VrelS ver yeuNgen «lnzelnlimmer < 50 koUoku» pl«?«»a V vchrtfN«lt«>s, V«7V«tt«»g vuchdrut»»s ««ie»ci)ona«,a»t^«>al^ lßk drei N>ono»« d—»tv»rwM, v?yc.?.v. m d«j t», »«vi'elttoM v. d, M s?^ '«n s» ^ W^n »?«i ot»G> »vt»«». Rr. 4. Maribor, Donnerstag den s. Äünner tS2S SS. Äahrg. Die Wandlungen des Außenministers ff. (Z. Die Krisentage der Demokratie ^ind so ernst und schicksalsschwanzer, das; U'.an sich eiligst si'lr oder wider die Demokratie zu entscheiden hat. Ein drittes, ein Zaudern, sollte cs jiar nicht geben. Dies gilt nament» lich und in erster Linie für den Politiker, der den demokratischen Gedanken nicht nur auf Grund seines Progranuues zu verwirklichen hätte, sondern auch mit Rücksicht aus seine Tradition. Man hat, um sich konkret zu äußern, aufcseatinet, als der vielversprcch''U'-de, obzwar subalterne General der Denio-kratischcn Partei, Dr. Voja M a r i n k o» v i zum Leiter der jugoslawischen Ausjen-» Politik erkoren wurde. Es hat nämlich Zeiten qcli7apitels „Rus;land" die Mitteilung machte, daß er „den Russen eine Verständigung unter d'.^r Bedingung angeboten hätte, das; die Agi--tation (hie Kommunismus, dort '!'?) alls Grund der Reziprozität bewilligt n:rde, doch hätten die Russen dies abgeschlagen . Als ein Abgeordneter den Einwand niachte man könne dies doch nur als Witz auffassen, erklärte Dr. Marinkovi«^, dies sei k.'in Witz, vielmehr eine sehr ernste Angeleg'-'n-heit . . . Der Außenminister hat übrigens in der ganzen Debatte über den Etat seines Ministeriums bewiesen, daß er die Kontrolle de-L Parlaments als eine Unerträglichkeit findet, die abzuschütteln, wo immer es nii^a-lich ist, er für seine beste Aufgabe hält. ?er ^Demokrat" Dr. Marinkoviü brüskiert die Skupschtina. Eine Tatsache, die sich nicht mehr dementieren läßt. Wie wäre es son't möglich, daß er aus den Einwand h?n, dasz gewisse Diplomatenposten von unfähi^ien und untätigen Beamten besetzt worden seien, einfach erklärt, für derartige Poston sei eine „gewisse Tradition" wohl notwendig . . . . Gemeint ist sreilich die Beograder Familisrl. tradition, die mit den Ernennungen ini Außenministerinm so innig verknüpft ist, daß eine Trennung dieser beiden Begrif'^' nur unter schwierigsten Voraussetzungen möglich wäre. Dr. MarinkoviS hat mit seinen ironischen Bemerkungen vor dem Finanzausschuß den Beweis erbrackit, daß er vor der Familien-cliqne in die Knie s^^s'mken ist. Die Eli'^ne ist zufrieden. Es kann kein böser Geist des N öks Das aZnerNanischt VroZeN eines cz«ni!ü!egsv»'7!mg?ö L?! WkNmüchie k. W a s h i n g t 0 n, 4. Jänner. Die formelle Einladung an Frankreich, sich d?m von den Bereinigten Staaten den Hauptmächten der Welt zu unterbreitenden Vorschlage eines umfassenden Vertrages «n-zuschlie'^en, wurde heute vom Staatsd'par-temcnt verösfentlickit. Dieser Vertrag soll dic Erklärung enthalten, das; dic Mächte auf den Krieg als ein Werkzeug dcr nationalen Politik verzichten. » k. W a s h i n g t 0 n, 4. Jänner. Iü seinem Briese an '^ie französische Regierung betreffend den amerikanischen Vlcgcnvor-schlag !'?l:er einen Nntikrie"s^?rtrag jchreibt StaatssekretärKellog, er habe die Frage sorg fältig erwogen und erwidere im ^e? amerikanischen Volkes vom Hcrzen die erhabnen G:stif)le der Freundschaft, die V ri a nd veranlaßt 5icltieil, seincu Vorschlag zu machen. Siaatöselretär Kell'?g riet d?^nn an. ds!?; die beiden Negierl!ns?cn, anstatt sich mit einer zivekseitii;Sn Erklärung zu begniigen. einen bemerken? werten znm den der Welt leisten kcjnntei? indem sie 'ich entschließen, die ^i^tZ^m'ng sämtliche: Hauptmächte der ??elt zn ei""? E''ls't?ns?g zu erlant^en, niorin auf d?'? ftrument einer nallcnalen verzichteL Schaffe KrM? 0. V e 0 g r a d, 4. Jänner. Die heutige Tltzuug de^ Fiuau^.iuüsa)'.!!5.'s begann uni 10 Uhr voci.nttag^^. D>.: d?r ?.'iulstcr des Innern u k i e v i c: nicht anwejeud war, erhob sich de'.' Abg. Dr. D e ui e t r 0-v i mit der Drohung, di^ I^^'^osition nier--de die Litv.ing durch i^litrnktion uni.:öI?ich machl)n, der Minlst.r ni'^'t erscheiue Daraufhin erschien Vulieevi.^ iiu worauf der ^^'r's-dent das Wort dem sers'i-schen Agrarier Z av l i e erteilte, wel he» in feiner Kritik am l)ervOr'xii'. daß das Volk .'nr Paria-^'itiDn Hera' s'.mken sei, weK'e ganz und gar von >er Wil^iür der Gen' .ir'.nerie abs'l'N.iis; sei. - -A5a. D e m e t r 0 v i erklärte in seine-Rede, e^' sei dein und scinl?m Re'^inn! den Glauben de:' M-^ssen an i'^.'.'cde '^^'itorität zu zerstl'r.''. Man habe aus 7Nl^s^t^awien eir»? ^oloniil' f^d-'ration ae'nacht. Terbieu sei der "'n Uns.''^^'-, n zählen. Man müsse sich nachgerade wun- lvird. W'?nn e'ne herart'q? n^n den Hauptmächten der Welt zur Dnr:s/iih-run^ gebracht n?iirde, so würde sie N5.turge' mäs; ein eindrn^?vnlles Beispiel für alle anderen Nationen der L^elt scin, und es wäre denkbar, d.^.s; es inzwischen diese tionen dazu bringen niiirben, ihrerseits.^as gleiche Dokument «u unterzeichnen, wodurch eine V^reinbarn::^, die k-i^^zer siir '^^rcnk» reich und AmeriZ'.i ?-.'Z'^raqs^-:ilielirler angeregt war, sich ans alle ?Nächte dir Welt ausdehnen k?!?.''',!.'. Die Nes^ierung der Vereininten Staaten s-: d-^her b'rcit, mit !?er französischen Nei-'Zerung zu beraten im Hiu' blii? 5!'?f den i»- '"'! "n- ter den M>'chten d?r ?^'l:lt, dessen ttnt:r-"!chn!:n-i n"'?' f''7'''<>en n'-ürbe die frc""'!s/'R'"^kea'ipt'''?ächt''n klollektivrertrng werde er si.h sreue:*, s^sort bezl!nf-ch der Vorbereitttl'g eines Vert^a''(^-tttwz:rs?s. 'üer den vk?n Brians Ä-Hili- n:cu folgen wiirde, a"?'.n'^csin»en, k:er 'la'n: vsn Fra"?''-'''ch nnd d'n ten l'e'N''infam den andere" Nationen der Welt unterbrelict :?'>.de. dern, wie die Deuio'raten ein dcr.irtis>e5 Regime unterstützen ki^'nue.^. ba- gatellisiere heute das '"»^^irlaulent, wir erle^ kien die Volschewisier'lN'^ ven oben hev^ib. Man sei in den neuen Provinzen ini'i^er gewi'lhnt geweseif. die Geset'.e /.u le isl jederinann ei'.U(!uscht, da die von il'.ren Hütern :ult gelrct.'n deu. Dac' -s^'^n ^u.ieslaivieno sei ein'ig dastehend. '?^^lan sei ^roy der ^'ersas-suuq inni'.er in der Gefahr, uul Mi.tt.rnaa!! von ^'^oli.'^lsteu aus dein ^>elt gel)ell zu wer-de:r Iu den Gen'.e'uden, in denen die Ra^ dikalen keine ?)?chr)c:.- e'c^ie'ten, wi'cd rou' '^unenininisteriu?n die 5lonsnt!'!er!n'l^ der ^^^emeinderäte ver"."dert> >^ui ^n.envl'.ini-^^erin'.n kann n'?r der die ?taat-'l'!"lr''^ersch''.tt erhalten, der 'ie be''7'''"en kann o^er der die ^'^nter'i'ntion dee- de^ Mi:?istec>''ii- 'ideulen in Anspruch nimiut. lition. Bezüglich des Memorandums, von dem in der leisten Züit die Beograder Presse so viel zn bericht.:u wußte uud welch.'s angeblich von mehreren bauernparteilichen Abgeordneten, die mit der Politik Ttejan NadicV nicht zufrieden seien, verfaßt worden sei, schreibt Radi^ im „Rarodni Val", daß ein solches Memorandum wohl besiehe, nur sei dasselbe im ü^abinett des Herrn Mi»^ nistervräsidenten V u k i L e v i L entworfen worden. Vuki^evi^- kiabe es auf den Versuch ankomnien lassen, den ^ern der Heu» tigen 5?Pvosition zu sprengen. Aus diesem t^^rnnde umchte er an einige Abgeordnete der Nadlf?.-artei heran, um sie für den Ueberlrilt znr Re'^ie'-nnnsroalitiou zu gewinnen. Er wandte sick vornehmlich an den Abg. Dr. Luso !»> e ^ m a n, dem er die Ttelle eines Unterstaat^s^kresärs im ?lußen Ministerium versprach, wenn er 3 Abgeordnete der Radic^vartei f/un: Uebertritt bewege, und so^^ar das Zlultuvnunist>.'rium, wenn es gelingen s?sl<.e, die An',ahl der „Konvertiten" aus zu bringen. Vukieevlä schrieb in diesein ^"sin^n7^n!'?ange denl Abq. Dr. ^ieZluirin einen Briek, in dem sich diess Ztesl-' befindet: „Cie werden eius^'hen müssen, daß N a-d i und P r e b t i; e v i bei der llrone dcr.^rt rerhai'tt sind, d>n^ es als absolut aus-gescljlosseu erscheint, da'; sie bei irgendeiner Regirrungsloinbiuati?n iu Fracke kommen könnten. Dasselbe gilt aber auch für die ^lroaten, si'lange sie Radio nicht den Rücken kehren. Tie Forderungen der ^'troaten lind in vieler 5^insicht berechtigt, roir können und wollen ihnen aber nicht entgegenkommen, solange sie Nadie nur der Führung i''rer Politik betrauen. Eie wissen andererseits g',f^ ^c?