Mbllcher Mmg. Nr. 22«. U r ünu mtlatiori sprel«: Im Lomptolr ganzj. st. I», halbj. 5.5«. ititr bic Zuftellpna ins Hau« halbj. 50 lr. Mit d«r Pvft ganzj. fi. lb, halbj. fi. ?.bo. Montag, 5. Oktober Inltrtion « glbllhl: ßül Nltne Iujnatt bl, »u 4 Zellen lü lr., «öhe« p». ^«Ur S lr.; l>^ « Niedtrholungeu pi. Zeil, « lr. 1874. Amtlicher Theil. ave. k. und l. Apostolische Majestät huben mit Aller-höchsten Handschreiben vom 27. September d. I. tn Anwendung des Grundgesetzes über die Reichsvertretung vom 21. Dezember 18tt7. 8 5: den geheimen Rath und Großmeisters'Sttllvertrtltr des souverainen Iohanniler-Ordens, Nailli Johann Frei-httrn Ceschi a Santa Crocc; dtn Gutebesitzer Wladimir Grafen Dzlebuszycti; dtn Hofllllh Wilhelm Rilttr v. Engerth; den geheimen Rath und Feldmarschall'öieutenant im "tuhtstand« Friedrich Freiherrn Kellner v. Köllen« sttln; den geheimen Rath und Feldzeuhmeisttr im Ruhestc»lide Nudolf Freiherrn v. Roßbacher; den Großindustriellen Franz Nitier v. Schmitt; den geheimen Rath Simon Freiherr« o. Slna; den Kümmerer und Gutsbesitzer Victor Grafen von "lldmann-Sedlnitzly als Mitglieder auf Lcbensbauer in das Herrenhaus dcs NnchSrathes allerqnädigst zu berufen geruht. Uuersperg m. p. Am 1. Oktober 1874 wurde in der k. t. Hof- und Staals-drullerci in Wien das Xt nirderiisterrcichische l Stcr d?utschc» Ausgalic cr-sch'eueurn ötu der Gesetze vom 2. Juni 1874 (R. O. V. Nr. 86 bis 91, 97. 98), dann auf Grund de« Artikels V des Einflihrungsgesetzes zum allgemeinen Grund.-buchsgcsehc vom 25. Juli 18/1 (R. G. O. Nr. 95) und des § 31 des Gesetzes vom 25. Juli 1871 (R. G. B. Nr. 96) Vollzngsbestlmmnugen über die Anlegung, Richtigstellung und Führung der Grundbücher erlassen werden. Das XXXVIl. Stück enthält' unter Nr. 104 die Verordnung dcr Ministerien der Justiz und der Finanzen vom 4. Juli 1874 belrcffcnd die Verwahrung der depositcnam'.lichen ElsolglassungS-Stampiglie; Nr. 105 die Kundmachung dcS Finanzministeriums vom 11. Juli 1874, womit in Abtlndening der Kundmachung vom 25sten > Inli 1873 der letzte Zinsenlcrmin fitr alle der Lonoeilie- rung unlerlieaendcn «atrgoricn von StaatSobligalionen, wrlchc alö Mililür-HellalScuulionen gewidmet sind, neu bestimmt wird; Nr. 106 den Erlaß des Finanzministeriums vom II. Juli 1874 betreffend d« Aufhebung des Ve botcS der Einfuhr von Hadern aus Italien iiber die kandesgrenze; Nr. 107 die Kundmachung des Handelemmistermms vom I4ten Juli 1874, womit die Loucession uom 14. September 1872 (R. G. B. Nr. 143) fl!r eine l!ucom°t,oeiseublchn von Botzen ! nach Meran filr erloschen crtläll wlld; ! Nr. 1W die Kundmachung des Finanzministeriums vom 15. Juli 1874 wegen Verlegung dcS Hauplzollamtls zweller Klasse zu Budwcis in den dolligen Bahnhof der t. l. prw. Franz-Iosephs-Vahn; Nr. 109 dlc Kundmachung des Finanzministerium« vom 17. Inli 1874 über die Verlegung dc« lou. ungar. NebenzollauueS erster Klasse vom Ojloz nach Slioemezü. (Wr. Ztg. Nr. 224 vom 1. Ollober.) " Ntchtamtlichtt Theil. Iournlllstimmen vom Tage. Unsere hculigc Rubi»! ^ÄmlilcheS" gibt Nachricht von dcr Älrusung acht vlrschlelien«: Wlllun^elltlscn al'gchüliger Pclsül»llchle,ten als Mitglieder auf Bebens' dauer in das Herrcnhaub des öilnreichischtn Rlichs. ralhes. Das „glemovl." vmicllt zu diej-r «UcliMstcn Entschließung: „daß durch dtn Zuwachs der neutl, «taste tclnerlei Veränderung ill der bieherigen Pt.ystu-nl.omic des HcrrenhauseS hctrorLc'.ufeu wci.de. tzs sind nlchls Wender alS Elenunle d« Gühruxg und Her» sltzung. die demselben zugeführt worden swo. gast lünule mau sagen, daß die NcuernamUen 3le»sch vom Durch, schlüllsfleische und Glut vom Durchschnilloblute dei Beisammlung sind, welcher sie f«nlau angeljören werolli. Das