marvul r) L n 2 Rr.St MMrIbor, Sonntag den tv. AprN tS27 V«?vaIW»H v»chdntitca 4. Iet«ph«>» Z» v«»SOpr«q«; »»nattild VW 20»—^ Zujtetten . , 21--» v>fch psft . «'« » cinIMummer vi» 1 dl> 2'-.^ v«t V«GM»«G »»« Ht d« Mb«G»' M? t>r w«»« Mr »IM W«G»«« d«u,«»««»»d» v7l«I> «tzMM«?»»«»«»«» »ich« v«?tck11chN,M. t« MArid« »»-d«» ?»««««, »K«a 4. t> «l L»i»pa«», k Zas»» d«t lk,-/ W?r««o« d, t-, w » W«» d«< «k» «akm»» d7. Sahrg Die Verwendung der nmm Dollar-Anleihe Bevorstchenver Beginn des Adrlabaknbäues ro. V e o g r a d, 9. April. Einer Meldung ans Rewyork Msolge wurde auf dem dortigen Geldmarkt die zweite Rate der 30 Mikionen-Dollaranleihe nntergebracht. Wie Ihr Berichterstatter erfährt, ist eine Million Dinar für die sofortige Inangriffnahme des Vau^ der Adria-Vaha bestimmt. Der Vau foll nach der definitiven Festlegung der Trafst, spätestens aber innerhalb von 2 Monaten begannen. Die ilbrige« 29 Millionen Dollar sollen als JnvestitionS- und Htützungskredi-te der Wiederbelebung der stagnierenden und zum Teil darniederliegende« Produktion verwendet werde«. Die Rationalbank hofft auf diese Weife und mit Riicksicht auf die stabllisterte valnta ihre verfiigbaren l^ld-mittel der Industrie zuwenden zu können. Äm Leichen der Intrigen und Kombinationen rv. Beogr a>d, 9. April. Die verfchlep. pungStaVik der Regierungsmehrheit im ge-setzgebenden AnSschuft hat in sämtliche» Kreisen Unwille« erregt. War die gestrige Vor-mittagssitzung dieses ««Sfchussü fcho« ein trauriges Symptom der gefetzgeberiche» Mü-digkeit, fo wnrde die Eituatlon Mtf der Rach-«ittagSsitzung fogar verschlechtert. «« der «f die fünfte RachutittagSstnnde festgesetzte« Sitzung war kei« ei«zi«r Minister «nd kein Abgeord«eter der Regierungsmehrheit, »it Ausnahme des Ausschufjodmannes, erschie-«n. Die Oppofition war mit v Abgeordnete» vettreten. Diese Taktik der Regierung h«t l« politische« Kreisen de« verdacht erregt, dntz die Regierung hikhstwahrscheinlich in der ersten Plenarfitzu«g der Gkupschtina nur die AnNagedebatte gegen Makfimovis zulassen »ird, um die Äkupschtina hierauf mit de» Hini^S auf den Mangel von vorlagen»m» terial bis 2. Mal zu vertagen. Die Kombination Mit her Kroatische« Vanernpartei hat Uzünoviü infolge der vorherrschenden ablehnenden Meinung im radikalen Klub endgültig fallen gelassen. Die Kombination mit der Demokratisi^n Verei-nignng ist aber de« Ministerpräsidenten aus mehreren Gründen unsympathisch. Man behauptet in informierten Kreifen, daß fich Uzunovis mit dem Plane trägt, für de« Fall, dafj ihm die Reubildnng des Kabinetts nicht gelingen follte, die Gkupschtina noch im April aufzulitsen und Remvahle« «iSzuschreiben. Die bauernpart^liche Fraktion forciert «UN ei« Kabinett der nationale« Ko«zentra-tion mit Velja vnkiöevisander Loitze, der gestern gemeinsam mit Uzunoviö i« Audienz empfange» wurde, ohne sich über die weitere« Pläne irgendwie geätchert z« ha. be«. ro. Beo ^ rad, 9. Aprtt. Die Innenlage beginnt sich z« verwiSeln. Wir erlebe« wie. der einmal die Hochkonsunktur der Kombinationen und Intrigen. Die heutige ^Poli-tika" behauptet, daß vorläufig nur eine reale Ktmtbination in Frage käme: eine KoaN-tionSriegierung der Radikale«, der De«wkra-ttschen Vereinigung und der Slowenischen volkSpärtei. Der Vorsitz würde in diesem Ka »inett dem gegenwärtigen Unterrichtsminister velsa Bukieevi 6 eingeräumt werden, der gleichzeitig auch das Innmporte-feuille übernehmen würde. Das Innenministerium würi»e später der ftellv«'rtredende Sknpschtinapräsident Nr. p'fola ««ho. elnignng sind 4 MinisterporteftMes zvge d«>cht, «nd zwar: AensjereS, Handel und In dustrie, Unterricht «nd ein noch z« bestim-«lendes Pört^eu«e. Der Fi«anzminister Ä. Vogda« MarkoviS «Ürde im «enen Ka-biiM verbleibm, doch fei mit einem weitere» verbleiben des V^eralS Milofav-lievi 6 im verkehrSminPerium nicht zn rechnen, da er durch tzine« Parlamentarier ersetzt werde« sol. ES bestehe aber «och ei«e Persmralkombi-«atio« in dieser Koalition: Dr. Vofa M a-rinrovi 6 (Dem.) als »»«isterpräsident. H?. ApM diu? aoek keat« (8»m5tl>k^). Lonntoßx Mlläv koviz! l.u»tlxe» Xdenteuer. K Qljtlitd. 4448 Uznnovis als Innenminister und Maksimo-viK als Iustk-mknister. Tie „Breme" plädiert für die Einbeziehung der selbständigen Demokraten^ Nzunoviö dementiert diese llom binationen, da angeblich keine Aederungen notwendig feien. Sollte UzunoviS, wie in po litischen Kressen verlautet, in den nächsten Tagen sein Rilcktrittsgesnch noch nicht ein reichen, dann werde er durch die fallwkisen DetMwnen ^ei^er^Mnister ^ju gezwungen ro. B e o g r a d, 9. April. Im heutigen Ministerrat, welcher zwanzig Minuten währte, wurden dem l^ntenminister Ing. S e r-net mehrere Bautenkredite bewilligt. Nutzer-dem wurde der Bericht des Finanzmlnisters über die Plaeiernng der Blair-Anleihe angehört. Auffallend ist, daß der Innenminister Maksimoviü feit längerer Zeit an leinen Mi-nistervat teilnimmt. Frankreichs Koloniawefltz in Asien bedroht! Einbruch der Kant^efeä in Indochina R. N o m, 9. April. Einer Pekinger Meldung z«f«lge sind die Kantonese« i« die Pr»-oinH Mnam (Jndo-Ehina) eingebrochen. Die Revolnttonäre bemächtigten sich der öffentk» che» Gewalt. Die franzSsifchen Behörde« I«. do-Ehinas haben die «Stigett Abußehrmatz-nähme« ergriffe«. Ein FlUMug der Rordannee hat die Ka«-ton-Stelnnge« bei Rakipg «U Bombe» be« warfen. Räch bisher »«bestätigte« Meld««-ge» a«s Vkki«g «mrde« dio Amwmefe« bei Ohmighai mit Große» verl«sten znrückgewor-fe». Der AVsstimd der streikenden Kantonese» i» EhlWWhßl »mrde »o» englischen und japanische» M«ri«etrnppen niedergedrückt. Die Ka»to»-Le»te habe» ei» Manifest erlasse«, in de« die europäischen Soldaten im Ramen der Menschlichkeit zum Ausruhr ge-ge» ihre eigene» Osfiziere aufgefordert werde». Die Git««tio» wird als äußerst kritisch betrachtet. Kurze Rachrichten ro. B e^ ograd, 9. Aprll. U«S Verlin ist hntte die Rachricht eingettosfe«, d«tz die ReichSregiermig die Einfuhr »<« gefchlach. tete« und lebende« Ech»ei»e« a«S Jugoslawien oerhote« habe. Diese Meldung, die i« sämtliche« veograde» VirtschaftSkreife« Erregung hervorrief, ««rd, d«ch dio verli«er juaoslawifche Geandtfchast bchätigt. Die Reii!^regiernng «wtiviert tzas Et«fuhr»er-bot mit smlitäre« Griwbe« D» Uo Ews^ üngarlfill^ Schweine in ««er v^se bea«. ständet wird, ist das vOrgchm bsr de«tsche« VerkotS-r'i'^eS z« bewege» versjDcht, Wh - o^ne Heu- kipe Abordnung von Wirtfchk^stSkapitänen vom HandelSntiaister und vom Anhenmini-ster empfange«. rv. Be g r a .9. April. Zum Generaldirektor der Staatlichen Hypothetarbank ist anstelle des gegenwärtigen Finanzministers Dr. Vagdan Markooiüder bisherige TektionScheß im Finanzministerium Bojin Gi « riEis ernannt worden. ^^ro. Vnkar«fh9. Alpril. Die innenpolitische Gpanntßng ist mit Rücksicht auf die Besse r«ng im Anstand des Königs bedentend her-ahgmindert «Orden. Der Ministerpräsident Re^erung unerklärlich. D« «usoNamischel A » ere »e» mmde in der gestrigen Mini. Gesandte in Berlin, B » l« gdäß h»tAe PratSfitz«»v ermächtigt, für den Fall des deittsche Regierung zur g»rücksieh»»g ihres «lebenS des König» den A«snahmszustand Wer WMz Runtänien verhängen zu dürfen. Die Prärostatwe übern^r'^t der tlrDtträu ^M M Lande n? ': immer die strengste Zenfnr. Jeder Brief wird vor dem Versand zensuriert, ebenso jedes Telephongespräch und jedes Telegramm. Die ausländischen Journalisten stehen unter besonderer Kontrolle. R. R o m, 9. ?lpril. Londoner Meldnngen zusolge ließ sich der chilenische Oberst Iba-n e z in Santiago zum Diktator proklamieren. Der Diktator hat den bisherigen Staats. Präsidenten seines Amtes enthoben. R. Riga, am 9. April. Die lettländische Kammer wählte nach mehreren vergeblil^n Wahlgängen den früheren Kriegsminifter Gustav SengalS zum Staatspräsiden, ten. ro. A n g o r a, 9. April. Dieser Tag« wird die Rückkehr des anf einer Urlanhsreise besindlichen Sowjet-Gesandten SuriS erwar tet, die mit den Komplikationen im nahen Osten zusammenhängt. Wie in hiesigen Krei sen verlautet, soll demnächst ein Gchelmver-trag zwischen Jugoslawien nnd der kemali< stischen Tilrkei zustandckommen, da sich beide Staaten durch den jugoslawisch-italienischen Konflikt und seine auszenpolltisck)e Answirknu gen bedroht sühle. ro. B e o g r a d, 9. April. Am MontaA wird offiziell der Lustverkehr zwischen Beo-grad nnd Frankreich, Ungarn, Rumänien » der Türkei eröffnet werden. R. Genf, 9. ?lprir. T^e Arbeiten der mn?-bereitenden Abrüstungskommission an der Einschränknng der MilltäretatS nehmen ihren Fortgang, doch wnrde bis m»f den heutige« Tag kein Einvernehmen erzielt! R. Madrid, 9. April. Prima 6 e R ive ra erNärte in einem Interview, Spanien werde sofort nach Erledigung des spanifch-sranzösifchen Abkommens eine neue Aktion gegen die ttabylen des Alf unternehmen. ro. B e o g r a d, 9. April. Die hiesigen !Äkademisck)cn VerciniguniIien haben ein «Manifest an die jugoslmvische nnd bulgarische öffentliche Meinung erlassen, worin die Amnestie Kr die in den bulc^arifchen Kerkern fchmachtenden Politischen Verbrecher gefordert wird. Ro. W a r s ch a n, 9. April. Die Warschauer Polizei ist einer umfanstrci6)cn Spion na^e aivs die Spur gekommen, die von höheren Ministvri<,lbemnten nnd Offizieren zi»-gunsten Deutschlands betrieben wurde. Es wurden mehrere Verhaftungen vorgenommen. Die Polizei will dis Namen der Verhafteten mit Rmfsicht auf die' nxiteren Recherchen nicht nennen. ro. N e w y o r k, 9. April. Im Anßend^ Partement wuride der Di.