Do< «ad««« «kmi« w Gesahf In N«mSni«n war e» anscheinend zu lan « ruhlg. Et schwirrRN dort wieder wild« varüt^e umih«, man ist in Lnvarwng tnlschetdender Ereignch«. Saum «in halbe» Iah, ist da» Kabinett Naniu am RegtL-rungAeuderhat der »«e Mann si^n abgewirtschaftet? Steht Maniu wirllich vor de» Sturz? Beunruhigende Zeichen häufen sich. Im feindlichen La»er der Bratianu.Partei. ler ner bei den Anhängern de» Prinzen Carnl, s^w»o .tn den putsl!^r«udigen Militärlreisen — überall her^cht fiek«rhafte Tätigkeit. E» siei^ in der Tat beinahe so auS, al» eb das große Rennen um die Macht bvzonnen hat. Ts gibt allerlei BrÜnde, die die heutig«' Lage in Rumänien unsicher erscheinen lassen gwetfello» ist Maniu ew hitvorragende? Kolitiler. Aber dielleicht vertraut er zu sehr der Anhängllchkttt de» rumänischen Volke» fijr hie Demsi^tie. Ein demokratische» Re-^me w Numünten ist ja eine ?le«he't. Bis» ^r leeBette dort die grobe Knut«! der Mächt h^.r. Maniu geht milde vor. Vielleicht)?«^ kümpk^ s^ Gegner, die sich allmählich von W ersten vchlag zu erholen scheinen, »it Äen ^rwmentorischtn" Mitteln, gedenfall» mengen sich in Rumänien die Mimmen derjmigen, die die Anficht vtr. tr«ten, die Negierung Maniu sei »n schwach, um aus die ^uer an der Macht zu bleZ« den.. Der Regentschaft»rat, der au» z:vci Vreism und dem regierungsuntüchtigen ^nzen Nikolau» (dem Onkel de» klelnt-n König» Michaey »esteht, sei unzuverlSssig. Da» Erbe des Kbni^ Ferdinand sei in Gefahr, e» müffe mit starker Hand regiert werden. E» fehlt nicht an Wegen, Äie beschritten wer^n sollen, damit Siumäni.n ^gerettet* wird. Zuerst uns 'mmer wi;ker — Prinz Carol. Dieser älteste Sohn König Ferdinand» und Bater de» jetzigen ichtsZhrigen Königs Michael, lebt l!rkanntlich im Exil in Neuilly !^i Paris. Er wueoe seinerzeit durch Bratianu gezwungen,, auf den Thron zu verzichten, hat aber dielen Verzicht w,«. deruy^ nach dem Tode seine» Bater» w»! tr, rufm. Damal» war v^el die Red? davcn, daß^ Carol die Abficht habe, nach Rumäni«?» zuri^zukehren, um den Thron zu besteigen. E» wurde jedoch nicht» daraus. Dann war e» eine Zeitlang still um Carol. Nur ab Mid zu beunruhigte er die rumänische Oef-fenttichkeit durch Interview» und ErklSrun gen recht aggressiver Natur, vor ,venigen Nochen hat die Königin-Aitwe Mario eine Reise nach Frankreich unternommen, die äußerst verdächtig war. Den ersten D»el düngen zufvlge hieß eS, fle habe ihren Cohn Earol nicht gesehen. mußte jedoch zugegeben werden, daß fie mit ihm viele Gtun ^n konferiert hat. Wa» wurde dabei besprochen? Das weiß bis jetzt kein Mensch. Nur mpiß man, t>aß bei dem Prinzen Tarol Plötzlich väterliche GefWe heiß aufloderten,, und daß er in . diesem Sommer nach einem jugoslawischen Badeort kommen will, wo auch, sein ^hn, der. kleine König Michael, v^len wird (eine Schwester ^vsl» ist beitanntlich mit König Al^ander verhei-ratet). Dabei wird eiye Art Familienrat abgehcckten, an dem wo^ sSmtli^ Mitglieder ^» Königshauses beteiligt sind. Die KV Bonlkttdm ln Berlin »MMStUWWgWHe i» ViMi.Nveb - HaWiIcheToße «ffSM «ch dm «o»»»W« - «i»A «o DnAMe - «chr att sov vichaft« LM. Vevkin, S. Rai. WWW TW ^WWDWPWWPI^WMU mtt ewi» »wtiDt» Feie» des 1. Mai rech-«ie, konnte von noenheeein niemand der-netiM DiWe>Heiie> n» Gtraß«n!käMHtn »efthe», »ie sie sich gestern, die Nncht hw« dmch und heute vOrnÄtnD» abgefffielt h«-te». Die WOlizei hatte »« >t»etzr die ««-saffeadsti» Sßcheeheit»»aß«ah«en geteeffen «ck W«»e a«» Ganz Verlin die Ochatzpali-Dß^ »eestlett »tt der verlime Garntsan, hiraaWDWa. Nn» dem «neeglschen «in-gnisen der Pailigei »ar «» «ach hartOä«-geai »»ingen ni^ den K^nmnnisten Den, die vrdnnnG und «ntze »iedee her»»-ste>^ Da» Hanptnwrt hatten di«»«al die Kem-»nmist«», die in der Prefie eine leldenschnst-liche KamPaßne für Gtra^ndemonstretione» grtißten StU» entwickelten. Die „Rate ?^h-«" schrieb sagar, daß am K. Mai VÄ«a und Deutschland mit dem Kommunismus zn rechnen hn!^ merde. In der voeansleHuns,, daß die Polizei die großen ArGvitervie-rel oon Verlin am stärksten besetzen werde, verteilten sich die kommnnistisi^n Ttoßtrnpp» in jene Gehen. «m gefährlichsten wer die ^i»m tion in Verlw-Nord, vud »war i» der Par!^cahe, wo die K»n»«!tni-ßen in einer Gei^mtstärke von 3v)g Mak» Maschiaengewehre a^stelten und «Nt Me» volo«r« »nd Priigeln Poßtten faßtei. yn einiWn Minuten war «im große Barrikade errichtet, gegen die nun sthwache Schutzpolizei »orging. Dießeldo w«rde von den Oemmtnlsten »Nt Leichtigkeit znrilckgewor-sen, worouf mittel» Poszerovto» und Poli-»eitank» Verstärkungen elnttafen. Erst al» die Polizei mit einem hestigen Maschim«. Dewe^euer «nd mit Gtickgo»domden einsetzte, bega«n ein einstSndige» heftige» Feu-ergefecht, worauf die Polizei die Barrikade im Sturmangriff nehmen konate. Nach Säuberung der Straße bot dieselbe de» wüste Vild ein«» Kampfplatze» an der Front. Die Schutzpolizei verzeichnete drei tote Polizei, offiziere, L4 Schupoleute wurden schwer ver wnndet (Vauch-, Kopfschüsse usw.), außerdem gab e» auf beii^n Seiten über KW Nie Mmer Malftitt ««»«I» Misch— S»z««I»e«okral«n ««» Aelmwetz»«»»!