ttnln« piskans V svto^lnk. ..... - / . SchrMleitunz. D?r«aklit»H Nr. IS? Sam»tag, den tS Juli 1922 62 Jahrg. Dte Krise im Haag. WaS allgemein schon unmittelbar nach der Henueser Konserenz nicht bloß von Präses sionellen Schwarzsehern, sondern auch von sl Politikern, die doch an die Möglichkeit einer 2 Konsolidierung der durch daS Pariser Frie- d denswcrk geschaffenen Verhältnisse glauben, vorhergesagt wurde, scheint nun tatsächlich ? w Erfüllung M sjehen. Die Beratungen im sc Haag, auf die man die. letzten Reste der in li Genua fast zur Ganze gescheiterten Hoffnun- c gen übertragen hatte, sind nach ungefähr si zweiwöchiger Dauer an einnn toten Punkt angelangt, und man gewinnt leider durchaus den Eindruck, als sollte der Haager Konferenz ein ähnliches Los beschieden sein wie der Genuese?. In den Abschiedsreden, die in Genua gehalten wurden, schien man zwar ^ großen Nachdruck auf die Tatsache zu legen, ^ vaß der Kreis der im Haag zu verhandeln- ^ den Probleme ganz genan abgesteckt sei, aber ^ es zeigt sich nun, daß diese Borsichtsmas;- ^ regel nicht viel dazu beigetragen hat, die ^ bestehenden Gegensätze zu mildern. Es ist ^ nur der Phrase, die in Genua eine sehr her- , vorragende Rolle spielte, ein Riegel vorgc- , schoben worden; eS wird im Haag sachlicher < verhandelt als in Genua, aber von einem ^ meritorifchen Fortschritt kann deswegen keine Rede sein, solange Rußland vom interna- ^ tionalen Handelsverkehr ausgeschlossen ist; , aber noch ist man sehr weit davon entfernt, ^ die sich daraus ergebenden Schlußfolgerungen zu ziehen, weil eben beiden Teilen der Mut . zum Kompromiß abgeht. Und wie so viele , andere Fragen, die den Weg zu einer wirk- j lichen PaziWerung der Welt verrammeln, wird wohl auch das russische Problem, oder ^ präziser gesagt, das Problem des Wirtschaft- , lichen Wiederaufbaues Rußlands noch sehr' ^ lange ungelöst bleiben. Es lastet eben auf , Ver ganzen Welt der Fluch der bösen Tat. ^ der Fluch des Kriegswahnsinns und der noch schrecklichere Fluch eines FriedenSdiktates, das überall nur Verwirnng, Not und wirtschaftliche Verelendung, aber nirgends Frieden gestiftet hat . . . Eine wirkliche Friedenskonferenz tut not, ein Zusammenschluß aller. Völker und Staten, der Sieger und der Besiegten, zum Zwecke der Bekämvfnng des gemeinsamen Elends — aber man begnügt sich mit allerlei Versuchen, etwas absolut Unhaltbares zu erhalten, unÄ will diesen durchaus falschen Weg nicht verlassen, trotzdem man eigentlich überall längst davon überzeugt ist, daß er niemals zum Ziele süh-*en kann. Hellte sieht man es leiider bereits nur zu deutlich, daß Genua keme Entspannung, sondern nur eine Verschärfung der allgemeinen Weltlage gebracht hat. Wir sind nun einmal so weit, daß jede getäuschte. Hoffnung sofort sehr unliebsame Folgen auslösen muß, und daß jeder mißlungene Versuch, die Gegensätze zu mildern, diese Gegensätze nur verschärft. In diesem Sinne muß leider auch die Haager Konserenz, die jetzt in ein kritisches Stadium getreten ist, als eine neue Gefahr bezeichnet werden. Wenn sie tatsächlich versandet, wenn sie ebenso erfolglos abgebrochen wird, wie der Weltkongreß von Genua, dann wird Europa nicht bloß um eine Hoffnung ärmer, sondern um eine Gefahr reicher sein, nämlich um die Verschärfung eines der vielen Gegensätze, von denen jetzt die Weltpolitik beherrscht wird. Man muß ja nicht gleich gerade an die Möglichkeit oder gar an die Notwendigkeit neuer kriegerischer Verwicklungen denken, wenn die Haager Konferenz mit einem Fiasko abgeschlossen wird, aber es ist klar, daß sin solcher Mißerfolg die ohnehin bestehende Verwirrung und Desorientierung erheblich steigern mliß- Die Konferenz im Haag. Telegramm der „Marburger Zeitung". Haag, 