3, f s , ____ «tt XM»fr Forderung muß b»I den kommenden Welt»«rer Unterzeichnung M . vertrage« von l'anfamtc" e.».©w ««blich tk H doch «nthtllt! Da» läng» schon «eniggestellie Solonialdenkmal w Bremen, dessen Weih« im Lktoder vorigen Jahr«» »i'olge Versammlungsverbote« nicht i'iatlftnden tonnte. Im Betjein zahlreicher Ehrengäste hielt her alle KolonialkSmv'er General von Lettow-Borbeck dt« Weihered« S.B.V. Zum ^age ©er 'Goten oon ßangemarck eingedenk Oden: Der deutsch« Ztudentensriedhof von Vangemarit wird der Qdhut der Ttudentenichasi üdergeden. Dr. Moka ildernimmt ihn wi Namen der Stud«nie»fcha>t, — Unten: «leichzeitig 'and in den Berliner Hochschulen eine «Seiheftunde statt, bei der der «ltesallenen von ?>pern und ßangemarck und ihre» jugendlichen Heldentum» gedacht wurde Vt« Mahn stein für »tordschlear»!« und Vuven.M«!»«»». der vom Vandetverdand eachsen-Thürinaen de» uiinigin?uise-Bunde» im Har, errichtet wurde Die Weihefeier tvurde ,u ein« etndrucktvollen «undgkdunq gegen da« Berwiller Diktat «SV. 1 Vootdall (in tiftttr Spurt in englischen GctMfeftn. Mit htx sine» Hand muft der Oall in da« iemirttrtJ« Tor gelchiogen odrr ^eivor'en, mil dtr anderen da» €nuer bedient werden. Cbite «einen» gctii e» dabei nidii ad S.S.V. (Immer neue Sportbelustigungen roerden erfunden! Vinf«: ifibrnfifteruns nui »ein tttafler: ..>öring' »inier dem Mo torboot auf Ss>afferfdnil)'u mit Htl'e von „€tiftMen". Die begeisterten Ztudübetiden behaupten, dieser ^port sei al« Übung *slr den Ltilaui emp«ehlen»wert ®. ?. t>. •Ku( her Miitrrise: Tie 1 eil« nehmet aus dem Sport deck de« ßlond Damp'er» .Europa" vor der j>erab!chtebung. bei der (»edeimrat Illdcn vom Vlovd und SrzeUenz bewald da» Wort nahmen «Auf dem IDege zur Olympiade Unten: »in «blchtk»»s»st für unsere Qiv»»ia-«a«pser, ver bunden mit IvoNlKtien Lckau «dnngen. wurde in premen gege den. StiMU« tat Clt) Wi» iVeiuee« b« in da« Bremer JBe'er Stadion Der bayerische lOald wird! für sich Stinket »n« bem Bayerischen fetal» t«n)e« an »er Ztzet». Herrn halle in München vor einem groken 8» ittsliierfrei«. Um f8t ihr» Heimat, die 'elbswerstind Iicb aucti sedr unter den den-tigen wirt'-daktlichen Ber-diUtnisien ,u leiden da«, ,u werben, war eine Abordnung nach der da tierischen Hauptstadt gekommen, datte einen,Festabend und einen Traibteimmzu« veransiallet und durch eiandmulit und VolkstSn,» die Äusmert lamkeit angezogen / ^ Noch heule Kinorehen in Indien 3n Indien gibt es nach der Volkszählung au« dem Jahre 1921 ans 1« Tausend Sinwvhn« fünf Witwen im Alt« von fünf bis zehn Jahr«». Am 1. April 1980 ist ein Gesetz in Kraft getreten, das ^ ®Htn zwischen Mädchen unt« 14 und Jünglingen unt« 18 Iahren verbietet. Aber dieses Gesetz wird häufig umgangen. Wer heute durch Indien reist, der steht noch häufig rein« Kinderhochzeilen. die zwischen d«i Ältern der jungen Brautleute, oft vor d« Geburt derselben. »««inbart worden stnd. Glückliches Zusammenleben solch« Sheleute gehört in Indien zu den Seltenheiten. Der Bildung«. unterschied zwischen de« beiden Geschlechtern ist zu groh: die Söhne werden sorgfältig erzogen, während die jungen Mädchen, sobald st» den Kinderschuhen entwachsen find, in die abgelegenen Frauenquarti«« des indischen Hauses kommen, wo fi« bis zum Tag ihr« Hochzeit auh« ihren Familienangehörigen