«» bei K«»s««ber« RO. W i e n, 2. Mal. lisch, der am 1. Juli v. I. in Bruck die Sowjetrepublik proklamieren wollte, in einer Versammlung, die aber von der Helni-wehr gesprengt wurde. Als die Heimw^hr-leute auf dem Rückmarsch nach Kopfenberg waren, wurden fie von den Sozialdemokra-ten mit einem Lteinhagel empfangen, der ?^?rletzte for'oe?^' Gliickl'cherwcise wurde niemand tödlich verletzt. Die Maifeier verlief in Wien im großen und ganzen ruhig, obwohl die Kommunisten die sozialdemokratischen Kundgebungen stören und kompromittieren wollten. Der Polizei gelang es überall rechtzeitig, die 'eind-lichen Lager zu trennon und Zusammenstöße zu verhindern Auch in der Provinz verlief die Maifeier ruljig, mit Ausnahme von Kapfenberg. In St. Marein hei Kapfenberg sprach der bekannte Ai^eiterfÜhrer Wal- Der «vn»a in Topola LM. B e o g r a d, 2. Mai. Tor König ist nach Topola abgerelst, wo er auch die serbischen vstcrfeiertage zu verbringen gedenkt. Asla Ana-bot LM. S a r a j e v o, 2. M^i. Die Filmschauspielerin Asta Nielsen trat mit dem hiefiqen Nationaltheater wegen eines einmaligen Gastspiels in Verhandlungen. Da sie für den Abend 11.000 ^inar for derte, scheiterten die Verhandlungen. Ruhwer Verlauf der VorNer Ma 3VV0 Personen verhastet. LM. P a r i s, 3. Mai. Die Maifeier verlief mit Rücksicht aus die gewaltigen Vorkehrungen der Pariser Polizei verhöltnismäßig ruhig. Die Kommunisten bereiteten sich auf Straßendemonstra-tiomn vor, zu d^n «» ober nicht kpmi.ien konnte. Die Polizei verhaftet« im Stadtbe- reich an 3000 Kommunisten, unter depon sich auch Ausländer befanden. Aust?rd?in wurden sieben Aut.,S konfi'.-^.i^rt, die den Kommunisten für die Aufr-chterhalt'lnq der Verbindungen zwischen den einzelnen Stadt teilen dienten. Poli.^eifluci^'^ufle kr^'n^ten über der Stadt und beobachteten die Vewe-quncs der BolkSmassen. ' Seichtnielchte. Die «NWchl der tete» sta» «»»iVen ist nicht »«k0»«t, da die Km»»», nistm ihre Opfer wHeend de» Vestchte» megtrnße«, «» die IdentitätOfeftstevmg pi oerhi»tzera. Vei de» konWm^istißchlu Schwee verletzten fand man kewe «»»»«i»papien^ da die Kowm»»ißen »ie Parole «»»i^» hatttn, am 1. Mai «Dge keiner »on de» Kmnnmnifto« irMndein Papier witaehme», «nd donn hate ein je^ vor der P»li»«i beim Verhtir jede ««»sage iitzer di« Rat^ nale M verweigern. S» wurden wehr al» SSV Persmen, meist fanatische Ko»u»»a^ sten, oerhaftet, dar»nter Ober LVV le«»»»i-stische Führer. »n anderen Orten der Stadt «««ignet« sich gegen mittag und nachmittag meheere Zusammenstöße, die jedoch ^wältigt werde» konnten. Die «acht verlief verh«lt«i»miißig ruhig. Heute vormittag veranstalteten döe Kommunisten nener»iche Demonstrationen, wobei für die Proklamierung eine» General-Proteststreiks Propaganda getrieben amrde. Außer in einigen Vetrieben, in denen die Kommunisten in der Mchrzahl ßnd, w»rde iiberall gearbeitet. »a»^WW»»W»I^»»>>ww»»>WW»W>w>M>»»w»» Kurze Rachrichten LM. Z a g r e V, 2. Mai. Die Stadt hatte gestern, am 1. Mai, ihe gewohntes Bild tiicht verändert. Die TvM-way verkehrte wie üblich, in den Betrieben wur'de gearbeitet, nur die Bauerngefährte waren mit Blumen und <^rün ge^mückt. Nachmittags regnete eS, so daH auch die Au»» iflüge entfielen. RO. Perpignan, ?. Ma!. Reisende, die von der spanis«^ Srenze koi:nkcn, erzählen, daß in Barcelona eli?e große kommunistische Verschwörung au'ge-deckt wurde. Die Garnison war gestern in strengster Bereitschaft. Sämtliche kommuni« sti'''''en s^ühr«'? ...... Zürich,?. Mai. Devisen: Veograd N.l^ü, Paris 20.2Q, London 25.l9, New!)or? Ü19.20, Mailand 27.19, Prag 1ü.3Sö, Wien 72.90. Budapest 90.b0. Berlin 123.07. Zagreb,?. Mai. Devisen: Wien 7LV.l3, Budapest 992, Berlin 1343.50, Mailand N7.90, London 276.0ö, Newyork üT.77 Paris 22L.32, Prag 166.4Ü, Zürich 10S5L0. — Effekten: .likriegsentschädigungSrente 417. likslll! ÜsWiil liiie ^mpkeiile florZtrümpie in le. Yuelitztea! ^nxliZcli flor in aüen ^oäetarlzen kür Vsmen unci !(incZef! Verlsnxen 5ie die prims >^»rlcen LeiäenStrümpfe, deste >^s?lce! prvti« «oiläest preiie k. «llkIlKK Li? Inns' j^nrldvr, aS Publikum zu pfeifen und schreien ansetzte. Plötzlich sangen alle die Marskllaise und das Orchester begleitete sie !n dem Glauben, dadurch die Gemüter zu beruhigen. Die Zuschauer hielten dies jedoch für eine Herausforderung und bombardierten die Musiker mit Steinen und sonstigen Gegenständen. Fluchtattig mußten ,1e !^n Urkus verlassen vnd wuiden draußen von einer etwa 2(»lX> Ma?m zählenden Menge in Empfang genommen, die eine drohende Haltung gegen sie einnahm. Da sich 'ihnliche Zwisch»nfÄe sl!