18. Juli. In der Unter kam Mission i für die Schuldenfrage erklärte Litwinow in l Beantwortung einer Reihe- von Anfragen des Delegierten Alsand, es wäre unnütz, die Frage des Moratoriums einem gemischten ! Tribunal zu unterbreiten, da es schwierig ' sein würde, eine solche Stelle dem Einflüsse . lügenhafter Informationen über Rußland zu > entziehen. Ter Präsident der Kommission ^ stellte sest, daß bezüglich der Art der Wie- Die deutsch Telegramm der ,»Ma-Der englische Moratöriumsvorschlaq. Paris, 14. Juli. „Petit Journal" gibt zu den gestrigen Beratungen der Delegierten der Reparationskommission über die deutsche Finanzlage folgende Darstellung: Sir John Bradbury. der vom englischen Kabinett formelle Instruktionen erhalten hatte, schlug ein neues Moratorium vor, das nicht nur die vollständige Aushebung aller Goldzahluugeu sür zwei oder sogar drei Iah-re Vorsicht, sondern auch für den gleichen Zeitraum eine wesentliche Herabsetzung der Sachlieferungen enthalten soll. Es ist, so sagt „Petit Journal", kaum möglich, auf den Ernst dieses Vorschlages hinzu-weisen, der versucht, die Ausführung des Abkommens von Wiesbaden gerade in dem Au-geublicke auszuheben, in dem das Abkommen endlich verwirklicht werden sollend Frankreich der Reparationszahlungen jeder Art bis zum Jahre 19^5, zu berauben. Die Delegierten Belgiens und Italiens haben sich, wie das Blatt zu missen glaubt, mit mehr oder weniger wichtigen Vorbehal-' ten dem englischen Vorschlag angeschlossen. Der französische Delegierte DuboiS staild also mit seinem Widerspruch allein uud konnte nur erzielen, daß keine Entscheidung getroffen werde, bevor der Garantieausschuß nach Paris zurückkommt. Abends wurde diese Lage am Quai d'Orsay zwischen Poincaree, de Lasteyrie, Keibcl und Dnbois besprechen. „Ere Nouvelle" glanbt bestätigen zu können, daß bei der offiziösen Beratung im Re-' paratwnsansschuß sich eine Mehrheit, um ' nicht zn fassen Einstimmicfkeit gegen Frankreich gebildet hat. Die Haltung Frankreichs. ! Paris, 14. Juli. Der „New Park Herald" ' teilt mit: Der Vertreter Frankreichs in der ^ Neparationskommission Dubois hat gestern ' im Anschlüsse an seine Besprechungen mit den deutschen Staatssekretären eine lange Unterredung mit Poincaree gehabt. Poincaree erklärte hiebei, daß er unverändert gegen jedes Wiederaufleben des Obersten Rate? zur Erörterung der deutschen Finanzen sei. Andererseits werde die französische Regierung,- wenn das Garautiekomitee in feinem Bericht erkläre, daß eine tatsächliche Gefahr bestche, eine Zusammenkunft des Botfchafterratcs vorschlagen, der für die Be-Handlung von Vertragsfragen zustäudig sei. Um ein besonderes Zugeständnis zu machen, werde die französische Regierung keinen Widerspruch. gegen einen etwaigen englischen Vorschlag erheben, dem Botschafterrat zeit-weise die Finanzrninister und die Finanz-^ sachverständigen anzugliedern. Es werde in- Das Amnestiegesetz im Telegramm der „Mc ! Berlin, 13. Juli. Der Reichstag nahm den 1 Gesetzentwurf an, der die Regierung ermäch-' tigt, im Falle einos drmqsnden Wirtschaft!!- l chen Bedürfnisses nach Anhörung des Reichs-- wirtschastsrates und eines Ausschusses des deraufnahme des Schuldendieusles keiu Er- ^ . gebnis erzielt worden sei. j ^ Abbruch der Verhandlungen? Haag, U!. Juli. Die Unterkomm isswn für das Privateigentum hat beschlossen, dem Vorsitzenden der russischen Kommission mitzuteilen daß es nach den gestern abgegebenen Erklärungen der russisch'« Delegation zwecklos Ware, die Verhandlungen mit der russischen Kommission fortzusetzen. He Krise. krbnrie? Geltung". des nicht angenommen, daß irgend eine Konserenz dieser Art vor dem Monat August zusammentreten kann. Berlin, 12. Juli. sTel.