rztni K- Ans def 5tonferenz ves ÄtN» ttalausschuffes der Ä. M. O. fteine Attfion mit der Davidovlv'Partei. ' Sarajevo, 14.-Eeptember. Gestern würbe hier die Konferenz dss Zcntralausschusses muselmanischen Partei avgehaltcn. Ter Zentralausschuß hat die Avwartunl^sprUtik Dr. Spahos einstimmig gebilligt. Das Koin-muniqu^, das heute veröffentlicht wurde, nimmt die Berichte des Abgeordnetonklubs und des Exekutivkomitees zur Kenntnis. Di.'m Abgeordnetenklub wird zur Aufgabe ge« macht, bei seinen bisherigen Bestrebunzen sür die Ausgestaltung des Staates im jugoslawischen Hinne weiter zu verbleiibcn. Mit der Davidovi^-Partei soll es nach dem Beschlüsse des Zentralausschusses zu einer engeren Arbeitskoalition kommen. Die verbreiteten Nachrichten über den Zerfall der muselmanischen Organisation »l>crden d^ml'N' t^rt. Das Kommunique betont die Solidarität mit den früheren Oppositionsparteien sowie die Notwendigkeit des gemeinsamen l^sNpfeS zur Erreicj^ny einor nationalen "'B^änd^nng,'für welche die musel^manische Partei mlt ihren früheren Verbündeten gearbeitet hat. Denn die Verständigung zwi-schen den Radikalen und dor Radiäpartei wird vom Zetnralausschllsse nicht als solche betrachtet. Es wird weiters betont, dab zwischen der jugoslawischen muselmanisÄien Organisation und der Davidoviä-Partei keine ^lnzipiellen Untersch'ede in den wichtigeren Fragen bestehen. DaS Kommunique betont auch die Wichtigkeit der parlamentarischen Arbeit gegen da? sehige Regime, das die ^Agrarreform in Bosnien und in der Herzegowina nicht nach denselben Prinzivien durch führt wie in dm anderen jugoslawischen Lcin d-ern. Auch die Durchfnlirung der Gemeinde-Wahlen in Bosnien und in der ^rzegowina, die bis jetzt nicht stattfiefunden haben, werden verlangt. Veiters wird die Regelung der Teuerungszulagen der niuselmanischen Geistlichkeit, die Einführung eines einheitlichen Steumisystems und die Ernennung qua-Wzierter Beamter an Stelle der nichtquali-sizierten und korrumpierten Beamtenschaft gefordert. Zum Schlüsse protestierte die mu« l^lmanilsche Partei gegen die Znri'icksehung Bosniens und der Herzegowina bei der Neberweisung der Kredite aus staallicki^n Mitten. Maribor, Dienstag, den ts. Sepiemder ts2s. Str. 207 — SS. Sadrg. Vor der Bilvmg einer neum kroatlschen varlel. Konferenz der kroatischen Derelnlgung und der Naditdissl» denten. — Bildung einer nationalen, föderaliftlichen Vartei Eigener Klub lm Varlamente. Gpltt, 14. September. Äuf-^^r gestrigen Kon^renz der kroatischen Vereinigung u.-'b der Dissidenten der Radiepartei wurde die Bildung der kroatischen nationalen föderalistischen Vereinigung, die die Grundlage zur Bildung der neuen kroatischen nationalen sv-deralistischen Partei bilden soll, beschlossen. Die Abgeordneten der kroatischen Vereinigung und die Dissidenten der Radi^partei werden im Parlamente den kroatischen nationalen föderalistischen Klub bilden. An der Konserenz nahmen ungefähr 1000 Vertreter der kroatischen Vereinigung und mehrere gc« wesene Mitglieder der Radiepartei teil. EZ sprachcn Tr. Trumbio, Dr. Lorkovi^ und Dr. Zani^. Von den Dissidenten der Radi^partei traten Malej Jagatio und Stefan