^ am Freitag und SaniS-' tag ereignet hatten, verließ der Zirkus am Montag Charleroi mit dem Ziel Paris, obgleich ursprünglich noch weitere Vorstellungen in anderen wallonischen Orten hätten pattfinden sollen. Der Direktor des ZirkuS beabsichtigt, eine Schadenersaj^kl?,ge gegen die Stadt anzustreben. Die vorhecgszange-nen Vorstellungen in Brüssel, Antwerpen und Gent verliefen ohne jeden Zwischenfall. Dle drei Wenninger >O«a» vo« Elisatech S. Darndarf. LolvrlKkt dz^ Vr0«m»nv. 5^ünel»eo. ?2 Machdruck verboten.) „Was denkst du ^ die Großmutter ist schon seit geraumer Zeit am Kuchenbacken. Alle Tische stehen voll Mehl, Rosinen und Teigschüsseln. Äch haben wir schon alle immer gut leiden mögen, KlauS!" Klaus umfaßte den Thomas mit einem langen Blick. Zu sprechen vermochte er,licht gleich. Jetzt war die Sonne ganz verschwimden. Neber der Hochwiese lagerte dunkel und drohend eine Wolkenwand. Noch war es ganz windstill; aber dort drüben zeigte sich ein Geflacker aufzuckender Lichter. Brandige Pfeile auS fremder Welt fielen auf die Berg gipfel. Dumpfes, feindseliges Knurren ließ sich vernehmen. Da — eine zuckende Schlon Se- Thomas zählte: „EinS — zwei drei »» vier ^ fünf — sechs sieben —- Nsch war es nicht ganz nahe. Der letzte Heuwagen »vurde schwankend geborgen. Dann sagte Thomas verwundert: „Da schickt mir der Matthias einen Zettel, ich möchte gleich zum Pfarrer kommzn. Und »UN weiß der Pfarrer gar nichts davon —" Noch ehe jemand antworten konnte, wurden sie durch Stimmen, die von der Straße her kamen, abgelenkt. Sie eilten an die Brüstung. Da bot sich ihnen ein seltsamer Anblick: Dort, auf dem ZÄlweg schritt, jitzt schon ohne Stock, hinkend der Betthold Wenninger, und da? '^lnt stockte den dreien Matthias, der Knecht, trieb ihn, an denHän den mit einem Strick gefesselt, zum Gehen an. Ein irres Lachen, von hemmungslosem Haß getragen, meckerte da grausig und roh in das Stimmengewirr der sö^ulistigen Menschen, bie dem seltsamen Paar in zehn Meter Entfernung folgten, keiner wagte sich heran, um den Berthold zu befreim; denn Matthias, halb gebückt, beobachtete sie lauernd mit listigen Augen, und hob bei se-dem AnnäherimgSversuch' die .Hand mit Steinthals Revolver um zehn Zentimeter höher. Des BertholdS Vater kam atemlos angerannt. Man mußte ihn warnen. Der Polizist, der dem Matthias zuleibe wollte, lag unten auf dem Amt mit einer Kugel im Arm. „Ich schieße euch nieder wie tolle Hunde!" rief Matthias. Dann blieb er plötzlich stehen. „Warte, ich werde euch heimleuchten!" Hob die Masse und richtete sie auf die Menge. Lachte, rückwärts gebeugt, spitzbü- bisch hinter ihr her, die davonjagte, von rasender Angst gehetzt. Und zielte blitzschnell auf den Berthold, als er die Bewegung eines Fluchtversuchs machte. „Wehe! Jetzt bin i ch Herr! Ihr habt zu gehorchen! Marsch!" ^ Der Gefesselte blickte den Alten höhnisch an. „Willst du mir nicht die große Gunst erweisen, wenigstens die Stricke zu lösen? Hast ja die Schießwaffe —" „Marsch! Maisch! Hab' ich um Gnade gewinselt, wenn Ihr die Peitsche gebrauchtet? Die Stricke löst der Amtmann. Dann geht es klick! Nick! uüd Ihr habt Handschellen.Die kneifen weniger." „Was foll das heißen?" Die Züge Be.lholds wurden jetzt leichenfahl. „Da hinein!" befahl der Alte, und wieS auf ChriftianS Hans. Hubert Stanley, Klaus und Thomas eilten die Treppe herunter und traten in deS Pfarrers Zimmer. Berthold trat auf Christian zu. „Hol!^ürden! Der Mann ist wahnsinnig! Bitte ^freien Sie mich!" Matthias stellte sich dazwischen. „Nicht! Ich will Ihnen etwas erzählen!" „Lächerlich!" Berthold begann schrill zu lachen. „Lächerlich?" MattbiaS, der jetzt gar l Besuch des ehanaligen Sommani>anten der zw^ten italiei^chen Armee, General (^apel-! lo, welcher dem deutschen General Er^mmon erklärt haben soll: „Ich spreche mit Ihnen .im Namen Mussolinis. Aenn jetzt Deutsch, land ein gntek^e daran hat, seine Frei heit zaMkzuerober» und die unsinnigen Hrcn-zm Ml korr^gtzniin, dann ist Italien gerne bereit, das WidttDa betDHellen. Sie werden an fe»M Ta» «afse», Sprengstoffe, Tan?s u. MGVnche haM." Die deitfch« Presse be-urteilt diese Zitate nrtt einer gewissen Reserve. «e T«»« oaerfmnt nicht die giblnitfche Nesieruag Das Motiv: e< gWt lei» Wbveiche» »am p«hlita»ische» Prinzip. Rom, l. MÄ. Der türkische Außennnniister Tewfik Rusch-di Bey gab den Journalisten eine längere Erklärung über die Ziele der türkischen Außenpolitik. Der türkisch^italientsche Freundschafts- und SchiedSgerichtSvertrag sei im Interesse der Erhaltung des Mittelmeerfriedens zuln Abschluß gebracht worden. Der erste Erfolg dieser Bildung sei di- ita. lienische ^Vermittlung im griechisch-türkischen ?luSgleich. Hinsichtlich Albaniens, erklärte der Minister, könne der «hafi Mustafa Ke-mal Pascha auS. tiefer liegenden Gründen die albanische Monarchie deS Köniq? Achmed Zl»gu nicht anerkennen. Die türkische Re flierung könne die reaktionäre Bewegung in Tirana nl. Miter. wl»r>e lcr W-^fchP^r e l? bestUnmt, und zwar sitr Rindfleisch erster Sorte'18 bis z.veit-r Gvrte^l6 bis 18^ .dritter Sorte 12 bis 14 . Diyar. Marktamt ha.' eino strenge , Dqntr ^o. l. l e > ^r die Einhaltung dieser ^ ^eise. auszutoben; eS.l^rd täglich um S Uhr früh das Fleisch cmf den Stünden qualifizieren. Auf dem Markt wird eine Kontrollwaage aufgeteilt, so. daß ^s Publikum jederzeit das Oe^ch». nachprüfen kann. Äne Sieueramtswfle mttgeraubl Prelog in Meitjimurje, 1. Mai. In der Nacht vom 30.April zum I.Mai haben unbekannte Täter einen waghalsigen Einbruch in die. Kasse , des' hiesigen Steuer- vchmeUim« Herz ».o. Aus der Rückreise^ nach' der Heimat hat Deutschlands MeisterbvKr Max S ch m e-ling sein Herz an ^d!