f ii r Vaterland, KnM, Wissrnj'chaft nlld gesrüiges A-bcn Nedigirt von «Zi-. Johann Hladnik. «H/" OF. Dillstng den 9. Gcwbcr. F^^O. Vaterländisches. «^-^oei-kiv.in war seit undenkliche!, Zeiten her durch die vorziigüch^. G^^> c.^- ^,s,>„.) n.,d Srahles bekan,>r, wo--lmr es jen!.its des 'Meeres rinen »icht nnbedeutenden Handel gerieben hat. Ursprüngliche Urkunden kann lnan darüber keine aufweisl'i, , >veil solche durch tie vielen Einbrüche der Fciode uno du.ch die läufigen gelicl^b-lun'ie zil Giluide g^a„gci, sind. M^i, h.n jedoch di, Gc'wisihcil, d.1,; ,,ch a„ »n'hicieii Llcl1e!i Ob.l'kl-6m5 B<'^>vclkV> bcftlüdci, habcn, die bald in Vcifall gl-iathcn lind bald wicdv'i- i» Betrieb ^ekoin-i!,c,i sii,!). — Eiü^ dei- eisten Bci^iv^ke war je!,,6 bciin U !'p!m,ge deZ Flusses Lcibmtz (l.iplu<>l>), mnoeic deö O,ceö Vo,^-«., , Sliuide ron It^düiaiuisdorf ui,d ^ Sm»d<>i, roi, Ereinbilchc'!, allu'o l>er c> st, Hochofen (pl»v/.) sta!,d; — ein Beweiö dessen ist, d.,si ina» »och h utigei, Tag,s l'e, einer Al.f^bum) Spm-ei, von Schlacken, darunter mich Stücke von Eisen findet, uxd noch jrtzc die Wiesen zeigt, welche die Weiher (llnj<>i>) repräseiniien, in denen ln.ni nrspriing.-Üch das Wasser ^um Betriebe des Hochofens gesammelt harre. — Anch fand ma„ ror 7 Jahren alldorc 3 Fnhrcn ai'gehäufren und schcn bereiteten Ei^'ö. Ein solches war auch das Hammerwerk Koloiß, ebenfalls am Flusse L^ibnitz, an dessen Stelle dermalen der Zainhammer (<-:,ji!ni-) des '^^"" Igna z The man n, dessen einziger Universalerbe ' '"on Thomanü, Handelsmann in Triest, sich befindet, steht. Der ei^,.,e ^sock (l'"".!', ^"' dem Hammer Koll-n>ß gehörre, ,^„,^^ ^,f^i,'^,.i- Weise vor beilänfii 30 Jahren geflinde», ausgehoben M'd dient noch immer dem gegenwärtigen Zainhammer. Dieser har auch noch immer r>or dem jetzt in stenchüchcl sich befindlichen Zerrenfeuer (Gro,;-h^mmer, vcll< ^,^,.) ^..^ ^^.,.^h^ mit dem Flnsse Leib-'"'tz beliebig ,;n di^poniren. Ebenso existirte hier nächst der Mühle (Ill),;,,,.->.!ov,,.I!,, v Kolniei) ein Zainhammer l^>), "ovon man keine Spnren mehr findet, nur die Ebene sl.>ht man noch, wo die Ninne zu,„ Zainhammer filhr-te, Inglei-ch/" ginge» auch die mehreren Eßfeuer für die Nagelschmiede h'^ ^i, Grunde, wovon man noch jetzt bei jeder etwas t'ttcrci, Ausgrabung des Bodens, Kohlen und Nagel findet: Eine genauere Beschreibung des Hammerwerkes Kolniß uno, seiner Verhältnisse kann man nicht geben, indem die vielen Paniere und U-künden über Kolnitz, in dem Hanse des leligen Ianaz Thomann nnd jetzigen Besitzer) Anton' Thomann, durch die z'vischen den, l?. Nüd l8, Mai ls28 alisgebrochene F>ue:sbrunst vernichrec ivnrden. Daß sich hier wirklich Hammern.'elke befanden, beweiset auch die noch jetzr im Munde des Volkes übliche Benennung des Ortes llnrer-, leibnitz (si«!> l^üiil!:)!,) und dev dorrigen Be-vohne! l^i»/.!!»