LMcher Zeitung. Nr. 85. PlHnnme?atlon»ple<«: Im Lomptok »a»zj. fi. !I, halbj. 5.!l<>. Fül die Zustellung in« Hau« halbj. i<> lr. Mit dn Post ganzj. st. lü, halbj. st. 7.20. Dienstag, lä. April I»l«lll««««tl>«hlbi« ,u gellen: 1«»I «>ll^ ».«ll.,»«.ft.,.«: li>nrqrbei, und versendet. ^°«s°>de emhäll uxttr den HandclS- und Schiffahrlsvertrass zwischen der üsser-ttlchisch^ungarischen Monarchic und dem Kcinigreiche Por-'U»al o»m lg. Iilnner 1^72. (Wr. Ztg. Nr. 8b vom II. April.) Nichtamtlicher Theil. , Ostein 1873. "blicken «>" Sanction der Wahlreformgesehe Osj^ .Oesterreichs Verfassungsfreunde das werthvollste lrtn, w^' ^"^ le gespendet wurde. Die Verfassung«, bebt«, t' ^iert aus Anlaß des für Oesterreich fo lotnh, sollen Ereignisses des einmülhigen Zustande-erslll.^ ^" Wahlrcformgtfetze das hohe Fest der Auf' AKt,e il)s, ' bestimmten Weg vor sich und empfindet I llhoi, ^' weiteren Ziele bewußte Führung. Damit ist ^ l erreicht und viel gewonnen. >tz !" vlheil dieser Erfolge ist ohne Zweifel auf Rech- ^'egt/ Ausgangs des großen deutsch, französischen ^ll!l,g ^" setzen. Der äußere Friede, die ruhige Er. ?^l n'y/^ Oesterreich nach unglücklichen Kriegen und !> ^ zill, ,"^ lulleren Desorganisationen bedürfte, sind l lchen M) ^""den. und die Vcrschiet'iing der euro "s voi^ °^!"'^llmssc dl'rch jenen Krieg hat sich uns Mes " '^°ft erwiesen. Nicht mchr ist es Oesterreich, n " Slii,, '"^l'cher Kfsn und Sammelpunkt der dcut-,"r«chtet .? "°" bcn Nachbarstaaten mit Mistrauen ^^ P. "''° "ach Kräften geschädigt wird. sondern das 3""grun, «"inte Alldeulschland ist selbst in den Munn °,.^"^^" ""d trägt nun mit seiner Rang. w''en. die " "^ l^" Verantwortlichkeit und alle jene ^ derb"" *" Stellung als mitteleuropäische Vor» ^ l°" "«/" li"d' u"d denen Oesterreich Iahrhun-l>^ änlich ?, ^ere Opfer gebracht hat als die Ocschichte Dn! i«ne ^"«"«'' °h"e d°ß es in der Vage war °.'^n er.n^'^ au verfugen, welche damals einen den >°H'N ^'^"dcn Erfolg gesichert hätten. Noch viel l^Msch "'Mndet man .»Oesterreich als eine Folge t.^ von . "Ut b'^ verminderte Aufmunterung, die le 3 ^theil ^" sran^üsischen Regierung den Nalionali. Volten >.""d. Seitdem unseren interessanten Aül. liH. "u^n ,c>n' ^'^'^" gesprochen, deren Führern jene Wesonan, /ü,° Anreizung und zugleich jene lünst. ""i fehlt, mit deren Tönen Napoleon seine politischen Donner verstärkte, seitdem verlaufen unsere inneren Krisen ruhiger AlleS zusammengefaßt, können wir fagen. daß der Ausgang des Krieges von 1870 Oesterreichs auswärtige Feinde vermindert, seine Freund» schuft aber unaemein viel werthvoUer gemacht hat. Wären indes diese Fortschritte lediglich durch srem-deS Verdienst erreicht, so mochle ihr Werth ein proble« malischer sein. Abcr dem ist nicht so. Die folgerich. tige eigene Arbeit der jetzigen Denker deS österreichischen Staates hat eine ihnen von außen gebrachte ^age be» griffen und weife benutzt. Mag die unserer auswärtigen Politik zugrunde liegende Freundschaft mit dem deutschen Reiche mehr von dem Grafen Gcust oder mag sie mehr vom Grafen Anorassy gefördert worden sein — die Hauptsache ist. daß sie uns «halten bleibt und sich mchr und mehr befestigt. Und in diesem Cardinalpurilte hcrrscht denn doch nicht nur am Vallplatze. sondern auch unter der Dreieinigkeit unserer Ministerien, dem gcmcin» samen, dem wiener und dem pester Ministerium, eine ausrichtige Uebereinstimmung, so zwar, daß. nach der allgemeinen Ueberzeugung, einer radicalen Schwenkung d:r auswärtigen Politik durchaus ein Umsturz in den inneren Verhältnissen vorausginge, und umgekehrt alle Motive, welche für ein Festhalten der im Innern betre« terien Wege sprechen, auch der jetzigen Richtung unserer auswärtigen Politik eine erhöhte Garantie gebcn. Während noch vor einiger Zcit der Dualismus in den