-Komp.l Die „V. Z." meldet aus Paris: Poincaree sall, nur Frankreich nicht einer neuerlichen Jsolie- 's rung auszusetzen, Dubois bereits ermächtigt ^ haben, dem englischen Antrag betreffend ein' Moratorium zuzustimmen. Die heutigen Pa-! riser Morgenblätter verzeichnen diese Nach- j richt mit viel Verdruß und fordern eine energische Wahrung der französischen Interessen. Teutschland ersucht um cZn weiteres Moratorium für die Reparationszahlungen. London, 14. Juli. In Erwiderung auf ei-ne Anfrage Wedgmoods erklärte Lloyd George im Unterhaus, die deutsche Regierung habe der Neparationskommission unter Be- ^ zugnahme aus verschiedene Artikel des Ver» träges von Versailles eine Mitteilung.wegen eines weiteren Moratoriums für die Repa-. rationszahlnngen übersandt. Es wird wahr- ^ scheinlich notwendig sein, daß die britische. und die anderen Regier,mgen diese Angele-! genheit einer ernste»! Prüfung nuterziehen.! Ueber die Haltung der britischen Regierung i könne er sagen, daß sie der Ansicht sei, es scheine absolnt notwendig, daß Deutschland ein solcher Zahlnngsanfschich gewährt werde, damit es in die Lage komme, seine Fi-' nanzen wieder in Ordnung zu bringen. — Wedamoods fragte Weiers, ob der Premierminister eine persönliche Besprechung mit Poincaree über den Sturz der Mark und des-^ svn 'Mckwirkung auf das ReParat'?onsH>ro-blem aufschieben wolle, bis ein Abkommen zwischen der französischen und der britischen! Regierung betreffend die Herabsetzung der! Reparationszahlungen erzielt sei. Lloyd George sagte, er sei nicht der Ansicht, daß es nuter den gegenwärtigen Umständen möglich sei, die Zusammenkunft auszuschieben. Die sofortige Durchführung der Finanzen notwendig. Paris, 14. Juli. In Erwiderung auf das j deutsche Memorandum vom 12. d. anerkennt die Reparationskommission, daß die auf Reparationskonto erfolgten Zahlungen eine Ursache des gegenwärtigen Marlsturzes Hilden, doch könne nur die sofortige Durchführung ' der von der Reparationskonmiission befürworteten Finanzresorm die Lage wieder herstellen. Die Kommission wird nach Erhalt des Berichtes des Garantiekomitees betref-fend die Durchführung dieser Maßnahmen ihre Antwort erteilen, wahrscheinlich vor dem 15. August. Die Kommission bringt in Erinneruug, daß Deutschland am 15. d. 32 Millionen Goldmark zu zahlen habe. » deutschen Reichstag. arbnrger Zeitung". Reichstages mit Zustimmung des Reichstages die Eingangszölle zu erhöhen oder neue Zölle einzuführen. Weite» wurde der Staatsvertrag über den Uebergang der Staats-cijenbal'nen auf das NM anMwmmen. te. Wohin Rußland steuert, ist heute probte-! matischer denn je und niemand ist so naiv, ^ zu glaubeu, daß eine wirtschaftliche Verstän-^ diguug zwischen Entente lyid Sowjetrußland ! einer Lösung des gewaltigen russischen Pro-! btems gleichtäme. Aber zweifellos wird sich der Weg, der zu einer solchen Lösung sührt, umso kritischer uud umso gefährlicher für die ganze Welt gestalteu, je später diese Verständigung erfolgt. Und darum wäre es sehr zu bedauern, wenn die Haager Spezialde-batte nur eiue Wiederholung der Genuese' Generaldebatte bilden sollte. Varls und das deutsche GkMötmgsgeww. Bon untrem Korrespondenten. vr. I'. Paris, M. Juli. Das offizielle deutsche Stunduugsgesuch ist bis zu dieser Stunde in Paris noch nicht ein-l getroffen. Dennoch werden Einzelheiten gc-'' geben, die nach prwaten Informationen den s Tatsachen entsprechen dürften. Die Ver. ' Handlungen mit den Vertretern der deutschen Negieruug sind im vollen Gang und nehmen nach der offiziellen Version „einen normalen Verlauf". Soweit in Erfahrung zu bringen ist, stelk sich die Lage in Paris folgendermaßen dar: Die finanziell interessierten Kreise sinv Hi/rch den ungeheuerlichen Marksturz der letz-teu Tage geradezu bestürzt