Flötenbläs«, der Ehrend der Fei« im Tempel spielt ' » N. iintt: Das Kinderpaar, Ofr Braut reich geschmückt, auf dem Wege zur Feier k /V.t er. im A i-li [. «f V » | i ■ • ' - / \ J / Eine V« schmalen Zuaangs» straften zum Tempel Mf* % I J keinen Mann her. im Hause d« des Haushalts Die modernes städte hat ficht bestimmungsrechs Kinderhochzeitai Gßcht bekommen und nach-»ieg«eltern. zu Sklaven »d d« indischen Gros,-oischen aus ihr Selbst-»nnen, und die Sitte der im Abnehmen begriffen. Ab« viel WM«vird noch de« Ganges htnabfliehen. bist «t der rückständige Bauer aus dem Lande Ifcha Töchtern die Freiheit geben wird. See « in Guropa als »in« Selbstv«ständiiHhlt «scheint. MM*» T«»d»t . > A Ä---1 JKL «: ywf ■ »•*. Links: Am EinMZNADnAlrrkelligftendes>)Indu-tenrpels in Beii-ckeS. Äif d« Treppe eln jung« Bräutigam mit taten Angliedern sein« Familie. Ver geduldig t»«nist, W Me Reih» an ihn kommt Rechts: Die ?«»a»tzistknke werden durch die Straßen der Sl»dt»»as >)aus des Bräutigams ! ßtagkn \ ia as erwdfien tvtr von der „Iß. M lOtt Win» trnfmat ans >n »«»»» Oit SegeWeo« De« In. und «Ausland»« (je ein Deutfchböhme und Italien» sowie zwei Polen» rüktet«n in den vergangenen Wochen fieberhaft für den von der.Ahön-Rosfitten-Gefellschosf mit Genehmigung de« .Deutschen Lustrate«- vom 17. bi« 31. Juli auf den Hängen und benachbarten Höben der Wasserkuppe zu veranstaltenden diesjährigen internationalen Segelflug-Wettbewerb. der sich wiederum in die Konkurrenzen für weniger geübte Seg,lflieger und Leistungspiloten gliedert. Der .Rbön-Segelflug.Wettbewerb 1932-, welcher, wie in früheren Iahren. der Förderung de« Segelflug. sporte« und der Erforschung neuer Segelfiugmöglichkeiten dient, steht auch diesmal unter dem »hrenschutze der .Wissenschaftlichen Gesellschasi für Luftfahrt". Wa« haben wir nun von diesem Wettbewerb mit der ominösen .13-, die eigentlich von jeher in der Fliegerei »in« Glück«,ahl war. zu erwarten? Professor Dr. Veorgi. der unentwegt« Förderer und Führer der Segelflugbewegung, meinte zwar im ver» gangenen Herbst, al« er in der ReichShauptstcidt vor einem Gremium von Sach-verständigen Rechenschaft gab über die Arbeit unserer Segelflieger in sportlicher, technischer und wissenfchastlicher Beziehung, ei wäre mit den Sensationen au«. Er sagte aber andrerseits bei der Pr«i«verteilung der .12. Ahön'. unsere traditionellen Rhön-Wettbewerbe mit ihren sabelhasten Leistungen macht un« niemand nach in der ganzen Welt, die sich mehr und mehr für diesen schönen Sport der Jugend begeistert. Prophezeien ist bestimmt auf diesem Gebiete »ine mißliche Sache! Im Hinblick auf daS fli«g»risch« können unserer .motorlosen Elite" und ihr wiederum vervollkommnete« Segelfluggerät kann jedoch ruhig gesagt werden. dah der Segelflug noch längst nicht am Ende seiner Möglichkeiten angelangt ist. Mir denken da beispielsweise an den Fernflug Wasserkuppe- Berlin. der .fällig' ist! Da« Meldeergebnis mit einigen SV Maschinen hat bei weitem alle Erwartungen übertroffen bewerbsflugzeugen befinden stch u. a. die erstkiasfigen Erzeugnisse de« .Fieseler - Flugzeugbaue»' zeugbaue» Edm. Schneider', Grunau. Günther Groenhoss. der Sieger der vorjährigen Veranstaltung, erscheint mit seinem Hoch-leistungSsegler .Fasnir' und einer Aeukonstruktion. Robert Kronfeld, der im letzten Jahr« ein