ß die ^ckärse der Töne, die die L)vvosition in der öffentlichen Meinung anschlägt, schon alle Grenzen überschritten si:?t. Tie Regierung wird dies nicht lan.-!.' ir.e- r dulden. ?>'ir haben vorläufig nocn eine !l^)!a-ori!äs, rnt der wir den Vor^' unter nnd 7'^ach bringen wer den^ d'.^n aber ii id Neuwahlen der ei'i'-v A'^nvev i diesen Wahlen werden NN!) '.V^ri»Nil v-in der volitischen >''''r!s^''Vinden^ -llen die Kr^a« . Wien 80^.10, L -"don 50.kl, Prag Trie''t— Effekten iGeld): Eel? sf^i 1^'. ^ailinl-^i r 9?cdit 1N5, Kreditan- Krai» n'ickie ?'' d'''trie Bangeseli'chaft .^e?ir l'-"». — 5^ 0 l z IN a r k t : Tendenz ru-l'sa- keine ^ll^'schln^le. Nackifraae nach Eichen sch'-^llen und Fö^'rentelearavs'enstangen. — L a n d w. r 0 d n k t e: Tendenz für s^lt' die ^'rei'e in ??'ais baben et-w''.-; e.nge^^oaen. Abschlnf; 2 Waggons W^^i-zen. die Tatsache, daß der Plan der Errichtung ^ des Außenausschusses grundsä'^^lich lallen ge Parlainents die in den Beograder Calons^ Projektierten und gemachten Diplomaten-schübe beeinslnssen. Das geht einfach nicht mehr. Und deshalb muß ein „demokratisch' sich gebärdender Außeuminister einen Pctr-lamen^-"-"-^''"' beleidigen? I litik, man will sie einsach nicht, jetzt wird einem vieles verständlich. Auch^ lassen wurde, auch weun die Opftesition diese Frage nicht aufgeworfen hätte. Man braucht eben keine L^ont''""-' ^er Auszeupo- 7. LZNNe? 1IS2S vnion r»si . k3 ^..«arovraee ? Vi'M s. ^nnkr 7^??v. Nachrichten vom Tage Der «ino Streik vertagt! v^r dk^ Bericht lehic^ Bovvrr-sammlilnfl de? S^inc,inb«bl'r^Berk»an^e? rnt-nchinen, hat sich d«r Verband nach ein-q->he,^ Prschmq der t,eflenn>ärtiqlni, vl'M plSealifchen Standpunkt nnhallbaren Eitu-atwn entschUzsscn, den auf dcn U Jänner «nchenmlnten allqcmeincn Kino-Ttreit in Iogr^sl^im auf den l. Feber .^u verlegen. «Der Bervand verwahrt sich in erstcr ^inie daqe^en, daß die Kino-L vom staatlichen Gistiis, den Kreisen und (^meinden alS ixentcckilc Bergnüqung?stättm letzten Ran. qeS betrachtet werden. Kinli und Film sind ^te nebstbei mich ein Äilltur^ und Wirt-schastsMor ersten N^ngts. Der Verband ermüchtigte den Präsidenten Dsoka C v e t. k v v i e, mit den iimhqebenden Stellen aoch einmvl zu verhandeln, uin die Annahm ^der in der letzten Resolution festsielegt-'n Pmckte zu erw^ken. GntschNcher Märtyres-tod chinesischer Vriefter D« Priest»? Josef H o u und fem Sate-ch» Losili, die am Ostermittwoch dles.Ä ^hreS zu Niman in der Provii^ Kiang ?i hingerichtet wurden, find Märt^zrer m der vollsten Bedeuwng des Wortes. Die iett veröffentlichten amtlichen Berichte über Am H«ü»entod le^n sich wie die Märty-«eraktell. Lange hatten die Christen, dal Mahmmgen des Oesters folgend, die Bc-Mgtmgen und Herausforderungen aufge-hitzter Studenten und des Pöbels gedul« dia ert«gen. »« Ojter^ountag und -man« Hltzg wurde das ch^tenfeindliche Treiben MMMtt und gefährlicher. Das Gesindel tzio»g schon bis zur Wohnung des Priesters «. Jetzt setzten sich die Christen zur Wehr. Der Streit, der entstand, pflanzte sich a'tf de« Strahen fort. Im Hnndqemenge er-hktt ein Student von unbekannter Seite einen Messerstich. Sobald Joses Hou davon «fvhr, lud er den Bater des nicht all^u» ßchwer Verwundeten zu sich ein, um alles in Gkte beizulegen, und da dieser nicht ?r-Vhwn, begab er sich zur Polizei, um den Sachverhalt darzulegen. Auf dem Wege siel « den Studenten in die Hände. Sie fejsel-Wl und hingen ihn mit Stricken zum «agemeinen ^Pötte auf der öffentlichen Echavbühne stundenlang auf. Das gleiche gesihah dem Katechisten, den man irgendwo aufgegrissen ha^. Am Nachmittag dieses Ostermontags wurden beide gefesselt >md, von einer johlenden Menge begleitet, «f Vooten zur nächsten Gvrichtsstadt Wa-«M gebracht. Spät in der Rächt traf man Per ein. B^m Verhör ant Dienstag bsteu-sskten beide ihre völlige Unschuld. Dmaas »«de der Priester enttteidet -rhiekt sSnfzig Gtockschlage, so heftig. datz diA Vlut den llmstehcnden in» s'cht spr'i^.te. (sine l'kznl'che, vi-k^ticht noch schliw'Nire Be?;«mdl>:ng murde dem k^ate-cheten AUkeil. VLi?»c, unfät»^ -n q?b?n, iiur den in den Serfer zuriict^etraqen. Das To-desurteil wurde gesprochen und non dcr Aehiirde der Hauptstadt safi-'-t ^''-''^iken. Am Ostermiitwo6, fand d'e Hinrichtung statt. Der Priester flehte den Richter noch einmal um Gerechtigleit en. Diese? ris; un» ter höhnischen Worten mit eigenen Händen den Verurteilten die »leider ab und lief; si-fesseln. Auf dem Gang zum Richtplatz betete der Richter ohne I^nterlafk, weshalb er verspottet und geschlagen wurde. Am Ort? der Hinrichtung angekommen, warf er sich Mts die Knie. Vr wurde von zwei Kugel» getroffen, stzrb aber erst nach einigen quul» vollen Stunden. Der Kotechist wurde von zwei Kugeln nur schwer verwundet. Mau begrub ihn lebendig, bei vollem Bewußtsein Da der Sarg nur leicht mit Erde bedeckt war, konnte man ihn noch lange wimmern hören. Am Tage vor dcr .Einrichtung konnte Josef Hou nlit seinen gebundenen Händen noch einen kleinen Brief schreiben. Er erklärte darin seine Bereitwilligkeit zum tyrium und bat um daS Gebet seiner Freunde. Skowofifche Beschwerden Rechtloser ,^staitd vom 31. Oktober 1928 an? Im „Slovat" kommt Abgeordneter Tula von der slowakischen Volkspartei auf da2 von den slowakischen Autonomisten häuiig zitierte Zusatzprotokoll zur St. Martin-Deklaration vom 30. und 31. Oktober zu sprechen. Dieses Protokoll bestimmt, nach Ablauf von zehn Jahren das endgültige staatsrechtliche Verhältnis zwische«: Tschechen und Slowaken nochmals Gegen-stand eines Uebereinkommens sein soll. Tu-ka erklärt, daß am Oktober 1928 ein rechtloser Zustand eintrete, wodurch die provisorische Gültigkeit wichtiger Gesetze auf« hören werde. Der Rechtszustand werde sich in einen faktischen Zustand verwandeln, der nicht auf der Autorität der Gesetze, sondern auf physischer Gewalt beruhe. Ter dji?-fahr eines staatsrechtlichen Chaos lasse sich nur dadurch vorbeugen, das; die Verfassung^ mäßige Möglichkeit geschaffen werde, das; das slowakische Volk am .?l. Oktober 192? durch eine eigene gesetzgebende Versamm--lung seinen Willen knndgebe und den un-ausgeschöpften Rest seines Selbstbestimmungsrechtes zur Geltung bringe. Theoretisch würden die seit deur Unisturze iiis diesem Tage kundgemachten Gesetze in d".': Slowakei ihre Gültigkeit verlieren, die Staatsbeamten sich in Privatpersonen und der Soldateneid sich in ein leeres Wort v'^r- wandeln. Das Interregnum sonnte ein 'Parlament bllden. ('-Bericht und Verivaltungsbehörden ins ^'eben rulcn. Ader bei alledem dürfe der endgültig lon» stituiti^te staatliche Verl'iind ?nit di'n >))')' mischen ^^ändcrn nicht j;crrisien werden. Kaltes Blut In Cleveland im nordamerikmiischen Staate Ohio sprick)t nran von nichts anderem als von der jungen 7^rau Vilma West, die i'hrell ?.i sittliche Bedenken anlange, fo Hab n sie sich reichlich spät eingestellt, ^n den Renu»" theatern sei es nun einmal Sitte, das; üie Frauen in unvollständiger Toilette anslre. ten . . . Verurteilung wegen abgelehn-ten Nasitanzes In eineln Revuetheater in Paris tritt seit zwei Jahren Frau A! o r a n g Y S aus. Sie ist koiltraktlich verpflichtet, l'^de Rolle zu spielen, die ihr zugeteilt wird. In einer neuen Revue wlirden ihr zwei Rollen anvertraut: Buddha und der Ab-sinl^h. Als Kostüut des Absinths sind iu^mer ein .'^'»ut und eine Schleppe vorgeschrieben, v?ährend Buddha merkwürdigerweise im Evakostüm auftritt. Frau Morangys übernahm pslichtgemäs; die beiden Rollen, die der hübschen Frau auf den Leib geschrieben zu sein schienen. Aber an einem Oktobertag erkältete sie sich. Nun erst stiegen ihr moralische Bedenken auf. Auä) ihr Gatte äußerte jetzt Bedenken. Frau Mo-rangds erklärte, nicht inehr . . . derart auftreten zu wollen, erstens wegen ihrer angegriffenen Gesundheit und zweitens gen ihrer unangreifbaren Schamhaftigkeit. Die Direktion klagte sie daraufhin aus Zah lung einer Konvelltionalstrase. Das Zivil» gericht, das über die Klage zu entscheiden hatte, verurteilte Frau Morangys zur Be-- t. Au?, dem ?