He:«nhaus hat sich durch die imponincndc Fcstlg, lt.t, mit der es den RcichSgtdanten schicht, durch d,e '^ereitwilllgteit, mit der eS auf dle zeiltilw-.gmden Ideen eingeht, durch die Vvlsichl, die es hiebe» wallen laht. und durch die Uneischilllerlichleit, mil^ der es die Spieu von sich wilfl, während es den Weizen gar wohl zu erlennen we»ß, einen ersten Platz unter den Parlumenl«. löipern dtS Continents erobert. chtn IaculMt, seine Nldc in Letdnitz, sowie schllthlllh d»e lm ilnzer Landtage von der Vtegletungsvaul abgegebenen «Hlllarul«» gen lusfen zur Genüge nltnuen, daß stly die RcglliungS-action auf conf^sionlUem Gedllte ln l»»m rlajllgeu 3"hr-wasser bewegt uud das Hcftß in uUen Puullen zul lnl« schlcdenen Tulchfüllrung «klangt. Die ^lllllluugln «< Statthalters von Ooerollelrelch lafsin an lHullchlcoelchltt luum elma« zu wünilHtn übrig, uuo zudcm flno es u»cht blotzc Wvtte, in den Elllülunuln lllgl auch ble Ältüu-dlgung einer scl,on llöfil»elei» vcl,on, »ldlM del O»ichvf unter Zuhllfcllayme d«r »m ß 60 lnlhaUenen ^MlllU" zur Hlfltzung der Pfarre,eu vclhallen wulde. Diese „Mllltl" oe« § 60 ftnd Gclbftiaien, und e»n hnsiglS Olatt argumenlltll ganz l>chl,g, wenn es d»e vom „Boltsfieund" scyon vor eluiger Zett «wühnle Pelhan-uung eins.r Gillstcafe von AOO ft. gegen einen Dlzchof aus den lüizcr jjull vtz'ltit. Der Olzchof hat an den Unlttrlchlemlnlstlr den RccurS ergr,ffln. wohl gegen die Sttajvcihüllguna. Es wäre ein blMellenewcUhcs Zu> fammcntnffcn dle Hall der Hienllenz gegen dle confefftoneUen Gejltze in !»!lnz zur Ähl.dung gelangen wücde, nachdem Vljchvs Uuuig»« der erste war, welchem seme SleUun^nahme gegen die eisten itirchllluesltze elne gerichtliche lljeruilhrllang zuzog." Aus den Landtagen. (30. Slplemdcr.) Steielmall. Dle lleiicalen Landtagsabgeordneten > brachte« einen Unlrag ein, welcher dle «lbünberung de« OcietzeS über die Vezlllsoelttelung in der Wl,se be»b-stchttut, daß der EompclllizlrelS der Vezlilsobmanner in Slraßeuangelegenhliltn wlsculllch erwellert weiden soll. Dle dlldtn Ubgeordlltltn Schuideisch'tz und HelMunn richten Inle'ftlUatlonen von uur localew Inilresse an dcu Slütlhaller. Mehrere Petitionen um Aushebung de» ^egalisierungSzwanges siud elugelaufln. (1. Oktober.) Böhmen. In der Debatte über die Zusammen« legung von Gemeinden bttüuipfle Dr. o der Fürst mir enldlllle, welch ehr-it°, m .ü "" u"iner «rgloftgteit ^ttritven, war W,, 7'Ul«wscha«t zwljchtn mir und .hm aufgehoben. ^^_°ls Schmach bezeichne, ift der Schein meines *) Vergl. Nr. 224 l>. Vl. Verhällnissts, den ich nicht den Muth halte, durch Ent-sayung alles dissen. womit er meine Schande vtruoldet l «bzuschM.tln Aber auch das soll noch geschehen A bin ich bere.t in mcine frühere Armuth zurückzutte en. von dem Erlrage meiner Kunst mir und meiner Schwester em bescheidenes, doch vorwurfsfreies l?os zu ..Ha!" rief Dimitry endlich, ..meine Tante, die Gemalln die,es - dieses Vubtn soll Sie kennen ler-nen. tenn Sie haben ein Rc
chl. ift leiner Liebe mehr fühl«. Ich hoffe. Dirmlry. Sie einst an der Veite einer Gattin zu erblickn, die Ihnen ein ungethellte« Herz, eine ungetrübt« Jugend und einen unbejcholteuen Namen weihen lnnn." „Sie — Sie, und leine andere!" rief Dimltly mit ileldenfcha t. „Ich liebe Sie — ich fühle, daß ,ch nur an Ihrer Seile gut und glücklich fein lann." »Ich kenne Sle blsser, und darum Nein, und Nein für immer!" sagte Anna ftft. ,.IHr edles Herz r«,ht Sie hin, mir Erfatz für die «Imene Unbill zu geben, und es vergreift sich nur in dem Mittel dazu. Seien Sie mir Freund und Vruder, und wenn S»e eine würdige Gattin gefunden, dann lnfsen Sie sie mir ei« Schwester sein." Sie reichte Dimitly beide Htmde, »elche dieser ftlirmlfch an fein Herz preßte, worauf er, leme« Wone« mächtig, sich entfernte. 