im Reichsrathc veittttelien ^äüdern am hesligs Gedührenfachen leine Ausnahme zu machen sei. Die in dem Entwürfe niedergelegten Grundfühe wurden von der Commission einstimmig genehmigt. Der Versuch e^ner tafativen Aufzählung der dem Verwaltungs-GerichtShofe zuzuweisenden Angelegenheiten müßte bei dem gegenwärtigen Zustande unserer VcrwllllunaS'Gtsehgebung aus nicht zu besiegende Schwierigkeiten stoßen, und 'S blleb. wie dcr Bericht cillilrt. demnach mchts anderes übrig, als sich dem von der Regierung gewühlten Modus anzuschließen, wonach zunächst der für die Competenz beS PerwallnngS'O:richtoi,ofS maßgebende Grundfatz vorangestellt, fohin aber die genauere Begrenzung des diesem Grundsätze entsprechenden Wirkungskreises durch die laxative Aufzählung derjenigen Angelegenheiten ermittelt wird, welche aus besonderen Gründen von demselben auszuschließen sind. Die Commission ist den einschränkenden Compctenzbestimmungcn in der Soche vollkommen bei-getrclcn; nur wurde der lit. 2 im H 3 eine Fassung gegeben, welche leinen Zweifel darüber zulüßt, daß auch die der Entscheidung der ordentlichen Gerichte vorbehaltenen Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit der Com« pctetn des PerwallungS-GcrichtShofes entzogen zu bleiben haben; speciell wurde zur lit. « angefügt, daß dic Erfüllung der Wehrpflicht nicht der Jurisdiction eineS nur für die diesseitige ReictShälfle bestellten Gerichtshofs unterstellt werden könne. Die weiteren vorgenommenen Aenderung« sind theils redactioneller Natur. lheilS beziehen s^ sich auf die Mltgltedcranzahl des Gerichtshofs; die im tz 15 für die Anbringung von Beschwerden anölraumtt Fr,st wurde von 30 auf 60 Tage erwettert. tz 35 erhielt folgende tVassuna: „DaS Ausbleiben der Belheiliglen oder ihrer Vertreter fleht dcr Veihandluna und Entscheidung nicht im Wege." Der Verwallungs'Gerichtshvf soll scch« Monate nach der Kundmachung dcS Gesetzes in Wirksamkeit treten. Zum Statut dcr Civilehe in Deutschland. Die ..Voss Ztg." erfährt über den im deutschen Reichstage eingebrachten Gesetzentwurf über die Elrnlehe folgendes: „Der erfte und wichtigste «rtilel handelt von dcr Eheschließung und bestimmt, daß eine rechlSgillige Eh« nur vor den in den einzelnen Bunbcsslaaten zur Entgegennahme von Ehcerllärungen bestellten Beamten lEhestandSbeamten) geschlossen werden kann. Die Vollziehung dcr von dcn cinzclncn Religionsgescllschaflcn für die Eingehung der Ehe vorgrschricbenen Förmlichkeiten darf erst na^ der Abschliehuna. der Ehe vor dem Ehc-standS-Beamtcn crsola.cn. D,c Zuständigkeit deS Ehe» stands Gcamlcn bestimmt sich nach den landeSgesstzllchen Vorschristcu. An Stllle deS bisb/r zur Trauung berech« tiglen Geistlichen oder RcligionSbiener tritt dcr Ehe-standS'Veamte desjenigen Bezirkes, lrelchcm dcr Amte-sprcngel deS Geistlichen oder ReligionSdienerS annthört. Auf schriftliche Ermächtigung des zuständigen Ehestands-Blllinlcn kann die Ehlschlilßmig auch vor dem Standesbeamten eine« anderen OrlcS dlS deutschen Reiches er» folgen Der zweite Titel handelt vom Aufgcbole. Dasselbe muß der Eheschließung vorangehen. Jeder Ehestands. Bcanit'. dcr zum Erlasse t»e« Aufgebotes zu!ässia ,ft, hat vor demselben die Zulässigklit der Ehe nach Muß» gäbe der bestehenden lanbcegesthlichen Borschrift?n zu prüfen. Gegen die Pcrweigerung deS VlufgeboleS lann ^cschroerdc bei dem Colllgialgerichte erster Instan, des Bezirkes des belrlffenden Ehestands. Beamten erhoben werden. Die Verkündigung deS Aufgebotes erfolgt mittelst öffentlichen Anschlage«, und muß derselbe zehn Tage angeheftet blcikcn. Ucber die Vollziehung des Aufgebote« ist dcn Bctheil'gten ein B eilen sich, Paris und Versailles zu verlassen und r,ach ihrer Heimat abzureisen; der großen Mehrzahl na«! scheinen sie sich des längern Schlusses der