Zeitung. Nr. 145. Vlänumel»«ion«pr«i«: Im Lomptoii ganzj. fi li, halbz. fi. 5 5N. ffilr bic Zuftcllung ins Haus halb>, 50 l». Mi! bcs Post ganzl- fi '5, holbj. 7 50, Donnerstag, 37. Juni. Ins«»tlon«gebül: Für N«w« Inserat« l»i« zu 4 Heilen « k,, glößer« pl. .^eile « lr.; b«< «ft«en wiederhelnnssen pr, Heile » ll 1«7tt. Mit K. Juli begium ein neues Abonnement auf dic ^Klil'nchcr Zeitung". Die P r ä n u m c r a t i o n s Bedingungen ^leiben unverändert nnd betragen: Ganzjährig: Mit Post unter Schleifen..... 15> fl. — kr. Air Laibach ins Hans zugestellt , 12 „ — „ >M! Comptoir abgeholt ... I l ., — „ Halbjährig: Aiit Post unter Schleifen.....7 sl. 50 kr. Für Laibach ins Haus zugestellt . . . tt „ — „ I'n Eomptoir abgeholt......l> „ 5>l) „ lM- Tie Prii»umerationo-Veträ»e wolle» portofrei lu»rsc»«det werde«. Laibach im Juni 1^78. Ignly u. Kleinmayr öc Icdor Vnmberg. Amtlicher Theil. Am 25. Juni 1878 wurde in der l. l. Hof< und Staats» druckerei iil Wien das XXII. Stück des Neichsa.eselMattes, vor 'ausjss hllis in der deutschen Ausgabe, ansa.ra.rben und vrr Kndrt. Dasselbe enlhäll unlrr: ^r, 5.8 dir Kundmachnnq de<< Finanzministeriums Uom 18. Juni I8?8, belressrnd dir ^inlösiiuss drr Coupons der Oblia,a tioucu der einlirillicheu Staatsschuld, der (^oldrente-Obli' gatium'n und der Oblizialioue» drr Lottrrie»Anlehen vom Jahre 1854 und 18U0; Nr. l»i» das Grsel.; vom 22. Juni 1878, bell essend dir »tegrluna, drr Personal« und Dirnslesverhiillmssr drr drr beiuafsnr »cn Mach» nnachörinrn Zivilsiaalsbediensirlrii mi! Äe;uq aus drrrn Verpslichluiis, zur nclivc» DiensUrist»»« ' im steyendr» Heere, iu drr Kriesssiuarine, Uandivehr oder in, Landstürme. („Wr. ^tg." Nr. 144 vom 25. Juni 1878.) Nichtamtlicher Theil. Vom Kongreß. Die Refultatc der vierten Kongrcßsitzung sind Mar noch nicht im Detail bekannt, aber im allgemeinen weiß ,nan wohl, daß in der Frage der Bcgrenzuug ^ulgariens das tagsvorher zwifchen Andrassy, Beacons'-sleld und Schuwaloff erzielte Einverständnis von dem Kongresse ratificiert wurde. Damit ist eiue der wich-^sten und schwierigsten Fragen erledigt und in einer ^eisc erledigt, welche den Interessen Enropa's voll fündig Rechnung trägt uud das Progrannn Ocster^ ^lchs in der bulgarischen Frage vollständig erfüllt. Diese Erfolge kommen zunächst auf das Kerbholz, Englands und Oesterreich-Ungarns zu schreiben, deren gemeinsames und energisches Auftreten wol die vor« wiegendste Ursache war für die conciliante Haltung, die Rußland in den letzten Tagen beobachtete. In gleichen! Sinne äußert sich auch die „Presse," indem sie zugleich das taktvolle Vorgrheii der russischen Kon--greßbevollmächtigteu in nachstehender Weise commeutiert: „Die russischen Staatsmänner haben nicht nöthig, dieser Haltuug sich zu schämen. Es entspricht der Politik eines Großstaates, der nun einmal einen Schritt zu weit uach vorwärts gethan hat, weit besser, diesen Schritt freiwillig zurückzuthun, als etwa die unbedachte That mit Strömen Vlutes zu erlaufcu. Denn das ist nun einmal sichergestellt, daß England und Oesterreich für ihr Programm betreffs der Gestaltung Bulgariens oder vielmehr für ihre gemeinsame Opposition gegen das betreffende russische Programm mit allen Mitteln, eventuell mit dem Aufgebote der Waffen einzutreten sich bereit zeigten. Nußland stand nun vor der Wahl, diesen doppelten Widerstand entweder mit den Waffen zu bekämpfen oder ihu durch Nachgiebigkeit in einem Zuge zu versöhnen. Rußlaud entschied sich für das letztere, und indem es diese Wahl traf, ist es nicht blos dem Widerstände Englands und Oesterreichs gewichen, es hat damit auch seme Achtung vor Europa und seine Unterwerfung unter die Gebote desselben dargcthan. Die russischen Kongreß' bevollmächtigten, die, nebenbei gesagt, in allen Stücken iu vollster Uebereinstimmung vorgegangen