111. Iwan «llexiewilsch bewohnte mit seinem Nessen ernen nnilläufigen Pulaft an der Fonlanta. Ohne e,gne Kinder hatte er alle Ullbe. deren er füh'a war, und allen Stolz auf feinen N.ffen übertragen, der ihn elnft beerben follle. Bon seiner Gemalin lebte er getrennt. Er sah sie tuum einmal lm Jahre, werm sie von lhren eigenen Famillergüleru zur Residenz kam, um bei Hofe zu »scheme«; al«dal,n forderle es dle Etiquette, sie da» hm zu blgltilen. In seinem Nffen hoffle er also den allen Namen der Priluckl fvitblühen zu sehen, und hatte d.ehalb schon Anftallm zu sein« Bttwuluna getroffen. E« herrschte in seiner Familie eine alte Eilte, ein Vorrecht, mlche« ihm vom Lzoitn, Iwan dem Gchtl«. iai4 Autonomie einznschsssnk?n. die Vurcaukratle wlider aus' zubluttn ui'.d i)lc Gczi lsocrlr;lessen za oerilichtln; dii Oureaulratie sichre aber zur Unlcrwülft^ll.t und nur dl« Autonomie zur Freiheit. Dr. Altcr entgeqnete, die Autonomie schavc sit, a^l m-;sten ftldst, u,enl« sic scklccht gchan2y2l?t werd.'. Olnn line /)em'lnl>: nicht nie Mittel dlsitze. »hrcn Bnpfl chtungln riach^utommen, so müsse ,b/e Vcleinigung mit andcren bnr.pftt Dr. G regr dll O: stlmmung des GeseyintlvUlfeS, l,ach welcher dcr La"des< ausschutz lm Cil,oelsläll0nls mit der Slalthalterei vol,-gehen solle. Eine derartige Annäherung an die Regie, rungsbehörde z«cl« gleichfalls gsgm di: Autonomie. Der Glatthalter :rliä-te. die R^ierung lü^ne das Auf« siHlsrecht über die G miiuden nicht pceisatben. Dr. Trojan rief: Die Regierung muß »n sollen Fällen geuagt werden, das geht einmal niHt and:rs, aber auch dlffs 5pcrz. Elntommenfteuerbefreiung von den Bandes» und G munde' umlagtn b«i Nin», Z^- und Umbauten a,g?l,ommen. Die vom Landesausschusse e ngcbcachte Völlige betreffs Aenderung der L.inhta ^Wahlordnung wurde dem Ver-»allungsauSscbuss« zugewiesen. Dalmallen. In der heu!'g'. Dle Vtantwllltui'g der ^nfiagr de^ Iustizminiftcriums betreffs Zuweisung der GGeschäfts ordnung, welchen ^^zanuwili in läi,geller Lejung angenommen. Steiermarl. In nachllä^licher Ergänzung der Antwort auf die bttreffende Inle>pcllaNo,! eitlärte der Siatlhatter, er sci zur M lthellung limähtiqt, daß die Regierung die Ccutl-alcommlssio:, zur N^gulilrung der Grundst uer bald nach dem Zusammentritte d s Reichs» rathls einderujen werde. Drr Landlag dcauflragt den Landesausschuß, m,t dcr ungarischen Re^ie'ung ein Uiber« einkommt« wegen Ueblrnnhme der aus Steielma^t ab->! geschobenln Zigeuner zu titffin, u^d beschließt die oles-I seilige Regierung um die V'lmehrung der Gendarmeril! zu ersuchen. Abgeordneter Seldl unl» Ginossm melden einen Antrag auf Vewilligung von Steuelnacklässen bei Elemlntarlreiqn'sscn an. Der Landtehal.plmalln ucr-liesl eine Zuschrift der Regierung, weiche t>m Landlag auffordert, wc^en oer blvorstchlnden E'üffnung dcs Rei'ijs-, tags seine A'beiten lhunllchst zu beschleunigen. Politische Uebersicht. saibach, 4. Oktober. Die Verathungen bei Sr. Exc. dem k. ungarischen Minister des Innern über die Verwaltung«reform haben dic von der Ncuntr'Commission diesbezüglich aus' ftt!proche!,en Pcilizlpien zum Gcqenftande, welche mehrere staatliche Function n der Eomplten; der mit erweiterter Autonomie ausgestalten Muu cipien zuweisen. — Der sirbisHeK^rchencori^reß hat am Sol,ts!; den 4. Ol' dtlrnben, mit Einschluß deS Fi«cus verpflichtet seien, an den diesbezüglichen G.Mtindllasten zu palliclplerc,'. üluf di:s« Wüse tünntin nuu dm« N«iche, wülchcö dle G.s^mluthcit der Gundeöftaatcn zur politi« schil, O,l.h:it zui^nli^nfaßl, durch die Msetzgedung eiilcs ell^clncn Bundsstaates Be-pft'chlungni aufe,legt werden, wozu dic^s oermü^c seiner