^sblatte. Da' Anttcola^t für die beiden slowenischen Kreise vsrussent-licht in seiner Numn,cr 1^0 u. a. das set), wnn-.it der Ariikcl l."^'i des Forstgese^'s von» 3s>. März l8!)l »'us ganz Jugoslawien ausgedehnt wird, ferner Abänderungen uird Ergänzungen zu den Vorschriften betreifend die staatlichen Fachprüfungen von Post', Telegraphen- und Telephonbedienste-ten, die 2^erordnung iioer die Aufwertun.i von Verbindlichkeiten der Verbände der Agrarvereinigungen gegenimer denl Stal?-' sowie die Vorschriften über die Einfnlir von Zuchttieren. t. Schweres Zugsunglück. Ani '?tenjahr?-tage in der Früh sties; der Persoirenzug -50-nmzevac—Titel auf offener Strecke hinter der Station P e r l e z in voller Fahrt utit eiircm aus der entgegengesetzten ^)iichtung fahrenden Laftenzug zusammen. Ter Zusani' menstos; roar süra)terlich. l^^ine Lokoinotiv'^ tletlerte aus die andere und n^ehrcre gen schol,en sich ineinander. Die Unglucksstöt te bildete einen einzigen grossen Trümmerhaufen. Bein^ Unglück gab es eine Anzahl von Schwer- nnd Leichtverletzten. Aus Beö-kerek, Subotica und ??ovisad sind 5^ilfszüge eingetroffen, um die unter den Trümmern noch eingekeilten Reisenden zn bergen nnd die Strecke wieder freizumachen. Eine Untersuchung wurde sofort eingeleitet. DaS Unglück soll auf ein falsches Ausfahrtssignal zurnck/.ufi'chren sein. Der Sachschaden wird aus über eine Million beziffert. t. Weitere Verdlensteinschränkung der Tabattrasikanten. Die staatliche Monov'l-Verwaltung hat mit Neujahr die ohnehitl geringe Verdienstniöglickteit der Tabakver-schleißer, bei denen es sich größtenteils nni Invalide, Witwen und Waisen handelt, noch weiter verringert. Mit 1. l^^änner wur de nätnlich der Verdienst beim Verkauf von Rauchwaren von 5 auf 4^, von Zigarerten /assen trems /Üs/As (Ze^/c^/5. ^ak/i?. usiv. FucenV, «/»o /un/c/ionen a'er Ntt MiwWln Der Nl»«a» dreier junger Mädchen. 14 Bon Karl Heinz Runeck. 8. Kapitel. cktva fünf Mnuten mochte Lisa ihre atemlofe Flucht fortgesetzt haben, als sie w«tt hinter sich das Surren eines Autos vernahm, das mit Geschwindigkeit naher kam. ^stinktiv slüchtete sie von der Strafe auf den Bürgersteig, um dem heranfausen.^ den Wagen den Weg freizumachen; da durchzuckte sie plötzlich eiu Gedanke, dcr ihr das Blut in den Adern gefrieren lies^. Wie nun, wenn das Auto nicht zufällig denselben Weg nahm, auf de,n sie floh'^ — Wenn seine rasende Fahrt ihr galt? Wenn man — wenn er, der „schöne" Roberto, sie suchte? Die Knie begannen ihr zu zittern, und sie sah sich für eine Minute gezivnngen. an der Wand des .Hauses, vor deni sie sich ge» rade befand, Halt zu machen. Sie schlof; die Augen und, nnt einer.k Plötzlichen Schwindelanfall tumpfend, hürie sie mit bangenl Schaudern da.5 Rattern de>; skraftwagens nuher nnd näher kommen. Vcit einer gewaltsamen strastanstreu- gung wollte sie ihre Flucht wieder ausnehmen, aber die Muskeln versagten ihr den Dienst, und dann — war es bereits zu spät. Der Motor des Autos setzte aus, und jet'.t hörte sie auch bereits neben sich das leise Surren der angezogenen Brenrsen. Gleichzeitig erlosch der blendende Lichtkegel des Scheinwersers, und dichte Finsternis. durch den pliztzlichen Uebergang vom Licht zum Dunkel doppelt un- durch. > ich erscheinend, legte sich schwer und atemberaubend auf die menfchenleero St^a^e. Im nächsten Augenblick pres;te sich eine weiche Hand mit imwiderftehlichen: Druck auf Lisas Mund, ein kraftvoller Manncr-arm umfing sie. Sie fühlte sich aiisgehoben nnd trotz ihres ensetzlichen Straubens einige Schritte weit getragen. Mit Aufbietung all dcr Kraft, die di-^ Verzweiflung ihr gab, bäumte sie ihren störper unter dem Griff des Unbekannten und es gelang ihr in der Tat für einen Augenblick, auf die Füße zu kommen. .^tauni fühlte sie den Boden, als sie mit einer blitzschnellen Bewegung auch ihieu Mund von dem pressenden Druck dcr Män-nerhand befreite, ntid in? nächsten Augenblick gellle ihr fchriller .Hilfernf in das nach? liche Dinikel der Stras;e. l^'-in >iulerdr'"ickter, grilnnliger Fluch ant^ Worte»" ilner .^tnhul)eit, und fast gleichzei^ tig erhielt sie einen heftigen Schlag gegen die Schläfe, sie tauinelte und fühlte noch mit den: letzten Rest des entschwundenen Bewußtseins, wie sie aufs neue aufgehoben wurde. Dann verließ sie das Bewußtsein. — Ein federndes Schaukeln weckte sie, und halb noch in jenAn dämnu'rnden Traumzustand, der dem Erwachen aus jeder Betäubung voranzugehen pflegt, vernahm sie wie aus weiter Ferne die Unterhaltung zweier Männerstimmen, die ihr beide unbekannt waren. „Ich sürchte, du hast sie erschlagen, mein Lieber." „Keine Sorge, Vsrehrtester. Ich kenne mein Werkzeug und verstehe, jeden Schlag auf seine Wirkung genau abzuschätzen. 7^ch möchte jede Wette init dir eingehen, da^? unsere hübsche Gefangene keine drei Miltu-ten mehr ohne Besinnnng bleibt." „.Hoffentlich täuschst du dich da nicht. Die Aufregung, in der du dich vorhin befandest, könnte seicht deinem Arm etwas mehr Schwung gegeben haben, als du beabsich^-tigtest." Ein gedämpftes Anflachen folgte den Worten. „Hast du es schon einuml erlebt," gab die andere Stiniine zur Antwort, „das; ich der Ansregilnq irgendivelche .Herrschost iiber mein Tun und uaisen e'ngermintt hntte'^ Du nichl, und tWjip. wird das je von Roberto Andarri behaupten können, und... Ah, sieh da, unser hübsches Bö-gelchen regt sich. Guten Abend, mein gnädiges Fräulein. Wie befinden Sie sich? Ich bitte wegen ineiner etwas unzarten, aber durch die Not des AugeMicks gebotenen Behandlung von vorhin taufendmal um Entfchuldigung und hoffe, daß Sie mir mein eigenmächtiges uttd — ich gebe das ehrlich und rü<^altslos zu — nicht fehr g^> sellfchaftlicheS Vorgehen nicht allzu lmigs nachtragen werden." Er hatte fich, soweit es die niedrige Decke des in schneller Fahrt dahinrasenden Wa^ gens zuließ, halb erhoben und verbeugte sich jetzt mit leicht ang^deutet^-'r Ironie, im übrigen weltmännisch und durchaus korrekt vor dem jungen Mädchen, das gegenüber auf dem Polster lag und seinen Feitid mit unverhülltem Schrecken, den: sich Abscheu und glühende Scham über die ungewöhnliche, demütigende Lage beimischten, aus brennenden Augen unverwandt anblickte. Lisa war vorhin, als der Na nie „Roberto" siel, mit einem Schlage ans ihrem noch halb traun,hasten Hindämmern erwacht, und ganz ohne allen vermittelnden Nebergang hatte wieder das schrecklich»- Arlebni«?. dem sie ihre Ohnmacht verdankte, vor ihrer Seele gestandet,. Der Schrecken hatte sie hochfahren lafsen nnd diese Vewees'ing war es gewesen, die den Jtaliezier aufmerksam genmcht hatte. papier von 15 auf 8 Prozent und von Zünd hölKchen von S auf 5 Prozent erntedrl<,t. Es ist klar, daß dieser neue unhumans Kchritt der 3)ionopolverwaltung die I?a« ftkanten noch mehr aufgeregt hat. ?^ür den l1. d. ist in Beograd eine außerordentlich? Generaloersammlung ihrer Vereinigung einberufen, in der die weiteren Schritte beschlossen werden sollen. Da schon vor einigen Wochen die Sperrilng der Trafiken für den I. ^eber angedroht wurde, dürfte m't einem diesbezüglichen definitiven Beschlui^'. zu rechnen sein, faNS sich nicht inzwischen ein Arrangement erzielen läfst, wa» aber anf^esichts d?r ?^»^eriaen Unnlichgiebiakeit der kompetenten staatlichen Stellen wenig l'rsch''snt. t. Telephonifche Telegrammzuftellung w Deutschland. Eine interessante Neuerung, deren Einführung sich auch bei unS empfehlen di^rfte, wird in Deutschland vom 10. d. M. Ml einge^lihrt. Für die telepl^onische Zustellung von TelegraTMnen find von der Ü^eichHpost mit der Wirkung vom w. Iün-ner neue ?ldressic?,mgs5estimmunffen hervuS s^egeb^m, d«,? d<'n Betrieb Vereinsachen und Mißverständnisse auMiclten sollen. Nach ^ neuen Neaeln wer^ vor die Anschrift ?lmt und Nitmmer de3 Teilnehmeranschlusses zwischen Doppe!striche geseht und zstv. c»er Name de? Teleps>on?. Sind die vor^-sckriebenen ?b!?schrist^for'men nicht ange-so mns^ die Anschrift wie bisher so ri'ollsläildig sein, ^ch der ^sernlpruch« nnMuf, zweifelsfrei aus dem mntlichen ?