Uroji<^ als Redner auf. Die angenommenen Resvlutio-nen sprachen über die politische Lage und über die zukünftige Arbeit der zu bildenden Partei. Dr. Lorkovi6, als dem Vertreter des Spli-ter Wahlbezirkes, und den übrigen Abgeordneten wurde das Vertrauen ausgesprochen. Der neugebildete parlamentanischen Garnison in Tetuan, das unter rasendem Feuer der Kabylen liegt. Der .Krampf um den Besitz der Str Spanier in Maroks ko! Wie „Daily Mail" berichtet, betragen die spanischen Strcitkräfte in Marokko l.')0.900 bis 200.000 Mann, denen 40.000 Nisteut^ gegenüberftehen. —_ — Hundert Jahre Uruguay. Die südamerikanische Republik Uruguay, die durch den Sieg ihrer Körpersportler (Fußballteam) aus der Pariser Olympiade auch den weitesten Kreisen in Europa bekannt wurde, begeht so-el>en die .Hundertjahrfeier ihres Bestandes. Das Land umfaßt 187.0iX1 Quadratkilometer und eineinhalb Millionen Einwohner. Die Kultur steht auf hoher Stufe. Ganz ab-gesehen davon, daß die Universität der Haupt stadt Montevideo (ö00.000 Einwohner) einen ausgezeichneten Ruf bc'sitzt, bewevsen das entwickelte, sorgsältig gepslegte Straßennetz, die lurnriösen Wohnlmuten und dic große Ausdehnung des Telephonnetzes den kulturellen Rang der Bevölkerung. Es sind vorwiegend Nachkommen der im 18. Jahrhundert einge-wailderten Cpanior und Portugiesen. Tic Urbevölkerung, die Eharrnas, wurde verdrängt. Staatskirche ist die röniisch-katbol'.-sche. Im 13. Ial)rhund<'rt wurde Uruguay spanisch, La Plata zugeschlagen und mit diesem 1814 unabhängig. Es behaupk't^' sich sodann gegen die AnnexionSgelüste Argentiniens, suchte Rückhalt bei Brasilien, wurde aber von diesem 1817 annektiert. Jnr ^^hre 1L25 wurde es ml! cnaliiciKr Hilje uncshän- «MfV ,»,,„1^ Nu«mee 203 ?om 15. Sdp5en^?er zy?5 Von MW IMl - MM » » liie 5eio»t«v! /» N e r d 8 t - ^ e v d e ! t e n ' .. in original en«ii5cken 5tofken bei reickster ^us^vakl, »m billigsten bei klvibor, Qlsvai tr^ 16. gig. Es setzte eine Periode unseliger Partei» kämpfe ein, die durch Putsche charakterisiert )^'nrde und noch immer nicht völlig ?rsosch?n ist. -a«- -O- Taaeschnma. t. Ke! L Hcrabse^ung der Teuerungszula-,;en für die Staatsbeamten. Das Kcrbinctt des '^inan^ministers teilt auf die Meldung der „Rij<'ö" über eine HerabsctLnng der Teuer-unl^.'Mlaqen für die Staatsbeamtenschnft ab 1. ^'^ünncr niit, daft diese Meldung voll-komiueil au!^' d^'r Luft gcgnsfeu und erfunden ist. t. Ter Entwurf des neuen Gemeindegesetzes Innenministeriu?n wird der Entwurf 'dvs l^eineiiideges^'t^es beend'.'t. In kür-Zeit soll^'n näinlich alle Kommissariate ausgeh'^üen und alis l^rund dieses (Gesetzes die (^^rinelndewahlen im ganzen Lande durchge-. werden. —as— t. kleinste Aepublik. Bisher galt als die Iseinste d'nropas immer d<'r ^'i- uiaturstaat von Tan Martina, .^il't aber uoäi ein winzigeres Staatsgebiet, dcis ist die Insel ?^^v'^lara. die etwa 13 Kilome-N't- ?ardsnien entfernt -'n Mitt?ll^ndi--schen M'eic liegt. Tao l^iland hat eine Län-fle von lnuzik 3 .'»liloni-'ter nnd wird von 5)5) Ni.'ilscki'n beivolint. Pavolnra erlangte seine s! ".^ —as— t. l?in z'nal?l»?iches Marienk-under in >kn- i'-rn. Iii dein nnqaiiselx'il Torfe Nagy-Sza-^ -l-.? > p' vor einiger .