^stahl des Archivs für Mcxilaul^>t5)e Auqelcgesih^'itcn mlif:iÄ>eckt. Ein Beamter des Mitt!.sterinm? verkaufte die Papiere dem mexikanischen Staatspräsidenten C-alle? um den Vetrac^ von 350 Dollar. Calles hat die Papiere wied.'r zurlZrkqeB stellt nnd so wurde die Sendung auf Pl>st beschlacin. April. (Donnitt^^skurse.) ?on» don Newyork Paris ?^r!^s-s<'l 72.30, Mailand 55.0.^, Amsterdam 508.10 Perlin Wien 73.10, Beograd 9.13, Bukarest 3.18, Budapest W.75, ÜS.10. Sofia 3.7«. Ue Zar außenpolitischen Sin-Mmig der Slowenen Zeltuug". 'L'^uilmrur T,Sm Sttngen heute einen bei un Le^rn gewiß Interesse erwek-i^kendea Auffatz über dieses aktuelle 'Schema mit besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zum dsut^lZ^n Volle aus der Feder eines S l o« , ^ enen, welcher Umstand den Aus-i^fichrungen noch eine spezielle Bedeu-l>tiM verleiht. — D. Red. !Ä^ M vf'r.ä'b o r, 9. April. , Dr.'Fr^ M. Me geographische Lage der ÄÄzÄerHebiete, hou.^ von Slowenen bslvlchnt wcri>en, -muß mit Rücksicht auf die -gegetavürtig beistehenden «Staatsgrenzen und at^efichts der natürlichen ZuZimiftsbestrebun-ge» der m Betracht kmnmen!>en Na6)lbar-istaaten als exponiert bezeichnet werden — ein vewos Elpitz-Lochringen. Das deutsche Vol?, id?l!i>ria stets und mit cllen Mitteln einen direkten Zugany zum mittel-lätidischen Meere anstreben, schon um seiner Alpenländer avUen. Dieser Weg kann unter den ^gebenen SiMungSverhältnissen nur sli«r Gebiete gehen, die von Slowenen be-pedelt s^.. Auf der anderen Seite steht Italien, wie eS von Muffolini beseelt und großgezogen wi.rM robenstteit Roman von Erich jsSHeVerschutz d. Stuttgarter RomanzentrÄe G. Ackermann, Stuttgart.) .t '. (Nachdruck verböte«.) WK Wann . . . ? grübelte sie bivständig. Plötzlich man l)atte eben eine steile Stelle üjbettvunden und die Straße senkte ifich nun dahinter wieder — huschte dicht vor jdem GsfKhrt ein Tier Wer den Weg, so «asch, daß man ni6)t erkennen konnte, ob es 'ein Fuch^ oder eli^e Wildlatze ivar. Aber das Piferd, dadurch erschreckt, f^ute, stieg in die j^he und riß den Wagen mit sich vo«värls. ^ die Straße abwärts ging, 'oer Kutscher die Sperrvorrichtung nicht gleich zur 5?and ihalbte und durch die Sache völliig überrascht wuvde, hätte es sckzlimin ausgehen können. IniZ^s Lottes Nachbar besaß Kaltblütigkeit «nd Geistc^gWenwart. Mt eineul lauten Mtch riß er»Ms^D!uc Tier zurück und beug te sich zugleich ÄiUchncll vorn nach 't>er Sperrvorrichtu»^, deren Griff er glückliich erwischte und starker Hand in Bezve-gung setzte. Dadurch fiel hinten der Radschuh ein und das Pferd, durch die mit eiserner Kraft an-flezogene Zügel im Zaume gehalten, gab 'oen ^rfuch durchzugehen auf. Lotte aber sas; da wie vom Nliitze getroffen HMd stvrcte totenbleich ails den Mann an brüderu in Italien eine menschlichere Be« haMung guteil werden würde. Ein Punkt, der Deutsche und Sloivcnen gegen Italien vereinigt und die slowenische öffentliche Meinung dem Deutischen immer näher bringt, wobei allerdings nicht unerwähnt bleiben darf, daß besonders die noch schtvebende Lösung der Frage der Organisation der Volksschulen der österreichichen Slowenen in Käm ten und des danlit im Zusammenhange stehenden Fragenkomplexes immer wieder neue Störungen ansetzender Snmpachien für Deutsche Hierlands verursacht. Ein Hauptgrund, weswegen sich die Slowenen — soweit bisher KU erkennen ist — der soMitnilten Anschlußjbewegung in Oesterreich gegenüber sympathisch verhalten, was natürlich eine starke Front gegen die italienische These mit beinhÄtet, liegt in ihrer Hoffnung, ja Ueberzeugung, daß bei Voll Aieliung jenes Anschlusses die durch das von ihnen stets und mit aller Heftigkeit ange-kämpfte Bolksbescheid vom Jahre 19Zl1 verlorenen slowenischen Bezirke in Kärnten wieder dem übrigen slowenischen Gebiet angegliedert werden, zum mindesten aber die Draulinie zur Grenze genommen werde. Und in der Tat würde ja die Rückgabe jener Gebiete für das große deutsche Volk nicht einen derartigen Gebietsverlust bedeuten, daß es ihn nicht verschmerzen könnte, während eine günstige Lösung dieses Problems istlr das „Natiönchen von einem Mlliön-chen", das ja ohnehin weite Länderstriche «m Jsonzo und an der Wria an Italien verloren hat, nicht nur eine Prestigefrage Ibedeutiet, sondern den Inhalt jener nationalen Bestrebungen bildet, deren Erfüllung die Slowenen zu unentwegten Freunden der Deutschen machen würde. Vom Standpunkte der Vernunft sind die Slowenen deutschfreundlich «und gegen Italien orientiert; was aber Neigung und Herzensdrang anbelangt, hat die jahrelange ^litik des nun schisfbrtichigen uwd ^mück-getretenen Außenminister Dr. N i n L i 6 keine Aenderung heri^üführen können: Sie sind deutsch orientiert und gegen Italien gerichtet. Dies bozouigt albgesehen von vielen anderen, die prominente Stellung, die die deutsche Sprache an den Mittelschulen in Slowenien einnimmt, eine Stellung, die in kleinerem Airsmaße fast einer Kontinuität früherer VerMtnisse gleichLommt und noch immer als ein Beweis dafür dienen kann, daß die jahrhundertelangen kirlwrellen Beziehungen der Slowemn zu den Deutschen, wobei naturgemäß letztere der gebende Äil waren, ebelitso weitier>^stehen. wie die freund schaftlich nachbarlichen wirtschaftlichen Verbindungen. Eine endgültige Regelung der noch schwebenden Fragen, wie sie vor kmzem die Berliner „Germania" erwähnt hat, mit dem Wuns^, die deutsch-slowen^chen Konflikte I/WiiMlm Z habe» da« Sondensatoreapro- Z bl«« reftlo» aelöft. Durch desm», Z dere Kor« d« Dreljplatten S «lrb ein« Bsrtei« S lui» itber die gesamte Skala er- Z reicht, daher bequeme Abftim- W muna ««d leichte» Tremien der S Seuder. DK elektrischen Vcr- Z lüfte find auf ei« Minimum her - abaedrllckt und die kleine Au- W fangSkapazttLt lnur 3^ der D GesamtkapazltSt) bedlnat einen W aroßen Wellenbereich. Ein aelv- s teter Spiralftderanschluk des be- Z weglichen System« ftchert V^n» Z bist stuten Kontakt und oerhin- Z dert AontaktaerLusche. ?klk Spe- V zials^ltuuqen loird der ..V » D Drehttndensator »it lVIikro- Z skala ausgerastet. D Diese Kondensatoren erzeugt Z und liefert » wo lmch alle anderen Nadlobe» s standtelle in der bekannte» Öua S litöt erhältlich stnd. VI« »ut«n «>««» Z75S ?«ln«n ietiuIiputrmM«!» Va» putTmtttel lst veick u. velIckmiert ilcti xut; es xllnrt unl! xldt «inen tletsedvsriea Ql«ai Va» l^eäei dlelkD icdon veick. 6t«»» »«>»«?§»« I»«» vom Jahre 1!/13—1920 mögen endlich einmal der Vergessenheit anheimfallen, wäre in beiderseitigem Interesse wünschenswert, besonders angesichts der gleichen Stellungnahme gegenüber in der Frage des Schutzes der nationalen Mnderheiten. ^url6ious: 8 l04 des serb. Strasges. ein vergeym, eins Uebertretung oder eine „strafbare Handlung nach dem K104 des serb. Gtrafges."? Bekanntlich wurde durch das FinanAzesetz für das Buid^etj-ahr 19S7/28 die Untersuchung uttd Urteilsfällung der strafbaren Hand lungen, die nach dem § 104 des serbischm Strasigesetzes quÄifiziert werden, in Slowenien, Ällmatien, Kroatien und in der Boj-ivodina den Bezirksgerichten zugewiesen. Da nun nach der bestchenden Strafprozeßordnung Verhandlung und Urteilsfällung we-,gen Verbrechen und Vergehen d^im richtigen Namen zu nennen, um weder dem Vergchen noch der Uebertretung ein Leid zu tun. Nach unserer Meinung ist die Fraize ob eine Handlung, eine strafbare Tat, ein Verbrechen, ein Vergehen oder eine Uebertretung sei, nur nach dem materiellen A«!»«» »»I« «I«ss G?»««n V»»G »I« »«I» l Rechte zu beurteilen. Nrmmt man das ser» bische Stvaisgesetz in die Hand, dann belehren uns schon die elften Pavagraphen, daß Hand-lmvgen aus dem §104 Vergehen sind. Vergehen müssen sie auch nach dem 1. April 1W7 bleilben, weil durch das Finanz» gesetz das materielle Recht in keiner Weise berichrt wird. Ob nun Verhandlung utch Urteilsfällung wegen dieser Handlungen den Bezirksgerichten zugewiesen ist, kann an d«r eben erwähnten Tatsache überhaupt nichts ändern. Durch das Finanzgesetz ist von dem bestehenden formellen Rechte — der Strafprozeßordnung — nur insoweit eine Ausnahme geschaffen worden, als speziell die Verhandlung und Urteilsfällung über Vergehen nach dem § 104 den Bezirksgerichten zugewiesen wurde. Das Kind ist damit weder umgetauft worden, noch hat es seinen ehrlichen Namen verloren! v» 5t.kockut fuktsk am erstm Tag amviertm Tag In warmen Wasser lösen wir eine Neine Quantität St.