sind, fafscn denn auch den Schritt, den sic gethan haben, in diesem Sinne anf und erklären, daß russische Programm sei trotz allcdem erfüllt, da ja thatsächlich die Bulgaren vom türkische» Joche befreit seien und wol auch niemals vergessen werden, wem sie lhrc Befreiung zu danken haben. Mit der Lösung der bulgarischen Grenzfrage ist nur cm Schritt auf dem Wege zur Herstellung des dauernden Friedens grschehen. Ihr zunächst dürfte uunmehr die Lösung der Occupations-frage Bulgariens folgen, die wol auch ziemlich weit vorbereitet ist. Sie wird gewiß gleichfalls in einem Sinne erfolgen, welcher deu Anschaunngcn Englands uud Oesterreichs in diesem Punkte entspricht. Diese Anschauungen tendieren bekanntermaßen dahin, daß die Occupation Bulgariens prinzipiell sogleich nach ocm Abschluß des Friedens ende und höchstens durch die technischen Rücksichten auf den Truppeutransport auf eine nach Monaten zu bcmcssenoe Frist erstreckt werde. Mit der Lösung dieser Angelegenheit wird auch zugleich die Distaucierungsfragc, die den Keim steter Verwicklungen m sich trägt, endlich beseitigt und aus der Welt geschafft werden." Gegenüber der vielseitig sich Bahn brechenden Tendenz, die conniventc Haltung Rußlands in der Frage der Organisation Bulgariens als eiuen Echec dieses Staates darzustellen, wird in den diplomatischen Kreisen Berlins, wie der Berichterstatter der „Pol. Korr." in beachtenswerther Weise aufmerksam macht, mit allem Nachdrucke betont, „daß Rußland sich nicht dem Willen zweier Großmächte, sondern den Wünschen Europa's gefügt habe, welches in einer derartigen Lö^ fung der bnlgarischen Frage eine eminente Friedens-gewähr erblicke. Als bester Beweis für die Richtigkeit dieser Auffassung wird die Thatsache bezeichnet, daß die Gruppe der an der Oricntfrage indirekt betheiligten und vermittelnden Mächte, namentlich auch das durch enge Freundschaftsbande an Rußland geknüpfte Deutschland, jenen als nöthig erkannten Eoncessionen zugestimmt haben, indem letztere für Rußland nichts Verletzendes, dessen Waffenerfolge moralifch Beeinträchtigendes involvieren." Das gleiche Blatt berichtet ferner über den Stand der Kongreßverhandlungen: „Die Schwierigkeiten der letzten Kongreßsitzung culminierten in der Forderung, daß die Südausgänge der Ballaupässe von türkischen Truppen besetzt bleiben, sowie in der Abgrenzung Bulgariens. In russischen Kreisen wird versichert, daß Rußland ersteren Punkt in der von den Mächten geforderten Form nur dann coucedieren dürfte, wenn der Sandschat vou Sofia iu das autonome Südbul-garien einbezogen würde. In der heutigen Sitzung wird die Discussion über die zahlreichen, ihrer Lösung harrenden Punkte der bulgarischen Frage fortgesetzt werden. Es gilt als wahrscheinlich, daß die türkischen Delegierten, ihren sehr umfangreichen Instructionen gemäß, in der heutigcu Sitzung euergisch eingreifen und ihren Standpunkt präcisieren werden. Die heutige Sitzung dürfte sich sonach etwas lebhafter gestalten, zumal die bisher noch unrrörterte zweiseitige rumänische Frage lMßarabien Dobruoscha), die Frage der türkischen Festungen, sowie die Frage der Evacuation Bulgariens seitens der russischen Truppen, deren Lösung erst dle Regelung der gesummten bulgarischen Frage ermöglichen wird, noch in der heutigen oder in der nächsten Sitzung an die Reihe kommen sollen. Hiebei werden erhebliche Schwierigkeiten zu überwinden sein, da — wie mit ziemlichem Anscheine von Authenticität verlautet — die türkischen Delegierten angewiesen sind, im äußersten Falle nur die Räumung Schumla's, niemals aber auch Varna's, uud zwar wegen der Auf-rcchtcrhaltuug der Seevcrbinoung Bulgariens mit Konstantinopel , zu concedieien. Wenn die bulgarische Frage einmal gelöst sein wird, dürste die Behaudlung der anderen Fragen uuter dein Einflüsse des aus Seite