«!, so wie Kolnitz kveis; Diese Hammcrive ke waren scholl v!?r 509 Jahren in voller Betriebsamkeit. Sie werden sch^i um die^e Zeit von Iralienern >l-. Gesellschaft mil den Besitzern des alten Schlosses und der jetzigen Nuine W.illen-burg, nnd später von einer Frau, Katharina Freiin von Lan^berg, betrieben; am 3. Jänner im,I.chre >55l> aber bekamen sie von Ferdinand I. eine Bergmannsoidnung, llni welche darauf die Beigwerke überhaupt, wegen drr häufigen Streitigkeiten mir den Pflegern und Ve-walter» der Herrschaften, Ferdinand l. angingen, und we!che im Jahre 1575 am 23. Februar zu Gratz in 3« Aitikeln auf alle E>seiibergwerke ausgedehnt wurde. Nachdem nun die benannten Hammerwe! ke völlig eingegangen waiv», zog man sich mehr und mehr, de5 Erzes, Ranmes und Wassers wegen, in das jetzige ^reinbnchel, >l'as zu sehen i,5, u»d zu, lesen in V a ! v a so r's »Eh^e des Herzogrhunis Krain," l. Band, Seile 394, Auf diese Art einstand auch die Ortschaft Stein-v büchel, wo sich die Kirche, der allerheiligsten Dieifaltigkeir, geiveiht, befindet. Der Bau der Kirche begann im Iah-e »6^8, den Grundstein dazu legte der Hochwürdig^e Herr Michael von Kumbcrg, Weihbischof und Dompropst zn^ Laibach, als Herr Otto Friedrich von Buch he im Bischof zu Laibach, Seine Heiligkeit Innocenz X. Papst war, und Seine Majestät Ferdinand III. auf dein kai- ___ 322 ___ serllchen Throne saß. Im Jahre 1652 wurde die Kirche aufgebaut, und am 14. August l656 vom Herrn Franz Maximilian Voccani, Bischof in Weiden (eigentlich Biben), eingeiveiht. ?lnfangs wurde sie von eigenen Geist-lichen, die sich Benesiciaten nannten, versehen, jedoch der Pfarre Nadniannsdorf untergeordnet, und in der Ortschaft «in Haus (8l»l- fni-ovi IXr. 34) bewohnt. Den 14. De-cember l?5l aber wurde sie zur Pfarre erhoben. Der Pfarrhof neben der Küche wurde erst »760, die Meßnerei und jetzige Caplanei 1806 und die Schule 1843 erbaut. UebrigenS befanden sich in dieser Gegend ungeheure Urwälder, so das; sich ein Besitzer von Wallenburg, nach der Tra-dicion, auf der Jagd verirrte und das Gelübde gemacht haben soll, a" der Stelle, wo er keinen Ausgang kannte, eine Cap.-lle erbauen zu wollen, wenn er noch einmal glücklich »ach Wallenburg kommen sollte, und so entstand die erste Capelle, an deren Srelle die jetzige Pfarrkirche von Kropp steht. Was insbesondere Wallenburg anbelangt, so könnte man noch bemerken, daß der Gefertigte im Jahre 1838 dem Landes - Museum einen alten Säbel sammt Scheide, dn-gleichen die Vorfahren der jetzigen Bewohner der Ortschaft Oberleibnitz (Pfarre Steinbüchel) als Knappen der Besitzer und Herren des uralten Schlosses Wallenburg trugen, mit der Beschreibung übersendet habe. Dieser Säbel nämlich hat sich in dem, an der jetzigen Nuine zunächst befindlichen Hause Nr. 22 (pnli Ara^iun) in gedachter Ortschaft erhalten, und Uebersender dessen hat ihn gegen eine Erkenntlichkeit an sich gebracht. Hiezu erlaubte er sich noch folgende Bemerkungen beizufügen: l. Das edle Wal-lenburger Geschlecht war bekanntlich schon in, Jahre Christi 1354 erloschen, und das weitläufige Schloß kam in den Besitz des Ritters Hanns von Houen sberg, dann an das Geschlecht der Grafen von Katzen stein, später an die Lam berge, und endlich an die Grafen von Thurn, in deren Besitz sich die seit vielen Jahren (nämlich seitdem das Schloß, unter einem gewissen Ambrosius Graf von Thurn, im 16. Iahrhnnd.rte vetbranm ist) verödete Ruine noch befindet. 