umer t>ma«ch ik. »--, «.I» Uuftell«, . . ««, . .!»-«> »>!rw P»st , , »Uiv, . »» H. So»vta^>u«m-r 40 H. - »u » U-G»kro« »r» ./in «Uirt: »« 4-mm-, ch,cha««, - «-» I v«i allen «»»etgenormohm-kellei». kaxerbrnnn, WtndischUSrrz, Spi« «Wlt«. Schinjlri M. 21S Marburg, Gamstag den 27. September rgig sg° Äahrg. Die Fiumaner Frage. Berlin, 25. September. AuS London wird u-er Rotterdam gemeldet, dos, Wilson es nblelmt, die Fiumaner Frage zu erwägen, ehe Italien dem durch d'.'lnn>mzio geschof lenen Zustand ein Ende gemacht habe. Admiral Cagni sei zum Oberbefehls Haber der adnaiischen Seeflotte ernannt worden. Man hofft, baß er erfols^stcher sein wird, wo General Badeglio bisher versagte. Em ttÄ^ntsches Dcmentt. Nom, 25. öeptembsr. (Agenzia chtesani.) Die in ausländischen Blättern vecbreitete Nachsicht daß zwischen Italien und Jugoslawien ein Vertrag, betreffend die Adria-frage, beschlossen wurde, entbehrt jeder Grundlage. UnnachgkeblrM; b'AnmwzwS. Fiume, 25. Sipiember. Der italienische Nationalfeiertag ist hier in feierlicher Weise begangen worden. d'Aiinvntzo hielt eine Truppenschau über sämtliche in voller Rüstung ausgerückten Truppenkö P« ab. Sodann hielt er an die Mannschaft und die angesommelte Volksmenge eine Ansprache, Worin er betonte, daß Italien nicht nur die Stadt Fiume, sondein das gesamte Territorium und den Haien sowie die Eisenbahnen erhalten müsse, ionst würde die ganze Bevölkerung zur Erreichung dieses Zieles ihr Leben etnsitzen. Hierauf zogen dle Versammelten zum Gonverneurpalais, von dessen Balkon Kapitän RIzzo eine Ansprache an sie hielt. Nach ihm forderte d'Är^unzio die Menge zum Durchhalten auf. Unter den Nuten: »Nieder mit Nitti! ES lebe da« italienische Fiume!" zerstreute sich die Volk: menge. DefUchMim vor wetteren Wttmn d'crLrmunzkos. Paris, 25. September. Der »Chicago Tribüne" zufolge brstcht in Konfcrenzkreisen darüber Besorgnis, daß d'Arinunzio, wie von Fiume, auch von Zara, Kattaro und anderen Adriahäsen Besitz ergrell-n werde. Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen Englands mit Deutschland. Berlin» 23. Ssykemher. Aus Base! wird ielegraphierl: Die „Tür, ss" rrslkeu, -ah -er englische MinMsrral in seiner Sitzung am Feeiiag die Wledsrousnahme -er -iplvmulischen Beziehungen zu DrulschlkAd beschlossen habe. Die Budapefter Arbeiterschaft gegen das Kabinett Friedrich. DuLapesl, 23. Seslember. Die ArbeilLvschas! hsett gssler» au viele» Skellen der Sladl Dersammluugsu ab» in drusu eine Resolutto« gelatzi wnr-e, worin -ie Arbeiker -is am 24. Augnsl ersslgle Nsuhsnsliliiierung der sozialHemokralischen Partei mil Feender» zur Ue«urnks nehmen und ihren Anschluß rm die Parkst ei kMren. Anker K nweks ans die gegenwürlige polilis ^e Lage wird in -er EUlschlkesMng erklär» -«s Verhlelben -er Rextsrrrng Friedrich würde den Ruin -es Landes be-euksn. Die Arbe»er-schai? o-'rlKUZ? die Wüstung el»er Regierung» die Sie Faieressen der Arbeiter verlrM und die imstande ist» nach -er» Abschlutz -es Friedens mit -er Entente das Land wieder aufzubauen Dis Resolution »nacht es schliehlich jedem Arbeiter zur Pflicht, an -er neubegonnenen Aktiv» -er Partei teiszunehmen und in deren Interesse zu agitieren. Bluttge Zusammenstöße lnk* VMüburg Pitts bürg, 25. September. De« Streik im Distrikt Pittsburg ist mit einem Zusammenstoß zwischen der Staatspolizei und einer Menschenmenge, die eine Versamin-lung im Freien abhalten wollte, ringelettet worden. Augenzeugen behaupten, daß tu Clarion eine Versammlung, die einen geordneten Verlauf nahm, durch Polizisten j angegriffen wurde, woraus sich die Menschenmenge zerstreute. Die' Menge begann dann die Polizisten mit Wurfgeschossen zu bewerfen, worauf die Polizisten mit Knütteln gegen die Menge vorgingen. Es wurde aber niemand ernstlich verletzt. Neunzehn Personen wurden verhaftet. Für dir GozjaWemng der Bergwerke. Haag, 25. September. Der „Nieuwd Roiterdamsche Courant" meldet aus Cleveland (Ohlo), daß der Konvent der vereinigten Bergarbeiter Amerikas sich mit überwältigender Mehrheit für die Nationalisierung oer Bergwerke ausgesprochen habe. Der Konvent hat sich zugunsten der Nationalisierung der Eisenbahnen, ausgesprochen. Tryppenrusammenftöße z« Dakmatten. Ttaliettische Truppenbewegungen im dalmatinischen Ottnpationszebtele. Spalato, 24. September. Es werden deutlich italienische Truppenb-eweigungsn im Okkupationsgebiete beobachtet. Jene Dörfer und Positionen, welche dle Italiener in den letzten Tagen bereits ausgelassen hatten, wurden neuerlich besetzt. In Papratnica, aus der Tvogirvr Landstraße, werden auch Trup-den zusammengezogen, ebenso in Laüin, wo-mn auch Artillerie und Panzerautomobilc gebracht wurden. Auch auf der Demarka-uonslinie können Truppenvcrstärkungen