Nr. 4. Freitag, 5. Jänner 1906. 125. Jahrgang. Mbacher Zeitung. V»ä»u«cla ll. Im Kon toi: ganzjäylig »L », halb,H^ri« ll «. Für dit ijust,llung in« Hau» «anzjähri«, 2 X. - InstrtlonOgtbühr: Füi llewe Inftrat, l>«« zu 4 geilen 50 »,, «ishe« per Hellt l« k^ bei «ftl«n Wirdrrholmigtn per Zsile « l>. D't «Laibachfi Zeitung, erscheint lisslich, mit «lu«,!llhme bei Vonn» und Freitage Die «d»l»tftr«tt«, befindet sich ttongrehPlnt, Nr, «, die «evaltlo» Dalmatingasse Är, 10 Eprechstunden der «ebalüon von » bi« 10 Uhr vn» mltlag«. Uniranliertr Vliese iverden nich! angeiilüiimen, Vianuürip», nicht zurückgestellt. ^M^ Des h. Fciertngcs wegen erscheint die nächste Nummer Montag, den 8. Jänner. Amtlicher Teil. Seine k. und k. Hoheit der durchlauchtigste Herr Erzherzog Karl ist Montag, den 1. Jänner d. I., beim Eislaufen gestürzt und hat einen doppelten Bruch des rechten Wadenbeines ohne Kompli-kation erlitten. Seine k. imd k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchstein. Handschreiben vom l. Jänner d. I. dem Ministerpräsidenten Dr. Paul Freiherr» G a u t s ch v. F rank e n t h n r n das Großkrcllz des St. Stephan-Ordens mit Nachsicht der Tare allergnädigst zu.verleihen geruht. Seine k. uud l. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 29. Dezember v. I. dcnr Minister des Innern Artur Grasen V y land t-N H ei d t das Großkreuz des Leo-Pold-Ordcns >nit Nachsicht der Taxe allergnädigst zu verleihen geruht. Seine k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom Al). Dezember b. I. dem Mmisterialrate, i,n Ministerium des In-nern Dr. Karl Ritter P e n r e r von Heim statt das Ritterkreuz des Leopold-Ordens, dem Sektionsrate in diesem Ministeriuni Ioh. Swo -boda den. Orden der Eisernen Krone dritter Klasse, und zwar beiden mit Nachsicht der Taxe, und dem Ministerial-Sekretär im genannten Ministerium Johann Freiherrn von Eich ho ff das Ritterkreuz des Franz Josef-Ordens allcrgnädigst zn verleihen geruht. Nach dem Amtsblatt« zur «Wiener Zeitunss» vom 3. Jänner 1906 (Nr. I) wurde die Weiterverbreitung folgender Preherzeug-nisse verboten: Nr. 350 «ckrrier» ä«N» 8««» ddto. Mailand, 2l. De-zember 190b. 3lr. ?6 <8dornlic u»I»ä»i« »<>oi^luö>ä»m<>^l»tiok6» VvM W. Dezember 190b. Nr. 52 «Nüt» vom 28. Dezember 1905. Nr. 8 «Uulre,sen beobachtet man mit großer Genngluung die Energie, mit welcher die heimische Regierung daran geht, die Aufgaben zu lösen, welche ihr mit Beeudigung des 5driea.es auf dem Z-esllandc zugefallen sind. Besonders befriedigt die Tatsache, daß sich auch in Zukunft, nach dem Abgang japanischer Truppen aus der Mandschurei unleugbar starte japanische Einflüsse in der Verwaltung dieses Gebietes bemerkbar maäien werden. Der neue Ge neralgouvernenr der Mandschnrei, Shao-Er-Shun, ist ein energischer-, modernen Richtungen zuneigender Mann, dor darnach drängt, die Mandschurei m einen Zustaud zu versehen, welcher dem der übri- qen Provinzen des chinesischen Reiches mindestens gleich kommt. Er kennt die japanischen Melhodcn und weiß, was mit ihnen geleistet werden kann, und es ist kennzeichnend, daß er sich entschlossen Hai, zur Organisation der ^incmzverwaltung der Pro-viuzialregierunqen einen japanischen Tachverstänoi gen als Beirat l)cranzuziehen. Auch General Kooama, der dem Marshall Oyama als seinem früheren Stabscl)ef das Kommando der Truppen in der Mandschurei übergeben hat, wird zunächst noch, wenigstens indirekt, eine große Einwirkung ausüben durch die Art und Weise, in welcher er für die Sicherheit der Bahnen und die Ordnung im Lande sorgt. Shao-Er-Shun soll ja bekanntlich in Zukunft nach fremden Muster ausgebildete und befehligte Truppen zu seiner Verfügung erhalten, um die drei Provinzen nach iunen und nach außen sichern zu können. Er hat sein Vorbild zur Lösimy dieser Aufgabe jetzt dauernd vor sich. Endlich wird die Organisierung einer japanischen Musterverwal tung auf der .stivan-tungHalbinsel ihre starken Rückwirkung auf die anstoßende Mandschurei nicht verfehlen, und auch aus diesem Grunde wird die Übernahme der Verwaltung der Halbinsel durch einen japanisclien Generalgouverneur sür besonders wichlig angesehen, ^ür die nächste Ieit soll ja auch die Verwaltung der Bahnlinie von Port Artur nach Schcmg-schun in japanischen Händen verbleiben. In Japan selbst werden die Anstrengungen zur Lösung der schwierigen Aufgaben des Wieder aufbaus keineswegs durch Obstruktionen der Op Position gelähmt. Man liat die Reaktion gegen die ^riedmsbedingungen von Portsmouth bezüglich ihrer dauernden Wirkung im Auslande zu hoch eingeschäht. Angenblilklich besteht nur eine nor^ male und noch dazn sehr loyale Opposition, wie sie vor dein jetzigen Premier jeder- seiner Vorgänger zu bekämpfen katte. Der Führer der Opposition. Graf Okuma, behauptete allerdings jüngst in einer Rede, daß sich die Hoffnungen bezüglich der Maw dschurei nicht erfüllt hätten. (5s sei weder von einein vorwiegenden Einflüsse, noch von einer Zession der Bahnen, noch von einer ^reiheii militärischer Aktion die Rede. In Anbetracht des (5harakters der LeuMeton. Mit Krone und Stern. Novelle zum heiligen Dreilünigstage. Von A. IlriniuV. (Schluß.) . Da lvar Robert Völker- aufgesprungen. Mit cmem Sahe stand er vor den, Erzähler. Seme -lugen schienen aus den Höhlen zu treten. Er sah l"rchterl,ch i„ s^nem ^orne aus. ^stch, daß du lügst?" ^" anderc zuckte die Achseln. »i,o.'i^ '''' '"'ch '"Hl zum Lügner machen; am 7"O"'"°n d"! Willst du aber meinen Rai, so ran «.5 ' k"' d"" Hans! Da tätest du besser ^ ^f .""d"e zum Lügen zwingeu zu wollen. Better sag ich mchts!" Am anderen Morgen war, Robert Völker vom Ban vorschwnnden. Noch demselben Abend aber stand ei- vor semer Frau, kreideweiß, bebend. „So ist s wahr? Du gibst es zu?" ^^^.^^"/^"" lierheimlichei, noch zu vertuschen! Er hat mich gemalt!" Beim Handgeleilk hatte er sie gepackt Me an5 ausgelvühlten Tiefen kam seine heisere Stimme: „Er hat dich geinalt? Troh meines Verbotes?" „Dein Verbot habe ich nicht enisthaft aufge saht. Es Ware auch zu dmmn gewesen! Ich brauche meme Augen vor dir nicht niederzuschlagen!" „Annemarie!" Sie sah ihn groß und offen an. „Du bist ein ganzer Narr! Laß mich los, wenn ich nicht schreien soll!" Da gab er sie frei. Noch denselben Abend packte er seine Sachen. Am nächsten Morgen verließ er sein Haus. Er werde für fie und den Jungen sorgen das solle sie nicht kümmern. Doch den Schimpf v^r dem Dorfe könne er nicht ertragen. Er ginge forl, um erst überwinden zu lernen. Star-r, mit glan',-Io>en Augen hatte sie ihn angehört, dann, als me Haustür hinter ihm sich geschlossen hatte, saul sie auf den nächsten Stuhl, schlug mit dem Kopfe auf den Tisch und schrie hinaus.----------------- Der Tonnner hatte sich in Winter gewandelt, ein neues Jahr lvar herangebrochen. Robert hatte gute Arbeit iu einer anderen Hauptstadt jenseits des Gebirges gefunden. Eines Tages beim Mittag-esjen flüsterte ein Arbeiter, der auch aus seinem Orte war, ihm zu: „Du, heut' hab' ich deine ^rau gesehen!" Und als Roben im plötzlichen Erbleichen ihn anstarrte, da sehte er läcl)elnd hinzu: „Brauchst nicht gleich zu erschrecken. Ich hatte in dein Ansstcllungs-saal zu tun, da bin ich an den Bildern entlang geschlendert. Da habe ich sie gesehen! Wunderschön! Und einen Preis hat der Maler auch erhalten." Robert zitterte wie ein Kind. Noch denselben Nachmittag ging er in die Ausstellung, und als er nun in das liebe, bekannte Gesicht sel)aute, das ihn so hell anlachte, wie einst in der schönsten LiebeZ-zeit, das zu fragen schien mit den frohen, lebensfreudigen Augen: „Was habe ich dir denn getan, daß du mich ließest?" — da schoß es heiß in feinem Herzen auf. Und dann sah er noch eins: In den Händen hielt Annemarie das kleine, goldene Kreuz, das er ihr einst als Verlobter geschenkt hatte. Wie im Traum taumelte er aus dein Gebäude hinauö. Noch denselben Tag kündigte er die Arbeit zum V» dauern des Meisters. Dann brachte den nächsten Abend die Zeitung die Nachricht vou der 3iettunq seines Jungen durch Annemarie. Nun hielt es ihm nicht länger in der Frenide. Über das verschneite Gebirge ging es im Laufschritt. Am nächsten Spät' nachmittag würde er daheim sein. lind sie würde ihn gewiß wieder in Gnaden aufnehmen, wenn «.r so ehrliche Reue zeige. Und nun grüßt ihn aus der Tiefe sein altes Heimatsdorf, die Kirche, dort der erstarrte Lauf-bruunen. die Schule, der ^riedhof. Es ist gut. daß es dämmert, da sehen ihn doch die Leute nicht gleich. Er rückt die Mütze tiefer ins Gesicht und eilt um di? Ecke in eine Seitengasse. Dort, wo ein Lichtschimmer aus einem ^enster bricht, das ist sein Haus, 5a wohnt sein ganzes Glück, sein Glück, das ei' lassen kounte um einer heißen Wallung willen. Und oa biegen auch just die drei heilsgen Könige zu dem Hause hinüber. Er bleibt stehen. Nun sind sie '.u Ende. Die Tür öffnet sich. „Annemarie!" er flüstert es leise für sich im heimlichen Sehnen. „Und wie blaß du ausschaust!" Jetzt ist die kleine Komödie zu Ende und die drei Weisen aus dem Morgenlande schreiten weiter nach der Hauptstraße zu, an ihm vorüber. Er aber setzt zögernd semen Fuß weiter, der Gestalt zu. die noch immer den Jungen nachblickt, just wie dmnals. da er sich kühn ihre Liebe erobert hatte, lind da geht ein Zittern durch das Weib. Nur einen Schutt weicht sie zurück, dann weitet sie ihre Arme: „Robert!" Laibacher Zeitung Nr. 4. 2« 5. Jänner 1906. chinesischen Beamtcnwelt urteilte er ferner Pessimistisch über die weitere Entwicklung und die Widerstandsfähigkeit Chinas nach außen. Aber er hat doch eigentlich soeben erst in den Ergebnissen der japanisch-chinesischen Verhandlungen eine Probe erlebt, daß die moderne chinesische Diplomatie ihren Aufgaben recht wohl gewachsen ist. Denn was er bezüglich der Mandschurei bemängelt, ist nicht das Resultat des Friedensvertrages, sondern der er-wähnten Verhandlungen mit China. Politische Ueberficht. Laibach, 4. Jänner. In Debreczin wurde am 2. d. M. ocr neuernannte Obergespan Gustav Kovacs tätlich mißhandelt und erlitt schwere Verletzungen. Der infolgedessen nach Debreczin entsendete Negierungo-kommissär ist mit den weitestgehenden Vollmachten ausgerüstet. Es wurde ihm zur Pflicht gemacht, schonungslos alle Personen, die beim Skandale mitwirkten, zu verfolgen und mit radikaler Strenge gegen jene Behörden vorzugehen, welche von d.'r Vorbereitung des Skandales Kenntnis hatten uno trotzdem zur Verhinderung desselben gar nichts taten, ja nach den in den Händen der Negierung befindlichen Beweisen die geschehenen Ereignisse geradezu förderten. Der vertagte mährischeLandtag wurde auf den 8. d. M. zur Wiederaufnahme seiner Tätige teit einberufen. In einer Beleuchtung der Vorgänge in Ungarn weist das „Neue Wiener Tagblatt" anj den Gegensatz zwischen den nach Frieden verlangenden Nedcn der Koalitonsführcr und dem brutalen Angriff auf den neuernannten Obergespan von Debreczin hin. Alle Bewunderer des Friedens seien ungcmein redselig, wenn es sich darum Handel, die Situation auseinanderzusetzen und den Frieden zu verlangen. Aber alle werden sie wortkarg, kurz in Gedanken und geheimnisvoll in der Sprache, sobald es sich um das Wie handelt: auf welche Art man zu dem so lange ersehnten Frieden kommcn kann. Die Ereignisse, deren Schauplatz gestern di? Straßen von Debreczin waren, zeigen diesen Weg gewiß nicht an. Die Friedmsschalmeien und der blutig geschlagene Obergespan passen nicht recht zusammen. Wolle man wirklich auf dem Wege gegenseitiger Konzessionen zum Frieden kommen, dann muß man die verantwortliche Regierung überneh men und triumphieren, wenn man die Erfüllung seiner Wünsche durchgesetzt hat, oder gehen, wenn sich die Bemühungen als fruchtlos erwiesen haben sollten. — So würde die Aufrichtigkeit sprechen, das ist ihr Entweder — Oder. Und diese Aufrichtigkeit ist heute noch mehr als eine Tugend' sie ist geradezu zur unabweislichen politischen Notwendigkeit