-24. Donnerstag den 20. Mar), 18W. ^ Teutschlano. Vam bürg, vom 27. Februar. Der heutige Korrespondent sagt: Aus St. Petersburg will man verläßige Briefe gesehen haben, in welchen von der baldigen Abreise des Kaisers zum Heere am Pruth die Rede ist. Die polnische Armee, wird sehr bedeutend verstärkt. (Salz. Z.) Am Schlüsse des Jahres 1627 betrug die Sec-lenzahl der badenschen Residenzstadt Karlsruhe, das Militär mit inbegriffen, i^,25o. Eine französische Acticn - Gesellschaft bewirbt fich bei der badenschcn Regierung um die Staats-Genehmigung zur Errichtung eines Kanals, welcher den Rhein mit der Donau verbinden soll. Dem Vernehmen nach soll derselbe in Kehl beginnen, durch das Kmzigthal gehen, und über Tri-berg nach der Donau geleitet werden. (Lemb. Z.) Vreu sfen. Berlin, vom 3. März. Se. Majestät der Konig hat wegen der diesjährigen Truppenübungen Folgendes bestimmt: Das 5te und 6te Armeekorps werden in diesem Jahre große Uebungen haben, und die sämmtliche Landwehr beider Armeekorps wird mit dazu herangezogen werden. Da die Zufimmenziehung derselben 4 Wochen dauern wird, so soll diese Uebung den daran theilnehmenden Landwehrmannschaften für zwei Uebungen gerechnet werden, (Salzb. Z.) D t a l i e n. GH 2inb ery, 29. Februar. Neuern Nachrichten aus Sardinien zufolge, hat man an der westlichen Küste der Insel nicht nur ein sehr ergie-uges Steinkohlenlager — die bisher ganz dort feh- len , und nun für die Dampfschifffahrt in jener Gegend sehr wichtig werden dürften, sondern auch eine neue Korallen bank von Bedeutung entdeckt. Im Innern Savoyens sind seit einiger Zeit interessante Ausgrabungen gemacht worden. In der Gemeinde Ianier wurden alte Waffen und bei dem Sol dc la Madeleine merkwürdige, wahrscheinlich aNobrogische Gräber entdeckt, in denen sich uralte Schwerterklingen, große und kleine kupferne Ringe, Armbander von demselben Metall und Helm stücke fanden. Alles wurde Hieher in unse? Museum gebracht. (Mg. Z.) Frankreich. Der Gazette de France zufolge wa? zu Paris das Gerücht verbreitet, der Duc de Ri-viere habe seine Stelle als Gouverneur des Herzogs von Bordeaux niedergelegt. Der Csurriev Franyais gibt ihm den Herrn de la Ferro-nays zum Nachfolger, und Hrn. Paöquier das Portefeuille der auswärtigen Angelegenheiten, halt jedoch Letzteres selbst für unwahrscheinlich. Der Moniteur vom 4. d. M. enthält zwei königliche Ordonnanzen vom vorhergehenden Tage, kraft deren der Baron Hyde de Neuville, Mitglied der Deputirten-Kammer zum Minister Staats-Secretär beim Departement der Marine und der Eolonien, und Hr. Feu trier, Bischof von Beauvais, zum Minister Staats - Secretär beim Departement der kirchlichen Angelegenheiten ernannt werden. Durch eine dritte königliche Qr-donanz von selbem Tage werden die HH. Graf Chabrol de Crousul, und Graf Frayssinous, Bischof von Hermopclis, zu Staatsmimstcrn und Mitgliedern deS königlichen geheimen Raths er« nannt. (Ost. B.) 94 Die Offiziere des Schisses Breslau, haben ihrem Capitän,dem tapferen Hrn. de la Breton' niere< einen goldenen Ehrendegen verehrt. Die nach Algier bestimmte franzosische Di« vision segelte am li. Februar von Toulon ab, (Ofn. Z.) Die Gazette vom 7. d, sagt: Wir haben