ftaatsri C uilehe gerichtct ist. Das „Iouinal de Sl. Petersburg" enthält betreffs der H^lung, wclche die russis^jt Regierung den spanischen Ängelegelcheitcn g'ge:fl^ß, welchen die spalnjchln >1n^elegenhtlten auf daS tljerhällnis Rußland zu Deutschland und Ocherrlich« Ungarn angeblich gehabt lMcn sollen, s,tstc,!lrt haken. Ooch finden wlr im „Nord" vom 20. Zlplnnder Ve-trachtungcn. denen wlr nur bttcl ! ;u soll.en Pimi'plen beglündct ist. als daß sie du'<« tilnu Zw'schenfali gestiit wcidm lünnte. bezüglick dlsl" dle drci Cidwete vol^iändig die Freiheit de« H^n"!' ohne lrger.d welchen N^ch'h'll für t>ie Entente bllvayl^ liilluen. auf welche sie alle den gleichen Werth leg". Aus Vuenos-Ayres wird der «usinuä! "'' Tlufstandes anläßllch der Um'rlebe bei der bevorM!,^ Präsid^.tlnwahl gemeldet. Der Führer des AM""' ist M crl. ^^ Zur Action der Nordpolfahrcr. Portrag des Oberlieute nant Payll: Meine T arsteUung soll den Charakter jn,eö L^ vtl!jtß?n»rältigel', welli.ei' dluch den Namlu Si. Ml-l^ des Kaisers ausgezeichuel ist. Dir Wilczlt.Ins'' ' vlllleicht eines der trostlosesten Länder aus dec «l / aber für uns war dieses das erste Lan», welches " bettattn, so auße»ordtnllich lueilhvoll, daß wir W Namtn Wllczt>^In>cl ga^m, au^ t!l^ und materielle,, Uih-ber d^' ülfped,tio». (3«üw>!^ ^ Beifall und andauctudes H^llütl.atscheu. Mtl »"«', wendeten sich auf den so G fciertin, der si« ^ ,, verneigte) Im Ol», alS lv> Hilbste gegluubt halten. . >>> In H'nftcht auf die Mittel, deren wir u"'H unserer GnloecllMgsfuhrt bcdicnten, sei nur ltwaD'^ wir. nämlich Orel, die Tiroler, eml> ^all ^ drei Hur.de und ich Mlt emem großen Schlitten, <" . lechzen Zentner bttast.t war, gegel. Nolöcu a^.^ Wir machtcn im ganzen d,el Reisln zul, ^"tdl^ des Lalides und zwar von Mitti März biS zulN ^ Ma^; die e,st< und letzte galt dem Noldwllle"-Mlllllre dem Nordcn. ^ Dllft Ncljcn suhlten zur Kennln-S jeneS ^,» welches h,er (auf eine Landkarte zugend) ln «olie"^ ^, und ohoe Al'spruch auf Oenau« «iehullchllit a .^, erüen A.^nllick <,l in cn. ss? ^,n' durch d'e aa,^ ^' dthnuug übe,all oasjllre Gattin, Dolerll, ^" iF tigen Etagen, hormzontale Ablagtrungen, schroff ^z lichen, verliehen war, und daS der alte Fürst, obwohl es längst nicht mehr benuyt worden, wiedcr aufzufrischen beschloß. Dieses Borrecht b:ftand in einer Vrautuiahl, wozu die Tüchttl,' des ^ardls eiugtlaüen wncdcn, wclche sich sodann auf dem Stammschlosse Pflückt oelsammel» ten, und dort wähl« der Erbe «ine unter chnen zum Wlibc. Dieser im FeudalsystlM und D.,potie ergraute Russe halte stch's zur vtjo.ldern Auf nd.! scines LeberiS gemacht, den Urzustand des allcn CM^riichlS hlrzu» zustlUe», das nur aus EdelltUlen uno Bauein bestand. Er blickle mit Verachtung auf die z«Mt, d» gab ich chm den lreundschaftlllchen Wink, daß »ich Lust v'ispüre, ihm die vetleumberische Zunge um einige Zoll zu lürz?n, weiter nichts." „Heißt diese Tugendhafte Anna Slmonowna?" „Dao ist mcil't Sache, O'lel." ..Gut, gut. Man muß Scherz mit Scherz, nicht mit Stockschiägm erwidern, wenn man m.ler Edelleuten ist." „Ich Hass« frivole Scherze, wenn sie die Ehre Abwesender vch, Kllabe l du hast von dem«" F Anfichlttl mitgebracht, die dich um alle Gunst, ^^"/ Ehre dingen müsstn. Ich ralhi dir, bei Z"" j^ lerlen — denn oas schwur ich — fahlst ou^>^, i« meinen Namen bei Hofe zu comprvmitlilltn "" gezwungen, m.ine Hand von dir abz»zith«"." ^ sils Dimil-y sich auf scin eigeucs Z'"^'° ^ld<" fand er dott ein Billet, wtlches eoen gevraG war. Eilig erbrach er es und laS: ^lt ll>> „Morgen ablnd« um sttben Uur si«^" ^ «"' auf der westlichen Insel ChrisUphelys, «" ^^l^ d und eine Nachschrift lautete: ^, "'° „Ich werde ohne Sicundanten erscheinel', ^ e> ilnstoß bei Hofe zu geben und erwarte vo" ^" ^> ^ selbe Vorsicht. . ^" /" . «Ha. endlich!