geworden. — Das „Illustrierte Wiener Extrablatt" hebt hervor, daß der Standpunkt der Koalitionsführer noch immer der alte sei. Wozu „entwirre" dann aber Herr von Lukacs? Graf An-drassy habe es ja in hübsch geschachtelten Sätzen erzählt: es kann dem Ansehe:: des konstitutionellen Herrschers nicht schaden, wenn er nachgibt. Nach- gibt. So ist es! Nachgibt. Das ist die Stimmung 1906 im „bevorstehenden ungarischen Zollgebiet' — Das „Deutsche Volksblatt" meint, die Neujahrs-redcn Andrassys und Kossuths werden vielleicht zur Klärung der Situation mehr beitragen, als alle bisher unternommenen K'ompromißversuche, allerdings in einem anderen Sinne. Sie bilden den unumstößlichen Beweis dafür, daß eil: Friedensschluß mit den Magyaren auf dem Wege von Verhandlungen überhaupt ausgeschlossen erscheine. Franz Kossuth sei bis jetzt immer noch für einen derGemäßigteren gehalten worden. Nach seiner Neujahrsrede lveroe man diese Annahme einer gründ-Ilchen Korrektur umerziehen müssen. In einer Besprechung der Vorgänge in Nuß land führt das „Fremdenblatt" aus, die .Niederwerfung des Moskauer Aufstanbs habe gezeigt, daß die Masse der russischen Soldaten zaren-lreu sei, wie die Bauernschaft, aus der sie hervorgegangen ist, und daß sie sich zur Meuterei nur durch Vorspiegelungen, zur Unzufriedenheit nur durch die bitterste Not verleiten lasse. Es sei klar, daß die Moskauer Kämpfe nicht vorübergehen können, ohne Spuren zu hinterlassen. So vorsichtig die ru,-Nsche Regierung bei aller Energie borgehen mag. so werde sie doch nicht vermeiden können, daß wi».' der Verbitterung entsteht, wo Hoffnung und Ar-deitsfrcudigkeit herrschen sollten. Die Gemäßigten icder Richtung müssen schon von diesem Standpunkt au sdie Moskauer Revolution als ein beklagenswertes Ereignis betrachten, insbesondere oic Freunde des Fortschritts aber haben von vornherein diesen Aufstand mit Besorgnis verfolgt. Es ill nur zu wünschen, daß seine Wirkung nicht allzu tiefgehend fei, und diese Hoffnung gründet sich auf die wiederholte Versicherung, daß an dem Manifest vom 30. Oktober nicht gerüttelt werden soll. Wittc ist jedenfalls der Mann,^ der durch seine Persönlich-teit und seine Politik geeignet ist, der russischen Gesellschaft das Verträum auf eine möglichst rasch? Gesundung des Staates einzuflößen. Aus Sophia, 5. d. M., wird gemeldet: Das ^obranje nahm unter Beifall und Hochrufen auf König Peter von Serbien und den Fürsten Ferdinand dieZollunion mitSerbien an. Di.' Negierung ließ sich ferner die Ermächtigung erteilen, die fertigen, aber noch nicht unterzeichneten Handelsverträge mit Frankreich und Italien vom 1. Jänner a. St. s1< Jänner n. St.) in .Nraft zu setzen und anderen Staaten, unter ihnen Österreich-Ungarn, die Meistbegünstigung zu gewähren. Tagesneuigteiten. — (Eiserne Neujahrskarten.) Eine Sammlung sehr origineller Neujahrskarten besitzt das Märkische Provinzinlmuscum. Es sind Gratulation^ tartcn in viereckigeln Formate, aus Guheisenplatt^n hergestellt, schwarz lackiert und in der einstigen königlichen Eisengießerei gegossen. Dio Karton zeigen V2l° schiedene Ansichten von Berlin zur damaligen Zeit. so das königliche Schloß, das Denkmal Friedrichs des Großen. Unter den Linden, das .Ercuzbergdenkm^l. das alte Gießhaus und sein? Schmelzöfen usw., alle künstlerisch in Reliefprägnng minutiös fein ausgeführt. Eine andere Kollektion zeigt Ansichten aus fremden Städten, wie den damals unvollendeten Dom in Köln. den Münster in Strakburg, das Blü chcr-Denkmal in Breslau, die Porta-Nig/ra, das herrliche Nömertor in Trier usw. Ihre EntstehunZs-zeit fällt in die Jahre 1805 bis 1832. Die Eisenkarten sind jetzt sehr selten geworden und es gibt eigene Sammler und Liebhaber dafür, die, um ihre Kollektionen zu vervollständigen, sehr hohe Preise für ein« zclne Stücke anlegen. — (Eine Nordpolexpedition im Luftballon.) Aus Paris wird gTlneldet: Das Beispiel Andres soll Nachahmung finden. Das in Chicago erscheinende Blatt „Record Herald" hat den amerikanischen Forschungsreisenden Walter Wellmann beauftragt, im Verein mit Santos-Dumunt in Parts ein lenkbares Luftschiff bauen zu lassen, mit dem die beiden im nächsten Juli von Spitzbergen den Nordpol zu erreichen trachten sollten. Duniont bead sichtigt, den Ballon 196 Fuß lang mit einem Mari maldurchmesser von 49 Fuß bauen zu lassen. Seil, Inhalt soll 220.000 Kubilfuß betragen, der Auftrieb l5.A00 Pfund. Drei Motore von insgesamt 70 Pferdekräften, sollen den Auftrieb liefern. Santos'Dmnont rechnet, die Strecke zwischen Spitzbergen und dem Nordpol in 45 Stunden zurückzulegen. (E i n e n n m stä n d l iche n Se l b st in o r d -versuch) unternahm unlängst in Paris aus verschmähter Liebe der Inspektor einer großen Fabrit in der Nue d'Artois. ZunciäK benoß er die Möbel sei^ ncs Zimmers mit Petroleum und zündete sie an. Darauf erhängte er sich bei den — Füßen an eineni Spiegelhaken und machte außerdem noch den Ve^ such, sich mit einem Rasiermesser die Kehle dnrchzu schneiden. Allein, trotz aller dieser Maßnahmen solll,' der Unglückliche, nicht zum gewünschten Hiele kommen. Der Ranch des brennenden Mobiliars war durch die Tür des Zimmers auf den Flur aedrnn^n und hatte einen anderen .Hausbewohner allarmiert. Er ver schaffte sich Zntritt zu dem Raume des Selbstmord kandidaten, schnitt diesen zunächst ab nnd erstickte das Feiler. Der verschmähte Liebhaber war durch den Qualm bewußtlos geworden und hatte sich zudem am Halse mehrere, aber ungefährlichere Verletzungen bei» gebracht. — (Das Baumhotel.) In Kalifornien, auf ter Landstraße von Santa-Cruz nach San°Ios<5, befindet sich ein originelles Hotel. Die Vänme dreier Gegend erreichen zuweilen eine ungeheuer? Höhe und die an der Landstraße von Santa-Cruz stehenden sind wahre Kolosse. Ein schlauer Gastwirt kam nun aus die Idee, diese Vänme zu benutzen, um daraus ein Wirtshaus herzustellen nnd so die Baukosten zu spa> lcn, die bei jedem gewöhnlichen Hotel unvermeidlich nnd. Die Höhlung eines dieser Näume, der nicht w.' niaer als 22 Meter Umfang hat, ist zu einem Empfangszimmer eingerichtet worden, während der Ramn, der den Vaum umgibt nnd von einem reizen den Blätter, und Zweigdach geschützt ist, auf der einen Seite einen sehr angenehmen Speisesaal und auf der anderen ein Rauchzimmer bildet. Mehrere andere hohle Stämme von geringcrem Umfang als der als Salon dienende sind mit allem Komfort ausgestattet „Darf ich wieder kommen? Willst du mich wieder aufnehmen? Ich tat dir bitter Unrecht! Heute weiß ich's!" Statt aller Antwort hängt sie cm seinem Halse und schluchzt tief auf. „Robert! Wie lange bliebst du aus!" So lange, bis es mich wie ein Finger Gottes anrührte, daß mir die Augen aufgingen!" Drinnen im Stübchen sitzt sie auf seinem Schoße. „Der Rudolf ist mal in's Dorf. Es stört uns niemand. Und nun kann ich's dir auch sagen, was mich immer bedrückte. Ich hätte es um deinetwillen vielleicht nicht tun sollen . . . das mit dem Maler! Ader es ging alles in Ehren zu, er war ein so lustiger, lieber Mensch . . . nichts ist passiert . . . und wäre der Böse herangetreten . . . siehst du, Robert: dafür hielt ich doch dein liebes Kreuz in den Händen. Da konnte nichts mich anrühren . . . nur dein blinder Zorn regte mich damals zum Widerspruch. Was hatte ich denn davon, daß er mich malte?" „Schön bist du geworden, Annemarie! Als ich dein Bild sah. deine guten, lieben Augen . . . da hielt's mich nicht länger in der Fremde. Da fühlte ich, wie bitter Unrecht ich dir tat, daß ich damals an dir zweifeln konnte! Und dann las ich m der Zeitung, wie tapfer du meinen Jungen rettetest! Siehst auch so blaß aus! Und nun weiß ich erst. was ich an dir besitze, Annemarie! Was ich,m»r einst so mutwillig errang . . . damals ... 5a ich mit Krone und Stern vor dein bans zog und dich zum erstenmale küßte!" Das Kreuz auf dem Berge. Eine Liebesgeschichte. Aus dem Slovenischen des Ivan Cantar, überseht von K. Koch. (37. Fortsetzung) Der Üehrer blickte ins Zinnner. „Vorwärts, Tänzer!" Alma stand auf, Matthias stand am Tische und trank. „Gehst du?" „Nein!" Der Rock rauschte auf dem Gange; der Lehrer bot ihr den Arm und stotterte ungeschickt-süßliche Worte. In Matthias' Kopf brauste es. Es kam ihm vor, als starrten ihn noch immer diese großen, starren, vorwurfsvollen Augen an. „Matthias, was hast du mir aetan?" Er schüttelte sich, er hätte es geriu? abgeschüttelt, vergessen . . . Sieh', das Leben war so leicht, so gedankcn- und sorgenlos' es trng ihn dahin, wie auf den duftenden Wogen eines Frühlingswindes; er hatte gerne die Augen zugedrückt, den warmen, süß-betäubenden Duft eingeatmet, so bis ans Ende gelebt. Ein Augenblick, und er war erschauert, erwacht . . . War cs nicht nnr ein Kinderspiel, nicht nur eine schöne Erinnerung ans der frühesten, kindlich-unschnl» diaen Ingend? Welches Recht hat die Vergangenheit auf ihn, mag sie noch so schön sein? Es ist fiir immer dahin, es kehrt nicht zurück, es darf nicht znrückkchren! Aber im Herzen stieg ein zweites, tieferes, bittere- res Gefühl anf. Er legte o?n Kopf in die Hand und stöhnte anf. „Hanna, du kleine, du arme!" Er erinnerte sich an ihre, mit schwerer Hand ge° schricbencn Vriefe. „T>u mein lieber Matthias!" Sein Herz jubelte, weitete sich vor süßer Wonne, wann er diese großen, harten Züge sah. Tief hatte sie wohl den Kopf hincinaeneigt zum Papiere, fest l>atten ihre Finger den Federstiel umklammert. Und die Worte, deren das Herz so voll war, konnten nicht aufs Papier l „Du armes, du Herzenslieb! Wem hast du geschrieben?" Seine Augen feuchteten sich über dem Vriefe. hierauf aber hatte er einen wüsten Abend durchgemacht! er hatte die Münze am Halse verunehrt. „Du vergessene, verratene Liebe!" . . . Auf der Treppe hörte man Schritte: der Tanz war zu End?, die Tänzer kamen ins Gastzimmer. „Was tnst denn du so allein?" rief der Lehrer. Er taumelte schon ein wenig, auf der Stirne klebten ihm die nassen Haare. „Ich rief dich nicht!" „Ob du mich riefst, oder nicht, wir sind in der Schenkel" Der Lehrer sehte sich und trank. „Dein Herz darf schroer sein, Matthias: auch das meine wäre schwer! Zwei Karten auf einmal v?rspieli - es ist kein Spaß! Dock) sche auf die zweite Karte, Freund, sehe anf die zweite Liarte! Sie ist schöner, sag' ich dir! ... Die erste laß uns, sie ist nicht für dich: nnt der Schlucht hast dn nichts mehr zu tun . . ." Matthias trank seinen Nein aub. Laibacher Zeitung Nr. 4. 27 5. Jänner 1908. und zu Schlafzimmern eingerichtet, während die in als die Pyramiden) hat sich ein findiger Amerikaner Martin Evans, ein Millionär in Tennessee, aus» gesucht. Er hat nämlich im Kolorado^Gcbirgc eine der mächtigsten Kuppen, den sogenannten Gouvernement Peak, angekauft, der nls Vegräbnisplatz für seine Familie dienen soll. VolaI und Provinzial-Nachrichten. Wegbanten des Deutsche« und Österreichischen Alpen» Vereines. Die Sektion Krain des Deutschen und Osterr<:i-chisliien Alpcnvcreines ersucht uns, nachstehendes zu veröffentlichen: Die Sektion Kmin hat im abgelaufenen Som» mer mit der Herstellung eines Steiges über die Kri2-wand und Nachbesserungen am Konsul Vettcr.We^e, auf Rupe und am Ialovecsteig ihre Wegbauplänc im Vereiche der Voßhütte borläufig beendet. Seit 1901 wurden nachstehende Wegarbeiten ausgeführt: 1.) Voßhütte.Rupcsattel-Sattel nördlich des SIemen (Verbindungssattel zwischen .Kleiner Piü?nca und Planica), Alpenvercinsweg. 2.) Vohhütte.Mojstrovka (und zwar auf den Hauptgipfel, 2332 Meter), Alpen» Vereinsweg. 3.) Konsul Vetter-Weg: Von der Voh» Hütte zur Wegteilung am Südwesthang des Prisanik, Alpenvereinsweg, mit Fortsetzung k) zum Prisanik. fenster, Alpcnvereinsweg, d) zur Mlinaricaquelle unter dem Nazor, Alpcnvereinsweg. 4.) Voßhütte. Scharte am Mojstrovkcuvcge (siehe Nr. 2), Velika Dnina-Travnisjoch blos; bezeichnet, dann Alpenvec-«! einsweg zur Planicascharte (über der Eisrinne). 