^ern'prl'chkiuch ermitteln läßt. Die Nnk-m'mmer allein, okine Namen deH Empfängers, kann auch künftig nicht als genü-gen-de Anschrift zugelassen werden. t. Keine Rachtfteuer in Ljubljana. In der Angelegenheit des von uns kiirzlich ver» zeichneten Konfliktes zwischen der Gastwir« tcgcuossenschaft in Lsublsana und dem dortigen Stadtmagistrat hinsichtlich der Einhebung der Tare auf den nächtlichen Besuch der Gast- und Kaffeehäuser wurde jetzt ein friedlicher Ausweg erzielt. Wie schon erwähnt, teilten die Gastwirte dem Gemein-deloulmiisär mit, dak sie nicht mehr gewillt seien, diese Tare von den Gästen einzuhe-ben und stellten dem StadtmaMrat anheilt, die Taze durch seine Organe selbst einzukassieren. Taraushin traf der Regle» rungskommissär, der infolge dsr noch nicht erflossenen Bestäkigung des neuen Bürgermeisters noch immer die Ä^mjsgeschäfte leitet, die Verfügung, daß diese Tare mit Neu ialir abgeschafft wird, waZ bei der Bürger-schaft natürlich gro^ Befriedigung auslöste. t. Milliardenbetrilger i« der Bud?'.pest«r Sutobranche. AuS Budapest, 8. d. M. wird gemeldet: Der Inhaber eines grof;en Echreibmaschigen« und Bureaueinrichtungs-unternchlnens Alerius KÄK>or und dessen ^6)wager, der Direktor der AutoHandlung Wirth, Stephan BaS, sind unter HMter-lassung vJN oro^en TS-arenschulden, die IsX).s)M Pengö übersteiigen, geflüchtet. Sie hatten Waren in Lwmmission genommen. befinden sich bereits im Ausland. — i^or eini^^en Tagen hatte die Autc'vertreter-ftrma Denes'Snge.^igt, dermsdors im Riesengebirge die »:lek trische .('»eizung eingeführt. Durch ein ausgedehntes Nöhreusystem wird die elektrisch erwärmte .?>eißluft unter die ^irchcnböule geleitet, und fogar die Z?niebänke vor den Altären ssnd auf diese Weise heizbar. Besonders praktisch ist die Einschaltung der Heizung eingerichtet, ^cde «ul^^^lut t. uu separat erwärmt werden. Ter Kircheubc.u-chcr kann mittels eines Taslers die B.üci. zung ein-, be'jiehung'wcise au-^jchalten. ,^e nach der Anzahl der Vesucher kennen ein zelne Reihen oder das gan-c KirchenichiN beheizt k?erden. Anl"«ß:icl) d-r ^^bristiuesse ln der Veihnachtl'zeit w e diese mot^er-ue stirchenl'Lhei.'.ung zum ninal in :^^e-trieb gesetzt und fand großen Beifall. Tie kostspielige Anlage konnte dank der Ops^r' williakeit der Kirchengemeiude eingerichtet werden. t. Ein glü^iches Ttädtchen. ^irisch.'ii Fulda und ?chwalm liegt ?twa in der ?)Nt-te zwischen .s'^ersfeld und Zi.'aenhiin, ganz in den Wäldern versteckt, da? klein^' sische Ltädtchen Cchwarz.:'l'o?rn^ ?Us d'c beiden .Hessen noch zusamm:nü^l,?rt.^n, nn>ß es den einstigen Landgras.'i do't l)li'!en ausnehmend gut gefallen hab«^i'. Zinu Dank dafür wurde den ansässigen ^'anve'bewoh-nern ein großer Teil des !'.,^ldigei! dos geschenkt. Es war Phi'ipp der <^^rof.-mütige, der vor der g^osier ?'eiluni des Hessenlandes das Ctädtchen '?chumr^enbora mit großem Besitz an loci:.'., lVra^ilächea und ausgedehnten Wäldern au^^stattete. Co kommt es, daß trotz schinerst?? Zeitcm — auch der Weltkrieg und iiil: Inflation '^znn-ten das nicht ändern - die (^tadlbürger von Schwarzenborn kern?'n l-f.'nnig als Stv'.'er an ihre kleine Ztaotg'mUnde ab-zuführen haben. Wir ersu6)en die P. T. Inserenten, sie ^ttjerate jur »..e uu^^.te s.4r den .»^u wegen ^«-s srettt.^.gen » eterlages bts ,päte»tenI Douu.?»»tag, i,. d. it,t. 1>^ Uyr (K Uhr abendS) in u? i.rer 'Verwaltung abzugeben, spüter eu gcnde Aufträge können nicht .lerücksichtigt werden. (!olnik, Tvorni^ka cefta ein Blut, und '^'cliermui stschmaus statt. !^alonkonzert, ver-lÄ.gerle Sperrstunde. Um zal)lreichen Besuch bittet die Gastwirtin. 122 * Hotel Haibwivl. Am hl. Dreitönig'2tag FriU)schoppeu- und Abeudkonzert. Belm Äbendtouzert auf vielseitiges Verlailgeu zum le?beschluße nur jene Mitglieder von der in ki'irMer Zeit zugestellt werden. Es! der Mitglieds beiträte befreit bleibt den Radikalen, so.» Dinge nicht mchr bccinfluss-n^! wi-!cn werden^ Zi-st-'llum der Er. ^ ^ m, ^ ».r.. - la-qscheine mögen die Mitglieder rbre aenane In der n°chft°i, W-ch- 'mdet die -rstc^AdreNc d» BercinSIcilimg schriftlich b.. Sitzung des neuen städdis-^en Gemeinde-^ kg^nt geben oder die Erlagscheine persön-rates statt, in der die V lich m der Bereinskanzlei, Aleksandr^wa Wichtig stir Bemsskollegen Der „Verein reisender Äaufleute" in Zagreb, Zweigstelle Maribor, ladet hiemit a>^e ordentlichen ''Diitglieder im Kreise Maribor zu der au, 0. Männer IM im .Hotel „Pri zamorcu" in Maribor um 10 Uhr vormittags stattsindendeu Sitzung ein. Dortselbst werden auch neue Mitglieder aufgenommen. Dem Vereine können alle leitenden Kräfte der verschiedenen Jnduftrien, sowie Prokuristen, höhere Beamte der Speditionsfirmen, Buchhalter u. gl. angehören. Statuten und Gefc^ftsordnung stehen den P. T. Interessenten bei der Sitzung zur Verfü-gung. Zweigstelle Markbor. 6l9 Aus Vtui p. Der Vereinsball der Frein?ilsi.». i etgenen Interesse ersucht, ihrer Pflicht ge- der beiden stärksten Fraktion? , r .>- > n lej^ung. selbstäirdigen Demokraten zwecks Erlangung ^ Erwischt. Zu der gest^^rn ver^kfentl^ch-einer arbeitsfä.higen Majorität werden noch > ten Notiz über die vechänginvli^ ^ m e t i 6 Eonö verbreitet, ersuche rch meink wurden in Maribor getraut: Mar H e r-j Me6>.ini^er mis Lajter^vork. E5 Kunden böf'.ick'ft, sich nicht irr- u a ch, Eisenbahnschlo'ser, init Frl. 1 wurde bei ihr noch ein Betrag von >^9 Tin. uihren laüen zu wollen, da derselbe aus '^a- S e L e r k o, Matthias e r i c, Privatbe-! und die W.'rt"::"'.'re gen.ii.v >. i^>e:che ckie wecen v:''.'^!icher Entl^iffung dieses Ge. amter, init Frl. Ä/cilena V id o v iö uild Eigentsimer ausgehändigt wurden. ! verbreitet und da-'selbe inln bei ,^°ies R c r a t. Tischlcr, inil Frl^ «atha-> Btrichligunl,. Der „estcrn m der "cht sein ilnde lindm wird^ rina S p i n d l e r. ! ..Lovina" verun.gll"ickte Arbeiter ist der in Franz Auer m. Pkinz Karneval beginnt nun sck'on der KoroZka cesta 4.^ n'^'i'^nhafle löjä^'irige Kaminf^germeister und behördlich allmählich seinen .s^rrsckierstab zu schwin- Vinko K v l a r und nicht, wie irrriunüch gen; denn kaum ist ,nit dem hohen Neu-^ berichtet, ^n Lioren. jahrstage die Zeit der kirchUckien Feste oor-! m. Arme Fron, i'nschuldiaerweise in Not übsr, so tritt der weltliche Sinn in beien^ geraten, ersucht mildiätige .^xrzen iiiu ^r- ^ ders drastischer Weise wieder in sein Nechl ^ gen-^eine Ui i.r'tü'nlna. Tveude' locrdeii in ein. Prinz Karneval stami:n au? deni Lau .der Redaktion de»^ Blattes enlgegüngen.^n' de der .>)eiterkeit, aiis 7>r(?Iicn. V^'^ntast'sch' men. ist sein Kleid, i'nd .?^umor strahlt aus sei-^ * i. Arbeitcr-Nodsahreroerein, Zentro. nem Gesicht, ^ein Gefolge ssnd feenhaft ge- zZiariöor, nm7!it am I^oini 7'. "^en i kleidete Tänzerinnen, die sich iui lustigei' n^r eine Rodel artie sangel^ ingt sind d: Reigen verschling!!« und Liebe?vaare in Rodeln an cinein grof:.:?n Schlitten) .lach Mcnge. Um sich hat er lächerliche Gestalt' .')iuse überSelnica und ^urü l. Alle Miigl!.'^ ten, Träger der höchsten Ausgel^'.''Nt??::, der und Freunde werden erl.ickn, die An die sogar z'ir Narrheit N'!rd. Er 'lt dcr j ineldnng ain K. Jänner bi? 12 U''r .nitt-ig-^ heimliche Verbündete aller, die sich .narb! im ^.^^reinslokal „^'oldene 51r ne". 5'e'rins-Zerstreuilug, wcuu nickit sir nach intim.'n!iki nlica, bekannt 'n a^ben. sind bi.'r^ sachverständiger. Radio Herzensbe^iehungen si.!)!?.'!:. Er führt pom'.' hast die Hochsaison der Bälle. Kostümfestc, Konzerte herbei, sorgt freundlichst für daö Ergötzen der Ohrn und läßt in einer Augenweide schwelgen, die zur Farbenpracht die Schönheit, Zartheit und Frische der menschlichen Gestalt gesellt. Die Tanzzeit iit da und wird auch dieses ?