konstatiert werden, besonders in der Nich-, Fug Sini. Aus der besetzten Zone werden alarmierende Nachrichten über einen gcplan-M Angriff auf Trogir und Spalato ver-^teilet. Die Bevölkerung Dalmatiens Ist in ßtößter Erregung. General Vlora hat in «ebeniko an die Bürger Dalmatiens ein Mkular erlaffen, in welchen, erklärt wird, die Kommanden» und Abteilun-gSauflö-iungen tatsächlich bloß organischer, aber nicht /""tischer Natur seien. Da jedoch diese Tat-'"An verschiedene Mißdeutungen hervor-vfen können, benachrichtigt er die Offiziere Mannschaft, daß sich in der politischen ^oge bisher nichts geändert habe. Außer den > chlassenen verläßt kein einziger Säbel und 'N einziges Gewehr Italien. Die Italiener vor Trogir. Spalato, 24. September. Laut Nachrich-ous sicherer Quelle haben sich die Jta« liener heute nachts Trogir genähert. Es ver- ungeduldig den Ausbruch des Kampfes der breitet sich das Gerücht, daß sie über Labini cu,f nichts anderes als auf die Nnionist-'runa gegen Spalato vorrucken wollen. Allen An- ^r Stahlindustrie abzielt. Wenn die Ar reichen und dem Tone der italienischen Presse r, s- ^ , / nach wollen die Italiener einen Zusammen-., ^ ^ stoß mit den Südslawen provozieren und ^Fviderm.grn den Weg zu vetreten, ganz Dalmatien okkupieren. Man weiß nicht d>- ..Bergarbeiter und Eisenbahner ge» genau, wer diese künstlichen Mmtermen im Zangen sind. Die meisten Fabriken werden italienischen Heer provoziert, doch ist es auch durch besondere Wachen geschützt. Im Pius-sicher, daß große Schuld an allen diesen Un- bttrger Distrikt Ein wurden 5000 Monn, ternchmuugen einige höhere italienische meist gewesene Soldaten, für diesen Dienst fiziere und dalmatinische Talisanchen tresfe. ^ ausgenommen. Die Behörden in den vom Einmarsch der Jtattener in Trogir. i Streik betroffenen Gegenden entfalten diese ^ ^ ^ ' militärischv Machtmittel, da an ihrer Spitze Spalato, 25. September. Heute sruhmor- Ansicht der Streikführer melst gens haben ltalienpche Truppen von bisher q>eatu'cn der unbekannten Stärke mit einigen Panzerau-."Een der Stahlverein,aung stehen. tomobilen oberhalb Trogirs die Demarkn-. tionslinie überschritten und sind in Trogir ^ ^ ^--»skllrskvk. einmarschiert. Nach einem Gefechte mit zehn Nenyork, 25. September. Heute mit, Mann unserer Arm« in Trogir wurden die tag« gab der Sekretär des NaiionalkomiteeS Italiener von unseren Truppen aufgchalten. sg,. die Organisierung des Streiks der Ei- Bis mittags kam cS zu keinem neuerlichen SSSB SS-ISSSL kmL Italiener aufzuihalten. Genwo! Mlo mel- , ^ davon 60.000 rn Chicago dete amtlich dem amerikanilschen Komman-'^nd oO.OOO in Clevc'^nd. danken, daß es sich um Truppenabteilungen Anistcrdam, 25. September, „Tele-handelt, die auf eigene Faust Vorgehen. In grvas" zufolge meldet die »Times" aus der Stadt herrscht eine ungchoure Erregung. Neuyork, daß sich hunderttausend Arbeiter Die MamfesbationenIvielderbolen sich und den heute in den AuSstand getretenen scn> und Stahlarbeiter, Foster, eine Zu. alles schließt sich den Frmwilligentvuppsn an. RiesenslreikÄ in Amerika. lDrahtbericht der „Marburger Zeikung".). Parts, 23. September. »Chicago Tri-buue" meldet aus Nruhork, daß der Stresk in der amerikanischen Stahlindustrie 145 Fabriken mit 280 000 Arbeitern umfaßt, wovon fast 200.000 auf Piosburg und der Rest aus Clevrland und Chicago entfällt. Er ist sowohl was die Anzahl'der Betet, ltgtcn, als auch die prinzipielle Bedeutung und die Folgen betrifft, der größte Indu-stnclle Kampf In den Bereinigten Staaten seit vielen Jahren. Sowohl die Streikführer als auch die Stahlveretniguna erwarteten Metallarbeitern anschlicßeu werden, wodurch die gesamte Industrie lahmgelegt werden wird. Seitens der Stahlgcsillschaften wird jedoch versichert, daß nicht mehr als 35 Prozent der Aufforderung, die Arbeit nieder-zulegen, Folge geleistet haben. Dir Fabriken werden geöffnet bleiben, da versucht wird, ihren Betrieb wie bisher ausrechtzu-erhalten. Die Bürgermeister der Städte, in denen dir Auswirkungen des Streiks zur Geltung können, haben hundert von Sonderpolizeibeamten eingestellt und bekanntge« geben, daß Unruhestifter sofort verhaftet werden. In weiten Kreisen befürchtet man den AuSbruch ernster Unruhen. Eine der größten Stahlgesellschafien hat sich mit zwei Millionen Dollar gegep entwaige Schäden, die sie durch Streikunruhen erleiden könnte, versichern lassen. Die Lage in Belgrad- Die Beratungen der Friedensdelegierten mit den Parteichefs. Belgrad, 23. September. Unsere Delegierten an der Pariser Friedenskonferenz verbrachten den ganzen gestrigen Tag m Beratungen mit den Parteichefs, einesteils um diese über die Lage in Paris zu informieren, andti-tIstks um über die Gründe der Lune« r ., Kriie G en einzuziehen. Paste, «eilte den ganzen,Vor- und Nachmittag im Klub der Radikalen. Der Minister des Äeu-ßu , . - « im Laufe des TsgcS all: Klubs und hielt sich längere Zeit beim Natio.