5 ) I Gabelung im Großen Pikencatale-Krnica (südöstlzslicr Talast) »Kriiwand'Kriijoch, Alpenvereinsweg, dann Markierung bis zur Kriispitze, 24W Meter. Nebst „Das ist ein Weib für dich! Geistreich, schön, temperamentvoll, ganz geschaffen für einen Künstler! Für mich pnßt sie nicht: erstens, weil ich ein Mensch von dort unten bin, und zweitens — das ergibt sich nämlich aus dein ersten - weil ich Weibern gegenüber so wenig geistreich und gewandt bin. daß ich mir selbst erbarme ... Du hast dich entschieden, wie es das Schlcksal und der Wille Gottes wollte! . . . Jetzt wartet sie auf dich: sie war unwirfch und übellaunig. >o daß ich mich davon machte." "Wo ist Hanna?" ll- ''^."6onds mehr für dich, Freund! Deine Falken-Nugel segeln anderswo ... In Ernst und Wahrheit: wozu ,ollst du sie quälen? Laß das Kind und Gott besonn: deine Wege sind ganz andere!" Matthms erhob sich und ging durch den Flur ubcr dre Stufen hinauf. Mit trüben Augen sah ihm der Lehrer nach und bis; sich in die Lippen. Hierauf füllte er sem Glas und hob es gegen das Licht. „Gott segne dlch, du mein Freund und Tröster!" Er trank aus, lehnte sich in die Ecke und träumte mit halboffenen Augen. Matthias ging geradaus zum Tische, wo Hanna und der Amerikaner saßen. „Guten Abend, Hanna!" Seine Stimme zitterte ein wenig, seine Wangen Muhten unter den Augen, er blickte unsicher, als wollte rr chrem Blicke ausweichen. „Draußen hat sich's aufgeheitert, denke ich. dingest du nicht ein wenig mit mir?" Wortlos stand Hanna alls und gin^ mit ihm. (Fortsetzung folgt.) diesen Wegen wurden 19l)5>, und zwar rot (an stelle der früheren gelben Marken), frisch markiert: Kronau-Großc Pikenca-Voßhütte, KronaU'KIeine Pikenca» Sattel nördlich des Slemen, Planica.Ratschach, KronaU'Wald'Martulikfall und Za akami. Mit diesen Arbeiten wurden neben dem bestehenden Hauptwege von Kronau zwei »veitere Wege zur Voßhütte (durch die Kleine Pikenca und die Planica) eröffnet und die Gipfel der Mojstrovka, des Prisanik, Nazor und Ial?» vec mit der Vohhütte in Verbindung gesetzt. Die der Hütte Nächstliegende Mojstrovka erhielt als Aussichts. berg eine bequeme Stciganlage bis zur Spitze, während zu den übrigen Gipfeln, die infolge ihrer> Schwie» rigleit und größeren Entfernung geübten Bergsteigern vorbehalten bleiben, entsprechende AnnäherungZ. steige ausgeführt sind, und zwar für den Prisanil bis zu dein sehenswerten Fenster unter den Gipf?l-felsen, für dcn Razor bis zur Mulde zwischen Prisanik und Razor (Mlinaricaquelle) und für den Ialooec bis zur Planicascharte, über der Planicaeisrinnc. Mit dein Wege in die Krnica und über die Kriilvand wurde einer der schönsten Talschlüsse der Jütischen Alp'.'n für den größeren Verkehr erschlossen und für geübtere Bergfahrer ein schöner Aufstieg zum Razor und ein hochalpiner Übergang von Kronau in die Trenta über das Kriilar mit dem Splevtaseen wesentlich cr-leichtert. Die Wegbauten wurden in den letzten Iah. ren unter tüchtiger Leitung des Bergführers Johann Rogar.Korobidl ausgeführt und erforderten einen Geldaufwand von insgesamt 441U X. welcher teil« weise durch Unterstützung des Gesangvereines gedeckt wurde. -- Die kürzlich von Prof. Johannes Frisch-auf veröffentlichte Behauptung, der Wegbau über die Kriiwand sei nicht einmal begonnen worden und 5ie Arbeit des D. und O. Alvcndereines habe sich auf einige Wegverbcsscrungen beschränkt, * entbehrt also nebst dcn sonstigen mißgünstigen Bemerkungen über die Tätigkeit der Sektion Krain jeder tatsächlichen Begründung. — Im nächsten Jahre soll der Haupt» weg vom Großen Piöencatale zuv Voßhütte einer gründlichen Verbesserung und Verbreiterung unter-zogen werden. Zu diesem Zwecke hat die krainischc Landesregierung dem Beispiele der küstenländischen folgend, »velche in den letzten Jahren einen schönen Neitnieg auö der Trenta auf den Mojstrovkapaß her. stellen ließ, eine namhafte Unterstützung bewilligt. Außer den Wegen im Vereiche der Voßhütte wurden Ausbesserungen durchgeführt: aus dem Triglav-grat, am Kottalwcge. beim Periönikfall. beim Savica» fall und am Wege vom Belicagraben zur Bertahütte. Nachmarkicrt wurden die Wege von Mojftrana durch das Kottal zunl Deschmannshause und von Lengen» feld auf die Baba. Der> Weg ins Triglavseental von der Savica« brücke unter dem Savicawasserfall (Wochein) über die Komartawand zur Triglavseenhütte beim Doppel» see wurde im verflossenen Sommer auf Kosten des Gesamtvcreins durch den Bergführer Skantar gründ» lich hergestellt und an mehreren Stellen umgelegt und neumartiert. wodurch der Besuch des Siebenseetales bedeutend erleichtert wurde. Die Erweiterung des Deschmannhausc^ am Tr> glav wur.de im verflossenen Sommer bis auf ein.'n Teil der inneren Abteilung und Verschalung des Ober» Geschosses untev der umsichtigen Leitung des Ber^ führers Johann Rabn' aus Mojstrana fertiggestellt. - Die alte gemauerte Hütte wurde auf die Nrelte und Höhe des hölzernen Schlafhauses erweitert und durch einen Steinvorbau um 5-5 Meter verlängert. Das Deschmannhaus ist nunmehr ein stattlicher und einheitlicher einstöckiger Bau von 19-5 Meter Länge, 5 Meter Breite und 6 Meter Höhe bis zum Dachfirst und mit einem ebenerdigen Seitenausbau (3x9 Meter) für die Wirtschafterwohnung nebst Keller und Holzlege. Das alte hölzerne Schlafhaus bleibt als sol> ches erhalten und wird im Obergeschosse in drei Schlaf» kammern abgeteilt. Das anstoßende Mittclhaus (ur« sprünglicher Steinbau) enthält in der südöstlichen Langseite einen durch beide Geschosse geführten Sei» tengang. Durch diesen führt die Eingangstür in,den unteren Mittelranm, außerdem enthält diefer S?i» tengang, je eimii Abort unk kleine Vorräume. Der untere Mittelraum, bisher Gastzimmer, bleibt als Küche und Führcrzimmer unverändert erhalten. Das Obergeschoß dieses Raumes, von welchem die beiden FInMiänser (das alte Schlafhaus und der neu? Anbau) durch Mittelgänge zugänglich sind, enthält eine Schlafkammer und den Führerschlafraum mit Pritschen für 8 Personen. Der anstoßende Neubau dient ebenerdig als neues Gastzimmer (Johannas Mlakar-Stube) mit dem Zugänge zum seitlichen An» bau und wird im Obergeschoß in vier Tchlafkammern abgeteilt. Insgesamt wird also das erweiterte Haus außer der Wirtschaftersammer und dcn Pritschcnla. gern acht Schlaffammern mit 1 bis 3 und ein gemein * «Vllibachcr geitung» vom 2. Dezember I90b u. ff. fames Schafzimmer mit 8, im ganzen 21 Beten ?nl« halten. Der Neu- und Aufbau wurde mit Asbest, zemcntschiefer eingedeckt. Die Umgebung der Hütte ist nunmehr soweit abgegraben, daß die Fußböden sim Mittelhause wurde ein neuer gelegt) über dem Bau« gründe liegen, wodurch (sowie durch Zementmaue. rung des Sockels) besserer Schutz gegen Bodenseuch» tigleit erreicht wurde. Die Sektion Krain wird trach. ten. die noch fehlenden Arbeiten im nächsten Sommer so rasch als möglich durchzuführen, um durch Verb?s. scrung der Unterkunft und Verpflegung allen berech, tigten Wünsck>en der Triglavbesteigcr zu entsprechen und den Vereinsgenossen ein recht gemütliches Heim zu schaffen. — (Von der Krieg smari ne.) Seine Majestät der Kaiser hat den Kontreadmiral Herrn Anton Haus, einen Schwager des Herrn Staats« anlualtes Franz Trenz in Laibach, zum Kommandan» ten der Reserveeskader ernannt. — (Landtagsergänzungswahl.) Bci der für den gestrigen Tag anberaumten Landtags» Ergänzungswahl im Landgcmeinden-Wahlbezirte Gottschee»Reisnitz Großlasckntz wurde der Kandidat der Slovenischen Volkspartei, Hofrat i. P. Franz ^uklje, mit 1(X>3 von 1875 abgegebenen gültigen Stimmen gewählt: der Kandidat der unabhängigen Bauernpartei, Georg Drobniö, erhielt 8(17 Stim. men. Vier Stimmen waren zerfplittert. fünf Stimm?n ungültig. — (Abänderung der Vorfchriften wegen der Sonntagsruhe.) Laut der heute im Landesgcsetzblatte publizierten Kundmachung der I. l. Landesregierung für Krain vom 30. Dezember 1906. Z. 25.306. mit welcher die Bestimmung des Artikels XVIII der Kundmachung vom 25 Oktober 1!X)5, L, G.Nl.Nr. 14. betreffend Ausnahmen von den Vorschriften über die Sonntagsruhe abgeändert wird, lautet wie folgt: I. Die Bestimmung des sli> tikels XVIII der Landesregierungskundmachung vom 25. Oktober 19lk. L. G. Bl. Nr. 14, wird aus-gehoben und hat dieser Artikel weiterhin wie folgt zu lauten: Die Besorgung der Kontor» und Bureau» arbeit durch Angestellte ist an Sonntagen in der Zeit von 9 bis 11 Uhr vormittags unter der Bedin» gung. daß jedem einzelnen Angestellten mindestens jeder zweite Sonntag zur Gänze freigegeben wird. in folgenden Betrieben gestattet: 1.) in fabrilsmäßig betriebenen ProduktionsMverbcn, welche über ein unter eigener Leitung stehendes, vom technischen Ve> triebe gesondertes Personale für diese Arbeiten ver» füZen. und zwar auch in Bureaur nnd .^ontols, welche von den Werksanlagen, denen sie dienen, örtlich ent> fernt sind: 2.) in den Bureaux und Kontors der Vich. und Pferdehändler, dann dier Transport» gewerbe, endlich in den Telegraphenagenturen und in dcn Rciscbureaur. In den Reisebureaux ist während der Bureaustundcn auch der itundenverkehr gestattet. II. Die Bestimmungen dieser Kundmachund treten mit dem Tage ihrer Verlautbarung im Landesyefehblatte in Wirksamkeit. -^r. — (Vega . Denlm a I.) Wie wir der „Wiener Zeitung" entnehmen, befindet sich in der k. k. 5lUt'st. erzgießerei ein vom Bildhauer Zajec geschaffenes Denkmal für Georg Freiherrn don Vega im Guß. Es ist eine überlebensgroße Büste von 1^ Meter Höhe, die im Geburtsorte des Gelehrten aufgestellt wird. — (AusländifcheHeilmittel.) Von der Firma Dr. Wagner und Marlier in Berlin wird eine arzneiliche Zubereitung unter der Bezeichnung „Dr. Wagners Antipositin" zu? Beseitigung der Korpu« lenz in dcn Verkehr gebracht. Da dieses ausländische Mittel bisher weder von einem inländischen Apotheker in der vorgeschriebenen Weise zum Apothekenver» triebe angemeldet, noch vom Ministerium de5 Innern zum Apothekenverlehre zuglassen wurde, so ist der Vertrieb dieses Mittels im Inland« unzulässig. —r. — (Leichenbegängnis.) Gestern nach« mittags wurde die sterbliche Hülle des am 2. d. M. hier verstarbenen Landesbuchhalters in Ruhe. Herrn Anton PreIesnik, zu Grabe geleitet. Am Leichen, begängnisse beteiligten sich unter anderen die land» schaftlichen Beamten mit Herrn Landedhauptmann Edlen von Dctela an der Spitz? sowie sehr zahl. reiche sonstige Leidtragende aus den besten Gesell» slwftslreisen, unter ihnen Herr Landesgerichtspräsi-dcnt Levitnik. — (Todesfall.) In Stein verschied g?stern früh Herr Johann Oblal. Ehrendomherr, Ritter dcs Franz Josefsovdcns. Dechant und Pfarrer m Ruhe. In Oberlaibach im Jahre 1833 geboren, hatte ^', als Kaplan in Bischoflack und in Altenmarkt be, Laas. dann als Pfarrer und Dechant in Zirlnitz und endlich bis 1902 in Stein gedient, in welchem Icilne er nach über 45jähriger Tätigkeit in den Nnl^stand trat. Laibacher Zeitung Nr. 4. 