Deutschlands bestehenden Wunsches, die Kongrehsession bald beendigt zu seheu, sehr beschleunigt werden. So ist auch das Projett wieder ausgetaucht, daß die Regelung der aui deu prinzipiellen Fragen resultierenden Details, darunter auch der Aulouomiefrage in den türkischen Provinzen, emer Konferenz überlassen wer- Jeuilleton. Die sieben Seen des Triglav. Von Richard IHIcr. (Fortsetzung.) ^ Vor dem Wcitermarsche gedachte ich noch, mcineu freund Rikli aufzusuchen, weshalb ich einige Zeit ^ bis zur Rückkunft desselben mit feineu Kurgästen "un einem Lustbadgange — in Veldcs verweilen mußte. Als ich endlich an die Furlsetzuug der Route schritt und die Post zu benutzen gedachte, da war auch dieses "chile! bereits eutschwuudeu. Diesmal hatte ich mich wahrlich uicht über eine allzu rosige Behandlung von lt'te der lanuigeu Schicksalsgöttin zn bedanken, schien ^ doch bereits, als sollte das Eudzicl nicht erreicht Gerden. Doch nein, ein herrlicher Tag lag ja vor mir, "Nd sl) schritt ich deuu fürbaß dem User des Scrs ^tlaug, der Straße folgend. Auf eigenen Sohlen hieß ." nun, den weiten Weg in die Wochein zurückzulegen; ^") die« brachte mich wahrlich uicht um die gute M ^'^ Schweißtropfen kostete der beschleunigte harsch; einmal nur noch gönnte ich mir, uud zwar '". Wocheiuer-Vellach, furze'Rast uud dann ging es wleoer rüstig weiter. , AM wissend die Entfernnng der zum Endziele netzten Oevtlichlcit vom Wochciner See aus, hatte ich in Willens, die Tour am heutigen Tage hin und zurück bis Feistriz-Wochein zu vollführe», und daher, ciil Marschtempo eingeschlagen, welches die auf volle fünf Stunden veranfchlagte Strecke von Veldes bis nach Feistriz in netto 3'/, Stunden vollführen ließ. Buchstäblich im Schweiße gebadet, langte ich im Gast» hause des Postmeisters Zupanc * an. Hier nun hoffte ich, nebst reichlicher Atznng auch Auskunft über die weiter zn verfolgende Richtung fuwie über die Zeit-bemcssnngen zu erhalten. Erstere ward zur vollste» ! Genüge uud iu vortrefflicher Güte geboten, letztere jedoch ward mir vorläufig noch nicht tuud. Mit dem besten Willen vermochte der Postmeister mir nicht über die Zeiteiulheilung der Tour nähere Auskunft zu gebe», und doch wäre solches für mich — wie wir nachträglich sehen werden — von bedeutendem Nutzen gewesen. Kein Vorwurf soll dieses für deu uns deutsche» Tou^ listen so anheimelnden Mann sein, dnrchaus nicht, er wußte eben noch nicht nähere Auskunft zu geben, da er felbst nie in jenem Gebiete war, welches ich aufzu> fuchen gedachte. So wandelte ich — den Rath mitnehmend, einen Mann Namens Rozic am Seeufcr zu erfrageu — über Wiefcn den Weg abkürzend, zum Wocheincr See. Um 4 Uhr nachmittags begab ich mich in Begleitung * Drr überaus lirbrusU'iirdigr und zu jcdcr nur denkbaren Ausluust sle!« brrrilr Hrrr ,>jupanr sri allen Br-suchrl» der ^iichri» wärmslrncl rinpsohle», schadr nur, dasi die lliäumlichlrilrn im Hause, oeö Poslmeislcro srhr beeng! sind. des allsogleich Gefundenen * in das schwerfällige Fahrzeug, und nach herzlicher Verabschiedung von einem freundlichen Beamten des Wertes Althammer und dessen Gcmalin begann die Fahrt. Dunkle Wolken drohten, das geplante Unternehmen in letzter Stunde zu vereiteln, doch mein altes Glück war mir auch diesmal treu. In trauter Einsamkeit lag der See da, kein weiterer Nachen durchfurchte den ruhigen Spiegel, und anch am Ufer lieh sich kein lebendes Wesen erblicken; ich war eben anch hier der erste Tourist im heurigen Jahre. — Vorbei au der linker Hand, unmittelbar am Secuser, zwischen frischgvünem Geäst theils versteckten, mit einem riesigen St. Christophorus in rother Farbe bemalten, oder richtiger verunzierten Kapelle zum heil. Geist, welche nahezu die Mitte der Wasserfläche vom Ostcnde bis zu deren westlichen Ufer einnimmt, glitten wir langsam, dem südlichen Seeufer zunächst bleibend, dem Ziele der Kahnfahrt zu. Kurz vor Äs' endigung der emstündigen Hahrt durchquert das Fahrzeug den Einfluß der Savlca iu den See. Auffallend ist die herrlich klare Farbe des in mächtigem Schwalle einströmenden Wassers des kaum geborenen Berg-tindes in die grünen Fluten des Sees, und sodann der höchst bedeutende Unterschied in der Temperatur * Mem Vesslcitrr, Namens Nu,!,ii, wohnt in dem, linker Hand der Strafe, wcniac Schrille vom 3er entsernten neu rrl,aul' toriums.