-Rochu«-Fußsa!z auf. Dadurch gewinnen wir ein Fußbade-Wasser. daS mit Oxigen aesSttigt ist u. eine wundertätige Wirfung auf schmerzhaste Füße ausübt. Dieses Außbad heilt die Schmerzen, die durch enge Schuhe verursacht werden, entfernt die harwäckigften Frost-aeschwülste und das unerträgliche Frost jucken. Wenn man die Füße längere Zeit im Wasser läßt, werden die Hühneraugen und sonstige Haut-verhärwngen derart weich, daß sie ohne Messer entfernt werden können. ^ ES ist erprobt, daß das St. RochuS-Fußsalz selbst gänzlich vmlach» läßigste Füße wieser in Ordnung bringt, und zwar in einem Maße, daß selbst die engm oder neuen Schuhe so bequem erscheinen, wie wen« sie jahrelang getraaen w»rden wären. Lie kön-NM wieder stundenlang gehen oder auf eiuem Plah stehen, ohne auch nur eine Spur von Müdigkeit oder Schmv^ zu empfinden. Ein großes Paket St. RochuS. Fußsalz kostet Dtn 16 tu jeder Apotheke.e erhältlich. Wenn eS nicht vorrätig sein sollte, wenden Sie sich an die NadoDrogeri«, ÄoloriGabrie S»h»Itea. S»,»h«ay«»ON« «lie« S. »iur In Drvnar p>«kui»s ihrer Seite. Ein Augenblick hatte ihr enthüllt, worüber sie bisher vergeblich nachgegrübelt. Durch die rasche Bewegung nach vorne hatte sich der fuchsige Bartkranz verschoben, für einen Augenblick Mund und Kinn frei^ machend. Der Bart war also falsch . . . nur angeklebt! !.. . Zwar machte er die Sache, sichtlich erschrocken, raisch wieder zurecht, vergaß aber!oie i:t^ Schrecken jäh aufgerissenen Augen wieder zusammenzukneifen, als er sich nun an Lotte wandte mit der Frage: „Ha^n Sie sich erschreckt?" murmelte sie tonlos und s6)>loß dann die Augen, um nicht länger in die seinen ^ dicse runden, eulenartigen verschleierten, die sie so genau kc^N!?te — blicken zu müssen. Es war Makeilyie . . . kein Zweifel, es war Maken^zlie, als Bauer verkleidet . . . ! Aber dieser Augenblick hatte Lotte noch etwas anderes ie Tür, nachher Werdens Ihnen schon aufmachen. Ich aber muß jetzt schauen, daß ich '^imikomm'. Gute Nacht auch!" Lotte war emporgefahren und starrte den Sprecher ungläubig betrosifen an. Wie — er gab sie frei! Er wolle sie nicht töten? Hatte sie nicht unter falschem Vorwand hergelockt? Dann sprang sie hastig aus dem Wagen, der sofort kehrt machte und 'dann davon fuhr. Verwirrt blickte Lotte um sich. Eine mondbeleuchtete Waldwiese, über der Leucht käfvrchen sc!^cbten. Mitten darauf sin hüll^ isc^s, villenartiges Haus, ganz aus Holz gelbaut mit Schnitzwerk am Dachgiebel und ti8Zen »»»me Xdaülrunx. 4547 ternhause wollte das Mädchen nicht einwilligen. Daraufhin übersiel bcr verliebte Bal-fanier mit vier bewaffneten Freunden dos HauS der Geliebten, ü^ter und Bruder des lMädchens n>arsen sich wie Tiger auf die Cnt-Dhrer. ES entivickelte sich eine förmliche Schlacht. Messer blitzten, Sch»i'lsse krachten, Pul verdampf erfüllte das gian^ Zimmer. In wenigen Mimiten war die Gendarmerie zur Stelle und fand folgend« Situation vor: Ter alte Kutagi^ lag erschossen am Boden; s^in Soihn Mchmcd und der verschmähte Lieb« Haider waren schwer verletzt. Ajischa war verschwunden. Sie wurde von den Freunden Alis entführt. Die Gendarmerie nahm mch-rere Verhaftungen vor. t. vriltzlklhes Famillendrama. B u d a- p e st, 3. Api^il. Ein gräßliches Familiendrama ereignete sich in Altofen. Die Polizei öflfnete über Anzeige von Nachbarn gewaltsam die Wohnung des öOjä'hrigen Ober-rechmlngSrates Ludwig F i t t l e r. der mit seinem Sohne seit einigen Tagen nicht mehr gesehen wurde. Den Eintretenden bot sich < in furchtbarer Anblick. Im Klosett fand man den Bater, über und über mit Wunden be« deckt, tot vor. Der So-Hn lag im B>.^tt und war gleichifclls tot. Die Erhebungen forderten ein erschütterndes Nesulta't zutage. Der Sohn FittlerS, der L8jährige Euqen, war nicht normal. Alle Leute, mit denen er in Berührung kam, mißhandelte er. Seinen Vater, der mit der größten Geduld sein Schicfscl über sich ergehen ließ, verprügelte er wicidecholt und ails der Wohnun»q drangen Esters Schreie und Ma^erufe, die der vom So>bn misMndelte Vater ausstieß. In einem Absck>iedsbrief teilt der Sokhn mit, daß er seinen Vater im Klosett tot aufgefunden ttnd sich mlS Grom mit Luminal vergiftet habe. Diese Darstellung ist aber nach dem, was bereits bisher begannt wurde, vollst^n-Idifl unrichtig und es erscheint zweifellos, daß Engen seinen Bater bu5)stä!blich zu Tode geprügelt hatte. t. Todesurteil durch eine Frau. Aus Chi-eaqo wird geschrieben: Entsetzen erregte hier die Bluttat des K^iufmanns Walter August Scholl, der anS Liebesgram seine beiden Kinder, den sechsjckhvi'.'en Domld imd die achtjährige Viioian ermordete, dann aber nicht mehr den Mut gefunden hatte, den beabsichtigten Selbstmord zn begehvn. Scholl n>ar in zweiter Ehe verheiratet, jedoch hatte sich die junge Frau von ihm abgetzvandt. Dies glaube Se^ll nicht überleben zu kön- nen, wollte aber mich seine Kinlder aus erster Ehe nicht zurücklassen, da er befürchtete, daß die Stiefmutter keine Lieibe sür die Stief kinder aufbringen werde. Der kleine Knaibe konnte nicht bogreisen, weshalb sein' Vater ihn umbringen wollte und stchte vevzxbens um sein Leben. Das kleine Maidchcn erklärte sich mit kindlichem Lächeln und Unverstand bereit, ihrem geliebten „Daddy" in den Tod M folgen. In der Polizeiwache zu Gary sahen sich Mann und Frau zitternd, schluchzend und weinend wieder. Scholl fragte die Gattin, ob er versuchen solle, der Todcs^tra/fe zu entgchen. Tie Frau aber „verurteilte" ihn zum Tode und Scholl nahm daS Urteil zur Kenntnis. Er legte ein lückenloses Geständnis ab, verlangte den Tod und betonte, idaß er zlir Zeit ^r Tat nicht sinnesverwirrt gewesen sei. ' Völker 8ma em!x! tut notk velöe ?atme «inci nickt nur et» cier.^clivnlielt. sondern vlctitike Vordeclinxunj? llir die Lrtisituaz der Qe-»unclkeitspslexe bexinnt mit licktixer eil« »»»n«. »««liß PIVlCO k t!»t etvHZ de8on6ere». veder »tiLIick nocd fade, sondern krSktix er» irlsciieod uiid von keivorri^endek V«rA«»»»n tla nlekß PIVNCVI Johannes BraNms 20 Äadre tot Am 3. April sin!d'30 !Aahre seit dem To'de des berühmten Komponisten Johannes VrahmS verflossen. Brahms wurde 1833 in tzamüiirg ge-boren und lebte seit I86S meist in Wien. Er lomponiette 4 Sinfonien, die zu den bedeu-.tendsten nach Beethoven gehören, und die Chorr.)erke „Deutsches Requiem" uns „D'tumphlied" sowie Ball-aden und Lieder. Gin tsiättrkger drei-facher Mörder V e r l i n, 9. April. Bor dem Jugendgericht in Oranienburg begann izzestern ein ollfsehenerregenider Mordprözeß gegen einen lvjlthrigen Knaben. Es handelt sich um den Lehrling Karl Müller, der i>m Oktober vorigen Icrhres auS einer Fürsorgöanstalt ent-ßprnnizen war und in Oraniettburg bei einer Vlm von früher bekannten Familie Zuflucht suchte. Aus Anglft, wieder der Anstalt über-liiefert zu wevden tötete er den «gjähriM ^Familienvater und dessen Ehefrau mit Dolch stichen und hat dann die Tochter des greisen Ehepaares, die auf den Lävm hinzukam, yloichfolls umgobracht. Er suchte hierauf das Weite, wurde aber schon nach wenigen Stun den verhastet, da er sich durch seinen blutüberströmten Anzsug verdächtig nrachte. Der Angeklagte, der körperlich weit über seine Jahre entwickelt ist, erschien heute auf der Anklagebank in demselben Anzüge, in dem er die Tat ^eging. Man sioht noch deutlich die großen Flecke, die vom Blute seiner Opfer herrühren, das dem Mörder aus den Knz,^ gespritzt ist. Müller sogt aus, daß er nicht die ?Wcht zu morden gehabt hai^, sondern nur aus hörte ihn behaglich lächeknd, als beide Plötzlich aufhorchend den Kops hoben. Hatte nicht draußen jemand den eisernen Türklopser in Bewegung gesetzt? Ja — da fiel es zum Weiten Mal wieder auj^ die eichenen Bohlen der HauStür. Beide eilten neugierig hinmls. Wer konnte sie 'oenn jetzt am späten ?l!bend in dieser weltabgeschiedenen lÄnsamkeit aussuchen wollen? Schatler schob den Niegel zurück und A'lsnete. Ein schlankes, eüfenzierliches Wesen huschte scheu und eilig herein. „Papa! O gottlob, Papa ... daß du da bist!" Wieckfeld stieß einen Schrei der Ueber-raschung aus. ^Lotte — du! ?- ... du hast mich doch Holm lassen?* ^ b? ? Was fM dir ein? Wie hätte ich d'ir zumuten dürfen, bei Nacht den weiten Weg . . . und wo dein Mann doch trank ist . . . 'nein, mein Kind, ich rief dich nicht. Aber es ist reizend, daß du da bist! Komm herein in die Stube und mach dir's bequem. DaTM erzähle, welch glücklichen Umstmid ich dährend der Fahrt ganz deutlich erkannt. Er trug einen falschen Bart und suchte sich auch sonst zu verstellen, aber ich bin meilter Sache doch völlig sics)er. Weißt du, wer es ist? Ter D!ann, der damals, als du Vezirkshaupt-mann in Bruck wurdest, den Juwelier Strettny bei Schloß Roditsch tötete und den ich ahnungslos zur Flucht veichals, indem ich ihn selibst zur Bcchnstation fuhr, dannt er ja noch sicher den Eilzug erreiche! Damals trug er einen schwarzen Bart. Später — vor einem halben Jahr — traf ich ihn in Capri wieder als . . . Amerikaner. Er nmmte sich Mackenzie und trug rötli^hiTraue Bartkoteletten. Ich hatte immer ein unbe-h«iglicl)es Gefühl in seiner Nähe ... er schien mir bekannt, ohne daß ich docli dar-ai^ ko>nimen konnte, wo ich ihn Kreits gesehen. Dann reiste er unS nach ErlSbach nach und versolgte mich mit LiebeSanträgen. Erst als Heinz mich auf Schritt und Tritt begleitete, zog er sich zurück und ich hoffte schon, nie mehr von i^ belästigt wer-dm. Aber heute ... als sein Bart sics, plötzlich verschob und er mich mit seinen rni^n Eulenmlgen anblickte, d-a erkannte Ich ihn mit einemmal trotz seiner Verkleidung und ^leich^^eitig nn'ßte ich auch, daß er ^Ctrettnys Mörder ist! Uird ich hatte solche I NnK vor if'M, Papa, . . . solch wah,rsinnige Ani'.'st! Ji5i kann es dir gar nicht, beschret-ben! Und dann ... als ich dich wi.'.der-s.il). . . und der Mensch fort war . . da war nur, als hcitte Gott mir zu in ziveiten Male das Leben geschenkt!" Wieckfeld'l>atte spi..^chlo° vor Entsetzen zugehört. Sein Kind . . . lein Liebling . . . war mit einem '.^-^'örder schutzlos durch die Mcht gefahren?! Wirr schössen die Gedanken durch seinen Kopf. ?.'och war alles unklar, zusammen-hanglos. „Und du bist sicher, dciß du dich nickit täuschest, mein stind? D>aß eS wirklich Strettnl?s ?^'ivr!^er ist. der damals allen Nachforschunilien der Behörden znm Trotz spurlos verscsMand?" „Ganz sicher. Pai^^a, jeder Irrtum ist aus-ge!chl>'>ssen. Ich würde wicl? keinen Augenblick besinnen, es zu b<'schw!)ren." Wieckfeld versank in ?ca.'sjdenken. Nicht >der Mensch, sondern der Inrist in ihm suchte den Zlii'nmmenbanc, zu finden. Wer war dieser Mörder Strcttnt?