>allbub auf. Delegierter Doktor Smodlala besuch« gestern vormittags Sto-jan Protic und konferierte mit ihm längere Zeit über die Krise, während Dr. Riüarc mit den Slowenen Beratungen Pflog. Um halb 5 Upr nachmittags fand in dem Parlament die Sitzung dm- Parteichefs statt, in der dis Delegierten über die Lage sprachen. Außenminister Dr. Trumbic nahm an der Konferenz nicht teil, da er beim Regenten in Audienz war. Die Konferenzen dauerten bis iw die späte« Nachtstunden. Heute vormittags wunden die Konferenzen fortgesetzt. Der Kronrat in der Adriafrage. Belgrad» 23. September. Im Ministerium des Aeußern wurde haute vormittags der Kronrat fortgesetzt. Dr. Trumbic referiert« ausführlich über die Adriafrage. Um 4 Uhr nachmittags fand eins neuerliche Konferenz der Partaichcfs statt, an der Dr. Trumbic und Smodlaka Bericht erstatteten. Die Konferenz dauerte bis 8 Uhr abeiidS. Empfang der Diplomaten im Ministerium des Aeußern. Belgrad, 23. September. Morgen zwischen 11 und 12 Uhr vormittags wird Außenminister Dr. Trumbic in seinem Ministerium das diplomatische Korps empfangen. GirE kn den Mgramer Druckereien. Agram, 26. September. Am 23. d. M. gegen Mitternacht trat in Agram das ge- trost in samte Druckereip-rsonal in Streik. Dem Streik des qualifizierten Personals schlossen sich auch sämtliche Hilfsarbeiter an. Infolge des Streiks erschienen am 25. September in Agram keine Zeitungen. Der Ngrmmr LmmwmOM. Agram, 2.5. September. (Hestern vormittags fanden bei der städtischen Gcwerbebe-^ör-e Verhandlungen wegen «des Trannvay-'treit-s statt, welchen Delegierte beider Parteien boiwohnten. Tie Direktion erklärte ticrans, das; die St-adigemeinde auf leine» Fall ans irgend ein" weieere ErhöhMig der Bezüge ihrer Angestellten ein,-egen t.mne, und das; sie von diesen i Stan-dpilii-kte iiicht um .Haaresbreite abweichen werde. Nach längeren tzluseinaiid.erset'nngen ging die Versammlung resnltatlos auseinander. Damit erscheinen die Verhandlungen wieder ans einem totpn Punkte angelnugf. Falls die Drau'uvayangestellton ans ihren Forderungen beharren sollten, wird ihnen in einigen Tagen ein Ultimatum gestellt werden. Bleibt auch dieses erfolglos, und dauert der Lireik weiter, so wird der Verkehr ans der elektrischen Tramway vorläufig ganz eingestellt >verden. i§M KkV^Mt M RVW. ' Bsisp^Roser Fall m der BerfMMftsgeWWte Berlin, 25. September. A»S den jün-gsten Berichten, dir direkt oder indirekt aus Italien hier ein treffen, gch-t. Hervor, das; d'An-.n-nnz'io dui'ih seine» abenteuerlichen Zug nach Fiu-m-e iricht iuir die Regierung, sou-dern auch das Land in eine schwere alutc Krise gestürzt hat. Die öffentliche Meinung in Italien ist durch die Stefani-Meldnng, das; die Eröffnung der Kammer aus den 27. vertagt worden ist und das; der König für übermorgen einen Kronrol einberufen hat, an dem die Mitglieder -der Regierung, die Präsidenten der Kammer und des Senats, die ehemaligen Ministerpräsidenten, die Parteiführer, die Chefs des Heeres und der Marine teünehuien sollen, alarmiert. Ein Kronrat ist in der Berfassungsge Die feiettWs MwdMeduW Her suöMMLmDffGm Der-kMunMi? m Men. . . , Wien, 25. September. In feierlicher, ist. Die Besetzung Fiumes durch die Italic- -Weise bat heute De-utschvsterrcich von seinen »er droht Italien in einen schweren Konflikt '> Stammesbrüdern in den Sudetenlünidern niit Jugoslawien und mit den vorläufig noch Hg ich!-- genommen Die Präsidentenestrade verbündeten Mächten zu bringen. Die Düd-j^ch- 'in einen Hain von Palmen und Lor- slawen konzentri-crcn Truppen gegen Mume ^ ,geerbä.mnen verwandelt. Auf der Ministerund wenn sie diese gegen d'Annunzio in gg„x standen die.drei Faute-Mls für die drei . standen die.drei Fauteuils für -'l ar,ch -setzen, dann wrr-d' sich die italWn'gche Prggheiiten der N-ationalversaniiirl-ung, schichte Italiens ein unerhörtes Ereignis. Roch nie hat ein Kronrat dieser Art stattge-. . s>;nden, nicht eiiiino.t in den beiv-egten Ta- i gen. die dem Eintritt Italiens in den K.lrieg WSfSSN ! ""'.angegangen sind. Der außerordentliche Nrraüftrf ,gs^ darauf schließen, das; sowohl die (Trahtbcricht der „Marburger Zeitung".) , außeiivolsüsch-e wie die 'innerpolitische Si- Praa, 24. September. Um auch den Arbeitern die Teilnahme an dem Empfange des Ministers Benes zu ermöglichen,, wird heute in allen Fabriken ine Arbeit bereits tnntion Italiens außeroi-dentlich gespannt giernng der nationali,tischen Bowegung ^Sitzungssaal' ivar voll beleuchtet, die Gate-im Laicde noch Herr werden lo.uu. Der Krön- Hs« sauf das letzte Plätzchen -besetzt. Dis rat. soll die Frage erörtern, ob Italien auf' Staatssekretäre und die in Wien anwesenden der Aicgliederunig von Fuiine auf jede» all Mitglieder der Ration-alv-ersa-mmlmug waren In'iich'.lIu ',ol!. .)lMl slch dar-'cher, vor Beo lim der Fe^evlichi^lt 'llN da,; man m,l einer ,olche» Aunexion den.