________________^^. Kriegerisches von der Balkan-Halbinsel. Den aus Adrianopel eintreffenden NachriM zufolge widmet die türkische Regierung Gallipoli li" der Stellung von Äulair fortgesetzt die größte M' mertsamkeit. In den letzten Tagen erhielt die tiirk'^ Armee daselbst abermals einen bedeutenden Zuwachs so daß dieselbe hcnte die ansehnliche Starte lM 5)0,000 Mann erreicht hahen soll. Auch die Befc!"' gungen wurden dnrch Nenanlagcn und AusbesserUM ansehnlich verstärkt, so daß es jetzt einein doppelt "^ dreifach überlegenen Feinde tauin gelingen dürfte. ^ Stellimg von Bnlair zu erobern. Lebensmittel '" Mnnitionsvorräthc werden in großen Mengen das^?! aufgehäuft. Der Gesnndheiiszilstand der Truppe" > ausgezeichnet; der Krankenstand beträgt laum ">c) als -'/,. Perzcnt. Die dortige türkische Armee n»rd" Osman Nouri Pascha befehligt, welcher dnrch ^ noch aus dem Krim-Feldzuge' bekannten Oemegc»^ Ibrahim Pascha und Hadji Ali Pascha kräftigst '" terstützt wird. ,, Die letzten über das Schicksal des Aufstandcs " Rho dope geb irge nach Koustantinopel gelang^ Mittheilungen lauten für die Russen ungünstig'.. Diese Meldnng wird auch in einem der „Pol. Kol ^ zugehenden, aus dem Kloster Batzlowo bei Steins, vom 17. d. datierten Briefe bestätigt. Dieses Sa)" ben lautet: . ^ „Bisher fragte man sich vergebens, ob die . Rhodopegcbirge lämpfenden Muselmanen orgalN! ^ sind und über eine einheitliche Leitung verfügen, ^ wer der Kommandant derselben sei. Ihr KorresM^. ist heute in der Lage, aus zuverlässigster ^'!!. .^ett richten zu können, daß der im Laufe des vorjM ^,-Krieges öfter genannte Engländer St. Elair, w" ^ auf Kriegsdaner als Oberst ill türkischen Diensten l"^ Kommandant der genannten Insurgenten ist. ^^ beider, uunmehr im gleichen Becken vereinigten Wässer: während das des Sees 11'/, " Eelsius wies, zeigte die einströmende Savica — kaum drei bis vier Schuh davon entfernt — nur mehr 5" Celsius. Ukanc heißt die einer Alpelltrift ähnelnde, sanft ansteigende Matte, welche nach halbstündigem Gange sich aufwärts zu deu das Alpenthal umschließenden, in erschreckender Steile anfstrebenden Steilwänden zieht. Wanderer, welche zum Ursprünge der Savica gelangen Wollen, halten sich in westlicher, gerader Richtung vom See aus, wellig gegen Norden geneigt; wir jedoch lenken rechts ein, mehr gegen Norden über einen Schuttkegel hiuauf der Wand zustrebend. Mein Begleiter hatte schon während der Kahnfahrt die Frage: Wo denn eigentlich da hinten ein Aufstieg möglich sei? dahin beantwortet, daß, so unglaublich solches selbst dem dicht am Fuße der Waud Stehenden scheine, dennoch ein schmaler Pfad durch die mehr nach rechts vom Savica-Urfprung aufsteigende Felswand, „Komarca" genannt, aufwärts führe. Auf diefen Steig war ich begierig. Bald genug sollten wir Bekanntschaft mit ihm machen, und siehe da, es ging anfänglich recht gut, wenn auch streng aufwärts, doch bald gelangen wir an sogenannte interessante Stellen. Auf schmaler Felsspur, entlang der schier loth-rechten Wand, zieht der Pfad abermals nach rechts gewendet zu einem einige Meter hohen nackten Wand-vorsprung; hier scheint das weitere Vordringen absolut unmöglich. Doch siehe da, zwischen den Unebenheiten der Wand bemerken wir eingeklemmte Prügel aus dem zähen Wurzelholze der Fichte. Da hinauf