« rief Dimil.y 3"^""' ^ «, NcdilllS hat also doch eine verwundvare 3"! ^il > hört nur ein tüldtigtr Stock dazu, um ste ' . ^a> Vel bichn Worten spielte e»n l°'">''', «,.0 °.„ um seinen Mund. Er l.ahm die Neilpcill«« ^F' l«eh dasZ'Mmer.'um sich auf scimul a"b'^ . z^'l' In der freien Natur des Unmulh« über l«'" Vegriffe von Ehre zu einschlagen." (Fortsetzung fclz!.) l ls15 Plateaus bildend, und Überall den Charakter der abes-, synischen Amben an fich tragend. D«e Hllhe des Ge. dirges war sehr ungleich; fie brtrug im Oübwchen bls zu 5000 Fuß. im Norden 1000 bls 3000 Fuß und alle «tmscntungen der Gebirge waren von Gletschern erfüllt. Vor allem ift hicr e«n Glctscher nennensnerlh. d'sfm Abftutzwand etwa sünszetm deutsche Meilen lang ift. Es zeigte ftch hier die auffallende Erscheinung, daß, so selten wir früher Eisberge angesoffen hatten, wir nunmehr unzählige derselben m allen Sunden trasen, und zwar Eisberge von einer höhe, wie sie nur an der ostgrünländischtn «ulli uoclomlmn. Es läßt sich hier »uch nicht mit Oestimmtheit angeben und nichts berechtigt uns, Strömungen vorauszusetzen, obgleich wlr einmal im Nuftria-Sund eine hcftigi Strömung nach Norden vorfanden. Es scheint aber doch, daß alle diese Glsberge tlnen periodischen Abzug nach Norden haben. Die Vegetation des Landes ist über alle Maßen spärlich und wie gering der Einfluß von Strömungen ift, erwies deutlich das seltene Vollommen von Treib, holz, während wir in Spltzbergen und Nowaja-Semlja dasselbe in großen Massen aufgerichtet antrafen. Die erste Schlittenrtlse erfolgte in nordwestlicher Richtung. ES wurden hohe Gletscher bestiegen und untersucht. Wlr hatten große Kälte, die Temperatur fiel bis aus 40 Grad Reaumur, so daß wir ntcht wenig darunter zu leiden hatte,,. Wällend dieser Tour hattm wir ein seltsames Naturschauspiel. Das Land erwies slch gänzlich verschieden von allen denjenigen, die jemals ln den arltlschen Regionen gesehen wurden. Es war weder Grönland noch Spitzbergen, noch Nowaja«StN'!jc> ähnlich, denn alle diese Länder haben ein braunes Colorit, hier aber war alles schneeweiß und silberglänzend. Zurückgttchrt von der listen Rclse, begann sofort der Abmarsch zu der großen Tour, welche dreißig Tage dauerte. Wir oingen an ^er Ladtnburg.Insel vvlvti in den Rawlitigssund und tamen in Eis von wildester Neschaffclcheit, durchaus aufgebrochen. Dasselbe war fast unüoerjchreitbar und eö bN5l) uns nichts übrig, als die 3ortsctzmig diese Route nach Norden auszugeben und fiuen Niuen Cours einzuschlagen m.o zwar im Süden bts Kronprinz'Rudolph.LandcS herum nach Nordwchen. Ich habe zu bemerken, daß bci der gänzlichen Unbe-tllnntheit dieses SuudlS und s:iner t>,ürdllchcn Direction wir genölhigt waren, von Fall zu Fall, etwa alle fi nf-z«hn bis zwanzig Seemeilen, hohe Verge zu besteigen, um uns stet« aufs neue zu orienllerm. (Schluß l°>ul j Mgesneuigkeiten. — (Oefterrelchisches Nordpolland.) Die Führer der Noldpolexpedlllvn, Payer und Wryp recht, haben sich mil 0er Bu>e an Se. Mujestäl den Kulser ge-Wenoel, um die am Nordpol entdecken Landstriche „Franz-Josephs-" und,,lll0Npunz»Rudolph-Lond" benennen zudllifen. Das ungansche Nmlbdlatt bringt berei!