28 5. Jänner 190ss. (Er u e n nu n g e n i m S t eu e r d i e n st e.) Das Präsidium der lrainischcn Finanzdirettion killt den Steuercimtstontrollor Karl S e m e n zuin Steuer-einnehiner in der neunten und den Stcueramtsoffizial Friedrich Ranth zum Steueranitskontrollor in der zehnten Rangsklasse ernannt. — (Ernennung im B e r g b au d ie u ste ) Seine Exzellenz l>er Ackerbauniinister hat den Kanzlei, cffizial Johann Tu Zar in Idria zum Kassekontrol-lor ernannt. — (Von der Polizeidirektion in Trieft.) Der Polizeidirektor in Triest, Herr Hofrat Christoph Busi ch, trat ill. den dauernden Ruhestand, bei welchem Anlasse ihn der Ausdruck der Allerhöchsten Anerkennung bekanntgegeben wurde. Mit der Le:-tung der Polizeidirektion in Triest wurde der VezirkZ-lxiuptmann in Voloska. Herr Dr. Alfred Manussi Edler vun Montesole unter gleichzeitiger Ernennung zum Oberpolizeirate mit dem Titel eines Regie» rnngsrates ernannt. — (V o m Postdi 2 nste.) Der Postkontrollar in Abbazia, Herr Ignaz IlIerschitsch, wurde zu,n Oberpostvcrwaltcr daselbst ernannt. — (Das L andwchrg erich t) wnrde »uit 1. o. M. von Triest nach Üaibach verlegt. — (gum Ableben des Herrn Hau pis' e u e r e i n n e h m e r Z Wru ß) wird uns noch ge^ meldet: Herr St. Wrutz war in den weitesten Kreisen bekannt und wegen seines biederen Charakters alla> n,ein beliebt und geachtet. In, Jahre 1824 als Sohn eines Bergknappen in Idria geboren, wurde er als 20jähr. Jüngling znm 4. Artillcriercgimcnt in Graz eingeteilt und erreichte durch seinen außerordentlichen Fleiß und durch sein, rege; Streben die Charge eines technischen Offiziers bei der Garde-Flottille. In den Jahren 1845 und 184!) kämpfte er unter den siegreichen Fahnen des Feldmarschalls Radetzky in Italien und beteiligte sich auch bei der Belagerung von Venedig im Jahre 1849. Im Jahre 1856 schied er aus dem Armeeverband.' und wurde zum Stcueramts-kontrollor in Planina ernannt. Im Jahre 1868 zum Steuereinnehmer in Idria und im Jahre 1877, zum Hauptstcuereinnehmer in Laibach befördert, würd? Herr Wruß über eigenes Ansuchen nach 45jähriger Dienstleistung im Staatsdienste unter Anerkennung der ausgezeichneten Verdienste pensioniert. Ans diesem Anlasse wurde ihm die Allerhöchste Auszeichnung durch Verleihung des goldenen Verdienstkreuzes mit der Monc zuteil. — Ehre seinem Andenken! -(Ehr u n g.) In Ergänzung des gestrigen Berichtes über die Jubiläumsfeier des Herrn Direktors N. Sa m sa wird uns noch folgendes mitgeteilt: De., ersten Trinkspruch bei dem im Hotel „Union" zu Ehren des Herrn Jubilars veranstalteten Banker's brachte der Obmann des Wechselseitigen Unter-stützungsvcreines, Herr Primarily Dr, Gregori i-, auf den Jubilar aus, indem er dessen Bescheidenheit und Tätigkeit hervorhob. Bescheiden sei anch der Verein m seinen Anfängen gewesen, aber dank dein wechselseitigen Vorgehen der Direktionsmitglieder stehe 'n Kamposch das Beste geboten hatten. - (Weihnachtsfeier im M a r i a n u »., Gestern nachmittags nm 5 Uhr fand im Marianum eine Weihnachtsfeier statt, der Herr Landespräsident Schwarz mit Gemahlin, Herr Fürstbischof Dokwr Iegli 5 Herr Hofrat Gmf Chorinsty ,nit,G^ madlin Herr Landcsausschuß Graf Varbo >lnd zahlreiche sonstige geladene Gäste beiwohnten. Das umfangreiche Programm, das wir bereits gestern veröffentlicht haben, fand. sei es in den gesanglichen al?- anch in den deklamatorischen und orchestralen Vorführungen eine sehr gefällige Wiedergabe. Dle orchestralen Nummern wurden von einem zwölfköptt-gen Tamburaschcn-Orchestcr unter Leitung des Herrn Gorup absolviert und schlugen kräftigst ein', daneben boten vier lebende Bilder infolge ihrer geschmackvollen Kostümen und ihres trefflichen Arrangements Sehenswertes. Den Hanptteil des Programmes umfaßte em drciattigcs Weihuachtsspicl, das einen hiesigen Theologen zum Autor hat und unterschiedliche glückliche Momente in sich vereinigt. Die Regickunst bewies darin ein überans verständiges Walten, namentlich der znvite Aufzug fesselte durch die gediegene Ans-steltuna: vortrefflich gestaltete sich aber das Spie des kleinen „Flore", eines schneidigen Bürschchcns von degagierten Alluiren, das seiner Aufgabe nicht nur relativ, sondern absolut vollkommen gerecht wurde. — Nach den ersten Nummern hielt Herr Prälat Rozman eine Rede in slovcnischer und deutscher Sprache, worin er die erschienenen Funktionäre und die sonstigen Gäsle herzlichst begrüßte, der vorzüglichen Leitung des Institutes, so den Herrn Haus-dircktor Kanonikus Kalan und den Schulschwestern, seinen Dank zollte, darauf hinwies, daß die Anstalt gegenwärtig an 250 Zöglinge beherberge, den Wohltätern, vor allein der Krainischcn Sparkasse und dein Damenkomitee dankte und endlich nebst den besten Neujahrswünschen die Hoffnung zum Ausdrucke brachte, daß dem Institute die Wohltäter auch fernerhin gewogen bleiben werden. — Die Weihnachtsfeier wird morgen um 5 Uhr nachmittags gegen Ein-trittsgebühr wiederholt werden. Preise der Plätze 1 K, 80 Ii und 60 I», Stehplätze 40 k. — (C h r i st b a u m f c i e r fü r di e S al e s i a -n er - Zög lin g e.) Am 6. d. M. um '/^6 Uhr abends findet ini „Mcstni Dom" die Christbanmfeicr für die Zöglinge der salesiauischen Knaben-Rettungs- und Erziehungsanstalt statt, die wie alljährlich das für die salesianische Anstalt in Kroisseneck tätige Laibacher Damenkomitee veranstaltet. Die Zöglinge werden mch diesmal ein reichhaltiges Programm zur Aufführung bringen, das aus Orchester- und Gesangsvorträgen sowie aus dramatischen Szenen besteht. Zur Veranstaltung sind alle Gönner und Freunde sowie alle Mitarbeiter der Anstalt eingeladen. " (Ausstellung.) Wie bereits erwähnt, findet von heute ab bis Sonntag 1 Uhr mittags an der hiesigen k. k. kunstgewerblichen Fachschule im zweiten Stocke eine Ausstellung von jehr interessanten Aquarellen, Studien sowie eines kompletten Lehrganges im freien Zeichnen nach der Natur für Lehrer >-m gewerblichen Fortbildungsschulen in fortlaufenden Nnmmcrn (1 bis ll) statt. Aus der Fülle von Aquarellen seien vor allein fesselnde Landschaften aus Ober train und aus Oberitalien erwähnt, die von Damen des offenen Zeichensaales anläßlich einer Malcxtur-sion unter der bewährten Leitung des Fachlehrers Herrn Otto Gredenz angefertigt wurden. Die Ausstellung enthält ferner ein Parament aus Kupfer, zahlreiche Studien aus der Umgebung Laibachs, mehrere interessante Studienlöpfe :c. Wir behalten uns einen näheren Bericht vor, - (Vom La u d e s w e i n tel le r,) Zu >er gestrigen, sehr gut besuchten Weinkost fanden sich n, a. viele, bisher dort noch nicht gesehene Gäste ein. Nach 9 Uhr wurde das Caf<^ „Europa" bis zum letzten Pläk chen besetzt und die Besucher vergnügten sich an den von der hiesigen Vereinskapelle wiedergegebenen Musiknummern. m --' (Der Verein der katholischen Jünglinge) veranstaltet am Sonntag nm 6 Uhr abends im Handwerlerhcime eine Weihnachtsfeier, auf deren Programme sich das Weihnachtsspiel „l->vl'ti ^ri^ ki:,Iji", eine Rede. drei Chöre und der Schwant „«ti'uli x lloi^o rolio" befinden. Eintritts-aebichr 80 Ii. 60 n, 40 und 20 ll. — (Eisverführung.) Infolge der eingetretenen Kälte in der laufenden Woche bildete sich auf sämtlichen hiesigen Eislaufplätzen. Teichen lc. eine dicke Eiskruste und die Eisgewinnung gestaltet sich überall reichlich. Die Eisschollen U>eisen eine Höhe von 5 bis 7 Zentimetern auf. Sowohl die städtischen Eis. ^rnben als auch die Nestaurationseiskeller versorgen sich mit dem nötigen Eisqnantum. x. fDer krainischc Le h r c rverei n) hält morgen vormittags 10 Uhr im chemischen Saale der k. k. Staatsobervealschulc seine diesjährige Hauptversammlung ab, (Der sloven i sche kaufmännische Verein „Merkur") hält morgen nachmittags 4 Uhr in den Vereinslokalitäten im „Narodni Dom" seine ordentliche (Hencralversainmlung mit der übli-chen Tagesordnung ab. - (Dem G esa n g sve r e i n e „Slavcc") ist Herr Alois Zajec, Großhändler in Unter^iüka, als Gründer mit dem Betrcme von 40 X beigctreten. (Auflassung d e rNahnc r h a l tung > - 5 ektiou i nLitta i.) Die Bahnerhaltungs-Tektion in Littai, die seit der Eröffnnng der Südbahnstrecke Triest-Wien bestandeii hatte, wurde seitens der Süd-bahn-Gesellschaft ili Wien Nlit 1. d. M. aufgelöst und die Strecke der bisherigen Nahnerhaltungs-Set-tion Littai bis zum Kilonieter 394-4 (Eisenbahnstation Sava) der Bahnerhaltungs-Scktion Stein-brück, von Kilometer W4 4 bis Kilometer 45:'. 6 (Station Littai intlnsive bis Station VresHvitz inklusive) der Aahnerhaltungs'Scktion Laibach einverleibt. ' —ik. - (V er e in Z sta t i st i t.) Im abgelaufenen Jahre zählte Laibnch N>5 Vereine (u,n 29 mehr als im Jahre 1!M), x. — (Unterhaltung.) Am 6. d. M. findet zu Uliter Loitsch in den Lokalitäten des Hotels .,Kra< mar" ein Unterhaltungsabcnd mit nachstehenden» Programme statt: 1.) „V z,l)«i^6s,v:l!llil-j", Posse nnt Gesang: 2.) ,,^I<>lI^l'n<» <<>", komische Szene: 8.) ,,^<^5'ilnku in Viiüönnkll". Singspiel: 4.) „I^rzivi 1»'^:,t«IMl", koniische Szene: 5. Tanz. Beginn um 8 Uhr abends. Eintrittsgebühr per Person 1 K. Das Reinerträgnis der Veranstaltung fließt dem Unter stützungsvereine für dürftige slovenische Hochschüler in Graz zu. Die Tanzmusik besorgt die Adelsberger Marktkapelle. —«— — (T h c a t e rv o r st c llu n g.) Der Dilletanten-veroin aus Natschach bei Steinbrück veranstaltet am i!. d. M. abends 7 Uhr im Gasthaussaale des Herrn Richard Michels, Kaufmannes in Sagor, eine Thea-tervorstellnng. Zur Aufführung gelangt das Volks-stück „Dl^tl drnt". ik. " (Unfall beim Van m fällen.) Vorgestern wnrde der Tönniessche Werkführer Anton Letliar ins Krantenspital überführt. Es lvar im Voditzer Walde eine gefällte Fichte auf ihn gestürzt und hatte ihm da>Z rechte Bein zerschmettert. * (Warnung, betreffeud die Sensen-b e st e l ln n g en.) Mit Hinblick auf die Tätigkeit ungarischer Handelsagenten, die für die Firma Ge briider Braun in Rima-Szombat bei der bäuerlichen Bevölkerung Bestellungen auf Sensen aufsuchen, wurden die Landesstellen eingeladen, die Untcrbehör-den zu beauftragen, durch entsprechende Verlautb^-rnnavn sowie in sonst geeigneter Weise die lnndwirt' schaftliche Bevölkerung auf das unlautere Gebaren der Agenten der Senfenfirma Gebrüder Braun in Rima-Szombat aufmerksam zu machell und sie vor dem Eingehen von Geschäften mit derartigen Agen ten anf das eindringlichste zn warnen. —»>. (Konzerte im Hotel ..Union".) Sonntag, den 7. d. M., finden im großen Saale des Hotels „Union" zwei Konzerte statt. Näheres besagt die Annonce im heutigen Blatte. (Die Laibacher V c r e i n s t a p e l l e) tonzertiert Sonntag abends in« Hotel „Ilirija", An-fang nm 8 Uhr abends, Eintritt 40 1>. Theater, Kunst und Literatur. ' * (DeutscheB ü h n e.) Es war teine glück-liche Idee, einem Vaucrndrama Anzengrubers das Bauerndrama „Liebessünden" von Wirtmann folgen zu lassen, der Schöpfung eines großen dramatischen Dichters das Werk eines begabten Theatralikers. Das Publikum wurde dadurch gezwungen, Vergleiche ?u ziehen, die natürlich nicht zugunsten des gestern auf geführten Stückes ausfallen konnten, ja ein Teil der Theaterbesucher wich sogar der Notwendigkeit aus, Vergleiche anstellen zu müssen, was in Interesse der trefflichen Vorstellung und der künstlerischen Leistung von Fräulciu Eugenie Rein grub er, lebhaft zu bedauern war. Die Schwächen des ländlichen Dramas ließen sich durch ausgiebige Kürzungen wieder fühlbar machen, insbesondere würden ansgiebige Striche dem ersten und dritten Akte zustatten kommen, da sich ja doch das Hauptinteresse auf deu glänzend anfge-bautcn zweiten Akt vereinigt und von hier aus sichtlich erlahmt. In diesem Akte lau« anch die Kunst oon Fräulein Reingrubcr zur vollen Geltung und wuchs zu erschütternder tragischer Höhe an. Die milde, zügellose Leidenschaft des Weibes, dem man das Liebste raubcu will. brach hier mit elementarer Gewalt durch, ungehemmt in der Kraft der Stimme, im Un gestüm des jnMldlich kräftigen Temperamentes. Der Höhepunkt des Stückes bedeutete auch den Höhepunkt des Erfolges der Künstlerin, der durch stürmischen Beifall uud wiederholte Hervorrufe anerkannt wurde. Die schönen Leistungen der Herren W e i ß m üller (Kirchendiener), K ü h n e (Dechant), K a m m a u f (Nlackhackcrlies) waren noch von, Vorjahre in angenehmer Erinnerung. Ihnen schloß sich würdig die schlicht-treuherzige Charakterisierung des Dorfhascherls dnrch Herrn Fischer und die lebensvolle Gestaltung des Kooperators durch Herr» Lischka an. Der Regie des Herrn W e i ß m üllcr gebührt noch ein beson dcres Wert der Anerkennung. .1. - (A us der deutschen Theaterkanz -lei.) Anläßlich des Abschiedögastspieles de? Fräulein Eugenie R e i n g r u b e r gelangen heute die beiden Neuheiten „Der Schutzengel" und „Hanna Hardt" zur Aufführung. Darin hat die Künstlerin Gelegen heit, ihr großes Talent voll zn entfalten. — Am Samstag gelangt die Operette „Die Geisha" zur Wie derholnng. Diese Vorstellung beginnt ausnahmsweise schon um 7 Uhr abends. — Weiterer Spielplan: Montag: „Die Strecke": Mittwoch: „Blaubart" (Benefiz Mahr): Freitag: „FrlihlinMuft": Sonn tag: nachmittags Kindervorstcllung: „Das tapfere Schneiderlein", abends: ..Er und seine Schwester", Laibacher Zeitung Nr. 4. 