§? In welchn Beziehungen konnte er zn Lotte stehen l'nd was veranlagte ihn, sie unter falschen Vorspiegelungen beute hierber zn locken? Liebe? Nein! Dann hätte er sicber eine vorteissiastere Verkleidung gewählt und wenigstens den Versnch gemacht, ibr aber-nmls von seinen Gefühlen zu sprociM. (Kortsetzung foigtiZ velkeU.' sfnMn?? m 7»mn w. ÄDrN lVs NlmeSe j^old Ao«d WM Suropa filmen in Me aus NiUvyork gemeldet wird, plant HaroldLloyd einen Film, 'öer in Teubschland, Euglan'd, Frankreich und Ita-Nen gedreht werden soll. Die Idee des Fil-?nes wiird gegenwärtig bis in alle Einzel-j^eiten ausgearbeitet. Von kommenden Filmen Es ^st eine cwe^annte Tatsache, daß wir in Maribor seit einiger Zeit Filme erster Güte und erster Provenienz zu sehen bekominen, die sogar in Großstädtnl meist erst nach Wochi)n, ja Monaten laufen — eine Folge der großen Konkurrenz zwischen den einzelnen Firmen, dl« ihren Besuchern stets nur das Beste bieten wollen. In den Osterseiertagen worden wir Gelegenheit haben, drei FUme zu sehen, die gcwi^ als Koryphäen in der Filn^irodultion anzusprechen ^ind. > ' JmBurg-Kino? ^Der Sohn des Schelks". Dab der verstorbene Rudolf V a l e n t t n o der erklärte Liebling des Kinopnblikums und besonders der Frauenwelt war, dafür sprechen unleilgbar die durchschlagenden Erfolge seine» Filme. Dies trifft insbesonders auf seilten letz ten, vor seinem ullnerhofften Tode gedrehten seinen besten Film zu: Wie tief Valentino sich durch seine eigenartige Kunst in die Herzen einzuschmeicheln verstand zeigen recht deutlich die Berichte aus Newyorf London und Paris über die Nekordzahlen di" Besucher von „Der Sohn des Sck)ciks". Diese Film war seine vollendetste Schöpfung, war d.'l beste Beweis seines großen Talents, das nun für ewig erloschen ist. Ueberall, wo der Film bisher vorgeführt wurde, konnte man den übermächti-gm Eindruck feststellen, den die außerordentliche Leistung Valentinas auf das Publikum ausübte. In Newyork, London. Paris, Wien zollte ihm die Presse, bürgerliche wie fachliche, die begeistertsten Kritiken. In Paris läuft „Der Sohn des Scheiks" seit September im gröfiten Kino, im Cinema Max Linder; wl^ den Film sehen will, muß sich unbedingt schon am Nachmittag um die Abendkarten anstellen. Der Film selbst ist reich an Spannung und prachtvollen Bildern. die zum Teil allein schon das romantisch reizvolle Milieu liefert. In der Darstellung aber bringt der Film neben Valentina noch ewe Uc-berraschung: Vilma B a n k Y. Ihre Leistung ist von der Kritik sowohl wie von der Oeff^ntlich-keit rückhaltslos anerkannt worden. Diesen Film werden wir zu Ostern sehen. Als Zugabe aber noch den erste« Film unserer Landsmännin, der schönen Steffi V i d a ö i der .Miß Europa", ein Anlaß mchr, um sich den Besuch dieses Films nicht entgehen zu lassen. » JmUnion-KinoZ „Mutter". Ein Film, der in allen Großstädten des europäischen Kontinents und darüber hinaus das g'.I^site Aussehen machte und allgemeine Würdigung fand, wird zu Ostern im obigen Kino laufen. Für seine Bedeutung und Qualität spricht die Tatsache, daß er in Zagreb siebzehn imd in B>.ograd sogar vierundzwanzig Tage bei ausverkauften Häusern lief. Er behandelt ein Problem, das tief in unser allgemeines soziales Leben schneidet: es ist das Hohelied der Mutterliebe, einer Mutterliebe, wie sie in ihrem Höchst-auSmaß wohl noch nie im Film gezeigt wurde. Es ist die Tragödie einer Mutter, die sich in unserem heutigen schalen Alltagsleben wohl überall zuträgt, die wir aber nicht sehen, da wir im Jagen und Hasten der Alltagssorgen achtlos daran vorbeilaufen. Die Handlung ist wahrhaft erschütternd. Was sie beinhaltet? Nicht mehr und nicht weniger, als die alte Erfahrunj^. daß eine Mutter alle, auch die schwersten Opfer bringt, um fünf Kinder zu erziehen und sie zu brauchbaren Menschen zu machen; daß aber alle fünf Kinder miteinander nicht iniftande sind, ein armes, kleines Mütterchen, das keinerlei Ansprüche an das Leben mehr stellt, in ihre Obhut zu nehmen. Die Mutter, die wir sehen» ist sine solche Heldemutter. Fi'mf Kinder hat sie. Und als alle slügge sind, flattern sie in die Welt, kein Gedanke mehr an die Mutter beunruhigt sie. Die beiden Söhne sind der Mutter ans Herz gewachsen; der ältere, ernstere, fühlt den Drang, die Welt zu sehen. Er bindet dem jüngeren Bruder ans ^rz, für die Mutter zu sorgen, sie zu betreuen. Als er aber nach Jahren zurückkehrt, „Planlnka" - Gesundheitstee lirkt blutreinigend und zum !!eil mild abführend. Fördert .'nlnach die wichtige Funktion es Magens und der Gedärme. Zerlangen Sie in allen Apo-helen „Planinka"-Gesundheits-ee in Original. Sollten Sie as Verlangte nicht erhalten, die Originalsendung gegen 20 Dinar von der Apotheke Mr. PH. L. B a h o-v e c, Ljubljana, ohne weitere Kosten zugesandt. Vertretung für Ptuj: Mag. PH. O r o L e n. Das Nasenwunder «erschünerungs - Operationen. Gesichtsvevschönerungen durch leichte Zdno-chenoperationen sinld zwar schon häufig vor-gem)mmen worden, sin Dr. B o u r g e t in Paris hat jödoch kürzlich das Kunststück fertiggebracht, eine solche Nase, wie links auf unserem Bilde, durch Knochenopcration gänzlich zu verändern und dem glücklichen Bcsiher zu einem normalen Aussehen zu ver helfen. Dr. Bourget sM einen enormen Zulauf haben. sieht er zu seinem Schrecken, daß der Leichtsinn sowohl des Vaters wie des Sohnes das arme Mütterchen zugrunde gerichtet, sie ins Armenhaus gebracht hat. Voll tiefer Reue nimmt er nun die Mutter in seine ftarke Obhut. — Gewiß eine alltägliche, einfache Handlung. daZ prägt den FUm zu einem Meisterwerk. Ohne besondere Ausstattung, bewegt sich der Film in einem einfachen Milieu; aber dafür ist der innere Gehalt ein so tiefer, daß sich feiner Wirkung niemand zu entziehen vermag. Die Mttter spielt die berühmte Maria C a r r. JmApollo-Kinoz Auch dieses Kino bringt zu Ostern einen Film, der größten Erfolg haben wird. Es ist: ^Der verlorene Sohn"« (Der Wanderer.) Der Film ist nach packenden Motiven des biblischen verlorenen Sohnes gedreht. In einer Fülle von prächtigen, eindrucksgewaltigen Bildern rollt diese Geschichte eines verlorenen Soh- ««7 LI SIL VXS «LVL Lvc»?. vv«80l»S'r vklO 0K. 7. nes an uns vorüber, und wir glauben uns durch die faszinierende Pracht des Vorgeführten und durch die ausgezeichnete Darstellung in je:» Zeit versetzt, in der die Ereignisse spielen. Hier in diesem Film ist von besonderer Wucht die Regie, die ein gewaltiges Stück Arbeit an Jnsze-niemngSkunst geleistet hat. Der Film erregte überall gewaltiges Aufsehen und hatte auch dem-entsprechenden Erfolg. Der Film hält sich in seiner Handlung weder an die Zeit der Vorlage, noch, waS die einzelnen Vorgänge betrifft» an die biblische Ueberliefe« rung. Es ist ein Paramount-Film von gewaltiger Ausstattung, ein Monumentalwerk, und umfaßt o große Akte. Seine Vorführung beginnt im Apollo-Kino bereits am 12,. d., wird durch die Norma-Tage sl4. und ^5. und am IS. um halb 7 Uhr abends unterbrochen) und '^äuft sodann ab 16. um halb v Uhr bis einschließlich 17. d. Wir werden auf ihn noch zurückkommen. « Wie wir auS vorstehendem ersehen, haben wir es mit hervorragenden Werken der Filmkunst zu tun. und das in unserer Stadt nicht kleine Kinopublikum hat alle Ursache, sich darauf zu freuen. Th. L. G. Geordnete Verdauung und gesunde» Vlitt erreicht man durch den täglichen Gebrauch emes halben Glases natürlichen „Franz-Jo-sef"-Bitterwassers. Fachärzte sÄr Ernährungsstörungen loben das Frmlz-Josef-Was-sers, nM es die Tätigkeit 'öeS Magens und Darmes anregt, den Äo'ffwechsel belebt, t>as Blut erfrischt und die Reizbarkeit der Nerven miR>ert. Es ist in Apotheken und Drogerien erhältlich. 9879 JeulNeton Valmarnm Von diplom. Dentist E. H o p p e (Celje). In der christlichen Liturgie sällt ' der Palmentag resp. Palmsonntag Mls den letzten ^nntaig der 40täglgc.n Fastenzeit als Erinnerung an den feierlichen Einzug des Erlösers in Icrusalcin, wie es bei den Israeliten schon lange Gebrauch war; Palmen, die za'hlrcich im Tale um den Oelbersz wuckisen, bei öffentlichen Freuden-festest in den .'i^^iiden zu tragen. Man feierte diesen Tag in Ierusalein seit dem Jahre 388 durch eine Pc.lmen-'Pvo.'^essiGn; diese Sitte ging au.f die Kirchen des Orients Dber, lm Abendlande fand sie in Rmn 636 Gingang durch Gregorius Magnus; seit dem N. Jahrhundert datiert die Segnung der Palmzwei^e. Mch Ambrosius (Ep. 33) lpflogten die Christen an diese in Tage ihren Schuldnern einen Teil der Schuld zu stanken, auch ließ man Gefangene frei nach jüdischem Muster. Deutschlaichs Kivchen und Klöstern begnügte man siich aitfangs, das Evangelien-lwch uitd eiine Monstvanze auf eine Bahre zu legen und in Prozefsionen herumzutragen; erst im Jahrhundert hielten die Mönche Äes Sixtusklosters im braunschwei. gijchen Städtchen Nordheim einen UmzutZ> woibei vier Knalben in Vhorröcken einen hölzernen Tsel zogen, auf welchem der jüngste Pater saß, die Person Christi darstellend, der nlit Palmenzweigen begrüßt wurde. In Rußlatld feierte man ^den Palmsonntag als einen der vornehmsten vierzehn Fasttage. In Moskau ging der Zug vmn Krmnl aus, eröffnet Mn einom Watten, der einen Baum luit allerlei Früchten trug, darunter saßen vier weißgeNeidete Knaben, welche Hosiana sangen, dann folgten die Popen in Meßkleidern mit Rauchgefäßen, die Knesen» Fürsten und Bojaren paanveise. Palmzweige tragend, endlich Zar und hinter ihm das Patriarchen;.f>crd mit angehefteten laingen Ohren, danlit es wie ein Esel aussehen sollte. mit sHvarzem Tuche bekleidet. Er trug ans seinem Ri'icken den Patriarchen, der die Quere nach sf^ß und, das Haupt mit .goldener