2. Die Vorfahren der jetzigen Bewohner von Oberleibnitz waren der Gewohnheit des Mittelalters gemäß Knappen der Besitzer von Wallenburg, und hatten wahlscheinlich schon von den ersten Besitzern einen nahegelegenen Terrain zur Bebauung und Aufstellung einer Wohnung als Lehensträger, und in Hinsicht des Besitzes als Freisassen (Ii»stnm»l') erhalten, mit der Bedingniß, das Schloß zu bewachen, in jeder Gefahr zu vertheidigen, und im Nochfalle dein Lehensherrn in den Krieg zu folgen. Auch hatten sie bei Gerichten, Urtheils-Erecutionen und dergleichen, Wache zu halten, wie dieß zum letzten Male noch in der zweiten Hälfte des >8. Iahrhundertes bei Hinrichtung eines gewissen italienischen Contrebandiers Domi-nik geschehen, der wegen Ermordung eiues Insassen k^l-20V v Uo8tn!l bei Hocheubrucken (Mo8la) unweit Aß-ling, bei der unterhalb Radmannsdorf über die Save führenden Brücke, enthauptet wurde. Obgencmnte Knappen oder Freisassen gab es achtzehn, von denen siebenzehn Dienste thaten, der Eine aber die Dienste und Verrichtungen u. s. w anzusagen hatte. Iu diesem letzteren Amte wechselten sie jedes Jahr unter einander ab, welche Gewohnheit sich noch letzt in Betreff der Gemeindeangelegenheit (ionim) erhalten hat. -^ Bei der Schloßwachc und im Kriege führten sie Säbel und Spieß («opju), eigentlich Hellebarde, und bei andern Wachen mir Eisen beschlagene, wie auch mit eisernem Knopfe versehene Stöcke, was sich noch hinlänglich unter den jetzigen Bewohnern im Andenken erhallen hat. Von Spießen und Stöcken ist jetzt l.ider kein Stück zu erhalten, (indem manches davon sich zu Hausgelächschaften verbrauchen ließ), ob'i'ohl sich noch m'cht zu sehr bejahrte Personen zu erinnern wissen, Hellebarde und Scock gesehen zu haben. — In Betreff der Schloßwache ist cs noch immer im Andenken, daß jede Nacht zwei Mann Wache zu halten hat.-ten, und man vor nicht langer Zeit noch die Plätze auf der Ruine zeigen konnte, wo sie standen. 3. Was insbesondere den übersendeten Säbel betrifft, sprichi ftn- das wirkliche Alter desselben nicht nur der bloße Anblick, sondern auch die, im obgenannten Hause erhaltene Ueberüeferuna so wie auch der Umstand, daß sich von dieser Gattung Waffe „och ein anderes Stück, wiewohl weniger gut als das übersandte erhalten hat. Pfarrhof Steinbüchel am 21. September 1849. Harthtlmä Urschitsch. Die Gerichtssitzungen in der Londoner Westminster - Halle. (2 ch l u ß.) Vor den beliebtesten Advocaten, welche heute zu plai-diren haben, liegen auf schmaler Tafel die „lirikl'«" in hohen Haufen. Sie strömen ihnen von allen Seiten zu, und wie die Arbeit, die sie bringen, oft die Kräfte übersteigt, so hat sie auch den Meisten für geernteten Reich-thum die Gesundheit genommen. H.chle Scheitel, bleiche Wangen und trübe Augen geben daron Zeugniß, und mehr als ein Mal, wenn ein Sonnenblick in den Saal fiel, war es mir, als ob die Augen der