« die Mittheilung, Se. Majestät habe gestaltet, duß die im Nordpolllltreis durch die Noropolexpedition enldeckicn Gebiete „Franz Josephs« Land" und „Kronprinz-Rudolph,Land" genannt werden dürfen. — (Vors enge setz.) Se. Excellenz der l. l. österreichische Handelsminister hat dem Vernehmen nach flir die Nächste Reichsralhssejsion einen neuen Bölsengeletzenlwurf vorbereitet, durch welchen die an der Börse vmlommeuden Geschäfte geregelt und jenen MiSbräucheu ein Z«l gesetzt Werden soll, welche insbesondere in letzlerer Ielt so zahlreich zum Vorschein gekommen sind. — (Todfall.) Dr. Fr. E. Ritlcr V. Vlayr hofer, Relcheralheavgeordneter, Präsident der Lredilanstall u. f. w. ift in Wten gestorben. — (Postcongreß.) Die englischen Delegierten bei de» Wellpostcongresse habt« Vollmacht erhallen, den Bei« ttilt Englands zum allgemeinen Postverlrage zu erllären. Locales. Krainer Landtag. VII. Sitzung. Laibach, 3. Oktober. Anwesend: Landtshauplmann Herr Dr. Friedrich Alter v. Kalte «cgner, 28 Landtagsabgüordmte, Ncillerunneltiter Herr t. l. Hofralh Vohu^lao Rttler von ""dmann als Vertceler tier Regierung. 1. Das Prulololl der 6. Sitzung wird in deutscher Spruche vvlgllest« und hl.iehmiat. 2. H) Den Abgg. Lavrencic und Grasen Mar -sheri w»td ein achttägiger und dem Abg. Kramaric em 14täziger Ullaul) ertheilt. . ") Das Gtsuch der Zögling an der Bergatademie ln «couen um Uütcistützung aus dcm LandlSfonde wird «M F'nunzausschusse zugewiesen. «) Mg. Patlz und Genossen inltlpillilren den "wdcoausschuß wegen Aueblsscrung der Straße nach «uelevery. (Dlesc Intelp°h°n Ackerbaumwistenum wird e.m py ^wirtschaftlichen Ausfchusse zugewiesen. s) Abg» Kramari? und Genossen stellen an dle. hohe Regierung folgende Interpellation: Mlt Rücksicht' aus den Bericht des Landesausschusses über seine Ge.! schüftethätigkei, inbetreff der Bczah,ung der Cordonsaus-lagen aus Anlaß der Viehseuche in Unterlrain fragen die Gefertigten: Ist «s der hohen Regierung bekannt, l>ay diese fur das Hcrzogthum Krain hochwlch« tige Angelegenheit auf Grundlage ähnlicher Gesetze erledigt werden wird, wie dies in dem lienachbarten Her-zogthum Steitlmarl bereits geschehen ist. (Der Landes-hauplmann übergibt diese Intetpellation dem Herrn Re-gltrultgsvertrettr.) k) Abg. Dr. Costa u»d Genossen überreichen folgende Interpellation an die hohe Regierung: Schon vor einem I^hre, ,m Herbste 1873, habe.', d.c Gcmeindc-Vorsteher des feistrizer GczillcS bei der t. l. Vczitl«. hauplmannfHaft die Vitte vorgebracht, eS mb^e dahin gewillt werden, daß wegen der dortigen Mlsernte die Steuern abgeschrieben weiden. Die Bezillebehürde hat mit Rückftcht auf die dtgrünbete «itte schon im Fe-bruar d. I. der t. l. Finaiizoircction in iiulbach diese Eingabe mit dem Antrage auf Abschreibung von 50 bis 60 Plrzent der Steuern vorlegt. Die l. l. Fmanz. direction erledigte aber diese Eingabe bisher nicht, son-dern bsauftragte das l. t. Sleueramt in Feislriz, die rückstiwliigcn Steuern einzuheben. So wurde erst diefcr-tage einem armcn Grundbtsitz:r in Schembie wegen Steuerrüllstünden «in ,m Wcithe von 20 fi. stehlnde« Kalb um 5 fi. 5 tr. verlaust. Am 29. September begab sich eine Commission nach Telptschane und Kul,z?vo, um emem armen Grur.dU'siyer cbtn auch wegcn Steuer-lütlstündeu das Vieh zu p,anbm und zu vcitaufen. Diese Grundbefihlr, welchen d,e M>llel zur Steuer« zahlung fehlen, wisscn sich nicht anders zu retten, als daß sie sich WuHcrern in die Hände werfen, wodurch erstere großen Schaden leiden. Da im fcistrizer Bezille auch die heurige Ernte s«lecht auoftcl uud die Landleute! mlt Vtsorgnis dem Wmtcr elil^gensehen, fragen die Unterzeichneten die hoh: Rcgielung: 1. WaS w,ll die! hohe Regierung zur Erlelchterung der Armuth im feist, rizer Vtzlrle lhuu? 2. W»U die höht Rcgielung dahln wirlen, daß die vorjährige (^rührte) Vilte der GlMcide-vorstcher des feistr«zer Vezlrles im günstigen Smne dahin erledigt wild, daß für eine ausgleblge Steuer, abfchreibung Sorge getragen wird? , (Oiese InteipcUation wlrd dem Herrn Regierung«, vlrtreter übergeben.) ß) Abg. Graf Garbo und Genossen überrelcheu nachftlyende Intelpellalton au die hohe Rcgkrung: Wie iu elulgen anderen «andern, so ift auch im iiande Kram, alS die Landescommtjston zur Reaelung der Grundsteuer nach bim Gc,c^c vom 24. Mal 1869 act'viert wurde, die «csocurns aufgetreten, daß dieses GejlM R^nuugsabschlufse für 1873 t>lS N 0 rmal s ch uls 0 n 0 es wllb dem jjtnanz» aussciusse zugewiesen. 