^eit e'.u Ban/rn--.iisäd Heu, eil'e (^.scheinin:^ der ^^ot- .t '. ^^n haben. T'er Bischof von ^^e>.',' ;.v.u, in dessen Tiö^zese sich da'? angeblich.' ^.'iulider ereignete, leitete die Untersuchung 'e!:?. dl' '.'^ie es s!ch in 1lnga>rn --hon mehr. n?.'!s ereignet hatte, die .s>altlosigl'.'it des an-l'c'bliss^en ''-I^'nnders ergab. Trot< dieser kirch-l'chen (.Entscheidung nnd trot.^dem die Behl^v de des ''.alaer ^'onntates ans sanitären Grnn den Wliklfaf-.rten nach ??aav-?znklicsi verbot, i^^iirde der Oit von zalilreichen Leuten auf-f?e'l:ck?t, sli^ iiem .'itlerns gegenüber wnrde of» fen mit dem ^tirchenanstritt gedroht, wenn die .Kirche das Wunder nicht anerkenne. Am T'enstag kain es in Nagv-5zalacsi zu einem blutigen Zusammenstoß. Eine Ptozession aus Nagy-Röcze nahm gegen die Gendarmen, die zum Auseinandergehen aufforderten, eine gewalttätige .Haltung ein, die Gendarmen mußten von der Waffe Gebrauch machen; dabei wurde eine Frau getötet, eine andere le-!bensgefäh'rlich verletzt. Am Donnerstag erschien Äine Abordnung aus Nagh-Szakacsi beim Kultusminister Grafen Klebelsberg und beim Innenminister Rakovski, die eine energische Untersuchung der Borfälle zusagten. —as— t. Ein langer und strenger Winter in Aussicht. N'rr vermißte sein seidenes Taschentuch und beschuldigte einen J.en, e§ gestohlen zu haben. Schließlich fand er es in se'ner Tasche nnd bat den Iren nm Entschuldigung. „Ach, daS macht nichts," sagte dieser. „Sie dachten, ich wa"? ein Di?!' nnd ich d7r^?te, Sie wären ein .len'an, und da hab^n wir uns beide getäuscht." Neues aus Maribor. «och etwas aber ven Urem venverkedr Die Frage des Fremdenvetkehrs gewlnnr scheinbar auch bei uns etwas mehr Interesse, als es bisher der Fall war. Unsere bisherigen Abhandlungen erwecken immer wieder neue Diskussionen und in ganz erfreulicher Weise kann man eine wachsende Aufmerksamkeit jener Kreise konstatieren, die bisher apathisch abseits standen. Der beste Beweis aber, daß unser Land und speziell Maribor mit seiner Umgebung alle Vorbedingungen für die Entwicklung eines regen Fremdenverkehrs besitzt, ist der Unistand, daß an der öffentlichen T^batte gröbtesuch bewies, daß sie jederzeit und bei allen (Gelegenheiten das selbstlose Wirken unserer wackeren Wehr zu würdigen versteht. Die Vesttcherzahl dürfte, nicht zu hoch gerechnet, zuiischen lMl) nnd 7tX10 schwanken. Gegen Eintritt der Dunkelheit strömten die Leute scharenweise auf den großen Maribor-Zpiel-p!lch, und als dann die Kapelle der hiesigen katholischen „Omladina" einzog, war der groste Rannl bald voll und voll gefüllt. Nach 8 llhr ertönte das Hornsignal, und unter denl roiischenden Neifall der vieltausendköpfigen Menge ließ Meisterpyrotechniker Z a ck ans l^raz, in wundelrbare kunstvolle Formen gekleidet, wahre ?ieuergarben zum nachtdunklen, sternenglljzernden Himmel spri'chen. Außer den zahllosen Raketen, die in wunderboren ?