^ tfchecho-Mnerikani-sche Filmschauspielerin Jarmila Vackowa ver loren. Man prophezeit eine baldige Verlobung. amteß ausgeftihrt und d«n darin befindli chin Betrag von V00.Y00 Dinar geraubt. Bon. den Täter» fehlt jede Spur. Aus Vtüj p. der'«krpeeise. No»tag hielt die Gastwtrtegenosienschaft .jn Pwi eine Sitzung ab, in der u. a. beschlöAen wurde, den VierpreiS mit 1y Dinar und den Pre^S für Flaschenbier mit 12 Dinar per Liter fest zusetzen. . p. Gprttze««eche. Die neugegeündete Feuerwehr in Moiikanjci niamt komniender. Sonntag die feierliche Einweihung ihrer neuen Feuerspritze vor. ?^n .l2 Üi) 14 Uhr werden auswärtige Wehren empfangen, mäh rend der feierliche Akt um . w Uhr stottsin det. Anschließend ^wird eine ÄohltäÜgkeitS t'^'nbola abgehalten, deren Ulleingewtnn für die Anschci?ung von Geräten und Bekleidung p, Zs<»irl>« Lag« A«b»U. Mon tag nachmittags würde die Polizei in.-Ptuj davon verständigt, daß im Biehstalle des Gastwirtes H. R e i ch der gänzlich mittel lose, 50 Jahre alte und nach Ebenthal bei Klagenfurt zuständige Fleischhauergehilfe Josef Jahn bereits einige Tage schwer krank darniederliegt. Der davon verständig te Arzt Herr Dr. Blanke ordnete die sofortige U«berführung des Mennes «nS Krankenhaus an. .Pier wurde sevoch die Auf nähme des Ueberfkhrten verweist, da er betrunken gewesen sein soll. Der hilflose Mensch mußte nun imr Polizei gebrai^ wer den, wo er vorläufig untergebracht wurde. Wie verlautet, foll Jahn in die HeimatS gemeinde abgeschoben werden, : doch sollte man den Mann mit Rücksicht auf sein» ver zweifelte Lage Vis zur Regelung seiner An gelegenheit an einem mtnschenwürdigtn Orte unterbringen. . . p. Verhaftet wurde die 2S Jahre alte J? sephine F r i e d l aus varesa wegen un lauteren LobenSwandelS. Sie wurde dem richt übergeben. , : Aus Älle c. Trauung. Mittwoch, txn l. d.,wurde Herr Rado Peöni k, Journalist in '^elje, mit Frl. Paula G raöner aus Celje getraut. Als Trauzeugen sungierten Herr Äi-vo M a j c e n, Obmann der 1. Südsteiri-schen Weinbaugenossenschaft in l^else, för den Bräutigam und >^err Dentist Emanuel Hopp e^für die Braut. Unsere herzlichsten Äückwünsche! . ' c. Wieder ekne vnqüete iiber die Vann-regulkerung. Am Montag, , den 29. April fand im städtischen BeratungSsaal eine Enquete^ über die Sannregulierung unter'dem Vorsitz des Kreiskonrmissärs Herrn Dr. I. LeSkovar statt. An der Enquete nahmen Vertreter der Stadtgemeinde Telse, der Umgebungsgemeinde, der' ^irttvertrerung Celje sowie der Gemeinden Tehicse, Kkofja vas und PetrovLe teil.'Für die Sannregulierung brachte man bisher Millionen Dinar auf. Die für die Ärwirttichung deS sogenannten kleinen SannregulierungSpro-iektes erforderliche ausständi« Summe vo» /uns. kwde immer 2eit kllr meinen >saim umi seldst «n Vsscktat gibt e» ieein verspätete» k»»ek, 6ie VSzcke ellem.'' 1^ Mlliontn Dinar sollte noch der Staat beistellen. Nach längeren Debatten nnirden diesbezügliche Beschlüsse gefaßt. Tedess«!-. An, Montag, den, M. April starb in Agornja Hudwja bei Celje dle bS-jäjrige Besitzerin Antonia KraLuv, im hiesigen Krankenhaus aber der 17^ährige Wagnerlehrling Mirko PohajaL auS Trnovlje bei Telje. Friede ihrer Asche! r. Ew «rbiiiSschttier. Dieser Tage nmrde der sOjährige, wegen Diebstahls und schwerer Körperverletzung östetS vorbestrafte Arbeiter Andreas Korat^a, zuständig nach Koprtvnica, üöer Anordnung der Oösr-sdaatsanwaltschaft in Lsublianä zu einer ?-jährigen Zwangsarbeit nach Stara Gra-dMa überführt. e. Der YemtWehrtag der Freiw^igen Feuerwehr in l^lje, zu welchem der Zoitn-tag dt^ L. Jlsni auserkoren wurde, wird wie alljährlich auch Heuer lvieder ein freudig be^rschi^'S Ereignis sein. Wie ^'tr h^ren, wird der Tag an Schaustellung der Feuerwehr, Volksbelustigungen und allen nlögli-chen Unterhalwngen alles bisherige iiber-tressen. Schon jetzt machen wir auf die schönen nud zahlreichen Beste aufmerksam, w^che bei der großen Tombola den glück-lichen Gewinnern zusallen werden. Die ersten Beste werden demnächst in den Schaufenstern einiger hiesiger Firmen zu sehen sein. Besondere. Anziehungskraft werden eine komplette Schlafzimmereinrt6)tung, eine Nähmaschine und ein Fahrrad aus-i^n. -^-- Näbw Freitag,! den Z. Maj. . Ljubljana, 12.36: U^r: Reproduzierte Musik. — 15: Zeitangabe unld reproduzlerte Musik. — 1SL0: lVörsenberichte. 17: NachmittagSkonzert. — 18: Vortrag. — 1.3.S0: HauSfrauenstunde. — 1V: Französisch. 10.30: Aus der Muisikwelt. — 20: Opern-duetten^Abend. — 21: vrchesterkonzert. — 22: Nachrichten und Zeitmr^e. ^ B e o-g r a d, !7: Osterbräuche. — 17.2V: Sien-nepicS: „Lasset^ uns ihm solgen". — 10.5!