-i^ugssaale erschienen. Um 5 Uhr IN Mn. Widerspruch der Ententemächte hervorrufcii s OandcSregicrun- würde. Wilson^steht noch iuun-er mch einem!g,/'^r Ft^ L ob gm« Ls.nnt n-lti.!)!10l ll. ot! -TItlli!plmll. L-!(Ule t »srvccir Beamtonlö rDeru den SilUlNNÄlrul. . „ , . , . _ . . . . . „ . ihren Bea-mtenkörpern den Sitzungssaal, soll bereits mngelanMi Mn imd soll sur Ita- in Schwur,; gekleidet, ans ihren Miem« cksalsschweren ls gegenüber _____________________________ Mitte Staats- zu ernchten. »kanzler Dr. Renne r, rechts von ihm -Dok-i tor Lodgman und Dr. Langenha n. knnpr»n>!r-rs^i» ynip» j Die übrigen Plätze nahmen die früheren 2^.. .rlsWk f Vertreter Ms den iLndetenländcrn, die Wien. 2.5. Ses'tenib-er. Das neue „Wiener ^ nunmehr Sache des Proletur-mtes sei. nicht j Staatssekretäre und Unlerstaatssekretäre so- um 14 Uhr beendet. 'Beim Empfange deS - '>?;r-'.al« mI'dot. a»-^ Bmstin: Auf dm- einen. müW zuguschaucn, sondern seine» Haud-i wie die Beamten der ^sregiemmge« 24.' ... drobt ein .'-ivn-slllt mit der Entente,! streich zu. vollfuhreu. ein. Ans oer Prastdententribime nimmt P>w Ministers w- . n. .,chi.c-.,o. «Ich ' aus der anderen Seite greift die Anfrnhrbe- Es ist nicht unwahrscheiulich, das; auch stdeut Seitz .nid rechts von ihm Präsident Ententetruppe» i^pqtier onacn. i wcgurrg im Innern des'Landes immer mehr! die Ha>ltnng der Sozialisten zu der Cin-bc- H nufer Platz. . --------- ! »>n sich. S!,' wird von den Interventioni-müsnli'g des'Kronrutes beigetragen hat, waS, Präsident Seitz schildert !„ einer An- wlWlche^ VrttchwönriW m (Drahtbericht der.„Marburger Zeitung".) an der Aukwühlnng des Landes lwgegiien. I nähme segnen Rücktritt erle-ichteru wolle, den Dank der Republik aus uich schlieszt mit Das Beispiel d'A,ii,n-,zios wird von den Mbiorna-le d'Iwlin" teilt mit, das; z:oischeii! der Hoffnung, das; die u'n-a-ufhaltsame, Ent- dNoskau, 2.5. September. Line groß- wz-ialnten fre-ilicli in einem anderen Sinne angelegte weißaardistische verschwöruna, Sei ivolchcr auch L n t e n t e v e r t r e t e r stark . > ansgebentct. „Avanti" verkündet offen, das; die Vorgänge in Fiume -den sozialistischen Soldaten das best sittoni und Nitti ernste Me-irunigsverschi-e-'. wichlung -dlw Völker urid Staaten in Eriropa denhaiten bestünden und das; Ti-ttoim fest ent-- auch den Brüdern in den Sii-detc-nländern Beispiel geben, wie beteiligt sind, wurde aufgedeckt. Ui -er Spitze > ihrerseits die Ideale der proletarischen Dik „Tribun,a" und „Eorriere della Sera", das; der Kronrat eine Klärung und Lösung der verschiedenen Fraaen bringen wende. Sie fordern das Land zur Disziplin auf. Ob dieser Appell eine Wirkung -haben wird, ist zweifelhaft. Es scheint, das; man in Italien vurden Waffen und wchriststncke gefunden,! st schl.neii sei, zurüMntreten. Dagegen hoffen das Selbstbestiminiinasrccht wi-ederbringeu werde. Im Rauien der Landesregierung cst griff Dr. L o d g in a n n das Wort. Mt Sohn von seinem Vaterhause Abschstd nimmt, grngt er die Versammlung und den Präsidenten. Eine tiefe Bewegung geht durch das Haus, als Dr. Lodgmaun mit erhobener Ümme schließt: „Wir stehen in Hinkunft a-ui und daß sie einen Vusstand beabsichtigten um Denikiiis t^orrnarsch auf rNo-kän leichtern. Durch der Nebörden ständig gescheitert. Haag, September. „Ni-cnwe Rottcr dem Boden zweier verschiedener Staaten, aber wir bleibe»! eins in Sprache, Denkart, und nationalem Bewußtsein." ' — Staats-.. den gestri- welchem dst Sndetenländer mit* eptemdcr wahren. Im Fälle ewes Angriffs, einer'Au", ausgehobei! und die. von den Bewohnern >ormar-.-y auf eno-rau zu er- 'Courant"' m«lde> ans Wnihtnaton ür'k'^rohiing oder^einer Aiiastnsgsiahr ergreift!di-eser' Keb-iVe durch Wahl oder durch br- ist oisss Untelneginnng voll-: Abuiioerniigsaiilräge zum Friedensvertrag! Acl-tel 1» verpflichtet die dem Z am Dienstag begonnen hat. ES ist lvahr- wen'men ivkwer>!ngsu!a,;rege,n. , lörper von dieser.! Tage .aufhören, dNltsch- Ktaatm? ; österreichische Vertretungen z.,! sein, 'und„er- ________________________________ s scheinlich, daß die Vorbehalte zu den Är-s Bruch herbeiführci! könntch sofern sie nicht der ^ -lnn.