7. Nog. Dr. Costa berichtet namens de« voll«, wi^thschaftllchen Aue>chusscs über den vom Landeeaus« schusse vorgelegten Entwurf eines Gemeindegesetzes und kmer Gemelndewahlordnung. Dle Anschauungen der Mitglieder des Uueschusses feien so velschle-denartige gewesen, daß der Ausschuß sich entschloß, den Antrag tinzuvrmgen: es mbgc sich das hohe Haus zur Berathung dlescs Gegenstandes als Eomil6 conll'lulllen. (Oiefer Nnlra^, iinrd fteUung entweder für da« ganze Gemeinoegebiet oder süc einen bestimmten T)eil desselben, auf beftlmmle oder un-deftlwmle Zeit, eniheden. § 18. Einzelne oder mehrere Besitzer von zusammen «inde,leus suus^g Hetiaren (66"/,^ n. ö. Iochj zum Feld. gme glhöclgen Olul»oftucke lö«neu ,ür dieselben em eigenes beeideles F^dschutzpersonale bestellen, wobei es leinen Unter» schled macht, ob o«e belltff^nden Giundstuck«: in delselben Gemeinde gelegen sind oder mch', fall« nur ihre Bereml-gnng zu einem Ucberwachuugscomplere l^ine örtlichen Hm« dermffe enlcjegenftehen. Iur Bestellung eines eigenen beeideten Feldschuhpelso« nales auf eine» das obige Ausmaß nicht enthaltenden Hlund» compl fe bedarf es einer doilüufi.zen besondelen Bewilligung der politischen Vezirlsbedöcde, welche übrigen« nur wegen etwaiger, gegen die deatsichl'gle Bestellung sprechenden trif« tigen G>Üude verweigert weiden lann. § 19. Der bestellte Feldhüter ist von der politischen Veznl«besolde zu befttmgen und in Lid zu nehmen. Er glll sohm als üffenll'che Wache im Sinne des Gesetzes vom 16 Juni 1872 so, schließlich auch in der Sterbeszene. Nur wünschten wir, Herr Daljy möge dem forln-ährenden Demolieren Adieu sagen und ln den Recitativen einen ruhigeren, aus« dluctoolllleu und correclen Ton anschlagen. Bei Flä'ulem Frey ^A l) war das Tlemolleren in Permanenz erllärt; auch trat die Sllmme ntcht llonMll heivor. Diese üblen Eiicheinuugen dürften als Folgen des L^wpenfi Trent int bewegt sich eben auch sehr ledhast und nnt vielem Humor; zuweilen bricht sich aber das enlfprcchende Wort mchl Nahn, welcher llebelstaud störend wlttt. Da« im Plitlene und auf der Gallerte gut besttz!e H,us amüsierte sich an einzelnen Tyei-len dieser Posse beftene. S. k. priv. KronPlin)-Nudols-Dchn. Die gefertigte General-Direction beehrt sich bekannt zu geben, daß mit 1. Oktober d. I. auf ihren Linien eine neue Fahrordnung ins Leben tritt, welche aus den afflchierten Fahrplänen zu entnehmen ist. Wien, im September 1874. Die General-Direction. Neueste Post. (Original' Telegramm der „Saibacher Zeitung.") Vaden-Vaden, 4 Oktober, ^'t österreichische Kaiserin ist um » » V, Uhr vormittags hi» r eingetroffen, wurde am Vahnb»'' vom deutschen Kaiserpaare, dem Großherj"s' von Baden der Herzogin von Hamilton "N dem österreichischen und pr. uffischen Gesandt^ empfangen. D,e Vtajrfta«e» fuhren in /' V lla deS östx'rreichischenlSc, a»»dten, wo die ölltl rclchische Kaiserin Absteigequartier nahm» ^' österreichische Kaiserin staltete dem deutsä»" Kaiserpaare und dem großherzoglichrn P'" im neuen Schloße eine Bl such ab. ^"^!"!,, tags reiste Ka.serin Elisabeth nack P""^ Höfen ab, wol)»,, auch der östvrreichlsche K">' kommt. Velgrad. 4. Oktober. Dle Skupschtil" Wahlen finden am 5. November, die <3r«jff» ^" am «O. November in Velgrad statt. _. Pernambucco. H. ^etober. ^ Aufstand in BurnoS.AyreS bestätigt sich, " Flotte erklärte sich für die Insurgenten. Telegraphischer Wechselcurs vom ö. Oltobcr ,MX« Pnpier.RfNts 7s» 50. — . H°nve" ,„ ?»