^^ Ostern im nationakn, kulturellen und religiösen Lebm. -^i L0.S0:^ Geistlicher Whorge-^ng. — Wien^ 19.30-. Italienisch für Bor geschrittene.. — 20L Lustiger Abend. — An-Mißßmd; AbendkoniBrt. — Breslau, 20: SymphonieVmzert. — 22: Stenographie. ^ P r a g, 17.45: Deutsche Sendung. — 19: Bellas Oper „Schmied Wieland". Daventry, 20: Konzert__SZ.2V: Anlz musilk. — Stuttgart, 20: Bunter Abend. ^ Anschließend: TanMvsid — Fränk« furt, 2V.1S: Konzert. — Ärischließen!d: Variationen. — Brünn, 17.4V: Deutsche Cen dmrg. — 19: Bellas Oper „Schmied Vie- land". _Langenberg, 19.1b: Engti- sche Unterhaltung. — 20: Abettdmiusi?. — 21: Die deutsch« Symphonie. — Anschließeck»: Nachtmusik und Tanz. --Berlin, 16.10: Esperanto. — M.0K: Gymphonie-korrzert. — Mailand, 20.30: Symphonie-konzert. — 23: Jazz. — M ü n ch e n, 20: Orchesterko»Wrt__Budapest, 20: Polni scher Abend. — AnschVießend: Aigeunernlu-stf. ^ W a r s ch a u, 2v.1ö: Symphonie-konzert. — Par i S, 21:20: Konzert. Xfteattr m» Kunst Ratilmaltdeattr in MoNdok «epertOwe: Donnerstag, 2. Mai um 20 Uhr: „Pokn» blut". Ab. C. Kupone. Gastspiel d« Herr» Reralis. Freitag, 3. Mai: veschlo^. GamStag, 4. Mai um 20 Uhr: „Romeo ui^ Julie". volkSvorsteiung bei tede«te»d ermäßigten Preisen. 3«« letzt»» Mal! Gonntag, 5. Mai um 20 Uhr: „Graf r>on Luxemburg". Kupone. Ermäßigte Preise. StadMater tn Wuj Freitag, Z. Mai um 20 Uhr: „Graf voik Luxemburg". «aMiel des «writorer TH»ater««si»chleS. 4- Aus dem Theate^. Samsb^ abends gelangt Shakespeares LiebeSdramä „Romeo und Julie", wahrscheinlich zum letzten Mal in der Saison, zur Aufführung. Um auch den breiteisten Volksschichten den Besuch dieses klassischen Stiicles zu ermöglichen, gelten bedeutend ermäf>igte Preise (Sitze zu IS, I8, 10 und K, Stehplätze 4 und,3 Dinar). ^ Die Theat«rabo«i>e»te» werden ersucht, die letzte Rate smvie alle Rückstände spätestens bi? <>. d. an der Theaterkasse zu e:-legen. ) den S. «Ri ^«Zcale C)HU^o^«IZc Au« dem S»m»wd«fat» Zkea»«»»«»!«»»»! Ptr »« «»t»»»» «»»«»»«It — «» setziwG «t>«r »«««« WI»>»r»»>«>»iIP»> Tienstag um !3 Uhr trät der GemeiÄde-rat von Marlbor zu einer außerordentlich«« Sitzung zusa-mmen. Die Tagesordnung'umfaßte ciiltn einzigen Punkt, nämlich die (5nt« sondung l>on je drei Mitgliedern und Ers«tz-Iruten in die Steuerkommissi'on. Bor Uebergang zur Tagesordnung erinnerte Bürgcrmeis^ Dr. Iuvan an das Hinscheiden ges für das Entstehen deS dreinamigent Königreiches erworben hatte. Die Ausiührun-gen des Bürgermeisters, die. steh^d angehört wurden, schloffen mit einem dreifachen „Slava"^uififür den toten Woiwoden. Nack) Uebergang zur Tagesordnung stellte (M. G r ? a r den Antrag, dem Finanzmi-nisterium in Borsck)lag zu bringen, daß mit Rücksicht auf die wirtschaftliche Einheit deS ganzen Territoriunis von Maribor und Umgebung laut ß III, Abs. S und 2 deS Steuer« gesetzes vom 8. Februar l928 verfügt werde, daß für das gesamte politische und wirtschaftliche Gebiet der Gemeinden Maribor, Kröe-vina, LajterSperk, Pobretje, Tezno, Studen-ei und A^Spoh ein gemeinsamer Steuerausschuß einlgesej^t werde, der nach Kategorien der Steuerträger zusammengesetzt seip soll, wie dies 8 42 vorsieht. Bis dahin sollten di-; bisher gewählten Steuerkommissionen der einzelnen Gemeinden ihre Agenden weiterhin^ versehen. Kn neuer Koman! In der kommenden SonntagSnummer begitinen wir.mit ^dem Abdruck .eines neuen ' Romans, betitelt:. -. SilVMmIiW von dem bekannten deutschen Romanschriftsteller O t t o G ch ^ e r i n. Die Hand-lullg ist äußerst spannnU». Der politische Agent Sergius Pawel Paschki«, ein ganz geiielcmr Verbrecher und Tpssn, stiehlt einem Rumänen in Szegedin eine dicke Brieftasche, muß aber feststellen» daß «r geaasführt und der Poli^i ins Garn gelaufen ist. Er wird verhaftet. Der Rittmeister Orghidan vom Generalstab sagt ihm Straffreiheit zu, wenn er die wichtigen Papiere eineS Ungarn namens HorV.it h fhr ihn stiehlt. Pasihkin sagt zu, macht sich an Horwath hemn, weiß die Sache aber so AU drehen, daß Horwath den Abschluß seiner Geschäfte — er wollte die Erfindung an einen nordischen Staat verkaufen ^ im Ausland vornimmt. Orghidan ahnt, d^ß ihn Paschtin zu betrügen gedenkt. Der Abschluß HorvathS mit ^ nordischen Unterhändlern kommt tatsächlich in München zu-ftan^, Paschkin hat eS verstanden, sich bei Homath als der bekannte ^tektiv Dr. Lutz einzuführen. Der Erfinder macht so den Lock zum Gärtner. Als die Papiere — lie ^ liegen' vori den r Unterhändlern . auf - dem Konferenztisch — übergeben werden sollen, ! sine sie auf ein gera1>ezu unerklärUche Älri und Weise verschwunden^ ^ Nun tritt aber der echte Dr. Lutz in Aktion, dem es gelingt, sich im Berein mit seiner Gehilfin Charlotta Petersen, ^ elnei5 sympathischen, tüchtigen Person,' an die! , Fersen des verbr^r». zu heften. Darüber entspinnt flch^un ein ganz tol-'. ler Wettlauf nach der Grenze, mit einer ! ganM Anzahl ausgezeichnet erdachter, und motivierter Zwischenfälle, . der schließlich mit der Verhaftung der Hauptgauner und dem Wiederbeschaffcn der inzwischen kopier-' ten Papiere kurz vor dem Uebertritt nach Polen endet. Ein durchaus fesselnÄ und fpavneni» geschriebeneS"Wer?,-daS'die Le- ' fer in seinen einzelnen Phasen atemlos verfolgen werden. Dieser An^rc^ wurde nach einer kup^n D^t'e samt einem Zusatzantrag des Vize-bkrgemielfterS Lipvld, auch im A»r« le der Velassung der bisherigen Steuerbezirke die eines zweiten GteuerauSschujsrs vorzimehWen, angenommen. ^ Otzmebcherat schritt nun zur Wahl der drei Mitglieder und drei Ersatzmitglieder nes neuen