früher Von der Expedition eines Armeekorps gesprochen, welches sich in Toulon zusammenziehen soll. Folgendes Nähere haben wir darüber in Erfahrung gebracht. In gedachter Stadt sammeln sich dermal 6000 Mann Infanterie, nämlich die Regimenter 6, 16, 45 und 57, welche durch 400a Mann von der Division vo« Cadix werden verstärkt w erd e n. Der Ma rsch a ss, H erz og von Ragusa so ll sie kommandiren, der den Generallieutenant Gra^ fen von Lsverdo und zwei Warechau,r - de - Camp unter seinen Befehlen haben wird. Ein Regiment Kavallerie wird diese Expedition'begleiten, und 6ooo Mann englischer Truppen unter Anführung eines Genera llieuteu an tö werden mit den Franzo« sen gemeinschaftlich operiren. Der Graf von Säl-perwick, Oberst des achten Linien-Infanterie«Re-giment», welcher sich zu Paris auf Urlaub befand, hat Befehl erhalten, sich zu seinem Regiment zu verfügen. — Briefen aus Toulon vom 27. Febr. zufolge trifft man dort Anstalten zur Unterbringung dieser Truppen. (V> v, T.) Der Eourrier fran^ais meldet über den nämlichen Gegenstand: „Das Armeekorps, das Frankreich nach Griechenland als Hilfe abschickt, besteht aus sechs Regimentern Infanterie, tinem Regimente Kavallerie, und einem für eine solche Expedition zureichenden Personal von Artillerie. Dieß wird im Ganzen 6 bis 7000 Mann ausmachen. Man versichert, die Truppen seyen schon nach Toulon auf dem Marsche, Das Material der Artillerie und Alles? was zu dieser Waffe gehört, hat seine Richtung zu dieser Bestimmung erhalten, und die nöthigen Maulthiere zum Transport in einem Gebirgslande sind angekauft, und werden zur Einschiffung mit der Division bereit seyn. Auch ist es gegründet, daß General Lovttdo den Oberbefehl erhalten hat. Dieser General ist ein geborner Grieche von Corfu, und scheint durch die Kenntniß der Sprache, der Sitten und der Lam desgebräuche mehr als jeder andere zur Leitung der Operationen des ihm anvertrauten Korps und zur Erleichterung der Berührungen mit dem Volke, z« dessen Beistand er bestimmt ist, geeignet. Der erste Versammlungsort für dieses Armeekorps soll Valence im Drome-Departement seyn. Das Journal du Commerce behauptet, die unerwartete Erklärung des französischen Ministeriums, seine Truppen aus Spanien nicht zurück zu ziehen, bis man über di,e Wendung der portugiesischen Angelegenheiten im Reinen wäre, habe von Seite des spanischen Botschafters, Herzog von San Carlos, zu lebhaften Reklamationen Anlaß gegeben. Indessen habe er sich darein ergeben müssen, und sogleich einen Kourier an feinen Souverain a bg e fch ickt. Die Gazette de France sagt: „Mankün-digt die Einschiffung mehrerer Infanterie - und Kavallerie« Regimenter unter Anführung deZ Generals Loveros, eines gedornen Griechen, nach Morea an; von der andern Seite werden Verthei-diguugsansialten zu Konsiantinopel getroffen. Gewiß ist wenigstens, daß die vollkommenste Einig, keit zwischen 05n drei Mächten, welche dM Trac-tat von London unterzeichnet haben, herrscht/ und daß die beiden andern Machte mit ihnen im Ein-Verständniß handeln werden. Der Herr Ministe? der auswärtigen Angelegenheiten wird diese Versicherung per Kammer in ihrem geheimen Comtts geben." Bei einem kürzlich statt