-?5, Veremobanl <0'50, Hypotl,elarrrutenbllnt l«- . °^»"^ «augcseüschafl 53 50. sUimer «aulilllll « H"» u>'° ",Kl! (H u 42. Stroh 14 Zlr.), 25 Wagen und 2 Lchlffe (lv"' mit Holz. ____________Durch schnitt« - Preise. ^^^s. ^r.!^r.'i ^^1 Welzen sir. Mehen 5 —j 5 9? Butter pr. Pfund ^ "^ Kom „ 3 30 3 «0 Eler pr. Stllct ^ ,n ^ ^ Gerste „ 8 n0 3 «3 Milch pr. Maß " .^ , ,^ Hafer .. ,80 2 .i5 Rindfleisch pr. Pfd. ^A^ Hlllbflucht „ -------4^20 ikall,flnsch „ ^Z ^ Heiden ,. 3- 3 >!7 Tchwciiilftcisch „ ^ ,^ ^ ' Hirse „ 2U0 3!20 i,'llmmen,e« ,. ^ !- ^ «ulurich „ -------4 30 Hühudel pr. Stllct " V. " E däpfcl .. I 60 .- Tauben „ ^^i" L'nsei, „ 5 8o - - Heu pr. Zentner ^ ^ !'' Erbsen ,. 6---------- Stroh „ " " sZ Fisulen ,. 5 80------ Holz. hart.. pr.Klfl. - ^ 4^ N>ud««schmlllz Pfd. - .'i3 - ! - — weiche«, 22" ^ ^, l^ Schweineschmalz „ - 50 — Wein, roth., Eimer ^ z^ Spccl, frisch „ -!42------- — lorißer, ,. ^ — geräuchert „ — 44 - — Meteorologische Vcoliachluugen in ^aibH^ SÜ.Mg. 727u5. i-14« SW. schwach "Regen H, 3. 2 „'.'?. 72t!.«,-.! I«« 3W «chwack R^S" >" > >0„ 2lb , 7 ziehungsweise um 10° llber nnd um 25" nncer dcM " ,^ Verantwortlicher Redacteur : Otl 0 mar ^^^-^ ^« ,^.s «.^^.^^.s V^ien. 2 Olto^er Die gestern bei Schluß der Värse ohne plausible Veranlassung ringettetcne Nnfachung der Spccniation iluizerlc ihre Wirln»n auch »0^ '" ^c ^« -^l»! slvkl lull, ersten Theile« des heulige« Geschältes. Im w^lere» Verlaufe ermattetm Umsatz, Stimmung und Curse, wieder c,h»e daß ein Grund hirzli ersichtlich lives''" ^e» ^ Ertlll'ung solch' raschen W.chsrl« der Scenerie scheint darin ,u liegen, daß die Entwicklung der Eurse momenlan weniger von äußeren Veranlassungen als von undefinierbaren p>^ V^se niluaen und von internen Pechältnissen der Vürse reguliert wird._____________________________________________ ^—^3^7^?^ Geld Ware ««i« ) «.^. (.....7<» t>0 70 «^ Febrn«.) '""" i.....70 50 70 60 I»«,«.) ^^^ . , . . . 7430 74 80 »prll. ) ^«d«r»t« ^ 7^2,1 74 30 »of«, 18L9.......278-277 — ^ 18K4.......102 5<) 102 - ^ I860.......1W 50 I« » ?5 ^ I860 zn 100 fi. . . . 11l»?b 1N75 ^ 1t<64.......134 - 134 !0 DomAnen-Pfandbrieft . . 12«. — 1^) h<> Prllmienanlehm der Stadt Nlen 10l b0 102-. N« l«r°°>.l - .' «^ A_ «en«u.«t°nUerung«.L«l». . . 9750 U8 — Un^ «iscubah2.2n^ .... 9» 10 N8'30 Nng. ^rämim'Äni...... 84 75 65 «,«n»r «o^»u»«'.»ulfbu, . . 89 t0 «97b Actlen von Banken. „ ^ Veld Ware «nzl°.« Hgccmpliuuftalt.... 920 — - — Fr°n«.Vc»nl......67— 6750 Handtlsbanl . ...... 8» 25 8175 Nlltionillbanl......991 — 99!» - Otsttir. nllg. V«l .... k>4.- Z4 50 ^ fterr. B«lNpflchiss..»«seUschait 496- 49„-«lifllbtlh.«tftb«chu. . . . 1^8 50 199- «^<,,> , . . / . 179-50 180 50 Ferbinallds-Nordvahn . . 1«60 —1^65-FillNz-Ioscph.Nahn . 1^' 193 5< Veml,.-Lzetu.-Illsslj:Vahn 149— 149 l.0 Noyd-Olstllsch. ,. 4b4 — 456 0eßerr. Vl°rb»e«l>»hn 1st- 164 50 Held Ware RubolflxVahn.....154 -. 154 0 Gtaat«b«hu....... 312 3 l 2-50 Güd^ahu........14575 14625 TheH.Vahn.......20759 208 Uuli°nsche «ordofthadn . . . 120- - 12>50 Unss«rtscht Ostbahn . , . . 64 . «450 tr«u»»»y.«elcllsch......150-. 151- NaugeseUschaften. «ll,. österr. «an,t>l1sch»ft . . 53'25 5»t»0 «>:ulr Oonzeieaichaft. . . . 62 50 62 75 Pfandbriefe. «lllzem. «fitrr. Vl vluciedtt . . 94— 95 — bt». i» 3V I»hrm 87- 88 — si«ti°u»lt.«ul ». «. . . . . 9345 9355 llng. V°deÄ«l5i«...... 86— 8S50 Prioritäten. Elilllbeth.-V. 1. <5m.....9375 94- Flld.-3iordb. S. .... 10475 105- Hlllnz-Ioseph-U. , . . K'0 25 100 50 Gc»l. itllrl-i.ubwig-V, 1.2m. . 106^ 1"«50 Oesterr. Nordwest-V. 9550 96- E.«bcnbür°er 6125 8175 Sta»tabat)u 136 bl) 137 .. ------------------------------------ 6üdl,ahn z