Steuerausschusses vor. GR. Vures legte eine Kandibat^iste vor, die die Namen der ^rren Dr. Juvon, Tra-tnik und GMlba als NMglieder und der^ Herren Jng. DraLar, IanSiS u. Bäh-t a r als Er^leute enthält. GM. GrLar beantragte dagegen statt eines der genannten Kandidaten Herrn Ivan KIanLn i Dr. Kieser dagegen Herrn R o b a u S. Da eine Einigung nicht eyzjielt werden konnte, wurde die Sitzung für kurze Zeit ml-terbro^n. Nach Wiederaufnahme derselben wurde, nachdem für, die Liste des GM. Bu-res nicht die nötige GStmmMhl erhalten irur de mit Zetteln gewühlt. Vei diesem Wahlgange erhielt«! die i^en Dr. I u v o n,« Tratnit und R ob a^u S 32 bezw 3t bezw. SS Stimmen und ebensoviel als Ersatzmitglieder des SteuerauSschusieS, die Herren Iing. D.r o e a r, I aii Li L und G uld a. Hievauf wurde d-ie einstitndige Sitzung geschlossen. Die nächstie, ordentliche Sitzung dcs Gemeinderattt fitldet DienStvg, dcil 14. d.' statt. Sin Semetnöeeattmandat annuNtert Der GrMupan hat ^durch den. Mrger-. Mstcr dem Gemeinderät Henn Wktor C r-5 e n die Mtt^lung gemacht,' daß ftiii Mandat vom. Innenministerium Mulliert t'mr-de. Erien hatte als KonsessjonSlostt Änllich' ben ?iach den Gese^n vom ^. Jänner ^x-geschriebenen Eid nicht leisten wplken nnd sich protokollarisch verpflichtet, eine' lobung ckittels Handschlag in die Hände des Bürgermeisters leisten zu wollenI Das betreffende Protokoll wurde, dem Jnmij^is^-um eingesandt, worauf nun die (^lMgiing in dem Sinne zurückkam, daß von der Eidesleistung nicht Abstand genommen werden könne. Ein Gvmeinderat, der s^ch wtzigert, beeidigt zu werden, müsse seines 'Mndates verlustig erklärt werden. Auf diese Weise sind alle KonfefsionSlo^en von der Bekleidung einer öfifentlich'en Funktion'ausgeschlos-' sen, auch wenn sie sonst ihren staatsdtttgerli-chen Pflichten einwandfrei naö^omitten. ^ie neue Strafprozeßordnung hat aber mit diesem PriNKip gebrochen, da vor Gericht'^ für die Konfessionslosen der Eid nicht obligatorisch ist und demselben die Atlgelö^ng durch Handschlag gleichgestellt ist. HoffentliH' findet man einen ModuS^ der eS auch dem Ko^essionSlosen ermöglicht, nicht nur in seinen staatsbürgerlichen Pflich^n, sondern auch Rechten mit den übrigen StaatSbürg»i n yteichMellt zu werden. Dm Spielkamekavm erwtirgt Dte tragischen Folge« eines rohen ÄMudh'i^ss. Wie uns aus Pekre: berichtet wird, spiel-tc^i'dort vorgestern spätnachmittags cimge Dorfrangen am Bach, u. zwar wurde „Wolf" gespielt. Plötzlich kamen die Ztan^n in einen Streit, der in. eine allgemeine Balgerei ausartete. Ein 12- und ein löjähriger Bursche isielenübetiden/^wsit ^schwächeren, ^ wie-' wohl schon 17jährigen Iohcmn Lee n iL k hxr und Mrgten ihn am ^se/.oh1»e jedoch^ an eine Tötung zu denken. Als ih^ die.'bei. den losließen, taumelte er noch einige Schritte weiter, lehnte' sich'^an einen Wrnkamn And fiel dann bewußtlos zusammen. Seine'! Aljährrge Schwester Elisabeth eilte Hm rasth^ zu Hilfe, hob in empor und trug ihn nach^ Hause. Unterwegs Kab der unglückliche Bru-,^ der seinen Meist auf. Pe Gendarmerie lhot die Untttsüchung eingÄeitet 'Mndl'die?^Teilnehmer dieser tragisch beendigten Zugcndbal-gerei bereits «^nvernommen. Es wurde fer- no^^d», vtduAierwU. der Leiche, ang.'ordnet. Dir prWffchi VovßM Hot in der ganze» Um-gebmg ollgemeines Mtktd ausgelSfu Veßern hchrtder in der^ve- trwjsß» MlicU Pchniollte > Sürtler H. O a O BWlSWMg des Ttzpo^phen Edmrd ch t j,a n;i L mit^eim« Gsßchwindigktt aus der hWG HZiM». In der Nßhe de» HM»» lmve er einen f^ree »«hvhliik Dohst geriet oder dos Süd ins GWMlUd «ch i» eine Telegvodhen-s^WM, Veld» FHttr kamen D»« Sinz mck erktt^ hltbet erhMlche Verletzimgen. Roger erlitt imiere Verle^gen und Haotat-schürfm^N, am ga^kn ^Körper, während sich Habijm^Leine ^rletzlung, des. RüSgrades zuzog. Beide wurden von der Rettungsäbteilung . ins Krankeichaus überführt, ^r Zustand d^ V^ahrers ^bijÄniL ist. nicht unbedenklich, während die Verletzungen Kagers nicht so sch^rer Natur pnd. m. Ttoßch ber^ oosl^eabea Kroothtiten. Laut einer ÄÄtteilung des städtischen Physi-katS waren in der Zeit vom 22. bis 3V. April im Bereiche der Gtadtgemeinde Maribor nur fünf Scharlacherkränkltngen zu verzeichnen. ^ ck. Dile,^S»ektV of ftiends os the «ngllsh lanMige mid e»U»re" i« Maridsr ve anstyltet, ihrei^ djeSMrig«n.„Mve o'clock toa" ain S a m .S^ a g, den^4. d. M. um halb 13. Uhr der ^BeSiia". Mitglieder u. ewgefÜKrte^ Ääste sind^tÄllkMmnen. m. MeckechBkihei Am. 5. Mvi findet bei Deviea Marija v Drezju (Frau Stauden) die Weihe, der neuen großen Glocke statt Die ^onse?n^i»n der Aitocke wird durch den hochw.,>HeM Hilfebischof Dr. »Ivan T o -M a i,i.Ä,vorgenommen Beginn deF Feier i»m HM^ UKr. »Für Teilnehmer uyd sFttun-. de dieser den altenMariborern wolllb.;ianytett Wallfahrtskirche ftchen städtische Aütobuise Än HM ^ bis" tO Uhr bßjw vStt haV.12^ bis LS Hr ab^ Orylja ^ trg zitr^ Be?- m^ AeMd«q«r!^. Laufe der beiden letztey siÄ ^lül Fronch darunter 38 AuSlänI^r^ tzls^M^bor zügei^ft uich ver-schiehWßy Herbngen abgestiegen. m Det^rei« der Ofsiziete d. R. in Mo-ridor verakslMet die nächste g^ellige Zusnm-menlkunft Montag, den 6. d. abends im Hotel ^Halbn^dl-. ... m.