29 5. Jänner 190ft. in der Zomkirche. ! Samstag, den l>. Jänner (Erscheinung des Herrn). Pontifilalamt nm 10 Uhr: Instrumcn» talmessi^ in !<)« 6ur up. 51 von Ioscf Gruber, Gra» duale Olnn«'» 6c ^lidi» v<»in< ut von Anton Fcx'rst.'r, Offer>torimn Iit^<« ^'I»»i«j» von Friedrich zlocn^u. Sonntag, den 7. Jänner (erster Sonn-t^u von Kaspar Aiblina.er. in der Ktadtpsarrkirche Kl. Zakc»b. Samstag, den 6. Jänner (da.5 Fest d.'r heil. Dreikönige) um 9 Uhr Hoäiamt: Sechste Messe in D-luuIl von W. E. Horüt. Graduate Omut?» «!^ Klldu von Anton Foerster. Offertorium Ii^^» ^burni« von I. V. Tresch. Sonntag, den 7. Iännerum 9 Uhr Hoch-amt: Cäcilicnmesse in O 6ur von Ad. Kaim. Graduate It<;n von Kaspar Aiblingcr. Telegramme Rußland. Moskau. ^. Jänner. Gencralgouverneur Du-basov veröffentlicht einen ausführlichen Bericht üb.'r di^ letzten Ereignisse in Movlau, in dem es heltzt: „Nach d^r am 2^. Dezember erfolgten Niederlage ergriffen die revolutionären Banden unter Benützung der Eisenbahn, die sich noch bis zum 29. Dezember m ihrem Besitze befand, di? Mucht. Jetzt find fie voll-ständig zersprengt. Der erbitterte Niderstand, den die Aufrührer leisteten, machte das Eingreifen der Artil. lerie notwendig, daö jedoch durch das B^treben gelci» tet würd?, das Leben und die Wohnstätten der fried' lichen Bürger zu schonen. Einige Fabriten, die der Generalgouvcrneur in seinem Berichte aufzählt, wnr. den durch das Artilleriefeuer zerstört. Nach deren Übergabe wurde die kriegerische Aktion eingestellt und ein ganzer Tag, entgegen dem Interesse eines großen Erfolges, ausschließlich dazu verwendet, das Viertel, in welchem gekämpft wurde, von Frauen und Kindern zu säubern. Am 3. Jänner wurde der Kampf von den Truppen zu Ende geführt." — Am Schlüsse des Ve. richtes führt der Generalgouvcrneur noch folgendes an: „Verschiedene Zeitungen klagen die Truppen an, mit unmäßiger Härte und Grausamkeit vorgegangen zu sein. Dies? Verdächtigungen, deren Zweck augenscheinlich ist, die Bande zwischen der Nation und dein Militär zu zerreißen und die Armee bloßzustellcn, verdienen keine Widerlegung." Er wende sich an die Mitglieder der gutgesinnten Presse mit der Bemer-kung, daß wohl nicht jeder Soldat, der unter den tat. fächlich vorliegenden und ausnahmsweise vorkommen» den Verhältnissen die Prüfung ?ines solchen furcht» baren Kampfes durchmachen muß und bei dem di? Gefühle zwischen der Pflicht gegen sein Vaterland und der L.iebe zu seinen LandZleuten get?ili find, immer dieselbe gleichmäßige Kaltblütigkeit bewahren könne. Der Generalgouverneur hält es für seine Pflicht, den Truppen das Zengnis auszustellen, daß sie in keiner Hinsicht die Grenzen überschritten hab?n, die ihnen durch ihre Pflicht als Soldaten und durch ihren Fahneneid vorgczeichnet sind. Meteorologische Beobachtungen in Laibach. m. Mittl. Luftdruck 736 0 m«. ^ 9?3^ s?"2 '' »,^lU.schwach^be»M^ ^-^^^b^^» NW. schwach ! ^^""!^b «0. schwach, . ,00 «ale _"?'""""'" l>" ^ftrigen Temperatur 8 ?', N°r-verantwortlicher «edatteur: Anton Funlel. ' Grand Hotel Union Laibach, Direktion A. Kamposch. Sonntag den 7. Jlnner 1906 konzertiert im grossen Saale die Regiments* musik König der Belgier Nr. 27 und die städtische Vereinskapelle. Da* erste Konzert wird von der städtischen Vereinskapelle ausgeführt und findet um 3 Uhr Nachmittag «tau. Die Eintritts- gebslhr beträgt 20 Kreuzer. Mitglieder und Kinder frei. Das zweite Konzert, ausgeführt von der Militfirmusik, beginnt um 8 Uhr abends. Zu dienern Konzerte beträgt die EintrittsgebAhr pro Person 30 kr. Original - Aussohank von Münchner Augustinerbrftu und Pilsner Bier, anerkannt beste Biere. (73) einladung zu der am 6. d. ffi. (hl. Dr«ihönig*tag«) im *em. Saale der hiesigen k. h. Staats- Oberrealsdwte stattfindenden Jahres* lhauptvcrsammlunö dts ftraiiisdfti ltbrcmrciiti. Beam M io atr vorrtttaai. (77) Der Husschuss. «ovebericht »inter 190Ü/H«. Die belannie Seiden- fabrll Henneberg in Zünch schreibt un«: Per voiiaen Herbst und letzte« FlUhjahl von Paris ausgegangene Versuch, wieder wdene Noben als hochmodern emzusühren. hat überraschende Forschnt e gemacht, m,d smd für lmnmende Saison große Sor lmenle ,n allen möglichen Seidengeweben bestellt worden d,e s,ch beinahe ausschl.ehlich nur für Anfertigung von ganzen Roben eignen, wenn auch mcht unerwähnt bleiben soll. dah Vlusenstoffe im«« noch »n groher Auswahl und «eichhaltigleil mtt dllponlert worden sind. - Das Vertrauen der Damenwelt fängt doch an. sich den soliden, feingesärbten Seidenstoffen, die sich speziell für ganze Roben eignen, wieder zuzuwenden und sollte jeder Fabrikant seine ganze GH« einsehen, diese« «er-trauen durch Anfertigung von nur solid gefärbten Seidenstoffen zu rechtfertigen. — Für die lom«ende Saison steht wieder oben an: Taffet in allen Farben und Genre» und in zweiter Uinie der wohl seit !b Jahren vernachliissigtt Seibenlaschmir. auch Rips genannt, wohl mit da« nobelste, durch seinen edlen, matten Seidenglanz bestechende Sridengewebe für ganze Noben l «» ist in schwarz, weih und farbig in verschiedenen Qualitäten bestellt worden für Pari« und London. Ferner wird eine be» vorzugte Rolle spielen: ^loi^« in It«n»i«»no«. (.'»mel^un und Ulnel,«; dann solgen: Seidenradium, «olienne. Louisint. Messa» line, Duchesse. Seidenvoile. O6p« hX*m Johann Hoff*« Kandol-Kakao >>at d«D geringsten F«ttg«h»lt. i,t 4aa«r l*loht*st verdaulioh. verursacht njt ¡•ratopran« aad ist b«l solnatem Wohl»e»ohm»olt »nltror««^* W1U|. Echt nur mit d*m Hunn 'cc y<^~s. JekftBB Hoff - t^j /fffiSr A Uu<* ^er ^*öwen-Sob.uti»axk« /s^^K cd ^*~^^^ Überall iq baban. ^_>^ I Kasino -Verein* Jm Cause des heurigen fastings veranstaltet der Kasino-Verein folgende Verein s-Qnterbaltungen : Samstag den 6. 7*niur: eröffnungs-ball. Samstag den 27. sinner: Kranichen. Samstag den 10. f ebruar: Kranichen» Samstag dtn 24. ftbruar: Qrostt* faschingsfest: „€\n Rendezvous tn der Unterwelt". Husserdem finden jeden Dienstag im Balkonsaale Canfubungen unter der Zeitung des Canjlebrers 6iulio CQorterra statt. Beginn dtr Unterhaltung vom 6. Jänner 9 Qbr, der anderen immer halb 9 Ohr. (4b) 8-2 Die Direktion. DU (8746) 78 BdlBr-flpothBhe in Laibacb (Stadt) ff «ntfb«r d«r SohnsUrbrttok« === BMtand tfb«r »00 Jahr« == lAhab*r: Mr. Ph. Mard*tooldär*r, Ohuniker hält stets am Lager alle n«U*II ¦•dUuUMnto sovri» aII« In- uod ftusl&aditoh« lp*xlalltät«at liefert an Hpitalnr und an die Herren Artte im großen aowi« no Private, V*rb*ndttofffc "nd alle obirorf. KrMüc*m- bttheke «sum Adler». Preislisten mit Anweisung tü.r die Pflege der Haut, Haare und Z&hne gratis. K«rl eren Nnzeige) Vttrbig»M8«»nft»l< d,« 3l»n» Dobrilel. »Seide Seide Seide Seide SwwSWR-S-W«? Seiden-Fabrikt. Henneberg, Zürich. Laibacher Zeitung Nr. 4. 30 5. Jänner 1906. Kurse an der Wiener Börse (nach dem offiziellen Aursblattej vom 4. Jänner M6. Vie notierten Kurse verstehen sich in ilronenwühruna. Die Notierung sämtlicher Ättien unb der „Diversen l«,se" versteht ftch per Ltück, Geld Ware Allgemei« Staats» schuld. Einheitliche «ente: 4"„ lonu. steuerfrei, Kronen (Maislov.) per ltasse , . l00 10 100 30 detto (Iän.-IulD per Nasse l00 — l0« 20 b «»/« ö. «ö. «oten (Febr'Nug.) per «lasse......iaa S5 loi l5 4 «'/„ », W. silver («lprN-vlt,) per Kasse ,.,... 100 95 l0ii5 18«0er Eta»t«lose 500 fl. 4"/„l58- 160 — l»«aer ., 10» fl, 4"/« 189 5« 191-50 !8N4er .. IU0 sl. . ,290—291- 1U«4er ., 50 fl. . . 28»' «90 - Vom.-Pfandbr, ^ i«0 «2?'-128'— Val. Karl !>ub«ig'Nah» (div stücke) Kronen . . 4"/, 10« — 101 — Nubolsbahn . 4"/„ 100 —100'9« Vorarlberg er Vahn, steuerfrei. 40,, Kronen , . , 4"/» 100 —100-90 )» zl»»t»fch»Idl>erschll«b»ngen »i>»st«Mp»ltt GisenbahN'Aktle». Elisabeth V, 200 fl, KM. 5'/<"/» von 400 Kronen , . . . 4?8'— 4»» — betto Linz.Nudwei« 200 fl, ä, W, S. 5 V4"/« . . , . -i56'5<> 458-50 detto Salzburg Tirol 20" fl. «, W. 2. z°/, . . . .42» «0 441«) Grlb War»' ß»m Slaale zur Zahlung ill>«> »,»«»« <>s»n!!»hn>1!ri»l!llt»' Gblig« Tilb 4,<"n . . 100 30 101 3N Galizische Karl Ludwig Bahn
betto per Ultimo 114-85 115 05 4"/„ ung, Rente in Kronen-! währ. stfrei per ilasse . . 90 9« 10 3'/,"/,, bettu per «asse . 87 25 «7 4,', Ung. Prämien>Anl, ^ lU0 fl. . 21475 sl« 75, detto ^ 50 fl. . 2l4 — 2lö - Theih-Rcg Lose 4"/« . , , ltti 50 16 -5" "/<, ungar. Grunbentl.-Ohlig, 9«! 20 !»?-20 4"/u troat. u. slau, Gruudentl,- Obli«........9ezn 97 5 Andere öffentliche Nnlchcn. Au«.-!. Lanoes.Aül, (bit>.) 4"/« . S5 90 96'SO Vosn. - herceg, Eisenb^ > Land«». Nnlehrn div., 4>/,"/„ . , lNN-^ü 101 45 5"/« Tonau Nca,'Nnlsche 1«78 106-25 10725 Wiener Veilrh«>?lnltihe 4"/« 99^-5 K«) ><'> betto 1800 4"/,. !<»« in iol >>» «nlehen der Stadt Wien , . 10» ü" >ü4 2n detto (T, od. G.) . , .iL!^0 122!-0 dctto (1«S^) .... 9!»-75 to0 »5 detto (1898, ... . KW--KN — detto (1900) , '. . . 1N0 - , —--detto sInv,-Ä.) 1902 .100-1!!!-- ' örsebau «nleben verlosb. 5"/u 99-35 100 35 Vulg, Stc>ats«ls«nb.°Hyp,N»l, 1UU9 . Vr. vcrl. 3'/,"/,, 94-50 ft4K/i"/n 9l'5<> ^,4,7°, detlo vcrl. 4"/« 9!»W 100-90 österr,>ul>nar. Vanl 50 jähr. verl, 4"/u ö. W..... 100-35 lNl 35 detto i"/uKr..... 100-40 1,11'!^ Eparl. I.llst., 60 I. verl. 4«/,, 101-25 —- EisenbahnPrioritäts« Obligationen. Ferbinanbs.Nürdbahn Lm. 1»8S 100 35 10135 detto Em I9u4 iNl, s>« 101-50 Österr. Nordwestb. UO sl. S. . 1 «?.'»< "«50 2!aatöbah!i 5»»n Fr..... .22— 4^4 - ^üdbahn u »"/« Jänner > Juli 500 Fr. Neauücrungc-»Lose 100 fl 0. W..... L64-- 2«9 - Cerb, Präm >Anl. v. 10« Fr. 2"/« lO2 — 110 - Nn»erim,llche f«se. VubapvVasililä (Dombau) 5sl. ll4»N 2N-30 ttreditlose 1<)<» fl„ ..... 472— 481 50 Vlarl,>Luse ioten Nreuz, üst. Nes, v,, l« f>. 51-75 5,3-75 i«oten ilreuz, u»a. Ges. v.< .^ fl. »2— 34- Äudulf.Me 1« sl...... 59-- 62- 3alm>Lose 40 fl. tt. M. , . 20»-50 21« 5" Geld Märe lürl, lz.V'ÄnI, Prä«..0bll«. 400 Fr, per »asse . . . 148 — l49 - detto Per M. ... 148 — 149 — Wiener Komm.Lose v. I. 1874 525— 535-Getv.'Schd, 3"/uPräm.»Echulbv, d, V°denlr,.»nst, Lm, I»«9 93- 9« — Altien. Hlan»port>Mntenllh«nnl»n. Nussin-Tepl, Eisenb. 500 fl. . ^310 — 2340- Vühm. ^lordbahn 15« fl, . , 3 Tampfschiffahrts < Ges., 1.. l, l, priv,. 5',« fl, KM. 1015 - 10L0- D!,x.Äobf„bacher Eisb. 400 Kr. 533— 58b — Fclt>!!!a„d6.N°rdb.100<>sl,KM. 5,710 — »7»,»'— LsMl>..»-^ 772- Österr. Nordwestbahn 200 fl. T. 427- 42!!-^ dc!tll(I>t Ij,)200fl. L. p. Ult. 44X50 450 50 Praa.Tuxer Eisen b. 100 fl.abgst, 218-50 «0 50 Vtaaiscisi,. 20« fl.S, per Ultimo «N5-75 s««-?5 Cildli. 200 fl, Silber per Ultimo 122— 123-Eüdnordbeutschc Vcrbindunasb. 2>>" fl, KM...... 41ü-— 414- Iramway'Ges., »eue Wiener, Pii>)i!»äto.?lltitn 100 fl. . —'— —'— Ungar. Westbahn (Ä«ab>Graz) 20 fl, 2...... , 404 50 406-50 Wl, Lollllb'Altlen.Ves, 200 fl. 150— 1!57 — Eilomple. GeseUschllf!, nieder öslc>r, 4!>0 Kronen , , , 5l8 - 550--Giro« und Kassenvercln, Wiener, 2«'< fl........ 458— 460 - Hypothelenbanl, österreichische, 200 fl, :^0"/u ung. Vanl 1400 Kronen 163« 5« 1N41- - Unionbanl 200 fl...... 5S425 565»b «erlehrlbanl, »llg,. 140 fl. . 361 — 3«3 — Indnstlie.Wnlenllhmmlgn,. Äaunes,. allg. österr., ION fl. , «6? — 1S9-— Aruxer Kuhlenberab.-Ges, loo il. 672— 6?»-— Viseilbahüw'Leihg, erste, 100 sl. 19»— 199'— ,.Elbemühl", Papiers. u.V.G, 177— ,79'— Eleltr,.Ges., allg. liste«,, 2 fl, 4S750 ^K».. detto internal., 200 fl. 5K2-— 59l'— Hirtexberger Palr.», Ziinbh. u. Met.ffabril 4«o Kr, , . 970 - 98» — Liesiugc»- Brauerei 10« fl, . . 295- 300— Moulaü.Vescllsch , «sttrl..lllplnt 530-— 531-— ..Poldi.Hütte", Tiegelguhstahl» F..U.O, .»U sl. . , . b«9-— 520-50 Präger Eise».Ind.Ves. 05— 607'— ..CchlUglnliihl",Papiers..20«sl, 325— 830-— ..Echobnica", «l .. f. Petrol.. Ind., 500 »r..... 639 — 64S — „Eteyrermllhl". Papierfabrik unb N.O...... !64— Trlfailer Ki>hlenw..V, 70 fl. . 