ün des Kcw-uicttsrates den , , s titeln 19 und 15 des Vvlbcvbiindvertrages i ^ihi"dsgcrichisbar!eit unterbreitet >vurde, dem j Est'i „ Ass- HzüMsk'^MW ' aiMnomnien werden. R->nte des Völkerbundes vorziilegen.) , gelöbnisses. tzicra-nf schreiten-die Vertreter ^ssilOAI»f), Kompensationen vor-! Aussicht ans Erfolg älp Kandidat für den österreichischv Staat'd r ei e. i nh a lb M' , I Präsidsnteichtz anfzutreten. ' lionen Sudetendeutsche verloren hat. ' 10 Die HMh. Roman von Neinhold Ort>i»ann. Wie in schlecht verhehlter llngcdnld zuckte Nömhild die 2l-chseln. - , „Do wird Beiersdorf noch eiun'.al nus-gestanden sein — vislleicht hat er draußen ein Geräusch gehört und wollte sich bei seiner iiotorilche.i! Ll-eiigstlichkei! überzeugen, ob -niemand in die Wohnung zu ddnngen versuchte, lind weshalb sollte nicht Lr selbst die erwähnten tzKgenstä-nde vom Tisch genommen und verwahrt hüben ? Sie werde»' -bei einer Durchsuchung des Nachlasses ohne Zweifel gesunden werden. »Und ich verbürge mich ohne weiteres daihr, dag.sein Tod ans durchaus natürliche Ursachen zurückzusiihren ist. Sic ', können sa eine Ainei-ge machen', wenn Sie anderer Meinung sind — aber ich fürchte, Sie schaffen sich da nur überflüssige Weiterungen. Der Verstorbene wird ja gller Wahrscheinlichkeit nach ohnedies auch vom - K reisPhysiluS besichlig-t werden — obwohl es, wie ich 'wiiederho-lt betone, ganz überfküssig ist." Der selbst-icbere Ton des.Arztes wie seine beinahe herablassende Haltung begannen Roggenbach allgemach so. Peinlich zu werden, daß er den lebhaften Wunsch verspürte, dieses nuerguiMche Gespräch zu enden. Konitte er. sich doch Md ein der Erkenntnis nicht verschließen, das; sehr viel Berechtigtes war in drin, was dieser Doktor, Römliild sagte. So groß war am Ende auch leine T iluahme für das Schicksals Beiersdorfs nicht, als dar. er licht mit der erfolgten Mitteilung seiner Be- obacht'.!!,gen an den Arzt seine Pflicht getan zu haben glaubte. Und'je weniger' er weiterhin, unk dieser Angelegenheit zu tun halte, umso lieber sollte cs ihm sein. „Wenn — wie' Sie-sagen die Todesursache einwandfrei festgeftelli ist, so habe ich natürlich keinen Grund,, eine Anzeige zu erstatten," sagte er daher kühl. „Ich'überlasse es ganz Ihnen, eventuell tzstbrauch von meinen Mitteilungen zu machen. Da Sie ja wohl in jedem Falte mit den Behörden in Verbiii0.nn-g treten, darf ich mir vielleicht gestatten, Ihnen meine Adresse ainngeben." Rvinhild verneigte sich schweigend, und Roggenbach schrieb mit Bleistift ans eine Visitenkarte seine Adresse. Der Arzt nahm sie an, -ohne das; das versteckte Lächeln ans seüien, Zügen verschwunden wäre, und der Priva'tdozent entfernte sich mst einem unsagbar peinlichen Gefühle. Er hegte nun allerdings die Hoffnung, das; diese »nergnickliche Evisode ihren Abschluß für ihn. endgültig erreicht hatte in dem Augenblick, da er die Wohnung verließ. FahlÄs Frühlicht erhellte bereits das Hans, als er aus die Treppe hin-anStrat. Aber er wäre, dabei beinahe-mit einem jungen Manne M-jamn«". -geprallt, der offenbar eben willens .gewesen w-ar, - die Gglocte in Be- wegung zu setzen. Mit einer höflichen Ei»-schnldigung zog der junge Fremde, dessen hübsches, nichtssagendes Gesicht anffalleyd blaß war, den .Hut. ^ „Können Sie mir vielleicht sagen, ob ich Herrn Beiersdorf daheim finden werde?" Roggcnbach, dem daS Adußcre des cle- s gante-n jungen .Herrn durchaus nicht mißfiel, , gab freundliche Auslunft. I- „Sie finden Herrn Beiersdorf nicht mehr unter den Lebenden, mein Herr! Er ist heute ! »acht an Herzsch'uäche gestorben'." j Mit weit 'ansgerisseiien Augen starrte ihn der andere au, als vermöchte er nicht sogleich - ö» lassen, was ihm da gesagt wurde. Ilud^in s augenfälliger Bestürzung wiederholte er: „Tot? — Er ist gestorben? —^ Aber das ist - das ist ja. furchtbar für mich." ES ivar eine Aenßerun-g so ungekünstelten und ehrlichen Erschreckens, daß der Pri-vatdo-zent initleidig sr-agM „Sie hnbeii dni! - Verstorbenen nahegestanden?" Aber der junge Mann, der sich mit einer verzweifelten Bewegung durch das .flachsblonde Haar gesahren war, schüttelte heftig den Kopf. „Nein, nein — durchaus nicht! Ich hatte nur eine sehr wichtige Angelegenheit mit dem' Hern zu besprechen. Rn Herzschwäche, sagten Sie? —Alnd in dieser Nmht?" „Ja, vor wenigen Stunden. Aber wen» Sie vielleicht nähere Auskünfte zu haben wünschten —der Arzt ist noch bei ihm. Er witzd Ihnen jeden,falls alles sagen können, wa" Sie zu wünschen wissen." Zum zweiten Male verneinte der Fremde lnit- einem Kopfschntteln. „ES nützt mir nichts — ich brauche nichts weiter zu wissen. Und ich bitte vielmals uni .Verzeihung, daß ich Sie belästigt habe." Bor dem Privntdozcnten ging er die Treppe hinunter; und Roggen hach fab ihn raschen Schrittes, dovoncilen, als er aus die Straße trat. Wenn es auch keine. Folgen fü* ihn haben sollte --- als an eines der nstH" glücklichsten seines Lebens würde er an dieM nächtliche Erlebnis stets , zuriieldeistM -müssen. Und däs faltige Antlitz des Maiist^-', der nun seinen letzten großen Schlaf hch- ' verfolgte ihn noch, als ec«sich, in sein Bist" nes .Hrini zurückgekehrt, zu einem knE« Schlummer ni-edei'gelegt halte. V. ' , ' Ter Name des Banldirettors. L»d>«^ Falkenhayn ivar einer der allerersten aps.