2333 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung 3K.38O. Donnerstag den 5. Dezember 1878. Erkenntnisse. ?"wq d'!? !' / ^"«dcs«ericht als Prchgcricht in Trieft hat aus 5^ovcml).. ,«^^?^"'"""l»schaft mit dcm Erleuntnisse von: ^'il .1 <>«.' 6' UW1/KN1, dieWcitcrvcilircitunadcr Zeit» ^Alti,rl! n '.""" Nl-?«8 vo»n !2. November i«78 wegen 'Wz^l mi>«" l"/l,ssnvinn.«, beginnend mit «N«1 ^iilu^rvi , X 's ^ ^ '"" St. O. verboten. ?"lral, dir k !' Acisnericht als Prehgericht in Pilsen hat au ?'Nu»i!>!.,s, ^.^^"^anwaltschufl mit dem Ertcnnlnissc vom ^ist ? , / ^^' Z^ !«l>4, die Wcilerverbrcituug der Zeit-^n"b^w "'^ <'"«bovu" Nr. 4« vom 1«, November 1878 ^"">d , ' "»lets ,Oc)i>i» 2 ^urnillav», 1!i. li^i>. 1878", be« ^V lji!, '"^"l ll^äiin vuliöuiu!" und endend mit „xll 'lll, 11 .'" "u'^ liluui!>.v ü«m5v, i). «oilorwv" nach 8 2 uud ^ !j00 St. G. ^lrnll ^ ,. ^ Bundesgericht als Strafgericht iu Prag hat auf " ^u!,,,,, l' '. Staatsanwaltschaft mit den Ertenntuissru vom '"»8 do. ^) "'. ^^. Z6- ^.2c>6 und 30,217. die Weiterverbreit ^ !u!^'''^^"s< „K-'uo.li.i 1i«t)« Nr. 272 vom U). November ^">., "/^ ^^^^,^s^s ,^^ ^^. Ausschrist „0lliic»vü(1 dor-°tli!cly ^^'" uach § llii u St. G., danu wrge» des Fenillcto». l> >'„",'/ I»ll«o. -iW !l St. (Ä., ferner ^Ni,?'l ..'I^u>^«u!<" Nr. 2^l voin 10. November 1878 wegen ^ls «I'lllin^ioi v 1jo«uü" nach § l!5 .'», St. G. verboten. ^ Äm,"'' ^ ^ ^andcsgericht in Strafsachen in Lcmberg hat '°"> lii V b"' k, f, Elaat^anivaltschasl mit dem Ettcnnlnisse ^.../"^mbcr 1878. Z. 1,6,015, die Wciterverbreituug der ^lni ,, ^"^" ^'r-44 vom 10. November 1878 wegen ^ ><>'">icnv->," „ach «5 a St, G. verboten. Mra« ^ l t. ^miocsgericht als Strafgericht in Prag hat auf ^iii^^l l, Staatsanwaltschaft mit deu Erteunlnisscil vom !^^?!'« ^Ul'mbrr 1878, ZZ. 30,423, 50,52!>, 30,vtri,. ' ' Wcilervcrbrcitung der uachstchcndell Zeitschriften ^ltclL^"'^ ^'^ ^? "°n' ^- November 1878 »ucgeu des ? ü,il.>"? "'^/'^"n«lvi «n!i«oIIvo«U" nach 8 302 St. tz>., »oegcn ^w, ."bzirdrücktcuÄrtilelS „Vc, V>«.,!<6u! ^><>ü (luv iMic, ^ ^rlis, . "^ den 88 1^^ ">.'d '303 St, G., dann »urgen ^'i 3^^'^uu«!!O,^" Nr. 21 vom 13, November 1878 wcgeu «cö "^l'lavil ).u1itic,ks)-I>o«l>oll!>i«I<ä" uach Art, 11 des »l" '"' ^'l'- Dezember 18l>2 uud 8 «5 u, St. G,, wegc» des ^ des Gl'sr^cs vom 17. Dezember 18uv. (loi».", . l.^l'ia»cll0iu)" Uttd ^/i I^idoroo (1o I.I' "ach 8 302 St. H.; M^<>ki<>!<" Nr. 277 vom 14. November 187« wegen des ^ Nach 8 lN St. W.; ' ^"^"Ul'l" «r. 315 vom Kl. November 1878 wegen des ^ ,."T)ie Muuslcrlrifc uud die Spiritus - Industriellen" ^8 Kl) !5 Sl. G.; ltz. „Arbcitcrsreuud" Nr. 21 vom 14. November 1378 wcgcu V^ltcls mit der Aufschrift „Haida" uach ß 300 St. G. ^4—1) Nr. 7274. Studentenstiftullgen. ^ Nit Beginn des Schuljahres 1878/79 sind ^ehmde Stipendien in Erledigung gekommen: tz, l>) Der zweite Platz der Thomas Hlön'schcn ^^usUslung jährlicher 40 ft. 8^ tr. Auf diesen »!