wenig indisponiert war. erscheint mit seinem alten Rekordsegler .Wien', mit seinem neuen Doppelfiher .Fasold' und dem größten Segelflugzeug der Welt .Austria', die längst bei verschiedenenFlachland-Segelflugtagen ihreIungsernflüge hinter fich brachten,aus derWasserkuppe aber erst in diesem Jahr» d«büti«r»n werden. Der b«währt« Wolf Hir t h ist diesmal Führer der schlefifchen Segelflugespedition. Zu dem noch immer elneSonderklakse bildenden Vreigestirn Groenhoff-Kronseld-Hirth wird fich all«rdingt h«uer noch Peter Aiedel g«s«llen, von dessen fliegerischen Fähigkeiten allerhand zu «rwartrn ist. Altmeister Arthur Martin«, Frankfurt am Main. d«r g«treu« Anhänger de« Segelflug««, nimmt nach m»hrjährig»r Paus« »b»nsall« wieder an der die«» ^ -j3EL ir~ jährigen Veranstaltung teil. Aeben mannigfach«, Ehrenpreisen flehen insgesamt AM 20 000. und zwar für d«n ÄbungSw»ttb«w«rb unsere« Nachwuchs«« AM 9000.— und sür die Konkurrenz der Leistung«fli»g«r AM 11000. —. zur Verfügung. An wiederum erschwerten Spitzenleistungen werden ge» fordert: «in« Streck« von mindestens 12« Kilometer Läng«. _J Xj ^ eine Höhe von mindesten« 2000 Meter über Start, während ^ der Fernzielflugprei« unter diejenigen drei Flugzeug« im Verhaltn!« der Entfernung der Landestelle von der Wasserkuppe verteilt wird, welche nach eigener Wahl nach einem zugelassenen und für Schleppstart geeigneten Flug, platz fliegen, dort landen und nach Hochschleppen Mittel« Motorflugzeuge« nach der Anter den diesjährigen Wett» Rassel, und de« .Segelflug- VnfttU» »er «ntagen »e« .Atie«er. l«#«r« Waff»rtnp»e«! oben recht« bi» ,>li»a»ralluna«g»da»d». Parack»n und ätu»,»u« dalliiu im Borderg runde rech,« di» «»aftMuftr KP Wasserkuppe zurückkehren. Hoffen wir also, dah di« ,13.Ahön' nach d«n h«rvor-rag«nd«n L«istung«n ihr«r Vorgängerinnen di« g«. stellten schwi«rig«n Auf. gaben löst, ein« weiter» Verbreiterung der Grund-läge für diesen wertvollen Sport der Jugend bringt und darüber hinau« neue Möglichkeiten schasst — in der Kombination von Schleppflug. Gewitter-, Wolken- und Thermik-flüg»n — in deren prak-tischer Au«wirkung viel-leicht der Schlüssel zur motorlosen Beherrschung der Lust einst liegt I In diesem Sinne: .Glück ab' und .Gut Land'! Hauptmann a. D. Schreiber H»chteistnn«« .»e,elstteger such» «Solkrnnnschtnft Vegetarier tcigen On (Itxn »ei Cronimiur« traten die Vegetarier und Srnäbrnng» Re'ormer,u ihrem 8. internatiinalen »ongrek znlammen. Sritaunlich war die grone jjahl der lellneduienden Ärzte, aber auch Wiffenschastler »«r schtedeiier Rationen waren zu finden vd-t»«! PeeHe.pt>»«» VI» Bit«» auf die »«»»gemischte «esellschaft l ■* Silbenrätsel *11« den Silben: al—utdodenerdSdung. 6. Schlackiort in Flandern. 7. mechani'che» Musikinstrument, 8. kirauhOdnIicher Bogel. 9 »bendsiändchen. 10. englischer tun», 11. dewlischer Wald-IS. Männ«r»am«, 13. absichtliche Beschädigung von Belri«d»mitieln. Schlüsselrätsel «n Hand der >Z Schlägel sind die B»chkiab«nwerl« der ein-zelne» Madien zu ermitteln. Tie geichloffene Reihe von 1 di» 46 ergibt dann ein türki'ch«» Sprichwort. Schlüssel: 1. Schwedische» «delvgeschlecht: U 18 9. - X Dokument: 9 1« 2>» 9 I 5 2. — :». Beriammlnng «englisch): 12 15 15 19 17 4 14. - 4. Slaal»Ieitun« 43 IM 14 25 28 43 28 11 14. — 5. ^welfthige» ,>adrrad: :« 13 22 24 31 12. - 6. Hops* lose Bestürzung: 29 21 23 33 20. - 7. Wundarzt: 34 8 17 16 9 16 1«. — 8. Berwandte: 39 « 32 !i» :«8. - 9. (fuget be» «icht«: 27 42 43 13 30 lü.