol»t-c'M!lior »t»t^ «umme? iv» vom s»7!Auls 7v2a InZsrsts kUss »SmtUck« vliiNsr «ßv» In- UIHEI «n« V«?W»I«UNS «I«r „h^»rdur««? Kleiner AnzelM. Verfthttde«« Reparaturen und Reinigungen v. Schreibmaschinen Übernimmt die Fi^ma Ant. Rudl Legat Sc Co.. MariVor, nur GlovenSla ullca 7» Telepon IM. Keine Filiale! Eigene Spezial « Repara-»unverkstSlte für Biiromaschimn. Ersatzschreibmaschinen werden f. die Dauer der Reparatur kostenlos beigestellt. Rasche Bedie-nung, mäßige Preise! 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Da» LeichenbegÄngnts findek Freitag den 24. Auli um I>ald 17 Ilhr von der Leichenhalle ^es ftSdt. Friedhofes in Podre^je in die Fa«titeng?uft statt. Die hl. Geelenmefse wird Samslag den 25. 5uli u« 9 Uhr in der Fron-ziskaner-Vsarrkirche gelesen »erden. Maribor. 8?. Juli 19L5. 7.'>27 St«»» Vok» Gott«. g»h«»« Soff««»», Bruder. g»ll Mofs«««». Schwägerin. F»«r»w» und Mitzi »»ssma««, Nichten. Hepirate Parte werden nicht üusgigeden. pc'Aredm v k^ankoi'u. ÄetteS, ehrliches, reineS Mädchen, das auch kochen kann, wird gesucht. Anfr. Verw. 7518 Gesucht Miidchen für oVeS mit Nähkenntnissen zu kleiner Familie. Anträge an die. Verwtg. unter,.Berläs;lich 1s?S5". 7528 Gomswg. den 2S und Gv«ntaa. ven 2S Äull Vrett - Kegelschltben mit vier sevi' schönen Vreisen Im SaftdaufeMores, 7,R Marlbor, Mttntfo uI.I^ VInar per Liier l^ommt ab Sams-tag^ den 25. M 192S ein erstklassiger^ garantiert echter vaima-tiner-VVein zum i^usschank in dem allseits dekannten l)almatinerkel!er des losip povodnlk in der (Desarska ulica 5. vort sind auch stets verschiedene schmackl?afte Dalmatiner-Imbisse erhältlich, deren preise von nun ab um 20°/o erniedrigt vorden sind. Spe' zialität des l^ellers: lägliches lZraten von verschiedenen krischen Meerfischen. z>vecks Srlin-dung von Silialen allerorts >velches auch i!)r veruk oder >Vol)nort sei. Kenntnisse, l^a-pital oder Lager nicht erforderlich. Monatlicher Se^vinn zirka 200 bis 300 Dollar. Sich >venden unter ,Noveltv' an l^udolf Mosse^ /Amsterdam. 7512 zu 22 und 29 Din. Prima SetdenlkOe zu 36 Dinar Auberltlbchen.KInderfockerl.verrenfoSen. 5371 W llR »M. W Vi l perfedt in slowenisch uud deutsch, auch fltr Äanzleizweäte verwendbar. wird aufgenommen. 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