^ ^"'»sftnich SUidicrende vorzugsweise aus ^iailiach ^»llc, '^"6' bann au« Krain überhaupt, von der ^dllch! ^^"»lasi"lllusse augefaulze», mil vorzüglicher b>e^"al)>tte auf die MMleil. Würdigteit und auf !»,^ ""andlschaft mit dem Stifter, uuo lann diese «3tif-^!e>n"^ ^" b"' Theologie geiwssen werdru. Die ^, "" strht dem fürsloischöflichen Ordiuariate in ^hH.Der erste Platz der auf die Gymnasialstudien ^ !<> ' Johann Dlmitz'schcn Studenteustiftung jähr-!!^„h. fl, ^o ^.. U„s dieseil haben Anspruch Slu^ ^lfe«>°^,d«s Stifters Verwandtschaft, dann aus dem i l'9tt q..l!'kr, und endlich Studierende aus der MannS-M, s^^larre. Die Präsentation steht den, Schiffrer-^il,>l,^llonicus gelneinjchafllich mit dcu, Pfarrer in 3^ V i"- ^esch. .^' zweite Platz der von der Voltsschule an Hcr 94 "ten Ios^f Dullc^'schcn Studentenstiflung jähr-i^chc i,.' '^ lr. Auf diefen haben nur jene Anspruch, > ^ ' Kräder Linie von den Geschwistern des Stif. 3 iimi'., ^"hias Duller in Waltendorf, Ialob Duller > ""^,,^^^ Kleinlack, Agnes Duller verehelichte Aur >^- Michael bei Rudolfswerth, Maria Duller ^i>vli .! und Anna Duller verehelichte Sustersiö 4^' abstammen. ,l^ii,^"^ erste Platz der auf leine Studienabtheilung ^ 92 tt "l! Gerbcc'schen Studentenstifluug jähr. .>t>e ..' ^^tr. A^f diesen haben Anspruch U^ d!eso bes Etifter« Verwandtschaft, und zwar ^ ^' ii "«^"^ welche den Zunamen deS Stifter« l„I. ^aj's^ ^"augluüg derer jodann Studierende aus ,^^U)en Verwandtschaft, bei Abgang derselben «ns S.Veit bei Sitt.ch. Die Prü-^ 5.) Dl, °"" Staolmagistrale in ^aibach zu. ^, Glll^s ^"" Studienablheilnng bcschränlte ^ Di"s, ? lche ^tndentenstiflung jährlicher 36 st. >l ljt nur für von den Vrüdern und Schwestern des Stifters abstammende Jünglinge bestimmt. li.) Der zweite Platz der auf leine Studicn-ablheilung beschränkten Franz Iancschitz'schcn Sludenten-stiftung jährlicher 114 st. 10 lr. Auf diese haben Anspruch Studierende aus der Stadt Tschernembl, welche sich mit guten Zeugnissen ausweidn, dann aus der nächsten Umgebung und endlich auch auS Krain überhaupt. 7.) Der zweite Platz der Anton Iellovscheg Ritler von Fichtenau'schen Stiftung jährlicher 3l1fl. 13tr. Zum Genusse sind berufen die ehelichen männlichen Descendenten der Kinder des Stifter«: August, Gruno und Eugen, dann seiner Tochter Ida verehelichten banger von Podgoro, und in deren Ermanglung die ehelichen männlichen Nachkommen feines Neffen Ferdinand Ritter von Fichlenau, ferner die männlichen ehelichen, den Namen Iellousche^ Ritter von Fichlenan führenden Descendenten des Neffen des Stifters Tunssuint Riller von Fich-lcnan, dann jene dessen verstorbenen Bruders Hranz und dessen einzigen Sohnes Julius Ritter von Fichtcnau. Die zum Genusse Berufenen müssen das achte Lebens' jähr zurückgelegt und dürfen das vierzehnte Lebensjahr, falls sie sich noch in den Sludieu brfindcn, nicht überschritten habcn. Der Stistungsgenuß ist