^abr ihre unbestrittene )juÄraft ausübend lich n.'ill?ommen. Abfahrt Punkt halb ! 1 Uhr nachmittag?. Der Ausschuß. Planinka". Donnerstag, den 5. Iän- Viso I ^17 ? m VeNenlln?«, 7 K«», KrAU i ^71 ^ Xv, 7ro«al»i>rx i ?Z5 Xv, : ^15 3 in, i'5 X,», S i». 5 Ki», V«v«»- tr? >i.c»,ljnri> bXX- 16 4 Z m. K>», ». U., 4.8 6 m. ^ LrViiii l 44! L n> Z Kx, >«sUi»l tN 9 », W r üz5 k «, Z V»?»ek«»l INI .0 o», l2 Kv Z??'7 », >0 Mittwoch, den 4. Jänner. Wien (Graz), 10 Ubr: It^^licn i 5praa^urs ^ür Anfäiiger. — 20.05: Englischer Zvrachkl'rs (Literaturkurs). — 20.30: Ie'ef >lain.z-Abend. Anschliei^nd: Leichte Abendnlusik. — Preßburg, 17..'>0: Kzn^rt. Prager Sendung. — Zagreb, Ä).15: Fra,i.;ösischer Sprachkurs. — Ä),Zü: A-am-mermuiik. — Mailand, 2l: Opereitenüber- nerIahreshauvtversam m- > tragung aus dem Theater. — Prag, 17.50: l u n g im Klubheim. Vollzähliges Erschei- Teutsck>c S>iicolais Oper „Die lu' TffllMM«? »'Hom S. ^nnk? Tanvnufik. — Stuttkiak», SO: Sinfonie-kon.^ert. — 5^ra>ksurt, Bizets Opcr ^armen^. — Brün«, ?8.W: T^utsche S^i — 19. Lc»6>fe Muslk. — Prä- ger Slniduil^si. — Berlin, ?l: VIl^si7alische Unteichl7ltunn^ — ??..'V>: TanMirkik. --Budapest, 17.!V>: Sinfoni^konzert. — Arisnobciid M^irie !^silid??. — War« schau, 18.1^: Ämi.;ert. - Paris-Eissel, 20. Äbmdkon.^t^t. Donnerstag, den 5. Jänner: Wien sGraz), ls> M)r: Frnli^ischcr Si^'nachkurS sür Vorqeschrittem'. — 1!).3l)'. Schi^ert'V^r'^eier. — Pre^urg, 1^: ^?on» .Vrt. — N: Präger ^^«nrdmsg. — Zapreb, 17: K'rm^ert. — M-V»: ^^roi^er E«^d,^ng. — Mailand, 21: Oper „McinDn caut". ^ Pra^ lV.l'ts»: Tvutschc Condiinq. M: Sinfoiiiekonzk'rt. — 2.';.Z0: TanMusi?. ^ 'Ztutts^nrt, Opcr „Ä^Vir- Wcbl>rS. — Spät- fonzert. — Brünn, Dotttscho -«i» duny. — ?<>: Prafsi'r Scnduni?. — Berlin, N: lU^-i'schc M'Mk. — ^lls Qpcrot» «e ?lnschlietzend: T» Xfteater und Kunst RatlonaWeater tn Maribor Repertoire Mittwoch, !. Iännc..' um 2l) Ubr: dcö Tscbstahl'->". Ab. C. (? istaufsulirittia. Donnerstag, .'^. 5^önnk'r um 2l? Uhr: ,/Aa-dl7mc Buttcrfsy". A. Kuponc'. ^Teitap, <>. 'T'uiiN'icr, um 1.i Mr: N o ? ri v-n j a ^ -t". (5rii:lis;!c,te Pr'.nse. ükupiim'. — Uni U!)r.- ..>'^ ? r sl e r rii r i ft l". (^rii'ößiiyc Preise. Z'^^uponc. Hekgt Lindberg 1- Aus Wien ist heute vormittags ein kurzes Tetegravm eingetroffen, dos besagt, daß der berühmte Varitonist, der Liebling des Wiener kunstverständigen PvolikumS, Helge L; n d b e r g, on den Folgen einer fchwe» ttn yr»?peneriran?unq l»?rs6iieden ist. » Hclgs LwÄberg hätte Z^eute, MttWgck», oin Konzt'.rt in ui^serer Stadt geben sollen urrd dos Interesse unsere c-PublituM'^ für diesen seltenen Äimstgenus; war erklärli6ierweise ein außerorenUichc^5. <^stern fmn unerwartet aus Wien die Verständigung, t>er grosse Sänger erfrclnkt ist und das^ de'5-Zzalb t>as Konzert für einige Tagc uerscho-iben werden mus;te. Tom grr'sten Künstler wird unsere Trau-tzadt ein ehrendes Andenken vowahren! Der Mozart Abend den der überaus tätige Verein Volkshochschule am vergangenen Montag iin großen Aasino-Saale unter Mitwirkung von hervorragenden .^^Änstlern der Grazer „U r a-n i a^ veranstaltete, darf nach dem ernrn, sehr gelungenen B ec t7? ? v e n--A b e n d, vielleicht als eine der wirkuirg^ooHsten 9on zertveranstalwngen dieser Caiwn genannt werden. Lachten Vertrag .^''errn ^ o r t-schalt, dcn .'!0 ??e7rliche Tiapc'itmc ak feinsinnig erläutert, der erste deö s^S-Dur Violinkonzerts. Eine wertvolle ^rcicheTUng de»? ?!ÄendS bildeten die don Frau Ulm zunl Vortrag gebrachten Aricn aus '.V/vHart Opern (^i?lrie der Tonna Ann?, aus „Don Juan", ferner die Pageimric auS ,.?sigaro? .^ochzett^' und eZne Konzert-arie für Z^oloratursopran, VioUne und .'^'lavier). DoS llcme Tuett sur z:vei Vio« Un<^, gespielt von Herrn Pr^f. Vngner uni» 5^crrn Tr. Ilming, mid ein nmchtig au^kliiriiendeZ l^anninerquartett (Ouverture aus „Fiyarosi 5>ochzcit) bildeten den ?rb^ schluß des scheinen Abends. Bei dieser Gelegenheit muß gejagt werden, daß du-namrtni Grazer Künstler sich für pv^pulär» wissenschaftliche R-alinien-Darbietunt^en eine inwikpädagogische Methode zurechtgelegt banden, die wol,l ein^g ^steizen dürfte. Das Pu?>li^um spendete allen Mitwirkenden reichlichen und wohl verdienten Beifall. —ob. 4- Der «ustakt zum Wiener Schubertjahr. Das Schubertsakir im Jahre 19S8, daS in Wien, kurch eine Reihe von ?iestfanzer» ten begangen lverden wird, wurde i-n der 'Silvesternacht in liesonders feierlicher Weise eingelitet. Uin die Mitternachtsstunde läuteten die Glocken der Lichtenthaler Se, ^norauf von der Schubertorgel Lchul^ertsche .Äo-inpositionen ertönten. In zÄsireichen anderen Wiener Ä.irchen wurde das Gedächtnis deS vor hundert Ia^hren in Wien verftorbo»7en großen Liederkmnponi-ste.n in ei.ndrucksvoller Weise, zldmeist durch Aufführung seiner Dmtschen Messe, ge.fei« ert. I^n komnienden Jaihre imd zaihlreiche Anfsithrungen von Werken 'Z^miz Lchn« bertS vorgesehen, die ihren Höhepunkt im Novenrlicr'haben werden, wo die offizielle Lchuber^eier statt,fi2idcn wird. -s. Mufikolische Notizea. 7^n tasten ^eS altenglischen Äoiniponisten P u r c e l l Wr drei, vier und fünf Streichinstrumente sind set^t znm erstenmal mi'? den .Handschriften, d.ie im Britisciien?Mseum auftielvahrt sind, durch den Ver.leger Curwen veröifentl'cht worden; die Koinpnsitionen sind fünf Jahre vor der (^-eburt A. S. Baä>Z geschrieben, alH Purcell l^l're alt war. — DnS N e w q o r ? e r S i n f o n i e ' O r- ch e st e r leitete die Schubert-Jahrhun« dertfeicr ein mit der Uraufführung eines Fncn^utents zu Schubert-^ unvollendeter Sinfonie, da? erst vor kurzem in Wien aufgewunden wurde; daS "k^rassment u-nvfaßt Tratte zu einem dritten Satz, nud zivar im Dreivierteltakt, müt der Bezeichnung Allegro". — Unter Mitüvirlung namhafter Sangeskünstler und prominenter Dirigenten begi-ng das ?lug?!burger St'adttheater mit einer:mlsika-lischen Festio-^che dos J'Mlämn seineö 50-Wri-gen Besiehens. —O— Kino Ab heute Mittwocki läuft im Burg«Aino der a r r t? ^ P i e l - i l m: ^Der Epuk aus dem Aalkeuschloß" ome Sensationund Aben^euergeschichte voll st^rsster Spannung. Die mt)stisch ongec)au6)icn dir^ch und durch gedeimniövollen (!!^s6ichnisse, die sich auf deM sageni)0ftcn Schlosse, in seinem uralten Gemaiu;r abspielen, sind ein ordsnll.-6)er Nervenkitzel, ganz darnack) angetan, dem Aller>vett?hslden .Harry P i e l, der beim A'ino pulilikum smrkc 'Sympathien genicht, durch n'.elzrere l.inge ?l^te Inn^iurch voll zu schaffen zu ,na6x'n. In atemlose? Spannung verfolgt der Zuschauer die Szenen, und ein Seufzer der Er-lejchiening entsl.iebt ilnn, nx'.nn er in weich gcnialer Weise der tapfere. 5^rn, oen Sölleier der dunklen l>>el)eimniisc lüftet. Ticier ?rilm wird a^-wis^, wie sa fast al^e Piel-Mme, sv?r?c An^ielv'ng hal'en. Pie^ sül,rt t>icr s^li'sr die Nexlie, und zwar (wic -'.n-li'er) in meislerbaster W.'ije. Ohne Zweifel ifl »Te?/ ^puk in, jval'kenfchllch" einer der ^.ugk?>lf^ iigjteii ^^iel-FNme der letzten Zeit, >^nd w'r ihn. snio't, dem braucht um >cn materi>:!Zcn ^'r selg nir-'t bange zi^ sein. KI?«» »v^iodi« ttrüksr vlosliop). Im Ui'icn->^'ino lauft gLgcnwortiz mit dem dcnil'ar slärss'^m Ersolgc der grotze franzo'ism» 7silinici)»oger: „T ch a ch s p i c l e r" Uel'il'r dessen '^an^lung l)aben mir gestern schon dcL Nähs'.ren lienchtet. Ts darf weiterhin gesagt werden, daß sich niemmid in feinen Evvartun-l^en, die er an dies?n Film stellt, täus6)t; gan.-, e»l'^ieseii<'n von der großangelegten Negie, w^l' che ?^aymond V c r n a r d meisterhaft üe^ lvält'iZt, ist das Lpiel der ^nptrolienträ^-er hervorragend: Tharlez DuIIin, Pierre ^l-'-nchar. Pierre Hot. Camille Bert, Arurand Berühr), Edp») ^hanne, Mme. Dullin, Iacky Monnier, Jamez Deftesa usw.: lauter ??amen, die »jisr bei uns zwar weniger bekannt, in ^lan^reich jedoch Filmgrößen sind. Ss ^bt in diesem Film Szenen, die an packender Ncalistik wirkll^ ih. rcSgleichen suck^en, s>, z. V. die Kämpfe zwischen t-cn Äulstän^difchcn unt> russ'lchnn lär, die Ichochfpielszenen, welche direkt At:m« betlemmunq verursachen, die Msderlch'e'^ung des Automaten ufm. Ein blutiges Z^ap'tel anS der Zeit AvtharinaS, daZ durch die Jdsal'stif kerolischen FreiheitThel^utumS den versöhnli. chen Bcigcschinatk bekommt. Wenn ulcht alles täuscht, dürfte dieses Pariser Produkt hier ju einem kleinen Filmereignis nxrd'.'n. ift der ,4sSH?!t«bste We». d„rch welchen die Ar«nll-»'»il»«rre«»r in u»!eren Körper eiidrii-en »ön»e». .