^arbenkvmbinntionen in beträchtlicher Höhe explodierten nnd das laute Entzücken der Besucher hervorriefen, seien besonders crwül)nt der färben- und feuerprächtige Nia-garafoll, die hollcindische Windmühle, die feuerspeienden Blnntenkörbe nnd endlich, als Clou des Abends, das riesengroße Bildnis Äönig.Aleranders, das in tausend kleinen Lichtern glühend, einen Beisallssturnl entfes-Iselte. Au6» alle übrigen Darbietungen ver-dieneil vollstes Lob und der Beifall nuig dem 9^err Nanihar erreichte das hohe Alter von ieine Gattin von 72 Iahren. Beide .sind noch rüstig. In Mnribor wohnen sie schon seit dem Jahre 1897 und erfreuen sich cillgen'einer Wertschätzung und Beliebtheit. Dem Iubelpoare zu diesem sclteuen Feste auch unsere herzlichsten Glückwünsche! —ro . m. Wemeinder„tH<;un,?. Die närliite or-denlliche (^eme!lid.'.'..i'-.'si!u!N»i findet am Iiensttig den LA. 'd, um 17 lll)r ltatt. -ros «. Ae«de?miDe« i« <^«ewd«eotc. Der Obmann des sozial'Itisch'n Gcmei^.deratS-klnbs, Prof, I. Java», hat seme Ttt'll2 aus Gesundheitsrücksichten zurückzelegt. An seine Stelle tritt der Leiter der Filiale der Krankenkasse, Herr I. Petejan. — De? Oöminn de) nationalsozialistischen GemeindcralZklubs Herr I. RogliL hat die Leitung des ltadti-schcn.^inos „Apollo" übernommen 'ind deshalb die Stelle eines.GemeinderateZ zurückgelegt. An seine Stelle tritt Herr Stanko De-tela, Direktor der „Mariborska tiskarna" d. d. in Maribor. —ro. m. staatliche Arbeitsbörse in Maribor. Vom 6. bis 12. September 1925 wurden bei der staatlichen Arbeitsbörse 137 freie Dienstpläne angemeldet, 189 Personen isuchten Arbeit, in ^ Fällen vermittelte die Börse erfolgreich und .^7 Personen reisten ab. Vom 1. Jänner bis 12. September waren 5290 freie Dienstplätze angemeldet, 7498 Personen «suchten Arbeit, in 2116 Fällen vermittelte die Börse mit Erfolg und 576 Personen reisten ab. —kor. m. Ver^chtiguafi. In den beiden Nusj^^,tn von Antoinette T i n t i in der letzten Nummer unser:s Vlac'?S trieb wied.'r der ?e^cc-kobold sein ?pi^'l Im Aufsage ..^! il' Rafsc" soll es richtig h':i^«n ..Lwh?illi?l-k?it" jt^nt „Einheitliches", im Aufsätze „Die Moral" aber „larger" statt „ärger". —ro. m. Sin Kurs fitr Hygiene. Die hiesige Bolksuniversität veranstaltet mit Beihilfe des staatlichen Institutes sÄr Hygiene einen Kurs, der 6 Wochen dauern wird. In jeder Woche ^Verden 2 Borträge gehalten. Der erste einleitende Vortrag findet am Mijtwoch den 16. d. um halb 9 Uhr abends im .^a-sinofaale statt. Dr. Pire, Direktor des staatlichen Instituts für Hygiene in Ljublja-na, wird über die Wichtigkeit der Hygiene sprechen. Es folgen Borträge über ?lnato-mie, Physiologie, Bakteriologie, Prophylare, allgeineine Hygiene, über Geschlechts- und Lungenkrankheiten, über Hygiene der Frau nnd der .^Kinder u. a. m. Genaueres ist ans den Plakaten ersichtlich. Neben Fachmännern von auswärts werden auch erprobte heimische Aerzte in leichtverständlicher Weise an der Hand von skioptischen Bildern und Fil-men vortragen. — Ordentliche Besucher, di^: am Schlus; ein staatliches Zeugnis über den Hygienekurs erhalten wollen, mögen sich beim Sanitätsreferenten Dr. Iuretko im Ge bäude des Obergespans oder vor dem ersten Vor'trage im Kasinosaale melden. — Mit Rücksicht auf die Wichtigkeit der Hygiene für die breiten Volksmasien wird a»s allen Schichten der Bevölkerung ein guter Besuch ern>artet. — Die