auf leine Studien-abtheilung beschränkt und lann, von der Volksschule lln-grjangen, durch alle Studienabteilungen, dann bei ausgezeichneter Vollendung der Studien bei Annahme eines ^laaisbiensles bis zum Erhalle eiius Adjutums oder Gehaltes und bei Doclorandcn der Rechte oder Medizin bis zur Erlangung der Doltorswttroc, jedoch nicht über drei Jahre hinaus, fortbezogen werden. Die Präsentation steht dem fürslbischöflichln Ordinariate zu. 8.) Die auf leine Studicnabthcilung beschlänlte Lnlas Icrouäet'sche Studentenstiflnng jährlicher 47 fl. 38 lr. Auf diese haben Anspruch Studierende der Nachkommenschaft der Töchter des Lnlas Ierouset. i».) Der erste und zweite Platz der von der Volls-schnlc an unbeschränkten Mathias Kodela'schen SW-dentcnstiftung je jährlicher 54 st. 00 lr. Auf diese haben Anfpruch Schüler aus dcs Stifters Verwanolschast aus den Häusern Nr. 19 und 20 in Duple im Bezkle Wippuch. 10.) Der zweite und dritte Platz dcr auf das Overßymnasinlli und die Theologie beschränkten Andreas Krön'schen Studentenstiftung je jährlicher 74 fl. 52 lr. Auf diese haben Anspruch studierende Söhne armer Vül-ger aus Laibach, Krainburg und Oberburg, vor. znglich aber aus der Verwandtschaft des Stifters. Die Präsentation steht dem fürstbischöftlchcn Ordinariate zu. 11.) Die auf die Polytechnil beschränkte Iofef Peharz'sche Studcntenstiftung jährlicher U9 fl. 32 lr. Auf selbe haben Anspruch: a) Kinder anS des Stifters ehelicher Nachkommenschaft; k) Kinder und Nachkommen seiner Geschwister und c) Kinder und Nachkommen seiner andern Blulucrwandtschaft. 12.) Der dritte Platz der auf das Gymnasium und die Theologie beschiänltrn Johann Preschern'schen Stu-dentenstiflung jährlicher 13V fi. 92 kr. Auf diese haben Anspruch arme Studierende aus Krain, welche Hoffnung geben, daß sie zum geistlichen Stande gelangen werden, wobei die Verwandten des Stifters zu beachten sind. Die Präsentation steht dem fülstbischüflichen Ordinariate in Laibach zu. 13.) Der zweite Platz der Ehristof Planlelj'schen Stiftung jährlicher 2? st, 94 lr., nuf deren Genuß durch fünf Jahre der Oymnasialstudien vom vollendeten zwölften bis zum erreichten achtzehnten Lebensjahre studierende Bürgerssöhne aus der Stadt Stein und in deren Ermanglung solche aus Laibach Anspruch haben. 14.) Die zweite Anton Raab'sche Studcntenstiftung jährlicher 200 fi. 4 lr. Auf diese haben nur Stu-dierende aus der nächsten Anoerwandtschast des Stifters oder dessen Gemalin bis zum Eintritte in einen geistlichen Orden oder in den Priesterstand Anspruch. Die Präsentalion steht dem ^ ladtmayistrate in Laibach zu. 15.) Der zweite Platz der auf leine Studien-ablheilung beschränkten Lorenz Ralschty'schen Studenten-stiftung jährlicher 79 fl. 16 lr. Auf diesen haben nur studierende Anverwandte dks Stifters, uuler welchen jene dcr männlichen Linie vor der weiblichen Linie den VmM haben, Anspruch. Die Präsentation steht den, jeweiligen Pfarrer in Kostel zu. 16.) Die auf leine Studienabtheiluna beschränkte Andreas Echurbi'sche Studcntcnstiftung jährlicher 27 fi. 70 lr. Der Genuß dieser Etiftung ist einzig und allein auf die Ankömmlinge aus den von, Stifter bezeichneten drei Hänsern, nämlich Jakob Vaupetitsch, Andreas Schurbi und Mathias Sluga in Podgier, beschränkt. 