^H langen „Besnchsliste", die Doktor EHI istoggenbach au einem der ersten Tage st'P-^ Berliner ?lufe.nthaltes entioorsen. Wenn . ^ ihn überhaupt- d-araus aesetzt hatte, so w«r _ damit lediglich einem-Wunjche seines Ach--gefolgt, der als Regierungspräsident i» der westliche» Proviuzhanptstü'dle lebte- 'Z«'' ! dem in der Finanz-weU I sitzen ihm und angesehenen Baiitdirek-tor hatten in allerdings zieinlich weit zurMicgerwen c) . seenndschasiliche Vez-iohnngen bestanden, - ' rr.glanble ohr.e ZwHfch, ieür i-'n F-allcnhai'njenem HM" der alte Herr-glaubte ohne Zwe'M, >iltz ", ine--.! Verkehr !.-ni Faltcnhat'njmen. H«", allerlei, gesellschaftliche Verteile und --'uum" lichkaiten für seinen Sohn verbrechen ch fen. Wenn er selber auch nichl ' sp-ar Wert ans -derart-ge Kchriichgorieic le,.t--Erich Nogaenbach doch viel. M rucck -. - „.a Wunsch M. ... um einen aueHrückliche-n Bakers!kne,,„,. .. ... unerläßliche» Besuch bei dem Vaters »»erfüllt zu lassen, »her n-d w-ie inöglich hii!ailschsth"b"'E^ er machte sich ohne besondere 'P« .» so lang inachte tzu, — ' x. diesem Vormittag end-Uch dazu M§mn nach dem MedensfOluH. ^ Ein Deutsch östcrroichcr, der seht Meran besucht hat, schreibt in der „Neuen Freien Presse" über die dortig« Lage folgendes: Beim Anblick der flcifchgefüllten Läden, der Konditoreien, der Stoffgeschäfte Merans will einem fast der bescheidene doutschöster-reichifche Verstand stehen bleiben. Lebensmittelkarten gibt cs in Meran keine. Dagegen tätlich öfters frische Semmeln, Kipscrl, SalMmgol. Die Preise sind mäßig, Sine Semmel kostet 12 Centimes, ein Kilogramm Reis 1 Lire 30 Centimes, ein Kilogramm Weizenmehl 1 Lire 40 Centimes. Bei Umrechnung zu den derzeitigen hohen Valutakursen erscheinen allerdings hohe Kronen-preise. Irr Meran herrscht italienische Sommerzeit, der Fahrplan zeigt die Nachmittagsstunden bis 24 llhr an. Die Baihnbeamten sind Reichsitaliener, die Kondukteure noch Deutsche, weshalb die Stationsnamen noch mit ihren deutschen Bezeichnungen ausgerufen werden. Die gekünstelte Italicnisiernng der Ortschaften erregt bei den Südtirolern nur Lächeln. Namentlich die Umwandlung von Burgj'tall in Gostal, Mauls in Mikes, Schelleberg in Gipplberg, Waidbvuck in Dal Gackone usw., ist den Tirolern unverständlich. Die Errichtung italienischer Volksschulen endete mit einem vollen Mißerfolge; es meldreen sich nur die Kinder der nach'Südtirol versetzten italienischen Bahnbomnten. Das Gericht spricht Recht im Namen der vom höchsten italienischen Kommando verliehenen Gewalt. Die Beamten bekommen den Gehalt in Lire ausbezahlt, wodurch sic günstiger als ihre nordtirvlischen Kollegen gestellt sind. Ans dem Reakitätenmarkto herrscht reger Verkehr, doch sind Verkäufe an Italiener bisher noch sehr selten, die Grundbesitzer sind deutsch gesinnt. Mangel herrscht nur aU Salz und Zucker. Auch der schlechte italienische Tabak, der den Südtirolern nicht schmeckt, ist nicht genügend vorhanden. Vor dem Kurhause in Meran spielt allabendlich die Knr-musik, jeden zweiten Tag außerdem noch die italienische Militärmusik. Fremde sind wenig in Meran, meist italienische Kausleute und neugierige Italienerinnen, die in ihren engen' Seidentoiletten in den Lauben spazieren und'die alten Me rauer Geschäfte aus-kaufen. Die Bahntarife sind sehr hoch, die Züge überfüllt.' Oesterreichisches Geld wird weder in den Hotels, noch von den Kausleu-ten, nicht einmal , von den Banken ange-noinmen. Bon einer Auswanderung deutscher Familien ist noch nichts zu bemerken. Die Briefzensur ist aufgehoben. Fm Stadtthvater zu Bozen hat eine deutsche Truppe am 20 d. die Saison eröffnet. Den Bauern wurden alle Waffen abgenommen und auf den Schieftständen unter Verschluß deponiert. Die alten Meraner gehen noch immer mit Vorliebe in ihrer malerischen Bnuggräfler Tracht herum, ein erfreuliches Bild in dein uniformen Grau des zahlreichen italienischen Militärs. Die alten österreichischen 10- und 20-Heller-Nickelmünzen, sowie die österreichischen Kupfermünzen werden >den italienischen Münzen aleichgehalten. Neuere deutsche 'Literatur wird von den Italienern incht über den Brenner gelassen. Waren kommen in erster Linie ans Mailand unb Dur'' Modesgchen auchl^schon aus Poris.' .. -> Mardurger- und Tages-Nachrichten. Spenden. Fn unserer Verwaltung sind folgende Spenden eiugelaufen: für die Frau mit den vier Kindern Familie Schedl 6 K., für den fußlosen Herrn Ungenannt 5 