und haben die Regierung in eiuer Eingabe der Handelskammer um dringende Aufklärung gebeten. Es verlautet auch, daß England nicht länger bloßer Zuschauer seiu könne und daß Lloyd' George als einziges Rettungsmittel die Revision der Londoner Forderungen als unbedingt notwendig empfiehlt. Anderseits machen die französischen Politiker ihren ganzen Einfluß geltend^ um diese Möglichkeit zu hintertreiben. Es ist ein offenes Geheimnis, daß sich Poincaree ihnen mit Leib und Seele verschrieben hat. In den Wandelgängen der Kammer wiederholte er aus das Drängen von Mitgliedern des nationalen Blocks den Ausspruch, deu er vor einigen Monaten getan hatte uud der dahin lautet, daß, wenn Frankreich die Wahl hat zwischen teilweisen Zahlungen -- so wie sie etwa das Morato« riunr Vorsicht —, verbunden mit dem ausi ; drücklichen Verzicht auf seine „Rechte", lieS die Sanktionen nn>d sonstige l^^waltmaßre» geln, einerseits, und der vollständigen Zahlungseinstellung bei Wahrung aller „Garaw tien" anderseits, Frankreich unbedingt du? letztere Lösung vorziehen müsse. Das will also kurz besagen, daß Frankreich lieber au^ das deutsche Gold verzichtet, als anf das j Rubrgebiet und die Rheinprov'rnz — woferv ' nicht beides zn haben ist. Die Stellung Frankreich dam deutschen StundungSgdsnch gegenüber ist also mit ab« ler wünschenswerten Klarheit gekennzeichnet ' Sie wird kaum in dem Maße ablehnend sein, wie man vielleicht von vornherein vermuten möchte. Es handelt sich nnr darum, zu wiis-sen, uuter welchen Bedingungen Deutsch« lauds Bitte gewährt wird. Zu deu uun be. gouuenen Verhandlungen ist Frankreich un. gleich besser vorbereitet als Deutschland. Man erfährt anch jetzt, warnm Poincar« der angekündigten Debatte über das Repa« rationsproblem und die sranzösiscl)en Finan» zen in der Kanuner answich, warum Tar-dien auf seinen „großen Tag" verzichtet mußte. In diesem Licht betrachtet, kam dem > Ministerpräsidenten und dem nationalen ! Block sogar die an sich gewiß peinliche - '-Hriegsschuldendebatte .recht gelegen. Sie - füllte zwei volle Sitzungen aus und ver--»drängte wie ein junger Uucluck alle anderen «MkA _ ^ D^rhcmdlungsgegenstände. Heute trügt Herr Peret, der Kammerpräsident, daS Tetret in der Tasche, das die ori>enttiche Session schliefet. Än eine außerordentliche Sesston, die vl>n mchreren Seiten verlangt w-urde, ist nicht zu deirken. Herr Poincaree wird also tis Mitte Oktober der Dittawr Frankreichs sein. Er wird ohne die geringste jdontrolle Verhandlungen fuhren, die für die Zukunft Europas entscheidend sind. Wir find in die oüsteren Tage der Bcrsailler Vor^reiwngen IU^ckversetzt. Im Berein mit dem nationalen Block ist das Programm festgelegt. Deutschland kann alles habm, was es will — unter der Bedingung, daß es sich dem poincaristi« schen WUen unterwirft. „Frankreich n?ill glicht Dnltschlands Untergang, sondern daß FZ gehorche und — arbeite!" In einem Kabarett von Montmartre hörtv ich kürzlich, Wohl im Anschluß an die Pläne Le Troc-queurs, dieson sarkastischen Bors, der vielleicht mehr, als der Verfasser ahnen mochte, den Nagel auf den Kckpf trifft. Frankreich 4vkll nicht Dei^bschlands Untergang, gewiß nicht. Es N sogar bereit, ihm seine Zahlungen für ir>?3 und l9S4 großmütig zu stun-^n. Es will werter nichts dafiii: alS ,»kleine" Vorteile am Nh?in, etwa die Verlegung der Zollgrenze von Lothringen noch Mainz und Koblenz, a^lso wirtschaftliche Einbeziehung Äer NheinprovinL in das französische Gebiet mit Aussicht auf politische Abtrennung. Mit Hochdruck betrieb man bis se^t solche Pläne, mußte aber einsehen, daß sie nicht durchfichr--bär sind.' Dieses Widerstand will man jetzt lireche:?.