17.) Der zweite Platz dcr Domherr Georg Euftan» schen Sludcntenstiflnng jährlicher 44 fi. 56 kr. Auf diese haben Anspruch Studierende aus ehelicher Nach. lommenschast dcr Geschwister des Stifters, und zwar die Nachkommen feiner Brüder Thomas und Ialob in männlicher Linie durch alle Generationen, ihre Nachkommen in weiblicher Linie und die Nachkommen seiner Schwestern hingegen nur bis zur vierten Generation, in Ermanglung solcher anderweitige, bis zum vierten Grade verwandte oder aus dem Dorfe Usp gebürtige Studierende, endlich Studierende aus den Pfarren Nsp, Obergörjach und Veldes. 18.) Die auf dir vierte, fünfte und sechste Gym-nasialllasse beschränkte Johann Iobst Weber'sche Stu, oentenstiftung jährlicher 70 si. 96 lr. Auf diese haben arme Bürg/rssöhne aus Laibach Anspruch. 19.) Dir auf die sechste Gymnasialllasse beschränkte Friedrich Weilcnhiller'sche Studentenstiftung jährlicher 41 si. 98 lr. Auf diese haben Anspruch gut studierende Schüler der vierten Gymnasialllasse. Bewerber um diese Stipendien haben ihre mit dem Taufscheine, dem Dürftigkeits- und Impfungszeugnisse, dann mit den Studienzeugnissen von den zwei letzten Schulsemestern, und im Falle, als sie das Stipendium aus dem Titel der An-Verwandtschaft beanspruchen, mit dem legalen Stammbaume belegten Gesuche bis 24. Dezember d. I. im Wege der vorgesetzten Studiendirection Hieher zu überreichen. Laibach am 23. November 1878. K. k. Onnäesregierlmg für Kruin. ! (5343—1) Nr. 8049. Concurs-Ausschmbung. Zur Besetzung der bei dieser Statthalterei erledigten Stelle des Landes - Sanitätsreferenten in der VI. Nangsklasse wird hiemit der Concurs ! bis 31. Dezember l. I. ausgeschrieben. Bewerber um diese Stelle haben ihre gehörig documelttierten Gesuche, wenn sie schon im Staatsdienste stehen, im Wege ihrer vorgesetzten Behörde, sonst aber im Wege der betreffenden politischen Behörde bei diesem Statthalterei - Präsidium innerhalb des obzeichneten Termines zu überreichen und die gehörige Nachweisung über ihr Alter, Geburtsort, Stand, über die zurückgelegten medizinisch-chirurgischen Studien, Erwerbung der Diplome des DoctorateZ der Medizin und Chirurgie, deS Magisteriums der Geburtshilfe, über andere allfällige besondere Qualificationen, über die bisher geleisteten Dienste und andere allfällige besondere Titel und über Sprachkenntnisse zu liefern. Auch haben sie anzugeben, ob und in welchem Grade sie etwa mit einem oder dem andern der Hierlands im Dienste befindlichen landesfürstlichen Sanitätsbeamten verwandt oder verschwägert feien. Zara am 16. November 1878. Vom k. k. llalmutinisHen 