Krone geschmückt, das Volk mit einem Palmen^weige segnete, woranf die Metropoliten und Bischöfe den Zng schlössen. Kinder Wersen Friichte und Lebensmittel auf den Weg, daß dieselben anch des Segens teilhaftig werden. Außerkirchliche Umzüge wurden am Palmsonntag gehalten in Basel, wo die Ju-,j?end ein Tannenbäumchen mit Palmenzweigen, Aepseln und bunten Seidenbändern schmückt, dasselbe durch die Stai>t trägt und im v^emeindegarten einpflanzt; in Nordtirol, wo die Burschen m^t langen Palmenftwei-gen dagel, Mäusen und llngeziefer. In der Nähe des Wassers bin->det umn Büschel von geweihtem Buxbaum an Stangen, dann kann „der Nix" nicht fchaiden. Wer am Abend tnit solchen Zweigen ausgeht, sicht die blauen Flämnlchen, wodurch sich die vergrabenen Schätze verraten, die „blühen", das heißt bis an den Ramd hervortonmien, um wieder Eigentum der Menschen zu werden. Drei ausgewachsene Blüten sPalmkätzchen) vertreiben, wenn man sie sckluckt, Fieber und Zck'iiischmer-ze, selbst für krankes Vieh taucht man sol- che Zweige inS Trinkwasser; Palmtttzchen 'Mischt man endlich'in Getretdehaufen, damit sie nie abnchmen. ' Valmsonntag Bon Adamine o. Diemar. Laß in uns doch, Palmsonntag, neu erklingen Des Jubels Ruf! Und trag' der Seele Schwinge» Entgegen unserm Herrn der Herlichkeit! Ihm harren sreudig heut auch noch die Frommen. „KSnig der Ehren, sei uns hochwillkommen! Zum Einzug steht dir unser Herz bereit." Doch am Palmsonntag laßt unS auch geloben: Wie auch des Lebens Stürme uns umtoben. In Glück und Freud, in Leid und Ungemach, Unwandelbar ihm Lieb und Treu zu wahren; Als Herde um den Hirten uns zu schare«, Willig zu folgen seiner Führung nach! . ^-cz-. . veNere Sck». Ihre Aussassung..Die Gnädige: „Rosa, Ich gehe jetzt zu einer Abendgesellschaft; sollte ich bis Mitternacht nicht zurück sein, so legen Sie' sich'ruhig nieder." — Das neüe Mäd-chen: „Ist recht gnädige'Frau, Sie könne« mir ja. auch morgen alles, erzählen." (Bühne). D«MU?Br''Kck M MV!«??!. »M>rH»?ßer geki»»s^. Gekke S. Nachrichten aus Marwor Am Hebung des Frem-benvettehrs iin Krelse Marwor Am 22. März .d. I. fand'in Marilbor die zweite Ausschußsitzung Fromdenverkchrs-ver>bflndes für den Kreis Maribor statt, an welcher auch Vertreter der Kreisver^-wng, St«ltsbahndii!ekti<)n, Post- und Tele« gvaphendirektwn, Handels- und Gewerbe-ffens<^sten sowie der Städte Maribor, Celje unb Ptui teilnahmen. Bei der Sitzung erstattete der Borsitzende Herr Dr. P i r 5-« a j e r den in mancher Hinsicht interessanten Tätigkeitsbericht, aus welchem zu ersten ist, daß der Verband nach Bewältigung der zahlreichen mit der Griwdung der graßangelegten Organisation verbundenen Hinidernisse und Schwierigkeiten, energisch das gesetzte Ziel verfolgend, nunmehr zu fitiver Arbeit übergcht, deren giinstiige Folgen sich vorvusfichtlich schon in allernäf«rlwerficherungen vermitteln sowie die Vertretung der internationalen Schlafwagengesellschast führen. Derselbe wird erstklassige Awstchtskarten aus dem ganzen Kreise, Bilder, Lcmdkarten, Fahrpläne und Propagandodroschüren historischen, orts- und völkerkundlichen Inhaltes verleyen und verivaufen. Wechselstuben deS Berb^deS werden der Vereinfachung und Berbilliyung des GevdiverkehreS dienen. Der Verband wird fich auch die gewerbliche Kon-Desiion für die Vevmittlung van Reklimnationen in Zoll- und Eisenbahntariif- und TvanSportmdgelegeniheiten beschaffen. Der Alusschuß ibewiMgte einen anffemefse-nen Kredit zur Errichtung eines Achivs fÄr ProijZayandamaterial aus dem Kreise Maribor. Zu diesem Kvecke wrden die allerbelsten Bilder aus allen Orten, welche für den Fromdenver?chr in Betracht Lommen, gesammelt und photographische Ausna^n verschiedener ÄhenSwÄrdig^ten besorgt werden. Die Sammlung soL, in Garniwren MlsammengestM, unter anderem zwecks Beistellung als Reklmnmnateriol gelegentt« ltch verschiedener in- und ausländischer AuS-st^ngen bereit «gehalten werden, ^r Ver- Graf Betftlm Maribor, den 9. April 19S7. band wird zu RcNameMecken besonders geeignete photogrvlphische Aufnahmen honorieren und die erforderliche Anzahl von Klischees für erstklassige Abdrücke anschaffen. Er beabfichtigt aber auch entsprechende Pro-Payanda-Broschüren mit Landlkarten und Bildern der beliebtssten Fremdenverkehrs-orte herauszugeben. Zeitungsartikel, welche der Hevung des FremdenverkchrS dienen und dem VerbandSausschusse zur BgMtach-tung vorgelegt werden, werden honoriert. Wenn in absehbarer Zeit auch nur ein Teil dieser Pläne verwirklicht wird, ist schon im laufenden Jahre eine behütende Hebung des Fremdenverkehrs i!M Kr^ Maribor zu erwartm, wie dies die LandMast mit Rück-ficht auf ihre Naturschönheiten, bekannten BÄder und Kurorte auch verdient. AuS der lebhaften bisherigen Tätigkeit (der Ausschuß hat ohne KanzlechersomÄ gearbeitet!) ist fi-cherlich'der Schluß gerechtfertigt, daß sich Einrichtung deS VerkehrSburvauS und Anstelljung der nötigen Beamtenschaft die Tatkraft der Organisation noch außerordentlich heben werde. m. Palmsonntag. Palmarum ist ein liebes, schönes Fest, dem schon durch den Konfirma-mationSatt eine be^!oere Woibe verliehen ist. Schon im 4. Jahrhundert kam in der griechischen Kirche der Palmsonntag aus, doch wurde er von der rönnschen Kirche erst im 7. Jahrhundert aufgenommen, ^inen Namen hat der Palmsonntag von dem Brmttbe der genannten Kirchen, am letzten Fastensonntag zur Erinnerung an 'den festlichen EinKug des Heilandes in Jerusalem Palmzweige zu weihen. Die Palmweibe gcht vor s^, ind^ mehrere am Äaupt-altar nisdergelegt, unter Segensformeln und Räuchenmgen mit Weihwasser bespritzt und dann Mter die ?'eilnebmer der ProH-^ston verteilt werden. In Ermangelung von wirk lichen PalmWveigen oder Palmblättern wer den auch Zweige vo»« Silberpapveln. We«?-den, Haselnnßsträuchern. beste^alls Zwei?o von Buchsbaum oder Oliven verwendet. In vielen katholischen Gegenden ist der Manbe veribreitst. ein durch einen Palmbusch geweihtes Haus schütze dieses vor Blitz und vor Feuer üiberhaupt. Selkist «in den prote-stMtischen Gegenden Schlesiens ist dieser Glauibe verbreitet. Auch verschlucken dort die Bewohner sogenanWe Weidenkätzchen, um sich das gan^e Jahr hinidmch vor Fieber-, Hals- und Zahnischmerzen zu schützen. m. «eeztliche «achricht. Herr Dr. Zd. M a t i a il i ö, praktischer Arzt in Maribor Msposka uliea 4«/2), wurde dieser Tage in das Register der Aerztenkammer sür Slowe-n-ien eingetragen. Dr. MatiaSiö, der seine Stl<»i>en in Ljnblstma, Graz und Wien vollendete, prafti^erte im Spital der Barncher-^gen Brüder in Grc^ (Nerv. Abteilung Prof. Dr. Z i ny e r l e), an verschiedenen Abteilungen des staatli1//ss, lvss 5/s ss/^s^ lvssc^s/7. Nehmen Sie Lux für alles, waS Sie selbst waschen. Das Reinigen wird dadurch für Sie so leicht wie Händewafchen. Die zarten glitzernden LuZblättchen haben die Eigensc!^ft, stch im Augenblick aufzulösen und einen prächtigen, ausgiebigen Schaum zu bilden, der auf f^t zauberhafte und dabei zänzlich harmlose Art allen Schmutz entfernt. Jumpers zum Beispiel, einerlei ob aus Wolle od. Seide, könTwn Sie mit Lux leicht und bequem waschen. Sie brauchen fie nm mehr- mals in den weichen Seifenschaum zu tauchen und beim Herausnehmen werden Sie erkennen, daß Ihre Jumpers wded?r wie neu geworden find. Lassen Sie stch nur echtes Lux, in der wohlbekannten Oriqinalpak-kung geben. Sogeniannte Ersatzmittel, die offen verkauft werden, sind grobe Spähne, die aus gewöhnlicher Seise hergestellt werden. Lux ist e i n z i g : achten Sie stets darmis, nur das echte zu kommen, 43S6 die vielen Begünstigungen find die Gesamtausgaben pro Person in der Höhe von 200— 250 Dinar nicht zu hoch gogrWen. Unverzügliche Anmeldungen werden bis länizstens 14. d. M. unter Angabe von 100 Dinar in der Kanzlei des Vereines Volkshochschule entgegengenommen. m. Stand der ansteckenden Krankheiten. Das städtische Physikat verÄffentlicht für den Zeit vom 1. bis 7. April nachstohendon Wochenbericht: Scharlach: erkrankt 2, gestorben 0; M a l e r n: erkrankt 2, gestorben 0. m. Danubws-O«artett. Wie bereits berichtet wurde, kommt Ende April das Da-Mibius-Ouartett nach Mairibor und wird einen heiteren Abend geben. Da die Veran-staltzung nur dann stattfinden kann, wenn der GStzsaal zirka 8 Tage vor dem Termin aus-veri^nst ist, wird e^ucht, fich die Karton in der Musikalienhandlung H ö f e r zu reservieren. m. Konzert Wolfi Gchneiderhan — Willi Klafen! Dieses Konzert findet am 22. oder 23. April im großen Kasinosaach Hause tragen, denn jtind und Natur gehören eimnal zusainnien, so sMe man doch darauf acht geben, daß die Äinder sich nur mit ganz weni^Zzem begnügen, oder lieber alles blühen lassen, ohne eS c>bMreÄ?en. (^)..'rnd(' die erstell Vlunien nnd BlsUen enth.Utcn die erste Tpeise für die nun anksli^ !