2«? — »71 — Tü l. Tabalrcgir.Ges, ll!0 Fr, per Kalsc , —-- —- bctlo per Uüimu 35? — 359-Waffens.Ges,. österr., l» Wien, 100 s!........ 555 - 5«3- Wagaon'Leihanstalt, allgem., in Pcst, 40<» Kr, .... 585— 590 — Wr. Uaugrscllschast 10a sl. . . 16« — 163 — Witnerberger Zieaelf..Alt,-Gel, 835 — 844 — Devisen. Kurze Sichten und jchlck». Amsterdam ...... 19875» 198— Deutsche Plähe...... 117 5,2 ii?-?« Loildo»........ 240 15 240 40 Italienische Baülplihe . , , 9565 »'>-« Pnrls.........95 !!5 95-80 Zürich und Basel.....9545, 95 57 »alnten. Dusaten........11 il» 11»» <-o Fra„lsn Stücke.....19 17 191» 2«.Marl Stücke......2353 2360 Dc„tsche Nelchsbanlnoten . . 117-55 1I?'?5 Italien,sche Vanlnoten . . . 95 «5 9»-87, NubelRuten......2 5t' l>-5»" von Bcnlen, ¦>r»ndl»rl«»t>n, 1'riorilJUen, Aktien, Loirn rlv-, UvyUvii and Valuten. 55 Los-Versicherung. Baak- Mud. T^7"ecli.slergresciL&ft i '________I.HlbH.-ll. SpitftlgllHHC. Privat - Depots (Safe - Deposits) untei eiefanomTTiriBclilMos dei Partol. Viainiung von Bariinlagen im Konto-Korrent* uns auf Glro-Kguto. (69) 3—1 Z. 288. Konkursausslhseilmng. Im Landesspitale zu i.'llibach gelangen zur Besetzung. 1 ) eine Selundararztesstelle mit dem Ndjutum jährlicher 1200 X und 2.) eine VolontHrftelle mit dem Adjutum jährlicher 600 «. Mit beiden Ndjuten ist auch eine 20°/, Teuerungszulage verbunden. Vtwerber um eine dieser Stellen haben ihre Gesuche unter Nachweisung des Alters, des Doktorates der Medizin, der allfälligen bisherigen Dienstleistung und der Kenntnis der sloveuischen und deutschen Sprache bis 20. Jänner 1906 bei der Direktion der Landeswohltätigleits« anstalten in Laibach einzubringen. «rainischer Landesaussch»ß. Laibach am 2. Jänner 1906. (42) g. 83 Kundmachung. Vei der am 2. Jänner 1906 nach dem Ver- losungsplane vorgenommenen Ziehung von 600 Losnummern des Lotterie »Anlehens der Stadt Laibach sind gezogen worden: Nr, 3326 mit dem Gewinne von 4MW K . 8244 » . . . 4000 . » 34l3 » » » » 1000 » . 2?l87 » . . . 1000 » » 31796 . . » » 1000 » » 34965 .... 1000 . » 32920 .... 1000 . Nr. 1s7 200 303 362 409 47b 789 806 812 814 849 1034 1104 1259 128^ 1tt60 1871 2088 2508 2586 2675 2790 3103 311i1 3lb1 3210 3387 3628 3946 4131 4355 4545 4b77 4648 4676 4774 4382 4922 5098 5207 5493 5599 5833 5966 5973 6043 6356 6360 6415 6422 6438 6441 6513 6531 6556 6801 6890 7002 7253 7310 7497 7708 7710 7875 7942 7945 8043 8236 8258 8396 8578 8930 9088 9155 9856 9485 9721 9796 9882 9961 10008 10210 20264 10322 10328 10353 10493 10524 10587 10691 10888 10895 11206 11564 11676 11867 11952 12035 12274 12743 18074 13103 13895 13584 18862 13977 14046 14412 14428 14615 14739 14751 14827 14830 15011 15059 15203 15536 15670 15946 16180 1624678 4695 24702 24829 24974 25058 25182 25296 75399 25580 25671 25679 25758 25789 26005 ^6046 265<2 >6430 26506 26616 26630 27110 27130 27141 2718') 27419 27421 274^3 27768 27863 27871 >7937 2808? '^8878 28410 2848? 28574 28768 28791 288 «0 28920 29<»28 29151 29894 '^9418 2!>527 29766 800,>1 30160 80330 30378 30436 30534 30688 3»760 30903 3'013 31 111 31 42 31448 8 163 31778 3>80? 32001 82074 3_'08 l 3^i1 2 32^11 32239 32295 32297 82849 32363 3^50l 32569 3^599 82697 32786 32657 32956 83368 33685 33660 33814 338 lb 3888 33954 84002 34107 84170 84377 34668 34734 34516/ 35033 35'. 7 35164 85199 85259 3528^ 35499 35526 35s!l)s; 3,782 35789 85809 35900 35'.)21 36253 36369 36886 87431 3748, 3761? 878-4 88134 38220 88457 38573 38663 88? 5 39167 39230 39297 39415 39945 40l>8 40246 40288 40455 455»i? 40605 40'62 41"69 41182 41813 41878 41706 4l?3i) 41800 42031 42113 42125 4^195 42275 43005 43184 43473 43643 43774 43834 43676 43886 44034 44345 44481 44779 44866 44949 44W0 44998 45214 45410 45621 45645 45722 45820 45885 4589« 46218 4<536',1 46493 46572 466"6 4«6'17 46708 4<,?9 46911 47024 47106 47357 47445 47706 47840 48« »49 48056 48156 48194 48264 48685 4875! 48920 4'.'001 49<64 49 »32 4!1557 49591 49698 49866 50076 50613 502^ 51258 51275 51294 51298 51470 5153? 51572 5167? 51761 51934 520^6 52251 5247? 52639 52699 52725 52777 52!»0 5>953 5!iO99 5 U49 5 553 58609 53682 53794 54179 54348 54426 54519 54936 54985 5507? 5>086 55100 55420 55591 55617 55635 55700 55771 55777 55788 55870 560W 56151 56434 56748 57370 57» 83 57748 57794 57901 58004 5809" 58472 5859 58836 5898« 58994 59346 59402 59454 5W5i) 60086 t!0,l44 4 296« 8015 3163 3316 4020 4027 4066 4353 4704 475« 4790 4992 5023 5590 570? 6002 6218 6313 6401 6453 6665 6693 6«83 6W3 6980 75.'1 7647 7713 "376 Nl92 «671 «794 ««19 «««? 90 9 9159 9379 9429 9635 9701 9735 9744 9770 9855 9!)29 10l«0 10696 10740 10774 107?« 11272 1128? 1,4«0 11579 11641 I1«7? 12394 12522 1^6^? 1^873 1^019 13209 13223 18243 13315 13354 13424 13427 13441 13470 14003 14093 1433« 14442 14447 14571 14600 14943 15430 15ii«2 15691 ,5798 15921 16065 l6l)69 16094 16286 16428 16504 1657« 17036 17077 1716! 1719« 17561 1757« 176^0 17«09 1786« 17924 18014 1«U32 18464 1«6>I 1«?63 1917l 19272 19314 ,9403 19539 1978« 19745 19775 198'6 19«70 1!1««9 19919 20318 20184? 20366 !-!0426 20484 20713 21299 21382 21400 140« 21683 21853 21900 22012 /2506 2/755 22862 23027 23613 2366« 23«.99 237555 23775 24191 24197 2427? 24545 /46«3 2478? 25lX>2 25233 25345 254«5 25>64 25609 25617 25695 268«2 26591 26643 26Ü91 26847 2704« 27092 27244 27257 27299 27637 27"?5 ?78?9 278«0 27«85 2«025 28238 2«337 ,8482 28678 2«75« ..'««20 29201 2!»301 29320 29417 29510 29602 30194 30389 80543 30548 30562 30627 31007 3108« 3127? 8,34« 31585 31760 31815 3196« 320 4 32190 32255 >!2367 33145 83563 33^41 33672 88993 34077 34,06 34129 34414 34694 34705 34723 34775 34?«5 34«71 A497« 35005 "5018 350?« 35109 85136 35l«0 35433 3565« 35675 35743 3'.882 35937 36"32 36143 862 2 36279 863.'3 3lA64 8,^715 370'« 37019 37059 37349 37505 37566 37«9l 87934 3«16« 3«214 3«290 -M!22 38694 88712 :<««0N 38«62 3««67 38977 39088 >91I5 39805 89352 8!^67 3!)425 40414 40425 40Ü65 40811 401109 4'231 41360 41468 415,13 41«.'9 4198s 42109 42467 42477 42583 42575 42UI9 42625 42664 4312« 43254 44118 44123 44270 44275 44324 44535 44617 44654 455-« 45590 45655 45«56 4590« 46041 45092 46822 46395 46552 4676? 46811 4690? 47569 47734 47907 48841 48641 4«6N8 4«7!)0 48«84 4«952 49500 50103 50300 50332 50482 50«?6 51050 51250 5139« 51400 51558 51949 52336 52463 52525 52556 52755 5281« 58040 53419 53463 53568 53624 53646 53902 54291 54.02 54553 5549« 55615 55979 5ilX)08 5^107 56398 56441 56863 57004 57028 57380 57357 57439 57475 57544 57892 5«653 5«8'2 58«24 5««6« 59013 59141 59147 59408 5949^l 59542 59«04 60019 60089 604«2 61286 6140? «1458 61524 61540 61652 6171« 61«I5 61955 61969 6197!) 62052 62109 62471 62704 63149 631«0 632«5 63305 68457 63618 63657 68700 63!)k»7 64048 64081 64188 641UU 64^96 64420 64479 64601 64670 64954 65034 65049 6564« 65655 65795 65800 65«46 66282 66241 66288 66842 66358 66664 66694 66747 66904 66909 67055 67238 67414 67645 67718 67785 67907 6X003 68104 6«363 68368 6«63« 68989 69261 695^2 70005 70>l62 7049? 70627 70<;95 7UW3 71121 7 »128 71205 71659 72030 72124 72522 72526 72543 72699 7^7!12 72904 78624 7^85« 73950 73976 74011 74141 74203 74892 74399 74722 74920 mit dem Gewinne von je 60 ttronen. Magistrat der Landeshauptstadt Laibach am 2. Jänner 1905. Der Nürqermrister: Ivan hribar. (25)3-2 g. 3271. ftonkursausschreibung. Nn der vierllassigen Vollsschule in Neu« malltl ist die Oliellehrerstrlle, eventuell eine zweite Lehrstelle dortselbst mit den gesetzmäßigen Bezügen definitiv zil besetzen. Mit der Oberlehrerstelle ist der Genuß einer Naturalwohilung verbunden. Die gehörig belegten Gesuche sind im vor» geschriebeneu Wege bis zum 2 5. Jänner 1906 beim gefertigten l. l. Bezirksschulräte einzi, »ringen. Au lralnischen öffentlichen Volksschulen noch nicht definitiv angestellte Vewerber haben durch ein staatsärztlickes Zeugnis den Nachweis zu erbringen, dah sie sür den Schuldienst die volle physische Eignung haben. lk. k, Vezirlsschulral Krainbnrg, am 29. P«. zember 1905. ^Laibacher Zeitung Nr. 4. 31 5. Jänner 1906. Aundmachung der l. l. Landesregierung für Krain vom 30. Dezember 1905,1 25.349, betreffend die Einfuhr von Vieh nnd fleisch ans den Länder» der ungarischen Krone nach Krain. Das l. l. Ministerium de» Innern ha! mit der Kundmachung vom 26. Dezember 1905, Z. b?.?82, womit die Einfuhr von Vieh und Fleisch aus den Ländern der ungarischen Krone nach den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern bis auf weiteres geregelt wird, Nachstehendes angeordnet: I. Im folgenden werden diejenigen Gemeinden in Ungarn und Kroatien.Slavonien angeführt, aus welch«, in Gemäszhcit des Artikels I, Nb-s>h 1 und 2 der Ministerial.Verordnung vom 2^'. September 1899 (N. G. Bl. Nr. 179) wegen Bestandes von Tierseuchen die Ginsuhr der besonders angegebenen Tiergattungen ver» boten ist. Diese kraft des Übereinkommens selbst in Geltung stehenden Verbote erstrecken sich nach den erwähnten Bestimmungen auf die namcnt« lich bezeichneten Gemeinden und auf deren Nachbargemeindcn. In diesem Sinne ist verboten: 1. Aus Unnain: »,) wegen des Bestandes der Manl-und Klauenseuche die Einfuhr von Klauen« ticren (Rinden,, Schafen, Ziegen, Schweinen): Komitat Nlsü-Fehsr, Stuhlgerichtsbezirl Valäzsfclwa: aus den Gemeinden Obrüzsa, Olkhcsesztve. Komitat Esztergom, Stuhlgerichtsbezirl Esztergom: aus der Stadtgcmeinde Esztergom. Komitat Fejer, Swhlgcrichtsbezirt Ndony: aus der Gemeinde (lrd; Stuhlgcrichtsbeztrl > Särbogärd: aus der Gemeinde Herczegfalva; > Stuhlgerichtsbezirl Sz^lesfeh^rvär: aus der Ge>! meinde Fülle, Komitat Heves, Stuhlgerichtsbezirl Hatvan: aus der Gemeinde Csänh. ! Konntat I^sz-Nanykun-Szolnol, Stuhl« ^ gerichtsbezirl Iäszässi^felsö: aus der Gemeinde! Iäszarolszälläs. ^ Koinitat Kolosz, Stuhlgerichtsbezirk Nagy. ftrm/ls: aus der Gemeinde Budatelkc; Stuhl^ geiichtsbezirl Tele: aus den Gemeinden Faraa.6, Kisfülpös. Kozmatelle, Szolol, Tancs. ! Komitat Komärom, Stuhlgerichtsbezirl Ubvarb: aus der Gemeinde Izsa. Komitat Märamcuos, Stuhlgerichtsbezirl Te'csö: aus der Gemeinde Kricsfalva. Komitat Maros.Torda, Stuhlgerichtsbezirk NyHridszercda: aus der Gemeinde Köszv^nycs« remete; Stuhlgerichtsbeziil Mgen^lsö: aus den Gemeinden Alsöoroszi, Ncrcsztelle, Erbö« csinid, sselsüoroszi, Gürgcnyorsova, Gurgmy» szentimrc, Kincses, Körtelapu, Magyarfülpös, Olä,hnl1das, SorophHza i Swhlgerichtsbezirl Regenfelsü: aus den Gemeinden De'da, Erdö« szatM. Felsöidecs, Felsör^pa, Fülehiza, Holt» maros, Idecspatal, Liget, Maroslövesd, Maros' hodäl, Marosoroszsalu, MaroSv^cs, Monosfalu. Komitat Nyitra, StuhlgerichtsbezirlNyitra: aus den Gemeinden Assatürt, Esab. Konlitat Pozsony, StuhlgcrichtSbezill Nagyszombat: aus den Gemeinden Ciffer, Pudmeric. Koinitat Somogy, StuhlgerichtSbezirl Igal: aus der Gemeinde Gyalä,n; Stuhlgerichts, bezirl Lengycltöt: aus den Gemeinden Äuzsül, Orcglak; SwhlgrrichtSbczirl Marcal: aus der Gemeinde Pusztaloväcsi; Stuhlgcrichtsbezirl Tab: aus den Gemeinden Kiliti, Nagyber«>ny, Sigv^r. Komitat Szabolcs, Stuhlgcrichtsbezirl Kis« virda: aus den Gemeinden Doge, Kisvärda. Komitat Szepes, Stuhlgerichlsbezirl Iglö: aus den Gemcmden KäpoSztafalu, Vidcrnil und aus dcr Stadtgemeindc Igl6. Komitat Temes. Stuhlgerichtsbezirl Lippa: aus der Gemeinde Kizdia. ^, „ Komitat Tolna, Stnhlgerichtsbezirl Völ« Tevel' °"^ " ^^""^en Äonyh^d, Varasd, <5n^'?" TorontÄ, Stuhlgcrichtsbczirl K?.^ ^..