8tuttlmlterei" Vrü^läium. (5295—2) Nr. 2454. Dienerstelle. Bei dem k. k. Bezirksgerichte zu Landstraß ist eine Dienerstelle mit dem Gehalte jährlicher 250 st., dem Vorrückungsrechte in den Gehalt jährlicher 300 st. nebst 25perz. Activitätszulage und dem Bezüge der Amtskleidung in Erledigung gekommen. Die Bewerber um diese Stelle haben ihre gehörig belegten Gesuche, in welchen auch die Kenntnis der deutschen und slovenischen Sprache und die Fähigkeit zur Verfassung gerichtlicher Relationen nachzuweisen ist, im vorschriftsmäßigen Wege bis 31. Dezember 1878 Hieramts einzubringen. Militärbewerber werden auf das Gesetz vom 19. April 1872 (R. G. Bl. Nr. 60) und die Verordnung vom 12.Juli 1872 (R. G. Bl. Nr. 98) gewiesen. Rudolfswerth am 28. November 1878. K. k. Klei8«eriHt« - Prüjiämm. 2334 Anzeigeblatt. (52L6—3) Nr, 8895. Freiwillige Versteigerung. Vom k. k. Landesgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Maria Roic, Maria Skoda, Alois Konöina und der minderj. Franz und Maria Konöina (durch ihren Bormund Io-l ann Panölö), als Erben nach Iakov Koniina, dann der k. k. Finanzpro-curatur Laibach, in Vertretung des erblosen Maria Koniina'schen Ver-lasses, die freiwillige öffentliche Versteigerung des zum Jakob Konöina-schen Verlasse gehörigen, im Grundbuche des Stadtmagistrates Laibach 8ub Nectf.-Nr. 1393/VlI vorkommenden Murastantheiles in Ilovca bewilligt und zu deren Vornahme die Tagsatzung auf den 9. Dezember l. I., früh 10 Uhr, im diesgerichtlichen Ver^ Handlungssaale angeordnet worden. Bemerkt wird, daß die Versteigerung auf srrnMiges Ansuchen der Rechtsnachfolger des Jakob Konöina, Eigenthümers dieser Realität, erfolgt, mithin den auf das Gut versicherten Gläubigern ihr Pfandrecht ohne Rücksicht auf den Verkaufspreis vorbehalten bleibt, ^und daß sich die Verkäufer die Genehmigung des Verkaufes auf 14 Tage vorbehalten haben. Die Feilbietungsbedingnisse, nach welchen der Ausrufspreis 125 st. beträgt, können Hiergerichts eingesehen werden. Laibach am 23. November 1878. (5248—3) Nr. 6879. Bekanntmachung. Dem Johann Medic von Unterdeutschau, unbekannten Aufenthaltes, rück^ sichtlich dessen Rechtsnachfolgern, wurde über die Klage äs pru,^. 18. Oktober 1878, Z. 0879, des Andreas Medio von Vüchel wegen 525 fl. ö. W. Herr Peter Peräe von Tschernembl als Curator 2ä «,«tum bestellt und diesem der Klagsbescheid, womit "zum summarischen Verfahren die Tagsatzung anf den 7. Dezember l. I., vormittags 9 Uhr, Hiergerichts angeordnet wurde, zugestellt. K. k. Bezirksgericht Tfchernembl am 22. Oktober 1878. (4910—3) Nr. 6441. Reassumierung dritter ezec. Feilbietung. Vom l. t. Bezirksgerichte Wippach wird kundgemacht: Es werde in der Erccutionssache des Josef Boziö uon Podraga gegen For-trmat Hgur von dort pcw. l3<»si, 30lr, sammt Anhang die mit dem hiergerichllichen Bescheide vom 5 November 1809, Zahl 47-.l, «us den 22. März 1870 angeordnete, sohin bis auf