Beneideten ihm sehnsüchtig folgten und sich hinaus wünschten in Gottes freie Schö? pfung. Dennoch sind und bleiben sie die Beneideten, und gegenüber dem unbeschäftigten Advocaten allerdings benei-denswerth. Reich gelohnte Mühe und wohlverdiente Ehren schließen ihr Leben ab, und vorher hat die Mühseligkeit der Arbeit sie der größern Mühseligkeit der Langeweile enthoben. Indem fie auf den Brecern der Welt ihre Rolle gut und tüchtig zu Eude gespielt, haben sie ihr Geschick erfüllt, über ihren Beruf sich selbst vergessen und das Maß ihrer Tage würdig abgemessen. Wie traurig im Vergleiche mit ihrem ist das Loos. derer, die Jahr für Jahr und Tag für Tag auf Gelegenheit harren, sich bekannt zu machen, die nicht nach Reichthum, bloß nach Lebensunterhalt streben! Und ihrer sind viel mehr als man glaubt. 323 - Man liest und hört jenseits des Canals mit Erstaunen von den colossalen Honoraren, von der massiv goldenen Praxis der Londoner Sachwalter; aber man hat selten einen Begriff vom colossaleren Abende zwischen den Beguckten und den Unbeglückren, den Ueberbeschä'ftigten und den völlig Müßigen, ni'd vom numerischen Verhältnisse derselben. In keiner der drei Faculräten ist der Unterschied gleich grosi, das Mißverhältnis, gleich grell. Der als Millionär gestorbene Lord Kanzler Eldon sagt in seinen hinterlasse-nen Memoiren, der Sprung seim'z advocatorischen Jahres-erwerbes von vierzig Pfund auf viertausend sey ein sehr kurzer gewesen, und wenn dieß auch nicht die Regel seyn mag, so hat doch in diesem Falle der Ueberfluß eines Einzigen neunundneunzig unter hundert in Dürftigkeit gelassen, llnd dieses Beispiel wunderbar schnellen Ueberganges von letzterer zu ersterem stehr keineswegs vereinzelt da. Es har an Lord Brougham vor längerer Zeic, an zwei oder drei Andern vor Kurzen, sich wiedeiholt Vor wenigen Jahren liol) an der Laibach beobachtete Hagelschlag kaum eiue Mimne, >vo hingegen das H.,gel>ueccer von; Jahre 1783, welches slch von den Pyrenäen bis lltrecht erstreckte, neun Stunden anhielt, wobei jedoch der Umstand deachrensirerth ist, das; der Hagelschlag in jedem davon betroffenen Orte nur 7 — 8 Minuten wahrte. Nichtiger scheint demnach die Vorstellung, wenn man ein allsgedehntes Ha-gelwet er als ein aus mehreren kleine» zusammengesetztes betrachtet, welche nach einander ausbreche», je nach dein das sie bedingende atmosphärische Temperaturverhälcmß eintritt. Daraus erhellet zugleich, wie unrichtig man velfnhr, als man nach der Dalier und Ausdehnung des eben besprochenen Hagelwetters die Geschwindigkeit seiner Bewegung auf zehn geographische Meilen in einer Stunde anschlug, da sich nach unserer Annahme die Geschwindigkeit des clectrischen Stromes herausstellt. Das Hagelwetter wiederholt sich bisweilen an demselben Orte zwei bis drei Mal in Einem Tage, >» Einem Jahre, oder mehrere Jahre »ach einander, So wurde z B. Krainburg drei Jahre, nnd Auersberg — das schon ius sechste Jahr verschont wird — 6 Jahre nach einander hart betroffen. Weil das zur Hagelbildung nothwendige Temperaturverhältnis; zu jeder