°^. ^r Gemeinde Neodra; Komitat Ung, Stuhlgcrichtsbezirk Kapos: aus der Gemeinde Ordarma; Stuhlacrichts« bez,rl Pcrecscny: aus der Gemeinde Turla» vigas; Stuhlgerichtsbezirl Szobr^nc: aus den Gemeinden Ieszcnörcmete, N6metvig/ls. Komitat Vcszprcm, Stuhlgerichtsbezirl Enymg: aus den Gemeinden Dl'g, Szilasbalhüs: Stuhlgcrichtsbczirl Veszp^M! aus den Ge« memden Älmädi, M^rlö. Koniitat Zala, Stuhlgerichtsbezirl Tapolca: aus der Gemeinde Tapolca. Komitat Iempl^n, Stuhlgcrichtsbezirl "allymihcily: aus der Gemeinde örmezö. b) wegen des Bestandes der Schweine. Pcst die Einfuhr von Schweinen: Komitat Alsä.Fche'r, Stuhlarrichtsbezirl ^iarosuju^r: aus der Gemeinde Marosujvär. Nomitat Arad, Stuhlgerichtsbezirl Boros» sebcs: aus dm Gemeinden Kalarä, Mmyhiza, Szal^cs, Szawr6. Komitat Bäcs.Bodrog, Ewhlgerichtsbezirl <5besce: aus der Gemeinde P<:terr5ve; Stuhl» gcricht^bezirl Titel: aus dm Gemeinden Duna« g^rdony, Sajlässzcnrivin; Stuhlgcrichtsbezirl genta: aus dm Gemeinden Ada, Magyar» lanizsa, Mohol und aus der Stadtgemeinde Zenta III. Kerület; Swhlgerichtsbezirl Zsablya: aus der Gemeinde Csurog. Komitat Naranya. Stuhlgerichtsbezirl Pöesvärad: aus den Gemeinden Kätoly, Szilägy. Komitat Bars, Stuhlgerichtsbezirl Nra» nyosmaröt: aus der Gemeinde Velsic; Stuhle gcrichtsbczirl Garamszentlereszt: aus der Ge« meinde Mocsär; Stuhlgerichtsbezirl Vereböly: aus den Gemeinden Fuss, Nagymänya, Nagy» valth^z. Komitat Belös, Stuhlgerichtsbezirl Gyoma: aus der Gemeinde Gyoma. Komitat Bihar, Swhlgerichtsbezirl Be. linyes: aus den Gemeinden Burda, Iänosfalva, Kebesd. KisbclenyeS, Meziäd, Sonlolnos, Szohobolläzur, Stuhlgerichtsbezirl Vaslöh: aus den Gemeinden Felsöverzar, Lehecsmy, Szerbesd. Komitat Borsüb, Swhlgerichtsbrzirl Ozd: aus den Gemeinden Iordäi,hi.za, Omäny; Stuhlgcrichtsbezirl Szentpöter: aus dm Ge» meinden Käpolna, Sajülazinc. Komitat Csil, Stuhlgerichtsbezirl Felcsil: aus der Gemeinde Gimesbüll. I Komitat Csougrad, Stuhlgerichtsbezirl Tiszäninnen: aus den Gemeinden Horgos, ^ Kisll'indorozsma, Sövimhhäza, Tips. ! Komilat Fogaras, Stuhlgcrichtsbezirl Sär» ! lany: aus der Gemeinde Ohäba; Stuhlgerichts» ! bezirl Törcsvär: aus der Gemeinde Otohän. Komitat Gömör.Kishont, Stuhlgcrichts« bezirk Nagyröcze: ans den Gemeinden Polom, Ratlälehota, Süvöte; Stuhlgcrichtsbezirl Rozs» nyö: aus der Gemeinde Lucsla. Komitat haromsztt, Stuhlgerichtsbezirt Millösvi^r: aus der Gemeinde Erösd; Stuhl, gerichtsbezirl Seps: aus den Gemeinden Besenyü, Scpsiszentliraly. Komitat Hont, Stuhlgerichtsbezirl Bat: aus der Gemeinde Varsäny; Stuhlgerichts, bezirk Ipolynhtt: aus dm Gemeinden Csäb, Daczülcszi, Köteszi. Komitat Hunyad, Stuhlgerichtsbezirl Hät« szeg: aus den Gemeinden Kitid. Lunliny, Naläcvs,d, Ruß, Sztrigyszacsal, Sztrigyszent« györgy, Zchlfalva; Stuhlgerichtsbezirt Puj: aus der Gemeinde Fejsrviz. Komitat I^sz.Naghlun'Szolnol, Stuhl-gerichtsbezirl Tiszafelfö: aus den Gemeinden Kenderes, Tiszaszcntimre und aus der Stadt-gcmeinde Türlevei Stuhlgerichtsbczirl Tisza» lüzöp: aus der Stadtgemeinde Szolnol. Komitat Kis-Killüllö, Stuhlgcrichtsbezirl Erzsl'betväros: aus den Gemeinden Gögiw» v/lralja, Sz-lsMdas uud aus der Stadt» gemeinde Erzs5betv»ros. Komitat Kolozs, Stuhlgerichtsbezirl Almäs: aus der Gemeinde Drag; Stuhlgerichtsbezill Gyalu: aus den Gemeinden Gyalu, Melcg> szamos; Stuhlgerichtsbezirl Nädasment: aus den Gemeinden Bogärtelte, Egcres, Icgcnyc. Komitat Krassö.Szüriny, Stuhlgerichts. bezirl Bogsl'm: aus der Gemeinde Dollin; Stuhlgcrichtsbczirl Facset: aus dcn Gemeinden Bozsur, Furdia, Kisszurbul, Kossova, Kostej, PoM,Romlwl!ladna; Ttuhlgerichtsbczirl Iäm: aus drn Gemeinden Heucrdorf, Nijbus; Stuhlgerichtsbezirl Kar»nsebes: aus den Gemeinden Csutta, Glimbola, Ohäbabisztra, Pojäua, Ruszlab.'lnya und aus der Stadt« gemeinde Karänsebcs; Stuhlgcrichtsbezirl Moldova: aus der Gemeinde Schnellersruhe: Stuhlgerichtsbczirl Rcsica: aus den Gemeinden Delinycst, Tirnäva; Stuhlgerichtsbezirl Tere»! gova: aus der Gemeinde Ruszla. Komitat Liptü, Stuhlgerichtsbezirl Rozsa« hegy: aus der Geiueindc Rozsahegu. Komitat Märamaros, Stuhlgcrichtsbezirl Izavölgy: aus den Gemeinden Izajöpatal, I6d. Kumitat Maros.Torda, Stuhlgcrichtsbezirl Maros.als<>: aus der Gemeinde Baclamadaras; Stuhlgerichtsbezirl Maros.fclsö! aus dcr Ge« meindc Naguernye; Stuhlgerichtsbezirl Nyäräd« szercda: aus den Gemeinden Illy^smezö, Kösz« vi'Nycsreniete; Stuhlgerichlsbezirl Regcn.alsö: aus den Gemeinden Erdöszcngycl, Hetbüll, Kincses, SzcntmMly; Stuhlgcrichtsbezirt^ R6gcn-fclsö: aus der Gemeinde Liget. ! Komitat Nagy-Külilllü, Stuhlgrrichtsbezirl Köhalom: aus den Gemeinden Halmägy, Lon» god6,r; Stuhlgcrichtsbrzirl Medgues: aus der Stadtgemeinde Mcdgties: Stuhlgerichtsbczirl > Nagysinl: aus dcn Gemeinden Brulya, Kälbor, Moha, Präzsmür; Stuhlgerichtsbrzirl Szcnt» ügota: aus den Gemeinden Aft.itfalva, Mardos, Vesszöd. Komitat Nögräd, Stuhla.erichte«t>rzirl GäcS: aus den Gemcindcn Divönli, Gücslehota, Lupacs, Präga, Tanl.isi, Tosonca, Komitat Nyitra, Stuhlgerichtsbezirl Trsel« ujvir: aus den Gemeinden Komj^t, Szent. mihälyür, Totmegycr; Swhlgerichtsbezirl Nhitra: aus dm Gemeinden Nlsölöröslmy, Csitär, Germcsör. Nyitraegerszeg; Stuhl« gerichtsbezirl Vägsellye: au« der Gememde Sopornya. Komitat Pest.Pilis'Solt.Kislun, Stuhl« gcrichtsbczirt Näc: aus den Gemeinden Acsa, Csövar, Galgam^csa, Niczdula, Zsidö und aus der Stabtgemeinbe Väc. Komitat Pozsony, Stuhl gerichtsbezirl Nagy« szombat: aus den Gemeindm Szered, Szomo« läny. Komitat Szabolcs, Stuhlgcrichtsbezirl Bogd/my: aus dm Gemeindm Nagyhaläsz, S6nyö; Swhlgerichtsbezirl Dabafelsö: aus den Gemeinden Gava, Paszöb; Stuhlgerichts, bezirk Kisvärda: aus dm Gemeindm Anarcs, Verencs. Komitat Szeben, Swhlgerichtsbezirl Nagy. disznüd: aus der Gemeinde Nagytalmücs; Stuhlgcrichtsbezirl Szcrdahely: aus den Ge« meinden KlSapold, Oml^s; Swhlgrrichtsbezirl Ujegyhäz: aus dcr Gemeinde Vurpod. Komitat Szrpes, Swhlgerichtsbezirl lks-mürl: aus der Gemeinde L^nbok, Komitat Szolnol'Dobola, Stuhlgerichts, bezirl Csäligorbö: auS den Gemeinden Cs«i> gorbü, Naguleresztes. Komitat Teines, Stuhlgerichtsbezirl Csi« lova: aus den Gemeinden Folya, Gilib, ISebely; Stuhlgerichtsbezirt Detta: aus dm Gemeinden Birda, Dctta, Süsd, Szlulya; Swhlgcrichtsbezirl Központ: aus dm Gemeindm Glioda. MedveS. Mosnica; Stuhlgerichtsbezirl Kübln: aus den Gemeindm Bavaniste, Temes« tubm; Swhlgerichtsbezirl Vinaa: aus dm Gemeinden Mnräny, Oicyfalva, Varjas. Komttat Torontal, Swhlgerichtsbezirl Binlal: aus dcn Gemeinden V-inlal. Dolic, Ulfalu: Stuhlgerichtsbezirl M6dos: aus den Geineinben Rudna, Tügyer; Swhlgerichts. bezirl Törökbccse: aus den Gemeinden Beodra, Törütbecsc. Komitat Trencse'n, Stuhlgerichtsbezirl Puchö: aus den Gemeinden Älsubreznic, Felsö» breznic, Lednic. Komitat Tnröc, Stuhlgcrichtsbezirl Szmt« märtonblatnica: aus der Gemeinde Krpelin. Komitat Udoarhelh, Swhlgerichtsbezirl Homorvd: aus dcn Gemeinden Daröc, Homo» rödalmäs, Homorübbaröc; Stuhlgerichtsbezirl Udvarhely: aus bm Gemeinden Oroszhegy, Ietelala. Komitat Zölyom, Stuhlgerichtsbezirk Vrez« nobH.nya: aus dcr Gemeinde Veneshiza. Stuhl« gerichtsbezirl Nagyszalatna: aus der Gemeinde Zülyommillos; Stuhlgerichtsbezirt Z<>lyom: aus dm Gemeinden Osztrolula. Szelnyc, Iülyombucs. Zolyomlulö, sowie aus den Munizipalstädten Kolozsvär, Szcged V. Kerülct; e) wegm des Bestandes des Stäbchen« rot lauf es der Schweine die Einfuhr von Schweinen: Komitat Alfö.Fehir, Swhlgerichtsbezirl Kisenycd: aus der Gemeinde Nizatna, Komitat Bäcs«Vobrog, Swhlgerichtsbezirl Obecse: aus der Gemeinde Hbecse, Komitat Baranya, Stuhlgerichtsbezirl P6csvirad: aus den Gemeinden KelcSd, Püspbl« szenterzs^bet. Komitat Bihar, Swhlgcrichtsbezirl Veli. nyes: aus dcn Gemeinden Kreszulya. PetroSz. Komitat Norsod, Swhlgerichtsbezirl Özd: auö den Gemeinden Allo, Csernclj, Csokva. Komitat Brasso, Stuhlgerichtsbezirl Al« vidil: aus der Gemeinde ssöldvir;Stuhlgcrichts. bezirl Felvid^l: aus der Stadtgemculde Brass,. Komitat Csongra'd, Stuhlgerichtsbezirl! Tiszäninnen: aus der Gemeinde Kislun. dorozsma, Komitat Fogaras, Stuhlgerichtsbezirl ?llsü> ärpäs: auS dcr Gemeinde Kerc; Stuhlgerichts, bczirl Foqaras: aus der Gemeinde Fogaras ^ ! Stuhlgerichtsbezirl Särläny: aus den Gemeinden ! Felsölomäna, Grid. Komitat Gömör.Kishont, Stuhlacrichts« bezirk Rozsnyü: auS der Gcmrmde Vigtelle. ! Komitat Haromsz^l, Stuhlgerichtsbeziil Orba: aus der Gemeinde Telet; Swhlgerichts. ^ bezirl Scps: aus der Gemeinde Milouifalu. Komitat Hont, Stuhlgerichtsbezirl Mt: aus der Gemeinde Kisler; Stnhlgerichtsbczirl Ipolyny^t: aus den Gemeinden »iscsalomia, ! Leszmye. Komitat Hunyad, Stuhlgerichtsbezirk Puj: aus dcr Gemeinde Borbätviz. ! Komitat Iäsz.Nagulun-Szolnol, Stuhl« gcrichtsbezill TiszaFclsö: aus der Gemeinde Künhrgycs; Stuhlgerichtsbezirl Tisza.Kozip:^ aus dcr Stadtgemeinde Szolnol. ! Komitat Kis-«ülüllö, Stuhlgcrichtsbezirl l Erzs6betvllros! aus der Gemeinde Csiliu/'ntor. ^ Komitat Kolozs, Ttuhlgerichtsbezirl Almäs: aus der Gemeinde Strntm.iria; Stuhlgrrichts« bezirl Gyalu - aus der Gemeinde Kiskapus; Swhlgerichtsbezirl Ntdasmmt: au« der Ge« mcinde Magyargörlö: Stuhlgerichtsbezirl Tete: aus dm Gemeinden Bitos, Nagyiba, Komitat Maios.Torbll, Stuhlgcrichtsbezirl MaroS.alsö: aus den Gemeindm zkelemmtelle, Lörincfalva; Stuhlgerichtsbeziil Marosfelso: au« den Gemeinden ltislelmce, MezöcsiviS, Nyärädgälfalva, Pusztaalmäs. Komitat Nagy.Külüllö. Stuhlgerichtsbezirl Segeevir: aus der Gemeinde Mese. Komitat Nögrid, Stuhlgerichtsbezirl G5c« : aus dm Gemeinden Gics, Pobrecs^ny. Komitat Nyitra, Stuhlgerichtsbezirl PöS» tym: aus dm Gemeindm Posten, Wittenz. Komitat Pest. Pilis'Solt-Kislun, Stuhl« genchtsbezirl Väc: aus der Gemeinde Bicbottyän. Komitat Szabolcs, Stuhlgerichtsbezirl Dadll'Felsö: aus der Gemeinde Ralamaz. Komitat Temes. Stuhlgerichtsbezirl Fehir« templom: aus der Gemeinde Krusica; Stuhl« gerichtsbezirl Ujarad: aus der Gemeinde Kis« falub; Swhlgerichtsbezirl Vinga: au« der Ge. meinde Kne'z, Komitat Turöc, Swhlgerichtsbezirk Mo. süczniö: aus den Gemeindm Dubovo, KiS< cßepcseny, Läszlöfalu, Tötpwna; Stuhl« gerichtsbezirl Czent-Martonblatnica: aus bm Gemeinden B^lintfalu, Blatn,ca, Nisztricsla, Kärolyfalu, Laszl^r, Priböc, Treboszto, Komitat Udvarhely, Stuhlgerichtsbezirl Sz^lelylereszwr: aus dm Gememdm Bordos, Vethfalva, sowie aus der Munizipalftadt Maros» v»sarhely; ü) wegen des Bestandes berSchafvocken die Einfuhr von Schafen: Komitat Arad, Stuhlgerichtsbezill Pe'csla : aus der Gemeinde Szcmlal, Komitat Näcs-Bodrog, Stuhlgerichtsbezirl Topolya: aus der Gemeinde Topolya »omitat Csil, TtuhlgerichtSbezirl Gyeiayö« szmtmikl^s: aus der Gemeinde Gyergy^alfalu. Komitat Hajdu, Stuhlgcrichtsbczirl Köz» pont: aus der Gemeinde Mitep^ics. KomitatHunyab,Swhla,crichtsbezirlSzäez« varos: aus der Grnieindr Najdej. Komitat Kis'Kiltülli). Stuhlgerichtsbezirl Dicsöszentm^rton: aus den Gemeinden Adämos, !Bog6.cs, Disfalva, HarangMb, Kisszentl^szlö. Külüllöszc'plal; Stuhlgerichtsbezirl ErzS^bet« viros: aus den Gemeinden Bun, Domild, Fületellc, G6gä,nyv6.ralja, Hundorf, Kiss»0ll0s, Kund, Olihszentläszlö, Sz^szörmenyes. Szr'na» verös. Z^ssor; Stuhlgerichtsbezirl Radn6t ^ aus den Geineinben Kiscseigcd, Lacl6d, Nagycsergeb, Nagyteremi, Komitat Krasso.Szöreny, Stuhlgerichts» bezirl Teregova: aus den Gemeinden Kornya, Lapusnicsel. Komitat Maros'Torda, Swhlgeiichtsbezirl Marosals6! aus den Gemeinde» Bede, wyala« luta, Havadto, Kisyörgeny, Mezvpanit, Nyiii.d» laricsonsalva, Ny^r^dözentbencdel, Szentgerice, Stenthäroms^g, E^öoerd, Vadasd, Naja; Swhlgcrichtsbezirl Marosfelsö. aus dcn Ge« meinden Bus, Iedd, Mezösimsond, Nagy« adorj^n. Nyirildgälfalva, Nyomat, Udvarfalva; Swhlgerichtsbezirk Nuürü.dszereda! aus dm Gemeinden Äbod, Csilfalva, Cs^kfalva, Erd0« Szentgyörgy, Geaes, Klb<^d, Köszvl-imes. M^rlod, Milhiza, Ny^radszentimrc, Rigmüny, S6vilrad, Szoväta, Komitat Nagy.Külilllö, Ttuhlgerichtsbezirl Kühalom^ aus der Gemeinde Ugra. Komitat Sziliigy, Stuhlgerichtsbezirl Tas« nü,dl aus den Gemeinden OlüHcsllholy, Orbü. Komitat Szolnol.Doboka, Swhlgcrichts« bezirl Kiles: auS der Gemeinde Cente; Komitat Temes, Stuhlgerichtsbezirl Feh6i« templom ^ aus dcn Gemeinden Iaszenova, Temesstrü,zsa; Stuhlgerichtsbezirl »ubin: aus der Gemeinde Temeslubin; Stuhlgerichtsbezirl Vinga: aus der Gemeinde Monoftoi Komitat Torda-Nillnyos, Ttuhlgerichts« bezirl Felvinc: aus den Gemeinden ^ercsed, Moh»cs; Stuhlgerichtsbezirt Marosludas: au» der Gemeinde Maiosbogilt. Komitllt Torontal, Stuhlgerichtsbezirl Perikmos: aus der Gemeinde P6Szal. Komitat Tür6c, Swhlqenchtsbrzirl Szmt« mirtonblatnica: aus der Gemeinde Turim. «omitat Udvarhely, Swhlgerichtsbezirl Homorvd: aus der Gemeinde Szsntegyh^zas« olähsalu; Stuhlgerichisbeziil Sz^telyleresztul ^ aus den Gemeinden Äözöd, Bözöbujsalu, Csob, Enlala, Gagy, Martonos, Nagysolymos, Nava, Sz^lelysM^s, Szmtü,brahü,m; Stuhlgerichts« bezirl Uduarhely: aus den Gemeinden Felso« Szentegyhllzasolllfalu; «) wegen des Bestandes der Beschäl, seuche die Einfuhr von Einhufern (Pferden, Eseln. Maultieren, Mauleseln):- Komitat Zala, Stuhlgenchtsbezirl Letmye: auS bm Gemeindm B«c, Letenye; Stuhl« » Durch b>,ss« ?erbot wirb der Nerlrhr mit mili »arisch,» lf,rn nicht b'lühr«. Laibachcr Zeitung Nr. 4. 