müssen wir uns ziehen. Wol werden die primitiven Behelfe des Aufstieges, bevor wir ihnen unseren theuren Leib anvertrauen, mehrmals durch kräftiges Anziehen erprobt; bis auf zwei weiter oben befindliche, welche voll meiner Seite entfernt wurden, halten sie wohl, dennoch bleibt es ein verzweifelt mißliches Unterfangen, sich an so schwankenden Hölzern, welche dnrch keinerlei Verankerung an den Fels gebnnden sind, denn durch Eiu-tlemmen, an kabler Wand emporzuziehen. Wieder windet sich der schmale Felsenpsad zwischen Gebüsch und jungem Laubholz nach rechts, nm in einer von röthlichem, ausgewaschenem Gestein gebildeteil Wasserrunse zn endigen. Wir blicken unwillkürlich nach anfwärts, um zu erfpäheu, wo denn nun neuerdings die Fährte weiter-ziehen würde, doch fchon erblicken wir auch ein weiteres Behelfstück der Kletterkunst. Ein schräg gegen die Wand gelehnter, am oberen Ende eines steil gegen die Runse abdachenden Schutthanges eingestellter Baumstamm mit vielen, einen Schuh von einander entfernten Einschnitten vermittelt den wirklich höchst interessanten Aufstieg. Nach fünfuiertelstündiger Kletterei war der vom Führer Roziö auf zwei Stunden veranschlagte Wandstieg vollendet. „Gleich sind wir beim Schwarzsee!" sagte mein Begleiter. „Was, so nnmiltelbar nächst der Wand?" war meine Frage. „Ja wol! Kaum fünf Minuten!" Ich weiß nun wol nicht genau nach den Minuten anzugeben, wie weit der erste, der sogenannte Schwarzsee, vom Schlüsse der Wand entfernt gebettet ist, jedoch kann ich melden, daß sozusagen mit beendigtem Wand-stieg auch der See erreicht ist. Welch wnnderbarcs Bild bietet sich ""sere"'H, dar? Auf einen ganz eigenthümlichen Reiz der ^ schaft sind wir wol vorbereitet, da sich eben ""sich setzen läßt, daß die Umgebnng eines so "bs^ ^ sitnierten Sees vor dem anderer Wasserfla")^ ^.^^ Vorzilg des Fremdartigen voraus habe. lf?' h has seltsam, und doch zu sinnigem Träumen cinl"^'' ' ^Z ist die ganze Umgebung des Schwarzsces !"' auch dicjer selbst. ZM Hier das Bild: Tief olivengrün, nach ^l M zu fast schwarz, schimmert ails dunkler Umrm) ^, der. einem mit schwerflüssiger Substanz "M ' ^ Kessel vergleichbare Spiegel des Sees zu '""H ^jr Nur weuig haben wir abwärts zn wandern, u .^c stehen an seinem nach rechts zu durch """!)"' >' Steinblöcke eines bedeutenden Trünlmerral)^^,^^ grenzten Ufer und nehmen auf einem grM', ^ von oben abgestürzten Felsstück zn kurzer H H^-lim das Bild ganz in nns aufzunehmen, ^"^sser-chenhafter Zauber umkleidet dich. du ""n" " > Z, behälter! An Ausdehnung selbst durch ""'"" .^ seen überboten, jedoch an Reiz wol nur "" ^ j„ wenigen erreicht, liegst dn weltvergessen. "'W ^l'r traumhafter Schöne'! Huschende Nixen way' ^.^ dem Wasser entsteigen zn sehen — hm' wme ^...^ lichteit für derartige Traumgestaltcn, -7 "' ^ 6"hl. an. Jeder trägt auf feinem sich allerbm ^ ""'^ Silberbrctt (c^d^(iy. auf dem befinden A >. ^"^"' '"'^ "'"'" Shawltuch bedeckt. Hufiutendau ? ^'dc der Trnppe schreitet der oberste Im Saale clnc^" ^ '"^k (das Auge deö Reiches), ^rdtuch weil di?'.'""d d"s Tischtnch - eigentlich «uf dem V en v f"1" keine'l Tisch besitzen und alles Wnkzeuaen M.« !^"' ^ ausgebreitet. Von Speisc-Epur ^ w^ ?'/ ^^", Trinkglas. Serviette, ist keine b«"d 'g ü n d 7'"^ '"it den Fingern der rechten s° aar N :',, M / ^"l'"' s'lbst die Braten, sind N"ch wird i, ^'^'^" ^ Stücke leicht möglich nnrd. UM vollkmn... ^"^' lo viel Brod gebrockt, daß ein ܰhl vo„ SMs?. "^ehrlich wird. Mk dieser große« schusseln und Gerichten ist jedoch die lönig- liche Tafel nicht vollständig; jetzt erst rückt der Vunuche cm cliLt mit seinem großen Sllberbrett an; auf diesem sind die verschiedenen Schüsseln mit einem weiten ^Tuche umhüllt, unter Band und Siegel, damit unterwegs nicht eine unlautere Beimengung stattfinde, denn die Speisen