Sitzungen z" freuen und der vielfachen Wortgefechte und Parteiztt' tlüftungen herzlich müde zu sein. — Eine im „Iourna o'ficiel" enthaltene Note bestätigt, daß am 5. Apr» wettere 250 Millionen der Krieg Sentschädigun« an Deutschland bezahlt wurden. Der englische Schatztanzler verfügte, daß d" Ermäßigung deS Zollet! auf Rohzucker am 8., auf l«»' sinterten Zucker am 28. Mai beginnen soll. < Das officiöse »Icdinstva" dementiert lateaM« die Nachricht auswärtiger und serbischer Blätter, al« hätte Serbien der Pforte den Tribut gekündigt. Dei« Pernehmen nach erklärte die serbische Regierung bec Pforte, der Tribut könne momentan wegen einer Olld' lrise nicht abgeführt werden, die Zahlung würde abcl bald erfolgen. — Es verlautet, zum Vorsitzenden l>e neuen Ministeriums und Minister des Auswä^ gen würde der Senatspräsident Marinoviö ernannt ^ den, Ristit das Portefeuille des Innern, Znkit das»" Finanzen und Philipp Krist,c (der diplomatische 6^ Serbiens in Konstantinopcl) das Kultusministerium «""' nehmen. Diese Liste bedeutet ein gemäßigt liberales u" allen Garantiemächten günstiges Ministerium. Die deft" live Entscheidung wird jedoch erst in einigen Tagen c' wartet. ,. Der türkische Kriegsminister berief sämmtl'^ Divisionsgencrale aus den Provinzen zu einer ^^' thung der tattischen Helresorganisation nach Konl^ tinopel. Die griechische Kammer setzt dle Wahlv«"!"« tionen fort. Ueber den Rücktritt des Ministeriums " noch nichts entschieden» man glaubt jedoch, daß dasse^ sich behaupten wird, da es das Vertrauen dtS Ko'M und des Voltes besitzt. . Der llericale »UnioerS" bringt tine Depesche " Hongkong deS Inhalts, daß die Christen, wel^ °,z japanlsische Regierung bisher gefangen hiclt, in Fcc>h^ gesetzt worden sind. Der „UnioerS" g,bt sich ^° ^ nicht zufrieden und verlangt, daß die japanesische "cl! rung mit den europäischen Mächten oder zum m'" s,^ mit Frankreich einen Verlrag abschließe, worin ^ . für die Zukunft zur Duldung der Christen uerpM^ Der ..Pall Mall Gazette" zufolge ist die j°p ne fische Regierung entschlossen, nicht nur ihr Zollte! ' sondern auch ihre Marine nach englischem Muster a zubilden. Die japancsische Gesandtschaft hat deshalb e Aufforderung an englische Marineoffiziere und Mals >^ erlassen, bei der Marine»Instructionsschule zu Tolc' Lehrer und Unterweiser in Dienst zu treten. Die ^ pflichtung lautet auf drei Jahre. Reisekosten werde« ^ der Regierung bestritten und guter Gehalt gezahll- «teuillelon. Das vergrabene Testament. Erzählung von Ed. Wagner. (Fortsetzung.) Hugos Erstaunen wuchs, eine leichte Blässe trat auf seine Wangen, doch fragte er weiter, wenn auch mit etwas zitternder Stimme: „War Ihr Sohn verheiratet, Mylord?" „Nein," antwortete der Graf mit einiger Verwun« derung. „Er war erst wenig mehr als ein Knabe, als er starb; er war kaum einundzwanzig Jahre alt." Hugo seufzte und in seinen Augen war seine Enttäuschung zu lesen. Einen Augenblick halte er gewagt, eine schwache Hoffnung aus der Aehnlichleit mit dem too« ten Sohne des Grafen Berwick zu schöpfen, aber jetzt ließ er diese Hoffnung sinken. Diesen Gegenstand verlas« send, der ihn eine Weile so lebhaft interessiert hatte, ließ er seinen Blick die Ehaussee entlang gleiten und sagte: „Es ist niemand in der Nähe, der mir behilflich sein könnte, Sie nach Hause zu bringen. Wollen Sie so lange hier bleiben, blS ich aus dem Hause Hilfe ge« holt habe, oder können Sie unter meinem alleinigen Bei« stand gehen?" Der Graf musterte die kräftige Gestalt deS jungen KünsUer« und erwiderte: «Wenn Sie mir Ihren Arm geben wollten, Mr. Ehandos, jo werde ich zu gehen im stände sein, denn ich fühle mich augenblicklich ziemlich wohl." Hugo beeilte sich, die erbetene Hilfe zu leisten, Er half dem Grafen auf die Füße und ersuchte ihn, sich nur rücksichtslos