- Nrechkt Tiebstohl. Im Laufe der gestri gen Nacht dranMn bisher noch unbekannte Gttuner in das hiesige Union-Kino ein, montieren den großen Ventilator ab lmd kannten mit diesem hierauf unbemerkt verschn'in-den. Der Eigentitmet.erleidet hiedurch einen Schaden.isonMer 12t)v Dinar. ,m. UÄersol. Gestern abends wurden in der Mhe der'^eheiMigen Kadettenschule d::r Eisendah^ÄMte Ädolf K. und die^Privatte amten Ermann'S. pnd Mirko L.^ von unbekanntem Burschen überfallen, wobei sämtliche leiWre Bytletzungen erlitten^ Mit dem Borfall wird sich' noch die Polizei Veschäs-tigen. ' ' . . m. Mouset»i.vIn einem Gasthause in Melje fuhreirHch. gestern nachts der A2jähri-ge^^'Koyryd B.,^der 22jährige Franz K.^und der ÄMrigjS '^ Georg P. auS mckekannten wobei es >su »iner Prü^lei^^Är,^! " SicherheitswaKe einschreitet Muß^e, die die' Heißlöpse wieder beruhigen konntet' m. Me^r M rlickfichtsloser AadsHhrsr. Ein jWnÄi^er Radführer rqfie gestern vormittags in «d^r Vrbanova cesta so».rücksichtslos dahin, daß' er ^ zwei' Bäuerinnen' !n den' Str^ßeMj^e^ stieß. . C^lMichenveise blieben'die^^Hdei^^^^ ^ nu^B«M.vWlich^ ll»»ohlsek« wurde ge-steU Mttags.in,der.-SlovensIa 'Uliea der S6-jährige^dSlen^se.Knecht Johann^'R a-d o-l^i' e s^rk MettungSabteilüng in das hiesige Ärmenhaus überführt. m. Der VtslMgverew der Postler in Maribor veranstaltet Sonntag, den v'. d. um 14 Uhr»in^n' ^kalitäten ^r >Restauration bei den Drei Teichen sein erstes Gal'tkonljzcrt mit einem recht bunten Programm. Die Mujit NVS Mi otkWK W«» ldM W- 5i« »MWWWDWWs^0»M «G» »mvek. besorgt die bekannte GchLnlherr-Kapelle..Im Falle schiechter Witterung findet die Bjtran-staltung am darauffolgenden Sonntag statt. m. Die PolizeichrooU des gestriaen Tages verMiit^et insgesamt _lü Anzeigen» davon 1 wegen UnMs, 1 wegeir Lärme»zs» 1 wegen Roufhandels, 7 wegen Ueberschr^i-wng der StmßenverkkhrSvorischriften, 2 wegen Nichteinhaltung dqp Sperrstunde sowie ei ne Berlustänz^ge.. , . m. Oerhastet wurden gestern Ferdinand M. wegm LävmenS sowie Marie A. und Ju-lbanne S. wegen >verbotöner Rückkehr in den ^tadtbereich und Verdachtes der Heheimen Prostitution. . nl. Wetterbericht 2^ Mai, 6 Uh^: ^uft druck 732, Feuchtigkeitsmtffer — 28, Barometerstand 731, Temperawr >s- 10, Wi^tich tung NW,. Bewölkung teilweise, Äederschlag 0.— Dös Eosthou« „Uofli hri^ in der Vetrinjska uliea teilt mit, daß von heute an außer ers^tkläfsigen Weinen auch T s ch e l i g i S weißes und schwayzes Foß^ bier nqch dei^'«u^en Methode, wonoch es stets frisch bleiH^, Aussögt gelangt. Für guten Imbiß, insbesondere vors und nachmittlvg», ist M mäßigen Pveilsen hin. reik^nd gesoitgt. vvl)S m. Spende. Herr Rechtsanwalt Dr.^ K i e-ser spe^te an >Aelle eines Kranzes für Krau SÄdine.L.e^o n h a r d M Dinor zugunsten-der tZ^ÄvWgen Feuerwehr und > ren RetwngSabteilung. .Herzlichen Tank! (Der Betrag ist in der Reliocktion zu vehe« ben.). ^ Ingo: KAmd«» der Neoseit und dos große VrogroW» «OL. Moi i« Polols de dimft der^ZMM^^ S46S . * .„Wo»Wo^..^ ^^do^erstag, den 2. Mai wichtige Mjmotsversammlung. BollzäyligzZ ErsIede«ie der «rdettsrftwrt- mck Kick-tWWeeeine^in .den „UnM^ (Götz) am .GaMtag, den >4. Mai. Nä^es die au^e-gedenen Einladung und' Progrmnme. 75 ?. U»»che« oerjhii^^ denn dße weißen Vorhänge leiden däturch sehr. Wenn -Sie ah« , diese mit o n" wasche» lajs^, so muß Ihr Mamr. auf »seine-siebte gi^e^nicht verzichten. ^ GW AverikmisW «rchmchor W go- gM. Der ^Daytost Nestminster Chor, der vorgestiim eik Konzert tn der W^r Staatsoper gab, Wirdum 4. d. in Zagreb ^ein.'großes' l^nzert in^dem Iv.lXV. Personen fassenden' Saale der' Mustermeffe «»bsolvie-ren. Der. Chor wird unter dem Taktstack seines Dirigenten Dr. !^ohn Finley.W i l-liamso n kirchliche und welMche Li^r zum Vortrag bringen. «1, NN MI.' Sport So»Nttzu«o d» TninttstudmtWsfchost Die Kämpfe um die jugoslawisch« Ten-nismannschaftSmeisterschaft werden kommen den Sonntag fortgeht. ES treffen sich in der zweit«« Runde A-gone SK. Rapid -^TS. Ptuj in Mariöor, SK. Celje-^. Jlirija in Celje und SK. Zlatar—.GK. Oa-kovac in Alatar. Di« Sieger der sonntägigen Rund« spielen dann ein« Woche später gegeneinander. In der Zone B wurden der« gangenen Sonntag nachstehende Resultate erzielt: Ha«k—Somordia 8:1, Akademisch-r Tennis-Klub—Makabi '9:0. : «Dtiksr«? SrWahr«.rrabn»ii«a. Di« Propofitionen für t«« Mhia^rstrabrenn.?, Wellies an den Mingst^iertüM zur D lch« führunH gelangt, sind bereits auSgeard«Uct. Diesen zufolge kommen an jedem Tzg sechs Rennen zur «utz^xagung, von dene., insbesondere daA mit . Dinar dotierte Traberderby und daS Dr. Alfred von inanit-Gedenkrennen (ZweispSnnerfaliren) so wie das Rennen nm den Prästdentsnpreis hervorzuheben find^ Sowohl von Seite der Stallbe^er als auch von Seite unsa" geht hingegen a^ö Borrel des nachmittägigen Finalesvi.'leS um ' S.c 5'.r^st^^?ckaf! von Slowenien - „Maribor" in Szene. Der Sstcciär. : Temit»k<«ps« w Pi«!. Bergangenen Sonntag wurde auch in Ptuj um die jucfo-släwische Tennismeisterschaft gekämpft und zivar trafen die Teams des dortigen Slow. T«tnisklubs und dsS L. ö. Ptuj «meinander. Da die Tennt^sektion des S. K. Ptuj .