sind unter besonderer Aufsicht der Favorite - Sultanin bereitet. Erst nach Vcrificicrung des Siegels wird der Inhalt auf den Boden gestellt, womit auch die Vorbereitung beendet ist. Nach vollendeter Vorbereitung rust der Schach den Leibarzt mit den Worten: Hekim kia, nu^dx dl^ir (komme, Doktor, greife den Puls). Der Arzt nähert sich, läßt sich auf ein Knie nieder und fühlt den Puls; er antwortet gewöhnlich: ,,Ku.kdill U86 in echt unverblümter orientalischer Manier; einer liest auf königliches Geheiß ein Stück Geschichte oder auch schlechte Gedichte vor, nm daran einige schnurrige Glossen zu knüpfen. Mitunter werden anßcr den Gesprächen und Vorlesungen auch Depeschen von einzelnen Gouverneuren vorgetragen. Die amoesendcn Gcheimräthc machen darüber ihre einschlägige Aemcrknng; auch der Arzt läßt sein Llcht nicht unter dcm Scheffel, er hilft mitrcgicren und überzeugt sich. daß das Regieren gar nicht so schwer sei, als beschränkte Köpfe es gelten lassen. — (Leiden eines Lottcriegcwin ners.) Wir berichteten vor kurzem, daß ein Priester in Neapel, Namens dr, Mattia, in der dortigen Lotterie auf mehrere Risconti 2,180,000 Lire gcwonncu habe. und baß das italienische Finanzministcrinm sich weigere, diese Summe anszahlen zn lassen. Indessen hat das Finanzministerium seine Gesinnung wieder geändert, und diesen Freitag erhielt dc Mattia seine Gcwinnstc ausbezahlt, aber nur 1,831.640 Lire, da das Ucbrigc als Steuer in dir Staatskasse, sluß. Der glückliche Gewinner will nun eine Broschüre veröffentlichen, in der er seine Leiden als Lottcrirgclvinncr schildern wird. So erhält er jetzt im Durchschnitte täglich 250 Briefe mit dcn vcr schiedcnartigstcn Anträgen. Um nur einen dieser Vorschläge zn erwähnen, erzählt er, daß ein Berliner Buchhändler ihn aufforderte, ein Lottobüchcl unter den, Titel „Kabbalah des Pater Mattia" hcranszugeben. — (Die Hungersnoth in Ehina.) Chinesische Zeitungen veranschlagen die Anzahl der aus Noth zugrunde Gegangenen anf über fünf Millionen Menschen, und die grausenhaftcu Nachrichten über Lcichenvcrzehrung lafscn sich leider nicht mehr anzweifeln. Ein amtlicher Bericht in der „Pekinger Staatszeitung" von Mitte März, eingesendet vou Li Ho-nicn, den, Gouverneur von Honan, und Yan, dem obersten Kommissär der Unter-stützungsbehürdc, sagt darüber folgendes: „In der ersten Zeit dieser unerhörten Hungersnoth nährten die Lebenden sich von den Leichen der Gestorbenen; später wnr-den die Schwachen von dcn Starken verzehrt; jetzt ist das allgemeine Elend zu einer solchen Höhe gestiegen, daß die Vcute ihre eigenen Blutsverwandten verschlingen. Schrecklichcrc Znstände, wie diese, hattc die Geschichte bisher nicht aufzuweisen, und wofern nicht rasche HilfS maßregeln getroffen werden, dann geht die gcsammte Bevölkerung dieses Landstriches zugrunde." Ucbercin-stimmend mit diesem Berichte schreibt der katholische Bischof von Schan-si, Msgr. Monagatta, ans Tai-Men. der Hauptstadt der am meisten heimgesuchten Provinz, am 2-1. März: „Visher begnügte man sich mit dem Verspeisen der Leichen, jetzt aber tödtet man Lebende, um sie zu verzehren. Der Mann ißt seine Fran, Eltern verzehren ihre Söhne und Töchter und umgekehrt nähren sich Kinder von dcn Leibern ihrer Eltern, wic man fast an jcdcm Tagc zu hören bekommt. „Die Re-giernng hat znr Linderung dieser furchtbaren Znstände bisher nnr wenig beigetragen. Der Kaiser hat cin Edict erlassen, in dem er sich selbst Vorwürfe macht und folgendes sagt: „Das Land von Tausend Li ist verödet, die Zahl der Ucberlcbcnden wird von der der Gestorbenen übertrosfen. Wic kann dies ertragen werden? Wir, deren Pflicht es ist, über die Millionen unseres Volkes mit sorgsamer Pflege zu wachen, wir fühlen, daß dcr Verlust eines jeden unfcrcr Unterthanen die Folge unserer Missethaten ist," Mit diesem pomphaften