- Teutschland untel'wars sich wider Erwarten der FiiranztoMrolle — warum soll es in der NZbeinfrage unbeugsam sein? Nie seit Fl iedenslschlAß war Paris optimistis6ier. Z ^ räterischen Unternehmen teilgenommen ba-ben oder von den im Jahre !921 errichteten außerordentsschm Gerichten verurteilt wor. den find, .wo!^i sich die Handlungen nicht ledtglich ans Politischen Beweg-^rsm^en ableiten lassen müssen. Ferner n>urden die einzelnen Paragraphe des Amr ttiegesetzes in der ?lusschußfassung gegen die stimmen der Rechten genehmigt. Nach dem vom Ausschuß angenommenen Entwurf soll sich die Amnestie auf jene Personen erstrecke:^, die in den Iahren 19W und I9S() und im ^re 193l an einem hochver. ^ Dle juooflawifchen Anleidt»« Teleg«»mm der Marburger Zeitvsig^'. ^ ^ M» den Ausbau der Eisenbahnlinien in Slowe- Der Sttnt um die Verwendung der ««. Millionen Goldfranken verlange. leihen. Diesbezüglich traten zu gleicher Zeit auch Beograd. l4. Juli. Wie daS ,.Journ'al" Me'inungsverschiehenheiten mit anderen Re- mittM, hatte die Regierung eine-Zusam^ giervngsparteigrnppen zutage, bei denen menkunft der Minister Klimanudi und Sta- daS LokalinterSsse b«?slmderS stark betont NiS mit dem Minister Pucelj beschlossen. Bei wurde. AuS' all dem ist ersichtlich, dqß die dieser hob Minister Stani^ hervor, daß die Frage der Anleihe sich in einer großen Krise Regierung bloß eine Staatspolitif befolge befmdet, wobei rein lokale Interesssn die und daß die Ersenbahnen bloß in jenen tte- Anleihe selbst bedeutend schädigen. Die Re- genden angelegt wexden, wo e4 notwendig gierung selbst befindet sich in einer kritischen sei. Der Minister Pncels war mit den Aus- Situation, umsbmehr, als morgen im Par- fGrungen des Verkehr9mini.ster? nicht zu- lament die prinzipielle Abstimmung über frieden' und erklärte, daß seine Partei für daS Budget auf der Tclgesovdnung steht. DemWon des sefomttobtnchs. r«legeam«e »er „L'.arbmser ZeiwNS?t Beograd, 14. ?luli. Der demokratische Klnb bei 1>iesen Kandidaturen verbleibe. Pa^ Klub ist durch die Nichtannahme der Kan- si6 erklärte daranf im Kreise seiner Freun- didaturen Besiä zum Innenminister und Io- de, daß er die Demission des Gesaptkabinet- vanoviä zum Mitglied des Staatsrates sei- teS unterbreiten werde. Bis gestern abends tens des Ministerpräsidenten Pwyorker Fin-znz. kreise haben auf englisches Ersuchen eine ernstliche Untersuchung begonnen, was für Deutschland und mit Deu^chland zur Aufrichtung seiner Finanzen unternommen wer. den müsse. Der DiBkozzi der Baak von Eng» lauö. Telegramm der „Marburger Zeitung*. LchndiM» 1?. Juli.'Die Bank von England hat den Diskont auf 3^ herabgesetzt. Die eusttsche GeHuld au Amerika Telf^ramm der „Mt*rbu7^cr Zeituv London, !4. Juli. Der parlamentarisch» Mitarbeiter, dös ^Daily Telegraph" meldet: Gestern wurden in ministeriellen .^^reisen Beratungen über die Refundierung der eng-lrschsn Schuld an Amerika abgehalten. Für der gestrigen Kabinettssitzung hatten Bal-fonr, Hörne, Blacket und der'britische Bot« schaster in Washington Geddes eine lange Unterredung, wobei auch die Frage der Schlilden an Amerika zur Sprache kam. Man erwartet, daß binnen ki^r.^m eine Beratung zwischen englischen und amerikanischen Sachverständigen beginnen werde. Jnzwi» schen werden Vorbereitungen getroffen, um die im Herbst fälligen Zinsen an Amerika zu bezahlen. Die flüchtize« MKröer Rütheuaus i» AnhaU. Telegramm der „Marburger Zeitung*.. ' Dessau, 14. Juli. Me der Staatsrat 6on Anhalt mitteilt, befinden sich die beiden flüchtigen Mörder Rathenaus in Anhalt. Die Polizei Hot umfassende Maßnahmen ge» troffen, um das Land abzusperen. Der Mug durch Survpa Landung des Uolienischen Flugzeuges w Veograd. Telegramm der „Marburger Zeitung-. Rom, 14. Juli. Das. italienische Flugzeug, das auf dem Fluge durch Euwpa