gefundenen Abenden, kel am Hofe waren mehr als tausend Personen zugegen , worunter Line großs Anzahl Pairs und Dcputirte, ,die ohne Rücksicht auf politische Wei« nungen geladen waren. Der König machte nach der Aufwartung,eine Whjstparch:e mit dem Prinzen Leopold von Koburg und den Botschaftern von Rußland und Oesterreich. OK soNen noch mehrere dergleichen Cir.kel gehalten und zu denselben auch alle übrigen Mitglieder beider Kammern der Reche nach geladen werden. Mg. Z.) Die Deputirtenkamme? hat am 5. März in geheimer Sitzung zu Anhörung des Entwurfs zur Dankadresse auf dieThronrede sich versammelt. Nach Versicherung 3er Gazette de France hatten sich mchr als 56o Mitglieder eingefunden, d. h. die Kammer war beinahe vollständig. Alle Minister, mit Ausnahme des Bischofs von Beauvais, der noch nicht in der Kammer erschien, waren auf ihren Bänken. Die Discussion wa? ruhig und einegrshe Anzahl von Depmirten wurde gehört. Die Berathung , welche wahrscheinlich einige Tage dauern wird, war Anfangs allgemein, und entspann sich 95 hierauf über die einzelnen Theile des G-w^o der Adresse. Der erste Paragraph.m Behaus e Ang genheitcn Griechenlands gab.dem Wm. ss^ auswärtigen Angelegenheiten Veranlassung , ore politische Lage der Türkey, den drey verbündeten Mächten gegenüber, ausemander zu sehen. Die Darstellung, sagt die Gazette, welche er hierüber von der Pairskammer entworfen, war für den gegenwärtigen Augenblick richtig. Die Ereignisse, die er damals nicht kennen konnte, haben den Angelegenheiten eine neue Ansicht gegeben, und ,dcr Minister ließ sich in dieser Hinsicht nur in einige Entwickelungen ein, da die diplomatischen Rücksichten ihm nicht alles zu sagen erlaub« ten. (W. Z.) Vor einigen Tagen sprang zu Paris eine der Leitungs-Röhren, durch welche das Gas dem Krön« leuchter des Theaters der Variety zugeführt wird/ und man mußce dlese Erleuchtung durch acht HM-luster und zwei Lampen am Proscenium ersetzen, ss daß das erste Stück: les 6aln?5 p^iuu-es» eigentlich bei Probeheleuchtung gespielt wurde. Man beklagt sich überhaupt sehr über die wenige Sorgfalt, welche die Compagnie, welche das Stadt-Vltktheil der Panoramen mit Gas versieht, auf die Reinigung des Gases verwende, und das dieß seit 6 Msnathen, sehr oft einen unleidlichen Geruch in der Gegend verbreite. O p a n i e n. Der neue englische Gesandte Hr. Gordon, ist von London zu Barcellona angekommen. Er wa? in früheren Zeiten erster Gesandtschaftssecretär in Wien. Der König hat ihm gleich den Tag nach seiner Ankunft eine Audienz ertheilt. Er soil ein Mann vcn ausgezeichnetem Verdienste seyn. Die Rückkehr Sr. Majestät in die Hauptstadt ist noch auf unbestimmte Zeit verschpben. In Andalusien und Arragonien zeigen sich wieder häufig Räuberbanden, und in der Provinz Mancha treiben Insurgenten an verschiedenen Orten Kontribution ein. (Prag. Z.) Spanisches Amerika. Der Pariser Mcssager des EhambreK meldet: „Nach Briefen aus Veracruz vom 12 Jan. ist der Bürgerkrieg im mencanischen Reiche mit aller Wuth ausgebrochen. In der Stadt Ialapa sind die Milizen und die Limentruppen handgemein ge-worden. Der Pater Martinez, des Maiestätsvcr^ brechcns besthuldigt, ward erschossen. Der