Leitung der Volksllnivs^'> sität. —s. m Eine verbotene Versammlung. Die hiesige kozialjstijL)) Parte: berief lnr Sonntag im Bolksheir Bcrsamnllung ein, in m.l cher üb^r die letzten Z.vischen'älle '^lviich'^n ^en Arbeiterl "n?tn und enngen Natil ncli-sten hätte ge xrochm werden sc.llen Die il^er-sammlung jedoch v^'n der plilit'scli.'n Behörde ver^wt^n. - lv. NN ytn Wort iiber AeitungSan ^kgen. Dlis erste Iniserat wird gelesen ^ oder auch nicht. — ztveiten Inserat denkt der Lesende: Das könntest du ja aucb mal versuck'.n. ^ Bei'" dritien Inzerat nimmt man sich vor, der Sache wirklich näherzutreten. — Das vierte Iniserat ist ein Gewissensfrage: Waruni bist du noch nicht hingelZangen? — Das fünf-te Inserat gleicht einem Stoß mit dem Ellbogen. ^ Das sechste bat für viele schon hypnotische Wirkung. — Beim siebenten „rennt" man! —as_^ m. Im Zeichen der Zeit . . . der An' kiindigungstafel der Stodtz ineili'^e sind sine ganze Menge von Berlau^oznin len üok^r Zwangslizitationen angeschl^iacn. Die nkei-sten beziehen sich auf Äeuerrückstc''.nde. Es werden ganze Besitzuntzen unter den Ham» mer kommen, weil die Besitzer nickit in der Lage sind, die horrenden Steuern zahlcn. Wohiil diese Priris führen wird, kinn sich jederntann denken. Es w5;e schon höchste Zeit, eine den Verhältnissen an^zenless'ne Steuerreform durchzuführen, beoor die Katastrophe hereinbricht. —ro. m. Eine neue Möbelfabrik in Maribor. Die bekannte Möbelfirina Ernest Zelenka in der Kolska ulica kaut neben dc^in Gasthofe „Balkan" in der Linhartova ulica eine Fa-brik für Möbel-, Tapezierer- und Kordflech-terarbeiten. Die Fabrik wird mit den neuesten und modernsten Maschinen ausgestatter sein. —ro. m. Vefitzwechsel. Da» .Hans in der B?trini ska ulica, neben dem Viktringhof, Eigentum d^'r Erl^.'n :' ' .^'s"."'de.'.'r. d.'r s)err KaminIeM'i!. : '^Uier kättflich erworbeu. — Jng. Lumir kzuft? Gebur's- Haus an der «5cke i2lov.?n>ka ul^.e.-C'osvc??o ulica von ^»en lishcr.^en Ä.'ü'^ern. den dern Tavöai. — ro m. Der Hausbesitzerverein filr Maribor und llmgebung fo-dert alle Hansbesitz.^r aus, den» Vereine als Mitglieder beizutreten, um gemeinschaftlich um die Rechte zu kiiinpfen und eine Milderung der unerträglichen Steuerlasten zu eazielen. Mitgliedskarten werden tcig-lich auch an Senn- und Feiertagen in der Vereinskanzlei, Gregor?iecva ulica 3, von 10 bis 12 llhr ausgegeben. —^ro. m. Versammlung der E'senbahnpensioni- sten. In der Ankündigung der letüen ?^'?ini-mer machte der Sey'^rteufel aus einer Mit-glieder-versammlung eine Mieterversammlung, was manchen Lescr irresühi-en ki^nnte. Der Verein hält an: Sennil^g d.'ii- d. M. um 9 Uhr in der Gambrinu^halli' eine Mitgliederversammlung ab, in w.'lchl'r Srandes-angelegenheiten zu? Beratung gelan.