^'nd^'n Bienen und für viele Insekten, die daS Vefruchtilmv'^ioichäst iu der Pflanzenwelt besorgen. Namentlich au den Kätzchen ider Weiden und Haselnußsträu-cher tummeln sich die Tierchen zu Tausenden, was jeden Naturfreund mit Interesse erfüllt. Belehre man also die Kinder von der großm Wichtigkeit der Lenzesboten. Aus ein paar toinmt's nicht an, sagen sie, aber so sagen schließlich alle, und dechalb wird 'zanz unverantwortlich viel zerstört, fellbist von Erwachsenen. m. Wohltätiigkeitstombola der Ortsgrnp-pe des Bereines der Post- und Telegraphen-angestellten. Die Ortsgruppe des Vereines der Post- imd Telegr^henangestellten gibt hiemit bekannt, daß sie am 5. Juni l. I. am Glavni trg zu Gunsten der Witwen und Waisen sowie der kranken Mitglieder des Vereines eine große Wohltätigkeitstombola veranstaltet. Die übriizen Vereine werden höflichst ersucht, mit Rücksicht auf den humanen ^eck dieser Veranstaltung den Tag freizuhalten. — Ter Ausschuß. m. Alle Fahrer die sich an der sonntägigen Propagand>asaihrt beteiligen wollen, werl^n «qebcten, Schalldämpfer zu vevwenden, um einesteils die Polizeiverordnungen zu respektieren und anderseis keinen Äbermäßigen Lärm bei einer größeren Beteili^mg zu erzeugen. — Das Präsidium des „MotoklubS Maribor". m. Diebstähle. Vor dem Geschästslaiden der Finna S t a r e i e wurde gestern dem Handelsreisenden Frmi^ Gnus ein Fahrrad» Marke „Neger" im Werte von 1300 Änar entwendet. — Im Ordinationszinmler des Prilllaritts Herrn Dr. e r n i e entweTrdete aus einem a:rflit.'genden Buch eine bereits eri'lrrte Persi^n ein i000 Dinar-Note. m. Zum ?lriik'?l „Milchriehlucht", den >^ieÄe.zügli.-l)'.'n ?)'itteisungen ist unliebsamer Weis^ eine ÄU'^lassnnsi lie.vüylich unserer Zucht deitälv^e. die Wer Liier auslveisen, ge- l «elke «. DÄiardarSer zerk»«!^. AuNKerSI vSmIlV. ÄprN W?7. Iv»» Drstv 8pv2i»1->^erk»^zltts unck vllr<)m»sedinenk»n«Nunx »«aiiiso«. vk?m>i«icZt u».ica 20. T'elepdon interurdan 434. ^relepkon interurban 434. e Z»»»W>»»»»»WMW»W>»MM»^>» schek)err M i l a v e c. was hiermit richtiggestellt wird. * Dr. Josef GostiSa, Tpezialist für Nuqen-krankk'eiten, ordiniert Maribor, Cankt»rseva ulica l. ^263 m. Wetterbericht vom 9. April, 8 Uhr friih: Luftdruck 727, Dhermohygroskop 746, Tempe« ratur 4- 6.5, Windrichtung NO, Bewölkung ganz, ?!ioderschla^: Regen. Srelw Feuerwehr Marlbor Zur Uebernahme der Bereitschaft für Ton« tag den lv. April ist der 2. Zug Iomma«di«rt Zus^skonimandant Herr Armin T u t t a. Zelephonnuminer für Feuer- und Unfall'^ Meldungen: AX). m. Spenden für die neue Tuberkulofe-Ab-teilung des Allg. Krankenhauses. Herr Dr.l Nuldoslav P i p u S, Rechtsanwalt in Mari-I bor, spendete der ATL. den Betrag von 1000 Tin... Der Bezirlc^hnuptmann von ^'juto-mer, Herr Dr. .H u b a d, teilte dem Ausschuß! der ATL. mit, das; mehrere Ge^neinden und (^ldinstitute des Bezirkes Ljutomer den Betrag von l30o Dinar gespendet halben..— Allen Spendern herzlichste Dank! * Anempfehlung. Herr P., Landwirt am Bac!^rn, hat von Herrn Raimund Perso, Cubvertreter d^r „Anter"-Nähmaschi' nen in Maribor. Raj^eva ul. 4, eine „Anter" Nähmaschine erworben und kann diese Maschine, sowohl was Preis wie auch Qualität anbelangt, nur sedermann an^s beste empfehlen. Sie iist ein vorzügliches Fabriikat. 4442 * Hallo! Vaf«; El»ro?a! Hallo! Heute Sonn tag dm 10. d. nachmittags Konzert dv'Z be-lieliten russischen Balalaika-Orchesters mit vollständigem Abend-.si'abarettpogramm. Beginn 16 Uhr. D Herrn Sever ist heute Samstag abends beim Familienkon-zert m,d morgen beim Frsthichoppen- und Ab.ndloi^rt im Hotel Halbwidl zu hören. 44.^^2 * Neues Kleiderhaus Maribor. 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Frühschoppen- und Al>endkon! zert der beliebten i^pelle Richter. M'i ichö ner Witterunq nachmittags Konzert bei der „Linde^ in Ravvanse*. ' - 44ll Bei Leberschmellnn« trink man 2—3 Vlas heißes Radeiner Mineralwasser täglich! -0- Nachrichten aus Vtus p. Herr Jag. Thaler, der vor wenigen Iah ren der hiesigen Bahnerhaltungssektion zugeteilt wurde, ist dieser Tage zum StelVver-tretet des BorswudeS der Bahnerhaltungs-fektion in Celje erivannt worden. Mit ihm scheidet aus unserer Stadt ein Mann, der sich im Laufe einer ver^hältniKmäßiiz kurzen Zeit allseitvger Synvpathien erfreuen durfte. Äe besten Wünscl^ begleiten ihn in seinen neuen Wirkungkreis! p. Den Apothekennachtdienft versiebt Vis nächsten Samstag die Wotheke des Herrn M 0 l i t 0 r. . . p. Abendkonzerte. Heute SamStag und mor gen Sonntag konzertiert im hiesiigen Cafö „Europa" bei verlängerter Sperrstunde ein beliebter Pianist. -O- Nachrichten aus Selje c. Todesfall. Am Mittwach vovschi^ in Celje Frau Jose^me Z 0 r ? 0, Finanzkl/w trollrcvii'orÄvitwe, im Alter von Ü3 Jahren Friede ihrer Aschc! c. Bon der städtische« Bolksbibliothel. Im März wurden 120 Mitglic^r eingeschrx'ben Ausgeliehen wurden 750 Bücher. Die neue städtische Bolksbibliothek befindet sich im Erdgeschoß des Stadtalntes und ist jeden Donnerstag von 18 bis 20 und joden Sonn tag'von 16 bis 12 Uhr geöffnet. Die Bücher werden auf 14 Tage ausgeliel/en. Die Ein schreibgebühr beträgt b Dinar, für Studen ten. Schüler und Lehrlinge 3 Dinar. In der letzten Zeit wurde wieder ^inc größere An zahl von wissen'cbastlichen und belletristischen Werken angescha!fst. c. Aus dem Eisenbahndienste. Herr Jng Mila-n Thaler wurde von Ptuj nach Ce-lie als Stellvertreter des Vorstandes der Bal'nerhaltungösektion versetzt. Herr Thaler ist Nachfolger zur Arbeitsiufpektion in Mari'bor bernfeen Herrn Jng. I. ö 0 r l i. c. Der Bürgerschullehrerverein fiir Slo wenlen hielt am Montag in Celje eine Iah veslverfanlmlung ab, an der neuerdingS .<^rr Dlrcstor H 0 m a 71 ans Maribor zum Ve?l emsobmann gewählt wtlrde. e. Demontiermlg. Das Jndnstrieun'tLrneh nieu A. Ä e jt e n A. G. in Gaberje demon tiert derzeit die e^mitli^ Geschirrfabrik des Herrn K. P e r t i n a c in Un^rlanhof. Das Material wird zum Vau der neuen Kunst-ditng<'rfabrke in Gaberse verwendet, der Platz in Unterlanhof aber parzelliert werden. c. An der gewittblichen Fortbildungsschule iu E?lje beginnen die Ostv^erien am Dienstag den l2. d. abends mid dauern biS einschließlich Dienstag den 19. d. e. Die erste« Gchnmlben kehrten dieser Tage mit dem Frühling wieder nach Celje zurück^ e. Tombol«. Der UnterstühungSverein str arme Kinder in Gaberje veranstaltet «n Sonntag den 8. Mai um 14 iZhr im Kino Gaberje ewe öffentliche Tombola, deren Reinertrag zu WohltKtigkeitSzwecken bestimmt ist. c. Ez?urfioN. Der vierte Iabrgang der Leh rerinneMldungSanftnlt w Gombor veranstaltet Ende ^es Monates «ine l4 Tage daiuernde SleG durch Iugotlavien und wird u. a. auch Celje, Ptuj, Matibor, Ro-ga8ta SlatktM, Ljubljana und Bled besuchen. Die Gäste langen am Mmttaq den 25. d. mn halb lO Uhr vormittags in Ä?lje an^ c. FußballnKttspiel. Am Gonntag den w-d. M. findet in Celje ein Meisterst^^ttSwett-spiel zwischen SK. Celje und SK. öo8tmrj statt. c. Polizeichronik. Am hiesigen Polizeiar sicher soriAfältig eingelernt, — die allergrößten Künstler können ja deS immer wKhrenden Lernens nicht entraten; aber wenn jenmich s 0 Be-ethoven spielt, wenn ein Kluilbe s 0 den FriHliny der F-Dur Sonate jubelt, daim erhebt er sich himmelhoch über ein landläufiges WunderNnd, daS ans der Geige eine Riesenwelle turnt. Uclier ^ «Km Lcliukivefk vickt u>r ttoclixlonr, I^ONSGr» ViGsst »UDlGlCl» MWCltzß //? O//O/» MeliAliNW flüfsiig, das ganze grdße Programm durchzu-' besprechen, das sogar Pvganinis D-Dur ß^n» zert enthittt. BoethÄien allein war ausschlay gebend für dett künstlerischen Erfolg. Denn Beethoven ist ja immer der in Millimikron unterteitte Maßstab mufitalischen Empfindens. Daß der h^blikumsevfolg i»em künstle-risckM nicht nachstand, dafür bürgten al« lew schon die erstaunlichen technischen ^nnt Nisse. Willi Klasen?>ar Begleiter des lleinen Wunderkindes. Brachte aber auch mit seiner erlesenen Kunst eine Anz Kino «M0 Hsute Samstag letzter VorführungStag deD prächtigen LebenSgemäldeS: „V e « t h 0 » « «" Man versäume die Gelegenheit nicht, ein FtkM-werk von großer Pracht und musikalischem Genuß zu sehen! Ab morgen Sonntag die großartige Komödie; g^iind« hoch!-Ein Film von großartiger Wirkung. In der .Hauptrolle Raymond G r i f f i t h. der Ame« rikaner, dessen Gtern im Aufgehen ist. Er spielt einen Vplon, der zwei Geliebte hat, sich schließ« lich aber doch entschließen muß, eine davon zu heiraten. Wie er da» macht, das zeigt uns der Film, den anHusehen niemand gereMi gM, I » «»»»» »»» EM ». 0U«uhrenden Fodergewichts-Eiuropa-Meister Eugene C riqu i n (Frankreich) hinzugefülgt. Der über 10 Runden führende Kmnpf endete mit einem Naren Puitktstege von Al Brown, der damit bewies, daß er zur Zeit in ganz Euroqx» wohl keinen Gog-ver zu furchen braucht. Spott am Sonntag In Maribsr: Um 10 Uhr: S.V. Ra;.id Reserve — S.S. Svoboda l. (Freundschaftsspiel); Schiedsrichter Herr C l z e l. Um halb l4 Uhr: l.A.G.K. Maribor Reserve — T.S.K. Merkur Reserve (Lolalmeister-fchaft der Reserven); Schicdsri6)ter Herr S i m o n L i ö. U« l5 Uhr: I.G.S.A. Maribor — T.S.K. Merkur (Meisterschaftsspiel); Schiedsrichter Hvrr Oberlintner. In Ptni: Um halb 15 Uhr, G.K. Ptuj — S.B. Rapid (Meisterschaftsspiel); Schiedsrichter Herr tz r a tl k l. Um 1« Uhr: S.Zk. Ptuj I.S.S K. Mmi-bor (Da.lncn5)mudballspiel); Schiedsrichter Herr (5 i ^ e l. : I.S.O^. Mariboe T.G.K. Merk«. Das Morgen aqn ,Maribor"-Sportplah zur ?lilstragung gelangende Meisterschaftsspiel der lchgenannten (Gegner verspricht einen in» tercssanten Verlauf zu nehmen. Wenn auch dem I.S.S.K. M-aril^r die besseren Vhaneen zilstcsiprochen werden ?önnön, so wird „Merlkur" >doch alles idaran setzen, ein ehrenvolles Resultat lierauszuschla^n. „Merkur- hat diesmal l^elctielchcit, zu zeigen, daß die Mannschaft wieder einen Airfschwung zu ver^ichnen hat, den durch die letzte Nieder, laze gegen S.sr. Ptuj verlorenen dritten Platz in der Meisterschaft noch nicht vollkommen verloren gibt. Die Leitung deS Spieles liegt in .'^nden des l^chicldsrichters ^rrn ivbleritvtn«: Vtltzl, : G.R. PMj — 1.«-sltung dabo lck »a von mlr temiv-kalten 6onll 6en ^piria- Äa^ j voci» nur «ile Orlglnol. pactuai Ä-^ab mtt. 6er blau vel»»-roten^ Lorantlemarke ver-j bürgt L«^eltun«I/ cZuaUtSt. 