- 10. ftlnft in Hinlerindien: 17 lsi 21 41 21 44 33. - 11. »'acküberzug: 37 17 43 4« 17 7. — 22. Gch.i»spieldau«: 40 35 «5 6 40 45 16. 204 'i«ei gegrnläxllche Inpen »er Tagung: (sin .Zugendstihrer', der seine Abkehr von der heutigen Zivilisation auch in der Kleidung beiout. und ein «Nrazer Unlversiläieprosesior. viersacher Doktor, mit einer der ältesten Bersechterinnen vegetarischer V»den»weise i R. (ilfte« _Remscheid BesuchSkartenrätsel Da» ist die'« Herr? 177 Auflösungen aus voriger Nummer: S kataulgade: Borhand«»spieltelnen ausgenommen (»rand mit ^wet. An »arten gidt er ad: E. 8 (Kx. 8). aus die dei B. E. 10 (Kx. 10) und detC E. König (Kr. Mttl|) «ollen, also 14 Augen. Sch. 9 (K. #). aus die bei v Sch. Oder (K. Dome) und bet L. Sch Da«» (K. tl») fallen, also 14 Augen. A. legte in den Stock (Skat) G. 8, 7 (P.8, 7). SchlüsselrStsel: 1. «arbe. 2. Sauerteig, 3. Tandem, 4. (kdarlata». 5. Sden. 6. Radieschen. 7. Gaflendauer. 8. Tekan. ». Wucher. 10. »a bei. 11. Lhlanti. 12. Dementi: Und bnicki dich eine Last auch schwer. , vcdenke: Andre tragen mehr. Magische» Quadrat: 1. Papst, 2. Aorta. 3. Prei». 4. Stint. 5. Tast«. Sildenlireuzworträts«!: Waagerecht: 1. Alchimie, 3. etntili. 5. Telephon. 7. «achdar. 9. Stifter. 10. ftaftel. 11. Sakko. 12. Paffe. 14. Holland. 1«. Aloe. 18. «ekrise. 19. lonnage. — Senkrecht: 1. Almanach. 2. Miete. 3. Siphon. 4. Liguster, 6. Lepra, 8. Barkaffe, 9. AUohol. 12. Passage, 13. Molo. 15. Landenge, 16. As«. 17. (Hon. B«fuch»kartenrätsel: Kirchendiener. Silbenrätsel: 1. Tante. 2. Egoi»mu», 3. Roland, 4. Ariadn«, 5. Reiher. 6. Macbeth. 7. Uptala, 8. Tagedieb. 9. tt»tu». ro. Otmu. 11. Harnisch. 12. l'itfrot. 13. Tiara. 14. Basall. 15. Ideal. 16. (Lekorte, 17. Lato»: .Der Armut fehlt Diele«, der Habsucht all«».- AK I 11(32_:»l "■ 9*2 «£» *-'m- *"U|«-C — CWBpIf^rtftWitft: Dr. dann« S»M««hh IVranttPortUA für l>„> Jeifail: 3. «ortt, Berlin s « ' I Unw»Uui*t» (Ünfcntanim bi«. Anlrazni «n »(< ?amm am <»ila. ,>luft in Arizona. Der Sau kostete die »«reinigten Staaten 500000 tollar __l«-6i8 Morgen Land »verdrn durch den gigantisch«« Tamni dewSfiert technische Großtaten tu* rieft», H» »decke» an« »e» R,e»er. «inower ?chtss«he»e»er«. E« i« »5> Meter lang, 12 Meter breit und 2.S Meter tief. Mit Waff«r. inbalt wird e« et»« H4CMM) tonnen wiegen; dazu kommt dann noch da» ««wicht d«» beförderten Schiff«» Das Schiffshebewerk in Ttiederfinow, ^ j*rofttat_d«utfch«T Technik, gfOt f«tn« B,ll«ndun« entgegen. Da« am Hohe»,oll«rn> kanal. dem «ritsch i ffa brt« we, ?«rkin Stettin. g»l«g«n« »iielennxrk di«nt dazu, den rnnd :« Meter betragenden Ha,«nunter«chied de« »anal» bet RiZerflnon- in einem nur fünf Minuten dauerilben ,u Überwinden. Di« Schiffe werden daZu in einen waffergefailten. NckSIenien Inw o»m) B«leitet der in dem ebenfall« «an» au« Stabl «ebauten Hebegerast «akir ftuhlartig g«hob«n »nd g«l«nkt wird. Über «tn« »«sondere Kanalbrücke gelangen die Schift« dann in da» ob«r« Sanaldeii #om ?J,5.r^'e" -u» fl«ifbfii; vorn di« »analbrück«, dabinter da« H«begeriisi Link«: «t»e »er lix Seilscheibe»x «der diese «ielenrSder lauf«n die Trat«« seile, an d«n«» der He betrog hangt pd««»» Crrnntt