Brigadier Arena hatte unter derselben Anschuldigung das. selbe Schicksal. Die Generale Vchavarri und Ne< grete wurden nach der Stadt Lerma, in das Gefängniß der vormaligen mexikanischen Inquisition abgeführt. Der Vicepräsident Bravo, die Generale Santane, Feran, Baragan, Landero, PortiNa, Facio und einige. Andere haben sich nach Montagno begeben, um sich dort gemeinschaftlich den Entwürfen der Revolutionaire zu widersetzen. Inzwischen sagen einige Briefe, der Vicepräsident der Republik, Bravo, sey von den Vorkinos in dem Augenblick, wo er sich mit den Mißvergnügten habe vereinigen wollen, aufgefangen, und seine Adjutanten erschossen worden." (Allg. Z.) Die Hamburger Börsenliste enthältFol-gendes aus einem glaubwürdigen Schreiben aus St. Thomas, vom 5. Jänner: „In den letzten Tagen des verflossenen Jahres ist uns von der Stadt auf Puertorico die Nachricht geworden, daß der spanische Commodore Laborde, am 21. December, von da aus zum Angriff auf die feste Küste abgesegelt ist. Seine Macht bestehtauseinemLinienschif-fk, demGuerrers, vsnäoKan., einer Fregatte von 5o, undeinerBrigg, Hercules, von24Kanonen. Mit guten Offizieren soll er reichlich versehen seyn, die er theils in Puertorico erhalten hat, so wie 3«ao Gewehre; außerdem soN er eine gute Su mme Geldes mit sich führen. Nach den getroffenen Maaßregeln und der von D. Iosi Dom. Dias, Intendanten von Puertorico und in Caracas geboren (wo er sehr geachtet ist), erlassenen Proclamation, dürft « es dteßmal wohl auf mehr als bloße Drohung ab. gesehen seyn. Lab 0 rds hat keine Landungstruppen am Bord , doch weiß man, daß von Cuba Soldaten verschifft worden, die aller Wahrscheinlichkeit nach bestimmt sind, in Curasao, wohin bereiis von Puertorico für Rechnung der Regierung Lebensmittel gegangen, mit ihm zusammen zu treffen. Der Statthalter von Puertorico/ General la Tori-e, hat ebenfalls eine Proclamation erlassen. — Mit dem vor wenig Tagen von la Guayra ein« getroffenen Postboot erfahren wir, daß der, durch seine frühern Streifereien bekannte Eisneros ganz kürzlich bis in die Vorstädte von Caracas einge- ^ drungsn war. Seine Macht soll mit jedem Tage zunehmen, und er bereits an 1000 Mann Truppen haben. Fast an allen Plätzen der festen Küste, und namentlich in der Provinz Vasinas, sind von neu? em Umuhen ausgebrochen." (Ost. B-) Wortugal. Der Imam Don Miguel ist am Z2> Wf. 96 m dem Taio kingelaufcn. Man wM d der Prinz den Gefahren eines Sturmes cnikcmn^llst, welcher vier Tage dauerte, und mehrere Swisse an den pormgiesischen Küsten scheitern macbtc. Sobald sich das Schiff auf der Rhedc von Lissabon vor 2lnker gelegt hatte, begab sich die Königinn Mutter und die Regentinn am Bord desselben, wa sie mit dem Prinzen eine lange Unterredung hatten. — Die Equipagen der englischen Armee sind bereits eingeschifft, und die Truppen werden Lissabon bald verlassen (B. v. T.) Großbritannien. Dem Courier zufolge soll Hr. Spring-Rice bestimmt seyn, sich als Secretär des Lord William Bentink, General- Gouverneurs vcn Ostindien, nach Calcutta zu begeben, (Ost. B.) Der Gärtner des Prinzen ?eorc!d ^on Sacb-sen-Coburg hat nach vielen ve> ^ i.". v" ' ^cn die berühmte „chinesische Luftrflanze" zur