^en, keineswegs aber Mi'r?.rsragen. - ro. m. Vergrößerung de? Gasthauslokalitäten „Pri irnem orlu". Das bekannte Gasthlius „Pri ernem orlu" (Schwarzer Adler) des Herrn Fritz Zemljiö hat seine Lokalitäteil bedeutend vergrößert. Die gewssenen Geschäftsräume der Musikalienhandlung Franz Perc und des Messerschmiedes Tomaschitz wurden mit den bisherigen Gasthanslokalitäten vereinigt und in ein Speisezimmer umgewandelt. Die ehemaligen Geschäftsräume der Firma Baloh am Grajsti trg werden zn ei. ner Atttogarage adaptiert. Eine /Zentral gelegene Antogarage ist schon ein jahrelanger Wunsch der Autobesitzer, welche unsere 3ladt besuchen. —ro. m. «aftanienbrnter, nulche im Vcrciche der Stadt ihr Gewerbe an'-üben >voll"n, werden aufgefordert, bis spät'.'stens 17. Septem-ber l. I. beim Stadt-nia.pstraie die die-N'?-züglichen Gesuche einzubringen, ^pat.'r einlangende Gestiche werden nicht berücksichiigt. Der Bürgermeister: Dr. ?es?ovar in. p. m. Schnee am Vacher«. Der Winter schein: sich Heuer etwas früh einzustellen. Die W-in-gSrten harren noch der warmen Taqe, der Bachern aber hat bereits ):e erste weiße ^ Decke erhalten. Vergangenen SamStag noch-mittags brach eine außergewl^linliche ^.iälte ins Dal ein. Am Abend aber konnte man schon die weißen Gipfel ani Ba^iern beobach ten. Touristen erzählten, daß Schnee bis znr „Mariborska ko?a" gefa-llcn sei. Alle höher gelegenen Gipfel liegen nnter Schnee, der den Gipfel der „Velika kapa" lnit einer 1 czn hohen Schichte bedeckt. ' ' —ro. m. Die Preise für Brennholz sallcn? An gesichts de? nal?enden Winters eine gewiß er fienliche Nachricht! Die Fcstignng unserer Valnta, welche in unseren? Holzh^indel eine Stockung verursachte, mai-l^t sich nun auch ans dem heimischen HolMarkte benlerkbar. Die Stagnation, welche im wirtschaftlichen Leben immer niehr um sich greift, zivinqt sowohl den Händler als auch den Produzenten, seine Ware ehestens an den Mann zn bringen. Dein ist es auch zuzuschreiben, daß in der letzten Zeit Bauern ans der Unso<'bi'ng Brennholz in großen Mengen auf den Markt bringen. Dnrcl?schnittlich wird eine 5ilafter hartes, meterllmges Holz zn "isls! bis t'lX) Dinar, ins .^eu und 7t)9 g Stroh für die Garnison Maribor statt. Genauere Bedingungen lie;ien beiin erwähnten Kommando auf. —ro. m. Wetterbericht. Ml.iribor, 1 k. Septein-ber. 8 Nhr früh: Lnftdrnck 7.'^, Baron>eter-stand 7.'^9, Thern,of!vlirossov -l- 5», Marnnol^ temperatur -l- 7, Mininmltempesttitnr -s- li. Dnnstdruck 8.^ nun., Bewölknng ganz, Nieder schlag 0. —kor. " Ksuket l.o»v cZOf ^ ^ottsriv! l^5sis SV Vinsr. ^ Schwurgericht. "^rbttbersall m Ioanjct. M a r i b o r, 14. September. .5^eute wurde beim hiesigen Kreisgerichte die Herbstscssion des Schwurgerichtes eröffnet. Als erster gelangte dcr Raubi'rberfall in I anjci znr Verhandlung. Anf der Anklage^ wnk sitzen zwei jnnge Leute, Iol>ann Zamn-da, Schiniedgehilfe aus Negova, und der schon vorbestrafte Einbrecher Ruppert Se. nekoviö aus Plitvieki vrh. Die beiden übernachteten in der Nacht des 28. Feber bei dcr Besitzerin Iehanna Sipek, die den beiden be-reitwittigsr Unterkunft gewährte. In der Nacht hörte sie Plötzlich im Bc»r» hallse ein Geräusch, kurz darauf abc;r stand vor ihrem Bette ein mrbckannter Mann. Sie sprang zur Seite, doch der Mann erfaßte sie bei dcr Hand und es begann ein ivildcs Ringen, m dessen Verlaufe der Mann die Frau dreinial unt einem Messer verletzte. Mit ge. däulpfter Stimnie verlangte er Geld. Nach einem längeren Ringen gelang es der Frau, aus dein Zimuier ms Vorhaus zu entfliehen, wo sie jedoch