auf ihn zu stützen. „Ich hoffe, Mr. Ehandos, daß der Dienst, den Sie mir leisten, Sie nicht belästigen wird," sagte der Graf, als sie langfam Berwick-Hall zufchritten. „Nicht im geringsten." versicherte Hugo. „Seltsam genug, ich war gerade auf dcm Wege nach Berwick-Hall, um die dortige Bildergalerie zu befehen; denn eS ist, wie ich gehört habe, heute ein Tag, an dem es Fremden gestattet wird, dieselbe in Augenschein zu nehmen." „Ganz recht, Sir." sagte der Graf, indem er sich fester auf dem jungen Mann lehnte. „Sie sind willkommen und lönnen jedes Ihnen beliebige Bild copieren. Ich hoffe, daß ich Ihnen auch noch auf andere Weise meine Dankbarkeit bezeigen lann für die Freundlichkeit, die Sie einem Ihnen völlig unbekannten Manne erwie» sen haben." Hugo schwebten die Worte auf der Zunge, dem Grafen zu sagen, daß er ihm nicht so fremd vorkomme, aber er hielt sie wohlweislich zurück. Er fühlte zwar sein Herz entflammen beim Anblick deS edlen Gesichts deS Grafen, aber er war jung und schwärmerisch, und der Graf Berwick, dachte er, könnte möglicherweise ein kaltes, ruhiges Temperament haben, in welchem Falle derfelbe Hugos rasche Freundschaft übel aufgenommen haben würde. „Es kommt mir gerade so vor, als stützte ich mich auf den Arm meines eigenen SohneS — meines todten Sohnes," hob der Graf nach einer Pause wieder an. „ES ist sonderbar, Mr. EhandoS, aber sie haben ganz Pagtts Gesicht, ja selbst Paget? Stimme, Ich muß ".......""' „ lieb näher mit Ihnen bekannt werden. E« sollte ln"^e sein, wenn Sie mir nach und nach etwas iib^/hB Person erzählten. Nun." fügte er hinzu. „sind,^^g." zur Stelle; das Haus dort zur Umlen ist Oerw^V ^ Eine lleine Biegung der Straße hatte >^ ^ Ml lleineS Thorhaus. welches sich vor einer br""' ^t befand, gelaugte. Die Gebäude waren in ne^l ^^ nach modernem französischen Styl gebaut. I" . es war ein reizender Landsitz, ein wahres S^o^ch ^t Der Graf blieb vor einer Pforte, welche o ^,^ hohe Mauer in den Part führte, stehen ui't> 5°» ^eB Schlüssel aus der Tasche, den er Hugo hinreicht er sagte: haB „Wir wollen durch diese PrivatthUr geye^^. ersparen wir uns den Weg nach dem H^ „ hlu<" Zudem," fügte er hinzu, einen Blick °uf N'"« baß befleckten Anzug werfend, ..möchte ich nllyl u .^^e meine Leute mich in meinem geaenwitttlgen ^ sähen." ,<,.„ u"b.e' Hugo öffnete die Pforte, und sie "«l^ ^ l" merlt eine Seitenlhür des Hauses, durch ",l >, dasselbe eintraten. ^ _.. saatt ^ . ..Ich verlasse Sle hier. Mr. ChandoS, ' ^ Graf. indem er Hugo in ein mer führte, ..während ich auf mein Z'"M^ schi h^' Sle nicht fort, bevor ich Sie noch einmal u i Hierauf ging er fort und ließ H"«° °"" 593 enMche Admiralität begünstigt den Uebertritt und ver, prichl den Offizieren ihren vollen Inactioitätsgehall (Haldsold) für die Dauer dieser Anstellung; auch soll d'eselbe in Bezug auf die Pensionsberechtigung als Dienst. 5-'t Men. Die japanesische Regierung verbittet sich jedoch ''ll: Einmischung der angestellten Ausländer in die dor» llge Politil oder ReligionSfraszen und untersagt zugleich d.e Betreibung anderer Geschäfte. Hagesneuisskeiten. — Aus Prag wird unterm 10. d. M. berichtet: "«"ser Ferdinand ist so weit gestärkt, daß er heute ^ allgemeinen freudigen Ueberraschung in der Hofburg« ^" erschien und der Gründonnerstag - Ceremonie durch m^ 5m beiwohnte." — Frau Erzherzogin Maria ^ ^t ist mittels Separatzuges der Staatsbahn auS und? " ^"" angekommen. Ihre Majestäten der Kaiser °" Kaiserin erwarteten die Prinzessin am Bahnhöfe. ,, ""(Die Kaiserin von Rußland) ist am h ' "' ln Neapel angekommen und vom Kronprinzen 'VUUlbert empfangen worden. ' und Etaatsdruckcrei in Wien um den Preis von 1 st. ""r. Währ. zu beziehen ist. ^^ (Ritter von Toppo,) Schiffsdirector des ^lleichischen Lloyd. ist am 10. d. in Trieft gestorben, h ., "- (Originelles Caoeau.) Iin belannler >Ner Trailcur sandte dem deutschen Kaiser zu dessen bi« "^lagefeier ein Bassin mit Forellen von den kleinsten c^ . ^ den größlen, und zwar so virl, als der Kaiser j^" ^ählt. Ein preußische« Blatt erzählt, daß Se. Ma-M liber die Idee und da« Arrangement des Geschenkes ^ "sreut war. ' Locales. 