begriffen ist, mußte zwischen Beograd und Sofia zwei Landung^ vornehmen, und zwar bei NiS wegen schlechten Wetters und bei Zaribr»d wegen s6)lechten Benzens. Die Fahrt zwischen diesen beiden Städten dauerte infolge» dessen ca. 24 Stunden. Der S»«»tat in Sugland. Telegramm der „Marburger Zeitung^. London, 13. Juli. Die Londoner Stadtverwaltung hat mit überwiegender Mehrheit den Beschluß gefaHt, die öffentlichen Gartenanlag^ für Spielzwecke auch a» Sonntagnachmittagen freizugeben. Gine MW norität hat den Beschlutz erbittert bekämpftz» da dadurch die Äille deS Äinntagnachmit« tayS, die eines her Hauptmerkmale des eng^ lifchen Sonntags war, verschwindet. Die Be« fürworter haben aber betont, daß es heute einem Gro^tle der englischen Jugend nicht vergönnt sei, «n Wochentagen dem die sundheit för1)ernden Sporte zu huldigen. UllsM illt Litte vtim... SS Roman von Fr. Lehne. (Ätachdrult oerboten.) Das ist so im großen und ganzen — na-rürlich mit kleinen Aendeningen — mein Tageslauf. Ich habe es mir schwerer gedacht; vorläufig kann ich nur sagen, daß ich keinen Grund zur Unzufriedenheit habe und daß ich froh bin, es so gut getroffen zu haben. Die Gräfin sehe ich wenig; sie kümmert stch ni6)t viel um die Kinder. Nachmittags fährt sie häufig ans, nimmt manchmal Thekla und Ottokar mit, Cäcilie nie. Und das sind mir die liebsten Stunden, die ich mit dem Kinde allein bin. Sissi ist sehr musikalisch, und wir benutzon die Abwesenheit der anderen zum Musizieren. Einige Male bin ich mit Sissi auch schon IM Wirtschaftchofe gewesen, der abseid vom Schlosse liegt. Wir werden dort gern gesehen. Die Mamsell schlägt uns schnell köstlichen Schlagrahm — Du weißt, wie gern ich den esse. Die Mamsell erzählte mir, daß Eäci-liens Vater ein berühmter Maler ist. Das große Bild der Gräfin im Empfangssaal, das mir gleich aufgefallen war, wurde von ihm gemalt. Uebcrhaupt dieser Raum! Ein großer Saal im Barockstil, mit sch^^^-'-en, goldc»estickten, rot^ Vdrbän^sn, ordentlich feierlich wurde es' m'?r. als ich ihn zum ersten M«le bet» .Äe alten Allwörden? sind beide tot. Eine Kapelle in romanischer Bauart wölbt sich über ihrer letzten Ruhestätte. Die Familiengruft befindet sich in dem iveitausgestreckten, herrlichen Park, der fast schöner i^t, als Erichs ! Wald.-- Sissi sagt, im Sommer ist immer viel Besuch da. Jetzt ist es stiller und ich bm froh ! darüber. Ich mutz mich doch erst in alles hi-, neinfinden. — Ich folge Deinem Rat, mög-' lichst wenig zu reden, dafür umso schärfer zu beobachten. V!ir fehlt doch noch manches! i Auif den Grafen Allwörden bin ich nun I neugievg; Sissi schwärmt sehr von ihrem ^ Papa. , Mein Gehalt,' das ich am Ersten bekomme, ' schicke ich Dir. Erich gibt dazu, und Du be-, kontmst von uns einen schönev^Wintermantel, ! den Du in diesem Jahre unbedingt haben ! niutzt- Ich brauche hier 7ein Geld, habe gar ! keine Gelegenheit, etwas auszugeben. Lebt nun wohl, Ihr Lieben! Schreibt nrir bald wieder. Erich auch — sonst darf er meine Briefe nicht lesen. Euer liebes Häuschen — im Geiste sehe ich es vor mir. Bleibe gesund, mein liebcs Muttchen, schone Dich. Die Rosa ist doch ganz anstellig u:^ kann Mr die merftie''Arbeit abn«Hmen. Ist Frav ObvMster von Eggert setzt n»it ihrer Tochter zurück? Schctde, daß iH sie nicht iennen HklVZrt h Bitte, grlltzt alle! Und Euch beiden Lieben einen herzlichen Kutz von Eurer Lore." Der erste Brii^ von der Tochter. Mit zitternden,Händen hatte Krau Maria Berger ihn erbrochen und die eng beschriebenen Blätter fast vea^k:ni!fchen Schulen in Dalmatien ersucht. Unsere Regtermig ist bereit, für die italienischen Minderheiten . in T^matien Schulen zu eröffnen, verlangt >i?