von einem zweiten Manne mit einer .Hacke überfallen wnrde. Im richtigen Moment erfaßte die tapfere Frcm die Hacke, schob den Mann zur i^ite und sprang auf die Straße, wo sie um Hilfe rief. Die Räuber waren inzwischen vcrschwnnden. Als die Nach barn herbeigeeilt kamen, fand man von ihnen keine Spur mehr. Der Verdacht fiel sofort auf die beidei^ heutigen Angeklagten, ^»^uerst wurde Zamuda verhaftet, der die Tat unmwunden eingestand nnd behauptete, vyn SenekoviL hiezu überredet worden zu sein. Später wurde auch Senekovie festgenommen, der jedoch anfangs alles in Abrede stellte und sich sogar Alibi-Zeugen verschaffte. Auf Gruu-d der gesammelten Beweise konnten jedoch beide der Tat überwiesen lverden. Die Verhandlnng dauert zur Stunde noch an u. bringen wird as Urteil in der mor» gigen Nnnnner. _ro. —iü— Kino. Burg.Amo. Ab Montag den 14. bis Mitdwoch den 16. d.? „Der Löwe von Venedig", mit Olaf Fsord (Ennl Pouch, eiir Marbnrg'.'r .^ind). .^'>och. sensationell! „Der Löwe von Venedig." Vurgkinv sielangt ab l^elite Montag bis einschließlich Midtwoch obiger Filurschlager znr Vorführung, der außer dcr spannenden Handlung, die sich in der an der Geschichte so reichen Vergangenheit der alten Lagunenstadt Venedig abspielt, auch deshalb für Maribor von besonderem Interesse sein dürfte, weil in der Hanptrolle neben Grete Reinwald ein Sohn der Stadt Maribor, Olaf Fjord sEmil Pouch) beschäftigt ist. Es ist gewiß ein seltener Fall, daß wir einen heimiscl)en Künstler im Film bewundern köniren. Der Film ist an Geschehe nisten und Spannung überreich von Ansang bis znni Ende. —ib. Apollo-Kino. bis Montag den 14. t>.: 'i^enny Porten in: „Jeder schmiedet sein eigen Glück", herrliches Drama. ^^lb Dienstag den 14. bis Donnerstag den 17. d.: „Der Pariser Straßeninnge", ei» herrlicher, lustiger Film! „Der Pariser Straßenjunge." Das l?:'sigc ,.Apollo^^ino" am Slomskov trg bringt ob morgen Dienstag einen herrlichen und lustigeil Filin zur Vorfübrung, der obigen Titel führt. Wir werden Gelegenheit haben, das Lelx'n und Treiben eines kleinen Inngen z-u bcobacliten, der berufen ist, die künstleri^i^ Hohe des kleinen amerilanisctien Filmwun-ders Eooqan zu erreichen. Der kleine Pariser reizt in seinem Tun und Lassen oft zu ln'lzlicheni Lacl^en, doch fehlt es auch nicht an ernsten imd tragischen Momenten. Die Ansst'ittnng ist erstklasiig. —tb WeNpmwrama. N^n! Ab 7. September wird die hcr:liche Serie Norwegen mit seinen romantischen Fjords und den Gebirgstälern vorge-snl^rt. Diese Serie ist besonders, waS sprc-cl)ende Plastik der Bilder und Naturschön-iheitcu anbelangt, zum Besuch zu empfehlen. M » sS » rS »r"? l ikümnM NU KM UjPkOiet ^SA Tdeater. Gastspiele de< vkttihorer Gchemspielhauses. MMwoch den 16. September um 20 Uhr !n Mmfla Sovota: „Der WeibSteufel.