Slunde bei Tag und Nacht eintrete,, kann, so kann anch zu jeder Stunde ei» Hagelwetter Statt finden. Aus einer Uebersicht der um Laibach in fünf Jahren erfolgten Gewitter ergibt sich, das; die Anzahl der nächtlichen Hagelwetter sich zu jener der Hagelwetter überhaupt so wie sich die Anzahl der nächtliche» Gewitter zu jener der Gewitter überhaupt verhalt. Das Hagelwetter ist auf keine Jahreszeit beschränkt. Nach Kämtz entfallen von 440 in Deutschland und in der Schweiz beobachteten Hagelwettern 58 auf den Winter, 66 auf den Herbst, l22 auf den Sonnner, 194 auf den Frühling Das nämliche Verhältniß hat sich auH für Kraiu und den nahe liegenden Cillyer-Kreis herausgestellt, wo im Monace Mä>z !, im April 2, im Mai 4, im Juni 3, im wärmsten Monate Juli nur 2, im ^August 4, im September 4, im October 4 Hagelwetter Statt fanden. In England ist die größte Anzahl der Hagelwetter im Frühling lind Winter, in Nußland hingegen im Sommer. Daraus ersieht man, daß die Hagelbildung nicht durch eine hohe Temperatur bedi„gt wird. Die durchschnittliche Temperatur bei den h'er beobachtete» Hagelfallen beträgt ~>l4.Z"N Der Ba ometerstand hängr von so vielen Umständen (die ge»au angeführt wurden) ab, daß sei» Steigen oder Fallen nach dem Hagelschlage z» keinem Nesul-tate führt, wenn man nicht alle jene Umstände sorgfältig berücksichtiget. Man hält Blitz und Donner für wesentliche Begleiter des Hagels. Die Erfahrung spricht dagegen. K ä m tz er-wähnt eines Hagelwetters ohne Blitz nnd Donner, welches das englische Heer im Jahre 18! 3 bei Nonceoal. les craf. Was das rasselnde Geräusche betrifft, welches nach Emige» dem Hagelwetter vorangeht, nach Ancern aber dasselbe begleitet; so gehört es nicht zu den wesentlichen Begleiten, des Hagels, weil man es nicht immer wahr-nimmt. So oft der Qbengenannrc es wahrnahm, erklärte er es sich aus der Einladung der Electric'tät aus meh-reren kleinen Fedcrwolken, die slch, nach seiner Beobachtung, um ein größeres am AbHange eines Gebirges schwebendes Gewölk gruppieren. Feuilleton. Napoleons Zimmer. Nach Napoleons Tode wurde bekanntlich aus dem Zimmer, welches er auf St. Helena bewoh-tt harre, ein Pferdestall gemacht. Lacoste ei» reicher Kaufmann von der Insel Maurice, der den Grund und Boden, wo Napoleonö Grab war, für 55,000 Fianken gerauft hat, hat cm in diesem Stalle geborenes Pferd jetzt »ach Paris qeb-'acht und will es den, Präsidenten der Republik zum Geschenke gebe». Hartes Urtheil. — Das Berliner Geschwornenge-ll.'Ngerichc hat vor Kurzem ein überaus hartes Urtheil gefällt. Zwei Bauern spielten vor einigen Monaten Karten, uud der Eine ge,vann dem Andern die gan^e Barschaft ab. Darüber geriechen Beide in Streit und Schlägerei, und der Veilnsttragende warf den Gewinnenden auf der Straße nieder, und'nahm ihm einen Theil des Gewinne?, im Betrage von l Thaler lO Sgr., wieder ab. Die Geschworne» erkannte» den Unglückliche» für «Schuldig des Straßenraubes," und derselbe wurde, obwohl er bisher ganz unbescholten war, zu 15 Jahren Zuchthaus verurtheill. Verleger: IgnazAloisKleinmayr.