3efth<,nket der Verfassuugsfreunde KrainS Lliini ^ ^ nachmittags im Casinosaale zu Laibach in »heidi ^"^ "^ ^' Nahezu dreihundert treue Ver-^ ^ und Anhänger der Verfassung waren es, die an Nittu bischen 3"" °"^ ^"^ der kaiserlichen Sanclio» ^elM^ ^" Wahlreformgesetze theilnahmen. Vlle Goltt^lelleise waren vertreten; die Bezirke Adelsberg, Lands, ' ^ullfeld, Gcorgcn. Idria, Krainburg, Lack, ^lein ^' ^"'"^ Mottling, Neumarltl, RadmannSdorf, ^"lin "^' Weichsclburg u. a. haben ein ansehnliches "Ut vm^!"' der letzten zwei Jahrhunderte und . ^ Mit s ^"" Gesichtern: lusli,, aussehende Ca-^ Stuu.v «^ H"°l und sammlenem Wamms-3""en H^ aus der Zeit der Königin Bcß, sowi! Mvutz. prunlhaften Krausen, andere mit kolossalem lä^ch' nur ,5 die« alle« betrachtete Hugo nur obcr-l>?" verwes, b " bei diesem oder jcnem Bilde etwas "°hl atlt-^""b dachte. waS für ein Ltben de« Ori« «''UM haben mochte. Ungefähr am Ende einer langen Reihe stieß er auf da« Bild dcS Grafen Berwick, welches ihn in seiner Jugend darstellte. Er erkannte es sofort an dcn scharf blickenden Äugen, den edlen GcsichlSzügen, der breiten, hohen Stirn, welche Muth und Verstand verrieth. Neben diesem Bilde war dasjenige, welches Hugo suchle: das Portrait Lord Paget Eoremonds, ältesten Sohnes des Grasen Gcrwik, wie die Inschrift auf dem Rahmen dcS Bildes lautete. Hugos Augen starrten unbeweglich auf diese« Portrait, iös war ein Jüngling von zwanzig Jahren mit einem fast knabenhaften Gesicht von dunkler Farbe, jedoch mit schwarzen, ernsten Augen voll Femr und Geist und mit edlen Zügen; fein schwarzes Haar war zurück» geschlagen, jo daß die große Stirn noch mehr hervortrat, und seine schön geformten Lippen, um welche ein Zug von Entschlossenheit und Festigkeit lag. waren fest geschlossen — übcrhaupt. cs war ein Gesicht, daß bei Lebzeiten zu den besten Hoffnungen berechtigen lonntc. Hugo war erstaunt über die Aehnlichleil. die dieses Bild mit ihm selbst halle. Fünf Jahre früher, al« slin Gesicht noch nicht den gegenwärtigen ernsten, gcdunlen. vollen Ausdruck trug. würde er dieses Portrait für da« seinige gehollen haben. ..Es ist, al« ob ich in einen Spiegel sähe." mur« melte er mit bebender Stimme. „Kann eine solche Alhn-lichleit blos Zufall sein?" Während er sich so fragte, ficl sein Blick auf bic Hündc dcs Bilde«, welche nachlassig geschlossen waren, und in demselben Moment fuhr er erschreckt auf. al« wäre er plötzlich verwundet worden, und wurde todten- bleich. Er hatte auf dem Finger de« jungen Lord« einen blllmanltlien Ring bemelll — da« yetreue «bbild jenes eigenthümlichen Ringe«, den feine Pflegemutter ihm als denjenigen beschri-ben hatte, welchen sie an der Hind slilie« ihr uur einmal begegneten unbclannten BalerS gesehen. Hugo betrachtete denselben dann aufmerksam, und die Uebcrzcugnng gewann immer mehr in seinem Herzen Raum. daß stine Aehnlicdleit mit Lord Evremont doch wohl etwa« mehr sein müsse, als eine zufällige und daß er wenigsten« eine Spur gefunden habe zu dem Geheimnls seine« Lebens. ..Sollle dieser Lord Eoremond, der schon so jung starb, mein Vater sein?" fragte er sich klopfenden Her« zens. „Und wenn er e« wäre, wo ist dann der, welcher so im geheimen, so verschwiegen alle die Jahre hindurch über mich gewacht hat, welcher meine Erziehung geleitet und mich unterstützt hat, bi« ich selbst für mich sorgm konnte? Wenn Lord Evrcmond mein Vater war, warum bin ich denn namen» und heimatlos? Warum nicht ein Einwohner von Bcrwick-Hall? Und wenn er nicht mein Vater war, wa« ist e« denn mit dieser geheimnisvollen Achnlichleit. und wer bin ich dann?" Ein Ausdruck bitterer Wchmulh sammelte sich um seinen Mund. slln Gesicht zeigle noch die Epur des ersten Schreckens, und er zitterte am ganzen Körper, nls rr seine Augen wieder zu dem lächelnden Bilde auf-schllig und sich jene Fragen wiederholte, von deren Beantwortung seine ganze Zukunft, stin ganzes sernere.» LebenSglück abhing. (Fortsetzung folgt.) 