K. De» Spender»: wird im Namen der Beschenkten herzlichst gedankt. FrerwMise Kerrsrwehr und deren Rs§ju.ngSaHLekr«ng. Die ausübenden Mit. glteder werden anläßlich des WohltätigkeitS-festeS aufmerksam gemacht, daß sie am Sonntag den 28. d. um 8 Uhr früh ohne Ausnahme im Rüsthause zu erscheinen und zur Einteilung und Verlesung anzutreten haben. Wegen Uebernahme der Monturen haben sich dieselben rechtzeitig zu melden. DaS Kommando. Städtische Bsdeaustalt. Ab 1. Ok- tober l. I. ist für die Damen nur das große Dampfbad jeden Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Es wird neuerlich auf. merksam gemacht, daß die Badeanstalt außer Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag von 9 bis 17 Uhr auch am Sonntag von 9 bis 12 Uhr geöffnet ist. Verein der Hausbesitzer in Marburg und Nmgebrmg. Die «engewählte Leitung des Vereines stellt an alle Hausbesitzer, welche dem Vereine noch nicht angehören, bas dringende Ersuchen, demselben beizutreten, Nur durch den Beitritt aller Hausbesitzer beider Nationen kann der Verein für den Hmis-besitzerstand entsprechende Erfolge, welche bei der wirtschaftlich so ungünstigen Lage des Hausbösitzes dringend erforderlich sind, erzielen. es ist daher notwendig, daß jeder Hausbesitzer dem Vereine, welcher ja kein national einseitiger, sondern ein rein wirtschaftlicher Verein ist, als Mitglied ange-hört, schon mit Rücksicht aus den Umstand, daß der geringste Mitglio^bciitvag nur vier Kronen beträgt. Jnsb'efondSrs ergeht dieses Ansuchen an alle jene Personen, welche in letzter Zeit Hausbesitz in Marburg und Umgebung erworben haben. Anmeldungen sind zu richten an die^^nzlLsi^^VwLncs, Schillerstraße 8. Dsr Blumeutng M Gunsten der Frei, willigen Feuerwehr und deren RettungSab-teilung beginnt hüllte sipd ' wird morgen Sonntag sortgesetzt.Mine game Schgr edel-gesinnter Fräuleins *hat sich ^bereit erklärt, in Anbetracht des wirklich wohltätigen Zweckenden Verkauf von Blumen zu übernehmen und nun liegÄeS an der Mr ge-ehrten BewohnerschlUMrarburgS, durch Blumemaikauf thren^mmer so gPnzend che^ währten Opfersinn rizum WohleHlese^a segensreich wirkenden ^istitutione» zu dokumentieren. Dis DameH verkaufen^auch Ent-hebünMgrten zu 10 Kronen, welche den Käufer desselben von jeder weiteren Verpflichtung dem Vereine gegenüber entheben. Daher kaust jeder, ob jung oder alt, ob Deutscher oder Slowene so viH Blumen als möglich, um den ForthHandMeseik^N" Mutionen zu ermöglichen!' Hauptversammlung des Mmmcrgesaugs-vereines. Dienstag den 30. September für Jahreshauptversammlung mit folgender Tagesordnung statt: 1. Bericht der Äeiutcrfüh-rer. 2. Neuwahl der Vereinsleiturig. 3. Bestimmung der Beitvagslvistung für Mitglieder. 4. Allfälliges. In Anbetracht der groß::: Wichtigkeit, werden die verehrlichen Mitglieder ersucht, zuverläßlich zu erscheinen. Sollte um 8 Nhr die Jahreshauptversammlung nicht beschlußfähig sein, so findet nach einer Wartestündp die zweite Hauvlversa>»nnilung statt, welche urit jeder Mitglirderauzahk beschlußfähig ist. Großer Wal.zeraSsttd. Wir machen nochmals auf den heute SamStag im großen Kreuzhofsaale stntlfindende« großen Walzerabend aufmerksam. Beginn um 18 (6) Uhr. Tanzlehranstalt Pecnik. Die internationale. behördlich bewilligte Tanzlehr, anstalt Becnik gibt bekannt, daß in den ersten Tagen des Oktober Kurse für An. fänger und ein besonderer für moderne Tänze (Toxtrott, Maxixe bresiliene, Boston, Two step, One step. Raptime usw.) beginnen. Die Kurse werden so etngeteilt, daß die Möglichkeit geboten ist, für gewisse Gesell, schaftskreise geschlossene Abende zu geben. Es wird daher ersucht, sich rechtzeitig zu melden, um diese Einteilung treffen zu können. Einschreibunaen finden täglich von 10 dis 12 und von 15 bis 17 Uhr ln der Kaiserstraße 8, Tür 4, statt. ,«chorl".Klrrv bei Matz (5ran; Josef' straße). Die Mitglieder werden dringendst ersucht, sich heute Samstag den 27. September um 18 (6) Uhr vollzählig im Klub« heim zu einer wichtigen Besprechung einzu-finden. Die Beschlüsse werden ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder gefaßt. nospova große Verheerungen an, ebenso das Oidium und der' sogenannte Rotbrenner, auch Mehltau genannt, der ebenso wie die' Peronofpvra eine PihstvcnMvktPst. Dir letzten sonnigen Tage haben iw großen und' ,'n:.