weiteres Werte dl ittr epcutive Feildietnna der anf 98' ft. bewerthelen Realitäten ad Herrschaft Wippach wl. XIV, p^. l ,2, nnd Burg Wippach im Reassumierungswege auf den 14. Dezember 1878, vormittags von 9 bis 12 Uhr. hicr^cnchts mit dem Anhange angeordnet, daß dieselbe hiebei auch unter dem Schätzwerthe an den Meistbicter hintanverlaust werden wird, nnd für die unbekannt wo befind' liche Margarclh Zgur zur Wahrnng ihrer Rechte Johann ttozcj y^, Podraga als Curalor lul ilctuiu bestellt. Ä. l. Bezirksgericht Wippach am 19ten Oltober 1878. (5267—1) Nr. 9375. Bekanntmachung. Die für Prilnus Zupan, Johann Mocnik und Gertraud Pilar vorgelegten Realfeilbietungsrnbriken vom 29. August l. I., Z. 6158, wurden wegen unbekaun-ten Aufenthaltes derselbelt dem für sie aufgestellten Curator aä 2,ctum Herrn Dr. Mencinger, Advokat in Krainburg, zugestellt. K. k. Bezirksgericht Krainburg am 1. Dezember 1878. (4^32—2) Nr. 6324. Exec. Nealitätenverlauf. Die im Grundbuche «ud Berg-^iir, 7, 8, 9. 10 und 11 2<1 Gilt Weiniz, 8ud Urb.'Nr. 289. loi. 305 aä Out Turnau, «ud Curr,'Nr. 164, Urd.«Nr. 198 tlä D.-N. «auredou iu Rcifuiz Hs.-N^,'.^ Von den, l. k. Bezirtsgerichtc M'^ werden diejeuigen, welche als Oia>^" an die Verlasfenschafl des am 1»^ 1878 ohile Testament verstorbein'" >." ^auredon, Ncalbrsitzeiö in ^c'f">zH Nr. 3, eine Forderung zu M"» °^ aufgefordert, zur Anmeldung «iw lhuuug ihrer Ausprüche den 21. Dezember 1tt?8 ill der Amtstauzlci des ^'"'l'M..^ Notars als Gerichtölmumiss.ns '»^^ Nr. 57 zu crschciuen odcr bi« dW . Gesuch schriftlich zu überreichen, lv>° ,^ deuselben au dic Vcrlasscuschafl, ">l"',^. durch Bezahlung der angumloele» '^ ^ rungen erschöpft würde, tcin '">.<" ^, spruch zustünde, als insofm't 'lM Pfandrecht gcbürt. ^"'.,,>" dritte ^tcalfeilbictuilg in der "l^iy sache der t. k. Finanzprocüiaw F/?> gegen Nilo Silusic von Radowiji'^ ee"' 45 lr. sammt Anhang wird " vorigen Anhange auf dcu 18. Dezember 1^ angeordnet. ,^ K.t.BczirlsgerichtMÜttMa" September 1878. ^^ -------------------------------------^<ß-j?4, (5166-2) Nr. 6373 """ Executive .^. Nealitäten-VersteigellW'ch Vom l. l. Bczirlsgerichle wird bekannt gemacht: , t S^, Es sei über Ansuchen des^ l. lllutes Wippach (iwm. dcs ^^gF" Acrars) die cxcc. Versteigcru"s > Realitäten: 9,ranic^,'il 1.) des Franz Terbizau voil Dl« ^>, uä Herrschaft Wippach " ^,, , 1)-^. 187, !,,ä Pr.'uel t '>' O.»^ toi 69, /md Bur^WiP ^^, buchs.Nr.129, Wcrlh ""' '0>/ 2.)de«IohannTrostvonP"^^^^^^ lui Herrschaft Wippa^ ' ^, ^ I.c^. 265, 268, 27l """ Werthe von 1320 si^ ^^lbiet"",, bewilliget uud hiczu dw " a"i ° Tagsatzuugen, uud zwar d" ' ' 14. Dezember 1» die zweite auf den 14. Jänner und die dritte auf den ,«79, ^ "Februar jedesmal vormittags vo" ' «„ Hiergerichts mit dem A"l« , bc' „ worden, daß die Pfa"d«a ,„<,,. elften und zweiten Fcllb'i ^, , oder über dritten aber auch unter dem, ^ gegeben werden. .