32 5. Jänner 1906. gerichtsbezirl Perlal: auS den Gemeinden Also» Domboru, Nlsömihalyovec. Benlovec, Csulovec, Draslovec, Drivaegyhiz, Hermusovec, Iurcse« vec, Muralir^ly, Muravid, Opporovce, Perlak, Podbreszt, Szentmiria. «. Aus Kroatien. Slavonien: ») wegen des Bestandes der Schweine« peft die Einfuhr von Schweinen: Komitat Lila»Krbava, Bezirt Korenica: au» der Gemeinde Korenica; Bezirk Otoiac: aus der Gemeinde Sinac; Bezirk Perusit: aus den Gemeinden Pazariste, PeruSit. Komitat PoZega, Bezirk Nova Gradisla: aus der Gemeinde Resetari. Komitat Sriem, Bezirk Stara Pazova: aus den Grmeinden Cortanovci, Novi Slan« kämm; Vezirl Iemun: auS der Gemeinde Vezanija. Komitat Zagreb, Bezirk Kostajnica: aus der Gemeinde Dubica, sowie aus den Munizipalstädten Osiel, Zagreb, Icmun; b) wegen deS Bestandes des Stäbchen« rotlau fes die Einfuhr von Schweinen: Komitat Lila«Klbava, Bezirk Korenica: j aus der Gemeinde Vunit; Bezirk Otoiac: aus der Gemeinde Skare; e) wegen des Bestandes der Beschäl» seuche die Einfuhr von Einhufern (Pferden, Eseln. Maultieren, Mauleseln):* Komitat Zagreb, Bezirk Sveti Ivan»I»»linll: ans den Gemeinden Kasma, Moravöe. II. Von den in früheren Zeitpunkten wegen erfolgt« Einschleppung von Tierseuchen erlassenen Verboten werden bis auf weiteres aufrechterhalten: l. Aus Ungarn: ». Wegen Einschleppung der Maul» und Klauenseuche das Verbot der Einfuhr von Klauentieren (Rindern, Schafen, Ziegen, Schweinen): aus dem Stuhlgerichtsbezirle Szekcsö ein« schließlich der Stadtgemeinde Närtfa (Komitat Täros); b. wegen Einschleppung der Schweinepest das Verbot der Einfuhr von Schweinen: auS den nachstehenden Stuhlgerichts» bezirken: Cserehät, Füzer, Göncz, Kassa, Szik« szö, Torna (Komitat Abauj.Torna), Alvincz, einschließlich der Ttabtgemcmde Gyulafehirvär, Val^sfalva. Magyarigen, Nagyenyed, einschl. der gleichnamigen Stadtgemeinde (Komitat Als6.Feh6r), Arab, Norosjenö, Elel, KiSjenö, Nagyhalmägy. Picska,Radna, Tcrnova, Nilägos (Komitat Arad), Apatin, Vaja, Väcsalmäs, Hodsag, Kula, Nometpalanla, Topolya, Ujvide'l, Zombor (Komitat V5cS-Bodrog), Bara» nyavir, Hegyhät, Mohacs, Pe'cs, Siklös, Szmt« Lo^incz (Komitat Naranya), Liva, einschl. der gleichnamigen Stadtgemeinbe (Komitat Bars), Ve«s, Bsttscsaba, Gyula, einschließlich der gleichnamigen Stadtgemeinde, Oroshäz, Sarvas, Szeghalom (Komitat Nikis), Also» vereczle, Felvidek, Latorcza, Mezölaszony, Munläcs, einschließlich der gleichnamigen Stadt» gemeinde, Szolyva, Tiszahit einschließlich der » Durch dies»» Verbot wird d« Vtltehi »it «Ui> »arische« Einhufern »lcht l 15. Dezember 1905, Z. 23.866 und 24.333 außer Wirksamkeit gesetzt. Übertretungen dieser Vorschriften werden nach bm 8844 und 45 des allgemeinen Tier« seuchengesetzes bestraft und finden auf Verbots« widrig eingebrachte Transporte die Beftim« mungm des ß 46 dieses Gesetze« Anwen« bung. Laibach, am 30. Dezember 190b. «•. kr. deielne vlade za KraujNko z dne 30. deeembra 19O5, St. 25.349, m katerlm se dotlej, dokler se ne ukaie dragaèe, nravnava uvažanje žlvine In mesa iz dežel ogrgke krone na Kranjsko, C. kr. nainistratvo za notranje stvari je z rMglasom z dne 28. deeembra 1906, ät. 57.782, * katerim m uravnava uvai&nje zivine in mesa is dežel ograke krone v kraljevine in deftele, zastopane v driavnem zboru, dotlej, dokler se ne ukaže drugaöe, nastopno odredilo: I. V naslednjem ae navajajo tiste obeine na Ogrskem, na Hrvaskem in v Slavoniji, iz katerih je v usislu ölena I., odatavek 1. in 2. ministrakega ukaza z dne 22. septembra 1899 di*. zak. it. 179) zaradi obstojeöih živinskih kug prepovedano uvazati posebej navedene tivinske vrste. Te vfried dogovora samega veljavne pre-poredi se raztezajo po omenjenih doloöilih na imenoma navedene obèine in sosednje obdine. V tetn unislu je prepovedaao uvažati: 1. Iz Ograke: a) Zaradi obstojede kngevgobcu in a a parkljih parkljato tivino (govejo ¦ivino, ovee, kose, pra&iöe) (glej nemSko beaedilo). b) Zaradi obstojeèe svinjake kage praftiäe (glej nemäko beaedilo). c) Zaradi obatojeèe rdeöice ali pere-, Rudolf Kirbisch' Wwe., Konditorei, Anton Stacul, SchellenburggasHe 4. (4961) 4-3 HANS HOTTENROTH, General-Agent, HAMBURG. «wjerft bitliflctt fcee. $robc*afete a lOO k toon K 1 - bi& K 2-. (3997) 14-7 Kwi*da'8 "«id (Marke fc Schlange) Touristen-Fluid. ^ ' Pr.l. V,Pla.oh. . . . K a._ M 9.i33I8) ^6 V, Flasoh* . . , * 1-20, m". 130 /&** au bemiehen in den Apotheken. TÄ&llche Postversendung durch das Hauptdepot: Franz Johann Kwizda, ( k «J. fe Mm., k. rum. „. fürstlich bnlg. Honieserent, Kreiwpotheker Korn«nbnrff b«l Wien. ^ "Imtr, Prelrtatiloifl werden aul Verlangen gratis u. Iraiko verleidet. 1 „Jodella" 7jHt jetzt der pat«Dt«nt]icb gMr.taätet« Nmh für den weit and breit bekannten, bei Arat und Publikum gleich beliebten Lahusen's Jod-Eisen-Lebertran. 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Vl, Nr. 31. die jür das Jahr 1906 auf den ein» zelnen Hafttag entfallenden Ersahbetlässe fiir die Kosten der UnteisuchlinMafl und Strafhaft für Gerichtsgefännnisfe im OberlandesgerichtSiprengel Graz mit 53». für die Untersuchungshaft und sllr die Verpflegung während der Strafhaft, ferner mit 37 l> für die Bewachung und Ver^ Wallung während der Strafhaft. endlich für die Männeistrafanstalten mit 1 X 7 K und für die Weiberstrafanstalten mit 82 l. für Verpflegung, Vewachung und Verwaltung festgefetzt worden find. K. l. Oberlandrsgerichts.Präsidinm Graz am 29. Dezember 190b. l5283) 3-2 Z. 2069 «x 190b ^ Präs. Erledigte Dienststelle. Eine provisorische FinanzlonzipistensteNe im Vereiche der Finanzdireltion in Lailiach. Gesuche sind linter Nachweisung der vor» geschriebenen Erfordernisse, insbesondere der Nelmtnis beider Landessprachen binnen vier Wochen beim Präsidium der Fiuanzdiretlion in Laibach einzubringen. Präsidium der l. l. Fmal,zdireltion fUr Krain. Laibach am 2«. Tezember 190b. (b3b1) 3-2 Z. 216bB. Sch. R. Konkursau'schreibung. An der dreitlassigen Vollsschule in Gra° hovo ist cine Lehrstelle definiliv zu besehen. Die gehörig instruierlen Gesuche um diese Stelle sind im vorgeschriebenen Wege bis 28. Jänner 1 906 Hieramts einzubringen. Im lrainischen öffentlichen Vollsschul-oienste noch nicht orsimliv angestellte Bewerber haben durch ein staatsärztliches Zeugnis den Nachweis zn erbringen, dah sie die volle physische Eignung für den Schuldienst besitzen, K, l, Äezirlsschulrat Loitsch am 27. De« zrmber 1905. (68) «. ./5 58. Betanntnlachunst. Den Kontursgläubigern des Ivan Gottharo aus Laibach wird bekanntgegeben, daß der Mafseverwalter den Verteilungsentwurf, zugleich die Schlußrechnung und die Vcrwaltungsrechnung übermittelt hat, wovon sie beim Konlurs-kommissär oder Masseverwalter Einsicht und Abschrift nehmen können. Allfällige Erinnerungen gegen den Verteilungsentwurf siud bis N. Jänner 1906 mündlich oder schriftlich einzubringen^-und wird zur Verhandlung über etwa eingebrachte Erinnerungen sowie zu Prüfung und Genehmigung der Rechnung und zur Feststellung der Ansprüche des Masseverwalters an Belohnung und Auslagenersatz die Tagsatzung auf den 18. Jänner 1906, vormittags halb 10 Uhr, vor dem Kon-lurötommissär (Zimmer Nr. 133) angeordnet. K. k. Landesgcricht Laibach, Abt. III, am 28. Dezember 1905. (29) Firm. 1318 - _ Zadr.li7ö2/17. Razglas. Vpisalo se je v zadružncm rogistru pvi firmi: Surovinsko društvo èrevljarske obrtovalne zadruge v Ljubljani reg. zadruga z omejenim porofitvom: 1.) vsled sklepa obèncga zbora z due 26. junija 1905 sprcmenila so se zadruzna pravila v § 9, in sieer se glasi v bodoèe: tZa vsako zadrugi provzroèeno Skodo jamöi naèelništvo, kot ravnatelj, blagajnik in kontrolor, solidarno z vsem svojim premoŽenjem, bodisi da se je škoda pripetila vsled tega, kjer so so prekoraèile mejc danih pravie, ali da se je Skoda pripetila nalašè ali vsled velike male-marnosti»; 2.) iz naèelstva so izstopili France ZdeŠar, Alojzij Erjavec in IvanGaènik, VHtopili pa ho Matej Oblak, Luka Kalan in Rudolf Vcrtnik, vsi èrev-Ijarski mojstri v Ljubljani. Ljubljana, 27. deeembra 1905. ~~ P. T. Nach langwierigen, schließlich nur infolge Intervention des k. k. Handelsministeriums beendeten Verhandlungen hat der Reichsverband österreichischer Buchdruckereibesitzer als Vertreter der gesamten Druckindustrie Österreichs mit der Gehilfenschaft einen neuen Lohntarif abgeschlossen, welcher mit 1. Jänner 1906 in Kraft tritt und den Gehilfen neben einer verkürzten Arbeitszeit auch eine wesentlich erhöhte Entlohnung, die nach den getroffenen Vereinbarungen nach zwei weiteren Jahren wieder steigen muß, gesichert. Die unterzeichneten Buchdruckereibesitzer Krains sind daher gezwungen, die Druckpreise vom 1. Jänner 1906 ab um 15 Prozent zu erhöhen. Der Verein der Buchdruckereibesitzer Krains: lg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg m. p. Katholische Buchdruckerei m. p Laibach Laibach Narodna tißkarna m. p. Genossenschaftsdruckerei m. p. Dragotln Hribar m. p. Laibach Laibach Laibach J. Blasniks Nachf. m. p. Klein & Komp. m. p. Laibach Laibach J. Krajec Nachf. m. p Katholischer Preßverein m. p. It. Pr. Lampret m. p. Rudolfswert Adelsberg Krainburg Anton Slatnar m. p. Stein SL G. FLUX 3! Herrengasse Nr. 6 behördlich bewilligtes Wohnungs-, Dienst- und Stellenvermittlungs-Bureau ¦uoht dringend: Verkäuferin für Gemischtwarenhandlung, Lalbaoh; KafieehauBkasslerin und Kontrol-lantin naoh Görz; mehrere Köohin-nen für Laibaoh u. auswärts, auoh zu einzelner Dame oder Herrn; einige Stubenmädohen, Kindermäd-ohen, Mädohen für alles, Zahlmarkör in größeres ausw. Offiziersoafe, verheirateten Kutsoher auf ein Schloß, sehr gute Bedingungen, eto. Delikatessengeschäft mit feinem Stadtkundenkreise, sehr gut eingeführt, 1st unter günstigen Bedingungen abzugeben. Näheres im Bureau. (70) Monätszimmer »Müdem mohliot, elektrisch beleuchtet, mit Hdjmriorf^m Kinjjuii^, ist. in vonKilnneni Hause bei rubier Partei zu vonnieton : Bl«"iweiw-nIthnn« 4, P.-irfeiTP. 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Wurzbach, Advokat in Laibach, Eain 10, mündlich oder schriftlich eingebracht werden; ebendort kann die diesbezügliche Inventur und Schätzung täglich von 9 bis 12 Uhr vormittags, Sonn-und Feiertage ausgenommen, eingesehen werden, und sind die näheren Offertbedingungen dort zu erfahren. Laibaoh am 4. .Ittnnor 190". (72) 3- J Die Leopold Jeransche Konkursmasseverwaltung. i Eröffnung der Wäsche-Bügelanstalt. Bezugnehmend auf meine Voranzeige gebe ich hiemit bekannt, daß ich Montag den 8. d. M. mit der Übernahme von Herren - Putzwäsche (Hemden, Kragen, Manschetten und Vorhemden) beginne und meine Bügelmaschine in Betrieb setzen werde. Vorderhand übernehme ich nur bereits gewaschene Wäsche zum Bügeln ; erst bei gesteigerter Inanspruchnahme werde ich auch ungewaschene Herrenwäsche zum Putzen übernehmen. Je mehr die Wasch- und Bügelmaschinen beschäftigt werden, desto geringer wird der Putzlohn. Um geneigten Zuspruch ersucht Hocliacbtend (76) 3-1 O. J. 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