Äinder, welche die Schule desuchen, werden »»r Srl'Slt«»,-««. Schn>pftn «nd Sals^r«>l»tz«tte» «m ftchersten d»rch »t« w»tzlschm«ck,nde» Schach Der russische Schachspieler A l ? e ch i n, der kürzlich in Buenos AireS gegen Eapa-blaiica die Weltmeisterschaft errang, spielte in Santiago de Chile gleichzeitig 30 Partien, von denen er nur drei verlor. Nach Verlust der dritten Partie bekam Aljechin einen Wutanfall und schlug alles kurz und klein. » Das bereits traditionelle IiuliuS-Breyer» Memorialturnier um das Cbampionat der Stadt Preßbu rg verspricht diesmal durch eine enorme Teilnehmerzahl alle bisherigen lokalen Turniere zu übertreffen. Das Turnier beginnt voraussichtlich ain 16. Iönner 1^28. Die endgültigen DiSpofi» tionen betreffs des Turniers werden nach Neujahr veröffentlicht. Titelinhaber ist der bekannte Preßburger Turnierspieler David M a t?, der in Meister Max W a l t e r ei« nen scharfen Rivalen finden wird. Die Teil nahrae einiger Debütanten wird dem Turnier ein besonderes Interesse verleihen. « Das Brüimer Dr.-Gchütz'Gedeukturnler ist beendet worden. Das Schlußergebnis lautet: Meister Pokornh 12, Meister Haida 1l, .Hochwald und I. Burian je 10)5, Teller. 10, Steiner 8>-, Kasper 8, Meister Sarl 6!5z?i! bringt es mit sich, daß nian friert und daß man sich deshalb wärmer kleidet und seine Wohnzimmer hoizt. Wie aber soll'S nnt dem Waschen früh nnd abends gehalten werden? Man schlsipft aus dem warmen Bell, das Z?intiner ist kalt, das Waschlvasser ist lalt, beides oft sehr kalt. Schroffl' Te^tweraturtnechses haben «a^zer bekanntlich na^itcilige Eiuflüsfe auf 'd'ie s>aut, anderseits fordert die natu,-gemäße t^>sundheitspflege, daß man si6) al^härtel. Kurz gesagt: eine ganz allgvui^'im'^ für je^ derino-nn giltlge Regel, ob man sich kalt oder warm waschen soll, läßt sich gar nicht aufstellen, denn die Antwort auf die Frage hängt vom t^esundhe'tSzustarrd der betreffenden Person im großen und gan^ oib. Blutarme Melrs6)en besitzen weiÄg Eigen« n>ärme, frieren gar ^u leicht, und wenn sich diese mit kaltem Wasser waschen sollten, würden sie direkte Nachteile haben. Solche und ähnliche kränkliche, auch ältere Personen werden instinktiv zu warmem Wasser greffen. Gesunden Personen hingegen wird es wohl nicht einfallen, vom gewohnten kalten Waschwasser Abstand zu nehmen. Sie empfinden nach kaltem ?Aaschen ein« besondere Frische, weil die Blutzirknlation mächtig angeregt wird. Man kann sehr tt^l den Satz auifftellen, daß ein Mensch, der beim kalten Waschen zusammenschauert, irgendwie kranI oöer doch wenigstens nicht ganz gesund i^t oder umgekehrt. Kinder lieben sehr das warme Waschen, n^n sollte es ihnen aber nicht angewöhnen. Die Haupt fache bleibt, daß man sich nicht einfach trocknet» sondern Gesicht und Hals, auch Brust und Arme kräftig abreibt und nicht sofort ins Freie gcht. Nn derartiges Verfahren schadet überhaupt niemals. Auch kalte Waschungen wm Abend find außerordentlich vorteilhaft und schaffen einen ruhigen und gesund Schlaf. Abends soll man diese Waschungen, an d-ie sich jeder gewöhnen sollte, jetzt allerdings lieber i« einizm gelheizten Aimmer vornehmen. Sport Zvunberschvne Ersoloe de« St«»at^ H e e n e Y. Den nächsten Z^mpf bestreite» Delaney und R i S k o, gegen letzteren trägt Paolino noch eine Z^vanche aus. : Ein 72-Meter-Gkisprung gelang i« Flubergsbaeken (Norwegen) dem Norweger Sigmund R u u d, eine glänzende Leistung, hinter der selbst der bekannte Springer Tal lin ThamS zurückstehen mußte, er eS nur auf 71.5 Meter brachte. : RulnSnienS TenniSranAifte führt M i s h u an. Ihm folgen P o u l i e f f, Sa,^ Galli und Dr. L u P P u. Bei de» Dam^n steht Frl. S t e f a n e S e u an der Spitze. : Bobrenne» «mf dem Gemmeewg. Bei ideal schönem Wetter und vorzüglicher Verfassung der Bobbahn sanden die Silvester- und Neujahrsrennen auf dem Semnle-ring statt. Gefahren wurde an beiden Tagen über die Strecke von 1000 Meter. Das Silvesterrennen gewann G e r i n auf Bob „Eva" und das NeujahrSrennen Kalte» berger auf Bob „Brutrose". : Skispringen auf der Liechtensteiuschanze Das s'-rina-n auf der Liechten- steinschanze fi^nd bei ausgezeichneten Bahn Verhältnissen statt und wurden Sprünge von 35.5, 34 usw. erzielt. : Nadfahrerklnb „Edelweiß". Mit Rücksicht auf das s^uerwehr-MohltätiyVeitSfeft findet am 5. Janner der geplante Herrenabend nicht st???. ?"I«' ,. Botverellungen zur Winterolymplade ln St. Moritz Tie Skisprung-Tchan^ie. Zu d::r im FeKruar in St. Moritz statuin-»tr^ini..'rt. Besonders di«^ ncul' '^kist^runq denden Ä^jluteroiyttipiade wird berett-Z f!ei- ^ Echauze erfreut sich eifl.i^ic.n Zuspruck)S. wie Kassaprüsor nu^^qcfvrd^rt, vo^'.üf'l'iq bci dc'r um 1. d. M. um 20 Ubr in der (V/ums'rmn»h^lle zu er.^cheincn, di? noch wichtigl' Vorboreltuii52n ^ür die 5)anptvcr-san!.mung zu tre'son sind. : Schi^'erathseten Achtung^ Ter Vi^rberei-tungöausschus; des 1. Maribcrsr Schwer-athlctenklubes aintiort bis aiif Weiteres s!>den Donnert'tag von IL—2s) Uhr im Gast-Hause H o r v (1 t in der Frlinkovanoua iilicci 7 .Wer noch keine Bcitrlttsertlärnng ho.t, möi.ie sich ^uverlässixi kom-luci'.den Tonnerotog melden. : ?. T. K. Merlur lTk,nzsektion). Die BLiilcher der Tanzschule werdcn aufmerksmn gcm!:cht, dasz Freitaz ab^nd-Z C^^-ciertiZg) moderne Tün-e unterrichtet' merden. : S. „^clczniöar^^. Tonnerötag den iX d. M. uii^ 1i> Us?r (7) findet i'n der Re-stciuralion „Mariborski b^or" eine wi6)tige Mitgliederversammlung statt. Fijr K le ^ hs'/aq' bei lesffit gestiegenen Preisen. » 'Tie ichwierige ^^aqe der sugoslawischen 1»' ü h l e n l n d u st r i e ist in erster :/i« nic auf da^ ,'fehlen einer c'n!s^.'l'eck,enf'..'n Lirganisatil'n, die hohen steuern, da-z un-genilgendc und zu teuere iiwpital, die 'zähen s'^rachtsoNe und den sehtendeu (5r.;!ort zurückzusi^hren. 7)N Mülilcnlreisen wird he-sondern die '.ilotwendigkeit einc-r ^Ii-glinisa. tion asser üblen init einer Kapazität vou mes^r as? Waggons täglich in eiueui ^an-desnerbaud l)ervor^ehoben. t^'ine ' rafi'e L)rganisalion konnte t'ei gemeinsamen 'Miktionen zmeifello-L günstig^'re (^rgelinisse erreichen. Weiters wird fiir die Abschaffung der lpro^cntigen U m f a tz st euer diert, da bei der jetzigen i^^aae der.Mjihlen-industrie die Erzielung eines lProzentiqcn (Gewinne) sich oft lil? Unmöglichkeit 'r-weist. c5s liegt ans der Hand, daß die Ms-s:-lenindustrie, die unter dk'm Äapitas^umnge! sowie dein teueren Vankkapital "'i-det. bei den derzeitigen il^erhaltnissen außerstande ist, aus dem Vetrieb ll-.li'.?.^ )^inscn herauszuarbeiten. Die T a r i f p ?-litit der Staat^balinen sl'.i^t in Mli!)!cnkreisen auf scharfe Kritik. wird die Notwendigkeit einer l) p r o^-zentlgen Ermäßigung der F r a ch t t a r i f e al>? unumgängliche derung aufaeskellt. Diese Jrachtermäßigung würde die iV^lil^Ienindustrie in die ?age seilen, auf den Äuslandsmärkten zu konkur liieren. ?i^uch den dasslv?n l^^ebieten käuii? eine derartige ^rachtermäßigung zugute. W!t kann unserer MWenwtmftrie gehoffkn werben? Die Lage auf öem Geireidemarkie Auf den internationalen trcidehandelsplätzen war die Grundte'ndenz in der Vorwo6)e flau. Besonders die v-n-stige Ernte in Argentinien 'de^' Weizenertrag wird auf 70 Millionen Meterzentner berechnet, von denen der Gros;-teil nach Europa zur Verschiffung gelan' gen dürfte) hat zur Folge, das; sich leincr-lei nennenswertes' j!