^r, daß di-sS als' eine Verpflichtung aus dem Vertrage, von Tt. Gormqin, nicht aber aus den italienisch-jugoslawischen' Ao,nven-tivven angesÄen werde. Nachdem aber diese .Frage einen rein formellen ChlarI«U«r w »« Tsch«ch»st»!a«t»el. Telegrlunm ber Prag. 13. Juli.' Nach einer Meldimg der ^Präger Presse." aus Mährlsch'Ostrau wurde gestern der Kolsettivvertrag m der Textilindustrie über die von den Nnternehikern vorgesehene Il^prozentige Lichnherabsetzung vsn der Arbeiterschaft angenommen. Die Arbeitge-öer Haben sich verpflichtet, sedom Ar weiter 5 Meter Stoff unentgeltlich zil liefern« Kleine Sowto StaMK. Heit unserer letzten Veröffentlichung der ^Kleint^n Balutast?tistit" fNr. 137 vom W. Juni l. J.1 hat sich in unserem Wirtschafte» leben nicht m-'l geändert, .außer daß der Han delKv'?rtrog mit Deutschland perfekt wurde, was für uns sicherlich ein Attlvkonto bcdeu« rel. Nachstehende Neberstcht zeigt die Valutakurse Hr die Zeit vom März lOA^ bis heute in größeren Zeitabschnitten nach der Zsgre. der Börse in der Dinarwährung. Die einzelnen Posten zeigen, wie viel Dinare wir ^r.1l)0 Äö, Mark, Kö oder Lire geben müs« sen, bei New Dork hingegen fi^r.1 Dollar. Marbmger und Xagesnachrichten. I « ^ s « «s Votum Z! ^ 5 s Li« ! >4. 3. 1320 15 SS 45 208 SS > IS. S. 1920 10 S2 4l 120 28 IS. 4. IS2I S SS 48 180 SS 25. 8.1921.45 52 SS 182 41 > ZI. 12.1921 l S? 98 290 KS ' l. 2. 1922 I S9 149 338 75 v. 4. 1922 M 27 150 424 77 2S. S. 1922 »?l> 24 130 3S6 - S9 S. S. 1?22 g Zi> 2Z 129 ZS0 59 t4. S. 1922 l>» 24 l3S 3S8 «9 ! II. 7. 1922 >Itti 18 195 370 84 Ünfne Valuta stand ain besten um den tü. März 1920. Damals erhielt man für l0V jMslawische Kronen iw Zürich, wo die Dinanvährung noch heute nicht eingeführt ist, noch 9 Francs, am ö. Dezember' 1920 «roch 4.80, am 10. NoveckbÄ: 1921 aber gar nur mehr 1.30 Francs^ Am,22. April l. I. hob sie sich wieder vorübergehend auf 2 F?Mcs und sank seither fihott wieder em-pfittdlich. Am 11. IM l. Z. stand sie in Zü rich auf 1.5 Francs. Wir haben iiv letzten Berichte auf die re tatw erfteulikZ^ Erscheinung^ hingewiesen, daß' stch bei un-serer Valuta, wenn ste sich seit dem. großen Niedergange auch nicht mehr erholen, kann, nun doch eine gewisse Stabili-töt Mgt. Dies wurde auch offizi.ell dantit be gründet, daß die Narodna banka große In . tervektionsverkäufe fremder Wertpapiere verMlaßte, da man hofft, daß der Abschluß der großen AuSlandSonkeihe ^n Sinken der fremden Valuten auslosen ulerde, worauf wieder fremde Wertpapiere ^ niedrigeren Kurssfl. anHskaust werd^^ um? Unsere Goldreserve zu ergänzen. AlZeS. dieS^ erwi^ sich ^»er als ein bedenklicher Trugschluß, denn der Unterzeichnung der großen AÄteihs am d. M. folgte sofort das FMn unserer Va-lM: jKne .Spekulation «nserer IZ^qradna ban^'arwieS sich demnach qls ein ausge-ip-r»cheu«c Mißgrifs.' ', Eröffnung einer neuen Telephonzentrale. Venn Post' und Telegraphenamte in Kc^ko wurde am 26. v. M. eine Telephonz.ntr-'lo mit einer öffentlichen Fernspreä^stclle si^r den Jnterurban und Lokalverkehr erössnet. Die Dienstzeit ist nur auf die Tagesstunden beschrankt. Kongreß der Techniker. Aus Ljublsana, N. d. M., wird uns telegraphiert: Im Laufe des Monates August wird in Ljubljana ein großer Kongreß aller Techniker aus allen Gegenden deS Reiches abgehalten. Der Kongreß wird unter mehreren anderen Fragen auch eins sehr wichtige regeln, nämlich die Bereinigung aller bestehenden Bereine in eine gemeinsame Organisation. Auch die Versetzung einzelner Fakultäten der Technik nach Zagreb wird zur Sprache gelangen. Versammlung der Spediteure von Maribor. Der Verband der jugoslawischen Spediteure, Sektion Maribor. ersucht unZ um Ausnahme nachstehender Zeilen: Samstag den 15. d. um 20 Uhr findet in der Siidbalin-restauration eine Versammlung der Spediteure von