-"!» eine kleine Besserung herbeigeführt, die ccknr bei der verhältnismäßig geringen Größe der dortigen Bestände leider nicht ausschlaggebend ins Gewicht stillt. Kino. Stadtkino. Das große Exklusiv-Schlager-programm „Die zehnte Symphonie" wie das Wiedererscheinen des außerordentlich beliebten Lustspielkomikers Max Linder im Film üben, wie nicht anders zu erwarten, eine ganz besondere Zugkraft auf das Kino-puNrkwn aus. Die Künstlertragödie „Die zehnte Symphonie" zählt zu den gediegensten Filmwerken der berühmtem Palhee-Freres-Filmgesellschaft. Severin Mars, Jean Toulout, Einmy Lyon sind erstklassige französische FilmschauOnelkräfte, die die Hauptrollen kn künstlerisch vollendeter Weise zur Darstellung bringen. ,— In dem Schlagerlustspiel „Max wird Atzt wider Willen" unterhält Max Linder mit seinen unerreicht humorvollen Schnurren und Schnacken die Zusehcr miss beste. Volkswirtschaft. Schlechte Weinleseaussichten in Rieder-ästerreich. Der i»iedcrösterreichische Landes-weinbauiuspektor Reckendorfer äußerte sich über die Aussichten der heurigen Weinlese in Niederösterreich und die Lage auf dom Weiu-»narkte wie folgt: Me naßkalte Witterung des Frülpommers hvt Heuer den Weinstock auf das ungünstigste beeinflußt und es tra- .... ten eine Reihe schwerer Krankheiten des det im BerÄnshcrm um 20 Uhr abends diel WeinstockeS auf. Vor allem richtete die Pero- LWe Nachrichten Besuch Glemenceaus und Fachs in Amerika. Paris, 25. September. De»» Äättern zufolge meldet „Newyork World" aus Paris, daß der Besuch Clemenceans und des Mar-schalls Fach in Amerika im Dezerniber wahr, scheinlich sei. Wilson über Gttdostmropo, Amsterdam, 24. September.. Nach einer Nachricht des Preßbüros Radio hat Wil-s o n den Zwischenfall von Fiume in seinen Rüden zwar nicht ausdrücklich erwähnt, er hat aber seinen Zuhörern mit ganz allgemeinen Worten die Gefahr russischer Zu» stände in Südosteuropa geschildert, falls der Völkerbund nicht bald ins Loben gerufen werde. Man glaubt, daß d'A nnunzio nicht durch Waffengewalt, sondern durch' wirtschaftlichen Druck zum Nachggben gezwungen werden wird. Die finanziellen Fragen des Versailler Vertrages. Paris, 26. September. Den Blättern zufolge bekämpfte der .Abgeordnete Louis Marin in der Kammer die Auffassung des Finanzministers Klotz »Mer die finanzier-, len Klauseln des Vertrages mit Deutschland. Es sei unrichtig, daß Frankreich 463 Milliarden erhalten werde. Deutschland werds nur 200 Milliarden zah--len; der Rest seien Interessen und Amortifierung. Minister für industriellen Wiederaufbau Louche-ur bekämpfte diese Auffassung, die aus dem Vertrage nicht «te« TW»«« Isrria Msrlce von 18er bis 80er, offerieren r:u billigsten kreisen KÄIßsö llNl! I.SP082, Karburg rnicl HorrirriirSKloiT klerrengALse 58/11. »5731 von 20 dis 30 PL. ksuN,vr»v»' Isriis trgllvrlcz m mckllstnjrlcs ckniÄg 2. 0. 2. Nabreife 70/14 u. 70/16 Millimeier, sowie Stse«-draht. ge- glühk, Nr. 20 und 22 find eingelangi Eisenhandlimg Franz Frangesch' Nachfolger. BMantm- Armband, goldene Damenuhr samt Kette billig abzügeben, Besichtigung aus Gefälligkeit in der Konfiserie Perko, Burggasse 7. PLPi^p größeres Quantum hat billigst abzugeben stüMMmilrillst. Gegen Ruhr die jetzt sehr verbreitet ist, ist das beste Mittel reiner Schwarrbeerenftttt. Jeder frage seinen Arzt. Erhältlich in 07 Liierstcischen zu 12 K. bei lfetzl, Lafe Drau. 15775 S.seäsr ^ri. von 6-—10 Lronc-n pol'Ivckogramm ich» UK« MMEDWMU.L VVtiL, 8oüenvl!»t/: 1. 5706 RkeMer Anzklger. 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L lli >5715 HauSknecht wird ausgenommen bei Jerausch und Gerhold, Dom-Platz^_______________________15725 Gesucht wird lympathische deutsche Kindergärtnerin, heiter und kinderlieb mit guten R-serenzen, für Kroatien auf ein Rittergut zu zwei Kindern von 5 und 4 Jahren. Offerte zu richten an Frau von Bunyevacz, Bad Reuhou» -. tzillt, Kurhotel. 15751 Maler- und Anstreicherae-Hilfe«, 2 Lehrjungen gegen Bezahlung werden ausgenommen. Adr. Joses Sorko, Gerichtshof-gaffe 38_____________________15792 HauSmcisterleute ohne Kinder werden ab IS. oder 30. Oktober ausgenommen. Adr. Hauptplatz 13. _____________________________15624 Lehrjunge, der deutschen und slowenischen Sprache vollkommen mächtig wird in meinem Manu-fakturgeschäst mit monatl. Taschengeld von 60 S. sofort ausgenommen. K. Pichler, Hauptplatz 13. Praktikant für Weingroßhanb-lung, der deutschen und slowenischen Sprache in Wort u. Schrift mächtig gegen entsprechende» Ta-'chengeld gesucht. Wo, sagt die verw. 1575» Verloren-Gesunden Tula-Sportlette ohneKarabincr verloren. Der Finder wird gebeten, selbe in der Berw. gegenlBelohnung obzugebeu. 15802 Korrespondenz Jene Mädchen, welche wären'mit 2 lustige Herren v« kannt zu werden mögen liigllcv beim Konzert im Eos-erscheinen. Gegenseitiges E.ken-nungSze chen role Slume. - ^ Einsame bejahrte Witwe n>n Einrichtung, kiein-, Kapnal nno lieinee Pension wun>ch'. >nn e älieren yrrrn be,usL Ege '» ^ ' bare Kpr,.- ».-ade iz zurr>>en --,a!tige nur rrnstgemr,"!-.' Zum;' erb'en unter ..Verlrau'-S 196-9 - biS Otlobce a» - VchMettzr «. »L. -4L»»» Eia». — iOcpct p«o 8gerlag von GMM »*»»».