^aufinteresse entwi'^cll. Es ist wohl zu erwari^en, das; durch verstärktes Ueberseeangebot die Preise aus dcn europäischen Plötzen gedrückt werden. Die M aisp re i s e haben auf dem internationalen Markte eine ziemliche E!.n>-ku^ erlitten und da grosze Mengen argcn' tinischen Maises auf dem Wege nach euri)' päischen Häsen sind, ist mit einer Besserung der Preise in absehbarer Zeit n i ch t zu rechnen. Tie Budapester Ternnnbörse bericht«'! flaue Tendenz. In erster Linie wird die-2 der mangelnden Nachfrage auS Deutschland Oesterreich und der Tschechoslowakei z^'g>:-schrieben. Auf dein j ugoslawisch 2 n Markte kant dieser Umstand, da keinc-^li^i E^rportinöglichkeit wegen der üb:^rparitä'i-schen Preise bestellt, nicht zum Au^dru^l!. Die Preisgestaltung auf dem jugoslawischen Markte zeigt eine von der Tendenz auf den Ausland-^märkten ooll'.^ unabhängige, ja entgegengeietzte Liui?. Was Weizen anbelangt, so ?var di»? Tendenz ungi^achtet deS geringen ??erkehrs fest. Prompte Ware befestigte sich auf bis 3l)5> Dinar. Zum Teil griifi'n einige Mühlen in den Markt ein, uin Teckungsläufe sür abverlaufte Mehluiengen zu t^i-tigen. Die Mühlen versuchen zwar günstigere, d. h. niedrigere Preise zu erreichen, doch zeigen die Wareneigner infolge der schwachen Zufuhren keine Neigung zu ^^re:s konzesfionen. Zagreb, Z. Jänner. In R o g g e n und G erste, die auf deui hiesigen Markte weniger gesuchte Artikel sind, kam es nur sporadisch zu fast unveränderten Preisen zn Unlsäken. Das H a f e r g c s ch ä f t ist ruhigcr g»^" worden. Die W^ireneigner verlangen Dinar, zu welcheui Preise genügend 'Kare ausgeboten ist, doch schreitell die ^^uteros-seuten wegen des hohen Preises nur zu den allernoiweudigsten Eindeckungen. M a i s wird lebhaft gefragt, 'owohl in der Relation Beograd als auch sür die massiven Gebiete. Tie Zufuhren sind aus;eror-denllich gering, sa daß die Wareneign.^r leicht ihre erhöhten Preisfordernngen durch setzen konnten. Vorwiegend wird zeitgemäß trockeus Ware oder Ware miii 5)ualträ!.v-garautie gesucht. * Tie Prc^istendenz'für Mais ist eutg^gni-gcsetzt der !?age auf dem Wel.tmarst'' auö-g^sprochen fest, starke Nai-^^fl-a,?.? .^eiqt sich auch aus der Ba^ka uu> !>eul :vo großer Bedarf sür s^-ntt^rmarA herrscht. Die Maispreise erreicht-'n bereits *'llr Alt^ inais tiis Neumais 215 bis Teruiinuiais 229 bis Dinar. Auf dem ?.^?arkt für Bohnen ist eine leichte Besserung eingetreten iDbwohl das Ausland nocki nicht als Käufer eingreist, herrscht etv.iaS lebhaftere ^lachsrage seilen? D:ilmaneus sowie der .Herzl.go.vlna, allerdings zu tieferen Preisen. Der N u ß ui a r I t liegt voslkom'nen vernacsilä?siat. Das Ausl.'tNd zei.it sich kann, als k^.äuser am deui Markte, »r>ährcnd der Ililaudkonsuui derzeit sehr gerii-.g In M a h l p r o d u k t e n ist ke'-n.: bc-merken'^.verte Besserung der Situation zu verzeichuen. Der E r p o r t ruht nach wie vor. Der 7^nsandskok?suul ist sckiioach. Die Uulsäke sind deiuentsprechend sehr gering, i d'«: Preislage nach wi? vor sehr georückt. die einz?lfort an ^ie At'resi^ „Tiuia so7a", Lindlsana, Velejesem" adseni>en. einschlägigen Informationen werden von der Messeleitung postwendend kostenlos erteilt. X Die Vereinigten Briucreien Zatee und La^ko-Sl.-U. weifen bei einend Aktn'n-kapital von 2 Millionen Dinar für da-ö ('''e« jchäftsjat?r l92t,/I'.»27 einen Verlust ri^n Dinar gegenüber einen? solchen non Dinar iui Ialn'e 1s>2«> aus, zujamnien in den zwei letzten G^schästsia!;-reu sonnt K2s>.171 Dinar aus. X Novis.^der Produktenbörse vom d. Weißbohnen, neue, BaLkaer und syruiische, 2-^3?» Vc?«"kaer sortierte 37.'^— ^ Die übrigcn Artikel blieben unverändert. — Tendenz unveränd^^rt. Uiusäke: ?Ä?iz!!n 12, .^iser 2, Mms 2.? und Mchl Z Aazgons. X Wien-r Devisen vo'.n Jänner l'..^.^—7i^^.s;5, Ei'ieck 7s>t 2.^ 7t>'^.-1<'>, Mailand ?^7..^9—37.10 ,Prag —21.01, Budc-peit l23.6i?—1??,.96,' Berlin —<)!).!>;, Zürich 136.s)0, Warschau 7s).2<>—29.48, Bukarest 1..'j387i>—4.3^87ü, Tosia ^.0'')7^—^.127.'). X l5hicapoer Getreidebörse ^>on7 d. WcizcU7, kest, per März 1.?0.l25, Mai 131.^75, Juli 128: Mais fest, per März 87.2.^, Mai 00.50, Juli Y3. X Heu» und Strohmarkt. Maribor, 4. d. Die Zufuliren stell-^^n sick) hente onf sechs Wagen e n, das zu 8s)—00 Dinar pro 100 .s^ilograinni gehandelt wurde. X Die jugoslawische Holzausfuhr im November. Nach einer eben ansgegebenen Lta tistik betrug die jugoslawische Holzausfuür iur Monate Tcvtember 1l127: Brennholz c^, 749.0-16 kg im Werte von l6,.1y9.!)15 Dinar und Banholz 81,743.091 kg (Dinar 75,i?08.0I9), ferner 5(Z13 Stück Bu6^en-säiwellen (171.460) und 164.993 Eichen-schwellcn (8,414.543) sowie 3,945.053 kg .<>o!zerzengnisse (6,451.437), .s^olzextrakte"^, .Kastanie?! 707.006 kg (4,255.043) und Eichen 426.569 kg (1,004.674 Dinar). X Konkurse und Ausgleiche. Uober das Vermögen der ^aufleute T^ranz Kovaeic und Medrich (^'u k in Bosnik wurde der i'^'onknrs verhängt. Die erste Gläubigerver-s2minlung findet in beiden Fällen am 16. d. M. statt. Anmeldungsfrist bis I., steliungstagfahrt am 15. Feber. — Die Zmangsausgleichs^ahrt in der Angelegenheit des Kaufmannes Fran,; V i d o v i c. in 5)?'aribor ist für den 12. d. M. und des Kaufmannes F. n i g in Celje sür den 30. d. M. um 9 Uhr angesetzt. X Kapitalserhiihung. Die Angl o« I u g o s l a w i s ch e B a n k in Zagrel', die an der Petrolenuiraffinerie in Eaprag stark interessiert ist, erhöhte ihr Aktienkapital von 25 auf 100 Millionen Dinar und rückt hiemit an eine der ersten stellen in der jugoslawischen Bankwelt vor. X Ter Pelzwarenmarlt in Ljllbljaua beginnt, wie bereits angekündigt, Montag, den 1^3. d. M. uul 8 Uhr in den Ziäu>mell der Mustennesse. Im Laufe des Vormittags findet ein Detailhandel statt. Insbesondere wird die Iagdgenos'enschast bem'. die Ver-einigung „Divsa kota" vou ^äuinigen Pelzwaren aller Art übernelnnen, die Ent-jaegenuahute der zuui Veikauie iib^rg'beuelt 'Waren wird cber ui b.'dingungöl.^s leingeslMt. Wahrend, dieser Zeit rönnen c-nch In weZchkm Monat dist du geboren? Wer iu^ Januar geboren, der zäiilt iestcn zu den Toren. — ?.tommt ein ^Und im s'xe-brnar, wird's ein ^chelni, das ist doch tlarl — Meistenteils sind Märzenkinder unalil'k-selige Schmerzenskinder. — Doch wer cin« trifft im April, der mciß selten, was er will. — !^ommr ein !i?ind im Monat Mai, neig'.'s zu süßer Tändelei. — Trifft ein s^ind im Juni ein, wird sein Herz voll Tonne j>:i:l. — Iulikinder sollen selten etwas leisten, etwas gelten. — Und wer iui August "'ch zeigt, insgeheim zur >5chwermut neigt. — Der .Zeptember will besagen: Tchnn'.rz und Freude wirst du tragen. — Aber die !utto-berkinder sind die stärksten Ueberwilider. — Der November läßt verraten: reich an Poe« sie und Taten! — Während der Dezenu'ier spricht: Vieles glückt dir! Alles nicht! Immerhin, das glaube mir, — ^icgt das meiste nur an dir, — Wie die Zukunft sich entt'altet — Und dein Dasein sich gesraltet! — Auch das schöuste Prophezeien — Ülanrr dir noch kein Glück verleihen, — Wenn dir fchlt die reck)te .^rasl — Edler Lebensinei-sterschaft. — Und noch eins will ick) dir sa» gen: — Lerne schwere Lasten tragen. --Halt' dich iuimcr an das Echte, — Wirklich Gute, nienmls schlechte. — Zuch' beschei^ den auszul?alten, — .^l.'b' nicht töricht an denl Alten. — Lern' zu dienen und zu dulden — Und bezahle deiire Schulden! — Lasi^ den Nachbar friedlich wandern; — Er oe-fällt vielleicht den andern. — .^"^alt' dich selber möglichst wacker, — Ut^d bebaue deinen Acker — Unentwegt uud unverdrossene — Und dein Himmel ist erschlossen! Heitere Ecke Angelsächsischer Humor. Bei einer Lokalbahn fragte ein Mann um Arbeit an. „Gut", sagte der Aufseher, ^nehmen ^ie diese Lelkannc und schmieren ^ie die Weichen auf der Lrrecke!'^ Nach ?lner Abwesenheit von drei Tagen erhielt der Ans scher folgendes Telegramni: "In Liverpool anctekommen. 'l^enden >Zie bitte weitercZ Oel!" Der neu angestellte Polizist hielt ein an. „Geben Sie mir Ihren Nam"« nnk» Ihre Wohnung!'^ — ..Weshalb?" — ,.5i» haben über 50 Kilometer in der Stunde gefahren!" — „Unmöglich!" protestierte ocr Chauffeur, „ich bin sa noch gar keine stunde unterwegs!" — „Das ist etwas anderL-!