594 Während des Verlaufes des Vanlets langten Be» grllßungstelegramme aus Rudolfswerth, Voltschee, aus Unter« steier, Reifniz. Wellehrad (in Mühren), Wippach, Leitmerih (Böhmen). Mottling und Landstraß ein. — Um sechs Uhr abends fand das Festbaulet seinen Abschluß. Die Theilnehmer desselben werden den 14. April 1873 sicher in freundlicher Erinnerung halten! (Die Musikkapelle des Herzog Sachsen»Meiningen Inf..Reg. besorgte die Tafelmusik.) — (Der Auferstehungsfeierlichleit) in der hiesigen Tomlirche wohnten unter Vortritt des Herrn l. f. Landespräsidenten Alexander Grafen Nuersperg die Spitzen der Eivilbehörden, der Landes, und Gemeindevertretung bei. — (Vom Tage.) Die Osterfeiertage wurden in erster Linie dem Kirchenbesuche gewidmet. Der gestrige Frühlingstag führte den größten Theil der Bewohner Lai» bach« in die «ahe gelegen«« Erfrischung«- und Gebirgsorte; Tausende eilten hinaus in Gottes freien Tempel, um die Auferstehung, die Wiedergeburt der Natur und ihrer Freu« den zu feiern. — (Humane Spende.) Se. Erc. Herr Leopold Vraf Welferheimb hat den Elisabeth - Kmderfpitale den Gründungsbcilrag von 25 ft. gespendet. — (Für den l rainischen Schulpfennig) sind eingegangen: die Monatsbeiträge sür April vom Sani« tätsrath Professor Dr. Valenta 5 ft. l von Friedrich Pfeffer er, l. t. Bezirlscomnnssar in Goltschee, 1 ft. — (Eine freiwillige Feuerwehr) soll demnächst in Schischla errichtet werden. — (Concerte in Aussicht.) Sicherem Vernehmen nach stehen unü demnächst einige Kunstgenüsse iu Aussicht: 1. Concert des berühmten schwedischen Damen« Vocalquartetl« ; 2. Concert des Schauspielers Herrn Ausim; 3. Mllllärconcert aus Anlaß der h. Bermählungsfeier der Frau Erzherzogin Glsela im Casino-Glassalon; 4. Harfen» concert; 5. em Damenabend im Easino-Ola«salon; 6. Di« leltanlen.Opernvolftellung im hiesigen Theater. , — (DaS schwedische Damen-Voc a^quar S jeder Bibliothek zur ^ Zierde gereichen kann. Die erste uns vorliegende Nummcr- ! enthält an Illustrationen: Die Porträts Sr. Majestät des! Kaisers, der Erzherzoge Karl Ludwig und Rainer, ein mei«! j sterhaftes Bild: „Das Innere der Rotunde" und mehrerei ! Illustrationen von Ausstellungsobjeclen. ! — (Dem Sanität«berichte j be« Stadt-' I physical« in Laibach für den Monat März 1873 entnehmen wir fchließlich: ^ ^ ImCivilfpitale fand im Monate März folgende Kransenbewegung statt: Mit Ende Februar verblieb ben 293 Kranke, zugewachsen sind 245, Summe 538! ! Kranke, und 776 Findlinge befanden sich in der Prioalpfleqe. ! > Von diesen Kranken wurden im Verlaufe des Monate« März , 261 entlassen, gestorben sind 32, Summe des Abganges > 293 Kranke. Es sind demnach im Monate März b. I. 245 Kranke in Behandlung verblieben. Von den Findling gen sind 2 außer Pflege getreten und 1 gestorben, bleiben, noch 773 Findlmge in Pflege. — Die Sterblichkeit im ^ Civilspitale betrug 5 9 pCt. des Gefammtstandes und 10 9 pCt. des Nbaanaes. Den Kranlheitscharalter im Civilspitale betreffend, waren auf der 2,) medizinischen Abtheilung ! vorherrschend Katarrhe der Respiralionsorgane;^d) chirurgischen Abtheilung vorherrschend wandernde Elysipele/ unreine Wunden, ungünstiger Heillrieb wegen aufgetreiener Blattern auf der Abtheilung; da sich auf derselben 7 Vlat« ternfälle (5 Weiber und 2 Männer) ereigneten; 0) Abtheilung für Haut kranke und Syphilis: Im Laufe dieses Monats kamen 9 Blatternfälle zur Behandlung ^ (2 Männer. 