«. n>^ Die Mitationsbedlugn sf' ,,F, insbesondere jeder tticltant ^" . ,t.e>, , Anbote e,n 10perz. ^a^l. ^t. , ^icitatiollstommission z" c g'^ O< die Schätzungsprotololle u> ° ^s< buchsexlractc liinuen in ° ^c". ^ licheu Registratur rmge clM^ „,", ;^ür dic unbekannte' ^^ ^. W. storbcucn Trost uud Ursula Zigur,'"^ ^ vou Podraga als ^>rat»! ^ bestellt. „.. .,.,ack ""' K.l. Bezirksgericht WlPpa") Oltober 1378. 2335 ^^ 2) Nr. 5469. Hveite i^nd dritte ^ Feilbietlnig. ,^"> k. k. Bezirksgerichte Egg wird ,. s-nzilg auf das Edict vom 24. Sep-? ^78, Z. 4060. bekannt gemacht, ch,^'l1"l Fruchtlosigkeit des ersten Ter- ^> Dezember 1878 und ^- Jänner 1879 ^'Deiten und dritten Feilbietling der Realität geschritten ^3ber ^""'^ ^ °m ^ten ^^4—2) Nr. 9232. ^. Uebertragung ^ltter exec. Heilb'ietung. di,^ ."! k- k. Bezirksgerichte Adelsberg A staunt gemacht, daß in der Exe-^""Zache der minderj. Frauziska Licau ^!)'"ltnz gegen Thomas Zele vou ??^udorf die mit dein Bescheide vom ^ 'M i878, Z. 7100, auf den 10teu lih» ?5, '^78 angeordnete dritte exeeu-'^,^'lbictuug der Realität Urb.-Nr. N'? ^"uulich mit Beibehalt des Ortes ° der Stunde auf den ^, , ^7. December 1878, >l'"'ttngs 10 Uhr, Hiergerichts übertu w^den ist. lh n. ^ Bezirksgericht Adelsberg am ^ltober I878.' ^2^^'" Nr. 21,728. ?lte M< Feilbietung. >!> c^"" k- k. städt.-deleg. Bezirksgerichte ^ldlich wird im Nachhange zu dem iKuchllich^ lHdicte vom 11. Juli ^.Z> 15,2^4, bekannt gemacht: tz. ^s werde über Ansuchen der t. k. i '^Unocniatur für Krain uud des !^ru di^. ,l,ii dem Bescheide vom iMi l878, Z. 15,244, auf den Neu ^ ^ uud li, November 1878augeord- l,^ Me und zioeite exec. Feilbietnng ,.l,"Mi Jakob Taneig von Verbljcnje ^ftigen Realitäten Eiul.-Atr. 313, 930 ^931 aä Sonncgg mit dem Beisätze h. abgehalten erklärt, daß es bei Mit dem obigen Bescheide auf den 11. Dezember 1879, ^'"'ttagö vou 10 bis 12 Uhr, hier-Ms angeordneten dritten exec. Feil- ^g sein Bewenden habe. z./ k. städl. deleg. Bezirksgericht Lai--<^Nl11.Ollobcr 1878. ^U^2) Nr. 73W. z. Erecntwe ^ecllitäten-Nersteigerung. ^ "'U f. t. Bezivtögcrichlc Klainbur« drlnxiu ammchl: ^,^ sei über i»lns»chru dcr Helena Ncbol ^ ^' Dr. Mcncmger) die ?z.ee. Ve'stci-lyss N drr dem Iohmul Ncdol'schcn Ver-^ ^' P'i".ötal> (durch den Erben ^ f, ^"') «ehörigen, gerichtlich auf hk»r Nrschntzlrn, i,u Grundbuche der V!?s! E^i ob itrainbmg 5ul) Nects.-lis,^ ''4'». vurlumineuden Ncalilät b.wil-!^„ "',d hi^, h^i Feilbietun«s-Taa- ^", und zwar die erste nuj deu ^.. U>. Dezember 1878, ^"e auf den '^itlr m.f dm i^H,, ^Februar 1879, ''^er ^'"'"'llugS vou 10 bis 12 Uhr. ^cu^, 7'^^lau^lci mil deui Auhm,qr be, der l worden, daß d!e Pfandrcalilät > ode, ^" ^"ld zweilcu Feilbictung nur ^ ^ ub"- dem SchätzmiaMertl). bei ^l«»a, "/ "bcr mich unlcr ds,uselbeu , H^'s"! wn'd'n wird. Mes^"cltatlo!,sbcdingu!sft, wornach Mütc i l^er Licilaut V0r gcmachlcm ^au,", U^fta-z,Vadium zuhanden de> 's Sch^'"""'isswn z» crlegrn hat, sowic uud dev Grund ^ Ne.'s. '"" '" der dic^cnchl ss. .U'U'alur cinnesrhs» wcrdcn, ^'Qllober ^ll'nchl K'aixdu.g am (4932—2) Nr. 5430. Exec. FeilbietunM. Zur Vornahme der exec. Feilbictnng der dein Martin Gore von Zagorica gehörigen, i>u Grnndbuche der Herrschaft Weixelburg l"!b Nkctf.