Blutke gebracht, welche scharlack)roth und gelb isi. Diese Pftanze, welche die merkwürdige Eigenschaft befitzt, daß sie aus der Luft ihren Nahrungsstoff einsaugt, wird von dcn (Chinesen an die Decke ihrer Zimmer aufgehängt, wodurch die Zimmer nicht allein dekonrt, sondern auch parfümirt werden. (Prag. Z.) NußlanV. Se. Majestät haben dem General-Gouverneur General-Adjutant Marquis Paulucci auf seine Bitte, fünfmonatlichen Urlaub zu einer Reise ins Ausland, mit Beibehaltung seiner Appointements, gewährt, und für die Zeit seiner Abwesenheit ist die Civll-Verwaltung in den Ostsee- Provinzen und dcm Gouvernement Pleskau, dem Gml-Gouverneur vcn Esthland, GeheimerathBcn on Budberg, üdcriragen worden, der daher bis zur Rückkehr des Marquis Paulucci seinen Sitz in dcr Stadt Riga haben wird. Der General-Major von Gervais, der die erste Infanterie-Division befehligte, isi zu deren Chef ernannt worden. Der vormalige Chef dieser Division, General-Lieutenant Peiker 2., ist zum Commandanten dcr Festung Narva ernannt worden. Die rauschenden Vergnügen des Karnevals haben, wie gewöhnlich, mit cmerMaskerade im großen Theater, am Dienstage der so--......^l deut- schen Fastnachten, und einer Schlittenfahrt am Aschermittwoche nach dem Krasnoi-Kabak (rothen Kruge) geschlossen, wo an 5oa Schlitten gezahlt worden sind. (Ost. B.) Ssmannisches Neich. Bucharest, 27. Febr. Seit den letzten 14 Tagen nehmen, in Folge von Briefen von der Moldauer Gränze, die Besorgnisse vor einem russischen Einfalle in die Fürsienthümer sehr überHand. Von der Dcnauscite vernimmt man ebenfalls nichts Tröstliches; die türkische Armee verstärkt sich täglich. Die Post aus Konstantinopel vom 10. Febr. ist noch nicht eingetroffen, allein dem Gerüchte nach sollen Briefe bis zum 19. Februar hier seyn, die keine Aenderung des dortigen Schreckenssystems andeuten. Die zu Konstantinopel verfolgten katholischen Armenier haben sich an ihre Vorsteher nach Venedig mit der Bitte gewendet, bei dem heiligen Stuhle Schritte Zu ihrem Besten zu thun. (Allg. Z.) N r a s i l i e n. Aus Rio - Janeiro, 6. Decemb. „Zwei Transport-Schiffe mit deutschen Soldaten sind hier angekommen. Die Irländer, die zu Schaaren mit Weibern und Kindern Hieher ausgewandert sind, sterben fast Hungers, und bitten die engli» schen Eapitäns, sie wieder nach Hause nach Irland/ zu bringen. (Ofn. Z.) ^erschienenes. Der Katalog d?r Bibliothek des HcrzcZZ von Sussex im Kensington Pallast zu London ist ss eben in zwey Octav - Bänden erschienen. Diese Sammlung ist besonders reich an Wanuscripten in allen Sprachen, selbst in dcr dirmamschcn, cm-galesisihen und dem Pali, vorzüglich aber in der hebräischen Sprache. Das Manuscript eines Pen. tateuchs, das diese Sammlung enthalt, soll das älteste (?), und am besten erhaltene seyn, VaZ man in Suropa hat, also älter, als der hebr. Codex zu Oxford und dcr zu Wien, und als dcr samarit. zu Mailand , welche sammmch dem zehnten Jahr« hundert angehören. Am 18. v. M. starb zu Deutsch-Wartenberg , in Schlesien der Dichter-Veteran L. Fr. G. v, G 0 cking, 6a Jahre alt. Er überlebte seinen Ruhm, abcr nicht seine edlen Poesien. NtVacteur: F^. Vav. Mein.:,,. Mrleger: Mnaz M. Evler v. Rleinmayr.