^ Donnerstag den 17. September um 20 Uhr in Murska Sobo-ta: „Georges Dandin" oder betvvgene Ehemann". Donnerstag den 17. September um 20 Uhr in Ljutomer: „Der Weibsteufel." Kreitag den 18. September um 20 Uhr in Ljutomer: „Gearges Dandin" oder „D^ betrogene Ehemann". Freitag den 18. September 20 Uhr in Gornja Radgona: „Der WeibSteufel". EamStag den 19. September um 20 Uhr in ^ OrmoL: „Der Weibstiusel", Spott. TSK. Merkm gegen AGK. Primorje (Ljub-ljana) 8tL (2:1). Das gestern ausgetrvgene Revanchespiel brachte den Heimischen einen knappen Sieg. Das Spiel war jederzeit offen. Primorjs ent täuschtev ollkommen und ^sonders vor dem Tore sah man einen Versager nach dem anderen. An zweckmäßiger Kombination wurde beiderseits nicht viel geboten. Besonders bei Primorje vermißte man sehr das Flügelspiel. Der beste Mann PrimorjeS war der linke Half. Alle ai^deren Leute bis auf den Goalmann spielten sehr unsicher sowie ohne jegliche Ambition. Bei llperkur wären die bei^den FlSgel, der linke Half ^owie der Goal mann hervorzuheben. Die B. Dieses Spiel zetgtt Rapid nicht auf ihrer gewohnten Höhe. E< wurde sehr zerfahren gespielt ohne jedes zweckmäßige Ziel. —ko. : Der Fiummier A«ßballN»b „Gloria" in Ljubljana. Der Ftumaner Fußballklub „Gloria" wurde in LjMjana, wo er Samstag und Sonntag weilte, von Jlirija GamStag mit 5 : 1 und Sonntag mit 3 :1 geschlagen. —ro. : Gradjanstk (Zagred) — Hajdu? (^vlit). 3:1. Vergangenen Sonntag trafen sich in Zagreb vor einer ">hlreichen Zuschauermenge die beiden obgenannton Rivalen. Nach span"<'"^^'n Kampfe vlieb Gradjonsk! mit 3:1 siegreich. -^a's^ : Grazer Fußboll. Am Sonntag wurden in Graz i?. a. nachstehende?^nßba!lwettspiele ausgetragen: Sturm gegen Hakoeili NO, GAK flegen Voitsberget AAC. 11:0, ANC. gegen Siidbabn S:3, Straßenbahner gegen Grat- korn (2. Klasie) 19:0 und Mmira gegen genberg f2. Kkassel^'Z^. «—a»-^ : V»»ienne in Deutschland. Der bekannte französische Fußballklub „Ba-stienne" befindet sich derzeit auf einer Gpiel-turnee durch Deutschland. Am SamStag wurde er vom Karlsruher F. C. mit 9 : 1 und am Sonntag von den Stuttgarter ^Kik, kern" mit v : 0 geschla^n. : Gründung eines Handbal-Mv. Die Gründungssitzung des HandVall-MO. findet heute Dienstag den 15. d. um SV Uhr im Hotel „Pri zamorcu" statt. Alle SportNubs wer den aufgefordert, züveMjsig ihre Vertreter zu entsenden. ^o. : 9an»' ill SK. Jlirisa.Reservß geqen T«. Merkur 1 S:0 (1:0). Das Spiel zeigte nichts Besonderes. Es fehlt eben hauptsächlich am nötigen Tempo. Merkurs Hinterspiel hielt sich diesmal sehr brav. Jlirija, lauter junge Spielerinnen, gaben den Heimischen volle Beschäftigung. Schiedsrichter Herr Peheim. —kp. lnssrsts X K vdoenSmm» klle »ZimOlek« vliinse Li«» In» unel 61« V«kv«Itun» «I«r Klelnei' Anzelger. verfchtedene« AabrikSneue und gebrauchte ^reid«aschinen, Rechenma» ßchine«, Vleiftiftspitzmaschinen. B^ielfältigungS » Apparate, ldohlen. apiere, Farbbänder, Durchschlagpapiere, VachSpa» pitre. Wachspapierfarben und verschiedenes Zubehör, eigene Spezial-Reparatnrwerkstätte für Büromaschinen, Ant. Nud. Le-gat Co.. Maribor, nur Elo» Vtnffa uNea 7. Keine Filiale? Telephon 100. L23V Birkenstämme. trocken, werden als Waqnerhosz^ kanfen gesucht von der Lajtersberger?^ie-gelfabrik. ' l0V3S Suche per sofort ein Aggregat, ca. Z0 Ampere und —lig Volt gut erhalten, zu kaufen. Gefl. Anträfle an Valentin Dreo. Sv. Trojica v Slov. gor. I0K42 Weißnäherin empfiehlt sich den geehrten Damen ins Haus. Adr. 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