7 Weiber). Vom Monate Februar vervlieb, 1 Nlatlernkranler (1 Weib); neu zugewachsen sind 2 Män- > ner, 6 Weiber, wovon 2 Männer und 5 Weiber gesund! entlassen wurden, 1 Weib in ärztlicher Behandlung verblieben und 1 Weib gestorbe« ist; ä)Irrenabthei-^ lung. Der Zuwachs war in diesem Monate ziemlich be-^ deutend, der Abgang durch Tod erfolgte in 3 Fällen infolge! von Tuberculose, in einem Falle an allgemeiner Schwäche nach nahezu 37jährigem Aufenhalle in der Anstalt. 6) G e« bärhaus und gynäkologische Abtheilung. In diesem Monate kam auf der Gebäranstalt ein in Genesung über»! gehender Puerperalprozeß vor, sonst weder endemische noch! epidemische Erkrankungen. Krankenbewegung im t. l. Garn i so nssp itale. Am letzten Februar 1873 sind 86 Kranke verblieben und! bis zum letzten März 98 zugewachsen, Summe 186 Kranke. Davon wurden 108 geheilt und 14 ungeheilt entlassen, gestorben ist leiner, Summe des Abganges 122, verblieben mit Ende März d. I. 64 Kranke. Der Locostand der Truppenlörper und Anstalten, welche ihre Kranken m das Garnisonsspital abgeben, ist 2712, es erkrankten somit 3 pCt. Der herrschende Kranlheilscharalter war der enl« zündlich«latarrhalische. Original - Korrespondenz. Idria, 11. April. In der heutigen Ausschußsihung hat die Gemeindevertretung der Stadt Ioria ihren freudigen Gefühlen über die Vermählung Ihrer kaiserlichen Hoheit der Frau Erzherzogin Gisela Ausdruck gegeben und beschlossen, die Glückwünsche der Gemeindevertretung und der Bevölkerung von Idria zu dem höchstersreulichcn "«' milienereignisse im Wege der hohen Landesregierung ehrer« bietigft dem Allerhöchsten Kaiserhause zur Kenntnis z« bringen. Für den Vorabend des Vermählungstages M« kaiserlichen Hoheit der Frau Erzherzogin Gisela ch M l. l. Werlstheater ein Festconcert in Aussicht gestellt. ^ Neueste Post. Wien, 13. Vpril. Se. Majestät dtr Kaiser werden am Donnerstag, den 17. d., in Wien Audienzen zu ertheilen geruhen. Pest. 12. April. Gegenüber den BtlncllllNgm der wiener Journale bemeltt ocr „Pester Lloyd", day in der Gesammtconfeienz dec unaMichei« Delegate.'' Zsedenyi die Gewilliaunft der geforderten TheucruM' zulaye sür die wiener Garnison beantragt?, und la» dichr Antrag allgemeine Zustimmung fand. Äaram. l3. April. Staat der tcsinitiv aM lösten Finanzprocuratur wurden drei Acranalfi^" mit dem Sitze in Äaram, Essegg und Fiume crekrl. München, 13. April. Die königliche Mr°^ l'.ung vom 29. März wegen Uniformier»« der "lm wurde hcute publiciert. Der EinführunaStermin >>l c > im August. Den Oifizieren ist die Unisoni, flUh" ° zulegen gestattet, jedoch stets in euiem Truppes UltlchMig. Newyorl, ll. April. Nachrichten aus ^ amerila zufolge fand ein schreckliches Erdbeben in ^ Salvador statt. 80l) Personen blietnn todt, die M" verlust wird auf 12 Millionen geschätzt. ^., Newyort, 13. April. In Pa»ama i,l «'" ^ volution uusgebrochen. Das Bolt hat den Präl^'' ,' Geutlal Neira, abgesetzt und den frühern Prosit ^ General Correofo, micder cingessht. Die NevoluU»" ohne Blutvergießen vor sich gegangen. ^^ Handel und MkswiiUchaftlM ^ocbenaubweis der Ilationalbauk. (^°^ ^lei der Statnlen und auf Grund der Gesetze vom 5. Mai »"" ^m August 18^6.» Vcrändrruilgen seil dnn Moua!aail>""c>^ ,M 3l. März 1873: « a n tu ° t e n - U m l a u s 314.417.50«^".^ - Hievon ab: Am Schluss»' des MonaleS' bar z" ^r-cheude Forderung der Va»t aus der commissioucümislU ^„>u-gung des Hypothekar - Niiweisuligma/schäftt-s (§ 3.37<: fl. 4 lr.. Staala,wlei,. wc^m ^ ^. Van! gehören. 5.285 575 fl. ^comple !«»>.Ü3« 5«« ".,'"^5-Darlehen 27.l55.W0ss. Eiiisselüsle Coupons von (»runduMM".