0.2. ssiiyslzsesiililzsi» bei' Lant' ld»' U»«»» ?l!»' Zkn'Zd^MU»' V»?.5t. ^»en Istäl» ^ v U? 5 vi»? V.,» Die anlovuernden Mrren und Kämpfe und die nationale fremdenfeindliche Bewegung üben einen sehr ungünstigen Einilluß au^ den Außenhandel Chinas mit den europäischen Staaten aus. Besonders ist England davon betroffen, dessen Waren von der Kanton-rogierung boykottiert werden. Auch der Handel über den britischen Hafen Hoi^kong, der Vesnmarkt A. S. Z a g r e b» 7. April. Allf dem dalmatinischen Markt hält die feste Tendenz auch iveiterHin an. Der t ?!achfrage seitens Kroatiens (Zagreb), doch zeigt sich auch von Seiten Splits etwas stärkerer Konsum. Die Preise für W e i ß w e i n e sämanten ^is6)en 40 und 44 Dinar, silr R o t w e i-n e zwischen 36 und 4v Dinar pro Literprozent Malligand. ÖPolo notiert 30 bis 43 Dinar, allgmneinen rechi»et man «ulit eine«! leichten Anstieg tier Preise, da «der Verbrauch in der letzten Zeit ziemlich stark ist, mit Rücklsicht auf die vorjährige schwach Ernte jedoch die Borräte stark gelichtet sind. ?lnf der heutigen Zagreber Börse wurden folgende Taxationen notiert: BerKacer Sc^var/^vein Otello V diS 10?8 300 bis. Kadnvka 9.5 bis 1y.b?b 450 bis 500 Dinar pro Hektoliter. Ech>tvar-zer Dalmatiner .V lis 4S, Opolo -V bis 45, Nerl»wancr Opolo, licht oder dunkel, 1156 35 bis 38, PeljeSar dunkel Opolo 1t 56 38 bi< 4i2^ äikeuiker M-t» in der Einfuhr und Ausfuhr an erster Stelle stand, ist rap^ zurückgegangei:. Altch Deutschlands Syuipachie, die die (Chinesen für Deutschland bekun^deil, D et»vas gesunken. Dagegen ist der Anteil Japans^ t«s jetzt Mt erster Stelle steht, und insbesondere derderVereinigtenStaaten ganz gelvaltig gelvachsen, 11^ 38 bis 45, PiSki Opolo, dunkel, l l.d bis 125S 45 bis 50, BiSki Opolo, süß, l3?6 50 bis SS Dinar pro .Hektoliter Malliliand. Die Tayationelt der übrigen Weinsorten wie mich S>p»iritus blieben unverändert. X Gtaich der Nationaldonk. Die Mtio-nalbanf weist am 31. V!ärz l. I. folgenden Stand aus: Aktiva: Metalluntorlage 405.1 Millionen Dinar (um 2.4 Millionen Dinar weniger als in: Borberi6)te). Anleihen auf Wechsel und Wertpapiere 1.322.0 Millionen Dinar (uin 0.4 Millionen Dinar inchr als inl Vorberichte). Saldo verschiedener Rechnunizen 553.0 Millionen Dinar (um 01.5 weniger als im Vorberichte). Die anderen Aktivposten blieben nMemndert. Aktiva zusammen 8.820.5 Millionen Dinar. — P a ss i v a: In gemsin^em <^ld eingezahltes Aktienkapital 30 Millionen Ditrar. Notenumlauf ü.476.0 Millionen Dinar (um 6.8 MMlonen Dinar mehr als im Vorberichte). Mutschristen der Ba,rk auf verschiedene Rechnungen 3S1..^ Milliomn: ÄnG. in Graz fufio« niert worden. Die ftchoniertc Bmtt, welche die Fivlml „Bank fl'»r Steiermark" führen wird, übernimmt auch die l^schüfte der (^a-zer Filiale der Zentralbank der deutschen Sparkassen und der Grazer Filiale der Ber-kehrSbank. Das neue Unternehmen wird ilber ein Eigenvevmvgen von 500.000 Schil-'^ling verfflgen. Es gehört dem Interessen« > kreis der Oesterreichischcn Bodenkraditanstolt an. s X Louchemk sttr Kartellierung der emapa ischen Industrien. Berlin,«. April. Der frichere sranzöfische Minister L o v ch e u r, der in Berlin eingetroffen ist, hatte einem Vertreter der „Boss. Zdz." eine Untere redung über Mglichkeiten einer internatio-,«ilen WirtschaftSverstcrndigung. Der Anfang WÄfse mit dem Zusonvmenschlnß «nnzÄner Industrien gemacht werden. Ebenso wie die Stahlindustrie, tSnnen auch anldere große Jnduftriezftveige zu internationalen Kartellen vereinigt werden. Berkehrt wäre es, derartige Karvelle auf zwei Staaten beschränken Fu wollen. Sie mühten alle Staaten unifos-sen, die für ein«r ProduktionsWxilz wesentlich sind. X Der «eve rumänische Zolltarif in prost. A u k a r e st, 6. April. Äv neue Zolltarif wird am 25. April in Kraft treten. Das Amtsblatt wird von nrorgen ab mit der VeröffentliÄi'Mrg der Zollsätze beginn'en. X Vtechviehmarkt vom 8. April 1SS7. Ausyetrie^n wurden L02 Schweine. Die Kauflust war fchr lebhaft; verSaust wurden 147 Schtveine. Die Stü^reife ivaren wie vorige Woche: für 5 bis 6 Wochen alte Iung-schweme 90 bis 100, 7 bis 9 Wochen alte Iunffschtveine 150 bis 200, 3 bis 4 Vionat« 260 bis 350, 5 bis 7 Monate 420 bis 450, 8 bis 10 Neonate i)30 bis 550, einjahrit^v 1200 bis 1500 Dinor. 1 kg Lebend^wicht i).5V bis 10; 1 fg Schlachtgewicht 15 bis 16 Dinar. X Der He«- und Strohmarkt entfiel am 8. d. M. weiA'n regnerischen Wetters. X Jugoslawisches Wirtschaftsleben in Wort und Schrist. Das Koiljortium des be-lannten Beograder HandesblatteS „Priv«)d ni pregled" wird zll den orthodoxen Oster-seiertagen eme Sonderausgabe unter dem Titel „I^ugoslov. Privredni Ävot u reöi i slici" drucken loisen. Iir dieier Ausgabe »Verden Beschreibunsze und Bilder aller Handelunternehnimlgrn zu dein Zwecke veröffentlicht, unt den Kmi-fteuten im Süden unseres Staates zu zeigen, was unsere Industrie zu produzieren inchande ist. Besonders den serbischen Ka^flai?ten soll beiviesen werden, daß wir in vielen Dingen da'S AuS-laivd nicht brauchen. Die gw^ Bedeutunc,, die di<1e Ausgabe auch ftir die Industrie in Slowenien in sich birgt, uwllen wir nicht besonders betonen. Da unsere schwerciepriiftc Ilndutttie momentan nicht an eine MMm _____ t« »»I«e tz»« z«i I > » ^IkuiMer Sr?M M Will lÄ7. Schmdtt Sei» w ochmdt« A0kp«rt UNK mit dem Auslände denken ?mm, liegt eS tn chrsm eigenen Jnterefle, ihre Expanjw-kvast in den Grmzen Jugoslawiens, besonders im Süden, AU zeigm. Dies wird jedoch nur durch zweckmäßige Propaganda zu erreichen sein. Durch diese Sonderausga^ sollen mm unsere Erwerbskreise im Süden be kannt gemocht werden. Es tst Pflicht aller Ji^ulstriellen und Groikkauflnite, sich für diklse Sache zu interessieren «nd die günstige Gelegenh^t, die sich ihnen bietet, auszunützen. Bon großer Bedeutung n>trd diese Publikation auch für unsere Kurvrte und Hotels sein. —LZ— Die Leiden eines tln-schuldigen «m «,» r«d de« .troBsche« «aMt«,'' Dievdonnt. a r i s, Anlfang April. Zn der Geschichte der großen I u st i z irrtümer wir^d der des „tragischen Banditen" Eugen DieudonnS für immer eisten besonderen Platz einnehmen. Am gleichen Tage, wo die Unschuld des BagnosträflingS vor aller Welt offen iiegt, kommt von der Insel St. Joqef die Meldung, daß Dicudonne mit fünf Gofthrten seit Monaten geflohen ist und mit aller Wahrscheinlichkeit den Tod — in den Wellen oder unter den Krallen eines Awubtiers — gefunden hat. EugenDieudonn6:die aufgeregteste Zeit des Borkriegs steigt bef diesem Namen wieder empor. Die Tage des Anarchistenterrors, die Bombenanschläge eines Ravachol, eines Baillant. Die unglaublich kühnen Attentate der nie Ordener, des Bahn Hofs St. Lazare, von Chantilly und Thiais. ^nn dn offene, dramatisch be»vegte Kampf zwischen den Polizei- uud Truppenmassen, die Kanonen und Maschinengewehre heran-stihren mußten, um einen einzigen Mann zu besiegen: Bonnot, Garnier oder B a l e t. Schließlich die Assisen der Seine, wo die, die nicht sterben gekonnt, ihrem ge-^llscha!ftsfeindli«i^n Herzen Luft machten. Un^r ihnen befand sich auch Eugen Dieudon-NH. Ein Anarchist, ganz gewiß; aber ein ^fter Schwärmer, kein Tatmensch. Es ist heute erwi^en, daß er weder dirett noch indirekt an irgendwelchem Verbrechen teilgenommen hatte. Die «^geregte Polizei hatte ihn ckit vielen anderen auifS Geraidewohl ßsstgnommen; um ihn zu überführen, nahm «an zu einem kriminalistischen Trick seine Auflucht, der niichts weniger als einwandfrei ist: er wurde in den klassischen Banditen-kleildern, Mütze, roter Halsbinde usw., unter Poli^eibeamte gesteckt, und der Überfallene Aaffenbote Caby sollte in der Menge seinen Angreifer herausfinden. Natürlich bezeichnete er DieudonnH. Wenige Wochen zuvor hatte er mit der gleichen Sicherheit den Banditen Garnier als den ^entäter erlannt. Aus dieses einzjpge, mehr als anfechtbare Zeugnis hin wurde DieudonnS zum verurteilt. Drei seiner Genoffen (Cal-l^in, Soudier, Monnier), bestiegen das Echolffot. Ein vingiger wurde „begnadigt": D i« u d o n n 6. Die Anarchisten und Banditen selber beschworen seine Unschuld. Der dDftere Bonnot schri^ unter oen Kugeln der Polizei wenige Minuten vor seinen Vl-ntigen Flingern an d« Wand: Dieudonnö ist unschu^ig!" Ein anderer Bandit, Gar-liter, schrieb an den Direktor loer Allgemei-«n Sicherheit einen Brief, worß^ S heißt: DinidonnL befand sich überhaupt nittker zu entraißen. Sie brachten die furchtbarsten S!^Ü>erungen und Ankktgen gegen !oi« moderne Barbarei deS Bagno mit, und die öffentliche Meinung wurde sehr erregt: Dieudonnss Schicksal blieb unverändert das gleiche. Auf Aldert L ondreS slammenlven Protest hin beschoß ein Justizminister die EinstiÄung der Deportationm: sein Z^chfolger nahm daS Dekret zurück, und die Hölle von l^yenne besteht woker. Am lü. Dezember des lichten JahvoS gewann DieudonnK mit fünf Ge-nof^ das Meer. Sechs Tag« spüter waren sie erst IS Meilen von der TeufelSinsel entfernt. Sie mußten ans Lan^d. Das Waffer hatte die Körper aufgeschwollen; die Dornen und spitzen Steine der Savanne riffen das »veiche Fleisch auf. Der gäl^lich erschöpfte DielU>onn6 trennte sich von selinen G^ähr-ten, blieb als letzter zurück; der Tod muß ziemlich rasch gekommen sein . . . Nach den letzten Meldungen haben sich im Gange nur 2 Sträflinge retten können; über die anderen weht der heiße Sand der Steinwüste . .. Nadio «adwMm ans der Vele S17.2 «U «aienfnrt iwle S7S.7) «nd «rat (Welle SS7.1>. Sonntag, 10. April. IlUW: Orgelvortvag Karl Walter. Konzert des Wiener Symphonieorche-sters (Tschai5owSkY, Bizet und Dvokalkj. 