Maribor statt. Die Mitglieder werden um zuverlässiges Erscheinen ersucbt. ^^weite Mustermesse in Linbljana» Die Leitung der zweiten Mustermesse in Ljublsa na ersucht uns um Aufnahme nachfolgender Zeilen: Das Ministerium Mr Post- und Te legraphenwesen in Beograd hat die Bewil« ligung erteilt, daß die auf die Mustermesse in'Ljublsona bezuqkiaÄenden Reklamemarken auf allen Ppstsendungen aufgeklebt we^'den können. Diese Rckl^:emarken sind bereits fertiggestellt und enthalten' dcn Tert in slowenischer, serbokroatischer, französisckier, sowie tschechischer und deutsch<'r Sprache. In-terefsenten erhalten die von ihnen gewünsÄi-te Sorte kostenlos von der .Kanzlei der Mustermesse zugei'andt. Bei dieser Gelegenheit werden die Äaufleute und tt^wcrbetreiben-den darauf aufmerksam gemacht, etwa nöä) rückständige Anmeldungen sofort bekannt zu geben, da nur noch wenige Ouadratmet-^r Ausstellungsraum zur Verfügung stehen. VerspiU^et einlaufende Anmeldungen können und werden auf keinen Fall berücksichtigt werden. Landwirtschaftliche Kurse beim MitttÄr. Der Kriegs- u.nd Marineminister t^at im Einvernehmen mit dem ?)?snister fiir Landwirtschaft angeordnet, daß bei jedem Regiment-' ein landwirtschaftlicher .^urs ausgestellt werde, in dem Soldate^n, die iljrem bürgerliche« Beruf neck» Landwirte sind, in den.verschiedenen landwirtickiaftlichen Arbeiten theoretisch ausgebildet werden. Errichtung einer neuen Waggonfbrannte Mühle m JarS^ah, die Eigentirm de? Herrn Madi«^ ist, zu kaufen und dortielM eine Waggon- und Metallfebrik zu errichten. Grazer Messe 1S22. Von der Presseabteilung der Grazer Messe werden wir um Ausnahme nachstehender Notiz ersucht:' Die Vor-ar^iten zur Grazer Spätsommer messe l2lv August bis '3. September) sind im vollen Gange. Am 15. d. läuft die Frist für die Anmeldung zur Ausstellung endgültig ab, und in der kommenden Woche beginnt 6i?reit5 die PlatzAUweisung für die Aussteller. Di? bisherigen Anmeldungen haben ein für di!.' Mefseleitung sehr erfreuliches Ergelinis zeitigt. Besonders wertvoll si:>d die .^.ahlrei' chen Anmeldungen auf dem Geüietc der landwirtschaftlichen MaschinenindiisNic der ErMgung landwirtschaftlicher und Werkzeuge, wie auch jener Gcwc'.b'5.-w>'!-ge, die für die Deckung ?e-' l-?ni^wivt-schasi!i chen Bedarfes in Betracht kommen. In d^r Geschäftswelt des In- und Auöle.ndcs interessiert man sich für die heurige Grazer M^'i-severonstaltung sehr lebhaft, wie an? zal'»!-reichen Anfragen und Zuschriften - an dc:> Messeamt, hervorgeht. Man - reäinet auch Heuer wieder nrit einem Massenbesuch von auswärts. Die Leitilng der Grazer Messe läßt es sich daher auch angelegen sein, für eine befripdjgende Unterkunft aller Messefremden Sorge^zu tragen. Wie im Vorjahr ist beim Messeamt, Graz, Buvggasse 13, ein eigener Woh7Nl.ngSnachweiS eingerichtet, der allfällige Wohnungswünsche entgegennimmt. lSartenseft des Athletik-Sportklubs. Sonntag den 16. d. findet, wie beichtet, bei joder W^rullg im Garten dqx. Nxstauration ,,Gambrin»<5h^n auswagaoniert, konnte je>och. da sich auch der Name des Absender als falsch lvrausstellte, nicht retourniert werben un^> w!-r!-e öffentlich versteigert. Der l'ntte die 5eise, die (^old-s s!!N sanin'e-se r>on 3'? Millionen entm^ !, um einen Spottpreis erwarben. ?/.'!. :i>er >.ürsit- sicki auch nach > d ie^' "^->'?m ,'-^>^n. !"a er nicht ni.'' i.-!n .'.i'r'^^'-hil^en, sondern! sich auch einer schweren Strafe aussetzen ivinl.e. F». qfll» Kleiner Anzeiger. Verstht^dene» Fadriksnttie >n» g«drauch!e SchreiHmsschwe« liefert das !. EvejtalseschSst fS? 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Die bisherigen Aktionäre haben das Aecht derUebemahme von zwei neuen Aktien für je drei alte zum Kurfe von 4S0 Kronen, tel.