^ Ob'igllllone» 5'z40 fl. 5,7'. lr. 5.790.000 ft. — "nqel>Me^, bürseiuählg angrlauste Psauobriesi -. <;<;', Percent 3.860' Zusammen 340.316.437 fl. 33 lr. ' Lottoziehunss vom lH.April. Trieft: 53 82 tt 9 81. ^-< .Nteleurolugische zzeol)achlunyeli ill ^aiba^> «ill. Vig. ?32,»3 -<-4., SW.schwach gan, bew- ^^ l2, 2 „ N. 73l<9 ,I2.z SW. schwach z.Hiilfte bei". 10 „ M. 733.,» -j- 6.» ! O. schwach heiter ' 6U Mg. 734.,? < 7.9 O. ichwach gauz bew. ^ «^ 13.! 2 „ 3t. 734 k» ^-14.. O. schwach halbheiter , 110.. Ab. 735,5 -<- «.s O. schwach meist bewW^ «U.Mg. 735.,? -j. 3 8 O. schwach heiter g,«» 14 2 „ N. 735 «0! >1?5 ! O schwach heiter . 10 ., Nb. 73«.„ ! l- 8..,. O. lckwacl, heiter ..„de Den 12. nachmittag« Aufheiterung. Den l3. "^M' Nrwoltung. dic Alpen wollcnsrci. Den 14. herrl'ch^ic °"' loser Tag. Schwacher Ost. Das TageSmitttt der ^",,g" lw" 12. 4- ?,/'. mn 15' nnter; am I>l. und 14. ^ ' -^ 9 9^m l 2' und 0 8" Über dem Normale. ^ - Veranlworlllcher Äeducleiir: Ia^—. - lUH^solHov«/^^ Wien, 12. April. Die Vörse war wemg beschiifligt, aber fest. Die Notierungen hielten sich beiläufig auf vorgestriger Höhe, emigü Effecten Überstiegen di^be-^VlslvklN^l« vorzuhebm siud in dieser Beziehung ungarische Creditbanl, franco-üsterr. Bant und Slaat«bahu, fllr welch letztere bedeutende »usländlsche Kausöordres vorläge" ^ ^. «U«em«ine Ttaat«schuld für 100 fi O«ld Ware Einheitliche Staatsschuld ,n b P0 70.60 . ^ . tzebruar-Äuguft 70.3Ü 70.45 w Silber „ Iänner.Iull . 72.75 73 - , , ^ «pril-Otlob«. 72.75 72.90 »nlehen v.1839......307.— 209.- . „ »854(4psezu5p«t. 9«.b0 89.— "^« «/'«dohuaulthtn ,u 120 ft. n« «^ "'"''p^prSlüll 100,50 101- , «.ftr.Vt»«, .... 9825 «j.75 Gelb Ware Wiener Eommunalanlehen, rllck- zahlbar 5 p«t. sur 100 ft. . 85.75 86.25 ». Acti«n von Bankinstituten. Geld Ware «lnglo-üfterr. Vant .... 311— 311.50 Nanlverein.......377.— 379.- Vodencreditanfilllt.....297.— 299. - Kreditanstalt für Handel u.Oew. 3Z3. - 333.25 Lreditallftalt, allg. ungar. . . 186— 187.— Depositenbank......121.50 «21.50 Escompteg«sellschasl, n. 0. . 1175.-1185 — tzianco-üftcrr. Vanl . . .144 50 145 — Handelsbanl....... 803.— 303.— Nalioualbanl......954 — 956.— ! Unionbant.......251.50 252.— Vere,n«b°nl « Ve,. «. . . . 197.-- 197.50 Vertehi«l>anl.......216.- 216.50 «. «ctien von Trau«portUnt«r-»ehmnngen Veld Ware »lfvlb-Fiumaner-Vahn . 170.— 171.— Vohm. Weftbahn ... —.— —..-«arl-Ludwig-Bahn. ... 224.50 225.— Donau-Dampfschiff.-Gesellschaft 690.-- 692.— Elifubeth-Weftbahn.....242.-- 242 50 Elisabeth, Westbahn tLmz-Vud- »eiser Strelle).....—.— . .— ß«dinand«-«or^bahn. , 2265.- 2270 — Fünftircheu«««cfer«Vah» —- -.—> Geld Ware Fianl-Ioseph-Vahn .... 222.5<^ 223 — Lemb.-Ezern.-Iassy-Vahn . . 151l,0 152 50 Lloyo, österr.......t,85.— 586.— Oesterr. Nordwestbahn . . . 216.25, 216.50 Mudolss-Vahn......168. 168 50 Siebenburger-Vllhn .... 171.— 172.-- SlaatSbllhn.......338 — 339.— Sudbahn........191— 191.25 SUdnordd. Verbindungsbahn . —. - —.— Theiß-«ahn.......238.50 239.— Ungarlsche Nordofibahn . . .14950 150.-Uugarlschl Ostbahn .... 128.— 128.50 Tramway.......383.— 384.— »'. Pfandbriefe (fur 100 ft.) Geld Ware Allgem. «isterr. Vobencreditanfialt verlosbar zu 5"/. in Silber . 100.25 100.75 dto. in 33 I. rllckz. zu 5'/, in ö. W. 88.K» 88.30 Natiunalbant ,u 5'/. i!. W. . . 89.25 89.75 Ung. Vodencreoitanstalt zu 5'/, °/, «4./5 «ü.-. «z. Prioritätsobliaationen. Geld Ware Elis.-Wefib. in S. verz. ^'gg 7«^ Ung. Ostbahu fur 100 fl. . - "^ , ». Privatlose (si" ^Nd «"«" ! Credilanstalt fUr Handel u. Gew. ^ z^ ' zu IlX) fl. ö. W. . - - ^,4 .. 1^' Hamburg. fl,r 10l> M«rl «anco ^ ^ ,^,^ London, fllr 10 Pfund Slerlm« 1^^ 4^< Pari«, sur 100 Franc« . - ' «. MllnzducattN . 5 ft. 16 lr. ^' ^ ^ ^ Napolconsd'or . . 8 „ A " 1 ^ °^ Preuß. jtassenscheine 1 ^ "« "^7 ^ ^" Silber . - - W7 - di, ^ ^^^ «rainlfche Ornnd