^ enlfchlUdigte sich der Polizist. „Bitte, fahrcn^ Sie weiter!" „Triilken Sie ein Glas Whisk»? n^it'!^" „Ich denke doch!" antwortete >5mith. „Es gibt zwci Anlässe, bei denen ich einen gu^.:rt Trunk nienials abschlage". — „Und wÄlch«' Anlässe sind die?" — „Wenn es regnet Z.'nd ivenn es nicht regnet". » Mizverstättdnis. Ein junges Mädchen h.it in der Gebärklinik entbnnden und am,nächsten Tage erscheint der uneheliche lindes-vater, ein biederer Bäckergeselle und vei.'« spricht, sür die 'Alitnenle uud die Cntoin-duugskosten auszukommen unter der Bedingung, daß sein Nan:e nicht genannt wird. Das Mädchen meint herzzerbrechend u. antwortet: „^ranzl, ich bab' bestimmt nicht verraten, aber hier wissen es schon alle."^ ^/-!'.'ieso?" — „Der Dienstarzt hat gestern 'UM Primararzt gesagt: „Das ist das Mädchen mit dein kleinen Becken." »U O r b » t ll ek Z e I t « « g". Nummer I vom <. ^'...... Kleiner Anzeiger BeNchiebtnes I vum»isch«»he u»d Salo verkäuflich. Nötiges Kapital nur ca. W.OW Dinar erforderlich. Weitere Informati»'nen auS l^efälligkeit bei Zfaufmcmn Vi^» jak, Frankopanova ul. I. ldZtZS Äu kaufen gesucht Kinderbett kauke sofort. ^»lntrÄ^ ge mit Preisangabe un^er „Kinderbett" an die Vermol. t^mg. »^amilienhaus in d. Umgebung Korsika oder Vrbanova ulici zu kaufen gesucht. Anträge unt. .Bar^ a. d. Beriv. 12 Altes Pianino zu kaufen oo.'r zu mieten gesucht. Anträge unter „Billig" a. d. Ver>v. i'iZ Zweitonnen > Lastauto in gu« tem Zustande zu kaufen g^'such^. Anträge unter „Fahrbereit" a. d. Verw. erbeten. l!1 Kaufe altes ^ld, Silber, Mun zen und falsche Gebisse fliuch zerbrochen) zu höchsten Preisen A. Stumpf, Goldarbeiter. Korsika cesta 8. 1507Z ÄU verkaufen H Zwei komplette Schlafzimmer, hart, fast neu, z. verkaufen. Anfragen aus Gefälligkeit GoS^'^s-ka ulica 58, 2. St., rechts. Eleganter Damenpelzmantel sehr preiswert zu verra.us''n. Adresse Vermalt. lSZC»? Groher Wolfshund, guier Wä6)ter, billig zu verlaufen. Maribor, Studenci, Aleks'iU-drova cesta 43. 7») Mantel, fast neu, mit Pc'.z ganz verbrämt, billig zu verkaufen. Aus Gefälligkeit desalon Sodna ulica 11, 3. Zt-__91___ I Paar Goiserer Nr. 33 und ein Mädchenmantel billigst. Sodna ul. ?4, I. St. 93 Ltarter kaffeebrenner (Ems-richer), Grösse 12—15 j^u brennen, billig zu verkaufen. Anfragen Pekarna Hartinge.', Aleksandrtwa cesta. 1^5 Zu Vermieten I TchAn mt^iertes Zimmer m. kepar. Eingang zu vermieten, (lopova 8, 2. vt. 11 Schönes großes Zimmer nächst Bahnhof (Maistrova ulica) 1. Februar zu vermieten. Äd-lesss i. d. Veno. 24 Schöne Landwohnungl Gro« beS Zimmer, eigene HolzlSge, Küche, Speisegewölb?, T^isch-küche, Keller, Garten. Pcirterre. Per sofort an solide Partei. Blai Koler, Tezno 105, beim Gasthause OSka. _15115) Zimmer und Küch? zu vermi?^ ten. Bevorzugst alleinsteh. Z^z-me. Ausckrift. unter „H. .v. 11" a. d. Vermalt. '<8 Zimmer und Kiiche, leer od^r möbliert, sofort zu vermieten. Adresse Verivalt. 8t? GefchÄttSlokal mit Nebcnräu-men. SlcmenSka ulica 1i^. Eolil!vr Zimmerkolleft« w. mf- genommen. Adresse i. d. V?r^ waltung. 85 Möbliertes Zimmer, elektri.'b Licht, levar. Eingang, eventuell ittit Verpflegung an einen .?ierrn »n vermieten. CvetliLn^l Nr. 27/3., rechts. 79 '^Lblierte«« Zimmer mit »mei Betten sc»sort zu vermieten. Adresse i. d. Venr>. ls>? Woljnunq von 1 2 Zimmer. Kaibinett und Vorzimmer smit Nadc^immer - Benüknng und A'itogcirag? vermittelt MariborSki dvor*. NO MonatSzimmcr. schiene, sonni' a^». m>it c>der obne ^olt kaiU ?^'ide»-i"imer-Bsni'iw'na. stron-i let'ar. Einn-^na im ^okosn-nski »a^iod. An-fragen im Hoikl ..Mari'bor^ki dvor". 117 mök'licrtlkq Nmmer im Zentrum der i^^adt sel. ?icht^ ist ab 15. d. M. zu vermieden, ^tolna ulica 1 ?. Stock. ,eclN'?. s>9 Zu mieten aeliick»' Wohnung mit 2 Zimmer, wo möglich mit Badezimmer, ab 1. April für junges Eheppar i. Maribor gesucht. Anträge senden an Annoncene^peditio Schmolka in Novisad. 15524 Suche Gefchäftslotol i. Verkehrs-«Froulei« mit tbenntius ^er n>ch-r -xch g.S-»^!«b°lr°<.Mch°» Spmch- k«!« Ablöl«. Anirtg« »b«ei, un», C»riII-a, im Maichm!chii>. .Sünsliq- B-w. >7 j d-n »--»nd-, »,,d -»sgen-m 7.——?—--- - men. Vorzustellen mit seldst. Vtöheres lZ^fchäftSlokal in 'geschriebenem Offert aus Vefäl-Nähe des HauptbahnhofeS, ,u mieten gesucht. Anträge unter „Guter Pasten' an die Verwaltung erbeten. 1Z Äaftwirt mit osebna pravi:a sucht GaifthailS auf Nechnun-l oder fn Pacht. Anträge unl^r „Osebna pravica" an die Per» waltung. 71 Suche z^-Zimmerige W.»h-nnng per sofort. Antrüge u.^^. Kaufmann" a. d. Verw. 1l^.^ Ug'eit bei F. Änesel, Uhren-hairdlung, Alek an<>rova e. ^7. _KS_ Vertreter und Vertreterinnen sür meine HauShalt-Lchla,ier-artikel werden mit fix u. Proiision ausgenommen. Anfragen Aleksai^drova cestv 71 vlatz)^_ HauSmeisterleute, kinderlos, werden auftienommen. Maurer b.'vorzugt. A^ckova ultra IS. 101 Stellengetucde Schaffer sucht per sofort Ste^ lung. Gut eingeführt im W?'n-sowie Obst- und Ackerbau. Anträge unter .,Nüchtern" an die Verwaltung. K'i In einem Hut-, Schuh-, Gla^-waren- oder drgl. Geschäft iu-che als tücsni^e Verkäuferin Stellung. Deh'crrs<5>e slow:a, und deutsch. Zuschriften unter ..Redegewandt" an die B?r-waltunva N. Tüchtige, bessere Hausschncidc-rin für Mängel und ÜIcider empfielilt sich. Adresie in der Verwalt. d? Tlichtiqe Verkäukerin mit Iah-reS'.eu^n!sssn. der G?niischt- c> Sel-^^wirenbmnche wcht S<''i le. Anträge erbeten an Olgi Kramer, Postlagernd Ptuj. '1? .^ablk-^nerin, tnlbt!g. nimmt auls, Gnsthftns auf Nerbnuni. Antr^a^" e'beten an Mihi ?a-' 'a?. Ptnf. N4 Gute Kan^kesk'-a^t ^uclit Stell?^ Auträc»? an die Verw. unter ..^cin^leikralt". Korrespondenz NeujahrSwendc erliegt Brief i. der Verwaltung der „Marbur-gor Zeitung". _^ „Schneestürme"! Chiffrebriefe postlagernd nnzulilfiig. Br.f behebet i. d. Verw. d. „Mar«^. ^tg." 74 wenn verloren, wird ohne VZ'bl» r,mrntr ra'ch und dnnernd wirder sikwonnkn. V!uvfschrliche Vro!chürr mit glänzknben «utaslitcn von Ärzten und Patienten versendet jk?r t gegen 10 Tin. oe» »Ui- V « e VI.. Gumpendorferitratie Nr. 20, II/l2 Gpreklizett von 1^2 Uhr na»« ganiG tzV». eO?Vt»SG? lu dszonäerz «i«k " von,»»!,««» »dv«?k»utt (ZeIe?endeit»KSufe iüf »I>e Nerrenmocie. »rtikel. /^oäefne» 5ov!e frick« u. 5moklnx« demäe», moäeme KrSxen un6 Kr»vstten, Nüte. tewe Nerren totte unä lo veüer. Zo». x»rnlinlli, 10 Ausprobiert unä patentiert unter äer krummer 7133, so (!>ö 6er tteil-erkols in KQriester Ie!t slcktbar ist. n» I^ekeren?e» können ein^ekolt veräen. MM c-rösseter vmsat?! pfelZ-^rnIeärlZunxt va»ts un«> Itoklv» s 90 Xon>^ur?«i»»lo» I ..pclei.ci^ic/^' 48fX) K?,!orien. keine Ltelne - keine 8ckl«clre » venix ^sc:d« > keii» Lckveielxelucli»ctskei iüi >V<>IintSume desonäer» Zu empledle»! Ißou« ^Sf»e(>nvel5e «d Ztstlon /^urzko-LrecliSöe VIn ZG' - pro kU von kx «ulvZit5. tr»ni«» tt!,u5 s?estellt AG'— „ ^ Im Detail, sd l-ggerplste, ilsnko ttsui xe»tellt ^ ^ ttauptvertretunA: voi. (Zuitln, i^srZdor öüro: Lsnksrjev« ui. I l.>8er: .. .. 24 7'el. 400 Vei^ksuk, v. Xrvlns? In »In, ttol?. lln6 KoklenkancZIun^, VHarldvi'.LrtomIrova ul. K, nebeo Qsstdaus „'I'ran5vs2!" am l»ung lVKIs SMIUcN Odzt-Imporl-LIilport. Koroilc» cest» 126 s IZS» ^lbil«!iilesililili!ii.lNiI»ilti!il erspart ^eit unä Ltofk. — Erstes unä xrüStes l««»« 8peAs!- Leknittmuster»^teIi er Ailaribor, ^eksaaärova evsta 19. I. 8tovk. Ll.0cie^d!5p!^^C^55L4.>. 57. 7kl.cp»cz»i 61 sz Isnxem. cmalvoUem I^eläen kst deute um 21 l.1kr meine treue r rsu unä Butter meiner Kincler ^trko, I.eoa unä Xnica» k^rsu U^ricl (xras8v11i, Zvd. ILrispvr kür immer ikre mücZen ^uxen ß^esck!088en. Oie teure VerbUctiene vZrä vonnerstsß^ c!en 5. ner um 14 I^kr vom 8terbekliuse, l..judlj2na» i^eÄt^i tr^ 25, sus suk 6em l^rieäkoke 2um k^reu?. lU (irsbe ^etra^en. l^jubljans, 2M 3. Männer 1923. pster Orssselli. Separate parte veräeu aickt au58eZeben. V0k^ /,9 »18 12 Uttl^ VI^V V0k^ V.15 VI8 18 VNl^ ^dekrellslltour uo^ kür die Reäalltlon vorantvortllcli: (11)0 .sou rnsllst. k^ür fkersus^eksr un«! oe? vvrsvtVl>^^L^Ki — IZelöL w