Edicte glaubte der Kaiser vermuthlich seiner Würde nnd dcn Erfordernissen dcr Lage Genüge gethan zu haben! — (Dcr Weinbau in Frankreich.) Der Weinbau erstreckt sich iu Frankreich über cin Gcbict von 2.600,000 Hektaren, und liefert dieses Gebiet nach dcn Durchschnittsbcrcchnungcn dcr letzten zehn Iahrc jährlich 50.388,0(Ll Hektoliter Wein. Die befle Weinlese, welche Frankreich je hatte, war die von 1875, denn sie lieferte «3.362,000 Hektoliter Wein. fokales. — (Seelcnamt.) Zur Gedächtnisfeier des Sterbetages weiland Sr. Majestät Kaiser Ferdinand I. wird morgen um 10 Uhr Vormittag in oer hiesigen Dompfarrtirche ein feierliches Seeleuamt abgehalten werden. — (Promenademusit.) Im Falle günstiger Witterung spielt die Regiments-MuMapelle heute von halb 0 bis 7 Uhr abends in Tivoli folgendes Pro-gramm: I.) „Schwert und Leier", Marsch (neu) von Rosenkranz; 2.) Ouvertüre zur Oper „Dinorcch", von Meyerbeer; 3.) „Illustrationen", Walzer von Strauß; 4.) „Du hörst, wle ourch die Tannen", Lico (für Flügelhorn) von Martha v. Locben; i>) „Der Pilger", Quadrille von Strauß; 6.) Ouvertüre zur Oper „Mislav", von Zajc; 7.) Potpourri aus der Operette „Mamsel Angot", von Lecoeq. — (Entsprungener Sträfling.) Der in dcr Laibacher Strafanstalt am Kastell inhaftiert gewesene, mit dem Urtheile des Rudolfswerther Schwurgerichts-Hofes vom 15. September 1tt7l> wegen dcr Verbrechen der Thcilnehnlung an ocr Kreditspapicr-Vrrfälschung, der öffentlichen Gewaltthätigkeit und dcs Dicbftahls zu zehnjähriger schwerer Kcrterstrafc verurtheilte Sträfling Mathlas Vidmar ist am 21er Lose 139'^. österreichische Rente in Papier 64 35, Staatsbahn 257 50, Nor»-bahn 216-—, 20»Franlcnstücke 9 37, ungarische Krcditac'i"! 22? 20, österreichische Francobank —-—, österreichische Anglibani 11170, Lombarden?? , llnionbank68 —. Lloydacticn 5li8"^, türkische Lose 25 —. Comnumal-Anlehen 93 30 EMlischc --. Goldrcnte 74 75. ungarische Holdrcnte —'—. Fest. Handel und Golkswirthschajtliches. Laibach, 26. Inni. Auf dem heutigen Markte sind "' schienen: 10 Wagen mit Getreide, 5 Nassen nut Heu «no Stroh, 18 Wagen und A Schisse mit Holz (32 Knbitmctcl) Durchschnitt 6 Preisc. ____^ ----------------------Ml.- Uss,,.-------------------------MT'M II.! lr, fl,!l^ fl7, sl^ I^ Weizen pr. Hettolit. 6 l»4 10,44 Vnttcr pr. Kilo . — 8" ^!" Korn „ 6 18 6 47 Eier pr. Stück . . — 2^"" (vcrstc „ 4 00 5 80 Milch pr. Liter . — ? ^ " Hafer „ 3 25 3 6:: Rindfleisch pr.Kilo ^»4 -^ ^ .halbfrucht „ ------7 43 Kalbfleisch ,. 52-^ Heiden „ 5 85 6 30 Schweinefleisch „ — 68 ^ -" Hitsc „ 6 34 6— Schöpscusleisch „ ,-34^"" Kulunch „ 6 20 6 35 Hähndrl pr, Stüct — ^ - " Erdäpfel 100K.(alt) 2^70-------Tanlicn „ — 18 " ^ Linsen pr. Heltulit. 9----------- Hell 100 Kilo (all) 1 78 " '^ Erbsen „ 9 50-------Stroh ., . . 1 42 - ^ Fisolen „ 10-----------Holz. hart., pr. vier Rindsschmalz Kilo - 92------- Q.-Metcr------^ Schweineschmalz „ — 88-------— »reiches, „ — ^i ^ Speck, frisch „ — 70-------Nein, roth., 100 Lit.-------A -^ — geräuchert,. — 75 — — — weißer „ - --^ Angekommene Fremde. Am 26. Juni. . Hotel Stadt Wien. Koscheral, Prag, — Ritter u. Gutman»^ thal, Trieft. — Ostermaycr. Kanfm,, Tyrnau. — H"" / Hradch. Milch. Kfltc.. und Vardacl, Wien, — Weißer. iN'"' Vriinn. — Pfann, Äcsihcr. Graz. — Vcrhouscl. Tresse». Hotel Elefant. Weinberger. Fabrikant. Wien, — Voul, p">,' Major, Radmallnsdorf. — Pollat. Vahnaufsrhcr. Dorneg»' — Rant. Villichgraz. — Hrooat. Vcsihcrin, Graz. ^< Hotel Europa. Edle u. Schwarzenscld. Klagcnfurt. — ToMl"/' Militärcurat. Agram, Vaierischcr Hof. Ribano. Privat, Agram. ^l Mohren. Muhr, Schriftsetzer. Graz.— Ncrmann Maria, ^'"' — Vrccclnit. Laibach. ^^^ Meteorologische Beobachtungen in Laibach^ ff «5k Z.. ? « 5^ k -z m Zk ? z^ Ä " "« M 5L 2 ^ .j 7Ü7Mg. ?:lU55 ^i^'^ndM Nebel ' „a 26. 