1s.a0: Nachmitta-gSkonzert der Kapelle l- Gei ger. Im Programme sind: Verdi, Strauß, Grünfelld, Komzat, Bizet, Goetz, Gejger, Gastaldon. 18.lk: Reilsevortrag: Unter Beduinen des Zwischenstromlands (Mesopotamien). Re-gievmvgsrat Dr. B. Pietschmann. Kammerabend: Ludwig van Beethoven, Streichq»»artett, Op. 131, CiS-Moll. A.Vg: „Gevatter Tod", Mysterienspiel von L. F. Looser. Suropciprvoramm Sonntag, 10. «prtl. Verli« 13.10: Autorenstunde: Ivan und Claire Göll. S0.1S: „JohanneS-Paffion" von I. S. Boch. 22.3V—S4.30: Tanzmusik. Zagreb 17.00: Tanzmusik. Mailand 21.: „Belm Walzerkönig" Jshann Strauß. . , Prag 17.V0: Tanzmusik. Leipzig (Dresden) 8.M: Orgelkonzert. Ä).i5: Bunter musikalischer Abend. Stuttgart 15.30: Märchenstunde: „Funkhcin zelmann". — Anschließend: Kasperltheater 21.lX): Bunter Abend: ^Die Nacht des Verhängnisses", Schwärs in 8 Akten. Hamburg 20.(10: Kulwrgeschichtliches Kabarett, Heiteres u. Ergötzli<^s von Minnesangs Zeiten bis Mn Ueberdada. No« S1.vg: Serata dt Opera Jtaliana. Tra-viata und Tosca. Giockholm 19.S0: „Djamileh", Oper von Bizet. Langenberg 20.30: „Die zärtlichen Verwandten", Lustspiel in drei Auszügen von R. Bencdix. Zürich 17.30: Predigt: Pfarrer M. Albrecht. Müni^n 17.05: „Die Abreise", musikali^s Lustspiel von E. d'?llbert. Budapest 17.30: „Meltosagos papa." Lltst-spiel. Basel 20.30: Orchester. (Roffini, Strauß, Mcyerbeer, Mclt^lssohn.) Daventry: MrlitarY'Band-Programm^ vi-niag, U. «prll. NOdis-Wie«: Wie gewöhnlich Kongevte um 11 Uhr und um 1S.15. 19.10: Mener Prenrieren. Eine Thea-tervorschlm. 20-0!»: Naturschilderungen und Stim-mungMlder in der dramatischen und sin^nischen Musik. Aagred 20.30: Kammermusik. Tschechischer Abend. Mailand 20.45: Jaz^nd. Basel 20.15: Uebertr<»gimg der Orgelkonzerte. Rom 20.45: Gra-ndo Concerto Strumöntale. Zur Geschichte des Ramens „Fala" Die heute als „.Fala" benannte Gegend cm der Drau oberhalb Maribor, wo sich dermalen auch das größte Elektrizitätswerk Jugoslawiens lbefini^, war nie eine bäuerliche Ansie!l>tung und auch niemals eine Gemeinde für sich. Mit dickem attslowenischen Begriffe kennzeichneten unsere Boi^ahren lediglich eine lebensgefährliche Stele im Ter- Langenberg 20.30: Konzert der j a p a n i- schen Säniierin Hatsue-Duasa (^io) u. des Flötenvirtuosen A. Lichtenstl^n. Berlin 15.30: Frauenfragen und Frauensorgen. 21.30: Bruno Schönlack liest aus eigenen Werken. Aiirilk 20.00: Konzertabend. München 22.20: Schachsunk. Budapest 20.15: Konzert des Kammerorchesters der Oper. Mendelssohn-Abend. Anschließend: Zigeunermusiik. Daven^ 24.00: Tanzmusik rain oder eine Stelle des Unglücks, und «W diese ElharaikterifierMg hier auch voll begründet. Hier ragt eine imponierende Felsnase in die Drau und iwercsuert diese als mächtige Felsstufe, die die heimische Flößerei seinerzeit empfinüich schädigte. Die beigegebene Illustration. aus dem Jahre 1K81 zeigt auch den ats „Cataracta Dravi fluvii" gekennzeichneten Punkt, was überzeugend besagt, daß diese Steile der Drau allgemein als g^ährlich bekannt war und eS auch blieb, bis um das Jcchr 1810 die österreichische Re» l)«kXu. gierung dieses Naturhindernis der Floßschiffahrt durch Sprengungen beseitigen ließ. Ehedem waren die Flößer gezwungen, vor ldieser StMschwelle liicksusrig zu landen und den wertvolleren Teil der Laduny anS Land zu bringen, bann an jene Stelle flußabwärts zu schaffen, wo das Floß erneuert beladen wul^, sofern es eben glücklich die gefährliche Stelle passierte. Selbstredend gingen aber dabei doch viele Flöße zugruntie und mit ihnen vielfach auch jene Flößer, die daS ^hrzeug über die Felsstufen und dann zum zweiten Landungsplatze lenken mußten. „Ber Unglücken" heißt aber gerade bei den Bewohnern des Bachergebirges wie DraufelldeS: Miti" uu?o „sfaliti" (z. B. Falil je" - er P verunglückt); hingegen ist „Fala" als j^uptwort außer Mer Gegen^zeichnung hier bereits außer Gebrauch. Zugleich muß der Behauptung einzelner Etymologen, daß das dei^che Wort der „Fall", der „Waffer-fa;" hier uamenbilded gewesen sei, entschieden entgegengetreten werden, nachdem dieser Ortsname in jeder älteren Form — im deutschen Vre im slowenischen Gebrauch weiblichen GcLchlechteS ist (1407 „zu der Fall", 1449 „bey der Fall"^, und fügte auch B i s ch e r, der diese Gegend ausgenommen, in seinem im Jahre 1681 erschienenen Werke: „Topograph ia Duoaws Styriae" die Bei-fchr^ „Die zu. — Diesen Begriff kennen aber alle älteren Kult'ursprachen; er gehörte demnach schon zum Wortschatze der indoeuropäischen Ursprache, denn das Lateinische kennt „fallo", das Griechische „sphallo", das JndislZ^ »lsphal", das Mtdeutsc^ „falla" das Polnische „Fale" für gleiche oder doch organisch verwandte Kennzeichnungen. Ein reiner Zufall mag es auch nW sein, daß sich in dem an der heutigen Stelle als Ersatz für daÄ früher höt^r oben gelegme und um 'das Jahr 1407 zerstörte Schloß „Fal" (i265 „Valle". spr. „Falle") eine dem hl. Nikolaus, !oem Patron der Flößer und Schisifer geweihte Kapelle besand, sowie daß am linken Ufer, knapp an der gefährlichen Steinstnfe, eine Statue des hl. s^-^^nnes von Neponluik sich befindet, der gleichfalls als Patron der Schisfer galt. Freilich kann diese Statue kein so ehrwürdiges Alter haben, da Johannes erst im Jahre 1729 heilig gespro-^n wurioe. Man wundert sich vorerst auch. weShalb das heutiye, dem Grafen Alsonls Zadeo gehörige Ähl^ an disser tiefgelegenen Stelle angelegt wurde, doch 'ist dieses in taktischer Hinsicht sehr richtig erfaßt, da es einst einen doppelten Dienst, d. i. als (^birgs- wie als Talsperre, verse^n mußte. Es ist kgen die vielen Besucher deS nächst „Fala" gelegenen Elektrizitätswerkes auch der geschichtlic^n NamenSunterlage einige Beachtung widmen, die zugleich auf sine eigenartige wmantiische Sehenswürdigkeit unserer Umdsbung aufmerksam macht. D. ^kovle. Wr dle Srauenwelt Was die neue Mode bringt Schmnck. Eine Neigung zu farbigen Steinen akzentuiert sich. Smaraighe sind in Gunst und an schlanken Frauenhänden sieht man cruch Saphire. Das neueste sind Bvaffeletts auS Perlen, die in der Art der Schlangenarm-^nder, mehrfach um das Gelenk gewunden, mont?iert sind. Äe langen Ohyzehänge verschwinden. man finb>et — und nicht mit Unrecht —, daß sie älter machen. Gtirtel. Sie sind fast auf jedem Jumper, auf jedem Kleid zu finden. In jeder Kollektion sind sie vertreten, bei Crepe de <5hinekleidern taucht der breite Bajaderengürtel, vorn abgebunden, wieder auf. Bei Jumpern läuft er gern unter den zugeknöpften Taschen durch, neu ist auch der Effekt des verlängerten Krayens, von dem die zwei Enden,.shawl artig hembgvsührt, am Taillenschluß besesdigt werden, und unter de>wn der Gilrtel her-umigeleyt wird. Hiite. Man sio^kit imgeniejn viel Ctrohhüte, be-jouders da sie viel teurer sind als Stoff- ^kummer 8f Vsm U. Wr? IVS7. ^eekk^M.- ..IIS'»liWill t« Kill «''«-'MWMWWWWWIWWWWWWWWWWIW odrr FNMte, haben fie MSficht auf Erfolg! Rot ist ebenso, wie in Filz, am HSuft^-sten vertretene Farbe. Die Formen schliefen sich immer enyer um den der Turban wird wieder zu Ehren kommen. Blumen. Man steckt mchr denn je Blumen Vheschei^ng. Bei einer Gheschekdungs-klage schilderte der Anwalt ider Klägerin den Charakter des Ehemannes. Er nannte ihn brutal, gewalttätig, W^rnig usw« Der Anwalt des Ehemannes zeichnete !)en Charakter der besseren Hälfte. Er nannte sie boshaft, gehässig, niederträchtig.!, usw. Der Borsitzende .unterbrach ihn mit den Worten: „Aber meine Herren,, wie fönnen Sie da behaupten, daß die heilen nicht zu« einander passen?" ÄberfledlungSAnzelge! Beehre mich höfl. mitzuteilen, daß ich mit meinem Damenhut. Geschäft von der Vetrinjska ulica nach der unten angegebenen Adresse übersiedelt bin. Damenl^utlager u. Glynelderei Rosa Adele Armbrufter, Maribor, Slovenska ul. 4. Neueste Damen- und Mädchen-Stroh-, Seiden- und andere Hüte! Reparaturen werden schnellstens ausgeführt. Modernste Ausfüh- rung. Um geneigten Zuspruch bittet hochachtungsvoll 4S1S Nosa Adele Armbrufter. Bester u. bWaker Einkauf von Rosen, Dahlien, Slanden, Sonnenblumen. Rosen hochstämmig, in SO der besten und neuesten Sorten von 1 m. bis 1.70 m. Höhe ü 10^13 Dinar. Vlode-Dahlieu kN 70 der besten und neuesten Sorten, die schönste Zierde im Garten, in nur prämiierten Sorten, Knollen Ä 10 bis IL Din. Junge Pflanzen im Mai 4—8 Din. 20 Stiick in 20 Sorten und 100 Din; S0 Stück in S0 Sorten 300 Dinar. 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NOfIdo?» Vevinov» «Ue» 1V. >»»ed«»t« va,el>»fku»ss o«« via^«, r^llock« «v. t«? »U» Svit«»« i, t O? z vle untekierilxie fflrm« tilemN Mre» xeedftea Kun«Ieo det(«nnt. (l«S »le mit clem >u»»toS lw«> n«ck ^llncliener ^rt elnxedr»uten 4»4> vocitviektt la k'rieclentousiltst dexonnea k»t vn6 lum öeeuxe lZesselden küll. ein. PIvovsrna Union. Nsridor Vettinjsica ulica 14 VvtfInj»lcM uIIeD 14 «vre k»vft m»n »m deiten un-j dillixiten tm «17 ßkutlisu» ^usr, ^»rldor cZroSez l^ixer von tterten- u. Kn«>dendllten eigener Lr/euizunx. lekctie ^U5v»kl in <)u»litjllv»re der deitinnten firmen K», Ktvm un«I pi»r. -» 5ep«r>te ^liteiluax tük DsmenkUte. t^eu>. einze!«nxte >ioc!elle n>ck «lieileteter >^o5e in «llen preiilss^en. l?es>«r»turen verden inneikoid 8 losen licliszemiiS »usxelük^ Keclienunx plompt nn6 'solle konkmrenilo». Lukvr »««18 ?r>>»k«c V»i»DßMl i»t ein lekr ^te» ktilkli^e, cZekSck. «feicde» im Iß»«»« »eiiien soii. ^ede tt»u8t»«u soll immer nur V»nilie »«?I» ,um lee. VV.in. K-ttve. 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