-Nr. 281 '/2 vortonl-meudeu, auf 1050 fl. bcwerthcten Realität siud die Tagfatzungen auf deu 12. Dezember 1878, i). Iäuner und l 3. Februar 187 0, vonnittags !) Uhr, angeordnet worden, wobei diese Realität nnr bei der dritten Fcilbietuug uuter dem Schätzuugswcrthe hintangegeben werden wird. K. k. Bezirksgericht Sittich am 11. Oktober 1878. (4350—2) Nr. 7838. Uebertlaguug dritter e,cc. Fcilbietun^ Vom k. t. Bezirksgerichte Adelsberg wird bekannt gemacht, daß in der Exe-entionssache des Leopold Detleva von Anje gegen Franz Stradiot vou Neoerke die init dem Bescheide vom 14. Mai 1878, Z. 4540, auf den 30. August l. I. angeordnete dritte exec. Feilbietnng der Realität Urb.-Nr. 1 k (5189—2) Nr. 870«). Rmssllinicllillg dritter M. Feilbietling. Die mit dem Bescheide vom IMen Dezember 1874, Z. 8101, auf deu 2teu November 1875 augeorduet geweseue dritte Realfeilbietuug gegeu Marko uud Maria Poftovic von Iugorje Nr. 13 wegeil schuldigen 45 fl. 15 kr. s. A. wird anf deu 11. Dezember 1878 reassumiert. K. t. Bezirksgericht Möltliua am 17. Oktober 1678. ^(5100—2) Nr. 57<»8. Executive Realitätenversteigcrung. Vom k. k. Bezirksgerichte Stein wird bekannt gemacht: Es seien in der Executioussache des Herrn Franz Kauschcg (als Bevollmächtigten des Lukas Kauc iu Laibach) gc-geu Jakob Lepiöilik vlllgo Rat iu Tschcrna 1>ct,0. 313 fl. f. A. znr Vornalune der bereits mit diesgerichtlichem Bescheide vom 12. Oktober 1877, Z. 53!'), bewilligten Feilbietuug der dem Jakob Le-picnit gehörigen Realitäten, uud zwar: ^) der Realität Mctf.-Nr. 5 lul Gut Lustthal, bewerthet auf 1290 fl.; d) der Realität in Kalische Neetf.-Nr. 2l uild 22 na Nasftische Gilt, bewerthet auf 1300 fl., und 0) der Realität Urb.-Nr. 3 ad Pe-tric"schc Gilt, bewerthet anf 00 fl., bestehend in dcr . Nebenbeschäftigung, leicht, mühelos, ungeincin lohnend, von Herren und Damen zu betreiben. Franco-Auskuuft wird ertheilt auf Franco-Adrcssen unter „(kr werbsquelle Nr. 90" ,»c»8to roswnto Wien. 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Dezent statt, und koßtet hierzu ,ßr n. 3 /»• 1 gmi««n Orig.-Lo» nur M. « °U, . 1'/" 1 lialbci . • ' , , • 9° 1 viertel . . > 1 /• „ Ein' Alle Aultrüge werden 'f^J^^l k«i.«JuiiKi l'oitRiniHliliinb' oder ^(irKs,it«« J dos lie traces mit der grö»«»«11 ^, U»».VI geführt, und erhalt jeden»»"» „rÄ mil dem Staatswappen vt""^%8) 1 i r lose selbst in Händen. 4*°Je cd°([ J Den liestellungcii wer ,•" i.ei^t''1' !„-liehen amtlichMii IMHnc Kr"ll"j u/iscr«".1 „. iiarh jeder Keimn« »en«!«» ,|jCli« Ke* teressenten unaufgeforder1 ......rfo^1, ,,-|i Die Auszahlung der Gew.' 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