2 ., N. 738 54 ^22 0 SW. schwach bewölkt "'" 9 „ Ab. 738 36 ^-16 4 wiildstill bewölkt Morgcus Hebel, dann wechselnd, bald dnutle Wollci'H' bald Sonnenschein^ sch>uachej> Abeudrolh. T>ail TagcsllU^cl Wärine -j- 17 8°, um 10" unter dem Normale. Verantwortlicher Redacteur: Ottomar Bambers- ^ Für die uiclen herzlichen Velucise der Theilnahme M W an dem herben Verluste unseres geliebten Kindes >> so wie für die schöllen Kränze nnd den gcchrlcn ^ Herren Sängern sagen hiemil den innigste!! Dan ^ > Heinrich u. Therese Maurer. > M Laib ach, den 27, Juni 1878. <)l)l^Nl)^llU)l. Wlen. 25. Juni. (1 Uhr.) Ungeachtet einer aus der Nähe des Ultimo erklärliche» Knappheit des Geldstaudcs behauptete sich die Börse sehr scst. Geld Wa« Papierrcnte........ 6410 64 20 Silberrente........ 66 - 66 10 «lllbrente......... 74 60 74 70 Los«. 1839........ 334 — 336 — . 1854........ 10850 109 — . 1860........ 11350 113 75 » 1860 (Fünftel) .... 122 50 123 — » 1664........ 139 — 13950 Ung. PrämieN'Anl..... 79 75 80 — Krcdit-L.......... 163 75 164 - Rudolfs-L......... 14 50 15— Prämicnanl. der Stadt Wien 93 60 93 80 Nonau-Rea.ulierungs.Uose . . 103 75 10425 Domänen«Pfandbriefe . . . 139 50 140-— vesterrcichische Schavscheine . 9850 98 75 Ung. 6perz. Goldrcnte . . . 9125 9140 Ung. EiscnbahN'Anl..... 101 — 10050 Ung. Schattbons vom I. 1874 113 25 113 50 Unlehen der Stadtgemeinde Wien in N. V...... »5 50 96 — Grundentlaftungö vbligatlon««. Vöhmen......... 103 — 10350 Niederüsterreich...... 104 25 104 75 Gelb Ware Galizicn.........86— 8625 Siebenbürgen.......7650 77 — Tcmcser Vanat......77 50 78 — Ungarn..........78 — 73 50 Actien v«n Vanlen. Velb Ware Anglo-Üsterr. Vanl..... 11150 111 75 Kreditanstalt ....... 242 70 242 80 Dcpositcnbanl....... 154— 155 — Kreditanstalt, nngar..... 225 25 225 50 Nationalbauk....... 845— 847 — Unionbanl ........6750 63 — Vcrtehrsbanl....... 106 - 107- Wiener Bankverein.....94 50 95 — Uctieu von Transport-Unterneh' mungen. Velb Ware Alföld-Vahn .......121 25 121 50 Donau-Danlpsschift.-Gcsellschaft 464 — 465 — Elisabeth-Wcstbahn.....173'50 174 - Fcrdinands-Nordbahn . . 2160—2165--Franz-Ioscph-Äahn .... 135 — 13550 Gelb Ware Galizische Karl^Ludwig'Vahn 253— 253 2.'. KaschaU'Oderbcrgcr Vahn . . 106— 10650 Lembcrg Czernowitzer Vahn . 123 ^ 12325 Llolid'Gescllschaft......500— 502'- Oestcrr. Nordwcslbahn . . . 109-75 110 — Rudolfs-Vahn.......120 50 121 - Staatsbahn........259 - 25950 Südbahn.........77 50 78- Thcisj-Vahn........194 - 195 - Ungar.-galiz. Verbindungsbahn 83 50 84 — Ungarische Nordostbahn . . . 116— 11650 Wiener Tramwali-Gesellsch. . 153 — 153 50 Pfandbriefe. Allg.o'st,Vodcnkreditanst.(i.Gd.) 108 75 109- „ ., „ (i.V.-V.) 9175 92- Nationalbanl.......98 85 99 — Ung, Vüdcnlrcdlt-Inst. (B.«V.) 94 75 95 - Priorltäts Dbliaationen. Elisabeth-Ä. 1. Em.....9240 9260 Ferd.Nordb. in Silber . . . 105 — 10550 Frnn^Ioscph-Aahn .... 8890 89' - Gal. Karl-LudwigV., 1. Em. 10175 102- ----------------------------------------------------------------Gelb "^ Ocstcrr. Nordwest-Bahn . - 68.50 ^^ Sicbcubürgcr Vahn ... - "^ ' ,54^ Staatsbahn 1. Em.....U.4 ^ ^ ^,^5 Südbahn u 3°/,......I"-- t st » " /u..... __ — Südbahn. VunS...... Devisen. <-?2', 5?4" Auf deutsche Plätze . , - - ^,^ ^? ^ London, lnrze Ächt ... - l^.K U?25 London, lange Sicht ... - ll? ^ ^70 Veldsorten. War« <»" .n ',9 tr. Dukaten .... 5 fl. 58 tr-^l'-^ ^ , Napolconsd'or . 9 „ 38 „ " " Deutsche Reichs- ^ ^7 90 -banknote». . . 57 ., 80 „ ^ " ^ ^ Silbcrgllldeu . . 102 „ 05 „ 1<" ., KrainischeGru.,d.ltlastungs-O^a'io.^^^^^^ Privatnotiernug: Ocld ^0- ^", <,?5 «achtra«: Um 1 Uhr 15 Minuten notieren: Papierrcnte 64 10 bis 64 20. Silberrente 66' - bis 6610. lvoldrcntc 74'50 bis 74'60. Kredit 242 40 bis 242 50. ÄNglo i^<» üondop U6^0 hi.« zl?25. Viapyleons s'^ bis V'N. Silber 102-- bis 102 15.