^ ««r durch Zwei Herren und eine Dame vertreten war, konnten insgesamt nur vier Spiele durchgeflihn werden, d^« beiX'n ^'viMkrn je zwei Punkte brachten.'Da 'die tlbrigen fünf Punkte par fortait an dzn . Slow; Tennisklub flclen, konnte dieser somit Treffen mit 7:2 zu seinen Gunsten kc-- ^ ''MdM. l- ' 5 : Rabfahr«r,Ehr«»ß i» V?«z. Bergangenen Sonntag weilten in Graz die Vertreter des hiesigen Radfahrerbundes, um den Mitgliedern des Steirischen Radfahrerbun-des in Anerkennung ihrer Verdienste um dk Schaffung der zollerlagfreien Gr^nz-Überschreitung nach Jugoslawien die Eh^-^n diplome zu überreichen. Zu Ehrenmitgliedern des Radfahrerverbandes ivurdsn die bekannten Grazer Radfportler Direktor . 'S p o r k, H e i n g a r t n e r, H a l l t r, HanS Bischof, Paul Schober, Her« mann Grani tz und Ferdinand P e l 5-h o f e r ernannt. Sämtlich« wurden vom V«ri«iidDpräftd«nten M o r a^ v « e mtd fchmniSe« Hie S»n,. tliche jetzig« einstige MitW«^d«r Ten-niSsektion d«S SOlI. M»riVor werden sucht, s^ zwecks Fertigstellung eineS ikri?« rungSgrupp«nbildeS Sonntag, den k. M.'.i lMf w Uhr vormittagI ans d«n Ten« ' Plätzen des S.S.K. Mariboic zaverlSsiig zu erst^ine«. : GR. A«ffch iZtzGtzOlMO«). s^eitaa um so Ahr Fuß^eftionSsitzung im Caf^ tovt". Sämtlich« AuSschu^mi^lieder werd -ersucht, ziwerlässig zu erscheinen. : >«ffitz".VlÜher?e»! Heute, Freitag, um 20 Uhr find«t tm GafK ,Lkotovil" eine wichtige «lth«rrelchesprechung statt. Um vollzähliges ikrfcheinen wird ersucht, da wichtige An g^egenheiten wie AMellung, Spielprogramm, Neuanschaffung vvn Neffen «>. am Programm« sind. Diejenigen Herren, dte von der Sitzung wieber fernbleiben, können bei der Aufteilung der Kampfmannschaft nicht berücksichtigt werden. ^r Kapitän. : U>s de« SI^. «lPe»»erei«. Zwecks Besichtigung des Bauplatzes für die .,Rib-niika koöa" am „Bai^rn" veranstaltet die Wintersportsektion des Slow. AlpenvercineS am SamStag, den 4. Mai einen AuSflug auf den „Klopni vrh", von wo Sonntag mittels Skiern über den „IezerSki vrh" abgefahren wird. Alle Freunde find höfl. eingeladen. — Der erste FrühjahrSmiSflug findet Sonntag, den 12. d. nach Sv. Pankraeij am Kozjak statt. Abfahrt von Maribor um K.4<) Uhr früh bis Ribnica-Brezno. — Der Ausschuß. Dollswtckchaft X Sta«d der NationMiit vom 2S. d (in Millionen Änar, in Klayimern der Unterschied gegenüber der Norldoche). A k-tiva : Metalweckung 303.3 4.^, Darlehen auf Wertpapiere IKlAE'^ . 27.8), S^do verschiedener Rechnungen S1A.Z («. 49.7). — P a s s t-v a : Ganknoten'nn-lauf 50^.1 (— 704), Forderungen des Staates 357.0 (.^ l!.K), verschiedene Verbindlichkeiten in Gito- und anderen Rechnungen 8S3 (-!^ V.4). VÄoniptezinDfiiß DarlehenSzinSfüß 8^. .. / - . X ^«tzviehiMlt. MariSo Ä>. April, Der Auftrieb berief , sich Ms . 83 Ochsen, IL Stiere, 34k Kühe^ ll KWer und IS Pferde. Der Handel war sehr lebhaft; verkauft wurden 277 Stück. M Midrten für das Kilo Lebendgewicht: Mnstochsen Din 9-^W, Halb mastochsen 8^50^9, Zuchtochsen 7.77'—8, Schlachtstiere 7.50—Schlachtinästkühe 8.V0—9, Zuchtllühe 7.2b-^, Melkkühe und trächtige KÜHe 7—8, Beinlvich b.2S^.d0, Jungvieh 7.Ü0—IN, Kälber U^iS. X Jugoslawische ttupfergeaknnnng. Bekanntlich besitzt unser Staat bedeutende Kupferlager, die jedoch osrhältniSuZbig nur wenig ausgebeutet iverden. Die i^up-fergewinnung hat für Jugoslawien schon deshalb eine außerordentlich gro^ Bedeutung, weil die übrigen europnilchen Länder fast keine Kupserbergwerke besitzen. Jnter- kill! MM Mill k' li« W tllO M bücket«!»» eMlüicke Lrsckeinen ckeR neuen WMMMWlUZIItll Venn, V»» Zeppelin iür ckie l-ukt-sctukdikrt de«le>tet, 5 decleutet tüs ck»s xesHMte ViS5en»in 20 vRnSen. d?eu von bis vm j.«ä«km»ä« 6i« »pls!«»^ I«ivkt »u m»ck«a, Uetern vir l»t» «ul D, Den K»«i6 »t»t< «u 25'«». »edon »um 5ud«kr>ptto»plei»« von « »I»o ^ öV'— t Z. Vtr »edr»tden ldn«« v«Ner« >Z0 piv k»«a ffu! lil!» Li« UN« «In MlßG»l^kon (miii6«»t«>» 4K>nä« und n«eti ISA) ericliienOn) In 2>klvni? eedea. Xl»<» velt«»« M ^0--^ 9 I Ol« «lae niemels vi« Solir,»— «s lek d«»tell« delm ^ H i>r«D«» »?«««>««» ««M»»»«..^««., « V6»^ ßwtt > N-»«« N'5V. telu 4 öck».. la 2«k>««ss «u ü0 —. dekomm« «l« cke» S>»6 it»tt «> » -2 ä0 »» > ZG«—. v«n lkeit »kl»tek in H>-, Qi«it» dl» »« volltss«» Ve»»dluoA vvfdekOlt«,. üliallunxiost: Vot»»tt» ck. 00sr«».Vvt«ss»» Ort und I)»tum ... di»m« u. 5t«»ll: S«»ß«u-i«i>«i«. «Gntt ist, datz auf die Vereinigten Stastpn! ükr K1X der gesamten Kupfsrg!:u)tn»u»g j der Welt entfall. In Jugoslawien betrug I die Kupferproduition im Borjahre 327.748 Tonmn. Wie erfreulich jich die Kupfsrzewi» nung bei uns entwickelt, deweist nn Blick auf die Produktion der Nachtriezs'ohre. Die iklpferförderung betrug im Jahre 1919 1S.01S, 1920 49.061, I.SS1 7.-;.üg7, IM «.77V, 19SS 1A.150, Witt UZ.2S5, i92d 17d lung, Maribor, PristaniSka 8 Tel. öl. !»4V7 Guterhal^neS Damensaherab zu verkaufen. Anzufragen Mi schon 12-—14 Uhr Tomi^iäeva ul. 123 a. ^ »nschenfchnnk Wicher, RoSpoh Nr. loa mit l. 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